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        <title>FOSSGIS-Konferenz 2020</title>
        <acronym>fossgis2020</acronym>
        <start>2020-03-11</start>
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        <time_zone_name>Europe/Berlin</time_zone_name>
        
        
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    <day index='1' date='2020-03-11' start='2020-03-11T04:00:00+01:00' end='2020-03-12T03:59:00+01:00'>
        <room name='HS Rundbau' guid='08805400-a302-5ab8-8825-0d41ce75d82e'>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Er&#246;ffnung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-11T13:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Eine feierliche Er&#246;ffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation</abstract>
                <slug>fossgis2020-3229-eroffnung</slug>
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                <description>Eine feierliche Er&#246;ffnung der Konferenz durch Vertreter des FOSSGIS e.V. mit wertvollen Hinweisen zum Ablauf und der Organisation.</description>
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                <title>Gru&#223;wort</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3230-gruwort</slug>
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                <title>Pilgerstab in einer Hand, Brecheisen in der anderen: wie man Geodaten &#246;ffnet</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Erfahrungen aus Luxemburg, aus der EU und ausserhalb, wie man mit Gesetzen und &#220;berzeugungsarbeit an offene Geodaten kommt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3235-pilgerstab-in-einer-hand-brecheisen-in-der-anderen-wie-man-geodaten-offnet</slug>
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                <language>de</language>
                <description>In der EU geben die PSI-Richtlinien von 2003 und 2013 jedem das Recht auf die Wiederverwendung von Daten aus dem &#246;ffentlichen Sektor. Oder tun sie das wirklich? Was sagt das Informationsweiterverwendungsgesetz, und was bedeutet es f&#252;r uns? Was wird die Open Data Richtlinie von 2019, die bis 2021 umgesetzt sein muss, erm&#246;glichen?

Sind solche Gesetze &#252;berhaupt notwendig? Im Urlaub im Kosovo tat Guillaume, was jeder normale Mensch tun w&#252;rde - er begann zu kartographieren und nach offenen Geodaten zu suchen. Zusammen mit der &#246;rtlichen Community half er, die Kosovo-Katasterbeh&#246;rde davon zu &#252;berzeugen, zum ersten Mal Daten freizugeben. Ohne Open Data Gesetze aber mit Import-Mapathons und Partnerschaften wurde OpenStreetMap zur besten Karte des Landes.

Zuvor war Guillaume der technische Leiter des luxemburgischen Projekts f&#252;r ein Open Data Portal. Als er begann, war Luxemburg Schlusslicht im Open Data Index der EU. Es ist seitdem an erster Stelle und eines der L&#228;nder mit der offensten Geodatenpolitik - dank einer Kombination aus Familiengeschichte und OpenRailwayMap.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Von ArcGis nach QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>F&#252;r die Konvertierung von ArcGIS-Projekten in QGIS-Projekte gibt es derzeit verschiedene Ans&#228;tze. Die australische Firma North Road entwicklet zur Zeit ein Tool zum Reverse-Engineering der Bin&#228;rdateien. GeoCats Bridge priorisiert dagegen den Export der ArcGIS-Layer als Web Services. An einer nativen Toolbox arbeitet die WhereGroup, welche Projektdaten als QGIS-XML exportiert. Der Vortrag beschreibt die unterschiedlichen Vorgehensweisen und stellt Vor- und Nachteile einzelnen Verfahren gegen&#252;ber.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3020-von-arcgis-nach-qgis</slug>
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                    <person id='2696'>Peter Heidelbach</person>
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                <language>de</language>
                <description>ArcGis speichert seine Projekte in einer bin&#228;ren MXD-Datei, die nicht ohne weiteres von QGIS gelesen werden kann. Um seine Projekte trotzdem auch unter QGIS bearbeiten zu k&#246;nnen, gibt es verschiedene Ans&#228;tze aus der OpenSource-Community: Slyr ist ein von der australischen Firma North Road entwickeltes QGIS-Plugin, welches den Import von ArcGis Projekten erm&#246;glicht. Per Drag-and-Drop k&#246;nnen ArcGis-Dateien direkt in QGIS eingef&#252;gt werden. Die Bin&#228;rdaten werden per Reverse-Engineering ausgelesen und nutzbar gemacht. Das Tool befindet sich noch in der Entwicklungsphase, einzelne Funktionen stehen jedoch bereits zur Verf&#252;gung. 

GeoCat bietet mit Bridge die M&#246;glichkeit ArcGis-Projekte als WMS, WFC oder anderen Webdiensten verf&#252;gbar zu machen. So kann ein Projekt &#252;ber Umwege auch in QGIS genutzt werden. Diese L&#246;sung richtet sich also vorrangig an WebServer wie Map- oder GeoServer.

Die WhereGroup entwickelt ein auf Python basierendes Tool weiter, dessen Grundlage ein Projekt von Allan Maungu ist. Die Idee ist hier, die Projektdaten von ArcGis als QGIS-(XML)-Datei zu exportieren. Mithilfe von ArcObjects, die das Grundger&#252;st von ArcGis bilden, kann so auf alle Klassen und ihre Eigenschaften zugegriffen werden, um sie in ein QGIS lesbares Format in Form von QGIS-Projektdateien oder QGIS-Layerdateien abzuspeichern. 

Trotzdem gibt es H&#252;rden, die jeder Ansatz nehmen muss, seien es die gesch&#252;tzten Esri-Fonts, um Icons dazustellen, verschiedene Renderer oder das Labeling. Abschlie&#223;end wird ein Einblick in den aktuellen Stand der WhereGroup-Toolbox- gegeben und ein exportiertes QGIS-Projekt vorgestellt.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>QGIS im Produktivbetrieb: Erfahrungsbericht zur Einf&#252;hrung von QGIS als professionelles Planungswerkzeug</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Seit Anfang 2016 habe ich bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen QGIS als professionelles GIS mit Schwerpunkt Planung im Bereich des Breitbandausbaus eingef&#252;hrt.

In diesem Vortrag w&#252;rde ich gerne &#252;ber den Weg berichten vom anf&#228;nglichen &#8222;fear, uncertainty, and doubt&#8220;-Ph&#228;nomen &#252;ber erste Teilerfolge hin zu Akzeptanz von QGIS als etabliertes Werkzeug zur Unterst&#252;tzung der Planer. 

Beleuchtet werden soll auch die technische Umsetzung zur Bereitstellung von QGIS im professionellen Umfeld.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3117-qgis-im-produktivbetrieb-erfahrungsbericht-zur-einfuhrung-von-qgis-als-professionelles-planungswerkzeug</slug>
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                    <person id='2763'>Thomas Baumann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Seit Anfang 2016 habe ich bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen QGIS als professionelles GIS mit Schwerpunkt Planung im Bereich des Breitbandausbaus eingef&#252;hrt.

In diesem Vortrag w&#252;rde ich gerne &#252;ber den Weg berichten vom anf&#228;nglichen &#8222;fear, uncertainty and doubt&#8220;-Ph&#228;nomen &#252;ber erste Teilerfolge hin zu Akzeptanz von QGIS als etabliertes Werkzeug zur Unterst&#252;tzung der Planer. Beleuchtet werden soll auch die technische Umsetzung mit Themen wie:

- Netzwerkinstallation von QGIS
- Einsatz in virtualisierten Umgebungen
- (Teil-)Automatisierung des Rollouts
- hausinterne Plugin-Entwicklung und Plugin-Repositories
- Einflussm&#246;glichkeiten &#252;ber PYQGIS_STARTUP und startup.py
- Debugging von QGIS
- Zusammenspiel mit externen QGIS-Entwicklern und -Support-Dienstleistern

Der Vortrag besch&#228;ftigt sich explizit NICHT mit speziellen Plugins/Werkzeugen zur FTTX-Planung.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>WebGIS kleiner Gemeinden mit QGIS-Server und Lizmap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T16:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Kleine Gemeinden (&lt; 12.000 EW) haben auch Bedarf an WebGIS-Anwendungen, jedoch wenig finanzielle und personelle Ressourcen. 
Dieser Vortrag stellt die Realisierung solcher Anwendungen auf Basis von Open-Source-Komponenten vor. Dabei wird zuerst die Ausgangssituation dargestellt, dann die technische Realisierung erl&#228;utert und zum Abschluss werden Praxisbeispiele gezeigt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2994-webgis-kleiner-gemeinden-mit-qgis-server-und-lizmap</slug>
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                    <person id='2672'>G&#252;nter Wagner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Anforderungen und Datenvoraussetzungen dieser kleinen Gemeinden (hier speziell in S&#252;dbaden) unterscheiden sich von gr&#246;&#223;eren St&#228;dten / Strukturen. Warum ben&#246;tigt eine kleine Gemeinde ein **eigenes** WebGIS und welche Daten stehen Ihr zur Verf&#252;gung?

Die technische Umsetzung mit den wesentlichen Komponenten QGIS, QGIS-Server, PostgreSQL/PostGIS und dem Web Client Lizmap wird skizziert und dabei die Gr&#252;nde f&#252;r die Auswahl dieser Komponenten erl&#228;utert.

Es wird auch gezeigt, wie GDI-&#228;hnliche Strukturen die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Ingenieurb&#252;ros mit der Gemeinde verbessern k&#246;nnen und wie die Gemeinde auch im lokalen GIS davon profitieren kann.

Zum Abschluss wird der effektive Workflow vom lokalen QGIS-Projekt zur WebGIS-Anwendung anhand von Beispielanwendungen live gezeigt.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Wie man mit OpenStreetMap und Open Source eine multimodale Smartphone-App f&#252;r den &#246;ffentlichen Nahverkehr bauen kann</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T17:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die Trufi Association e.V. bietet Open Source eine Smartphone-App f&#252;r semi-formellen Verkehr an, der auf den in OpenStreetMap gespeicherten Routen basiert. Hier wird erkl&#228;rt, was jeder tun kann, um diese App in die Stadt, Region oder das Land seiner Wahl zu bringen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4678-wie-man-mit-openstreetmap-und-open-source-eine-multimodale-smartphone-app-fur-den-offentlichen-nahverkehr-bauen-kann</slug>
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                    <person id='4161'>Christoph Hanser</person>
                </persons>
                <language>en</language>
                <description>Mit Trufi-App k&#246;nnen Mapper und Entwickler eine multimodale Reiseplaner-App f&#252;r ihre eigene Stadt, Region oder ihr Land erstellen. Insbesondere in Entwicklungsl&#228;ndern in Afrika, Mittel- und S&#252;damerika sowie S&#252;dostasien, in denen haupts&#228;chlich informeller Verkehr (keine Haltestellen, undokumentierte Strecken) flie&#223;t, aber auch hier in Deutschland. F&#252;r den Datenteil der &#246;ffentlichen Verkehrsmittel wird OSM zum Mappen der Routen verwendet. OSM2GTFS oder unsere eigenen Tools werden zum Erstellen von GTFS verwendet, welches wiederum in OpenTripPlanner gehostet wird, sodass aus der App Routen vorgeschlagen werden k&#246;nnen.

Neben den offensichtlichen Aufgaben (Routen mappen, App-Code anpassen) m&#252;ssen noch viele weitere wichtige Schritte ausgef&#252;hrt werden: Team aufbauen, perfekte UX f&#252;r die Stadt entwickeln, ver&#246;ffentlichen, finanzieren, Marketing machen &#8230;

Technikseitig muss die Open-Source-Flutter-App customized werden und mit Maps versehen werden. Ich m&#246;chte praktisch aus unseren Implementierungen in Bolivien, Ghana, &#196;thiopien und Kolumbien berichten und was f&#252;r eine Rolle OSM-Enthusiasten in Deutschland dabei spielen k&#246;nnen. Abschlie&#223;end m&#246;chte ich mit den Teilnehmern diskutieren, ob es gut oder schlecht ist, Hunderte von Busrouten in OSM zu speichern. Wir hatten dazu im Juli 2019 in der Talk-de-Mailingliste fruchtbare Diskussionen mit Vor- und Nachteilen dar&#252;ber.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>OSM-Daten in QGIS nutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T17:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Das Desktop GIS QGIS bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r den Umgang mit Vektor-, Rasterdaten und Diensten.

Speziell f&#252;r den Umgang mit OpenStreetMap-Daten liegen einige M&#246;glichkeiten vor. Diese werden meist &#252;ber Plugins bereitgestellt. 

Dieser Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten der Nutzung von OpenStreetMap-Daten in QGIS.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2997-osm-daten-in-qgis-nutzen</slug>
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                    <person id='2676'>Astrid Emde</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Desktop GIS QGIS bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r den Umgang mit Vektor-, Rasterdaten und Diensten.

Speziell f&#252;r den Umgang mit OpenStreetMap-Daten liegen einige M&#246;glichkeiten vor. Diese werden meist &#252;ber Plugins bereitgestellt. 

OSM-Daten k&#246;nnen direkt &#252;ber QuickOSM heruntergeladen werden. Suchmodule liegen vor, um in OSM-Daten zu suchen. OSM-Daten k&#246;nnen &#252;ber QuickMapServices als BaseMap verwendet werden. Routing auf OSM-Daten kann erfolgen. Auswertungen der OSM-Aktivit&#228;t kann erfolgen. 3D-Karten k&#246;nnen generiert werden und Vieles mehr.  

Dieser Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten der Nutzung von OpenStreetMap-Daten in QGIS.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Schraffuren die sich an der l&#228;ngsten Objektkante orientieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-11T18:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Geb&#228;ude k&#246;nnen sehr lang gestreckt sein. Und da sie nicht immer in die gleiche Richtung verlaufen, sehen Geb&#228;udeschraffuren oft merkw&#252;rdig aus. Hier wenige ganz lange Striche, dort ganz viele kurze. 
Mit einem kleinen QGIS-Modellertool l&#228;sst sich der Drehwinkel finden, der die Schraffur immer an der l&#228;ngsten Geb&#228;udekante ausrichtet. Das geht nat&#252;rlich auch f&#252;r andere Objekte.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3077-schraffuren-die-sich-an-der-langsten-objektkante-orientieren</slug>
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                <description>Geb&#228;ude k&#246;nnen sehr lang gestreckt sein. Und da sie nicht immer in die gleiche Richtung verlaufen, sehen Geb&#228;udeschraffuren oft merkw&#252;rdig aus. Hier wenige ganz lange Striche, dort ganz viele kurze. 
Mit einem kleinen QGIS-Modellertool l&#228;sst sich der Drehwinkel finden, der die Schraffur immer an der l&#228;ngsten Geb&#228;udekante ausrichtet. Das geht nat&#252;rlich auch f&#252;r andere Objekte.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>QGIS-&#220;bersetzung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-11T18:10:00+01:00</date>
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                <abstract>Stand der &#220;bersetzung des Handbuchs und Aufruf zur Mitarbeit. Wir zeigen die Probleme auf und die L&#246;sungen, die der QGIS-DE unternimmt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3203-qgis-ubersetzung</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Ein deutschsprachiges Handbuch ist ein Wunsch, der regelm&#228;&#223;ig aus der Anwenderschaft an die QGIS-Anwendergruppe Deutschland herangetragen wird. Letztes Jahr hat sich eine Gruppe gebildet, die diese &#220;bersetzung vorantreiben und aktuell halten will. Der Talk beleuchtet die technischen Herausforderungen, und die daf&#252;r gefundenen L&#246;sungen und m&#246;chte weitere Anwender dazu motivieren, dem &#220;bersetzungsteam beizutreten.</description>
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        <room name='HS Anatomie' guid='8b763e07-beb5-5e16-9697-fdc8f39f4619'>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Die Welt als runde Sache auf der ebenen Karte</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T10:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Es ist nicht m&#246;glich, die Erde verzerrungsfrei auf einer Karte darzustellen. Es wird gezeigt, mit welchem Abbildungssystem OSM arbeitet, welche Vor- und Nachteile es hat, und eine Auswahl relevanter alternativer Koordinatenbezugssysteme aufgezeigt. Dabei werden Begriffe wie Referenzellipsoid, Geoid, EPSG, WGS84, NHN etc. vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3120-die-welt-als-runde-sache-auf-der-ebenen-karte</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Programme zur Kartenerstellung arbeiten mit sogenannten Koordinatenbezugssystemen (KBS), entweder explizit wie QGIS, das in der Lage ist, Layer mit unterschiedlichen KBS zur Laufzeit in ein Projekt-KBS umzurechnen, oder implizit wie viele Programme, die einfach die vorgegebenen x- und y-Werte als Koordinatensystem benutzen. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, was notwendig und m&#246;glich ist, damit die runde Erdoberfl&#228;che auf einer ebenen Oberfl&#228;che wie einer Landkarte oder einem Bildschirm dargestellt werden kann. &#220;ber Begriffe wie Referenzellipsoid und Geoid wird auch auf die H&#246;henbestimmung eingegangen.
Auf Formeln und mathematische Einzelheiten wird nicht eingegangen.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Ehrenamt im FOSSGIS e.V.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Was ist eigentlich der FOSSGIS e.V. und was ist sein Ziel, wie funktioniert er und wie sieht das Vereinsleben aus?</abstract>
                <slug>fossgis2020-2999-ehrenamt-im-fossgis-e-v</slug>
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                    <person id='2677'>Hanna Kr&#252;ger</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der FOSSGIS e.V. d&#252;rfte dem meisten als der Veranstalter dieser Konferenz bekannt sein. Aber ist das wirklich alles, dass das Vereinsleben bestimmt? Was ist das Ziel des Vereins? Wer sind die Akteure im Verein und wie organisiert er sich? 
Diesen Fragen wird sich der Talk widmen. Zum einen wird der Verein an sich n&#228;her vorgestellt und zum anderen seine Aktivit&#228;ten und das Vereinsleben au&#223;erhalb der FOSSGIS-Konferenz. Au&#223;erdem zeigt der Talk auf, wie ein ehrenamtliches Engagement &#252;ber das Jahr im FOSSGIS e.V. aussehen kann und welche M&#246;glichkeiten es gibt, aktiv zu werden.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Was ist Open Source?</title>
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                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-11T11:25:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die F&#246;rderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu z&#228;hlen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen &#252;ber Open Source und Freie Software, die sich &#252;ber die Jahre festgesetzt haben.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3693-was-ist-open-source</slug>
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                    <person id='2841'>Dr. Marco Lechner</person>
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                <language>de</language>
                <description>Open Source hat viele Facetten und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einf&#252;hrung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen m&#246;chten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgemeinschaften, die h&#246;chst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als propriet&#228;re Modelle es je sein k&#246;nnen. Ein einfaches Beispiel: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert auf dem Open-Source-Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen w&#228;re unendlich teuer, das hat sogar der hyper-propriet&#228;re Hersteller Apple eingesehen.

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein.

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die F&#246;rderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu z&#228;hlen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen &#252;ber Open Source und Freie Software, die sich &#252;ber die Jahre festgesetzt haben.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Was ist OpenStreetMap?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T11:40:00+01:00</date>
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                <abstract>Was ist OpenStreetMap? In dieser Session wird das Projekt vorgestellt, warum es entstanden ist, wer darauf setzt und was die St&#228;rken des &#214;kosystems sind.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3694-was-ist-openstreetmap</slug>
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                    <person id='2655'>Thomas Skowron</person>
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                <language>de</language>
                <description>Was ist OpenStreetMap? In dieser Session wird das Projekt vorgestellt, warum es entstanden ist, wer es nutzt und was die Vorteile sind.

Es werden Anwendungen auf Basis von OpenStreetMap gezeigt und Anregungen geliefert, welche M&#246;glichkeiten OSM er&#246;ffnet und wie sich Teilnehmer der Konferenz im Projekt einbringen k&#246;nnen.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>2700 interaktive thematische Karten - Ein Fall f&#252;r Vector Tiles!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Webkarten des neuen Vogelatlas der Schweizer Vogelwarte bieten dank Vector Tile Technologie hohe Interaktivit&#228;t bei geringem Resourcenbedarf. Der Vortrag zeigt die technischen Hintegr&#252;nde, aber auch viele Karten!</abstract>
                <slug>fossgis2020-3052-2700-interaktive-thematische-karten-ein-fall-fur-vector-tiles</slug>
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                    <person id='2732'>Pirmin Kalberer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Visualisierung des neuen Vogelatlas der Schweizer Vogelwarte zeigt bis zu sechs thematische Karten f&#252;r &#252;ber 400 Vogelarten. Dichte, Verteilung, Sichtungen und deren Entwicklung werden in thematischen Karten dargestellt. Dazu kommen 3D-Darstellungen, Vergleichsfunktionen, Einstellungen von Zeitperioden und weitere Funktionen.
Die geforderte hohe Interaktivit&#228;t kann dank dem Einsatz von Vektor Tiles bei kleinem Resourcenbedarf erreicht werden. Sogar Rasterkarten wurden vektorisiert und mit Mapbox GL JS im nationalen Bezugsrahmen LV95 dargestellt. Der Vortrag zeigt die n&#246;tigen Schritte zur Aufbereitung der Vector Tiles mit Open Source Software und erl&#228;utert die programmatisch erzeugten Kartenstile.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Kartenherstellung zwischen Lizenzen, Daten, Programmcode und Darstellung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Das Urheberrecht sch&#252;tzt sowohl die pers&#246;nlich geistige Sch&#246;pfung (Kreativit&#228;t) von Personen als auch Datenbanken. Der Vortrag untersucht Fragen, die sich stellen, wenn virale Lizenzen (Copyleft) von Software, Darstellungsregeln (rendering rules)  und Datenbank (z.B. ODbL) im GIS oder Renderer zusammentreffen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3101-kartenherstellung-zwischen-lizenzen-daten-programmcode-und-darstellung</slug>
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                    <person id='2752'>Falk Zscheile</person>
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                <language>de</language>
                <description>In seiner Grundkonzeption geht das Urheberrecht davon aus, dass ein Werk auch eine stoffliche Einheit bildet. Das Gem&#228;lde befindet sich auf einer Leinwand, der Text auf einer Buchseite. Auf den ersten Blick ist dies auch in der digitalen Welt nicht anders. Text oder Grafik befinden sich in einer Datei, die dargestellt wird. Auf den zweiten Blick ist die Lage nicht mehr ganz so klar. Bei der Darstellung digitaler Inhalte ist immer auch Software beteiligt. Software genie&#223;t aber selbst ebenfalls Urheberrechtsschutz. Datenbanken mit geographischen Informationen und Darstellungeregeln f&#252;r den Renderer k&#246;nnen ebenfalls durchs Urheberrechtsgesetz gesch&#252;tzt sein. Wenn etwas durch das Urheberrechtsgesetz gesch&#252;tzt ist, dann ist eine Nutzung nur unter Ber&#252;cksichtigung der jeweiligen Lizenz/Nutzungsbedingung m&#246;glich. Doch welche Lizenz setzt sich am Ende durch, wenn mehrere Copyleftlizenzen f&#252;r Software, Daten und Rendererregeln bei der Kartenherstellung aufeinander treffen? Der Vortrag gibt Antworten auf diese Frage ...</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>FAIRe Daten und FAIRe Software in der Biodiversit&#228;tsforschung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Der Verlust der biologischen Vielfalt und der Klimawandel geh&#246;ren zu den zentralen Herausforderungen der Menschheit. Deshalb werden in der Wissenschaft vermehrt gro&#223;fl&#228;chig raumbezogene Vektor- und Rasterdaten auf Grundlage der FAIR-Prinzipien verwaltet und durch Anwendung skalierbarer Verarbeitungs- und Analysesoftware neue Erkenntnisse gewonnen. Dieser Beitrag gibt einen &#220;berblick zu aktuellen Entwicklungen zum Forschungsdatenmanagement in Deutschland, Europa und dar&#252;ber hinaus.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3523-faire-daten-und-faire-software-in-der-biodiversitatsforschung</slug>
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                    <person id='3240'>Bernhard Seeger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Geo-Daten k&#246;nnen durch unterschiedlichste Sensoren g&#252;nstig erfasst und &#252;ber das Internet allen zur Verf&#252;gung gestellt werden. Insbesondere im Bereich der Biodiversit&#228;tsforschung ergeben sich dadurch neue M&#246;glichkeiten Methoden zu entwickeln und Erkenntnisse zu gewinnen, um dem drohenden Biodiversit&#228;tsverlust entgegenzutreten. Voraussetzung hierf&#252;r ist aber ein konsequent umgesetztes Forschungsdatenmanagement, bei dem die raumbezogenen Daten nach den FAIR Prinzipien verwaltet werden. Dabei ist FAIR ein Akronym f&#252;r findability, accessibility, interoperability, und reusability. In Deutschland soll deshalb in den kommenden Jahren eine nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) entstehen, um insbesondere die Geo-Datenbest&#228;nde von Wissenschaft und Forschung systematisch zu erschlie&#223;en, nachhaltig zu sichern und zug&#228;nglich zu machen sowie auf nationaler und internationaler Ebene interdisziplin&#228;r zu vernetzen. NFDI setzt dabei nicht nur auf die reine Datenerfassung, sondern ebenfalls auf die nachhaltige Entwicklung und Austausch von Softwarewerkzeugen, um damit Forschungsergebnisse nachvollziehbar und reproduzierbar zu machen. Hierbei sollen in diesem Beitrag Antworten auf die Frage gegeben werden, wie die FAIR-Prinzipien sich auf Softwarewerkzeuge &#252;bertragen lassen, die f&#252;r die skalierbare Verarbeitung und Analyse von Geo-Daten eingesetzt werden.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Ein einheitlicher Frontend-Ansatz, um mehrere Routing-L&#246;sungen im WebGIS zu nutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T17:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Im Vortrag werden die weiterverbreiten Routing-L&#246;sungen (OSRM, GraphHopper, PgRouting, ... ) genutzt, um diese L&#246;sungen &#252;ber ein einheitliches User-Interface einzubinden und Routing-Anfragen zu stellen und visuell in der Webkarte darzustellen.  Hierbei werden auf die unterschiedlichen Routing-Anforderungen eingegangen, die zusammenfassend die allgemeinen Anforderungen an das User-Interface stellen. Dieser L&#246;sungsansatz wird am Bespiel vom OpenSource-WebGIS Mapbender durchgef&#252;hrt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3068-ein-einheitlicher-frontend-ansatz-um-mehrere-routing-losungen-im-webgis-zu-nutzen</slug>
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                    <person id='2742'>Robert Klemm</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In der Vergangenheit sind mehrere Routing-L&#246;sungen unter der Open-Source-Lizenz entstanden, die auch in der OpenSource-Community weit verbreitet und im Einsatz sind. Ich m&#246;chte ein L&#246;sungsansatz darstellen, wo &#252;ber ein einheitliches Web-Frontend verschiedene Routing-L&#246;sungen angesprochen und benutzt werden k&#246;nnen. 

Der L&#246;sungsansatz wird am Beispiel von Mapbender durchgef&#252;hrt und soll auch Nutzer ansprechen, die eine Routing-L&#246;sung in ihren WebGis benutzen m&#246;chten, aber sich nicht mit der Installation und Programmierung von Routing-L&#246;sungen herumschlagen m&#246;chten.

Im Vortrag werden die Anforderungen an das User-Interface erl&#228;utert und welche Unterschiede es zwischen den Routing-L&#246;sungen gibt, die betrachtet und sp&#228;ter in die L&#246;sung einflie&#223;en.

Au&#223;erdem soll es den User erm&#246;glicht werden, mit ein paar Klicks eine Routingl&#246;sung zu erstellen, Routing- und Visualisierungs-Einstellungen vorzunehmen und zu speichern, damit eine Routing-Anfrage an die Routingl&#246;sung gesendet werden und im WebGIS dargestellt werden kann.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Einf&#252;hrung zu GDAL/OGR: Geodaten mit der Kommandozeile verarbeiten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Demo-Session</type>
                <date>2020-03-11T17:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>GDAL/OGR ist bekannt daf&#252;r alle erdenklichen Geodatenformate lesen und schreiben zu k&#246;nnen.
Es verf&#252;gt jedoch auch &#252;ber zahlreiche Funktionen um Geodaten zu filtern, zu analysieren und zu verarbeiten. Dieser Vortrag demonstriert anhand von Beispielen wie man g&#228;ngige Operationen f&#252;r Raster- und Vektordaten mit Hilfe der Kommandozeile automatisert.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2853-einfuhrung-zu-gdal-ogr-geodaten-mit-der-kommandozeile-verarbeiten</slug>
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                    <person id='2537'>Jakob Miksch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>**GDAL/OGR** ist eine Programm-Bibliothek die verschiedene [Vektor-](https://gdal.org/drivers/vector/index.html) und [Rasterformate](https://gdal.org/drivers/raster/index.html) lesen und schreiben kann. Sie ist in C/C++ geschrieben, allerdings kann man auch mit anderen Programmiersprachen wie Python oder R darauf zugreifen. Es gibt zahlreiche Programme f&#252;r die **Kommandozeile** die in diesem Vortrag vorgestellt werden. Behandelt werden unter anderem folgende Themen:

- Virtuelle Raster erstellen mit [gdalbuildvrt](https://gdal.org/programs/gdalbuildvrt.html)
- Raster Pyramiden bauen mit [gdaladdo](https://gdal.org/programs/gdaladdo.html)
- Raster umprojezieren mit [gdalwarp](https://gdal.org/programs/gdalwarp.html)
- Kacheln erzeugen mit [gdal2tiles.py](https://gdal.org/programs/gdal2tiles.html)
- Informationen &#252;ber Vektordaten erhalten mit [ogrinfo](https://gdal.org/programs/ogrinfo.html)
- Vektordaten konvertieren und umprojezieren mit [ogr2ogr](https://gdal.org/programs/ogr2ogr.html#ogr2ogr)
- Vorstellung von wichtigen Treibern wie CSV, PostGIS, GeoPackage, GPX
- &#220;berblick &#252;ber fortgeschrittene Funktionen wie SQL, r&#228;umliche Begrenzung oder Filterung 

##### Links

- [Blogeintrag &#252;ber GDAL/OGR](https://jakobmiksch.eu/de/post/gdal_ogr/) von Jakob Miksch
- [Vortrag](https://av.tib.eu/media/43047) von Jakob Miksch auf der AGIT 2019
- [Website](https://gdal.org/) von GDAL/OGR</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Weniger ist mehr - zur Auswahl darzustellender Elemente in der digitalen Kartographie</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die Auswahl von dem, was man in einer Karte darstellt, ist von entscheidender Bedeutung f&#252;r deren Lesbarkeit.  In Karten auf Grundlage von OpenStreetMap-Daten wird diese Auswahl f&#252;r viele wichtige Elemente durch subjektive Klassifizierungen oder die Gr&#246;&#223;e subjektiver Beschriftungs-Geometrien vorgenommen, welche eigentlich in OpenStreetMap nichts zu tun haben.  Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber Ans&#228;tze zur Bewertung der Bedeutung von Objekten f&#252;r den Zweck der Auswahl bei der Darstellung.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3126-weniger-ist-mehr-zur-auswahl-darzustellender-elemente-in-der-digitalen-kartographie</slug>
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                    <person id='2769'>Christoph Hormann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Auswahl von Datenelementen nach ihrer Bedeutung ist ein elementarer Arbeitsschritt bei der Produktion von Karten.  Bei der regelbasierten digitalen Kartographie passiert dies zwingenderma&#223;en auf Grundlage von aus den verwendeten Daten abgeleiteten Kriterien.  In OpenStreetMap-Karten erfolgt dies traditionell bei der Auswahl zentraler Karten-Elemente, insbesondere bei kleinen Ma&#223;st&#228;ben, oft jedoch nach eher zweifelhaften Kriterien:

* Die Auswahl von dargestellten Siedlungen geschieht auf Grundlage einer weitgehend subjektiven Klassifikation als city/town/village/hamlet/isolated_dwelling.
* Die Auswahl von Stra&#223;en geschieht nach der global uneinheitlichen, teils ebenfalls subjektiven aber in jedem Fall oft praktisch schwer &#252;berpr&#252;fbaren Klassifikation in trunk/primary/secondary/tertiary/unclassified.
* die Auswahl von darzustellenden Beschriftungen geschieht oft auf Basis der Gr&#246;&#223;e von in ihrer Ausdehnung nicht &#252;berpr&#252;fbaren und damit subjektiven Beschriftungs-Polygonen.

Der Vortrag soll einen &#220;berblick dar&#252;ber geben, wie man durch Analyse der Daten auf Grundlage &#252;berpr&#252;fbarer Attribute und Geometrien Bewertungen ableiten kann, welche eine objektivere, einheitlicherere und besser nachvollziehbare Auswahl erm&#246;glichen und damit eine bessere Karten-Darstellung.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Umgang mit vorhandenen und fehlenden Relevanzinformationen in OpenStreetMap-Kartenstilen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
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                <abstract>Bei bestimmten Featureklassen ist auch in der automatisierten Kartographie die Trennung von wichtigen und weniger wichtigen Features von Bedeutung. OpenStreetMap-Daten enthalten Information &#252;ber die Relevanz eines Objekts nur in bestimmten F&#228;llen.

Der Vortrag stellt vor, wie verschiedene OSM-Open-Source-Kartenstile vorhandenen Relevanzinformationen nutzen. Anschlie&#223;end wird pr&#228;sentiert, wie der OpenRailwayMap-Infrastrukturstil Routenrelationen zur Bewertung von Haltestellen verwendet.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3125-umgang-mit-vorhandenen-und-fehlenden-relevanzinformationen-in-openstreetmap-kartenstilen</slug>
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                    <person id='2768'>Michael Reichert</person>
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                <language>de</language>
                <description>Bei bestimmten Featureklassen ist auch in der automatisierten Kartographie die Trennung von wichtigen und weniger wichtigen Features von Bedeutung, gerade dann, wenn in kleineren Ma&#223;st&#228;ben der Platz knapp wird oder die Karte nicht &#252;berfrachtet werden soll. Das gilt auch f&#252;r Kartenstile, mit denen aus OpenStreetMap-Daten Karten gerendert werden. Dabei macht die Art und Weise, wie OpenStreetMap-Daten erfasst werden, es dem Kartographen manchmal nicht gerade leicht, nur die wichtigen Features einer Featureklasse darzustellen. F&#252;r manche Features existieren in OpenStreetMap Tag, die die Bedeutung entweder direkt angeben oder mithilfe derer die Bedeutung recht einfach ermittelt werden kann. Bei manchen ist die Auswertung der Relevanzinformationen einfach, bei manchen ist sie anspruchsvoll. Stra&#223;en und Siedlungen sind ein Beispiel f&#252;r ersteres, wobei es selbst bei Siedlungen noch mehrer M&#246;glichkeiten gibt, die Relevanz zu bestimmen. Bei Gipfeln ist die Bestimmung der Dominanz etwas aufwendiger.

Es gibt aber auch Objekte in OSM, bei denen keine Informationen direkt erfasst werden, die sich zur Ableitung einer Rangfolge eignen. Meist liegt es daran, dass solche Informationen nicht dem &#220;berpr&#252;fbarkeitskriterium bei OSM gen&#252;gen. In diese Kategorie fallen unter anderen Bahnh&#246;fe und Flugh&#228;fen.

Im ersten Teil des Vortrags wird vorstellt, wie verschiedene Open-Source-Kartenstile f&#252;r OSM-Daten vorhandenen Relevanzinformationen f&#252;r Stra&#223;en, Siedlungen und Gipfel nutzen bzw. wie sie mit dem Fehlen oder der Nichtbenutzbarkeit dieser Informationen bei Bahnh&#246;fe, Flugh&#228;fen und Fl&#252;ssen umgehen. Auch die Folgen dieser Entscheidungen auf die Aktualisierbarkeit der Daten wird aufgezeigt.

Im zweiten Teil des Vortrags wird am Beispiel des OpenRailwayMap-Infrastrukturstils, der k&#252;rzlich auf CartoCSS portiert worden ist, gezeigt, wie f&#252;r bei Haltestellen des &#246;ffenentlichen Personenverkehrs mit in OSM erfassten Routenrelationen bewertet werden.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Reliefdarstellung mit H&#246;henlinien</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Neben der Schummerung sind H&#246;henlinien die wichtigste kartographische Darstellungsmethode f&#252;r das Relief in Karten. Anhand von Beispielen wird die Erstellung auf der Basis von digitalen Gel&#228;ndemodellen erkl&#228;rt und wie man mit QGIS und GDAL ansprechende H&#246;henlinien erzeugen kann. Dazu wird noch erl&#228;utert wie die Abst&#228;nde zwischen den H&#246;henlinien in Abh&#228;ngigkeit vom Relief und dem Ma&#223;stab gew&#228;hlt werden sollten.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3039-reliefdarstellung-mit-hohenlinien</slug>
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                    <person id='2720'>Mathias Gr&#246;be</person>
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                <language>de</language>
                <description>Neben der Schummerung sind H&#246;henlinien die wichtigste kartographische Darstellungsmethode f&#252;r das Relief in Karten. Die H&#246;henlinie ist die gedachte Schnittlinie einer horizontalen Ebene mit der Erdoberfl&#228;che und liefert eine Grundrissdarstellung verschiedener Gel&#228;ndeformen.
Anhand von Beispielen wird die Erstellung auf der Basis von digitalen Gel&#228;ndemodellen erkl&#228;rt und darauf eingegangen wo Optimierungspotential vorhanden ist um ansprechende sowie konsistente H&#246;henlinien zu erhalten. Die daf&#252;r verwendeten Methoden werden erkl&#228;rt und die Umsetzung mit GDAL und QGIS vorgestellt. Des weiteren wird erl&#228;utert wie die Abst&#228;nde zwischen den H&#246;henlinien in Abh&#228;ngigkeit vom Relief und dem Ma&#223;stab gew&#228;hlt werden sollten.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Lizmap Web Client und QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Der Lizmap Web Client der franz. Firma 3Liz ist in Deutschland wenig bekannt. Dabei bietet er den entscheidenden Vorteil, dass die gesamte Konfiguration in einem QGIS-Plugin vorgenommen wird. Zur Ver&#246;ffentlichung wird nur das QGIS-Projektfile und eine autom. erstellte Konfigurationsdatei auf den Server &#252;bertragen.
In dem Vortrag wird der Lizmap Client vorgestellt, die wesentliche Konfiguration eines Projektes gezeigt und beispielhaft ein QGIS-Projekt als WebGIS-Projekt ver&#246;ffentlicht.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4697-lizmap-web-client-und-qgis</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der Lizmap Web Client der franz&#246;sischen Firma 3Liz ist in Deutschland leider kaum bekannt. Dabei bietet er den entscheidenden Vorteil, dass die gesamte Konfiguration im QGIS-Plugin vorgenommen wird. Zur Ver&#246;ffentlichung wird nur das QGIS-Projektfile und eine autom. erstellte Konfigurationsdatei auf den Server &#252;bertragen.

Die Web-Anwendung stellt das QGIS-Projekt (inkl. Kartensymbole und Beschriftung) aufgrund der gemeinsame Rendering Engine von QGIS-Desktop und QGIS-Server 1:1 im Internet dar. Ferner k&#246;nnen u.a. die Druckzusammenstellung incl. dem Atlasdruck und die Attributtabelle in der Web-Anwendung verwendet werden. Suchfunktionen k&#246;nnen &#252;ber Datenbankinhalte erstellt werden.

Die Benutzer-/Gruppen- und Projektverwaltung erfolgt komfortabel &#252;ber das Backend des Clients im Web.  

Der Web-Client steht aktuell in der Version 3.3.4 f&#252;r den QGIS-Server 3.4 auf Github zur Verf&#252;gung (Open-Source: Mozilla Public Licence) und unterst&#252;tzt die OGC-Standards WMS, WFS-T, WMTS und WPS. 

In dem Vortrag wird der Lizmap Client vorgestellt, die wesentliche Konfiguration eines Projektes gezeigt und beispielhaft ein QGIS-Projekt als Web-GIS-Projekt ver&#246;ffentlicht.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>GeoPortal.rlp unchained</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-11T18:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Im August 2019 fand der 2. Relaunch des GeoPortal.rlp statt. Das System wurde hierzu komplett &#252;berarbeitet und viele bestehende Komponenten durch Django Module ersetzt. Bei der Architektur des neuen Systems wurde vollst&#228;ndig auf die Einbettung von Portalkomponenten in ein CMS verzichtet und die Redaktion erfolgt in einem angeschlossenen Mediawiki. Eine weitere Besonderheit ist der erstmalig realisierte direkte Zugriff auf die Geodatenkataloge Deutschlands und der EU &#252;ber deren CSW-Interfaces.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3098-geoportal-rlp-unchained</slug>
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                    <person id='2751'>Armin Retterath</person>
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                <description>Das Geoportal des Landes Rheinland-Pfalz wurde im Januar 2007 freigeschaltet und basiert vollst&#228;ndig auf Freier Open Source Software. Die zugrundeliegende Architektur beruht - im Gegensatz zu vielen anderen GDI-Architekturen - auf dem Prinzip der Registrierung und Verwaltung von OGC-Diensten (OWS) in einer PostgreSQL-Datenbank. Aktuell beinhaltet das Informationsmodell in Rheinland-Pfalz mehr als 1.500 OWS und 18.000 Metaden von ca. 220 verschiedenen Organisationen. Die verteilten Dienste sind mittels des im Portal umgesetzten OWS-Proxy &#252;ber persistente URLs in diverse externe Verwaltungsprozesse und Applikationen eingebunden. Au&#223;erdem werden &#252;ber den Proxy viele der Anforderungen der EU INSPIRE-Richtlinie zentral umgesetzt (INSPIRE ATOM Feeds, INSPIRE Service Metadaten, OGC API - Feature Proxy, ...). 
Die Kernkomponete des Systems ist seit 2006 die OSGEO Software Mapbender(2). Sie wurde in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und agil an die sich wandelnden Anforderungen angepasst. Das Grundkonzept des Geoportal Frameworks war jedoch nach mehr als 17 Jahren Entwicklung etwas in die Jahre gekommen und die Pflege der Software wurde relativ aufwendig. 
Unter Ber&#252;cksichtigung dieser Aspekte, haben sich die Bundesl&#228;nder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland dazu entschlossen, das Geoportal Framework unter Nutzung von FOSS Komponenten grundlegend neu aufzusetzen. Das Informationsmodell bleibt dabei weitgehend erhalten und auch in Zukunft wird unter der Haube auf PostgreSQL gesetzt. Ein wichtiger Punkt ist hier die Migrationsf&#228;higkeit des alten Systems zur Erhaltung der persistenten URLs und Berechtigungen aus dem Mapbender2 (alleine in Rheinland-Pfalz existieren mehr als 25.000 Nutzeraccounts!).
Zur Entwicklung des Systems wird auf das Web Application Framework Django gesetzt und dabei der Umstieg von php auf python vollzogen.
Um das System modularer zu gestalten, werden Backend (Dienste- und Metadatenverwaltung) und Frontend (Kartenanwendung) getrennt betrachtet. Zum Austausch der Kartenkontexte wird in dabei auf OWSContext gesetzt. Diese Vorgehensweise erm&#246;glicht die Versorgung beliebiger GIS-Clients (Web und Desktop!) mit initialen &quot;Projektkonfigurationen&quot;.
Der erste Schritt erfolgte mit dem Relaunch im August 2019. In diesem Zusammenhang wurden das alte CMS (Typo3), sowie die Metadatensuche durch Django Module ersetzt. Im Rahmen einer Live-Pr&#228;sentation wird das neue System vorgestellt und u.a. anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie einfach man deutschland- und seit Oktober 2019 sogar europaweit nach Geodaten suchen und diese direkt nutzen kann.</description>
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                <room>Rahmenprogramm</room>
                <title>Schw&#228;tzli uffem Campus</title>
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                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-11T19:00:00+01:00</date>
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                <duration>04:00</duration>
                <abstract>Die Abendveranstaltung &quot;Schw&#228;tzli uffem Campus&quot; oder auf Hochdeutsch &quot;Der Fachliche Austausch im Institutsviertel&quot; findet im direkt zentral im Institutsviertel, in dem auch die Konferenz verortet ist, statt. Der Eintritt ist im FOSSGIS-Konferenz-Ticket enthalten. Eine Anmeldung ist aber erforderlich und bei Ticketbuchung, oder am Welcome Desk m&#246;glich.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3205-schwatzli-uffem-campus</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die Abendveranstaltung &quot;Schw&#228;tzli uffem Campus&quot; oder auf Hochdeutsch &quot;Der Fachliche Austausch im Institutsviertel&quot; findet direkt zentral im Institutsviertel, in dem auch die Konferenz verortet ist, statt. Der Eintritt ist im FOSSGIS-Konferenz-Ticket enthalten. Eine Anmeldung ist erforderlich, dies wird bei der Ticketbuchung abgefragt.</description>
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                <title>GeoPython mit dem Jupyter Notebook - Rasterdaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T10:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Ziel dieses Kurses ist es einen &#220;berblick &#252;ber die vorhandenen Geo-Bibliotheken f&#252;r Python im Bereich Rasterdaten zu geben. An einfachen Beispielen werden erste kleine Skripte f&#252;r allt&#228;gliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung erstellt, so dass die Teilnahmer nach Absolvierung des Workshops neben einer &#220;bersicht zum Thema &quot;Geo-Python&quot; auch erste praktische Umsetzungsbeispiele kennengelernt haben.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3121-geopython-mit-dem-jupyter-notebook-rasterdaten</slug>
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                <description>Python wird immer wichtiger als Programmiersprache im GIS-Bereich. Dies liegt zum einem an der klaren und leicht zu lernenden Sprachsyntax von Python, die v.a. f&#252;r Programmieranf&#228;nger einen gro&#223;en Vorteil darstellt, als auch an der Verf&#252;gbarkeit f&#252;r alle gel&#228;ufigen Betriebssysteme, wie z.b. Windows, Linux oder Mac OS. Zum anderen existiert inzwischen eine kaum mehr zu &#252;berschauenden Vielfalt an Bibliotheken f&#252;r den Bereich der Geodatenverarbeitung. Neben APIs f&#252;r Grass GIS, QGIS, ArcGIS und vielen anderen Desktop GIS Systemen, gibt es eine Vielzahl von Standalone Bibliotheken, mit denen sich vielf&#228;ltige Aufgaben aus der Geodatenverarbeitung mit Python auf einfache Weise automatisieren lassen. Ziel dieses Kurses ist es einen &#220;berblick &#252;ber die vorhandenen Python-Bibliotheken f&#252;r Geodaten im **Rasterformaten** zu geben. 
An einfachen Beispielen sollen erste kleine Schritte f&#252;r Aufgaben aus dem Bereich der Rasterdatenverarbeitung demonstriert und erlernt werden. Die Beispiele sollen &#252;berwiegend der Einf&#252;hrung in die vorgestellten Bibliotheken (GDAL/OGR, Rasterio, NumPy, SciPy, Matplotlib, Folium, CartoPy, BaseMap, ...) dienen und k&#246;nnen mit wenigen Zeilen in Jupyter-Notebooks ausgef&#252;hrt werden. Dieser Kurs ist eine Einf&#252;hrung in die Verarbeitung von Rasterdaten mit Python.
Die Teilnehmer werden am Ende des Kurses grundlegende Funktionen kennen, um Rasterdaten in Python einzulesen, zu verarbeiten und wieder abzuspeichern. Sie bekommen einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene Bibliotheken und wissen, wie sie diese verwenden k&#246;nnen.

Geplant ist u.a. folgender Ablauf:

- Fernerkundungsdaten / DGM-Daten / Landbedeckungsdaten  mit GDAL / Rasterio einlesen
- Untersuchung / Darstellung der Fernerkundungsdaten (Histogrammanalyse, Darstellung unterschiedlicher Bandkombinationen, ...)
- Einfache Rasteralgebra mit NumPy: Berechnung des NDVI f&#252;r ein Beispielbild
- Kostenanalyse auf Basis eines digitalen Gel&#228;ndemodells (DGM)
- Einfache Standortanalyse auf Basis der Landbedeckungsdaten und eines digitalen Gel&#228;ndemodells (DGM)
- Darstellung der Ergebnisse mit matplotlib, Folium und/oder Basemap, CartoPy</description>
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                <room>SR R-100</room>
                <title>Grafische Prozessmodellierung mit QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, &#220;berlagerung, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung effektiv zu entwerfen und zu testen.
Der Workshop wendet sich an QGIS-Anwender/innen, die &#252;ber grundlegende Erfahrungen im Umgang mit der QGIS-Werkzeugkiste verf&#252;gen.
Ein Bespielprojekt und ein kurzes schriftliches Skript sehen zur Verf&#252;gung.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3070-grafische-prozessmodellierung-mit-qgis</slug>
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                    <person id='2718'>Claas Leiner</person>
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                <language>de</language>
                <description>QGIS bietet &#252;ber die Werkzeugkiste eine m&#228;chtige und umfangreiche Umgebung zur Geodatenverarbeitung, die auch Werkzeuge aus GRASS, GDAL/OGR sowie Saga einbindet und den Pendants aus der propriet&#228;rer Software-Welt in nichts nachsteht. Mit der grafischen Prozessmodellierung steht ein Werkzeug zur Automatisierung von Abl&#228;ufen zur Verf&#252;gung, welches zugleich eine hervorragende Hilfe bei der Dokumentation und Pr&#252;fung wiederkehrender Abl&#228;ufe in der Geodatenverarbeitung ist. Auch lassen sich Funktionen bauen, die es direkt in QGIS nicht gibt.
Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, &#220;berlagerungswerkzeugen, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung zu entwerfen und zu testen. Es wird das gleiche inhaltliche Beispiel verwendet, wie beim Workshop Geodatenverarbeitung mit SQL, so dass sich interessante Vergleichsm&#246;glichkeiten ergeben.</description>
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                <room>SR R-100</room>
                <title>QGIS 3 Einsteiger Workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Zum Zeitpunkt der Konferenz ist QGIS 3.10 der zweite Long Term Stable (LTS) Release und QGIS 3.12. die gerade ver&#246;ffentlichte, aktuelle QGIS Version. F&#252;r Interessierte, die QGIS noch nicht kennen, vermitteln wir anhand eines einfachen Workflows einen &#220;berblick, wie man ein QGIS-Projekt aufbaut, Daten analysiert und editiert und am Ende eine ansprechende Karte erzeugt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3064-qgis-3-einsteiger-workshop</slug>
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                    <person id='2730'>Otto Dassau</person><person id='2714'>Frida Kessler</person>
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                <language>de</language>
                <description>Zum Zeitpunkt der Konferenz ist QGIS 3.10 der zweite Long Term Stable (LTS) Release und QGIS 3.12. die gerade ver&#246;ffentlichte, aktuelle QGIS Version. F&#252;r Interessierte, die QGIS noch nicht kennen, vermitteln wir anhand eines einfachen Workflows einen &#220;berblick, wie man ein QGIS-Projekt aufbaut, Daten analysiert und editiert und am Ende eine ansprechende Karte erzeugt.

* &#220;berblick zu QGIS Funktionalit&#228;t und GUI
* Aufbau eines Projektes
* Umgang mit dem Thema Projektionen
* Visualisieren und Analysieren von Vektor- und Rasterdaten
* Attributmanagement und Digitalisierfunktionen
* Integration von Kern- und externen Plugins
* Layouten einer einfachen druckfertigen Karte</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>INSPIRE &quot;instant&quot; 2.x</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T10:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Im Rahmen des Workshops wird den Teilnehmern vermittelt, wie man mit Hilfe des vollst&#228;ndig auf FOSS-basierten GeoPortal.rlp eine INSPIRE-kompatible GDI aufbauen und betreiben kann. Die Geoportal-L&#246;sung steht f&#252;r die praktische Anwendung in Form eines ISO-Images (debian 9) auf einem USB-Stick zur Verf&#252;gung.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3099-inspire-instant-2-x</slug>
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                    <person id='2751'>Armin Retterath</person>
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                <language>de</language>
                <description>Im Rahmen des Workshops wird den Teilnehmern vermittelt, wie man mit Hilfe des vollst&#228;ndig auf FOSS-basierten GeoPortal.rlp eine INSPIRE-kompatible GDI aufbauen kann. Die Geoportal-L&#246;sung steht hierzu in Form eines ISO-Images (debian 9) auf einem USB-Stick zur Verf&#252;gung. Alternativ gibt es auch ein Script, mit dessen Hilfe sich das Portal innerhalb von 5 Minuten auf einem debian 9 System installieren l&#228;&#223;t.
Die Teilnehmer lernen dabei die Anforderungen der EU INSPIRE-Richtlinie an Dienste und Metadaten kennen und erhalten einen Einblick in die Funktionalit&#228;ten des GeoPortal.rlp.
Insbesondere wird auf folgende Module anhand praktischer Beispiele erl&#228;utert:

* OWS Registry
* Metadatencache
* OWS Monitoring
* Erzeugung dynamischer Service-Metadaten
* OWS Proxy
* OGC API - Features Proxy
* Metadatensuche &#252;ber REST-API
* verteilte Metadatensuche in externen Katalogen (Deuschland und INSPIRE)
* Metadateneditor
* CKAN-Schnittstelle (OpenData)
* Synthetisierung von INSPIRE-Downloaddiensten auf Basis von ATOM-Feeds</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>Orchestrierung einer GDI &#252;ber Docker</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Docker hat sich in vielen Bereichen als &#228;u&#223;erst n&#252;tzliches Werkzeug f&#252;r den isolierten Betrieb von Anwendungen &#252;ber Containerisierung bew&#228;hrt. Dieser Workshop soll den Teilnehmern zun&#228;chst eine kurze Einf&#252;hrung in Docker und docker-compose geben. Anschlie&#223;end wird eine leicht verst&#228;ndliche GDI, bestehend aus PostGIS-Datenbank, GeoServer und WebGIS erstellt. Dabei wird besonders auf die Kommunikation der Services untereinander und typische Konfigurationsoptionen eingegangen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3036-orchestrierung-einer-gdi-uber-docker</slug>
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                    <person id='2711'>Jan Suleiman</person><person id='2719'>Daniel Koch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Docker hat sich in vielen Bereichen zu einem &#228;u&#223;erst n&#252;tzlichen Werkzeug f&#252;r den
isolierten Betrieb von Anwendungen &#252;ber Containerisierung herausgestellt und
mittlerweile mehr als nur bew&#228;hrt. Vorteile von Docker sind dabei u.a. die
Plattformunabh&#228;ngigkeit, die Isolation von Anwendungen und deren Abh&#228;ngigkeiten
an externe Systembibliotheken, die Versionierbarkeit der Container und nicht
zuletzt das einfache Deployment in verteilte Zielplattformen. Hierauf aufbauend
unterst&#252;tzt Docker bei der Skalierbarkeit und dem Updateprozess von Applikationen
in allen verf&#252;gbaren Umgebungen, z.B. der Test-, Staging- und Produktivumgebung.
F&#252;r Entwickler stellt Docker eine hervorragende Erg&#228;nzung des Development-Setups
dar, indem z.B. &#228;hnliche Bedingungen wie auf Produktivsystemen ohne gro&#223;en Aufwand
hergestellt werden k&#246;nnen.

Dieser Workshop soll den Teilnehmern zun&#228;chst eine kurze Einf&#252;hrung in Docker und
docker-compose geben. Hier werden neben den Grundkonzepten (u.a. Dockerfile, Container,
Image, Registry, &#8230;) einige hilfreiche Informationen zu Installation und Konfiguration
gegeben. Anschlie&#223;end wird sukzessive eine leicht verst&#228;ndliche GDI, bestehend
aus einer PostGIS-Datenbank, eines GeoServers und eines WebGIS erstellt. Dabei wird
besonders auf die Kommunikation der Services untereinander, typische Konfigurationsoptionen
sowie Erweiterungsm&#246;glichkeiten eingegangen.

Nach Bedarf k&#246;nnen Vor- und Nachteile einer Docker-basierten Architektur f&#252;r
spezifische Systeme diskutiert werden.

Zielgruppe des Workshops sind (GDI-)Administratoren, Anwender, Entwickler und
Entscheider, die Interesse an Docker und dessen Nutzung in den unterschiedlichen
Umgebungen und Lebenszyklen einer GDI oder auch im allt&#228;glichen Gebrauch haben.

Kenntnisse &#252;ber Docker und die verwendeten Komponenten der Beispiel-GDI sind nicht
zwingend erforderlich.

Informationen

- docker https://www.docker.com/
- docker-compose https://docs.docker.com/compose/</description>
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                    <license></license>
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                <room>SR R-114</room>
                <title>Eigene Verarbeitungswerkzeuge f&#252;r QGIS mit Python erstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T10:30:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Automatisierung von QGIS-Workflows kann viel Zeit und M&#252;he sparen. Mit ein wenig Python  k&#246;nnen eigene Tools erstellt werden, die auf spezielle Fragestellungen und Datenstrukturen abgestimmt sind. Diese M&#246;glichkeit wird im Workshop anhand von Beispielen vorgestellt, um dann gemeinsam eigene Algorithmen zu entwickeln und in QGIS einzusetzen.
GIS und Python Grundkenntnisse sind f&#252;r die Teilnahme empfehlenswert. Auf die Besonderheiten der Verwendung von Python in QGIS wird im Workshop eingegangen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3656-eigene-verarbeitungswerkzeuge-fur-qgis-mit-python-erstellen</slug>
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                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Werkzeugkiste in QGIS stellt bereits eine Menge an Verarbeitungsalgorithmen bereit. Allerdings sind die realen Anforderungen oft derart, dass Daten vorbereitet, mehrere Werkzeuge kombiniert und Ergebnisse h&#228;ndisch nachbearbeitet werden m&#252;ssen. Das Programmieren eigener Werkzeuge kann solche Workflows beschleunigen und bietet zudem weitere Vorteile wie bessere Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, Vermeidung von Fehlern und einfache Weitergabe an Dritte.

In diesem Workshop werden gemeinsam die Grundlagen erarbeitet um mit Python Verarbeitungsalgorithmen f&#252;r QGIS zu entwickeln, diese einzubinden und zu teilen. Es werden Anwendungsbeispiele aus der klassischen GIS Analyse umgesetzt und eigene Fragestellungen bearbeitet.

GIS- und Python-Grundkenntnisse sind f&#252;r die Teilnahme empfehlenswert. Auf die Besonderheiten der Verwendung von Python in QGIS wird im Workshop eingegangen.

Dieser Workshop wird aufgrund der hohen Nachfrage auf dieser Konferenz am Mittwoch und Donnerstag angeboten.</description>
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                <room>SR R-114</room>
                <title>Einf&#252;hrung in OpenLayers</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T15:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>In diesem von OpenLayers Entwicklern geleiteten Workshop lernen Teilnehmer die Grundlagen der beliebten und weitverbreiteten JavaScript Bibliothek OpenLayers kennen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3044-einfuhrung-in-openlayers</slug>
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                <persons>
                    <person id='2722'>Marc Jansen</person><person id='2695'>Christian Mayer</person><person id='2725'>Andreas Hocevar</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>OpenLayers ist eine JavaScript Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. Hierbei stehen dem Entwickler vielf&#228;ltige Funktionalit&#228;ten zur Verf&#252;gung; sowohl um Daten und Dienste verschiedener Quellen zu kombinieren, als auch um mit diesen zu interagieren.

Im Workshop, der von OpenLayers Entwicklern geleitet wird, werden die Teilnehmer einige der folgenden Themen bearbeiten:

* Basiswissen - Eine OpenLayers Karte einer Webseite hinzuf&#252;gen
* Vektordaten - Vektordaten der Karte hinzuf&#252;gen
* Vector Tiles - Gekachelte und gestylte Vektordaten
* Raster Operationen - Rastermanipulationen in OpenLayers
* Deployment - Produktionsreife Anwendungen


Unter Umst&#228;nden k&#246;nnen wir zudem folgende Themen bearbeiten:

* Mobile Kartenanwendungen und Sensoren - GPS und Kompass nutzen
* WebGL - Mittels WebGL Meteoriteneinschl&#228;ge darstellen

Je nach Interesse der Teilnehmer und verf&#252;gbarer Zeit werden wir Schwerpunkte setzen, um allen einen Lerneffekt zu verschaffen.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten von OpenLayers kennen lernen wollen. JavaScript-Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil, jedoch zum Verfolgen und Nachvollziehen der &#220;bungen keine zwingende Pflicht.</description>
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                <room>SR R-114</room>
                <title>Einfacher Aufbau von Web-GIS-Anwendungen mit Mapbender</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-11T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Mapbender ist ein Web-GIS-Client und erm&#246;glicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberfl&#228;chen und deren Benutzern</abstract>
                <slug>fossgis2020-3092-einfacher-aufbau-von-web-gis-anwendungen-mit-mapbender</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mapbender ist ein Web-GIS-Client und erm&#246;glicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberfl&#228;chen und deren Benutzern. Der Workshop zu Mapbender richtet sich an Einsteiger und bietet einen &#220;berblick &#252;ber die Architektur und Komponenten von Mapbender. Mit Mapbender haben Sie die M&#246;glichkeit Anwendungen zu erzeugen, ohne eine Zeile Code zu schreiben. &#220;ber die moderne graphische Administrationsoberfl&#228;che k&#246;nnen bequem Anpassungen an den zahlreichen Funktionalit&#228;ten und am Design vorgenommen werden.</description>
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                <title>AUF EIN WORT mit dem Vorstand</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-11T16:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Wir im Vorstand wollen die Konferenz nutzen, um mit Euch, den Mitgliedern und der weiteren Community ins Gespr&#228;ch zu kommen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3692-0-auf-ein-wort-mit-dem-vorstand</slug>
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                    <person id='3394'>FOSSGIS e.V. Vorstand</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wir im Vorstand wollen die Konferenz nutzen, um mit Euch, den Mitgliedern und der weiteren Community ins Gespr&#228;ch zu kommen. Was sind Eure Interessen am Verein? Was sind Eure Vorstellungen f&#252;r die Zukunft von Ver
ein und Konferenz? Wo seht ihr Verbesserungsbedarf? In dieser Session k&#246;nnt ihr alles auf den Tisch bringen was Euch durch den Kopf geht.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Aufbereitung von vektorbasierten Geodaten als Grundlage f&#252;r Landnutzungsmodelle mit QGIS und PostGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T09:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>In den letzten Jahren hat die &#246;ffentliche Verf&#252;gbarkeit von vektorbasierten Geodaten stark zugenommen. Dieser Fundus an Daten wird zur Entwicklung von Landnutzungsmodellen kaum genutzt. Im Vortag wird gezeigt wie vektorbasierte Geodaten aus unterschiedlichsten Quellen mit QGIS und Postgis f&#252;r die Verwendung in Landnutzungsmodellen aufbereitet werden und welche spannenden Informationen bereits w&#228;hrend der Aufbereitung gewonnen werden k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3103-aufbereitung-von-vektorbasierten-geodaten-als-grundlage-fur-landnutzungsmodelle-mit-qgis-und-postgis</slug>
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                    <person id='2755'>Mirko Blinn</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In den vergangenen Jahren hat die &#246;ffentliche Verf&#252;gbarkeit von vektorbasierten Geodaten stark zugenommen. Diese Daten decken unterschiedlichste Themengebiete in verschiedensten r&#228;umlichen und zeitlichen Aufl&#246;sungen ab. 
Dieser Fundus an Daten zur Entwicklung von Landnutzungsmodellen wird kaum genutzt. Dabei k&#246;nnen vektorbasierte Landnutzungsmodelle und die daf&#252;r aufbereiteten Eingangsdaten eine wertvolle Erg&#228;nzung zu den etablierten Instrumenten in allen Bereichen der r&#228;umlichen Planung darstellen. 
Am Beispiel aus dem Forschungsprojekt &#8222;Nachwuchs&#8220; wird gezeigt, wie Daten aus unterschiedlichsten Quellen mit QGIS aufbereitet, in eine zentrale Postgis-Datenbank eingespeist und aus dieser, die f&#252;r das Modell ben&#246;tigten Informationen extrahiert werden und welche spannenden Informationen aus den Daten bereits w&#228;hrend der Aufbereitung gewonnen werden k&#246;nnen. 
Abschlie&#223;end werden erste Ergebnisse eines Landnutzungsmodells auf Grundlage der gezeigten Daten vorgestellt und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben. 
&#8222;Nachwuchs&#8220; ist ein vom BMBF gef&#246;rdertes Forschungsprojekt mit Ziel, f&#252;r den westlichen Teil der Stadtregion K&#246;ln innovative, attraktive und zugleich fl&#228;chensparende Siedlungsformen zu entwickeln, um mit dem massiven Bev&#246;lkerungsdruck aus K&#246;ln in nachhaltiger Art und Weise umzugehen.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Vektorverschneidung mit QGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Vektorverschneidung geh&#246;rt zu den grundlegenden GIS-Analysefunktionen. Dennoch kommt es in der Praxis h&#228;ufig zu unangenehmen &#220;berraschungen, zum einen wegen numerischen Problemen der verwendeten Funktionen, zum anderen weil die Verschneidungsoperationen sehr rechenintensiv sein k&#246;nnen. Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Vektorverschneidungsfunktionen im Verarbeitungsmodul von QGIS vor und analysiert anhand von praktischen Beispielen deren St&#228;rken und Schw&#228;chen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3081-vektorverschneidung-mit-qgis</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Vektorverschneidung geh&#246;rt zu den grundlegenden GIS-Analysefunktionen. Dennoch kommt es in der Praxis h&#228;ufig zu unangenehmen &#220;berraschungen, zum einen wegen numerischen Problemen der verwendeten Funktionen, zum anderen weil die Verschneidungsoperationen sehr rechenintensiv sein k&#246;nnen. Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Vektorverschneidungsfunktionen im Verarbeitungsmodul von QGIS vor und analysiert anhand von praktischen Beispielen deren St&#228;rken und Schw&#228;chen.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Einsatz von XPlanung in der kommunalen Praxis - ein Werkstattbericht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die Stadt Freiburg hat sich Ende 2018 auf den Weg gemacht, die digitale Bauleitplanung f&#252;r Bebauungsplanverfahren auf die Verwendung des X&#214;V Standards XPlanung umzustellen. Ein Jahr nach der Einf&#252;hrung werden die Erfahrungen und verschiedenen Schritte zur Umsetzung mit FOSS, darunter Werkzeuge wie deegree, HALE, QGIS und GeoNetwork, im Vortrag beschrieben sowie die Ergebnisse aber auch die Schwierigkeiten vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3073-einsatz-von-xplanung-in-der-kommunalen-praxis-ein-werkstattbericht</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die Stadt Freiburg hat sich Ende 2018 auf den Weg gemacht, die digitale Bauleitplanung f&#252;r Bebauungsplanverfahren auf die Verwendung des X&#214;V Standards XPlanung umzustellen, sowie das aktuelle Planungsrecht XPlanung-konform nach zu erfassen. Die Bereitstellung der erfassten Daten soll wiederum &#252;ber OGC-Dienste unter Einbindung in ein zentrales Austausch- und Validierungsportal durchgef&#252;hrt werden.

Die Pr&#228;sentation zeigt die Erfahrungen und verschiedenen Schritte zur Umsetzung mit den eingesetzten FOSS-Werkzeugen, wie deegree, HALE, QGIS, PostgreSQL/PostGIS, sowie die Ergebnisse aber auch die Schwierigkeiten. 

Die Einbindung der bereitgestellten Daten per XPlanung WMS- und WFS-Diensten in die Metadaten-Prozesse der GDI Freiburg unter Verwendung von GeoNetwork werden im Vortrag ebenfalls er&#246;rtert wie die Transformation in INSPIRE-PLU-Dienste.</description>
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                <title>Map Editor f&#252;r individuelle amtliche Vektorkarten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Mit dem Prototyp &quot;Map Editor&quot; ver&#246;ffentlicht das Landesamt f&#252;r Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) eine neue Open Source Software zur Erstellung individueller Basiskarten und Kartenanwendungen, basierend auf Vector Tiles. Die Anwendung bietet Werkzeuge zur Anpassung und Ver&#246;ffentlichung der Vektorkarten und ist f&#252;r die Nutzung auf mobilen Endger&#228;ten optimiert.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2988-map-editor-fur-individuelle-amtliche-vektorkarten</slug>
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                    <person id='2668'>Sebastian Ratjens</person>
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                <language>de</language>
                <description>Im Rahmen des Projekts &quot;Basisvisualisierung&quot; erprobt das Landesamt f&#252;r Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) neue Visualisierungsm&#246;glichkeiten f&#252;r amtliche Daten im Internet, optimiert f&#252;r die Nutzung auf mobilen Endger&#228;ten.

Als ein Ergebnis des Projekts wird der Prototyp &quot;Map Editor&quot; entwickelt und als Open Source Software ver&#246;ffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Webanwendung zur Erstellung individueller Basiskarten und Kartenanwendungen, basierend auf Vector Tiles.

Der Map Editor erm&#246;glicht die Anpassung der Vektorkarte durch die Auswahl vordefinierter Basisstylings und die individuelle Anpassung einzelner Layer und Layergruppen. Das Ziel ist es dabei nicht, einen vollumf&#228;nglichen Vector-Tile-Editor anzubieten, sondern eine einfache Anpassung amtlicher Karten auch f&#252;r GIS-Laien zu erm&#246;glichen. Die Karte kann zus&#228;tzlich um Funktionen erweitert werden, wie Infoabfragen, Adresssuche und Routing. Der Map Editor kann als &quot;Software as a Service&quot; genutzt werden, so dass die Karten und Anwendungen online erstellt und per URL in andere Kartenanwendungen und Webseiten eingebunden werden k&#246;nnen.

Eine erste Verwendung findet der Map Editor bereits als Web-Frontend des Prototyps der AdV-Arbeitsgruppe &quot;Smart Mapping&quot;, die sich auch mit der Entwicklung moderner Webkarten besch&#228;ftigt.

Neben der Vorstellung des Entwicklungsstandes des Prototyps, wird auch &#252;ber die Herausforderungen berichtet, die es in diesem Projekt hinsichtlich der Ver&#246;ffentlichung von Open Source Software, agiler Entwicklung und Einf&#252;hrung von Innovationen gibt.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>QGIS-Kartografie-Verbesserungen 2019</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T13:30:00+01:00</date>
                <start>13:30</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Im Vortrag werden einige der Verbesserungen im Bereich Kartografie (Symbologie, Beschriftung, Kartenlayout) aus dem Jahr 2019 (Versionen 3.8 bis 3.12) vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3079-qgis-kartografie-verbesserungen-2019</slug>
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                    <person id='2745'>Andreas Neumann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Im Vortrag werden Verbesserungen aus den folgenden Themenbereichen behandelt:

* Selektives Maskieren bei Beschriftungen und Symbolen
* Zufalls-Muster
* Hashed-Linie (Weiterentwicklung der Markierungslinie)
* Beschriftungs-Verbesserungen
* Geometrie-Generatoren
* Dynamische Kartengitter
* ev. GeoPDF-Export / Import

Neben den eigentlichen neuen Funktionalit&#228;ten werden jeweils Beispiele aus der Praxis gezeigt. 

Als Ausblick/Diskussion wird eine Liste m&#246;glicher weiterer Kartografie-Verbesserungen vorgestellt an denen in zuk&#252;nftigen QGIS-Versionen gearbeitet werden k&#246;nnte, mit dem Ziel Gleichgesinnte zu finden, die helfen die n&#246;tigen Spezifikationen zu schreiben oder zu verbessern, zu entwickeln oder mitzufinanzieren.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>TEAM Engine: Vorstellung der neusten Tests f&#252;r OGC-Standards wie OGC API Features oder GeoTIFF</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T14:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WMS, und Geoformate, wie GeoPackage, testen k&#246;nnen.

Es werden aktuell mehrere neue Testsuites entwickelt, mit denen unter anderem Implementierungen der neuen OGC Standards OGC API - Features und GeoTIFF getestet werden k&#246;nnen.

Dieser Vortrag gibt eine &#220;bersicht &#252;ber alle neuen Testsuites und stellt einige von ihnen n&#228;her vor. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM Engine Projekt aufgezeigt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3028-team-engine-vorstellung-der-neusten-tests-fur-ogc-standards-wie-ogc-api-features-oder-geotiff</slug>
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                    <person id='2712'>Dirk Stenger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen k&#246;nnen. Um die Implementierung und das Testen von GIS-Software basierend auf OGC Standards zu unterst&#252;tzen, stellt das Open Geospatial Consortium (OGC) mehrere Testsuites f&#252;r die TEAM Engine zur Verf&#252;gung.

Die TEAM Engine ist aktuell als OSGeo-Projekt in der Inkubationsphase. Sie ist sie ein wichtiges Werkzeug, um die Interoperabilit&#228;t zwischen verschiedenen Implementierungen von OGC-Standards und Clients, die diese Standards in Form von Schnittstellen, wie WFS oder WMS, oder Formaten, wie GML oder GeoPackage, nutzen, zu gew&#228;hrleisten.

Die TEAM Engine muss in Verbindung mit OGC Executable Test Suites (ETS) verwendet werden, um Instanzen von Geodiensten und -formaten auf Konformit&#228;t mit OGC-Standards zu pr&#252;fen. Die Ausf&#252;hrung einer ETS erfolgt &#252;ber eine Weboberfl&#228;che, eine REST Schnittstelle oder ein Kommandozeilentool. Um die Installation, Konfiguration und das Starten der TEAM Engine zu erleichtern, werden Docker-Images bereitgestellt.

Es werden aktuell mehrere neue Testsuites entwickelt, mit denen unter anderem Implementierungen der neuen OGC Standards OGC API - Features und GeoTIFF getestet werden k&#246;nnen. Auch f&#252;r weitere OGC Standards wurden in j&#252;ngster Zeit Tests erstellt oder erweitert.

Dieser Vortrag gibt eine &#220;bersicht &#252;ber alle neuen Testsuites und stellt einige von ihnen n&#228;her vor. Des Weiteren werden die aktuellen Entwicklungen im TEAM Engine Projekt aufgezeigt und ein Ausblick auf die Schwerpunkte der Weiterentwicklung in der Zukunft gegeben.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>OSGeo-Projekt deegree 2020 - Neuigkeiten zu OGC API - Features</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T14:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Das OSGeo-Projekt deegree stellt seit mehreren Jahren umfassende Referenzimplementierungen f&#252;r OGC-Webservices wie z.B. WFS, WMS und WMTS bereit. Der Vortrag geht auf die aktuellen Neuerung in deegree und die Unterst&#252;tzung des neue Standards OGC API - Features ein.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3072-osgeo-projekt-deegree-2020-neuigkeiten-zu-ogc-api-features</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Das OSGeo-Projekt deegree stellt seit mehreren Jahren umfassende Referenzimplementierungen f&#252;r OGC-Webservices wie z.B. WFS, WMS und WMTS bereit. Wenn es um den Aufbau von Geodateninfrastrukturen geht, dann k&#246;nnen Geodaten in unterschiedlichen Formaten mit den deegree OGC-Webservices publiziert werden.

Aktuell wird an der Implementierung des neuen Standard OGC API - Features, dem Nachfolger des Web Features Service (WFS), gearbeitet. 

Die Pr&#228;sentation zeigt die wichtigsten Neuerungen in deegree, eine kurze &#220;bersicht des Standards OGC API - Features und dessen Umsetzung innerhalb von deegree.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>OpenLayers: v6.x und wie es weitergeht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Vortrag werden der aktuelle Stand, die relevantesten &#196;nderungen und potentielle k&#252;nftige Weiterentwicklungen der weit verbreiteten JavaScript-Bibliothek OpenLayers vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3047-openlayers-v6-x-und-wie-es-weitergeht</slug>
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                    <person id='2722'>Marc Jansen</person><person id='2725'>Andreas Hocevar</person>
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                <language>de</language>
                <description>OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsm&#246;glichkeiten zu erstellen.

Seit 2006 sind von OpenLayers nunmehr 6 Major-Releases erschienen, die die Bibliothek jeweils dem aktuellen Stand der Technik angepasst haben und stets neue Features sowie Performanceoptimierungen mit sich brachten. Auch dank eines durch den FOSSGIS gesponserten CodeSprints konnte j&#252;ngst die Version 6 ver&#246;ffentlicht werden.

Der Vortrag, der von OpenLayers Kernentwicklern und Mitgliedern des PSC gehalten wird, wird drei Schwerpunkte haben:

1. Beschreibung des aktuellen Funktionsumfangs von OpenLayers (Was kann man mit OpenLayers machen?)
2. Beschreibung der relevantesten &#196;nderung f&#252;r Nutzer von fr&#252;heren OpenLayers Versionen (Welche Dinge muss man grunds&#228;tzlich anpassen, um existierende Anwendungen auf OpenLayers 6.x umzustellen? Welche Vorteile ergeben sich aus der Anpassung des eigenen Codes?)
3. Einen Ausblick auf zuk&#252;nftige Entwicklungsschwerpunkte der Software (Wie sieht die Zukunft der Software aus und welche Weiterentwicklung sind bereits abzusehen?)</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Wegue - OpenLayers und Vue.js in der Praxis</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T16:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Mit Wegue lassen sich WebGIS-Anwendungen durch eine einfache Konfigurationsdatei erstellen. Es beinhaltet bereits g&#228;ngige Funktionenen wie Layerswitcher oder Geocoding. Durch die modulare Struktur kann Wegue jedoch auch leicht erweitert und individuell angepasst werden.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3060-wegue-openlayers-und-vue-js-in-der-praxis</slug>
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                    <person id='2537'>Jakob Miksch</person><person id='2695'>Christian Mayer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wegue [1] ist eine Software zum Erstellen von modernen leichtgewichtigen WebGIS-Client-Anwendungen. Die Basis daf&#252;r sind die beiden Open Source JavaScript-Frameworks OpenLayers [2] und Vue.js [3]. OpenLayers &#252;bernimmt dabei das Lesen und die Darstellung der Geoinformationen als Karte und die Prozessierung der Geo-Objekte. Vue.js wird f&#252;r die Strukturierung des Projektcodes (nach MVVM) genutzt und erlaubt die Erzeugung von eigenen Web-Komponenten.

Wegue verkn&#252;pft diese beiden Bibliotheken zu einer konfigurierbaren Vorlage f&#252;r WebGIS-Anwendungen aller Art und stellt wiederverwendbare UI-Komponenten (z.B. Layer-Liste, FeatureInfo-Dialog, etc.) bereit.

Wegue wurde kurz nach der Projektgr&#252;ndung auf der FOSSGIS 2018 in Bonn pr&#228;sentiert. Mittlerweile ist das Projekt gereift und in einigen Realweltprojekten zum Einsatz gekommen. Dabei ist es an vielen Stellen erweitert und verbessert worden und befindet sich aktuell auf dem Weg zur Version 1.0.

Der Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber das Wegue-&#214;kosystem sowie die Neuerungen der letzten Monate und zeigt wie Wegue-Anwendungen erstellt werden k&#246;nnen. Au&#223;erdem werden einige Beispiele aus der Praxis pr&#228;sentiert.

[1] https://github.com/meggsimum/wegue

[2] http://openlayers.org/

[3] https://vuejs.org/</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Javascript-Bibliotheken zur Einbindung von historischen Umwelt- und Klimainformationen als Kartenlayer</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T16:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>www.tambora.org bietet &#252;ber 250000 historische Eintr&#228;ge zum Thema Umwelt- und Klima, differenzierbar nach Zeit, Ort und thematischen Schwerpunkt. Durch die vorgestellten Libraries lassen sich diese einfach in eigene Leaflet- oder OpenLayer-Karten  einbinden und reichern diese so durch wertvolle Informationen zur r&#228;umlichen und zeitlichen Verteilung vergangener Ereignisse an.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3055-javascript-bibliotheken-zur-einbindung-von-historischen-umwelt-und-klimainformationen-als-kartenlayer</slug>
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                    <person id='2734'>Michael Kahle</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Das f&#252;r jeden zug&#228;ngliche (und erweiterbare) Webportal www.tambora.org bietet &#252;ber 250000 zeitlich differenzierbare und r&#228;umlich verortete Ereignisse. Im mitteleurop&#228;ischen Bereich finden sich f&#252;r die letzten tausend Jahre Eintr&#228;ge zu den Themen Klima (beispielsweise Hitze, K&#228;lte, Niederschlag, ...), Phenologie (etwa Erntequalit&#228;t, -quantit&#228;t und -zeitpunkt) und sozio&#246;konomische Auswirkungen (Preisentwicklungen, Hunger, Aufst&#228;nde, &#8230;).

Um eigene Kartenapplikationen um Layer dieser Daten erg&#228;nzen zu k&#246;nnen, werden Javascript-Bibliotheken f&#252;r Leaflet und Openlayer vorgestellt. Die Anwendung der Bibliothek wird jeweils durch eine Anwendung verdeutlicht, wie z.B. ein [D&#252;rre-Explorer](https://climdata.github.io/cook2015).</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Neues vom GeoStyler</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T17:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>GeoStyler ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek zur einfachen Erstellung von modernen Web-Oberfl&#228;chen zum kartographischen Stylen von Geodaten. Somit wird es dem Anwender m&#246;glich ohne Programmierung und Editieren von Text-Dateien (XML und co.) Styling-Vorschriften interaktiv zu gestalten und diese in diverse offene Style-Formate zu &#252;berf&#252;hren. Der Vortrag stellt die Neuerungen des letzten Jahres vor und gibt einen &#220;berblick &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen im GeoStyler Projekt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3027-neues-vom-geostyler</slug>
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                <language>de</language>
                <description>GeoStyler ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek zur einfachen Erstellung von modernen
Web-Oberfl&#228;chen zum kartographischen Stylen von Geodaten. Somit wird es dem Anwender
m&#246;glich ohne Programmierung und Editieren von Text-Dateien (XML und co.) Styling-Vorschriften
interaktiv zu gestalten und diese in diverse offene Style-Formate zu &#252;berf&#252;hren.
Dazu k&#246;nnen auch die zu stylenden Geodaten hochgeladen und verkn&#252;pft werden, so dass attribut-basierte Styles auf einfache Art erstellt werden k&#246;nnen.

Aktuell werden im GeoStyler folgende Formate unterst&#252;tzt:

**Style-Vorschriften**

  - OGC SLD
  - OpenLayers Styles
  - QGIS Styles
  - Mapbox Styles

**Geodaten-Formate**

  - GeoJSON
  - OGC WFS
  - Shapefile

Auf der FOSSGIS 2019 wurde das GeoStyler Projekt bereits pr&#228;sentiert. In diesem Jahr sollen die Neuerungen des letzten Jahres anhand aktueller Beispiele, in denen der GeoStyler zum Einsatz kommt, pr&#228;sentiert werden. Dazu geh&#246;rt die u. a. die GeoStyler GeoServer Extension, die es erlaubt die Stile der GeoServer Layer direkt im GeoServer mittels graphischer Oberfl&#228;che zu editieren. Au&#223;erdem wird es einen &#220;berblick &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen im Projekt gegeben.

Quellcode auf github: https://github.com/geostyler/geostyler

Online-Dokumentation: https://geostyler.github.io/geostyler/latest/index.html

Demo: https://www.geostyler.org</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Visualisierung und Analyse von Satellitenbildern mit der EnMAP-Box</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Demo-Session</type>
                <date>2020-03-12T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:50</duration>
                <abstract>Die EnMAP-Box ist ein QGIS Plugin zur Visualisierung und Analyse von multi- und hyperspektralen Fernerkundungsdaten. In der Session werden die wichtigsten Konzepte und Funktionalit&#228;ten anhand praktischer Beispiele live demonstriert.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3107-visualisierung-und-analyse-von-satellitenbildern-mit-der-enmap-box</slug>
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                    <person id='2757'>Andreas Rabe</person>
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                <language>de</language>
                <description>Erdbeobachtungsdaten stellen eine immer wichtigere Grundlage f&#252;r raumbezogene Analysen in Wirtschaft und Wissenschaft dar. Gleichzeitig steigt ihre Verf&#252;gbarkeit infolge neuer Fernerkundungssatelliten und offener Datenzugangsrichtlinien stetig an. Erdbeobachtungsprogramme wie das europ&#228;ische Copernicus der ESA und das amerikanische Landsat der NASA/USGS erfassen multispektrale Fernerkundungsdaten fl&#228;chendeckend weltweit und mit hoher zeitlicher Dichte. Komplement&#228;r dazu liefern hyperspektrale Satellitenmissionen, wie die deutsche EnMAP Mission (www.enmap.org), Daten mit hoher spektraler Aufl&#246;sung.

Diese Entwicklung hat auch die Nachfrage nach freier und quelloffener Software zur Analyse gro&#223;er und mehrdimensionaler Rasterdatenmengen in Kombination mit anderen GIS-Daten erh&#246;ht. Da die Anforderungen einer professionellen Fernerkundungsanalyse oft &#252;ber die M&#246;glichkeiten klassischer GIS-Software hinausgehen, entwickelt die Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin seit mehr als 10 Jahren die EnMAP-Box, die seit 2019 als QGIS Plugin zur Verf&#252;gung steht. 

In der Demo-Session werden die EnMAP-Box und ihre M&#246;glichkeiten anhand der folgenden Themen vorgestellt:

&#8226;	Multi- und Hyperspektrale Daten: was ist das? 

&#8226;	Wo bekomme ich Landsat oder Sentinel Daten her, und wie kann ich sie sinnvoll visualisieren?

&#8226;	Kunstrasen, Wiese, Wald, Asphalt: Spektrale Eigenschaften unterschiedlicher Oberfl&#228;chen und Landbedeckungen

&#8226;	Erstellung und Verwalten von Spektralbibliotheken: in situ, im Bild oder im Labor: wo kommen meine Spektren her? 

&#8226;	Maschinelles Lernen einfach: Erstellung einer Landnutzungskarte mittels Random Forest oder Support Vector Machines Classification

&#8226;	Automatisieren einer Prozessierungskette mit Hilfe des QGIS Processing Frameworks: so einfach lassen sich EnMAP-Box Algorithmen zu einem Workflow kombinieren

&#8226;	EnMAP-Box f&#252;r Programmierer: M&#246;glichkeiten der EnMAP-Box Python API

Referenzen:
https://enmap-box.readthedocs.io
http://www.enmap.org

The EnMAP-Box project is part of the EnMAP Core Science Team activities (www.enmap.org), funded by the German Aerospace Center (DLR) and granted by the Federal Ministry of Economic Affairs and Energy (BMWi, grant no. 50EE1529).</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Offene Smart Farming Produkte aus offenen Satellitendaten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Das Projekt Open Forecast entwickelt eine generische Infrastruktur zur Verarbeitung offener Daten auf HPC-Systemen. Ein Anwendungsfall hat zum Ziel, Produkte f&#252;r Smart Farming in der Landwirtschaft aus offenen Satellitendaten abzuleiten. Die Ergebnisse werden als offene Daten als OGC-konforme Geodatendienste verf&#252;gbar gemacht werden. Wir pr&#228;sentieren in unserem Beitrag den aktuellen Stand der Verarbeitungskette unter Verwendung des ESA Frameworks sen2agri.</abstract>
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                    <person id='2776'>Sven Bingert</person><person id='3438'>Martin Weis</person><person id='3439'>Christian Bauer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Projekt [Open Forecast](https://open-forecast.eu/) entwickelt eine generische Infrastruktur zur Verarbeitung offener Daten auf High-Perfomance-Computing-Systemen (HPC). Diese Infrastruktur wird anhand zweier Anwendungsf&#228;lle aufgebaut. Der erste Anwendungsfall untersucht die M&#246;glichkeit, eine Vorhersage zur Feinstaubbelastung im Gro&#223;raum Stuttgart zu berechnen. Die offenen Daten des Citizen-Science Projekts &quot;luftdaten.info&quot; sollen dabei zur Evaluierung des Modells herangezogen werden. Das Feinstaubmodell selbst basiert auf einem 3D Klimamodell mit gro&#223;skaligen Wetterdaten als Eingabewerten sowie einem Gel&#228;ndemodell als untere Randbedingung. Aktuell untersucht wird die Einbeziehung von weiteren Feinstaubquellen, die beispielsweise aus Verkehrsdaten gewonnen werden.

Der zweite Anwendungsfall leitet Produkte f&#252;r die Landwirtschaft (Smart Farming) aus frei verf&#252;gbaren Satellitendaten ab. Hierzu werden multispektrale [Sentinel-2](https://www.esa.int/Applications/Observing_the_Earth/Copernicus/Sentinel-2) Daten der [ESA Copernicus Mission](https://www.esa.int/Applications/Observing_the_Earth/Copernicus) verwendet. Dazu wurden die angebotenen Satellitendaten vorverarbeitet (u. a. Atmosp&#228;renkorrektur) und Datenprodukte wie zum Beispiel spezifische Vegetationsindizes oder Mosaike erstellt. Diese dienen als Proxy f&#252;r Aussagen &#252;ber den Status der gr&#252;nen Vegetation oder der Pflanzengesundheit. Des weiteren wird ein anueller Index gerechnet, der die Beurteilung der Landnutzung &#252;ber mehrere Jahre hinweg erlaubt.

Die Ergebnisse aus dem Projekt sollen wieder als offene Datenproduke, OGC- und INSPIRE-konforme Geodatendienste konforme Schnittstellen verf&#252;gbar gemacht werden. Im Fokus steht die Nutzbarkeit der Produkte in GIS &#252;ber Webservices. Wir pr&#228;sentieren in unserem Beitrag den aktuellen Stand der Verarbeitungskette unter der Verwendung der Software sen2agri, die von der ESA zur Bearbeitung von Sentinel-2 Daten bereitgestellt wird.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Neuentwicklung der GDI-DE Testsuite</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die GDI-DE Testsuite ist die zentrale Testplattform der GDI-DE zur Pr&#252;fung der Konformit&#228;t von Geodaten und -diensten zu nationalen und internationalen Standards. Aktuell wird die Open Source Software GDI-DE Testsuite in einem umfangreichen Projekt komplett neu entwickelt. Ziele der Neuentwicklung sind u.a. die Verbesserung der Usability, die Erh&#246;hung der Ausfallsicherheit, die flexible Integration mehrerer Test-Engines und die Erweiterung des Funktionsumfangs.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3058-neuentwicklung-der-gdi-de-testsuite</slug>
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                    <person id='2722'>Marc Jansen</person><person id='2738'>Manuel Fischer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die GDI-DE Testsuite ist eine der Nationalen Technischen Komponenten der Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) und dient als zentrale Testplattform der Qualit&#228;tssicherung innerhalb der GDI-DE.
Mit der GDI-DE Testsuite kann innerhalb der GDI-DE die Qualit&#228;t f&#252;r Geodaten und Geodatendienste gepr&#252;ft werden. Mit Hilfe dieser zentralen Testplattform k&#246;nnen Datenanbieter und Dienstebereitsteller ihre Geodaten und Dienste auf Konformit&#228;t zu nationalen und internationalen Standards, z.B. den Vorgaben der europ&#228;ischen INSPIRE-Richtlinie pr&#252;fen.
Die GDI-DE Testsuite ist seit Ende September 2011 frei nutzbar und unterst&#252;tzt die Anbieter von Geodaten und Geodatendiensten bei der Bereitstellung ihrer Ressourcen innerhalb der GDI-DE und der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie. Neben einer Webanwendung (https://testsuite.gdi-de.org) und einer Download-M&#246;glichkeit f&#252;r die lokale Nutzung, ist auch eine Schnittstelle f&#252;r die Ausf&#252;hrung von Tests aus anderen Anwendungen heraus nutzbar.
In der aktuellen Testsuite stehen heute Tests f&#252;r die Konformit&#228;tspr&#252;fung von Metadaten, Katalog-/Suchdiensten (CSW), Karten-/Darstellungsdiensten (WMS) und Downloaddiensten (WFS, Atom) bereit. F&#252;r Dienste k&#246;nnen zus&#228;tzlich Qualit&#228;tstests zur Ermittlung von Kennzahlen zu Leistungsf&#228;higkeit und Verf&#252;gbarkeit eines Dienstes genutzt werden.
Da die heutige Anwendung zum einen auf dem veralteten und nicht weiter gepflegten Java-Framework echo3 verbunden mit einer nicht mehr zeitgem&#228;&#223;en Web-Oberfl&#228;che basiert und zum anderen Anforderungen an 
&#8226;	eine erweiterte Anwendungsfunktionalit&#228;t (wie z. B Integration mehrerer Test-Engines)
&#8226;	eine erh&#246;hte Ausfallsicherheit und
&#8226;	die Einhaltung h&#246;herer Sicherheitsstandards
bestehen, hat das Lenkungsgremium der GDI-DE zur Beseitigung dieser Defizite beschlossen, die GDI-DE Testsuite durch eine Neuentwicklung zu ersetzen.
Mit dieser Neuentwicklung soll nun, ein neues, gleichwertiges System erstellt werden, welches zusammen mit dem bisherigen Funktionsumfang auch die ben&#246;tigten funktionalen Erweiterungen auf einer zukunftssicheren Technologiebasis in Verbindung mit einer modernen Web-Oberfl&#228;che bereitstellt.
Ein besonder Fokus bei der Neuentwicklung der GDI-DE Testsuite liegt dabei auf folgenden Projektzielen:
&#8226;	Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit:
durch die projektbegleitende Einbindung ma&#223;geblicher Benutzergruppen ab der Konzeptionsphase erreicht werden. Dazu tragen die Ber&#252;cksichtigung des Responsive Design sowie die Umsetzung von intelligenten Assistenten, kontextsensitive Tooltips und die Ausgabe von aussagekr&#228;ftigen Testberichten zur Erreichung dieses Projektzieles bei.
&#8226;	Funktionale Erweiterbarkeit und horizontale Skalierbarkeit:
Dies soll vor allen Dingen durch die Einhaltung einer Microservices-Architektur gew&#228;hrleistet werden. Charakteristisch f&#252;r Microservices-Architekturen ist die einfache funktionale Erweiterbarkeit. Ebenfalls beinhalten Microservices-Architekturen das Potenzial einer erh&#246;hten Skalierbarkeit, da im Gegensatz zu anderen Architekturmustern eine horizontale Skalierung bereits auf Microservices-Ebene m&#246;glich ist und dadurch flexible Anpassungen realisierbar sind.
&#8226;	Verbesserte Wartbarkeit:
Im Rahmen des Projektes wird eine Verbesserung der Wartbarkeit im Vergleich zur aktuellen Implementierung angestrebt. Dies soll insbesondere durch die Etablierung eines durchg&#228;ngigen und weitestgehend automatisierten Deployments erreicht werden. Dar&#252;ber hinaus dienen verschiedene Ma&#223;nahmen im Entwicklungsprozess wie Testautomatisierung und Code Reviews der Verbesserung der Wartbarkeit des neuen Systems.
&#8226;	Hochverf&#252;gbarkeit:
Durch die Bereitstellung des neuen Systems innerhalb eines High-Availability (HA) -Clusters soll erreicht werden, dass die neue GDI-DE Testsuite hochverf&#252;gbar bereitgestellt wird. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses wird dieses Projektziel durch den Einsatz von Docker und Kubernetes, aber auch durch die entsprechende Auslegung der Architektur unterst&#252;tzt.
Aller Voraussicht nach wird die neue GDI-DE Testsuite der &#214;ffentlichkeit im 2. Quartal 2020 zur Verf&#252;gung gestellt werden. 
Im Vortrag wird der aktuelle Stand zur Neuentwicklung der GDI-DE Testsuite  vorgestellt. Schwerpunkte des Vortrags werden allgemeine Erl&#228;uterungen zur Anwendung und der Einsatzbereiche sowie technische Details zur intelligenten und flexiblen Einbindung unterschiedlicher Test-Engines in eine Umgebung sein.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Der neue OGC-API-Standard ist da!</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T11:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Was unter dem Arbeitsnamen WFS3 begann, hat sich zu einer kompletten &#220;berarbeitung und Vereinheitlichung diverser vorhandener OGC-Standards entwickelt. Neu war nicht nur der offene Prozess, sondern auch mehrere Umsetzungen bereits w&#228;hrend der Entwurfsphase. Das Resultat namens &quot;OGC API - Features - Part 1: Core&quot; ist ein zeitgem&#228;&#223;er und schlanker Standard, welcher zwar noch viele WFS-2-Funktionen vermissen l&#228;sst, aber dank der Erweiterbarkeit gute Chancen auf eine gro&#223;e Verbreitung hat.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3053-der-neue-ogc-api-standard-ist-da</slug>
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                    <person id='2732'>Pirmin Kalberer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Was unter dem Arbeitsnamen WFS3 begann, hat sich zu einer kompletten &#220;berarbeitung und Vereinheitlichung diverser vorhandener OGC-Standards entwickelt. Neu war nicht nur der offene Prozess, sondern auch mehrere Umsetzungen bereits w&#228;hrend der Entwurfsphase. Das Resultat namens *OGC API - Features - Part 1: Core* ist ein zeitgem&#228;sser und schlanker Standard, welcher zwar noch viele WFS-2-Funktionen vermissen l&#228;sst, aber dank der Erweiterbarkeit gute Chancen auf eine gro&#223;e Verbreitung hat.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>MapServer Statusbericht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T12:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Am Horizont erscheinen die ersten Anzeichen f&#252;r MapServer 8, was wird er Neues bringen? Welche Neuerungen gab es in den letzten 1-2 Jahren? Vorangestellt wird eine kurze Einf&#252;hrung, damit auch Neueinsteiger dem Vortrag folgen k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3093-mapserver-statusbericht</slug>
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                    <person id='2688'>J&#246;rg Thomsen</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>MapServer ist jetzt 26 alt wird nach wie vor vielf&#228;ltig als WMS, WFS, WCS eingesetzt. Projekte aus seinem Umfeld (tiny-ows, MapCache) erweitern seine Funktionen. Au&#223;erdem wird auch MapServer selbst stetig weiter entwickelt und quasi st&#228;ndig gibt es neue Funktionen und Konfigurationsm&#246;glichkeiten zu entdecken.

MapServer als Software und Projekt wird kurz vorgestellt, gefolgt von einem &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten &#196;nderungen in der Konfiguration, die sich seit Version 7.0 ergeben haben. Es wird auchdie Frage gekl&#228;rt, wie man als Interessietrer selbst an diese Informationen heran kommen kann und wo sich wom&#246;glich die Dokumentation zu neuen Funtkionen finden l&#228;sst (wenn sie noch nicht in der offiziellen Doku angekommen ist).

Highlights aus dem Changelog:

* MapScript Unterst&#252;tzung f&#252;r python 3 und PHP7
* Neues Ausgabeformat Mapbox Vector Tiles (MVT)
* Unterst&#252;tzung von OGC Filter f&#252;r WMS
* Compositing Filters
* erweiterte Unterst&#252;tzung von Layer-Metadaten
* INSPIRE Downlaod WCS 2.0

Wir werfen auch einen Blick auf MapServer-Pakete f&#252;r Windows und den Abschluss bildet ein Ausblick auf Version 8 mit Hinweisen, wie das bevostehden Update schon jetzt vorbereitet werden kann.

Hier die Links zum Vortrag wie im Tagungsband erw&#228;hnt:

[1] https://mapserver.org/

[2] https://www.opengeospatial.org/

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Gateway_Interface

[4] https://mapserver.org/mapscript/index.html

[5] https://github.com/mapserver/mapserver/wiki/MapServer-8.0-Release-Plan

[6] https://www.openhub.net/p/mapserver

[7] https://ftp.gwdg.de/pub/misc/openstreetmap/FOSS4G-2016/foss4g-2016-1295-
mapserver_status_report-hd.mp4

[8] https://mapserver.org/MIGRATION_GUIDE.html

[9] https://mapserver.org/development/changelog/changelog-7-4.html

[10] https://github.com/mapserver/mapserver/blob/branch-7-4/HISTORY.TXT

[11] https://mapserver.org/development/rfc/ms-rfc-119.html

[12] https://github.com/sdlime/mvt-demo

[13] https://mapserver.org/development/rfc/ms-rfc-118.html

[14] https://mapserver.org/development/rfc/ms-rfc-120.html

[15] https://ms4w.com/

[16] https://github.com/mapserver/mapserver/wiki/Mapfile-Syntax-Changes-for-8.0</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Schneller, besser, leichter - PostGIS 3</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Seit Jahren geh&#246;rt PostGIS zum Repertoire von Entwicklern und Firmen bei der Verwaltung und Analyse von Geodaten. Die neue Hauptversion pr&#228;sentiert sich mit unz&#228;hlige Detailverbesserungen in Funktionalit&#228;t und Geschwindigkeit, von denen die wichtigsten im Vortrag erkl&#228;rt werden.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3063-schneller-besser-leichter-postgis-3</slug>
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                    <person id='2741'>Felix Kunde</person><person id='2723'>Marco Hugentobler</person>
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                <language>de</language>
                <description>Seit Jahren geh&#246;rt PostGIS zum Repertoire von Entwicklern und Firmen bei der Verwaltung und Analyse von Geodaten. Neuere Datenbanksysteme und Bibliotheken orientieren sich daher bei Funktionen (und ihrer Benennung) meist zuerst an der beliebten PostgreSQL-Erweiterung. 2018 kam neue Dynamik in das Projekt als weitere Kernentwickler dazu stie&#223;en, um zun&#228;chst vor allem die bestehende Code-Basis zu stabilisieren. Schnell war bei diesem Prozess eine Schwelle erreicht, die gr&#246;&#223;erer Ver&#228;nderungen bedurfte und damit den Sprung auf eine neue Hauptversion rechtfertigte. Die Release-Notes von PostGIS 3 beinhalten daher weniger gro&#223;e neue Funktionalit&#228;ten wie beim 2.0 Release, sondern unz&#228;hlige Detailverbesserungen und Weichensteller f&#252;r die Zukunft. Im Vortrag wird eine ausgewogene Schnittmenge aus beidem pr&#228;sentiert und erkl&#228;rt, warum das neue PostGIS unbedingt zusammen mit dem neuen PostgreSQL 12 verwendet werden sollte.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Verbindungen schaffen mit PostgreSQL Foreign Data Wrappern</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T14:00:00+01:00</date>
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                <abstract>&#220;ber Foreign Data Wrapper k&#246;nnen Verbindungen aus einer PostgreSQL-Datenbank heraus zu anderen externen Quellen aufgebaut werden. 

Dadurch m&#252;ssen sich nicht mehr alle Daten, die in einem Projekt verwendet werden, auch innerhalb der PostgreSQL-Datenbank befinden.

Mit unterschiedlichen Erweiterungen k&#246;nnen Verbindungen von PostgreSQL zu Oracle, MySQL, CSV, JSON, Geodaten, OSM und vielen weite&#173;ren Quellen geschaffen werden.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2996-verbindungen-schaffen-mit-postgresql-foreign-data-wrappern</slug>
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                    <person id='2676'>Astrid Emde</person>
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                <language>de</language>
                <description>&#220;ber Foreign Data Wrapper (FDW) kann aus der Datenbank heraus eine Verbindung zu anderen Datenquellen aufgebaut werden. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, dass alle Daten, die in einem Projekt innerhalb der PostgreSQL-Datenbank verwendet werden sollen, sich auch in der Datenbank befinden m&#252;ssen.

Foreign Data Wrapper bringen mehr Flexibilit&#228;t durch den einfachen Zugriff auf verschiedenste Datenquellen. Die M&#246;glichkeit, auch schreibend auf externe Quellen zuzugreifen, macht das Ganze noch attraktiver.

Mit unterschiedlichen Erweiterungen k&#246;nnen Verbindungen von PostgreSQL zu Oracle, MySQL, CSV, JSON, Geodaten, OSM und vielen weite&#173;ren Quellen geschaffen werden.

Das Konzept des datenbank&#252;bergreifenden Zugriffs ist nicht PostgreSQL spezifisch, sondern wurde im SQL/MED Standard (MED &#8211; Management of External Data) bereits 2008 definiert (https://wiki.postgresql.org/wiki/SQL/MED). 

Foreign Data Wrappers wurden bisher nur in wenigen Softwareprodukten implementiert, darunter PostgreSQL, MariaDB und IBM/DB2. 

Dieser Vortrag versucht mit einfachen Beispielen das Thema zu beleuchten.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>AD und PostgreSQL Rollen verkn&#252;pfen mit dem H&#246;llenhund</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T14:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Rollen und Rechte in einer Geodatenbank zu verwalten, war schon immer eine Herkulesaufgabe. In einer Stadtverwaltung wie Freiburg, mit mehreren hundert Mitarbeitenden aus vielen verschiedenen &#196;mtern, bietet es sich daher an, diese Berechtigungen &#252;ber die zentrale Benutzerverwaltung zu steuern. Das Zusammenspiel von FOSSGIS Komponenten mit dem Verzeichnisdienst ActiveDirectory wird mit Kerberos als Authentifizierungsdienst umgesetzt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3113-ad-und-postgresql-rollen-verknupfen-mit-dem-hollenhund</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Rollen und Rechte in einer Geodatenbank zu verwalten, war schon immer eine komplizierte Aufgabe. Benutzerverwaltung up-to-date halten, wechselnde Aufgaben und ressortspezifische Zugriffe zu erm&#246;glichen, eine administrative Herkulesaufgabe. In einer Stadtverwaltung wie Freiburg, mit mehreren hundert Mitarbeitenden aus vielen verschiedenen &#196;mtern und Projektgruppen, die alle auf eine zentrale Geodatenhaltung zugreifen wollen, bietet es sich daher an, diese Berechtigungen &#252;ber die zentrale Benutzerverwaltung abzubilden. Das Zusammenspiel von Open-Source Komponenten wie PostgreSQL und QGIS mit dem Verzeichnisdienst ActiveDirectory wird durch Kerberos als Authentifizierungsdienst umgesetzt. Es erm&#246;glicht z.B. Single-Sign-On bei der Nutzung der zentralen Geodatenbank in QGIS unter Windows. Die Konzeption der Rollen im AD und in der Datenbank stehen dabei an erster Stelle. Die automatische &#220;bernahme der Rollen vom AD in die Datenbank ist eine weitere Herausforderung, ebenso wie die Weitergabe von QGIS-Projekten mit gespeicherten Datenbank-Verbindungen die mittels Kerberos authentifiziert werden. Wir stellen die bisherigen Erfahrungen bei der Anwendung dieses Vorgehens in der Stadtverwaltung Freiburg vor.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>FOSS in der Cloud</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Mit den t&#228;glich wachsenden Geodatenpools steigen Anforderungen an Hard- und Software. Lokale Installationen sind in den letzten Jahren vermehrt durch verteilte Systeme in der Cloud abgel&#246;st worden, welche sich auch im Bereich der FOSS etabliert haben.
Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber Konzepte des Cloud Computings, der verf&#252;gbaren Tools und Voraussetzungen f&#252;r eine erfolgreiche Skalierbarkeit, sowie Erfahrungen und Empfehlungen am Beispiel von actinia, GRASS GIS, GeoServer und SHOGun.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3037-foss-in-der-cloud</slug>
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                    <person id='2719'>Daniel Koch</person><person id='2716'>Carmen Tawalika</person>
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                <language>de</language>
                <description>Mit den t&#228;glich wachsenden Geodatenpools, z.B. angereichert durch das Copernicus oder Landsat Programm, steigen die Anforderungen an Hard- und Software f&#252;r die Geodatenprozessierung (nicht nur) im Bereich der Fernerkundung stetig an. Lokale Installationen k&#246;nnen dabei die Datenmengen und Anforderungen an Echtzeit-Analysten kaum stemmen und sind daher in den letzten Jahren vermehrt durch verteilte Systeme in der Cloud abgel&#246;st worden. Dieser Trend macht auch vor dem Bereich der FOSS keinen Halt und hat sich seither etabliert.
Dieser Vortrag soll einen &#220;berblick &#252;ber die Konzepte des Cloud Computings, der verf&#252;gbaren Tools und Voraussetzungen der serviceorientierten Architektur f&#252;r eine erfolgreiche Skalierbarkeit geben. Anschlie&#223;end wird anhand eines konkreten Beispiels basierend auf den Komponenten actinia, GRASS GIS, GeoServer und SHOGun demonstriert wie diese f&#252;r einen reibungslosen Betrieb in der Cloud angepasst werden m&#252;ssen. Abgerundet wird der Vortrag durch Erfahrungen und daraus abgeleiteten Empfehlungen, die w&#228;hrend der Vorbereitung und zur Laufzeit der Architektur gesammelt wurden.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>GRASS GIS in der Cloud: Actinia-Geoprozessierung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T16:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Urspr&#252;nglich GRaaS (GRASS as a Service) genannt, wurde actinia entwickelt, um GRASS-GIS-Funktionalit&#228;t &#252;ber eine HTTP REST API bereitzustellen. GRASS GIS Locations, Mapsets und Geodaten werden zu Ressourcen, die per REST verwaltet und visualisiert werden k&#246;nnen. Actinia folgt dem Paradigma, Algorithmen zu Clouddaten zu bringen und unterst&#252;tzt u.a. persistente und fl&#252;chtige Berechnung, Benutzerverwaltung zur Begrenzung von Pixeln, Prozessen und Berechnungsdauer.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3030-grass-gis-in-der-cloud-actinia-geoprozessierung</slug>
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                    <person id='2717'>Markus Neteler</person><person id='2716'>Carmen Tawalika</person>
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                <language>de</language>
                <description>Urspr&#252;nglich GRaaS (GRASS as a Service) genannt, wurde actinia (https://actinia.mundialis.de) entwickelt, um die GRASS-GIS-Funktionalit&#228;t &#252;ber eine HTTPS REST API bereitzustellen. GRASS GIS Locations, Mapsets, Vektor- und Rasterdaten sowie raum-zeitliche Daten werden zu Ressourcen, die per REST verwaltet und visualisiert werden k&#246;nnen. Mit den bestehenden (z.B. Landsat) und in den letzten Jahren neu entstehenden (Copernicus Sentinel) gro&#223;en Geodatenpools, die Tag f&#252;r Tag wachsen, soll actinia dem Paradigma folgen, Algorithmen zu den Clouddaten zu bringen. Actinia erm&#246;glicht es, eine gro&#223;e Menge an Geoinformationen aufzubereiten, zu analysieren und bereitzustellen, ohne dass Kenntnisse der Daten, der Analyse, der geeigneten Software zur Automatisierung oder skalierbarer Hardware-Ressourcen erforderlich sind.

Einige der Funktionalit&#228;ten sind persistente und fl&#252;chtige Berechnung, Benutzerverwaltung zur Begrenzung von z.B. Pixeln, Prozessen und Berechnungsdauer sowie das Loggen von API-Aufrufen und verwendeten Ressourcen durch jeden Benutzer. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Installation mit Docker. Bei der Installation in einer Cloud-Umgebung mit OpenShift oder Kubernetes verwaltet der integrierte Loadbalancer das Cluster automatisch.
Dem Geist von FOSS folgend sind wir stolz, ein OSGeo-Community-Projekt geworden zu sein und freuen uns auf die Erweiterung der actinia-Community.

Der Vortrag gibt eine &#220;bersicht &#252;ber Konzepte und grundlegende Funktionalit&#228;ten von Actinia.</description>
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                <title>PostNAS-Suite Anwendertreffen</title>
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                <date>2020-03-12T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>PostNAS-Suite Anwendertreffen. Austausch, Diskussionen, Informationen rund um die PostNAS-Suite. ALKIS-Daten einfach mit Open Source Software handhaben.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4716-postnas-suite-anwendertreffen</slug>
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                <description>PostNAS-Suite Anwendertreffen. Austausch, Diskussionen, Informationen rund um die PostNAS-Suite. ALKIS-Daten einfach mit Open Source Software handhaben.</description>
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                <title>OSM-Daten verarbeiten mit Python und Pyosmium</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Pyosmium bietet eine M&#246;glichkeit OSM-Rohdaten schnell in Python zu verarbeiten.
Dieser Vortrag demonstriert anhand von praktischen Beispielen, wie man eigene Tools zur
Datenaufbereitung schreiben kann. Er erkl&#228;rt die Besonderheiten des
OSM-Datenmodells und zeigt Techniken auf, wie man effizient mit den Daten umgeht.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3104-osm-daten-verarbeiten-mit-python-und-pyosmium</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die OpenStreetMap-Software-Welt bietet eine reiche Auswahl an Tools, um
OSM-Daten f&#252;r bestimmte Verwendungszwecke aufzubereiten. Es gibt zum Beispiel
osm2pgsql oder Imposm f&#252;r die Kartenerstellung, osm2pgrouting f&#252;r Routing oder
Nominatim f&#252;r Geocoding. Au&#223;erhalb ihrer Anwendungen st&#246;&#223;t man mit so aufbereiteten Daten
jedoch schnell an Grenzen, da diese Tools die OSM-Daten in eine bestimmte Struktur
zwingen. Oft ist dies das Simple-Feature-Modell. Das OSM-Daten-Modell mit seinen
topologischen Informationen und Relationen ist hier wesentlich m&#228;chtiger. Wer
mehr aus den Daten holen will, zum Beispiel f&#252;r statistische Analysen oder
komplexere Routinganwendungen, arbeitet besser direkt mit den OSM-Rohdaten.

Pyosmium bietet eine M&#246;glichkeit OSM-Rohdaten schnell in Python zu verarbeiten.
Dieser Vortrag demonstriert anhand von praktischen Beispielen, wie man eigene Tools zur
Datenaufbereitung schreiben kann. Er erkl&#228;rt die Besonderheiten des
OSM-Datenmodells und zeigt Techniken auf, wie man effizient mit den Daten umgeht.

Dieser Vortrag ist f&#252;r jene gedacht, die schon mal ein wenig mit OpenStreetMap-
Daten gearbeitet haben, vielleicht mit einem der genannten Tools und die nun
gerne besser verstehen m&#246;chten, was hinter den Daten steht. Minimale
Programmierkenntnisse sind von Vorteil.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>OSM-Daten mit Vektortiles erfolgreich nutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T09:30:00+01:00</date>
                <start>09:30</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Das OpenMapTile-Projekt bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r den Umgang mit Vektor- und Rasterdaten.

Speziell f&#252;r den Umgang eines Kartendienstes aus OpenStreetMap-Daten werden verschiedene L&#246;sungen bereitgestellt. 

Dieser Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber den Einsatz und Prozessierung bis zur Einbindung von Vektortiles in einer Webkarte.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3082-osm-daten-mit-vektortiles-erfolgreich-nutzen</slug>
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                    <person id='2742'>Robert Klemm</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Das OpenMapTile-Projekt bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r den Umgang mit Vektor- und Rasterdaten.

Das OpenMapTile-Projekt unterst&#252;tzt JSON-Kartenstile in Webanwendungen, die von der MapBox-GL- oder der Openlayers JavaScript-Bibliothek unterst&#252;tzt werden, sowie in nativen mobilen SDKs f&#252;r iOS und Android. Das OpenMapTiles-Projekt besteht aus verschiedenen Komponenten. 

Die Hauptkomponenten sind das Open-Vector-Schema und Tools f&#252;r das Erzeugen von Vektorkacheln mit OSM-Daten und OpenMap-Stilen.

Der OSM-Karten-Stil kann serverseitig in Raster-Kacheln gerendert werden, um Kompatibilit&#228;t und Portabilit&#228;t sicherzustellen. Die Kacheln k&#246;nnen in verschiedenen Viewern wie Leaflet, OpenLayers, QGIS oder ArcGIS ge&#246;ffnet werden. 

Dieser Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber den Einsatz und Prozessierung bis zur Einbindung von Vektortiles in einer Webkarte. Weitere Ans&#228;tze f&#252;r das unabh&#228;ngige Hosting und die Verwendung von Vektorkacheln werden ebenfalls vorgestellt.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>OSMPOIDB, eine kontinuierlich aktualisierte POI-Datenbank auf OpenStreetMap-Basis</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T10:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Neben Routing und dem Erzeugen von Karten stellt ist die Darstellung sogenannter Points of Interest (POI) eine h&#228;ufige Anwendung von OpenStreetMap dar. Im Vortrag zeige ich wie man ein Backend f&#252;r solche POI-Karten einfach selbst aufsetzen und betreiben kann.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2888-osmpoidb-eine-kontinuierlich-aktualisierte-poi-datenbank-auf-openstreetmap-basis</slug>
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                <language>de</language>
                <description>POI-Karten aus Daten des OpenStreetMap-Projektes sind eigentlich eine h&#228;ufige Anwendung. Um so erstaunlicher ist es, dass es bisher de facto keine verbreitete Vorgehensweise gibt ein kontinuierlich aktualisiertes Backend f&#252;r solche Karten zu betreiben. Im Vortrag m&#246;chte ich deshalb eines vorstellen.

Zum Einsatz kommen PostGIS, Imposm und einfache CGI-Skripte.

Das Backend ist im Rahmen der Open Camping Map entstanden, kann aber f&#252;r beliebige POI-Karten eingesetzt werden.

Als Frontend kann neben Karten auf Basis von Openlayers oder Leaflet auch uMap verwendet werden.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Gefahrenbewertung im Radverkehr mittels Crowdsourcing von Geoinformationen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Beitrag diskutiert das Potential von systematisch erfassten B&#252;rgerinformationen zur Analyse von gesellschaftlich relevanten Raumph&#228;nomenen. Mittels Crowdsourcing von Geoinformationen zu Gefahren im Radverkehr in Freiburg im Breisgau und deren Verschneidung mit amtlichen Unfallstatistiken sowie weiteren Geodaten wird gezeigt, wie auf einer solchen Geodatenbasis Sicherheitsaspekte f&#252;r Radfahrer neu bewertet werden k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3043-gefahrenbewertung-im-radverkehr-mittels-crowdsourcing-von-geoinformationen</slug>
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                    <person id='2687'>Rafael Hologa</person><person id='2727'>Nils Riach</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das enorme Potential von Geodaten, die durch Laien erfasst werden, wird u.a. in vielen Citizen Science Projekten dokumentiert. Auch in dieser Arbeit wird durch das Crowdsourcing von Geoinformationen zu Gefahren im Radverkehr in Freiburg im Breisgau beleuchtet, ob solche geographischen B&#252;rgerinformationen einen Mehrwert liefern und Geofachdaten sinnvoll erg&#228;nzen k&#246;nnen.

In der vorgestellten Studie wurden von Radfahrern gemeldete Gefahren entlang von zuf&#228;llig ausgew&#228;hlten Routen im Stadtgebiet von Freiburg gesammelt. F&#252;r die Erhebung der Meldungen fand die Open-Source-Software KoBo Toolbox Anwendung, da sie eine systematische Erfassung und Aggregation von  Geodaten via Smartphone in Echtzeit erm&#246;glicht. Bei der Kartierung stand die individuelle Gefahrenwahrnehmung von Radfahrern im Vordergrund.

Der auf diese Weise generierte Datenpool wurde hinsichtlich r&#228;umlicher Verteilungsmuster untersucht, um aufzuzeigen, wo spezifische Gefahren von der Gesellschaft wahrgenommen werden. Dabei sollte gekl&#228;rt werden, ob Zusammenh&#228;nge zwischen gemeldeten Gefahren und st&#228;dtischen Infrastrukturen festzustellen sind. Dar&#252;ber hinaus wurden die individuellen Meldungen mit tats&#228;chlichen Gefahren abgeglichen. Diese lie&#223;en sich aus Statistiken zu Unfallorten mit Beteiligung von Radfahrern ableiten.

Als Ergebnis kann gezeigt werden, dass die gemeinsame Analyse von Unfallstatistiken und Crowd generierten Meldungen vielversprechende Zug&#228;nge zur Identifikation von Gefahren-Hot-Spots im Stadtgebiet er&#246;ffnet. Somit verdeutlicht die Zusammenschau beider Informationspools, dass die crowdsourced Meldungen in Planungsprozessen zur Optimierung des Radverkehrs genutzt werden k&#246;nnen.

Insgesamt zeigt sich, dass durch die r&#228;umliche Verschneidung von Geofachdaten und von Laien generierter Geoinformationen ein informativer Mehrwert entsteht. Somit erg&#228;nzen Informationen individueller Pr&#228;gungen amtlich standardisierte Geoinformation um gesellschaftliche Raumwahrnehmungen.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>OpenStreetMap-Tileserver mit Tirex</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T11:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Der Vortrag beschreibt die Software &quot;Tirex&quot;, die als vielseitigere Alternative zum verbreiteten &quot;renderd&quot; eingesetzt werden kann, um einen OpenStreetMap-Raster-Tileserver zu betreiben. Im Rahmen des Vortrags wird ein vollst&#228;ndiger Tileserver mit Tirex eingerichtet.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4711-openstreetmap-tileserver-mit-tirex</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der klassische OpenStreetMap-Raster-Tileserver wird mit den Komponenten Mapnik, PostGIS, Apache/mod_tile und &quot;renderd&quot; aufgebaut. Der &quot;renderd&quot; &#252;bernimmt dabei die Aufgabe, fehlende Tiles in eine Warteschlange zu stellen und von Mapnik berechnen zu lassen. In diesem Vortrag wird &quot;Tirex&quot; demonstriert, eine leistungsf&#228;higere und vielseitigere Alternative zu &quot;renderd&quot;. &quot;Tirex&quot; wird weltweit auf Tile-Servern eingesetzt, darunter auch auf dem vom FOSSGIS betriebenen Tile-Server von openstreetmap.de; doch obwohl Tirex in diesem Jahr 10 Jahre alt wird, ist die Software immer noch eine Art Geheimtipp im Schatten des weiter verbreiteten &quot;renderd&quot;.

Nach einer kurzen Vorstellung von Tirex wird live die Einrichtung eines OSM-Tileservers mit Tirex demonstriert.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Leider immer noch kein LiDAR?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Ich erz&#228;hle kurz zum aktuellen Stand der Dinge in meinen Bestrebungen amtliche LiDAR-Daten bzw. das digitale Oberfl&#228;chenmodell der Stadt Hamburg &#252;ber das Hamburgische Transparenzgesetz zu befreien.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3012-leider-immer-noch-kein-lidar</slug>
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                <description>Ich erz&#228;hle kurz zum aktuellen Stand der Dinge in meinen [Bestrebungen amtliche LiDAR-Daten bzw. das digitale Oberfl&#228;chenmodell der Stadt Hamburg &#252;ber das Hamburgische Transparenzgesetz zu befreien](https://fragdenstaat.de/anfrage/digitales-oberflachenmodell/). Stand November 2019 ist der Fall dank [Unterst&#252;tzung durch den FOSSGIS e.V.](https://www.fossgis.de/wiki/F%C3%B6rderantr%C3%A4ge/LGV_vs._Transparenzgesetz) in Bearbeitung durch die dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung &#252;bergeordneten Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Wohnen.

Fortsetzung von [Leider kein LiDAR](https://pretalx.com/fossgis2019/talk/MNKP8V/) auf der letzten FOSSGIS.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Bikeparking - Vergleich von Fahradparkpl&#228;tzen zwischen OpenData und OpenStreetMap</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>In diesem Lightning Talk wird kurz meine Auswertung zum Thema Fahrradparkpl&#228;tze in OpenStreetMap vorgestellt. Dabei werden die in OpenStreetMap vorhandenen Daten mit &#246;ffentlich zur Verf&#252;gung gestellten Daten verglichen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2977-bikeparking-vergleich-von-fahradparkplatzen-zwischen-opendata-und-openstreetmap</slug>
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                <description>In Berlin hat sich eine Gruppe von Fahrradaktiven vom dortigen Stammtisch heraus gefunden, die sich mit dem Thema Verkehrswende in Berlin, zu dem auch und vor allem das Fahrrad bzw. deren Infrastuktur geh&#246;rt. Dabei versuchen wir die Daten in OpenStreetMap zu erg&#228;nzen und auch L&#246;sungen zu finden, wie wir nicht so technisch Versierten einbinden k&#246;nnen. Da Fahrradparkpl&#228;tze einfach zu erfassen und bearbeiten sind haben wir uns dieses Thema als eines der ersten herausgesucht. Da die Stadt Berlin 2019 die Daten einer Stra&#223;enbefahrung von 2014 ver&#246;ffentlicht hat war es eine erster Schritt die als OpenData zur Verf&#252;gung gestellten Daten mit denen aus der OpenStreetMap zu vergleichen. Mit der Zeit sind in der Auswertung weitere St&#228;dte hinzugekommen.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>QGIS - A SPARQLing Unicorn? Eine Einf&#252;hrung in Linked Open Geodata zur Integration von RDF in QGIS Plugins</title>
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                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-12T12:10:00+01:00</date>
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                <abstract>Die *Linked Open Data Cloud* bietet freie interdisziplin&#228;re Daten als *RDF* im WWW an. Auch Geodaten werden durch *Wikidata* oder *LinkedGeoData* zur Verf&#252;gung gestellt. Es fehlt jedoch der Support von GIS Applikationen zur Verarbeitung dieser LOD. Das **[SPARQLing Unicorn QGIS Plugin](https://plugins.qgis.org/plugins/sparqlunicorn)** bietet die M&#246;glichkeit SPARQL Abfragen an SPARQL Endpoints zu stellen und somit Linked Data in die Welt der freien Software *QGIS* zu integrieren.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2990-qgis-a-sparqling-unicorn-eine-einfuhrung-in-linked-open-geodata-zur-integration-von-rdf-in-qgis-plugins</slug>
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                    <person id='2590'>Florian Thiery</person><person id='2670'>Timo Homburg</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Linked Open Data Cloud bietet seit vielen Jahren gro&#223;e Datenrepositorien im WWW an, die f&#252;r verschiedene Zwecke von unterschiedlichen Communities genutzt werden k&#246;nnen. Die St&#228;rke von Linked Open Data (LOD) ist hierbei die Verkn&#252;pfung von Informationen aus unterschiedlichsten dezentral gehosteten Wissensdom&#228;nen. F&#252;r die Geoinformatik haben sich beispielsweise community-basierende Datenrepositorien wie [Wikidata](http://wikidata.org), [LinkedGeoData](http://linkedgeodata.org) oder [DBpedia](https://wiki.dbpedia.org) gebildet. Zudem bieten Gazetteer-Repositorien wie [Geonames](https://www.geonames.org) oder [Pleiades](https://pleiades.stoa.org) f&#252;r den zeitgeschichtlichen Raum, aber auch administrative Provider wie der [Ordnance Survey UK](https://data.ordnancesurvey.co.uk) und [Ordnance Survey Ireland](http://data.geohive.ie), ihre Geodaten als LOD an. Leider haben all diese Ressourcen in der Geo-Community bisher leider nur niederrangige Bedeutung erlangt. Den Grund daf&#252;r sehen wir in einem nicht vorhandenen Support von GIS Applikationen f&#252;r die Verarbeitung von LOD. *Triplestores* und *SPARQL* werden zur Zeit weder von *GIS* Software, *GeoServer* Implementierungen oder *OGC*-Services unterst&#252;tzt. Die Linked Data Serialisierung [GeoJSON-LD](https://geojson.org/geojson-ld/) birgt zwar aufgrund einiger noch offener Issues Herausforderungen, wird allerdings nicht oft wie seine &#8216;unsemantische Schwester&#8217; *GeoJSON*, in Applikationen genutzt. Genau hier setzt das [SPARQLing Unicorn QGIS Plugin](https://plugins.qgis.org/plugins/sparqlunicorn) an, welches die Ausf&#252;hrung von Linked Data Anfragen in (Geo)SPARQL an ausgew&#228;hlte Triplestores und geof&#228;higen SPARQL Endpoints erm&#246;glicht. Die Ergebnisse werden in GeoJSON Layer konvertiert, sodass sie direkt in QGIS nutzbar sind. F&#252;r die Zukunft soll das *SPARQLing Unicorn Plugin* mit extrahierten Konzepten ausgew&#228;hlter Ontologien Benutzern die M&#246;glichkeit bieten, einfache Abfragen wie &#8220;Gib mir alle Flugh&#228;fen in BOUNDINGBOX mit direkt verbundenen Relationen&#8221; oder &#8220;Gib mir alle Flugh&#228;fen in LAND_X&#8221; automatisch zu generieren und somit das Laden dynamischer Inhalte der Datenrepositorien erleichtern. Es ist erw&#252;nscht, dass die Geocommunity aktiv an der (Weiter-)Entwicklung des Plugins teilnimmt und so die Welt der LOD im Geokontext weiter bekannt macht. Dazu steht der Quellcode frei auf [Github](https://github.com/sparqlunicorn/sparqlunicornGoesGIS) zur Erweiterung zur Verf&#252;gung. Der Vortrag gibt einen Einstieg in die Modellierung von Linked Open (Geo-)Data, in die Abfragesprache SPARQL, deren Erweiterung GeoSPARQL, bestehende (Geo-)Ressourcen in der Linked Open Data Cloud, sowie die Funktionsweise des *SPARQLing Unicorn QGIS Plugins*, dessen zuk&#252;nftige Erweiterungen und aktuelle Entwicklungen in der Erweiterung der jeweiligen Standards. Das Unicorn freut sich auf Mithilfe aus der Geo-Community!</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Geoprocessing mit OpenCaching</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T13:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>In diesem Vortrag wird gezeigt, wie die Datenbank der Geocaching-Plattform OpenCaching.de mit QGIS und PostGIS wissenschaftlich ausgewertet werden kann. Mithilfe des Graphical Modeler von QGIS, SQL und Python k&#246;nnen die meisten Arbeitsschritte automatisiert werden. Die Analyse ist ein Best-Practice-Beispiel zum Umgang mit offenen Geodaten im Rahmen des BMVI-gef&#246;rderten Projektes OpenGeoEdu. Sie kann auf der offenen Lernplattform des Projektes ausf&#252;hrlich nachvollzogen werden.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3123-geoprocessing-mit-opencaching</slug>
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                <language>de</language>
                <description>OpenCaching.de ist die zweitgr&#246;&#223;te Geocaching-Plattform in Mitteleuropa. Mit &#252;ber 26.000 Geocaches, deren Metadaten &#252;ber eine offene Web-API ausgelesen werden kann, eignet sie sich auch hervorragend als Lehrbeispiel f&#252;r den Umgang mit Geodaten. Der Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber das Fallbeispiel im Onlinekurs, sowie &#252;ber das Vorgehen und Ergebnisse der Analyse.

Inhalte der Geocaching-Datenbank sollen mit Landnutzungsdaten (CORINE Landcover) und Ausz&#252;gen der Europ&#228;ischen Statistik (EUROSTAT) verkn&#252;pft werden. Durch intelligentes Aufbereiten und Kontextualisierung der Daten werden Erkenntnisse &#252;ber die Verteilung von Geocaches in Mitteleuropa gewonnen. Dabei werden fortgeschrittene Werkzeuge aus dem GeoIT-Bereich genutzt, darunter eine PostGIS-Datenbank, der QGIS Graphical Modeler, SQL-Queries und Python-Scripting.

Auf der offenen Lernplattform von OpenGeoEdu (https://learn.opengeoedu.de) ist die Analyse ausf&#252;hrlich beschrieben und kann von Interessierten selbst online durchgearbeitet werden. Im Rahmen des offenen Onlinekurses OpenGeoEdu kann dazu ein wissenschaftlicher Beleg eingereicht und mit Credit Points zertifiziert werden. Als offenes Lehrmaterial kann das Fallbeispiel auch durch Lehrende in GIS-Kursen oder Weiterbildungen eingebunden werden.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>R&#228;umliche Verortung von textbasierten Social-Media-Eintr&#228;gen am Beispiel von Polizei-Tweets</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T14:00:00+01:00</date>
                <start>14:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Ziel der Forschungsinitiative ist die Untersuchung der r&#228;umlichen Verortung deutscher Tweets auf Basis von verf&#252;gbaren Standardwerkzeugen. Zun&#228;chst werden die spezifischen Herausforderungen im Kontext der Sprache und der Eigenschaften von Tweets betrachtet. Die darauffolgende Entwicklung eines grundlegenden, algorithmischen Ablaufs schlie&#223;t mit der Implementierung eines Prototyps ab. Dieser bildet die Basis f&#252;r die Evaluation der Genauigkeit und f&#252;hrt zur Betrachtung des Verbesserungspotentials.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3029-raumliche-verortung-von-textbasierten-social-media-eintragen-am-beispiel-von-polizei-tweets</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die Forschungsinitiative untersucht M&#246;glichkeiten zur Verortung von textbasierten Social-Media-Eintr&#228;gen mit verf&#252;gbaren Bibliotheken und Diensten. Der Fokus liegt hierbei auf deutschen Kurznachrichten (Tweets) des Mikrobloggingdienstes Twitter. Die Bedeutung der Verarbeitung speziell deutscher Sprache wird seit der steigenden Nutzung von Twitter in der &#246;ffentlichen Verwaltung zunehmend relevanter. Allein die Polizei verwaltet im Jahr 2017 schon mehr als 200 Accounts auf Twitter und Facebook (Anzlinger, 2019). In diesem Zusammenhang werden die Kurznachrichten h&#228;ufig von B&#252;ropersonal verfasst, sodass die in Tweets optional enthaltene Standortangabe keine Information im Zusammenhang mit dem textlichen Inhalt liefert. Der methodische Ansatz f&#252;r das Vorhaben ist wie folgt: Zun&#228;chst werden die Herausforderungen durch eine Literaturrecherche sowie durch einen vorverarbeitenden Schritt zur Identifizierung besonderer charakteristischer Merkmale in einem Tweet adressiert. Anschlie&#223;end folgt die Definition eines algorithmischen Ablaufes aus den gewonnenen Erkenntnissen. Die Auswahl geeigneter und verf&#252;gbarer Werkzeuge liefert die Basis f&#252;r die prototypische Umsetzung. Eine Evaluation der Ergebnisse bewertet die Untersuchung.   
Als spezielle Herausforderung bei der Verortung von deutschen Tweets zeigt sich insbesondere die maximale Zeichenl&#228;nge jener von 280 Zeichen. Eine im November 2018 ver&#246;ffentlichte Studie benennt die durchschnittliche L&#228;nge eines Tweets mit lediglich 33 Zeichen (AFP, 2018). Um mit dieser Einschr&#228;nkung eine Vielzahl an Informationen zu teilen, ist es &#252;blich in den verfassten Kurznachrichten die Grammatik des Textes zu vernachl&#228;ssigen. Zus&#228;tzlich werden auch Emoticons und Abk&#252;rzungen verwendet, um die Kurznachrichten mit der gew&#252;nschten Information anzureichern. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass h&#228;ufig auch W&#246;rter der englischen Sprache in eine deutsche Struktur eingebettet werden. Zudem sind die Ortsangaben oft unkonkret formuliert. Problematisch wird es v. a. dann, wenn ein in Deutschland mehrfach existierender Stadtname erw&#228;hnt wird. Des Weiteren werden St&#228;dtenamen teilweise nicht vollends ausgeschrieben, sondern als Abk&#252;rzung angegeben &#8211; bspw. in Anlehnung an die deutschen KFZ-Kennzeichen. 
Der entwickelte algorithmische Ablauf l&#228;sst sich wie folgt gliedern: In einem vorverarbeitenden Schritt werden Umlaute ersetzt sowie Sonderzeichen, Emoticons und Links entfernt. F&#252;r die Ermittlung der Ortsnamen unterteilt der Natural Language Prozessor spaCy (Explosion AI, 2019) die Tweets in Entit&#228;ten. Um zu &#252;berpr&#252;fen, ob eine Abk&#252;rzung eines KFZ-Kennzeichens enthalten ist, werden alle Eigennamen mit einer Datenbank abgeglichen und ggf. im Tweet ersetzt. Anschlie&#223;end wird der Geocoder HERE (HERE Global B.V., 2019) eingesetzt, um die Koordinaten zu generieren. Alle ohne Ortsbezug bestehenden Eigennamen werden ergebnislos zur&#252;ckgegeben und nicht weiterverfolgt. 
Im Rahmen der Auswahl geeigneter Werkzeuge wurden Alternativen gegen&#252;bergestellt. Bei einem Vergleich verschiedener Natural Language Prozessoren wurden kommerzielle Anbieter ausgeschlossen, da diese keinen Einblick in den Ablauf gew&#228;hren und zudem nicht konfiguriert werden k&#246;nnen. Eine zentrale Anforderung f&#252;r die Sprachanalyse ist der sichere Umgang mit der deutschen Sprache sowie der Umgang mit den speziellen Eigenschaften von Tweets. Bei einem zu verwendenden Geocoder galt die Untersuchung sowohl kommerzieller Produkte als auch Open Source Software. Als erfolgreiche Open Source Alternative zur Ermittlung von Koordinaten aus Ortsnamen wurde OSMNames (Klokan Technologies GmbH, 2016) erkannt. Der Nachteil daran ist, dass die Namen in englischer Sprache abgespeichert sind und die deutsche Bezeichnung nur in den alternativen Namen vermerkt ist. Mit dem kommerziellen Anbieter HERE l&#228;sst sich eine gro&#223;e Anzahl an Abfragen kostenlos durchf&#252;hren und wurde deshalb OSMNames gegen&#252;bergestellt. Aufgrund der Ortsnamen in deutscher Sprache lassen sich mit HERE bessere Ergebnisse erzielen, sodass dieser Dienst eingesetzt wird.
Der beschriebene Prozess wurde in einem Prototyp implementiert. Der Nutzer w&#228;hlt in einer Webanwendung eine Polizeibeh&#246;rde aus, deren Tweets verortet werden sollen. Das Programm bezieht die Tweets mit Hilfe der Twitter API und analysiert diese nach o. g. Verfahren. Die Ergebnisdarstellung folgt auf einer Karte. 
Zur Evaluation wurde ein Test mit 100 Tweets von verschiedenen Polizeibeh&#246;rden durchgef&#252;hrt, welche eine unterschiedliche Anzahl an Ortsangaben beinhalten. Dabei fand eine Analyse der Tweets sowohl mit der entstandenen Software als auch manuell statt. Die Untersuchung betrachtete zun&#228;chst den Natural Language Prozessor sowie den Geocoder getrennt voneinander, um anschlie&#223;end das Ergebnis nach dem Ablauf des gesamten Programms zu pr&#252;fen. Da spaCy den Text in Entit&#228;ten unterteilt, folgte eine Zuordnung dieser in die Kategorien &#8222;richtig&#8220;, &#8222;falsch&#8220; und &#8222;nicht erkannt&#8220;. Innerhalb der 100 Tweets ermittelte spaCy 91 Ortsnamen und 118 sonstige Eigennamen &#8211; 19 Ortsangaben wurden nicht erkannt. Bei einer &#220;bermittlung lediglich vollst&#228;ndiger Ortsnamen an den Geocoder ordnete dieser 82 Namen richtig, 13 nicht erkennbar und f&#252;nf falsch zu. Das Ergebnis des gesamten Programmablaufs betrug 65 korrekt ermittelte, f&#252;nf falsche und 29 nicht erkannte Orte.
In den Tweets werden au&#223;erdem Himmelsrichtungen genutzt, um einen Bereich innerhalb der Stadt einzugrenzen. Diese werden vom Algorithmus ebenfalls erkannt, obwohl nicht alle St&#228;dte einen danach benannten Stadtteil besitzen. In dem Fall kann die Ortsangabe nur auf die Genauigkeit der Stadt bestimmt werden. Zudem waren Autobahnen, Kreise und Bundesl&#228;nder nicht hinterlegt. Bei Hinzunahme dieser wird die Anzahl nicht erkannter Ortsangaben signifikant sinken. Die gr&#246;&#223;te Verbesserung des gesamten Prozesses lie&#223;e sich erreichen, wenn spaCy mit einem Trainingsdatensatz deutscher Polizei-Tweets trainiert wird. Dadurch k&#246;nnen die Entit&#228;ten direkt nach dem Attribut &#8222;Location&#8220; abgefragt werden, sodass keine anderen Ortsnamen zu fehlerhaften Ergebnissen f&#252;hren. Dar&#252;ber hinaus w&#228;re eine vollst&#228;ndigere Ermittlung der Ortsangabe m&#246;glich.
Das Ergebnis der Untersuchung legt dar, dass verf&#252;gbare Bibliotheken und Dienste eine solide Basis f&#252;r die Verortung von Tweets liefern k&#246;nnen. Sie f&#252;hren jedoch nicht zu einem akzeptablen Niveau, weshalb eine Prozesskette mit weiteren Zwischenschritten entwickelt werden muss. Exemplarisch dient bei dieser Untersuchung der eingesetzte Abgleich von St&#228;dtenamen als KFZ-Abk&#252;rzung sowie die spezielle Behandlung von mehrdeutigen Ortsangaben (z. B. Frankfurt) durch Nutzung der r&#228;umlichen Distanz zur twitternden Stelle. 

Literatur:
AFP. (31. Oktober 2018). Ein Jahr nach der Verdopplung der Twitter-Textl&#228;nge sind die Tweets... k&#252;rzer. 
Von Stern: https://www.stern.de/news/ein-jahr-nach-der-verdopplung-der-twitter-textlaenge-sind-die-tweets----kuerzer-8426332.html
Anzlinger, J. (13. November 2019). Hier spricht die @Polizei. Von S&#252;ddeutsche Zeitung: 
https://www.sueddeutsche.de/panorama/staatsgewalt-auf-social-media-hier-spricht-die-polizei-1.3645986 abgerufen
Explosion AI. (27. Juli 2019). spaCy. Von https://spacy.io/ abgerufen
HERE Global B.V. (27. Juli 2019). Developer. Von HERE: https://developer.here.com/ abgerufen
Klokan Technologies GmbH. (2016). OSM Names. Von https://osmnames.org/docs/</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Triff OSMler in deiner N&#228;he mit OSMCAL</title>
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                <abstract>Um die OSM-Community zusammenwachsen zu lassen, starteten wir den OSM Kalender. So kann man einfacher Veranstaltungen ank&#252;ndigen, Anwesenheit signalisieren oder Veranstaltungen in der N&#228;he finden.</abstract>
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                <description>Damit man nicht mehr Dinge im Wiki bearbeiten oder wiederfinden muss, gibt es jetzt den OSM Kalender. In dem Lightningtalk wird gezeigt, was OSMCAL ist, wie es funktioniert und wie man eigene Veranstaltungen hinzuf&#252;gt.</description>
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                <title>Neues vom Fossgis Routing Server</title>
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                <abstract>Der Dienst startete im 2018. Wie hat sich der Dienst unterdessen entwickelt. Wer nutzt ihn und wie viel wird er genutzt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3087-neues-vom-fossgis-routing-server</slug>
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                <description>Der Dienst routing.openstreetmap.de startete im 2018 als &#246;ffentlicher routing server auf OSRM Basis. Das Ziel: Routing auf openstreetmap.org auf Basis von OSRM anzubieten, mit einem Profil, dass von der community weiter verfeinert wird. Wir stellen vor, wie sich der Dienst unterdessen entwickelt hat und wie er genutzt wird.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Geochicas OSM stellen sich vor</title>
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                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-12T14:40:00+01:00</date>
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                <abstract>GeoChicas ist eine Gruppe von Frauen, die in OpenStreetMap mappen und dar&#252;ber hinaus versuchen, das Geschlechtergef&#228;lle in OSM zu schlie&#223;en.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/GeoChicas</abstract>
                <slug>fossgis2020-3116-geochicas-osm-stellen-sich-vor</slug>
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                <language>de</language>
                <description>GeoChicas ist eine Gruppe von Frauen, die in OpenStreetMap mappen und dar&#252;ber hinaus versuchen, das Geschlechtergef&#228;lle in OSM zu schlie&#223;en.

Geochicas ist weltweit aktiv. Die Gruppe wurde 2016 auf der SOTLAM in S&#227;o Paulo (Brasilien) gegr&#252;ndet. 

Seitdem vernetzen sich Geochicas weltweit, treffen sich auf Konferenzen, tauschen sich aus und motivieren M&#228;dchen/Frauen zu mappen und auf Konferenzen als Rednerinnen oder Workshopsleiterinnen mitzuwirken.

https://wiki.openstreetmap.org/wiki/GeoChicas</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Women in Geospatial+ - Ein professionelles Netzwerk f&#252;r Frauen in der GIS/Geo Industrie</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-12T14:45:00+01:00</date>
                <start>14:45</start>
                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Women in Geospatial+ ist ein professionelles Netzwerk f&#252;r Frauen in der GIS Industrie und Forschung. Gr&#252;nding 2018/2019. Weltweit ca. 800 Mitglieder.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3572-women-in-geospatial-ein-professionelles-netzwerk-fur-frauen-in-der-gis-geo-industrie</slug>
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                    <person id='3292'>Athina Trakas</person>
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                <language>de</language>
                <description>Women in Geospatial+ ist ein professionelles Netzwerk f&#252;r Frauen in der GIS Industrie und Forschung. Das Netzwerk  entstand vor einem Jahr und ist seitdem ist es stetig gewachsen. Derzeit hat es weltweit ca. 800 Mitglieder.

Durch die Bildung eines starken Netzwerks m&#246;chten wir eine bessere Balance in der Geschlechterverteilung in der GIS Community erreichen. Unter GIS Community verstehen wir die GIS und Geo Industrie, Forschung, den Beh&#246;rden- und universit&#228;ren Sektor. Women in Geospatial+ bringt Frauen im GIS und Geo Bereich zusammen und organisiert u.a. Events zu Themen wie Karriere und F&#252;hrungspositionen in unserer Community. Zus&#228;tzlich bieten wir ein Mentorship Programm an. Neugierig geworden? Informiert Dich oder sei dabei!</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Routenplanung mit BRouter und BRouter-Web</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T15:30:00+01:00</date>
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                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Wir geben einen kurzen &#220;berblick der OSM-basierten Routing-Engine BRouter selbst sowie der popul&#228;rsten Arten, sie zu benutzen. Neben mobilen Karten- und Navigations-Apps wie OsmAnd, OruxMaps und Locus Maps ist das insbesondere die Web-Anwendung &#8222;BRouter-Web&#8220;, deren Funktionen und Besonderheiten wir vorstellen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3008-routenplanung-mit-brouter-und-brouter-web</slug>
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                    <person id='2691'>Arndt Brenschede</person><person id='2735'>Norbert Renner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Das BRouter &#214;kosystem w&#228;chst langsam aber stetig und hat eine 6-stellige Benutzerzahl erreicht. Wir geben einen kurzen &#220;berblick dieser OSM-basierten Routing-Engine selbst sowie der popul&#228;rsten Arten, sie zu benutzen. Neben mobilen Karten- und Navigations-Apps  wie OsmAnd, OruxMaps und Locus Maps ist das insbesondere die Web-Anwendung &#8222;BRouter-Web&#8220;, die zu einem m&#228;chtigen Planungs-Werkzeug herangereift ist und sich wachsender Beliebtheit erfreut.</description>
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                <title>JOSM &#8211; Java OpenStreetMap Editor</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>JOSM ist ein (Offline-)Editor f&#252;r OpenStreetMap-Daten, der fast so alt wie OpemStreetMap selbst ist und mit dem Projekt gewachsen ist. In diesem Vortrag wird auf die Entwicklung von JOSM eingegangen und dargestellt, welche Herausforderungen im Jahr 2020 zu bew&#228;ltigen sind. Ebenso wird die JOSM-Community bestehend aus Entwicklung/Quellcode, &#220;bersetzung, Tests, Plugin-Entwicklung, Endbenutzers, Sponsoren,&#8230; vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4719-josm-java-openstreetmap-editor</slug>
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                <language>de</language>
                <description>JOSM ist ein (Offline-)Editor f&#252;r OpenStreetMap-Daten, der fast so alt wie OpemStreetMap selbst ist und mit dem Projekt gewachsen ist. In diesem Vortrag wird auf die Entwicklung von JOSM eingegangen und dargestellt, welche Herausforderungen im Jahr 2020 zu bew&#228;ltigen sind. Ebenso wird die JOSM-Community bestehend aus Entwicklung/Quellcode, &#220;bersetzung, Tests, Plugin-Entwicklung, Endbenutzers, Sponsoren,&#8230; vorgestellt.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Automatische Korrektur von &#214;V-Stationen in OSM</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T16:30:00+01:00</date>
                <start>16:30</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>&#214;V-Stationen bestehen &#252;blicherweise aus mehreren Punkt-, Linien- oder Fl&#228;cheninformationen, z.B. Haltepunkten, Gleisen oder Bahnhofsgeb&#228;uden u.a.. Diese Objekte k&#246;nnen in OSM mittels &#252;bergeordneter Relationen verkn&#252;pft werden, allerdings fehlt diese Gruppierung h&#228;ufig oder ist unvollst&#228;ndig. Wir stellen ein Tool vor, das die Elemente von &#214;V-Stationen als Paare von Stationsnamen und -koordinaten abstrahiert und mittels &#196;hnlichkeitsma&#223;en und maschinellem Lernen OSM-Stationen korrigieren kann.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3183-automatische-korrektur-von-ov-stationen-in-osm</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Wir stellen ein Tool (staty) vor, das aus &#214;V-Stationsdaten in OSM Tupel von Stationsnamen und -koordinaten extrahiert. Die in OSM bereits als gruppiert markierten Stationen werden als ground truth verwendet und damit ein Klassifikator trainiert, der entscheiden kann, ob zwei Name/Koordinate Tupel dieselbe Station beschreiben. Die Hauptschwierigkeit liegt darin, dass dieselben Stationen teilweis deutlich voneinander abweichende Bezeichnungen haben k&#246;nnen (z.B. &quot;Hbf&quot; vs. &quot;Freiburg im Breisgau, Hauptbahnhof&quot;), dass z.B. Ortsnamen f&#252;r die &#196;hnlichkeit zweier Stationen irrelevant sind, wenn sie nah beieinander liegen, oder dass die mittlere Distanz von z.B. Haltepunkten derselben Stationen abh&#228;ngig ist von der Art der Stationen. Z.B. wird die mittlere paarweise Distanz zwischen Haltepunkten in einer Station &quot;Hauptbahnhof&quot; &#252;blicherweise deutlich gr&#246;&#223;er sein als in einer Station &quot;Dorfstra&#223;e&quot;.

Wir nutzen unseren auf OSM-Daten trainierten Klassifikator, um die OSM-Daten selbst wieder zu korrigieren. Dazu f&#252;hren wir ein auf den &#196;hnlichkeitswerten unseres Klassifikators beruhendes Clustering durch und geben die Differenz zwischen dem Clustering und der Stationsgruppierung in OSM als Editiervorschl&#228;ge aus. Da unser Ansatz z.B. auch verschiedene Namen (ref_name, alt_name, name, ...) innerhalb einzelner Nodes als separate Elemente extrahiert, k&#246;nnen auch Fehler innerhalb einzelner Nodes erkannt werden (z.B. ein nicht korrekt durch alle Namen nachgef&#252;hrter Namenswechsel oder Schreibfehler).</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Qualit&#228;tsbewertung von OpenStreetMap-Geb&#228;udedaten &#8211; Am Beispiel der Stadtgebiete K&#246;ln und Gera</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-12T17:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag geht vor allem auf die Entstehung der heterogenen Datenqualit&#228;t in OpenStreetMap und die Umsetzung der intrinsischen und extrinsischen Qualit&#228;tsbewertungsmethode ein. Die Methoden bewerten die OSM-Datenqualit&#228;t basierend auf der OSM-Datenhistorie (intrinsisch) und im Vergleich zu amtlichen ALKIS-Geb&#228;udedatens&#228;tzen (extrinsisch).</abstract>
                <slug>fossgis2020-3084-qualitatsbewertung-von-openstreetmap-gebaudedaten-am-beispiel-der-stadtgebiete-koln-und-gera</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Das Volunteered Geographic Information-Projekt OpenStreetMap (OSM) stellt aktuelle, global und frei zur Verf&#252;gung stehende Geodatens&#228;tze bereit. Diese Datens&#228;tze werden f&#252;r verschiedene Anwendungen verwendet und sind eine alternative Datenquelle zu amtlichen Daten oder Fernerkundungsdaten (wie Satellitenbilder). Ein gro&#223;er Nachteil der OSM-Daten besteht in der heterogenen Datenqualit&#228;t. Beispielsweise ist die Validit&#228;t der OSM-Geb&#228;udedaten f&#252;r eine Verwendung in einer Expositionsabsch&#228;tzung bei einem Hochwasser (= Absch&#228;tzung betroffener Geb&#228;ude und Personen) fragw&#252;rdig. F&#252;r diese Daten existiert keine stabile und standardisierte Qualit&#228;tsbewertungsmethode. Daher bedarf es eigener Qualit&#228;tsbewertungsmethoden.

Im Rahmen einer Masterarbeit wurde eine intrinsische und extrinsische Qualit&#228;tsbewertungsmethode f&#252;r OSM-Geb&#228;udedaten unter Verwendung in einer Expositionsabsch&#228;tzung entwickelt und umgesetzt.  Zur Bewertung dienen intrinsische Indikatoren und extrinsische Ma&#223;e, die f&#252;r bestimmte Qualit&#228;tskriterien (Vollst&#228;ndigkeit, geometrische Genauigkeit ...) und die Beitragsaktivit&#228;t erarbeitet und umgesetzt wurden. Hierzu kamen f&#252;r die intrinsischen Indikatoren die OpenStreetMapHistoryDatabase (OSHDB)-API des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) und f&#252;r die extrinsischen Ma&#223;e zur Aufbereitung/Import der Daten (osmosis, osm2pgsql und norGIS-ALKIS) sowie eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank zum Einsatz. Die Bewertungen der Geb&#228;ude-Daten erfolgte im Bereich der &#220;berschwemmungsfl&#228;chen f&#252;r die Stadtgebiete K&#246;ln und Gera.</description>
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                <title>Mitgliederversammlung FOSSGIS e.V.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-12T18:00:00+01:00</date>
                <start>18:00</start>
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                <abstract>Zur j&#228;hrlich stattfindenden Versammlung des FOSSGIS e.V. sind alle Mitglieder herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung und Neuwahlen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3207-mitgliederversammlung-fossgis-e-v</slug>
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                    <person id='2840'>FOSSGIS Konferenz</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung &amp; Neuwahlen. Getr&#228;nke werden gestellt und es wird f&#252;r alle Pizza bestellt. Wir freuen uns &#252;ber zahlreiches Erscheinen.</description>
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                <room>Rahmenprogramm</room>
                <title>Sportliche Stadtf&#252;hrung</title>
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                <date>2020-03-12T07:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Um richtig in Schwung zu kommen, werden wir in 3 verschiedenen Runden zu je 30 Minuten laufend die sonnigste Stadt Deutschlands und den Schwarzwaldrand erkunden. Je nach Laufniveau gibt es die M&#246;glichkeit fr&#252;her oder sp&#228;ter ein- bzw. auszusteigen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3194-sportliche-stadtfuhrung</slug>
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                    <person id='2841'>Dr. Marco Lechner</person>
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                <language>de</language>
                <description>Um richtig in Schwung zu kommen, werden wir in 3 verschiedenen Runden zu je 30 Minuten laufend die sonnigste Stadt Deutschlands und den Schwarzwaldrand erkunden. Je nach Laufniveau gibt es die M&#246;glichkeit fr&#252;her oder sp&#228;ter ein- bzw. auszusteigen. So beginnen wir vor dem Haupteingang des Veranstaltungsortes und laufen in 3 Schleifen durch Freiburg, so dass wir jeweils um 07:30, 08:00 sowie abschlie&#223;end um 08:30 am Haupteingang vorbei bzw. ankommen.
Die erste halbe Stunde wird es eher ruhig angegangen, genau richtig f&#252;r Einsteiger oder Gelegenheitsl&#228;ufer, oder um langsam warm zu werden. In der zweiten halben Stunde geht es dann schon etwas flotter zu und es werden auch etwas l&#228;ngere Distanzen geschafft, so dass uns die dritte und letzte Schleife &#252;ber den Schwarzwaldrand auf den Freiburger Schlossberg f&#252;hrt und uns nochmal alles abverlangt. Belohnt werden wir mit einem wunderbaren Ausblick auf die Stadt und mit etwas Gl&#252;ck Fernsicht bis zu den Vogesen.</description>
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                <room>Rahmenprogramm</room>
                <title>Fototermin</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3206-fototermin</slug>
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                    <person id='2840'>FOSSGIS Konferenz</person>
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                <description>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.</description>
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                <room>SR R-100</room>
                <title>GeoStyler - Eine UI f&#252;r alle* Stile</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T13:30:00+01:00</date>
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                <abstract>GeoStyler ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek zur einfachen Erstellung von modernen Web-Oberfl&#228;chen zum kartographischen Stylen von Geodaten. In diesem Workshop lernen Sie die ersten Schritte mit GeoStyler; von grundlegender Integration der UI in WebGIS-Anwendungen bis zum automatisierten Konvertieren verschiedener Stilformate.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3034-geostyler-eine-ui-fur-alle-stile</slug>
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                    <person id='2695'>Christian Mayer</person><person id='2711'>Jan Suleiman</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In diesem Workshop lernen Sie die ersten Schritte mit dem GeoStyler und bekommen einen
Einblick in die M&#246;glichkeiten, die der GeoStyler mit seinen Komponenten bietet.

Der GeoStyler ist eine JavaScript Bibliothek, die ein anpassbares ReactJS basiertes User Interface zur Erstellung von
geographischen Stilinformationen auf Layer-Ebene bietet. Dies umfasst unter anderem
SLD, OpenLayers- und QGIS-Stile.

Die Teilnehmer des Workshops lernen anhand einfacher Beispiele wie der GeoStyler
und einzelne Komponenten nahtlos in existierende Webanwendungen integriert werden k&#246;nnen oder als
Standalone Applikation verwendet werden kann. Die vorgefertigten Styling Komponenten erm&#246;glichen so, auf einfache Art eigene WebGIS-Anwendungen zu erweitern und Nutzern das Styling von Geodaten &#252;ber eine graphische Schnittstelle zu erlauben.

Im Rahmen des Workshops werden u.a. folgende Themen behandelt:

- Grundlegende Verwendung und Integration der UI-Komponenten
- Komposition der Editoren
- Erstellung eigener Komponenten
- Automatisiertes Konvertieren verschiedener Stilformate

Dieser Workshop richtet sich an (zuk&#252;nftige) Entwickler von WebGIS-Anwendungen, die die M&#246;glichkeit bieten sollen, Nutzern das Styling von Geodaten zu erlauben. 
Vorkenntnisse in JavaScript oder ReactJS sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Informationen

Zugeh&#246;riger Talk:

- [Neues vom GeoStyler](TODO)

GeoStyler:

- Quellcode auf github: https://github.com/geostyler/geostyler
- Online-Dokumentation: https://geostyler.github.io/geostyler/latest/index.html
- Demo: https://www.geostyler.org

react: https://reactjs.org/</description>
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                <room>SR R-100</room>
                <title>Dateneingabeformulare gestalten mit Qt-Designer und Python</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T15:30:00+01:00</date>
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                <abstract>&#8203;QGIS bieter eine Vielzahl an M&#246;glichkeiten um Die Dateneingabe &#252;ber Formulare zu steuern und zu personalisieren. In diesem Workshop werden die Verschieden M&#246;glichkeiten bis hin zum Erstellen von eigenen Formularoberfl&#228;chen mit dem QT-Designer vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3054-dateneingabeformulare-gestalten-mit-qt-designer-und-python</slug>
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                    <person id='2730'>Otto Dassau</person><person id='2714'>Frida Kessler</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Im Rahmen des Workshops soll es zun&#228;chst eine kurze &#220;bersicht &#252;ber die Anpassungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Formulare in QGIS geben.
&#8203;
Anschlie&#223;end wird es eine Einf&#252;hrung in den Qt-Designer geben.
Die Teilnehmer_innen lernen eigene Formulare im Qt-Designer zu entwerfen und diese schlie&#223;lich in QGIS zu integrieren.
&#8203;
Um das ganze Potential der so erstellten Formulare zu wecken, wird es am Ende noch eine kurze Einf&#252;hrung in Python geben.
Die Teilnehmer_innen lernen, wie eigener Python-Code in das Formular eingebunden werden kann.
Au&#223;erdem werden beispielhaft M&#246;glichkeiten aufgezeigt, wie die Dateneingabe &#252;ber Python gesteuert werden kann.
Die Programmierung mit Python steht dabei nicht im Vordergrund. Dies ist kein Programmierkurs.</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>Eigene Verarbeitungswerkzeuge f&#252;r QGIS mit Python erstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Automatisierung von QGIS-Workflows kann viel Zeit und M&#252;he sparen. Mit ein wenig Python  k&#246;nnen eigene Tools erstellt werden, die auf spezielle Fragestellungen und Datenstrukturen abgestimmt sind. Diese M&#246;glichkeit wird im Workshop anhand von Beispielen vorgestellt, um dann gemeinsam eigene Algorithmen zu entwickeln und in QGIS einzusetzen.
GIS und Python Grundkenntnisse sind f&#252;r die Teilnahme empfehlenswert. Auf die Besonderheiten der Verwendung von Python in QGIS wird im Workshop eingegangen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3086-eigene-verarbeitungswerkzeuge-fur-qgis-mit-python-erstellen</slug>
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                    <person id='2679'>Peter Gipper</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Werkzeugkiste in QGIS stellt bereits eine Menge an Verarbeitungsalgorithmen bereit. Allerdings sind die realen Anforderungen oft derart, dass Daten vorbereitet, mehrere Werkzeuge kombiniert und Ergebnisse h&#228;ndisch nachbearbeitet werden m&#252;ssen. Das Programmieren eigener Werkzeuge kann solche Workflows beschleunigen und bietet zudem weitere Vorteile wie bessere Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, Vermeidung von Fehlern und einfache Weitergabe an Dritte.

In diesem Workshop werden gemeinsam die Grundlagen erarbeitet um mit Python Verarbeitungsalgorithmen f&#252;r QGIS zu entwickeln, diese einzubinden und zu teilen. Es werden Anwendungsbeispiele aus der klassischen GIS Analyse umgesetzt und eigene Fragestellungen bearbeitet.

GIS- und Python-Grundkenntnisse sind f&#252;r die Teilnahme empfehlenswert. Auf die Besonderheiten der Verwendung von Python in QGIS wird im Workshop eingegangen.

Dieser Workshop wird aufgrund der hohen Nachfrage auf dieser Konferenz am Mittwoch und Donnerstag angeboten.</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>QGIS - Fortgeschrittene Datenvisualisierung mit Live-Layer-Effekten und Mischodi</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>QGIS bietet zur Visualisierung von Daten Live-Layer-Effekte und verschiedene Mischmodi an. Durch Verwendung beider Tools &#8211; bezogen auf den gesamten Layer oder auf einzelne Objekte &#8211; lassen sich interessante Effekte zur Darstellung von kartographischen Zusammenh&#228;ngen erzielen. Der Workshop f&#252;hrt die Teilnehmer in die Grundlagen beider Techniken ein und anhand von &#220;bungsdaten k&#246;nnen die verschiedenen Effekte getestet und visualisiert werden. Zus&#228;tzlich behandelt der Workshop auch die F&#252;llmethoden</abstract>
                <slug>fossgis2020-3002-qgis-fortgeschrittene-datenvisualisierung-mit-live-layer-effekten-und-mischodi</slug>
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                    <person id='2682'>Stefan Giese</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>QGIS bietet zur Layergestaltung neben den Standardsymbolen und Klassifizierungen zus&#228;tzlich die M&#246;glichkeit Daten mit verschiedenen Mischmodi und Effekten zu visualisieren. Hierbei kann zwischen Effekten auf Objektebene und Layerebene gew&#228;hlt werden. In beiden F&#228;llen kommt es zu Wechselwirkungen zwischen einzelnen Objekten eines Layers oder zwischen verschiedenen Kartenlayern. &#220;ber den Mischmodus k&#246;nnen z.B. mehrere opake Ebenen gemischt werden, so dass Informationen aus an f&#252;r sich undurchsichtigen Layern zusammen sichtbar werden. Effekte bieten die M&#246;glichkeit bestimmte Objekte hervorzuheben und somit kartografische Visualisierungen zu erweitern. 
Unter Anderem behandelt der Workshop Themen wie:  
- Einf&#252;hrung in die verschiedenen Effekte auf Layer und Objekte
- Nutzungsm&#246;glichkeiten Mischmodus
- Verwendung von Live Effekten zur Visualisierung spezieller Darstellungsformen.
Der Teilnehmer kann den Einsatz von Live Effects und Blending Modes anhand von umfangreichen &#220;bungsdaten und von praktischen &#220;bungsbeispielen selbst ausprobieren. Von Vorteil sind Grundkenntnisse im Umgang mit Geodaten und Kenntnisse im Umgang mit QGIS.</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>Geodaten jonglieren mit ogr2ogr</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T13:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Die Teilnehmer/innen lernen, wie sie mit Hilfe von ogr2ogr, NAS-XML-Dateien und OSM-Rohdaten nach SpatiaLite, PostGis oder Shapefile konvertieren, dabei Inhalte ausw&#228;hlen und in ein andere Koordinatensystem umprojizieren. Mit der Integration der Werkzeuge in Linux-Shell-Skripts oder Windows-Batch lassen sich ganze Daten-Verzeichnisse konvertieren und viele Abl&#228;ufe automatisieren,
Der Kurs wendet sich an Nutzer von QGIS oder anderen GIS-Programmen, die keine Angst vor der Kommandozeile haben .</abstract>
                <slug>fossgis2020-3076-geodaten-jonglieren-mit-ogr2ogr</slug>
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                    <person id='2718'>Claas Leiner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>QGIS kann kann &#252;ber die Schnittstelle GDAL/OGR praktisch s&#228;mtliche relevanten Geodatenformate lesen und sehr viele auch schreiben. Es gibt einige Datenformate, mit denen Nutzer/innen es h&#228;ufiger zu tun bekommen, die jedoch als Arbeitsformat ungeeignet sind.
Dazu geh&#246;ren insbesondere das NAS-XML-Format der Landes&#228;mter f&#252;r Geoinformation und OSM-Rohdaten im OSM- oder PBF-Format.
Diese Daten lassen sich zwar direkt ins QGIS laden und anschlie&#223;end in ein anderes Format speichern. Wer jedoch sehr gro&#223;e oder viele Dateien konvertieren muss, ist im QGIS mit sehr langen Ladezeiten oder auch Programmh&#228;ngern konfrontiert. Mit dem Kommandozeilen-Werkzeug ogr2ogr, welches mit QGIS automatisch installiert wird, lassen sich auch sehr gro&#223;e PBF-Dateien oder ein ganzes Verzeichnis von NAS-XML-Dateien konvertieren bzw. in eine Datenbank importieren. Zudem k&#246;nne Inhalte schon beim Import &#252;ber die eingebaute SQL-Schnittstelle gew&#228;hlt und Geometrien direkt in ein anderes Koordinatenbezugssystem umprojiziert werden.
Mit der Integration der Werkzeuge in kurze Linux-Shell-Skripts oder Windows-Batch lassen sich ganze Daten-Verzeichnisse konvertieren und viele Abl&#228;ufe automatisieren,
Im Workshop konvertieren wir verschiedene Formate, w&#228;hlen dabei Inhalte aus und projizieren in andere Koordinatensysteme um.
Auch das umprojizieren ganzer Verzeichnisse mit Shapefiles via ogr2ogr wird durchgef&#252;hrt.</description>
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                <room>SR R-110</room>
                <title>Einf&#252;hrung in die Verwaltung von Geodaten in der PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T15:30:00+01:00</date>
                <start>15:30</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Dieser Workshop erm&#246;glicht Einsteigern den Zugang zu PostgreSQL/PostGIS und hilft bei den ersten Schritten im Umgang mit r&#228;umlichen Daten in der Datenbank. Datenarten, Datenmodell, Visualisierung, Datenimport, Schnittstellen und SQL werden behandelt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3763-einfuhrung-in-die-verwaltung-von-geodaten-in-der-postgresql-datenbank-mit-postgis</slug>
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                <persons>
                    <person id='2676'>Astrid Emde</person><person id='3468'>Lina Dillmann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>* Einf&#252;hrung PostgreSQL / PostGIS - Vorstellung der M&#246;glichkeiten (Vektordaten, Rasterdaten)
* Datenmodell
* Visualisierung von Daten mit QGIS
* Datenimport &#252;ber QGIS DB Verwaltung &amp; weitere Schnittstellen
* Eintauchen in die Welt der PostGIS-Funktionen

Der Workshop nutzt [OSGeoLive 13.0](https://live.osgeo.org/de/) und die globalen [Natural Earth Daten](https://live.osgeo.org/de/overview/naturalearth_overview.html).

* https://www.postgresql.org/
* http://postgis.net/

Dieser Workshop findet auch [am Freitag](https://fossgis-konferenz.de/2020/sessions/RUEZJ7.php) statt.</description>
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        <room name='SR R-114' guid='2e9abf73-9c6d-5431-8bcf-d4170ae0579e'>
            <event guid='ec3b15f2-8718-5cc6-9bfe-6c81afb4002f' id='3038' code='BPWXKG'>
                <room>SR R-114</room>
                <title>Einf&#252;hrung in GeoServer</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Der GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen. Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eigener Kartendienste fokussieren.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3038-einfuhrung-in-geoserver</slug>
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                <persons>
                    <person id='2719'>Daniel Koch</person><person id='2770'>Hannes Blitza</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen.

Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eigener Kartendienste fokussieren. Dabei werden die Teilnehmer eigene Vektor- und Rasterdaten f&#252;r den optimalen Einsatz im GeoServer vorbereiten, Daten aus diversen Quellen einbinden, diese als WMS und WFS Dienste bereitstellen und Layerstile &#252;ber SLD (Styled Layer Descriptor) definieren.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten vom GeoServer kennenlernen wollen. Vorkenntnisse im GeoServer sind nicht notwendig.</description>
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                <room>SR R-114</room>
                <title>Workshop Open Database License</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-12T11:00:00+01:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Die Open Database License (ODbL) ist die f&#252;r OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt eine Einf&#252;hrung in die Funktionsweise von Lizenzen und einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Lizenzbestimmungen der ODbL. Besprochen werden die M&#246;glichkeit zur Trennung von Daten und Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) sowie die Share Alike Klausel (Copy Left).</abstract>
                <slug>fossgis2020-3097-workshop-open-database-license</slug>
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                    <person id='2752'>Falk Zscheile</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Open Database License (ODbL) ist die f&#252;r OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt eine Einf&#252;hrung in die Funktionsweise von Lizenzen und einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Lizenzbestimmungen der ODbL. Besprochen werden die M&#246;glichkeit zur Trennung von Daten und Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) sowie die Share Alike Klausel (Copy Left). 

Gliederung:
Einleitung

Grundlagen Immaterialg&#252;terrecht und Lizenzen
- Informationen und ihr Schutz
- Ausschlie&#223;lichkeitsrechte und Lizenzierung
- Lizenzen und Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen
- Das Datenbankherstellerrecht, &#167;&#167; 87a ff. UrhG

Die Open Database License
- Rahmenbedingungen
-Vertragspartner der ODbL
- Der Copyleft-Effekt der ODbL
- ODbL &#8211; Quellen- und Lizenzangaben
- Lizenzgeb&#252;hren und DRM
- Verh&#228;ltnis zu anderen Lizenzen</description>
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        <room name='Hermann-Herder-Str. 9, R 00 020, Zugang S&#252;dseite' guid='f6806389-f131-5fb0-aa81-a24ccc1f146b'>
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                <room>Hermann-Herder-Str. 9, R 00 020, Zugang S&#252;dseite</room>
                <title>AUF EIN WORT mit dem Vorstand</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-12T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Wir im Vorstand wollen die Konferenz nutzen, um mit Euch, den Mitgliedern und der weiteren Community ins Gespr&#228;ch zu kommen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3692-1-auf-ein-wort-mit-dem-vorstand</slug>
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                    <person id='3394'>FOSSGIS e.V. Vorstand</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wir im Vorstand wollen die Konferenz nutzen, um mit Euch, den Mitgliedern und der weiteren Community ins Gespr&#228;ch zu kommen. Was sind Eure Interessen am Verein? Was sind Eure Vorstellungen f&#252;r die Zukunft von Ver
ein und Konferenz? Wo seht ihr Verbesserungsbedarf? In dieser Session k&#246;nnt ihr alles auf den Tisch bringen was Euch durch den Kopf geht.</description>
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    <day index='3' date='2020-03-13' start='2020-03-13T04:00:00+01:00' end='2020-03-14T03:59:00+01:00'>
        <room name='HS Rundbau' guid='08805400-a302-5ab8-8825-0d41ce75d82e'>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Skalierbare Plattform zur Verarbeitung von Geodaten auf Basis von Kubernetes</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T09:30:00+01:00</date>
                <start>09:30</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die Digitalisierung fordert die Verf&#252;gbarkeit jeglicher staatlichen Dienstleistung &#252;ber digitale Kan&#228;le. Geodatenhaltende Stellen m&#252;ssen dazu eine vergleichsweise gro&#223;e Datenmenge verarbeiten. Monolithische Altverfahren sind aufgrund mangelnder Zuverl&#228;ssigkeit, Flexibilit&#228;t und Skalierbarkeit nahezu ungeeignet, diesen Anforderungen ad&#228;quat zu begegnen. Vorgestellt wird, wie durch moderne Architekturen und Technologien des Cloud Computing Geodaten effizient verarbeitet werden k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3061-skalierbare-plattform-zur-verarbeitung-von-geodaten-auf-basis-von-kubernetes</slug>
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                    <person id='2739'>Richard Bischof</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Mit Kubernetes wird eine containerbasierte Plattform aufgesetzt, die horizontale Skalierung der zugrundeliegenden Rechenkapazit&#228;t und bereitgestellten Applikationen erm&#246;glicht. F&#252;r den Anwendungsfall geeignete Applikationen sind OpenFaaS und Minio. OpenFaaS erm&#246;glicht die hoch-skalierbare Verarbeitung in unterschiedlichen Programmiersprachen. Ein- und Ausgabedaten werden f&#252;r Write-Once-Read-Many Zugriffe optimiert im  ObjectStore Minio gespeichert. 
Am Beispiel des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen werden Szenarien f&#252;r die Transformation und Analyse von historischen Kriegsluftbildern auf dieser Plattform dargestellt und insbesondere die Vorteile der Speicherung von Rasterdaten im Format cloud-optimized GeoTIFF in diesem Kontext aufgezeigt.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Mr. Map - Open Source Service Registry</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Vorstellung einer Open Source Service Registry f&#252;r Geodatendienste, welche sich zur Zeit in der Entwicklung durch die GDI-RP befindet. Das System schlie&#223;t an alte Tugenden bestehender Geodateninfrastrukturen an und bietet dar&#252;ber hinaus Funktionen, welche den Anforderungen von modernen Webapplikationen entsprechen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3015-mr-map-open-source-service-registry</slug>
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                    <person id='2700'>Michel Peltriaux</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Als Herzst&#252;ck einer jeden Geodateninfrastruktur sollte eine Service Registry - eine &#8222;Diensteregistrierungskomponente&#8220; - stehen. Die Anforderungen an eine solche Registrierungskomponente sind vielf&#228;ltig und mitunter aufgrund komplexer technischer Zusammenh&#228;nge nicht im Handumdrehen umzusetzen. Hierzu z&#228;hlen u.a. die Registrierung von Web Map Services oder Web Feature Services in den jeweiligen technischen Standard, die Zug&#228;nglichkeit dieser f&#252;r Au&#223;enstehende, Anforderungen an die Zugriffsbeschr&#228;nkung ausgew&#228;hlter Dienste oder einzelner Subelemente wie bspw. Layer, eine Gruppen- und Nutzerverwaltung, usw.
&#8222;Mr. Map&#8220; wird seit April 2019 von der GDI-RP, mit Sitz in Koblenz, konzipiert und entwickelt und stellt eine L&#246;sung f&#252;r die technischen Anforderungen und Erwartungen des modernen Benutzers dar. Als Webapplikation l&#228;uft &#8222;Mr. Map&#8220; plattform&#252;bergreifend und bietet bereits, neben den eingangs gelisteten Grundfunktionen einer Service Registry, zus&#228;tzliche Komponenten, wie bspw. eine Suchschnittstelle zur Anbindung an weitere Systeme wie Geoportale usw., ein internes Publisher-System zur Verteilung der Registrierungsrechte eigener Dienste auf andere Nutzer oder einen integrierten Metadateneditor, mit welchem nicht-technische Metadaten eines Dienstes bearbeitet werden k&#246;nnen. 

Im Vortrag werden die Motivation des Projektes, die Leits&#228;tze der Entwicklung und des Designs und einige technische Hintergr&#252;nde beleuchtet sowie Inhalte des bisherigen Entwicklungsstandes pr&#228;sentiert.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Open-Source-GIS-Komponenten im radiologischen Notfall-Informationssystem des Bundes</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Das radiologische Notfall-Informationssystem des Bundes (IMIS3) hat Ende 2019 das vorhergehende propriet&#228;re System abgel&#246;st. IMIS3 wurde dabei konsequent aus freien Komponenten aufgebaut und um r&#228;umliche Funktionen erweitert. Aufbau und Zusammenspiel der Komponenten des IMIS3, sowie die Umsetzung der mit der Entwicklung einhergehenden Open-Source-Strategie in einer Beh&#246;rde des Bundes werden ebenso dargestellt, wie der Impact der Entwicklungen auf bestehenden Projekte aus dem Umfeld des FOSSGIS.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3049-open-source-gis-komponenten-im-radiologischen-notfall-informationssystem-des-bundes</slug>
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                    <person id='2729'>Dr. Marco Lechner</person>
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                <language>de</language>
                <description>Zu den Aufgabenbereichen des Bundesamtes f&#252;r Strahlenschutz (BfS) geh&#246;rt es, bei einem radiologischen Notfall, eigene und anderweitig verf&#252;gbare relevante Daten zu sammeln und zu erfassen, zu verarbeiten und zu bewerten sowie Dokumente zu erstellen, die die notwendigen Informationen enthalten, um den Krisenstab zu bef&#228;higen, &#252;ber geeignete Ma&#223;nahmen des Notfallschutzes zu entscheiden. Der dabei eingesetzte Softwarestack wird unter der Bezeichnung IMIS (integriertes Mess- und Informationssystem) betrieben. Nach mehreren Jahren Entwicklungszeit wurde das bisherige propriet&#228;re System (IMIS2) durch ein konsequent auf freien Komponenten und mit deutlicher Erweiterung um r&#228;umliche Funktionen und jetzt web-basierendes System ersetzt. Das neue IMIS3 wird von nun an bei der Bew&#228;ltigung radiologischer Ereignisse und Notf&#228;lle vom radiologischen Lagezentrum des Bundes eingesetzt. Die bei der Neuentwicklung des IMIS3 konsequent eingesetzte Open-Source-Strategie kombiniert mehrere OSGeo-Projekte und hat einerseits einigen Input in diese Projekte geliefert und andererseits weitere Projekte neu entstehen lassen, die vom BfS unter der GPL auf github.com ver&#246;ffentlicht wurden. Diese offensive Vorgehensweise ist f&#252;r ein Bundesamt wohl eher ungew&#246;hnlich.
Im Vortrag wird die Architektur des IMIS3 im Bezug auf die verwendeten Open-Source-GIS-Komponenten dargestellt. Diese enth&#228;lt zum einen den aus OpenLayers und GeoExt aufgebauten generischen Web-GIS-Klienten des BfS. Aussehen, Inhalt und Funktionalit&#228;t des Web-GIS wird &#252;ber ein eigenes in Geonetwork OS gepflegtes Metadatenschema gesteuert. Die Generik des Klienten erlaubt es diesen auch f&#252;r andere Fachbereiche mit vergleichbaren Datenstrukturen abseits des radiologischen Notfallschutzes einzusetzen. Die Machbarkeit einer solchen universellen Verwendung wird im WS 2019/2020 im Rahmen eines Studierendenprojekts an der Hochschule Karlsruhe gepr&#252;ft und dessen Ergebnisse und Erfahrungen im Vortrag mit eingebaut. Zudem kommen bei IMIS3 noch PostGIS, Geostyler, Mapfish Print sowie diverse andere Projekte zum Einsatz, die das Gesamtsystem zur Bew&#228;ltigung radiologischer Notf&#228;lle bef&#228;higt.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>KADAS Albireo: Ein vereinfachtes QGIS f&#252;r jedermann</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T11:30:00+01:00</date>
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                <abstract>KADAS Albireo ist eine Desktop-GIS-Anwendung, die f&#252;r die Schweizer Armee zum Einsatz auf mehreren tausend Arbeitspl&#228;tzen entwickelt entwickelt wurde. Basierend auf den QGIS-Bibliotheken, bietet sie eine stark vereinfachte Benutzeroberfl&#228;che an sowie zahlreiche speziell entwickelte Funktionen an. Sie ein Beispiel einer vollst&#228;ndig personalisierten QGIS Anwendung, die die leistungsstarke und vielseitige QGIS-API nutzt und gleichzeitig einen separaten Entwicklungszyklus erm&#246;glicht.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3118-kadas-albireo-ein-vereinfachtes-qgis-fur-jedermann</slug>
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                    <person id='2762'>Sandro Mani</person>
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                <language>de</language>
                <description>KADAS Albireo ist eine Desktop-GIS-Anwendung, die auf dem QGIS Kern aufbaut und verschiedene QGIS-Standardfunktionen sowie spezielle Erweiterungen in einer stark vereinfachten Benutzeroberfl&#228;che einem breiten Spektrum von Endnutzer zug&#228;nglich macht.

Dieser Vortrag stellt die Desktop-GIS-Anwendung KADAS Albireo vor, sowohl aus Sicht der Funktionalit&#228;ten die sie dem Endnutzer anbietet, als aus Sicht der Programmarchitektur als QGIS basierte Anwendung.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>WPS f&#252;r kommunale GDIs - Eine Fallstudie &#252;ber den Mehrwert von Web Processing Services (WPS) am Beispiel der Geodateninfrastruktur Freiburg (GDI-FR)</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T12:00:00+01:00</date>
                <start>12:00</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Die zunehmende Digitalisierung der Verwaltungen schafft den Bedarf an Automatisierung komplexer Prozesse &#252;ber ein breites Spektrum an Disziplinen. Solche Prozesse verwenden oft Geodaten, was eine GDI zum idealen Ausgangspunkt macht. Der Vortrag beruht auf einer Studie zur Untersuchung von WPS im kommunalen Umfeld. Ein Anwendungsfall umfasst die Evakuierungsplanung bei der Kampfmittelbeseitigung und demonstriert die Anwendbarkeit einer aus acht Prozessen bestehenden Prozesskette.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3000-wps-fur-kommunale-gdis-eine-fallstudie-uber-den-mehrwert-von-web-processing-services-wps-am-beispiel-der-geodateninfrastruktur-freiburg-gdi-fr</slug>
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                    <person id='2678'>Gunnar Str&#246;er</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Aufbau kommunaler Geodateninfrastrukturen (GDI) wurde in den letzten Jahren, nicht zuletzt aufgrund der Betroffenheit durch die INSPIRE-Richtlinie, vorangetrieben. Dabei hat sich der Ansatz einer dienstorientierten Architektur (SOA) auf Basis der offenen Standards des OGC bew&#228;hrt. Gleichzeitig weckt die zunehmende Digitalisierung kommunaler Verwaltungen den Bedarf an der Automatisierung auch komplexer und in verschiedenste Fachdisziplinen hineinreichende Prozessabl&#228;ufe.

Der 2007 durch das OGC verabschiedete Web Processing Service (WPS) Standard kann f&#252;r die Implementierung von Prozessen herangezogen werden, und hat das Potenzial kommunale, im Sinne der Digitalisierung anzupassende Prozessabl&#228;ufe mit einer GDI zu verbinden, und bisher nicht erreichbare fachfremde Verfahren an den Vorteilen einer GDI teilhaben zu lassen. Ob die tats&#228;chliche Implementierung und Nutzung von Prozessen auf Basis von WPS f&#252;r eine kommunale GDI geeignet ist und Vorteile hat wurde im Rahmen einer Studie anhand eines komplexen und real existierenden Anwendungsfalls untersucht.

Das Szenario des Anwendungsfalls umfasst die Evakuierungsplanung bei der Kampfmittelbeseitigung. Dabei spielt eine am Fraunhofer Ernst-Mach-Institut entwickelte externe Komponente zur Explosionssimulation und Druckwellenausbreitung eine besondere Rolle, mit der ein Evakuierungsradius kleiner als bisher gezogen werden kann. Insgesamt wurden bei der Realisierung acht verschiedene WPS-Prozesse implementiert und miteinander verkettet. Die Untersuchung hinsichtlich der Eignung von WPS in einer kommunalen GDI wurde zum einen an der tats&#228;chlichen Umsetzung gemessen, und zum anderen an drei allgemeinen Kriterien festgemacht: Wiederverwendbarkeit, Kompatibilit&#228;t und Benutzerfreundlichkeit.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Infrastruktur-Mappen mit dem (E-)Bike</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T13:30:00+01:00</date>
                <start>13:30</start>
                <duration>00:20</duration>
                <abstract>Was sind die Vorteile des (E-)Bike-Mapping? Wie kann man Objekte mit der Kamera am besten und schnellsten (w&#228;hrend der Fahrt) erfassen und pr&#228;zise georeferenzieren?
Ich zeige wie ich das Mappen mit GPS, Fotoapparat und e-Bike optimiert habe und welche Vorteile diese Art des Mappen speziell f&#252;r Infrastruktur (z.B. Gas-Pipelines) bietet an einem Beispiel.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3009-infrastruktur-mappen-mit-dem-e-bike</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Was sind die Vorteile des (E-)Bike-Mapping? Wie kann man Objekte mit der Kamera am besten und schnellsten (w&#228;hrend der Fahrt) erfassen und pr&#228;zise georeferenzieren?
Ich zeige wie ich das Mappen mit GPS, Fotoapparat und E-Bike optimiert habe und welche Vorteile diese Art des Mappen bietet. 
Im zweiten Teil fokussiere ich auf die Vorteile und Abl&#228;ufe f&#252;r das Mappen von Infrastruktur (Gas-Pipeline, Stromnetze). Hier hat das Mappen mit dem Fahrrad gro&#223;e Vorteile: Es sind viele Orte fahrend zug&#228;nglich (wo andere Fahrzeuge nicht k&#246;nnen oder nicht d&#252;rfen) und trotzdem kann ein gro&#223;es Gebiet erfasst werden.
Im letzten Teil zeige ich welche Ideen und Optimierung ich mir w&#252;nschen w&#252;rde. Zum Beispiel das automatische Aufzeichnen der &#171;Holprigkeit&#187; der Stra&#223;e.</description>
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                <room>HS Rundbau</room>
                <title>Abschlussveranstaltung und Sektempfang</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Diverses</type>
                <date>2020-03-13T14:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Nemo voluptas ea mollitia consequatur vel. Error nulla nulla adipisci nisi distinctio maiores enim rem. Nam quo dolor tenetur. Rem quia consequatur voluptas. Temporibus nam nisi architecto perferendis saepe velit ipsam.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3196-abschlussveranstaltung-und-sektempfang</slug>
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                    <person id='2840'>FOSSGIS Konferenz</person>
                </persons>
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                <description>Nemo voluptas ea mollitia consequatur vel. Error nulla nulla adipisci nisi distinctio maiores enim rem. Nam quo dolor tenetur. Rem quia consequatur voluptas. Temporibus nam nisi architecto perferendis saepe velit ipsam.
Sequi nobis similique quia eos. Alias ab veritatis nemo. Quia ut placeat veniam asperiores id ut. Laboriosam dolor aperiam omnis sit beatae reprehenderit fugit et.</description>
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                <title>FOSSGIS-Jeopardy</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Das FOSSGIS-Jeopardy bietet als Fortsetzung der OSM-Quizze der Vorjahre wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spa&#223; f&#252;r jung und alt, alt und neu.

Du kennst s&#228;mtliche Parameter der OpenLayers-API, kannst jede Karte lesen und &#252;bst zum Spa&#223; EPSG-Codes? Beste Voraussetzungen den Vorjahressieger zu entthronen!</abstract>
                <slug>fossgis2020-3095-fossgis-jeopardy</slug>
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                    <person id='2697'>Johannes Kr&#246;ger</person>
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                <description>Das FOSSGIS-Jeopardy bietet als Fortsetzung der OSM-Quizze der Vorjahre wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spa&#223; f&#252;r jung und alt, alt und neu.

Jede/r ist herzlich eingeladen mitzuraten, um das eigene Wissen im Umfeld von GIS, OpenStreetMap, Kartografie, FOSS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.

Du kennst s&#228;mtliche Parameter der OpenLayers-API, kannst jede Karte lesen und &#252;bst zum Spa&#223; EPSG-Codes? Beste Voraussetzungen den Vorjahressieger zu entthronen!</description>
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                <title>OPENER: Offene Plattform f&#252;r die Crowd-basierte Erfassung von Informationen zu Barrieren an Haltestellen im &#214;PNV</title>
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                <date>2020-03-13T09:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Im Projekt OPENER haben wir eine Open Source Applikation zur Erfassung von Informationen zu Barrieren an Haltestellen im &#214;PNV entwickelt, welche eine Crowd-basierte fl&#228;chendeckende und l&#252;ckenlose Erfassung erm&#246;glicht. Die aktuell in einer separaten Datenbank erfassten Daten sollen ins OSM zur&#252;ckgespeist werden, wobei der Beitrag die Applikation pr&#228;sentiert sowie rechtliche und technische Aspekte zur Diskussion stellt.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description># Einleitung und Hintergrund
Barrierefreiheit im &#246;ffentlichen Personennahverkehr (&#214;PNV) &#8212; dies ist ein richtungsweisendes Ziel, das sich die Bundesrepublik Deutschland bis Anfang 2022 mit der Novellierung des Personenbef&#246;rderungsgesetzes gesetzt hat. Daraufhin wurden konkrete Anforderungen zur Datenerfassung im Rahmen des Projekts [DELFI+]( https://www.delfi.de/) entwickelt und den Arbeitsgruppen der regionalen, &#246;ffentlichen Verkehrsverb&#252;nde zur Umsetzung &#252;bermittelt. Insbesondere f&#252;r kleine, in l&#228;ndlichen Regionen agierende &#214;PNV-Verb&#252;nde stellt die fl&#228;chendeckende und l&#252;ckenlose Erfassung von Haltestelleninformationen zur Barrierefreiheit mit den detaillierten Anforderungen allerdings eine nicht zu bew&#228;ltigende finanzielle und personelle Herausforderung dar. Allein f&#252;r Haltestellen sind dies &#252;ber 48 zu erfassende Attribute pro Haltestellensteig. So hat beispielsweise der Verkehrsverbund Mittelsachsen mit ca. 9.000 Haltestellensteigen insgesamt 432.000 Datens&#228;tze zu erheben und zu pflegen! Zu den 48 Steigattributen kommen au&#223;erdem noch weitere 39 f&#252;r die Erfassung von Wegen in und durch die Haltestelle hinzu. Schon diese Zahlen verdeutlichen die Brisanz, die mit dem Thema Datenerhebung verbunden ist.

# Projektziel
Die Idee im Projekt OPENER ist es, B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die M&#246;glichkeit zu geben, sich bei der Datenerfassung zu beteiligen und somit &#8222;ihren Nahverkehr&#8220; selbst mit zu verbessern.
Das technische Ziel unseres Projektes ist daher die Entwicklung und Bereitstellung einer Open-Data-Plattform zur DELFI+-konformen Erfassung, Bereitstellung und Bewertung von Daten zu Barrieren an Haltestellen des &#214;PNV. Die erhobenen Daten dienen daraufhin zur Generierung baulicher Hilfestellungen mit dem Ziel der Erreichung von Barrierefreiheit. Im Projekt wird ein Erfassungswerkzeug entwickelt, das ohne aufwendige Mess- und Eingabeverfahren das Aufnehmen der Daten direkt an der Haltestelle erm&#246;glicht. Ein offener Zugang zu Daten und Software soll daraufhin die Basis f&#252;r neue Anwendungen sowie f&#252;r Handlungsempfehlungen f&#252;r Nutzer, Kommunen und Verkehrsverb&#252;nde sein.

# Vortragsinhalte
## Entwickelte Plattform
Es wurde eine Android-Applikation entwickelt, welche Haltestellensteige in OSM-Karten rendert und f&#252;r jeden Steig die zu erfassenden DELFI-Attribute in Form von Frage-Dialogen an den Nutzer der App abbildet. Neben Entscheidungsfragen oder Fragen mit Texteingabe als Antwort beinhaltet der DELFI-Katalog Fragen zu Abma&#223;en, beispielsweise von Bahnsteigh&#246;hen oder Wegbreiten. Hierf&#252;r wurde in die App ein Vermessungswerkzeug basierend auf Google ARCore entwickelt, das eine unkomplizierte Vermessung dieser Objekte auch ohne Zollstock erlaubt. Die Android-Applikation ist als Open Source im [OPENER App-Repository](https://gitlab.hrz.tu-chemnitz.de/opener/opener-app/) verf&#252;gbar.

Aktuell wird eine Serveranwendung umgesetzt, sodass die erfassten Daten in einer Datenbank hinterlegt werden k&#246;nnen.
Dabei existiert f&#252;r jeden Haltestellensteig eine weltweit eindeutige Identifikationsnummer, die sog. Deutsche Haltestellenidentifikationsnummer (DHID), welche aus dem Zentralen Haltestellenverzeichnis (ZHV) des DELFI e.V. in die Serveranwendung eingespeist wird.

Zu Projektende wird im Februar 2020 eine Applikation mit Serveranbindung vorliegen, welche eine ortbezogene Erhebung und Speicherung von Daten an Haltestellen erm&#246;glicht.
Nun liegt es nahe, die von den Nutzern erhobenen Daten in OpenStreetMap zur&#252;ckzuspielen.
An dieser Stelle m&#246;chten wir sowohl rechtliche als auch technische Aspekte pr&#228;sentieren und zur Diskussion stellen.

## Rechtliche Aspekte
Die bestehenden Daten aus dem ZHV des DELFI e.V. werden durch die Nutzung der OPENER-App veredelt. Konkret hei&#223;t dies, dass die vorhandene DHID mit ihren Steig-Koordinaten um die erfassten DELFI-Attribute angereichert werden. Bei der R&#252;ckspeisung ins OSM muss also die Lizenzkompatibilit&#228;t sichergestellt werden. Wir befinden uns aktuell in Absprache mit dem DELFI e.V. &#252;ber eine &#220;berf&#252;hrung der erhobenen Daten in die Hoheit des Vereins. Bei diesem Schritt streben wir an, die erhobenen Daten unter eine ODbL-kompatible-Lizenz zu stellen.

## Technische Aspekte
F&#252;r die erhobenen DELFI-Attribute haben wir sinnvolle &#228;quivalente OSM-Tags recherchiert und im [OPENER OSM Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:OPENER/DELFI_OSM_Tags) die Zuordnung bestehender Tags zu den DELFI-Attributen aufgelistet.
Des Weiteren existiert in OSM bereits eine international eindeutige Nummer zur Referenzierung von &#214;PNV-Haltestellen: die IFOPT (Identification of Fixed Objects in Public Transport).
Die fl&#228;chendeckende Datenerhebung hinsichtlich Barrierefreiheit an Haltestellen k&#246;nnte also unter Verwendung der IFOPT zusammen mit den vorgeschlagenen, &#228;quivalenten Tags erfolgen, indem fehlende Informationen in OSM um die mittels der App erhobenen Daten erg&#228;nzt wird. Diese Daten k&#246;nnen aus der OPENER-Datenbank extrahiert und in die OSM-Datenbank importiert werden. Dazu werden im Vortrag Import-Konzepte pr&#228;sentiert und zur Diskussion gestellt.

# Referenzen
[OPENER Projekt-Webseite](https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/opener.html)

[OPENER App-Repository](https://gitlab.hrz.tu-chemnitz.de/opener/opener-app/)

[OPENER OSM Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:OPENER/DELFI_OSM_Tags)

[IFOPT Wiki-Eintrag]( https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:ref:IFOPT)

# Acknowledgements
Das Projekt &#8222;OPENER&#8220; startete im M&#228;rz 2019 und wird im Rahmen der F&#246;rderrichtlinie &#8222;Modernit&#228;tsfonds&#8220; (mFUND) mit insgesamt 97.110 Euro durch das Bundesministerium f&#252;r Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gef&#246;rdert.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Digitale Bahnhofspl&#228;ne f&#252;r die Reisendeninformation der Deutschen Bahn</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
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                <abstract>Auf Basis digitaler Bahnhofspl&#228;ne wird ein Kartendienst mit Fu&#223;g&#228;ngerrouting bereitgestellt, der die Orientierung und die Navigation im Bahnhof erleichtert.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3080-digitale-bahnhofsplane-fur-die-reisendeninformation-der-deutschen-bahn</slug>
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                    <person id='2746'>Dr. Dirk Schlierkamp-Voosen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Einheit Reisendeninformation der Deutschen Bahn AG hat zur Aufgabe, L&#246;sungen zu entwickeln, die den Reisendenkomfort erh&#246;hen. 
Im Rahmen dieses Auftrags soll Reisenden die Orientierung im Bahnhof vereinfacht werden.
&#220;ber digitale Bahnhofspl&#228;ne soll ein Fu&#223;g&#228;ngerrouting, das Reisenden im Bahnhof die Navigation zu bestimmten POI&apos;s (Gesch&#228;ften, Geldautomaten, u.v.m.) erlaubt, angeboten werden.
Das Routing selber wird &#252;ber die PostgreSQL-Erweiterung PG-Routing auf einem Routingnetz gerechnet. Als Grundlage dienen dabei eigene Bahnhofspl&#228;ne, 
die mit Daten aus OpenStreetMap erg&#228;nzt wurden. Anschlusspunkte au&#223;erhalb des Bahnhofs sollen &#252;ber das OSM-Strassennetz verbunden werden. 
Weiterhin wurden nicht-begehbare Fl&#228;chen wie Infotafeln, Sch&#228;chte (u.a.) sowie Rolltreppen, Treppen und Aufz&#252;ge f&#252;r &#220;berg&#228;nge zu den 
unterschiedlichen Ebenen bei der Erstellung des Routingnetzes ber&#252;cksichtigt. Das Routingnetz wurde in verschiedenen Dichten mit 
GRASS GIS erzeugt und in die Datenbank importiert.
Der Vortrag stellt die gesamte, auf einem Open Source Stack basierende L&#246;sung, sowie auch die Integration der OSM Daten vor.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Vektortile-Karten erstellen mit t-rex</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Demo-Session</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Vektortiles haben das Potential, die bew&#228;hrten Rasterkarten in vielen Bereichen abzul&#246;sen oder mindestens massgeblich zu erg&#228;nzen. Dieser Vortrag zeigt, wie Vektortiles generiert werden k&#246;nnen und was dabei zu beachten ist. Weitere Themen sind das Styling der Karten mit Mapbox GL JSON und die Publikation mit OpenLayers 6 und Mapbox GL JS.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3091-vektortile-karten-erstellen-mit-t-rex</slug>
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                <description>Vektortiles haben das Potential, die bew&#228;hrten Rasterkarten in vielen Bereichen abzul&#246;sen oder mindestens massgeblich zu erg&#228;nzen. Dieser Vortrag zeigt, wie Vektortiles generiert werden k&#246;nnen und was dabei zu beachten ist. Weitere Themen sind das Styling der Karten mit Mapbox GL JSON und die Publikation mit OpenLayers 6 und Mapbox GL JS.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>DYNAMIK: Dynamisches Navigations- und Orientierungssystem f&#252;r k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigte Menschen in Innenr&#228;umen von Geb&#228;uden</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-13T12:00:00+01:00</date>
                <start>12:00</start>
                <duration>00:05</duration>
                <abstract>An der TU Chemnitz ist im Januar 2020 ein Projekt gestartet, das sich mit der Entwicklung eines Orientierungssystems f&#252;r k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigte Menschen in Innenr&#228;umen von Geb&#228;uden besch&#228;ftigt. Im Vortrag wird kurz vorgestellt, wie wir das System umsetzen m&#246;chten. Dabei sollen Software und Daten aus dem OSM-Bereich eingesetzt und erweitert werden.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4712-dynamik-dynamisches-navigations-und-orientierungssystem-fur-korperlich-beeintrachtigte-menschen-in-innenraumen-von-gebauden</slug>
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                    <person id='2683'>Dr Julia Richter</person>
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                <description>An der TU Chemnitz ist im Januar 2020 ein Projekt gestartet, das sich mit der Entwicklung eines Orientierungssystems f&#252;r k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigte Menschen in Innenr&#228;umen von Geb&#228;uden besch&#228;ftigt. Im Vortrag wird kurz vorgestellt, wie wir das System umsetzen m&#246;chten hinsichtlich der Erhebung von Innenraumkartendaten, der Innenraumpositionierung, der Routenberechnung, der Nutzerf&#252;hrung und der Plattformunabh&#228;ngigkeit. Dabei sollen Software und Daten aus dem OSM-Bereich eingesetzt und erweitert werden.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Neues zum Lyrk-Mapstyle; Was kommt danach?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-13T12:05:00+01:00</date>
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                <abstract>Kurze &#220;bersicht welche Erneuerungen im Lyrk-Mapstyle-Projekt dazugekommen sind. Welche n&#228;chsten Schritte im OpenSource-Projekt in geplant sind.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3069-neues-zum-lyrk-mapstyle-was-kommt-danach</slug>
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                    <person id='2742'>Robert Klemm</person>
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                <description>Der [Lyrk-Mapstyle](https://github.com/lyrk/lyrk-mapstyle)  ist ein OpenStreetMap-Kartenstyle, der auf dem OSM-Bright Style aufsetzt. Seit 2016 wurde das Projekt gestartet,  wurde in den letzten Jahren in neuer Version ver&#246;ffentlicht.

Ich erkl&#228;re kurz welche Erneuerungen im letzten Release durchgef&#252;hrt wurden und welche Herausforderungen in der Zukunft auf das Projekt warten.</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>FOSS konsequent nutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
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                <abstract>Dieser Lightning Talk m&#246;chte neben den hier auf der Konferenz beleuchtenten FOSS im GIS-Bereich auf weitere FOSS-Anwendungen hinweisen, die man auch in anderen Lebenslagen als Endanwender nutzen kann.</abstract>
                <slug>fossgis2020-4726-foss-konsequent-nutzen</slug>
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                    <person id='4203'>Lars Roskoden</person>
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                <language>de</language>
                <description>Dieser Lightning Talk m&#246;chte neben den hier auf der Konferenz beleuchtenten FOSS im GIS-Bereich auf weitere FOSS-Anwendungen hinweisen, die man auch in anderen Lebenslagen als Endanwender nutzen kann.

FOSS ist gelebte Demokratie: viele Menschen entscheiden nach mehr oder weniger ausgiebigen Diskussionen zu einem bestimmten Thema innerhalb ihres Arbeits- bzw. Fachbereichs mehrheitlich &#252;ber Regeln, Strategien und Ziele. Jedefrau kann sich einbringen.

Im GIS-Bereich sind in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten mit OpentStreetMap und QGIS zwei sehr erfolgreiche und andwenderfreundliche Sph&#228;ren entstanden.

Doch auch in anderen Bereichen des allt&#228;glichen digitalen Lebens finden FOSS-Entwicklungen statt, von denen ich hier einige Beispiele nennen m&#246;chte:


LineageOS statt Android&#8203;

F-Droid statt GooglePlayStore&#8203;

SearX statt Google-Suche

Mastodon statt Twitter&#8203;

Conversations statt WhatsApp&#8203;

Diaspora statt Facebook

Pixelfed statt Instagram

Nextcloud statt dropbox

PeerTube statt YouTube

nuudel statt doodle</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>QGIS ist &#252;berall! Aber wo genau?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2020-03-13T12:15:00+01:00</date>
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                <abstract>QGIS ist &#252;berall! Aber wo genau? QGIS kommt in zahlreichen Bereichen zum Einsatz und ist mit das Top Thema auf der FOSSGIS-Konferenz. 

Der QGIS-DE will es nun genauer wissen. Wo ist QGIS im Einsatz, welche Aufgaben werden damit gel&#246;st, sind die Nutzer zufrieden?</abstract>
                <slug>fossgis2020-4731-qgis-ist-uberall-aber-wo-genau</slug>
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                <description>QGIS ist &#252;berall! Aber wo genau? QGIS kommt in zahlreichen Bereichen zum Einsatz und ist mit das Top Thema auf der FOSSGIS-Konferenz. 

Der QGIS-DE will es nun genauer wissen. Wo ist QGIS im Einsatz, welche Aufgaben werden damit gel&#246;st, sind die Nutzer zufrieden?</description>
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                <room>HS Anatomie</room>
                <title>Hochverf&#252;gbare PostGIS-Cluster auf Kubernetes</title>
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                <type>Vortrag</type>
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                <abstract>Container-basierte IT-Infrastrukturen sind bereits seit einigen Jahren in Mode und werden im Zuge von Cloud-basierten Irgendwas-as-a-service Anwendungen immer mehr zum Standard. Im Vortrag wird vorgestellt, wie sich ein hochverf&#252;gbarer PostGIS-Cluster auf Kubernetes betreiben l&#228;sst.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3112-hochverfugbare-postgis-cluster-auf-kubernetes</slug>
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                    <person id='2741'>Felix Kunde</person>
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                <description>Container-basierte IT-Infrastrukturen sind bereits seit einigen Jahren in Mode und werden im Zuge von Cloud-basierten Irgendwas-as-a-service Anwendungen immer mehr zum Standard. F&#252;r die Orchestrierung von Hunderten von Containern verwenden die meisten derzeit Kubernetes von der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) - kurz K8s. K8s umfasst mittlerweile ein recht gro&#223;es &#214;kosystem f&#252;r das Aufsetzen und automatische Skalieren von Webdiensten, wof&#252;r es urspr&#252;nglich von Google entwickelt wurde. Zunehmend wird es aber auch f&#252;r zustandsorientierte Dienste wie Datenbanken genutzt. Nun sind Datenbankserver eine etwas komplexere Geschichte als Microservices. Alleine deren Administration ist meist sehr spezifisch. Deshalb existiert bei K8s daf&#252;r keine Standardressource, sondern es m&#252;ssen Benutzer-definierte Operatoren erstellt werden.

F&#252;r PostgreSQL/PostGIS-Nutzer ist die Auswahl noch &#252;berschaubar: Es gibt einen Operator und ein Docker-Image von Crunchy Data sowie von Zalando. Letzteres wird im Vortrag n&#228;her vorgestellt, gepaart mit Erfahrungsberichten aus dem DBaaS Tagesgesch&#228;ft: Wie wird Ausfallsicherheit geschaffen? Wie funktioniert ein hochverf&#252;gbares PostGIS mit Patroni? Welche Backup- und Recovery Strategien werden genutzt? Was ist bei Versionsupdates? Wie wird der Produktivbetrieb &#252;berwacht? Wie werden Entwickler-Teams zu eigenen DBAs? Was kann da &#252;berhaupt schiefgehen?</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Mannheimer Mapathons: Integration f&#246;rdern, humanit&#228;re Hilfe leisten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Das Project [MAnnheimer MAPAthons](https://mamapa.org) (&quot;MAMAPA&quot;) organisiert seit Anfang 2018 Mapathons   unter gemeinsamer Beteiligung von neu Zugewanderten und &quot;Einheimischen&quot;. Durch das Kartografieren im Tandem wird &#252;ber die humanit&#228;re Hilfe hinaus ein konkreter Beitrag zur Integration geleistet. Das Projekt wird sowohl von lokalen Integrationstr&#228;gern und Beh&#246;rden  als auch von [CartONG](https://cartong.org), France und Mitgliedern des Geografischen Instituts der Uni Heidelberg unterst&#252;tzt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2975-mannheimer-mapathons-integration-fordern-humanitare-hilfe-leisten</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mit dem Ziel weitere Projekte dieser Art in Deutschland -- oder anderswo -- anzuregen,  wird die Pr&#228;sentation vor allem beschreiben, was &#252;berhaupt gemacht wird, wie alles organisiert ist und wie die Teilnehmenden es beurteilen. Bis Ende 2019 wurden 20 Mapathons veranstaltet. U.a. hat dieser Erfolg dazu gef&#252;hrt, dass CartONG ein sehr &#228;hnliches Projekt 2018-2019 in Frankreich durchf&#252;hrte. Momentan wird &#252;ber einen Antrag zur Erweiterung der Projektidee auf europ&#228;ischer Ebene diskutiert.</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Community Arbeit &#8211; ein Einblick in die Berliner OSM/FOSSGIS-Community</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T11:30:00+01:00</date>
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                <abstract>Der Vortrag zeigt am Beispiel der Berliner Community welche Aktivit&#228;ten neben der Online-Welt von OpenStreetMap m&#246;glich sind, welche H&#252;rden dabei &#252;berwunden werden m&#252;ssen und man nie aufgeben sollte wenn etwas nicht vom Anfang an so l&#228;uft wie erwartet. Ein Einblick in die Arbeit von zwei engagierten OSM- und FOSSGIS-Mitgliedern.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3050-community-arbeit-ein-einblick-in-die-berliner-osm-fossgis-community</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Ein Einblick in die Community-Arbeit von zwei engagierten OSM- und FOSSGIS-Mitgliedern. Es wird aufgezeigt, welche Aktivit&#228;ten in der Berliner Community statt fanden bzw. sich in Planung befinden. Dabei wird dargestellt, welche Schwierigkeiten es gibt. Warum ist es wichtig nie aufzugeben, sollte etwas nicht gleich so funktionieren, wie geplant. Es werden auch Wege gezeigt, wie man nicht nur aktive sondern auch Interessierte erreicht. Neben dem Einblick, den wir geben, m&#246;chten wir auch sehr gerne Feedback und Meinungen einsammeln. 

Warum schlafen Communitieevents wieder ein? Wann sind Events erfolgreich und was f&#252;r Ziele stellt man sich? Was sind geeignete Kommunikationskan&#228;le? Wie vernetzt man sich und baut Br&#252;cken zu anderen Communities?   Welche Ressourcen sind n&#252;tzlich und worauf kann man verzichten?

Folgende Aktivit&#228;ten aus Berlin werden vorgestellt:
 - Stammtisch
 - Six Feet Under
 - Workshop
 - Hackweekends
 - Gruppe Verkehrswende
 - Gruppe &#214;PNV</description>
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                <room>HS Weismannhaus</room>
                <title>Rettungspunkte - im Prinzip ganz einfach, aber ...</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2020-03-13T12:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Rettungspunkte sind definierte Orte (meistens) im Wald,  an denen in fast allen Bundesl&#228;ndern Schilder mit einer Referenznummer angebracht sind. Diese Standorte werden in OSM seit mindestens 2008 als `highway=emergency_access_point` erfasst. Seit 2014 werden die amtlichen Daten der meisten Bundesl&#228;nder unter CC-BY-ND ver&#246;ffentlicht, wodurch nun Qualit&#228;tskontrollen m&#246;glich sind. In dem Vortrag werden die verwendeten Methoden und die teilweise &#252;berraschenden Ergebnisse vorgestellt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3124-rettungspunkte-im-prinzip-ganz-einfach-aber</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Forstliche Rettungspunkte sind definierte Orte (meistens) im Wald, die mithilfe von Koordinatenangaben Treffpunkte beschreiben. Im Falle eines Unfalls k&#246;nnen diese Treffpunkte bei der Kommunikation des Verunfallten bzw. eines Helfers mit dem Rettungsdienst genutzt werden, um das Auffinden des Unfallortes zu erleichtern. An diesen Orten sind in den meisten Bundesl&#228;ndern fest installierte Schilder mit einer Referenznummer angebracht. Diese Standorte werden in OSM seit mindestens 2008 als `highway=emergency_access_point` erfasst.

Seit 2014 ver&#246;ffentlicht das Kuratorium f&#252;r Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) die Rettungspunkte der meisten Bundesl&#228;nder unter der zu OSM inkompatiblen Lizenz CC-BY-ND. Seitdem mache ich regelm&#228;&#223;ige Abgleiche beider Datenbest&#228;nde, kann aber aus lizenzrechtlichen Gr&#252;nden die Detail-Ergebnisse nicht allgemein ver&#246;ffentlichen. Als pragmatische L&#246;sung erhalten je nach Fehlerart die entsprechenden Mapper oder  Forstverwaltungen einen Hinweis, die erfassten oder ver&#246;ffentlichten Daten nochmals vor Ort zu &#252;berpr&#252;fen.

So hat sich im Laufe der Jahre ein unabh&#228;ngiges QS-System entwickelt, durch das in OSM einige Erfassungsfehler korrigiert werden konnten. Aber auch in den Daten der Forstverwaltungen konnten  falsch aufgestellte oder verwechselte Schilder entdeckt werden.

In dem Vortrag werden die verwendeten Methoden und die teilweise &#252;berraschenden Ergebnisse vorgestellt.</description>
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                <title>Yoga &amp; Pilates</title>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Um schwungvoll in den Konferenztag zu kommen, wird Hanna Kr&#252;ger eine Morgengymnastik-Session mit Elementen aus Yoga und Pilates anbieten.

Bitte bringt euch bequeme, sportliche Bekleidung und bei Bedarf dicke Socken oder Sportschuhe und ein Handtuch mit.

Der Kurs findet im BoF Raum 2 statt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3195-yoga-pilates</slug>
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                    <person id='2677'>Hanna Kr&#252;ger</person>
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                <language>de</language>
                <description>Um schwungvoll in den Konferenztag zu kommen, wird Hanna Kr&#252;ger eine Morgengymnastik-Session mit Elementen aus Yoga und Pilates anbieten. Da wir keine Yogamatten zur Verf&#252;gung haben, werden alle &#220;bungen im Stehen sein. 

Bitte bringt euch bequeme, sportliche Bekleidung und bei Bedarf dicke Socken oder Sportschuhe und ein Handtuch mit.</description>
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                <title>Einf&#252;hrung in die Verwaltung von Geodaten in der PostgreSQL Datenbank mit PostGIS</title>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-13T09:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Dieser Workshop erm&#246;glicht Einsteigern den Zugang zu PostgreSQL/PostGIS und hilft bei den ersten Schritten im Umgang mit r&#228;umlichen Daten in der Datenbank. Datenarten, Datenmodell, Visualisierung, Datenimport, Schnittstellen und SQL werden behandelt.</abstract>
                <slug>fossgis2020-2998-einfuhrung-in-die-verwaltung-von-geodaten-in-der-postgresql-datenbank-mit-postgis</slug>
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                    <person id='2676'>Astrid Emde</person><person id='2673'>Leoni M&#246;ske</person>
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                <language>de</language>
                <description>* Einf&#252;hrung PostgreSQL / PostGIS - Vorstellung der M&#246;glichkeiten (Vektordaten, Rasterdaten)
* Datenmodell
* Visualisierung von Daten mit QGIS
* Datenimport &#252;ber QGIS DB Verwaltung &amp; weitere Schnittstellen
* Eintauchen in die Welt der PostGIS-Funktionen

Der Workshop nutzt [OSGeoLive 13.0](https://live.osgeo.org/de/) und die globalen [Natural Earth Daten](https://live.osgeo.org/de/overview/naturalearth_overview.html).

* https://www.postgresql.org/
* http://postgis.net/

Aufgrund der hohen Nachfrage wird dieser Workshop auch [am Donnerstag](https://fossgis-konferenz.de/2020/sessions/7RFJ9N.php) angeboten.</description>
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                <room>SR R-100</room>
                <title>QGIS Ausdruckskseditor und Geometrie-Generator</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Der Ausdruckseditor in QGIS ist eines der m&#228;chtigsten Werkzeuge von QGIS. Damit lassen sich Attributwerte, Geometrien und Variablen ver&#228;ndern. Es k&#246;nnen neue Attribute berechnet werden oder bestehende Attribute ver&#228;ndert werden. Dem Benutzer steht eine umfangreiche Syntax zu Verf&#252;gung, die zudem &#252;ber Pythoncode angepasst und erweitert werden kann. Der Geometriegenerator ist ein auf dem Ausdruckseditor basierendes Werkzeug, mit dem Symbole und seit der Version 3.8 auch Beschriftungen auf Basis de</abstract>
                <slug>fossgis2020-3003-qgis-ausdruckskseditor-und-geometrie-generator</slug>
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                    <person id='2682'>Stefan Giese</person>
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                <language>de</language>
                <description>QGIS bietet in seiner Benutzeroberfl&#228;che viele Funktionen und Einstellungsm&#246;glichkeiten. Immer wieder begegnet man hier dem Ausdruckseditor, um z.B. Daten in einer Tabelle zu selektieren. &#220;ber den Ausdruckseditor lassen sich aber auch bestehende Attribute und Geometrien manipulieren sowie neue Attribute ableiten. Seit der Version 3 sind zahlreiche neue Ausdr&#252;cke im Ausdruckseditor verf&#252;gbar, wie z.B. de m&#228;chtige Array-Funktion oder der Einsatz von Variablen. &#220;ber den Funktionseditor lassen sich zudem die Funktionalit&#228;t des Ausdruckseditor mittels Python praktisch unbegrenzt erweitern.
Der Geometrie-Generator nutzt ebenfalls den Ausdruckseditor zur Erstellung von Geometrien zur Symbolgestaltung bzw. zur Platzierung von Symbolen. Seit der Version 3.10 steht der Geometrie-Generator ebenfalls zur Erstellung und Platzierung von Beschriftungen zur Verf&#252;gung. 
Unter Anderem behandelt der Workshop Themen wie:  
- Einf&#252;hrung in den Ausdruckseditor
- Ausdr&#252;cke schreiben und testen
- Ausdr&#252;cke zur Symbolsteuerung
- Ausdr&#252;cke zur Beschriftungsgestaltung und Platzierung
- Erzeugen von geometrischen Symbolen mit dem Geometrie Generator
- Datendefinierte &#220;bersteuerung mit dem Ausdruckseditor
- Erstellen von eigenen Funktionen f&#252;r den Ausdruckseditor
Die Teilnehmenden k&#246;nnen den Einsatz des Ausdruckseditors an Schulungsnotebooks selbst ausprobieren und werden anhand von praktischen &#220;bungsbeispielen durch die Materie geleitet. Von Vorteil sind Grundkenntnisse im Umgang mit Geodaten und Kenntnisse im Umgang mit QGIS.</description>
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                <title>Workshop Datenschutz und geographische Informationen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-13T09:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Geographische Informationen als Beschreibung der Erdoberfl&#228;che sind zun&#228;chst reine Sachinformationen. Sobald diese  Informationen aber in Bezug zu einem Grundst&#252;ck oder einer Adresse  gesetzt werden, steht die Frage nach dem Personenbezug im Raum.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3096-workshop-datenschutz-und-geographische-informationen</slug>
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                    <person id='2752'>Falk Zscheile</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Georeferenzierung von unterschiedlichsten Fachinformationen mit der M&#246;glichkeit diese &#252;ber die geographische Position in Beziehung zueinander zu setzen, macht das besondere Potential geographischer Informationen aus.

Sobald hier personenbezogene Informationen ins Spiel kommen, sind an die Verarbeitung geographischer Informationen besondere Anforderungen zu stellen.

Bei der Verkn&#252;pfung von Sachinformationen mit Grundst&#252;cken oder Adressen ist die Abgrenzung zwischen Sachinformation und personenbezogener Information besonders schwierig. Ein Personenbezug l&#228;sst sich hier &#252;ber die entsprechenden Register (Kataster, Grundbuch) oder Adressverzeichnisse zu Eigent&#252;mern und Mietern herstellen.

Der Workshop gibt Anhaltspunkte f&#252;r die Abgrenzung von personenbezogenen und sachbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Grundst&#252;cken.

Liegen personenbezogenen geographische Informationen vor, so werden die formellen und materiellen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung an die Datenverarbeitung vorgestellt. Die soll Verarbeitern geographischer Informationen in die Lage versetzen, beurteilen zu k&#246;nnen, ob im Hinblick auf den Datenschutz Handlungsbedarf besteht.</description>
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                <title>GeoServer Vertiefung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Der GeoServer ist ein Open-Source-Kartenserver, der viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen. In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsm&#246;glichkeiten und Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den unterschiedlichen M&#246;glichkeiten einer m&#246;glichst automatisierten und auf die konkrete Systemumgebung ma&#223;geschneiderten Einrichtung.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3041-geoserver-vertiefung</slug>
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                    <person id='2719'>Daniel Koch</person><person id='2770'>Hannes Blitza</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver,
der viele OGC-Standards unterst&#252;tzt. GeoServer erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von
Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen.

Nach Einrichtung der Serverumgebung und Installation des GeoServers ist die
Konfiguration von ersten WMS-, WCS- und WFS-Diensten intuitiv &#252;ber ein
Webinterface m&#246;glich.

In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsm&#246;glichkeiten und
Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den
unterschiedlichen M&#246;glichkeiten einer m&#246;glichst automatisierten und auf die
konkrete Systemumgebung ma&#223;geschneiderten Einrichtung. Dabei wird auch die
Konfiguration f&#252;r einen Produktiveinsatz ber&#252;cksichtigt werden.

Im Rahmen des Workshops werden u.a. folgende Themen behandelt:
- Installation und Optimierung, Installation von Erweiterungen
- Automatisierte Konfiguration von Workspaces, Stores, (zahlreichen) Layern und Styles &#252;ber die REST-Schnittstelle
- Caching von Kartendiensten unter Einsatz des GeoWebCache (GWC)
- Performance-Tuning und sinnvolle Einstellungen f&#252;r den Produktiveinsatz

Vorkenntnisse in einer Programmiersprache sind f&#252;r diesen Workshop nicht notwendig.
Praktische Erfahrungen mit dem GeoServer sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.</description>
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                <title>Bessere H&#246;henlinien aus Gel&#228;ndemodellen erstellen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2020-03-13T11:00:00+01:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>H&#246;henlinien sind eine wichtige kartographische Darstellungsmethode f&#252;r das Relief in Karten. Die Erzeugung aus einem digitalen H&#246;henmodell ist im GIS schnell erledigt, aber oft nicht ansprechend. Im Workshop werden Workflows mit QGIS und GDAL gezeigt wie man es besser machen kann, um u.a. &#228;sthetische H&#246;henlinien in eben Landschaften zu erhalten oder die H&#246;henlinien ggf. zu verdichten oder auszud&#252;nnen.</abstract>
                <slug>fossgis2020-3040-bessere-hohenlinien-aus-gelandemodellen-erstellen</slug>
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                    <person id='2720'>Mathias Gr&#246;be</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>H&#246;henlinien sind eine wichtige kartographische Darstellungsmethode f&#252;r das Relief in Karten. Die Erzeugung aus einem digitalen H&#246;henmodell ist im GIS schnell erledigt, aber oft graphisch weniger ansprechend.  Im Workshop werden Workflows mit QGIS und GDAL gezeigt, wie man es besser machen kann um u.a. &#228;sthetische H&#246;henlinien in eben Landschaften zu erhalten oder die H&#246;henlinien ggf. zu verdichten oder auszud&#252;nnen.</description>
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