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        <title>FOSSGIS-Konferenz 2019</title>
        <acronym>fossgis2019</acronym>
        <start>2019-03-13</start>
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    <day index='1' date='2019-03-13' start='2019-03-13T04:00:00+01:00' end='2019-03-14T03:59:00+01:00'>
        <room name='Audimax S239' guid='e49ed940-0545-5d67-8204-cc2cf7091d49'>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Er&#246;ffnung der Konferenz 2019</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T13:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Eine feierliche Er&#246;ffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. und der HTW Dresden mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.</abstract>
                <slug>fossgis2019-882-eroffnung-der-konferenz-2019</slug>
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                    <person id='236'>Dominik Helle</person><person id='816'>Dr. Frank Pfeil</person><person id='813'>Frank Schwarzbach</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Eine feierliche Er&#246;ffnung der Konferenz durch Staatssekret&#228;r Dr. Frank Pfeil des S&#228;chsische Staatsministerium f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft, Vertreter des FOSSGIS e.V. und der HTW Dresden mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>OSM und &#246;ffentliche Verwaltung &#8211; Wie geht das?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T13:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Regionalverband Ruhr und seine Partner entwickeln zurzeit eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten. Nach einer kleinen Einf&#252;hrung in die Inhalte und die Technik beleuchtet dieser Beitrag das Projekt insbesondere unter dem Aspekt der &#8222;Zusammenarbeit&#8220; der Kommunen und der OSM-Community. Beschrieben wird der Prozess des &#8222;Kennenlernens&#8220; und &#8222;Verstehens&#8220;. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis f&#252;r eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.</abstract>
                <slug>fossgis2019-567-osm-und-offentliche-verwaltung-wie-geht-das</slug>
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                    <person id='442'>Johannes Terwyen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die &#246;ffentliche Geoverwaltung (z.B. Kataster&#228;mter in NRW) und die OSM-Community begegneten sich in der Vergangenheit h&#228;ufig abweisend bis feindselig. Die wechselseitige Vorstellung voneinander war gepr&#228;gt von Unwissen und Vorurteilen.

In dieser Situation entschlossen sich der Regionalverband Ruhr (RVR) und seine Partnerkommunen, eine neue Stadtkarte auf der Basis von ALKIS- und OSM-Daten zu entwickeln. Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung der Kommunen an der Pflege der OSM-Daten.

Dieser Beitrag beschreibt (hoffentlich auf humorvolle Art und Weise) den Prozess der des Kennenlernens, des Verstehens und der Ann&#228;herung zwischen den Protagonisten. Der RVR nimmt dabei eine vermittelnde Rolle ein.

Zum &#8222;Verstehen&#8220; geh&#246;rt die Vermittlung der unterschiedlichen Herangehensweisen bei den jeweiligen Datenmodellen, den Daten, der Technik und der Prozesse der Datenerfassung.  Wichtiger aber noch ist das Wissen &#252;ber das grunds&#228;tzlich verschiedene Rollenverst&#228;ndnis der beiden Gruppen. Erst das Verst&#228;ndnis f&#252;r die Motive und Handlungsweisen des Gegen&#252;bers schafft Akzeptanz.

Daher hat der RVR f&#252;r die kommunalen Kollegen OSM-Schulungen organisiert und zu einem Treffen &#8222;OSM trifft &#246;ffentliche Verwaltung&#8220; eingeladen. In der Folge beteiligen sich mehrere St&#228;dte aktiv an OSM-Stammtischen. Im Kern geht es um Respekt, Akzeptanz und Toleranz als Basis f&#252;r eine fruchtbare Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>&#220;ber die Motivation von KI</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T14:05:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;K&#252;nstliche Intelligenz&quot; ist ein gro&#223;er Begriff, der mit vielen &#196;ngsten, W&#252;nschen und sonstigen Projektionen &#252;berladen ist. Lernende Algorithmen dagegen h&#246;rt sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und m&#246;chte das in einem Lightning Talk erl&#228;utern.</abstract>
                <slug>fossgis2019-593-uber-die-motivation-von-ki</slug>
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                    <person id='427'>Arnulf Benno Christl</person>
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                <language>de</language>
                <description>&quot;Artifical Intelligence&quot;, zu Deutsch &quot;K&#252;nstliche Intelligenz&quot; ist ein gro&#223;er Begriff, der mit vielen &#196;ngsten, W&#252;nschen und sonstigen Projektionen &#252;berladen ist. &quot;Lernende Algorithmen&quot; dagegen h&#246;rt sich harmlos an. Sind sie aber nicht, meint ein Ex-Borg und m&#246;chte das in einem Lightning Talk erl&#228;utern.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Was sollen diese komischen Adress-Codes?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T14:10:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene &quot;Open Location Code&quot;, &quot;Mapcode&quot; von einer niederl&#228;ndische Non-Profit-Organisation, das propriet&#228;re &quot;what3words&quot; oder die (nicht ganz erst gemeinten) &quot;what3ducks&quot; und &quot;what3ikea&quot;.
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese &#252;berhaupt?</abstract>
                <slug>fossgis2019-525-was-sollen-diese-komischen-adress-codes</slug>
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                <description>Geografische Positionen werden klassischer Weise in (projizierten) Koordinaten angegeben. Mittlerweile gibt es zu diesen Koordinatenangaben mehrere alternative Adressierungssysteme.  Sei es das offene [Open Location Code](https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Location_Code), [Mapcode](http://www.mapcode.com) einer niederl&#228;ndische Non-Profit-Organisation, das propriet&#228;re [what3words](https://what3words.com) oder die (nicht ganz erst gemeinten) [what3ducks](http://www.what3ducks.com) und [what3ikea](http://www.what3ikea.com).
Wer nutzt solche Adresssysteme und braucht die Welt diese &#252;berhaupt?</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>OSGeo - Teil einer weltweiten Community OSGeo</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T14:15:00+01:00</date>
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                <abstract>FOSSGIS vertritt D-A-C-H. Doch in Wirklichkeit ist FOSSGIS Teil einer globalen Community. Eine Community, die sehr aktiv ist. OSGeo, OSM, FOSS4G finden weltweit und st&#228;ndig statt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-498-osgeo-teil-einer-weltweiten-community-osgeo</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Blicken wir auf die weltweite Community mit ihren Aktivit&#228;ten. Mit aktuellem Bezug und R&#252;ckblick auf die FOSS4Gs in 2018 vor allem die globale FOSS4G in Dar es Salaam und einem Blick in die Zukunft zur FOSS4G 2019 in Bukarest und nach Heidelberg zu SotM 2019.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Routing mit Open-Source-Software</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>pgRouting kennen die Meisten, aber f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle sind andere Open-Source-Tools mindestens ebenso gut geeignet. Dieser Vortrag zeigt Anwendungen vom Eisenbahn- bis zum Schiffsrouting und gibt Tipps zum Einsatz von geeigneten Routing-Technologien.</abstract>
                <slug>fossgis2019-518-routing-mit-open-source-software</slug>
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                    <person id='405'>Pirmin Kalberer</person>
                </persons>
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                <description>In den letzten Jahren sind zahlreiche Open Source Routing Engines f&#252;r verschiedene Einsatzgebiete entstanden. Diese reichen von der Embedded DB SpatiaLite &#252;ber das altbew&#228;hrte pgRouting bis zu verschiedenen Engines aus dem OSM-Umfeld.

Aus der Erfahrung mit Auto-, Eisenbahn- und Schiffsrouting, darunter komplexe Optimierungsaufgaben zur Planung von Plakatverteilungsrouten, werden Vor- und Nachteile verschiedener Routing-Technologien aufgezeigt.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>GraphHopper-Routing-Engine &#8211; Einblicke und Ausblick</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag wird Einblicke in vergangene und aktuelle Entwicklungen liefern. Auch wird ein Ausblick auf kommende Features nicht fehlen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-429-graphhopper-routing-engine-einblicke-und-ausblick</slug>
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                <description>Die GraphHopper Routing-Engine ist eine der bekanntesten Open Source Routing-Engines und unterliegt nat&#252;rlich einer st&#228;ndig Weiterentwicklung. In dem Vortrag wird auf das neue Feature der Isochrone-Berechnung, das neuen Web-Dropwizard Framework und auch auf zuk&#252;nftige Entwicklung, wie der leichteren Flexibilisierung u. v. m., eingegangen. Evtl. mit Demo.</description>
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                <title>Abseits der &#246;ffentlichen Stra&#223;en - Eine Routenplanung auf OSM-Basis mit SpatiaLite und QGIS</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T16:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Datens&#228;tze kommerzieller Navigationssysteme decken Wegenetze au&#223;erhalb des &#246;ffentlichen Stra&#223;ennetzes meist nur unzureichend ab. OSM-Daten k&#246;nnen diese L&#252;cke in vielen F&#228;llen erfolgreich schlie&#223;en. Am Beispiel zum Auffinden forstlicher Holzlagerpl&#228;tze werden die Aspekte zum Aufbau von Routen f&#228;higen Stra&#223;endaten erl&#228;utert und eine QGIS-Anwendung mit SpatiaLite Unterbau vorgestellt, mit der sich aufgrund fehlender Hausadressierung im Wald die Navigationsstrecke mittels Maus zusammenstellen l&#228;sst.</abstract>
                <slug>fossgis2019-570-abseits-der-offentlichen-straen-eine-routenplanung-auf-osm-basis-mit-spatialite-und-qgis</slug>
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                    <person id='444'>Bernd Marcus</person>
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                <language>de</language>
                <description>Gegen&#252;ber der herk&#246;mmlichen Navigation von einem Start- zu einem Zielpunkt, gilt es bei der forstlichen Routenplanung zur Holzabfuhr aus dem Wald einige Besonderheiten zu ber&#252;cksichtigen. Die Streckenf&#252;hrung kann wegen Gewicht und L&#228;nge von einem nicht-, zu einem vollbeladenen Holztransporter aufgrund von Steigungen, Kurvenradien und der Wegbeschaffenheit nach Witterungslage stark von einander abweichen. Zudem ist eine Rundfahrt erw&#252;nscht, um ein Wenden des LKWs im Wald zu vermeiden. 

Unter Ber&#252;cksichtigung der erforderlichen Kriterien an die Navigation im Forst wurde eine Anwendung mit QGIS als GUI entwickelt, die es auch dem GIS-Laien erm&#246;glicht, mit einem einfachen, aber praxisgerechten System die leeren LKW-Einfahrten zum Holzlagerplatz und beladenen Ausfahrten zu planen. Das Abgreifen der Start- und Zielpunkte sowie notwendiger Wegmarken zum Umfahren nicht passierbarer Streckenabschnitte erfolgt mit der Maus. 

&#220;ber ein einziges Eingabeformular k&#246;nnen neue Routen gestartet und berechnet sowie alte Wegpunkte und Streckenverl&#228;ufe gel&#246;scht werden, ohne zwischen Punkt- und Linienlayer wechseln zu m&#252;ssen. 

Nach dem Generieren der gew&#252;nschten Navigationsstrecke kann diese im GPX-Format abgespeichert und an den Abfuhrspediteur per Email weitergereicht werden. Die GPX-Daten werden einfach in ein Navigationsger&#228;t oder Smart-/I-Phone &#252;bertragen, so dass ein zielsicheres Abfahren der Strecke, unabh&#228;ngig vom verwendeten Endger&#228;t gew&#228;hrleistet ist.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>QGIS-Plugins zum Geocoding und zu intermodaler Erreichbarkeitsanalyse mit dem OpenTripPlanner</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Zwei QGIS-PlugIns werden vorgestellt, die die Funktionalit&#228;ten von Geokodierdiensten und von intermodalen Erreichbarkeitsanalysen mit dem OpenTripPlanner in das Desktop-GIS integrieren.</abstract>
                <slug>fossgis2019-538-qgis-plugins-zum-geocoding-und-zu-intermodaler-erreichbarkeitsanalyse-mit-dem-opentripplanner</slug>
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                <language>de</language>
                <description>QGIS-PlugIns bieten eine spannende M&#246;glichkeit, die Funktionalit&#228;t von QGIS um neue Funktionen zu erweitern.
Es sollen zwei PlugIns vorgestellt werden:
- Ein PlugIn, das Datens&#228;tze mit Adressen die in QGIS als Tabellen eingelesen werden, mit externen Geocodierdiensten (am Beispiel des Geocodierdienst des Bundesamts f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie BKG) geocodiert, direkt visualisiert und eine interaktive Nachbearbeitung der geocodierten Datens&#228;tze erm&#246;glicht. 
- Ein zweites PlugIn erm&#246;glicht es, Reisezeiten zwischen Punkten verschiedener QGIS-Layer mit verschiedenen Verkehrsmitteln (Fu&#223;, Fahrrad, Pkw, &#214;PNV, Kombination verschiedener Verkehrsmittel) zu berechnen und diese Reisezeitberechnungen auch gleich f&#252;r die Berechnung weiterer Erreichbarkeitsindikatoren zu nutzen (z.B. Anzahl der erreichbaren Kunden innerhalb von 30 Minuten mit dem &#214;PNV). Zur Berechnung wird eine Instanz des OpenSource-Tools OpenTripPlanner genutzt. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt direkt in QGIS.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Mitfahren-BW &#8211;&#214;PNV und Fahrgemeinschaften intermodal mit dem OpenTripPlanner</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T17:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Freie, intermodale Open-Source-Routenplaner wie OpenTripPlanner, zunehmend als Open Data ver&#246;ffentlichte &#214;PNV-Fahrpl&#228;ne sowie OpenStreetMap machen neue, innovative Anwendungen m&#246;glich, um z.B. Pendlern Alternativen zur Fahrt im eigenen Auto anzubieten.</abstract>
                <slug>fossgis2019-555-mitfahren-bw-opnv-und-fahrgemeinschaften-intermodal-mit-dem-opentripplanner</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mitfahren-BW kombiniert als offene Metasuche durch Mitfahrb&#246;rsen bereitgestellte Mitfahrangebote mit Bus und Bahn. So k&#246;nnen Pendler (Mit-)Fahrer finden, die zwar nicht den gleichen Start- und Zielort haben, aber doch zu Fu&#223; oder mit dem &#214;PNV erreichbar sind.   

Offene und in offenen Datenformaten verf&#252;gbare Daten sind hierf&#252;r die Grundlage. Der Vortrag geht auf verf&#252;gbare Datenquellen und -Formate ein und stellt hilfreiche Werkzeuge zur Aufbereitung und Qualit&#228;tssicherung dieser Daten vor. 

Der GPL-lizensierte, intermodale Routenplaner OpenTripPlanner das Herzst&#252;ck von Mitfahren-BW. Der Vortrag stellt seine grundlegenden Konzepte und Routingans&#228;tze vor, ebenso wie Tipps und Tricks bei seinem Einsatz. F&#252;r die API des OpenTripPlanners gibt es verschiedene Clients, die seine Einbindung in Web- oder mobile Applikationen einfach machen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Urban Mobility Accessibility Computer (UrMoAC) &#8211; ein Open Source Tool zur Berechnung von Erreichbarkeitsma&#223;en</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T18:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Urban Mobility Accessibility Computer ist ein Open-Source-Tool zur Berechnung von urbanen Erreichbarkeitsma&#223;en. Es wird dazu verwendet Verkehrssysteme hinsichtlich ihrer Effektivit&#228;t und Verf&#252;gbarkeit zu bewerten und stellt somit eine wertvolle Grundlage f&#252;r st&#228;dtische Verkehrsplanung dar.</abstract>
                <slug>fossgis2019-521-urban-mobility-accessibility-computer-urmoac-ein-open-source-tool-zur-berechnung-von-erreichbarkeitsmaen</slug>
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                    <person id='408'>Simon Nieland</person>
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                <description>In Zeiten von ansteigendem Verkehrsaufkommen, des R&#252;ckgangs des offenen urbanen Raums durch Verdichtung und von zunehmender Luftverschmutzung durch st&#228;dtischen Verkehr brauchen Verkehrs- und Stadtplaner Ma&#223;zahlen zur Bestimmung der Verf&#252;gbarkeit und der Effektivit&#228;t vorhandener und neuer Verkehrssysteme. Erreichbarkeitsma&#223;e bieten die M&#246;glichkeit den aktuellen Stand existierender Verkehrssysteme auf verschiedenen r&#228;umlichen Ebenen darzustellen und erm&#246;glichen  Ver&#228;nderungen am Verkehrssystem und der urbanen Landnutzung unter Beachtung verschiedener Verkehrsmittel zu bewerten.  UrMoAC ist eine Open Source Software zur Berechnung von Erreichbarkeitsma&#223;en in urbanen R&#228;umen, basierend auf einem PostGIS Datenbanksystem. In diesem Beitrag soll die Funktionalit&#228;t des Werkzeuges demonstriert und dar&#252;ber hinaus Beispiele f&#252;r die Berechnung von Erreichbarkeiten auf Basis offener Daten und deren Anwendbarkeit in der Planung dargestellt werden. Es werden hierzu Stra&#223;ennetze aus OpenStreetMap und Geb&#228;udeinformation sowie weitere offene Daten von Kommunen und transnationalen Organisationen verwendet.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Was sind &quot;Open&quot; Source, Data und Standards und wie funktioniert das?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T10:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die F&#246;rderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu z&#228;hlen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen &#252;ber Open Source und Freie Software, die sich &#252;ber die Jahre festgesetzt haben.</abstract>
                <slug>fossgis2019-632-was-sind-open-source-data-und-standards-und-wie-funktioniert-das</slug>
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                    <person id='236'>Dominik Helle</person>
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                <language>de</language>
                <description>Open Source hat viele Facetten und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einf&#252;hrung zusammen. Was sind Open Data und Open Standards, welche Gemeinsamkeiten gibt es und wo unterscheiden sie sich. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source, Open Data oder Open Standards bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen m&#246;chten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgemeinschaften, die h&#246;chst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als propriet&#228;re Modelle es je sein k&#246;nnen. Ein einfaches Beispiel: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert auf dem Open-Source-Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen w&#228;re unendlich teuer, das hat sogar der hyper-propriet&#228;re Hersteller Apple eingesehen.

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die F&#246;rderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu z&#228;hlen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen &#252;ber Open Source und Freie Software, die sich &#252;ber die Jahre festgesetzt haben.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Tour de FOSS4G - Eine Reise durch den gro&#223;en Dschungel freier Software f&#252;r Geodaten</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Es gibt so viele tolle Open-Source-Projekte im FOSS4G-Umfeld, von denen man als FOSSGIS-Besucher eventuell nichts mitbekommt. Entweder kommen die Kernentwickler nicht aus Deutschland oder sie setzen mal ein Jahr aus oder sie m&#246;gen einfach nicht vortragen etc.</abstract>
                <slug>fossgis2019-500-tour-de-foss4g-eine-reise-durch-den-groen-dschungel-freier-software-fur-geodaten</slug>
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                    <person id='401'>Felix Kunde</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>GDAL, PDAL, PROJ, JTS, JSTS, GEOS, Shapely, GeoTools, OTB, Cesium, Leaflet, OpenLayers, Mapnik, OSMBuilding, Tangram, GeoPandas, Rasterio, pySAL, sf, stars,
GRASS GIS, QGIS, gvSIG, OpenJump, SAGA, GeoDa, HALE,
PostGIS, SpatiaLite, GeoPackage, RasDaMan, GeoRocket, Tile38, rbush, kdbush, flatbush, entwine,
MapServer, GeoServer, deegree, QGIS Server, Greyhound,
MapCache, GeoWebCache, OpenMapTiles, Tegola, T-Rex,
MapBender, Oskari, GeoNode, GeoExt, GeoMoose, LizMap, QGIS Web Client, iTowns, VTS, Potree, Plas.io, Mago 3D, BIM Surfer,
GeoNetwork, pyCSW,
GeoMesa, GeoWave, GeoTrellis, GeoSpark
OmniSci</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Einf&#252;hrung in OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Die Entstehung, die heutige Bedeutung und die Vielseitigkeit von OpenStreetMap werden vorgestellt. Es werden M&#246;glichkeiten zur Mitwirkung aufgezeigt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-580-einfuhrung-in-openstreetmap</slug>
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                    <person id='454'>Wolfgang Hinsch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Eine Vorstellung des Projektes OpenStreetMap vor allem f&#252;r diejenigen, die bisher nichts oder wenig &#252;ber OSM wussten. Nach einem kurzen historischen &#220;berblick wird das Projekt mit seiner heutigen Form vorgestellt. Dabei wird die Vielzahl m&#246;glicher Auswertungen vorgestellt. Es wird ein &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten gegeben, sich selbst an dem Projekt zu beteiligen.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>BIM- und GIS-Interoperabilit&#228;t</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag vergleicht die Methoden der Informationsverarbeitung der Geo- und Bauwelt und stellt die Zwischenergebnisse einer gemeinsamen Arbeitsgruppe (ISO TC211 und ISO TC59 SC13) &#8222;BIM/GIS Interoperability&#8220; vor.</abstract>
                <slug>fossgis2019-419-bim-und-gis-interoperabilitat</slug>
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                    <person id='351'>Christian Clemen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die internationale &quot;Arbeitsgruppe Joint ISO/TC 59/SC 13 - ISO/TC 211 WG: GIS-BIM interoperability&quot;, die auch eng mit OGC und buildingSmart zusammenarbeitet, vergleicht allgemeine Modellierungskonzepte auf Metaebene, Geometrie- und Topologiemodelle der praxisrelevanten Anwendungsschemata, Objektbildung und semantischen Modellierung (z.B. product data templates) sowie die M&#246;glichkeiten der Verlinkung von Geo- und Bauwerksdaten auf Instanzebene (instance linking). 

Der Vortrag versucht entlang von Leistungsphasen eines Bauprojektes die Bedeutung des digitalen Datenaustausches zu beschreiben und die neuesten Entwicklungen der BIM-Welt zu erl&#228;utern.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OpenBIM zur Unterst&#252;tzung der Wohnungswirtschaft basierend auf einer PostGIS-Datenbank und BIMServer.org</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Die Kombination von BIM-Modellen und Geodaten ist eine Schl&#252;sselfunktion f&#252;r ein einheitliches digitales Abbild der gebauten Umwelt. Im Rahmen des BMWi-Projektes &#8222;IMMOMATIK&#8220; soll die BIM-Methode auf den Betrieb von Immobilien der Wohnungswirtschaft angewendet werden. Der Fokus liegt auf den Daten, die ausschlie&#223;lich mit Open-Source-Software im BIMServer.org und in einer PostGIS Datenbank gef&#252;hrt werden. So k&#246;nnen die Vorteile der OpenBIM-Methodik und Geodaten genutzt werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-532-openbim-zur-unterstutzung-der-wohnungswirtschaft-basierend-auf-einer-postgis-datenbank-und-bimserver-org</slug>
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                    <person id='417'>Yaseen Srewil</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Methode des Building Information Modelling (BIM), basiert auf der Nutzung digitaler Bauwerksmodelle f&#252;r Planung, Ausf&#252;hrung und Betrieb von Bauwerken. Mit dem offenen Standard &#8222;Industry Foundation Classes&#8220; (IFC, buildingSmart, ISO16739) k&#246;nnen Geb&#228;udemodelle softwareunabh&#228;ngig ausgetauscht werden. Eine der wenigen OpenSource Projekte f&#252;r die BIM Methode ist BIMServer.org. 
Die Kombination von BIM-Modellen und Geodaten ist eine Schl&#252;sselfunktion f&#252;r ein einheitliches digitales Abbild der gebauten Umwelt. Im Rahmen des BMWi-Projektes &#8222;IMMOMATIK&#8220; soll die BIM-Methode auf den Betrieb von Immobilien der Wohnungswirtschaft angewendet werden. Der innovative Kern von IMMOMATIK ist es, die inhaltlich angereicherten Daten, die mittels Vermessung/CAD/GIS erfasst und verwaltet werden, semi-automatisch f&#252;r BIM aufzubereiten und BIM/GIS-kombinierte Datenbankabfragen zu erm&#246;glichen. 
Die Daten werden ausschlie&#223;lich mit Open Source Software im BIMServer.org und in einer PostGIS Datenbank gef&#252;hrt &#8211; so k&#246;nnen die Vorteile des jeweiligen Systems genutzt werden.
Der Systemarchitektur ist so gestaltet, dass Bauwerks- und Geodaten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft f&#252;r interne Prozesse und externe Kommunikation &#252;ber eine benutzerfreundliche Web-Schnittstelle m&#246;glich sind.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Building Information Modeling mit Open-Source-Tools</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T16:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Mit den Open-Source-Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Geb&#228;udemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium erm&#246;glicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D-Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene L&#246;sungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Geb&#228;udemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten erm&#246;glichen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-594-building-information-modeling-mit-open-source-tools</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mit den Open Source Tools OpenLayers und Cesium lassen sich Geb&#228;udemodelle in 2D und 3D nebeneinander visualisieren. Das Framework ol-cesium erm&#246;glicht dabei eine einfache Synchronisierung zwischen 2D- und 3D- Ansichten. Im Vortrag werden verschiedene L&#246;sungen und Beispiele gezeigt, die eine Visualisierung von Geb&#228;udemodellen in Kombination mit Geodiensten und Hintergrundkarten erm&#246;glichen.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>TEAM Engine &#8211; Validierung des neuen OGC-Standards WFS 3.0 und aktuelle Entwicklungen im Projekt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen k&#246;nnen.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC-Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC-Testbed-14-Programms n&#228;her beleuchtet. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM-Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick gegeben.</abstract>
                <slug>fossgis2019-430-team-engine-validierung-des-neuen-ogc-standards-wfs-3-0-und-aktuelle-entwicklungen-im-projekt</slug>
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                    <person id='359'>Dirk Stenger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen k&#246;nnen. Um die Implementierung und das Testen von GIS-Software basierend auf OGC Standards zu unterst&#252;tzen, stellt das Open Geospatial Consortium (OGC) mehrere Testsuites f&#252;r die TEAM Engine zur Verf&#252;gung.

Die TEAM Engine ist aktuell als OSGeo Projekt in der Inkubationsphase. Sie ist ein wichtiges Werkzeug, um die Interoperabilit&#228;t zwischen verschiedenen Implementierungen von OGC-Standards und -Clients zu gew&#228;hrleisten, die diese Standards in Form von Schnittstellen, wie WFS oder WMS, oder Formaten, wie GML oder GeoPackage, nutzen.

Die TEAM Engine muss in Verbindung mit OGC Executable Test Scripts (ETS) verwendet werden, um Instanzen von Geodiensten und -formaten auf Konformit&#228;t mit OGC-Standards zu pr&#252;fen. Die Ausf&#252;hrung einer ETS erfolgt &#252;ber eine Weboberfl&#228;che, eine REST Schnittstelle oder ein Kommandozeilentool. Um die Installation, Konfiguration und das Starten der TEAM Engine zu erleichtern, kann diese mit Docker genutzt werden.

Im Rahmen des aktuellen OGC Testbed 14 Programms wurde eine Testsuite f&#252;r den neuen OGC Standard WFS 3.0, der noch nicht final ver&#246;ffentlicht wurde (Stand November 2018), erstellt. Da dieser Standard konzeptionell anders aufgebaut ist als seine Vorg&#228;nger, wie zum Beispiel WFS 2.0, mussten w&#228;hrend der Implementierung der Testsuite mehrere konzeptionelle Sachverhalte diskutiert und gel&#246;st werden.

Dieser Vortrag stellt vor, wie der neue OGC Standard WFS 3.0 mit der TEAM Engine validiert werden kann. Dabei wird der Prozess der Erstellung der neuen Testsuite im Rahmen des OGC Testbed 14-Programms n&#228;her beleuchtet. Dazu geh&#246;rt auch eine kurze Vorstellung des WFS 3.0-Standards selber. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM Engine-Projekt aufgezeigt und ein Ausblick auf die Schwerpunkte der Weiterentwicklung in der Zukunft gegeben.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>QGIS-Projektgenerator &#8211; vom Datenmodell zur Erfassung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T17:30:00+01:00</date>
                <start>17:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Das Plugin QGIS-Projektgenerator wird vorgestellt. Dieses erlaubt es, aus PostGIS, GeoPackage oder Interlis-Datenmodellen ansprechende Erfassungsmasken zu erstellen.

Dabei wird insbesondere auch auf die Herausforderungen eingegangen, die sich ergeben, wenn Daten nach einheitlichem Schema von verschiedenen Stellen erfasst werden sollen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-547-qgis-projektgenerator-vom-datenmodell-zur-erfassung</slug>
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                    <person id='426'>Matthias Kuhn</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wir pr&#228;sentieren den Projektgenerator, ein QGIS 3 Plugin, welches QGIS Projektdateien aus Informationen von existierenden Datenbankmodellen erzeugt.

Der Kern jeder komplexen GIS Anwendung ist das Datenmodell. Auf die Daten selbst wird dann &#252;ber eine Nutzeroberfl&#228;che zugegriffen, welche f&#252;r die Visualisierung, Abfrage und das Bearbeiten der Daten zust&#228;ndig ist.

[QGIS](http://qgis.org/) ist eine Standard GIS Nutzeroberfl&#228;che, die hoch konfigurierbar ist um Datenmodellstrukturen abzubilden. Von der Darstellung und Validierung von Attributen &#252;ber Beziehungen zwischen verschiedenen Layern er&#246;ffnen sich beinahe unbegrenzte M&#246;glichkeiten um QGIS auf die Bed&#252;rfnisse des Nutzers abzustimmen.

Um von diesen M&#246;glichkeiten zu profitieren muss ein QGIS Projekt zuerst konfiguriert werden. Dies kann eine aufw&#228;ndige und m&#252;hsame Aufgabe sein und viele Informationen dazu sind eigentlich bereits in den Datenstrukturen vorhanden.

Der QGIS Projektgenerator analysiert die existierenden Datenbankstrukturen von PostGIS und GeoPackage Datenmodellen und konfiguriert ein QGIS Projekt mit allen verf&#252;gbaren Informationen. Durch diese Automatisierung kann der initiale Projektkonfigurationsaufwand massiv gesenkt werden.

Der Projektgenerator profitiert ebenfalls von der Modellierungssprache [Interlis](http://interlis.ch). Modelle, die in Interlis definiert wurden bieten zus&#228;tzliche Metainformationen wie Domains, Einheiten von Attributen oder objektorientierte Definitionen von Tabellen. Dies kann genutzt werden um die Projektkonfiguration noch weiter zu optimieren. In k&#252;rzester Zeit steht einem Nutzer damit die umfassende Unterst&#252;tzung f&#252;r den gesamten Schweizer Geodatenkatalog zur Verf&#252;gung, der bereits im Interlis Format vorhanden ist.

Dar&#252;ber hinaus hat es sich als praktisches Framework f&#252;r komplexere Projekte bew&#228;hrt. Beispielsweise baut die [kolumbianische Umsetzung des Land Administration Domain Model (LADM)](https://www.proadmintierra.info/) auf Interlis in Kombination mit dem Projektgenerator auf. W&#228;hrend viele Fachschalen f&#252;r fortgeschrittene Funktionen auf eigenen Python-Code setzen, wird in diesem Projekt der Ansatz gew&#228;hlt, m&#246;glichst viel als QGIS Kernfunktionalit&#228;ten umzusetzen. Die verf&#252;gbaren Mittel werden sowohl f&#252;r die Pluginentwicklung als auch f&#252;r die Verbesserung von QGIS Funktionen eingesetzt. Damit sind viele Resultate f&#252;r das ganze QGIS &#214;kosystem von Nutzen, ob in Kombination mit oder losgel&#246;st vom Projektgenerator.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Geodatenmanagement mit GRETL</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T18:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Beim Amt f&#252;r Geoinformation des Kantons Solothurn steht seit 2018 das Datenmanagement-Tool GRETL im Einsatz f&#252;r den Datenimport und -export in die bzw. aus der PostGIS-Datenbank, aber auch f&#252;r Datenumbauten von einem Datenmodell in ein anderes. GRETL ist ein Plugin f&#252;r das *Gradle Build Tool*, wodurch die volle Power eines Build-Tools neu f&#252;r Geodatenfl&#252;sse zur Verf&#252;gung steht.</abstract>
                <slug>fossgis2019-465-geodatenmanagement-mit-gretl</slug>
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                    <person id='385'>Andreas Schmid</person>
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                <language>de</language>
                <description>Anl&#228;sslich der kompletten Erneuerung der Geodateninfrastruktur des Amts f&#252;r Geoinformation des Kantons Solothurn mussten auch diverse veraltete Geodatenimport- und -exportskripte abgel&#246;st werden. Der Vortrag beschreibt das dabei entstandene Datenmanagement-Tool GRETL, das seit Fr&#252;hjahr 2018 im Einsatz ist. GRETL ist ein Plugin f&#252;r das *Gradle Build Tool*; dadurch k&#246;nnen verschiedene Steps zu einem Job aneinandergereiht werden. Ein Job kann so z.B. zuerst eine Datei von einem Server herunterladen, die Daten in eine PostGIS-Datenbank importieren, danach die Daten per Datenumbau in ein anderes Datenmodell umbauen und zum Schluss die umgebauten Daten in eine weitere Datenbank kopieren oder in eine Datei exportieren. Und falls einer der Steps fehlschl&#228;gt, wird der komplette Job abgebrochen und dies entsprechend geloggt.

GRETL erweitert *Gradle* um folgende Steps, die f&#252;r das Geodatenmanagement zentral sind:
* SQL-Executor-Step: Erlaubt es, beliebiges SQL auf einer Datenbank auszuf&#252;hren; damit kann innerhalb einer Datenbank z.B. ein Datenumbau von einem Datenmodell in ein anderes umgesetzt werden.
* Db2Db-Step: Erlaubt es, Daten von einer Datenbank in eine andere zu kopieren, ohne dass diese miteinander verlinkt sein m&#252;ssen; das Lesen der Daten erfolgt &#252;ber eine beliebige SQL-Abfrage, wodurch auch hier vor dem Kopieren z.B. ein Datenumbau m&#246;glich ist. Der Db2Db-Step kann auch zum Datenimport aus Fremddatenbanken verwendet werden.
* INTERLIS-Import-, INTERLIS-Export-, INTERLIS-Validator-Step: Erlauben es, INTERLIS-Daten zu importieren, zu exportieren und gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu validieren; INTERLIS ist ein in der Schweiz gebr&#228;uchliches Austauschformat f&#252;r Geodaten, wobei zu den Daten immer auch ein INTERLIS-Datenmodell geh&#246;rt.
* CSV-Import-, CSV-Export-, CSV-Validator-Step und SHP-Import-, SHP-Export-, SHP-Validator-Step: Erlauben es, CSV- bzw. Shapefile-Daten zu importieren, zu exportieren und ebenfalls gegen ein INTERLIS-Datenmodell zu pr&#252;fen.

Im Betrieb werden die GRETL-Jobs durch *Jenkins*, eine *Automation Server Software*, gesteuert. Entweder werden sie automatisch zu einem vorgegebenen Zeitpunkt oder manuell durch einen Benutzer gestartet. *Jenkins* h&#228;lt zudem die History und die Logs der Jobs vor und &#252;bernimmt das Berechtigungsmanagement.

GRETL nutzt als Sprache f&#252;r die Datenumbauten SQL. Durch die M&#246;glichkeiten von SQL ist GRETL ein m&#228;chtiges ETL-Werkzeug (*Extract, Transform, Load*), und es ist f&#252;r die Umsetzung eines Datenumbaus kein Erlernen einer speziellen Sprache notwendig. Auch dank des weitgehenden Einsatzes von Standardsoftware (*Gradle*, *Jenkins*) ist ein zuverl&#228;ssiges, transparentes Werkzeug entstanden.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>YAGA Anwendertreffen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Anwendertreffen</type>
                <date>2019-03-13T18:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Das YAGA Entwicklerteam bietet eine Vielzahl von OpenSource Projekten an, mit denen leicht moderne Web-, App- und Server-Anwendungen erstellt werden k&#246;nnen. Darunter leaflet-ng2, einer granularen Integration von Leaflet in Angular.io, sowie diverse Docker-Images zum Aufbau einer Geodateninfrastuktur (GDI). Das Anwendertreffen bietet die M&#246;glichkeit zum gegenseitigen Austausch, sowie Hilfestellungen bei Problemen und Fragen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-507-yaga-anwendertreffen</slug>
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                    <person id='403'>Arne Schubert</person><person id='402'>Stephan Herritsch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das YAGA Entwicklerteam bietet eine Vielzahl von OpenSource Projekten an, mit denen leicht moderne Web-, App- und Server-Anwendungen erstellt werden k&#246;nnen. Darunter [leaflet-ng2](https://leaflet-ng2.yagajs.org/latest/), einer granularen Integration von Leaflet in Angular.io, sowie diverse [Docker-Images](https://hub.docker.com/u/yagajs/) zum Aufbau einer Geodateninfrastuktur (GDI). Das Anwendertreffen bietet die M&#246;glichkeit zum gegenseitigen Austausch, sowie Hilfestellungen bei Problemen und Fragen.

- [YAGA Webseite](https://yagajs.org)
- [YAGA auf npm](https://www.npmjs.com/org/yaga)
- [YAGA im Docker-Hub](https://hub.docker.com/u/yagajs/)
- [YAGA auf Twitter](https://twitter.com/yagajs)</description>
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        <room name='Physik Z254' guid='57ed7d8d-1dd7-50cd-b018-21b7d7a2b406'>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>FOSSGIS im Museum &#8211; eine digitale historische Sozialtopographie</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag stellt eine komplexe Geo-Anwendung (OpenLayers + Angular6) vor, die f&#252;r die Karl-Marx-Landesausstellung in Trier entwickelt wurde und im dortigen Landesmuseum auf einem gro&#223;formatigen Bildschirm den Besucher einen Einblick in die Unterschicht Triers zur Jugendzeit von Karl Marx bot. Neben einer kurzen Einf&#252;hrung des historischen Kontext und die technische Umsetzung wird auch das Nutzungsverhalten thematisiert.</abstract>
                <slug>fossgis2019-458-fossgis-im-museum-eine-digitale-historische-sozialtopographie</slug>
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                    <person id='379'>Niklas Alt</person>
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                <language>de</language>
                <description>Im Zuge einer herannahenden Cholera-Epidemie veranlassten die preu&#223;ischen Beh&#246;rden im Jahre 1832 die Erfassung aller Armen Haushalte in einer Armenliste. Diese bietet - trotz des obrigkeitsstaatlichen Blickwinkels - einen einmaligen und faszinierenden EInblick in eine sonst nur schwer fassbare Bev&#246;lkerungsgruppe, zudem zu einem Zeitpunkt, kurz bevor der junge Marx seine Geburtsstadt zum Studium verlie&#223; (1835). 

&#220;ber die verzeichneten Hausnummern konnte mittels eines Skriptes die Haushalte auf H&#228;userbasis aggregiert und auf einen zeitgen&#246;ssischen Stadtplan Triers &#252;bertragen werden. Ein komplexes UI bietet 
zahlreiche Filterm&#246;glichkeiten anhand der Quellenangaben. Ein simpler Logging-Meachanismus zeichnete das Nutzerverhalten auf, das im Nachgang analysiert wurde.  

Noch w&#228;hrend der Laufzeit wurde die Anwendung responsiv gestaltet und steht seitdem unter der URL https://armenkarte1832.uni-trier.de zur allgemeinen Nutzung bereit.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Usability Testing in GIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Bedien- und Benutzerfreundlichkeit in Software kann effektiv getestet werden. Welche Testmethoden es gibt und was dabei zu beachten ist, wird im Vortrag erkl&#228;rt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-455-usability-testing-in-gis</slug>
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                    <person id='377'>Lina Dillmann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Usability, was ist das? Und was hei&#223;t das?

Usability kommt aus dem englischen und setzt sich aus den W&#246;rtern &#8222;use&#8220; - Nutzen - und &#8222;ability&#8220; - F&#228;higkeit - zusammen. Es bedeutet so viel wie Benutzerfreundlichkeit - dem Nutzer freundlich sein. Benutzerfreundlichkeit existiert fast &#252;berall und beginnt bei ergonomischen Zahnb&#252;rsten zum besseren putzen, den T&#252;rklinken auf Handh&#246;he, bis hin zur Kaffeetasse mit Henkel, um sich nicht zu verbrennen.

Und nat&#252;rlich ist das auch in Software ein immer gr&#246;&#223;er werdendes Thema. Immer mehr Hersteller stellen sich die Frage &#8222;Wie ist meine Software einfacher zu bedienen?&#8220; &#8222;Wie kann ich den Nutzer noch zufriedener machen?&#8220; oder auch &#8222;Woran bemerke ich &#252;berhaupt, ob der Nutzer zufrieden ist?&#8220;.  Auch sind das Themen, die uns immer mehr in GIS interessieren.

Im Vortrag beantworte ich genau diese Fragen und gebe einen Einblick in:

Was bedeutet Usabiliy?
Welche Testmethoden gibt es?
Woher kommen die Tester?
Was sollte getestet werden?

Die Folien liegen auf &lt;a href=&quot;https://de.slideshare.net/linadillmann/usability-testing-in-gis-136129164&quot; title=&quot;Usability testing in GIS&quot;&gt;SlideShare&lt;/a&gt;.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Ich sehe was, was Du nicht siehst &#8211; die Bewertung der Usability freier Web-GIS am Beispiel einer Eyetracking-Studie zum I&#214;R-Monitor</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T16:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Usability frei zug&#228;nglicher Web-GIS variiert derzeit stark. In einer Usability-Studie wurden Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier Web-GIS am Beispiel des I&#214;R-Monitors im Spannungsfeld zwischen subjektiven Nutzerbewertungen und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten ermittelt. Die so entstandene Sammlung von Problemen und L&#246;sungsvorschl&#228;gen kann w&#228;hrend der Entwicklung oder &#220;berarbeitung von Web-GIS oder zugrundeliegender APIs zur Verbesserung der Usability genutzt werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-552-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-die-bewertung-der-usability-freier-web-gis-am-beispiel-einer-eyetracking-studie-zum-ior-monitor</slug>
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                    <person id='342'>Christin Henzen</person><person id='437'>Lisa Eichler</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Obwohl die Bedeutung der Usability in der Geoinformatik bereits bekannt ist, finden sich immer noch GIS mit vielen oder gro&#223;en Usability-Problemen im Web. Eine gute Usability wird oft als Diskrepanz zu angebotenen Expertenfunktionalit&#228;ten betrachtet. Experten sollten sich in die Nutzung des GIS einarbeiten, um damit Schw&#228;chen in der Usability auszugleichen. Die Anforderungen an die Usability frei zug&#228;nglicher WebGIS erh&#246;hen sich mit der Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Nutzer dieser Anwendungen, wie beispielsweise GIS-Experten oder politische Entscheider.
In einer von den Autoren konzipierten und durchgef&#252;hrten Usability-Studie sollten Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale freier WebGIS am Beispiel des I&#214;R-Monitors ermittelt werden. Ziele der Studie waren: 

1)	Die Nutzung und Usability-Anforderungen sowie resultierende Probleme aus der Sicht verschiedener Nutzergruppen zu untersuchen und vergleichen.
2)	Unterschiede in der subjektiven und objektiven Usability-Wahrnehmung zu ermitteln, um die Bedeutung der verschiedenen Evaluierungsmethoden, Befragung und Eyetracking, f&#252;r die Bewertung der Usability eines freien WebGIS festzustellen.
3)	Eine strukturierte Sammlung von Usability-Problemen und L&#246;sungsvorschl&#228;gen zu erarbeiten, die Softwareentwicklungsprozesse, z. B. hinsichtlich Fehlervermeidung, unterst&#252;tzt.

Dar&#252;ber hinaus soll durch Publikation der Studienergebnisse auch bei Entwicklern freier Softwarebibliotheken das Bewusstsein f&#252;r die Usability von Webanwendungen der Geoinformatik geschaffen werden, damit Usability-Aspekte bereits im Kern dieser Anwendungen, also in den Softwarebibliotheken selbst ber&#252;cksichtigt werden.
Untersuchungsgegenstand der Studie war der I&#214;R-Monitor (https://monitor.ioer.de), ein frei zug&#228;ngliches WebGIS, welches bundesweite Analysen von Siedlungs- und Freiraumentwicklung unterst&#252;tzt. Die Anwendung wurde 2010 ver&#246;ffentlicht und kontinuierlich durch Publikation neuer Geodaten und Nutzung neuer Technologien weiterentwickelt. 2018 fand eine ma&#223;gebliche &#220;berarbeitung hinsichtlich Funktionalit&#228;t und Usability statt, bei der das aktuelle WebGIS als Webclient auf Basis von HTML und verschiedener Javascript-Bibliotheken, wie Bootstrap, Leaflet, D3 und jquery, entstand.
In der Usability-Studie wurden 28 potenzielle Nutzer des Monitors aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem beh&#246;rdlichen Umfeld auf Grundlage ihrer Ausbildung und beruflichen T&#228;tigkeiten in die Gruppe der GIS-Experten bzw. der Fachanwender eingeteilt. Die Probanden beider Nutzergruppen sollten jeweils drei Aufgaben mit entsprechenden Teilaufgaben zur Visualisierung, Analyse und Nutzung der Ergebnisse in der Anwendung durchf&#252;hren. Mittels Eyetracking und weiterer Trackingsoftware wurden w&#228;hrenddessen Augenbewegungen (Fixationen (Fokussierungen), Sakkaden (Blickspr&#252;nge) und Scanpfade) sowie Bearbeitungsdauer und Mausklicks erfasst. In aufgabenspezifischen Frageb&#246;gen sowie einer abschlie&#223;enden Befragung wurden dar&#252;ber hinaus subjektive Eindr&#252;cke, Anmerkungen und Vorschl&#228;ge der Probanden erfasst.
Usability-Probleme beim Erf&#252;llen einer Aufgabe wurden typischerweise objektiv durch eine lange Bearbeitungsdauer und viele schnelle und verteilte Fixationen gemessen und durch die im Fragebogen entsprechend kritischen Bewertungen untermauert. Insbesondere bei der Beobachtung der Fachanwender zeigten sich aber auch Unterschiede in der objektiven und subjektiven Betrachtung der Usability. W&#228;hrend diese Probanden oft angaben, keine Probleme gehabt zu haben, zeigte die Auswertung der Eyetracking-Daten, dass sie mehrfach Men&#252;s betrachteten, die nicht zum Erf&#252;llen der jeweiligen Aufgabe beitrugen. Diese Probanden hatten beispielsweise Probleme in der Einstellung einer vorgegebenen r&#228;umlichen Gliederungsebene, z. B. Gemeinden in Hessen, oder beim Abfragen von Sachinformationen zu einem bestimmten Thema (im Monitor als Indikator bezeichnet). Sie ben&#246;tigten mehrere Versuche f&#252;r das Erf&#252;llen einer Aufgabe, erbaten mindestens eine Hilfestellung oder konnten die Aufgabe sogar gar nicht erf&#252;llen. Die Unterschiede zwischen subjektiven Fragebogenantworten und objektiv gemessenen Eyetrackingdaten dieser Usability-Studie weisen darauf hin, dass die Usability freier WebGIS vielschichtig betrachtet werden muss. Insbesondere die subjektive Wahrnehmung wenig erfahrener Nutzer kann deutlich von gemessenen Werten abweichen. Bei einer einfachen Nutzerbefragung, wie sie oft aus Kosten- und Zeitgr&#252;nden w&#228;hrend der Entwicklung freier WebGIS durchgef&#252;hrt wird, bleiben demnach Usability-Probleme unentdeckt, die mittels Eyetracking schnell ermittelt werden k&#246;nnen.
Unabh&#228;ngig ob GIS-Experten oder Fachanwender wurden gr&#246;&#223;ere Usability-Probleme, wie z. B. ein kontrastarmes und bez&#252;glich der Wahrnehmung ung&#252;nstig positioniertes Suchfeld oder komplexe &#252;ber die ganze Anwendung verteilte Interaktionsfolgen, in beiden Probandengruppen gleicherma&#223;en wahrgenommen. In den Eyetrackingdaten zeigte sich das sukzessive Abscannen der Anwendung und Suchen nach der n&#228;chsten passenden Handlungsoption durch viele Fixationen auf allen Elementen der Nutzeroberfl&#228;chen und durch Sakkaden mit h&#228;ufigen Richtungswechseln. Kleinere Usability-Probleme, z. B. beim Wechsel der Hintergrundkarte, wurden von den GIS-Experten weniger stark wahrgenommen, da sie auf Erfahrungen in der Nutzung anderer GIS zur&#252;ckgreifen konnten und selbstsicherer, bspw. durch Ausprobieren, die gew&#252;nschte Aufgabe erf&#252;llten. 
Bei der Entwicklung webbasierter GIS f&#252;r einen breiten Nutzerkreis sollte die Nutzeroberfl&#228;che zun&#228;chst f&#252;r die Bed&#252;rfnisse der Nutzer mit den geringsten F&#228;higkeiten und Vorkenntnissen entwickelt werden und eine klare Struktur mit logisch und optisch sortierten Funktionen, z. B. in Toolbars, aufweisen. Ma&#223;geblich f&#252;r eine effiziente Nutzung sind auch die Beschriftungen und Piktogramme auf Buttons, sowie deren Gestaltung und Mouseover-Effekte. Dabei ist ein klar formulierter Buttontext einem uneindeutigem und bisher nicht etabliertem Icon vorzuziehen. 
Die vielschichtigen Ergebnisse der Studie k&#246;nnen teilweise in folgende Leitlinien zur Entwicklung nutzerfreundlicher freier WebGIS weiterentwickelt werden:

1)	Umfangreiche Tabellen, bspw. mit thematischen Informationen zu bestimmten Orten, sollten Sortier- und Filterm&#246;glichkeiten anbieten.
2)	Zeitschieberegler zur Auswahl eines Zeitpunktes f&#252;r die Visualisierung raumzeitlicher Informationen sollten unterhalb der Karte bzw. falls vorhanden, gruppiert mit anderen Karteneinstellungsoptionen platziert werden.
3)	Omni-Suchfelder zur Suche nach r&#228;umlichen und thematischen Informationen sollten optisch hervorgehoben werden und Informationen zu m&#246;glichen Suchen sichtbar darstellen.
4)	Farbschematas, die Nutzer interaktiv ausw&#228;hlen k&#246;nnen, sollten Regeln der Barrierefreiheit, bspw. zu Farbsehschw&#228;chen, ber&#252;cksichtigen.

Weitere Ergebnisse werden detailliert im Rahmen des Vortrags vorgestellt.
In zuk&#252;nftigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten soll die Praxistauglichkeit der entwickelten Leitlinien &#252;berpr&#252;ft werden. Die erarbeiteten Usability-Probleme und L&#246;sungsvorschl&#228;ge wurden im Usability-Portal (https://usability.geo.tu-dresden.de) der Professur f&#252;r Geoinformatik erg&#228;nzt und dienen zusammen mit Ergebnissen aus bereits durchgef&#252;hrten Studien und Workshops als Basis f&#252;r weiterf&#252;hrende Untersuchungen und Konzepte zur Weiterverarbeitung des gesammelten Wissens.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Pointclouds f&#252;r OSM</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag beschreibt ein selbstgebautes Ger&#228;te zur Laserscandatenerfassung und anschlie&#223;ende Visualisierung mittels Potree.</abstract>
                <slug>fossgis2019-589-pointclouds-fur-osm</slug>
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                    <person id='458'>Tim Alder</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ein System basierend auf einem Raspberry Pi mit GPS, Sensorhat (IMU) und Laserscaner (Scanse) wurde in einer Fahrtasche montiert und dient als Datenlogger. Dabei werden bis zu 500 Punkte pro Sekunde gemessen.

Die anschlie&#223;ende Datenaufbereitung besteht in einer Interpolation des GPS-Pfades, einer Bestimmung der Orientierung und einer darauf aufbauenden Ermittlung der Lasermesspunkte in globalen Weltkoordinaten. 
Als Wochenendprojekt gibt es hier noch deutliches Verbesserungspotential.

Diese Daten werden anschlie&#223;end f&#252;r Potree [1] aufbereitet, mit diesen auf Octree basierenden System k&#246;nnen riesige Punktwolken im Netz visualisiert werden (so ist z. B. komplett D&#228;nemark als Laserscan auf Geb&#228;udelevel abrufbar[2]). Potree verf&#252;gt &#252;ber faszinierende Visualisierungsmethoden auf WebGL-Basis. Mit den M&#246;glichkeiten zur Vermesung besteht die Hoffnung Daten f&#252;r OSM sammeln zu k&#246;nnen (Gebaudeh&#246;hen,  Durchfahrtsh&#246;hen, ...)
Die Referenzierung und Anzeige der OSM-Tiles &#252;bernimmt Cesium.  

Letzter Stand:
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/p1/test50.html
dazugeh&#246;rige Berechnungen [3] und Messdateien [4]

 [1] http://potree.org
 [2]  http://potree.entwine.io/data/denmark.html
[3] https://nbviewer.jupyter.org/urls/tools.wmflabs.org/wp-world/potree/2019-01-06-gpx-Sweep-vertical-02-potree-short.ipynb
[4]
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/SWEEP-2018-11-25 14:58:10.717850.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/GPS-2018-11-25 14:58:18.379819.csv
https://tools.wmflabs.org/wp-world/potree/Track-2018-11-25 14:58:16.560010.csv</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>GPU Datenbanken</title>
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                <abstract>Was sind GPU-Datenbanken? Wie viel Geo steckt schon drin? Eine kurze Live-Demo mit OmniSci wirds euch zeigen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-520-gpu-datenbanken</slug>
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                    <person id='401'>Felix Kunde</person>
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                <description>GPU Datenbanken sind der neuste Schrei, da ihre Abfragegeschwindigkeiten die der andere Systeme deutlich schlagen (https://github.com/szilard/benchm-databases#results). Geometrische Algorithmen scheinen wie gemacht f&#252;r diese Systeme und erste interaktive Dashboards begeistern durch ein neues Interaktionsgef&#252;hl zwischen Karte und Infografiken. Die momentanen Abfrage- und Darstellungsm&#246;glichkeiten sind zwar noch stark begrenzt, aber eine kurze Live-Pr&#228;sentation soll vermitteln, welches Potenzial GPU-unterst&#252;tzte Datenbanken haben.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Preis der Karte</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T17:10:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Wie sehen die Preise der kommerziellen Tile Servern aus?
In diesem Lightning Talk teilen wir die Ergebnisse unserer Analyze des Kartendienst-Marktes.</abstract>
                <slug>fossgis2019-460-preis-der-karte</slug>
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                    <person id='363'>Alexey Valikov</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wer OSM &quot;Tile Usage Policy&quot; genau liest stellt schnell fest, dass OpenStreetMap nicht bedingungslos umsonst ist:

&gt; OpenStreetMap data is free for everyone to use. Our tile servers are not.

So ist z.B. &quot;heavy use&quot; verboten, Zugriff f&#252;r Zuwiederhandelnde kann ohne Vorwarnung blockiert werden.

Gl&#252;cklicherweise gibt es genug kommerziellen Anbieter der Kartendienste auf dem Markt.  
Allerdings ist es nicht leicht, sich einen &#220;berblick &#252;ber vielerlei Angebote zu verschaffen, vor allem was die Preise angeht.

In Rahmen eines Projekts haben wir eine Analyze der Preismodellen von einigen Kartendienst-Anbieters durchgef&#252;hrt.
Die Ergebnisse m&#246;chten wir in Rahmen dieses Lightning Talks gerne teilen.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Leider kein LiDAR?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-13T17:15:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Ich erz&#228;hle kurz zum Stand der Dinge in meinen Versuchen amtliche LiDAR-Daten bzw. das digitale Oberfl&#228;chenmodell der Stadt Hamburg &#252;ber das Hamburgische Transparenzgesetz zu befreien.</abstract>
                <slug>fossgis2019-530-leider-kein-lidar</slug>
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                    <person id='416'>Johannes Kr&#246;ger</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ich erz&#228;hle kurz zum [Stand der Dinge](https://fragdenstaat.de/anfrage/digitales-oberflachenmodell/) in meinen Versuchen amtliche LiDAR-Daten bzw. das digitale Oberfl&#228;chenmodell der Stadt Hamburg &#252;ber das Hamburgische Transparenzgesetz zu befreien. Stand November 2018 ist die Begr&#252;ndungen f&#252;r eine nicht-proaktive Ver&#246;ffentlichung &quot;Laserdaten sind origin&#228;re Messdaten&quot;, also keine &quot;Geodaten&quot; sowie die Begr&#252;ndung gegen eine Ver&#246;ffentlichung auf Antrag datenschutzrechtliche Belange wegen der hohen Punktdichte.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>R&#228;umliche Indizes in PostGIS &#8211; Welcher ist der richtige?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T17:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>GIST, sp-GIST, BRIN oder BTREE - in PostgreSQL gibt es verschiedene Indextypen, die mittlerweile auch f&#252;r PostGIS-Geometriespalten unterst&#252;tzt werden. Der Vortrag wird kurz die wesentlichen Unterschiede vorstellen und anhand von einfachen Regressionstests mit k&#252;nstlichen Geodaten aufzeigen, wann welcher Typ am Besten verwendet werden sollte.</abstract>
                <slug>fossgis2019-499-raumliche-indizes-in-postgis-welcher-ist-der-richtige</slug>
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                    <person id='401'>Felix Kunde</person>
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                <language>de</language>
                <description>Mittlerweile bietet PostGIS verschiedene Indexarten f&#252;r Geometriespalten an: Den klassischen R-Baum, der auf dem GIST-Framework von PostgreSQL implementiert ist, den leichtgewichtigen Block-Range Index, kurz BRIN und seit PostGIS 2.5 den Kd-baum auf Basis des sp-GIST Framework. Selbst B-Baum-Indizierung ist m&#246;glich, aber wenig n&#252;tzlich.

Nun ist die Frage, welcher Indextyp am besten zu den eigenen Daten bzw. Use Case passt? Verschiedene Quellen bestehend aus der Doku, Vortragsfolien oder StackOverflow-Fragen geben mal mehr, mal weniger konkrete Hinweise. Dabei sollten eine paar einfache Regressionstests mit k&#252;nstlich generierten Geodaten die Antwort liefern. Der Vortrag wird die Ergebnisse der Tests vorstellen und die Funktionsweise der Indizes kurz (mit bunten Bildern!) erl&#228;utern.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>PostgreSQL: EXPLAIN erkl&#228;rt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-13T18:00:00+01:00</date>
                <start>18:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Bei der Analyse von Performance-Problemen (Warum ist diese Abfrage langsam) kann eine Auswertung
des Abfrageplanes via EXPLAIN helfen. Doch wie liest man dies?</abstract>
                <slug>fossgis2019-408-postgresql-explain-erklart</slug>
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                    <person id='343'>Andreas Kretschmer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die OpenSource-Datenbank kommt mit einem leistungsf&#228;higen Planner &amp; Optimizer daher. Dieser
berechnet m&#246;gliche Ausf&#252;hrungspl&#228;ne einer an die Datenbank gestellten Abfrage und bewertet
diese mit Kosten, um den g&#252;nstigsten Abfrageplan auszuw&#228;hlen.

Doch wie arbeitet dieses Kostenmodell, und wie interpretiert man einen solchen Kostenplan?

Im Vortrag sollen die grundlegende Arbeitsweise von EXPLAIN und die Auswertung von
Ausf&#252;hrungspl&#228;nen vorgestellt werden.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>PostNAS-Suite Anwendertreffen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Anwendertreffen</type>
                <date>2019-03-13T18:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Die PostNAS-Suite Anwender treffen sich jedes halbe Jahr zum Austausch. Das n&#228;chste Treffen soll auf der FOSSGIS 2019 stattfinden. Hier sollen aktuelle Entwicklungen im PostNAS-Suite Projekt vorgestellt werden. Das Treffen richtet sich besonders an Neueinsteiger, die die M&#246;glichkeiten kennenlernen wollen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-434-postnas-suite-anwendertreffen</slug>
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                    <person id='361'>Astrid Emde</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die PostNAS-Suite bietet L&#246;sungen zum Import von NAS-Dateien und zur Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen.

Die Daten des AAA-Modells also ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS-Austauschformat ausgegeben. Dieses kann &#252;ber ogr2ogr (&#8203;OGR-Bibliothek) in unterschiedliche Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) &#252;bertragen werden.

Hinter der PostNAS-Suite steht ein Zusammenschluss von Anwendern und Dienstleistern, die an unterschiedlichen L&#246;sungen im Desktop und Webbereich interessiert sind.

Das Anwendertreffen soll vor allem Interessierte ansprechen. Anhand von Live-Demonstrationen soll der Import von ALKIS-Daten via ogr2ogr und &#252;ber das norGIS-ALKIS-Import-Werkzeug und die Nutzung im Desktop GIS QGIS sowie im Web als WMS und &#252;ber Mapbender vorgestellt werden.

Fragen k&#246;nnen dann durch die zahlreichen PostNAS-Suite-Anwender beantwortet werden.

Sie sind herzlich eingeladen zum Anwendertreffen zu kommen.</description>
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                <room>Recht Z208</room>
                <title>Workshop Datenschutz und geographische Informationen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Geographische Informationen als Beschreibung der Erdoberfl&#228;che sind zun&#228;chst reine Sachinformationen. Sobald diese  Informationen aber in Bezug zu einem Grundst&#252;ck oder einer Adresse  gesetzt werden, steht die Frage nach dem Personenbezug im Raum.

Der Workshop gibt eine Hilfestellung bei der Beurteilung, ob ein  Personenbezug gegeben ist und welche Anforderungen sich dann nach der Datenschutzgrundverordnung ergeben.</abstract>
                <slug>fossgis2019-433-workshop-datenschutz-und-geographische-informationen</slug>
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                    <person id='360'>Falk Zscheile</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Georeferenzierung von unterschiedlichsten Fachinformationen mit der M&#246;glichkeit diese &#252;ber die geographische Position in Beziehung zueinander zu setzen, macht das besondere Potential geographischer Informationen aus.

Sobald hier personenbezogene Informationen ins Spiel kommen, sind an die Verarbeitung geographischer Informationen besondere Anforderungen zu stellen.

Bei der Verkn&#252;pfung von Sachinformationen mit Grundst&#252;cken oder Adressen ist die Abgrenzung zwischen Sachinformation und personenbezogener Information besonders schwierig. Ein Personenbezug l&#228;sst sich hier &#252;ber die entsprechenden Register (Kataster, Grundbuch) oder Adressverzeichnisse zu Eigent&#252;mern und Mietern herstellen.

Der Workshop gibt Anhaltspunkte f&#252;r die Abgrenzung von personenbezogenen und sachbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Grundst&#252;cken.

Liegen personenbezogenen geographische Informationen vor, so werden die formellen und materiellen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung an die Datenverarbeitung vorgestellt. Die soll Verarbeitern geographischer Informationen in die Lage versetzen, beurteilen zu k&#246;nnen, ob im Hinblick auf den Datenschutz Handlungsbedarf besteht.</description>
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        <room name='Rahmenprogramm' guid='f7e0a092-f39a-5e1b-8fb4-cb460dcc5920'>
            <event guid='81c802c0-2f43-5c9a-b951-800ca9cc6658' id='638' code='ALENWA'>
                <room>Rahmenprogramm</room>
                <title>Dialoge im B&#228;renzwinger</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Rahmenprogramm</type>
                <date>2019-03-13T19:00:00+01:00</date>
                <start>19:00</start>
                <duration>03:00</duration>
                <abstract>F&#252;r die Abendveranstaltung &quot;Dialoge im B&#228;renzwinger&quot; wurde der B&#228;renzwinger Dresden ausgew&#228;hlt. F&#252;r das Buffet steht au&#223;erdem das direkt daran angrenzende historische Kassemattengew&#246;lbe zur Verf&#252;gung. 

https://www.baerenzwinger.de/

Der Studentenclub liegt direkt an der historischen Altstadt, den Br&#252;hlschen Terrassen, und ist per Stra&#223;enbahnlinie 3, 7, 8 und 9 erreichbar. Zu Fu&#223; ist die Veranstaltung ab Zentralgeb&#228;ude etwa 30min entlang der Einkaufsstra&#223;e &quot;Prager Stra&#223;e&quot; entfernt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-638-dialoge-im-barenzwinger</slug>
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                    <person id='236'>Dominik Helle</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>F&#252;r die Abendveranstaltung &quot;Dialoge im B&#228;renzwinger&quot; wurde der B&#228;renzwinger Dresden ausgew&#228;hlt. F&#252;r das Buffet steht au&#223;erdem das direkt daran angrenzende historische Kassemattengew&#246;lbe zur Verf&#252;gung. 

https://www.baerenzwinger.de/

Der Studentenclub liegt direkt an der historischen Altstadt, den Br&#252;hlschen Terrassen, bzw. am Elbufer und ist per Stra&#223;enbahnlinie 3, 7, 8 und 9 erreichbar. Zu Fu&#223; ist die Veranstaltung ab Zentralgeb&#228;ude etwa 30min entlang der Einkaufsstra&#223;e &quot;Prager Stra&#223;e&quot; entfernt. 

Studentenclub B&#228;renzwinger, Br&#252;hlscher Garten 1, 01067 Dresden

Mittwoch, den 13. M&#228;rz 2019, 19:00 - 23:00 Uhr, Dresden

Der Eintritt ist im FOSSGIS-Konferenz-Ticket enthalten

Die Anmeldung zum Event ist bei Ticketbuchung, oder am Welcome Desk m&#246;glich. 

ACHTUNG: Es stehen nur 250 Karten zur Verf&#252;gung, daher ist eine fr&#252;he Buchung zu empfehlen.
 
Zur Veranstaltung werden jedem Gast Getr&#228;nkegutscheine gereicht, die an der Bar des B&#228;renzwingers eingel&#246;st werden k&#246;nnen</description>
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        <room name='Workshop LM' guid='8d190d9b-1120-5921-81dc-751ddc83f9ec'>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>GeoServer Vertiefung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T10:30:00+01:00</date>
                <start>10:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsm&#246;glichkeiten und
Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den
unterschiedlichen M&#246;glichkeiten einer m&#246;glichst automatisierten und auf die
konkrete Systemumgebung ma&#223;geschneiderten Einrichtung. Dabei wird auch die
Konfiguration f&#252;r einen Produktiveinsatz ber&#252;cksichtigt werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-486-geoserver-vertiefung</slug>
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                <persons>
                    <person id='389'>Marc Jansen</person><person id='394'>Daniel Koch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der
viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von
Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen.

Nach Einrichtung der Serverumgebung und Installation des GeoServers ist die
Konfiguration von ersten WMS-, WCS- und WFS-Diensten intuitiv &#252;ber ein
Webinterface m&#246;glich.

In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsm&#246;glichkeiten und
Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den
unterschiedlichen M&#246;glichkeiten einer m&#246;glichst automatisierten und auf die
konkrete Systemumgebung ma&#223;geschneiderten Einrichtung. Dabei wird auch die
Konfiguration f&#252;r einen Produktiveinsatz ber&#252;cksichtigt werden.

Im Rahmen des Workshops werden u.a. folgende Themen behandelt:
- Installation und Optimierung, Installation von Erweiterungen
- Automatisierte Konfiguration von Workspaces, Stores, (zahlreichen) Layern und Styles &#252;ber die REST-Schnittstelle
- Caching von Kartendiensten unter Einsatz des GeoWebCache (GWC)
- Performance-Tuning und sinnvolle Einstellungen f&#252;r den Produktiveinsatz

Vorkenntnisse in einer Programmiersprache sind f&#252;r diesen Workshop nicht notwendig.
Praktische Erfahrungen mit dem GeoServer sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.</description>
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            <event guid='b82be227-242f-5700-88ea-efcba63bf111' id='442' code='JWH73X'>
                <room>Workshop LM</room>
                <title>Einfacher Aufbau von Web-GIS-Anwendungen mit Mapbender</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Mapbender ist ein Web-GIS-Client und erm&#246;glicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberfl&#228;chen und deren Benutzern</abstract>
                <slug>fossgis2019-442-einfacher-aufbau-von-web-gis-anwendungen-mit-mapbender</slug>
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                <persons>
                    <person id='365'>J&#246;rg Thomsen</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Mapbender ist ein Web-GIS-Client und erm&#246;glicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberfl&#228;chen und deren Benutzern. Der Workshop zu Mapbender richtet sich an Einsteiger und bietet einen &#220;berblick &#252;ber die Architektur und Komponenten von Mapbender. Mit Mapbender haben Sie die M&#246;glichkeit Anwendungen zu erzeugen, ohne eine Zeile Code zu schreiben. &#220;ber die moderne graphische Administrationsoberfl&#228;che k&#246;nnen bequem Anpassungen an den zahlreichen Funktionalit&#228;ten und am Design vorgenommen werden.</description>
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            <event guid='9e41ec65-a03f-5da0-83a5-c4ba20791414' id='480' code='KVLZUS'>
                <room>Workshop LM</room>
                <title>react-geo - mapping mit React</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen der aktuellsten Version von react-geo
und bietet einen Einstieg in die Entwicklung eines WebGIS-Frontends mit React.</abstract>
                <slug>fossgis2019-480-react-geo-mapping-mit-react</slug>
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                <logo>/media/fossgis2019/images/KVLZUS/logo.png</logo>
                <persons>
                    <person id='393'>Jan Suleiman</person><person id='394'>Daniel Koch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen der aktuellsten Version von react-geo
und bietet einen Einstieg in die Entwicklung eines WebGIS-Frontends mit React.

React (von facebook als OpenSource Projekt bereitgestellt)
ist derzeit eines der meistgenutzten Frameworks zur Entwicklung von
Web-UI-Komponenten.

react-geo koppelt mapping (OpenLayers) mit React UI (Ant Design) und bietet
Tools f&#252;r die Erstellung von hochmodernen, modularen WebGIS Frontends. Die micro packages @terrestris/ol-util und @terrestris/base-util bieten dar&#252;ber hinaus diverse Hilfsfunktionen beim Umgang mit Geodaten in OpenLayers, die besonders in Kombination mit react-geo ihre St&#228;rken pr&#228;sentieren.

Die Teilnehmer des Workshops lernen anhand einfacher Beispiele den Umgang mit
Basis-Komponenten (Ortssuche, Ma&#223;stabsauswahl, &#8230;) und -Konzepten.

Vorkenntnisse in JavaScript sind w&#252;nschenswert und sicherlich hilfreich, aber nicht zwingend zum nachvollziehen erforderlich.

Informationen:

Zugeh&#246;riger Talk:

  [react-geo und Co. - React-Komponenten und -Utilities f&#252;r OpenLayers Anwendungen ](https://github.com/terrestris/fossgis2019/blob/master/abstracts/talks/react-geo-und-co-react-komponenten-und-utilities-fuer-openlayers-anwendungen.md)

react-geo:

- Beispiele und Dokumentation befinden sich im Aufbau und sind unter
  https://terrestris.github.io/react-geo/ erreichbar
- react-geo ist als NPM-Paket unter dem Namen @terrestris/react-geo verf&#252;gbar

react: https://reactjs.org/

AntDesign: http://ant.design/

OpenLayers: http://openlayers.org/</description>
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                    <license></license>
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                <url>https://pretalx.com/fossgis2019/talk/KVLZUS/</url>
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        <room name='Workshop GDV' guid='cb0d6617-396b-5684-ac41-35583b29a3ff'>
            <event guid='d55d3b92-51b0-51b1-9c63-e7cd32362828' id='627' code='9U9E7P'>
                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Vektortiles erstellen und publizieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T10:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Vektortiles haben das Potential, die bew&#228;hrten Rasterkarten in vielen Bereichen abzul&#246;sen oder mindestens ma&#223;geblich zu erg&#228;nzen. Dieser Workshop gibt einen Einstieg in die Technologie und erm&#246;glicht praktische Erfahrung mit der Generierung und Darstellung von Vektortiles.

- Einf&#252;hrung in die Vektortile-Technologie
- Erstellen von Vektortiles
- Styling mit Mapbox GL JSON
- Publikation mit Mapbox GL JS und OpenLayers</abstract>
                <slug>fossgis2019-627-vektortiles-erstellen-und-publizieren</slug>
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                    <person id='405'>Pirmin Kalberer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Vektor-Tiles haben das Potential die bew&#228;hrten Rasterkarten in vielen Bereichen abzul&#246;sen oder mindestens massgeblich zu erg&#228;nzen. Dieser Workshop gibt einen Einstieg in die Technologie und erm&#246;glicht praktische Erfahrung mit der Generierung und Darstellung von Vektor-Tiles.

- Einf&#252;hrung in die Vektor-Tile Technologie
- Erstellen von Vektor-Tiles
- Styling mit Mapbox GL JSON
- Publikation mit Mapbox GL JS und OpenLayers</description>
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            <event guid='313ae0e8-8df0-551f-90dd-eb1e92d28124' id='544' code='8CPGTJ'>
                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Geodaten jonglieren mit ogr2ogr</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Teilnehmer/innen lernen, wie sie mit Hilfe von ogr2ogr, NAS-XML-Dateien und OSM-Rohdaten nach SpatiaLite, PostGis oder Shapefile konvertieren, dabei Inhalte ausw&#228;hlen und in ein andere Koordinatensystem umprojizieren. Mit der Integration der Werkzeuge in  Linux-Shell-Skripts oder Windows-Batch lassen sich ganze Daten-Verzeichnisse konvertieren und viele Abl&#228;ufe automatisieren,
Der Kurs wendet sich an Nutzer von QGIS oder anderen GIS-Programmen, die keine Angst vor der Kommandozeile haben .</abstract>
                <slug>fossgis2019-544-geodaten-jonglieren-mit-ogr2ogr</slug>
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                <persons>
                    <person id='330'>Claas Leiner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>QGIS kann kann &#252;ber die Schnittstelle GDAL/OGR praktisch s&#228;mtliche relevanten Geodatenformate lesen und sehr viele auch schreiben. Es gibt einige Datenformate, mit denen Nutzer/innen es h&#228;ufiger zu tun bekommen, die jedoch als Arbeitsformat ungeeignet sind.
Dazu geh&#246;ren insbesondere das NAS-XML-Format der Landes&#228;mter f&#252;r Geoinformation und OSM-Rohdaten im OSM- oder PBF-Format.
Diese Daten lassen sich zwar direkt ins QGIS laden und anschlie&#223;end in ein anderes Format speichern. Wer jedoch sehr gro&#223;e oder viele Dateien konvertieren muss, ist im QGIS mit sehr langen Ladezeiten oder auch Programmh&#228;ngern konfrontiert. Mit dem Kommandozeilen-Werkzeug ogr2ogr, welches mit QGIS automatisch installiert wird, lassen sich auch sehr gro&#223;e PBF-Dateien oder ein ganzes Verzeichnis von NAS-XML-Dateien konvertieren bzw. in eine Datenbank importieren. Zudem k&#246;nne Inhalte schon beim Import &#252;ber die eingebaute SQL-Schnittstelle gew&#228;hlt und Geometrien direkt in ein anderes Koordinatenbezugssystem umprojiziert werden.
Mit der Integration der Werkzeuge in kurze Linux-Shell-Skripts oder Windows-Batch lassen sich ganze Daten-Verzeichnisse konvertieren und viele Abl&#228;ufe automatisieren,
Im Workshop konvertieren wir OSM-PBF- und NAS-XML-Dateien in eine SpatiaLite Datenbank, w&#228;hlen dabei Inhalte aus und projizieren in andere Koordinatensysteme um.
Auch das umprojizieren ganzer Verzeichnisse mit Shapefiles via ogr2ogr wird durchgef&#252;hrt.

[Workshop-Material](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)</description>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Grafische Prozessmodellierung mit QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, &#220;berlagerung, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung effektiv zu entwerfen und zu testen.
Der Workshop wendet sich an QGIS-Anwender/innen, die &#252;ber grundlegende Erfahrungen im Umgang mit der QGIS-Werkzeugkiste verf&#252;gen.
 Ein Bespielprojekt und ein kurzes schriftliches Skript sehen zur Verf&#252;gung.</abstract>
                <slug>fossgis2019-420-grafische-prozessmodellierung-mit-qgis</slug>
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                <persons>
                    <person id='330'>Claas Leiner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>QGIS bietet &#252;ber die Werkzeugkiste eine m&#228;chtige und umfangreiche Umgebung zur Geodatenverarbeitung, die auch Werkzeuge aus GRASS, GDAL/OGR sowie Saga einbindet und den Pendants aus der propriet&#228;rer Software-Welt in nichts nachsteht. Mit der grafischen Prozessmodellierung steht ein Werkzeug zur  Automatisierung von Abl&#228;ufen zur Verf&#252;gung, welches zugleich eine hervorragende Hilfe bei der Dokumentation und Pr&#252;fung wiederkehrender Abl&#228;ufe in der Geodatenverarbeitung ist. Auch lassen sich Funktionen bauen, die es direkt in QGIS nicht gibt.
Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, &#220;berlagerungswerkzeugen, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung zu entwerfen und zu testen. Es wird das gleiche inhaltliche Beispiel verwendet, wie beim Workshop Geodatenverarbeitung mit  SQL, so dass sich interessante Vergleichsm&#246;glichkeiten ergeben.

[Workshop-Material](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>QGIS f&#252;r Fortgeschrittene</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T10:30:00+01:00</date>
                <start>10:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Hat man eine Frage an eine Karte, soll ein GIS einem m&#246;glichst eine Antwort geben. Daf&#252;r bietet QGIS diverse Vector- und Rastertools mit denen man Fragen an eine Karte stellen kann. An Hand von Beispielen, die von der Planung eines Stadtfestes bis hin zur Verkn&#252;pfung von statistischen Daten mit Geodaten reichen, werden ausgew&#228;hlte Werkzeuge vorgestellt. (Voraussetzung: GIS-Basiswissen)</abstract>
                <slug>fossgis2019-514-qgis-fur-fortgeschrittene</slug>
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                    <person id='403'>Arne Schubert</person><person id='402'>Stephan Herritsch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Im Workshop [QGIS](https://www.qgis.org/de/site/) f&#252;r Fortgeschrittene sollen ausgew&#228;hlte Analyse und Bearbeitungswerkzeuge f&#252;r Vektor- und Rasterdaten vorgestellt werden, die [QGIS](https://www.qgis.org/de/site/) bereitstellt. Zus&#228;tzlich wird aufgezeigt wie Geodaten auf Qualit&#228;t &#252;berpr&#252;ft werden k&#246;nnen. Desweiteren wird auf kartographische Darstellungsm&#246;glichkeiten von Geodaten und deren Auswertungen eingegangen.

Voraussetzung: Die Teilnehmer sollten bereits erste Erfahrungen mit  [QGIS](https://www.qgis.org/de/site/) oder einem andern GIS gesammelt haben.</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>GeoPython mit dem Jupyter Notebook &#8211; Rasterdaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Ziel dieses Kurses ist es einen &#220;berblick &#252;ber die vorhandenen Geo-Bibliotheken f&#252;r Python im Bereich Rasterdaten zu geben. An einfachen Beispielen werden erste kleine Skripte f&#252;r allt&#228;gliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung erstellt, so dass die Teilnahmer nach Absolvierung des Workshops neben einer &#220;bersicht zm Thema &quot;Geo-Python&quot; auch erste praktische Umsetzungsbeispiele kennengelernt haben.</abstract>
                <slug>fossgis2019-576-geopython-mit-dem-jupyter-notebook-rasterdaten</slug>
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                    <person id='450'>Christian Strobl</person>
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                <language>de</language>
                <description>Python wird immer wichtiger als Programmiersprache im GIS-Bereich. Dies liegt zum einem an der klaren und leicht zu lernenden Sprachsyntax von Python, die v.a. f&#252;r Programmieranf&#228;nger einen gro&#223;en Vorteil darstellt, als auch an der Verf&#252;gbarkeit f&#252;r alle gel&#228;ufigen Betriebssysteme, wie z.b. Windows, Linux oder Mac OS. Zum anderen existiert inzwischen eine kaum mehr zu &#252;berschauenden Vielfalt an Bibliotheken f&#252;r den Bereich der Geodatenverarbeitung. Neben APIs f&#252;r Grass GIS, QGIS, ArcGIS und vielen anderen Desktop GIS Systemen, gibt es eine Vielzahl von Standalone Bibliotheken, mit denen sich vielf&#228;ltige Aufgaben aus der Geodatenverarbeitung mit Python auf einfache Weise automatisieren lassen. Ziel dieses Kurses ist es einen &#220;berblick &#252;ber die vorhandenen Python-Bibliotheken f&#252;r Geodaten im **Rasterformaten** zu geben. 
An einfachen Beispielen sollen erste kleine Schritte f&#252;r Aufgaben aus dem Bereich der Rasterdatenverarbeitung demonstriert und erlernt werden. Die Beispiele sollen &#252;berwiegend der Einf&#252;hrung in die vorgestellten Bibliotheken (GDAL/OGR, Rasterio, NumPy, SciPy, Matplotlib, Folium, CartoPy, BaseMap, ...) dienen und k&#246;nnen mit wenigen Zeilen in Jupyter-Notebooks ausgef&#252;hrt werden. Dieser Kurs ist eine Einf&#252;hrung in die Verarbeitung von Rasterdaten mit Python.
Die Teilnehmer werden am Ende des Kurses grundlegende Funktionen kennen, um Rasterdaten in Python einzulesen, zu verarbeiten und wieder abzuspeichern. Sie bekommen einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene Bibliotheken und wissen, wie sie diese verwenden k&#246;nnen.

Geplant ist u.a. folgender Ablauf:
- Fernerkundungsdaten / DGM-Daten / Landbedeckungsdaten  mit GDAL / Rasterio einlesen
- Untersuchung / Darstellung der Fernerkundungsdaten (Histogrammanalyse, Darstellung unterschiedlicher Bandkombinationen, ...)
- Einfache Rasteralgebra mit NumPy: Berechnung des NDVI f&#252;r ein Beispielbild
- Kostenanalyse auf Basis eines digitalen Gel&#228;ndemodells (DGM)
- Einfache Standortanalyse auf Basis der Landbedeckungsdaten und eines digitalen Gel&#228;ndemodells (DGM)
- Darstellung der Ergebnisse mit matplotlib, Folium und/oder Basemap, CartoPy</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>QGIS: Sch&#246;ne Karten mit dem Map Composer erstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-13T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>QGIS bietet mit dem Map Composer ein professionelles Werkzeug um hochwertige thematische Karten zu produzieren. Dabei braucht QGIS den Vergleich mit kommerzieller Software schon lange nicht mehr scheuen. Der Workshop gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Werkzeuge die der Map Composer - die Kartenerstellungskomponente in QGIS - bietet. Die Teilnehmer erstellen w&#228;hrend des Workshops eine druckbare Karte mit allen wichtigen kartographischen Elementen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-492-qgis-schone-karten-mit-dem-map-composer-erstellen</slug>
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                    <person id='312'>Stefan Giese</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Workshop befasst sich intensiv mit dem QGIS Map Composer und dem professionellen Erstellen von druckbaren Karten, sei es als Karte oder Textabbildung. Die Teilnehmer werden in die verschiedenen Werkzeuge des Kartenlayouts eingef&#252;hrt und werden anhand eines konkreten Beispiels in die professionelle Erstellung von Kartendrucklayouts mit QGIS eingef&#252;hrt. Der Workshop befasst sich unter anderem mit den Themen:  
- Erstellung der wichtigsten Kartenelemente wie Kartenrahmen, Nordpfeil, &#220;bersichtskarte, Titel und Legende  
- Verwendung von QGIS Variablen im Drucklayout  
- Nutzung von datendefinierter &#220;bersteuerung im Drucklayout  
- die wichtigsten Exportformate  
- vom Kartenlayout zur Druckvorstufe</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>QGIS  das GIS mit unbegrenzten Darstellungsm&#246;glichkeiten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Demo-Session</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich un&#252;berwindliche Grenzen zu sto&#223;en.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungew&#246;hnliche  Fl&#228;chensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  &#220;bersteuerungen machen die Inhalte s&#228;mtlicher Attribute gleichzeitig f&#252;r die Darstellung nutzbar.</abstract>
                <slug>fossgis2019-411-qgis-das-gis-mit-unbegrenzten-darstellungsmoglichkeiten</slug>
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                <persons>
                    <person id='313'>Bernhard Str&#246;bl</person><person id='330'>Claas Leiner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Bei der Kartendarstellung im QGIS wird es immer schwieriger, 
auf wirklich un&#252;berwindliche Grenzen zu sto&#223;en.

Mit Hilfe des verschachtelbaren Symol-Layer-Konzeptes, einiger spezieller Symbol-Layer-Typen und des Geometriegenerators, lassen sich auch ungew&#246;hnliche  Fl&#228;chensignaturen und exzentrische Ideen umsetzen .  Regelbasierte  Darstellung und datendefinierte  &#220;bersteuerungen machen die Inhalte s&#228;mtlicher Attribute gleichzeitig f&#252;r die Darstellung nutzbar. Ausnahmen werden einfach definierbar.
Das Gleiche gilt f&#252;r die Beschriftungen, bei der Schriftgr&#246;&#223;e und Platzierung ebenso &#252;ber ausdrucksbasierte Regeln steuerbar sind, wie f&#252;r einzelne Objekte via Mausklick.
Einige M&#246;glichkeiten liegen nicht offen zu Tage, wie die M&#246;glichkeit, automatisch folgende Zuordnungs-Linien f&#252;r Label zu generieren.

Die Demo-Session zeigt ausgew&#228;hlte Beispiele und wird dabei insbesondere auf diese Inhalte eingehen:

- Symbol-Layer und Symbol-Ebenen
- Von der kategorisieren zur regelbasierten Darstellung
- Der Ausdruckseditor in der Darstellung.
- Eine Stadtplan-Darstellung mit Stra&#223;en, die in vielen Ma&#223;st&#228;ben
  sinnvoll sysmbolisiert und beschriftet aus OSM-Daten generieren.
- Mit Versatzregeln aus einer Geometrie Linienb&#252;ndel (z.B. &#214;PNV-Linien)   darstellen.
- Mit dem Geometriegenerator  Beschriftungen zurechtbiegen und
  Zuordnungslinien zu Labeln generieren.
- Zusatzspeicher f&#252;r Drehung, Position von Beschriftung
- Erzeugen eigener SVG-Piktogramme aus
  Inkscape, Parameter f&#252;r Farbe und Linienst&#228;rke in QGIS.

[Material ](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Kartografie-Rezepte f&#252;r die Experimentalk&#252;che</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Letztes Jahr gab es &quot;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit f&#252;r Erkl&#228;rungen. In dieser Demo-Session werden wieder &#228;hnlich interessante, ausgefallene, praktische oder k&#252;nstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausf&#252;hrlich* erl&#228;utert.</abstract>
                <slug>fossgis2019-592-kartografie-rezepte-fur-die-experimentalkuche</slug>
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                <persons>
                    <person id='416'>Johannes Kr&#246;ger</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Dank Features wie Draw Effects, Geometry Generator, Data-Defined Overrides, Blending Modes etc. haben sich die kartografischen Gestaltungsm&#246;glichkeiten von QGIS in letzter Zeit stark gewandelt.

Letztes Jahr gab es &quot;&lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/2018-5340-5-minuten-kartografie-rezepte_aus_der_qgis-trickkiste&quot;&gt;5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste&lt;/a&gt;&quot; als Lightning-Talk, ein wilder Ritt durch einige Spielereien ohne Zeit f&#252;r Erkl&#228;rungen. In dieser Demo-Session werden wieder &#228;hnlich interessante, ausgefallene, praktische oder k&#252;nstlerische kartografische Kniffe gezeigt und die Herangehensweise diesmal *ausf&#252;hrlich* erl&#228;utert. 


Inhaltliche W&#252;nsche sind ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht, bitte *vor* der Konferenz direkt an den Vortragenden richten.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Vergleich QGIS-Server, Geoserver und MapServer</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Wo liegen die Unterschiede zwischen den drei Engines, was sind Gemeinsamkeiten, Schnittstellen und wom&#246;glich spezifische Einsatzgebiete?</abstract>
                <slug>fossgis2019-453-vergleich-qgis-server-geoserver-und-mapserver</slug>
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                <persons>
                    <person id='365'>J&#246;rg Thomsen</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag richtet sich an prim&#228;r an Zuh&#246;rer, die noch keinen WMS betreiben oder nur einen der genannten WMS-Engines kennen und sich fragen, welche Software f&#252;r Ihren Zwecke am besten geeignet ist und ob es sich vielleicht lohnt, sich auch einmal einen der anderen Engines n&#228;her anzusehen.
Der gro&#223;e Erfolg von QGIS im Desktop-Bereich r&#252;ckt auch den QGIS-Server immer weiter ins Bewusstsein derjenigen, die Geodaten mit Hilfe von Webdiensten ver&#246;ffentlichen wollen. QGIS-Projekte k&#246;nnen ohne Neukonfiguration als WMS, WFS etc. ver&#246;ffentlicht werden. M&#246;chte man sein GIS-Projekt / Geodaten mit GeoServer oder MapServer ver&#246;ffentlichen, ist es in der Regel notwendig, die Konfiguration von vorne zu beginnen und sich durch das Web-Interface des GeoServers zu klicken oder eine Konfigurationsdatei f&#252;r den MapServer anzulegen. Geh&#246;ren GeoServer und MapServer also schon der Geschichte an? Oder bieten Sie gegen&#252;ber dem QGIS-Server Vorteile? Der Vortrag zeigt - auch f&#252;r Zuh&#246;rer, die bisher keinen der genannten OWS-Engines genutzt haben - auf, wie Dienste mit der und f&#252;r die jeweilige Software konfiguriert werden und wo es neben Unterschieden auch Schnittstellen gibt (wie Styling &#252;ber SLD, Erweiterungen, REST-API). Dar&#252;ber hinaus werden verschiedenen Einsatzszenarien betrachtet und es soll bewertet werden, f&#252;r welchen Einsatz die eine Software vielleicht besser geeignet ist als die andere.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>GeoStyler &#8211; ein generischer grafischer Stileditor f&#252;r Geodaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:30:00+01:00</date>
                <start>11:30</start>
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                <abstract>GeoStyler ist eine react-basierte Open-Source-UI-Bibliothek zur Erstellung von Stileditoren f&#252;r Web-GIS-Anwendungen. Der Vortrag stellt den aktuellen Stand und m&#246;gliche n&#228;chste Schritte vor.</abstract>
                <slug>fossgis2019-478-geostyler-ein-generischer-grafischer-stileditor-fur-geodaten</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Das kartographische Stylen von Geodaten im Web ist seit Jahren ein wiederkehrendes Thema in der Geoinformatik-Welt. Es existieren verschiedenste Standards &#8211; Offizielle Standards, z. B. OGC Styled Layer Descriptor (SLD) mit OGC Filter Encoding (FE) sowie Industriestandards, beispielsweise Mapbox Styles und projektbezogene Styling-Vorschriften, z. B. in QGIS oder OpenLayers.

Es fehlt jedoch eine interaktive webbasierte Software, um Anwender in die Lage zu versetzen die kartographische Ausgestaltung ihrer Geodaten auf einfache Weise zu erledigen. Es gibt zwar vereinzelte L&#246;sungen f&#252;r einzelne der oben genannten Standards. Eine gesamtheitliche Web-Oberfl&#228;che, um u. a. auch Styling-Vorschriften in diverse Formate zu &#252;berf&#252;hren, fehlte bislang.

Diese universelle Web-Oberfl&#228;che ist seit Mitte 2018 in der Entstehung. Unter dem Projektnamen &#8222;GeoStyler&#8220; entsteht ein webbasiertes Open Source Werkzeug zur interaktiven Erstellung von kartographischen Style-Vorschriften f&#252;r Geodaten.

Aktuell k&#246;nnen folgende Formate genutzt werden:

Style-Vorschriften

  - OGC SLD
  - OpenLayers Styles

Geodaten-Formate

  - GeoJSON
  - OGC WFS

Der Vortrag stellt den aktuellen Projektstatus vor, zeigt die Funktionalt&#228;ten
von GeoStyler und gibt einen &#220;berblick &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>HERE XYZ &amp; QGIS &#8211; ein neuer Open-Source-Map-Hub made by HERE</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T12:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>HERE XYZ ist eine Sammlung von Open-Source-Tools, um die Arbeiten mit Geodaten zu vereinfachen. Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit-Cloud-basierter Location Hub zum Auffinden, Speichern, Laden, Bearbeiten und Ver&#246;ffentlichen von privaten oder &#246;ffentlichen geographischen Daten. Wir zeigen die Vorteile dieser Tools, insbesondere die Interoperabilit&#228;t mit etablierten Open-Source-L&#246;sung wie QGIS.</abstract>
                <slug>fossgis2019-595-here-xyz-qgis-ein-neuer-open-source-map-hub-made-by-here</slug>
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                <description>XYZ ist interoperabel, es basiert auf verbreiteten Standards, wie GeoJSON.Der Zugriff auf die Daten erfolgt &#252;ber eine REST API und erm&#246;glicht damit den Einsatz verschiedenster Tools.
Die dokumentierte REST Schnittstelle bietet die M&#246;glichkeit, den XYZ Hub in eine Vielzahl von Softwareprodukten einzubinden. Mit dem XYZ-QGIS Plugin l&#228;sst sich der XYZ Hub als Datenhub in QGIS nutzen. So k&#246;nnen Daten aus dem Hub analysiert, weiterverarbeitet und mit weiteren Datenquellen (bspw. OGC Diensten, Datenbanken oder lokalen Daten) verbunden werden.
Die Basis ist der XYZ Hub. Es ist ein Echtzeit, cloud- basierter Location Hub zum auffinden, speichern, laden, bearbeiten und ver&#246;ffentlichen von privaten oder &#246;ffentlichen geographischen Daten. Die Daten werden in Spaces abgelegt. Im Unterschied zu der GIS-typischen Trennung nach Geometrietypen (Punkt, Linie, Fl&#228;che) werden Daten in einem Space geometrie&#252;bergreifend abgelegt. Dadurch k&#246;nnen Daten fachlich zusammenh&#228;ngend abgelegt werden. Bei Bedarf kann der Zugriff auf die Daten eingeschr&#228;nkt werden. Neben dem direkten Zugriff &#252;ber die FeatureID, k&#246;nnen einzelne Daten auch gesammelt in einem definierten Bereich (Bounding Box) oder &#252;ber die Angabe einer TileID oder &#252;ber eine Tag Suche gefiltert werden. Au&#223;erdem wird &#252;ber einen weiteren Endpunkt die M&#246;glichkeit bereitgestellt, Statistiken &#252;ber die in einem Space befindlichen Daten abzurufen.
Mit dem XYZ CLI steht die gesamte Funktionalit&#228;t des XYZ Hub in der Konsole zur Verf&#252;gung. Mit wenigen Befehlen lassen sich Spaces anlegen und Daten in den Hub laden.
&#220;ber XYZ Studio steht eine einfache M&#246;glichkeit zur web-basierten, interaktiven Visualisierung der XYZ Hub Daten zur Verf&#252;gung. Innerhalb k&#252;rzester Zeit und ohne Programmierkenntnisse lassen sich XYZ Hub Daten &#252;ber das XYZ Studio visualisieren und publizieren. Die Daten k&#246;nnen auf verschiedenen Hintergrundkarten (bspw. HERE, OpenStreetMap) visualisiert und so einem Endnutzer pr&#228;sentiert werden. Neben einfachem Labeling k&#246;nnen s&#228;mtliche, im GeoJSON verf&#252;gbaren Attribute angezeigt werden.
XYZ basiert auf Open-Source Software. Das Projekt ist offen f&#252;r Feedback und die Weiterentwicklung durch eine freie Entwickler Community. Benutzer k&#246;nnen ihre Daten frei und offen unter selbstbestimmter Lizenz teilen. Bei Bedarf l&#228;sst sich der Zugriff auf einen ausgew&#228;hlten Nutzerkreis einschr&#228;nken, oder ausschlie&#223;lich privat halten.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>QGIS 3D</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Seit QGIS 3.0 gibt es erste echte 3D-Visualisierungsm&#246;glichkeiten im QGIS-Kern, ohne Plugins oder Drittsoftware installieren zu m&#252;ssen. Die Pr&#228;sentation zeigt, was im Bereich 3D-Visualisierung bereits m&#246;glich ist und wo es noch Probleme gibt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-553-qgis-3d</slug>
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                    <person id='424'>Andreas Neumann</person>
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                <description>Seit QGIS 3.0 gibt es erste echte 3D-Visualisierungsm&#246;glichkeiten im QGIS-Kern, ohne Plugins oder Drittsoftware installieren zu m&#252;ssen. 

Die Pr&#228;sentation zeigt die folgenden Aspekte:
* Navigationsarten
* Attribute abfragen
* Konfigurationen f&#252;r 3D Oberfl&#228;chen
* Symbolisierungsarten f&#252;r Polygone, Linien und Punkte
* Einbinden von 3D-Modelldateien f&#252;r das Visualisieren von Punktobjekten
* M&#246;glichkeiten Fl&#252;ge durch 3D-Modelle zu erstellen und zu animieren

Ausserdem wird noch diskutiert welche wichtigen Aspekte noch nicht umgesetzt sind oder welche Aspekte noch Probleme bereiten. Am Schluss wird noch eine &quot;Wunschliste&quot; gezeigt in der Hoffnung, dass diese in einer zuk&#252;nftigen Version umgesetzt werden k&#246;nnen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>QField - der mobile QGIS Allesk&#246;nner</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T14:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Korrekte r&#228;umliche Daten sind im Feld grundlegend, um Entscheidungen zu treffen. Die M&#246;glichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen, garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverl&#228;ssigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offline-Daten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit drau&#223;en im Feld.</abstract>
                <slug>fossgis2019-571-qfield-der-mobile-qgis-alleskonner</slug>
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                    <person id='426'>Matthias Kuhn</person>
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                <language>de</language>
                <description>Korrekte r&#228;umliche Daten sind im Feld grundlegend um Entscheidungen zu treffen. Die M&#246;glichkeit zu haben, Daten zu validieren und Korrekturen sofort vorzunehmen garantieren einen kompletten Lebenszyklus von qualitativ hochwertigen und zuverl&#228;ssigen Informationen.
Sei es in Echtzeit in der Stadt mit 4G-Verbindung oder in abgelegenen Orten mit Offlinedaten, dank seiner nahtlosen Integration mit QGIS erlaubt QField effizientes Arbeit draussen im Feld. 
QField ist eine Open Source App entwickelt von OPENGIS.ch
Quellen:
http://qfield.org
http://qfield.org/repo
http://qfield.org/docs
Folien: http://opengisch.github.io/talks/qfield-de/</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Leaflet &#8211; komfortabel Web-Maps erstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T14:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Leaflet ist eine der momentan am h&#228;ufigsten benutzten und beliebtesten Bibliotheken um Web-Maps zu erstellen. In diesem Vortrag lernen Sie wieso.</abstract>
                <slug>fossgis2019-568-leaflet-komfortabel-web-maps-erstellen</slug>
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                    <person id='443'>Numa Gremling</person>
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                <description>Leaflet ist eine der momentan meistbenutzten und beliebtesten Bibliotheken um Webmaps zu erstellen. Aber wieso? Ganz einfach: weil Leaflet einfach zu benutzen ist, immer ohne Komplexit&#228;t auskommt und trotzdem alle Funktionalit&#228;ten bereitstellt die in jeder Webmap gebraucht werden.

In diesem Vortrag lernen Sie was Leaflet ist, was Sie lernen m&#252;ssen bevor Sie mit Leaflet anfangen und vor allem wie Sie eine einfache Karte erstellen. Ja, das geht alles in nicht mal 30 Minuten!</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>OpenLayers &#8211; Stand und aktuelle Entwicklungen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Vortrag wird der aktuelle Stand und potentielle k&#252;nftige Weiterentwicklung der weitverbreiteten JavaScript-Bibliothek OpenLayers vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-474-openlayers-stand-und-aktuelle-entwicklungen</slug>
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                <description>OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsm&#246;glichkeiten zu erstellen.

Seit deutlich mehr als zehn Jahren wird OpenLayers stets weiterentwickelt und ist auch im Jahre 2019 eine moderne Bibliothek, die ihren Benutzern eine F&#252;lle an Optionen an die Hand gibt, um auch anspruchsvollste webbasierte Kartenapplikation zu erstellen.

Der Vortrag, der von OpenLayers Kernentwicklern gehalten wird, wird zun&#228;chst den aktuellen Stand der Bibliothek vorstellen und relevante &#196;nderungen zu fr&#252;heren Versionen betrachten. Anschlie&#223;end werden wir zuk&#252;nftige Entwicklungsschwerpunkte beleuchten.

[Vortragsvideo (ca. 213 MB)](https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-474-deu-OpenLayers_-_Stand_und_aktuelle_Entwicklungen_hd.mp4)</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>3D-Geoapplikationen im Browser &#8211; &#220;berblick und Erfahrungen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch m&#246;glich, wie einige Projektl&#246;sungen zeigen. Der Vortrag wird einige solcher L&#246;sungen vorstellen und auch auf k&#252;nftige Entwicklungen, neue Ans&#228;tze und Bibliotheken eingehen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-483-3d-geoapplikationen-im-browser-uberblick-und-erfahrungen</slug>
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                    <person id='389'>Marc Jansen</person><person id='394'>Daniel Koch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Web-basierte Open-Source-3D-Applikationen mit geografischem Bezug sind bereits seit vielen Jahren technisch m&#246;glich und einzelne Projektl&#246;sungen haben gezeigt, dass sich auch anspruchsvolle L&#246;sungen umsetzen lassen. Die technologischen Entwicklungen in diesem Bereich schreiten aber mit hoher Geschwindigkeit voran, so dass es schwierig ist, einen &#220;berblick &#252;ber aktuelle L&#246;sungsans&#228;tze und Software zu haben.

Der Vortrag stellt zun&#228;chst kurz eigene Projektapplikationen (geologische Landesmodelle f&#252;r Berlin und Brandenburg, ggf. weitere) vor. Die technologischen Basiskomponenten bilden hierbei ebenso einen Schwerpunkt wie die umgesetzten Funktionalit&#228;ten. Auch die Integration mit existierend Geokomponenten (etwa PostGIS als 3D-Datenspeicher, GeoServer als 3D-Dienstbereitsteller, OpenLayers-Clients f&#252;r klassische 2D-WebGIS-Applikationen) wird hierbei beleuchtet werden.

Anschlie&#223;end werden wir aktuelle Bibliotheken wie x3dom, three.js, react-three, Cesium und OL-Cesium kurz vorstellen und an einigen ausgew&#228;hlten harten wie weichen Kriterien vergleichen. So ist ein beispielhafter Vergleichsaspekt die m&#246;glichst nahtlose Unterst&#252;tzung f&#252;r 2D und 3D-WebGIS in konkreten Applikationen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>QWC2 Viewer f&#252;r QGIS Server mit Microservice-Architektur</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der auf die Publikation von Karten mit QGIS Server spezialisiert ist. Dank dem Einsatz von Microservices ist er sowohl f&#252;r die Erstellung einfacher In-House Clients als auch f&#252;r umfangreiche L&#246;sungen in Enterprise-Infrastrukturen geeignet.</abstract>
                <slug>fossgis2019-517-qwc2-viewer-fur-qgis-server-mit-microservice-architektur</slug>
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                    <person id='405'>Pirmin Kalberer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der die Erweiterungen
von QGIS Server unterst&#252;tzt und durch weitere Funktionen erg&#228;nzt. Im minimalen Betrieb reicht ein Webserver mit dem QGIS Server bereits aus. Sobald jedoch spezielle Funktionen wie Suche, Rechteverwaltung, etc. hinzukommen, sind weitere Serverfunktionen n&#246;tig. Das &quot;qwc-services&quot; Projekt stellt daf&#252;r eine Vielzahl an Diensten in Form von lose gekoppelten Micro-Services zur Verf&#252;gung. Diese k&#246;nnen als Docker Container oder als WSGI Prozesse betrieben werden.

Eine Micro-Service Archtektur hat verschiedene Auswirkungen auf den Betrieb solcher Dienste. Dieser Vortrag zeigt die Eigenschaften des Einsatzes von Micro-Services f&#252;r Karten-Applikationen auf und erl&#228;utert Vor- und Nachteile.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Mapbender &#8211; Neues aus dem Projekt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Mapbender ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS-Anwendungen. &#220;ber ein paar Klicks k&#246;nnen mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden, eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der M&#246;glichkeit Rechte zuzuweisen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-496-mapbender-neues-aus-dem-projekt</slug>
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                <description>Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender ein und stellt diese vor. 

Au&#223;erdem soll auf die Neuerungen in der Software eingegangen werden. 

Im Anschluss an den Vortrag findet das [Mapbender Anwendertreffen](https://pretalx.com/fossgis2019/talk/YH8XUW/) statt.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Mapbender Anwendertreffen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Anwendertreffen</type>
                <date>2019-03-14T17:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Zu diesem Treffen sind Anwender und Entwickler der WebGIS Client Suite Mapbender eingeladen. Aber es auch alle anderen Interessierten willkommen!</abstract>
                <slug>fossgis2019-443-mapbender-anwendertreffen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Zu diesem Treffen sind Anwender und Entwickler der WebGIS Client Suite Mapbender eingeladen. Der aktuelle Stand von Mapbender3 wird vorgestellt. Zuk&#252;nftige Entwicklungen werden diskutiert. Die Anwender k&#246;nnen sich austauschen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Smarte Daten im Knowledge Graph, die Grundlage einer zukunftssicheren Bereitstellung offener Daten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Offene Daten sind einer der wichtigsten Rohstoffe der digitalen Welt, mit wachsender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Trotz zahlreicher Bem&#252;hungen konnten prognostizierte Mehrwerte noch nicht erreicht werden, was unter anderem auf eine unvollst&#228;ndige Vernetzung der Daten zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. In diesem Vortrag werden Technologien und Prozesse vorgestellt, um Daten zu einem &#246;ffentlichen verf&#252;gbaren Knowledge Graph hinzuzuf&#252;gen und dort mit Daten anderer Quellen zu verkn&#252;pfen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-533-smarte-daten-im-knowledge-graph-die-grundlage-einer-zukunftssicheren-bereitstellung-offener-daten</slug>
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                    <person id='418'>Dr. Richard Figura</person><person id='419'>Dr. Alexander Willner</person><person id='422'>Michael Martin</person>
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                <language>de</language>
                <description>Offene Daten sind einer der wichtigsten Rohstoffe der digitalen Welt, mit wachsender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. So wurde der direkte und indirekte Mehrwert offener Daten bereits 2014 von McKinsey auf 900 Milliarden Euro pro Jahr gesch&#228;tzt &#8211; und das alleine in Europa. In der Folge f&#252;hrten eine Reihe von Open Data Initiativen dazu, dass neue Datenquellen erschlossen wurden und bis heute durch Open Data Portale bereitgestellt werden.
Dennoch wird das Potential offener Daten noch immer nicht erreicht, wof&#252;r unter anderem 3 Gr&#252;nde anzuf&#252;hren sind: 1.) bereitgestellte Daten werden h&#228;ufig nicht durch Suchmaschinen indiziert, was auf fehlende oder unvollst&#228;ndige Metainformationen zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, 2.) die Verarbeitung einzelner Datens&#228;tze erfordert ein gutes Dom&#228;nenwissen, sowie die Nutzung von Expertensystemen &#8211; dies gilt insbesondere f&#252;r Geodaten, die so Anwendern anderer Dom&#228;nen h&#228;ufig verschlossen bleiben, sowie 3.) die Kombination heterogener Datens&#228;tze von unterschiedlichen Datenquellen ist nur durch aufw&#228;ndige Anpassung m&#246;glich, um Inkonsistenzen und unterschiedliche Auspr&#228;gungen auszugleichen.
Semantische Technologien bieten die M&#246;glichkeit einer einfachen Verkn&#252;pfung verteilter heterogener Datens&#228;tze innerhalb eines Knowledge Graphs, ein zukunftsweisendes Konzept, das im World Wide Web Consortium (W3C) standardisiert wurde und den aktuellen Stand der Technik widerspiegelt. Dies erm&#246;glicht eine nachhaltige Wertsteigerung und Auffindbarkeit der Datens&#228;tze und eine Vernetzung von Daten beliebiger Herkunft und Fachgebiete.
In diesem Vortrag werden aktuelle Open Source Werkzeuge und Prozesse vorgestellt, um eine Bereitstellung und Verkn&#252;pfung von Daten unterschiedlicher Quellen zu gew&#228;hrleisten und um diese frei im Knowledge Graph zur Verf&#252;gung zu stellen.  Zudem werden in dem Vortrag neue Ontologien vorgestellt, die im Rahmen des mFUND-gef&#246;rderten Projektes LIMBO definiert wurden und der Open Source Gemeinschaft zur freien Verwendung zur Verf&#252;gung gestellt wurden. Hierunter fallen insbesondere Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes, welche &#8211; nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels &#8211;  von allgemeinem Interesse sind und sich auf diese Weise in vielf&#228;ltigen Anwendungsszenarien nutzen lassen.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Quo Vadis Open Data &#8211; Geoportale von Bund und L&#228;ndern auf dem Pr&#252;fstein</title>
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                <date>2019-03-14T09:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Der Beitrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Geoportallandschaft des Bundes und der L&#228;nder in Deutschland und zeigt auf, welche Hausaufgaben Bund und L&#228;nder noch haben, wenn sie funktionierende Daten&#246;kosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-511-quo-vadis-open-data-geoportale-von-bund-und-landern-auf-dem-prufstein</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der Beitrag analysiert die Aktivit&#228;ten des Bundes und der L&#228;nder bei der &#214;ffnung von Geodaten und bewertet den Status Quo aus Sicht eines Open Government-Ansatzes. Dazu werden die Geoportale auf Grundlage eines Kategoriensystems evaluiert, das aus dem Open Government Maturity-Modell f&#252;r das Engagement &#246;ffentlicher Einrichtungen mittels sozialer Medien von Lee und Kwak [LK12] und dem Open Government-Vorgehensmodell des Zentrums f&#252;r Verwaltungsforschung und der Stadt Wien [KL16] abgeleitet wurde. Im Kern der Betrachtung stehen dabei die Open Data-Kriterien [SL14], die Lizenzierung der Daten, die Funktionalit&#228;ten der Portale sowie begleitende Ma&#223;nahmen der Datenbereitsteller, die die Nutzung der Daten stimulieren sollen. 
Der Beitrag gibt so eine &#220;bersicht &#252;ber die Geoportallandschaft des Bundes und der L&#228;nder in Deutschland. Darauf aufbauend werden M&#246;glichkeiten skizziert, wie das Potenzial offener Geodaten f&#252;r Staat und Gesellschaft besser als bisher genutzt werden kann und welche Hausaufgaben die Datenbereitsteller noch haben, wenn sie funktionierende Daten&#246;kosysteme um ihre Portale herum etablieren wollen.

[LK12] Gwanhoo Lee,Young Hoon Kwak (2012): An Open Government Maturity Model for social media-based public engagement. Government Information Quarterly, Oct 2012
[KL16] Bernhard Krabina, Brigitte Lutz (2016): Open-Government-Vorgehensmodell. http://kdz.eu/de/file/18417/download
[SL14] Sunlight Foundation (2014): Guidelines for Open Data Policies. http://sunlightf.wpengine.com/wp-content/uploads/2016/09/OpenDataGuidelines_v3.pdf</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Der neue Standard f&#252;r Darstellungsdienste in Deutschland</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2019-03-14T10:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Rahmen der Veranstaltung wird der neue Standard f&#252;r die interoperable Bereitstellung von WMS- und WMTS-Diensten innerhalb der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vorgestellt, und es wird anhand praktischer Beispiele erl&#228;utert, welche Konsequenzen sich f&#252;r die bereitstellenden Institutionen ergeben.</abstract>
                <slug>fossgis2019-535-der-neue-standard-fur-darstellungsdienste-in-deutschland</slug>
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                    <person id='420'>Armin Retterath</person>
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                <description>Das f&#252;r den Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) zust&#228;ndige Lenkungsgremium GDI-DE hat auf seiner Herbstsitzung einen neuen Standard f&#252;r die interoperable Bereitstellung von s.g. &quot;Darstellungsdiensten&quot; innerhalb der GDI-DE verabschiedet. Der Begriff Darstellungsdienste stammt dabei aus dem europ&#228;ischen Kontext (INSPIRE) und umfasst aktuell M&#246;glichkeiten zur Bereitstellung von Kartenbildern &#252;ber OGC-WMS sowie -WMTS Interfaces.
Das neue Dokument &quot;Vorgaben der GDI-DE zur Bereitstellung von Darstellungsdiensten&quot; ist Bestandteil der Architektur der GDI-DE und wurde in einem zweij&#228;hrigen Prozess erarbeitet. Es ersetzt das bisher g&#252;ltige WMS-DE Profil aus dem Jahr 2006 und beinhaltet viele Verbesserungen.
Im Vortrag werden der Standard sowie dessen Entstehung eingehend vorgestellt und die konkreten Anforderungen anhand praktischer Beispiele erl&#228;utert.
Es werden au&#223;erdem Hinweise gegeben, wie sich die Anforderungen mit FOSS-basierten Werkzeugen umsetzen lassen.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OpenGeoEdu &#8211; mit offenen Daten lernen</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Wir stellen Ihnen den ersten offenen Online-Kurs mit dem Kernthema Open Data vor und geben Einblicke in die Ergebnisse unseres ersten Semesters</abstract>
                <slug>fossgis2019-373-opengeoedu-mit-offenen-daten-lernen</slug>
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                    <person id='311'>Axel Lorenzen-Zabel</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der [offene Online-Kurs **OpenGeoEdu**](https://www.opengeoedu.de/) soll die Nutzung von **offenen Geodaten in Lehre und Forschung** f&#246;rdern. OpenGeoEdu besteht aus mehreren [*Kursteilen*](https://learn.opengeoedu.de/uebersicht/kursuebersicht), die in [unterschiedlicher Kombination](http://test.opengeoedu.de/workload.aspx) frei zusammengestellt werden k&#246;nnen:

Jeder Kursteil besteht aus einem theoretischen Unterbau, bestehend aus **Vorlesung** und einem **Wissenstest**, sowie einem praktischen **&#220;bungsteil**. In diesem wird die gesamte Verarbeitungskette von der **Recherche** nach offenen Daten &#252;ber die **Aufbereitung** bis zur **Analyse** und **Visualisierung** der Ergebnisse behandelt.

Die &#220;bungsaufgaben sind in Form von **Fallbeispielen** aufgebaut. Hier durchlaufen Teilnehmende eine Geoprozessierungskette, lernen ausgew&#228;hlte Analysefunktionen kennen und produzieren Ergebnisse z.B. in Form thematischer Karten, die sie dann im Kontext der Fragestellung einordnen und interpretieren sollen.

Der **Vorlesungsteil ist vollst&#228;ndig frei verf&#252;gbar** (#OER) und wird auf [GitHub gepflegt](https://github.com/opengeoedu/learn.opengeoedu.de) (PRs sind immer willkommen!), der [&#220;bungsteil](https://ilias.opengeoedu.de/) ist nur mit Registrierung zug&#228;nglich, da hierf&#252;r Leistungspunkte ermittelt werden, f&#252;r die ein Zertifikat zur Anrechnung als Studienleistung vergeben wird.
  
**tl;dr**  
Offener Online-Kurs zeigt praktischen Nutzen von offenen Daten in Forschung, Lehre und Weiterbildung.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Mehrwert f&#252;r B&#252;rger*innen schaffen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Wie k&#246;nnen offene r&#228;umliche Daten zum Nutzen der Zivilgesellschaft sinnvoll aufbereitet werden? Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinn&#252;tzigen Technologiestiftung Berlin gibt Einblicke in r&#228;umliche Open-Data-Anwendungen f&#252;r die Berliner B&#252;rger*innen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-516-mehrwert-fur-burger-innen-schaffen</slug>
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                    <person id='406'>Sebastian Meier</person>
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                <description>Das Ideation &amp; Prototyping Lab der gemeinn&#252;tzigen Technologiestiftung Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative digitale Werkzeuge f&#252;r die Berliner Zivilgesellschaft und Verwaltung zug&#228;nglich zu machen. Im Mittelpunkt der meisten Projekte stehen die offenen Daten der Hauptstadt. R&#228;umliche Daten sind hierbei vom gro&#223;en Interesse, da diese den B&#252;rger*innen erlauben Ph&#228;nomene auf einer lokalen Ebene zu explorieren und Bez&#252;ge aufzubauen. Alle Projekte und Werkzeuge die das Team entwickelt, werden unter offenen Lizenzen der Allgemeinheit zur Verf&#252;gung gestellt (https://github.com/technologiestiftung/). Im Rahmen unseres Vortrags berichten wir &#252;ber unsere Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung und pr&#228;sentieren Anwendungen basierend auf offenen r&#228;umlichen Daten, welche f&#252;r die Berliner Zivilgesellschaft entwickelt wurden. Von einer interaktiven Suche von Kitas, &#252;ber ein Vorhersagesystem von Gew&#228;sserqualit&#228;ten der Berliner Badestellen, bis hin zu praktischen Werkzeugen wie einem nutzerfreundlichen WFS2JSON Exporter. Anhand der Projekte reflektieren wir &#252;ber das Zusammenspiel von Non-Profits, Zivilgesellschaft und Verwaltung und die Rolle von offenen (r&#228;umlichen) Daten und Open Source Software.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Barrierefreies Fu&#223;g&#228;ngerrouting f&#252;r Dortmund</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Stadt Dortmund entwickelt f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger ein barrierefreies Routingsystem von T&#252;r zu T&#252;r f&#252;r Menschen, die blind, sehbehindert, h&#246;rgesch&#228;digt oder mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkt sind.

Die L&#246;sung bleibt nachhaltig durch Integration in die App des lokalen Verkehrsverbundes und f&#252;r Dritte verf&#252;gbar durch Aufbau auf OpenStreetMap. So k&#246;nnen durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand in jeder Hinsicht effizienter genutzt werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-494-barrierefreies-fugangerrouting-fur-dortmund</slug>
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                    <person id='399'>Dr. Roland Olbricht</person><person id='496'>Martin Kucharzewski</person><person id='836'>Uwe Raudszus</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Stadt Dortmund entwickelt f&#252;r den Fu&#223;g&#228;ngerverkehr ein barrierefreies Routingsystem von T&#252;r zu T&#252;r f&#252;r Menschen mit Behinderungen, d.h. Menschen, die blind, sehbehindert, h&#246;rgesch&#228;digt und in verschiedenen Graden mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkt sind.

T&#252;r-zu-T&#252;r-Reiseketten f&#252;r Standard-Fu&#223;g&#228;nger beauskunftet der Dortmund abdeckende Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mittels Geodaten aus OpenStreetMap. Ein Nachpflegen barriere-relevanter Tags kann der VRR jedoch nur f&#252;r Bahnh&#246;fe und gr&#246;&#223;ere Haltestellen leisten. Die Geodaten auf den Teilstrecken Ausgangsort&#8211;Einstiegshaltestelle und Ausstiegshaltestelle&#8211;Zielort liegen im Zust&#228;ndigkeitsbereich  der Kommunen. Um die gleiche Technik zu nutzen, arbeitet die Stadt Dortmund mit der OSM-Community Dortmund zusammen. Im Einzelnen wurde unter Ber&#252;cksichtigung wissenschaftlich anerkannter verkehrsplanerischer Grunds&#228;tze von der Stadt Dortmund und der OSM-Community gemeinsam ein Tagging-Schema erarbeitet, das mit den bei einer Mappingparty erfassten Geodaten auf seine Akzeptanz und Tauglichkeit erprobt wird.

Dieses Projekt ist ein Beispiel daf&#252;r, dass nur durch die Koordinierung von mehreren Akteuren bestehende Strukturen mit geringem Aufwand sowohl in finanzieller als auch in personeller Hinsicht effizienter genutzt werden k&#246;nnen, so dass der Nutzen f&#252;r den B&#252;rger wesentlich gr&#246;&#223;er wird.

Eine Betaversion soll beim 37.Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19.Juni bis zum 23.Juni 2019 getestet werden.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>SHOGun-QGIS-Integration &#8211; WebGIS-Applikationen vom Desktop administrieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
                <start>13:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Das Open-Source-QGIS-Plugin SHOGun-Editor zeigt, wie SHOGun-basierte Web-GIS-Applikationen in QGIS im Hinblick auf Hinzuf&#252;gen und Stylen von Layern und Applikationen administriert werden k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-472-shogun-qgis-integration-webgis-applikationen-vom-desktop-administrieren</slug>
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                <description>Das Erlernen neuer Workflows und Einarbeiten in neue Anwendungsumgebungen stellt f&#252;r viele Anwender eine gro&#223;e Herausforderung dar. Daher sollten M&#246;glichkeiten geschaffen werden, Anwendern den Umstieg zu erleichtern und neue Technologien mit bestehenden zu verkn&#252;pfen. Das OpenSource-QGIS-Plugin &quot;SHOGun-Editor&quot; zeigt, wie dieses Problem gel&#246;st werden kann, indem SHOGun-basierte WebGIS-Applikationen in QGIS administriert werden k&#246;nnen. Dies geschieht durch den Zugriff auf die SHOGun-REST-Schnittstelle.

Mithilfe des SHOGun-Editors (derzeit im Beta-Status) k&#246;nnen die zentralsten Entit&#228;ten Layer und Applikationen nahezu vollst&#228;ndig administriert werden. Dazu geh&#246;rt u. a. das Anlegen neuer Projekte/Applikationen sowie das Hinzuf&#252;gen und Stylen von Layern. SHOGun-Editor stellt somit die umfangreichen Editieroptionen von QGIS auch f&#252;r Webapplikationen mit einem modernen Backend zur Verf&#252;gung. Das Plugin wurde sowohl f&#252;r QGIS 2 als auch QGIS 3 entwickelt.

Dieser Vortrag zeigt M&#246;glichkeiten, wie WebGIS-Applikationen vom Desktop administriert werden k&#246;nnen, stellt den Funktionsumfang des SHOGun-Editors vor und gibt einen Ausblick in zuk&#252;nftige Entwicklungen.

[Vortragsvideo (ca. 109 MB)](https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-472-deu-SHOGun-QGIS-Integration_-_WebGIS-Applikationen_vom_Desktop_administrieren_hd.mp4)</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Aktuelle M&#246;glichkeiten der kartographischen Reliefdarstellung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T14:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Ideen f&#252;r eine bessere Gel&#228;ndevisualisierung mit aktuellen Methoden und altbekanntem Wissen: Ein &#220;berblick &#252;ber Potential, Fehlerquellen und M&#246;glichkeiten.</abstract>
                <slug>fossgis2019-468-aktuelle-moglichkeiten-der-kartographischen-reliefdarstellung</slug>
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                    <person id='387'>Mathias Gr&#246;be</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wie man Gel&#228;nde in Karten visualisiert, ist bekannt; H&#246;henschichten, H&#246;henlinien und Schummerung sind l&#228;ngst im digitalen GIS-Zeitalter angekommen. In Kombination mit freier Software und freien Gel&#228;ndemodellen kann sich jeder selbst daran versuchen. Das damit verbundene Potential birgt aber genauso auch Risiken: Falsche Verwendung von Werkzeugen und Methoden sowie wenig &#228;sthetische Ergebnisse.
Der Vortrag soll einen &#220;berblick gegeben, wie es besser gehen kann: Gel&#228;ndemodelle f&#252;r die verschiedenen Visualisierungsmethoden aufbereiten, aktuelle Erkenntnisse von Studien anwenden und eher unbekanntes Fachwissen einem breiten Publikum zug&#228;nglich machen. Es werden L&#246;sungen vorgestellt, wie sich mit wenig Aufwand mittels freier Werkzeuge und bekannter Methoden bessere kartografische Visualisierungen erzeugen lassen.</description>
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                <title>Geschichten aus der Docker-Trickkiste</title>
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                <abstract>In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie m&#246;glich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.</abstract>
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                <description>In der Zeit des Lighning Talks sollen so viele [Docker](https://docker.com)-Befehle wie m&#246;glich
vorgestellt werden, die das Arbeiten mit Docker erleichtern.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OGC Diensteverwaltung &#252;ber SVN</title>
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                <date>2019-03-14T14:35:00+01:00</date>
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                <abstract>Zur Verwaltung der UMN Mapserver und QGIS-Dienste wird beim Regionalverband Ruhr Subversion genutzt. &#220;ber post-commit Hooks werden f&#252;r jeden Dienst eine Apache-Konfiguration erzeugt und auf die Reverse-Proxy verteilt. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen Berechtigungen f&#252;r den Zugriff auf die Dienste mit angegeben werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-449-ogc-diensteverwaltung-uber-svn</slug>
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                    <person id='372'>David Arndt</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Regionalverband Ruhr betreibt derzeit &#252;ber 150 verschiedene UMN-Mapserver und QGIS-Server Dienste. Um den &#220;berblick &#252;ber diese Dienste zu behalten werden die kompletten Konfigurationen der Dienste im SVN gespeichert.

Die verteilte Bearbeitung durch mehrere Mitarbeiter, auch &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg, ist somit problemlos m&#246;glich.

&#220;ber eine zus&#228;tzliche Metadaten-Dateien werden zus&#228;tzliche Informationen, die zur Ver&#246;ffentlichung der Dienste notwendig sind gespeichert:

- Berechtigungen: Gruppen, IP-Adressen
- zus&#228;tzlich n&#246;tige Informationen f&#252;r die ISO-Metadaten

Post-Commit Hooks k&#252;mmern sich um die Ver&#246;ffentlichung der Dienste, die Erstellung der ISO-Metadaten, d.h. zu jedem vom Regionalverband Ruhr ver&#246;ffentlichten Dienst gibt es zwingend einen Metadatensatz und den Eintrag in unsere Dienste&#252;berwachungssoftware GeoHealthCheck.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OpenLayers Editor 2</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-14T14:40:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>[OLE2](https://github.com/geops/ole2) ist die Neuentwicklung des bew&#228;hrten OpenLayers Editors (OLE). Die Open-Source-Bibliothek stellt einfach zu verwendende Werkzeuge f&#252;r die Erfassung und Bearbeitung von Geodaten bereit.</abstract>
                <slug>fossgis2019-466-openlayers-editor-2</slug>
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                    <person id='373'>Alexander Matheisen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wie schon die Kartenbibliothek [OpenLayers](http://openlayers.org), wurde auch der OpenLayers Editor vor einiger Zeit von Grund auf neu geschrieben und als [OLE2](https://github.com/geops/ole2) auf Github publiziert. Die aktuelle Version der Open-Source-Bibliothek basiert nicht nur auf der neuesten OpenLayers Version, sondern setzt auch auf modernste Web-Technologien, wie EcmaScript 6+ und [Cypress](https://www.cypress.io/). Das Ziel von OLE2 ist nach wie vor die Bereitstellung eines Werkeugkastens f&#252;r die Bearbeitung r&#228;umlicher Daten. Der Fokus liegt auf der einfachen Integration der Tools in bestehende Kartenanwendungen sowie auf Nutzerfreundlichkeit bei der Bedienung.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Auf dem Weg nach QualityLand oder schon mittendrin?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-14T14:45:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergr&#252;nde und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.</abstract>
                <slug>fossgis2019-510-auf-dem-weg-nach-qualityland-oder-schon-mittendrin</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die Frage beantwortet jede/r anders. Hintergr&#252;nde und Fakten zu QualityLand. Mit Bezug auf das Buch von Marc Uwe Kling und Fokus auf der Bedeutung von Geodaten in Zeiten von QualityLand und Parallelen zum Alltag und Nirwana.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Offline-MapMatching - QGIS-Plugin zum Abgleich einer Trajektorie mit einem Wegenetz</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2019-03-14T14:50:00+01:00</date>
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                <abstract>Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&#252;r QGIS dar, mit der eine Trajektorie mit einem Wegenetz auf Basis eines Hidden Markov Models und des Viterbi-Algorithmus abgeglichen werden kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-326-offline-mapmatching-qgis-plugin-zum-abgleich-einer-trajektorie-mit-einem-wegenetz</slug>
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                    <person id='247'>Christoph Jung</person>
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                <language>de</language>
                <description>Unter Map Matching oder Kartenabgleich versteht man das Problem des Abgleichs gemessener Koordinaten mit Informationen einer (digitalen) Karte, z.B. der Abgleich einer punktf&#246;rmigen Trajektorie mit einem digitalen linienf&#246;rmigen Wegenetz, worauf sich die Arbeit im Folgenden konzentrieren wird.
Eine rein r&#228;umliche Analyse, z.B. durch projizieren der gemessenen Positionen auf das Wegenetz per Snapping, liefert z.B. in Kreuzungsbereichen h&#228;ufig keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Auch Ausreiser bei den gemessenen Koordinaten, z.B. wegen der Datenaufnahme mittels GPS o.&#228;., oder  eine mangelhafte Qualit&#228;t des Wegenetzes werden bei einer rein r&#228;umlichen Analyse des Problems ignoriert und f&#252;hren zu fehlerhaften Resultaten.
Stochastische Verfahren liefern bei den genannten Problemen deutlich bessere Ergebnisse, wobei QGIS solche Verfahren im Kern nicht anbietet.
Das Plugin Offline-MapMatching stellt die erste Erweiterung f&#252;r QGIS dar, um mittels stochastischer Methoden ein Map Matching zu realisieren.
Die Erweiterung ermittelt f&#252;r jede Position der Trajektorie die n&#228;chstgelegenen Punkte auf Linien des Wegenetzes, welche sich in einem vom Nutzer zu definierenden Umkreis um die einzelnen Positionen befinden. Zusammen mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitswerten bilden diese ein Hidden Markov Model. Unter Zuhilfenahme des Viterbi-Algorithmus wird der wahrscheinlichste Pfad des Hidden Markov Models ermittelt. Dies entspricht der wahrscheinlichsten Abfolge an Punkten auf dem Wegenetz bezogen auf die gegebene Trajektorie.
Viele freie Werkzeuge zur clientseitigen Berechnung eines Map Matchings verlangen eine Installation auf Servern, m&#252;ssen erst gebaut oder kompiliert werden oder liegen lediglich als Bibliotheken vor. Im Gegensatz dazu ist das Plugin Offline-MapMatching eine leicht zu installierende und sofort nutzbare L&#246;sung, welche ohne tiefere IT-Kenntnisse in QGIS in Betrieb genommen und somit von einem gr&#246;&#223;eren Anwenderkreis genutzt werden kann.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Wenn Firmen mappen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die Schulungen zum Beitragen und Verbessern von OpenStreetMap-Daten in Anspruch genommen haben.

Welche kulturelle Unterschiede und Anpassungsschwierigkeiten zwischen der gesch&#228;ftlichen Welt und einem offenen Projekt bestehen? Was sollte bei der Regulierung kommerziell motivierter Datenerfassung ber&#252;cksichtigt werden? Welche Potentiale bietet eine Integration &quot;kommerzieller&quot; Beitragender f&#252;r OSM in Deutschland?</abstract>
                <slug>fossgis2019-293-wenn-firmen-mappen</slug>
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                    <person id='238'>Michael Reichert</person>
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                <language>de</language>
                <description>Gewerbetreibende und auch nichtkommerzielle Organisationen nutzen zunehmend OSM als Grundlage f&#252;r Karten oder weitergehende Verarbeitung. Dadurch entsteht oft auch der Wunsch, Fehler in OpenStreetMap zu korrigieren und Fehlendes zu erg&#228;nzen.

In diesem Vortrag berichtet der Autor seine Erfahrungen mit Kunden, die sich im Beitragen zu und Verbessern von OpenStreetMap-Daten haben schulen lassen. Die Schwerpunkte dieses Vortrags sind:

* Wer interessiert sich f&#252;r eine Einf&#252;hrung in das Beitragen zu OpenStreetMap und was sind die Interessen dieser Kunden? Wie nutzen diese OpenStreetMap-Daten?
* Welche n&#252;tzlichen Vorkenntnisse und F&#228;higkeiten haben diese?
* Wie sehen die Kunden das OpenStreetMap-Projekt und die Freiwilligen-Community?
* Welche Anpassungschwierigkeiten haben Au&#223;enseiter mit beruflichem Hintergrund an die Kultur und Konventionen des offenen Projekts?
* Was sollte bei der in Diskussion befindlichen Regulierung organisierter und bezahlter Mappingarbeit ber&#252;cksichtigt werden?
* Wo sind f&#252;r das OpenStreetMap-Projekt in Deutschland Potentiale, in den n&#228;chsten Jahren seine Daten mithilfe beruflich motivierter Mapper zu verbessern?
* Gibt es Bereiche, in denen die Interessen von Schulungsanbietern von denen des OpenStreetMap-Projekts abweichen?</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Untersuchung zum bezahlten und organisierten Mapping im OpenStreetMap Projekt &#8211; Zahlen und Fakten?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz pr&#228;sentiert, wie m&#246;glicherweise bezahlte oder organisierte Mapper im OSM-Projekt erkannt werden k&#246;nnen. Der zweite Teil des Vortrags widmet sich der Untersuchung der Beitragenden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-554-untersuchung-zum-bezahlten-und-organisierten-mapping-im-openstreetmap-projekt-zahlen-und-fakten</slug>
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                    <person id='428'>Pascal Neis</person>
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                <language>de</language>
                <description>Durch die stetig steigende Qualit&#228;t, der von Freiwilligen gesammelten Informationen mit Raumbezug, tauchen die Daten des OpenStreetMap (OSM) Projektes immer mehr in kommerziellen Anwendungen auf. Dabei liegt es in der Natur der Sache, sollten spezielle Anforderungen an die Daten nicht ausreichend im Projekt vorhanden sein, dass mit finanziellen Mitteln oder eigenen Mitarbeitern nachgeholfen wird. Leider gibt es hin und wieder Schwierigkeiten, da entweder nicht abgesprochen massenhaft Daten ge&#228;ndert oder auch importiert werden. In der Vergangenheit wurde auch die Qualit&#228;t der &#196;nderungen hinterfragt, da in der Regel die (Detail-)Informationen ohne lokales Wissen und meist ausschlie&#223;lich auf Basis von Luftbildern oder anderen Quellen erfasst werden [1][2][3].

In diesem Vortrag wird ein prototypischer Ansatz pr&#228;sentiert, wie solche Mitwirkenden und deren &#196;nderungen innerhalb des Projektes gefunden werden k&#246;nnen. Der zweite Teil widmet sich der Untersuchung der Beitragenden. Wie ist deren zeitliche Entwicklung in der Projekthistorie und in welcher H&#228;ufigkeit treten sie evtl. auf? Lassen sich beispielsweise geografische und zeitliche Aktivit&#228;ten oder Editier-Gewohnheiten aus den Beitr&#228;gen gewinnen?

[1] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61964
[2] https://forum.osm.org/viewtopic.php?id=61166
[3] https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=63394</description>
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                <url>https://pretalx.com/fossgis2019/talk/TCLACK/</url>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OpenStreetMap-Vandalismus f&#252;r Datennutzer &#8211; Arten, H&#228;ufigkeit, Schutzstrategien</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Viele OpenStreetMap-Nutzer sind erstaunt, wenn sie h&#246;ren, dass jede(r) einfach alles &#228;ndern kann. Geht da nicht st&#228;ndig etwas kaputt? Treiben da nicht Teenager ihren Schabernack mit den heiligen Geodaten? Dieser Vortrag analysiert die Risiken und gibt Handlungsempfehlungen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-524-openstreetmap-vandalismus-fur-datennutzer-arten-haufigkeit-schutzstrategien</slug>
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                    <person id='411'>Frederik Ramm</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Viele OpenStreetMap-Nutzer sind erstaunt, wenn sie h&#246;ren, dass jede(r) einfach alles &#228;ndern kann. Geht da nicht st&#228;ndig etwas kaputt? Treiben da nicht Teenager ihren Schabernack mit den heiligen Geodaten? Tats&#228;chlich lassen sich viele humorvolle und auch weniger lustige Beispiele aus der Vergangenheit von OpenStreetMap finden, in denen etwas, das auf die Karte geh&#246;rt, kaputt gemacht, oder etwas, das nicht auf die Karte geh&#246;rt, dazuerfunden wurde. Wie schwerwiegend sind solche Vorf&#228;lle f&#252;r verschiedene Anwendungsf&#228;lle von OpenStreetMap-Daten? Wie h&#228;ufig kommen sie vor? Und: Welche Ma&#223;nahmen kann man ergreifen, um das Risiko zu mindern?</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>osm_address_db - Ein Statusbericht zu den Adressdaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-14T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Projekt osm_address_db hat sich einiges bewegt. Es wurde schon auf den vergangenen Konferenzen vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-410-osmaddressdb-ein-statusbericht-zu-den-adressdaten</slug>
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                    <person id='345'>Christopher Lorenz (PKO)</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag zeigt den aktuellen Stand des Projektes osm_address_db. osm_address_db analysiert die Adressdaten die in OSM vorhanden sind. Dabei werden eventuelle Fehler oder Fehlerkandidaten aufgezeigt. Diese k&#246;nnen die die Nutzer begutachtet und ggf. korrigiert werden. Der Talk zeigt kurz auf, welche Funktionen dazugekommen sind oder sich verbessert haben. 
Das Projekt wird zur FOSSGIS 2019 offiziell als 1. finale Version pr&#228;sentiert.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Neues zur LKW-Maut in Deutschland; Probleme in OSM?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-14T17:10:00+01:00</date>
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                <abstract>Kurze &#220;bersicht welche Erneuerungen im LKW-Maut-Gesetz dazugekommen sind und welche Folgen es f&#252;r das OSM-Maut-Tagging-Schemata hat.</abstract>
                <slug>fossgis2019-531-neues-zur-lkw-maut-in-deutschland-probleme-in-osm</slug>
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                    <person id='409'>Robert Klemm</person>
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                <language>de</language>
                <description>Seit Juli 2018 wurde das Lkw-Mautgesetz in Deutschland ge&#228;ndert, so dass alle Bundesstra&#223;en mautpflichtig sind. Ich erkl&#228;re kurz welche Auswirkung die Maut-Erweiterung auf die OSM-Daten hat und welche Probleme jetzt zum aktuellen Maut-Tagging-Schemata auftreten k&#246;nnen und wie man sie verbessern oder vermeiden kann.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>OSM in 3D: Facelift f&#252;r OSM2World</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2019-03-14T17:15:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>OSM2World erm&#246;glicht die Erzeugung von 3D-Modellen aus OpenStreetMap-Daten. Dank moderner Webtechnologien ist es jetzt auch komfortabel im Browser nutzbar.</abstract>
                <slug>fossgis2019-418-osm-in-3d-facelift-fur-osm2world</slug>
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                    <person id='310'>Tobias Knerr</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die freie 3D-Rendering-Software OSM2World setzt auf OpenStreetMap-Daten, um eine realit&#228;tsnahe 3D-Darstellung der Welt zu erschaffen. Schon seit 2012&#8206; existiert auch ein webbasiertes Frontend, mit dem Nutzer einen Blick auf die 3D-Welt werfen k&#246;nnen, ohne die Rendering-Software selbst installieren und einrichten zu m&#252;ssen. Die zugrundeliegende Technologie ist allerdings in die Jahre gekommen. Fokus des Vortrags sind die Arbeiten an einem Nachfolger f&#252;r das OSM2World-Frontend, der die bisher bestehenden Einschr&#228;nkungen l&#246;st.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Mitgliederversammlung FOSSGIS e.V.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Rahmenprogramm</type>
                <date>2019-03-14T18:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Zur j&#228;hrlich stattfindenden Versammlung des FOSSGIS e.V.  sind alle Mitglieder herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung und Neuwahlen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-628-mitgliederversammlung-fossgis-e-v</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die FOSSGIS e.V. Mitgliederversammlung findet um 18:00 Uhr statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung &amp; Neuwahlen.

Getr&#228;nke werden gestellt und es wird f&#252;r alle Pizza bestellt. Wir freuen uns &#252;ber zahlreiches Erscheinen.</description>
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        <room name='Physik Z254' guid='57ed7d8d-1dd7-50cd-b018-21b7d7a2b406'>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Wie Arch&#228;olog*innen GIS (nicht) nutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>In der arch&#228;ologischen Forschung werden GIS bereits erfolgreich eingesetzt. Wie sieht es im Bereich Grabungsdokumentation aus?</abstract>
                <slug>fossgis2019-463-wie-archaolog-innen-gis-nicht-nutzen</slug>
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                    <person id='382'>Doris Schuller</person><person id='831'>David Kirschenheuter</person>
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                <language>de</language>
                <description>In der Arch&#228;ologie sind zahlreiche Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r GIS denkbar. 

In der Forschung beispielsweise in der Landschaftsarch&#228;ologie, bei Sichtanalysen von bestimmten Fundstellen. So ist z. B. die Untersuchung des Sichtfelds und der Sichtbarkeit keltischer H&#246;hensiedlungen aber auch mittelalterlicher Burganlagen h&#228;ufig. In der Landschaftsarch&#228;ologie wird in der Regel versucht Standortfaktoren von Fundstellen zu definieren. So kann z. B. versucht werden, eine &#196;nderung der Standortfaktoren im Laufe der Zeit zu ermitteln, etwa eine Bevorzugung von Lagen nahe an Erzlagerst&#228;tten ab der Eisenzeit oder die Bevorzugung von H&#246;henlagen ab der Bronzezeit.

In der Feldarch&#228;ologie wird GIS in der Grabungsdokumentation immer zunehmender (zwangs-)genutzt. Ein sinnvoller Einsatz, wenn man daran denkt, beispielsweise die Grabungsfl&#228;chen darzustellen und sie mit einer Fund- und Befunddatenbank zu verkn&#252;pfen. Auch die Befundgrenzen k&#246;nnen eingetragen oder &#252;ber die Vermessung eingelesen werden. Doch wo liegen hier die St&#228;rken des GIS im Gegensatz zur Zeichnung/zum CAD und werden sie genutzt? 

Bislang kaum und so wird das GIS im Gegensatz zu Zeichnung/CAD von vielen Arch&#228;olog*innen als schwerf&#228;llig und unf&#228;hig empfunden. 

Besonders wird dies im Bereich der Profildokumentation deutlich. Hier muss &#252;ber verschiedene, mehr oder weniger komplizierte Umwege ein GIS f&#252;r etwas genutzt werden, wof&#252;r es nie gedacht und gemacht war. Das senkrechte Profil wird in die Waagerechte gekippt, um das Profilfoto entzerren und umzeichnen zu k&#246;nnen. Die Koordinaten bleiben dabei nicht die echten Koordinaten, sondern werden umgerechnet oder anderweitig manipuliert. Kompliziert wird dann das Foto mit Hilfe von Clip-Funktionen zurecht geschnitten und aufw&#228;ndig &#252;ber die Druckzusammenstellung mit den geforderten Informationen versehen. Es gibt hierf&#252;r noch keine bequeme oder einheitliche L&#246;sung. Die Profildokumentation  speziell mit QGIS wird dabei als kosteng&#252;nstige Alternative empfunden, die man nur w&#228;hlt, wenn man sich die kommerzielle Software (SFM, CAD) nicht leisten kann oder will. Der Gedanke, dass man finanzielle Mittel statt in Lizenzen f&#252;r starre Closed-Source-Programme in Plugins f&#252;r Open-Source-GIS stecken k&#246;nnte, die wiederum von der Gesamtheit der Arch&#228;olog*innen verwendet werden k&#246;nnen, ist noch nicht verbreitet.

Die St&#228;rken von GIS f&#252;r die Arch&#228;ologie liegt daher bislang nur begrenzt in der Feldarch&#228;ologie. Es fehlen entsprechende einheitliche Verfahren und Hilfen, zum Beispiel in Form von Plugins. Wenn es um die reine Darstellung geht, sind Zeichnungen/CAD/SFM bislang nicht nur komfortabler zu bedienen, sondern liefern auch noch bessere bzw. korrektere Ergebnisse. Die wirkliche Chance f&#252;r die Anwendung von Open-Source-GIS im Bereich der Arch&#228;ologie liegt in der Verkn&#252;pfung von Sach- und Geodaten f&#252;r Forschung und Analyse und (noch) nicht in der Feldarch&#228;ologie.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Tachy2GIS &#8211; mit der Totalstation zeichnen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T09:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Tachy2GIS ist ein QGIS-Plugin zur direkten Erfassung dreidimensionaler Geometrien mit dem Tachymeter.</abstract>
                <slug>fossgis2019-372-tachy2gis-mit-der-totalstation-zeichnen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Arch&#228;ologie ist schwierig, Tachymeter sind n&#252;tzlich und Grabungsdaten sind Geodaten. Aus diesen Voraussetzungen entstand Ende letzten Jahres das Projekt Tachy2GIS. Es erlaubt, Geometrien und Metadaten in einem Arbeitsgang aufzunehmen. Die Eingabe erfolgt &#252;ber eine angeschlossene Totalstation und ist interaktiv. Der Vortrag beleuchtet die besonderen Anforderungen, die sich innerhalb der Grabungsdokumentation stellen, erl&#228;utert die verwendeten technischen L&#246;sungen und demonstriert die Funktion der Software.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>QGIS als Forschungswerkzeug in der Arch&#228;ologie &#8211; Anwendungen bei der mongolisch-deutschen Orchon-Expedition</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T10:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Rahmen der mongolisch-deutschen Orchon-Expedition wird QGIS als Standardwerkzeug f&#252;r die Planung und Durchf&#252;hrung von Kampagnen eingesetzt. Im Besonderen soll die Befliegungskampagne im September 2018 vorgestellt werden, bei der innerhalb von nur f&#252;nf Tagen mehr als 50 Quadratkilometer aufgenommen und rekonstruiert wurden. Die Herausforderung der Logistik einer solchen Kampagne erfordert eine akkurate Planung im Vorfeld und vor Ort. Die wichtige Rolle von QGIS wird gezeigt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-445-qgis-als-forschungswerkzeug-in-der-archaologie-anwendungen-bei-der-mongolisch-deutschen-orchon-expedition</slug>
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                    <person id='368'>Prof. Dr. Marco Block-Berlitz</person><person id='375'>Hendrik Rohland</person><person id='412'>Dr. Christina Franken</person>
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                <language>de</language>
                <description># QGIS als Forschungswerkzug in der Arch&#228;ologie - Anwendungen bei der Mongolisch-Deutschen Orchon-Expedition

Die Nomadenreiche der eurasischen Steppen nehmen eine herausragende Rolle in der eurasischen und damit auch in der Globalgeschichte ein. Die ausgedehnten Reiche hatten vielf&#228;ltige Beziehungen zu benachbarten und weiter entfernten, sesshaften Kulturen des Kontinents. Austauschbeziehungen fanden zum Beispiel in den Bereichen Politik und Krieg, Handel, Religion, Wissen und schlie&#223;lich durch Migration statt. [2, 6]. Das Verst&#228;ndnis dieser Austauschbeziehungen erm&#246;glicht eine globalgeschichtliche Perspektive auf die vielf&#228;ltigen Abh&#228;ngigkeiten der Entwicklung menschlicher Gesellschaft, schon lange bevor das Wort &quot;Globalisierung&quot; gepr&#228;gt wurde. Einige dieser Reiche hatten ihre wichtigsten urbanen Zentren in den Steppen der &#196;u&#223;eren Mongolei. Die &#220;berreste solcher Ansiedlungen sind heute das Forschungsobjekt mongolischer und internationaler Forscher. An den Ruinen und arch&#228;ologischen Hinterlassenschaften dieser St&#228;tten werden Fragen zur Architektur, Stadtplanung, dem Wirtschafts- und Sozialleben, Fern- und Austauschbeziehungen und zur politischen Repr&#228;sentation erforscht [11, 1, 10, 7, 15]. 

Seit dem Jahr 1999 kooperiert das Deutsche Arch&#228;ologische Institut mit der mongolischen Akademie der Wissenschaften und der Mongolischen Staatsuniversit&#228;t bei der Erforschung der mittelalterlichen Stadtanlagen von Karabalgasun und Karakorum im Orchontal in der Zentralmongolei [9, 11, 4, 5]. Beide waren zu ihrer jeweiligen Bl&#252;tezeit die Hauptst&#228;dte eines Nomadenreiches in der Steppe, das enge Beziehungen zu den sesshaften Nachbarn und weitgespannte Austauschbeziehungen hatte. Karabalgasun wurde um das Jahr 745 gegr&#252;ndet und war das Zentrum des Uighurischen Reiches  [13, 3, 11]. Nicht ganz vier Jahrhunderte sp&#228;ter entstand nur etwa 35 Kilometer s&#252;dlich der Ruinen von Karabalgasun die Hauptstadt des Mongolenreiches - Karakorum. Die um 1235 errichtete Stadt wurde f&#252;r wenige Jahrzehnte das politische Zentrum der alten Welt [8, 14].

Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben die Stadtruinen des Orchontales (heute zum UNESCO-Weltkulturerbe geh&#246;rend) die Aufmerksamkeit der arch&#228;ologischen Forschung angezogen. Mit den Mongolisch-Deutschen Expeditionen wurde ein neues Kapitel in diesen Forschungen aufgeschlagen. Die Stadtruinen beider Stadtanlagen wurden terrestrisch oder per Airborne-LiDaR vermessen, Vermessungsarbeiten durchgef&#252;hrt und umfassende arch&#228;ologische Ausgrabungen unternommen. Dabei entstehen gro&#223;e Datenmengen, f&#252;r deren Analyse und Dartstellung geeignete Werkzeuge ben&#246;tigt werden. Arch&#228;ologische Daten sind per se auch geographische Daten. Ein gro&#223;er Teil arch&#228;ologischer Arbeit besch&#228;ftigt sich mit der Verortung von Objekten in Raum und Zeit. Daher gewinnen Geoinformationsysteme in der Arch&#228;ologie schon seit geraumer Zeit immer mehr Bedeutung. Im Rahmen der Mongolisch-Deutschen Orchon-Expedition kommen QGIS und zugeh&#246;rige Plugins in vielf&#228;ltiger Weise zum Einsatz:
* Satellitenfernerkundung
* Kartierung von Fundstellen in der Landschaft des Orchontales aus unterschiedlichen Quellen
* Analyse und Visualisierung von Ausgrabungsergebnissen
* Planung, Durchf&#252;hrung und Aufbereitung von hochaufl&#246;senden Gel&#228;ndeaufnahmen mittels automatisierten Multicoptern [16] 
Der vorgeschlagenen Beitrag wird die Anwendung von QGIS und anderen Open-Source-Tools innerhalb des Projektes vorstellen und einen Ausblick auf zuk&#252;nftige Planungen und Projekte geben.

Literaturquellen
[1] Arden-Wong L.: The Architectural Relationship between Tang and Eastern Uighur Imperial Cities, in: Rajkai Z., Bell&#233;r-Hann I. (Hrsg.), Frontiers and Boundaries. Encounters on China&apos;s Margins, Asiatische Forschungen 156 (Wiesbaden 2012), pp. 11&#8211;47
[2] Allsen T. T.: Mongols as Vectors for Cultural Transmission, in: Di Cosmo N., Frank A. J., Golden P. B.  (Hrsg.), The Cambridge History of Inner Asia. The Chinggisid Age (Cambridge 2009), pp. 135&#8211;154
[3] Barfield T. J.: The Perilous Frontier. Nomadic Empires and China (Cambridge, Massachusetts 1989)
[4] D&#228;hne B.: Karabalgasun - Stadt der Nomaden. Die arch&#228;ologischen Ausgrabungen in der fr&#252;h-uigurischen Hauptstadt 2009-2011, Forschungen zur Arch&#228;ologie Au&#223;ereurop&#228;ischer Kulturen 14 (Wiesbaden 2017)
[5] Franken C., Erdenebat U., Rohland H.: Aktuelle Ergebnisse der arch&#228;ologischen Forschungen in den sp&#228;tnomadischen Stadtanlagen Karabalgasun und Karakorum im mongolischen Orchontal, Zeitschrift f&#252;r Arch&#228;ologie Au&#223;ereurop&#228;ischer Kulturen 7, 2017, pp. 385&#8211;408
[6] Franken C., Rohland H.: Globalisierung in der Vormoderne. Nomadenreiche als &#8222;world system&#8220;, Mitteilungen der Deutschen Gesesllschaft f&#252;r Arch&#228;ologie des Mittelalters und der Neuzeit 30, 2017, pp. 41&#8211;58
[7] Honeychurch W., Amartuvshin C.: Hinterlands, Urban Centres, and Mobile Settings. The &#8222;New&#8221; Old World Archaeology from the Eurasian Steppe, Asian Perspectives 46, 2007, 36&#8211;64
[8] H&#252;ttel H.-G.: Karakorum. Eine historische Skizze, in: Dschingis Khan und seine Erben. Das Weltreich der Mongolen (M&#252;nchen 2005), pp. 133&#8211;137.
[9] H&#252;ttel H.-G.: MDKE. Die Mongolisch-Deutsche Karakorum-Expedition, in: Dschingis Khan und seine Erben. Das Weltreich der Mongolen (M&#252;nchen 2005), pp. 138 f.
[10] H&#252;ttel H.-G.: Die Stadt als Herrschaftssymol. Beispiel Karakorum, in: Walravens, Hartmut, M&#252;ller, Claudius (Hrsg.), Status und Symbol. Insignien und Herrschaftstraditionen asiatischer Steppenv&#246;lker und ihrer Nachbarn. Vortr&#228;ge auf dem Mongolen-Symposium in M&#252;nchen 2006, Neuerwerbungen der Ostasienabteilung 46 (Berlin 2016), pp. 63&#8211;82.
[11] H&#252;ttel H.-G., Erdenebat U.: Karabalgasun und Karakorum. Zwei sp&#228;tnomadische Stadtsiedlungen im Orchon-Tal: Ausgrabungen und Forschungen des Deutschen Arch&#228;ologischen Instituts und der Mongolischen Akademie der Wissenschaften 2000-2009. Ulaanbaatar, 2009
[12] H.-G. H&#252;ttel, Berichte f&#252;r die Jahre 2007-2008 der Projekte der Kommission f&#252;r Arch&#228;ologie Au&#223;ereurop&#228;ischer Kulturen des Deutschen Arch&#228;ologischen Instituts. Ausgrabungen und Forschungen des DAI und der Mongolischen Akademie der Wissenschaften im Orchon-Tal, Mongolei, 2007-2008, Zeitschrift f&#252;r Arch&#228;ologie Au&#223;ereurop&#228;ischer Kulturen 3, 2010, 279&#8211;296
[13] Mackerras C.: The Uighur empire according to the T&apos;ang dynastic histories: a study in Sino-Uighur relations 744-840, (Canberra 1972), http://press.anu.edu.au/node/3129
[14] Sagaster K.: Die mongolische Hauptstadt Karakorum, Beitr&#228;ge zur Allgemeinen und verglei-chenden Arch&#228;ologie 19, 1999, pp. 113&#8211;125
[15] Waugh D. C.: Nomads and Settlement. New Perspectives in the Archaeology of Mongolia, The Silk Road 8, 2010, pp. 97&#8211;124
[16] Block M., Franken C., Rohland H., Haferland A, Gehmlich B., G&#246;rsch N., Bochmann H.: &quot;Documenting more than 5000 ha in Mongolia in five days using low-cost drones&quot;, Congress Visual Heritage, 23th Conference on Cultural Heritage and New Technologies (CHNT 23) in Vienna/Austria</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Dotloom - gro&#223;e Point-Cloud-Daten im Distributed Web</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Dotloom ist ein Open-Source-Projekt und erm&#246;glicht die Synchronisation, Replikation, Indexierung und Verarbeitung von Terabyte an Geodaten mit Peer-to-Peer-Technologien. Aufbauend auf dem &quot;DAT-Projekt&quot; erweitert Dotloom die Funktionalit&#228;t speziell zur Verwaltung, Abfrage und Visualisierung von Point-Cloud-Daten.</abstract>
                <slug>fossgis2019-548-dotloom-groe-point-cloud-daten-im-distributed-web</slug>
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                    <person id='383'>Daniel Kastl</person>
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                <description>Der sichere und zuverl&#228;ssige Datenaustausch ist m&#252;hsam, die &#220;bertragung gro&#223;er Geodaten ist eine echte Herausforderung! Datenportale, Webservices und Plattformen haben oft schon mit dem Hoch- und Herunterladen der Daten zu k&#228;mpfen, was gro&#223;e Investitionen in die IT-Infrastruktur und eine schnelle und stabile Internetverbindung voraussetzt, und dennoch Geduld vom Benutzer erfordert. Das Dotloom-Projekt m&#246;chte dies &#228;ndern und die Arbeit mit grossen Point-Cloud-Daten einfach, angenehm, sicher und effizient gestalten.

Dotloom ist ein Open-Source-Projekt und erm&#246;glicht die Synchronisation, Replikation, Indexierung und Verarbeitung von Terabyte an Point-Cloud-Daten mit Peer-to-Peer-Technologien. 
Verarbeitungspipelines bieten die M&#246;glichkeit, Daten von mehreren Peers zu streamen, und die generierte Ausgabe kann sofort wieder mit anderen geteilt werden. Mittels Remote-Indizierung k&#246;nnen grosse Datens&#228;tze erfasst werden, ohne zuerst s&#228;mtliche Daten &#252;bertragen zu m&#252;ssen.

Aufbauend auf dem &quot;DAT Projekt&quot; erweitert Dotloom die Funktionalit&#228;t speziell zur Verwaltung, Abfrage und Visualisierung von Point-Cloud-Daten. Allerdings ist die Technologie nicht auf Punktwolken beschr&#228;nkt, sondern kann f&#252;r jede Art von Daten genutzt werden.

Dotloom sowie die genutzten Projekte, Protokolle und Standards sind im Moment zum Teil nur als Prototypen vorhanden. Das Projekt wird gef&#246;rdert vom japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology  (AIST).</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Verarbeitung von DGM-Daten und Laserscandaten mit QGIS</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T11:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Ausgehend von einem kurzen Abriss &#252;ber Laserscandaten, wird dargestellt, wie diese Daten in QGIS aufbereitet und verarbeitet werden k&#246;nnen. Es werden einige Beispiele f&#252;r die Anwendung von Laserscandaten vorgestellt.

Abschlie&#223;end wird anhand einer Live-Pr&#228;sentation die hervorragende Performance gezeigt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-562-verarbeitung-von-dgm-daten-und-laserscandaten-mit-qgis</slug>
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                <description>Es ist ein durchaus verbreitetes Vorurteil, dass QGIS zwar ein leistungsf&#228;higes GIS ist, aber wenn es um die Verarbeitung von Gel&#228;ndemodellen und anderen 3D Daten geht, die propriet&#228;ren Wettbewerber erheblich leistungsf&#228;higer sei. Es werden folgende Themen behandelt:

Ein kurzer kurzen Abriss &#252;ber Laserscandaten und DGM Daten:
* Laserscanning
* DGM1 und DOM Daten der Katasterverwaltung
* sonstige DGM Daten

Verarbeitung und Darstellung dieser Daten in QGIS
* Verarbeitung der Laserscandaten im LAStools
* Aufbereitung der Daten zu einem TIF Rastern
* Darstellung in QGIS
* Besonderheiten in NRW

Beispiele f&#252;r die Anwendung von Laserscandaten
* H&#246;henlinien
* Gel&#228;ndeprofil
* H&#246;hen an Wasserleitung
* Regelm&#228;&#223;iges RAster mit H&#246;henwerten auf einer Fl&#228;che
 
Live Pr&#228;sentation, um  die hervorragende Performance zu seigen</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>GRASS GIS und R zur Datenaufbereitung f&#252;r r&#228;umliche Regressionsmodelle</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Das R-Paket openSTARS erm&#246;glicht die Aufbereitung von Geodaten zur Erstellung r&#228;umlicher Regressionsmodelle und bietet so eine freie, auf R und GRASS GIS basierende Alternative zur ArcGIS-Toolbox STARS.</abstract>
                <slug>fossgis2019-575-grass-gis-und-r-zur-datenaufbereitung-fur-raumliche-regressionsmodelle</slug>
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                    <person id='449'>Mira Kattwinkel</person>
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                <language>de</language>
                <description>Gew&#228;ssermonitoringdaten entlang eines Flussnetzwerks sind statistisch nicht unabh&#228;ngig voneinander, da Proben von benachbarten Punkte einander &#228;hnlich sind. Mit Hilfe des R-Pakets &apos;SSN&apos; (Spatial Statistical Modeling on Stream Networks) lassen sich Regressionsmodelle erstellen, die diese r&#228;umliche Autokorrelation der Messdaten einbeziehen. Zur Datenaufbereitung gibt es die Toolbox &apos;STARS&apos;, die aber auf der kommerziellen Software ArcGIS basiert (und f&#252;r die noch kein Update zu ArcGIS Pro erh&#228;ltlich ist). Das hier vorgestellt R-Paket &apos;openSTARS&apos; stellt eine Alternative zu dieser Toolbox zur Verf&#252;gung und ist mit R und GRASS GIS komplett auf freier und Open-Source-Software aufgebaut. Au&#223;erdem erm&#246;glicht es, den gesamte Workflow der Datenaufbereitung und statistischen Analyse in reproduzierbarer Weise in R, also in einer einzigen Softwareumgebung zusammen zu fassen. Mit &apos;openSTARS&apos; kann man ein Flussnetzwerk aus einem digitalen Gel&#228;ndemodell ableiten, die Topologie dieses Netzwerks gegebenenfalls korrigieren, Flusseinzugsgebiete erstellen und sie mit potentiellen erkl&#228;renden Variablen wie zum Beispiel der Landnutzung verschneiden. Au&#223;erdem lassen sich neue Punkte entlang des Netzwerks definieren, f&#252;r die Vorhersagen erstellt werden sollen. In diesem Vortrag wird die Anwendung von &apos;openSTARS&apos; am Beispiel von Wasserqualit&#228;tsdaten demonstriert.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Data Science mit OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Data Science ist ein popul&#228;res Schlagwort, das schon vielerlei Bereiche befallen hat, nicht zuletzt die Welt der Geoinformatik. Hier geht es darum, wie man g&#228;ngige Methoden von Data Science auf OpenStreetMap Daten mithilfe von Open-Source-Werkzeugen anwenden kann und daraus neue Einblicke erzeugen kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-438-data-science-mit-openstreetmap</slug>
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                    <person id='338'>Nikolai Janakiev</person>
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                <language>de</language>
                <description>In diesem Vortrag geht es um Methoden und M&#246;glichkeiten wie man verschiedene Data Science Methoden auf OpenStreetMap Daten anwenden kann. Der Fokus liegt auf [Amenity](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:amenity) Elementen in OSM und deren Verteilung im europ&#228;ischen Raum. Die Werkzeuge dazu sind exklusiv Open Source.

Der Talk wird grob in vier Teile aufgeteilt:

* Datenakquise: Wie bekomme ich Daten von OSM? (Taginfo, Overpass-API, Osmium)
* Datentransformation: Wie bereite ich die Daten vor? (PostGIS, GeoPandas, Shapely)
* Datenanalyse: Was sind g&#228;ngige Methoden zum Analysiseren der Daten? (Scikit-Learn)
* Datenvisualisierung: Wie kann ich die Daten visualisieren? (Leaflet, Folium)</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Wie aktuell sind OpenStreetMap-Daten?</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2019-03-14T14:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Wenn die Qualit&#228;t von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine gro&#223;e offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten k&#246;nnen.

In dem Vortrag wird es einerseits um Werkzeuge gehen, wie man absch&#228;tzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Au&#223;enstehenden ausr&#228;umen zu k&#246;nnen. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-501-wie-aktuell-sind-openstreetmap-daten</slug>
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                    <person id='399'>Dr. Roland Olbricht</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wenn die Qualit&#228;t von OpenStreetMap-Daten diskutiert wird, ist eine gro&#223;e offene Frage, ob wir OpenStreetMap-Mapper die Daten dauerhaft aktuell halten k&#246;nnen.

Tats&#228;chlich gibt es sowohl Beispiele daf&#252;r, dass Daten schneller aktualisiert werden, als man selbst das Problem beschreiben kann. Aber auch Beispiele f&#252;r monate- oder gar jahrelang veraltete Daten.

In dem Vortrag wird es einerseits um Wekzeuge gehen, wie man absch&#228;tzen kann, welche Daten wohl wie aktuell sind, um Zweifel bei Mappern und Au&#223;enstehenden ausr&#228;umen zu k&#246;nnen. Andererseits wird es um Methodiken gehen, wie man das Aktuell-Halten bequem und attraktiv machen kann.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Osmoscope - Ein neues QA-Tool f&#252;r OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T14:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Osmoscope ist ein neues Tool zur Qualit&#228;tssicherung von OSM-Daten. Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web ver&#246;ffentlichen und Mapper k&#246;nnen sie per Mausklick in Osmoscope einbinden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-417-osmoscope-ein-neues-qa-tool-fur-openstreetmap</slug>
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                    <person id='350'>Jochen Topf</person>
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                <language>de</language>
                <description>Es gibt viele verschiedene Tools, die bei der Qualit&#228;tssicherung von OSM-Daten helfen. Viele davon arbeiten nach einer &#228;hnlichen Vorgehensweise: M&#246;gliche Fehler werden in den OSM-Daten erkannt und dann &#252;ber ein Webinterface dargestellt. Mapper k&#246;nnen die Probleme dann im Detail anschauen und beheben. Osmose, der OSM Inspector und KeepRight sind die bekanntesten Vertreter dieser Art. Mit Osmoscope gibt es jetzt ein neues Tool, dass diese Idee aufnimmt, im Gegensatz zu fr&#252;heren Tools aber offener gestaltet ist: Aufbereitung der Daten und Webclient sind komplett getrennt. Jeder kann einfach eigene Layer im Web ver&#246;ffentlichen und Mapper k&#246;nnen sie per Mausklick in Osmoscope einbinden. Der Vortrag stellt das Tool vor und erkl&#228;rt auch, wie man eigene Layer daf&#252;r baut.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>FOSS- und GIS-Integrationen mit Mapillary</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In diesem Vortrag wird auf die Daten-Pipeline des Mapillary-Projektes eingegangen. Es werden auch die unterschiedlichen FOSS-Komponenten beleuchtet (OpenSfM, MapillaryJS, iOS-SDK, Python-Tools, JOSM/iD-Integrationen).</abstract>
                <slug>fossgis2019-444-foss-und-gis-integrationen-mit-mapillary</slug>
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                    <person id='367'>Peter Neubauer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Es soll in diesem Vortrag darum gehen, die FOSSS-Komponenten vorzustellen, die auch au&#223;erhalb des Mapillary-Projekts genutzt, ge&#228;ndert und integriert werden k&#246;nnen. Dies umfasst die APIs, Vektortiles und Exportformate bis hin zu v&#246;llig freistehenden Projekten wie MapillaryJS und OpenSfM.

Auch die neuen Android- und iOS SDKs werden kurz beleuchtet, zusammen mit den Python-basierten Skripts unter Mapillary-Tools.

Als Integrationspunkte werden QGIS und OpenStreetMap, insbesondere der iD-Editor und JOSM, eingesetzt.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Drohnenbilder im Web-GIS &#8211; Wie kommen Drohnen-Bilddaten mithilfe von OpenDroneMap ins Web-GIS?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Im Vortrag m&#246;chte ich zeigen, wie man in wenigen Schritten aus den Drohnen-Rohbilddaten ein nutzbares WebGIS-Projekt erstellen kann. Dabei wird zusammenfassend auf das OpenDroneMap-Projekt (ODM) eingegangen und welche Tools wichtig sind um ein WebGIS zu installieren und zu benutzen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-541-drohnenbilder-im-web-gis-wie-kommen-drohnen-bilddaten-mithilfe-von-opendronemap-ins-web-gis</slug>
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                    <person id='409'>Robert Klemm</person>
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                <language>de</language>
                <description>In den letzten Jahren hat sich das OpenSource-Projekt &#8222;OpenDroneMap&#8220; rasant weiterentwickelt und bietet ein alternative zu den kommerziellen Bildprozessierungsprodukten. Au&#223;erdem sind in den letzten Jahren auch die Drohnenpreise so erschwinglich, dass jeder zum Hobby-Piloten werden kann.  Nat&#252;rlich stellt sich dann die Frage, was kann ich aus meinen Drohnendaten machen und wie kann ich anderen Menschen meine  Bilddaten visuell zeigen. 

Hier m&#246;chte ich zeigen, dass man mit wenig Aufwand die Bilddaten  in das WebGis bekommt.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Vom Luftbild zur Trassenplanung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T16:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Vortrag zeigen wir die Verarbeitung der Open Data des Bundeslands NRW f&#252;r die Planung von potentiellen Trassen &#252;ber Kostenoberfl&#228;chen mittels KI-basierter Luftbildauswertung bis hin zum Web-GIS f&#252;r Planer.</abstract>
                <slug>fossgis2019-489-vom-luftbild-zur-trassenplanung</slug>
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                    <person id='389'>Marc Jansen</person><person id='499'>Till Adams</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Bundesland NRW hat seine Geodaten als Open Data ver&#246;ffentlicht. Der Vortrag zeigt &#8211; ganz dem Firmenmotto von Mundialis folgend &#8211; wie man aus Open Data mit Open-Source-Tools effektiv GIS-relevante Fragestellungen bearbeiten kann und zeigt damit auch, welcher Mehrwert in Open Data liegt. Im Zentrum steht die Planung von potentiellen Trassen &#252;ber Kostenoberfl&#228;chen. Oberfl&#228;chendaten werden dabei mittels eines KI-Ansatzes aus Luftbildern extrahiert und anschlie&#223;end optimale Trassen auf Basis verschiedener Geodaten mit einem GRASS-GIS-basierten Algorithmus errechnet. Am Ende wird gezeigt, wie die so ermittelten Trassen f&#252;r Planer zur Verf&#252;gung gestellt und von ihnen weiterverarbeitet werden k&#246;nnen. Konkret zeigen wir das Potential der Daten anhand folgender Beispiele:

* Bildverarbeitung von Orthophotos &#8211; Landnutzungsklassifizierung und -&#228;nderung anhand von verschiedenen Luftbildbefliegungen
* intelligentes Kostenrouting zur Berechnung potentieller Trassen
* Erstellung eines WebCoverage-Services (WCS) und eines performanten WMS aus Rasterdaten (GeoServer)
* Darstellung des Dienstes in einer Web-GIS-Umgebung</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>CODE-DE: Suche, Darstellung und Download von Copernicus-Daten &#252;ber freie Schnittstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Demo-Session</type>
                <date>2019-03-14T17:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform &#8211; Deutschland&quot; (CODE-DE) ist der Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU. &#220;ber CODE-DE sind f&#252;r deutsche Anwender Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B frei und umsonst verf&#252;gbar. Als Schnittstellen werden zum Download ein HTTP-Download-Service und ein WCS, f&#252;r die Darstellung ein WMS und f&#252;r die Datensuche ein CSW und ein EOP OpenSearch Service unterst&#252;tzt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-631-code-de-suche-darstellung-und-download-von-copernicus-daten-uber-freie-schnittstellen</slug>
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                    <person id='450'>Christian Strobl</person>
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                <language>en</language>
                <description>Die Sentinel-Satelliten bilden den Kern des europ&#228;ischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus. Die &quot;Copernicus Data and Exploitation Platform &#8211; Deutschland&quot; (CODE-DE) ist Teil des deutschen Bodensegments und bildet den Zugangspunkt zum Copernicus Sentinel Satellite System der EU, zu den dort verf&#252;gbaren Datenprodukten sowie den Produkten der Copernicus Services, die aus den urspr&#252;nglichen Datenprodukten abgeleitet wurden. Der CODE-DE Datahub harvested kontinuierlich die Sentinel-Daten von den ESA Hubs und stellt die Daten den CODE-DE Nutzern somit auch f&#252;r Near-Real-Time-Processing (NRT) bereit.
Im Augenblick sind &#252;ber das CODE-DE Portal Daten von Sentinel-1A/1B, Sentinel-2A/2B und Sentinel-3A/3B verf&#252;gbar. Diese Daten k&#246;nnen direkt &#252;ber einen HTTP-Download-Dienst von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Dar&#252;ber hinaus existieren OGC WMS (INSPIRE Viewing Service) und OGC WCS (INSPIRE Download Service) Dienste, die f&#252;r beliebige Anwendungen genutzt werden k&#246;nnen. Die Metadaten f&#252;r alle Produkttypen sind &#252;ber einen OGC CSW (INSPIRE Discovery Service) und die Metadaten f&#252;r die jeweiligen Produkte sind &#252;ber einen EOP OpenSearch Dienst auffindbar. Der st&#228;ndig aktualisierte Datenkatalog erlaubt einen Zugang zu den Sentinel-Daten, wobei diese nach Raum, Zeit und weiteren Suchkriterien, wie Wolkenbdeckung oder Orbit gefiltert werden k&#246;nnen.
Alle Copernicus-Daten und -Dienste sind &#246;ffentlich zug&#228;nglich und k&#246;nnen kostenfrei auf Basis einer vollst&#228;ndigen, freien und offenen Liezenz genutzt werden. Zus&#228;tzlich bietet CODE-DE f&#252;r ausgew&#228;hlte Nutzer die M&#246;glichkeit, die Sentinel-Daten online in einer speziell daf&#252;r vorgesehenen Infrastruktur zu prozessieren. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Nutzung von Toolboxen auf CODE-DE als auch die Integration externer Prozessoren in die CODE-DE Rechnerinfrastruktur unterst&#252;tzt. 
Die Demo zeigt Anwendungsf&#228;lle f&#252;r das Auffinden und die Suche von Sentinel-Daten &#252;ber das CODE-DE Portal. Weitere Beispiele demonstrieren die Nutzung von CODE-DE-Schnittstellen, wie WMS, WCS, CSW oder EOP OpenSearch, die es erm&#246;glichen, Sentinel-Daten automatisch von der CODE-DE-Plattform zu beziehen. Zu guter Letzt werden praktische Beispiele f&#252;r die Prozessierungsm&#246;glichkeiten auf der CODE-DE-Plattform vorgef&#252;hrt.</description>
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        <room name='Recht Z208' guid='e4ae2a8f-90a3-50b0-8e94-43c76126eeda'>
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                <title>Workshop Open Database License</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Die Open Database License (ODbL) ist die f&#252;r OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt eine Einf&#252;hrung in die Funktionsweise von Lizenzen und einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Lizenzbestimmungen der ODbL. Besprochen werden die M&#246;glichkeit zur Trennung von Daten und Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) sowie die Share Alike Klausel (Copy Left).</abstract>
                <slug>fossgis2019-431-workshop-open-database-license</slug>
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                    <person id='360'>Falk Zscheile</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Open Database License (ODbL) ist die f&#252;r OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt eine Einf&#252;hrung in die Funktionsweise von Lizenzen und einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Lizenzbestimmungen der ODbL. Besprochen werden die M&#246;glichkeit zur Trennung von Daten und Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) sowie die Share Alike Klausel (Copy Left). 

Gliederung:
Einleitung

Grundlagen Immaterialg&#252;terrecht und Lizenzen
- Informationen und ihr Schutz
- Ausschlie&#223;lichkeitsrechte und Lizenzierung
- Lizenzen und Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen
- Das Datenbankherstellerrecht, &#167;&#167; 87a ff. UrhG

Die Open Database License
- Rahmenbedingungen
-Vertragspartner der ODbL
- Der Copyleft-Effekt der ODbL
- ODbL &#8211; Quellen- und Lizenzangaben
- Lizenzgeb&#252;hren und DRM
- Verh&#228;ltnis zu anderen Lizenzen</description>
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                <room>Recht Z208</room>
                <title>deegree f&#252;r INSPIRE Anwendertreffen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Anwendertreffen</type>
                <date>2019-03-14T17:30:00+01:00</date>
                <start>17:30</start>
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                <abstract>Zum Anwendertreffen sind Anwender und Entwickler herzlich eingeladen, die INSPIRE Netzwerkdienste mit dem [OSGeo Projekt deegree](https://www.deegree.org/) bereits umsetzen oder dieses f&#252;r die Zukunft planen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-421-deegree-fur-inspire-anwendertreffen</slug>
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                    <person id='352'>Torsten Friebe</person><person id='359'>Dirk Stenger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Zu diesem Treffen sind Anwender und Entwickler von [deegree](https://www.deegree.org/) eingeladen. Der aktuelle Stand von deegree f&#252;r die Bereitstellung von INSPIRE Netzwerkdiensten wird vorgestellt. F&#252;r Neueinsteiger in das Thema wird es zu Beginn des Treffens einen kurzen &#220;berblick geben.
Ebenso k&#246;nnen Anwender von deegree Ihre Ergebnisse mit dem Einsatz von deegree f&#252;r INSPIRE vorstellen.  Dar&#252;berhinaus sollen notwendige Erweiterungen bzw. Verbesserungen an deegree diskutiert und M&#246;glichkeiten der Zusammenarbeit besprochen werden.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</description>
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                <room>Rahmenprogramm</room>
                <title>Fototermin vom Haupteingang des Z-Geb&#228;udes</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-14T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
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                <abstract>Fototermin vom Haupteingang des Z-Geb&#228;udes der Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden am Friedrich-List-Platz</abstract>
                <slug>fossgis2019-635-fototermin-vom-haupteingang-des-z-gebaudes</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Fototermin vom Haupteingang des Z-Geb&#228;udes der Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden am Friedrich-List-Platz</description>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>Einf&#252;hrung in GeoServer</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen
des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung
eines eigenen WMS und WFS fokussieren.</abstract>
                <slug>fossgis2019-485-einfuhrung-in-geoserver</slug>
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                    <person id='389'>Marc Jansen</person><person id='394'>Daniel Koch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der
viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von
Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen.

Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen
des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung
eines eigenen WMS und WFS fokussieren. Dabei werden die Teilnehmer eigene Vektor-
und Rasterdaten f&#252;r den optimalen Einsatz im GeoServer vorbereiten, Daten aus diversen
Quellen einbinden, diese als WMS und WFS Dienste bereitstellen und Layerstile &#252;ber
SLD (Styled Layer Descriptor) definieren.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten vom GeoServer kennenlernen
wollen. Vorkenntnisse im GeoServer sind nicht notwendig.</description>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>XPlanung in QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Seit des Beschlusses des IT-Planungsrats im Herbst 2017 zur verbindlichen Anwendung des Standards XPlanung als Austauschstandard im Bau- und Planungsbereich steigt das Interesse an XPlanung und QGIS an. Der Workshop bietet eine Einf&#252;hrung zur Digitalisierung eines Bebauungsplan in QGIS mit alle Sachattributen des XPlanungs-Standards.</abstract>
                <slug>fossgis2019-376-xplanung-in-qgis</slug>
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                    <person id='313'>Bernhard Str&#246;bl</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Seit des Beschlusses des IT-Planungsrats im Herbst 2017 zur verbindlichen Anwendung des Standards XPlanung als Austauschstandard im Bau- und Planungsbereich steigt das Interesse an XPlanung und QGIS an. Die im Workshop vorgestellte L&#246;sung bietet die M&#246;glichkeit, einen Plan gem&#228;&#223; XPlanungs-Standard zu erfassen und zu attributieren. Dazu wird beispielhaft ein Bebauungsplan mit seinem Geltungsbereich und einzelnen Inhalten digitalisiert. Als Datenspeicher dient eine PostGIS-Datenbank. Grundprinzipien des Standards werden ebenso vermittelt wie die automatische Darstellung der Inhalte in Anlehnung an die PlanzV. 
Der Workshop richtet sich an QGIS-Anwender, die bereits Kenntnisse in der Digitalisierung haben.</description>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>INSPIRE &quot;instant&quot; 2.0</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
                <start>13:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Im Rahmen des Workshops wird den Teilnehmern vermittelt, wie man mit Hilfe des vollst&#228;ndig auf FOSS-basierten GeoPortal.rlp eine INSPIRE-kompatible GDI aufbauen und betreiben kann. Die Geoportal-L&#246;sung steht f&#252;r die praktische Anwendung in Form eines ISO-Images (debian 8) auf einem USB-Stick zur Verf&#252;gung.</abstract>
                <slug>fossgis2019-536-inspire-instant-2-0</slug>
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                    <person id='420'>Armin Retterath</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Im Rahmen des Workshops wird den Teilnehmern vermittelt, wie man mit Hilfe des vollst&#228;ndig auf FOSS-basierten GeoPortal.rlp eine INSPIRE-kompatible GDI aufbauen kann. Die Geoportal-L&#246;sung steht hierzu in Form eines ISO-Images (debian 8) auf einem USB-Stick zur Verf&#252;gung. Alternativ gibt es auch ein Script, mit dessen Hilfe sich das Portal innerhalb von 5 Minuten auf einem debian 8 System installieren l&#228;&#223;t.
Die Teilnehmer lernen dabei die Anforderungen der EU INSPIRE-Richtlinie an Dienste und Metadaten kennen und erhalten einen Einblick in die Funktionalit&#228;ten des GeoPortal.rlp.
Insbesondere werden folgende Module anhand praktischer Beispiele erl&#228;utert:
* OWS Registry
* Metadatencache
* OWS Monitoring
* Erzeugung dynamischer INSPIRE-konformer Service-Metadaten
* OWS Proxy
* Metadatensuche &#252;ber REST-API
* Metadateneditor
* CKAN-Schnittstelle (OpenData)
* Synthetisierung von INSPIRE-Downloaddiensten auf Basis von ATOM-Feeds</description>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>Digitale Oberfl&#228;chenmodelle (DOM) auswerten und analysieren am Beispiel einer Sichtbarkeitsanalyse f&#252;r Windenergieanlagen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Dieser Workshop bietet einen Einstieg in das Arbeiten mit Rasterdaten in QGIS und GRASS GIS. An einem praktischen Beispiel wird gezeigt, wie frei verf&#252;gbare Laserscandaten des Landes NRW &#252;ber QGIS in GRASS GIS aufbereitet und analysiert werden k&#246;nnen. Das Ergebnis ist eine Sichbarkeitsanalyse f&#252;r eine Windenergieanlage.</abstract>
                <slug>fossgis2019-476-digitale-oberflachenmodelle-dom-auswerten-und-analysieren-am-beispiel-einer-sichtbarkeitsanalyse-fur-windenergieanlagen</slug>
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                    <person id='392'>Klaus Mith&#246;fer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Das DOM beschreiben die H&#246;he und Form der Erdoberfl&#228;che inklusive Bauwerke und Vegetation. Hieraus ergeben sich vielf&#228;ltige Nutzungsm&#246;glichkeiten zur Datenanalyse, wie z.B. Funknetzplanung oder Simulation und Prognose im Hochwasserschutz. Wir m&#246;chten die Daten f&#252;r eine Sichtbarkeitsanalyse f&#252;r Windenergieanlagen verwenden, wie sie z.B. auch f&#252;r Umweltvertr&#228;glichkeitsstudien ben&#246;tigt wird. 

Dieser Workshop bietet einen Einstieg in das Arbeiten mit Rasterdaten in QGIS und GRASS GIS. Als Datengrundlage dienen frei verf&#252;gbarer DOM des Landes Nordrhein-Westfalen (https://www.opengeodata.nrw.de/produkte/). Das DOM1l, welches Geobasis NRW online hier bereitstellt, besteht aus den origin&#228;r erfassten First-Pulse-Punktwolken aus dem flugzeuggest&#252;tzten Laserscanning. Die Punktdichte liegt bei  mindestens vier Punkten pro Quadratmeter. 

Die Integration und Analyse der Daten erfolgt &#252;ber GRASS GIS aus QGIS heraus &#252;ber das GRASS Plugin. Es wird eine GRASS Datenbank erstellt und erl&#228;utert, wie mit GRASS Werkzeugen aus den Punktdaten Daten im regelm&#228;&#223;igen Rasterformat erzeugt werden k&#246;nnen. In dem Zusammenhang werden Methoden zur Interpolation und zum Resamping der Daten vorgestellt und diskutiert. Am Beispiel von Windenergieanlagen wird im Anschluss gezeigt, wie diese Daten f&#252;r eine Sichtbarkeitsanalyse mit GRASS GIS Werkzeugen ausgewertet werden k&#246;nnen. Die Ergebnisse werden im Anschluss in QGIS 2D und 3D visualisiert und aus GRASS GIS exportiert.

    &#8226; Einf&#252;hrung in GRASS GIS
    &#8226; Arbeiten mit dem GRASS Plugin in QGIS
    &#8226; Datenaufbereitung und Import
    &#8226; Erstellung eines regelm&#228;&#223;igen Raster durch Interpolation
    &#8226; GRASS Werkzeuge zum Resampling von Rasterdaten
    &#8226; Sichrtbarkeitsanalyse in GRASS GIS
    &#8226; Skript zur Automatisierung mit Python
    &#8226; Datenexport aus GRASS GIS
    &#8226; Ergebnisvisualisierung in QGIS 2D und 2D</description>
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        <room name='Workshop GDV' guid='cb0d6617-396b-5684-ac41-35583b29a3ff'>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Geo-Daten-Infrastrukturen mit Docker</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>In dem Workshop soll eine Einf&#252;hrung in [Docker](https://docker.com) gegeben werden. Im Vordergrund
steht ein Grundverst&#228;ndnis f&#252;r Docker zu bekommen und eine GDI erstellen zu
k&#246;nnen, die man sowohl produktiv auf Servern, als auch in einer Testumgebung,
sowie als Hilfe f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit am Desktop PC nutzen kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-509-geo-daten-infrastrukturen-mit-docker</slug>
                <track></track>
                
                <persons>
                    <person id='403'>Arne Schubert</person><person id='402'>Stephan Herritsch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Vorteile von Micro-Services mit [Docker](https://docker.com) sind insbesondere die
Plattformunabh&#228;ngigkeit, die Skalierbarkeit des selben Dienstes auf belibig
vielen Servern, die Backupf&#228;higkeit, sowohl der Daten als auch der
Infrastruktur, und die Updatef&#228;higkeit. Durch diese Vorteile kann auch ein
einfaches Deployment gew&#228;hrleistet werden.

Vielen ist nicht bewusst, dass Micro-Services sich auch ideal eigenen, um
einzelne Komponenten einer GDI auszutauschen, wenn auch nur f&#252;r Testzwecke. 
Zudem kann man mit Docker die gleiche Serverumgebung als lokale Test- und
Entwicklungsumgebung ausf&#252;hren,  die sich technisch nicht von der Produktiven
unterscheidet!

Das [YAGA Development Team](https://yagajs.org) hat eine Vielzahl an [Docker-Images](https://hub.docker.com/u/yagajs/) von PostGIS &#252;ber
GeoServer bis hin zu einem geo-optimierten Solr bereits erstellt und OpenSource
ver&#246;ffentlicht.

In dem Workshop soll den Teilnehmern zun&#228;chst eine Grundeinf&#252;hrung in Docker
gegeben werden,  so dass keine Vorkenntnisse &#252;ber Docker n&#246;tig sind.

Danach soll Schritt f&#252;r Schritt erkl&#228;rt werden, wie eine GDI mit Hilfe von
Docker aufgebaut und skaliert wird. Angefangen vom einfachen Tile Cache, &#252;ber
einen GeoServer mit PostGIS Anbindung, bis hin zum graphischen Frontend.

Kenntnisse &#252;ber Bash Skripte und Grundlagen von Netzwerken
(Ports, IPs, Hostnamen etc.) sind jedoch von Vorteil.</description>
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                    <license></license>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Einf&#252;hrung in OpenLayers</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>In diesem von OpenLayers Entwicklern geleiteten Workshop lernen Teilnehmer die Grundlagen der beliebten und weitverbreiteten JavaScript Bibliothek OpenLayers.</abstract>
                <slug>fossgis2019-475-einfuhrung-in-openlayers</slug>
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                    <person id='389'>Marc Jansen</person><person id='391'>Christian Mayer</person><person id='400'>Andreas Hocevar</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>OpenLayers ist eine JavaScript Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. Hierbei stehen dem Entwickler vielf&#228;ltige Funktionalit&#228;ten zur Verf&#252;gung; sowohl um Daten und Dienste verschiedener Quellen zu kombinieren, als auch um mit diesen zu interagieren.

Im Workshop, der von OpenLayers Entwicklern geleitet wird, werden die Teilnehmer die folgenden Themen bearbeiten:

* Basiswissen
  * Einbindung OpenLayers
  * Datenquellen und Themen
  * Karteninteraktionen und Controls
* Vektordaten (Grundlagen eines Feature-Editors)
* Vektorkacheln einbinden
* Rasteroperationen

Je nach Interesse der Teilnehmer und verf&#252;gbarer Zeit werden wir Schwerpunkte setzen, um allen einen Lerneffekt zu verschaffen.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten von OpenLayers kennen lernen wollen. JavaScript-Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil, jedoch zum Verfolgen und Nachvollziehen der &#220;bungen keine zwingende Pflicht.</description>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>GeoPython mit dem Jupyter Notebook - Vektordaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>&#220;berblick &#252;ber empfehlenswerte Python-Bibliotheken f&#252;r Geodaten in **Vektorformaten** (z.B. shapely, fiona, pyproj, rtree, geographiclib, folium, &#8230;) anhand einfacher Beispiele f&#252;r allt&#228;gliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung</abstract>
                <slug>fossgis2019-540-geopython-mit-dem-jupyter-notebook-vektordaten</slug>
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                    <person id='416'>Johannes Kr&#246;ger</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Python hat sich als Programmiersprache im GIS-Bereich etabliert. Dies liegt zum einem an der klaren und leicht zu lernenden Sprachsyntax von Python, die v.a. f&#252;r Programmieranf&#228;nger einen gro&#223;en Vorteil darstellt, als auch an der Verf&#252;gbarkeit f&#252;r alle gel&#228;ufigen Betriebssysteme, wie z.b. Windows, Linux oder Mac OS. Zum anderen existiert inzwischen eine kaum mehr zu &#252;berschauenden Vielfalt an Bibliotheken f&#252;r den Bereich der Geodatenverarbeitung. Neben APIs f&#252;r Grass GIS, QGIS, ArcGIS und vielen anderen Desktop-GIS-Systemen, gibt es eine Vielzahl von Standalone-Bibliotheken, mit denen sich vielf&#228;ltige Aufgaben aus der Geodatenverarbeitung mit Python auf einfache Weise automatisieren lassen.

Ziel dieses Kurses ist es einen &#220;berblick &#252;ber empfehlenswerte Python-Bibliotheken f&#252;r Geodaten in **Vektorformaten** zu geben (z.B. shapely, fiona, pyproj, rtree, geographiclib, folium, &#8230;) und an einfachen Beispielen erste kleine Schritte f&#252;r allt&#228;gliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung zu erlernen. Die Beispiele sollen &#252;berwiegend der Einf&#252;hrung in die vorgestellten Bibliotheken dienen und k&#246;nnen mit wenigen Zeilen in Jupyter-Notebooks ausgef&#252;hrt werden. Dieser Kurs ist eine Einf&#252;hrung in die Verarbeitung von Vektordaten.

Die Teilnehmer werden am Ende des Kurses grundlegende Funktionen kennen, um Vektordaten in Python einzulesen, zu verarbeiten und wieder abzuspeichern. Sie bekommen einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene Bibliotheken und wissen, wie sie diese verwenden k&#246;nnen.

Geplant ist u.a. folgender Ablauf:

- Geodaten zu Landesfl&#228;chen einlesen (mit Fiona)
- Ihre geometrischen Attribute als Geometrieobjekte verarbeiten (mit Shapely)
- 2 L&#228;nder ausw&#228;hlen
- Anhand ihrer Ausdehnungen (Flug-)H&#228;fen aus OSM laden (mit overpass oder OSMPythonTools)
- Diese Daten filtern, so dass nichts ausserhalb der L&#228;nder liegt
- Geod&#228;tische Linien erzeugen (mit GeographicLib)
- Ein Endprodukt exportieren (mit Folium, descartes und/oder cartopy)
- Und ein Blick auf geopandas, rtree, geoplot, geocoding, pyproj, u.&#228;.?

Kein Inhalte sind geplant zu pyshp, geojson (die Bibliothek, nicht das Format), GDAL/OGR.</description>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>QGIS Powerwerkzeuge: Ausdruckskseditor, Geometrie-Generator &amp; Virtuelle Layer</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>QGIS verf&#252;gt mit dem Ausdruckseditor und Virtuelle Layer &#252;ber zwei m&#228;chtige Werkzeuge, die sich in QGIS vielf&#228;ltig eingesetzen lassen. Dieser Workshop f&#252;hrt in das Thema ein und zeigt anhand verschiedener Beispiele die vielf&#228;ltigen Nutzungsm&#246;glichkeiten des Ausdruckseditor, unter anderem auch den Geometrie Generator. Daneben besch&#228;ftigt sich der Workshop mit dem &quot;Virtuellen Layern&quot;, dass Konzepte aus r&#228;umlichen Datenbanken wie PostGIS in QGIS anbietet.</abstract>
                <slug>fossgis2019-375-qgis-powerwerkzeuge-ausdruckskseditor-geometrie-generator-virtuelle-layer</slug>
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                    <person id='312'>Stefan Giese</person>
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                <language>de</language>
                <description>QGIS bietet in seiner Benutzeroberfl&#228;che viele Funktionen und Einstellungsm&#246;glichkeiten. Immer wieder begegnet man hier dem Ausdruckseditor, um z.B. Daten in einer Tabelle zu selektieren. Der Ausdruckseditor bietet jedoch dar&#252;ber hinaus zahlreiche M&#246;glichkeiten zur Ausgestaltung der Darstellung &#252;ber die sogenannte &quot;datendefinierte &#220;bersteuerung&quot;. Dieses Konzept ist durchg&#228;ngig in QGIS vorhanden. Der Workshop schafft einen tieferen Einblick in das Konzept und zeigt anhand verschiedener Beispiele die Nutzung der datendefinierten &#220;bersteuerung auf. Daneben werfen wir noch einen Blick auf das Virtuelle Layerkonzept von QGIS, das ebenfalls ein m&#228;chtiges Instrument darstellt. Virtuelle Layer sind in QGIS in vielen Bereichen einsetzbar wie zum Beispiel als Geoprozessing Tool aber auch um komplexe Zusammenh&#228;nge zwischen verschiedenen Layern zu l&#246;sen.
Unter Anderem behandelt der Workshop Themen wie:  
- Einf&#252;hrung in den Ausdruckseditor
- Ausdr&#252;cke schreiben und testen
- Ausdr&#252;cke zur Symbolsteuerung 
-  Erzeugen von geometrischen Symbolen mit dem Geometrie Generator
- Datendefinierte &#220;bersteuerung mit dem Ausdruckseditor
- Erstellen von eigenen Funktionen f&#252;r den Ausdruckseditor
- Einsatz von virtuellen Layern  
        
Der Teilnehmer kann den Einsatz des Ausdruckseditors an Schulungsnotebooks selbst ausprobieren und wird anhand von praktischen &#220;bungsbeispielen durch die Materie geleitet. Von Vorteil sind Grundkenntnisse im Umgang mit Geodaten und Kenntnisse im Umgang mit QGIS.</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>FOSS4G Routing mit pgRouting und OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>pgRouting erweitert PostGIS und PostgreSQL um Funktionen zur Routenberechnung und Netzanalyse. Dieser Einf&#252;hrungsworkshop zeigt anhand eines praktischen Beispiels, wie Sie mit pgRouting und  OpenStreetMap Strassennetzdaten eine einfache Routingapplikation f&#252;r den Webbrowser erstellen k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-546-foss4g-routing-mit-pgrouting-und-openstreetmap</slug>
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                    <person id='383'>Daniel Kastl</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>pgRouting erweitert PostGIS und PostgreSQL um Funktionen zur Routenberechnung und Netzanalyse. Und dieser Einf&#252;hrungsworkshop zeigt Ihnen, wie. Sie lernen anhand eines praktischen Beispiels, wie Sie mit der neuen Version von pgRouting und mit OpenStreetMap Strassennetzdaten eine einfache Routingapplikation f&#252;r den Webbrowser erstellen k&#246;nnen. Dazu werden die erforderlichen Schritte erl&#228;utert, wie Datenaufbereitung, Routingabfragen in der Datenbank mittels SQL, individuelle Kostenberechnung und M&#246;glichkeiten zur Ausgabe des Ergebnisses.

Der Workshop richtet sich an fortgeschrittene Anwender mit Grundkenntnissen in SQL (PostgreSQL, PostGIS), Javascript und HTML. Die im Workshop verwendete Software sowie die Daten sind auf der OSGeo-Live DVD installiert.</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>Die eigene Geo-App in 60 Minuten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Mit YAGA leflet-ng2, der granularen Integration von Leaflet in Angular.io, und Ionic ist es spielend leicht eine Karten-App f&#252;r alle g&#228;ngigen mobilen Plattformen (Android, iOS, Windows) zu entwickeln. Es wird gezeigt wie Entwickler mit diesen Tools eine App im typische Look &amp; Feel der mobilen Plattformen in etwa 60 Minuten erstellt werden kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-506-die-eigene-geo-app-in-60-minuten</slug>
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                    <person id='403'>Arne Schubert</person><person id='402'>Stephan Herritsch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Mit [YAGA leaflet-ng2](https://leaflet-ng2.yagajs.org/latest/), der granularen Integration von [Leaflet](https://leafletjs.com/) in [Angular.io](https://angular.io/), und [Ionic](https://ionicframework.com/) ist es spielend leicht eine Karten-App f&#252;r alle g&#228;ngigen mobilen Plattformen (Android, iOS, Windows) zu entwickeln. Es wird gezeigt wie Entwickler mit diesen Tools eine App im typische Look &amp; Feel der mobilen Plattformen in etwa 60 Minuten erstellt werden kann.
Es werden HTML und JavaScript Kenntnisse vorausgesetzt, Erfahrungen mit [Angular.io](https://angular.io/) und der Bash-Kommandozeile sind von Vorteil.</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>Geodatenverarbeitung mit SQL in SpatialLite-Datenbanken</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Anhand des gleichen  Beispiels wie im Workshop &quot;Grafischer Modeller&quot;, wird ein Prozess zur Geodatenverarbeitung umgesetzt. Diesmal jedoch nicht mit den QGIS-Werkzeugen, sondern &#252;ber r&#228;umliche SQL in einer SpatiaLite-Datenbank oder &#252;ber die SQL-Eingabe im QGIS.  F&#252;r Teilnehmer/innen beider Workshop ergibt sich so eine interessante Vergleichsm&#246;glichkeit. Der Prozess umfasst die klassischen GIS-Werkzeuge Dissolve mit Wertezusammenfassung, Verschneiden (intersect), SpatialJoin und Puffer.</abstract>
                <slug>fossgis2019-437-geodatenverarbeitung-mit-sql-in-spatiallite-datenbanken</slug>
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                    <person id='330'>Claas Leiner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Analog zum Workshop Grafischer Modeller wird ein Prozess zur Geodatenverarbeitung umgesetzt. Diesmal jedoch nicht mit den QGIS-Werkzeugen, sondern &#252;ber r&#228;umliche SQL in einer SpatiaLite-Datenbank oder &#252;ber die SQL-Eingabe im QGIS.  Manche  Geodaten-Verarbeitungswerkzeuge lassen sich mit wenigen  Zeilen SQL abbilden. So kann im QGIS &#252;ber SQL ein Dissolve-Werkzeug mit umfangreicher Attributzusammenfassung  (Summierung, Duchschnitt, Auflistung etc.) f&#252;r beliebig viele Spalten umgesetzt werden, welches in der QGIS-Werkzeugkiste bisland nicht verf&#252;gbar ist.  F&#252;r die Automatisierung von Abl&#228;ufen lassen sich analog zum grafischen Modeller Prozesse gestalten, die in Ihrer Funktionst&#252;chtigkeit weniger von Programmupdates gef&#228;hrdet sind, als Modellerwerkzeuge.
In de 1,5 Stunden des Workshops wird die gleiche inhaltliche Aufgabe wie im Workshop &quot;Grafischer Modeller umgesetzt&quot; Jedoch mit SQL. F&#252;r Teilnehmer/innen beider Workshop ergibt sich so eine interessante Vergleichsm&#246;glichkeit. Der Prozess umfasst die klassischen GIS-Werkzeuge Dissolve mit Wertezusammenfassung, Verschneiden (intersect), SpatialJoin und Puffer.
[Workshop-Material](http://www.gkg-kassel.de/fossgiss.html)</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>Webmapping Basics mit Leaflet</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-14T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>In nur 90 Minuten werden Sie in diesem Workshop in die Basics von Webmapping eingef&#252;hrt und lernen eine Karte zu erstellen und Daten zu visualisieren.</abstract>
                <slug>fossgis2019-569-webmapping-basics-mit-leaflet</slug>
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                <language>de</language>
                <description>In nur 90 Minuten werden Sie in diesem Workshop in die Basics von Webmapping eingef&#252;hrt und lernen eine Karte zu erstellen und Daten zu visualisieren. Dieser Workshop setzt Basiswissen in HTML, CSS, JavaScript voraus und richtet sich vor allem an Teilnehmer/innen, die mit der Erstellung von Webkarten ihre Kenntnisse anwenden und erweitern m&#246;chten. Um dieses Ziel in k&#252;rzester Zeit zu erreichen, wird im Workshop die popul&#228;re Open-Source-Bibliothek Leaflet verwendet. Leaflet ist effizient, leicht zu erlernen und bestens dokumentiert. Es wird vorgestellt, wie eine Web Map erstellt und verschiedene Basemaps eingebunden werden (OpenStreetMap, Mapbox, Stamen usw.). Die Teilnehmer/innen lernen, wie der Karte Daten (Punkt, Linie, Polygon) und Interaktionen hinzugef&#252;gt werden (zu einem bestimmten Punkt/Ort oder einer bestimmten Zoomstufe zoomen) und auch, wie die Karte mit Events erweitert werden kann (z.B. auf die Karte klicken und die Koordinaten des Klicks bekommen). Dieser Workshop wird von dem Autor des Buchs Leaflet Cookbook -  Recipes for Creating Dynamic Web Maps (Locate Press) unterrichtet.</description>
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    <day index='3' date='2019-03-15' start='2019-03-15T04:00:00+01:00' end='2019-03-16T03:59:00+01:00'>
        <room name='Audimax S239' guid='e49ed940-0545-5d67-8204-cc2cf7091d49'>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Cloudbasierte Geodateninfrastruktur f&#252;r den Glasfaserrollout in der Deutschen Telekom AG</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>&#220;berblick &#252;ber den Planungsprozess der Deutschen Telekom AG f&#252;r den Glasfaserrollout mit Fokus auf den Aufbau und Prozesse einer Cloud-basierten Geodateninfrastruktur.</abstract>
                <slug>fossgis2019-454-cloudbasierte-geodateninfrastruktur-fur-den-glasfaserrollout-in-der-deutschen-telekom-ag</slug>
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                    <person id='376'>Tobias Frechen</person>
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                <language>de</language>
                <description>2021 wird die Deutsche Telekom AG zwei Millionen Glasfaseranschl&#252;sse pro Jahr ans Netz bringen. Um diese hohe Anzahl zu erreichen, m&#252;ssen gro&#223;e Teile des Planungsprozesses automatisiert werden. Daf&#252;r wurde in der Telekom das Projekt FTTH Factory ins Leben gerufen. Eine zentrale Komponente des Planungsprozesses ist eine neuaufgebaute, skalierbare Geodateninfrastruktur (GDI). Die GDI basiert gr&#246;&#223;tenteils auf Open-Source-Software und wurde in der Open Telekom Cloud (OTC) mittels Infrastructure-As-Code realisiert. In dem Vortrag m&#246;chten wir einen Einblick in den Aufbau der Infrastruktur sowie einen &#220;berblick &#252;ber den Planungsprozess und das Zusammenspiel der Komponenten geben. Insgesamt werden f&#252;r den Prozess Daten in gro&#223;em Umfang und auch mit Hilfe von k&#252;nstlicher Intelligenz verarbeitet.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>DevOps f&#252;r die GDI 4.0 &#8211; agil stabil</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T09:30:00+01:00</date>
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                <abstract>neue Trends und Technologien f&#252;r die GDI 4.0, ein Erfahrungsbericht aus dem Einsatz von Open-Source-Geodaten und OpenStreetMap in der Industrie</abstract>
                <slug>fossgis2019-549-devops-fur-die-gdi-4-0-agil-stabil</slug>
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                    <person id='427'>Arnulf Benno Christl</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Entwicklung von Software birgt jede Menge Risiken und ist mit herk&#246;mmlichen Methoden schlecht zu planen. Um diesem Problem zu begegnen wird heute in vielen Bereichen agiles Projektmanagement eingesetzt (z.B. Scrum). 

Der Betrieb komplexer und langlebiger IT-Systeme wie z.B. einer Geodateninfrastruktur wird hingegen nach wie vor langfristig strukturiert und geplant, vor allem in gro&#223;en und wenig flexiblen Organisationen. Die agile Vorgehensweise eignet sich f&#252;r den Betrieb solcher herk&#246;mmlicher komplexer System ind gro&#223;en Organisationen weniger.

Um diesem Problem zu begegnen, wurde das Development (die oft agile Entwicklung von Software) und Operations (der Betrieb stabiler, sicherer Systeme)  in &quot;DevOps&quot; zusammengefasst. DevOps verspricht das Beste aus agiler Softwareentwicklung und stabilem Betrieb zu erm&#246;glichen. Was DevOps ist, wie es umgesetzt werden kann, und welche Probleme dabei auftreten k&#246;nnen, zeigt ein Projekt der Telekom-GDI f&#252;r die Berechnung potentieller Trassen im Glasfaserausbau.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>GDIs in der Cloud</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Microservice-Infrastrukturen in einer Cloud bringen viele Vorteile doch auch einige Nachteile gegen&#252;ber Monolithen mit sich. In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, was zu beachten ist, damit eine Migration oder die neue Infrastruktur in der Cloud einen tats&#228;chlichen Mehrwert bringt. Sei es was architektonisch zu beachten ist, um die Vorteile f&#252;r sich nutzen zu k&#246;nnen, oder welche M&#246;glichkeiten es gibt, um nicht von den Nachteilen betroffen zu sein.</abstract>
                <slug>fossgis2019-504-gdis-in-der-cloud</slug>
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                    <person id='403'>Arne Schubert</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Wunsch seine bestehende Geodateninfrastruktur (GDI) in eine Cloud zu
migrieren, oder eine neue cloudf&#228;hige GDI aufzubauen w&#228;chst stets.
Dabei ist die Cloud selbst jedoch f&#252;r viele eine Black-Box, wodurch gerne
aktionistisch mit &quot;Lift and Shift&quot; Strategien die Migration begonnen wird. Dabei
wird aber meist aus den Augen verloren, dass Cloud-Strukturen zwar viele
Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich bringen.

Nachteilig wirkt sich die Wartbarkeit von Services in der Cloud aus, da Services
auf verschiedenen Instanzen verteilt werden und man hier als Mensch schnell den
&#220;berblick verlieren kann. Zentrale Logs erleichtern die Wartung ungemein.

Der Vorteil, dass Micro-Services leicht skaliert werden k&#246;nnen, trifft nur dann
zu, wenn die Architektur der Services dies vorsieht. Jedoch ben&#246;tigt man auch
hier eine Datengrundlage, um einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen was man &#252;berhaupt skalieren
m&#246;chte. Hier k&#246;nnen einem u.a. Metriken der Services weiterhelfen.

Im Vortrag soll aufgezeigt werden, wie eine ideale Cloud Architektur aussehen
k&#246;nnte. Es werden auf m&#246;gliche Stellschrauben eingegangen und wie man durch
OpenSource Tools durch ein zentralisiertes Logging und Metriken seine Cloud
&#252;berwachen, skalieren und viel besser debuggen kann. Anhand von eigenen
Entwicklungen des YAGA Development Teams werden Beispiele vorgef&#252;hrt.

Eine Cloud richtig eingerichtet, kann das Arbeiten in Entwickler-Teams deutlich
f&#246;rdern, die Performance steigern und die Kosten senken. F&#252;r alle beteiligten
kann die Cloud somit einen Mehrwert bringen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>GDI mit Docker &amp; Co. &#8211; Einf&#252;hrung, &#220;berblick und Diskussion</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Talk stellt M&#246;glichkeiten vor, um Geodateninfrastrukturen mit Hilfe von Docker zu gestalten und diskutiert jene.</abstract>
                <slug>fossgis2019-473-gdi-mit-docker-co-einfuhrung-uberblick-und-diskussion</slug>
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                    <person id='389'>Marc Jansen</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Geodateninfrastrukturen (GDI) bestehen in der Regel aus verschiedenen Komponenten, die miteinander interagieren und Geodaten und Geodienste sowie deren Metadaten den verschiedenen Nutzern solcher Systeme klassischerweise &#252;ber das Internet bereitstellen.

Die einzelnen Komponenten lassen sich hierbei zum Beispiel mit Docker isolieren und als separate Container virtualisieren.

Der Vortrag m&#246;chte einige bekanntere Komponenten und m&#246;gliche Dockercontainer vorstellen und zeigen, wie jene zu einer GDI kombiniert werden k&#246;nnen. Auch Technologien wie Kubernetes, Helm, Tiller, OpenShift und weitere werden hierbei kurz erw&#228;hnt werden. Hierbei werden Erfahrungen aus konkreten Projekten geteilt werden, in denen wir eine GDI in dieser Form in der Cloud betreiben.

Schlie&#223;lich wollen wir eine Diskussion anregen, um das F&#252;r und Wider solcher Infrastrukturen auch unter den Aspekten wie Wartung und Support zu diskutieren.

[Vortragsvideo (ca. 157 MB)](https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2019/h264-hd/fossgis2019-473-deu-GDI_mit_Docker_Co_-_Einfuehrung_Ueberblick_und_Diskussion_hd.mp4)</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Einf&#252;hrung in dezentrale Infrastrukturen und IPFS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Werden Geodaten auf einem verteilten, dezentralen System gespeichert bietet dies einige Vorteile. Es f&#252;hrt zu gr&#246;&#223;erer Ausfallsicherheit, besser Erreichbarkeit und mehr Sicherheit. Diese Vortrag gibt einen Einblick in diese Entwicklung und zeigt anhand von IPFS, dem InterPlanetary Filesystem, wie dies dann im Alltag aussieht und welche Vorteile es bietet. IPFS ist Open Source unter der MIT-Lizenz.</abstract>
                <slug>fossgis2019-416-einfuhrung-in-dezentrale-infrastrukturen-und-ipfs</slug>
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                    <person id='349'>Volker Mische</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Geodaten werden meist von einer zentralen Stelle bezogen. Seien dies gro&#223;e Cloud-Provider, aber auch andere Dienste wie das [Copernicus Open Access Hub], die [Copernicus Data and Exploitation Platform &#8211; Deutschland] oder ein regionales GDI. Sind die Arbeitsschritte auf eine dieser Plattformen ausgelegt, ist es schwer auf eine andere zu wechseln. Sollte aufgrund technischer Probleme der Zugriff nicht m&#246;glich sein, gibt es keine Alternativen.

Infrastrukturen k&#246;nnen aber auch verteilt und dezentral aufgebaut werden. Der Kern dieser Idee ist, dass es dabei nicht mehr darauf ankommt an welchem Ort, also einem Cloud-Provider oder aber auch lokal im internen Netzwerk, die Daten gespeichert werden. Stattdessen muss nur ein Zugang zu diesem verteilten System bestehen.

Da solche dezentralen/verteilten Systeme ein relativ neues Konzept sind, wird dieser Vortrag eine grundlegende Einf&#252;hrung bieten und Gr&#252;nde auff&#252;hren, warum es zu dieser Entwicklung kam. Anhand von IPFS, dem [InterPlanetary Filesystem], wird live demonstriert, wie man dann tats&#228;chlich damit Arbeiten kann und worin die Vorteile wie u.a. bessere Erreichbarkeit und Sicherheit liegen.

IPFS ist Open Source unter [MIT Lizenz].

[Copernicus Open Access Hub]: https://scihub.copernicus.eu/
[Copernicus Data and Exploitation Platform &#8211; Deutschland]: https://code-de.org/
[InterPlanetary Filesystem]: https://ipfs.io/
[MIT Lizenz]: https://opensource.org/licenses/MIT</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Das &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; &#8211; wenig Theorie und viel Praxis</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die f&#252;r spezielle HTTP-Aufrufe optimiert ist. Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vorgestellt. Dabei werden unterschiedliche Strategien zur Erstellung von Overviews diskutiert, die die Verarbeitungszeit erheblich verkleinern k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-577-das-cloud-optimized-geotiff-wenig-theorie-und-viel-praxis</slug>
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                    <person id='450'>Christian Strobl</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ein &quot;Cloud Optimized GeoTIFF&quot; ist eine normale GeoTIFF-Datei, die eine spezielle interne Struktur aufweist, die f&#252;r spezielle HTTP-Aufrufe (sog. Range Requests f&#252;r HTTP Get) optimiert ist. Neben der Beachtung bestimmter Konventionen f&#252;r den Header (TIFF / BigTIFF signature, IFD (&#8203;Image File Directory), Werte einzelner TIFF-Tags, ...) ist dies die Integration von Overviews (Pyramiden). Diese Overviews erm&#246;glichen sowohl performantes Streaming zum Client als auch progressives Rendern der Daten im Client.
Neben einer Vorstellung der Spezifikation und typischen Anwendungsbeispielen wird die Erstellung von &quot;Cloud Optimized GeoTIFFs&quot; mit GDAL vertieft. Hier spielt v.a. die zeitaufwendige Erstellung von Overviews eine bedeutende Rolle. In dem Vortrag werden unterschiedliche Strategien vorgestellt, die diesen Zeitaufwand z.T. erheblich mindern k&#246;nnen. Je geringer der Aufwand bei der Erstellung von Cloud-optimierten GeoTIFF-Dateien ist, desto h&#246;her wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieses Format als wirklicher Standard auch in der Praxis durchsetzt.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Keynote: Einblicke vom Bazaar des QGIS-Projekts</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T13:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.</abstract>
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                <description>Ein Blick hinter die Kulissen des QGIS-Projekts: Woher es kommt, wie es tickt und wohin es weiter geht.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Abschluss der drei Konferenztage</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter &#8211; mit dem ber&#252;hmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vortr&#228;gen, ...</abstract>
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                <description>Abschluss der drei Konferenztage. Es geht nach dem Sektempfang mit OSM weiter &#8211; mit dem ber&#252;hmten OSM-Quiz, Exkursion, Diskussion, Vortr&#228;gen, ...</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>OSM-Quiz &#8211; Wie gut kennst du OSM?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.</abstract>
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                <description>Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten, um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>K&#252;stenlinien, Icesheets und generalisierte Daten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Die OSM-Daten sind nicht immer einfach direkt zu verwenden, sondern brauchen vor der Nutzung eine Vorverarbeitung. Im Vortrag soll es um die Verarbeitung der OSM-K&#252;stenlinien, der Icesheets in der Antarktis und um die Generalisierung von Wasserfl&#228;chen gehen, die als Service unter osmdata.openstreetmap.de angeboten werden.</abstract>
                <slug>fossgis2019-979-kustenlinien-icesheets-und-generalisierte-daten</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Dieser Vortrag ist ein Ersatzvortrag f&#252;r &quot;K&#252;sten, Meere, Zeitzonen&quot; von Marc Tobias Metten. Zusammenfassung: &quot;Wir schauen auf mehrere Datens&#228;tze, die auf OpenStreetMap basieren aber aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e ohne separate Prozesse nicht in den &#252;blichen Editoren bearbeitet werden k&#246;nnen. Als Beispiel erstellen wir ein Polygon der Eurostaaten.&quot;</description>
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                <room>Audimax S239</room>
                <title>Craftmapping und Datenschutzgrundverordnung - Was ist erlaubt,   wo sind die Grenzen?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>langer OpenStreetMap-Vortrag mit langer Diskussion</type>
                <date>2019-03-15T16:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Das OpenStreetMap-Projekt sammelt geographische Informationen. Dabei ergeben sich zahlreiche Ber&#252;hrungspunkte mit personenbezogenen Informationen. Der Vortrag geht den Fragen nach, ob die  Datenschutzgrundverordnung einschl&#228;gig ist und welche Anforderungen  ggf. beim Craftmapping und der Eintragung von Informationen in die Datenbank zu beachten sind.</abstract>
                <slug>fossgis2019-432-craftmapping-und-datenschutzgrundverordnung-was-ist-erlaubt-wo-sind-die-grenzen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die Datenschutzgrundverordnung hat seit ihrer Einf&#252;hrung f&#252;r viel Verunsicherung mit zum Teil hysterischen Reaktionen gef&#252;hrt. Nach fast einem Jahr Geltung der Datenschutzgrundverordnung ist es daher an der Zeit innezuhalten und zu fragen: &quot;Was und wie darf der Craftmapper Daten erfassen und in die Datenbank eintragen.&quot;

Daf&#252;r wird zun&#228;chst der Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung gekl&#228;rt. Wann liegen personenbezogene Daten vor und welche Freir&#228;ume l&#228;sst die Verordnung. Sodann werden die Erlaubnistatbest&#228;nde in den Blick genommen und deren Verh&#228;ltnis zu nationalen gesetzlichen Regelungen. Abschlie&#223;end werden die gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext zu T&#228;tigkeiten von Craftmappern gesetzt: Notizen, Foto- und Videomapping und &#220;bertragung erhobener Daten in die OpenStreetMap-Datenbank.</description>
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                <title>Ergebnisse der Umfrage zur QGIS-Nutzung in der Schweiz</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Beitrag stellt die Ergebnisse der QGIS-Anwendergruppevor, die im Herbst 2018 in der Schweiz durchgef&#252;hrt wurde</abstract>
                <slug>fossgis2019-377-ergebnisse-der-umfrage-zur-qgis-nutzung-in-der-schweiz</slug>
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                <language>de</language>
                <description>im Herbst 2018 f&#252;hrte das Pr&#228;sidium der Schweizer QGIS-Anwendergruppe eine Umfrage durch. In diesem Beitrag werden zum einen die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und zum anderen m&#246;gliche Schl&#252;sse, die aus der Umfrage gezogen werden k&#246;nnen. Diese Interpretationen k&#246;nnen an der FOSSGIS im Anschluss an die Pr&#228;sentation gerne reflektiert und erg&#228;nzt werden.
Der Link zur Umfrage lautet: 
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfoemv8IS4LnVazcutEQB69hA3d-qh_ADZR07f3xm3iYQJt3w/viewform

Das Ziel der Umfrage war/ist es, zum einen die Verbreitung von QGIS in der Schweiz zu erfragen und zum andern in welchen Fachbereichen QGIS eingesetzt wird. Wir wollten auch wissen, wie das Engagement der Nutzer ist. Das Projekt lebt ja von Leuten, die sich engagieren (sei es praktisch oder finanziell). Au&#223;erdem interessierte uns, welche Auspr&#228;gungen von QGIS im Einsatz sind und wie stark: Desktop, Server, mobil, ...
Dar&#252;ber hinaus wollten wir wissen, ob die Sprachgrenze in der Schweiz (v.a. Deutsch vs. Franz&#246;sisch) eine Rolle spielt in der Nutzung von QGIS.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Jenseits des etablierten OSM-Routing-Regelsatzes</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2019-03-15T09:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Etablierte Routing-Regeln entstehen nicht alleine durch Tagging-Proposals, sondern durch komplexe Wechselwirkungen, und in vielen Randbereichen auch gar nicht. Ein &#220;berblick.</abstract>
                <slug>fossgis2019-414-jenseits-des-etablierten-osm-routing-regelsatzes</slug>
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                <description>Die etablierten Routing-Regeln sind das Arbeitspferd f&#252;r Mapper und Software-Entwickler: damit lassen sich Sachverhalte so erfassen, dass sie auf den Karten sinnvoll dargestellt und von den Routern korrekt umgesetzt werden. Der etablierte Regelsatz ist aber kleiner als das Wiki vermuten l&#228;&#223;t. Dieser Vortrag will sowohl einige Grauzonen beleuchten, von A wie Anliegerzone bis W wie Wintersperre, als auch den Prozess verst&#228;ndlich machen, wie etablierte Regeln eigentlich entstehen. Wenn dieser Vortrag Teil dieses Prozesses wird, einige dieser Grauzonen erhellt und bei anderen dazu anregt, das Wiki zu entr&#252;mpeln - dann hat er sein Ziel erreicht.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Wenn Mapper Karten malen</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Warum bei der Datenerfassung in OpenStreetMap manchmal weniger mehr ist und was man als Mapper im Interesse von Erfassungseffizienz, der Datenqualit&#228;t und einer m&#246;glichst breiten N&#252;tzlichkeit der Daten beachten sollte.</abstract>
                <slug>fossgis2019-457-wenn-mapper-karten-malen</slug>
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                    <person id='378'>Christoph Hormann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Bei OpenStreetMap sind die Erfasser der Daten (die Mapper) frei in der Entscheidung, wie sie die geographische Realit&#228;t in Datenform abbilden. Mapper haben dabei manchmal ein etwas einfaches und einseitiges, gelegentlich auch klischeehaftes Bild, was f&#252;r eine Form der Erfassung f&#252;r den Datennutzer besonders g&#252;nstig und einfach zu interpretieren ist, was nicht selten aus der Perspektive des Daten-Nutzers zu recht abstrusen und kontraproduktiven Erfassungskonzepten f&#252;hrt.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick darin, was aus Perspektive von Datennutzern eine n&#252;tzliche Form der Datenerfassung von einer weniger n&#252;tzlichen Form unterscheidet und was Mapper bei Entscheidungen zur Erfassungsformen im Interesse der Erfassungseffizienz, der Datenqualit&#228;t und einer m&#246;glichst breiten N&#252;tzlichkeit der Daten beachten sollten.  Anhand verschiedener praktischer Beispiele wird erl&#228;utert, weshalb bei der Datenerfassung in OpenStreetMap einfache Modellierungen oft vorteilhafter sind als komplizierte und vermeintlich auf den Anwender zugeschnittene Ideen.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Erfassung der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Ich m&#246;chte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.  
Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Stra&#223;en) in Open\-Street\-Map erfasst.</abstract>
                <slug>fossgis2019-556-erfassung-der-dusseldorfer-gasbeleuchtung</slug>
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                    <person id='430'>Harald Schwarz</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ich m&#246;chte auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 mein Projekt Erfassung der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung in OpenStreetMap vorstellen.

Ich habe seit 2010 den kompletten Bestand der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung
(ca. 15000 Gaslaternen, 1200 gasbeleuchtete Stra&#223;en) in OpenStreetMap erfasst.

Ich m&#246;chte berichten, welche Erfahrungen ich bei meinen Spazierg&#228;ngen durch D&#252;sseldorf mit GPS und Fotokamera gemacht habe, wie die Daten in OSM eingepflegt wurden und
wie die OSM Daten nutzbar gemacht werden k&#246;nnen.
Es gibt auch etwas zu erz&#228;hlen von meiner Wandlung vom neutralen Datensammler zum Aktivisten bei der Initiative D&#252;sseldorfer Gaslicht.

Vor einigen Jahren war es das Bestreben der Stadt D&#252;sseldorf, den gr&#246;&#223;ten Teil der Gasbeleuchtung durch elektrische Beleuchtung zu ersetzen. Inzwischen hat aber ein Umdenken eingesetzt und Politik und Verwaltung reagieren auf den B&#252;rgerwillen und denken &#252;ber den Erhalt der Gasbeleuchtung nach. 

Es wird versucht den kompletten Bestand der D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung unter Denkmalschutz zu stellen. Das Rheinische Denkmalamt und die Stadt D&#252;sseldorf befinden sich im Prozess der Bewertung der Gaslaternen in den Stra&#223;enz&#252;gen.

Meine Kartierung ist ein leicht nutzbares Werkzeug um kartographische Informationen &#252;ber Gasbeleuchtung f&#252;r B&#252;rger, Aktivisten, Initiativen, Denkmalsch&#252;tzer und auch kommunale Verwaltung nutzbar zu machen.

Ich denke das Projekt hatte einen gro&#223;en Anteil daran, die Chancen zu erh&#246;hen, dass das D&#252;sseldorfer Gaslicht als Technisches Denkmal erhalten bleibt.

Ich bem&#252;he mich auch darum die D&#252;sseldorfer Gasbeleuchtung und deren Erfassung in OSM in das Licht von Wissenschaft und Forschung zu stellen. Am 5. und 6. Dezember 2018 werde ich dazu an der Technischen Universit&#228;t Berlin-Brandenburg auf der Konferenz Visualising significance: Mapping as common denominator
 (Link: https://www.b-tu.de/cultural-heritage-centre/konferenz/hcsm-2018) einen Vortrag halten und in der Diskussion mit Denkmalsch&#252;tzern auf Gaslicht und Freies Wissen und Freie Daten aufmerksam machen.

Dokumentiert ist das Projekt auf den Wiki-Seiten von OpenStreetMap siehe: 
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/D&#252;sseldorf/Projekte/Gaslaternen\\</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Im Fr&#252;htau zu Berge &#8211; 10 Jahre Wanderkarten mit OSM</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Zum zehnj&#228;hrigen Bestehen der Wanderkarte waymarkedtrails.org blickt der Vortrag auf deren Entwicklung zur&#252;ck und stellt vor, was sich beim Mapping f&#252;r Wander-, Rad- und andere Routen in OpenStreetMap getan hat.</abstract>
                <slug>fossgis2019-447-im-fruhtau-zu-berge-10-jahre-wanderkarten-mit-osm</slug>
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                    <person id='370'>Sarah Hoffmann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Vor 10 Jahren ist die erste Version der OpenStreetMap-basierten Wanderkarte waymarkedtrails.org entstanden. Damals wurde sie als kleines Hilfsmittel f&#252;r das Mapping in der Schweiz entwickelt. Heute zeigt sie Wanderwege, Rad-, Ski- und Reitrouten in der ganzen Welt. Mit der Weiterentwicklung von OSM hat sich auch die Karte entwickelt, immer wieder neue Features erhalten und Mappingtrends aufgenommen. Der Vortrag blickt auf diese Entwicklung zur&#252;ck, zeigt, wie sich Karte und OpenStreetMap gegenseitig beeinflussen und gibt eine Ausblick, wohin sich das Mappen von Wander- und Radwegen noch bewegen k&#246;nnte.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Produktion generalisierter Eisenbahnkarten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T12:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In diesem Vortrag wird die Erstellung von hochwertigen, Topologie-f&#228;higen Eisenbahn-Streckenkarten auf der Basis von OpenStreetMap-Daten vorgestellt. Der verwendete Workflow kombiniert automatisierte Prozesse mit manueller Bearbeitung und nutzt moderne, datengetriebene Vektortile-Technologien f&#252;r die Publikation als Webkarten.</abstract>
                <slug>fossgis2019-467-produktion-generalisierter-eisenbahnkarten</slug>
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                    <person id='373'>Alexander Matheisen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Dank der detaillierten Eisenbahndaten in OpenStreetMap stehen heute die notwendigen Daten zur Verf&#252;gung, um l&#228;nder&#252;bergreifende Karten des Eisenbahnnetzes zu erstellen. Sollen jedoch Karten im Stil klassischer Streckenkarten erstellt werden, gibt es zwei wesentliche Herausforderungen: Zum einen sind die OSM-Daten f&#252;r solche Karten viel zu detailliert &#8211; eine vorherige Generalisierung ist also erforderlich. Zum anderen l&#228;sst sich mit dem automatisierten, regelbasierten Rendering, wie es bei Online-Karten heute Standard ist, nicht die Darstellungsqualit&#228;t der nach traditionellen kartographischen Methoden erstellten Streckenkarten erreichen.

Das Ziel sind also generalisierte Streckennetzkarten in hoher Darstellungsqualit&#228;t. Die generalisierten Daten sollen dabei die Streckentopologie, also die korrekte Abfolge von Stationen enthalten, so dass neben grundlegenden Netzkarten auch thematische Aspekte mit Strecken- oder Kilometerbezug abgebildet werden k&#246;nnen. Das Ziel soll mit einem &#252;berschaubaren Aufwand an manuellen Bearbeitungsschritten erreicht werden.

F&#252;r die Bearbeitung und Generalisierung der Streckendaten kommt ein Toolset aus einem eigens entwickelten Editor und umfangreichen Funktionen in der PostGIS-Datenbank zum Einsatz. Die Kartengenerierung aus diesen Daten basiert auf einem Stack mit Vektortiles, Mapbox GL und dem Style-Editor Maputnik. Die automatisiert vorgeneralisierten Daten k&#246;nnen im Editor manuell nachbearbeitet und mit Attributen versehen werden, um das Rendering genau zu steuern. Die daraus automatisiert erzeugten Vektorkacheln k&#246;nnen anschlie&#223;end in Maputnik gestylt werden, sodass der User ein direktes Feedback &#252;ber das sp&#228;tere Aussehen der Karte erh&#228;lt. Continuous Integration sorgt f&#252;r die automatische Publizierung von Styles und Daten auf dem Tileserver.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Viele Kartenstile parallel installieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Verschiedene Mapnik-Kartenstile haben unterschiedliche Datenbank- und Shapefile-Abh&#228;ngigkeiten. Trotzdem ist es mit ein klein wenig Aufwand m&#246;glich die meisten &#246;ffentlich verf&#252;gbaren Stile parallel zu installieren.</abstract>
                <slug>fossgis2019-590-viele-kartenstile-parallel-installieren</slug>
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                    <person id='456'>Hartmut Holzgraefe</person>
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                <language>de</language>
                <description>F&#252;r meinen Druckserver versuche ich, so viele der &#246;ffentlich verf&#252;gbaren Mapnik-Kartenstile wie m&#246;glich anzubieten und aus derselben Datenbank mit Daten zu versorgen. Dabei verlangen verschiedene Stile unterschiedliche Konfiguration der Datenbank-Parameter, verschiedene Datenbank-Schemata, und Shapefile-Dateien in unterschiedlichen Pfaden.

In diesem Vortrag beschreibe ich wie ich alle Stile aus einer gemeinsamen Datenbank bediene, Shapefiles nur einmal vorhalte, und welche weiteren Stylesheet-Anpassungen n&#246;tig waren.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Das OSM-Wiki &#8211; die eierlegende Wollmilchsau der Community</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T16:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Ein Rundumschlag zum OSM-Wiki: Was steht eigentlich alles drin, welche St&#228;rken und Schw&#228;chen hat das Konzept und wie k&#246;nnte man den Problemen des Wikis entgegenwirken.</abstract>
                <slug>fossgis2019-423-das-osm-wiki-die-eierlegende-wollmilchsau-der-community</slug>
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                    <person id='353'>Hanna Kr&#252;ger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wie dokumentiert man ein weltweites Projekt, an dem jeder teilnehmen darf und niemand gezwungen wird, Regeln und Schemata zu befolgen? Die Antwort der OpenStreetMap-Community darauf ist das Wiki, unterst&#252;tzt von Forum sowie diversen Mailinglisten. Was mit kleinen, &#252;bersichtlichen Tools begann, auf denen jeder berichten konnte, was ihn im OSM-Umfeld bewegt und was er beigetragen hat, ist inzwischen zu einer ausgewachsenen, eierlegenden Wollmilchsau geworden, die alles kann, aber nichts so richtig.
Auf der FOSSGIS-Konferenz 2017 entbrannte dann eine hitzige Diskussion, was man mit diesem Wiki machen sollte. Die Meinungen variierten zwischen &quot;Man m&#252;sste mal aufr&#228;umen&quot; &#252;ber &quot;Wegschmei&#223;en und neu bauen&quot; bis hinzu &quot;Sprengen&quot;.
Dieser Talk ist ein Rundumschlag zum OSM-Wiki: Was steht eigentlich alles drin, welche St&#228;rken und Schw&#228;chen hat das Konzept und wie k&#246;nnte man den Problemen entgegenwirken.</description>
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                <room>Mathe Z211</room>
                <title>Fahrradknotenpunkte in OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag zeigt, was Fahrradknotenpunkte sind und wie sie in OpenStreetMap erfasst werden. Neben der Darstellung der l&#228;nderabh&#228;ngigen Verbreitung und Erfassung der Knotenpunkte wird die Machbarkeit einer Auswertung der Knotenpunkte in OpenStreetMap pr&#228;sentiert.</abstract>
                <slug>fossgis2019-415-fahrradknotenpunkte-in-openstreetmap</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der erste Teil des Vortrags beschreibt, was Fahrradknotenpunkte sind, wo und wie sie verwendet werden. Neben der Erl&#228;uterung der Grundlagen wird auf Erfassung der Knotenpunkte und der daraus entstehenden Netzwerke eingegangen. Auch wird die im OpenStreetMap-Wiki l&#228;nderabh&#228;ngige Beschreibung der Erfassung der Knotenpunkte dargelegt. Im Abschluss wird gezeigt, wie die Daten ausgewertet werden k&#246;nnen. Hierzu wurde eine kleine Web-Anwendung erstellt, die die Netzwerke, Knoten und deren Verbindungen in aufbereiteter Form darstellt.</description>
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                <title>GeoServer Demosession</title>
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                <abstract>In der Demosession werden wesentliche Funktionalit&#228;ten des GeoServers live demonstriert. Dies umfasst die grafische Benutzeroberfl&#228;che (Daten einbinden, Feature-Types erzeugen, Layer publizieren und stylen), die REST-Schnittstelle und ggf. zus&#228;tzliche Extensions.</abstract>
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                <description>Der GeoServer ist ein bekannter und m&#228;chtiger OpenSource-Kartenserver, der in zahlreichen Projekten eingesetzt wird. Auf Basis offener (OGC-)Standards k&#246;nnen mit dem GeoServer verschiedene Geodienste aus zahlreichen Datenquellen bereitgestellt werden.

Die Demo-Session wird die Arbeit mit dem GeoServer zeigen. Die Inhalte werden voraussichtlich die folgenden sein:

* Verwendung der Benutzeroberfl&#228;che
   - Einbindung verschiedenenr Datenquellen
   - Publikation als FeatureType
  * grafische Ausgestaltung eines Dienstes (WMS)
  * Bereitstellung Feature-Dienst (WFS)
  * Verwendung der Layervorschau
  * &#8230;
* Benutzung der REST-Schnittstelle
* Erweiterung mittels Extensions</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Von statischen Bildern zu interaktiven Karten und zur&#252;ck</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T09:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Dieser Vortrag erl&#228;utert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-436-von-statischen-bildern-zu-interaktiven-karten-und-zuruck</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Immer noch werden viele Karten als statische Bilder oder PDFs ver&#246;ffentlicht. Solche Karten lassen sich nicht richtig zoomen oder verschieben, die Bedienbarkeit entspricht schon lange nicht mehr dem Stand der Technik.

Dieser Vortrag erl&#228;utert Werkzeuge und Techniken, womit man statische Bilder oder PDFs schnell und einfach in interaktive Karten umwandeln und ohne spezieller Software hosten kann.

Auch den umgekehrten Weg gehen wir an: wie kann man aus einer &quot;Slippy Map&quot; ein statisches Bild z.B. f&#252;r einen hochaufl&#246;senden Ausdruck erzeugen?</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Malawi Atlas - eine SDI mit PostGIS, GeoServer und GeoExt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T10:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Malawi-Atlas ist eine Plattform, um Naturgefahren in Malawi mittels Geodaten zu visualisieren. Im Hintergrund wird auf bew&#228;hrte Open-Source-Komponenten wie PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gesetzt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-439-malawi-atlas-eine-sdi-mit-postgis-geoserver-und-geoext</slug>
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                    <person id='337'>Jakob Miksch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag berichtet von Erfahrungen &#252;ber Konzeption, Umsetzung und Dokumentation der Plattform &quot;Malawi Atlas&quot;. Das Projekt  basiert auf einem vier Jahre alten Vorg&#228;nger, der auf moderne Technologien aktualisiert werden musste. Es wird erl&#228;utert, aus welchen Gr&#252;nden die Komponenten PostGIS, GeoServer, GeoExt und OpenLayers gew&#228;hlt wurden und welche Alternativen es noch gegeben h&#228;tte. Es wird ein &#220;berblick &#252;ber die verwendeten Daten geben und wie diese organisiert und strukturiert wurden. Anschlie&#223;end wird genauer darauf eingegangen, wie Funktionen wie PDF-Erzeugung, dynamische Diagrammerstellung und Download technisch umgesetzt wurden.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Vergleich und Benchmark der Generierung von Karten-Vektorkacheln via MapServer versus t-rex</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Karten-Vektorkacheln (aka vector tiles) sind ein Datenformat das besonders f&#252;r interaktive Web-GIS-Anwendungen interessant ist. Die Pr&#228;sentation stellt zwei technische M&#246;glichkeiten Vektortiles zu erstellen vor. Dabei wird MapServer als traditioneller Map-Rendering-Engine wird mit dem neuen Paket T-REX, einem Vektortile-Server in der Konfiguration und in einem Benchmark-Test verglichen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-557-vergleich-und-benchmark-der-generierung-von-karten-vektorkacheln-via-mapserver-versus-t-rex</slug>
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                    <person id='405'>Pirmin Kalberer</person><person id='431'>Karsten Vennemann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Karten-Vektorkacheln (aka _vector tiles_) sind ein Datenformat das besonders f&#252;r interaktive Web GIS Anwendungen interessant ist. Bei den Vektorkacheln erfreut sich das MVT-Tiles Format der Firma MapBox (_vector-tile-spec_) hoher Beliebtheit. Es wurde innerhalb kurzer Zeit zum de facto Standard in der GIS-branche. Dabei handelt es sich um ein bin&#228;res generisches Datenformat dem sogenannten Protocol Buffer Format (PBF). Eine PBF Datei kann innerhalb eine Anzahl von r&#228;umlichen Datenformaten beinhalten. Dazu geh&#246;ren vor allem die Formate MB-Tiles (MapBox vector tiles), GeoJSON und TopoJSON. In einem PBF k&#246;nnen mehrere Ebenen vorgehalten werden welche f&#252;r die Anzeige optimiert sind. MapBox vector tiles k&#246;nnen r&#228;umliche Objekte als (Multi)punkt, (Multi)linie und (Multi)polygone enthalten und sind kompakt in der &#220;bermittlung durch das Internet. Die Kartografische Darstellung der tiles erfolgt im Web Browser, das hei&#223;t sie werden direkt im Browser gerendert was eine Anzahl von Vorteilen mit sich bringt. Im allgemeinen sind dadurch gute Skalierbarkeit, Caching und eine hohe Interaktivit&#228;t gegeben. Die Pr&#228;sentation stellt zwei unterschiedliche technische M&#246;glichkeiten vor um _vector tiles_ zu erstellen. MapServer als traditioneller map rendering engine, der erst seit kurzer Zeit die Funktionalit&#228;t f&#252;r Vektorkacheln beinhaltet, wird mit dem vergleichsweise sehr jungen Paket T-REX, einem speziell auf Vektorkacheln ausgerichteten Tile Server, in der Konfiguration und in einem Benchmarktest verglichen. Einstellungen f&#252;r die Konfiguration werden f&#252;r beide Tile Server anhand eines Datensatzes von Natural Earth vorgestellt. Als Ausgangsdatenquelle wird eine PostGIS Datenbank verwendet. In einem automatisierten Benchmark Test wird die Erzeugung von MVT Tiles bez&#252;glich der Performanz beider Umsetzungen einander gegen&#252;bergestellt. Dazu wird der [MVT Benchmark Test von Pirmin Kalberer](https://github.com/pka/mvt-benchmark) um die Ausgabe von Vektorkacheln durch MapServer erweitert.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Vektortiles hinter den Kulissen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2019-03-15T11:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Vektortiles verdr&#228;ngen an vielen Stellen Bitmaps, aber wie werden sie gemacht? Wieso setzt sich das MVT Format durch und was kann es? Und wurde WMS neu erfunden?</abstract>
                <slug>fossgis2019-558-vektortiles-hinter-den-kulissen</slug>
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                    <person id='386'>Thomas Skowron</person>
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                <description>Trotz allem angebrachten Skeptizismus gegen&#252;ber Vektortiles werden diese immer breiter eingesetzt. Dennoch sind die Interna der Dateiformate wenig bekannt, deshalb soll hier etwas Licht ins Dunkle gebracht werden: Welche Datenformate gibt es? Welches eignet sich am besten? Was kann man damit abbilden und wo sind die Grenzen? Wie sieht die interne Datenstruktur aus und warum?</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Offene Fahrplandaten in Deutschland</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
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                <abstract>In diesem Vortrag berichten wir &#252;ber den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und Nachbarl&#228;ndern.</abstract>
                <slug>fossgis2019-461-offene-fahrplandaten-in-deutschland</slug>
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                    <person id='363'>Alexey Valikov</person><person id='837'>ubahnverleih</person>
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                <language>de</language>
                <description>Offene Fahrplandaten in Deutschland ist ein leidiges Thema.

Sehr lange hatten wir hier einen kompletten Stillstand.  
Die Verkehrstr&#228;ger waren meist in Abwehrstellung und hatten lieber in &quot;eigene&quot; L&#246;sungen investiert statt offene Innovation zu f&#246;rdern.

Aber es tut sich doch was. Zwar wenige aber doch weitere Verkehrsverbunde ver&#246;ffentlichen die Fahrplandaten unter freien Lizenzen.

In diesem Vortrag berichten wir &#252;ber den Stand der offenen Fahplandaten in Deutschland und einigen Nachbarl&#228;ndern.</description>
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                <room>Physik Z254</room>
                <title>Ein interaktiver Hochwassereinsatzplan out of the USB-Stick</title>
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                <type>Lightning Talk</type>
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                <abstract>Mit QGIS wurde ein mobiler und interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der f&#252;r die Gew&#228;sserunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt, aber auch Online-Daten verwenden kann. Das System ist sehr einfach zu installieren, da der gesamte Datenbestand inklusive aller notwendigen Installationsdateien auf einem USB-Stick gespeichert ist.</abstract>
                <slug>fossgis2019-322-ein-interaktiver-hochwassereinsatzplan-out-of-the-usb-stick</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mit QGIS wurde ein interaktiver Hochwassereinsatzplan erstellt, der f&#252;r die Gew&#228;sserunterhaltung eines Wasserverbandes alle wichtigen Informationen offline bereitstellt. Dabei wurde auf verschiedene Funktionen von QGIS zur&#252;ckgegriffen:
- Interaktive digitale Karten mit Wartungspunkten, Routen, dynamischer Beschriftung, ma&#223;stabsabh&#228;ngige Kartendarstellungen
- Hotlinks zum Abrufen aller wichtigen Dokumente (Word, Excel, PDF)
- Abruf von Messdaten aus dem verbandsinternen Hochwasserinformationssystem und automatischer Anpassung der thematischen Karten, insbesondere Anzeigen von Warnpunkten und -textboxen bei &#220;berschreitung vorgegebener Grenzwerte (mit Verwendung von Python-Skripten)
- Automatisierter Ausdruck aller digitalen Pl&#228;ne und Unterlagen, mit dem Ziel, mit geringem Zeitaufwand eine gedruckte Version des gesamten Einsatzplanes erstellen zu k&#246;nnen. 
Das System ist f&#252;r den dezentralen Vor-Ort-Einsatz auf einem Laptop gedacht. Als Voraussetzung m&#252;ssen QGIS, Open Office und ein PDF-Reader installiert sein. Der gesamte Datenbestand ist in einem Ordner auf einem USB-Stick gespeichert, so dass zur Installation nur dieser Ordner kopiert werden muss. Die Anwendung kann auch direkt vom USB-Stick gestartet werden.</description>
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                <title>Maptime Salzburg - Ein Meetup f&#252;r Geo-Themen</title>
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                <abstract>Wir haben das Meetup namens &quot;Maptime Salzburg&quot; gegr&#252;ndet. Der Vortrag berichtet &#252;ber unsere Erfahrungen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-402-maptime-salzburg-ein-meetup-fur-geo-themen</slug>
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                <description>In Salzburg gibt es viele verschiedenen Firmen und Institute die sich mit dem Thema Geo besch&#228;ftigen. Um sich besser austauschen zu k&#246;nnen haben wir das Meetup &quot;Maptime Salzburg&quot; ins Leben gerufen. Wir veranstalten regelm&#228;&#223;ige Treffen mit Vortr&#228;gen und Aktionen wie OpenStreetMap kartieren. Dieser Vortrag gibt ein &#220;berblick &#252;ber die Erfahrungen die wir beim organisieren und durchf&#252;hren gemacht haben.</description>
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                <title>Sektempfang</title>
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                <abstract>Der FOSSGIS-Verein l&#228;dt seine Mitglieder, Freunde, Unterst&#252;tzer und Interessierte herzlich zum geselligen Beisammensein nach Abschluss der Konferenz an den FOSSGIS-Stand im Ausstellerbereich ein.</abstract>
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                <description>Der FOSSGIS-Verein l&#228;dt seine Mitglieder, Freunde, Unterst&#252;tzer und Interessierte herzlich zum geselligen Beisammensein nach Abschluss der Konferenz an den FOSSGIS-Stand im Ausstellerbereich ein.</description>
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                <title>Exkursion zum Mathematisch-Physikalischen Salon im Dresdener Zwinger</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Rahmenprogramm</type>
                <date>2019-03-15T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Exkursion zum Mathematisch-Physikalischen Salon. Der Salon ist ein Museum im Zwinger https://mathematisch-physikalischer-salon.skd.museum/
Treffpunkt: 15:30 Uhr im Eingangsbereich der HTW</abstract>
                <slug>fossgis2019-636-exkursion-zum-mathematisch-physikalischen-salon-im-dresdener-zwinger</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Exkursion zum Mathematisch-Physikalischen Salon. Der Salon ist ein Museum im Dresdner Zwinger und besteht u.a. aus einer Sammlung historischer Goben und Karten sowie Instrumenten zur Vermessung auf der Erde und des Himmels. https://mathematisch-physikalischer-salon.skd.museum/
Start der Exkursion ist die HTW Dresden (FOSSGIS Veranstaltungsort). Zu Fu&#223; geht es in ca. 45 Minuten zum Zwinger. Im Salon gibt es eine F&#252;hrung von einem fachkundigen Mitarbeiter des Museums. Das Ende ist ca. 18:00 Uhr in der Dresdner Innenstadt. Auf dem Weg zum Salon und/oder nach der F&#252;hrung im Salon gibt es bei Interesse eine kleine Stadtf&#252;hrung. Der Eintrittspreis f&#252;r das Museum betr&#228;gt 5,50&#160;&#8364; und ist durch jeden Teilnehmer selbst zu zahlen. Der Eintrittspreis ist im Voraus am Welcome Desk zu zahlen.</description>
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                <title>Kartographische Reliefdarstellung mit QGIS</title>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-15T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Eine praktische Anleitung zur Umsetzung von anspruchsvollen Reliefdarstellung mit QGIS und Erweiterungen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-469-kartographische-reliefdarstellung-mit-qgis</slug>
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                    <person id='387'>Mathias Gr&#246;be</person>
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                <language>de</language>
                <description>Eine Schummerung ist schnell im QGIS berechnet &#8211; aber ist das wirklich schon eine gute Gel&#228;ndedarstellung? Der Workshop soll aufzeigen, was n&#246;tig und m&#246;glich ist, um gute Visualisierungen zu erzeugen. Anhand von anschaulichen Beispielen soll auf die verschiedenen M&#246;glichkeiten, Problemstellungen sowie L&#246;sungen in Abh&#228;ngigkeit vom Zielma&#223;stab eingegangen werden.</description>
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                <room>Workshop LM</room>
                <title>OpenStreetMap-Daten durchsuchen mit der Overpass API</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2019-03-15T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Mit der Overpass API ist es m&#246;glich, &#252;ber das Web die OSM-Daten gezielt nach eigenen Kriterien wie Thema oder Ort zu filtern, auch alte Daten zu extrahieren und sogar &#196;nderungen fast live zu verfolgen.

In diesem Workshop wird in die Overpass-API-Abfragesprache systematisch eingef&#252;hrt. Wir werden am Ende tagt&#228;glich alle eingehende &#196;nderungen in wenigen Minuten sichten k&#246;nnen, inwiefern sie zu einem spezifischen Qualit&#228;tsziel beitragen oder nicht.</abstract>
                <slug>fossgis2019-503-openstreetmap-daten-durchsuchen-mit-der-overpass-api</slug>
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                    <person id='399'>Dr. Roland Olbricht</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Faszination und Fluch von OpenStreetMap ist die Menge und Reichhaltigkeit der verf&#252;gbaren Daten. Mit der Overpass API ist es m&#246;glich, per Abfrage &#252;ber das Web die Daten gezielt nach eigenen Kriterien wie Thema oder Ort zu filtern, auch alte Daten zu extrahieren und sogar &#196;nderungen fast live zu verfolgen.

In diesem Workshop wird in die Overpass-API-Abfragesprache systematisch eingef&#252;hrt. Dazu diskutieren wir zun&#228;chst an zentralen Beispielen, auf welche Weise mit Nodes, Ways und Relationen typische Ph&#228;nomene der Realit&#228;t modelliert werden. Eigene Fragen und Beispiele k&#246;nnen hier gerne mitgebracht werden.

Als fortgeschrittenes Beispiel werden wir am Ende unsere Werkzeuge so konfigurieren, dass wir damit tagt&#228;glich alle eingehende &#196;nderungen in wenigen Minuten sichten k&#246;nnen, inwiefern sie zu einem spezifischen Qualit&#228;tsziel beitragen oder nicht. Die Werkzeuge stehen als Websites f&#252;r den Browser zur Verf&#252;gung. Daher kann mit dem eigenen Rechner gearbeitet werden.</description>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>(Spatial) SQL f&#252;r Fortgeschrittene</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-15T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Workshop richtet sich an alle, die ihre SQL-Kenntnisse erweitern wollen, um komplexe Analysen innerhalb der Datenbank durchzuf&#252;hren.</abstract>
                <slug>fossgis2019-585-spatial-sql-fur-fortgeschrittene</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der Workshop wird mit PostreSQL 11 und PostGIS 2.5 durchgef&#252;hrt. Es wird eine breits aufgesetzte Datenbank mit verschiedenen Testdaten geben (sollte OSGeo Live nicht ausreichen), anhand derer verschiedene SQL-Rezepte erkl&#228;rt werden. Dazu z&#228;hlen u.a.:
- DISTINCT ON
- Aggregate mit FILTER
- Window Functions
- Rekursive Abfrage
- PL/pgSQL Programmierung

Hier und da wird es auch Tipps zu folgenden Themen geben:
- Indizierung
- Performancefallen bei SQL
- Abfrage Ausf&#252;hrungspl&#228;ne
- PostgreSQL-Konfiguration
- Partitionierung</description>
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                <room>Workshop GDV</room>
                <title>Einf&#252;hrung in die Verwaltung von Geodaten in der PostgreSQL Datenbank mit PostGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Dieser Workshop erm&#246;glicht Einsteigern den Zugang zu PostgreSQL/PostGIS und hilft bei den ersten Schritten im Umgang mit r&#228;umlichen Daten in der Datenbank. Datenarten, Datenmodell, Visualisierung, Datenimport, Schnittstellen und SQL werden behandelt.</abstract>
                <slug>fossgis2019-512-einfuhrung-in-die-verwaltung-von-geodaten-in-der-postgresql-datenbank-mit-postgis</slug>
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                    <person id='361'>Astrid Emde</person>
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                <language>de</language>
                <description>* Einf&#252;hrung PostgreSQL / PostGIS - Vorstellung der M&#246;glichkeiten (Vektordaten, Rasterdaten)
* Datenmodell
* Visualisierung von Daten mit QGIS
* Datenimport &#252;ber QGIS DB Verwaltung &amp; weitere Schnittstellen
* Eintauchen in die Welt der PostGIS-Funktionen

Der Workshop nutzt [OSGeoLive 12.0](https://live.osgeo.org/de/) und die globalen [Natural Earth Daten](https://live.osgeo.org/de/overview/naturalearth_overview.html).

* https://www.postgresql.org/
* http://postgis.org</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>QGIS 3 Workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-15T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Zum Zeitpunkt der Konferenz ist QGIS 3.4 der erste Long Term Stable (LTS) Release der neuen QGIS 3 Version. Wir m&#246;chten im Rahmen des Workshops einen praktischen &#220;berblick der Funktionalit&#228;t geben und aufzeigen, wie der nun Umstieg von QGIS 2 optimal stattfinden kann.</abstract>
                <slug>fossgis2019-482-qgis-3-workshop</slug>
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                    <person id='374'>Otto Dassau</person><person id='392'>Klaus Mith&#246;fer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Zum Zeitpunkt der Konferenz ist QGIS 3.4 der erste Long Term Stable (LTS) Release der neuen QGIS 3 Version. QGIS 2 wird dann nicht mehr mit Bugfix-Releases gepflegt. Dies ist somit ein guter Zeitpunkt, um auf die neue QGIS Version zu wechseln und sich mit den Neuerungen vertraut zu machen.

Wir m&#246;chten im Rahmen des Workshops einen praktischen &#220;berblick der Funktionalit&#228;t von QGIS 3 geben und aufzeigen, wie der nun unausweichliche Umstieg von QGIS 2 optimal stattfinden kann und worauf man achten sollte.

Grundlegende Themen sind u.A.:
    &#8226; QGIS3 Benutzeroberfl&#228;che und Einstellungen
    &#8226; Migration vom Shapefile: Was bietet GeoPackage?
    &#8226; Neue Werkzeuge der Datenerfassung
    &#8226; Drucklayout und Bericht</description>
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                <room>Workshop GI</room>
                <title>QGIS-Druckausgabe als Karte, Atlas und Bericht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-15T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Mit QGIS 3 wurden auch die M&#246;glichkeiten zum Layouten von Druckausgaben umfangreich &#252;berarbeitet und erweitert. Der Workshop gibt dazu einen praktischen &#220;berblick und zeigt grundlegende Techniken auf, um fachlich ansprechende Ergebnisse zu erzeugen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-491-qgis-druckausgabe-als-karte-atlas-und-bericht</slug>
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                <description>**Mit QGIS 3 wurden auch die M&#246;glichkeiten zum Layouten von Druckausgaben umfangreich &#252;berarbeitet und erweitert.** Der Workshop gibt dazu einen praktischen &#220;berblick und zeigt grundlegende Techniken auf, um fachlich ansprechende Ergebnisse zu erzeugen. Dazu werden auch komplexere Themen angesprochen, wie das Verwenden von Filter und Ausdr&#252;cken.

Auf Basis eines vorbereiteten QGIS Projektes wird die Erstellung unterschiedlicher Druckausgaben mit den Teilnehmern besprochen und praktisch nachempfunden. Dabei geht es um die **klassische Ausgabe einer Druckkarte**, die **Erstellung eines mehrseitigen Kartenatlas** und das **Layouten kompletter Berichte** mit Deckblatt, Karten und Abschlussseite.</description>
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                <title>OSM-Unkonferenz Ankommen und Er&#246;ffnung</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Von 9:30 bis 18 Uhr findet die mittlerweile beliebte OSM-Unkonferenz (Barcamp) und Mappertreffen statt. Interessierte sind eingeladen daran teilzunehmen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-640-osm-unkonferenz-ankommen-und-eroffnung</slug>
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                <description>Die Themensammlung erfolgt im OSM-Wiki sowie an der Pinnwand am FOSSGIS-Stand. Um 10 Uhr werden die Themen in Zeiten und R&#228;ume sortiert. 
F&#252;r das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir bitten um Anmeldung &#252;ber das FOSSGIS-Konferenz-Teilnehmeranmeldesystem.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag</description>
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                <title>Konferenz-Orga-Tools: Pretalx &lt;-&gt; Pretix</title>
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                <abstract>Spontane OSM Barcamp Session am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-1009-konferenz-orga-tools-pretalx-pretix</slug>
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                <description>Spontane OSM Barcamp Session am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.

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                <title>OSM Barcamp Abschlusssession</title>
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                <abstract>Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.</abstract>
                <slug>fossgis2019-1010-osm-barcamp-abschlusssession</slug>
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                <description>Abschluss der  Barcamp Sessions am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2019/OSM-Samstag</description>
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                <title>Postgres/PostGIS Austausch</title>
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                <abstract>Spontane OSM Barcamp Session am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.</abstract>
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                <title>OSM2World und 3D</title>
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                <description>Diskussionsrunden zu diversen Themen rund um OSM.

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                <title>Geocoding mit Nominatim und Photon</title>
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                <title>Osmoscope Frage-Session</title>
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                <abstract>Diskussion/Fortsetzung des OSM Vortrags vom Freitag.


Spontane OSM Barcamp Session am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.</abstract>
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                <description>.Spontane OSM Barcamp Session am Samstag, Text kann noch erweitert werden wenn sp&#228;ter mehr Zeit ist. Der Rest des Text dient nur dazu das 100 Zeichen Mindestanforderungsrequirement von Pretalx zu umgehen.

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                <abstract>Die Daten um &#214;PNV werden in Deutschland in der Regel von Verkehrsunternehmen/-beh&#246;rden separat gewartet und ver&#246;ffentlicht. In OSM duplizieren wir sie meist. Jedoch f&#252;r viele St&#228;dte auf der Welt stellt OSM eine interessante M&#246;glichkeit dar, die Daten prim&#228;r in OSM einzupflegen, zu warten und in geeigneten Formaten zu exportieren (z.B. GTFS). Die Session soll einen Austausch anregen, &#252;ber den (Un-) Sinn, sowie Chancen und Herausforderungen &#252;ber das Warten von &#214;PNV-Daten in OSM.</abstract>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2019-03-16T10:30:00+01:00</date>
                <start>10:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Dieser Workshop richtet sich an Alle, die mit QGIS arbeiten m&#246;chten, aber bislang noch nicht den richtigen Einstieg gefunden haben. In dem Workshop wird Basiswissen f&#252;r Einsteiger vermittelt. Es wird auf Kartengrundlagen, Projektionen, sowie Vektor- und Rasterdaten eingegangen. (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!)</abstract>
                <slug>fossgis2019-513-qgis-fur-laien</slug>
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                    <person id='379'>Niklas Alt</person><person id='403'>Arne Schubert</person><person id='402'>Stephan Herritsch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>**HINWEIS: Zur Teilnahme an diesem Workshop ist es notwendig, einen eigenen Laptop mit vorinstalliertem QGIS mitzubringen.**

Was mit den topographischen Landesaufnahmen vor &#252;ber 200 Jahren mit Stift und Papier auf Messtischen begann wird heute am Computer mit Geographischen Informationssystemen fortgef&#252;hrt. Dieser Workshop f&#252;hrt in die Arbeit mit [QGIS](https://www.qgis.org/de/site/) ein. Es wird Basiswissen f&#252;r Einsteiger vermittelt, dabei wird auf Kartengrundlagen, Projektionen, sowie Vektor- und Rasterdaten eingegangen.
Der Kurs richtet sich an Anf&#228;nger die keine bis wenig Erfahrung im Umgang mit GIS im allgemeinen und [QGIS](https://www.qgis.org/de/site/) im speziellen haben und dies gerne erlernen, auffrischen oder einfach mal ausprobieren m&#246;chten.</description>
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                <url>https://pretalx.com/fossgis2019/talk/DESBLK/</url>
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