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        <title>Bridging the gap: learning processes in analog, hybrid and digital formats</title>
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                <title>Registrierung &amp; Anmeldung</title>
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                <title>[Stream] Keynote: Digitale Transformation in der Hochschullehre</title>
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                <title>[Stream] Learning out of the box &#8211; Digital Skills</title>
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                <description>Seit dem Wintersemester 2022/23 wird das Zusatzstudium &#8222;Digital Skills&#8220; im Rahmen des durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gef&#246;rderten Projekts Be DiSc an der OTH Regensburg angeboten. Zielgruppe des dreisemestrigen Zusatzstudiums sind Studierende aller nicht-IT-Studieng&#228;nge. Durch die Teilnahme am Zusatzstudium erwerben die Studierenden begleitend zu ihrem regul&#228;ren Studium technologische Fertigkeiten und Future Works Skills und werden somit auf die Anforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vorbereitet. In den drei Modulen des Zusatzstudiums werden unter anderem Grundlagen der Informatik und des Programmierens vermittelt und Themen wie agiles Projektmanagement und digitale Ethik behandelt.
Das Zusatzstudium &#8222;Digital Skills&#8220; ist im Blended Learning Format organisiert; w&#228;hrend des gesamten Zusatzstudiums werden Online- und Pr&#228;senzphasen miteinander kombiniert. Zudem erfolgt die Wissensvermittlung im 1. Modul des Zusatzstudiums nach dem Prinzip des Inverted Classroom. Die Studierenden lernen individuell und selbstorganisiert mithilfe digitaler Lernmaterialen in ihrem eigenen Tempo. In den Pr&#228;senzveranstaltungen wird das erworbene Wissen unter der Leitung bzw. Betreuung eines/r studentischen Fachcoach*in auf Peer-Ebene vertieft. Innerhalb der heterogenen, interdisziplin&#228;ren Gruppe von Studierenden mit variierendem Vorwissensniveau bietet das Konzept des Inverted Classroom die M&#246;glichkeit der Individualisierung und Differenzierung.
F&#252;r das gesamte Zusatzstudium wird jedem/r Studierenden/r eine eigene Lernbox zur Verf&#252;gung gestellt, die im 1. Modul jeweils u.a. ein Apple iPad und einen Lego&#174; Mindstorms-Roboter beinhaltet. Die Lernbox nimmt innerhalb des Lehrkonzepts eine zentrale Rolle ein: Sie schl&#228;gt die Br&#252;cke zwischen digitalen Selbstlernphasen und den Pr&#228;senztreffen. Mithilfe der digitalen Lehrmaterialien bearbeiten die Studierenden in den Online-Lernphasen mit den Ger&#228;ten aus der Lernbox praktische Lernaufgaben, sogenannte Challenges. So sollen die Studierenden beispielsweise ein Programm erstellen, das den Mindstorms-Roboter ein Quadrat abfahren l&#228;sst und dabei grundlegende Programmiertechniken anwenden. Bei der Bearbeitung der Challenges stehen den Studierenden pers&#246;nliche Lerncoach*innen aus dem 2. Semester des Zusatzstudiums bei individuellen Problemen unterst&#252;tzend zur Seite. In w&#246;chentlich stattfindenden, von einem/r studentischen Fachcoach*in angeleiteten &#8222;Hack-Sessions&#8220; wird in Pr&#228;senz zus&#228;tzlich in der Lerngruppe an den Challenges gearbeitet und mithilfe des/der Fachcoach*in inhaltliche Unklarheiten gekl&#228;rt. Die Rolle der Fachcoach*innen ist dabei nicht die eines reinen Wissensvermittlers/ einer reinen Wissensvermittler*in, sondern die eines unterst&#252;tzenden Wegbegleiters/einer unterst&#252;tzenden Wegbegleiter*in.
Die analoge Lernbox kann als Schnittstelle zwischen den Online- und Pr&#228;senzphasen betrachtet werden. Sie verkn&#252;pft die Lehrelemente miteinander indem sie sowohl im digitalen Selbststudium als auch in den Pr&#228;senzveranstaltung von den Studierenden genutzt wird.

In einem Langvortrag stellen wir gerne die Lernbox sowie die speziell f&#252;r das Zusatzstudium produzierten Lehrvideos und Lehrmaterialien vor und beschreiben die Online- und Pr&#228;senzphasen im Zusatzstudium n&#228;her. Zudem geben wir einen ausf&#252;hrlichen Einblick in die Ergebnisse der formativen Evaluation des 1. Pilotsemesters. Diese ergab bei einer Stichprobe von N = 17 eine hohe Zufriedenheit mit dem Lehrkonzept des Zusatzstudiums sowie beim Lernen mit der Lernbox. Zudem zeigte sich in der Evaluation, dass die Betreuung der Studierenden durch das Coaching von wesentlicher Bedeutung f&#252;r das Zusatzstudium ist.</description>
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                <title>[Stream] Espresso-Paper: Der Vorteil von Assistenzsystemen bei der Vermittlung standardisierter Prozesse</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                <description>Unterst&#252;tzung beim Ausf&#252;llen von Arbeitsbl&#228;ttern, Formularen und weiteren standardisierten Prozessen durch die Vorbereitung eines Lernraums zur Einbindung in die digitale und hybride Lehre

([Video](https://www.b-tu.de/media/video/Der-Vorteil-von-Assistenzsystemen-bei-der-Vermittlung-standardisierter-Prozesse-Projektsteckbriefassistent/1d56b530de07aba650eaaaca486b8411))

Innerhalb des EXPAND+ER-WB&#179;-Projekts wird an innovativen Zug&#228;ngen zu digitalen Lernangeboten gearbeitet. EXPAND+ER WB&#179; ist dabei ein Teil des vom Bundesinstitut f&#252;r Berufsbildung organisierten Innovationswettbewerbs INVITE und wird &#252;ber die Nationale Weiterbildungsstrategie des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung gef&#246;rdert.

Das erste von der BTU Cottbus-Senftenberg entwickelte Lernangebot f&#252;r die berufliche Weiterbildung und die Hochschuldidaktik besch&#228;ftigt sich mit dem Projektmanagement. Daf&#252;r wurde am Zentrum f&#252;r wissenschaftliche Weiterbildung ein Formularassistent f&#252;r den Lehrstuhl Qualit&#228;tsmanagement entwickelt. Dieses Assistenzsystem hilft dabei, einen Projektsteckbrief in seinem Aufbau n&#228;her kennenzulernen, erfolgreich auszuf&#252;llen und als Dokument zu exportieren, das dann an anderer Stelle weiterverwendet werden kann.

Projektsteckbriefe sind eine standardisierte Form, um im Projektmanagement Informationen &#252;ber ein Projekt f&#252;r alle Beteiligten zug&#228;nglich zu machen. Die daf&#252;r auszuf&#252;llenden Felder sind nicht immer selbsterkl&#228;rend, sodass ein Bedarf entsteht, diese n&#228;her zu erl&#228;utern. Bisher wurde dies erreicht, indem den Lernenden Folien zur Verf&#252;gung gestellt wurden, durch die sie sich durcharbeiten mussten, bevor sie damit beginnen konnten, den Steckbrief auszuf&#252;llen.

Im Assistenzsystem findet jedoch kein Medienbruch statt, sondern die einzelnen Bereiche des Projektsteckbriefs werden direkt integriert und didaktisch aufbereitet. Dies hilft dabei, dass sich die Lernenden immer nur auf jeweils einen konkreten Themenblock konzentrieren m&#252;ssen. Parallel zum Lernen &#252;ber das Thema besteht die M&#246;glichkeit, die jeweiligen Felder entsprechend der Vorgaben sofort auszuf&#252;llen. Dies f&#252;hrt wiederum dazu, dass am Ende des Lernprozesses sofort ein fertiger Projektsteckbrief zur Verf&#252;gung steht, der f&#252;r das eigene Projektmanagement genutzt und zum Beispiel an Lehrende geschickt werden kann. Damit verbindet der Assistent das individuelle Erarbeiten von Themen zum Projektmanagement mit dem Ausf&#252;llen eines Steckbriefes und erm&#246;glicht insgesamt ein effizienteres ergebnisorientiertes Lernen.

Der Projektsteckbriefassistent ist dabei eine online zug&#228;ngliche, aber auch lokale Webseite, die Javascript f&#252;r ihre Funktionalit&#228;t benutzt. Die Daten verlassen deshalb nie den Computer der Benutzenden, sondern werden direkt im Browser verarbeitet. Das hat zur Folge, dass der Projektsteckbriefassistent nicht nur datenschutzkonform ist, sondern auch genutzt werden kann, wenn kein Internet vorhanden ist.

Der Kurzvortrag gibt in 5 Minuten eine kurze Einf&#252;hrung in das Thema und bietet dann 20 Minuten, in denen &#252;ber die Technologie und die Einsatzm&#246;glichkeiten diskutiert werden kann. Zur Vorbereitung auf die Diskussion wurde ein Screencast (https://www.b-tu.de/media/video/Der-Vorteil-von-Assistenzsystemen-bei-der-Vermittlung-standardisierter-Prozesse-Projektsteckbriefassistent/1d56b530de07aba650eaaaca486b8411) erstellt, der die Funktionen des Assistenzsystems vorstellt.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Arbeitsgruppentreffen: Spielen geht immer &#8211; Arbeitskreis trifft Arbeitsgruppe</title>
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                <type>Arbeitsgruppentreffen</type>
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                <abstract>Die AG erm&#246;glicht einen standort&#252;bergreifenden Austausch zu zentralen Themen des spielenden Lernens wie Gamification und Serious Games. Vom Tutorial bis zum Bosslevel: Die AG ist offen f&#252;r alle Erfahrungsstufen. Neben Input von Expert:innen bietet die AG die M&#246;glichkeit, verschiedene Konzepte zu erarbeiten und zu diskutieren sowie eigene Erfahrungen einzubringen.</abstract>
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                <description>Treffen der Spielebegeisterten aus dem Arbeitskreis &quot;Gaming the System&quot; und der Arbeitsgruppe &quot;Spielen&#8211;Lernen&quot;. Gemeinsam gestalten wir unsere zuk&#252;nftige Zusammenarbeit rund um die Themen Lernen, Lehre, Motivation &amp; Spiel. F&#252;r den informellen Austausch ist noch ein gemeinsames Abendessen im Anschluss geplant.

Auch wenn wir offen f&#252;r weitere Spielebegeisterte sind, ist dieses Treffen auf die bestehenden Mitglieder der beiden Gruppen beschr&#228;nkt oder Personen, die sich bereits mit EMPAMOS auskennen. Sprechen Sie uns an, wenn sie Interesse haben zuk&#252;nftig mitzumachen.

Optional: F&#252;r alle die noch Lust und Zeit f&#252;r einen informellen Ausklang des Treffens haben, ist ab 19 Uhr ein Tisch in der Gastst&#228;tte &quot;Scheiners am Dom&quot; (Katzenberg 2, 96049 Bamberg) reserviert.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: VRscan3D [Laptop wird ben&#246;tigt]</title>
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                    <person id='34671'>Dr. Maria Chizhova</person>
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                <description>Laptop is required to participate in the workshop!

The current situation, namely the ongoing Corona crisis, has demonstrated that digitalization of teaching is not only an option, but the indispensable necessity of present reality. The pandemic has particularly affected those academic programs, where classroom teaching is unavoidable, for example, in practical courses with surveying equipment.
The project VRscan3D (established on Digital Technologies in Heritage Conservation) is designed to develop a virtual laser scanner simulator and related training concepts to support universities and user groups that have no or only very limited access to real terrestrial laser scanning equipment. The program allows to simulate all processes of the fieldwork phase of terrestrial laser scanning and generate results comparable with the data generated by real physical scanners on-site. These results can be processed further in common software packages, analogous to real surveying practice.
With the VRscan3D simulator it is possible to create realistic environmental scenarios that largely meet the requirements from practical projects. It is possible to move interactively with an avatar, define measuring stations and targets, select different scanner types with their respective specifications or use custom settings During simulation, an angular grid of rays is projected from the scanner centre and the intersection of each ray with the closest surface gives the discrete point coordinates that are enriched with noise and intensity values. The maximum range of surface search is limited to the scanner range specification. The result of the simulation is a structured 3D point cloud in different file formats for import in further processing software. For each scan station, a single point cloud is generated given in the local scanner coordinate system.
Moreover, integrated digital environment can simulate real world objects, i.e., buildings or sites. To create real world replica/digital twin within the simulator environment, the existing building should be recreated as 3D model and integrated.
VRscan3D is developed within Unreal Engine, hence user&#8217;s computers should satisfy its minimum requirements. Main simulator functions are programmed with Blueprint Visual Scripting system of Unreal Engine. That makes the system very flexible and allows modifications of software modules without recompiling the whole code. Some modules were programmed with C++ language due to Blueprint limitations and to improve the overall performance of the software. Virtual environment 3D models (in IFC format) are imported to Unreal engine using Datasmith plugin. 
Currently a basic generic scanner and three commercial scanner models are implemented. VRscan3D is available as a free demo version providing a generic scanner model and a limited number of scanning stations. A full version with different scanner models and unlimited functionality will be available in due time (see http://vrscan3d.com).</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Arbeitsgruppentreffen - Einsatz digitaler Lehr-Lern-Labore in der Lehrkr&#228;ftebildung</title>
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                    <person id='35021'>Nicholas Peterson</person><person id='35022'>Pascal Gutjahr</person><person id='39427'>Dr. Anja G&#228;rtig-Daugs</person><person id='39428'>Pauline Schneider</person><person id='39556'>Dr. Matthias Ehmann</person><person id='39560'>Jeanine Steinbock</person><person id='39561'>Cindy B&#228;rnreuther</person><person id='39562'>Dr. Petra Hiebl</person>
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                <language>de</language>
                <description>Um Lehramtsstudierenden w&#228;hrend ihres Studiums die (Weiter-)Entwicklung digitalisierungsbezogener Professionskompetenzen zu erm&#246;glichen, wurden an allen lehrkr&#228;ftebildenden Universit&#228;ten in Bayern digitale Lehr-Lern-Labore, sog. DigiLLabs, eingerichtet. Diese DigiLLabs dienen der Schaffung eines sowohl forschungs- als auch praxisorientierten Angebots zur Auseinandersetzung mit digitalen Medien und innovativen Techniken im Rahmen der Lehrkr&#228;ftebildung, der Vernetzung, sowie der Erprobung und Evaluation analoger, digitaler und hybrider Lehr-Lern-Settings. 

Das Arbeitsgruppentreffen dient der Vernetzung der Mitarbeitenden und Lehrenden in den bayerischen DigiLLabs und steht gerne weiteren Interessierten offen. Thematisch liegt der Fokus des Arbeitsgruppentreffens auf dem technischen Angebot und den Nutzungskonzepten an den jeweiligen Universit&#228;tsstandorten, der Einbindung von Dozierenden aus verschiedenen Fachbereichen in die Arbeit der Labore sowie auf Aspekten der begleitenden Evaluation. So sollen neben organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen auch Best-Practice-Beispiele zur Gewinnung und Unterst&#252;tzung von Lehrenden vorgestellt werden, wie beispielsweise Zukunftswerkst&#228;tten, OpenLab-Angebote, Preise f&#252;r gute digitale Lehre oder Unterst&#252;tzung durch Studierende in Form von DigiScouts. Zudem soll der DigCompEdu Bavaria als Grundlage f&#252;r die Evaluation medienbezogener Kompetenzen und deren Entwicklung diskutiert werden.   

Vorbereitet wird das Arbeitsgruppentreffen von den DigiLLabs an den Standorten Bamberg, Bayreuth, Eichst&#228;tt, Erlangen-N&#252;rnberg und W&#252;rzburg. Es ergeht herzliche Einladung zur Teilnahme an die weiteren bayerischen DigiLLab-Standorte sowie an Lehrende und Forschende, die sich mit der Einbindung analoger und digitaler Werkzeuge in die Arbeit von Lehr-Lern-Laboren/-werkst&#228;tten auseinandersetzen. 

Um die Zeit f&#252;r den Austausch produktiv nutzen zu k&#246;nnen, werden alle Teilnehmenden gebeten, im Vorfeld eine TaskCard zu den (digitalen) Lehr-Lern-Laboren bzw. -werkst&#228;tten an ihrem Standort zu erstellen.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: Barrierefreiheit in der Lehre</title>
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                    <person id='39638'>Dr. Sarah B&#246;hlau</person>
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                <description>Barrierefreiheit ist inh&#228;renter Teil einer inklusiven Universit&#228;tskultur. Dazu geh&#246;ren auch die digitalen Inhalte. Durch den gesetzlichen, gesellschaftlichen und technischen Wandel ist es jedoch komplex, den &#220;berblick &#252;ber die Definitonen, Anspr&#252;che und die Umsetzungsm&#246;glichkeiten zu behalten. 
Dieser Workshop m&#246;chte einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Thematik von Behinderung und Beeintr&#228;chtigung im Studium geben und sich auf die Problemstellen und L&#246;sungen vor allem bei digitalen Inhalten konzentrieren.</description>
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                <title>Registrierung &amp; Anmeldung</title>
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                <title>[Stream] Begr&#252;&#223;ung</title>
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                <description>Die Koordinatorin des Projekts QUADIS, Julia Rupprecht, hei&#223;t alle Teilnehmenden des Symposiums herzlich willkommen und f&#252;hrt in die Veranstaltung ein.</description>
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                <title>[Stream] Keynote: Lernen &#252;ber und lernen mit K&#252;nstlicher Intelligenz</title>
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                <description>Was alle &#252;ber KI wissen sollten und was sich durch KI-Tools beim Lehren und Lernen ver&#228;ndern wird.</description>
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                <title>[Stream] Zur didaktischen Innovation digitaler Pr&#252;fungen</title>
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                <track>Digitization in teaching</track>
                
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                    <person id='34902'>Dr. Sebastian Meisel</person>
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                <description>Das Grundproblem digitaler Pr&#252;fungen kann in didaktischer Hinsicht als multidimensional beschrieben werden. Zu nennen sind hier die konkreten Umsetzungen in rechtlicher, formaler und technischer Hinsicht und die didaktische Sph&#228;re im engeren Sinne. Didaktik i.e.S. meint, welche Auswirkungen und Implikationen eine Pr&#252;fung mit sich bringen muss, die auf ein digitales Format umgestellt wird. Hierbei ist zu fragen, ob digitalisierte Pr&#252;fung einfache Substitutionen sind und daher zu einer weiteren Datenerhebung f&#252;hren (die aber ohnehin schon vorgenommen wird, siehe Ergebnisse von Pr&#252;fungen) oder sogar zu einer automatisierten Kontrolle oder weiterhin eine Neuformulierung von Pr&#252;fungen selbst darstellen (Bedenlier et al. 2021, 30ff.)
Die didaktische Chance liegt fraglos in der Neufassung des Pr&#252;fungsformates und der Pr&#252;fungsform. Allein die Auswahlm&#246;glichkeit &#8222;digital&#8220; erm&#246;glicht neue didaktische &#220;berlegungen zu summativen oder formativen Pr&#252;fungen, die intensiv didaktisch begleitet werden m&#252;ssen und durch die gedachte didaktische Handreichung unterst&#252;tzt wird. Didaktische Beratung kann hier im Sinne des Constructive Alignment (Biggs 1996, 360) wirksam werden, denn die Frage nach der &#8222;richtigen&#8220; Pr&#252;fungsart f&#252;r die ma&#223;geblichen Inhalte stellt sich neu und versch&#228;rft: Wenn digitale Pr&#252;fungen aus didaktischer Sicht keine reine Kosten- und Zeitersparnis sein sollen, sondern auch neue didaktische Initiativen ausloten soll, dann ist es unabdingbar &#252;ber die vielf&#228;ltige Neusch&#246;pfung von Pr&#252;fungsformaten jenseits des &#8222;Klausuren-Hausarbeits-Schema&#8220; nachzudenken. Denkbar sind hier vor allem die St&#228;rkung von Sozial- und Kollaborationskompetenzen (Portfolios), kritischen Nachdenken (Kurzessays), Selbst&#252;berpr&#252;fungskompetenzen (digitale Auswertung), Kritikf&#228;higkeit (peer-review-Verfahren) und generell Pr&#252;fungsformen, die sich direkt an der sp&#228;teren intendierten beruflichen Praxis orientieren.
Zielstellung der Bewerbung ist es, in einem Werkstattbericht sowohl den Reformprozess in der ganzheitlichen Umstellung auf digitale Pr&#252;fungsformate an der HSG zu pr&#228;sentieren, die didaktischen Implikationen abzuleiten und schlussendlich die daraus entstandene didaktische Handreichung zu diskutieren. Hierbei sind einige Fragen offen, sowohl in Bezug auf die didaktischen Dimensionen der Pr&#252;fungen in hochschuldidaktischer Hinsicht (Digitalit&#228;t, Sozialit&#228;t, Kompetenzorientierung, G&#252;tekrterien, Aufwand) wie auch in der generellen Vergleichbarkeit von solchen Transformationsprozessen in Hinblick auf andere Universit&#228;ten im deutschsprachigen Raum.
Die Vorstellung versteht sich daher als evidenzbasierter Best-Practice-Bericht, der entweder in Kurz- oder Landvortrag pr&#228;sentiert werden kann, zumal bis Oktober weitere empirische Ergebnisse zur Umsetzung der digitalen Pr&#252;fungsformen pr&#228;sentiert werden k&#246;nnen.</description>
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                <title>[Stream] Espresso Paper: Mehr Wissenstransfer und Eigenst&#228;ndigkeit durch innovative technische Praktika</title>
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                <description>Technische Laborpraktika beinhalten h&#228;ufig akribische und detaillierte Theorie- und Versuchsbeschreibungen. Diese werden meist anhand vordefinierter Einstellungen exakt abgearbeitet. Auch die Ergebnisdokumentation erfolgt vielfach anhand von vorgefertigten Tabellen und Diagrammen, die mit erwartbaren Messergebnissen gef&#252;llt werden. 
Durch Anpassung der Abl&#228;ufe und des Settings in Praktika sowie der Kombination analoger und digitaler Mittel k&#246;nnen Experimente deutlich mehr Kompetenzen f&#246;rdern.

Der Beitrag stellt folgende innovative Praktika vor:
&#8226;	Chemie-Praktikum mit Analysen von Realproben an etabliertem Industrieequipment in Unternehmen (Kraftstoffanalytik und Kl&#228;ranlage) und Interpretation der Ergebnisse in Bezug auf die Praxisfragen (Verbrennungseigenschaften, Reinigungsleistung),
&#8226;	Umweltanalytik-Praktikum, in dem mit low-cost-Equipment Messungen eigenst&#228;ndig in selbst gew&#228;hlten Gew&#228;ssern durchf&#252;hrt und eigenst&#228;ndig Luftqualit&#228;t gemessen und ausgewertet wird.

Wesentliche in den genannten Laborpraktika gef&#246;rderte Kompetenzen sind:
1.	konzeptionelle F&#228;higkeiten (Versuchsplanung, Thesenerstellung, Parameterauswahl),
2.	eigenst&#228;ndiges Planen und Handeln (viele Freiheitsgrade in vorab definiertem Rahmen),
3.	praxisorientierte L&#246;sungssuche (reale Aufgaben der Forschung und Entwicklung) und
4.	Alltagsbezug herstellen (z.B. Untersuchung der eigenen individuellen Umwelt durch Feldversuche).

Dies geschieht durch:
&#8226;	Kleingruppen-Vorbesprechungen, in denen Studierende Thesen begr&#252;nden, ihre Versuchspl&#228;ne und deren praktische Umsetzung erl&#228;utern und aus Vorabrecherchen identifizierte Gefahren und daraus abgeleitete Sicherheits&#252;berlegungen mit den Betreuern abstimmen,
&#8226;	selbstbestimmte experimentelle Durchf&#252;hrung nach dem Prinzip minimaler Hilfe nach dem Konzept von Sacher &amp; Bauer (M. D. Sacher &amp; A. B. Bauer: Kompetenzf&#246;rderung im Laborpraktikum, in C. Terkowsky et al. (Hg.), Labore in der Hochschullehre, wbv Media, Bielefeld, 2020.)
&#8226;	Anleitungen zur eigenst&#228;ndigen Datenauswertung und Erstellung wissenschaftlicher Berichte inklusive Checkliste in Anlehnung an LabWrite der Uni Bielefeld.
&#8226;	Nachbesprechungen mit gegenseitiger Vorstellung und Diskussion der wesentlichen Ergebnisse. 
Von Studierenden wurde vielfach r&#252;ckgemeldet, dass der Praxis- und Alltagsbezug und das selbstbestimmte Arbeiten sehr motivierend sind. Die zeitliche Flexibilit&#228;t im Umweltanalytik-Praktikum wird ebenfalls gesch&#228;tzt. Aus Dozentensicht sind Planungsf&#228;higkeit, Tiefenverst&#228;ndnis und deutlich verbesserte Dokumentationen wesentliche positive Effekte.</description>
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                <title>[Stream] Espresso Paper: Das Lehrmedium &#8222;Social Hypertext&#8220; im Einsatz</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
                <date>2023-10-10T12:35:00+02:00</date>
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                    <person id='35023'>Sarah Doberitz</person><person id='35024'>Regina Borovaya</person>
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                <description>Das Lehrmedium &#8222;Social Hypertext&#8220; im Einsatz - Entwicklung einer Augmented-Textuality-Plattform f&#252;r kollaboratives Lesen im digitalen Raum

Das kritische, reflektierte, komplexe Zusammenh&#228;nge erschlie&#223;ende Lesen gilt seit jeher als eine der wichtigsten konkreten F&#228;higkeiten, die die Geisteswissenschaften &#8211; neben ihrem Fachwissen &#8211; vermitteln. Gleichzeitig beklagen Lehrende an Schulen und Hochschulen seit Jahren, dass insbesondere die Verbreitung digitaler Medien zu einem Einbrechen von Lesekompetenzen bei den Lernenden gef&#252;hrt habe. Digitalit&#228;t, so ein oft geh&#246;rter Klageruf, habe daf&#252;r gesorgt, dass die Studierenden sich nicht mehr konzentrieren und keine komplexen Texte lesen k&#246;nnen. Wenn &#252;berhaupt, k&#246;nne diese F&#228;higkeit nur m&#252;hsam und mit hohem Betreuungsaufwand wiederaufgebaut werden.
An der Universit&#228;t Leipzig experimentieren wir seit 2015 daher mit didaktischen Designs, die die spezifischen Affordanzen digitalen Texts f&#252;r die Lehre nutzbar machen und damit klassische geisteswissenschaftliche Lesekompetenzen in die digitale Gegenwart holen. Dabei hat sich der Einsatz von &#8222;Social Hypertext&#8220; als besonders vielversprechend erwiesen. &#8222;Social Hypertext&#8220; ist ein speziell f&#252;r die
Lehre entwickeltes Medium, das herk&#246;mmliche PDF-Texte mit einer Interaktionsschicht &#252;berzieht (&#8222;Augmented Textuality&#8220;) und so zu einer interaktiven Lern-Ressource umwandelt. Seit 2021 entwickeln wir mit SHRIMP_PODS eine Augmented-Textuality-Plattform, mit der herk&#246;mmliche PDF-Dateien mit wenig Aufwand in &#8222;Social Hypertext&#8220; verwandelt werden, so dass unser didaktisches Design nun skalierbar und in der Breite anwendbar wird.
Mit SHRIMP_PODS stellen Lehrende mobile, leicht teilbare Textkorpora (Pods) zusammen und definieren innerhalb dieser intertextuelle Lernpfade, mit denen sie die Lese- und Lernprozesse der Studierenden lenken, das Sehen und Verstehen von Zusammenh&#228;ngen f&#246;rdern sowie beim Aufbau von Lesekompetenzen unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Den Lernenden er&#246;ffnet sich einerseits die M&#246;glichkeit, Texte durch nichtlineares, explorierendes Lesen zu erkunden und sie durch eigene private Annotationen aktiv zu erschlie&#223;en. Andererseits k&#246;nnen die Texte mithilfe von Kommentaren, Likes, Reaktionen und Tags auch kollaborativ innerhalb der eigenen Lerngruppe erarbeitet werden. Damit reagiert SHRIMP_PODS auf die Herausforderungen von hybriden Formaten und M&#246;glichkeiten des selbstgesteuerten Lernens im digitalen Raum.
Die Erfahrung zeigt, dass es allerdings nicht ausreicht, ein digitales Tool mit verschiedenen Funktionen bereitzustellen, um das einge&#252;bte Leseverhalten nachhaltig zu ver&#228;ndern. Vielmehr muss die Nutzung der Plattform in didaktische Lehrszenarien eingebettet und gleichzeitig um motivierende Elemente (Gamification) erweitert werden. In unserem Praxisbericht geben wir einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand unserer Lese-Plattform und stellen diese mit ihren Funktionen sowie damit verbundene digitale bzw. hybride Lehr-Lern-Szenarien vor. Au&#223;erdem m&#246;chten wir Erkenntnisse aus den ersten Evaluationen teilen und gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie Lese-Lernprozesse durch SHRIMP_PODS aktiv gef&#246;rdert werden k&#246;nnen.

https://www.shrimpp.de/pods</description>
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                <title>[Stream] Direktes miteinander Lernen f&#246;rdert erfolgreiches Lernen.</title>
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                <type>PR&#196;SENTATION/LANGVORTRAG</type>
                <date>2023-10-10T14:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Wie k&#246;nnen Austausch und Kooperation im Blended-Learning sichergestellt werden?

Potenziale von Blended-Learning bestehen in der Flexibilit&#228;t des Lernens und der M&#246;glichkeit, vor Ort mit Dozierenden und Mitstudierenden in Kontakt zu kommen. Insbesondere der Austausch mit anderen Studierenden ist essenziell f&#252;r erfolgreiches Lernen. In einer theoriegeleiteten Fragebogen-untersuchung (N = 285) ermittelten wir, dass Austausch und Kooperation der Studierenden in den untersuchten Blended-Learning Veranstaltungen nur unzureichend gew&#228;hrleistet wird. Diese Er-kenntnis wird in dem Vortrag vertieft.
Ziel dieses Beitrags ist es darzustellen, welche konkreten Verbesserungsvorschl&#228;ge Studierende ha-ben, um Kooperation und Austausch in Blended-Learning Veranstaltungen zu f&#246;rdern. Hierzu wur-den leitfadengest&#252;tzte Interviews mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen in Pr&#228;senz-, Online- oder Blended-Learning Veranstaltungen gef&#252;hrt (N= 60). Sie wurden zu ihrer Meinung und Verbesserungsvorschl&#228;gen hinsichtlich der Veranstaltungskonzeption der jeweiligen Lernumgebung befragt. Die Interviews wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Ergebnisse zeigen, Studierende nehmen den Austausch als lernf&#246;rderlich wahr. Sie verbalisieren ihr eigenes Wissen und bekommen andere Perspektiven aufgezeigt. Zudem ist der emotionale R&#252;ck-halt insb. in Pr&#252;fungsphasen bedeutsam. Austausch und Kooperation wurden in den untersuchten Veranstaltungen prim&#228;r in der Pr&#228;senzkomponente erm&#246;glicht, w&#228;hrend im asynchronen Teil sehr wenig Kontakt zu Mitstudierenden bestand. Angebotene Foren wurden kaum oder gar nicht genutzt, weil die Hemmschwelle zu gro&#223; ist, &#246;ffentlich eine Frage zu stellen und Studierende private Kan&#228;le f&#252;r den Austausch bevorzugen. Damit einher geht der Nachteil, dass der Austausch nur unter Perso-nen erfolgt, die sich bereits kennen. Das Kn&#252;pfen neuer Kontakte wird in den Blended-Learning Veranstaltungen nicht gef&#246;rdert. Optimierungspotenziale hierf&#252;r sehen Studierende in Pr&#228;senzpha-sen als Aufgabe der Dozierenden: Hier sollten Austausch und Kooperation durch Kennenlernrunden oder Gruppenarbeit gef&#246;rdert werden. Wichtig ist hier eine zuf&#228;llige Gruppenzuteilung, um den Kontakt zu neuen Leuten herzustellen. Zudem wird in der Veranstaltung ausreichend Zeit f&#252;r Aus-tausch gew&#252;nscht, z. B. in Form von Diskussionen oder Partnerarbeit. In der digitalen Komponente pr&#228;ferieren Studierende synchronen Austausch zu einem festgelegten Zeitpunkt beispielsweise in Breakout Rooms oder einem MS Teams Kanal.
Die Ergebnisse geben einen ersten &#220;berblick, wie Austausch und Kooperation in Blended-Learning Veranstaltungen umgesetzt werden k&#246;nnen. Positive Gestaltungsm&#246;glichkeiten sind teilweise ab-h&#228;ngig von Fachrichtung und Lehrveranstaltung. Zuk&#252;nftige Untersuchungen k&#246;nnten hier mit einer veranstaltungsspezifischen Analyse ankn&#252;pfen.</abstract>
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Ziel dieses Beitrags ist es darzustellen, welche konkreten Verbesserungsvorschl&#228;ge Studierende ha-ben, um Kooperation und Austausch in Blended-Learning Veranstaltungen zu f&#246;rdern. Hierzu wurden leitfadengest&#252;tzte Interviews mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen in Pr&#228;senz-, Online- oder Blended-Learning Veranstaltungen gef&#252;hrt (N= 60). Sie wurden zu ihrer Meinung und Verbesserungsvorschl&#228;gen hinsichtlich der Veranstaltungskonzeption der jeweiligen Lernumgebung befragt. Die Interviews wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Ergebnisse zeigen, Studierende nehmen den Austausch als lernf&#246;rderlich wahr. Sie verbalisieren ihr eigenes Wissen und bekommen andere Perspektiven aufgezeigt. Zudem ist der emotionale R&#252;ckhalt insb. in Pr&#252;fungsphasen bedeutsam. Austausch und Kooperation wurden in den untersuchten Veranstaltungen prim&#228;r in der Pr&#228;senzkomponente erm&#246;glicht, w&#228;hrend im asynchronen Teil sehr wenig Kontakt zu Mitstudierenden bestand. Angebotene Foren wurden kaum oder gar nicht genutzt, weil die Hemmschwelle zu gro&#223; ist, &#246;ffentlich eine Frage zu stellen und Studierende private Kan&#228;le f&#252;r den Austausch bevorzugen. Damit einher geht der Nachteil, dass der Austausch nur unter Personen erfolgt, die sich bereits kennen. Das Kn&#252;pfen neuer Kontakte wird in den Blended-Learning Veranstaltungen nicht gef&#246;rdert. Optimierungspotenziale hierf&#252;r sehen Studierende in Pr&#228;senzpha-sen als Aufgabe der Dozierenden: Hier sollten Austausch und Kooperation durch Kennenlernrunden oder Gruppenarbeit gef&#246;rdert werden. Wichtig ist hier eine zuf&#228;llige Gruppenzuteilung, um den Kontakt zu neuen Leuten herzustellen. Zudem wird in der Veranstaltung ausreichend Zeit f&#252;r Austausch gew&#252;nscht, z. B. in Form von Diskussionen oder Partnerarbeit. In der digitalen Komponente pr&#228;ferieren Studierende synchronen Austausch zu einem festgelegten Zeitpunkt beispielsweise in Breakout Rooms oder einem MS Teams Kanal.
Die Ergebnisse geben einen ersten &#220;berblick, wie Austausch und Kooperation in Blended-Learning Veranstaltungen umgesetzt werden k&#246;nnen. Positive Gestaltungsm&#246;glichkeiten sind teilweise ab-h&#228;ngig von Fachrichtung und Lehrveranstaltung. Zuk&#252;nftige Untersuchungen k&#246;nnten hier mit einer veranstaltungsspezifischen Analyse ankn&#252;pfen.</description>
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                <title>[Stream] &#8222;Meine Meinung ist hier nicht ganz eindeutig&#8220; &#8211; Wann bevorzugen Studierende Pr&#228;senz- bzw. Online-Lehre?</title>
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                <description>a)	Forschungsstand und theoretische Bez&#252;ge

Als bedingt durch die Corona-Pandemie eine Umstellung auf Online-Lehre erfolgen musste und Praktika kaum stattfinden konnten, stellte in der Lehrer:innenbildung die Arbeit mit Unterrichtsvideos f&#252;r die Studierenden eine gute M&#246;glichkeit dar, sich bedeutsame Wissensinhalte f&#252;r den Lehrberuf eigenst&#228;ndig, zeit- und ortsungebunden zu erarbeiten (Gr&#246;schner 2021). Befragungen von Studierenden zeigten, dass diese den Einsatz von Unterrichtsvideos auch und gerade in der Online-Lehre als motivierend und lernf&#246;rderlich empfinden, allerdings Austausch und R&#252;ckmeldung vermissen (Hess, 2021). Eine weitere Studierendenbefragung deutete darauf hin, dass das Angebot eines vorbereiteten Feedbacks dieses Bed&#252;rfnis nach R&#252;ckmeldung erf&#252;llen k&#246;nnte (Zmiskol &amp; Hess, in Druck).

b)	Fragestellung und Zielsetzung

Das Teilprojekt InViLebi, das im Rahmen des Projekts DiKuLe von der Stiftung &#8222;Innovation in der Hochschullehre&#8220; gef&#246;rdert wird, untersucht, wie sich sogenannte interaktive Unterrichtsvideos in der asynchronen Online-Lehre einsetzen lassen, um die Entwicklung von professioneller Wahrnehmung bei den Studierenden zu f&#246;rdern (z.B. Sherin &amp; van Es, 2009). Der Langvortrag fokussiert die folgende ausgew&#228;hlte Frage aus dem Projekt: Inwiefern beeinflusst die Beobachtungsmethode bei der Videoanalyse den Wunsch der Studierenden nach Online- bzw. Pr&#228;senz-Lehre?

c)	Methoden und Design

Die Datengrundlage bieten zwei Lehrveranstaltungen, die im Wintersemester 2022/23 an der Universit&#228;t Bamberg stattfanden und in deren Rahmen Studierende eine asynchrone Online-Lerneinheit zum Thema &#8222;Umgang mit Leistungsheterogenit&#228;t&#8220; anhand von Unterrichtsvideos bearbeiteten (N=318 Studierende des Grundschullehramts; 87,1% weiblich; M(Fachsemester)=2.3; SD(Fachsemester)=1.3). Die Erhebung erfolgte in einem quasi-experimentellen Pr&#228;-Post-Design mit vier Interventionsgruppen.
Die Interventionsgruppen unterscheiden sich darin, ob die Studierenden die Unterrichtsvideos A) fragengeleitet mit Feedback (= interaktive Videoanalyse), B) fragengeleitet ohne Feedback, C) offen mit Feedback oder D) offen ohne Feedback analysierten. 
Die Frageb&#246;gen des Pr&#228;-/Posttests sowie zu Beobachtungsmethode (fragengeleitet/offen) und Feedback bestanden aus geschlossenen und offenen Fragen. Diese werden deskriptivstatistisch und inhaltsanalytisch ausgewertet.

d)	Zwischenergebnisse

Auf die Frage im Pr&#228;test, ob die Studierenden die Videoanalysen im Seminar generell lieber in Pr&#228;senz durchf&#252;hren w&#252;rden, antworteten die Studierenden auf einer Skala von 1 bis 4 insgesamt ausgeglichen (17,3% stimmten &#252;berhaupt nicht, 34,6% eher nicht, 33,6% eher und 14,5% stimmten voll zu). Ein studentischer Kommentar lautete dabei: &#8222;Meine Meinung ist hier nicht ganz eindeutig&#8220;.
Im Posttest verst&#228;rkte sich in den fragengeleiteten Gruppen A und B leicht die Online-Pr&#228;ferenz (MPr&#228;=2.40 zu MPost=2.31), w&#228;hrend sich bei den offenen Gruppen C und D eine Tendenz zur Pr&#228;senz-Lehre andeutete (MPr&#228;=2.51 zu MPost=2.75).

e)	Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
Es stellt sich die Frage, wie die Studierenden ihre jeweilige Pr&#228;ferenz begr&#252;nden und welche Implikationen sich daraus f&#252;r Online- wie Pr&#228;senzlehre ergeben. Erste inhaltsanalytische Auswertungen deuten auf ein erh&#246;htes Bed&#252;rfnis nach Anleitung, Austausch und Feedback bei Gruppe C und D hin, welches bei Gruppe A und B durch die fragenbasierte Anleitung weitgehend erf&#252;llt scheint.</description>
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                <title>[Stream] Personale Lehrkompetenz und Studienerfolg in digitalen Lehr-/Lernszenarien</title>
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                <type>PR&#196;SENTATION/LANGVORTRAG</type>
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                <description>Unser Beitrag besch&#228;ftigt sich mit der Analyse von Wirkfaktoren erfolgreicher Lehre in digital unterst&#252;tzten Lehr-/Lernsettings der Sozialen Arbeit. Er st&#252;tzt sich dabei auf Erhebungsmaterial in Form von Interviewdaten, studentischen Evaluationen und Modulmaterial aus dem Forschungsprojekt H&#179;-HyFlex, HighTech &amp; HighTouch1. Die Datenerhebung gr&#252;ndet dabei auf den onlinebasierten Studieng&#228;ngen der Sozialen Arbeit der Hochschulverb&#252;nde BASA online2 und maps3. Mit &#252;berwiegend inhaltsanalytischer Auswertungsmethodik soll analysiert werden, wie der Studienerfolg durch flexible Kompetenzentwicklung und Lehr-/Lernszenarien unterst&#252;tzt werden kann. Die Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden sowie zwischen den Studierenden selbst findet dabei &#252;berwiegend im digitalen Raum statt und stellt eine besondere Herausforderung f&#252;r die Gestaltung erfolgreicher Lehr-/Lernbeziehungen dar. Die digitale Technik spielt als Medium f&#252;r eine wirksame und kompetenzorientierte Interaktion eine didaktische Schl&#252;sselrolle und muss entsprechend den Bed&#252;rfnissen der Beteiligten st&#228;ndig weiterentwickelt werden. In diesem Zusammenhang wird in den Teilprojekten von H&#179; teils mit Fokus auf den Student Life cycle, teils mit modulbezogenem Einsatz von Tools oder zu hybriden synchronen und asynchronen Settings bereits geforscht.
Der Beitrag m&#246;chte erste Ergebnisse vorstellen, die die Bedeutung einer personalen Lehrkompetenz bzw. Lehrperspektive4 in digital gest&#252;tzten Lehrformaten in den Mittelpunkt stellt und die insbesondere eine problem- und transferorientierte Lehre5 sowie personalisierte Material- und Reflexionsgestaltung6 einschlie&#223;t.</description>
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                <title>[Stream] Espresso Paper: Wie lassen sich Videos und Online-Quizze effektiv in der Lehre einsetzen? Erkenntnisse aus einem Design-Thinking-Workshop</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                    <person id='39520'>Maximilian Raab</person><person id='35043'>Prof. Dr. Sven Overhage</person><person id='35042'>Nico Hirschlein</person><person id='35044'>Julian Weidinger</person><person id='39791'>Lisa Thron</person>
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                <description>1. Motivation
Videos und Online-Quizze werden heute vielfach eingesetzt, um pr&#228;senzorientierte Lehre mit digitalen Elementen anzureichern oder Online-Lehrformate zu gestalten. Videos unterst&#252;tzen dabei insbesondere das selbstregulierte Studium, das zu einer erh&#246;hten Aufmerksamkeit beim Konsum von Lehrinhalten f&#252;hren kann (Weinert et al. 2021). Online-Quizze stellen eine Form des formativen Assessments dar, das es Studierenden erm&#246;glicht, Lehrinhalte zeitnah zu rekapitulieren (Gamage et al. 2019) und sich mit ihnen auseinanderzusetzen (Cook und Babon 2017). Beide Formate besitzen somit prinzipiell ein gro&#223;es Potenzial, den Lernerfolg zu erh&#246;hen (Kleftodimos et al. 2020; L&#243;pez-Toc&#243;n 2021). Studienergebnisse zeigen jedoch, dass das Potenzial digitaler Lehrformate in der Praxis h&#228;ufig nicht vollumf&#228;nglich ausgesch&#246;pft wird (Anthony und Noel 2021).
Aufbauend auf den Erfahrungen, die Studierende und Dozierende w&#228;hrend der Pandemie gesammelt haben, wollen wir deshalb zielgerichtet untersuchen, unter welchen Bedingungen sich Videos und Online-Quizze effektiv in der Lehre einsetzen lassen. Hierzu brachten wir Mitglieder beider Gruppen in einem Workshop zusammen und identifizierten Problembereiche und L&#246;sungsans&#228;tze. Das Design-Thinking-Format unterst&#252;tzt die Beantwortung komplexer Fragestellungen dabei durch eine gemeinsame Exploration von Problem- und L&#246;sungsr&#228;umen gem&#228;&#223; der Double-Diamond-Methode (Uebernickel et al. 2015).

2. Design-Thinking-Workshop
An dem eint&#228;gigen Workshop nahmen 15 Personen teil, die gem&#228;&#223; ihrer Rolle in drei Gruppen eingeteilt wurden: Lehrende (3), Bachelor- und Masterstudierende (je 6). Der Workshop bestand aus zwei inhaltlichen Bl&#246;cken zu videobasiertem Lernen und Online-Quizzen. Dabei wurden jeweils zun&#228;chst bestehende Probleme mittels Brainstormings identifiziert und im Plenum pr&#228;sentiert (Problemraum). Danach erarbeiteten die Gruppen L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r die zuvor gesammelten Probleme (L&#246;sungsraum). Dies resultierte unter anderem in ersten Papierprototypen. Abschlie&#223;end wurden die Erkenntnisse im Plenum diskutiert.
Die Ergebnisse wurden durch transkribierte Tonaufzeichnungen, Fotos und Protokolle gesichert. Zwei Forschende kodierten die Materialien unabh&#228;ngig voneinander und fassten sie zu &#252;bergeordneten Konzepten zusammen. Weiterhin wurden Zusammenh&#228;nge zwischen Problem- und L&#246;sungskonzepten herausgearbeitet.

3. Erkenntnisse und Umsetzung
Es wurde insbesondere deutlich, dass fehlende Teilnahmeanreize ein formatunabh&#228;ngiges Problem darstellen, das u.a. durch das Angebot dynamischer Inhalte und individueller Feedbacks verringert werden kann. Bezogen auf videobasierte Lehrmethoden zeigte sich mangelnde Konzentration der Studierenden als ein Problem, dem durch interaktiv gestaltete Videoformate begegnet werden kann. Bezogen auf digitale Quiz-Formate stellte sich heraus, dass unpassende Inhalte und Formate Probleme darstellen, denen u.a. mit dem im Workshop erdachten Konzept des &#8222;Quiz-Circles&#8220; (ein Peer-Review-Verfahren f&#252;r studentisch generierte Quizfragen) begegnet werden soll. Der hierf&#252;r im Workshop entworfene Prototyp wurde mittlerweile zu einem vollwertigen Lehr-Lern-Konzept ausgearbeitet und erfolgreich in zwei hybriden Lehrveranstaltungen eingesetzt. Insgesamt geben die gewonnenen Erkenntnisse Aufschluss &#252;ber die Kontextbedingungen eines effektiven Einsatzes von Videos und Online-Quizzen. Sie k&#246;nnen somit auch eine Basis zur Ableitung weiterer innovativer Ans&#228;tze f&#252;r die Nutzung beider Formate bilden.</description>
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                <title>[Stream] Connect &amp; Share - OER als Zukunftsvision der Hochschuldidaktik (Projekt QUADIS)</title>
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                <track>Digitization in teaching</track>
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                <description>QUADIS steht f&#252;r &quot;Qualit&#228;t digital gest&#252;tzter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern.&quot; Das Projekt QUADIS st&#228;rkt den bayernweiten Fortbildungsraum f&#252;r Lehrende an Universit&#228;ten und Hochschulen f&#252;r Angewandte Wissenschaften. Ziel ist es, die hochschuldidaktische Weiterbildung bayernweit auf einem hohen Qualit&#228;tsniveau zu digitalisieren und zu flexibilisieren. F&#252;r Dozierende wird im Rahmen des Projektes ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot zu digital gest&#252;tzter Lehre in Form von Blended-Learning-Formaten (BLS) erstellt. Dabei entstehende Lehr-/Lernmaterialien werden allen Weiterbildungsinteressierten als Open Educational Resources (OER) zug&#228;nglich gemacht. Das OER-Material wird mit der Lizenzierung CC-BY (4.0) zur Verf&#252;gung gestellt. 

Damit werden flexibilisierte, digitalisierte und vor allem qualit&#228;tsgesicherte Lehrmaterialien angeboten, mit denen die Verbundpartner sowie weitere Didaktikzentren Seminare im Rahmen ihrer Weiterbildungsprogramme gestalten k&#246;nnen. Daran teilnehmende Lehrende erfahren neben inhaltlicher Weiterbildung so auch eine vorbildliche, digital gest&#252;tzte Lehre. Sie unterliegen einem stringenten Qualit&#228;tssicherungsprozess und werden evaluativ begleitet. Die BLS werden zudem zweisprachig in Deutsch und Englisch angeboten und erf&#252;llen Standards zur Barrierefreiheit.

Auf folgende Fragen erhalten Sie in diesem Beitrag eine Antwort:
- welche Themen und OER-Materialien finde ich bei QUADIS?
- wie sind die Blended-Learning-Seminare (BLS) aufgebaut?
- wie kann ich diese f&#252;r meine Seminare und Zwecke nutzen?
- wie kann ich diese ver&#228;ndern und anpassen?

Gerne k&#246;nnen Sie sich das kostenfrei verf&#252;gbaren Material vorab ansehen und Ihre Fragen mitbringen: Hier geht es zu den Blended-Learning-Seminaren: https://oer.vhb.org/quadis</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop Rechtliche Rahmenbedingungen f&#252;r den Einsatz von KI in der Lehre</title>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: &quot;Die Hausarbeit ist tot. Es lebe die Hausarbeit!&quot; Wissenschaftliches Arbeiten mit KI</title>
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                    <person id='39784'>Dr. Andrea Klein</person>
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                <description>Durch textgenerierende KI-Tools &#228;ndert sich an den Hochschulen alles. Zumindest kann dieser Eindruck schnell entstehen, wenn man die einschl&#228;gigen Diskurse verfolgt. 

Lassen Sie uns der Frage nachgehen, was sich denn nun wirklich &#228;ndert bzw. &#228;ndern sollte. Dabei erproben wir auch ausgew&#228;hlte Tools. &gt;&gt;&gt;Bitte bringen Sie daher bitte ein Laptop mit!&lt;&lt;&lt;

Der Fokus des Workshops liegt auf dem wissenschaftlichen Schreiben als einem Kernbereich des Studiums. Beim Verfassen von Texten lernen die Studierenden, komplexe Gedanken zu strukturieren und verst&#228;ndlich wiederzugeben. Wenn KI-Tools einen Gro&#223;teil dieser Aufgabe &#252;bernehmen k&#246;nnen, stellt sich die Frage: Ist die Hausarbeit tats&#228;chlich tot, haben Abschlussarbeiten ausgedient? 

Inhalte: 
&#8226;	Grunds&#228;tzliches: Funktionsweise und -umfang von KI-Tools; Beispiele und aktuelle Entwicklungen; 
Positionen und Fragen

&#8226;	Wissenschaftliches Arbeiten mit und ohne KI-Tools
- Was sollen die Studierenden dabei lernen? Und warum eigentlich?
- Wobei helfen in diesem Zusammenhang KI-Tools, wobei sind sie eher hinderlich?
- Sinnvolle Schreibaufgaben stellen

Lesen Sie gern vorab meinen Gastbeitrag beim Hochschulforum Digitalisierung: &#8222;Die Hausarbeit ist tot. Es lebe die Hausarbeit! Entwicklungsorientierung, wissenschaftliches Arbeiten und KI gemeinsam denken&#8220;: https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/andrea-klein-KI-Hausarbeit</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: Anforderungsprofile f&#252;r das Lehren und Lernen in hybriden interaktiven seminaristischen Kontexten</title>
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                <description>Im Workshop werden Anforderungsprofile f&#252;r das Lehren und Lernen in hybriden interaktiven seminaristischen Kontexten erarbeitet.
Als Basis hierf&#252;r wird die von der Hochschule Aalen im Rahmen des INTENSE-Projekts durchgef&#252;hrte Studie sowie die unterschiedlichen Erfahrungen der Workshop-Teilnehmer dienen. 
Im Workshop selbst werden beispielsweise hybride R&#228;ume f&#252;r Lehrveranstaltungen gebaut und diskutiert. Des Weiteren wird herausgearbeitet, welche Rollen unterschiedliche Personen in den Lehrveranstaltungen einnehmen oder vertreten sollten. 
Das Ziel des Workshops ist es, einen Raum zu schaffen f&#252;r einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander sowie Diskussionen zu erm&#246;glichen.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Espresso Paper: Hybrid Learning Center (HyLeC) als barrierefreier Lernort f&#252;r hybrides Lernen und Experimentieren</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                <description>In den letzten Jahren wurden die digitalen Schl&#252;sselkompetenzen entscheidend f&#252;r den Studienerfolg. Neben positiven R&#252;ckmeldungen der Studierenden hinsichtlich ihres Lernerfolgs ist gleichzeitig aber auch deutlich geworden, dass in den meisten Online-Formaten die sozialen Kontakte und das gemeinsame Lernen zu kurz kommen.
Die w&#228;hrend der Pandemie erlebten St&#228;rken von digitalen Formate sollen und wollen genutzt werden &#8211; aber ohne die oft damit verbundenen &#8222;sozialen Defizite&#8220;. Wie kann das funktionieren? Gro&#223;es Potenzial verspricht hier das Schlagwort &#8222;hybrid&#8220;. Genau an dieser Stelle setzt das Hybrid Learning Center (HyLeC) an und fokussiert die digitalen Schl&#252;sselkompetenzen, um Studierende auf die Anforderungen f&#252;r den &#8222;Arbeitsplatz von morgen&#8220; vorzubereiten.
An der TU Dortmund wird daher, gef&#246;rdert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre ein Hybrid Learning Center aufgebaut, das Studierenden aller Fakult&#228;ten neuartige und moderne Technologien sowie Lernangebote in barrierefrei gestalteten physischen, digitalen und hybriden Lernumgebungen bereitstellt. Diese Angebote sind studierendenzentriert gestaltet und erm&#246;glichen niedrigschwellige Zug&#228;nge aber auch tiefer gehende Auseinandersetzung mit innovativen Inhalten. Sie sollen motivieren, sich mit digitaler Technik und Tools zu befassen, die Nutzung und die Entwicklung von eigenen digitalen
gef&#246;rdert durch:
Inhalten f&#246;rdern und im Sinne des Community-Gedankens auf ein gegenseitiges Unterst&#252;tzen setzen. Dabei liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Bereitstellung aller Angebote in Pr&#228;senz, aber auch digital und insbesondere in hybrider Form, mit dem Anspruch in allen Formaten vergleichbare Lernziele zu erreichen.
Zentrum und &#8222;Hauptquartier&#8220; ist dabei die Universit&#228;tsbibliothek als Lernraum, der Studierenden aller Fakult&#228;ten vertraut ist. Rund um dieses Zentrum werden verschiedene Lernwelten wie z.B. die &#8222;Digital Collaboration World&#8220; oder die &#8222;Maker World&#8221;, die &#8222;Media World&#8220; und ein &#8222;Digital Campus&#8220; entstehen.
Bei der Gestaltung der hybriden Lernr&#228;ume im HyLeC werden die Perspektiven Didaktik, Barrierefreiheit und Technik miteinander verbunden. Die wichtigsten Vorteile der Hybridit&#228;t spiegeln sich in der Individualisierung durch Differenzierung wieder. So wird ein Publikum mit differenzierten Bedarfen erreicht und ein flexibles, kooperatives und experimentelles Lernen mit dem peer-to-peer Ansatz erm&#246;glicht.
Das Angebot l&#228;sst sich in die drei miteinander verkn&#252;pften Bereiche freies Arbeiten (u.a. regelm&#228;&#223;ige &#214;ffnungszeiten, Maker Space), hybride Lernangebote (Workshops, Thementage, Events) und Selbstlerneinheiten (Videos, Tutorials, Quizzes) aufteilen und wird in Open Educational Resources (OER) unter CC BY SA DE 4.0 bereitgestellt.
Im Rahmen eines Kurzvortrags m&#246;chten wir das Konzept des HyLeC mit einem Video als innovativen Lehr- Lern-Raum vorstellen und die Ver&#228;nderung des Lernens mit unserem hybriden, studierendenorientierten Ansatz diskutieren.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Espresso Paper: &quot;Hybrides Lehrformat f&#252;r ein Praxismodul&quot; am Beispiel des Studiengangs Pflegewissenschaft an der TH Rosenheim</title>
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                <description>Einf&#252;hrung
Im Wintersemester 2022/23 wurde im Studiengang Pflegewissenschaft (B.Sc.) mit Unterst&#252;tzung des E-Learning Centers der TH Rosenheim ein hybrides Lehrformat f&#252;r ein Praxismodul erprobt. Dabei han-delt es sich um eine hochschulische Lern- und Arbeitsaufgabe (M&#252;ller 2013) mit Leistungsnachweis (Praxisauftrag). Die Praxismodule sind spezielle Lehrformate des prim&#228;rqualifizierenden Bachelorstu-dienganges Pflegewissenschaft gem&#228;&#223; &#167; 38 PflBG. Die Praxisauftr&#228;ge verbinden den Lernort Hoch-schule mit dem Lernort Pflegepraxis. Die didaktische Herausforderung besteht im Transfer hochschu-lisch vermittelter theoretischer Grundlagen in das professionelle Praxishandeln.

Didaktische &#220;berlegungen
Die Studierenden m&#252;ssen w&#228;hrend der Praxiseins&#228;tze Studienaufgaben auf das Dreischicht-System des Pflegealltags abstimmen. Asynchrone Lernangebote eignen sich besonders, um im je eigenen Lern-tempo zu arbeiten. Im Sinne eines Integrationskonzeptes (Gerner 2021) wurde E-Portfolio-Arbeit mit einer Praxisbegleitung in Pr&#228;senz (L&#252;ftl et al. 2019) erg&#228;nzt.
Die Studierenden erbringen eine hohe Transferleistung. Die Bez&#252;ge zur pflegerischen Praxis werden daher durch unterschiedliche, ansprechend aufbereitete Lehrmaterialien zu veranschaulicht: durch Lehrvideos, ein Expertinneninterview und Publikationen, die im moodle-Kursraum zur Verf&#252;gung ste-hen.
Ein zentrales Lernziel f&#252;r die Studierenden besteht darin, in der Interaktion mit Pflegebed&#252;rftigen zu ermitteln, welchen Einfluss lebensgeschichtliche Ereignisse auf die aktuelle Pflegesituation haben. Diese Erkenntnisse m&#252;ssen von den Studierenden in die pflegerischen Handlungen integriert und da-nach evaluiert werden.

Fachliche Konzeption
Nach Fawcett (1998, S. 26) besteht Pflege wesentlich in der F&#252;rsorge, der F&#246;rderung des individuel-len Wohlbefindens und der Achtung individueller Rechte der von Pflege betroffenen Menschen. Pflege hat somit auch mit der Gestaltung und dem Erleben von Umgebungen bzw. der Umwelt von zu Pflegenden zu tun. Dazu geh&#246;rt das Wohnen. Im Rahmen der Bearbeitung des Praxisauftrages Bio-grafiearbeit lernen und &#252;ben die Studierenden deshalb, das Wohnen biographisch zu erschlie&#223;en. Dabei werden Ans&#228;tze aus der Sozialen Arbeit (Schweppe 1996) bzw. P&#228;dagogik (Kirchhof 2008) so-wie aus der Neuen Ph&#228;nomenologie (Uzarewicz 2016) zusammengef&#252;hrt: Das Wohnen wird als le-bensgeschichtlich gewordenes St&#252;ck eines Menschen verstanden (Uzarewicz 2016; Bollnow 2010). &#220;ber das Wohnen l&#228;sst sich eine Person verstehen und umgekehrt kann die Biografie eines Men-schen sein Wohnen erschlie&#223;en helfen.

Einreichung von A. Windisch und C. Nick 3
Die Elemente des Praxisauftrages sind im Foto (s. Anhang) veranschaulicht. Das einzureichende Video wird die drei Arbeitsphasen und die jeweils verwendeten Methoden n&#228;her erl&#228;utern.

Zwischenfazit
Eine Weiterf&#252;hrung des Hybrid-Moduls ist geplant. Das Lernen in der Berufspraxis wird durch den vir-tuellen Lernraum gerahmt und unterst&#252;tzt. Dieses f&#252;r den Pflegestudiengang neue didaktische Kon-zept f&#246;rdert die Selbstkompetenz der Studierenden jenseits des rein kognitiven Lernens. Die Aufga-benstellung setzt kreatives Potential frei und die Studierenden werden im affektiven Bereich gef&#246;r-dert. Das Symposium soll dazu dienen, die bisher gew&#228;hlten didaktischen Ans&#228;tze zu diskutieren und die &#220;bertragbarkeit auf andere Studieng&#228;nge zu er&#246;rtern.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Espresso Paper: Gestaltung und Etablierung hybrider Co-Learning Spaces &#8211; Ein Erfahrungsbericht</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                <description>Lernr&#228;ume zu entwickeln ist ein komplexes Unterfangen mit entsprechendem Zeithorizont. Gleichzeitig erfordern dr&#228;ngende r&#228;umliche Ver&#228;nderungen an Hochschulen im Kontext einer Digitalisierung der Hochschullehre sowie projektbasierte F&#246;rderungen schnelle und konkrete L&#246;sungen. So wurden in den Projekten &#8222;Virtuell begleitetes Selbststudium im erweiterten Bildungsraum (ViBeS)&#8220; und &#8222;Zwischen:R&#228;ume&#8220; an der Universit&#228;t Vechta hybride Lernraumkonzepte entwickelt und in sogenannten Campus Spaces prototypisch umgesetzt. Diese Spaces sollen den Anforderungen eines gesundheitsf&#246;rderlichen und studierendenorientierten ganzheitlichen Lernens im erweiterten Bildungsraum (G&#252;nther et al. 2019) gerecht werden. Im Rahmen der einj&#228;hrigen Laufzeit von &#8222;Zwischen:R&#228;ume&#8220; entstanden in einem partizipativen Prozess multioptionale R&#228;ume als Health, Co-Learning und Break Spaces, um Kollaboration zu erm&#246;glichen, individualisiertes Lernen zu unterst&#252;tzen sowie Erholung und Bewegung im Studienalltag zu f&#246;rdern. Auf Basis didaktischer Vor&#252;berlegungen zu den Co-Learning Spaces aus dem Projekt ViBeS wurden diese iterativ weiterentwickelt, um das Lernen von Studierenden zwischen digitalen und analogen Settings zu f&#246;rdern.
F&#252;r die Entwicklung von Lernr&#228;umen sind insbesondere soziale Dimensionen relevant. Physische R&#228;ume sind Zugangsvoraussetzung f&#252;r gemeinschaftliches Handeln in virtuellen oder hybriden Settings und erfordern von Studierenden und Lehrenden meist eine Neuorganisation der eigenen Arbeit an diesen Orten. Die Gestaltung hybrider Lernr&#228;ume erfordert somit auch eine dauerhafte Verst&#228;ndigung &#252;ber neue Raumvorstellungen. Speziell in studentisch gepr&#228;gten Lernr&#228;umen stellt sich dies als spannungsreich dar. &#8222;Weniger Berlin Start-up!&#8220;, als eine studentische R&#252;ckmeldung zur Umgestaltung zeigt sehr eindr&#252;cklich, dass die Gestaltung wesentlichen Einfluss auf die &#8222;symbolische Qualit&#228;t des Raums&#8220; (Sesink 2014, 42) nimmt bzw. auf die Botschaft, die den Nutzer:innen vermittelt wird. Es handelt sich eben auch um tiefgreifende Ver&#228;nderungsprozesse der eigenen &#8222;Campus Experience&#8220; (Bischof &amp; Stuckrad 2013), die sowohl Strukturen und Prozesse, als auch individuelle Einstellungs- und Verhaltens&#228;nderungen herausfordert.
Der Beitrag will didaktische &#220;berlegungen und technische Entscheidungen zur Entwicklung von Lehr- und Lernr&#228;umen darlegen, welche die Interaktion zwischen Studierenden untereinander und mit Lehrenden sowie die aktive, gemeinschaftliche Auseinandersetzung mit dem Studium f&#246;rdern sollen. Hierzu werden in einem Praxisbericht &#252;ber die Lernraumentwicklung an der Universit&#228;t Vechta, die Campus Spaces und zentrale Erkenntnisse aus dem Gestaltungsprozess vorgestellt sowie Formate (z.B. hybride Schreibevents) zur Verst&#228;ndigung &#252;ber die (neuen) Raumideen nach der Implementierung diskutiert.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: VR-Lernformate: Gestaltung von Lehr-Lern-R&#228;umen in der virtuellen Realit&#228;t [Max. 16 TN]</title>
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                    <person id='35034'>Deleted User</person><person id='35035'>Prof. Dr. Constance Richter</person><person id='41945'>Matthias Wirth</person>
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                <description>Als Experten f&#252;r Virtual Reality (VR) und Lehre m&#246;chten wir gerne einen Workshop zum Thema &quot;VR-Lernformate: Gestaltung von Lehr-Lern-R&#228;umen in der virtuellen Realit&#228;t&quot; halten. In unserem Workshop m&#246;chten wir aufzeigen, wie VR als innovatives Medium genutzt werden kann, um Lernprozesse zu unterst&#252;tzen und neue Dimensionen im Bildungsbereich zu erschlie&#223;en.
 
VR bietet die M&#246;glichkeit, Lehr-Lern-R&#228;ume zu gestalten, die von traditionellen Lern- formaten abweichen und die r&#228;umliche Vorstellungskraft und Immersion des Lernen- den nutzen, um komplexe Themen anschaulicher und verst&#228;ndlicher zu machen. Da- bei sind die Anwendungsm&#246;glichkeiten von VR im Bildungsbereich vielf&#228;ltig und k&#246;n- nen von der Schulung von handwerklichen F&#228;higkeiten in virtuellen Werkst&#228;tten bis hin zur Erforschung von interaktiven historischen Ereignissen reichen. In unserem Workshop m&#246;chten wir die Potenziale von VR f&#252;r den Lehrraum aufzeigen und kon- krete Beispiele f&#252;r den Einsatz von VR in verschiedenen Bildungsbereichen vorstellen.

Neben den Vorteilen von VR als Lehrformat m&#246;chten wir auch auf die Herausforde- rungen eingehen, die mit der Implementierung von VR in Lehrveranstaltungen einher- gehen k&#246;nnen. Hierbei geht es sowohl um technische H&#252;rden als auch um p&#228;dagogi- sche &#220;berlegungen. Um eine erfolgreiche Integration von VR in den Lehr-Lern-Pro- zess zu gew&#228;hrleisten, m&#252;ssen sowohl die technischen Voraussetzungen als auch die p&#228;dagogischen Zielsetzungen sorgf&#228;ltig abgestimmt werden. In unserem Workshop m&#246;chten wir daher auch auf die Herausforderungen und L&#246;sungen bei der Integration von VR in Lehrveranstaltungen eingehen.

Ein weiteres wichtiges Thema in unserem Workshop wird die Gestaltung von Lernum- gebungen in VR sein. Hierbei geht es sowohl um die Entwicklung von Lerninhalten als auch um die Gestaltung von virtuellen Lernr&#228;umen. Die Gestaltung von Lerninhalten in VR erfordert eine andere Herangehensweise als bei traditionellen Lernformaten, da die r&#228;umliche Darstellung und die Interaktion mit der Umgebung eine zentrale Rolle spielen. Wir m&#246;chten in unserem Workshop aufzeigen, wie Lerninhalte in VR optimal aufbereitet werden k&#246;nnen, um ein Maximum an Lernerfolg zu erzielen. Zudem werden wir auf die Gestaltung von virtuellen Lernr&#228;umen eingehen, um eine optimale Lernumgebung in VR zu schaffen.

Abschlie&#223;end m&#246;chten wir noch auf die Bedeutung von VR als zukunftsweisendes Lehrformat eingehen. Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung er&#246;ffnen immer neue M&#246;glichkeiten, um den Lernprozess zu optimieren und zu individualisieren. VR kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten, um den Lehrraum in eine immersive und interaktive Lernumgebung zu verwandeln. Wir sind davon &#252;berzeugt, dass VR in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Bildungsbereich &#252;bernehmen kann.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: TheoWerk &#8211; innovatives Lernen und Arbeiten in einer theologischen Lernwerkstatt</title>
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                <slug>brueckenschlag-37546-prasenz-workshop-theowerk-innovatives-lernen-und-arbeiten-in-einer-theologischen-lernwerkstatt</slug>
                <track>Digitization in teaching</track>
                
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                    <person id='41404'>Theresia Witt</person>
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                <language>de</language>
                <description>An vielen Hochschulen existieren bereits Lernwerkst&#228;tten, die mithilfe ihrer Ausstattung und ihres Selbstverst&#228;ndnisses zum selbstgesteuerten Lernen beitragen m&#246;chten. 
Das TheoWerk ist im Sinne einer theologischen Lernwerkstatt zu verstehen, also als ein Arbeitsraum, der verschiedene &#8222;Werkzeuge&#8220; bzw. Materialien im Bereich der Theologie bereith&#228;lt. Hierzu z&#228;hlen sowohl analoge Materialien, wie z. B. didaktische Medienkoffer zum Christentum, Judentum und Islam, die w&#228;hrend der &#214;ffnungszeiten entliehen werden k&#246;nnen, als auch digitale Materialien, wie beispielsweise VR-Aufnahmen religi&#246;ser Orte. Das TheoWerk umfasst nicht nur Materialien, sondern stellt zugleich einen Arbeitsraum dar, der zum Lernen einladen m&#246;chte.
Im Rahmen dieses Workshops soll ein Einblick in das TheoWerk gegeben werden, indem u. a. auf das Raumkonzept und auf darin stattfindende innovative Veranstaltungen, wie z. B. Flipped-Classroom-Seminare, eingegangen wird. Zudem besteht die M&#246;glichkeit, die von den Studierenden im Rahmen eines Seminars erstellten virtuellen Kirchen(raum)erschlie&#223;ungen mit einer VR-Brille zu erkunden.</description>
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                <title>[Online] Workshop: Reflektieren? Ich kann das! &#8211; Studierenden zur Reflexion Empowern [F&#252;r Studierende]</title>
                <subtitle></subtitle>
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                    <person id='34908'>Dr. Cvetanka Walter</person><person id='34909'>Dr. Gianluca Amico</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Tauchen Sie f&#252;r 90 inspirierende Minuten in die faszinierende Welt der Reflexion ein, begleitet von der Expertin Dr. Cvetanka Walter, htw saar. Erfahren Sie, wie schon wenige Minuten gezielte Reflexion Ihr individuelles Potenzial entfesseln und Ihre Lernreise auf ein neues Level heben k&#246;nnen.

Insbesondere im Studium spielt Reflexion eine entscheidende Rolle. Sie bef&#228;higt Studierende dazu, ihr Lernen bewusst zu gestalten, ihren Fortschritt aktiv zu verfolgen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Regelm&#228;&#223;ige Reflexion erm&#246;glicht es Ihnen, Ihre St&#228;rken zu erkennen, Schw&#228;chen zu &#252;berwinden und Ihre Lernstrategien zu perfektionieren. Doch das ist noch nicht alles.

Die F&#228;higkeit zur Reflexion ist der Schl&#252;ssel zur St&#228;rkung Ihrer Future Skills. Sie f&#246;rdert kritisches Denken, sch&#228;rft Ihre L&#246;sungskompetenz, st&#228;rkt Ihre Resilienz und unterst&#252;tzt das effektive Selbst-Management. Sie fungiert als kraftvoller Booster, der die Entwicklung weiterer Zukunftskompetenzen auf ein h&#246;heres Niveau hebt.

Treten Sie ein in die Welt der Reflexion und gestalten Sie aktiv Ihre Zukunft. Dieser Workshop ist exklusiv f&#252;r Studierende konzipiert und findet online statt.
Setzen Sie den ersten Schritt in Richtung Ihres pers&#246;nlichen Wachstums! Begrenzte Pl&#228;tze verf&#252;gbar: 25 Teilnehmende.

Die Anmeldung zum Workshop erfolgt &#252;ber: anmeldung.zhd@uni-bamberg.de

Sie als Studierende k&#246;nnen &#252;ber das Web an dem Workshop teilnehmen:

https://www.microsoft.com/microsoft-teams/join-a-meeting
Besprechungs-ID: 323 539 896 37 
Passcode: dTeeek</description>
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                <room>Bamberg Online</room>
                <title>[Online] Workshop: Selbstlernkompetenz f&#252;r Studium und Berufseinstieg: Der Weg zur Wissenserweiterung und eigenst&#228;ndigen Weiterbildung in digitalen Zeitalter [F&#252;r Studierende]</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>WORKSHOP</type>
                <date>2023-10-10T14:00:00+02:00</date>
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                <track>Key competencies</track>
                
                <persons>
                    <person id='35991'>Thu Van Le Thi</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Selbstlernkompetenz umfasst, in Anlehnung an Niegemann (2008), eine Vielzahl von F&#228;higkeiten, die es den Lernenden erm&#246;glichen, ihre Lernprozesse selbstst&#228;ndig und effektiv zu gestalten. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die F&#228;higkeit, sich selbst Ziele zu setzen, den eigenen Lernfortschritt zu reflektieren, die eigenen Lernstrategien anzupassen und das eigene Wissen zu transferieren und anzuwenden.

Eine hohe Selbstlernkompetenz ist f&#252;r Studierende und Berufseinsteiger von gro&#223;er Bedeutung, da sie es diesen erm&#246;glicht, eigenst&#228;ndig zu lernen und zu arbeiten. Studierende mit einer hohen Selbstlernkompetenz sind besser in der Lage, ihre Lernprozesse selbstst&#228;ndig und effektiv zu gestalten, was zu besseren Leistungen im Studium f&#252;hren kann (Xu et al 2022, Ejubovi&#263; &amp; Pu&#353;ka 2019, Ate&#351; Akdeniz 2022, Kim &amp; Choi 2018). 

Um die Selbstlernkompetenz von Studierenden und Berufseinsteigern zu f&#246;rdern, ist es wichtig, sowohl auf der institutionellen Ebene als auch auf der individuellen Ebene entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen. Auf der institutionellen Ebene k&#246;nnen entsprechende Lehrformate (analog, hybrid oder digital) sowie didaktische Ans&#228;tze zur Gestaltung der Lehre implementiert werden, die die Entwicklung von Selbstlernkompetenzen gezielt unterst&#252;tzen. Dazu z&#228;hlen beispielsweise die Bereitstellung von Online-Lernmaterialien, Studiennachweise in Form von Lernportfolio (Messner et al 2009) oder der Einsatz des Flipped Classroom Konzepts, bei dem Studierende Lerninhalte eigenst&#228;ndig zu Hause erarbeiten, bevor sie an den Lehrveranstaltungen teilnehmen, etc. Auf der individuellen Ebene ist es notwendig, dass Lernende &#252;ber ausreichende Kompetenzen zum selbstregulierten und eigenverantwortlichen Lernen verf&#252;gen (Schreiber, 1998). Hierzu sollen Studierende gezielt auf die Entwicklung ihrer Selbstlernkompetenzen geschult werden.

Der Workshop vermittelt den Studierenden einen Leitfaden, mit dem sie ihr Wissen im digitalen Zeitalter eigenst&#228;ndig erweitern und sich weiterbilden k&#246;nnen. Folgende Themen werden im Rahmen des Workshops behandelt:
-	Teilnehmende sch&#228;tzen ihr Kompetenzniveau selbst ein und identifizieren eigene St&#228;rken und Schw&#228;chen. Hierbei werden die Online-Self-Assessment-Tests zur Verf&#252;gung gestellt, um digitale und/oder &#252;berfachliche Kompetenzen einzusch&#228;tzen.
-	Sie erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil sowie pers&#246;nliche Lernbed&#252;rfnisse und Lernziele fest.
-	Es wird eine Vielzahl von Online-Bildungsangeboten (MOOCs) vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen, passende MOOCs zu interessierten Themenfeldern zu finden, den Lernplan zu erstellen und zu reflektieren.
-	Abschlie&#223;end werden Impulse zu Selbstorganisation und -regulation, Selbstmotivation und Lernen mit KI-Tools gegeben.

Die Anmeldung zum Workshop erfolgt &#252;ber: anmeldung.zhd@uni-bamberg.de

Als Studierende k&#246;nnen Sie &#252;ber Zoom an dem Workshop teilnehmen:

https://th-nuernberg.zoom-x.de/j/69045870506?pwd=VXMwZEwydm85S1ZhWitXZnZjc3BYQT09

Meeting-ID: 690 4587 0506
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    <day index='3' date='2023-10-11' start='2023-10-11T04:00:00+02:00' end='2023-10-12T03:59:00+02:00'>
        <room name='N&#252;rnberg AEG 1.01 Gro&#223;er Saal' guid='a8974ca5-7254-5eba-af5e-5353ee92a704'>
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                <room>N&#252;rnberg AEG 1.01 Gro&#223;er Saal</room>
                <title>[Hybrid] Begr&#252;&#223;ung</title>
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                    <person id='38411'>Prof. Dr. B&#228;rbel Kopp</person>
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                <language>de</language>
                <description>Begr&#252;&#223;ung der Vizepr&#228;sidentin Education

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
Webinar-ID: 653 0510 8640
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                <title>[Hybrid] Keynote: Peer Feedback: Br&#252;cke zu einer neuen Feedback- und Beurteilungskultur in der Hochschullehre?</title>
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                <type>PR&#196;SENTATION/LANGVORTRAG</type>
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                <track>Inhaltliche Transformationen</track>
                
                <persons>
                    <person id='38410'>Prof. Dr. Marco Kalz</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>2022 forderte der Wissenschaftsrat die Etablierung einer neuen Pr&#252;fungskultur an Hochschulen. Jedoch sind steigende Studierendenzahlen f&#252;r Lehrende eine gro&#223;e Herausforderung, um individuelle Lernprozesse zu unterst&#252;tzen. Das Format des Peer-Feedbacks bietet ein flexible M&#246;glichkeit, um Studierende in die Entwicklung von Beurteilungskriterien und das Geben und Empfangen von Feedback einzubeziehen. Dabei ist die gr&#246;&#223;te Herausforderung, die Komplexit&#228;t des Designs und der Implementation von Peer-Feedback so herunterzubrechen, dass Peer-Feedback sich ohne extremen Aufwand in den Alltag der Lehre integrieren l&#228;sst. Im Rahmen des Beitrags wird der aktuelle Forschungsstand zu Peer-Feedback in der Hochschullehre reflektiert und es werden Forschungsergebnisse pr&#228;sentiert, die beitragen zur Reduzierung der Implementationskomplexit&#228;t von Peer-Feedback.

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Keynote: Digitale Lehre goes international: Implikationen f&#252;r die didaktische Gestaltung grenz&#252;berschreitender Lernumgebungen.</title>
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                <track>Neue Lehr-Lern-R&#228;ume</track>
                
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                    <person id='38409'>Prof. Dr. Svenja Bedenlier</person>
                </persons>
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                <title>[Hybrid] Flipped Classroom-Konzepte als Blaupausen? |  Das Projekt NewNormal/INKULT an der FAU</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                <track>FAU Insights</track>
                
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                    <person id='40001'>Elisabeth Krau&#223;</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Projekt INKULT New Normal I Flipped Classroom-Konzepte entwickeln und erproben als &#8222;New Normal&#8220; der Lehre an der FAU
Einf&#252;hrung in das Projekt und Moderation der vier Espresso-Papers: Elisabeth Krau&#223;

Im Rahmen des Projektes wurden von Dozierenden der FAU f&#252;r 15 Lehrprojekte Flipped Classroom-Konzepte konzipiert, produziert und teilweise bereits erprobt. Die Bandbreite der Veranstaltungstypen und Fachkontexte erstreckt sich dabei von einem Laborpraktikum in der Lebensmittelchemie &#252;ber die digitale Vorbereitung eines arch&#228;ologischen Feldforschungsaufenthaltes bis hin zu klassischen Formaten wie Vorlesungen, &#220;bungen, Tutorien und Seminaren in der Medizin, in Physik und Mathematik, in geisteswissenschaftlichen F&#228;chern sowie technischen Disziplinen wie Werkstoffwissenschaften und maschinelles Lernen. Die Projektergebnisse werden besonders mit Blick auf Gelingensbedingungen und den Transfer als Blaupausen auf die verschiedenen Fachkulturen beleuchtet.

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Flipped Classroom in der Mathematik f&#252;r Ingenieure D1 &#8211; Direktes Feedback mittels STACK-Aufgaben (NewNormal/INKULT)</title>
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                <title>[Hybrid] Flipped Classroom f&#252;r die Grundlagen der Wundversorgung &#8211; Medizinstudierende wenden das erworbene Wissen praktisch an (NewNormal/INKULT)</title>
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                    <person id='38415'>PD Dr. med. Cornelia Erfurt-Berge</person>
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                <language>de</language>
                <description>Es wird ein Flipped Classroom Konzept vorgestellt, welches theoretische Inhalte zum Thema Wundmanagement in Form von Online-Modulen vermittelt. In mehreren Pr&#228;senzterminen besteht hierdurch die M&#246;glichkeit f&#252;r Medizinstudierende, das erworbene Wissen in praktischen &#220;bungen umzusetzen und im direkten Patientenkontakt anzuwenden. Das Konzept wird regelm&#228;ssig evaluiert und weiterentwickelt.

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Flipped Labor in der Lebensmittelchemie &#8211; Studierende wenden erlerntes Wissen im Flipped Labor an (NewNormal/INKULT)</title>
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                <title>Diskussion von Transferaspekten f&#252;r verschiedene Formate und F&#228;cher</title>
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                <title>[Hybrid] Introducing ALEA - an adaptive learning assistant</title>
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                    <person id='35017'>Prof. Dr. Marc Berges</person><person id='35015'>Prof. Dr. Michael Kohlhase</person><person id='35016'>Theresa Kruse</person>
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                <language>en</language>
                <description>We have students with vastly different educational backgrounds, but in university settings it is often impossible to take care of all their individual needs. To mitigate this problem, we develop the ALEA system, an adaptive learning assistant. At the current stage of development, ALEA offers the following main services to the students: semantically annotated lecture notes and slides, flashcards, public comments, and private notes. The annotation uses STEX (see https://github.com/slatex/sTeX/), a semantic variant of LATEX that provides a framework for representing ontological relations between concepts. ALEA is accessible in a browser via https://courses.voll-ki.fau.de. In our talk, we present the course portal as well as the evaluation of the system. We deploy the system in different courses and evaluated it in an introductory course on Artificial Intelligence. The course was attended by about 500 students and we counted on average about 60-150 unique visits per day in our system during the lecture period. At the end of the semester, we published a voluntary survey to receive feedback for the system. In this survey, only nine persons participated but it still gives us some useful results on how to further develop the system: Out of the annotated slides, the flashcards and the lecture notes as study material, the students mostly prefer the slides, followed by the flashcards and the lecture notes. The slides are directly combined with videos from the lecture itself and a vast majority of the participants use the videos alongside the slides. Further features which the participants ask for and what we are currently developing is the inclusion of old exam tasks into the learning assistant so that students can train with them. ALEA not only offers semantically annotated learning objects but also a learner model which aims at providing students with the right material at the right time in form of a guided tour. The learner model is based on Bloom&#8217;s revised taxonomy and can thus give for each combination of learning objects and one of the cognitive processes a probability value representing the student&#8217;s ability.

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Just-ln-Time-Teaching und Projekte in der Requirements-Engineering-Lehre</title>
                <subtitle></subtitle>
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                    <person id='35052'>Prof. Dr. Ralf Rei&#223;ing</person>
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                <language>de</language>
                <description>Requirements Engineering (RE) besch&#228;ftigt sich mit der Ermittlung, Dokumentation, Validierung und Verwaltung von Anforderungen an Produkte oder Prozesse. Eine nachhaltig erfolgreiche Lehre im RE muss zwei Ziele erreichen: ein solides methodisches Fundament schaffen und praktische Erfahrung bei der Umsetzung vermitteln.
Der Beitrag beschreibt das Lehrkonzept eines Master-Moduls (4 SWS, 5 ECTS) zum RE f&#252;r lngenieur:innen und die dabei eingesetzten Lehr- und Pr&#252;fungsformen, um die angestrebten Kompetenzen zu vermitteln und zu pr&#252;fen. Das Modul wird in dieser Form seit zehn Jahren angeboten. Daher werden auch viele Erfahrungen berichtet, die in der Vergangenheit zur Best&#228;tigung oder Weiterentwicklung des Lehrkonzepts gef&#252;hrt haben. Das Lehrkonzept hat drei wesentliche Bausteine: Just-ln-Time-Teaching (JiTT), Mini-Praktika in Kleingruppen und ein gro&#223;es Projekt in Teams.
Grundlage f&#252;r das JiTT ist ein umfangreiches Lehrbuch von Praktikern aus dem RE.Jede Woche lesen die Studierenden einzelne Abschnitte des Buchs und bearbeiten dazu kleine Aufgaben in Moodle. F&#252;r brauchbare Antworten zu den Moodle-Aufgaben k&#246;nnen Bonuspunkte f&#252;r die Pr&#252;fung erworben werden. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen die Studierenden offene Fragen zu den gelesenen Abschnitten und den Aufgaben in Moodle einreichen. Abschlie&#223;end reichen die Studierenden noch eine Quizfrage zum Thema mit vier Antwortm&#246;glichkeiten ein. Die Pr&#228;senzphase startet mit einer Auswahl der eingereichten Quizfragen, die sich oft auch als Diskussionsausl&#246;ser nutzen lassen. Die Studierenden stimmen mit Karten ab, welches die richtige Antwort ist. Anschlie&#223;end werden offenen Fragen thematisiert, ebenso Diskussionspunkte und Verst&#228;ndnisschwierigkeiten der Studierenden, die bei der Begutachtung der Antworten in Moodle aufgefallen sind.
Anschlie&#223;end werden in der Pr&#228;senzveranstaltung Mini-Praktika in Kleingruppen (2-4 Personen) genutzt, um die im JiTT vermittelten Inhalten und Methoden zu &#252;ben und zu vertiefen. Die Studierenden bearbeiten selbstst&#228;ndig eine Aufgabenstellung und k&#246;nnen sich dabei jederzeit mit dem Dozenten beraten. Teilweise sind die Mini-Praktika so konzipiert, dass typische Fehler und Schwierigkeiten sehr wahrscheinlich auftreten, um diese dann in der Betreuung der Kleingruppen oder der anschlie&#223;enden Pr&#228;sentation und Diskussion der Ergebnisse der Kleingruppen im Plenum zu thematisieren.
In einem gro&#223;en Projekt in der zweiten Semesterh&#228;lfte erarbeiten die Studierenden in Teams (5-8 Personen) eine Anforderungsspezifikation f&#252;r eine umfangreichere Problemstellung. Au&#223;erdem beschreiben, begr&#252;nden und reflektieren/bewerten sie in einem wissenschaftlichen Bericht ihre Vorgehensweise und die Ergebnisse im Projekt. Beide Dokumente sind Pr&#252;fungsleistungen und gehen in die Pr&#252;fungsnote ein, die durch die im JiTT erworbenen Bonuspunkte noch verbessert werden kann. In der Projektphase werden die Mini-Praktika durch Coaching-Termine mit den Teams ersetzt, bei dem die Studierenden offene Fragen und Schwierigkeiten zu ihrem laufenden Projekt thematisieren k&#246;nnen.

Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Espresso Paper: AI Engineering: Konzeption eines interdisziplin&#228;ren Studiengangs zwischen K&#252;nstlicher Intelligenz und Ingenieurwissenschaften</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
                <date>2023-10-11T14:30:00+02:00</date>
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                <slug>brueckenschlag-30646-hybrid-espresso-paper-ai-engineering-konzeption-eines-interdisziplinaren-studiengangs-zwischen-kunstlicher-intelligenz-und-ingenieurwissenschaften</slug>
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                <persons>
                    <person id='35051'>Johannes Schleiss</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die dom&#228;nenspezifische Anwendung von KI in verschiedenen Fachgebieten wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Dabei sind Lehrveranstaltungen und Studieng&#228;nge gefragt, die den Studierenden ein fundiertes Verst&#228;ndnis f&#252;r KI-Technologien vermitteln und gleichzeitig auf die spezifischen Anforderungen der Fachgebiete eingehen. Hierbei sind interdisziplin&#228;re Ans&#228;tze und eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen unerl&#228;sslich.

Der Studiengang AI Engineering ist ein Beispiel daf&#252;r, wie eine solche Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet werden kann. In enger Kooperation mit f&#252;nf verschiedenen Hochschulen und unter Beteiligung von unterschiedlichen Fachbereichen wurde ein Studiengang entwickelt, der sowohl die Theorie und Anwendung von KI als auch die Prinzipien und Methoden der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Die Studierenden haben die M&#246;glichkeit, ihr Wissen in praxisnahen Projekten anzuwenden und sich auf die Herausforderungen einer komplexen und interdisziplin&#228;ren Arbeitswelt an der Schnittstelle von KI und Ingenieurwissenschaften vorzubereiten.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Entwicklung solcher interdisziplin&#228;ren Studieng&#228;nge eine Reihe von Herausforderungen darstellt. So m&#252;ssen dynamische Ver&#228;nderungen der relevanten Inhalte beachtet werden, um den Studierenden ein zeitgem&#228;&#223;es Wissen zu vermitteln. Au&#223;erdem m&#252;ssen neue Kompetenzanforderungen ber&#252;cksichtigt werden, die sich aus der Anwendung von KI in den unterschiedlichen Fachgebieten ergeben. Weiterhin m&#252;ssen die Anforderungen, Perspektiven und Ideen von Lehrenden der verschiedenen Fachbereiche einbezogen werden.

Anhand des Beispiels der Studiengangentwicklung von AI Engineering wollen wir in diesem Vortrag aufzuzeigen, wie interdisziplin&#228;re Entwicklung und Gestaltung von Curricula fach&#252;bergreifend und auch hochschul&#252;bergreifend gelingen kann. Wir wollen unsere Learnings aus im Umgang mit den Herausforderungen aufzeigen und dazu motivieren inhaltliche Transformation zu wagen sowie fach&#252;bergreifende und hochschul&#252;bergreifende Kooperation auszuprobieren.


Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Hybrid] Podiumsgespr&#228;ch: Hochschullehre 2030 - Ideen f&#252;r eine innovative Lehre der Zukunft</title>
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                <type>Podiumsdiskussion</type>
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                <track>Neue Lehr-Lern-R&#228;ume</track>
                
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                    <person id='37007'>Dr. Uwe Fahr</person><person id='38754'>Prof. Dr. Martin Huber</person><person id='41132'>Prof. Dr. Christina Zitzmann</person><person id='42050'>Torsten Utz</person>
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                <language>de</language>
                <description>In dem Podiumsgespr&#228;ch m&#246;chten wir mit Prof. Dr. Martin Huber, Prof. Dr. Christina Zitzmann und Torsten Utz  die Situation der Lehre an bayerischen Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. In einem Gespr&#228;ch werden Themen wie die verschiedenen Wellen der Digitalisierung der Hochschullehre, die Rahmenbedigungen der Lehre an Universit&#228;ten und Hochschulen f&#252;r Angewandte Wissenschaften oder Konzepte und Vorschl&#228;ge des Wissenschaftsrates f&#252;r die Hochschullehre besprechen. Prof. Dr. Martin Huber ist Vorsitzender der Runde der Vizepr&#228;sidenten der bay. Universtit&#228;ten, Prof. Dr. Christina Zitzmann ist Vizepr&#228;sidentin Bildung an der Technischen Hochschule N&#252;rnberg Georg Simon Ohm und Torsten Utz ist Utz vertritt den Bayerischen Landesstudierendenrat.

Moderation: Dr. Uwe Fahr


Hybride Teilnahme m&#246;glich: 
https://fau.zoom-x.de/j/65305108640?pwd=aXJVNG50a0hnb1BwUU9scW4vR0VFdz09
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                <title>[Pr&#228;senz] Workshop: Systematische Integration von OER in die Lehre - Erfahrungen, Herausforderungen und Praxisbeispiele</title>
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                <track>Inhaltliche Transformationen</track>
                
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                    <person id='35051'>Johannes Schleiss</person>
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                <language>de</language>
                <description>Obwohl die Erstellung von offenen Bildungsressourcen (OER) immer weiter Fahrt aufnimmt, wird die nachhaltige Integration von OER im Bildungsangebot noch zu wenig thematisiert. Ziel des Workshops ist es Impulse zu geben, wie sie OER effektiv in die Gestaltung und Durchf&#252;hrung von Kursen und Projekten integriert werden k&#246;nnen. Gerade der Zugang zu einer Breite von qualitativ hochwertigen offenen Lernmaterialien kann die Lehre verbessern und den heterogenen Bed&#252;rfnissen von Studierenden gerecht werden. Dar&#252;ber hinaus kann die Einbindung von OER in die Lehrpraxis auch das Engagement, die Bindung und den Erfolg der Studierenden f&#246;rdern.

Im Workshop lernen die Teilnehmenden Praxisbeispiele und Formate f&#252;r die Integration von OER auf allen Ebenen kennen, von der Integration in einzelne Veranstaltungen, in Module oder auch in Studienangebote. Weiterhin die Teilnehmenden ihre praktischen Erfahrungen und Herausforderungen der systematischen curricularen Integration und Nutzung von OER. In Kleingruppen werden die Formen der Integration, Bed&#252;rfnisse und m&#246;gliche Handlungsfelder erarbeitet.

Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und Dozierende, die sich f&#252;r offene Bildungsressourcen und ihre systematische Integration in ihre Kurse interessieren. Dar&#252;ber hinaus sind vor allem auch Studierende und Teilnehmende aus Hochschulleitung oder Support- Strukturen sehr bereichernd f&#252;r den Workshop. Die Teilnehmenden sollten motiviert sein, ihre bisherigen Praktiken zu hinterfragen und bereit sein, sich inspirieren zu lassen, OER in ihre Kurse zu integrieren.

Der Workshop soll zu einem besseren Verst&#228;ndnis f&#252;r den Wert von OER und zu einer breiteren Akzeptanz von der Nutzung OER f&#252;hren. Dar&#252;ber hinaus soll er die systematische Integration von OER in der Hochschullehre weiter st&#228;rken, Strategien zur F&#246;rderung ihrer Nutzung innerhalb Bildungseinrichtungen und m&#246;gliche Handlungsfelder aufzeigen. Passend zum Thema &#8222;Br&#252;ckenschlag&#8220; bietet das Symposium die richtige Plattform, um sich &#252;ber bew&#228;hrte Formate der Integration von OER, aber auch Herausforderungen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Langfristig soll der Workshop als Startpunkt f&#252;r ein regelm&#228;&#223;iges Austauschformat zum Thema Integration von OER dienen und zu einer Systematisierung der M&#246;glichkeiten und strategischen Verankerung in den Institutionen beitragen. Das langfristige Ziel ist es, die Akzeptanz und Nutzung von OER zu f&#246;rdern und Lehrende zu bef&#228;higen, OER effektiv in ihre Lehrpraxis zu integrieren.</description>
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                <title>Das FAU DigiLLab und die ungleichzeitigen Dynamiken von Lernen, Lernkultur und Technologie</title>
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                <type>KURZVORTRAG/ESPRESSO-PAPER</type>
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                <track>Digitization in teaching</track>
                
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                    <person id='41777'>Dr. Melanie Stephan</person>
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                <description>Lehrkr&#228;fte m&#252;ssen in der Lage sein Lernen mit und &#252;ber digitale Medien zielgerichtet, kompetent und verantwortungsvoll zu initiieren und zwar unabh&#228;ngig des Formats (analog, digital oder hybrid). Hierauf m&#252;ssen sie ab der ersten Phase der Lehrkr&#228;ftebildung vorbereitet werden und sich in diesem dynamischen Zeitalter fortw&#228;hrend als Lernende verstehen. 

Aber wie muss die universit&#228;re Lehrerkr&#228;ftebildung gestaltet werden um digitalisierungsbezogene Kompetenzen zu f&#246;rdern und lebenslanges Lernen anzuregen?  
Das Labor f&#252;r digitales Lehren und Lernen (DigiLLab) der FAU versucht hierauf Antworten zu finden und die Bestrebungen der KMK (2017) f&#252;r eine zeitgem&#228;&#223;e Lehrkr&#228;ftebildung in der digital gepr&#228;gten Welt aufzugreifen. 

Hierf&#252;r werden digitale und analoge R&#228;ume, Soft- und Hardware zum Ausprobieren, Qualifizieren sowie zur Entwicklung von Lehr-/Lernkonzepten zur Verf&#252;gung gestellt. Wesentliche Aufgabe des DigiLLabs der FAU ist es, eine fachbezogene und &#252;berfachliche medienp&#228;dagogische Basisqualifikation f&#252;r alle Lehramtsstudierende zu erm&#246;glichen. Dabei werden nicht nur Lehramtsstudierende durch Lehrveranstaltungen, sondern insbesondere auch Dozierende mit Fortbildungs- und Beratungsangeboten adressiert. Aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse werden einbezogen und es wird der Frage nachgegangen, wie Lehramtsstudierende ihre digitalen Kompetenzen selbst einsch&#228;tzen k&#246;nnen, mit dem Ziel geeignete Qualifizierungsm&#246;glichkeiten anzubieten. Wesentlich f&#252;r die Arbeit des DigiLLabs sind demnach gleicherma&#223;en Fragen der didaktischen Aufbereitung und der Adressierung und Zug&#228;nglichmachung.  

Vorgestellt wird, wie dem Wandel der analogen, digitalen und hybriden Lernkultur begegnet wird. Dabei soll kritisch diskutiert werden, wie die zunehmenden M&#246;glichkeiten der Digitalisierung einer immer noch ganz traditionellen kognitiven Verarbeitung begegnen oder dieser sogar entgegenstehen.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Espresso Paper: Entwicklung und Durchf&#252;hrung eines Vorgehensmodells zur Erhebung des Bedarfs an Digitalisierungsinhalten in der Lehre aus Sicht der Studierenden</title>
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                    <person id='34675'>Prof. Dr. Ulrike Plach</person><person id='34677'>Prof. Dr. Markus Heckner</person>
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                <language>de</language>
                <description>Durch die Digitale Transformation entstehen neue Anforderungen an die Absolvent*innen von morgen der einzelnen Fachdisziplinen. Die Regensburg School of Digital Sciences (RSDS) m&#246;chte daher Digitalisierung als interdisziplin&#228;res Thema in allen Studieng&#228;ngen der OTH Regensburg verankern. Studierende aller Fachrichtungen sollen bestm&#246;glich auf die zuk&#252;nftigen gesellschaftlichen Fragestellungen und die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vorbereitet werden. Als zentrale Serviceeinheit der OTH Regensburg bildet die RSDS somit den Rahmen daf&#252;r, dass Lehrveranstaltungen im Bereich der Digitalisierung von einer Fakult&#228;t in eine andere Fakult&#228;t als Pflicht- oder Wahlpflichtfach exportiert werden k&#246;nnen. Weiterhin haben Studierende die M&#246;glichkeit, bestehende Veranstaltungen freiwillig zu besuchen und diese mit einer Teilnahmebest&#228;tigung abzuschlie&#223;en.
Die bisherigen Lehrangebote wurden auf Basis der Expertise der RSDS-Professor*innen entwickelt bzw. wurden bestehende Vorlesungen anderer Professor*innen f&#252;r die RSDS ge&#246;ffnet. Das Feedback der Studierenden auf die Angebote der RSDS ist sehr positiv. Jedoch ist bisher noch unbekannt, welche neuen Module sich Studierende unterschiedlicher Fakult&#228;ten im Bereich der Digitalisierung w&#252;nschen, d.h. es bestehen verdeckte Bedarfe. Diese verdeckten Bedarfe sollen erhoben werden, um eine inhaltliche Transformation der Lehre im Bereich Digitalisierung weiter vorantreiben zu k&#246;nnen. Aus Sicht der Autoren ist diese inhaltliche Transformation ein weiterer wichtiger Aspekt von Lernprozessen neben der Frage, ob eine Veranstaltung analog, hybrid oder digital angeboten wird.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Espresso Paper: Bewertung sekund&#228;rer Aspekte der Online-Lehre durch Medizinstudierende der FAU</title>
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                    <person id='39363'>Amanda Sophie Voss</person>
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                <description>Im Zuge der Pandemie hat eine fl&#228;chendeckende Umstellung der Lehre auf Online-Formate stattgefunden. Seit Pr&#228;senzveranstaltungen wieder m&#246;glich sind, stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll ist, die neu gewonnenen M&#246;glichkeiten weiterhin zu nutzen, oder zum Altbekannten zur&#252;ckzukehren.  

Im Wintersemester 2022/23 und im Sommersemester 2023 wurden im Rahmen des Blockpraktikums Arbeitsmedizin insgesamt 297 Studierende der Humanmedizin per Online-Fragebogen gebeten, unterschiedliche Aspekte im Zusammenhang mit der der Online-Lehre zu bewerten. Diese umfassten die gesundheitsbezogenen Bereiche Erholung/Schlaf, Ern&#228;hrung, Bewegung und k&#246;rperliche Bed&#252;rfnisse sowie die sachbezogenen Bereiche Leistung und Organisation. Das Durchschnittsalter lag bei 26 Jahren und 67,3% der Befragten waren weiblich.

Hinsichtlich der Aspekte, die sich im Rahmen der Online-Lehre besser umsetzen lassen, wurden am h&#228;ufigsten Aspekte der Organisation genannt, insbesondere die Wahrnehmung von Veranstaltungen bei Unwohlsein oder Krankheitserscheinungen. Am zweith&#228;ufigsten nannten die Befragten den Bereich der Ern&#228;hrung, innerhalb welchem die regelm&#228;&#223;ige Getr&#228;nkeaufnahme den gr&#246;&#223;ten Anteil darstellte. Darauf folgte der Bereich Erholung/Schlaf mit einem Schwerpunkt auf Powernaps. An f&#252;nfter Stelle befindet sich der Bereich der k&#246;rperlichen Bed&#252;rfnisse, hier wurde der Aspekt der Toiletteng&#228;nge am h&#228;ufigsten angegeben. Ein weniger eindeutiges Bild ergab sich im Bereich der Bewegung und Leistung, wobei speziell der letztgenannte Bereich innerhalb der Online-Lehre als nicht deutlich besser umsetzbar bewertet wurde.

In anschlie&#223;enden Freitextfragen zu Aspekten der Online-Lehre, die sich positiv oder negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken, wurden bei den Vorteilen bez&#252;glich der Veranstaltungen selbst die Flexibilit&#228;t und eigene Zeiteinteilung genannt. Hinsichtlich der gesundheitsbezogenen Aspekte wurde vielfach die M&#246;glichkeit angegeben, Sport zu treiben, sich gesund zu ern&#228;hren und &#8222;richtige&#8220; Pausen zu machen. Als Nachteile wurde wiederholt die soziale Isolation genannt, ebenso die fehlende Tagesstruktur und teils schlechte Qualit&#228;t der Online-Lehre. 

Erg&#228;nzend wurde der jeweilige Anteil der Online-Lehre erfragt, der bei knapp 26% lag. Den als sinnvoll erachteten Anteil an Online-Formaten gaben die Befragten mit 30% an. In der abschlie&#223;enden Freitextfrage zu weiteren Anmerkungen zur Gestaltung der Online-Lehre sprachen sich die meisten Medizinstudierenden f&#252;r eine sinnvolle Kombination aus Online- und Pr&#228;senzformaten aus. Vermehrt wurde vorgeschlagen, Vorlesungen hybrid anzubieten und Online-Formate beispielsweise zur Vorbereitung auf praktische Seminare einzusetzen. Dabei sollte auf eine gute Qualit&#228;t der Online-Lehre in Bezug auf die technische Umsetzung und die Menge der Inhalte geachtet werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Online-Lehre auch bei einem praktisch ausgerichteten Fach wie der Humanmedizin bei durchdachtem Einsatz eine sinnvolle Erg&#228;nzung zur Pr&#228;senzlehre bieten kann. Die flexible Bereitstellung von Lehrinhalten, die keine Anwesenheit erfordern, kann Vorteile f&#252;r bestimmte gesundheitsbezogene Aspekte bringen. Durch Einbeziehen der Zielgruppe lassen sich zudem wertvolle Einblicke gewinnen, die zur weiteren Gestaltung der Lehre beitragen k&#246;nnen.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Digitale Pr&#252;fungen &#8211; aus der Praxis f&#252;r die Praxis</title>
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                    <person id='38409'>Prof. Dr. Svenja Bedenlier</person>
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                <language>de</language>
                <description>Seit mehreren Jahrzehnten durchdringen digitale Technologien alle Bereiche unserer Gesellschaft. Im Rahmen dieser Transformation haben sich digitale Pr&#252;fungsszenarien in den vergangenen Jahren an vielen Hochschulen vermehrt etabliert und weiterentwickelt. In den Hochschuleinrichtungen vollzieht sich der digitale Wandel in Form einer Reihe tiefgreifender und koordinierter Umstellungen und betrifft nicht nur deutsche Hochschulen, sondern zeigt sich in &#228;hnlicher Form auch in anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern. Dieser Wandel erm&#246;glicht eine Vielzahl an neuen Bildungsm&#246;glichkeiten, innerhalb welcher digitale Pr&#252;fungen ein entscheidendes Element darstellen, um den Lernfortschritt der Studierenden zu f&#246;rdern oder ihren Lernerfolg zu messen.
W&#228;hrend sich an den Hochschulen individuelle didaktische und technische Praktiken herausgebildet haben und rechtliche Regelungen angepasst oder neu entwickelt wurden, besteht ein deutlicher Schulungsbedarf von Lehrenden in diesem Bereich. Empirische Untersuchungen und Erfahrungswerte weisen einerseits auf eine gro&#223;e didaktische und technische Kreativit&#228;t seitens Lehrender und Support-Einrichtungen in Bezug auf die Integration digitaler summativer und formativer Assessments in der Lehre hin. Andererseits wird auch deutlich, dass vielfach noch Weiterbildungsbedarf im Kontext (digitaler) Pr&#252;fungen besteht und nicht zuletzt auch kritische Einstellungen vorherrschen.
Am Beispiel von zwei Projekten wird diese Ambivalenz verdeutlicht und zentrale Erkenntnisse aus der Forschung und Praxis f&#252;r die Praxis formuliert: das Projekt &#8222;Pr&#252;fung hoch III Drei&#8220; vereint Kompetenzen aus 12 Hochschulen in 3 Bundesl&#228;ndern auf 3 Handlungsfeldern (Didaktik, Technik und Vernetzung). Das Projekt &#8222;Empower teachers for remote online assessments in higher education (remote.EDU)&#8220; greift hingegen wissenschaftliche Erkenntnisse und die digitale Pr&#252;fungspraxis an vier internationalen Hochschulen (Spanien, Belgien, T&#252;rkei und Deutschland) auf. W&#228;hrend &#8222;Pr&#252;fung hoch III Drei&#8220; in nationaler Perspektive unterschiedliche digitale Pr&#252;fungsszenarien sichtbar macht und Lehrende themenbezogen vernetzt, m&#246;chte &#8222;Remote.EDU&#8220; mit einer Perspektive auf den europ&#228;ischen Hochschulraum Lehrende in der Wahl, Planung und Umsetzung von digitalen Pr&#252;fungen unterst&#252;tzen und professionell weiterbilden. Mit Blick auf Internationalisierungsprozesse im Hochschulbereich wird bei diesem Projekt der Fokus auf das Thema digitale Pr&#252;fungen u.a. auf das Thema virtuelle Mobilit&#228;t erweitert. 
Neben der Vorstellung der beiden Projekte erfolgt deren Diskussion unter der Perspektive des Ergebnis- und Erkenntnistransfers in andere Institutionen und die individuelle Lehrpraxis.</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] Innovative Lehre @FAU: strategisch - verortet - co-kreativ (Workshop)</title>
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                <title>[Pr&#228;senz] Offen, digital, innovativ: Die digitale Hochschullehre mit OER gestalten</title>
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                <track>Neue Lehr-Lern-R&#228;ume</track>
                
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                    <person id='36814'>Holger K&#228;chelein</person><person id='38063'>S&#243;nia Hetzner</person>
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                <language>de</language>
                <description>Im Rahmen dieses Workshops wird ein &#220;berblick &#252;ber OER (Open Educational Resources) und deren Bedeutung f&#252;r die Hochschullehre gegeben. Wir werden sowohl auf die Vorteile als auch auf die besonderen Herausforderungen von OER f&#252;r Hochschullehrende und die Hochschule eingehen. Es wird gezeigt, wie OER-Materialien f&#252;r Lehrveranstaltungen gesucht und gefunden werden k&#246;nnen. OER-Repositorien sowie anderen Suchoptionen werden vorgestellt.
Dar&#252;ber hinaus werden die M&#246;glichkeiten zur Kennzeichnung und Verbreitung von OER an der virtuellen Hochschule Bayern (vhb) und beispielhaft an der Friedrich-Alexander-Universit&#228;t Erlangen-N&#252;rnberg (FAU) vorgestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops liegt auf der Diskussion zum Thema &#8222;Entwicklung einer OER-Policy an Hochschulen&#8220;. Gemeinsam wird am Beispiel der FAU dar&#252;ber nachgedacht, ob eine solche Policy ben&#246;tigt wird und wie sie erfolgreich etabliert werden kann.
Der Workshop bietet Raum f&#252;r Fragen, Diskussionen und den Austausch von Erfahrungen.</description>
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                <title>[Hybrid] Etablierung einer innovativen Evaluations- und Feedbackkultur an der FAU</title>
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                    <person id='37006'>Alessandra Kenner</person>
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                <language>de</language>
                <description>&quot;Feedback an Studierende und Lehrende sowie eine entwicklungsorientierte Fehlerkultur sind ein wesentlicher Impuls f&#252;r den Lernfortschritt und zur Weiterentwicklung der Lehrqualit&#228;t.&quot; - so die Leitlinien f&#252;r innovative Lehre der FAU Erlangen-N&#252;rnberg. 

In diesem Vortrag erhalten Sie Einblicke in hochschuldidaktische Konzepte zur Etablierung einer innovativen Evaluations- und Feedbackkultur und welchen Mehrwert diese f&#252;r Lehrende und Studierende mitbringt: 
Zum einen das Format der kollegialen Hospitationen, wo sich Lehrende gegenseitig in Seminar oder Vorlesung besuchen und Feedback geben. Zum anderen die Teaching Analysis Poll (TAP) - ein Format zur formativen, qualitativen Evaluation von Lehrveranstaltungen.

Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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Meeting-ID: 692 5377 1005
Kenncode: 047175</description>
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                <title>[Hybrid] Scholarship of Teaching and Learning</title>
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                    <person id='37007'>Dr. Uwe Fahr</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ernest L. Boyer regte 1990 mit seinem Buch Scholarship Reconsidered zu einem grunds&#228;tzlichen Umdenken in der Hochschulbildung an. Ausgangspunkt war f&#252;r ihn der schwer &#252;bersetzbare Begriff des Scholarship. In diesem Begriff scheint ein Grundverst&#228;ndnis akademischer T&#228;tigkeit auf, das seit den Reformideen um 1800 diskutiert wird. Im Zentrum steht ein Verst&#228;ndnis von Professionalit&#228;t, das vier verschiedene Aspekte umfasst: Neues entdecken, Neues anwenden, Wissen integrieren und Wissen, F&#228;higkeiten und Fertigkeiten vermitteln. Scholarship of Teaching wurde in der Folge zu einer grundlegenden forschenden Haltung gegen&#252;ber der eigenen Lehre entwickelt, die Teil einer professionellen Haltung ist. 

Im Vortrag werden die Wurzeln und das Konzept des Scholarship vorgestellt. Er zeigt anhand von Beispielen, wie man die eigene Lehre zum Gegenstand einer solchen forschenden Haltung machen kann, stellt Dos and Don&apos;ts vor, gibt praktische Hinweise und schlie&#223;t mit einer Einladung, sich gemeinsam auf den Weg zu machen.

Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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                <title>[Hybrid] Critical Thinking goes ChatGPT &#8211; Kritisches Denken mit dem Chatbot in der Lehre f&#246;rdern und einen souver&#228;nen Umgang mit KI kultivieren</title>
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                    <person id='38418'>Dr. Michael Cursio</person><person id='41174'>Dr. Dirk Jahn</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>ChatGPt steht in der Kritik, wichtige Kompetenzentwicklungen bei Lernenden wie z. B. im Bereich des kritischen Denkens oder der Schreibkompetenz auszubremsen und zu beschr&#228;nken. Das Programm selbst ist zudem nicht in der Lage, Informationen kritisch zu beurteilen - mit weitreichenden Konsequenzen f&#252;r die Texte, die die KI produziert. 

Wie kann aber der Spie&#223; umgedreht und mit ChatGPT Kritisches Denken in unterschiedlichen Lehr-Lernsituationen gef&#246;rdert werden, um Lernende unter anderem f&#252;r den souver&#228;nen Umgang mit der KI zu bef&#228;higen? Dieser Frage versucht der Vortrag sowohl theoretisch als auch praktisch auf die Spur zu gehen. 

Neben einer kurzen Einf&#252;hrung zu Grenzen und Reichweiten von ChatGPT im Kontext des Lehrens und Lernens wird Kritisches Denken als Konzept n&#228;her bestimmt. Au&#223;erdem werden darauf aufbauend konkrete Umsetzungsm&#246;glichkeiten mit ChatGPT vorgestellt, wie bestimmte Aspekte Kritischen Denkens gef&#246;rdert werden k&#246;nnen.

Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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&#8226; 64.224.35.50 (Deutschland)

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                <title>[Hybrid] Von der Hochschuldidaktik zur Wissenschaftsdidaktik. &#220;berblick &#252;ber einen innovativen Ansatz f&#252;r die Hochschullehre.</title>
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                    <person id='37007'>Dr. Uwe Fahr</person>
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                <description>Die Wissenschaftsdidaktik geht zwar in ihren ersten Ans&#228;tzen auf die Arbeiten von Ludwig Huber und Hartmut von Hentig in den sp&#228;ten 1960er Jahren zur&#252;ck. Seit 2021 wird die Wissenschaftsdidaktik jedoch in einem intensiven hochschuldidaktischen Diskussionszusammenhang neu gedacht. Das Ergebnis sind die von Gabi Reinmann und R&#252;diger Rhein herausgegebenen drei B&#228;nde &quot;Wissenschaftsdidaktik I-III&quot; im transcript-Verlag. Im Zentrum dieses Ansatzes steht die zentrale Frage, wie Wissenschaft vermittelt werden und zur Bildung der Studierenden beitragen kann. 
Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber den Ansatz und die aktuelle Entwicklung und zeigt auf, wie man sich in den weiteren Diskurs einbringen kann. Dabei spielt die Entschl&#252;sselung dessen, was Wissenschaft im jeweiligen Kontext ist, eine zentrale Rolle. Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, das Thema gemeinsam in einer Arbeitsgruppe weiter zu vertiefen und sich aktiv einzubringen. 

Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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                <title>[Hybrid] ARS - Aktivieren, Reagieren, Spa&#223; haben: Wie der Einsatz von Audience Response Systemen die Hochschullehre bereichern kann</title>
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                    <person id='39552'>Anna-Katharina Scholz</person>
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                <language>de</language>
                <description>Audience Response Systeme &#8211; kurz ARS &#8211; bieten vielf&#228;ltige Einsatzm&#246;glichkeiten in der Hochschullehre. Ihre gezielte Verwendung im Unterricht hilft beispielsweise dabei, Studierende zu aktivieren (um Teil auch recht niederschwellig, einfach per Smartphone). So k&#246;nnen auch ruhigere Studierende dazu motiviert werden, sich aktiv am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen. Au&#223;erdem kann die Verwendung von ARS je nach konkretem Einsatzgebiet zur aktiven Wissenskonstruktion beitragen (z.B. durch Word Clouds), soziales Lernen unterst&#252;tzen (z.B. durch ARS-gest&#252;tztes Think-Pair-Share) und helfen, die Heterogenit&#228;t und Diversit&#228;t der Kursteilnehmenden anzuerkennen und zu ber&#252;cksichtigen (z.B. durch ARS-gest&#252;tzten Erfahrungsaustausch), was wiederum zu einer positiven Lernatmosph&#228;re beitragen, und somit die Motivation der Studierenden f&#246;rdern kann. 

Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich f&#252;r den Einsatz von ARS in der Lehre interessieren. Neben einer kurzen Einf&#252;hrung in die Thematik und verschiedene ARS-Software, werden konkrete Einsatzszenarien und Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis vorgestellt und Anregungen f&#252;r weitere Einsatzm&#246;glichkeiten gegeben. 


Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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                <title>[Hybrid] Lehre unterwegs - Wissensvermittlung mithilfe von Podcasts</title>
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                    <person id='38420'>Stefan Rieger</person><person id='38421'>Michael Gr&#228;ve</person>
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                <language>de</language>
                <description>Aus dem Alltag ist das Format Podcast nicht mehr wegzudenken. Dank der termin- und ortsunabh&#228;ngigen Abrufbarkeit kann gerade das Medium Podcast Lehre und Lernen bedarfsgerecht intensivieren. Zur Wissensvermittlung und auch zur Wissenssicherung eignet er sich insbesondere durch vielf&#228;ltige Gestaltungsm&#246;glichkeiten.

Zum Tag der Lehre wollen wir Ihnen Aufnahme-M&#246;glichkeiten und Einsatzbereiche vorstellen. Passend zum Thema erfahren Sie in einem Podcast als Vorbereitung, was es bei der Produktion alles zu beachten gilt: Ein kurzer Abriss gibt Ihnen eine &#220;bersicht &#252;ber die notwendigen Vorbereitungen, das Aufnahmesetting und Informationen zu Stimme und Sprechen. 

Sie finden den Podcast hier oder am Ende dieser Seite:

https://www.fau.tv/clip/id/49953

Beim Pr&#228;senztermin sprechen wir dann &#252;ber Zielgruppenorientierung, H&#246;rendenbindung, und die verschiedenen Ver&#246;ffentlichungsm&#246;glichkeiten. Wir beleuchten unterschiedliche Arten der Gespr&#228;chsf&#252;hrung, z. B. die Lehrepisode durch eine Einzelperson, aber auch Gespr&#228;ch, Diskussion, Interview, Seminar-Abschluss-Arbeit und andere mehr wie beispielsweise den Podcast als Audioguide. Und Sie k&#246;nnen schlie&#223;lich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die technischen M&#246;glichkeiten an der FAU erhalten.

Hybride Teilnahme m&#246;glich.

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                <title>[Pr&#228;senz] KI als Co-Creator &#8211; Synergien f&#252;r bessere Lehre</title>
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                <description>K&#252;nstliche Intelligenz ver&#228;ndert auch die Art und Weise, wie Lehrveranstaltungen geplant und die dazugeh&#246;rigen Lernmaterialien entwickelt werden. Das Ziel dieses Workshops ist es, den Teilnehmenden einen Einblick in die M&#246;glichkeiten zu geben, um KI-Tools bei der Entwicklung von Lehrveranstaltungen und Lernmaterialien effektiv einzusetzen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Anwendung von KI in der Curriculumgestaltung, der Erstellung von Lernmaterialien und der Lernbewertung. Die Teilnehmenden haben die M&#246;glichkeit, verschiedene KI-Tools in &#220;bungen zu erproben und zu diskutieren</description>
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                <title>[Pr&#228;senz] CoCreateEd: Medien gemeinsam gestalten - Ein Hands-On Workshop</title>
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                <description>In diesem 90-min&#252;tigen Workshop dreht sich alles um die Co-Creation von Medien f&#252;r Lehrveranstaltungen in der Hochschule. Hier lernen die Teilnehmenden, wie sie in kollaborativen Prozessen mit Studierende und Kolleg:innen Lernmaterialien kreieren k&#246;nnen.

Der Workshop bietet eine praktische und interaktive Erfahrung, bei der die Teilnehmenden lernen, wie sie gemeinsam mit anderen ihre Kreativit&#228;t und Fachkenntnisse b&#252;ndeln k&#246;nnen, um Lehrinhalte zu entwickeln. Von der Ideenfindung bis hin zur Planung - jeder Schritt wird praxisnah behandelt.</description>
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