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            <pentabarf:title>Registrierung &amp; Anmeldung</pentabarf:title>
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            <summary>Registrierung &amp; Anmeldung</summary>
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            <pentabarf:title>[Stream] Begrüßung</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Begrüßung</summary>
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            <attendee>Prof. Dr. Stefan Hörmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Keynote: Digitale Transformation in der Hochschullehre</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Keynote: Digitale Transformation in der Hochschullehre</summary>
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            <attendee>Prof. Dr. Isabell Welpe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Learning out of the box – Digital Skills</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Learning out of the box – Digital Skills</summary>
            <description>Seit dem Wintersemester 2022/23 wird das Zusatzstudium „Digital Skills“ im Rahmen des durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Projekts Be DiSc an der OTH Regensburg angeboten. Zielgruppe des dreisemestrigen Zusatzstudiums sind Studierende aller nicht-IT-Studiengänge. Durch die Teilnahme am Zusatzstudium erwerben die Studierenden begleitend zu ihrem regulären Studium technologische Fertigkeiten und Future Works Skills und werden somit auf die Anforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vorbereitet. In den drei Modulen des Zusatzstudiums werden unter anderem Grundlagen der Informatik und des Programmierens vermittelt und Themen wie agiles Projektmanagement und digitale Ethik behandelt.
Das Zusatzstudium „Digital Skills“ ist im Blended Learning Format organisiert; während des gesamten Zusatzstudiums werden Online- und Präsenzphasen miteinander kombiniert. Zudem erfolgt die Wissensvermittlung im 1. Modul des Zusatzstudiums nach dem Prinzip des Inverted Classroom. Die Studierenden lernen individuell und selbstorganisiert mithilfe digitaler Lernmaterialen in ihrem eigenen Tempo. In den Präsenzveranstaltungen wird das erworbene Wissen unter der Leitung bzw. Betreuung eines/r studentischen Fachcoach*in auf Peer-Ebene vertieft. Innerhalb der heterogenen, interdisziplinären Gruppe von Studierenden mit variierendem Vorwissensniveau bietet das Konzept des Inverted Classroom die Möglichkeit der Individualisierung und Differenzierung.
Für das gesamte Zusatzstudium wird jedem/r Studierenden/r eine eigene Lernbox zur Verfügung gestellt, die im 1. Modul jeweils u.a. ein Apple iPad und einen Lego® Mindstorms-Roboter beinhaltet. Die Lernbox nimmt innerhalb des Lehrkonzepts eine zentrale Rolle ein: Sie schlägt die Brücke zwischen digitalen Selbstlernphasen und den Präsenztreffen. Mithilfe der digitalen Lehrmaterialien bearbeiten die Studierenden in den Online-Lernphasen mit den Geräten aus der Lernbox praktische Lernaufgaben, sogenannte Challenges. So sollen die Studierenden beispielsweise ein Programm erstellen, das den Mindstorms-Roboter ein Quadrat abfahren lässt und dabei grundlegende Programmiertechniken anwenden. Bei der Bearbeitung der Challenges stehen den Studierenden persönliche Lerncoach*innen aus dem 2. Semester des Zusatzstudiums bei individuellen Problemen unterstützend zur Seite. In wöchentlich stattfindenden, von einem/r studentischen Fachcoach*in angeleiteten „Hack-Sessions“ wird in Präsenz zusätzlich in der Lerngruppe an den Challenges gearbeitet und mithilfe des/der Fachcoach*in inhaltliche Unklarheiten geklärt. Die Rolle der Fachcoach*innen ist dabei nicht die eines reinen Wissensvermittlers/ einer reinen Wissensvermittler*in, sondern die eines unterstützenden Wegbegleiters/einer unterstützenden Wegbegleiter*in.
Die analoge Lernbox kann als Schnittstelle zwischen den Online- und Präsenzphasen betrachtet werden. Sie verknüpft die Lehrelemente miteinander indem sie sowohl im digitalen Selbststudium als auch in den Präsenzveranstaltung von den Studierenden genutzt wird.

In einem Langvortrag stellen wir gerne die Lernbox sowie die speziell für das Zusatzstudium produzierten Lehrvideos und Lehrmaterialien vor und beschreiben die Online- und Präsenzphasen im Zusatzstudium näher. Zudem geben wir einen ausführlichen Einblick in die Ergebnisse der formativen Evaluation des 1. Pilotsemesters. Diese ergab bei einer Stichprobe von N = 17 eine hohe Zufriedenheit mit dem Lehrkonzept des Zusatzstudiums sowie beim Lernen mit der Lernbox. Zudem zeigte sich in der Evaluation, dass die Betreuung der Studierenden durch das Coaching von wesentlicher Bedeutung für das Zusatzstudium ist.</description>
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            <category>PRÄSENTATION/LANGVORTRAG</category>
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            <attendee>Lisa Holzer-Schulz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Espresso-Paper: Der Vorteil von Assistenzsystemen bei der Vermittlung standardisierter Prozesse</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Espresso-Paper: Der Vorteil von Assistenzsystemen bei der Vermittlung standardisierter Prozesse</summary>
            <description>Unterstützung beim Ausfüllen von Arbeitsblättern, Formularen und weiteren standardisierten Prozessen durch die Vorbereitung eines Lernraums zur Einbindung in die digitale und hybride Lehre

([Video](https://www.b-tu.de/media/video/Der-Vorteil-von-Assistenzsystemen-bei-der-Vermittlung-standardisierter-Prozesse-Projektsteckbriefassistent/1d56b530de07aba650eaaaca486b8411))

Innerhalb des EXPAND+ER-WB³-Projekts wird an innovativen Zugängen zu digitalen Lernangeboten gearbeitet. EXPAND+ER WB³ ist dabei ein Teil des vom Bundesinstitut für Berufsbildung organisierten Innovationswettbewerbs INVITE und wird über die Nationale Weiterbildungsstrategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Das erste von der BTU Cottbus-Senftenberg entwickelte Lernangebot für die berufliche Weiterbildung und die Hochschuldidaktik beschäftigt sich mit dem Projektmanagement. Dafür wurde am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung ein Formularassistent für den Lehrstuhl Qualitätsmanagement entwickelt. Dieses Assistenzsystem hilft dabei, einen Projektsteckbrief in seinem Aufbau näher kennenzulernen, erfolgreich auszufüllen und als Dokument zu exportieren, das dann an anderer Stelle weiterverwendet werden kann.

Projektsteckbriefe sind eine standardisierte Form, um im Projektmanagement Informationen über ein Projekt für alle Beteiligten zugänglich zu machen. Die dafür auszufüllenden Felder sind nicht immer selbsterklärend, sodass ein Bedarf entsteht, diese näher zu erläutern. Bisher wurde dies erreicht, indem den Lernenden Folien zur Verfügung gestellt wurden, durch die sie sich durcharbeiten mussten, bevor sie damit beginnen konnten, den Steckbrief auszufüllen.

Im Assistenzsystem findet jedoch kein Medienbruch statt, sondern die einzelnen Bereiche des Projektsteckbriefs werden direkt integriert und didaktisch aufbereitet. Dies hilft dabei, dass sich die Lernenden immer nur auf jeweils einen konkreten Themenblock konzentrieren müssen. Parallel zum Lernen über das Thema besteht die Möglichkeit, die jeweiligen Felder entsprechend der Vorgaben sofort auszufüllen. Dies führt wiederum dazu, dass am Ende des Lernprozesses sofort ein fertiger Projektsteckbrief zur Verfügung steht, der für das eigene Projektmanagement genutzt und zum Beispiel an Lehrende geschickt werden kann. Damit verbindet der Assistent das individuelle Erarbeiten von Themen zum Projektmanagement mit dem Ausfüllen eines Steckbriefes und ermöglicht insgesamt ein effizienteres ergebnisorientiertes Lernen.

Der Projektsteckbriefassistent ist dabei eine online zugängliche, aber auch lokale Webseite, die Javascript für ihre Funktionalität benutzt. Die Daten verlassen deshalb nie den Computer der Benutzenden, sondern werden direkt im Browser verarbeitet. Das hat zur Folge, dass der Projektsteckbriefassistent nicht nur datenschutzkonform ist, sondern auch genutzt werden kann, wenn kein Internet vorhanden ist.

Der Kurzvortrag gibt in 5 Minuten eine kurze Einführung in das Thema und bietet dann 20 Minuten, in denen über die Technologie und die Einsatzmöglichkeiten diskutiert werden kann. Zur Vorbereitung auf die Diskussion wurde ein Screencast (https://www.b-tu.de/media/video/Der-Vorteil-von-Assistenzsystemen-bei-der-Vermittlung-standardisierter-Prozesse-Projektsteckbriefassistent/1d56b530de07aba650eaaaca486b8411) erstellt, der die Funktionen des Assistenzsystems vorstellt.</description>
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            <attendee>Henry Herkula</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Arbeitsgruppentreffen: Spielen geht immer – Arbeitskreis trifft Arbeitsgruppe</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Arbeitsgruppentreffen: Spielen geht immer – Arbeitskreis trifft Arbeitsgruppe</summary>
            <description>Treffen der Spielebegeisterten aus dem Arbeitskreis &quot;Gaming the System&quot; und der Arbeitsgruppe &quot;Spielen–Lernen&quot;. Gemeinsam gestalten wir unsere zukünftige Zusammenarbeit rund um die Themen Lernen, Lehre, Motivation &amp; Spiel. Für den informellen Austausch ist noch ein gemeinsames Abendessen im Anschluss geplant.

Auch wenn wir offen für weitere Spielebegeisterte sind, ist dieses Treffen auf die bestehenden Mitglieder der beiden Gruppen beschränkt oder Personen, die sich bereits mit EMPAMOS auskennen. Sprechen Sie uns an, wenn sie Interesse haben zukünftig mitzumachen.

Optional: Für alle die noch Lust und Zeit für einen informellen Ausklang des Treffens haben, ist ab 19 Uhr ein Tisch in der Gaststätte &quot;Scheiners am Dom&quot; (Katzenberg 2, 96049 Bamberg) reserviert.</description>
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            <category>Arbeitsgruppentreffen</category>
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            <attendee>Yevgeniy Itskovych</attendee>
            
            <attendee>Dr. Thorsten Aichele</attendee>
            
            <attendee>Marina Fleck</attendee>
            
            <attendee>Dr. Katrin Bauer</attendee>
            
            <attendee>Dr. Thomas Bröker</attendee>
            
            <attendee>Ann Marie Wester</attendee>
            
            <attendee>Dr. Benjamin Zinger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: VRscan3D [Laptop wird benötigt]</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: VRscan3D [Laptop wird benötigt]</summary>
            <description>Laptop is required to participate in the workshop!

The current situation, namely the ongoing Corona crisis, has demonstrated that digitalization of teaching is not only an option, but the indispensable necessity of present reality. The pandemic has particularly affected those academic programs, where classroom teaching is unavoidable, for example, in practical courses with surveying equipment.
The project VRscan3D (established on Digital Technologies in Heritage Conservation) is designed to develop a virtual laser scanner simulator and related training concepts to support universities and user groups that have no or only very limited access to real terrestrial laser scanning equipment. The program allows to simulate all processes of the fieldwork phase of terrestrial laser scanning and generate results comparable with the data generated by real physical scanners on-site. These results can be processed further in common software packages, analogous to real surveying practice.
With the VRscan3D simulator it is possible to create realistic environmental scenarios that largely meet the requirements from practical projects. It is possible to move interactively with an avatar, define measuring stations and targets, select different scanner types with their respective specifications or use custom settings During simulation, an angular grid of rays is projected from the scanner centre and the intersection of each ray with the closest surface gives the discrete point coordinates that are enriched with noise and intensity values. The maximum range of surface search is limited to the scanner range specification. The result of the simulation is a structured 3D point cloud in different file formats for import in further processing software. For each scan station, a single point cloud is generated given in the local scanner coordinate system.
Moreover, integrated digital environment can simulate real world objects, i.e., buildings or sites. To create real world replica/digital twin within the simulator environment, the existing building should be recreated as 3D model and integrated.
VRscan3D is developed within Unreal Engine, hence user’s computers should satisfy its minimum requirements. Main simulator functions are programmed with Blueprint Visual Scripting system of Unreal Engine. That makes the system very flexible and allows modifications of software modules without recompiling the whole code. Some modules were programmed with C++ language due to Blueprint limitations and to improve the overall performance of the software. Virtual environment 3D models (in IFC format) are imported to Unreal engine using Datasmith plugin. 
Currently a basic generic scanner and three commercial scanner models are implemented. VRscan3D is available as a free demo version providing a generic scanner model and a limited number of scanning stations. A full version with different scanner models and unlimited functionality will be available in due time (see http://vrscan3d.com).</description>
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            <category>WORKSHOP</category>
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            <attendee>Dr. Maria Chizhova</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Arbeitsgruppentreffen - Einsatz digitaler Lehr-Lern-Labore in der Lehrkräftebildung</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Arbeitsgruppentreffen - Einsatz digitaler Lehr-Lern-Labore in der Lehrkräftebildung</summary>
            <description>Um Lehramtsstudierenden während ihres Studiums die (Weiter-)Entwicklung digitalisierungsbezogener Professionskompetenzen zu ermöglichen, wurden an allen lehrkräftebildenden Universitäten in Bayern digitale Lehr-Lern-Labore, sog. DigiLLabs, eingerichtet. Diese DigiLLabs dienen der Schaffung eines sowohl forschungs- als auch praxisorientierten Angebots zur Auseinandersetzung mit digitalen Medien und innovativen Techniken im Rahmen der Lehrkräftebildung, der Vernetzung, sowie der Erprobung und Evaluation analoger, digitaler und hybrider Lehr-Lern-Settings. 

Das Arbeitsgruppentreffen dient der Vernetzung der Mitarbeitenden und Lehrenden in den bayerischen DigiLLabs und steht gerne weiteren Interessierten offen. Thematisch liegt der Fokus des Arbeitsgruppentreffens auf dem technischen Angebot und den Nutzungskonzepten an den jeweiligen Universitätsstandorten, der Einbindung von Dozierenden aus verschiedenen Fachbereichen in die Arbeit der Labore sowie auf Aspekten der begleitenden Evaluation. So sollen neben organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen auch Best-Practice-Beispiele zur Gewinnung und Unterstützung von Lehrenden vorgestellt werden, wie beispielsweise Zukunftswerkstätten, OpenLab-Angebote, Preise für gute digitale Lehre oder Unterstützung durch Studierende in Form von DigiScouts. Zudem soll der DigCompEdu Bavaria als Grundlage für die Evaluation medienbezogener Kompetenzen und deren Entwicklung diskutiert werden.   

Vorbereitet wird das Arbeitsgruppentreffen von den DigiLLabs an den Standorten Bamberg, Bayreuth, Eichstätt, Erlangen-Nürnberg und Würzburg. Es ergeht herzliche Einladung zur Teilnahme an die weiteren bayerischen DigiLLab-Standorte sowie an Lehrende und Forschende, die sich mit der Einbindung analoger und digitaler Werkzeuge in die Arbeit von Lehr-Lern-Laboren/-werkstätten auseinandersetzen. 

Um die Zeit für den Austausch produktiv nutzen zu können, werden alle Teilnehmenden gebeten, im Vorfeld eine TaskCard zu den (digitalen) Lehr-Lern-Laboren bzw. -werkstätten an ihrem Standort zu erstellen.</description>
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            <category>Arbeitsgruppentreffen</category>
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            <attendee>Nicholas Peterson</attendee>
            
            <attendee>Pascal Gutjahr</attendee>
            
            <attendee>Dr. Anja Gärtig-Daugs</attendee>
            
            <attendee>Pauline Schneider</attendee>
            
            <attendee>Dr. Matthias Ehmann</attendee>
            
            <attendee>Jeanine Steinbock</attendee>
            
            <attendee>Cindy Bärnreuther</attendee>
            
            <attendee>Dr. Petra Hiebl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: Barrierefreiheit in der Lehre</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: Barrierefreiheit in der Lehre</summary>
            <description>Barrierefreiheit ist inhärenter Teil einer inklusiven Universitätskultur. Dazu gehören auch die digitalen Inhalte. Durch den gesetzlichen, gesellschaftlichen und technischen Wandel ist es jedoch komplex, den Überblick über die Definitonen, Ansprüche und die Umsetzungsmöglichkeiten zu behalten. 
Dieser Workshop möchte einen kurzen Überblick über die Thematik von Behinderung und Beeinträchtigung im Studium geben und sich auf die Problemstellen und Lösungen vor allem bei digitalen Inhalten konzentrieren.</description>
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            <attendee>Dr. Sarah Böhlau</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Registrierung &amp; Anmeldung</pentabarf:title>
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            <summary>Registrierung &amp; Anmeldung</summary>
            <description>.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
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            <pentabarf:title>[Stream] Begrüßung</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Begrüßung</summary>
            <description>Die Koordinatorin des Projekts QUADIS, Julia Rupprecht, heißt alle Teilnehmenden des Symposiums herzlich willkommen und führt in die Veranstaltung ein.</description>
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            <category>Framework</category>
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            <attendee>Julia Rupprecht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Keynote: Lernen über und lernen mit Künstlicher Intelligenz</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Keynote: Lernen über und lernen mit Künstlicher Intelligenz</summary>
            <description>Was alle über KI wissen sollten und was sich durch KI-Tools beim Lehren und Lernen verändern wird.</description>
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            <category>Keynote</category>
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            <attendee>Ute Schmid</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Zur didaktischen Innovation digitaler Prüfungen</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Zur didaktischen Innovation digitaler Prüfungen</summary>
            <description>Das Grundproblem digitaler Prüfungen kann in didaktischer Hinsicht als multidimensional beschrieben werden. Zu nennen sind hier die konkreten Umsetzungen in rechtlicher, formaler und technischer Hinsicht und die didaktische Sphäre im engeren Sinne. Didaktik i.e.S. meint, welche Auswirkungen und Implikationen eine Prüfung mit sich bringen muss, die auf ein digitales Format umgestellt wird. Hierbei ist zu fragen, ob digitalisierte Prüfung einfache Substitutionen sind und daher zu einer weiteren Datenerhebung führen (die aber ohnehin schon vorgenommen wird, siehe Ergebnisse von Prüfungen) oder sogar zu einer automatisierten Kontrolle oder weiterhin eine Neuformulierung von Prüfungen selbst darstellen (Bedenlier et al. 2021, 30ff.)
Die didaktische Chance liegt fraglos in der Neufassung des Prüfungsformates und der Prüfungsform. Allein die Auswahlmöglichkeit „digital“ ermöglicht neue didaktische Überlegungen zu summativen oder formativen Prüfungen, die intensiv didaktisch begleitet werden müssen und durch die gedachte didaktische Handreichung unterstützt wird. Didaktische Beratung kann hier im Sinne des Constructive Alignment (Biggs 1996, 360) wirksam werden, denn die Frage nach der „richtigen“ Prüfungsart für die maßgeblichen Inhalte stellt sich neu und verschärft: Wenn digitale Prüfungen aus didaktischer Sicht keine reine Kosten- und Zeitersparnis sein sollen, sondern auch neue didaktische Initiativen ausloten soll, dann ist es unabdingbar über die vielfältige Neuschöpfung von Prüfungsformaten jenseits des „Klausuren-Hausarbeits-Schema“ nachzudenken. Denkbar sind hier vor allem die Stärkung von Sozial- und Kollaborationskompetenzen (Portfolios), kritischen Nachdenken (Kurzessays), Selbstüberprüfungskompetenzen (digitale Auswertung), Kritikfähigkeit (peer-review-Verfahren) und generell Prüfungsformen, die sich direkt an der späteren intendierten beruflichen Praxis orientieren.
Zielstellung der Bewerbung ist es, in einem Werkstattbericht sowohl den Reformprozess in der ganzheitlichen Umstellung auf digitale Prüfungsformate an der HSG zu präsentieren, die didaktischen Implikationen abzuleiten und schlussendlich die daraus entstandene didaktische Handreichung zu diskutieren. Hierbei sind einige Fragen offen, sowohl in Bezug auf die didaktischen Dimensionen der Prüfungen in hochschuldidaktischer Hinsicht (Digitalität, Sozialität, Kompetenzorientierung, Gütekrterien, Aufwand) wie auch in der generellen Vergleichbarkeit von solchen Transformationsprozessen in Hinblick auf andere Universitäten im deutschsprachigen Raum.
Die Vorstellung versteht sich daher als evidenzbasierter Best-Practice-Bericht, der entweder in Kurz- oder Landvortrag präsentiert werden kann, zumal bis Oktober weitere empirische Ergebnisse zur Umsetzung der digitalen Prüfungsformen präsentiert werden können.</description>
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            <category>PRÄSENTATION/LANGVORTRAG</category>
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            <attendee>Dr. Sebastian Meisel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Espresso Paper: Mehr Wissenstransfer und Eigenständigkeit durch innovative technische Praktika</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Stream] Espresso Paper: Mehr Wissenstransfer und Eigenständigkeit durch innovative technische Praktika</summary>
            <description>Technische Laborpraktika beinhalten häufig akribische und detaillierte Theorie- und Versuchsbeschreibungen. Diese werden meist anhand vordefinierter Einstellungen exakt abgearbeitet. Auch die Ergebnisdokumentation erfolgt vielfach anhand von vorgefertigten Tabellen und Diagrammen, die mit erwartbaren Messergebnissen gefüllt werden. 
Durch Anpassung der Abläufe und des Settings in Praktika sowie der Kombination analoger und digitaler Mittel können Experimente deutlich mehr Kompetenzen fördern.

Der Beitrag stellt folgende innovative Praktika vor:
•	Chemie-Praktikum mit Analysen von Realproben an etabliertem Industrieequipment in Unternehmen (Kraftstoffanalytik und Kläranlage) und Interpretation der Ergebnisse in Bezug auf die Praxisfragen (Verbrennungseigenschaften, Reinigungsleistung),
•	Umweltanalytik-Praktikum, in dem mit low-cost-Equipment Messungen eigenständig in selbst gewählten Gewässern durchführt und eigenständig Luftqualität gemessen und ausgewertet wird.

Wesentliche in den genannten Laborpraktika geförderte Kompetenzen sind:
1.	konzeptionelle Fähigkeiten (Versuchsplanung, Thesenerstellung, Parameterauswahl),
2.	eigenständiges Planen und Handeln (viele Freiheitsgrade in vorab definiertem Rahmen),
3.	praxisorientierte Lösungssuche (reale Aufgaben der Forschung und Entwicklung) und
4.	Alltagsbezug herstellen (z.B. Untersuchung der eigenen individuellen Umwelt durch Feldversuche).

Dies geschieht durch:
•	Kleingruppen-Vorbesprechungen, in denen Studierende Thesen begründen, ihre Versuchspläne und deren praktische Umsetzung erläutern und aus Vorabrecherchen identifizierte Gefahren und daraus abgeleitete Sicherheitsüberlegungen mit den Betreuern abstimmen,
•	selbstbestimmte experimentelle Durchführung nach dem Prinzip minimaler Hilfe nach dem Konzept von Sacher &amp; Bauer (M. D. Sacher &amp; A. B. Bauer: Kompetenzförderung im Laborpraktikum, in C. Terkowsky et al. (Hg.), Labore in der Hochschullehre, wbv Media, Bielefeld, 2020.)
•	Anleitungen zur eigenständigen Datenauswertung und Erstellung wissenschaftlicher Berichte inklusive Checkliste in Anlehnung an LabWrite der Uni Bielefeld.
•	Nachbesprechungen mit gegenseitiger Vorstellung und Diskussion der wesentlichen Ergebnisse. 
Von Studierenden wurde vielfach rückgemeldet, dass der Praxis- und Alltagsbezug und das selbstbestimmte Arbeiten sehr motivierend sind. Die zeitliche Flexibilität im Umweltanalytik-Praktikum wird ebenfalls geschätzt. Aus Dozentensicht sind Planungsfähigkeit, Tiefenverständnis und deutlich verbesserte Dokumentationen wesentliche positive Effekte.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</category>
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            <attendee>Prof. Dr. Thomas Osterland</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Espresso Paper: Das Lehrmedium „Social Hypertext“ im Einsatz</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Espresso Paper: Das Lehrmedium „Social Hypertext“ im Einsatz</summary>
            <description>Das Lehrmedium „Social Hypertext“ im Einsatz - Entwicklung einer Augmented-Textuality-Plattform für kollaboratives Lesen im digitalen Raum

Das kritische, reflektierte, komplexe Zusammenhänge erschließende Lesen gilt seit jeher als eine der wichtigsten konkreten Fähigkeiten, die die Geisteswissenschaften – neben ihrem Fachwissen – vermitteln. Gleichzeitig beklagen Lehrende an Schulen und Hochschulen seit Jahren, dass insbesondere die Verbreitung digitaler Medien zu einem Einbrechen von Lesekompetenzen bei den Lernenden geführt habe. Digitalität, so ein oft gehörter Klageruf, habe dafür gesorgt, dass die Studierenden sich nicht mehr konzentrieren und keine komplexen Texte lesen können. Wenn überhaupt, könne diese Fähigkeit nur mühsam und mit hohem Betreuungsaufwand wiederaufgebaut werden.
An der Universität Leipzig experimentieren wir seit 2015 daher mit didaktischen Designs, die die spezifischen Affordanzen digitalen Texts für die Lehre nutzbar machen und damit klassische geisteswissenschaftliche Lesekompetenzen in die digitale Gegenwart holen. Dabei hat sich der Einsatz von „Social Hypertext“ als besonders vielversprechend erwiesen. „Social Hypertext“ ist ein speziell für die
Lehre entwickeltes Medium, das herkömmliche PDF-Texte mit einer Interaktionsschicht überzieht („Augmented Textuality“) und so zu einer interaktiven Lern-Ressource umwandelt. Seit 2021 entwickeln wir mit SHRIMP_PODS eine Augmented-Textuality-Plattform, mit der herkömmliche PDF-Dateien mit wenig Aufwand in „Social Hypertext“ verwandelt werden, so dass unser didaktisches Design nun skalierbar und in der Breite anwendbar wird.
Mit SHRIMP_PODS stellen Lehrende mobile, leicht teilbare Textkorpora (Pods) zusammen und definieren innerhalb dieser intertextuelle Lernpfade, mit denen sie die Lese- und Lernprozesse der Studierenden lenken, das Sehen und Verstehen von Zusammenhängen fördern sowie beim Aufbau von Lesekompetenzen unterstützen können. Den Lernenden eröffnet sich einerseits die Möglichkeit, Texte durch nichtlineares, explorierendes Lesen zu erkunden und sie durch eigene private Annotationen aktiv zu erschließen. Andererseits können die Texte mithilfe von Kommentaren, Likes, Reaktionen und Tags auch kollaborativ innerhalb der eigenen Lerngruppe erarbeitet werden. Damit reagiert SHRIMP_PODS auf die Herausforderungen von hybriden Formaten und Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens im digitalen Raum.
Die Erfahrung zeigt, dass es allerdings nicht ausreicht, ein digitales Tool mit verschiedenen Funktionen bereitzustellen, um das eingeübte Leseverhalten nachhaltig zu verändern. Vielmehr muss die Nutzung der Plattform in didaktische Lehrszenarien eingebettet und gleichzeitig um motivierende Elemente (Gamification) erweitert werden. In unserem Praxisbericht geben wir einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand unserer Lese-Plattform und stellen diese mit ihren Funktionen sowie damit verbundene digitale bzw. hybride Lehr-Lern-Szenarien vor. Außerdem möchten wir Erkenntnisse aus den ersten Evaluationen teilen und gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie Lese-Lernprozesse durch SHRIMP_PODS aktiv gefördert werden können.

https://www.shrimpp.de/pods</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</category>
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            <attendee>Sarah Doberitz</attendee>
            
            <attendee>Regina Borovaya</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Direktes miteinander Lernen fördert erfolgreiches Lernen.</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Direktes miteinander Lernen fördert erfolgreiches Lernen.</summary>
            <description>Potenziale von Blended-Learning bestehen in der Flexibilität des Lernens und der Möglichkeit, vor Ort mit Dozierenden und Mitstudierenden in Kontakt zu kommen. Insbesondere der Austausch mit anderen Studierenden ist essenziell für erfolgreiches Lernen. In einer theoriegeleiteten Fragebogen-untersuchung (N = 285) ermittelten wir, dass Austausch und Kooperation der Studierenden in den untersuchten Blended-Learning Veranstaltungen nur unzureichend gewährleistet wird. Diese Erkenntnis wird in dem Vortrag vertieft.
Ziel dieses Beitrags ist es darzustellen, welche konkreten Verbesserungsvorschläge Studierende ha-ben, um Kooperation und Austausch in Blended-Learning Veranstaltungen zu fördern. Hierzu wurden leitfadengestützte Interviews mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen in Präsenz-, Online- oder Blended-Learning Veranstaltungen geführt (N= 60). Sie wurden zu ihrer Meinung und Verbesserungsvorschlägen hinsichtlich der Veranstaltungskonzeption der jeweiligen Lernumgebung befragt. Die Interviews wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Ergebnisse zeigen, Studierende nehmen den Austausch als lernförderlich wahr. Sie verbalisieren ihr eigenes Wissen und bekommen andere Perspektiven aufgezeigt. Zudem ist der emotionale Rückhalt insb. in Prüfungsphasen bedeutsam. Austausch und Kooperation wurden in den untersuchten Veranstaltungen primär in der Präsenzkomponente ermöglicht, während im asynchronen Teil sehr wenig Kontakt zu Mitstudierenden bestand. Angebotene Foren wurden kaum oder gar nicht genutzt, weil die Hemmschwelle zu groß ist, öffentlich eine Frage zu stellen und Studierende private Kanäle für den Austausch bevorzugen. Damit einher geht der Nachteil, dass der Austausch nur unter Personen erfolgt, die sich bereits kennen. Das Knüpfen neuer Kontakte wird in den Blended-Learning Veranstaltungen nicht gefördert. Optimierungspotenziale hierfür sehen Studierende in Präsenzpha-sen als Aufgabe der Dozierenden: Hier sollten Austausch und Kooperation durch Kennenlernrunden oder Gruppenarbeit gefördert werden. Wichtig ist hier eine zufällige Gruppenzuteilung, um den Kontakt zu neuen Leuten herzustellen. Zudem wird in der Veranstaltung ausreichend Zeit für Austausch gewünscht, z. B. in Form von Diskussionen oder Partnerarbeit. In der digitalen Komponente präferieren Studierende synchronen Austausch zu einem festgelegten Zeitpunkt beispielsweise in Breakout Rooms oder einem MS Teams Kanal.
Die Ergebnisse geben einen ersten Überblick, wie Austausch und Kooperation in Blended-Learning Veranstaltungen umgesetzt werden können. Positive Gestaltungsmöglichkeiten sind teilweise ab-hängig von Fachrichtung und Lehrveranstaltung. Zukünftige Untersuchungen könnten hier mit einer veranstaltungsspezifischen Analyse anknüpfen.</description>
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            <category>PRÄSENTATION/LANGVORTRAG</category>
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            <attendee>Pia Wetzl</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Olaf Struck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] „Meine Meinung ist hier nicht ganz eindeutig“ – Wann bevorzugen Studierende Präsenz- bzw. Online-Lehre?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Stream] „Meine Meinung ist hier nicht ganz eindeutig“ – Wann bevorzugen Studierende Präsenz- bzw. Online-Lehre?</summary>
            <description>a)	Forschungsstand und theoretische Bezüge

Als bedingt durch die Corona-Pandemie eine Umstellung auf Online-Lehre erfolgen musste und Praktika kaum stattfinden konnten, stellte in der Lehrer:innenbildung die Arbeit mit Unterrichtsvideos für die Studierenden eine gute Möglichkeit dar, sich bedeutsame Wissensinhalte für den Lehrberuf eigenständig, zeit- und ortsungebunden zu erarbeiten (Gröschner 2021). Befragungen von Studierenden zeigten, dass diese den Einsatz von Unterrichtsvideos auch und gerade in der Online-Lehre als motivierend und lernförderlich empfinden, allerdings Austausch und Rückmeldung vermissen (Hess, 2021). Eine weitere Studierendenbefragung deutete darauf hin, dass das Angebot eines vorbereiteten Feedbacks dieses Bedürfnis nach Rückmeldung erfüllen könnte (Zmiskol &amp; Hess, in Druck).

b)	Fragestellung und Zielsetzung

Das Teilprojekt InViLebi, das im Rahmen des Projekts DiKuLe von der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ gefördert wird, untersucht, wie sich sogenannte interaktive Unterrichtsvideos in der asynchronen Online-Lehre einsetzen lassen, um die Entwicklung von professioneller Wahrnehmung bei den Studierenden zu fördern (z.B. Sherin &amp; van Es, 2009). Der Langvortrag fokussiert die folgende ausgewählte Frage aus dem Projekt: Inwiefern beeinflusst die Beobachtungsmethode bei der Videoanalyse den Wunsch der Studierenden nach Online- bzw. Präsenz-Lehre?

c)	Methoden und Design

Die Datengrundlage bieten zwei Lehrveranstaltungen, die im Wintersemester 2022/23 an der Universität Bamberg stattfanden und in deren Rahmen Studierende eine asynchrone Online-Lerneinheit zum Thema „Umgang mit Leistungsheterogenität“ anhand von Unterrichtsvideos bearbeiteten (N=318 Studierende des Grundschullehramts; 87,1% weiblich; M(Fachsemester)=2.3; SD(Fachsemester)=1.3). Die Erhebung erfolgte in einem quasi-experimentellen Prä-Post-Design mit vier Interventionsgruppen.
Die Interventionsgruppen unterscheiden sich darin, ob die Studierenden die Unterrichtsvideos A) fragengeleitet mit Feedback (= interaktive Videoanalyse), B) fragengeleitet ohne Feedback, C) offen mit Feedback oder D) offen ohne Feedback analysierten. 
Die Fragebögen des Prä-/Posttests sowie zu Beobachtungsmethode (fragengeleitet/offen) und Feedback bestanden aus geschlossenen und offenen Fragen. Diese werden deskriptivstatistisch und inhaltsanalytisch ausgewertet.

d)	Zwischenergebnisse

Auf die Frage im Prätest, ob die Studierenden die Videoanalysen im Seminar generell lieber in Präsenz durchführen würden, antworteten die Studierenden auf einer Skala von 1 bis 4 insgesamt ausgeglichen (17,3% stimmten überhaupt nicht, 34,6% eher nicht, 33,6% eher und 14,5% stimmten voll zu). Ein studentischer Kommentar lautete dabei: „Meine Meinung ist hier nicht ganz eindeutig“.
Im Posttest verstärkte sich in den fragengeleiteten Gruppen A und B leicht die Online-Präferenz (MPrä=2.40 zu MPost=2.31), während sich bei den offenen Gruppen C und D eine Tendenz zur Präsenz-Lehre andeutete (MPrä=2.51 zu MPost=2.75).

e)	Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
Es stellt sich die Frage, wie die Studierenden ihre jeweilige Präferenz begründen und welche Implikationen sich daraus für Online- wie Präsenzlehre ergeben. Erste inhaltsanalytische Auswertungen deuten auf ein erhöhtes Bedürfnis nach Anleitung, Austausch und Feedback bei Gruppe C und D hin, welches bei Gruppe A und B durch die fragenbasierte Anleitung weitgehend erfüllt scheint.</description>
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            <attendee>Prof. Dr. Miriam Hess</attendee>
            
            <attendee>Tabea Zmiskol</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Personale Lehrkompetenz und Studienerfolg in digitalen Lehr-/Lernszenarien</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Personale Lehrkompetenz und Studienerfolg in digitalen Lehr-/Lernszenarien</summary>
            <description>Unser Beitrag beschäftigt sich mit der Analyse von Wirkfaktoren erfolgreicher Lehre in digital unterstützten Lehr-/Lernsettings der Sozialen Arbeit. Er stützt sich dabei auf Erhebungsmaterial in Form von Interviewdaten, studentischen Evaluationen und Modulmaterial aus dem Forschungsprojekt H³-HyFlex, HighTech &amp; HighTouch1. Die Datenerhebung gründet dabei auf den onlinebasierten Studiengängen der Sozialen Arbeit der Hochschulverbünde BASA online2 und maps3. Mit überwiegend inhaltsanalytischer Auswertungsmethodik soll analysiert werden, wie der Studienerfolg durch flexible Kompetenzentwicklung und Lehr-/Lernszenarien unterstützt werden kann. Die Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden sowie zwischen den Studierenden selbst findet dabei überwiegend im digitalen Raum statt und stellt eine besondere Herausforderung für die Gestaltung erfolgreicher Lehr-/Lernbeziehungen dar. Die digitale Technik spielt als Medium für eine wirksame und kompetenzorientierte Interaktion eine didaktische Schlüsselrolle und muss entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten ständig weiterentwickelt werden. In diesem Zusammenhang wird in den Teilprojekten von H³ teils mit Fokus auf den Student Life cycle, teils mit modulbezogenem Einsatz von Tools oder zu hybriden synchronen und asynchronen Settings bereits geforscht.
Der Beitrag möchte erste Ergebnisse vorstellen, die die Bedeutung einer personalen Lehrkompetenz bzw. Lehrperspektive4 in digital gestützten Lehrformaten in den Mittelpunkt stellt und die insbesondere eine problem- und transferorientierte Lehre5 sowie personalisierte Material- und Reflexionsgestaltung6 einschließt.</description>
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            <category>PRÄSENTATION/LANGVORTRAG</category>
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            <attendee>Susanne Iris Bauer</attendee>
            
            <attendee>Marlene Jänsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Espresso Paper: Wie lassen sich Videos und Online-Quizze effektiv in der Lehre einsetzen? Erkenntnisse aus einem Design-Thinking-Workshop</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Espresso Paper: Wie lassen sich Videos und Online-Quizze effektiv in der Lehre einsetzen? Erkenntnisse aus einem Design-Thinking-Workshop</summary>
            <description>1. Motivation
Videos und Online-Quizze werden heute vielfach eingesetzt, um präsenzorientierte Lehre mit digitalen Elementen anzureichern oder Online-Lehrformate zu gestalten. Videos unterstützen dabei insbesondere das selbstregulierte Studium, das zu einer erhöhten Aufmerksamkeit beim Konsum von Lehrinhalten führen kann (Weinert et al. 2021). Online-Quizze stellen eine Form des formativen Assessments dar, das es Studierenden ermöglicht, Lehrinhalte zeitnah zu rekapitulieren (Gamage et al. 2019) und sich mit ihnen auseinanderzusetzen (Cook und Babon 2017). Beide Formate besitzen somit prinzipiell ein großes Potenzial, den Lernerfolg zu erhöhen (Kleftodimos et al. 2020; López-Tocón 2021). Studienergebnisse zeigen jedoch, dass das Potenzial digitaler Lehrformate in der Praxis häufig nicht vollumfänglich ausgeschöpft wird (Anthony und Noel 2021).
Aufbauend auf den Erfahrungen, die Studierende und Dozierende während der Pandemie gesammelt haben, wollen wir deshalb zielgerichtet untersuchen, unter welchen Bedingungen sich Videos und Online-Quizze effektiv in der Lehre einsetzen lassen. Hierzu brachten wir Mitglieder beider Gruppen in einem Workshop zusammen und identifizierten Problembereiche und Lösungsansätze. Das Design-Thinking-Format unterstützt die Beantwortung komplexer Fragestellungen dabei durch eine gemeinsame Exploration von Problem- und Lösungsräumen gemäß der Double-Diamond-Methode (Uebernickel et al. 2015).

2. Design-Thinking-Workshop
An dem eintägigen Workshop nahmen 15 Personen teil, die gemäß ihrer Rolle in drei Gruppen eingeteilt wurden: Lehrende (3), Bachelor- und Masterstudierende (je 6). Der Workshop bestand aus zwei inhaltlichen Blöcken zu videobasiertem Lernen und Online-Quizzen. Dabei wurden jeweils zunächst bestehende Probleme mittels Brainstormings identifiziert und im Plenum präsentiert (Problemraum). Danach erarbeiteten die Gruppen Lösungsansätze für die zuvor gesammelten Probleme (Lösungsraum). Dies resultierte unter anderem in ersten Papierprototypen. Abschließend wurden die Erkenntnisse im Plenum diskutiert.
Die Ergebnisse wurden durch transkribierte Tonaufzeichnungen, Fotos und Protokolle gesichert. Zwei Forschende kodierten die Materialien unabhängig voneinander und fassten sie zu übergeordneten Konzepten zusammen. Weiterhin wurden Zusammenhänge zwischen Problem- und Lösungskonzepten herausgearbeitet.

3. Erkenntnisse und Umsetzung
Es wurde insbesondere deutlich, dass fehlende Teilnahmeanreize ein formatunabhängiges Problem darstellen, das u.a. durch das Angebot dynamischer Inhalte und individueller Feedbacks verringert werden kann. Bezogen auf videobasierte Lehrmethoden zeigte sich mangelnde Konzentration der Studierenden als ein Problem, dem durch interaktiv gestaltete Videoformate begegnet werden kann. Bezogen auf digitale Quiz-Formate stellte sich heraus, dass unpassende Inhalte und Formate Probleme darstellen, denen u.a. mit dem im Workshop erdachten Konzept des „Quiz-Circles“ (ein Peer-Review-Verfahren für studentisch generierte Quizfragen) begegnet werden soll. Der hierfür im Workshop entworfene Prototyp wurde mittlerweile zu einem vollwertigen Lehr-Lern-Konzept ausgearbeitet und erfolgreich in zwei hybriden Lehrveranstaltungen eingesetzt. Insgesamt geben die gewonnenen Erkenntnisse Aufschluss über die Kontextbedingungen eines effektiven Einsatzes von Videos und Online-Quizzen. Sie können somit auch eine Basis zur Ableitung weiterer innovativer Ansätze für die Nutzung beider Formate bilden.</description>
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            <category>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</category>
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            <attendee>Maximilian Raab</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Sven Overhage</attendee>
            
            <attendee>Nico Hirschlein</attendee>
            
            <attendee>Julian Weidinger</attendee>
            
            <attendee>Lisa Thron</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Stream] Connect &amp; Share - OER als Zukunftsvision der Hochschuldidaktik (Projekt QUADIS)</pentabarf:title>
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            <summary>[Stream] Connect &amp; Share - OER als Zukunftsvision der Hochschuldidaktik (Projekt QUADIS)</summary>
            <description>QUADIS steht für &quot;Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern.&quot; Das Projekt QUADIS stärkt den bayernweiten Fortbildungsraum für Lehrende an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Ziel ist es, die hochschuldidaktische Weiterbildung bayernweit auf einem hohen Qualitätsniveau zu digitalisieren und zu flexibilisieren. Für Dozierende wird im Rahmen des Projektes ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot zu digital gestützter Lehre in Form von Blended-Learning-Formaten (BLS) erstellt. Dabei entstehende Lehr-/Lernmaterialien werden allen Weiterbildungsinteressierten als Open Educational Resources (OER) zugänglich gemacht. Das OER-Material wird mit der Lizenzierung CC-BY (4.0) zur Verfügung gestellt. 

Damit werden flexibilisierte, digitalisierte und vor allem qualitätsgesicherte Lehrmaterialien angeboten, mit denen die Verbundpartner sowie weitere Didaktikzentren Seminare im Rahmen ihrer Weiterbildungsprogramme gestalten können. Daran teilnehmende Lehrende erfahren neben inhaltlicher Weiterbildung so auch eine vorbildliche, digital gestützte Lehre. Sie unterliegen einem stringenten Qualitätssicherungsprozess und werden evaluativ begleitet. Die BLS werden zudem zweisprachig in Deutsch und Englisch angeboten und erfüllen Standards zur Barrierefreiheit.

Auf folgende Fragen erhalten Sie in diesem Beitrag eine Antwort:
- welche Themen und OER-Materialien finde ich bei QUADIS?
- wie sind die Blended-Learning-Seminare (BLS) aufgebaut?
- wie kann ich diese für meine Seminare und Zwecke nutzen?
- wie kann ich diese verändern und anpassen?

Gerne können Sie sich das kostenfrei verfügbaren Material vorab ansehen und Ihre Fragen mitbringen: Hier geht es zu den Blended-Learning-Seminaren: https://oer.vhb.org/quadis</description>
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            <attendee>Julia Rupprecht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI in der Lehre</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI in der Lehre</summary>
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            <attendee>Jan Hansen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: &quot;Die Hausarbeit ist tot. Es lebe die Hausarbeit!&quot; Wissenschaftliches Arbeiten mit KI</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: &quot;Die Hausarbeit ist tot. Es lebe die Hausarbeit!&quot; Wissenschaftliches Arbeiten mit KI</summary>
            <description>Durch textgenerierende KI-Tools ändert sich an den Hochschulen alles. Zumindest kann dieser Eindruck schnell entstehen, wenn man die einschlägigen Diskurse verfolgt. 

Lassen Sie uns der Frage nachgehen, was sich denn nun wirklich ändert bzw. ändern sollte. Dabei erproben wir auch ausgewählte Tools. &gt;&gt;&gt;Bitte bringen Sie daher bitte ein Laptop mit!&lt;&lt;&lt;

Der Fokus des Workshops liegt auf dem wissenschaftlichen Schreiben als einem Kernbereich des Studiums. Beim Verfassen von Texten lernen die Studierenden, komplexe Gedanken zu strukturieren und verständlich wiederzugeben. Wenn KI-Tools einen Großteil dieser Aufgabe übernehmen können, stellt sich die Frage: Ist die Hausarbeit tatsächlich tot, haben Abschlussarbeiten ausgedient? 

Inhalte: 
•	Grundsätzliches: Funktionsweise und -umfang von KI-Tools; Beispiele und aktuelle Entwicklungen; 
Positionen und Fragen

•	Wissenschaftliches Arbeiten mit und ohne KI-Tools
- Was sollen die Studierenden dabei lernen? Und warum eigentlich?
- Wobei helfen in diesem Zusammenhang KI-Tools, wobei sind sie eher hinderlich?
- Sinnvolle Schreibaufgaben stellen

Lesen Sie gern vorab meinen Gastbeitrag beim Hochschulforum Digitalisierung: „Die Hausarbeit ist tot. Es lebe die Hausarbeit! Entwicklungsorientierung, wissenschaftliches Arbeiten und KI gemeinsam denken“: https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/andrea-klein-KI-Hausarbeit</description>
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            <attendee>Dr. Andrea Klein</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: Anforderungsprofile für das Lehren und Lernen in hybriden interaktiven seminaristischen Kontexten</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: Anforderungsprofile für das Lehren und Lernen in hybriden interaktiven seminaristischen Kontexten</summary>
            <description>Im Workshop werden Anforderungsprofile für das Lehren und Lernen in hybriden interaktiven seminaristischen Kontexten erarbeitet.
Als Basis hierfür wird die von der Hochschule Aalen im Rahmen des INTENSE-Projekts durchgeführte Studie sowie die unterschiedlichen Erfahrungen der Workshop-Teilnehmer dienen. 
Im Workshop selbst werden beispielsweise hybride Räume für Lehrveranstaltungen gebaut und diskutiert. Des Weiteren wird herausgearbeitet, welche Rollen unterschiedliche Personen in den Lehrveranstaltungen einnehmen oder vertreten sollten. 
Das Ziel des Workshops ist es, einen Raum zu schaffen für einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander sowie Diskussionen zu ermöglichen.</description>
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            <attendee>Prof. Dr. Constance Richter</attendee>
            
            <attendee>Ana Moreira</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Espresso Paper: Hybrid Learning Center (HyLeC) als barrierefreier Lernort für hybrides Lernen und Experimentieren</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Espresso Paper: Hybrid Learning Center (HyLeC) als barrierefreier Lernort für hybrides Lernen und Experimentieren</summary>
            <description>In den letzten Jahren wurden die digitalen Schlüsselkompetenzen entscheidend für den Studienerfolg. Neben positiven Rückmeldungen der Studierenden hinsichtlich ihres Lernerfolgs ist gleichzeitig aber auch deutlich geworden, dass in den meisten Online-Formaten die sozialen Kontakte und das gemeinsame Lernen zu kurz kommen.
Die während der Pandemie erlebten Stärken von digitalen Formate sollen und wollen genutzt werden – aber ohne die oft damit verbundenen „sozialen Defizite“. Wie kann das funktionieren? Großes Potenzial verspricht hier das Schlagwort „hybrid“. Genau an dieser Stelle setzt das Hybrid Learning Center (HyLeC) an und fokussiert die digitalen Schlüsselkompetenzen, um Studierende auf die Anforderungen für den „Arbeitsplatz von morgen“ vorzubereiten.
An der TU Dortmund wird daher, gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre ein Hybrid Learning Center aufgebaut, das Studierenden aller Fakultäten neuartige und moderne Technologien sowie Lernangebote in barrierefrei gestalteten physischen, digitalen und hybriden Lernumgebungen bereitstellt. Diese Angebote sind studierendenzentriert gestaltet und ermöglichen niedrigschwellige Zugänge aber auch tiefer gehende Auseinandersetzung mit innovativen Inhalten. Sie sollen motivieren, sich mit digitaler Technik und Tools zu befassen, die Nutzung und die Entwicklung von eigenen digitalen
gefördert durch:
Inhalten fördern und im Sinne des Community-Gedankens auf ein gegenseitiges Unterstützen setzen. Dabei liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Bereitstellung aller Angebote in Präsenz, aber auch digital und insbesondere in hybrider Form, mit dem Anspruch in allen Formaten vergleichbare Lernziele zu erreichen.
Zentrum und „Hauptquartier“ ist dabei die Universitätsbibliothek als Lernraum, der Studierenden aller Fakultäten vertraut ist. Rund um dieses Zentrum werden verschiedene Lernwelten wie z.B. die „Digital Collaboration World“ oder die „Maker World”, die „Media World“ und ein „Digital Campus“ entstehen.
Bei der Gestaltung der hybriden Lernräume im HyLeC werden die Perspektiven Didaktik, Barrierefreiheit und Technik miteinander verbunden. Die wichtigsten Vorteile der Hybridität spiegeln sich in der Individualisierung durch Differenzierung wieder. So wird ein Publikum mit differenzierten Bedarfen erreicht und ein flexibles, kooperatives und experimentelles Lernen mit dem peer-to-peer Ansatz ermöglicht.
Das Angebot lässt sich in die drei miteinander verknüpften Bereiche freies Arbeiten (u.a. regelmäßige Öffnungszeiten, Maker Space), hybride Lernangebote (Workshops, Thementage, Events) und Selbstlerneinheiten (Videos, Tutorials, Quizzes) aufteilen und wird in Open Educational Resources (OER) unter CC BY SA DE 4.0 bereitgestellt.
Im Rahmen eines Kurzvortrags möchten wir das Konzept des HyLeC mit einem Video als innovativen Lehr- Lern-Raum vorstellen und die Veränderung des Lernens mit unserem hybriden, studierendenorientierten Ansatz diskutieren.</description>
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            <attendee>Judyta Franuszkiewicz</attendee>
            
            <attendee>Benjamin Lehmert</attendee>
            
            <attendee>Monika Radtke</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Espresso Paper: &quot;Hybrides Lehrformat für ein Praxismodul&quot; am Beispiel des Studiengangs Pflegewissenschaft an der TH Rosenheim</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Espresso Paper: &quot;Hybrides Lehrformat für ein Praxismodul&quot; am Beispiel des Studiengangs Pflegewissenschaft an der TH Rosenheim</summary>
            <description>Einführung
Im Wintersemester 2022/23 wurde im Studiengang Pflegewissenschaft (B.Sc.) mit Unterstützung des E-Learning Centers der TH Rosenheim ein hybrides Lehrformat für ein Praxismodul erprobt. Dabei han-delt es sich um eine hochschulische Lern- und Arbeitsaufgabe (Müller 2013) mit Leistungsnachweis (Praxisauftrag). Die Praxismodule sind spezielle Lehrformate des primärqualifizierenden Bachelorstu-dienganges Pflegewissenschaft gemäß § 38 PflBG. Die Praxisaufträge verbinden den Lernort Hoch-schule mit dem Lernort Pflegepraxis. Die didaktische Herausforderung besteht im Transfer hochschu-lisch vermittelter theoretischer Grundlagen in das professionelle Praxishandeln.

Didaktische Überlegungen
Die Studierenden müssen während der Praxiseinsätze Studienaufgaben auf das Dreischicht-System des Pflegealltags abstimmen. Asynchrone Lernangebote eignen sich besonders, um im je eigenen Lern-tempo zu arbeiten. Im Sinne eines Integrationskonzeptes (Gerner 2021) wurde E-Portfolio-Arbeit mit einer Praxisbegleitung in Präsenz (Lüftl et al. 2019) ergänzt.
Die Studierenden erbringen eine hohe Transferleistung. Die Bezüge zur pflegerischen Praxis werden daher durch unterschiedliche, ansprechend aufbereitete Lehrmaterialien zu veranschaulicht: durch Lehrvideos, ein Expertinneninterview und Publikationen, die im moodle-Kursraum zur Verfügung ste-hen.
Ein zentrales Lernziel für die Studierenden besteht darin, in der Interaktion mit Pflegebedürftigen zu ermitteln, welchen Einfluss lebensgeschichtliche Ereignisse auf die aktuelle Pflegesituation haben. Diese Erkenntnisse müssen von den Studierenden in die pflegerischen Handlungen integriert und da-nach evaluiert werden.

Fachliche Konzeption
Nach Fawcett (1998, S. 26) besteht Pflege wesentlich in der Fürsorge, der Förderung des individuel-len Wohlbefindens und der Achtung individueller Rechte der von Pflege betroffenen Menschen. Pflege hat somit auch mit der Gestaltung und dem Erleben von Umgebungen bzw. der Umwelt von zu Pflegenden zu tun. Dazu gehört das Wohnen. Im Rahmen der Bearbeitung des Praxisauftrages Bio-grafiearbeit lernen und üben die Studierenden deshalb, das Wohnen biographisch zu erschließen. Dabei werden Ansätze aus der Sozialen Arbeit (Schweppe 1996) bzw. Pädagogik (Kirchhof 2008) so-wie aus der Neuen Phänomenologie (Uzarewicz 2016) zusammengeführt: Das Wohnen wird als le-bensgeschichtlich gewordenes Stück eines Menschen verstanden (Uzarewicz 2016; Bollnow 2010). Über das Wohnen lässt sich eine Person verstehen und umgekehrt kann die Biografie eines Men-schen sein Wohnen erschließen helfen.

Einreichung von A. Windisch und C. Nick 3
Die Elemente des Praxisauftrages sind im Foto (s. Anhang) veranschaulicht. Das einzureichende Video wird die drei Arbeitsphasen und die jeweils verwendeten Methoden näher erläutern.

Zwischenfazit
Eine Weiterführung des Hybrid-Moduls ist geplant. Das Lernen in der Berufspraxis wird durch den vir-tuellen Lernraum gerahmt und unterstützt. Dieses für den Pflegestudiengang neue didaktische Kon-zept fördert die Selbstkompetenz der Studierenden jenseits des rein kognitiven Lernens. Die Aufga-benstellung setzt kreatives Potential frei und die Studierenden werden im affektiven Bereich geför-dert. Das Symposium soll dazu dienen, die bisher gewählten didaktischen Ansätze zu diskutieren und die Übertragbarkeit auf andere Studiengänge zu erörtern.</description>
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            <attendee>Andrea Windisch</attendee>
            
            <attendee>Carola Nick</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Espresso Paper: Gestaltung und Etablierung hybrider Co-Learning Spaces – Ein Erfahrungsbericht</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Espresso Paper: Gestaltung und Etablierung hybrider Co-Learning Spaces – Ein Erfahrungsbericht</summary>
            <description>Lernräume zu entwickeln ist ein komplexes Unterfangen mit entsprechendem Zeithorizont. Gleichzeitig erfordern drängende räumliche Veränderungen an Hochschulen im Kontext einer Digitalisierung der Hochschullehre sowie projektbasierte Förderungen schnelle und konkrete Lösungen. So wurden in den Projekten „Virtuell begleitetes Selbststudium im erweiterten Bildungsraum (ViBeS)“ und „Zwischen:Räume“ an der Universität Vechta hybride Lernraumkonzepte entwickelt und in sogenannten Campus Spaces prototypisch umgesetzt. Diese Spaces sollen den Anforderungen eines gesundheitsförderlichen und studierendenorientierten ganzheitlichen Lernens im erweiterten Bildungsraum (Günther et al. 2019) gerecht werden. Im Rahmen der einjährigen Laufzeit von „Zwischen:Räume“ entstanden in einem partizipativen Prozess multioptionale Räume als Health, Co-Learning und Break Spaces, um Kollaboration zu ermöglichen, individualisiertes Lernen zu unterstützen sowie Erholung und Bewegung im Studienalltag zu fördern. Auf Basis didaktischer Vorüberlegungen zu den Co-Learning Spaces aus dem Projekt ViBeS wurden diese iterativ weiterentwickelt, um das Lernen von Studierenden zwischen digitalen und analogen Settings zu fördern.
Für die Entwicklung von Lernräumen sind insbesondere soziale Dimensionen relevant. Physische Räume sind Zugangsvoraussetzung für gemeinschaftliches Handeln in virtuellen oder hybriden Settings und erfordern von Studierenden und Lehrenden meist eine Neuorganisation der eigenen Arbeit an diesen Orten. Die Gestaltung hybrider Lernräume erfordert somit auch eine dauerhafte Verständigung über neue Raumvorstellungen. Speziell in studentisch geprägten Lernräumen stellt sich dies als spannungsreich dar. „Weniger Berlin Start-up!“, als eine studentische Rückmeldung zur Umgestaltung zeigt sehr eindrücklich, dass die Gestaltung wesentlichen Einfluss auf die „symbolische Qualität des Raums“ (Sesink 2014, 42) nimmt bzw. auf die Botschaft, die den Nutzer:innen vermittelt wird. Es handelt sich eben auch um tiefgreifende Veränderungsprozesse der eigenen „Campus Experience“ (Bischof &amp; Stuckrad 2013), die sowohl Strukturen und Prozesse, als auch individuelle Einstellungs- und Verhaltensänderungen herausfordert.
Der Beitrag will didaktische Überlegungen und technische Entscheidungen zur Entwicklung von Lehr- und Lernräumen darlegen, welche die Interaktion zwischen Studierenden untereinander und mit Lehrenden sowie die aktive, gemeinschaftliche Auseinandersetzung mit dem Studium fördern sollen. Hierzu werden in einem Praxisbericht über die Lernraumentwicklung an der Universität Vechta, die Campus Spaces und zentrale Erkenntnisse aus dem Gestaltungsprozess vorgestellt sowie Formate (z.B. hybride Schreibevents) zur Verständigung über die (neuen) Raumideen nach der Implementierung diskutiert.</description>
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            <attendee>Lars Gerber</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: VR-Lernformate: Gestaltung von Lehr-Lern-Räumen in der virtuellen Realität [Max. 16 TN]</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: VR-Lernformate: Gestaltung von Lehr-Lern-Räumen in der virtuellen Realität [Max. 16 TN]</summary>
            <description>Als Experten für Virtual Reality (VR) und Lehre möchten wir gerne einen Workshop zum Thema &quot;VR-Lernformate: Gestaltung von Lehr-Lern-Räumen in der virtuellen Realität&quot; halten. In unserem Workshop möchten wir aufzeigen, wie VR als innovatives Medium genutzt werden kann, um Lernprozesse zu unterstützen und neue Dimensionen im Bildungsbereich zu erschließen.
 
VR bietet die Möglichkeit, Lehr-Lern-Räume zu gestalten, die von traditionellen Lern- formaten abweichen und die räumliche Vorstellungskraft und Immersion des Lernen- den nutzen, um komplexe Themen anschaulicher und verständlicher zu machen. Da- bei sind die Anwendungsmöglichkeiten von VR im Bildungsbereich vielfältig und kön- nen von der Schulung von handwerklichen Fähigkeiten in virtuellen Werkstätten bis hin zur Erforschung von interaktiven historischen Ereignissen reichen. In unserem Workshop möchten wir die Potenziale von VR für den Lehrraum aufzeigen und kon- krete Beispiele für den Einsatz von VR in verschiedenen Bildungsbereichen vorstellen.

Neben den Vorteilen von VR als Lehrformat möchten wir auch auf die Herausforde- rungen eingehen, die mit der Implementierung von VR in Lehrveranstaltungen einher- gehen können. Hierbei geht es sowohl um technische Hürden als auch um pädagogi- sche Überlegungen. Um eine erfolgreiche Integration von VR in den Lehr-Lern-Pro- zess zu gewährleisten, müssen sowohl die technischen Voraussetzungen als auch die pädagogischen Zielsetzungen sorgfältig abgestimmt werden. In unserem Workshop möchten wir daher auch auf die Herausforderungen und Lösungen bei der Integration von VR in Lehrveranstaltungen eingehen.

Ein weiteres wichtiges Thema in unserem Workshop wird die Gestaltung von Lernum- gebungen in VR sein. Hierbei geht es sowohl um die Entwicklung von Lerninhalten als auch um die Gestaltung von virtuellen Lernräumen. Die Gestaltung von Lerninhalten in VR erfordert eine andere Herangehensweise als bei traditionellen Lernformaten, da die räumliche Darstellung und die Interaktion mit der Umgebung eine zentrale Rolle spielen. Wir möchten in unserem Workshop aufzeigen, wie Lerninhalte in VR optimal aufbereitet werden können, um ein Maximum an Lernerfolg zu erzielen. Zudem werden wir auf die Gestaltung von virtuellen Lernräumen eingehen, um eine optimale Lernumgebung in VR zu schaffen.

Abschließend möchten wir noch auf die Bedeutung von VR als zukunftsweisendes Lehrformat eingehen. Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung eröffnen immer neue Möglichkeiten, um den Lernprozess zu optimieren und zu individualisieren. VR kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten, um den Lehrraum in eine immersive und interaktive Lernumgebung zu verwandeln. Wir sind davon überzeugt, dass VR in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Bildungsbereich übernehmen kann.</description>
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            <attendee>Prof. Dr. Constance Richter</attendee>
            
            <attendee>Matthias Wirth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: TheoWerk – innovatives Lernen und Arbeiten in einer theologischen Lernwerkstatt</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: TheoWerk – innovatives Lernen und Arbeiten in einer theologischen Lernwerkstatt</summary>
            <description>An vielen Hochschulen existieren bereits Lernwerkstätten, die mithilfe ihrer Ausstattung und ihres Selbstverständnisses zum selbstgesteuerten Lernen beitragen möchten. 
Das TheoWerk ist im Sinne einer theologischen Lernwerkstatt zu verstehen, also als ein Arbeitsraum, der verschiedene „Werkzeuge“ bzw. Materialien im Bereich der Theologie bereithält. Hierzu zählen sowohl analoge Materialien, wie z. B. didaktische Medienkoffer zum Christentum, Judentum und Islam, die während der Öffnungszeiten entliehen werden können, als auch digitale Materialien, wie beispielsweise VR-Aufnahmen religiöser Orte. Das TheoWerk umfasst nicht nur Materialien, sondern stellt zugleich einen Arbeitsraum dar, der zum Lernen einladen möchte.
Im Rahmen dieses Workshops soll ein Einblick in das TheoWerk gegeben werden, indem u. a. auf das Raumkonzept und auf darin stattfindende innovative Veranstaltungen, wie z. B. Flipped-Classroom-Seminare, eingegangen wird. Zudem besteht die Möglichkeit, die von den Studierenden im Rahmen eines Seminars erstellten virtuellen Kirchen(raum)erschließungen mit einer VR-Brille zu erkunden.</description>
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            <category>Informative session</category>
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            <pentabarf:title>[Online] Workshop: Reflektieren? Ich kann das! – Studierenden zur Reflexion Empowern [Für Studierende]</pentabarf:title>
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            <summary>[Online] Workshop: Reflektieren? Ich kann das! – Studierenden zur Reflexion Empowern [Für Studierende]</summary>
            <description>Tauchen Sie für 90 inspirierende Minuten in die faszinierende Welt der Reflexion ein, begleitet von der Expertin Dr. Cvetanka Walter, htw saar. Erfahren Sie, wie schon wenige Minuten gezielte Reflexion Ihr individuelles Potenzial entfesseln und Ihre Lernreise auf ein neues Level heben können.

Insbesondere im Studium spielt Reflexion eine entscheidende Rolle. Sie befähigt Studierende dazu, ihr Lernen bewusst zu gestalten, ihren Fortschritt aktiv zu verfolgen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Regelmäßige Reflexion ermöglicht es Ihnen, Ihre Stärken zu erkennen, Schwächen zu überwinden und Ihre Lernstrategien zu perfektionieren. Doch das ist noch nicht alles.

Die Fähigkeit zur Reflexion ist der Schlüssel zur Stärkung Ihrer Future Skills. Sie fördert kritisches Denken, schärft Ihre Lösungskompetenz, stärkt Ihre Resilienz und unterstützt das effektive Selbst-Management. Sie fungiert als kraftvoller Booster, der die Entwicklung weiterer Zukunftskompetenzen auf ein höheres Niveau hebt.

Treten Sie ein in die Welt der Reflexion und gestalten Sie aktiv Ihre Zukunft. Dieser Workshop ist exklusiv für Studierende konzipiert und findet online statt.
Setzen Sie den ersten Schritt in Richtung Ihres persönlichen Wachstums! Begrenzte Plätze verfügbar: 25 Teilnehmende.

Die Anmeldung zum Workshop erfolgt über: anmeldung.zhd@uni-bamberg.de

Sie als Studierende können über das Web an dem Workshop teilnehmen:

https://www.microsoft.com/microsoft-teams/join-a-meeting
Besprechungs-ID: 323 539 896 37 
Passcode: dTeeek</description>
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            <category>WORKSHOP</category>
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            <location>Bamberg Online</location>
            
            <attendee>Dr. Cvetanka Walter</attendee>
            
            <attendee>Dr. Gianluca Amico</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Online] Workshop: Selbstlernkompetenz für Studium und Berufseinstieg: Der Weg zur Wissenserweiterung und eigenständigen Weiterbildung in digitalen Zeitalter [Für Studierende]</pentabarf:title>
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            <summary>[Online] Workshop: Selbstlernkompetenz für Studium und Berufseinstieg: Der Weg zur Wissenserweiterung und eigenständigen Weiterbildung in digitalen Zeitalter [Für Studierende]</summary>
            <description>Die Selbstlernkompetenz umfasst, in Anlehnung an Niegemann (2008), eine Vielzahl von Fähigkeiten, die es den Lernenden ermöglichen, ihre Lernprozesse selbstständig und effektiv zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise die Fähigkeit, sich selbst Ziele zu setzen, den eigenen Lernfortschritt zu reflektieren, die eigenen Lernstrategien anzupassen und das eigene Wissen zu transferieren und anzuwenden.

Eine hohe Selbstlernkompetenz ist für Studierende und Berufseinsteiger von großer Bedeutung, da sie es diesen ermöglicht, eigenständig zu lernen und zu arbeiten. Studierende mit einer hohen Selbstlernkompetenz sind besser in der Lage, ihre Lernprozesse selbstständig und effektiv zu gestalten, was zu besseren Leistungen im Studium führen kann (Xu et al 2022, Ejubović &amp; Puška 2019, Ateş Akdeniz 2022, Kim &amp; Choi 2018). 

Um die Selbstlernkompetenz von Studierenden und Berufseinsteigern zu fördern, ist es wichtig, sowohl auf der institutionellen Ebene als auch auf der individuellen Ebene entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Auf der institutionellen Ebene können entsprechende Lehrformate (analog, hybrid oder digital) sowie didaktische Ansätze zur Gestaltung der Lehre implementiert werden, die die Entwicklung von Selbstlernkompetenzen gezielt unterstützen. Dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung von Online-Lernmaterialien, Studiennachweise in Form von Lernportfolio (Messner et al 2009) oder der Einsatz des Flipped Classroom Konzepts, bei dem Studierende Lerninhalte eigenständig zu Hause erarbeiten, bevor sie an den Lehrveranstaltungen teilnehmen, etc. Auf der individuellen Ebene ist es notwendig, dass Lernende über ausreichende Kompetenzen zum selbstregulierten und eigenverantwortlichen Lernen verfügen (Schreiber, 1998). Hierzu sollen Studierende gezielt auf die Entwicklung ihrer Selbstlernkompetenzen geschult werden.

Der Workshop vermittelt den Studierenden einen Leitfaden, mit dem sie ihr Wissen im digitalen Zeitalter eigenständig erweitern und sich weiterbilden können. Folgende Themen werden im Rahmen des Workshops behandelt:
-	Teilnehmende schätzen ihr Kompetenzniveau selbst ein und identifizieren eigene Stärken und Schwächen. Hierbei werden die Online-Self-Assessment-Tests zur Verfügung gestellt, um digitale und/oder überfachliche Kompetenzen einzuschätzen.
-	Sie erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil sowie persönliche Lernbedürfnisse und Lernziele fest.
-	Es wird eine Vielzahl von Online-Bildungsangeboten (MOOCs) vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen, passende MOOCs zu interessierten Themenfeldern zu finden, den Lernplan zu erstellen und zu reflektieren.
-	Abschließend werden Impulse zu Selbstorganisation und -regulation, Selbstmotivation und Lernen mit KI-Tools gegeben.

Die Anmeldung zum Workshop erfolgt über: anmeldung.zhd@uni-bamberg.de

Als Studierende können Sie über Zoom an dem Workshop teilnehmen:

https://th-nuernberg.zoom-x.de/j/69045870506?pwd=VXMwZEwydm85S1ZhWitXZnZjc3BYQT09

Meeting-ID: 690 4587 0506
Kenncode: 281629</description>
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            <attendee>Thu Van Le Thi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Begrüßung</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Begrüßung</summary>
            <description>Begrüßung der Vizepräsidentin Education

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
Webinar-ID: 653 0510 8640
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            <attendee>Prof. Dr. Bärbel Kopp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Keynote: Peer Feedback: Brücke zu einer neuen Feedback- und Beurteilungskultur in der Hochschullehre?</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Keynote: Peer Feedback: Brücke zu einer neuen Feedback- und Beurteilungskultur in der Hochschullehre?</summary>
            <description>2022 forderte der Wissenschaftsrat die Etablierung einer neuen Prüfungskultur an Hochschulen. Jedoch sind steigende Studierendenzahlen für Lehrende eine große Herausforderung, um individuelle Lernprozesse zu unterstützen. Das Format des Peer-Feedbacks bietet ein flexible Möglichkeit, um Studierende in die Entwicklung von Beurteilungskriterien und das Geben und Empfangen von Feedback einzubeziehen. Dabei ist die größte Herausforderung, die Komplexität des Designs und der Implementation von Peer-Feedback so herunterzubrechen, dass Peer-Feedback sich ohne extremen Aufwand in den Alltag der Lehre integrieren lässt. Im Rahmen des Beitrags wird der aktuelle Forschungsstand zu Peer-Feedback in der Hochschullehre reflektiert und es werden Forschungsergebnisse präsentiert, die beitragen zur Reduzierung der Implementationskomplexität von Peer-Feedback.

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
Webinar-ID: 653 0510 8640
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            <location>Nürnberg AEG 1.01 Großer Saal</location>
            
            <attendee>Prof. Dr. Marco Kalz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Keynote: Digitale Lehre goes international: Implikationen für die didaktische Gestaltung grenzüberschreitender Lernumgebungen.</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Keynote: Digitale Lehre goes international: Implikationen für die didaktische Gestaltung grenzüberschreitender Lernumgebungen.</summary>
            <description>Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <category>PRÄSENTATION/LANGVORTRAG</category>
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            <attendee>Prof. Dr. Svenja Bedenlier</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Flipped Classroom-Konzepte als Blaupausen? |  Das Projekt NewNormal/INKULT an der FAU</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Flipped Classroom-Konzepte als Blaupausen? |  Das Projekt NewNormal/INKULT an der FAU</summary>
            <description>Das Projekt INKULT New Normal I Flipped Classroom-Konzepte entwickeln und erproben als „New Normal“ der Lehre an der FAU
Einführung in das Projekt und Moderation der vier Espresso-Papers: Elisabeth Krauß

Im Rahmen des Projektes wurden von Dozierenden der FAU für 15 Lehrprojekte Flipped Classroom-Konzepte konzipiert, produziert und teilweise bereits erprobt. Die Bandbreite der Veranstaltungstypen und Fachkontexte erstreckt sich dabei von einem Laborpraktikum in der Lebensmittelchemie über die digitale Vorbereitung eines archäologischen Feldforschungsaufenthaltes bis hin zu klassischen Formaten wie Vorlesungen, Übungen, Tutorien und Seminaren in der Medizin, in Physik und Mathematik, in geisteswissenschaftlichen Fächern sowie technischen Disziplinen wie Werkstoffwissenschaften und maschinelles Lernen. Die Projektergebnisse werden besonders mit Blick auf Gelingensbedingungen und den Transfer als Blaupausen auf die verschiedenen Fachkulturen beleuchtet.

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
Webinar-ID: 653 0510 8640
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            <status>CONFIRMED</status>
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            <location>Nürnberg AEG 1.01 Großer Saal</location>
            
            <attendee>Elisabeth Krauß</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Flipped Classroom in der Mathematik für Ingenieure D1 – Direktes Feedback mittels STACK-Aufgaben (NewNormal/INKULT)</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Flipped Classroom in der Mathematik für Ingenieure D1 – Direktes Feedback mittels STACK-Aufgaben (NewNormal/INKULT)</summary>
            <description>Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <attendee>Dr. Wigand Rathmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Flipped Classroom für die Grundlagen der Wundversorgung – Medizinstudierende wenden das erworbene Wissen praktisch an (NewNormal/INKULT)</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Flipped Classroom für die Grundlagen der Wundversorgung – Medizinstudierende wenden das erworbene Wissen praktisch an (NewNormal/INKULT)</summary>
            <description>Es wird ein Flipped Classroom Konzept vorgestellt, welches theoretische Inhalte zum Thema Wundmanagement in Form von Online-Modulen vermittelt. In mehreren Präsenzterminen besteht hierdurch die Möglichkeit für Medizinstudierende, das erworbene Wissen in praktischen Übungen umzusetzen und im direkten Patientenkontakt anzuwenden. Das Konzept wird regelmässig evaluiert und weiterentwickelt.

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <attendee>PD Dr. med. Cornelia Erfurt-Berge</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Flipped Labor in der Lebensmittelchemie – Studierende wenden erlerntes Wissen im Flipped Labor an (NewNormal/INKULT)</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Flipped Labor in der Lebensmittelchemie – Studierende wenden erlerntes Wissen im Flipped Labor an (NewNormal/INKULT)</summary>
            <description>Hybride Teilnahme möglich: 
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            <attendee>Dr. Sabrina Gensberger-Reigl</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Diskussion von Transferaspekten für verschiedene Formate und Fächer</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Diskussion von Transferaspekten für verschiedene Formate und Fächer</summary>
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            <attendee>Elisabeth Krauß</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Introducing ALEA - an adaptive learning assistant</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Introducing ALEA - an adaptive learning assistant</summary>
            <description>We have students with vastly different educational backgrounds, but in university settings it is often impossible to take care of all their individual needs. To mitigate this problem, we develop the ALEA system, an adaptive learning assistant. At the current stage of development, ALEA offers the following main services to the students: semantically annotated lecture notes and slides, flashcards, public comments, and private notes. The annotation uses STEX (see https://github.com/slatex/sTeX/), a semantic variant of LATEX that provides a framework for representing ontological relations between concepts. ALEA is accessible in a browser via https://courses.voll-ki.fau.de. In our talk, we present the course portal as well as the evaluation of the system. We deploy the system in different courses and evaluated it in an introductory course on Artificial Intelligence. The course was attended by about 500 students and we counted on average about 60-150 unique visits per day in our system during the lecture period. At the end of the semester, we published a voluntary survey to receive feedback for the system. In this survey, only nine persons participated but it still gives us some useful results on how to further develop the system: Out of the annotated slides, the flashcards and the lecture notes as study material, the students mostly prefer the slides, followed by the flashcards and the lecture notes. The slides are directly combined with videos from the lecture itself and a vast majority of the participants use the videos alongside the slides. Further features which the participants ask for and what we are currently developing is the inclusion of old exam tasks into the learning assistant so that students can train with them. ALEA not only offers semantically annotated learning objects but also a learner model which aims at providing students with the right material at the right time in form of a guided tour. The learner model is based on Bloom’s revised taxonomy and can thus give for each combination of learning objects and one of the cognitive processes a probability value representing the student’s ability.

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <attendee>Prof. Dr. Marc Berges</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Michael Kohlhase</attendee>
            
            <attendee>Theresa Kruse</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Just-ln-Time-Teaching und Projekte in der Requirements-Engineering-Lehre</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Just-ln-Time-Teaching und Projekte in der Requirements-Engineering-Lehre</summary>
            <description>Requirements Engineering (RE) beschäftigt sich mit der Ermittlung, Dokumentation, Validierung und Verwaltung von Anforderungen an Produkte oder Prozesse. Eine nachhaltig erfolgreiche Lehre im RE muss zwei Ziele erreichen: ein solides methodisches Fundament schaffen und praktische Erfahrung bei der Umsetzung vermitteln.
Der Beitrag beschreibt das Lehrkonzept eines Master-Moduls (4 SWS, 5 ECTS) zum RE für lngenieur:innen und die dabei eingesetzten Lehr- und Prüfungsformen, um die angestrebten Kompetenzen zu vermitteln und zu prüfen. Das Modul wird in dieser Form seit zehn Jahren angeboten. Daher werden auch viele Erfahrungen berichtet, die in der Vergangenheit zur Bestätigung oder Weiterentwicklung des Lehrkonzepts geführt haben. Das Lehrkonzept hat drei wesentliche Bausteine: Just-ln-Time-Teaching (JiTT), Mini-Praktika in Kleingruppen und ein großes Projekt in Teams.
Grundlage für das JiTT ist ein umfangreiches Lehrbuch von Praktikern aus dem RE.Jede Woche lesen die Studierenden einzelne Abschnitte des Buchs und bearbeiten dazu kleine Aufgaben in Moodle. Für brauchbare Antworten zu den Moodle-Aufgaben können Bonuspunkte für die Prüfung erworben werden. Zusätzlich können die Studierenden offene Fragen zu den gelesenen Abschnitten und den Aufgaben in Moodle einreichen. Abschließend reichen die Studierenden noch eine Quizfrage zum Thema mit vier Antwortmöglichkeiten ein. Die Präsenzphase startet mit einer Auswahl der eingereichten Quizfragen, die sich oft auch als Diskussionsauslöser nutzen lassen. Die Studierenden stimmen mit Karten ab, welches die richtige Antwort ist. Anschließend werden offenen Fragen thematisiert, ebenso Diskussionspunkte und Verständnisschwierigkeiten der Studierenden, die bei der Begutachtung der Antworten in Moodle aufgefallen sind.
Anschließend werden in der Präsenzveranstaltung Mini-Praktika in Kleingruppen (2-4 Personen) genutzt, um die im JiTT vermittelten Inhalten und Methoden zu üben und zu vertiefen. Die Studierenden bearbeiten selbstständig eine Aufgabenstellung und können sich dabei jederzeit mit dem Dozenten beraten. Teilweise sind die Mini-Praktika so konzipiert, dass typische Fehler und Schwierigkeiten sehr wahrscheinlich auftreten, um diese dann in der Betreuung der Kleingruppen oder der anschließenden Präsentation und Diskussion der Ergebnisse der Kleingruppen im Plenum zu thematisieren.
In einem großen Projekt in der zweiten Semesterhälfte erarbeiten die Studierenden in Teams (5-8 Personen) eine Anforderungsspezifikation für eine umfangreichere Problemstellung. Außerdem beschreiben, begründen und reflektieren/bewerten sie in einem wissenschaftlichen Bericht ihre Vorgehensweise und die Ergebnisse im Projekt. Beide Dokumente sind Prüfungsleistungen und gehen in die Prüfungsnote ein, die durch die im JiTT erworbenen Bonuspunkte noch verbessert werden kann. In der Projektphase werden die Mini-Praktika durch Coaching-Termine mit den Teams ersetzt, bei dem die Studierenden offene Fragen und Schwierigkeiten zu ihrem laufenden Projekt thematisieren können.

Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <attendee>Prof. Dr. Ralf Reißing</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Espresso Paper: AI Engineering: Konzeption eines interdisziplinären Studiengangs zwischen Künstlicher Intelligenz und Ingenieurwissenschaften</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Espresso Paper: AI Engineering: Konzeption eines interdisziplinären Studiengangs zwischen Künstlicher Intelligenz und Ingenieurwissenschaften</summary>
            <description>Die domänenspezifische Anwendung von KI in verschiedenen Fachgebieten wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Dabei sind Lehrveranstaltungen und Studiengänge gefragt, die den Studierenden ein fundiertes Verständnis für KI-Technologien vermitteln und gleichzeitig auf die spezifischen Anforderungen der Fachgebiete eingehen. Hierbei sind interdisziplinäre Ansätze und eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen unerlässlich.

Der Studiengang AI Engineering ist ein Beispiel dafür, wie eine solche Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet werden kann. In enger Kooperation mit fünf verschiedenen Hochschulen und unter Beteiligung von unterschiedlichen Fachbereichen wurde ein Studiengang entwickelt, der sowohl die Theorie und Anwendung von KI als auch die Prinzipien und Methoden der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr Wissen in praxisnahen Projekten anzuwenden und sich auf die Herausforderungen einer komplexen und interdisziplinären Arbeitswelt an der Schnittstelle von KI und Ingenieurwissenschaften vorzubereiten.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Entwicklung solcher interdisziplinären Studiengänge eine Reihe von Herausforderungen darstellt. So müssen dynamische Veränderungen der relevanten Inhalte beachtet werden, um den Studierenden ein zeitgemäßes Wissen zu vermitteln. Außerdem müssen neue Kompetenzanforderungen berücksichtigt werden, die sich aus der Anwendung von KI in den unterschiedlichen Fachgebieten ergeben. Weiterhin müssen die Anforderungen, Perspektiven und Ideen von Lehrenden der verschiedenen Fachbereiche einbezogen werden.

Anhand des Beispiels der Studiengangentwicklung von AI Engineering wollen wir in diesem Vortrag aufzuzeigen, wie interdisziplinäre Entwicklung und Gestaltung von Curricula fachübergreifend und auch hochschulübergreifend gelingen kann. Wir wollen unsere Learnings aus im Umgang mit den Herausforderungen aufzeigen und dazu motivieren inhaltliche Transformation zu wagen sowie fachübergreifende und hochschulübergreifende Kooperation auszuprobieren.


Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <attendee>Johannes Schleiss</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Podiumsgespräch: Hochschullehre 2030 - Ideen für eine innovative Lehre der Zukunft</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Podiumsgespräch: Hochschullehre 2030 - Ideen für eine innovative Lehre der Zukunft</summary>
            <description>In dem Podiumsgespräch möchten wir mit Prof. Dr. Martin Huber, Prof. Dr. Christina Zitzmann und Torsten Utz  die Situation der Lehre an bayerischen Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. In einem Gespräch werden Themen wie die verschiedenen Wellen der Digitalisierung der Hochschullehre, die Rahmenbedigungen der Lehre an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften oder Konzepte und Vorschläge des Wissenschaftsrates für die Hochschullehre besprechen. Prof. Dr. Martin Huber ist Vorsitzender der Runde der Vizepräsidenten der bay. Universtitäten, Prof. Dr. Christina Zitzmann ist Vizepräsidentin Bildung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und Torsten Utz ist Utz vertritt den Bayerischen Landesstudierendenrat.

Moderation: Dr. Uwe Fahr


Hybride Teilnahme möglich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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            <category>Podiumsdiskussion</category>
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            <attendee>Dr. Uwe Fahr</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Martin Huber</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Christina Zitzmann</attendee>
            
            <attendee>Torsten Utz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Workshop: Systematische Integration von OER in die Lehre - Erfahrungen, Herausforderungen und Praxisbeispiele</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Workshop: Systematische Integration von OER in die Lehre - Erfahrungen, Herausforderungen und Praxisbeispiele</summary>
            <description>Obwohl die Erstellung von offenen Bildungsressourcen (OER) immer weiter Fahrt aufnimmt, wird die nachhaltige Integration von OER im Bildungsangebot noch zu wenig thematisiert. Ziel des Workshops ist es Impulse zu geben, wie sie OER effektiv in die Gestaltung und Durchführung von Kursen und Projekten integriert werden können. Gerade der Zugang zu einer Breite von qualitativ hochwertigen offenen Lernmaterialien kann die Lehre verbessern und den heterogenen Bedürfnissen von Studierenden gerecht werden. Darüber hinaus kann die Einbindung von OER in die Lehrpraxis auch das Engagement, die Bindung und den Erfolg der Studierenden fördern.

Im Workshop lernen die Teilnehmenden Praxisbeispiele und Formate für die Integration von OER auf allen Ebenen kennen, von der Integration in einzelne Veranstaltungen, in Module oder auch in Studienangebote. Weiterhin die Teilnehmenden ihre praktischen Erfahrungen und Herausforderungen der systematischen curricularen Integration und Nutzung von OER. In Kleingruppen werden die Formen der Integration, Bedürfnisse und mögliche Handlungsfelder erarbeitet.

Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozierende, die sich für offene Bildungsressourcen und ihre systematische Integration in ihre Kurse interessieren. Darüber hinaus sind vor allem auch Studierende und Teilnehmende aus Hochschulleitung oder Support- Strukturen sehr bereichernd für den Workshop. Die Teilnehmenden sollten motiviert sein, ihre bisherigen Praktiken zu hinterfragen und bereit sein, sich inspirieren zu lassen, OER in ihre Kurse zu integrieren.

Der Workshop soll zu einem besseren Verständnis für den Wert von OER und zu einer breiteren Akzeptanz von der Nutzung OER führen. Darüber hinaus soll er die systematische Integration von OER in der Hochschullehre weiter stärken, Strategien zur Förderung ihrer Nutzung innerhalb Bildungseinrichtungen und mögliche Handlungsfelder aufzeigen. Passend zum Thema „Brückenschlag“ bietet das Symposium die richtige Plattform, um sich über bewährte Formate der Integration von OER, aber auch Herausforderungen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Langfristig soll der Workshop als Startpunkt für ein regelmäßiges Austauschformat zum Thema Integration von OER dienen und zu einer Systematisierung der Möglichkeiten und strategischen Verankerung in den Institutionen beitragen. Das langfristige Ziel ist es, die Akzeptanz und Nutzung von OER zu fördern und Lehrende zu befähigen, OER effektiv in ihre Lehrpraxis zu integrieren.</description>
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            <attendee>Johannes Schleiss</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Das FAU DigiLLab und die ungleichzeitigen Dynamiken von Lernen, Lernkultur und Technologie</pentabarf:title>
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            <summary>Das FAU DigiLLab und die ungleichzeitigen Dynamiken von Lernen, Lernkultur und Technologie</summary>
            <description>Lehrkräfte müssen in der Lage sein Lernen mit und über digitale Medien zielgerichtet, kompetent und verantwortungsvoll zu initiieren und zwar unabhängig des Formats (analog, digital oder hybrid). Hierauf müssen sie ab der ersten Phase der Lehrkräftebildung vorbereitet werden und sich in diesem dynamischen Zeitalter fortwährend als Lernende verstehen. 

Aber wie muss die universitäre Lehrerkräftebildung gestaltet werden um digitalisierungsbezogene Kompetenzen zu fördern und lebenslanges Lernen anzuregen?  
Das Labor für digitales Lehren und Lernen (DigiLLab) der FAU versucht hierauf Antworten zu finden und die Bestrebungen der KMK (2017) für eine zeitgemäße Lehrkräftebildung in der digital geprägten Welt aufzugreifen. 

Hierfür werden digitale und analoge Räume, Soft- und Hardware zum Ausprobieren, Qualifizieren sowie zur Entwicklung von Lehr-/Lernkonzepten zur Verfügung gestellt. Wesentliche Aufgabe des DigiLLabs der FAU ist es, eine fachbezogene und überfachliche medienpädagogische Basisqualifikation für alle Lehramtsstudierende zu ermöglichen. Dabei werden nicht nur Lehramtsstudierende durch Lehrveranstaltungen, sondern insbesondere auch Dozierende mit Fortbildungs- und Beratungsangeboten adressiert. Aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse werden einbezogen und es wird der Frage nachgegangen, wie Lehramtsstudierende ihre digitalen Kompetenzen selbst einschätzen können, mit dem Ziel geeignete Qualifizierungsmöglichkeiten anzubieten. Wesentlich für die Arbeit des DigiLLabs sind demnach gleichermaßen Fragen der didaktischen Aufbereitung und der Adressierung und Zugänglichmachung.  

Vorgestellt wird, wie dem Wandel der analogen, digitalen und hybriden Lernkultur begegnet wird. Dabei soll kritisch diskutiert werden, wie die zunehmenden Möglichkeiten der Digitalisierung einer immer noch ganz traditionellen kognitiven Verarbeitung begegnen oder dieser sogar entgegenstehen.</description>
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            <category>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</category>
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            <attendee>Dr. Melanie Stephan</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Espresso Paper: Entwicklung und Durchführung eines Vorgehensmodells zur Erhebung des Bedarfs an Digitalisierungsinhalten in der Lehre aus Sicht der Studierenden</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Espresso Paper: Entwicklung und Durchführung eines Vorgehensmodells zur Erhebung des Bedarfs an Digitalisierungsinhalten in der Lehre aus Sicht der Studierenden</summary>
            <description>Durch die Digitale Transformation entstehen neue Anforderungen an die Absolvent*innen von morgen der einzelnen Fachdisziplinen. Die Regensburg School of Digital Sciences (RSDS) möchte daher Digitalisierung als interdisziplinäres Thema in allen Studiengängen der OTH Regensburg verankern. Studierende aller Fachrichtungen sollen bestmöglich auf die zukünftigen gesellschaftlichen Fragestellungen und die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vorbereitet werden. Als zentrale Serviceeinheit der OTH Regensburg bildet die RSDS somit den Rahmen dafür, dass Lehrveranstaltungen im Bereich der Digitalisierung von einer Fakultät in eine andere Fakultät als Pflicht- oder Wahlpflichtfach exportiert werden können. Weiterhin haben Studierende die Möglichkeit, bestehende Veranstaltungen freiwillig zu besuchen und diese mit einer Teilnahmebestätigung abzuschließen.
Die bisherigen Lehrangebote wurden auf Basis der Expertise der RSDS-Professor*innen entwickelt bzw. wurden bestehende Vorlesungen anderer Professor*innen für die RSDS geöffnet. Das Feedback der Studierenden auf die Angebote der RSDS ist sehr positiv. Jedoch ist bisher noch unbekannt, welche neuen Module sich Studierende unterschiedlicher Fakultäten im Bereich der Digitalisierung wünschen, d.h. es bestehen verdeckte Bedarfe. Diese verdeckten Bedarfe sollen erhoben werden, um eine inhaltliche Transformation der Lehre im Bereich Digitalisierung weiter vorantreiben zu können. Aus Sicht der Autoren ist diese inhaltliche Transformation ein weiterer wichtiger Aspekt von Lernprozessen neben der Frage, ob eine Veranstaltung analog, hybrid oder digital angeboten wird.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</category>
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            <location>Nürnberg AEG 1.26 Kleiner Saal</location>
            
            <attendee>Prof. Dr. Ulrike Plach</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Markus Heckner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Espresso Paper: Bewertung sekundärer Aspekte der Online-Lehre durch Medizinstudierende der FAU</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Espresso Paper: Bewertung sekundärer Aspekte der Online-Lehre durch Medizinstudierende der FAU</summary>
            <description>Im Zuge der Pandemie hat eine flächendeckende Umstellung der Lehre auf Online-Formate stattgefunden. Seit Präsenzveranstaltungen wieder möglich sind, stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll ist, die neu gewonnenen Möglichkeiten weiterhin zu nutzen, oder zum Altbekannten zurückzukehren.  

Im Wintersemester 2022/23 und im Sommersemester 2023 wurden im Rahmen des Blockpraktikums Arbeitsmedizin insgesamt 297 Studierende der Humanmedizin per Online-Fragebogen gebeten, unterschiedliche Aspekte im Zusammenhang mit der der Online-Lehre zu bewerten. Diese umfassten die gesundheitsbezogenen Bereiche Erholung/Schlaf, Ernährung, Bewegung und körperliche Bedürfnisse sowie die sachbezogenen Bereiche Leistung und Organisation. Das Durchschnittsalter lag bei 26 Jahren und 67,3% der Befragten waren weiblich.

Hinsichtlich der Aspekte, die sich im Rahmen der Online-Lehre besser umsetzen lassen, wurden am häufigsten Aspekte der Organisation genannt, insbesondere die Wahrnehmung von Veranstaltungen bei Unwohlsein oder Krankheitserscheinungen. Am zweithäufigsten nannten die Befragten den Bereich der Ernährung, innerhalb welchem die regelmäßige Getränkeaufnahme den größten Anteil darstellte. Darauf folgte der Bereich Erholung/Schlaf mit einem Schwerpunkt auf Powernaps. An fünfter Stelle befindet sich der Bereich der körperlichen Bedürfnisse, hier wurde der Aspekt der Toilettengänge am häufigsten angegeben. Ein weniger eindeutiges Bild ergab sich im Bereich der Bewegung und Leistung, wobei speziell der letztgenannte Bereich innerhalb der Online-Lehre als nicht deutlich besser umsetzbar bewertet wurde.

In anschließenden Freitextfragen zu Aspekten der Online-Lehre, die sich positiv oder negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken, wurden bei den Vorteilen bezüglich der Veranstaltungen selbst die Flexibilität und eigene Zeiteinteilung genannt. Hinsichtlich der gesundheitsbezogenen Aspekte wurde vielfach die Möglichkeit angegeben, Sport zu treiben, sich gesund zu ernähren und „richtige“ Pausen zu machen. Als Nachteile wurde wiederholt die soziale Isolation genannt, ebenso die fehlende Tagesstruktur und teils schlechte Qualität der Online-Lehre. 

Ergänzend wurde der jeweilige Anteil der Online-Lehre erfragt, der bei knapp 26% lag. Den als sinnvoll erachteten Anteil an Online-Formaten gaben die Befragten mit 30% an. In der abschließenden Freitextfrage zu weiteren Anmerkungen zur Gestaltung der Online-Lehre sprachen sich die meisten Medizinstudierenden für eine sinnvolle Kombination aus Online- und Präsenzformaten aus. Vermehrt wurde vorgeschlagen, Vorlesungen hybrid anzubieten und Online-Formate beispielsweise zur Vorbereitung auf praktische Seminare einzusetzen. Dabei sollte auf eine gute Qualität der Online-Lehre in Bezug auf die technische Umsetzung und die Menge der Inhalte geachtet werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Online-Lehre auch bei einem praktisch ausgerichteten Fach wie der Humanmedizin bei durchdachtem Einsatz eine sinnvolle Ergänzung zur Präsenzlehre bieten kann. Die flexible Bereitstellung von Lehrinhalten, die keine Anwesenheit erfordern, kann Vorteile für bestimmte gesundheitsbezogene Aspekte bringen. Durch Einbeziehen der Zielgruppe lassen sich zudem wertvolle Einblicke gewinnen, die zur weiteren Gestaltung der Lehre beitragen können.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
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            <attendee>Amanda Sophie Voss</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Digitale Prüfungen – aus der Praxis für die Praxis</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Digitale Prüfungen – aus der Praxis für die Praxis</summary>
            <description>Seit mehreren Jahrzehnten durchdringen digitale Technologien alle Bereiche unserer Gesellschaft. Im Rahmen dieser Transformation haben sich digitale Prüfungsszenarien in den vergangenen Jahren an vielen Hochschulen vermehrt etabliert und weiterentwickelt. In den Hochschuleinrichtungen vollzieht sich der digitale Wandel in Form einer Reihe tiefgreifender und koordinierter Umstellungen und betrifft nicht nur deutsche Hochschulen, sondern zeigt sich in ähnlicher Form auch in anderen europäischen Ländern. Dieser Wandel ermöglicht eine Vielzahl an neuen Bildungsmöglichkeiten, innerhalb welcher digitale Prüfungen ein entscheidendes Element darstellen, um den Lernfortschritt der Studierenden zu fördern oder ihren Lernerfolg zu messen.
Während sich an den Hochschulen individuelle didaktische und technische Praktiken herausgebildet haben und rechtliche Regelungen angepasst oder neu entwickelt wurden, besteht ein deutlicher Schulungsbedarf von Lehrenden in diesem Bereich. Empirische Untersuchungen und Erfahrungswerte weisen einerseits auf eine große didaktische und technische Kreativität seitens Lehrender und Support-Einrichtungen in Bezug auf die Integration digitaler summativer und formativer Assessments in der Lehre hin. Andererseits wird auch deutlich, dass vielfach noch Weiterbildungsbedarf im Kontext (digitaler) Prüfungen besteht und nicht zuletzt auch kritische Einstellungen vorherrschen.
Am Beispiel von zwei Projekten wird diese Ambivalenz verdeutlicht und zentrale Erkenntnisse aus der Forschung und Praxis für die Praxis formuliert: das Projekt „Prüfung hoch III Drei“ vereint Kompetenzen aus 12 Hochschulen in 3 Bundesländern auf 3 Handlungsfeldern (Didaktik, Technik und Vernetzung). Das Projekt „Empower teachers for remote online assessments in higher education (remote.EDU)“ greift hingegen wissenschaftliche Erkenntnisse und die digitale Prüfungspraxis an vier internationalen Hochschulen (Spanien, Belgien, Türkei und Deutschland) auf. Während „Prüfung hoch III Drei“ in nationaler Perspektive unterschiedliche digitale Prüfungsszenarien sichtbar macht und Lehrende themenbezogen vernetzt, möchte „Remote.EDU“ mit einer Perspektive auf den europäischen Hochschulraum Lehrende in der Wahl, Planung und Umsetzung von digitalen Prüfungen unterstützen und professionell weiterbilden. Mit Blick auf Internationalisierungsprozesse im Hochschulbereich wird bei diesem Projekt der Fokus auf das Thema digitale Prüfungen u.a. auf das Thema virtuelle Mobilität erweitert. 
Neben der Vorstellung der beiden Projekte erfolgt deren Diskussion unter der Perspektive des Ergebnis- und Erkenntnistransfers in andere Institutionen und die individuelle Lehrpraxis.</description>
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            <attendee>Prof. Dr. Svenja Bedenlier</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Innovative Lehre @FAU: strategisch - verortet - co-kreativ (Workshop)</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Innovative Lehre @FAU: strategisch - verortet - co-kreativ (Workshop)</summary>
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            <location>Nürnberg AEG 1.34 AkademieLAB</location>
            
            <attendee>Prof. Dr. Svenja Bedenlier</attendee>
            
            <attendee>Dr. Henni Appell</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] Offen, digital, innovativ: Die digitale Hochschullehre mit OER gestalten</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] Offen, digital, innovativ: Die digitale Hochschullehre mit OER gestalten</summary>
            <description>Im Rahmen dieses Workshops wird ein Überblick über OER (Open Educational Resources) und deren Bedeutung für die Hochschullehre gegeben. Wir werden sowohl auf die Vorteile als auch auf die besonderen Herausforderungen von OER für Hochschullehrende und die Hochschule eingehen. Es wird gezeigt, wie OER-Materialien für Lehrveranstaltungen gesucht und gefunden werden können. OER-Repositorien sowie anderen Suchoptionen werden vorgestellt.
Darüber hinaus werden die Möglichkeiten zur Kennzeichnung und Verbreitung von OER an der virtuellen Hochschule Bayern (vhb) und beispielhaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vorgestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops liegt auf der Diskussion zum Thema „Entwicklung einer OER-Policy an Hochschulen“. Gemeinsam wird am Beispiel der FAU darüber nachgedacht, ob eine solche Policy benötigt wird und wie sie erfolgreich etabliert werden kann.
Der Workshop bietet Raum für Fragen, Diskussionen und den Austausch von Erfahrungen.</description>
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            <location>Nürnberg AEG 1.34 AkademieLAB</location>
            
            <attendee>Holger Kächelein</attendee>
            
            <attendee>Sónia Hetzner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Etablierung einer innovativen Evaluations- und Feedbackkultur an der FAU</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Etablierung einer innovativen Evaluations- und Feedbackkultur an der FAU</summary>
            <description>&quot;Feedback an Studierende und Lehrende sowie eine entwicklungsorientierte Fehlerkultur sind ein wesentlicher Impuls für den Lernfortschritt und zur Weiterentwicklung der Lehrqualität.&quot; - so die Leitlinien für innovative Lehre der FAU Erlangen-Nürnberg. 

In diesem Vortrag erhalten Sie Einblicke in hochschuldidaktische Konzepte zur Etablierung einer innovativen Evaluations- und Feedbackkultur und welchen Mehrwert diese für Lehrende und Studierende mitbringt: 
Zum einen das Format der kollegialen Hospitationen, wo sich Lehrende gegenseitig in Seminar oder Vorlesung besuchen und Feedback geben. Zum anderen die Teaching Analysis Poll (TAP) - ein Format zur formativen, qualitativen Evaluation von Lehrveranstaltungen.

Hybride Teilnahme möglich.

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            <location>Nürnberg AEG 2.09 Kind &amp; Kegel</location>
            
            <attendee>Alessandra Kenner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Scholarship of Teaching and Learning</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Scholarship of Teaching and Learning</summary>
            <description>Ernest L. Boyer regte 1990 mit seinem Buch Scholarship Reconsidered zu einem grundsätzlichen Umdenken in der Hochschulbildung an. Ausgangspunkt war für ihn der schwer übersetzbare Begriff des Scholarship. In diesem Begriff scheint ein Grundverständnis akademischer Tätigkeit auf, das seit den Reformideen um 1800 diskutiert wird. Im Zentrum steht ein Verständnis von Professionalität, das vier verschiedene Aspekte umfasst: Neues entdecken, Neues anwenden, Wissen integrieren und Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln. Scholarship of Teaching wurde in der Folge zu einer grundlegenden forschenden Haltung gegenüber der eigenen Lehre entwickelt, die Teil einer professionellen Haltung ist. 

Im Vortrag werden die Wurzeln und das Konzept des Scholarship vorgestellt. Er zeigt anhand von Beispielen, wie man die eigene Lehre zum Gegenstand einer solchen forschenden Haltung machen kann, stellt Dos and Don&#x27;ts vor, gibt praktische Hinweise und schließt mit einer Einladung, sich gemeinsam auf den Weg zu machen.

Hybride Teilnahme möglich.

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Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175</description>
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            <location>Nürnberg AEG 2.09 Kind &amp; Kegel</location>
            
            <attendee>Dr. Uwe Fahr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Critical Thinking goes ChatGPT – Kritisches Denken mit dem Chatbot in der Lehre fördern und einen souveränen Umgang mit KI kultivieren</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Critical Thinking goes ChatGPT – Kritisches Denken mit dem Chatbot in der Lehre fördern und einen souveränen Umgang mit KI kultivieren</summary>
            <description>ChatGPt steht in der Kritik, wichtige Kompetenzentwicklungen bei Lernenden wie z. B. im Bereich des kritischen Denkens oder der Schreibkompetenz auszubremsen und zu beschränken. Das Programm selbst ist zudem nicht in der Lage, Informationen kritisch zu beurteilen - mit weitreichenden Konsequenzen für die Texte, die die KI produziert. 

Wie kann aber der Spieß umgedreht und mit ChatGPT Kritisches Denken in unterschiedlichen Lehr-Lernsituationen gefördert werden, um Lernende unter anderem für den souveränen Umgang mit der KI zu befähigen? Dieser Frage versucht der Vortrag sowohl theoretisch als auch praktisch auf die Spur zu gehen. 

Neben einer kurzen Einführung zu Grenzen und Reichweiten von ChatGPT im Kontext des Lehrens und Lernens wird Kritisches Denken als Konzept näher bestimmt. Außerdem werden darauf aufbauend konkrete Umsetzungsmöglichkeiten mit ChatGPT vorgestellt, wie bestimmte Aspekte Kritischen Denkens gefördert werden können.

Hybride Teilnahme möglich.

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Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175</description>
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            <location>Nürnberg AEG 2.09 Kind &amp; Kegel</location>
            
            <attendee>Dr. Michael Cursio</attendee>
            
            <attendee>Dr. Dirk Jahn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Von der Hochschuldidaktik zur Wissenschaftsdidaktik. Überblick über einen innovativen Ansatz für die Hochschullehre.</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>[Hybrid] Von der Hochschuldidaktik zur Wissenschaftsdidaktik. Überblick über einen innovativen Ansatz für die Hochschullehre.</summary>
            <description>Die Wissenschaftsdidaktik geht zwar in ihren ersten Ansätzen auf die Arbeiten von Ludwig Huber und Hartmut von Hentig in den späten 1960er Jahren zurück. Seit 2021 wird die Wissenschaftsdidaktik jedoch in einem intensiven hochschuldidaktischen Diskussionszusammenhang neu gedacht. Das Ergebnis sind die von Gabi Reinmann und Rüdiger Rhein herausgegebenen drei Bände &quot;Wissenschaftsdidaktik I-III&quot; im transcript-Verlag. Im Zentrum dieses Ansatzes steht die zentrale Frage, wie Wissenschaft vermittelt werden und zur Bildung der Studierenden beitragen kann. 
Der Vortrag gibt einen Überblick über den Ansatz und die aktuelle Entwicklung und zeigt auf, wie man sich in den weiteren Diskurs einbringen kann. Dabei spielt die Entschlüsselung dessen, was Wissenschaft im jeweiligen Kontext ist, eine zentrale Rolle. Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, das Thema gemeinsam in einer Arbeitsgruppe weiter zu vertiefen und sich aktiv einzubringen. 

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Kenncode: 047175</description>
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            <attendee>Dr. Uwe Fahr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] ARS - Aktivieren, Reagieren, Spaß haben: Wie der Einsatz von Audience Response Systemen die Hochschullehre bereichern kann</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] ARS - Aktivieren, Reagieren, Spaß haben: Wie der Einsatz von Audience Response Systemen die Hochschullehre bereichern kann</summary>
            <description>Audience Response Systeme – kurz ARS – bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Hochschullehre. Ihre gezielte Verwendung im Unterricht hilft beispielsweise dabei, Studierende zu aktivieren (um Teil auch recht niederschwellig, einfach per Smartphone). So können auch ruhigere Studierende dazu motiviert werden, sich aktiv am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen. Außerdem kann die Verwendung von ARS je nach konkretem Einsatzgebiet zur aktiven Wissenskonstruktion beitragen (z.B. durch Word Clouds), soziales Lernen unterstützen (z.B. durch ARS-gestütztes Think-Pair-Share) und helfen, die Heterogenität und Diversität der Kursteilnehmenden anzuerkennen und zu berücksichtigen (z.B. durch ARS-gestützten Erfahrungsaustausch), was wiederum zu einer positiven Lernatmosphäre beitragen, und somit die Motivation der Studierenden fördern kann. 

Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich für den Einsatz von ARS in der Lehre interessieren. Neben einer kurzen Einführung in die Thematik und verschiedene ARS-Software, werden konkrete Einsatzszenarien und Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis vorgestellt und Anregungen für weitere Einsatzmöglichkeiten gegeben. 


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Meeting-ID: 692 5377 1005
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            <location>Nürnberg AEG 2.09 Kind &amp; Kegel</location>
            
            <attendee>Anna-Katharina Scholz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Hybrid] Lehre unterwegs - Wissensvermittlung mithilfe von Podcasts</pentabarf:title>
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            <summary>[Hybrid] Lehre unterwegs - Wissensvermittlung mithilfe von Podcasts</summary>
            <description>Aus dem Alltag ist das Format Podcast nicht mehr wegzudenken. Dank der termin- und ortsunabhängigen Abrufbarkeit kann gerade das Medium Podcast Lehre und Lernen bedarfsgerecht intensivieren. Zur Wissensvermittlung und auch zur Wissenssicherung eignet er sich insbesondere durch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Zum Tag der Lehre wollen wir Ihnen Aufnahme-Möglichkeiten und Einsatzbereiche vorstellen. Passend zum Thema erfahren Sie in einem Podcast als Vorbereitung, was es bei der Produktion alles zu beachten gilt: Ein kurzer Abriss gibt Ihnen eine Übersicht über die notwendigen Vorbereitungen, das Aufnahmesetting und Informationen zu Stimme und Sprechen. 

Sie finden den Podcast hier oder am Ende dieser Seite:

https://www.fau.tv/clip/id/49953

Beim Präsenztermin sprechen wir dann über Zielgruppenorientierung, Hörendenbindung, und die verschiedenen Veröffentlichungsmöglichkeiten. Wir beleuchten unterschiedliche Arten der Gesprächsführung, z. B. die Lehrepisode durch eine Einzelperson, aber auch Gespräch, Diskussion, Interview, Seminar-Abschluss-Arbeit und andere mehr wie beispielsweise den Podcast als Audioguide. Und Sie können schließlich einen kurzen Überblick über die technischen Möglichkeiten an der FAU erhalten.

Hybride Teilnahme möglich.

Beitreten Zoom Meeting
https://fau.zoom-x.de/j/69253771005?pwd=dWJLUTl0aEdpSE9ZQTNKdS90VnRxdz09

Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175

---

Schnelleinwahl mobil
+496938980596,,69253771005#,,,,*047175# Deutschland

---

Einwahl nach aktuellem Standort
• +49 69 389 805 96 Deutschland

Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175

Ortseinwahl suchen: https://fau.zoom-x.de/u/ccGtp9OOB7

---

Über SIP beitreten
• 69253771005@lej.zmeu.us

---

Über H.323 beitreten
• 64.224.35.50 (Deutschland)

Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175</description>
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            <location>Nürnberg AEG 2.09 Kind &amp; Kegel</location>
            
            <attendee>Stefan Rieger</attendee>
            
            <attendee>Michael Gräve</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] KI als Co-Creator – Synergien für bessere Lehre</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] KI als Co-Creator – Synergien für bessere Lehre</summary>
            <description>Künstliche Intelligenz verändert auch die Art und Weise, wie Lehrveranstaltungen geplant und die dazugehörigen Lernmaterialien entwickelt werden. Das Ziel dieses Workshops ist es, den Teilnehmenden einen Einblick in die Möglichkeiten zu geben, um KI-Tools bei der Entwicklung von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien effektiv einzusetzen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Anwendung von KI in der Curriculumgestaltung, der Erstellung von Lernmaterialien und der Lernbewertung. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, verschiedene KI-Tools in Übungen zu erproben und zu diskutieren</description>
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            <category>Hands On-Workshop</category>
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            <location>Nürnberg AEG 2.25 Freiraum</location>
            
            <attendee>Sonia Hetzner</attendee>
            
            <attendee>Markus Tischner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[Präsenz] CoCreateEd: Medien gemeinsam gestalten - Ein Hands-On Workshop</pentabarf:title>
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            <summary>[Präsenz] CoCreateEd: Medien gemeinsam gestalten - Ein Hands-On Workshop</summary>
            <description>In diesem 90-minütigen Workshop dreht sich alles um die Co-Creation von Medien für Lehrveranstaltungen in der Hochschule. Hier lernen die Teilnehmenden, wie sie in kollaborativen Prozessen mit Studierende und Kolleg:innen Lernmaterialien kreieren können.

Der Workshop bietet eine praktische und interaktive Erfahrung, bei der die Teilnehmenden lernen, wie sie gemeinsam mit anderen ihre Kreativität und Fachkenntnisse bündeln können, um Lehrinhalte zu entwickeln. Von der Ideenfindung bis hin zur Planung - jeder Schritt wird praxisnah behandelt.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Hands On-Workshop</category>
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            <location>Nürnberg AEG 2.25 Freiraum</location>
            
            <attendee>Isabella Dobler</attendee>
            
            <attendee>Markus Tischner</attendee>
            
            <attendee>Roland Hallmeier</attendee>
            
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