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            <pentabarf:title>Er&#246;ffnung</pentabarf:title>
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            <summary>Er&#246;ffnung</summary>
            <description>- J&#246;rg Thomsen  - Er&#246;ffnung
- Prof. Dr. Tobia Lakes und Dr. Benjamin Jakimow - Gru&#223;worte und Organisatorisches
- Prof. Dr. Christoph Schneider - Vizepr&#228;sident f&#252;r Forschung an der Humboldt-Universit&#228;t wird neben Gru&#223;worten etwas zur Forschung und Open Science an der HU Berlin erz&#228;hlen.</description>
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            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die Berliner OpenSource Strategie</pentabarf:title>
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            <summary>Die Berliner OpenSource Strategie</summary>
            <description>Zur Er&#246;ffnung der Konferenz wird Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekret&#228;r f&#252;r Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung und CDO des Landes Berlin, etwas zur Berliner Open Source Strategie erz&#228;hlen.</description>
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            <category>Diverses</category>
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            <attendee>Dr. Kleindiek</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Es ist doch nur Software - warum beschafft die &#246;ffentliche Hand nicht mehr FOSS?</pentabarf:title>
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            <summary>Es ist doch nur Software - warum beschafft die &#246;ffentliche Hand nicht mehr FOSS?</summary>
            <description>Grunds&#228;tzlich unterscheidet sich Open Source Software in sehr vielen
Aspekten nicht von jeder anderen Art von Software.

Der einzige Unterschied liegt in der Lizenz - die Lizenz r&#228;umt dem
Anwender sehr weitreichende Rechte ein. Insbesondere das Recht zur
Ver&#228;nderung der Software und das Recht die Software oder ge&#228;nderte
Fassungen davon weiter zu verbreiten. Dies ist die Grundlage von
einigen Erfolgsgeschichten wie z.B. dem Linux-Kernel.

Neben diesen Rechten legen die Lizenzen dem Anwender allerdings auch
Pflichten auf, die er beachten und einhalten mu&#223; - diese greifen meist
nur bei der Distribution, also der Weitergabe der Software an
Dritte. Aus diesen zus&#228;tzlichen Pflichten ergeben sich im Kontext der
&#246;ffentlichen Beschaffung allerdings verschiedene Fragen, z.B. bei der
Haftung.

Eine von der Open Source Business Alliance durchgef&#252;hrte Umfrage zeigt
einige typische Probleme bei der &#246;ffentlichen Beschaffung von Open
Source. In diesem Vortrag m&#246;chten wir die Hintergr&#252;nde und Ursachen
erl&#228;utern und L&#246;sungsans&#228;tze aufzeigen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Claus Wickinghoff</attendee>
            
            <attendee>Miriam Seyffarth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>basemap.de - amtliche Geodaten f&#252;r Deutschland</pentabarf:title>
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            <summary>basemap.de - amtliche Geodaten f&#252;r Deutschland</summary>
            <description>Vor einigen Jahren gab das Plenum der AdV (Anwendergemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland) den Startschuss f&#252;r ein Projekt, welches amtliche Daten in die Zukunft bringen sollte. Ein gro&#223;er Anspruch, der aber auch schon deutlich &#252;berf&#228;llig war. Der Auftrag gestaltete sich (aus der Sicht einer Verwaltung) erstaunlich offen: Mit neuer Technologie und auf Basis amtlicher Daten sollte die Arbeitsgruppe &quot;SmartMapping&quot; eine zukunftsf&#228;hige Karte erarbeiten. 

Herausgekommen ist dabei die basemap.de, ein Karten- und Datenwerk auf Basis einer Vielzahl von Datenquellen aus Bund und L&#228;ndern. Die Daten setzen sich aus verschiedenen Quellen zusammen, darunter der ATKIS Datenbestand der L&#228;nder, aggregierte Zoom-Level vom BKG, dem digitalen Gel&#228;ndemodell mit einer Gitterweite von 5 m, Hauskoordinaten der ZSHH, dem Schriftgut des StAGN, Verwaltungsgebieten mit Einwohnerzahlen und Zensus-Daten (DESTATIS) und es ist auch bereits etwas Wikidata eingeflossen. 

Das Projekt wurde von Anfang mit einem agilen Ansatz gefahren und relativ fr&#252;h wurde auch die Devise &quot;Open Source First&quot; ausgegeben. Technisch bildet der NAS Import &#252;ber ein selbst entwickeltes Python-Skript in eine Postgres Datenbank die Grundlage des Verfahrens. Aus dieser Core-Tabelle, in der noch alle ATKIS Daten enthalten sind, werden Views erzeugt, die als Basis f&#252;r die Erstellung der Vektor-Kachelarchive mit der Software t-rex dienen. Da VectorTiles noch nicht so weitr&#228;umig eingesetzt werden wie die alten OGC WMS und WMTS Standards, werden aus den Kachelarchiven nach wie vor auch Rasterkacheln gerechnet. Diese ersetzen seit Anfang M&#228;rz 2023 die Dienste des WebatlasDE. Im Projekt wurde auch mangels existierender Software ein eigener VectorTile Viewer / Styler implementiert, der als Open Source verf&#252;gbar ist. Dank Open Source kann das gesamte Verfahren durch andere Stellen nachgenutzt werden. 

Parallel entwickelt sich die Datenlandschaft der L&#228;nder ebenfalls zunehmend Richtung Open Data und es besteht die Hoffnung, dass in nicht allzu weiter Ferne eine engere Zusammenarbeit mit OpenStreetMap m&#246;glich sein wird. Bereits jetzt sind z,B. Plausibilisierungs-Anwendungen denkbar, um grobe Fehler in den jeweiligen Datenbest&#228;nden weitgehend automatisiert identifizieren zu k&#246;nnen. Diese und viele weitere Synergien sind noch lange nicht formalisiert, aber die Zusammenarbeit des BKG mit OSM zeigt den Weg in die richtige Richtung. 

Links: 
* https://basemap.de/
* https://github.com/Smart-Mapping/basemap.de-viewer 
* https://metaspatial.com/de/agile_services</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Arnulf Benno Christl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geodaten als hochwertige Datens&#228;tze</pentabarf:title>
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            <summary>Geodaten als hochwertige Datens&#228;tze</summary>
            <description>Die Public Sector Information Richtlinie (PSI RL) erkl&#228;rt bestimmte Geodaten zu hochwertigen Datens&#228;tzen. Die richtlinie wird im Datennutzungsgesetz in nationales Recht umgesetzt. Welche Geodaten zu den hochwertigen Datens&#228;tzen geh&#246;ren und wie sie zu Lizenzieren sind, das kann die EU Kommission durch durch n&#228;her bestimmen. Hierzu hat die EU Kommission 2022 einen Entwurf vorgestellt, der im Rahmen des Vortrags n&#228;her erl&#228;utert wird. Sollte zwischenzeitlich eine Endfassung erscheinen, so wird diese betrachtet und erl&#228;utert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Falk Zscheile</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenLayers Feature Frenzy</pentabarf:title>
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            <summary>OpenLayers Feature Frenzy</summary>
            <description>Diese Pr&#228;sentation gibt anhand gewagter Live-Demonstrationen einen &#220;berblick &#252;ber neue und spannende Features der Library. Wir pr&#228;sentieren aktuelle Arbeiten an neuen Features und an der wachsenden Developer-Freundlichkeit der Library.

Egal ob Entwickler oder Entscheidungstr&#228;ger, kommen Sie zu diesem unterhaltsamen Vortrag und informieren Sie sich &#252;ber den aktuellen Stand von OpenLayers. Wir bieten dar&#252;ber hinaus einen Einblick in die Zukunft, um Sie zur Nutzung von OpenLayers in Ihren k&#252;nftigen Web Mapping Projekten zu motivieren.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Marc Jansen</attendee>
            
            <attendee>Andreas Hocevar</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Performantes Rendering von Vektordaten - Neuigkeiten aus der WebGL OpenLayers library</pentabarf:title>
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            <summary>Performantes Rendering von Vektordaten - Neuigkeiten aus der WebGL OpenLayers library</summary>
            <description>In diesem Vortrag geben wir einen &#220;berblick &#252;ber die laufenden Arbeiten am WebGL Renderer. Nach der erfolgreichen Implementierung des Renderers f&#252;r den Vektordatentyp Punkte, zeigen wir die technische Umsetzung f&#252;r die komplexeren Geometrietypen Linien und Polygone. Die daraus resultierende Optimierung in der Performanz des Rendering ist verglichen mit der bestehenden Canvas API beachtlich.
Eine weitere zentrale Entwicklung umfasst die Erweiterung der bisher relativ beschr&#228;nkten Styling Optionen des WebGL Renderers. Erweiterungen beinhalten g&#228;ngige Stylings sowohl bei Linien (u.a. gestrichelte Linien, Linienenden) als auch Polygonen (u.a. einheitliche F&#252;llung, Streifen).  
Zudem pr&#228;sentieren wir, in welche Richtung sich OpenLayers aktuell in Bezug auf das Styling von Vektordaten entwickelt. Neue Entwicklungen beim WebGL- als auch beim Canvas-Renderer haben das Potential, das Arbeiten mit der OpenLayers Library zu verbessern und zu erleichtern.
Wir hoffen, durch diesen Vortrag den Nutzen des neuen OpenLayers Renderers zu verdeutlichen und die ersten Erfolge bei den umfassenden Styling Anforderungen der zu renderenden Vektordaten aufzuzeigen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Andreas Jobst</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Leaflet: Webmaps erstellen leicht gemacht</pentabarf:title>
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            <summary>Leaflet: Webmaps erstellen leicht gemacht</summary>
            <description>Leaflet ist eine der meistbenutzten und beliebtesten Bibliotheken um Webmaps zu erstellen. Aber wieso? Ganz einfach: weil Leaflet einfach zu benutzen ist, immer ohne Komplexit&#228;t auskommt und trotzdem alle Funktionalit&#228;ten bereitstellt die in jeder Webmap gebraucht werden.

In diesem Vortrag lernen Sie was Leaflet ist, was Sie lernen m&#252;ssen bevor Sie mit Leaflet anfangen und vor allem wie Sie eine einfache Karte erstellen. Ja, das geht alles in nicht mal 20 Minuten!</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Numa Gremling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>TopDeutschland 2.0 &#8211; Portables QGIS inklusive Offline-Geobasisdaten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>TopDeutschland 2.0 &#8211; Portables QGIS inklusive Offline-Geobasisdaten</summary>
            <description>Die TopDeutschland ist bereits seit 2017 ein offizielles Produkt des Bundesamtes f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG), welches ein portables GIS &#8211; auf Basis von QGIS &#8211; inklusive einiger ausgew&#228;hlter Geobasisdaten umfasst. Die aktuelle Version der Anwendung, TopDeutschland 2.0, kann direkt ohne weitere Installation gestartet und die bisher eingebundenen deutschlandweiten Geobasisdaten k&#246;nnen performant angezeigt werden. Dar&#252;ber hinaus stehen z.B. eine Offline-Adresssuche und eine Online-Aktualisierungsm&#246;glichkeit der Datenbest&#228;nde zur Verf&#252;gung, welche &#252;ber die offiziellen BKG-Webdienste eine Komplett- und Teilaktualisierung der einzelnen Datens&#228;tze erm&#246;glicht. Da die Anwendungsf&#228;lle der TopDeutschland in den jeweiligen Bundesbeh&#246;rden sehr unterschiedlich sind, wurde ein agiler Projektmanagementansatz gew&#228;hlt. Die Basisversion erm&#246;glicht eine performante Darstellung der Offline-Geobasisdaten auf Grundlage der aktuellen QGIS-LTR-Version. Die Anwendung wird &#252;ber den einen Launcher gestartet. Dort kann der/die Nutzer/-in zwischen unterschiedlichen vordefinierten QGIS Profilen w&#228;hlen. Das Light-Profil ist anf&#228;ngerfreundlich und eignet sich daher gut f&#252;r Nutzer/-innen, welche zuvor noch nicht oder wenig mit QGIS gearbeitet haben. Das Expert-Profil richtet sich an erfahrene Nutzer/-innen und enth&#228;lt komplexere Funktionalit&#228;ten und verschiedene, zum Teil angepasste Plugins. Auf Grundlage der Basisversion sollen dann weitere Module entwickelt werden, wobei die Nutzer/-innen &#252;ber Bedarfsabfragen aktiv in diesen Prozess eingebunden werden. Die Vollversion der TopDeutschland 2.0 und die aktuellen, speziell aufbereiteten Geobasisdaten werden k&#252;nftig vom BKG auf Festplatten bereitgestellt. Dar&#252;ber hinaus wird eine offene Variante der TopDeutschland 2.0 angestrebt, welche zum Download zur Verf&#252;gung stehen soll.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Anna-Lena Hock</attendee>
            
            <attendee>Christoph Welker</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mobiles GIS f&#252;r das landwirtschaftliche Versuchswesen</pentabarf:title>
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            <summary>Mobiles GIS f&#252;r das landwirtschaftliche Versuchswesen</summary>
            <description>Am Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) werden zahlreiche Feldversuche durchgef&#252;hrt, die von der Planung bis zur Umsetzung einen komplexen Arbeitsprozess mit vielen Beteiligten erfordern. Die Planung und Anlage von Versuchsparzellen erfordert Geodaten, die sowohl im B&#252;ro als auch im Feld zum Einsatz kommen und mittels GPS mit RTK-Genauigkeit auf Maschinen und mobilen Ger&#228;ten genutzt werden. Typische Aufgaben im Feld sind das manuelle Ausstecken und Einmessen von Geometrien sowie Bonituren, die mit mobilen GPS und Tablets erfolgen. Die Daten werden zus&#228;tzlich auf landwirtschaftlichen Maschinen (&#252;berwiegend Schlepper mit agronomischen Terminals) zur pr&#228;zisen Steuerung der Ma&#223;nahmen von der Aussaat bis zur Ernte genutzt. Eigene Befliegungen mit UAS f&#252;r hochaufl&#246;sende Luftbilder sind neue Verfahren im Versuchswesen, die von der Planung bis zur Auswertung die Versuchsgeometrien ben&#246;tigen. Im B&#252;ro flie&#223;en die Daten aus mehreren Systemen in einem GIS zusammen und werden angereichert, in weitere Datenbanken &#252;bernommen und f&#252;r Visualisierungen genutzt. Open Source Werkzeuge wie QGIS in Kombination mit QField und seiner Anbindung weiterer GIS oder die GDAL Werkzeuge werden an zentralen Stellen eingesetzt und zeigen ihre St&#228;rke in der Anpassbarkeit an die Bed&#252;rfnisse. Eigene Entwicklungen zur Automatisierung von Teilschritten k&#246;nnen mit grafischen Hilfsmitteln oder Skripten umgesetzt werden. Wir zeigen die aktuellen Datenfl&#252;sse und Schnittstellen, die f&#252;r die Szenarien verwendet werden, und pr&#228;sentieren Ideen, wie man diese im Sinne einer modernen Digitalisierung zuk&#252;nftig noch verbessern kann.</description>
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            <attendee>Martin Weis</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Forstliche Standortbewertung mit QGIS, GRASS GIS und QField</pentabarf:title>
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            <summary>Forstliche Standortbewertung mit QGIS, GRASS GIS und QField</summary>
            <description>Das Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt in seinem Wiederbewaldungskonzept Waldbesitzarten fachliche Empfehlungen zur Begr&#252;ndung neuen W&#228;lder auf sogenannten Kalamit&#228;tsfl&#228;chen (Sch&#228;den aus Sturmereignissen, Sommerd&#252;rren und Borkenk&#228;ferbefall), um dort in Zeiten des Klimawandels neue vitale, stabile, leistungsf&#228;hige und resiliente Waldgesellschaften zu begr&#252;nden. Wichtige Datengrundlagen wie z.B. die Bodenkarte zur
Standorterkundung 1:5.000 &#8211; Forst stehen zur Planung online &#252;ber waldinfo.nrw.de zur Verf&#252;gung. Allerdings liegen viele Datenbest&#228;nde nur l&#252;ckenhaft vor oder sind aufgrund des Ma&#223;stabs ungeeignet zur Standortbewertung. Daher liegt es nahe relevante Standorteigenschaften wie Morphologie oder Hangneigung aus Oberfl&#228;chenmodellen ableiten und in die Standortbewertung einzubeziehen. In dem hier verfolgten Ansatz werden hochaufl&#246;sende DOM mit GRASS GIS analysiert und die Ergebnisse f&#252;r Parzellen klassifiziert. Die Ergebnisse werden in QGIS fachlich um weitere Informationen erg&#228;nzt und visualisiert. Hierbei erweist sich das GRASS GIS Plugin als wichtige Hilfe bei der Bearbeitung. Anschlie&#223;end werden die Daten f&#252;r die Bewertung und Begutachtung der Standortparzellen im Gel&#228;nde an QField &#252;bergeben und &#196;nderungen in die Datenbank synchronisiert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Klaus Mith&#246;fer</attendee>
            
            <attendee>R&#252;diger M&#252;ller</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Apache Superset Plugin zur interaktiven Datenrepr&#228;sentation mit Karten und Charts</pentabarf:title>
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            <summary>Ein Apache Superset Plugin zur interaktiven Datenrepr&#228;sentation mit Karten und Charts</summary>
            <description>Im Rahmen seiner Aufgaben im Radiologischen Lagezentrum des Bundes (RLZ) unter der Leitung des BMUV sind in einem Ereignisfall durch das BfS schnellstm&#246;glich unterschiedliche Datenbest&#228;nde zu &#252;berwachen, zu sichten und zu bewerten. Die aus den Daten gewonnenen Informationen m&#252;ssen anschlie&#223;end unmissverst&#228;ndlich und zielgruppengerichtet aufbereitet werden, um sie sachgerecht und ohne Informationsverlust zu kommunizieren. Diese Kommunikation geschieht in zunehmendem Ma&#223;e &#252;ber geeignete Datenvisualisierungen.
Aus den gewonnenen Informationen werden dabei f&#252;r eine gro&#223;e Bandbreite unterschiedlicher Aufgaben Visualisierungen ben&#246;tigt. Dies reicht von der Einbindung in interne Entscheidungsprozesse im radiologischen Notfallschutz &#252;ber die Aufbereitung in Lageberichte f&#252;r Entscheidungstr&#228;ger bis hin zu Pressemitteilungen oder sonstigen Kan&#228;len im Rahmen der Information der &#214;ffentlichkeit.
In diesem Zusammenhang entstand der Bedarf an einer Software zur zielgruppenorientierten Erstellung, Verwaltung und Einbindung von Businessgrafiken. Auch wenn im BfS die Grafiken f&#252;r die genannten spezifischen Anforderungen erstellt werden, so handelt es sich bei der konzeptionellen Idee einer Datenexplorations- und Visualisierungsplattform um ein universell einsetzbares Konstrukt. 
F&#252;r die Umsetzung fiel die Wahl auf die OpenSource Software (&amp; Plattform) Apache Superset sowie die Entscheidung zus&#228;tzlich ben&#246;tigte Funktionalit&#228;t im Rahmen eines entsprechenden Plugins entwickeln zu lassen. Entwickelt wurde ein Plugin, welches Anwender*innen erm&#246;glicht, eigene Daten als frei w&#228;hlbare Diagramme (bspw. Tortendiagramme, Zeitreihen, Histogramme) auf einer Karte zu visualisieren. Bei einer Aktualisierung der Datengrundlage, aktualisieren sich automatisch auch die Darstellungen, so dass Entscheidungen immer auf Basis aktueller Informationen getroffen werden k&#246;nnen. 
Grundlage f&#252;r das Plugin bilden die Bibliotheken OpenLayers, Apache ECharts und GeoStyler, die jeweils f&#252;r die Karten-, Chart- und Layerkonfiguration sowie Darstellung verwendet werden. 
Die Konfiguration der Visualisierungen erfolgt &#252;ber eine grafische Benutzeroberfl&#228;che, erfordert somit keine Programmiererfahrung und erm&#246;glicht Fachanwender*innen ohne technische Vorerfahrung eine einfache und intuitive Bedienung.
Im Sinne der OpenSource-Strategie des BfS &#8211; wurde stets das Ziel verfolgt die Entwicklung als offizielles Apache Superset Plugin umzusetzen und somit ins Projekt zur&#252;ckflie&#223;en zu lassen.  
Der Vortrag beleuchtet die Intention der Entwicklung, ebenso wie ausgew&#228;hlte technische Implementierungsdetails und -optionen im Rahmen der Umsetzung.

Der Sprecher ist wissenschaftlicher Referent am Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz (BfS) im Fachgebiet &#8222;Koordination Notfallschutzsysteme&#8220;.
Die technischen Implementierungsdetails und -optionen werden dargestellt durch die Anwendungsentwickler der das Projekt umsetzenden Firmen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Christian Mayer</attendee>
            
            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
            <attendee>Sven Burbeck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Web Dashboard f&#252;r Besucherinformationssysteme mittels React und SensorThings API</pentabarf:title>
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            <summary>Ein Web Dashboard f&#252;r Besucherinformationssysteme mittels React und SensorThings API</summary>
            <description>Durch Besucherinformationssysteme k&#246;nnen sich G&#228;ste, Mitarbeiter und Entscheidungstr&#228;ger &#252;ber gesammelte und zur Verf&#252;gung gestellte Daten von einem Geb&#228;ude oder auch eines festgelegten geographischen Bereichs (z.B. in Form eines Nationalparks) erkundigen. In der Kombination mit dem Internet of Things (IoT) und darin vernetzten Sensoren sind so Smarte Besucherverwaltungen, Smart Buildings oder im speziellen Smart Campus L&#246;sungen realisierbar.

In diesem Vortrag wird ein Open Source Web Dashboard [1] f&#252;r ein Besucherinformationssystem vorgestellt. Bei der Implementierung der Responsive Web App wurden ausschlie&#223;lich Open Source Bibliotheken wie React, Mobx-State-Tree, Leaflet, MaterialUI und Recharts verwendet. Der so entstandene Prototyp kommt am Campus der Hochschule Mainz bereits zum Einsatz. Das dortige Gesamtsystem besteht aus verschiedenen Sensoren zur Messung der aktuellen Besucher und auch ersten Ans&#228;tzen zur Vor-hersage der Personenzahl innerhalb des Geb&#228;udes. Die Datenverwaltung der Sensormesswerte erfolgt &#252;ber die OGC SensorThings API wodurch die technologische &#220;bertragbarkeit bzw. Einbindung des pr&#228;sentierten Web Dashboards in andere Systeme vergleichsweise einfach m&#246;glich ist.

[1] https://gitlab.rlp.net/i3mainz/forschung/gemeinsam</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Klaus B&#246;hm</attendee>
            
            <attendee>Pascal Neis</attendee>
            
            <attendee>Mariyan Stamenov</attendee>
            
            <attendee>C&#233;dric Roussel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Bestimmung des Einflusses von &#214;PNV-Verkehrsnetzen auf die Erreichbarkeit</pentabarf:title>
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            <summary>Bestimmung des Einflusses von &#214;PNV-Verkehrsnetzen auf die Erreichbarkeit</summary>
            <description>&#196;lteren Menschen wird als Zielgruppe des &#214;PNV eine zunehmend wichtige Rolle zugesprochen. Begr&#252;ndet wird dies zum einen mit den demographischen Entwicklungen in Deutschland und zum anderen mit verkehrlichen Aspekten. Seniorinnen und Senioren wollen mobil sein und bleiben und sind deshalb aufgrund eingeschr&#228;nkter Mobilit&#228;t h&#228;ufig auf &#214;PNV angewiesen.
Dieser Beitrag adressiert konkret die Fragestellung, in wie weit sich die Versorgungssituation mit der Hinzunahme von &#214;PNV verbessern l&#228;sst. Daher wurden Untersuchungen zur Quantifizierung der (Utilit&#228;ts-)Unterschiede zwischen verschiedenen Standorten durchgef&#252;hrt.
Methodisch wurde hierf&#252;r folgendes Vorgehen gew&#228;hlt. Zun&#228;chst wurden multimodale Erreichbarkeitsanalysen mittels Soll-Fahrplandaten durchgef&#252;hrt und ein Vergleich zur fu&#223;l&#228;ufigen Erreichbarkeit angestellt. Als Vergleichsparameter dient zum einen der Fl&#228;chenzuwachs bei der Berechnung von Isochronen. In einem weiteren Schritt wurde ein Erreichbarkeitsindex verwendet, sodass auch die Lokalisierung von Versorgungseinrichtungen mitber&#252;cksichtigt wird. Eine besondere Bedeutung wird bei der Untersuchung der Tageszeit zugesprochen. Durch die Taktung einzelner Linien ergeben sich zu etwa gleichen Uhrzeiten stark unterschiedliche Ergebnisse.
F&#252;r die Bestimmung von Erreichbarkeitsindizes dient die Methodik des Walk Score. Dazu werden Isochronen in einem Abstand von 5min, 10min, 15min und 20min berechnet und mit den Punktgeometrien der Einrichtungen verschnitten. Als Referenzgeometrien dienen dabei keine realen Wohnorte, sondern Mittelpunkte eines 100m x 100m Rasters. Durch eine gewichtete Summe je nachdem welche, wie viele und wie schnell Einrichtungen erreicht werden, ergibt sich f&#252;r jeden Rasterpunkt ein eigener Erreichbarkeitsindex. Zusammen mit den 20min-Isochronen bilden sie die Datenbasis f&#252;r die Auswertung.
Die numerische und grafische Auswertung wurde mit der freien GIS-Software QGIS durchgef&#252;hrt. Als Datengrundlage f&#252;r die Soll-Fahrplandaten dient der DELFI GTFS-Datensatz sowie f&#252;r die Einrichtungen OpenStreetMap. Die Routen und Isochronen werden in dem Prototyp mit der Open-Source-Software GraphHopper berechnet, welcher GTFS-Daten automatisiert in den Routing-Graphen integrieren kann.
Als Vergleichsparameter wurden sowohl die absoluten als auch die prozentualen Ver&#228;nderungen von Fl&#228;chen und Erreichbarkeitsindizes verwendet. Die Ergebnisse werden durch farbliche Kategorisierung der Ver&#228;nderungen veranschaulicht und interpretierbar.
Die umf&#228;ngliche Analyse wurde im Stadtgebiet von Mainz durchgef&#252;hrt. Die Ergebnisse haben ergeben, dass in dicht besiedelten Gebieten die fu&#223;l&#228;ufige Erreichbarkeit zu versorgungsrelevanten Einrichtungen bereits sehr hoch ist und besonders Au&#223;enbezirke vom &#214;PNV profitieren. Im Stadtzentrum und in der N&#228;he von Verkehrsknotenpunkten ist eine besonders erh&#246;hte Fl&#228;chenabdeckung zu beobachten.</description>
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            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
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            <attendee>Konstantin Geist</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Offener Ansatz zur Ermittlung von Verkehrsaufkommen anhand des Internet of Things</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Ein Offener Ansatz zur Ermittlung von Verkehrsaufkommen anhand des Internet of Things</summary>
            <description>Da inzwischen in einigen St&#228;dten Sensoren und Webcams zur Erfassung von Informationen eingesetzt werden, bieten sich neue M&#246;glichkeiten, um Informationen &#252;ber das Verkehrsaufkommen zu ermitteln. Durch Kameras kann das Wetter an einem &#246;ffentlichen Platz gepr&#252;ft oder das Verkehrsgeschehen an kritischen Verkehrspunkten beobachtet werden. Die angebrachten Sensoren erfassen so kontinuierlich oder zu bestimmten Zeiten Daten. Durch die internetbasierte Bereitstellung dieser Daten entsteht so ein Netzwerk mit einer gro&#223;en Anzahl von m&#246;glichen Sensoren. Ein so aufkommendes Internet of Things (IoT) bietet damit eine Architektur und Infrastruktur, die eine gro&#223;e Anzahl von Anwendungen in unterschiedlichen Bereich wie Smart Environment, Smart Home, Smart Hospitals, Smart Agriculture aber auch Smart Traffic Sytems erm&#246;glicht. 

Im Vortrag wird gezeigt, wie unter Verwendung des IoT der Verkehrsfluss mittels Bilderkennung und frei verf&#252;gbaren Webcams bestimmt und &#252;ber offene, standardisierte Schnittstellen bereitgestellt und visualisiert werden kann. Bei dem entwickelten Workflow kommen dabei ausschlie&#223;lich Open-Source-Bibliotheken und Dienste sowie Open Data zum Einsatz.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Pascal Neis</attendee>
            
            <attendee>Sarah Sch&#252;tz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Freie Fahrt f&#252;r die Mobilit&#228;tswende? Ergebnisse explorativer Analysen freier Geodaten</pentabarf:title>
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            <summary>Freie Fahrt f&#252;r die Mobilit&#228;tswende? Ergebnisse explorativer Analysen freier Geodaten</summary>
            <description>Mobilit&#228;tsanalysen werden derzeit &#252;berwiegend und sehr erfolgreich in traditionellen GISystemen durchgef&#252;hrt. Bestimmte Anwendungsf&#228;lle (z.B. zu Fragen individueller Pr&#228;ferenzen und Akzeptanz) k&#246;nnen dort aber nur sehr schwer abgebildet werden. Ans&#228;tze ortsbasierter (im Sinne von [1]) Geomodellierung (placial GIS z.B. [2]) erlauben einen Vergleich individueller Sichtweisen auf Raum und lassen sich einfach auf Mobilit&#228;t (im Sinne von [3]) erweitern [4, 5].

In Politik, Planung und Gesellschaft wird seit einiger Zeit zunehmend dar&#252;ber diskutiert, wie Mobilit&#228;t (in Deutschland) in Zukunft gedacht werden kann. Dazu wird eine Reihe alternativer Konzepte erprobt, wie z.B. mobility as a service [6], shared mobility [7] und vernetzte Mobilit&#228;t [8]. Wir untersuchen auf Basis von OSM- und anderen frei zug&#228;nglichen Geodaten, welchen Mobilit&#228;tsformen in aktuellen Georepr&#228;sentationen bereits ber&#252;cksichtigt oder sogar beg&#252;nstigt sind. Mittels explorativer, orts- und textbasierter Geoanalysen beleuchten wir die Daten dazu aus verschiedenen Perspektiven und diskutieren m&#246;gliche Erg&#228;nzungen im Kontext der Mobilit&#228;tswende, um zuk&#252;nftige Geo-Services besser unterst&#252;tzen zu k&#246;nnen.

[1] Tuan, Y. F. (1979). Space and place: humanistic perspective. In Philosophy in geography (pp. 387-427). Springer, Dordrecht.
[2] Mai, G., Janowicz, K., Cai, L., Zhu, R., Regalia, B., Yan, B., ... &amp; Lao, N. (2020). SE&#8208;KGE: A location&#8208;aware knowledge graph embedding model for geographic question answering and spatial semantic lifting. Transactions in GIS, 24(3), 623-655.
[3] Cresswell, T. (2006). On the move: Mobility in the modern western world. Routledge, NewYork.
[4] Hu, Y., Janowicz, K., Carral, D., Scheider, S., Kuhn, W., Berg-Cross, G., ... &amp; Kolas, D. (2013, September). A geo-ontology design pattern for semantic trajectories. In International conference on spatial information theory (pp. 438-456). Springer, Cham.
[5] Kremer, D. (2018). Rekonstruktion von Orten als sozialem Ph&#228;nomen: Geoinformatische Analyse semantisch annotierter Verhaltensdaten. University of Bamberg Press.
[6] Wernisch, F. (2020). Trends urbaner Mobilit&#228;t. Hat&quot; Mobility as a Service&quot; gen&#252;gend Potential eine Mobilit&#228;tswende auszul&#246;sen? (Diplomarbeit)
[7] Machado, C. A. S., de Salles Hue, N. P. M., Berssaneti, F. T., &amp; Quintanilha, J. A. (2018). An overview of shared mobility. Sustainability, 10(12), 4342.
[8] Kagermann, H. (2017). Die Mobilit&#228;tswende: Die Zukunft der Mobilit&#228;t ist elektrisch, vernetzt und automatisiert. In CSR und Digitalisierung (pp. 357-371). Springer Gabler, Berlin, Heidelberg.</description>
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            <attendee>Susanne Schr&#246;der-Bergen</attendee>
            
            <attendee>Dominik Kremer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neues vom GeoStyler</pentabarf:title>
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            <summary>Neues vom GeoStyler</summary>
            <description>Viele Projekte wie QGIS und OpenLayers besitzen ihre eigenen L&#246;sungen zur kartographischen Ausgestaltung von Geodaten. Existieren im Rahmen der verwendeten Werkzeugkette unterschiedliche Tools, zwischen denen Formate nicht ausgetauscht werden k&#246;nnen oder nach dem Austausch eines Werkzeugs zur Stilverwaltung im Stack nicht mehr anwendbar sind, kann es zu Problemen kommen, deren Behebung meist sehr zeitaufw&#228;ndig werden kann.

Vor diesem Hintergrund stellt das OSGeo-Community-Projekt GeoStyler eine Reihe von Parser-Bibliotheken zur Konvertierung zwischen verschiedenen Styling-Formaten bereit. Diese Tools k&#246;nnen dabei entweder &#252;ber die JavaScript API in bestehende Projekte eingebunden oder z.B. direkt &#252;ber die GeoStyler Kommandozeilenschnittstelle oder auch die HTTP basierte REST-API f&#252;r eine automatisierte Stilkonvertierung einer beliebigen Anzahl von unterst&#252;tzten Stildateien genutzt werden.

Neben diesen Tools stellt GeoStyler eine anpassbare webbasierte Benutzeroberfl&#228;che zum komfortablen Erstellen und Bearbeiten von Kartenstilen bereit, die entweder Standalone genutzt oder z.B. in ein existierendes WebGIS integriert werden kann.

Aktuell unterst&#252;tzt GeoStyler die folgenden Stilformate:

- OGC SLD
- OpenLayers Styles
- Mapfiles
- QML
- Mapbox Styles

Im Rahmen dieses Vortrags stellen wir den aktuellen Projektstatus vor und zeigen, wie sich GeoStyler seit dem letzten Vortrag auf der FOSSGIS 2020 entwickelt hat. Hierzu z&#228;hlen insbesondere eine aktualisierte und einfacher zu bedienende Nutzeroberfl&#228;che sowie die Unterst&#252;tzung von Ausdr&#252;cken in Stilen.</description>
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            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MapComponents - Aktuelle Entwicklungen des React-Komponenten-Frameworks</pentabarf:title>
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            <summary>MapComponents - Aktuelle Entwicklungen des React-Komponenten-Frameworks</summary>
            <description>MapComponents ist die Plattform zum Aufbau innovativer, schlanker Geo-IT-L&#246;sungen mit aktueller Web- und GIS-Technologie. Anwendungen werden auf Desktop-Systemen als klassische Browserl&#246;sung betrieben uns lassen sich auf mobilen Ger&#228;ten als Progressive Web Apps installieren.

Ein Katalog von erprobten Komponenten erm&#246;glicht genauere Aufwandssch&#228;tzungen und sorgt f&#252;r einen schnelleren Projektstart als bei einer Entwicklung &#8222;auf der gr&#252;nen Wiese&#8220;. Die Komponenten sind anpassbar, aber auch komplett austauschbar: Insbesondere die Backend-Komponenten k&#246;nnen durch bereits auf Kundenseite bestehende Schnittstellen ausgetauscht werden, so dass eine nahtlose Integrierbarkeit in bestehende Systemlandschaften m&#246;glich ist.

Einzelne Teile, die f&#252;r die Kartenanwendung ben&#246;tigt werden, stehen als Baukastensystem zur Verf&#252;gung. Alle Komponenten sind unabh&#228;ngig voneinander lauff&#228;hig. So kann immer das gew&#228;hlt werden, was im konkreten Fall notwendig ist, alles andere muss nicht als unn&#246;tiger Ballast mitgeschleppt werden. Mit MapComponents erstellte Anwendung bleibt so au&#223;ergew&#246;hnlich schlank und flexibel.

Das &#8222;Paket&#8220; MapComponents besteht aus Spezifikationen (&#8222;Programmiervorgaben&#8220;), Schnittstellen und einzelnen Komponenten mit geringem Funktionsumfang. 

Die Frontend-Komponenten verwenden React und TypeScript, als Kartenclient kommt MapLibre zum Einsatz. Backend-Komponenten verwenden Python.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Olaf Knopp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS Web Client 2 (QWC2) - Neues aus dem Projekt</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS Web Client 2 (QWC2) - Neues aus dem Projekt</summary>
            <description>QWC2 (QGIS Web Client 2) ist die offizielle Webanwendung des QGIS Projektes. Es erm&#246;glicht Ihnen, dank des QGIS Server, ihre Projekte mit demselben Rendering wie QGIS Desktop im Internet zu ver&#246;ffentlichen. Die Umgebung besteht aus einem modernen responsiven Frontend, das in JavaScript auf Basis von ReactJS und OpenLayers geschrieben wurde, und mehreren serverseitigen Python/Flask-Microservices, die die Grundfunktionalit&#228;ten von QWC2 und QGIS Server erweitern.

QWC2 ist modular und erweiterbar und bietet sowohl eine Standard-Webanwendung als auch ein Entwicklungs-Framework. Sie k&#246;nnen einfach und leicht mit der Demo-Anwendung beginnen und dann Ihre Anwendung nach Belieben anpassen, je nach Ihren Bed&#252;rfnissen und Entwicklungsf&#228;higkeiten.

Dieser Vortrag stellt den QWC2 vor und zeigt, wie einfach es ist, eigene QGIS-Projekte im Web zu ver&#246;ffentlichen. Es wird ein &#220;berblick &#252;ber die QWC2-Architektur gegeben. Dabei ist es auch eine Gelegenheit, die letzten neuen Funktionen, die im letzten Jahr entwickelt wurden, und die Ideen f&#252;r zuk&#252;nftige Verbesserungen zu entdecken.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Sandro Mani</attendee>
            
            <attendee>Dr. Horst D&#252;ster</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Introduction to Coordinate Systems</pentabarf:title>
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            <summary>Introduction to Coordinate Systems</summary>
            <description>Introduction to basic but important concepts about Coordinate Reference Systems (what is doable in 20 min ;)

- Geographic Coordinate (Reference) Systems
- Different Datums/Ellipsoids
- Projections (Mercator, UTM, LCC, ...)
- EPSG catalog
- WKT (well known text) description
- Reference to PROJ.org library</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Javier Jimenez Shaw</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geocoding f&#252;r Einsteiger</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Geocoding f&#252;r Einsteiger</summary>
            <description>Bei der Arbeit mit Geodaten kommt man fr&#252;her oder sp&#228;ter an den Punkt, wo
man nach Orten und Adressen suchen will, oder wo man f&#252;r eine bestimmte
Geokoordiante eine Beschreibung ben&#246;tigt, an welcher Adresse sie sich befindet.
Das ist die Aufgabe eines Geocoders.

Dieser Vortrag gibt Einsteigern einen &#220;berblick dar&#252;ber, was Geocoding ist
und welche Probleme man damit l&#246;sen kann. Wir sehen uns die verschiedene
Einsatzarten an, von der einfachen Suchbox auf der Website bis hin zur
Massenverarbeitung von Daten. Wir stellen verschiedene Werkzeuge vor, die
auf die Open-Source Geocoder Nominatim und Photon zur&#252;ckgreifen, diskutieren
Vor- und Nachteile und geben praktische Tips, wie man die besten Ergebnisse
erzielt.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Sarah Hoffmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Eine Schnittstelle zur l&#228;nder&#252;bergreifenden Bereitstellung von ALKIS-Daten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Eine Schnittstelle zur l&#228;nder&#252;bergreifenden Bereitstellung von ALKIS-Daten</summary>
            <description>Kataster- und Liegenschaftsdaten stellen eine wichtige Basis f&#252;r Planungsvorhaben dar. Das zeigt nicht zuletzt die INSPIRE-Richtlinie (Infrastructure for Spatial Information in Europe) zur Schaffung einer europ&#228;ischen Geodateninfrastruktur. Die Erfassung, Pflege und Abgabe der Daten ist in Deutschland f&#246;deral geregelt, obliegt den zust&#228;ndigen Vermessungs- und Katasterverwaltungen und zur Speicherung wird das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) genutzt. 

Gleichzeitig ist der bundesweite Bezug der Daten mit gro&#223;en H&#252;rden verkn&#252;pft. So gibt es regionale Abweichungen in der Art der Datenabgabe, den Dateninhalten, den Aktualisierungsintervallen, der Lizenzbedingungen und in den Kostenstrukturen. Insbesondere die Suche nach Datenquellen f&#252;r einen Datenbezug ist durch Namensgebungen der Vermessungs- und Katasterverwaltungen, der heterogenen Verwendung von Begrifflichkeiten und der Auffindbarkeit von Ansprechpartnern stark erschwert. 

Um diese Herausforderung zu adressieren, ist das zentrale Ziel des Forschungsvorhabens ADA (ALKIS-Datenbeschaffungs-API), ein einfacheres Auffinden und eine einfachere Verwendung von ALKIS-Daten bei l&#228;nder&#252;bergreifenden Projekten zu erm&#246;glichen. 

Im Rahmen des Projektes wird daher ein Portal zur bundesweit einheitlichen Bereitstellung von ALKIS-Daten um standardisierte Schnittstellen erweitert, bspw. in Form eines Web Feature Service (WFS). Das Kernergebnis des Projekts ist eine semantisch angereicherte, f&#246;derale Schnittstelle f&#252;r ALKIS-Daten, die einen l&#228;nder&#252;bergreifenden Datenbezug erm&#246;glicht. Diese erm&#246;glicht zum einen die Ver&#246;ffentlichung von Metainformationen u.a. f&#252;r Open-Data-Portale und zum anderen die automatische Bestellung homogener ALKIS-Daten und deren Integration in vorhandene Systeme. 

Die Verwendung der Schnittstellen wird durch ein QGIS-Plugin demonstriert und innerhalb verschiedener Anwendungsszenarien validiert. Neben der allgemeinen Projektvorstellung wird der Fokus des angestrebten Vortages auf der Metadatenver&#246;ffentlichung in offene Metadatenplattformen, sowie auf dem QGIS-Plugin zur Demonstration der angestrebten ALKIS-Schnittstellen liegen.</description>
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            <attendee>Dr. Alexander Willner</attendee>
            
            <attendee>Dr. Christopher Frank</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Reality Check: Offene Katasterdaten in Deutschland</pentabarf:title>
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            <summary>Reality Check: Offene Katasterdaten in Deutschland</summary>
            <description>Im Juli 2021 hat die Bundesregierung eine Open-Data-Strategie u. a. mit Ma&#223;nahmen f&#252;r die Bereitstellung Offener Verwaltungsdaten ver&#246;ffentlicht. Doch inwieweit werden in Deutschland bereits Verwaltungsdaten offen zur Verf&#252;gung gestellt? Das WIK hat in einem gemeinn&#252;tzigen Forschungsprogramm, das mit der Bundesnetzagentur vereinbart ist, den Stand Offener Verwaltungsdaten am Beispiel der Katasterdaten in Deutschland untersucht und Potenziale sowie Herausforderungen bei Bereitstellung und Nutzung der Daten identifiziert. Das WIK stellt in dem Vortrag die Ergebnisse der im Dezember 2022 ver&#246;ffentlichten Studie vor.</description>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Julia Wielgosch</attendee>
            
            <attendee>Marina Happ</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ALKIS-Daten 2022 -  Zur Zug&#228;nglichkeit und Umzug&#228;nglichkeit einer Infrastruktur</pentabarf:title>
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            <summary>ALKIS-Daten 2022 -  Zur Zug&#228;nglichkeit und Umzug&#228;nglichkeit einer Infrastruktur</summary>
            <description>Die Beschaffung von ALKIS-Daten f&#252;r den Breitband-Netzausbau ist eine recht sperrige Aufgabe.
Die L&#228;nder gehen sehr unterschiedliche Wege, um die Daten verf&#252;gbar oder auch m&#246;glichst unverf&#252;gbar zu machen. Einige L&#228;nder betrachten die ALKIS-Daten als &#246;ffentliche Infrastruktur, andere als ein Produkt f&#252;r das der Monopolanbieter jeden Preis verlangen darf. Als freiberuflicher Geodaten_Dienstleister, der in2022 umfangreiche Beschaffungen f&#252;r ein Telekommunikationsunternehmen umgesetzt hat, berichte ich von den aktuellen Herausforderungen.
Sehr unterschiedlich sind nicht nur  Philosophie und Preise, sondern auch die verf&#252;gbaren Inhalte. 
In dem einen Land bekommt man Buchungsblattinformationen auch ohne Eigent&#252;mer, in dem Anderen nicht. Im Detail gibt es of bedeutende Unterschiede. Auch in den OpenData-L&#228;ndern ist es nicht immer einfach die Daten von gro&#223;en Gebieten effektib herunterzuladen.</description>
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            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geb&#228;udedetektion auf Basis von Luftbildern und Punktwolken des Regionalverbands Ruhr</pentabarf:title>
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            <summary>Geb&#228;udedetektion auf Basis von Luftbildern und Punktwolken des Regionalverbands Ruhr</summary>
            <description>Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der elf kreisfreien St&#228;dte und vier Kreise des Ruhrgebietes bzw. der Metropole Ruhr (ca. 4.500 km2). Im Zentrum des gesetzlichen Auftrags des RVR steht das Wohl der Metropole Ruhr. Dabei fungiert der RVR als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projekttr&#228;ger. In seiner T&#228;tigkeit als Dienstleister m&#246;chte der RVR seinen Mitgliedern eine Datenbasis zum Geb&#228;udebestand im Verbandsgebiet bereitstellen. Ziel ist es, den Geb&#228;udebestand m&#246;glichst aktuell zu halten und j&#228;hrlich zu berechnen. Dieser soll dann den Kommunen im Verbandsgebiet als Eingangsdatensatz f&#252;r diverse Projekte dienen. Derzeit wird das Tool hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit weiterentwickelt.
Die Geb&#228;udedetektion wird &#252;berwiegend mit Hilfe des open-source verf&#252;gbaren Geographischen Informationssystems (GIS) GRASS GIS (Geographic Resources Analysis Support System) durchgef&#252;hrt. Die Installation erfolgt in einer Linux-Ubuntu-Distribution. S&#228;mtliche Daten, die in GRASS GIS genutzt werden, liegen in einer GRASS-Datenbank (grassdb) in GRASS-spezifischen Formaten. Als Eingangsdaten werden Digitale Orthophotos (DOP) und 2,5D-Punktwolken aus den j&#228;hrlichen RVR-Luftbildbefliegungen, Fl&#228;chennutzungsdaten (FNK) des zu untersuchenden Jahres sowie bei Bedarf Referenzdaten &#8211; beispielsweise ALKIS-Geb&#228;udedaten &#8211; genutzt. Bei beiden Luftbilddatens&#228;tzen liegen jeweils ein roter, ein gr&#252;ner, ein blauer Kanal sowie ein Kanal im Bereich des nahen Infrarots (RGBI) vor. F&#252;r die Verarbeitung dieser Daten m&#252;ssen vorab einmalig unter anderem die von der mundialis GmbH &amp; Co. KG entwickelten GRASS-Addons r.import.dgm_nrw, r.import.ndom_nrw, r.extract.buildings und v.cd.buildings installiert werden. 
Im ersten Schritt werden alle DOP-Kacheln zu einer gemeinsamen GeoTIFF-Datei mit 0,5 Metern r&#228;umlicher Aufl&#246;sung zusammengef&#252;gt. Im n&#228;chsten Schritt werden die 2,5D-Punktwolken in GRASS GIS importiert und daraus ein Digitales Oberfl&#228;chenmodell (DOM) im Rasterformat gerechnet, ebenfalls mit einer r&#228;umlichen Aufl&#246;sung von 0,5 Metern. Anschlie&#223;end werden die &#252;brigen Vektordatens&#228;tze FNK und ALKIS-Referenz in GRASS importiert. Die vier Kan&#228;le des DOP-Mosaiks (RGBI) werden als einzelne Rasterkarten angezeigt. Die Geb&#228;udedetektion st&#252;tzt sich vor allem auf H&#246;hendaten und Werte des Vegetationsindex Normalized Difference Vegetation Index (NDVI). Der NDVI wird auf Basis des roten und des infraroten Kanals des DOP-Mosaiks berechnet. Mit Hilfe des erzeugten DOM-Mosaiks wird f&#252;r die Berechnung der relativen Oberfl&#228;chenh&#246;hen ein normalisiertes Digitales Oberfl&#228;chenmodell (nDOM) erstellt. Dabei bezieht das Tool r.import.dgm_nrw automatisch die ben&#246;tigten Kacheln des Digitalen Gel&#228;ndemodells (DGM) Nordrhein-Westfalens, zur Verf&#252;gung gestellt von Geobasis NRW, mit einer Gitterweite von einem Meter f&#252;r die Berechnung. Die Geb&#228;udedetektion erfolgt schlie&#223;lich regelbasiert. Dabei extrahiert das Tool r.extract.buildings potenzielle Geb&#228;ude im Vektorformat anhand ihrer H&#246;he im nDOM sowie auf Basis des NDVI-Wertes. Geb&#228;ude werden dabei von Vegetation anhand eines NDVI-Schwellenwerts unterschieden. Das Ergebnis ist ein Vektordatensatz, der sowohl Spalten zu nDOM-Statistiken als auch eine Spalte mit der gesch&#228;tzten Etagenzahl beinhaltet, ausgehend von einer durchschnittlichen Etagenh&#246;he von drei Metern. Final kann bei Bedarf der Datensatz mit den identifizierten Geb&#228;uden mit einem Referenzdatensatz im Vektorformat &#8211; zum Beispiel ALKIS-Daten &#8211; verglichen werden. Das Tool erzeugt dabei einen Vektordatensatz, der die Fl&#228;chen beinhaltet, die entweder nur im Ergebnis oder nur im Referenzdatensatz vorliegen.</description>
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            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
            <attendee>Leonie Krelaus</attendee>
            
            <attendee>Inga-Mareike Nie&#223;en</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vollst&#228;ndigkeitsabsch&#228;tzung von Geb&#228;uden in OSM mit dem Global Human Settlement Layer</pentabarf:title>
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            <summary>Vollst&#228;ndigkeitsabsch&#228;tzung von Geb&#228;uden in OSM mit dem Global Human Settlement Layer</summary>
            <description>Der Qualit&#228;t von Freiwilligen Geografischen Informationen (FGI) variiert stark pro Gebiet aufgrund unterschiedlichen Niveaus an Engagement, Interesse und Verf&#252;gbarkeit von Daten (Jackson et al., 2013). Qualit&#228;tsbewertungen, wie die Vollst&#228;ndigheitsabsch&#228;tzung, sind wichtig, um den Datenzustand von OpenStreetMap (OSM) zu charakterisieren und damit Priorit&#228;ten f&#252;r die Zukunft festzulegen. M&#246;glichkeiten zur Vollstandigheitsabsch&#228;tzung von Geb&#228;uden in OSM wurden bereits studiert (Biljecki &amp; Ang 2020; Orden et al., 2020), aber bislang wurde keine weltumspannende und sich in Echtzeit aktualisierende Analyse pr&#228;sentiert. 
Der Global Human Settlement Layer (GHSL) ist ein Datensatz, der weltweit die Verteilung von Siedlungsfl&#228;chen f&#252;r verschiedene Jahre beschreibt. Wir haben die Siedlungsfl&#228;chen vektorisiert und auf Kacheln eines Quadtreenetzes der Zoomstufe 18 (Aufl&#246;sung von circa 150x150 Meter am &#196;quator und 100x100 Meter in Deutschland) verteilt. In jeder Kachel wird die Grundfl&#228;che der Geb&#228;ude summiert und verglichen mit die Fl&#228;che des GHSL-Polygons innerhalb der Kachel. Dieser Vorgang wird mit jeder &#196;nderung eines Geb&#228;udes f&#252;r die entsprechende Kachel wiederholt, um das System immer aktuell zu halten. Diese &#196;nderungen werden &#252;ber die `minutely diffs` von OSM detektiert. Das Ergebnis dieses Prozesses kann Makrostatistiken &#252;ber der Vollst&#228;ndigkeit der Geb&#228;ude in jeden Land liefern. Die Community kann &#252;ber die Webmap der Vollst&#228;ndigheitsabsch&#228;tzung Gebiete mit Mappingbedarf identifizieren. Ferner laden wir die Community ein, mit uns &#252;ber die N&#252;tzlichkeit und m&#246;gliche Weiterentwicklung dieser Absch&#228;tzung ins Gespr&#228;ch zu kommen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Laurens Oostwegel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Erdbeben und OpenStreetMap</pentabarf:title>
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            <summary>Erdbeben und OpenStreetMap</summary>
            <description>Erdbeben bedrohen viele Regionen dieser Welt mit steigendem Risiko aufgrund der Urbanisierung und Industrialisierung. Wir beschreiben, wie Erdbeben auf die Gesellschaft und ihre Infrastruktur wirken. Expositionsmodelle, die Lage, Gr&#246;&#223;e und Typ von Geb&#228;uden, die Anzahl der Bewohner nach Tageszeit und den Wiederbeschaffungswert beschreiben, &#252;bersetzen gemessene oder prognostizierte Erdbebenersch&#252;tterungen in Verluste von Leben und Werten. F&#252;r Resilienz- und Vorsorgema&#223;nahmen ist ein genaues Verst&#228;ndnis dieses Risikos in bezug auf Menschen und Werte notwendig.  

Hier stellen wir unser globales Expositionsmodell auf der Basis von OpenStreetMap vor. Dieses Modell versucht alle Expositionsindikatoren, wie z.B. die Anzahl der Stockwerke, die Nutzung, die Dachform, aus OpenStreetMap zu extrahieren. Aus den Indikatoren jedes einzelnen Geb&#228;udes werden mithilfe von durch Experten festgelegten Regeln eine probabilistische Geb&#228;udeklassifizierung errechnet. Diese beschreibt die m&#246;glichen Geb&#228;udetypen und ihre Wahrscheinlichkeit. Gleichzeitig werden auch die weiteren Angaben (Gr&#246;&#223;e, Anzahl der Bewohner nach Tageszeit und Wiederbeschaffungswert) probabilistisch ermittelt. In Bereichen unvollst&#228;ndiger Geb&#228;udeabdeckung, werden klassische Expositionsmodelle, die aggregierte Geb&#228;udeverteilungen beschreiben, mit unserem Modell &#252;berlagert. Durch die nahezu Echtzeitberechungen unseres Modells profitieren wir vom Wachstum von OpenStreetMap direkt und, aufgrund der ungef&#228;hr 5 Millionen Geb&#228;ude, die pro Monat hinzugef&#252;gt werden, werden die unvollst&#228;ndigen Bereiche immer kleiner und durch unser geb&#228;udegenaues Expositionsmodell ersetzt.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Danijel Schorlemmer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS Slim: Wir entschlacken die QGIS-Oberfl&#228;che</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS Slim: Wir entschlacken die QGIS-Oberfl&#228;che</summary>
            <description>Motivation 
Nach 20 Jahren Entwicklung ist aus dem Quantum GIS-Projekt ein sehr leistungsstarkes GIS entstanden. Aufgrund der gro&#223;en Anzahl von Funktionen l&#228;sst es sich leider nicht mehr so einfach bedienen wie in den Anfangsjahren. Gerade Neueinsteiger haben oft Probleme sich in der zum Teil &#252;berladenen Oberfl&#228;che zu orientieren. Sollen kleinere GIS-Aufgaben von Newbies ausgef&#252;hrt werden ist die Oberfl&#228;che nicht nur verwirrend sondern birgt auch Risiken in Bezug auf die sp&#228;tere Datenqualit&#228;t.
Wird QGIS f&#252;r die Datenerfassung verwendet m&#246;chte man nur n&#246;tige Funktionen mit ins Feld nehmen. Das spart Platz f&#252;r die Kartendarstellung und erleichtert die Eingabe. 

Vorgehen
W&#228;hrend der Demo entschlacken wir QGIS durch Anpassung und Deaktivieren von &#8222;&#252;berfl&#252;ssigen&#8220; Komponenten. Wir konzentrieren uns dabei auf die Bereiche: Systemstart, Men&#252;s, Bedienfelder, Werkzeugkasten, Data Browser und die Verarbeitungswerkzeuge. Unsere angepasste UI-Konfiguration speichern wir in Benutzerprofilen ab. 

Ergebnis
Als Ergebnis der &#8222;Di&#228;t&#8220; erhalten wir ein leichtgewichtigeres UI mit erh&#246;hter Benutzerfreundlichkeit. &#220;ber die Profilverwaltung von QGIS sind wir in der Lage die Oberfl&#228;che situationsbedingt anzupassen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Reinhold Stahlmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Spontane Lightning Talks</pentabarf:title>
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            <summary>Spontane Lightning Talks</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. 
- Offline Karten mit Progressive Web Apps von Thorsten Hell
- MobiDataLab - Labs for prototyping future mobility data sharing solutions von Johannes Lauer
- Vorstellung der OpenStreetMap Foundation (OSMF) von Sarah Hoffman
- Offenlegung fahrstreifengenauer Stra&#223;endaten in Braunschweig/Wolfsburg von Michael Scholz</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kartographische Generalisierung mit PostgreSQL und PostGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Kartographische Generalisierung mit PostgreSQL und PostGIS</summary>
            <description>PostgreSQL bildet mit seiner r&#228;umlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage f&#252;r viele Webkarten und eignet sich hervorragend f&#252;r die Verarbeitung von gro&#223;en Datens&#228;tzen und damit f&#252;r die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ans&#228;tze f&#252;r das Zusammenfassen und Vereinfachen von gleichartigen Fl&#228;chengeometrien demonstriert werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einer performanten Implementierung. Des Weiteren wird in einem Beispiel gezeigt, wie sich Stra&#223;ennetzwerke ausd&#252;nnen lassen, in dem nach diese als Graphen betrachtet. Ein letztes Beispiel soll die M&#246;glichkeiten zur Verdr&#228;ngung von Objekten zeigen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Robert Klemm</attendee>
            
            <attendee>Mathias Gr&#246;be</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GIS-Analysen im Browser</pentabarf:title>
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            <summary>GIS-Analysen im Browser</summary>
            <description>Die Open Source JavaScript-Bibliothek Turf.js erm&#246;glicht geographische Analysen und Abfragen, ganz ohne Server. Anders als bei klassischen Python-Geoverarbeitungsbibliotheken, wie z.B. PyQGIS, ist bei Turf.js keine GIS-Anbindung erforderlich. Die Analysen k&#246;nnen mit nur wenigen Zeilen JavaScript in jedem Browser ausgef&#252;hrt werden. Diese Flexibilit&#228;t ist besonders f&#252;r Webmapping-Anwendungen von hoher Bedeutung, da die Kombination mit beliebigen Mapping-Bibliotheken wie z.B. OpenLayers oder Leaflet und damit auch eine Visualisierung der Ergebnisse m&#246;glich ist.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Numa Gremling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Fragestunde Kartographie mit QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Fragestunde Kartographie mit QGIS</summary>
            <description>Du wolltest schon immer wissen, wie du deine Daten besser visualisieren kannst? Wie Informationen am besten in Karten dargestellt werden k&#246;nnen und das auch noch auf eine &#228;sthetisch ansprechende Weise? Hannes und Mathias als Mitglieder der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Kartographie (DGfK) stellen sich den Fragen des Publikums und schlagen L&#246;sungen mit QGIS vor. Zwei Kartographen und QGIS-Experten sollten da doch helfen k&#246;nnen! Wir freuen uns auf den Austausch mit dir und auf deine Problemstellungen. Fragen oder Themenw&#252;nsche k&#246;nnen gerne schon im Vorfeld per E-Mail eingesandt werden.</description>
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            <category>Expert:innenfragestunde</category>
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            <attendee>Johannes Kr&#246;ger</attendee>
            
            <attendee>Mathias Gr&#246;be</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Anwendertreffen Lizmap-Webclient</pentabarf:title>
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            <summary>Anwendertreffen Lizmap-Webclient</summary>
            <description>Die deutschsprachige Anwendergruppe f&#252;r den WebClient Lizmap m&#246;chte das Treffen zum Erfahrungsaustausch nutzen.
Teilnehmer k&#246;nnen ihre eigenen, mit Lizmap realisierten, WebGIS-Projekte vorstellen. Ferner kann &#252;ber aktuelle Fragen/Probleme und zuk&#252;nftige, gew&#252;nschte Erweiterungen in Lizmap diskutiert werden.
Das Anwendertreffen richtet sich sowohl an neu Interessierte, als auch an Anwender, die bereits mit Lizmap arbeiten.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>G&#252;nter Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PostNAS-Suite Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>PostNAS-Suite Anwendertreffen</summary>
            <description>Die PostNAS-Suite bietet L&#246;sungen zum Import von NAS-Dateien und zur Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen.

Die Daten des AAA-Modells also ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS-Austauschformat ausgegeben. Dieses kann &#252;ber ogr2ogr (&#8203;OGR-Bibliothek) in unterschiedliche Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) &#252;bertragen werden.

Hinter der PostNAS-Suite steht ein Zusammenschluss von Anwendern und Dienstleistern, die an unterschiedlichen L&#246;sungen im Desktop und Webbereich interessiert sind.

Sie sind herzlich eingeladen zum Anwendertreffen zu kommen.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <pentabarf:title>Punktwolkeverarbeitung und Analyse mit PDAL</pentabarf:title>
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            <summary>Punktwolkeverarbeitung und Analyse mit PDAL</summary>
            <description>Point Cloud Daten spielen in der t&#228;glichen Arbeit mit GI-Systemen eine immer wichtigere Rolle. In unserem 90-min&#252;tigen Workshop lernen sie alle wichtigen Klassen der PDAL-Bibliothek kennen. Detailliert gehen wir auf die umfangreichen und sehr leistungsstarken Filterfunktionen, zum Beispiel zur Detektion von Bodenpunkten, ein. W&#228;hrend des Workshops rufen wir PDAL von der Kommandozeile aus auf und verwenden QGIS als Visualisierungswerkzeug. 
Ein Komplexbeispiel am Ende des Workshops zeigt viele der vorgestellten Funktionen im praktischen Kontext und gibt ihnen eine gute Vorlage f&#252;r den Einsatz von PDAL in eigenen Projekten.

Workshop Seite: https://oarchner.github.io/pdal-workshop</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Oliver Archner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MapProxy im Praxiseinsatz</pentabarf:title>
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            <summary>MapProxy im Praxiseinsatz</summary>
            <description>MapProxy ist im Open Source Bereich seit vielen Jahren bekannt als funktionsreiche und performante Caching L&#246;sung f&#252;r verschiedene Dienste wie z.B. WMS oder WMTS. Im einfachsten Anwendungsfall dient MapProxy als Proxy f&#252;r bestimmte Dienste, um diese beispielsweise separiert vom Intranet im Internet zur Verf&#252;gung zu stellen. Hauptfunktion ist jedoch das manuelle oder automatisierte &#8222;Caching&#8220; von Diensten, um diese performant auszuliefern. Hierzu bringt MapProxy eine F&#252;lle an Optionen und Konfigurationsm&#246;glichkeiten mit, um verschiedenste Anspr&#252;che zu erf&#252;llen.

Im Workshop erlernen die Teilnehmer den grunds&#228;tzlichen Umgang mit MapProxy, die Anpassung der Konfigurationsdateien, der &#8222;Demo&#8220;-Oberfl&#228;che und den relevanten Befehlen auf der Kommandozeile. Dar&#252;ber hinaus wird ein Einblick in den erweiterten Funktionsumfang der Software gew&#228;hrt und zur Anschaulichkeit einige Spezial-Konfigurationen demonstriert. Anhand eines konkreten Beispieldienstes soll die Einrichtung von den sogenannten &#8222;caches&#8220;, &#8222;grids&#8220;, &#8222;sources&#8220; und &#8222;layers&#8220; erlernt werden. Zentrale Bestandteile nehmen zudem die Themen Ma&#223;st&#228;be und Aufl&#246;sungen, Kartenprojektionen und auch manuelles oder automatisiertes Caching (&#8222;Seeding&#8220;) ein, die zu einem grundlegenden Verst&#228;ndnis der Materie f&#252;hren sollen.

Am Ende des Workshops sollte jeder Teilnehmer die grunds&#228;tzlichen Konzepte und Konfigurationsm&#246;glichkeiten kennen und dazu in der Lage sein, beliebige Dienste sinnvoll &#252;ber MapProxy zu cachen und somit zu beschleunigen.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hands on basemap.de</pentabarf:title>
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            <summary>Hands on basemap.de</summary>
            <description>VectorTiles sind die Zukunft im Web. Zwar auch nicht mehr ganz so neu, aber statistisch gesehen vor allem im amtlichen Umfeld noch recht d&#252;nn ges&#228;t. Das mag unter anderem daran liegen, dass es lange Zeit keinen wirklich offenen Standard f&#252;r VectorTiles gab und deswegen auch wenig echte Open Source Software. Geodaten haben eine recht lange Halbwertszeit und weil die Aufbereitung sehr aufw&#228;ndig ist ver&#228;ndert sich diese Landschaft langsam. 

Mit basemap.de kommt frischer Wind in diesen Prozess. Die Daten aus basemap.de werden mindestens monatlich, oft w&#246;chentlich und von einigen fortschrittlicheren L&#228;ndern sogar bereits tagesaktuell bereitgestellt. Das Ergebnis einer Ver&#228;nderung in der Landschaft kann also bereits am n&#228;chsten Tag im Netz zu sehen. 

Das VectorTiles Format bietet au&#223;erdem technisch die M&#246;glichkeit, direkt aus den Daten heraus, ohne &#220;berlagerung und Verkn&#252;pfung mit weiteren Datenbest&#228;nden, thematische Karten dynamisch zu erzeugen. Die verlinkte Heatmap zeigt z.B. die Windrad-Standorte in Deutschland - direkt aus den Daten, ohne weitere Aufbereitung!</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Arnulf Benno Christl</attendee>
            
            <attendee>Sebastian Ratjens</attendee>
            
            <attendee>Katja Schulz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS 3 Workshop</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS 3 Workshop</summary>
            <description>Zum Zeitpunkt der Konferenz ist QGIS Version 3.28 die aktuelle Version mit Langzeitunterst&#252;tzung (LTR). Wir m&#246;chten im Rahmen des Workshops einen praktischen &#220;berblick der Funktionalit&#228;t geben und interessante Neuerungen der letzten Versionen pr&#228;sentieren. Der Workshop wendet sich an Neueinsteiger in QGIS und Interessierte, die bisher wenig Erfahrung mit QGIS sammeln konnten. In praktischen &#220;bungen werden wir i.A. folgende Themen vorstellen:
    &#8226; Kurze Einf&#252;hrung in QGIS
    &#8226; Neuerungen in QGIS LTR
    &#8226; Arbeiten mit dem GeoPackage
    &#8226; Virtuelle Layer, virtuelle Felder und Hilfsspeicher</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 3 (1230)</location>
            
            <attendee>Klaus Mith&#246;fer</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>20 Jahre QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>20 Jahre QGIS</summary>
            <description>QGIS wurde letztes Jahr 20 Jahre alt. Die ersten Zeilen Code wurden Mitte Februar 2002 geschrieben und als das Programm das erste Mal kompiliert und ausgef&#252;hrt wurde, konnte es genau eines tun:
Sich mit einer PostGIS Datenbank verbinden und einen Vektorlayer zeichnen.

Um Gary Sherman zu zitieren - diesen mythischen Mann von QGIS, den niemand je getroffen hat:
Dies war der bescheidene Anfang einer der bekanntesten open-source GIS Applikationen. GRASS GIS ist sicher der Grossvater von open-source GIS, aber der 20. Geburtstag von QGIS ist ein Zeugnis seiner Langlebigkeit und des Commitments von all denen, welche daraus das gemacht haben, was es heute ist.

In diesem Beitrag werde ich einen &#220;berblick &#252;ber die revolution&#228;rsten Features und Anl&#228;sse geben, welche QGIS und seine Gemeinschaft in den letzten 20 Jahren zu dem gemacht haben, was sie heute sind: eines der zehn wichtigsten C++ open-source Projekte und ein allgemein fantastisches Projekt :)
 
Happy Birthday QGIS!

Die Folien finden Sie hier: https://talks.opengis.ch/qgis.org/</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Marco Bernasocchi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Seekarten mit QGIS - geht das?</pentabarf:title>
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            <summary>Seekarten mit QGIS - geht das?</summary>
            <description>Im Bundesamt f&#252;r Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wird aktuell f&#252;r die Erfassung der Basisdaten und die Erstellung von amtlichen Seekarten (analog und digital) die propriet&#228;re Software &#8222;HPD Suite&#8220; eingesetzt, eine Spezialsoftware f&#252;r Hydrographische Dienste. In den letzten Monaten wurde durch die beiden Vortragenden amtsintern eine Machbarkeitsstudie erstellt, in deren Rahmen &#252;berpr&#252;ft wurde, ob mit im BSH bereits eingesetzter freier Software unter Verwendung von S-57-Daten automatisiert Papierseekarten erstellt werden k&#246;nnen.

Die eingesetzte Software war:
-	QGIS (LTR-Version 3.16.14-Hannover mit BSH-Anpassung)
-	Inkscape 1.0.1, 09.07.2020

Besondere Schwierigkeiten bei der Realisierung waren u.a.:
-	das spezielle Datenmodell f&#252;r die Speicherung der Basisdaten S-57 (zuk&#252;nftig S-101)
-	die komplexen Darstellungsregeln des Standards f&#252;r Papierseekarten
-	die erforderliche Umsetzung der internationalen Symbolisierungsvorschrift INT1
-	Wechsel von Hoch- und Querlayouts
-	verschiedene kartenblattbezogene zus&#228;tzliche Angaben in den Seekarten
-	teilweise die Einbindung von zus&#228;tzlichen Pl&#228;nen in den Seekarten
-	die erforderliche Darstellung von 2 Koordinatengittern (Geogr. Koordinaten und UTM-Zonen mit 3 unterschiedlichen Zonen) und weiteren Koordinatenangaben

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde beispielhaft f&#252;r ein definiertes Kartenblatt die Darstellung unterschiedlicher regelbasierter Symboliken und Beschriftungen umgesetzt. Teilweise war eine Umsetzung der erforderlichen Symboliken noch nicht mit den &#8222;Bordmitteln&#8220; von QGIS m&#246;glich, z.B. die Darstellung von Sektorenfeuern.
Die Realisierung eines dynamischen Standardlayouts zur Nutzung der Atlasfunktion ist bereits weit fortgeschritten.
In unserem Vortrag m&#246;chten wir die Ergebnisse unserer Machbarkeitsstudie vorstellen und aufzeigen, was f&#252;r uns bisher noch nicht l&#246;sbar war.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/XMLVLS/</url>
            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Ulrike Assmann</attendee>
            
            <attendee>Dr.-Ing. Annette Hey</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QFieldCloud - Effiziente Zusammenarbeit im Feld</pentabarf:title>
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            <summary>QFieldCloud - Effiziente Zusammenarbeit im Feld</summary>
            <description>QFieldCloud erm&#246;glicht die Synchronisierung und Zusammenf&#252;hrung der von einem Team in QField erfassten Daten. Von kleinen Einzelprojekten bis hin zu gro&#223;en Datenerfassungskampagnen erlaubt es die Plattform, die Zusammenarbeit von mehreren Personen am gleichen Projekt zu steuern, verschiedenen Nutzern verschiedene Rollen und Rechte zuzuordnen, online und offline zu arbeiten und einen &#220;berblick &#252;ber die gemachten &#196;nderungen zu behalten. 2022 war QFieldCloud als Beta-Version testbar. Bereits w&#228;hrend der Betaphase haben &#252;ber 40&#8217;000 registrierte Nutzer &#252;ber die Plattform ihre Projekte synchronisiert. Anfangs 2023 wurde die offizielle Version ver&#246;ffentlicht. Es wird ein kurzer &#220;berblick &#252;ber die Arbeitsweise mit QFieldCloud und den Aufbau der Plattform gegeben.

Die Folien finden Sie hier: https://talks.opengis.ch/qfieldcloud/</description>
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            <pentabarf:title>Abl&#246;sung propriet&#228;rer Kartografie-Software durch eine OpenSource -und OpenData-L&#246;sung</pentabarf:title>
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            <summary>Abl&#246;sung propriet&#228;rer Kartografie-Software durch eine OpenSource -und OpenData-L&#246;sung</summary>
            <description>Der Vortrag stellt die L&#246;sung vor, die in enger Zusammenarbeit zwischen der BVG und der WhereGroup entwickelt wurde und wirft insbesondere Schlaglichter auf die automatisierte Weiterverarbeitung der verschiedenen Datenimporte und die ebenfalls automatisierten Generalisierungsprozesse in der der PostGIS-Datenbank. Dar&#252;ber hinaus wird vorgestellt wie mit umfangreichen Beschriftungs- und anderen Regeln innerhalb von QGIS aus den Rohdaten eine gute Stadt-Karte mit dem Schwerpunkt auf dem &#214;PNV entsteht.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Robert Klemm</attendee>
            
            <attendee>Luise Leffmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vollst&#228;ndige Beschriftung in einem QGIS-Stadtplanprojekt mit Hilfe der Maplex-Label-E</pentabarf:title>
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            <summary>Vollst&#228;ndige Beschriftung in einem QGIS-Stadtplanprojekt mit Hilfe der Maplex-Label-E</summary>
            <description>Auf den ersten Blick liefern das Labeling in QGIS und das in ArcMap/ArcGIS Pro die gleichen Einpassungswerkzeuge. Allerdings sind viele davon nicht mit dem Platzierungsmodus &#8222;gebogen&#8220; kompatibel. Dieser ist jedoch f&#252;r eine Stra&#223;enbeschriftung essenziell. Hinzu kommt, dass QGIS die erlaubten Einpassungsmethoden (z.B. Abk&#252;rzungen) immer nutzt, also auch wenn an einer bestimmten Stelle noch gen&#252;gen Platz f&#252;r den ausgeschriebenen Stra&#223;ennamen w&#228;re. Die Maplex-Label-Engine aus der ESRI-Welt dagegen nutzt diese nur bei Bedarf an engen Stellen. Abk&#252;rzungen, Zeilenumbr&#252;che, Schriftverkleinerungen, etc. stellen aber immer einen Kompromiss in Bezug auf &#196;sthetik, Lesbarkeit und Eindeutigkeit dar. F&#252;r das QGIS-Projekt, das der RVR seinen Mitgliedskommunen inkl. relevanter Daten zur Verf&#252;gung stellt, damit diese mit geringem Aufwand eigene gedruckte Stadtpl&#228;ne erstellen k&#246;nnen, waren die Ergebnisse der automatischen Beschriftungsplatzierung nicht ausreichend. Eine vollst&#228;ndig h&#228;ndische Platzierung ist zu aufwendig. Stattdessen wurde ein Workflow entwickelt, der die Platzierung der Schriften mit Hilfe der Maplex-Label-Engine vornimmt und in QGIS nutzbar macht. Dazu werden die Beschriftungen in Annotationen umgewandelt, welche sich als Polygone exportieren lassen. Da QGIS Polygone aber nicht ausf&#252;llend beschriften kann, werden die Polygone mit Hilfe von Python und Postgres/PostGIS in Beschriftungslinien umgerechnet. Die ungew&#246;hnliche Form mancher Annotationspolygone stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.</description>
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            <attendee>Larissa Bitterich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Gel&#228;nde- &amp; Kartierpraktikum zur Erhebung von Barriereinformationen</pentabarf:title>
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            <summary>Gel&#228;nde- &amp; Kartierpraktikum zur Erhebung von Barriereinformationen</summary>
            <description>Im Rahmen des Projekt CampusGIS2 (campusgis2.uni-koeln.de) wird ein neuer interaktiver Lageplan mit Fokus auf Barrierefreiheit und Inklusion entwickelt.
Die Anwendung wird barrierefreie Navigation auf dem gesamten Campus der Universit&#228;t zu K&#246;ln, inklusive der Innenr&#228;ume der Geb&#228;ude der Universit&#228;t erm&#246;glichen.
Hierzu ist es notwendig den gesamten Campus und insbesondere alle potentiellen Barrieren detailliert zu kartieren. Es m&#252;ssen unter anderem die Barrierefreiheit aller Eing&#228;nge dokumentiert und die T&#252;rbreiten aller Durchg&#228;nge eingemessen werden. Hinzu kommen Bordsteine, Steigungen/Neigungen und Bodenbel&#228;ge aller Wege, Aufz&#252;ge, Rampen und vieles mehr. 
Im Studiengang BSc Geographie an der Universit&#228;t zu K&#246;ln werden s.g. &#8222;Gel&#228;nde und Kartierpraktika&#8220; als Lehrveranstaltung angeboten. In diesem Beitrag wird beschrieben wie Open Source Software zur Datenaufnahme per Mobile Device zum Einsatz kommt und wie die erhobenen Daten in QGIS aufbereitet und zur Qualit&#228;tssicherung von den Studierenden peer-reviewed werden, bevor sie in die CampusGIS2 Geodatenbank eingepflegt und schlie&#223;lich in den neuen Lageplan &#252;bernommen werden.</description>
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            <attendee>Christian Willmes</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Parkraumanalyse f&#252;r deine Stadt mit OpenStreetMap</pentabarf:title>
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            <summary>Parkraumanalyse f&#252;r deine Stadt mit OpenStreetMap</summary>
            <description>OpenStreetMap ist die ideale Basis freie und immer aktuelle Daten &#252;ber das Parken im &#246;ffentlichen Raum zu liefern. Wir haben eine Datenpipeline entwickelt, die es erlaubt durch das Erfassen von verschiedenen Daten in OSM (Parkraum-Daten aber auch Einfahrten, Fu&#223;g&#228;nger&#252;berg&#228;nge etc.) pr&#228;zise Parkraumdaten zu berechnen. Und dank der offenen Prozesse in OSM k&#246;nnen diese Daten kontinuierlich aktualisiert werden. Zum Erfassen von Parkraum-Daten gibt es einen Overlay in StreetComplete, der es auch neuen Mapper:innen einfach macht, beim Spaziergang zu mappen. Im Zusammenspiel ergibt das ein Paket, dass lokalen Communties erm&#246;glicht, die Daten zu parkenden Autos in OSM zu erfassen. F&#252;r Kommunen bietet sich die Chance, ohne teure Stra&#223;enbefahrung in Zusammenarbeit mit der lokalen Community gute und vor allem auch einfach zu aktualisierende Daten zu erzeugen.

* [Webseite](https://parkraum.osm-verkehrswende.org/) 
* [Quellcode auf Github](https://github.com/osmberlin/parkraum.osm-verkehrswende.org)</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Lars Lingner</attendee>
            
            <attendee>Alex Seidel</attendee>
            
            <attendee>Tobias Jordans</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die etwas andere Fahrradkarte</pentabarf:title>
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            <summary>Die etwas andere Fahrradkarte</summary>
            <description>Der Vortrag geht anfangs auf das fahrradspezifisches Tagging ein, zeigt dabei welche verschiedene Weisen der Erfassung m&#246;glich sind. Diese Arten der Erfassung bereiten bei der Auswertung und Darstellung auch Probleme, da diese sehr komplex sein k&#246;nnen. Neben den beiden Haupt-Schl&#252;sselw&#246;rtern `bicycle` und `cycleway` gibt es noch viele weitere Schl&#252;ssel und Werte die f&#252;r die Darstellung und Auswertung von Radwegen relevant sind. Auch deshalb ist es nicht immer einfach zu sagen, das Tagging an dieser Stelle ist Konsistent und korrekt ist. Die Situationen vor Ort machen die Erfassung auch nicht immer leicht, auch was die Beschilderung angeht.
Nach der &#220;bersicht des Taggings wird auf die Umsetzung mit OpenMapTiles eingegangen und der bisherige Umsetzungstand und Pl&#228;ne pr&#228;sentiert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Christopher Lorenz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Radverkehrsatlas &#8212; OpenStreetMap f&#252;r die schnelle Planung von Radinfrastruktur</pentabarf:title>
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            <summary>Radverkehrsatlas &#8212; OpenStreetMap f&#252;r die schnelle Planung von Radinfrastruktur</summary>
            <description>Kommunen stehen vor der Herausforderung, Radnetze und Radinfrastruktur zu digitalisieren, um diese datenbasiert effizienter instandhalten und planen zu k&#246;nnen. Insbesondere kleineren und mittleren Kommunen fehlt es f&#252;r regelm&#228;&#223;ige, zeit- und kostenintensive Stra&#223;enbefahrungen an Ressourcen. 
Mit dem Radverkehrsatlas werden die Daten aus OpenStreetMap f&#252;r die kommunale Radverkehrsplanung und -instandhaltung nutzbar gemacht. Dazu geh&#246;rt eine Zusammenarbeit mit der lokalen OSM-Community, ein Verifikationsprozess innerhalb der WebApp sowie die Aufbereitung und Visualisierung der Daten. Ein Ziel ist, einen Datenkreislauf zwischen Verwaltung und OSM-Community zu etablieren, der sich iterativ gegenseitig verst&#228;rkt. Im Vortrag berichten wir vom Stand der Dinge und den positiven Erfahrungen aus der Pilot-Region Bietigheim-Bissingen.</description>
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            <attendee>Tobias Jordans</attendee>
            
            <attendee>Boris Hekele</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Data zu wasserbezogenen Klimarisiken: Wo steht Berlin-Brandenburg?</pentabarf:title>
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            <summary>Open Data zu wasserbezogenen Klimarisiken: Wo steht Berlin-Brandenburg?</summary>
            <description>Auswirkungen des Klimawandels und wasserbezogene Risiken werden zunehmend auch in Deutschland sp&#252;rbar, und insbesondere Brandenburg z&#228;hlt dabei zu den trockensten Regionen (Kahlenborn et al. 2021). Frei zug&#228;ngliche Daten und aufbereitete Informationen &#252;ber wasserbezogene Klimarisiken sind notwendig, um Ver&#228;nderungen zu antizipieren und zukunftstaugliche Entscheidungen zu treffen, was sich letztendlich in einer erh&#246;hten Resilienz der Gesellschaft widerspiegelt. In den letzten Jahren entwickelten sich diverse Initiativen, von lokalen Beh&#246;rden bis zur internationalen Ebene (z.B. https://opendri.org), mit dem Ziel die Potentiale von Open Data verst&#228;rkt zu nutzen. Die nutzerorientierte Bereitstellung von Risikoinformationen ist jedoch eine Herausforderung. Verschiedene Akteure, z.B. Landwirte, Raumplaner, oder Anwohner in potenziell gef&#228;hrdeten Gebieten, ben&#246;tigen dabei unterschiedliche Daten. Ziel des Beitrags ist die Vorstellung des Projekts CliWaC, in dessen Rahmen eine Bestandsaufnahme der Open Data zu wasserbezogenen Klimarisiken in Berlin-Brandenburg durchgef&#252;hrt wird. Der Beitrag stellt die Ergebnisse f&#252;r die identifizierten Daten anhand von Bewertungskriterien vor (insbesondere Inhalt, Format, Zug&#228;nglichkeit, Dokumentation, Nutzbarkeit), diskutiert kritisch M&#246;glichkeiten und Grenzen, identifiziert Potentiale f&#252;r Verbesserungen und formuliert Empfehlungen f&#252;r zuk&#252;nftige Entwicklungen.

*Kahlenborn et al. (2021). Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 f&#252;r Deutschland. Teilbericht 6: Integrierte Auswertung &#8211; Klimarisiken, Handlungserfordernisse und Forschungsbedarfe. CLIMATE CHANGE 25/2021. Dessau-Ro&#223;lau.</description>
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            <attendee>Fabio Brill</attendee>
            
            <attendee>Tobia Lakes</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Data, Open Source, Open Berlin</pentabarf:title>
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            <summary>Open Data, Open Source, Open Berlin</summary>
            <description>Berlin 2030: F&#252;r die B&#252;rger:innen und Besucher:innen der Stadt ist es zur Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden, dass sie uneingeschr&#228;nkten Zugang auf st&#228;dtische Informationen haben. Davon profitiert die gesamte Stadtgesellschaft. Sie baut Wissen auf, erf&#228;hrt Erleichterungen z.B. in der Mobilit&#228;t oder bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen und nutzt Transparenz und Partizipationsm&#246;glichkeiten bei politischen Entscheidungen. Auf Verwaltungsebene wiederum, werden datengetriebene Entscheidungen getroffen und effiziente Prozesse durch offene &#214;kosysteme etabliert.
Idealisierte Zukunftsvision oder reales Szenario? Welche datenbasierten Technologien und digitale Anwendungen werden schon heute verwendet und erprobt, die dem Gemeinwohl der Stadt nutzen?
Der Vortrag stellt aktuelle Open Data und Open Source Projekte der Technologiestiftung Berlin vor, gespickt mit Einblicken in die Prototypen-Entwicklung f&#252;r und mit der Berliner Verwaltung, sowie einem Ausblick auf Kommendes.&#8220;</description>
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            <attendee>Lisa Stubert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FOSS-GIS in der Berliner Verwaltung &#8211; Ein Erfolgsmodell?</pentabarf:title>
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            <summary>FOSS-GIS in der Berliner Verwaltung &#8211; Ein Erfolgsmodell?</summary>
            <description>Die Notwendigkeit von Geodaten und &#8211; diensten f&#252;r ein nachhaltiges und transparentes Verwaltungshandeln ist unumstritten. Damit verbunden hat das Thema GIS in der Berliner Verwaltung einen Anschub erhalten. Der Einsatz von FOSS f&#252;r die Bearbeitung und Bereitstellung von Geodaten hat sich in den letzten 5 Jahren intensiviert. Waren es anfangs nur einige Wenige, die versucht haben mit entsprechenden Tools die Verwaltungsaufgaben zu l&#246;sen, so wird sp&#228;testens seit der Aufnahme von bekannten FOSS Software-Paketen in der Berliner IKT-Architektur derartige Software empfohlen und eingesetzt.

W&#252;nschenswert ist dennoch eine noch stringentere Entwicklung hin zu einer bevorzugten Verwendung von FOSS-Komponenten. Schlie&#223;lich ist aus qualitativer und fachlicher Sicht kein Nachteil gegen&#252;ber dem Einsatz propriet&#228;rer Software gegeben. Stattdessen, ergibt sich, &#228;hnlich wie bei der verwandten Thematik &quot;Open Data&quot;, auch hinsichtlich des Einsatzes von Software f&#252;r Verwaltungsaufgaben, eine Verantwortung bei der Verwendung &#246;ffentlicher Mittel. Bei der Abbildung digitaler Prozesse ist zudem eine unabh&#228;ngige, wiederverwendbare und transparente Softwareentwicklung von Vorteil. Ganz im Sinne von &quot;public money - public code&quot; k&#246;nnen dabei im besten Fall Innovationen entstehen, die auch au&#223;erhalb der Verwaltung nachgenutzt werden k&#246;nnen. Das wird auch immer h&#228;ufiger von Entscheidungstr&#228;ger:innen gesehen. Dennoch gibt es durch historisch gewachsene Abh&#228;ngigkeiten, wenig Repr&#228;sentanz f&#252;r die Thematik sowie Sachverst&#228;ndnis auf der politischen Ebene einen gro&#223;en Nachholbedarf.

Mit diesem Beitrag wird ein Einblick in die eingesetzten FOSS-GIS Komponenten der Senatsverwaltungen f&#252;r Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und f&#252;r Umwelt, Mobilit&#228;t, Verbraucher- und Klimaschutz gegeben. Der Einsatz umfasst sowohl Webbasierte sowie Serverseitige Anwendungen. Weiterhin wird der Austausch mit einer berlinweiten Community in diesem Bereich gesucht. Der Vortrag soll zu einer m&#246;glichen anschlie&#223;enden Diskussion einladen, wie mit Hindernissen und den Verwaltungsstrukturen bei der Einf&#252;hrung und Umsetzung von FOSS-GIS Komponenten umgangen werden kann.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Enrico Stein</attendee>
            
            <attendee>Matthias Schroeder</attendee>
            
            <attendee>Manu Gehlhoff</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Der schnelle Weg in die digitale Souver&#228;nit&#228;t - &#246;ffentliche Ausschreibungen mit FOSS</pentabarf:title>
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            <summary>Der schnelle Weg in die digitale Souver&#228;nit&#228;t - &#246;ffentliche Ausschreibungen mit FOSS</summary>
            <description>Schon lange sind Ausschreibungsverfahren und die verschiedensten Ans&#228;tze zur Umsetzung von Software-Entwicklungsprojekten bekannt und auch im Einsatz. Doch noch immer verlieren sich viele Software-Umsetzungsprojekte in den Weiten einer IT-Landschaft, die nach den Vorgaben einer &#246;ffentlichen Ausschreibung und IT-Richtlinien der Verwaltungen erstellt werden soll.
Dass der Weg in die digitale Souver&#228;nit&#228;t steinig ist und keine einfachen L&#246;sungen existieren, lernte die Arbeitsgruppe &quot;&#214;ffentliche Ausschreibungen mit FOSS&quot; seit ihrer Gr&#252;ndung im Juni 2021.

In dieser Dialogrunde wollen wir mit Vertreter:innen, die an Ausschreibungsverfahren und der anschlie&#223;enden Entwicklung und Implementierung beteiligt sind, die typischen Frage- und Problemstellungen er&#246;rtern sowie Tipps geben, was f&#252;r einen Weg in die digitale Souver&#228;nit&#228;t alles mit ins Gep&#228;ck geh&#246;rt.

M&#246;gliche Fragestellungen:
- Welche Voraussetzungen m&#252;ssen erf&#252;llt sein, damit eine Ausschreibung auf Basis von FOSS gelingt?
- Welche Erwartungen haben Nutzer:innen an FOSS jenseits von Benutzbarkeit? 
- Welche Bef&#252;rchtungen haben Beschaffungsstellen im Bezug auf FOSS?
- Wie sollte der Ausschreibungsprozess in der &#246;ffentlichen Verwaltung gestaltet werden?
- Welche Schritte sind notwendig, um die (Weiter-)Entwicklung von FOSS zusammen mit der Vergabestelle ausszuschreiben?
- Welche adminstrativen und vertraglichen Aspekte sollten die Beteiligten kennen und nutzen? 
- Welcher EVB-IT Vertrag, mit welchen Erg&#228;nzungen, passt f&#252;r mein Vorhaben am besten?
- Was sollten Verwaltungen mitbringen, wenn sie sich digital souver&#228;n aufstellen wollen?
- Reicht mir schon der Quellcode, um digital Souver&#228;n zu sein?
- Wann reicht ehrenamtliche Arbeit an OSS-Projekten f&#252;r kritische IT-Infrastrukturen nicht mehr aus?
- Wie bauen wir ein lebendiges &#214;kosystem f&#252;r FOSS-Projekte?
- Wie k&#246;nnen Verwaltungen die Entwicklercommunity unterst&#252;tzen?

Erg&#228;nzungen im Nachgang:
   
&lt;b&gt;Teilnehmende der Podiumsdiskussion&lt;/b&gt;   
- Miriam Seyffarth (Politische Kommunikation Open Source Business Alliance OSBA)   
- Enrico Stein (Senatsverwaltung Berlin, GDI Berlin)   
- Victoria B&#246;ck (Transformationsmanagerin Citylab Berlin)   
- David Arndt (Teamleitung Geodatentechnik beim Regionalverband Ruhr)   
- Christian Weidner (Kompetenzzentrum &#246;ffentliche IT Fraunhofer Fokus)  
- Niklas Alt (FOSSGIS e.V., Moderation)   

&lt;b&gt;erw&#228;hnte Ver&#246;ffentlichungen:&lt;/b&gt;   
- [Ein Open-Source-&#214;kosystem f&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung](https://www.xn--ffentliche-it-hmb.de/documents/10181/14412/Ein+Open-Source-%C3%96kosystem+f%C3%BCr+die+%C3%B6ffentliche+Verwaltung)   
- [Handreichung der OSBA zur Nutzung der EVB-IT beim Einsatz von Open Source Software](https://osb-alliance.de/publikationen/veroeffentlichungen/handreichungen-zur-nutzung-der-evb-it-beim-einsatz-von-open-source-software)   
- [Public Money public Code - Open letter](https://publiccode.eu/de/openletter/)</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Diverses</category>
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            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
            <attendee>Torsten Wiebke</attendee>
            
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            <pentabarf:title>XPlan-Reader - ein QGIS-Plugin</pentabarf:title>
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            <summary>XPlan-Reader - ein QGIS-Plugin</summary>
            <description>Die geltende Rechtslage verpflichtet alle Kommunen, &#8222;neue&#8220; Bebauungspl&#228;ne und Fl&#228;chen-nutzungspl&#228;ne XPlanungs-konform zu erfassen und bereitzustellen sowie dies nach M&#246;glichkeit auch f&#252;r &#8222;alte&#8220; Pl&#228;ne zu tun. Dies wird aktuell stark von NRW-URBAN gef&#246;rdert.
Auf jeden Fall gibt es bei jedem Plan den Zeitpunkt, wo die Erfassung als abgeschlossen be-trachtet und das Ergebnis als xplan-gml-Datei erzeugt wird. Dabei kommt es unter anderem oft zu der Situation, dass ein Dienstleister (intern oder extern) die Datei erstellt hat und der Auftraggeber &#252;ber keine Software verf&#252;gt, um die gelieferte Datei auf Inhalt, Fehler und Inkonsistenzen zu pr&#252;fen. Diese L&#252;cke schlie&#223;t der XPLAN-Reader.
 


Was ist der XPLAN-Reader technisch? 

* Der XPLAN-Reader setzt die Installation einer aktuellen Version des OpenSource-GIS &#8222;QGIS&#8220; voraus und ist dann innerhalb von QGIS als Erweiterung aus dem offiziellen QGIS-Plugin-Repository verwendbar.

* Der XPLAN-Reader ist ein Script, das die xplan-gml-Datei einliest, interpretiert und die Reihenfolge und das optische Design (aktuell 180) der verschiedenen Themen vergibt.

Was kann der XPLAN-Reader? 

* Jede valide xplan-gml-Datei (egal welche xplan-Version oder Planart) wird komplett eingelesen und dargestellt.

* Die Pr&#228;sentation orientiert sich an einer ma&#223;stabsabh&#228;ngigen Darstellung mit m&#246;glichst vielen Attributen aus dem Plan unter Ausnutzung der technischen Vorteile von QGIS. 

* Fehlende sinnvolle (aber nicht unbedingt technisch verpflichtende) Attributierung wird rot gekennzeichnet.

Was kann der XPLAN-Reader nicht? 

* Editieren der Dateien ist nicht m&#246;glich und auch nicht f&#252;r sp&#228;ter geplant.

* Die Planzeichenverordnung kann nicht dargestellt werden und wird bewusst aufgrund ihrer analogen Herkunft vermieden.

* Perfektion :-). Der XPLAN-Reader ist nur so gut, wie die zur Verf&#252;gung stehenden xplan-gml-Dateien. Daher sind wir immer auf der Suche nach neuen Beispieldateien. 
 
Warum OpenSource?

* Die verwendeten Daten/Software sind OpenData/Source, somit war diese Entscheidung &#8222;einer f&#252;r alle&#8220; naheliegend. QGIS als in unseren Augen f&#252;hrendes OpenSource-GIS-Programm findet eine immer weitere Verbreitung, gef&#246;rdert nat&#252;rlich durch die Kostenfreiheit der Software gerade gegen&#252;ber kostenpflichtiger Spezialsoftware.  

Wie kann ich den XPLAN-Reader nutzen?

* Das sind nur drei Schritte: 1) QGIS installieren, 2) Erweiterung XPLAN-Reader installieren und 3) eine valide xplan-gml-Datei &#246;ffnen.

Wie kann ich mich beteiligen?

* Einfach durch Bereitstellen Ihrer validen xplan-gml-Dateien an open@kreis-viersen. Oder Sie verbessern eine Darstellung und senden diese mit Ihrem Testplan an open@kreis-viersen.de.

Wie geht es weiter?

* Aktuell erfolgt der Abgleich der Darstellung f&#252;r Themen aus dem SO Bereich f&#252;r die verschiedenen Planarten und die Vorbereitung auf XPlanung Version 6, zu der erst zwei Pl&#228;ne als Material vorliegen. 

Links

* XPLAN-Reader auf Github: https://github.com/kreis-viersen/xplan-reader

* XPLAN-Reader auf QGIS: https://plugins.qgis.org/plugins/xplan-reader/

* Kontakt: open@kreis-viersen.de 

* Online-Besprechungsraum: https://bbb.kreis-viersen.de/mic-wxd-48n-boe


Tipps und Tricks

* Der XPLAN-Reader arbeitet auch mit dem Tool &#8222;umringpolygon-zu-xplanung&#8220; zu-sammen (https://github.com/kreis-viersen/umringpolygon-zu-xplanung )

* Die neueste Version aller Styles befindet sich unter  https://opendata-kreis-viersen.de/QGIS/XPLAN-Reader/  .Nach dem Download m&#252;ssen diese entpackt  und nach C:\Users\%USERNAME%\AppData\Roaming\QGIS\QGIS3\profiles\default\python\plugins\xplan-reader\styles kopiert werden, wobei vorhandene Styles &#252;berschrieben werden.


Kontakt zum Autor:

Michael Stein

Kreis Viersen &#8211; Amt f&#252;r Amt f&#252;r Vermessung, Kataster und GeoInformation

Rathausmarkt 3 &#8211; 41747 Viersen

Tel.: 02162 39-1141

Video: https://bbb.kreis-viersen.de/mic-tqv-h3z-wmo/

eMail: michael.stein@kreis-viersen.de</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Michael Stein</attendee>
            
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            <pentabarf:title>XPlanung mit Open Source Software</pentabarf:title>
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            <summary>XPlanung mit Open Source Software</summary>
            <description>Im Oktober 2017 hat der IT-Planungsrat die verbindliche Einf&#252;hrung der Standards XPlanung und XBau beschlossen. Daraus folgt, dass IT-Verfahren die neuen Standards zur Raum- und Bauleitplanung unterst&#252;tzen sollen. Mit der Ver&#246;ffentlichung der Software xPlanBox im Rahmen eines Pilotprojekts auf der OpenCoDE-Plattform des Bundesministeriums des Innern und f&#252;r Heimat (BMI) steht nun eine umfassende L&#246;sung zum Austausch des objektorientierten Datenaustauschformat XPlanGML (XPlanung) bereit. Im Rahmen des OZG-Umsetzungsprojekts &quot;B&#252;rgerbeteiligung und Information&quot; aus dem Themenfeld &quot;Bauen &amp; Wohnen&quot; werden die Komponenten der xPlanBox f&#252;r die Bereitstellung von r&#228;umlichen Planwerken im Internet verwendet. 

Technisch basiert die xPlanBox auf verschiedenen OSS-Projekten. F&#252;r den Dienste wurde das OSGeo-Projekt deegree verwendet, als Datenbank kommt PostgreSQL mit der PostGIS-Erweiterung zum Einsatz und f&#252;r die Verarbeitung von Rasterdaten werden GDAL und auch MapServer verwendet. Die Transformation von Daten wird durch das das Werkzeug HALE erm&#246;glicht.

Auf den FOSSGIS 2017 und 2020 wurde das Projekt und die Einsatzm&#246;glichkeiten der Software bereits pr&#228;sentiert. In diesem Jahr sollen die Neuerungen der Open-Source Version anhand aktueller Beispiele pr&#228;sentiert werden. Auch die Beweggr&#252;nde den Quellcode auf der OpenCoDE-Plattform zu ver&#246;ffentlichen werden in der Pr&#228;sentation dargelegt. Au&#223;erdem wird es einen &#220;berblick &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen im Projekt gegeben.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
            <attendee>Dirk Stenger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>KomMonitor - Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung</pentabarf:title>
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            <summary>KomMonitor - Kommunales Monitoring zur Raumentwicklung</summary>
            <description>Kommunale Planungsaufgaben erfordern die Einbindung und Auswertung verschiedener r&#228;umlicher und raum-zeitlicher Daten, um sie f&#252;r Planungs- und Entwicklungsprozesse mit gr&#246;&#223;eren Zeithorizonten nutzbar zu machen. Innovative Monitoringsystem bieten dabei eine effektive Entscheidungsunterst&#252;tzung. Diesen Bedarf adressiert die webbasierte Open Source Software KomMonitor, indem sie ein integriertes GIS-basiertes, raum-zeitliches Monitoring von Geodaten und Statistiken erm&#246;glicht.

KomMonitor ist frei verf&#252;gbar und wurde im Rahmen der F&#246;rderrichtlinie &#187;Kommunen Innovativ&#171; (difu 2021) gemeinsam durch die Hochschule Bochum, dem Geographischen Institut der Ruhr Universit&#228;t Bochum und den Praxispartnern Stadt Essen und M&#252;lheim an der Ruhr entwickelt. Anhand aussagekr&#228;ftiger Daten zur Raumentwicklung lassen sich mit ihm soziale und st&#228;dtebauliche Problemlagen im Sinne eines Fr&#252;hwarnsystems identifizieren. Das Monitoringsystem dient damit als ressort&#252;bergreifende Planungsgrundlage der Steuerung und Koordinierung st&#228;dtischer Ma&#223;nahmen und der Ressourcenverteilung.

KomMonitor implementiert im Sinne einer Geodateninfrastruktur ein zusammenh&#228;ngendes System aus modularen technischen Bausteinen. Generische und konfigurierbare Funktionalit&#228;ten dieser Softwarearchitektur erm&#246;glichen dabei eine &#220;bertragbarkeit auf beliebige Kommunen sowie auf weitere Anwendungsfelder und Ma&#223;stabsebenen. KomMonitor bietet zudem verschiedene M&#246;glichkeiten, Geodaten und Statistiken interaktiv in Karten und Diagrammen zu visualisieren und Analysen durchzuf&#252;hren. Dazu z&#228;hlen Zeitreihenanalysen, r&#228;umliche oder inhaltliche Vergleiche sowie Erreichbarkeitsanalysen. Dar&#252;ber hinaus ist KomMonitor in der Lage, bereits integrierte statistische Merkmale sowie Geodaten zu verwenden, um weitere Indikatoren-Zeitreihen mit Hilfe von Berechnungsvorschriften automatisch fortzuf&#252;hren.

Dieser Vortrag stellt die wesentlichen Ziele und Funktionalit&#228;ten des GIS-basierten Monitoringsystem KomMonitor vor. Zudem wird anhand von praktischen Anwendungsbeispielen aufgezeigt, welches Potenzial das Planungswerkzeug f&#252;r eine optimierte Stadtentwicklungsplanung in digitalisierten Kommunen hat.</description>
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            <attendee>Sebastian Drost</attendee>
            
            <attendee>Christian Danowski-Buhren</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schnelle, flexible Volltextsuche in OpenStreetMap</pentabarf:title>
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            <summary>Schnelle, flexible Volltextsuche in OpenStreetMap</summary>
            <description>Schnell und flexibel nach OpenStreetMap Objekten suchen mit der &quot;BBBike tag name search&quot; Suchmaschine. Die Suche dauert meist nicht mehr als 5-20 Millisekunden. Gesucht werden kann nach W&#246;rtern, Teilstrings, Phrasen, regul&#228;ren Ausdr&#252;cken oder bester &#220;bereinstimmung in den Tags &#160;&quot;name&quot;, &quot;description&quot;, &quot;inscription &quot;, und &quot;note&quot;. Die Suche kann auf Regionen (Deutschland, &#214;sterreich, Brandenburg etc.) &#160;beschr&#228;nkt werden. Bei der Eingabe bietet das System eine Autovervollst&#228;ndigung (autocomplete) an.

Beispiele:

- Suche nach exakten Tippfehlern: &quot;mann&quot;
- Suche nach &#228;hnlichen W&#246;rtern: Slavenburg =&gt; Slawenburg
- Suche nach exakten Phrasen: &quot;karl marx&quot; (mit Leerzeichen), &quot;karl-marx&quot; (mit Bindestrich)
- Z&#228;hlen, wie oft ein Wort/Phrase vorkommt: Apotheken deren Name mit &quot;L&quot; anf&#228;ngt, und das Wort Apotheke enthalten: &quot;^L.*Apotheke&quot; 418 (weltweit), 54 (Berlin/Brandenburg)
- Suche mit exakter Gross/Kleinschreibung: &quot;rosenthal&quot;
- Suche mit regul&#228;ren Ausdr&#252;cken: karl-marx-[^sp] (&quot;karl-marx-*, aber nicht Karl-Marx-Stra&#223;e und nicht Karl-Marx-Platz)

Zielgruppe der Suchmaschine &#160;sind Mapper, die die Daten in OpenStreetMap verbessern wollen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Wolfram Schneider</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vektortile-Erfahrungen mit Shortbread</pentabarf:title>
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            <summary>Vektortile-Erfahrungen mit Shortbread</summary>
            <description>Unter dem Namen Shortbread gibt es seit dem Jahr 2022 ein weiteres Vektortileschema unter einer freien Lizenz.

Dieses wird in der Geofabrik zum Rendern mehrere Kartenstile eingesetzt und ist unter der CC-0-Lizenz (Schema) bzw. FTWPL (Code) verf&#252;gbar. Die Vektortiles werden mit Tilemaker erzeugt und anschlie&#223;end mit Mapnik als Rastertiles gerendert. Mapnik selbst greift mit dem GDAL-MVT-Treiber auf die Vektortiles zu. Das Rendering erfolgt mit Tirex, der Renderd-Alternative.

Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber die Implementierung eines Vektortileschemas mit Tilemaker, welches anschlie&#223;end von GDAL, Mapnik und Tirex verwendet wird. Weil beispielsweise Mapnik nicht in der Lage ist, die Features eines Layers selbst zu sortieren, muss dies schon bei der Vektortile-Erzeugung erfolgen. GDAL erwartet in jedem Layer ein Attribut, selbst wenn der Layer nur Meeresfl&#228;chen enth&#228;lt. F&#252;r jede Zoomstufe ist ein eigener Kartenstil n&#246;tig, was seinerseits zu Anpassungen an Tirex gef&#252;hrt hat. 

Auch die Performanceunterschiede zwischen einem Vektortile-basierten Rastertileserver und einem klassischen Rastertileserver werden beleuchtet.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Michael Reichert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Generalisierung von OSM-Daten mit osm2pgsql</pentabarf:title>
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            <summary>Generalisierung von OSM-Daten mit osm2pgsql</summary>
            <description>Die OpenStreetMap-Daten sind in vielen Gegenden sehr detailliert und man kann damit gro&#223;artige Karten bauen. Aber f&#252;r kleinere Zoom-Level bzw. Karten in kleineren Ma&#223;st&#228;ben sind die Daten oft zu detailliert. Das Rendern der Karten wird langsamer und die &#220;bersicht leidet. Die Daten m&#252;ssen daher generalisiert werden. Und nat&#252;rlich soll das automatisch und schnell geschehen, weil die OSM-Daten sich dauernd &#228;ndern. Die automatische Generalisierung ist aber rechnerisch aufw&#228;ndig und f&#252;r viele Generalisierungs-Probleme haben wir nicht einmal gute Algorithmen. &#220;blicherweise findet die Generalisierung einfach so statt, dass man vor oder beim Rendern die Daten in einer PostgreSQL/PostGIS-Datenbank mit mehr oder weniger komplexen SQL-Skripten zusammenfasst.

In einem Halbjahresprojekt, das vom Prototype Fund bzw. dem BMBF gef&#246;rdert wurde, habe ich mit verschiedene Generalisierungsprobleme und -algorithmen angeschaut und sie mit osm2pgsql und PostgreSQL/PostGIS implementiert. Der Fokus lag dabei weniger auf der Erfindung von neuen tollen Algorithmen, als einer Implementierung, die mit Real-World-Daten zurecht kommt, auf Daten f&#252;r den ganzen Planeten skaliert und die Updates der Daten verarbeiten kann. Osm2pgsql soll dabei die M&#246;glichkeiten und Bausteine zur Verf&#252;gung stellen, die es den Usern in Zukunft einfacher machen soll, neue Ans&#228;tze zur Generalisierung zu entwickeln und zu erg&#228;nzen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Jochen Topf</attendee>
            
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            <pentabarf:title>COPC, das neue cloudoptimierte Format f&#252;r Point Clouds</pentabarf:title>
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            <summary>COPC, das neue cloudoptimierte Format f&#252;r Point Clouds</summary>
            <description>Neben der guten Unterst&#252;tzung sowohl von Online- als auch Offlinenutzung ist der Zugriff ohne spezialisierte Geoservices ein weiterer Vorteil von cloudoptimierten Datenformaten. Ein Standard-Webserver gen&#252;gt, womit die Skalierbarkeit wesentlich vereinfacht wird.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 2 (0110)</location>
            
            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Cloudoptimierte Formate f&#252;r Kacheln und multidimensionale Rasterdaten</pentabarf:title>
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            <summary>Cloudoptimierte Formate f&#252;r Kacheln und multidimensionale Rasterdaten</summary>
            <description>Neben dem bereits etablierten Format COG f&#252;r Cloud-optimized GeoTIFFs finden neue Formate f&#252;r 
weitere Raster-Anwendungen immer mehr Interesse. Auf die Speicherung von n-dimensionalen Arraydaten, welche zum Beispiel in der Klimaforschung anfallen, ist das Zarr-Format ausgelegt.
F&#252;r den Online- und Offlinegebrauch von Raster- und Vektorkacheln eignet sich das PMTiles Format, dessen neuste Version 3 bereits Unterst&#252;tzung in Leaflet und OpenLayers erhalten hat.

URLs:
    COG https://www.cogeo.org/
    Zarr: Chunked, compressed, N-dimensional Arrays
        https://zarr.readthedocs.io/
    PMTiles: Single-File Archivformat f&#252;r Kachel-Pyramiden
        https://github.com/protomaps/PMTiles/blob/master/spec/v3/spec.md</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 2 (0110)</location>
            
            <attendee>Marco Hugentobler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>INSPIRE Metadatensuche in QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>INSPIRE Metadatensuche in QGIS</summary>
            <description>Im Vortrag wird zun&#228;chst das REST-Interface f&#252;r die Metadatensuche in den Geoportalen der L&#228;nder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland vorgestellt. Anhand der Umsetzung der verteilten Suche &#252;ber die CSW-Interfaces, wird auf die M&#246;glichkeiten und Grenzen der aktuellen Metadatenmodellierung von INSPIRE eingegangen.  
Im Rahmen einer Livepr&#228;sentation wird anschlie&#223;end das neue QGIS-Plugin vorgef&#252;hrt und gezeigt, wie leicht man damit auf die verteilten Geodaten in der Europ&#228;ischen Union zugreifen kann - soweit die Metadaten aktuell und konsistent sind.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 2 (0110)</location>
            
            <attendee>Armin Retterath</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geodatenanalyse in der Cloud mit OGC API Processes und pygeoapi</pentabarf:title>
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            <summary>Geodatenanalyse in der Cloud mit OGC API Processes und pygeoapi</summary>
            <description>Als Nachfolger des Web Processing Service (WPS) setzt der relativ junge Standard OGC API Processes (2019) auf JSON und HTML und folgt dem REST Prinzip. Das erm&#246;glicht eine browserbasierte Erkundung des Dienstes. Au&#223;erdem vereinfacht sich das automatische Ansprechen des Dienstes mit Programmmiersprachen wie JavaScript oder Python.
Um einen OGC API Processes Dienst aufzusetzen, ist die Server-Software pygeoapi die derzeit umfangreichste L&#246;sung. Dadurch dass direkt s&#228;mtliche Python-Bibliotheken eingebunden werden k&#246;nnen, steht f&#252;r die Entwicklung eines Prozesses bereits eine Vielzahl an verschiedenen Analyse- und Prozessierungswerkzeugen zur Verf&#252;gung. GDAL oder GRASS Algorithmen k&#246;nnen &#252;ber entsprechende Python-Bindings oder Subprozesse eingebunden werden.
terrestris und meggsimum nutzen im Projekt KLIPS, gef&#246;rdert vom Deutschen Bundesministerium f&#252;r Digitales und Verkehr (BMDV), den Standard OGC API Processes, um Analysen und Abfragen im Kontext von urbanen Hitzeinseln zu erstellen. Im Rahmen des Vortrags wird die Architektur anhand von konkreten Demonstratoren dargestellt und erl&#228;utert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 2 (0110)</location>
            
            <attendee>Christian Mayer</attendee>
            
            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
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            <pentabarf:title>EO-Lab: SHOGun WebGIS, actinia Rasterprozessierung in der Cloud</pentabarf:title>
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            <summary>EO-Lab: SHOGun WebGIS, actinia Rasterprozessierung in der Cloud</summary>
            <description>In der Erdbeobachtung gibt es eine stetig wachsende Zahl an Satellitenbild-Szenen, die &#252;ber unterschiedliche Plattformen zur Verf&#252;gung gestellt werden, z.B. den DIAS Plattformen oder national &#252;ber CODE-DE und neuerdings auch EO-Lab. Die Verarbeitung von Rasterdaten hat sich in den letzten Jahren mit dem wachsenden Umfang der zur Verf&#252;gung stehenden Zeitreihen und Datenmengen stark ver&#228;ndert. Statt Daten herunterzuladen und lokal zu prozessieren, wird die Software zur Prozessierung heutzutage direkt &#252;ber die Daten-Cloud bereitgestellt in der Satellitendaten vorliegen. Damit kann ein zentral bereitgestelltes Rechen-Netzwerk verteilten Benutzern hochperformante Prozessorleistung bereitstellen und Ergebnisse k&#246;nnen nahtlos weitergenutzt werden um z.B. downstream Dienste anzubieten. Im Vortrag wird die Software-Architektur vorgestellt, wobei einerseits die Verwaltung der Komponenten und des WebGIS Clients mit SHOGun, andererseits der direkte Zugriff der Prozessierungssoftware auf die Daten beschrieben wird. Hierbei sind die wesentlichen Komponenten das openEO GRASS backend, actinia, und GRASS GIS. Sowohl das openEO GRASS backend als auch actinia stellen eine REST API zur Verf&#252;gung, die letztendlich an GRASS GIS zur eigentlichen Datenprozessierung angebunden ist.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Arnulf B. Bichler (aka Christl)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geodatenverarbeitung mit Workflow-Engines</pentabarf:title>
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            <summary>Geodatenverarbeitung mit Workflow-Engines</summary>
            <description>Das neu aufgekommene Fach Data Science hat eine betr&#228;chtliche inhaltliche und technische &#220;berschneidung mit traditionellen Aufgaben der Geodatenverarbeitung und -visualisierung. Die in diesem Umfeld entstandenen Tools sind deshalb auch von grossem Interesse f&#252;r GIS-Fachpersonen.

Arbeitsschritte und Abh&#228;ngigkeiten von Workflows werden deklarativ oder in einer Programmiersprache wie Python definiert. Die verbreitete Engine Apache Airflow hat die Workflow-Orchestrierung  mithilfe von gerichteten azyklischen Graphen (engl. DAG,  directed acyclic graph) popul&#228;r gemacht.

Dieser Vortrag vergleicht die bekannte Apache Airflow-Engine mit Open-Source-Workflow-Engines wie Dagster, einer neueren DAG-basierten L&#246;sung und Camunda, einer BPMN-basierten Workflow-Engine. Zudem gibt diser Vortrag einen &#220;berblick &#252;ber den neuen OGC API - Processes-Standard und zeigt m&#246;gliche Integrationen mit verf&#252;gbaren Workflow-Engines.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Neues von actinia</pentabarf:title>
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            <summary>Neues von actinia</summary>
            <description>&quot;Hallo nochmal, mein Name ist [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core). Ich bin noch relativ neu in der Szene und wurde 2019 ein OSGeo Community Projekt. Kurz gesagt bin ich eine REST API f&#252;r GRASS GIS, die die Verwaltung und Visualisierung von Locations, Mapsets und Geodaten sowie die Ausf&#252;hrung der vielen GRASS GIS Module und Addons erm&#246;glicht. Die Prozessierung mit anderen Tools wie GDAL und Snappy wird ebenfalls unterst&#252;tzt. Ich kann in einer Cloud-Umgebung installiert werden und helfe dabei, eine gro&#223;e Menge an Geoinformationen aufzubereiten, zu analysieren und bereitzustellen. Neben diesen Grundlagen &#252;ber mich gibt es auch eine Menge &#252;ber das vergangene Jahr zu erz&#228;hlen! Neben QGIS- und Python-Client-Implementierungen, Vektor-Upload, zitierbarer DOI und mehr, kann ich jetzt auch als Worker bestimmte Queues abarbeiten. Ich habe ein Tiling- und ein Parallel-Plugin bekommen, meine API Dokumentation wurde ausgelagert und meine Endpunkte konfigurierbar. Auch an dem actinia-stac-plugin und dem openeo-grassgis-driver wurde weiter gearbeitet. Um mehr Details zu erfahren, kommen Sie vorbei!&quot;

Die Folien finden Sie hier: https://mundialis.github.io/fossgis2023/news-from-actinia</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Carmen Tawalika</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GeoServer-Cloud - ein Projektupdate und Erfahrungsberichte aus produktiven Umgebungen</pentabarf:title>
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            <summary>GeoServer-Cloud - ein Projektupdate und Erfahrungsberichte aus produktiven Umgebungen</summary>
            <description>GeoServer-Cloud ist eine Spring-Boot/Spring-Cloud-basierte Microservices Anwendung, die auf dem monolithischen GeoServer aufbaut. Das Hauptziel dieser GeoServer Variante ist, die einzelnen Dienste m&#246;glichst einfach und effektiv horizontal skalierbar zu machen. Daf&#252;r werden die Dienste und API des GeoServers in individuell einsetzbare Komponenten aufgeteilt.
Die Dienste kommunizieren untereinander &#252;ber eine Messaging Warteschlange. So gibt es keine Wartezeiten zwischen Konfigurations&#228;nderungen und bei der Spiegelung von Diensten im Cluster. Das bringt den Vorteil mit sich, dass Anwendungen nicht neu geladen werden m&#252;ssen.
Innerhalb des  letzten Jahres wurde nicht nur der Code weiterentwickelt, sondern es wurde auch viel Zeit in das Deployment der Anwendung investiert. In diesem Vortrag werden wir zeigen, wie man GeoServer-Cloud in einer Kubernetes Umgebung deployed. Ein Schl&#252;sselelement hierf&#252;r ist die Helm Chart, mit deren Hilfe die Anwendung direkt in einer neuen Server-Umgebung installiert werden kann.
GeoServer-Cloud erm&#246;glicht die automatische Skalierung pro Dienst und die Dimensionierung der Serverressourcen, wodurch jeder Dienst speziell auf der Grundlage seiner Leistungsmerkmale optimiert werden kann. Dabei geben wir einen Einblick, wie man eine gute Lastverteilung auf der Grundlage konkreter Dienst-Metriken erreicht.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Andrea Borghi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neues aus dem GeoNode Projekt</pentabarf:title>
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            <summary>Neues aus dem GeoNode Projekt</summary>
            <description>Das OSGeo Projekt GeoNode wird seit einiger Zeit als Datenmanagementplattform in diversen Forschungsinstitutionen eingesetzt. Im letzten Jahr hat sich hierbei* eine kleine Gruppe aktiver Personen zusammengefunden, die synergistisch die Plattform weiterentwickeln. Der Vortrag wird die aktive Gruppe vorstellen, die bisher in den upstream gebrachten Features aufzeigen und mit den Neuigkeiten aus dem Gesamtprojekt verkn&#252;pfen. Zum Abschluss werden einige kurze Lessons Learned bez&#252;glich des Zusammenarbeitens mit der internationalen Community und den Ausschreibungsverfahren in der &#246;ffentlichen Verwaltung zusammengefasst.

* u.A. als Ergebnis der Vortr&#228;ge auf der FOSSGIS 2022 ;-)</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Florian Hoedt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QField News: Navigations-, Profil- und Ausstecktool, QR-Codes, iOS und vieles mehr</pentabarf:title>
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            <summary>QField News: Navigations-, Profil- und Ausstecktool, QR-Codes, iOS und vieles mehr</summary>
            <description>Die mobile Anwendung QField basiert auf QGIS und erlaubt es, basierend auf QGIS-Projekten, offline oder online, Feldarbeit effizient durchzuf&#252;hren. Seit der Version Coordinated Capybara (2.2.0): Die in den letzten Monaten erfolgten Weiterentwicklungen haben der Anwendung zus&#228;tzliche f&#252;r die Feldarbeit n&#252;tzliche Funktionen hinzugef&#252;gt. Anhand von Beispielen werden die wichtigsten neuen Features vorgestellt. Dazu geh&#246;ren die M&#246;glichkeit, bestimmte Destinationen auszustecken, neue Messtools, ein QR-Reader im Attributformular und im Suchfeld, das Release der offiziellen iOS-Version sowie die Option, ein H&#246;henprofil darzustellen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Matthias Kuhn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Spontane Lightning Talks</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Spontane Lightning Talks</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. 
- Vorstellung Prototype Fund - Sophia Schulze Schleithoff
- Topic Maps in der Verwaltung - Thorsten Hell
- Open Data - Beispiel Bodenrichtwerte - G&#252;nter Wagner</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS und PostGIS nebst QField und QGIS-Server im Einsatz bei der Entsorgung Dortmund</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>QGIS und PostGIS nebst QField und QGIS-Server im Einsatz bei der Entsorgung Dortmund</summary>
            <description>Die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) nutzt seit vielen Jahren QGIS und PostGIS in verschiedenen Arbeitsbereichen f&#252;r die Dokumentation und Planung der vielf&#228;ltigen t&#228;glichen Arbeit. In der j&#252;ngeren Vergangenheit sind QField und QGIS-Server als weitere Komponenten f&#252;r den Einsatz vor Ort hinzu gekommen. Die Vortragenden stellen die Einsatzgebiete wie Stra&#223;enreinigung, Gr&#252;nfl&#228;chenpflege, Papierkorbkataster und weitere vor und erl&#228;utern die Anforderungen an die entstandene Geodaten-Infrastruktur und deren technische Umsetzung:

    &#8226; Planung der Stra&#223;enreinigung (Teams, Ger&#228;te, Stra&#223;en) und Dokumentation unerlaubter Ablagerungen
    &#8226; Planung der Gr&#252;nfl&#228;chenpflege und Dokumentation vor Ort
    &#8226; Aufbau des Papierkorbkatasters mit Aufnahmen vor Ort und Weiterbearbeitung am Arbeitsplatz
    &#8226; Sofortige Verf&#252;gbarkeit vor Ort aufgenommener Geodaten und Fotos an den Arbeitspl&#228;tzen
    &#8226; teilweise mit Mail-Benachrichtigung bei neu erfassten Daten oder automatischen Updates der QGIS layer bei &#196;nderungen in der Datenbank
    &#8226; Austausch der Reinigungs- und Pflegedaten mit dem Planungssystem.
    &#8226; Ortsunabh&#228;ngiger sicherer Zugriff auf die Datenbank
    &#8226; Historisierung der Datentabellen zur gezielten Wiederherstellung vergangener Zust&#228;nde und Nachverfolgung der &#196;nderungen
    &#8226; Verteilung und Update der QField-Projekte auf &#252;ber 100 mobile Endger&#228;te</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>J&#246;rg Thomsen</attendee>
            
            <attendee>Jakob Kopec</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Frontend f&#252;r die Legacy - Netzwerkplanung in der Telekommunikation</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Ein Frontend f&#252;r die Legacy - Netzwerkplanung in der Telekommunikation</summary>
            <description>Netzbetrieb und Netzplanung stecken bei Versorgungsunternehmen wie die Vodafone ganz tief im Kern der internen Sytemwelt - Gegenstand existentieller Prozesse und historisch tief verstrickt in Ablauf- und Aufbauorganisation. 

Wir berichten von der Integration der bestehenden GIS- und Dokumentationssystemen durch eine schlanke, cloud-native full stack open source Anwendung f&#252;r die Planung neuer Netzbestandteile, die alte Z&#246;pfe nicht abschneidet, sondern zu einem e2e-prozess verbindet.

Mit React, OpenLayers, FastAPI, PostGIS und verbunden &#252;ber REST erm&#246;glicht es ein gemischtes Entwicklerteam aus internen und externen Kollegen den Planern, sowohl zeichnerisch als auch topologisch &#252;ber alle Legacy-Systeme hinweg zu planen, die zugeh&#246;rigen Daten zu erfassen, Varianten technisch und budget&#228;r zu vergleichen und schlie&#223;lich freizugeben.

Von R&#252;ckschl&#228;gen, Erfahrungen und Erfolgen in der Entwicklungsarbeit berichten Matthias Daues (Solution Architect - Vodafone) und Marc Jansen (Frontend Developer - Terrestris).</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Marc Jansen</attendee>
            
            <attendee>Matthias Daues</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Nutzung und Support von QGIS in der IT der SachsenEnergie</pentabarf:title>
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            <summary>Nutzung und Support von QGIS in der IT der SachsenEnergie</summary>
            <description>Neben propriet&#228;ren GI-Systemen wie Smallworld wird in der Unternehmensgruppe der SachsenEnergie auch QGIS f&#252;r unterschiedliche Aufgaben in den Fachbereichen eingesetzt. Die IT der SachsenEnergie &#252;bernimmt Betreuung, Beratung und 2nd-Level-Support der Anwenderinnen und Anwender bez&#252;glich QGIS innerhalb der Unternehmensgruppe. Aber auch die IT selbst nutzt verschiedene QGIS-Funktionen in ihrer t&#228;glichen Arbeit. Der Vortrag dient als Praxisbericht, wie QGIS nicht nur von Fachanwenderinnen und -anwendern, sondern auch von der IT genutzt werden kann. Au&#223;erdem wird ein Blick auf die Geodateninfrastruktur der SachsenEnergie und dem momentanen und geplanten Zusammenspiel von propriet&#228;ren Systemen und QGIS geworfen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Christoph Jung</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Meer an M&#246;glichkeiten - Szenariobau f&#252;r das Offshore Stromnetz in QGIS</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Ein Meer an M&#246;glichkeiten - Szenariobau f&#252;r das Offshore Stromnetz in QGIS</summary>
            <description>Offshore Windenergie spielt eine zentrale Rolle in der Europ&#228;ischen Energiewende. Im Rahmen des Maritime Spatial Planning koordinieren die EU-Mitgliedsstaaten &#252;ber Grenzen hinweg, wo die Windparks der Zukunft auf dem offenen Meer realisierbar sind und w&#228;gen andere Interessen wie Schifffahrt, Naturschutz oder Landesverteidigung gegeneinander ab. Der Vortrag pr&#228;sentiert die Vielzahl nationaler Planungss&#228;tze in der Nord- und Ostsee, welche seit 2022 frei verf&#252;gbar sind und erstmals eine holistische Sicht auf die Raumplanung auf See bis 2030 und dar&#252;ber hinaus erm&#246;glichen. Die Datens&#228;tze wurden zusammengetragen und mittels QGIS und QGIS-Server als interaktive Webkarte visualisiert. Dieser konsolidierte Datensatz erm&#246;glicht es im Anschluss Szenarien zu entwickeln, wie die zuk&#252;nftigen Windparks effizient an die K&#252;sten und das Onshore Stromnetz angeschlossen werden k&#246;nnen. Mittels einer multikriteriellen Analyse wird aus den Raumplanungs-Polygonen eine Kostenstruktur abgeleitet, die ein Routing Algorithmus nutzen kann, um potenzielle Windparks an das Stromnetz auf dem Festland anzuschlie&#223;en. Dabei entsteht ein Suchgraph, welcher sich mit klassischen Such- und Navigationsalgorithmen in pgRouting analysieren l&#228;sst. Mit diesem Workflow soll die Modellierung und Optimierung von Energiesystemen in mindestens drei Aspekten verbessert werden: Durch die vorgeschaltete GIS-Analyse k&#246;nnen im allgemeinen sehr abstrakt aufgesetzte Energiesystemmodelle hochaufgel&#246;ste Rauminformationen verarbeiten und damit exakter werden. Des Weiteren ist der Aufbau von Szenarios fortan Ergebnis eines analytischen Prozesses, welcher automatisierbar und parametrisierbar ist. Schlie&#223;lich erlaubt die Voranalyse im GIS somit eine Verlagerung der Modellierungskomplexit&#228;t aus dem Energiesystemmodell heraus, welches die L&#246;sbarkeit und Geschwindigkeit verbessern kann.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Felix Jakob Fliegner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OSM Daten und Indoor-Karten in KDE Itinerary</pentabarf:title>
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            <summary>OSM Daten und Indoor-Karten in KDE Itinerary</summary>
            <description>[KDE](https://kde.org)&apos;s Reise-App &quot;[Itinerary](https://apps.kde.org/itinerary)&quot; unterst&#252;tzt Nutzer dabei vor und w&#228;hrend Reisen alle wichtigen Dokumente und alle relevanten Informationen stets zur Hand zu haben. Importierte Flug-, Zug- und Fernbus-Tickets, Hotelbuchungen und Anmeldungen oder Eintrittskarten zu Veranstaltungen werden dabei automatisch erkannt, anders als bei vergleichbaren Funktionen in propriet&#228;rer Software ohne dass private Daten dabei das eigene Ger&#228;t verlassen.

Bereits bei der Erkennung von Reisedokumenten spielen Daten aus OSM und Wikidata eine gro&#223;e Rolle, der sichtbarste Einsatz von OSM findet sich jedoch in den Indoor-Karten von Bahnh&#246;fen und Flugh&#228;fen. Diese oftmals komplexen und mehrgeschossigen Geb&#228;ude sind h&#228;ufig unter Zeitdruck zu durchqueren, sich pr&#228;zise zurechtzufinden kann &#252;ber das Erreichen einer knappen Verbindung entscheiden. Dies wird umso wichtiger je mehr weitere Anforderung bestehen, beispielsweise der Bedarf nach einem Aufzug auf Grund von schwerem Gep&#228;ck, einem Kinderwagen oder eines Rollstuhls.

Neben einer nach Stockwerken getrennten Darstellung ist f&#252;r diesen Anwendungsfall auch die zuverl&#228;ssige Erkennung von Elementen zum Stockwerks-Wechsel (Treppen, Rolltreppen, Aufz&#252;ge) sowie von Bahnsteigen/Gleisen, Bahnsteigsabschnitten und Gates erforderlich, um das Zusammenf&#252;hren mit Echtzeit-Datenquellen (Ankunft/Abfahrtszeiten, Gleiswechsel, St&#246;rungen bei Aufz&#252;gen und Rolltreppen) zu erm&#246;glichen. Ebenso enthalten sind die Auswertung von &#214;ffnungszeiten und die Anzeige aktuell verf&#252;gbarer Leihfahrr&#228;der und -roller. All dies geschieht Client-seitig basierend auf OSM &quot;Rohdaten-Tiles&quot;.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Volker Krause</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Floor plan extraction from digital building models</pentabarf:title>
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            <summary>Floor plan extraction from digital building models</summary>
            <description>Accessibility, barriers, and the locations of facilities inside buildings are gaining greater public interest. Accordingly, there is a popular trend to extend geospatial databases, map and routing services with indoor information, such that data and services can cater to broader applications. Various researchers address the topic by either extending geospatial data formats or by improving the quality and efficiency of indoor data acquisition. These works resort to existing 2D plans such as owner&apos;s as-built plans or publicly displayed escape plans as sources, or they create 3D models from laser scans or photographic material. However, these methods require substantial manual effort. Our work automates indoor data generation by leveraging existing data from construction planning, where building information is produced in good quantity and quality.

We develop conversion procedures that ingest building data as source, extract 2.5D floor plans, map them to an intermediate model and finally derive data in three pertinent target formats. We work systematically from the source and target models towards the intermediate model and take a bottom-up, inductive approach: On the source side, we analyse the IFC schema and realistic sample data for relevant patterns, implement checking routines and extract the input for conversion to the intermediate model. On the target side, we produce CityGML, IndoorGML and OSM sample data for a tailored sample project, identify commonalities of the schemas, design an intermediate model and generalize the output methods.

In the talk and paper, we present the identified IFC elements as well as the intermediate model in detail. Preliminary results indicate that the required source information exists in different forms among the semantic elements, geometric representations, and topological relations found in IFC. For the target models we realized that CityGML and IndoorGML are free of redundancies since they are both OGC schemas. Thus we identify a relevant subset of their union. OpenStreetMap is substantially different from the OGC formats. It is geometry-driven with semantic information attached to it. We use the Opensource BIMserver for efficient access to the often voluminous building data and implement the conversion in Java. A dedicated web application will serve as a front-end. Two university campus buildings as well as a public administration centre under construction are used for verification.

In summary, our work integrates the interior of publicly accessible buildings into the urban outdoor space, expanding the already available city models and databases. We focus on open formats, the production of open data, and publish our applications as open source. Building owners are given the opportunity to submit their data for public access, assisting in the process of volunteer mapping. The integrated data has the potential to provide the foundation for innovative applications in the area of autonomous navigation, accessibility and public transportation.

This paper is a substantially extended version of the lightening talk we presented at SOTM 2022. For more information, please visit [https://bauinformatik.github.io/levelout](https://bauinformatik.github.io/levelout).</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Helga Tauscher</attendee>
            
            <attendee>Subhashini Krishnakumar</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wo bin ich? L&#246;sen von fuzzy wobbling Geo Locations mit dem QGIS Plugin &#8220;CRS Guesser&#8221;</pentabarf:title>
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            <summary>Wo bin ich? L&#246;sen von fuzzy wobbling Geo Locations mit dem QGIS Plugin &#8220;CRS Guesser&#8221;</summary>
            <description>Gerade bei fremden Daten, kann es vorkommen, dass die Information, in welchem Koordinatensystem (KBS) sich die Daten befinden, nicht (mehr) bekannt ist. Bis jetzt mussten die Daten in einem GIS geladen und das Layerkoordinatensystem auf &#8220;gut Gl&#252;ck&#8221; bzw. nach Vermutung manuell ge&#228;ndert werden. Um diesen Prozess zu vereinfachen, wurde f&#252;r QGIS das Plugin &#8220;CRS-Guesser&#8221; geschrieben. Im Plugin wird eine Koordinate mit unbekanntem KBS bzw. einen in einem falschen KBS geladenen Layer sowie ein Ziel-KBS angegeben, worauf die Daten automatisiert von jedem in der Liste definierten KBS in das angegebene Ziel-KBS transformiert und dieser Layer automatisch geladen wird. Dieser Layer zeigt somit an, wo sich die Daten im urspr&#252;nglichen KBS befinden. Nun muss nur noch eine Hintergrundkarte geladen (z.B. mit dem Plugin Quick Map Service) und geschaut werden, welcher Punkt bzw. welche Fl&#228;che sich an der richtigen Stelle befindet. Von dieser Geometrie kann durch die Attributtabelle abgefragt werden, von welchem KBS sie transformiert wurde. Dieses ist dementsprechend das richtige KBS f&#252;r die urspr&#252;nglichen Daten. In Zukunft soll es zudem m&#246;glich sein, Wikidata-Daten, und z.B. EPSG-Codes direkt einzubinden.  
URL zum GitHub Repository: https://github.com/brigitdanthine/crs-guesser</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Florian Thiery</attendee>
            
            <attendee>Brigit Danthine</attendee>
            
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            <pentabarf:title>R&#228;umliche Layerfilter f&#252;r effiziente(re)s Arbeiten: Ein neues QGIS-Plugin</pentabarf:title>
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            <summary>R&#228;umliche Layerfilter f&#252;r effiziente(re)s Arbeiten: Ein neues QGIS-Plugin</summary>
            <description>Ein neues QGIS-Plugin &quot;R&#228;umlicher Filter&quot; erm&#246;glicht es, die Layer eines Projektes schnell und einfach auf ein bestimmtes r&#228;umliches Gebiet zu beschr&#228;nken. Damit kann die Arbeit stark beschleunigt werden, denn es werden keine unn&#246;tigen Daten von der Datenquelle abgefragt (gerade bei entfernten Datenbankservern ein gro&#223;er Vorteil) und QGIS muss weniger Daten in der Karte zeichnen. Auch Analysen und Exporte beschr&#228;nken sich nur noch auf die gefilterten Daten. So ist es unter anderem m&#246;glich, jeweils im Kontext unterschiedlicher Gemeinden oder Gitterzellen zu arbeiten.

- Filtergebiete k&#246;nnen in der Karte gezeichnet oder von ausgew&#228;hlten Polygonen &#252;bernommen werden
- Filter k&#246;nnen mit einem Namen versehen, gespeichert und in unterschiedlichen Projekten wiederverwendet werden
- Das r&#228;umliche Pr&#228;dikat f&#252;r die Filterung der Layerfeatures kann ausgew&#228;hlt werden (&quot;schneidet sich&quot;, &quot;liegt drin&quot;, &quot;liegt au&#223;erhalb&quot;)
- Ausgew&#228;hlte Layer k&#246;nnen von der Filterung ausgeschlossen werden
- Und vieles mehr!

Dieses QGIS-Plugin wurde von der WhereGroup GmbH im Auftrag der Hessischen Verwaltung f&#252;r Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) entwickelt, mit dem erkl&#228;rten Ziel, es nachhaltig auch anderen als Freie und Open-Source-Software zur Verf&#252;gung zu stellen.

https://github.com/WhereGroup/spatial_filter</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Johannes Kr&#246;ger</attendee>
            
            <attendee>Mathias Gr&#246;be</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ma&#223;nahmen zur Gew&#228;sserunterhaltung managen mit QGIS, PostGIS und QField</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Ma&#223;nahmen zur Gew&#228;sserunterhaltung managen mit QGIS, PostGIS und QField</summary>
            <description>In Niedersachsen werden auf Basis des &#167; 63 des Nieders&#228;chsischen Wassergesetzes die Gew&#228;sser von aktuell 109 Unterhaltungsverb&#228;nden unterhalten. Zu den Aufgaben geh&#246;rt die Gew&#228;sserpflege und Entwicklung sowie die Abflusssicherung. Dabei sind Vorgaben des Natur- und Landschaftsschutzes zu ber&#252;cksichtigen. 
Der Unterhaltungsverband 97 &#8222;Mittlere Hase&#8220;  betreut in dem 77.750 ha gro&#223;en Verbandsgebiet  ca. 689 Verbandsgew&#228;sserkilometer und 800 Kilometer Privatgew&#228;sser. Um die zahlreichen maschinengest&#252;tzten Aufgaben im Gel&#228;nde zu planen und zu &#252;berwachen setzt der Verband seit Jahren QGIS ein. Zur Optimierung und Vereinfachung der Arbeiten werden die Daten nun in einer PostGIS Datenbank verwaltet. Hier werden Ma&#223;nahmen zur Gew&#228;sserpflege erfasst und &#252;ber QGIS visualisiert. Die Daten werden f&#252;r die Feldarbeit an mobile Endger&#228;te mit der Software QField &#252;bertragen um die Informationen f&#252;r durchzuf&#252;hrende Ma&#223;nahmen an Mitarbeiter zu &#252;bergeben und um den Arbeitsstand am Gew&#228;sser zu erfassen. Da im Gel&#228;nde offline gearbeitet werden muss werden zentrale Daten t&#228;glich synchronisiert. Technisch m&#246;glich ist die Synchronisation durch die Entwicklung einer App zum Datentransfer und Funktionen der GBD Websuite.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Klaus Mith&#246;fer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Das neue Geodatenportal der &#8222;Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE)&#8220;</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Das neue Geodatenportal der &#8222;Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE)&#8220;</summary>
            <description>Wo befinden sich Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee und wo verlaufen unterseeische Stromkabel und Pipelines? Wie entwickelt sich die Population der Kegelrobbe im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer? Wie ver&#228;ndert sich der Schiffsverkehr in der Deutschen Bucht? Dies sind einige Beispiele f&#252;r marine Fragestellungen, die mit Hilfe des integrierten und nationalen Meeres- und K&#252;steninformationssystem der MDI-DE untersucht und beantwortet werden k&#246;nnen.

Die MDI-DE besteht aus verteilten Infrastrukturknoten und stellt Daten der unterschiedlichsten Themen- und Anwendungsbereiche interoperabel bereit. Auf diese Weise werden Datenbest&#228;nde der wichtigsten Datenhalter an der K&#252;ste einheitlich recherchierbar und nutzbar. MDI-DE stellt damit eine Plattform dar, aus der sich die breite &#214;ffentlichkeit, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und marine Wissenschaft bedienen k&#246;nnen (www.mdi-de.org). 

Im neuen Portal der MDI-DE wurde die Suche in den Mittelpunkt gestellt, um das einfache Suchen und Finden von Daten zu erm&#246;glichen. Die Suchergebnisse k&#246;nnen sehr komfortabel nach verschiedensten Kriterien gefiltert und entweder direkt heruntergeladen oder im Kartenviewer visualisiert werden. Es kann auch in den vorhandenen Datenbest&#228;nden gest&#246;bert werden. Die acht MDI-DE-Kategorien Basisdaten, K&#252;steningenieurwesen, Geologie, Natur und Umwelt, Ozeanographie, Menschliche Aktivit&#228;ten, Richtlinien und Schifffahrt sowie weitere Kriterien wie die verschiedenen INSPIRE-Themen bieten NutzerInnen einen &#252;bersichtlichen Einstieg in die Welt der Meeresdaten. F&#252;r die Visualisierung der Daten in einer Kartenansicht wird der Open-Source Geoportal-Client Masterportal in seiner aktuellsten Version verwendet. Die Daten, Dienste und Anwendungen werden im Metadatenkatalog dokumentiert, der basierend auf der Software InGrid aufgebaut wurde. Vervollst&#228;ndigt wird das Portal durch Gazetteer-Dienste sowie einem Literaturverzeichnis, den Webseiten der MDI-DE-Partner und externen Anwendungen wie z. B. BenInfos. 

Technisch basiert das gesamte Frontend auf dem Masterportal und individuell entwickelten Addons, w&#228;hrend im Backend Elastic Search Stack und MapFish-Print-Komponenten zum Einsatz kommen. Im Vortrag werden Erfahrungen und Herausforderungen der Entwicklung und das Zusammenspiel der Komponenten beleuchtet und diskutiert.</description>
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            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
            <attendee>Johannes Melles</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mitgliederversammlung</pentabarf:title>
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            <summary>Mitgliederversammlung</summary>
            <description>Die FOSSGIS e.V. Mitgliederversammlung findet um 19:00 Uhr statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Der FOSSGIS e.V. l&#228;dt ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung und Wahlen.

Getr&#228;nke werden gestellt und es wird f&#252;r alle Pizza bestellt. Wir freuen uns &#252;ber zahlreiches Erscheinen.</description>
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            <category>Diverses</category>
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            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-LANF8T</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>How-To: OSM Datenqualit&#228;t mit dem ohsome quality analyst berechnen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>How-To: OSM Datenqualit&#228;t mit dem ohsome quality analyst berechnen</summary>
            <description>Der ohsome quality analyst (OQT) basiert auf einer einfachen Fragestellung: Wie k&#246;nnen wir die Qualit&#228;t von OSM Daten besser einsch&#228;tzen? Bereits im letzten Jahr haben wir dazu die Grundlagen von OQT auf der FOSSGIS 2022 in einem Vortrag erl&#228;utert. Blieb der Vortrag letzte Jahr eher theoretisch, m&#246;chten wir dieses Jahr die Praxis in den Vordergrund stellen.

Anhand von ausgew&#228;hlten Beispielen m&#246;chten wir zeigen, wie wir die Qualit&#228;t von OSM Daten konkret eingesch&#228;tzt haben. Dabei m&#246;chten wir verschiedene Qualit&#228;tsindikatoren vorstellen und deren Vor- und Nachteile erl&#228;utern. Dabei werden wir auch auf regionale Unterschiede in OSM eingehen und zeigen wie diese Unterschiede sich auch auf die Definition von Datenqualit&#228;t auswirken k&#246;nnen.

Die Beispiele der Demo-Session werden wir in Python (jupyter notebooks) bereitstellen und so aufbereiten, dass jeder selbst noch einmal eigene Beispiele (z.B. f&#252;r andere Regionen) berechnen kann.</description>
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            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Benjamin Herfort</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wo liegt der Way?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Wo liegt der Way?</summary>
            <description>Das zentrale Datenelement in OpenStreetMap sind Ways, und n&#252;tzlich sind diese nur mit Koordinaten. Das heutige Datenmodell erlaubt es zwar, die Koordinaten eines aktuellen Ways zweifelsfrei aus den Koordinaten der referenzierten aktuellen Nodes zu gewinnen, aber bei der Rekonstruktion historischer Daten sieht das anders aus. Praktisch relevant ist das f&#252;r das Sichten von &#196;nderungen.

Es werden verschiedene Ans&#228;tze vor- und dem tats&#228;chlichen Inhalt der Datenbank gegen&#252;bergestellt. Daran soll versucht werden zu rekonstruieren, was der Mapper an Geometrie gesehen und gewollt hat. Daran sollte sich dann hoffentlich ermitteln lassen, wie eine besser verst&#228;ndliche &#196;nderungsanzeige aussieht.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Dr. Roland Olbricht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QWC2 und qwc-services</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>QWC2 und qwc-services</summary>
            <description>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein moderner Kartenclient, der auf die Publikation von Karten mit QGIS Server spezialisiert ist. Dank des Einsatzes von Micro-Services ist er sowohl f&#252;r die Erstellung einfacher In-House Clients, als auch f&#252;r umfangreiche L&#246;sungen in Enterprise-Infrastrukturen geeignet.

In der Demo-Session wird Schritt f&#252;r Schritt von Grund auf eine QWC2 und qwc-services Instanz beispielhaft aufgebaut.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Dr. Horst D&#252;ster</attendee>
            
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            <pentabarf:title>data.mundialis: eine Sammlung neuer offener Datenprodukte!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>data.mundialis: eine Sammlung neuer offener Datenprodukte!</summary>
            <description>Mit der sich laufend verbessernden Situation, dass &#246;ffentliche Stellen ihre Geodaten als offene Daten bereitstellen, bieten sich ganz neue M&#246;glichkeiten. Bei mundialis arbeiten wir seit Jahren an neuen offenen Datenprodukten, die auf diesen Daten basieren, indem wir sie kombinieren und erg&#228;nzen. In diesem Lightning Talk stellen wir eine Reihe neuer Datens&#228;tze vor, die im Geonetwork-Metadatakatalog (https://data.mundialis.de) verf&#252;gbar sind.
Wir werden aus dem Bereich der Bildverarbeitung u.&#160;a. eine Landnutzungsklassifikation aus Sentinel-2-Daten und Geb&#228;udeextraktion aus Luftbildern zeigen. Aus dem Bereich &#8222;Klima&#8220; werden wir Zeitreihen kontinentale Rasterdaten zeigen, die relative Luftfeuchtigkeit, Temperatur, sowie Niederschlag umfassen. Hier handelt es sich um ERA5-Land-Daten, die von 9 km Aufl&#246;sung auf 1km unter Verwendung der CHELSA-Daten verbessert wurden. Schlie&#223;lich zeigen wir die GIS-freundlich aufbereiteten neuen Copernicus DEM-Daten.
Alle Datens&#228;tze wurden auch semi-automatisch auf https://zenodo.org ver&#246;ffentlicht.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <attendee>Markus Neteler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Legendenbilder aus Vector-Tile-Styles ableiten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
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            <summary>Legendenbilder aus Vector-Tile-Styles ableiten</summary>
            <description>&#220;ber den Kartendienst basemap.de werden deutschlandweite, amtliche Karten zur kostenfreien Nutzung im Vektor- und Rasterformat angeboten. Als Zeichenerkl&#228;rung f&#252;r den Dienst werden Legendenbilder bereitgestellt. Die daf&#252;r entwickelte Webanwendung &quot;vt-legend&quot; erstellt aus einem Vector-Tile-Style und einer Legendenkonfiguration mit MapLibre GL JS ein Legendenbild. Durch die Konfiguration kann gesteuert werden, welche Layer aus der Styledatei in der Legende aufgef&#252;hrt werden und wie deren Darstellungen f&#252;r die Signaturen zusammengef&#252;gt werden.

Die Software ist unter der Open-Source-Lizenz EUPL ver&#246;ffentlicht (https://github.com/Smart-Mapping/vt-legend). Entwickelt werden die Dienste und Anwendungen von basemap.de von der Arbeitsgruppe &quot;Smart Mapping&quot;, einer Zusammenarbeit der Vermessungsverwaltungen der L&#228;nder (AdV) und dem Bundesamt f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG).</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Sebastian Ratjens</attendee>
            
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            <pentabarf:title>20 Jahre Mapbender</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>20 Jahre Mapbender</summary>
            <description>20 Jahre Mapbender. 20 Jahre in denen viel passiert ist, in denen das Konzept von Mapbender weiterverfolgt wird und noch heute Bestand hat. 
Mit Mapbender besteht die M&#246;glichkeit Anwendungen zu erzeugen, ohne eine Zeile Code zu schreiben. &#220;ber die Administrationsoberfl&#228;che k&#246;nnen bequem Anpassungen an den zahlreichen Funktionalit&#228;ten und am Design vorgenommen werden und Anwendungen Benutzern bzw. Gruppen zugewiesen werden.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die QGIS Anwendergruppen Deutschland und Schweiz stellen sich vor</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
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            <summary>Die QGIS Anwendergruppen Deutschland und Schweiz stellen sich vor</summary>
            <description>Die QGIS Anwendergruppen der Schweiz (www.qgis.ch) und Deutschlands (www.qgis.de) sind beide Hauptf&#246;rdermitglieder des QGIS.org Projekts. Sie tragen damit nicht unwesentlich zum Erhalt und zur Pflege der Software bei. Wie funktionieren diese beiden Organisationen? Wer sind ihre Mitglieder, was sind die Ziele und Aufgaben der beiden Vereine? Zwei Vorstandsmitglieder stellen die Funktion der Anwendergruppen im QGIS.org Projekt und die spezifische Funktionsweise der deutschen und der Schweizer Anwendergruppe vor.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/JSFAMQ/</url>
            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Isabel Kiefer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Visualisierung und Analyse von Satellitenbildern mit der EnMAP-Box</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
            <dtstart>20230316T140000</dtstart>
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            <summary>Visualisierung und Analyse von Satellitenbildern mit der EnMAP-Box</summary>
            <description>Erdbeobachtungsdaten stellen eine immer wichtigere Grundlage f&#252;r raumbezogene Analysen in Wirtschaft und Wissenschaft dar. Gleichzeitig steigt ihre Verf&#252;gbarkeit infolge neuer Fernerkundungssatelliten und offener Datenzugangsrichtlinien stetig an. Erdbeobachtungsprogramme wie das Copernicus-Programm der Europ&#228;ischen Raumfahrtagentur (ESA) und das Landsat Programm des United States Geological Survey (USGS) erfassen multispektrale Fernerkundungsdaten fl&#228;chendeckend weltweit und mit hoher zeitlicher Dichte. Komplement&#228;r dazu liefern hyperspektrale Satellitenmissionen wie die deutsche EnMAP Mission und die italienische PRISMA Mission Daten mit hoher spektraler Aufl&#246;sung.

Diese Entwicklung hat auch die Nachfrage nach freier und quelloffener Software zur Exploration und Analyse gro&#223;er und mehrdimensionaler Rasterdatenmengen in Kombination mit anderen GIS-Daten erh&#246;ht. Da die Anforderungen einer professionellen Fernerkundungsanalyse oft &#252;ber die M&#246;glichkeiten klassischer GIS-Software hinausgehen, entwickelt die Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin im Auftrag des Geoforschungszentrums Potsdam seit mehr als 10 Jahren die EnMAP-Box, die seit 2019 als offizielles QGIS Plugin zur Verf&#252;gung steht. Die EnMAP-Box erweitert QGIS basierend auf einer eigenen GUI um Multi-Map-View Analyse, Spektralbibliotheken und vereinfachte Visualisierung und Analyse von Rasterdaten.

In der Demo-Session werden die EnMAP-Box und ihre M&#246;glichkeiten anhand der folgenden Themen vorgestellt:

    &#8226; Multi- und hyperspektrale Erdbeobachtungsdaten: Management und Visualisierung
    &#8226; Mehrwert durch spektrale Metadaten: Erweiterung der klassischen QGIS Funktionalit&#228;ten durch wellenl&#228;ngen-basierte Bandselektion (Raster Layer Styling)
    &#8226; Ableitung von &#252;ber 100 spektralen Indizes (Spectral Index Creator)
    &#8226; Neuartige, interaktive Visualisierungstechniken durch innovative Raster-Renderer
    &#8226; Maschinelles Lernen: von der Datenextraktion, &#252;ber das Trainieren des Lerners, bis zur Karte (Classification/Regression Workflow)
    &#8226; Rechnen mit Rastern (Raster Math)
    &#8226; GUI-basierte Integration von Google Earth Engine in QGIS (GEE Time Series Explorer, Rufin et al. 2021)
    &#8226; Visualisierung und Analyse von Spektralprofilen (Profile Analytics)

Referenzen:
https://enmap-box.readthedocs.io
http://www.enmap.org

Rufin, P., Rabe, A., Nill, L., &amp; Hostert, P. (2021). Gee Timeseries Explorer for Qgis &#8211; Instant Access to Petabytes of Earth Observation Data. The International Archives of the Photogrammetry, Remote Sensing and Spatial Information Sciences, XLVI-4/W2-2021, 155-158. doi: 10.5194/isprs-archives-XLVI-4-W2-2021-155-2021

The EnMAP-Box project is part of the EnMAP Core Science Team activities (www.enmap.org), funded by the German Aerospace Center (DLR) and granted by the Federal Ministry of Economic Affairs and Energy (BMWi, grant no. 50EE1923).</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/9WAMJ9/</url>
            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Benjamin Jakimow</attendee>
            
            <attendee>Andreas Janz</attendee>
            
            <attendee>Fabian Thiel</attendee>
            
            <attendee>Patrick Hostert</attendee>
            
            <attendee>Sebastian van der Linden</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Analysis Ready Fernerkundungsdaten erzeugen mit FORCE</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
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            <summary>Analysis Ready Fernerkundungsdaten erzeugen mit FORCE</summary>
            <description>Erdbeobachtungsprogramme wie die Landsat (NASA/USGS) und Copernicus Sentinel-2 (ESA) Missionen erfassen multispektrale Fernerkundungsdaten weltweit, fl&#228;chendeckend und mit hoher zeitlicher Dichte. Die im Fall von Landsat bis in die 1970er Jahre reichenden Aufnahmen und eine kontinuierliche Erweiterung der frei zug&#228;nglichen Datenarchive durch neue Missionen bilden eine wichtige Grundlage f&#252;r raumbezogene Analysen. Dennoch stellt die synergetische Nutzung dieser Daten f&#252;r gro&#223;r&#228;umige und langzeitliche Analysen viele Nutzer vor praktische Probleme: Je nach Ort, Zeit und Sensor variiert die Verf&#252;gbarkeit und Qualit&#228;t einzelner Aufnahmen, etwa infolge unterschiedlicher Bew&#246;lkungsgrade, der &#220;berlappung benachbarter Satellitenorbits, oder einer unterschiedlichen Qualit&#228;t der geometrischen Korrektur. F&#252;r gro&#223;r&#228;umige Analysen stellen sich somit h&#228;ufig Fragen eine strukturierten Datenablage sowie der effizienten und automatisierten Verarbeitung und Visualisierung.

Das Framework for Operational Radiometric Correction for Environmental monitoring (FORCE) bietet eine Komplettl&#246;sung f&#252;r die Beschaffung, Prozessierung und Organisation gro&#223;er Mengen von Erdbeobachtungsdaten. Der Anwendungsbereich deckt den kompletten Workflow von Download der Rohdaten bis hin zur Erstellung von Analysis Ready Data (ARD) und Folgeprodukten (z.B. Klassifikationen durch Machine-Learning Methoden) ab. FORCE erleichtert damit vor allem die Handhabung von gro&#223;en Datenmengen f&#252;r gro&#223;fl&#228;chige Analysen mit dichten und langen Zeitserien. Der Nutzer hat dabei volle Kontrolle &#252;ber Qualit&#228;tskriterien f&#252;r die zu verwendenden Daten, Methoden zur Aggregation und Interpolation von Zeitserien, oder Ableitung von Ph&#228;nologieparametern und Trends aus den Zeitserien.

Der Vortrag zeigt, wie mithilfe von des Framework for Operational Radiometric Correction for Environmental monitoring (FORCE) Landsat und Sentinel-2 Daten f&#252;r ein Untersuchungsgebiet mit minimaler Nutzerinteraktion heruntergeladen, radiometrisch korrigiert und in einem einheitlichen Tiling Grid strukturiert, sowie f&#252;r anschlie&#223;ende Analysen vorprozessiert werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus werden weitergehende Analysem&#246;glichkeiten vorgestellt, etwa eine effiziente thematische Klassifizierung. Abschlie&#223;end werden Anwendungsbeispiele aus der Forschung zur Baumartenkartierung und zur Landwirtschaftlichen Kartierung oder zu Geb&#228;udeh&#246;hen in Deutschland gezeigt. Der Vortrag richtet sich an ein breites Publikum und erfordert keine besonderen Kenntnisse der multispektralen Fernerkundung.

Referenzen:

https://force-eo.readthedocs.io
https://github.com/davidfrantz/force

Frantz, D. (2019). FORCE&#8212;Landsat + Sentinel-2 Analysis Ready Data and Beyond. Remote Sensing, 11(9). doi: 10.3390/rs11091124
Haberl, H., Wiedenhofer, D., Schug, F., Frantz, D., Virag, D., Plutzar, C., . . . Hostert, P. (2021). High-Resolution Maps of Material Stocks in Buildings and Infrastructures in Austria and Germany. Environ Sci Technol, 55(5), 3368-3379. doi: 10.1021/acs.est.0c05642
Rufin, P., Frantz, D., Ernst, S., Rabe, A., Griffiths, P., &#214;zdo&#287;an, M., &amp; Hostert, P. (2019). Mapping Cropping Practices on a National Scale Using Intra-Annual Landsat Time Series Binning. Remote Sensing, 11(3). doi: 10.3390/rs11030232</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/CEA79T/</url>
            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Benjamin Jakimow</attendee>
            
            <attendee>Patrick Hostert</attendee>
            
            <attendee>David Frantz</attendee>
            
            <attendee>Stefan Ernst</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ALKIS-NAS-Daten in QGIS und im WebGIS (QGIS-Server mit Lizmap) nutzen</pentabarf:title>
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            <summary>ALKIS-NAS-Daten in QGIS und im WebGIS (QGIS-Server mit Lizmap) nutzen</summary>
            <description>Immer noch nutzen QGIS-Anwender die ALKIS-Daten anhand des SHAPE- oder DXF-Formates. 
Die professionelle L&#246;sung &#252;ber Tools der PostNAS-Suite nutzen viele nicht, da sie die notwendigen PostgreSQL/PostGIS (PG) Datenbank abschreckt.
Diese Demo Session richtet sich an Anwender, die bisher noch nicht oder nur wenig mit der PG-Datenbank gearbeitet haben.
Es wird gezeigt, dass die Installation und die weitere Anwendungen (PG-DB und Tools der PostNAS-Suite) auch ohne SQL-Kenntnisse m&#246;glich ist.

In einem zweiten Teil werden die ALKIS-Daten im WebGIS genutzt (QGIS-Server mit Lizmap-Client), incl. Flurst&#252;ckssuche und einer einfachen Flurst&#252;cksauskunft.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>G&#252;nter Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Zentrale Vermittlung und Technik f&#252;r die Kooperation von OSM und Naturschutz</pentabarf:title>
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            <summary>Zentrale Vermittlung und Technik f&#252;r die Kooperation von OSM und Naturschutz</summary>
            <description>OSM stellt mittlerweile die wichtigste Datengrundlage f&#252;r digitale Karten, Navigationsdienste und die Geodatenverarbeitung dar.  Die Daten sind das wertvolle Wissen und die Arbeit einer globalen Community und werden als Open Data nutzbar gemacht. Aufgrund der freien Nutzung und Qualit&#228;t sind sie fester Bestandteil der Outdoornavigation geworden. Mit steigender Nutzung von Outdoorapps, Tourenplattformen und Navigationsdiensten bewegen sich immer mehr Menschen in der Natur und vertrauen diesen Diensten bzw. den OSM Daten. Damit haben die Informationen einen direkten Einfluss auf die Umwelt und werden zunehmend relevant f&#252;r den Naturschutz. Sie bilden die Realit&#228;t digital ab und ver&#228;ndern gleichzeitig unsere reale Welt. Inoffizielle Wege/Pfade, die geschlossen und renaturiert werden oder durch sensible Bereiche f&#252;hren, erscheinen in OSM, da sie drau&#223;en in der Realit&#228;t zu erkennen sind. In der Folge erscheinen sie auch in den Tourenportalen und werden begangen, wodurch sie wiederum ausgetreten werden und als Weg in der Realit&#228;t erscheinen. Folglich werden sie wieder als Bestandteil der Realit&#228;t in OSM eingetragen und sind Teil des Wegenetzes der Tourenplattformen, obwohl sie geschlossen und renaturiert werden sollen. Weitere wichtige Informationen zu Betretungszeiten oder Nutzungsbedingungen von Wegen und Bereichen fehlen oder sind falsch eingetragen. Nutzende haben kaum eine Chance, diese Informationen im digitalen Raum zu finden, diese zu beachten und sich so naturvertr&#228;glich zu verhalten. Ein Gro&#223;teil der Verwaltungen und Naturschutzverb&#228;nde kommt aktuell das erste Mal mit OSM in Kontakt und l&#246;scht Wege oder tr&#228;gt aufgrund der offenen Struktur unsachgem&#228;&#223;e Attribute ein. Naturschutzinformationen zu Schutz, Verhalten und sensiblen Bereichen finden sich daher nur sporadisch in der Datengrundlage und k&#246;nnen nur sehr eingeschr&#228;nkt ber&#252;cksichtigt werden. Die Bestrebungen, Informationen fl&#228;chendeckend nutzbar zu machen, unterliegen einer Vielzahl von Restriktionen innerhalb von OSM und fehlender digitaler bzw. OSM bezogener Kenntnisse auf Seite der Beh&#246;rden und m&#252;ssen derzeit im lokalen Kontext der Community langwierig f&#252;r kleine Fl&#228;chen ausgehandelt werden. In einigen Gebieten funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und ist gepr&#228;gt von einem guten Austausch, in anderen findet keine Zusammenarbeit statt oder es kommt zu Konflikten durch mangelndes Wissen auf beiden Seiten. Fast w&#246;chentlich kommt es zu &#228;hnlichen Forumsdiskussionen rund um gel&#246;schte oder gesperrte Wege, falsch angewendete Attribute oder Fehler in den Daten. 

Digitize the Planet e.V. (DtP) ist ein gemeinn&#252;tziger Verein, der seit 2020 an einer digitalen Plattform zur Erfassung, Aufbereitung und Verbreitung von digitalen Naturschutzinformationen arbeitet. Mit dem bereits operationalen System k&#246;nnen derzeit Regeln aus Verordnungen, Gesetzen und lokalen Vereinbarung georeferenziert verwaltet und abgerufen werden. Ziel ist es, dass diese Informationen von den Outdoor-Plattformen einbezogen werden und dem Nutzer gezielt ausgespielt werden, um ein naturvertr&#228;gliches Verhalten zu erm&#246;glichen. Der Verein steht seit Gr&#252;ndung in Kontakt mit der OSM Community sowie einzelnen Mitgliedern und verfolgt Diskussionen sowie Entwicklungen innerhalb von OSM. 

Die Nationalen Naturlandschaften e.V. (NNL), Dachverband der Gro&#223;schutzgebiete sind Gr&#252;ndungs- und Vorstandsmitglied bei DtP. DtP hat von NNL und dem Verband deutscher Naturparke (VDN) das Mandat, die Schutzgebiete im Hinblick auf die Ber&#252;cksichtigung der Regeln zu Nutzung der Natur in der OSM Community zu vertreten. Die Schutzgebietsfl&#228;che der beiden Dachverb&#228;nde umfasst ein Drittel der Fl&#228;che Deutschlands. 

Das Thema rund um die M&#246;glichkeiten des digitalen Naturschutzes werden seit Beginn dieses Jahres im Forschungsprojekt &#8222;Digital Ranger&#8220; der Universit&#228;t Bayreuth untersucht und evaluiert. DtP ist mit weiteren Partnern beteiligt. Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem ersten Projektjahr sollen in die Diskussion einflie&#223;en und ein Bild der aktuellen Situation zeichnen.

Vor dem Hintergrund bisheriger Erfahrungen, u.a. aus der Zusammenarbeit mit zahlreichen Schutzgebieten wurden viele Gespr&#228;che gef&#252;hrt, Forderungen diskutiert, M&#246;glichkeiten und Chancen skizziert sowie erste technische L&#246;sungen als Prototyp implementiert. OSM hat dabei eine hohe Bedeutung.

Im Rahmen eines Anwendertreffens m&#246;chten wir mit der OSM Community &#252;ber die M&#246;glichkeiten einer Zusammenarbeit in Form einer vermittelnden Koordinationsstelle mit technischer Unterst&#252;tzung durch einen Editor f&#252;r den Naturschutz sprechen. Fokus liegt auf den M&#246;glichkeiten, die OSM Daten an der richtigen Stelle um relevante Informationen zu erweitern - selbstverst&#228;ndlich ohne dabei gegen die Grunds&#228;tze von OSM zu versto&#223;en oder die Arbeit der Community zu ver&#228;ndern. Die Relevanz der OSM Daten und damit die Verantwortung im Naturschutz ist in den letzten Jahren gewachsen und es bedarf daher eines fachlich gef&#252;hrten Austausches mit Darstellung der Bed&#252;rfnisse und Probleme des Naturschutzes sowie der OSM Community. 

Als Impuls sollen kurz Beispiele und Probleme aus der deutschen Schutzgebietskulisse, sowie OSM und der aktuellen Forschung gegeben werden. Weiter stellen wir den ersten technischen Prototypen unseres Editors vor und m&#246;chten im Anschluss darauf aufbauend direkt in den konstruktiven Austausch einsteigen.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Expert:innen | BoF | Anwender (1306)</location>
            
            <attendee>Sebastian Sarx</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Indoor OSM</pentabarf:title>
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            <summary>Indoor OSM</summary>
            <description>Diskussion &#252;ber Themen rund um Indoor-Karten in OSM: Kennenlernen und Informationsaustausch, Weiterentwicklung des Taggings, bessere Zusammenarbeit zwischen Projekten</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Expert:innen | BoF | Anwender (1306)</location>
            
            <attendee>Tobias Knerr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ask me anything QGIS!</pentabarf:title>
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            <summary>Ask me anything QGIS!</summary>
            <description>Mit Marco Bernasocchi und Matthias Kuhn stehen den Interessierten &#252;ber 20 Jahre geb&#252;ndeltes Expertenwissen in der Entwicklung, Nutzung und Organisation von QGIS und auf QGIS-basierenden Produkten zur Verf&#252;gung.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Expert:innenfragestunde</category>
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            <location>Expert:innen | BoF | Anwender (1306)</location>
            
            <attendee>Matthias Kuhn</attendee>
            
            <attendee>Marco Bernasocchi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neues aus dem OSGeo-Projekt deegree - Update 2023</pentabarf:title>
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            <summary>Neues aus dem OSGeo-Projekt deegree - Update 2023</summary>
            <description>Das OSGeo-Projekt deegree ist ein wichtiger Baustein f&#252;r viele Geodateninfrastrukturen und stellt seit nun mehr als 20 Jahren umfassende Referenzimplementierungen f&#252;r OGC-Standards wie WFS, WMS/WMTS und OGC API bereit. Eine wichtige technologische Weiterenwicklung im letzten Jahr war die Unterst&#252;tzung des neuen Standards OGC API - Features. Mit der neuen Release-Version 3.5 stehen nun diese umfangreichen Erweiterungen und Verbesserungen f&#252;r den Praxiseinsatz bereit.

Die Pr&#228;sentation zeigt die wichtigsten Neuerungen in deegree, eine kurze &#220;bersicht zum Stand der laufenden Aktivit&#228;ten und einen Ausblick auf weitere geplante Features.
Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf den Neuerungen in der aktuellen Version:
- Welche neuen Funktionen und Features stellt deegree bereit?
- Was ist bei einem Update von einer &#228;lteren Version zu beachten?
- Welche neuen Datenquellen werden in deegree 3.5 unterst&#252;tzt?</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Anwendertreffen | BoF (1307)</location>
            
            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GBD WebSuite Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>GBD WebSuite Anwendertreffen</summary>
            <description>Das GBD WebSuite Anwendertreffen soll aktuellen Nutzern und Interessierten die M&#246;glichkeit bieten, sich kennenzulernen, auszutauschen und Fragen zu stellen.

Wir m&#246;chten im Rahmen des Anwendertreffens den neuen Release 8 pr&#228;sentieren, der nach einer Entwicklungszeit von mehr als einem Jahr eine Vielzahl grundlegender Neuerungen mitbringt, wie z.B. die Integration von SQLAlchemy als SQL-Toolkit und ORM, die Umsetzung eines Plugin-Systems, die Bereitstellung umfangreicher M&#246;glichkeiten zur Erstellung von Formularen und der Validierung von Eingabewerten, die M&#246;glichkeit einer r&#228;umlichen Zugriffsberechtigung, die umfangreiche Erweiterung des Test-Frameworks, der Export von Daten aus dem Client heraus und vieles mehr.

Die GBD WebSuite ist ein Anwendungs- und Webserver mit dem Schwerpunkt Geodatenverarbeitung. Sie wird seit 2017 entwickelt und kann als OCI Container (z.B. Docker, Kybernetes) plattformunabh&#228;ngig in bestehende IT-Infrastrukturen integriert werden. Die GBD WebSuite basiert vollst&#228;ndig auf Free Open Source Software, und ist eine frei zug&#228;ngliche Software.

Als Webserver kann die GBD WebSuite statische- und vorlagen-basierte Inhalte bedienen, unterst&#252;tzt Multi-Site-Konfigurationen, URL-Routing und Rewriting sowie verschiedene Autorisierungsmechanismen (Dateisystem, Datenbank, LDAP) und ein umfangreiches und feink&#246;rniges Berechtigungenmanagement.

Als GeoServer k&#246;nnen verschiedenste Datenquellen, wie Dienste, Datenbanken oder lokale Daten zu einer einheitlichen Karte kombiniert werden. Sie bietet direkte Unterst&#252;tzung f&#252;r QGIS-Projekte, kann Daten cachen, reprojizieren und skalieren und Vektordaten rendern und verarbeiten (z.B. aus PostGIS, Shapes oder JSON. Dar&#252;berhinaus kann die GBD WebSuite OGC- und INSPIRE-konforme Dienste anbieten, wie WMS, WMTS, WFS oder WCS.

Als Anwendungsserver bietet die GBD WebSuite einen Rahmen f&#252;r dom&#228;nenspezifische Erweiterungen hat eine modulare Architektur zur einfachen Integration von Funktionalit&#228;t.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Anwendertreffen | BoF (1307)</location>
            
            <attendee>Otto Dassau</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GeoNode - Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>GeoNode - Anwendertreffen</summary>
            <description>GeoNode ist eine webbasierte Anwendung und Plattform f&#252;r den Einsatz in Geoforschungsdateninfrastrukturen. 

Im Jahr 2021 begann die Vernetzung von sieben wissenschaftlichen Einrichtungen und zwei Firmen, die GeoNode zum Verwalten und Visualisieren ihrer Geodaten verwenden und/oder die Software auch weiter entwickeln.
Im Dezember 2022 hat sich die Community nun erstmals zu einem Workshop getroffen und Bedarfe an die Weiterentwicklung von GeoNode definiert. Neben UI/UX Aspekten ging es auch um das bessere Handling von Metadaten und Metadatenstandards sowie besserer Kompatibilit&#228;t zu anderen Softwarel&#246;sungen.
Die Community m&#246;chte sich zuk&#252;nftig bis zu vier mal im Jahr treffen und &#252;ber diese Weiterentwicklungen diskutieren und neue Bedarfe definieren. Beim Anwendertreffen m&#246;chten wir &#252;ber die Entwicklungen nach dem Workshop im Dezember berichten und neue Anwender:innen und Interessenten f&#252;r GeoNode ansprechen. Das Anwendertreffen steht allen offen und wir freuen uns neue Interessenten und Anwender:innen kennen zu lernen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Anwendertreffen | BoF (1307)</location>
            
            <attendee>Florian Hoedt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>BoF Generalisierung</pentabarf:title>
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            <summary>BoF Generalisierung</summary>
            <description>Spontanes Anwendertreffen zum Votrag von Jochen Topf zum Thema Generalisierung mit osm2pgsql zur Diskussion ist jeder eingeladen.</description>
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            <attendee>Jochen Topf</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PostgreSQL / PostGIS Workshop f&#252;r Einsteiger</pentabarf:title>
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            <summary>PostgreSQL / PostGIS Workshop f&#252;r Einsteiger</summary>
            <description>Dieser Workshop gibt Einsteiger:innen den ersten Einstieg in die Geodatenhaltung mit PostgreSQL/PostGIS.

Die ersten Schritte f&#252;r den Umgang mit r&#228;umlichen Daten in der Datenbank werden erlernt.

Einfache SQLs werden erl&#228;utert und erstellt, das Datenmodell vermittelt und Visualisierung, Datenimport, Schnittstellen sowie Geodatenviewer werden behandelt.

Einf&#252;hrung PostgreSQL / PostGIS - Vorstellung der M&#246;glichkeiten (Vektordaten, Rasterdaten)
Datenmodell
Visualisierung von Daten mit QGIS
Datenimport &#252;ber QGIS DB Manager &amp; weitere Schnittstellen
Eintauchen in die Welt der PostGIS-Funktionen</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/MJGEZE/</url>
            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>J&#246;rg Thomsen</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-MT7UTG</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Masterportal in der Praxis</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
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            <summary>Masterportal in der Praxis</summary>
            <description>Mit dem Open Source Projekt Masterportal lassen sich moderne modulare und somit individuelle Geoportale erstellen. Nicht zuletzt aufgrund der adminfreundlichen Konfiguration hat sich der Anwenderkreis in den letzten Jahren rasch vergr&#246;&#223;ert, sodass viele St&#228;dte und Gemeinden, als auch Landes- und Bundesbeh&#246;rden ihre Geoportale auf Basis des Masterportals erstellen. W&#228;hrend die grundlegenden Konfigurationen, beispielsweise die Definition von OGC-konformen Diensten oder die Auswahl der Werkzeuge, mit relativ wenig Hintergrundwissen und Aufwand zu bewerkstelligen ist, so bedarf es f&#252;r die erweiterten Konfigurationen und beispielsweise auch f&#252;r die Erstellung von eigenen Addons an mehr Zeit und Erfahrungen. Der Workshop dient dazu, die wesentlichen Konfigurationsm&#246;glichkeiten des Masterportals zu erlernen sowie anzuwenden und dar&#252;ber hinaus einen h&#246;heren Grad an Individualit&#228;t des Geoportals, vor allem durch die exemplarische Erstellung eines eigenen Addons, zu erlangen. Er richtet sich an alle Geoportal-AdministratorInnen, die bereits erste Erfahrungen mit dem Masterportal gesammelt haben und die Funktionalit&#228;t voll aussch&#246;pfen oder sogar erweitern m&#246;chten. Ein Grundwissen &#252;ber Geodaten, OGC-Dienste, Vue.js bzw. generelle JavaScript-Erfahrungen ist vom Vorteil, aber keine Voraussetzung f&#252;r die Teilnahme am Workshop.

Folgende Themen sollen u.a. im Workshop behandelt werden:
- Konfiguration von Diensten, Layern und Metadaten
- Styling-M&#246;glichkeiten des Portals
- Nutzung des Masterportal ADMIN
- Einbinden einzelner Tools im Masterportal und deren Konfigurationsm&#246;glichkeiten
- Internationalisierung
- Masterportal-Community und verf&#252;gbare Infoquellen
- Maintaining (Update) und sicherer Betrieb</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/MT7UTG/</url>
            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
            <method>PUBLISH</method>
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            <pentabarf:event-id></pentabarf:event-id>
            <pentabarf:event-slug>-LQLM7W</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Mobiles QGIS mit Mergin Maps</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>Mobiles QGIS mit Mergin Maps</summary>
            <description>Mit Mergin Maps der englischen Firma LutraConsult steht eine robuste Mobill&#246;sung basierend auf dem QGIS Kern zur Verf&#252;gung. merginmaps bietet die M&#246;glichkeit der Datenerfassung im Gel&#228;nde. Eine offline Erfassung und sp&#228;tere Synchronisation ist problemlos m&#246;glich. QGIS Desktop Projekte k&#246;nnen direkt &#252;ber eine Internet-Cloud-L&#246;sung auf den Mobilclient &#252;berspielt werden und die erfassten Daten mit dem Desktopprojekt synchronisiert werden. Symbolik und QGIS Styles inklusiv angepasster Formulare bleiben vollst&#228;ndig erhalten. Der Workshop gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Funktionen von merginmaps von der Anlage eines Desktopprojekts bis hin zur Sychronisation und Datenerfassung im Gel&#228;nde und dem Zur&#252;ckspielen der erfassten Daten in das Desktop QGIS. Wir starten mit der Installation des Mobilclients, der Anlage eines merginmap Accounts und der Installation des ben&#246;tigten merginmap Plugins in QGIS. Anschlie&#223;end erstellen wir ein QGIS Projekt, Synchronisieren es mit der Mobil-App, Erfassen anschlie&#223;end Daten im Gel&#228;nde und Spielen die Daten zur&#252;ck in das Desktop-Projekt.
Die Teilnehmer ben&#246;tigen ein eigenes internetf&#228;higen Smartphone (iOS oder Android).</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/LQLM7W/</url>
            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Stefan Giese</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <uid>UJUFUB@@pretalx.com</uid>
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            <pentabarf:event-slug>-UJUFUB</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>OpenStreetMap-Daten mit ogr2ogr und SQL f&#252;r QGIS aufbereiten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <duration>013000</duration>
            <summary>OpenStreetMap-Daten mit ogr2ogr und SQL f&#252;r QGIS aufbereiten</summary>
            <description>Im Workshop lernen die TN, mit ogr2ogr und der integrierten SQL-Abfragem&#246;glichkeit gezielt Inhalte aus den OSM-Rohdaten f&#252;r die Visualisierung und Verarbeitung im QGIS verf&#252;gbar zu machen. geh&#246;ren die Bearbeitung der Konfigurationsdatei osmconf.ini, die Zusammensetzung der Befehlszeile und die Abfrage der Inhalte &#252;ber SQL.

In den Rohdaten von OSM finden sich eine Vielzahl von Informationen, die sich f&#252;r die weitere Verarbeitung im QGIS nutzen lassen. Um die gew&#252;nschten Inhalte pr&#228;zise aus den PBF-Rohdaten ins QGIS zu bekommen, sind das Kommandozeilenwerkzeug ogr2ogr mit der eingebauten M&#246;glichkeit von SQL-Abfragen ein effektives Werkzeug.
Folgende Schritte werden im Workshop am praktischen ge&#252;bt:
- OSM-Rohdaten mit ogr2ogr nach SpatiaLite / Geopackage / Postgis importieren.
- Die Mapfeatures-Seite von OSM als Informationsquelle f&#252;r gesuchte Inhalte nutzen
- Die gesuchten OSM-Inhalte mit Hilfe der SQL-Option direkt im ogr2ogr-Befehl ausw&#228;hlen.
- Spalten- und Layer-Bezeichnungen beim Import bestimmen.
- Die Konfigurationsdatei osmconf.ini bearbeiten um OSM-Tags pr&#228;zise in Layerspalten abzubilden
und die Erstellung von Polygonen zu f&#252;r bestimmte Inhalte zu bestimmen.



Im Workshop lernen die TN, mit ogr2ogr und der integrierten SQL-Abfragem&#246;glichkeit gezielt Inhalte aus den OSM-Rohdaten f&#252;r die Visualisierung und Verarbeitung im QGIS verf&#252;gbar zu machen. Dazu geh&#246;rt auch die Bearbeitung der Konfigurationsdatei osmconf.ini.

In den Rohdaten von OSM finden sich eine Vielzahl von Informationen, die sich f&#252;r die weitere Verarbeitung im QGIS nutzen lassen. Um die gew&#252;nschten Inhalte pr&#228;zise aus den PBF-Rohdaten ins QGIS zu bekommen, ist das Kommandozeilenwerkzeug ogr2ogr ein effektives Werkzeug.
Folgende Schritte werden im Workshop am praktischen ge&#252;bt:
- OSM-Rohdaten mit ogr2ogr nach SpatiaLite / Geopackage / Postgis importieren
- Die gesuchten OSM-Inhalte mit Hilfe der SQL-Option direkt im ogr2ogr-Befehl ausw&#228;hlen.
- Spalten- und Layer-Bezeichnungen beim Import bestimmen.
- Die Konfigurationsdatei osmconf.ini bearbeiten um OSM-Tags pr&#228;zise in Layerspalten abzubilden
und die Erstellung von Polygonen zu f&#252;r bestimmte Inhalte zu bestimmen.

Beispielhaft wird dies an den Daten zur Stromversorgung (Umspannwerke, Leitungen, Kraftwerke etc.) und an Informationen zum Wegenetz bearbeitet.
&#220;bungsdaten:
https://download.bbbike.org/osm/bbbike/Kassel/Kassel.osm.pbf</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/UJUFUB/</url>
            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-CDQ7UD</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Orchestrierung einer GDI &#252;ber Docker</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de-formal</pentabarf:language-code>
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            <duration>013000</duration>
            <summary>Orchestrierung einer GDI &#252;ber Docker</summary>
            <description>Docker hat sich in vielen Bereichen zu einem &#228;u&#223;erst n&#252;tzlichen Werkzeug f&#252;r den isolierten Betrieb von Anwendungen &#252;ber Containerisierung herausgestellt und mittlerweile mehr als nur bew&#228;hrt. Vorteile von Docker sind dabei u.a. die Plattformunabh&#228;ngigkeit, die Isolation von Anwendungen und deren Abh&#228;ngigkeiten an externe Systembibliotheken, die Versionierbarkeit der Container und nicht zuletzt das einfache Deployment auf verteilte Zielplattformen. Hierauf aufbauend unterst&#252;tzt Docker bei der Skalierbarkeit und dem Updateprozess von Applikationen in allen verf&#252;gbaren Umgebungen, z.B. der Test-, Staging- und Produktivumgebung. F&#252;r EntwicklerInnen stellt Docker eine hervorragende Erg&#228;nzung des Development-Setups dar, indem z.B. &#228;hnliche Bedingungen wie auf Produktivsystemen ohne gro&#223;en Aufwand hergestellt werden k&#246;nnen.

Dieser Workshop soll den Teilnehmenden zun&#228;chst eine kurze Einf&#252;hrung in Docker und Docker Compose geben. Hier werden neben den Grundkonzepten (u.a. Dockerfile, Container, Image, Registry, &#8230;) einige hilfreiche Informationen zu Installation und Konfiguration gegeben. Anschlie&#223;end wird sukzessive eine leicht verst&#228;ndliche GDI, bestehend aus einer PostGIS-Datenbank, eines GeoServers und eines WebGIS erstellt. Dabei wird besonders auf die Kommunikation der Services untereinander, typische Konfigurationsoptionen sowie Erweiterungsm&#246;glichkeiten eingegangen.

Nach Bedarf k&#246;nnen Vor- und Nachteile einer Docker-basierten Architektur f&#252;r spezifische Systeme diskutiert werden.

Zielgruppe des Workshops sind (GDI-)AdministratorInnen, AnwenderInnen, EntwicklerInnen und EntscheiderInnen, die Interesse an Docker und dessen Nutzung in den unterschiedlichen Umgebungen und Lebenszyklen einer GDI oder auch im allt&#228;glichen Gebrauch haben.

Kenntnisse &#252;ber Docker und die verwendeten Komponenten der Beispiel-GDI sind nicht zwingend erforderlich.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/CDQ7UD/</url>
            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-VAYEY7</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>QGIS 3D, LiDAR Punktwolken und Profilwerkzeug</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>QGIS 3D, LiDAR Punktwolken und Profilwerkzeug</summary>
            <description>Im Rahmen von mehreren crowd-funding Runden wurden die 3D Darstellungs-, Navigations- und Analysewerkzeuge von 3D Gel&#228;ndemodellen, Geb&#228;ude- und 3D Modellen, sowie von LiDAR Punktwolkendaten laufend verbessert. Im Rahmen des Workshops werden mit Hilfe von &#220;bungsdaten die 2D und 3D Darstellungsm&#246;glichkeiten sowie Filterm&#246;glichkeiten von 3D-Gel&#228;ndemodellen, LiDAR Punktwolkendaten sowie weiteren 3D Modellen (Geb&#228;ude und H&#246;hlendaten) gezeigt. Ausserdem wird das m&#228;chtige, interaktive Profilwerkzeug gezeigt und ge&#252;bt. Falls noch Zeit bleibt, werden erste 3D Analysem&#246;glichkeiten in Processing diskutiert.

Die Teilnehmer installieren im Vorfeld des Workshops QGIS 3.28 oder 3.30 auf einem Laptop mit brauchbarer Grafikkarte.

Der Datendownload f&#252;r den Workshop sowie Anleitungen finden sich im [Github Repository des Workshops](https://github.com/qgis-ch/ws-3d-lidar-profile/blob/main/README.md).</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Andreas Neumann</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-A7EJSB</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Einf&#252;hrung GeoServer</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Einf&#252;hrung GeoServer</summary>
            <description>Der GeoServer ist ein weit verbreiteter und einfach zu verwaltender Open-Source-Kartenserver, der die wichtigsten Standards des OGC wie WMS, WMTS, WFS oder WCS unterst&#252;tzt. Er erm&#246;glicht dabei die Ver&#246;ffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen wie den g&#228;ngigen Datenbanken, dem GeoPackage oder dem (Cloud Optimized) GeoTIFF Format und ist durch diese breite Unterst&#252;tzung von Inputdaten vielseitig einsetzbar. Die Verwaltung der Konfiguration wird durch seine &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erleichtert.

Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eigener Kartendienste fokussieren. Dabei werden die Teilnehmenden eigene Vektor- und Rasterdaten f&#252;r den optimalen Einsatz im GeoServer vorbereiten, Daten aus diversen Quellen einbinden, diese als WMS und WFS Dienste bereitstellen und Layerstile &#252;ber SLD (Styled Layer Descriptor) definieren.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten vom GeoServer kennenlernen wollen. Vorkenntnisse im GeoServer sind nicht notwendig.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/A7EJSB/</url>
            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Oberfl&#228;chenklassifikation aus Luft- und Satellitenbildern mit Hilfe von actinia</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Oberfl&#228;chenklassifikation aus Luft- und Satellitenbildern mit Hilfe von actinia</summary>
            <description>In diesem Workshop zeigen wir, wie eine Oberfl&#228;chenklassifikation aus Luft- und Satellitenbildern mit Hilfe von actinia berechnet wird.

In dem ersten Teil des Workshops geht es darum, actinia kennen zu lernen. Actinia ist eine cloudbasierte Geoprocessing-Plattform zur Analyse von gro&#223;en Mengen an in der Cloud vorhandenen Geodaten. Hierzu macht actinia GRASS GIS Funktionalit&#228;ten &#252;ber eine HTTPS REST API nutzbar. Die Teilnehmenden lernen die Grundfunktionalit&#228;ten von actinia kennen und k&#246;nnen diese selber testen. Zudem lernen sie was Prozessketten sind, wie man diese ausf&#252;hrt, und wie man eigene Prozessketten zur Datenprozessierung selbst schreibt.

Im zweiten Teil des Workshops wird erlernt, wie man mit actinia eine Oberfl&#228;chenklassifikation berechnen kann. Bei der Klassifikation werden die folgenden Klassen verwendet: versiegelte Fl&#228;chen, Wasserfl&#228;chen, kahler Boden, niedrige Vegetation, hohe Vegetation (z.B. B&#228;ume) und Geb&#228;ude. Hierzu stellen wir einen automatisch erzeugten Trainingsdatensatz bereit, der die gelabelten Klassen enth&#228;lt. Damit wird dann der Oberfl&#228;chenklassifikator des Maschinellen Lernens trainiert. Die Teilnehmer des Kurses k&#246;nnen verschiedene Klassifikationsmethoden, sowie verschiedene Input-Daten testen. Daf&#252;r sind in actinia die folgenden Datens&#228;tze bereits in der Cloud verf&#252;gbar: Digitale Orthophotos (DOPs), ein normalisiertes Digitales Oberfl&#228;chenmodell (nDOM), OpenStreetMap Stra&#223;en, ALKIS Daten und Sentinel-2 Szenen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/GKQUJD/</url>
            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Markus Neteler</attendee>
            
            <attendee>Carmen Tawalika</attendee>
            
            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
            <attendee>Anika Weinmann</attendee>
            
            <attendee>Lina Krisztian</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Webmapping in nur 90 Minuten mit Leaflet</pentabarf:title>
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            <summary>Webmapping in nur 90 Minuten mit Leaflet</summary>
            <description>In nur 90 Minuten werden Sie in diesem Workshop in die Basics von Webmapping eingef&#252;hrt und lernen eine Karte zu erstellen und Daten zu visualisieren. Dieser Workshop setzt Basiswissen in HTML, CSS, JavaScript voraus und richtet sich vor allem an Teilnehmer/innen, die mit der Erstellung von Webkarten ihre Kenntnisse anwenden und erweitern m&#246;chten. Um dieses Ziel in k&#252;rzester Zeit zu erreichen, wird im Workshop die popul&#228;re Open-Source-Bibliothek Leaflet verwendet. Leaflet ist effizient, leicht zu erlernen und bestens dokumentiert. Es wird vorgestellt, wie eine Web Map erstellt und verschiedene Basemaps eingebunden werden (OpenStreetMap, Mapbox, Stamen usw.). Die Teilnehmer/innen lernen, wie der Karte Daten (Punkt, Linie, Polygon) und Interaktionen hinzugef&#252;gt werden (zu einem bestimmten Punkt/Ort oder einer bestimmten Zoomstufe zoomen) und auch, wie die Karte mit Events erweitert werden kann (z.B. auf die Karte klicken und die Koordinaten des Klicks bekommen). Dieser Workshop wird von dem Autor des Buchs Leaflet Cookbook - Recipes for Creating Dynamic Web Maps (Locate Press) unterrichtet.</description>
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            <attendee>Steffen Hollah</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mapbender - Einstieg in den Aufbau von WebGIS-Anwendungen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Mapbender - Einstieg in den Aufbau von WebGIS-Anwendungen</summary>
            <description>Der Workshop richtet sich an Einsteiger. Im Workshop wird gezeigt, wie mit Mapbender mit wenigen Klicks eine eigene WebMapping-Anwendung erstellt werden kann (OGC WMS einbinden, Layertree, Legende, Druck). 

Der Workshop wird wahlweise online auf einer Mapbender-Installation auf einem Server des Projekts durchgef&#252;hrt oder auf OSGeoLive 15.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 3 (1230)</location>
            
            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Datenschutz und geographische Informationen</pentabarf:title>
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            <summary>Datenschutz und geographische Informationen</summary>
            <description>Die Georeferenzierung von unterschiedlichsten Fachinformationen mit der M&#246;glichkeit diese &#252;ber die geographische Position in Beziehung zueinander zu setzen, macht das besondere wirtschaftliche Potential geographischer Informationen aus.

Sobald hier personenbezogene Informationen ins Spiel kommen, sind an die Verarbeitung geographischer Informationen besondere Anforderungen zu stellen.

Bei der Verkn&#252;pfung von Sachinformationen mit Grundst&#252;cken oder Adressen ist die Abgrenzung zwischen Sachinformation und personenbezogener Information besonders schwierig. Ein Personenbezug l&#228;sst sich hier &#252;ber die entsprechenden Register (Kataster, Grundbuch) oder Adressverzeichnisse zu Eigent&#252;mern und Mietern herstellen.

Der Workshop gibt Anhaltspunkte f&#252;r die Abgrenzung von personenbezogenen und sachbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Grundst&#252;cken.

Liegen personenbezogenen geographische Informationen vor, so werden die formellen und materiellen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung an die Datenverarbeitung vorgestellt. Die soll Verarbeitern geographischer Informationen in die Lage versetzen, beurteilen zu k&#246;nnen, ob im Hinblick auf den Datenschutz Handlungsbedarf besteht.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 3 (1230)</location>
            
            <attendee>Falk Zscheile</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Das Beste der 60er, 70er und 80er: hochaufl&#246;sende Spionagesatellitenaufnahmen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Das Beste der 60er, 70er und 80er: hochaufl&#246;sende Spionagesatellitenaufnahmen</summary>
            <description>Im Rahmen der &#8222;Keyhole&#8221; Missionen betrieben die USA w&#228;hrend des kalten Krieges eine Reihe von Spionagesatelliten, deren Daten in den letzten Jahrzehnten &#252;ber den US Geological Survey gr&#246;&#223;tenteils &#246;ffentlich zug&#228;nglich gemacht wurden. Besonders interessant sind aus heutiger Sicht  Aufnahmen der Missionen KH-4A/B (CORONA), KH-7 (GAMBIT), sowie KH-9 (HEXAGON). Die Daten dieser Satelliten stehen als Scans physischer Filmkameraaufnahmen zur Verf&#252;gung und verf&#252;gen &#252;ber eine Bodenaufl&#246;sung von 0.6 &#8211; 3 Metern. Da CORONA und HEXAGON &#252;ber geneigte Panoramakamerasysteme verf&#252;gten, sind starke Verzerrungen in den Aufnahmen enthalten, die eine Orthorektifizierung mittels &#252;blicher linearer Verfahren unm&#246;glich machen. mundialis implementierte daher eine Methodik zur Entzerrung von Panorama-Aufnahmen, die seit Version 7.9 in der freien Open Source Software GRASS GIS enthalten ist. Zus&#228;tzlich wurden weitere GRASS Module und Walkthroughs erstellt, die die Rektifizierung und Georeferenzierung von Aufnahmen der &#8222;Keyhole&#8220; Missionen vereinfachen. 
In vielen Teilen der Welt haben die &#8222;Keyhole&#8220; Missionen Bilder der Landoberfl&#228;che aufgenommen, die in der Zwischenzeit von Infrastruktur, St&#228;dtebau und Landnutzungsver&#228;nderungen &#252;berpr&#228;gt worden sind. Dies macht die Aufnahmen zu einer wertvollen Quelle f&#252;r historische und arch&#228;ologische Anwendungen sowie Langzeitstudien der Landbedeckungsver&#228;nderung.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Automatisierte Detektion von Baumstandorten in der Metropole Ruhr</pentabarf:title>
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            <summary>Automatisierte Detektion von Baumstandorten in der Metropole Ruhr</summary>
            <description>Kenntnisse &#252;ber die Standorte von Einzelb&#228;umen sowie deren Ver&#228;nderung bilden eine wichtige Grundlage f&#252;r diverse Fragestellungen mit Bezug zu gr&#252;ner Infrastruktur, Raumbeobachtung und Klima. Die Informationen dazu liegen in der Metropole Ruhr nur vereinzelt und unvollst&#228;ndig, z.B. in Form von kommunalen Baumkatastern vor. Daher wurde im Rahmen eines Projektes mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine automatisierte Detektion von Baumstandorten entwickelt.

Innerhalb des Projektes ist ein Open-Source-Ansatz entwickelt worden f&#252;r die Erfassung von Einzelb&#228;umen, sowie diverser Parameter (H&#246;he, gesch&#228;tzte Stammposition, Kronendurchmesser, Abstand zu Geb&#228;uden und anderen B&#228;umen,...). Dieser Ansatz beinhaltet die Anwendung von maschinellem Lernen (ML &#8211; Machine Learning). Als Datengrundlage werden u.a. LiDAR-Punktwolken, Orthophotos und daraus abgeleitete Indizes (z.B. NDVI), sowie Sentinel-2-Zeitreihen genutzt. Ein fl&#228;chendeckender Datensatz wurde am Beispiel von Herne f&#252;r das Jahr 2020 berechnet.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
            <attendee>Anika Weinmann</attendee>
            
            <attendee>Leonie Krelaus</attendee>
            
            <attendee>Lina Krisztian</attendee>
            
            <attendee>Inga-Mareike Nie&#223;en</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Prozessierung von UAS-Befliegungen automatisiert gedacht</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Prozessierung von UAS-Befliegungen automatisiert gedacht</summary>
            <description>Unbemannte Flugsysteme (engl. UAS, ugs. Drohnen) werden kontinuierlich weiterentwickelt und finden immer st&#228;rkere Verbreitung. Durch die steigenden technologischen M&#246;glichkeiten k&#246;nnen best&#228;ndig neue Einsatzgebiete f&#252;r UAS erschlossen werden und die Systeme in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. In der Landwirtschaft werden UAS u. a. eingesetzt, um ein exaktes Bild vom Zustand der Pflanzen und B&#246;den zu erhalten.
Dieses kann aus Orthomosaiken abgeleitet werden, die aus vielen Einzelbildern generiert werden. Da an den UAS inzwischen unterschiedliche Sensoren (Kameras mit RGB, multispektralem Spektrum oder LIDAR) angebracht werden k&#246;nnen steigen die Anspr&#252;che nicht nur an die Verfahren zur Auswertung, sondern auch an die Datenverarbeitung gro&#223;er Datenmengen. Zur Erstellung der Orthomosaike und daraus abgeleiteter Datenprodukte wurden automatisierte Routinen entwickelt. Diese steuern die Verarbeitungskette der Bilddaten unter Verwendung von sowohl freier als auch nicht frei zug&#228;nglicher Photogrammetriesoftware. 
Wir zeigen, wie anhand kommandozeilenbasierter Automatisierungswerkzeuge Projekte vereinfacht angelegt und abgearbeitet werden k&#246;nnen, um wiederkehrende bisher manuell ausgef&#252;hrte Arbeitsschritte zu automatisieren. Dies f&#252;hrt zu einer Vereinheitlichung in der Produktkette. Diese Automatisierung der Arbeitsschritte zur Auswertung bietet das Potenzial einer h&#246;heren Berechnungsleistung und Auslastung von Systemen bei der Ausf&#252;hrung von aufw&#228;ndigen Programmen, bei geringerem Arbeitskrafteinsatz. Automatisierbare Produkte werden manuell oder &#252;ber zeitgesteuerte Skripte erstellt. Diese beinhalten u. a. &#220;bersichten aller Bildfl&#252;ge und errechneter Produkte sowie die Ableitung von Vegetationsindizes und Bedeckungsgraden.
Ebenfalls werden Vorverarbeitungsschritte automatisiert abgearbeitet, z. B. die Umrechnung der absoluten Temperaturdaten bei Thermalinfrarotbefliegungen aus dem RJPG-Format von DJI. Zur Automatisierung kommen &#252;berwiegend Bash-Skripte zum Einsatz, die ihre Aufgaben ohne Nutzerinteraktion durchf&#252;hren k&#246;nnen und passend parametrisiert sind.
Wir geben einen Einblick in die Vorgehensweisen und zeigen auf, welche zentrale Rolle dabei Open Source Software spielt und wie gro&#223;e Datenmengen und wiederkehrende Projekte automatisert verarbeitet werden k&#246;nnen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Christian Bauer</attendee>
            
            <attendee>Martin Weis</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Ad hoc QGIS-Plugin Entwicklung zur Bewertung der radiologischen Lage im Ukrainekrieg</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Ad hoc QGIS-Plugin Entwicklung zur Bewertung der radiologischen Lage im Ukrainekrieg</summary>
            <description>Das Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz (BfS)  bewertet die radiologische Situation nicht nur im Inland, sondern muss auch bei Ereignissen wie dem Krieg in der Ukraine, bei dem es immer wieder zu Kampfhandlungen in unmittelbarer Umgebung radioaktiver Anlagen kommt, die Situation auf Grundlage verf&#252;gbarer Daten einsch&#228;tzen. Beim Ukrainekrieg wurde das BfS vor eine besondere Herausforderung gestellt, da wichtige Messdaten nur &#252;ber nicht vereinbarte und nicht standardisierte Formate, Datenwege und -quellen, zugreifbar sind. Durch die schnelle Entwicklung von zwei QGIS-Plugins und eines komplexen QGIS-Kartenprojekts k&#246;nnen t&#228;glich die verf&#252;gbaren Daten  geladen, analysiert und visualisiert werden. Der Vortrag geht dabei auf die Bedeutung von In-House Entwicklungsexpertise ein und macht deutlich wie einfach der Einstieg in die Pluginentwicklung f&#252;r QGIS ist und wie flexibel QGIS als Desktop-GIS ist. Ebenso wird der Bedarf an Daten-Standards, wie sie im GIS-Bereich g&#228;ngig sind, hervorgehoben. Die QGIS-Plugins sind experimentell gekennzeichnet, aber &#252;ber das Standard QGIS-Plugin-Repo erh&#228;ltlich. Der Quellcode ist auf https://github.com/OpenBfS/ unter GPL ver&#246;ffentlicht.
- https://github.com/OpenBfS/irmis_json_loader
- https://github.com/OpenBfS/bfs_saveecobot_loader</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/BDWPQX/</url>
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            <attendee>Dr. Marco Lechner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open geodata, GI-software und science am Beispiel einer r&#228;umlichen COVID-Studie</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Open geodata, GI-software und science am Beispiel einer r&#228;umlichen COVID-Studie</summary>
            <description>Open science Initiativen and FAIR data Prinzipien haben in den letzten Jahren an gro&#223;er Bedeutung in Forschungsarbeiten gewonnen. F&#252;r die r&#228;umliche Analyse von Vulnerabilit&#228;ten, Risiken und den Auswirkungen von gesundheitspolitischen Ma&#223;nahmen zur Eind&#228;mmung der COVID-19 Pandemie spielen offene Geodaten und freie Software eine wichtige Rolle. Viele bisherige Studien haben sowohl personenbezogene als auch r&#228;umliche und statistische Analysen zu COVID-19 durchgef&#252;hrt, um einerseits Ausbreitungsmuster zu kartieren und andererseits die zugrunde liegenden Faktoren zu analysieren. Eine Herausforderung stellen jedoch immer wieder datenschutzrelevante Fragen dar, die im Umgang mit personenbezogenen Daten von gro&#223;er Bedeutung sind. So gibt es gerade auf der Ebene von Nachbarschaften nur vereinzelte Analysen. Dieses Wissen ist jedoch entscheidend f&#252;r die Entwicklung von standortspezifischen Ma&#223;nahmen, die auf vulnerable Nachbarschaften und Bev&#246;lkerungsgruppen ausgerichtet sind. Ziel des Beitrags ist es am Beispiel eines laufenden Forschungsprojektes zur kleinr&#228;umigen Analyse von COVID-19-F&#228;llen in Berlin darzustellen, wie Open Science Ans&#228;tze in Forschungsprojekten datenschutzkonform ber&#252;cksichtigt werden k&#246;nnen. Dies umfasst die Integration von verschiedenen Datenquellen, die Dokumentation und Sicherung von Daten, sowie die raum-zeitliche Analyse ,Modellierung und Visualisierung. Genutzt werden dazu frei verf&#252;gbare aggregierte Geodaten der Berliner Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (demographische, sozio-&#246;konomische und Umweltvariablen), adressgenaue Informationen aus Open Street Map  (z.B. Verteilung der Haus&#228;rzt*innen oder von Bars/Caf&#233;s) oder frei zug&#228;ngliche t&#228;gliche COVID-19 relevante Daten der Berliner Gesundheitsverwaltung (z.B. Fallzahlen oder Impfungen). Geodaten werden mit Hilfe der freien Programmiersprachen R und Python analysiert und mittels QGIS und interaktiver Webandwendung visualisiert. Im Ergebnis wird ein Workflow vorgestellt, wie Open Geodata und GI-Software im Sinne von Open Science Projekten genutzt werden k&#246;nnen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/GYR3PQ/</url>
            <location>H&#246;rsaal 1 (0115)</location>
            
            <attendee>Tobia Lakes</attendee>
            
            <attendee>Tillman Schmitz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>VersaTiles - freie Vektorkarten f&#252;r alle</pentabarf:title>
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            <summary>VersaTiles - freie Vektorkarten f&#252;r alle</summary>
            <description>In einer Kooperation von Datenjournalisten mehrerer Medien ist es gelungen, gemeinsam einen komplett offenen Stack f&#252;r die Generierung von Vektorkartenkacheln zu entwickeln. 
Dieser erm&#246;glicht es, mit sehr geringem Aufwand, sowohl auf der lokalen Maschine, als auch in der Cloud eine solide, skalierbare Karteninfrastruktur aufzubauen. Dabei wurde darauf geachtet, dass nur lizenzfreie Standards verwendet wurden. So wird z.B. statt OpenMapTiles auf Shortbread gesetzt. 
Im Vortrag wird der aktuelle Entwicklungsstand vorgestellt und die bisher entwickelten L&#246;sungen gezeigt, u.a. wie bereits jetzt mit wenig Aufwand ein eigener Kartenserver deployed werden kann. Weiterhin geht es darum auf die Roadmap f&#252;r die Zukunft zu schauen.</description>
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            <attendee>Michael Kreil</attendee>
            
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            <pentabarf:title>16 Jahre FOSSGIS und OSM</pentabarf:title>
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            <summary>16 Jahre FOSSGIS und OSM</summary>
            <description>Die FOSSGIS-Konferenz und der FOSSGIS-Verein haben die noch junge OpenStreetMap-Community mit offenen Armen aufgenommen und integriert. In dem Vortrag will ich eine bischen dar&#252;ber erz&#228;hlen, wie sich OSM &#252;ber die
 Jahre entwickelt hat und was der (und die) FOSSGIS damit zu tun hat.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Jochen Topf</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FOSSGIS-Jeopardy</pentabarf:title>
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            <summary>FOSSGIS-Jeopardy</summary>
            <description>Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spa&#223; f&#252;r jung und alt, alt und neu.

Wir spielen 1-2 Runden mit jeweils maximal vier Teilnehmer/-innen. Alle anderen k&#246;nnen sich nach einem Konferenztag zur&#252;cklehnen und den Tag mit etwas Entertainment ausklingen lassen. Diesmal nicht digital, sondern mit Menschen und Technik vor Ort.

Informationen zum Ablauf, zu den Preisen und zur Anmeldung gibt es beizeiten auf der Konferenzwebseite oder in &lt;a href=&quot;https://hannes.enjoys.it/blog/fossgis-jeopardy-2023/&quot;&gt;Hannes&apos;s Blog&lt;/a&gt;.

Es wird garantiert lustig, chaotisch, lehrreich, am&#252;sant und f&#252;r alle Beteiligten ein Heidenspa&#223;. Nur keine Hemmungen! Welche Kartenprojektion ist nochmal die, wo Gr&#246;nland so gro&#223; wie Afrika dargestellt wird? Was macht &lt;a href=&quot;https://docs.qgis.org/2.8/en/_images/mActionCalculateField.png&quot;&gt;dieses Icon&lt;/a&gt; in QGIS? Was f&#252;r ein Datenformat ist &lt;code&gt;{&quot;type&quot;: &quot;Point&quot;, &quot;coordinates&quot;: [10, 20]}&lt;/code&gt;? Welches Logo ist &lt;a href=&quot;https://mpng.subpng.com/20180328/ige/kisspng-leaflet-javascript-library-web-browser-plug-in-sof-leaflet-5abbab56a7bfc0.9378939815222485346871.jpg&quot;&gt;das&lt;/a&gt;?

Wir freuen uns &#252;ber &lt;b&gt;Einreichungen von Fragen/Aufgaben&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Sponsoring von Preisen&lt;/b&gt;, bitte per Mail an fossgis-jeopardy &#228;t johanneskroeger p&#252;nktchen de melden. Danke!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Diverses</category>
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            <attendee>Johannes Kr&#246;ger</attendee>
            
            <attendee>Tobia Lakes</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Abschlussveranstaltung</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Abschlussveranstaltung</summary>
            <description>Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit R&#252;ckblick auf die Konferenz und das erlebte. Nat&#252;rlich auch mit einem Ausblick auf das n&#228;chste Jahr 2024.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Diverses</category>
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            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sektempfang</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Sektempfang</summary>
            <description>Der FOSSGIS e.V. l&#228;dt alle Mitglieder des FOSSGIS-Vereins, Freunde und Interessierte ab 16:00 Uhr herzlich zum Sektempfang zum Ausklang der FOSSGIS 2023 am FOSSGIS-Vereins-Stand ein.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Diverses</category>
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            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GeoNode in Forschungsdateninfrastrukturen</pentabarf:title>
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            <summary>GeoNode in Forschungsdateninfrastrukturen</summary>
            <description>Die Idee einer Forschungsdateninfrastruktur (FDI) beruht darauf, dass &#252;ber die reinen (Geo-) Daten hinaus auch der Forschungsprozess (in Teilen) darin abgelegt werden kann. Eine FDI unterst&#252;tzt Forschende in Ihrer Arbeit und tr&#228;gt zur Vernetzung der Arbeiten innerhalb einer Organisation bei. Durch die zentrale Struktur tr&#228;gt eine FDI auch zu einer besseren Reproduzierbarkeit von Forschung bei. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Bereitstellung von aufbereiteten Daten, die direkt analysiert werden k&#246;nnen (ARD: Analysis Ready Data), so wie die direkte Anbindung von Prozessierungsdiensten. Neben der Bereitstellung und Verwaltung von Daten kann eine FDI aber auch Software oder beispielsweise Open Education Resources beinhalten.

Die Wissenschaft ist oftmals ein Unterst&#252;tzer von offener Software, nicht zuletzt um auch die Implementierung im wissenschaftlichen Sinne nachvollziehbar und reproduzierbar zu machen. Wir m&#246;chten in diesem Beitrag verschiedene FDI-Anwendungen aus der Geo-Dom&#228;ne auf Basis von GeoNode und weiteren FOSS-Komponenten vorstellen. 

Ziel des zugrunde liegenden BMWK gef&#246;rderten F&amp;E-Projektes &#8220;MariData&#8221; ist es, die Energieeffizienz von Schiffen zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, soll eine Routenoptimierung durchgef&#252;hrt werden, die Vorhersagen der Umweltbedingungen (u.a. Wind, Wellen) einbezieht und &#252;ber schiffsspezifische, hydrodynamische Modelle den Treibstoffverbrauch f&#252;r potentielle Routen zuverl&#228;ssig absch&#228;tzen kann. So l&#228;sst sich das Routing in Bezug auf den Treibstoffverbrauch optimieren. 

Um die daf&#252;r erforderlichen Daten in einer zentralen FDI zu verwalten, wird eine GeoNode Instanz betrieben. Da die Vorhersagedaten im NetCDF Format vorliegen, wurde GeoNode um Funktionen erweitert, die es erlauben, die NetCDF Dateien in GeoServer automatisiert und kontinuierlich zu importieren, sobald neue Daten verf&#252;gbar sind. Diese Funktionalit&#228;t ist bisher rein funktional am Back-End umgesetzt. Zus&#228;tzlich zum Verwalten der Daten wird die GeoNode API um einen Endpunkt zur direkten Prozessierung der Daten, der Berechnung von Routenvorschl&#228;gen erweitert. Als Alternative zum GeoServer f&#252;r die Bereitstellung von Rasterdaten wurde eine Integration von Data-Cube-Konzepten in GeoNode evaluiert. Das gesamte Set-Up l&#228;uft &#252;ber Kubernetes in der Cloud. Zur Integration von weiteren Remote-Diensten wurde eine Anbindung von existierenden Web-Coverage-Services (WCS) als Geonode Remote-Service realisiert. 

F&#252;r das Datenanalyseunternehmen Fraym wurde GeoNode dahingehend erweitert, dass gro&#223;e Rasterdaten im Cloud-Optimized-GeoTiff-Format (COG) direkt aus einem S3-Speicher integriert und geladen werden k&#246;nnen. Dazu wurde das COG-Plugin des GeoServer genutzt und das GeoNode-Datenmodell entsprechend angepasst. Die S3-URL ist Teil des Metadatensatzes, was die maschinenlesbare Prozessierung von COGs erm&#246;glicht, etwa in Jupyter-Notebooks. Die Laufzeitumgebung bei dieser Anwendung stellt ebenfalls ein Kubernetes-Cluster. 

F&#252;r die Universit&#228;t Manitoba wurde eine GeoNode Instanz aufgesetzt, um verschiedene Geodaten einheitlich zu verwalten. &#220;ber den Daten-Katalog k&#246;nnen die heterogenen Datens&#228;tze (Rasterdaten, Vektordaten, Zeitreihen) exploriert werden. Erg&#228;nzend zu GeoNode wurde insbesondere die Integration von Zeitreihendaten entwickelt. Daf&#252;r wurde eine separate Django App implementiert, die in GeoNode installiert werden kann und einen neuen Remote Service Typ f&#252;r die OGC SensorThings API (STA) bereitstellt. Datastreams aus hinzugef&#252;gten STAs k&#246;nnen anschlie&#223;end in GeoNode importiert werden. Dazu wird f&#252;r jeden Datastream ein GeoNode Layer angelegt und die spezifischen Metadaten (Sensor, Thing, ObservedProperty, etc.) in zus&#228;tzlichen Datenbanktabellen gespeichert. Die STA-Layer k&#246;nnen dann &#252;ber den Katalog gefunden und die Standard-Metadaten sowie die zus&#228;tzlichen Elemente angezeigt werden. Die eigentlichen Daten liegen nach wie vor nur in der STA vor. Um diese zu visualisieren und herunterzuladen, wurde au&#223;erdem ein separates Dashboard entwickelt, das die Stationen auf einer Karte anzeigt und die Exploration der Messreihen &#252;ber Zeitreihen-Diagramme erm&#246;glicht.

F&#252;r eine GeoNode Instanz, welche Daten und Informationen zum Klimawandel in Bangladesch bereitstellt, wurden in enger Kooperation mit den Nutzer*Innen spezielle externe Dashboards entwickelt. Diese Dashboards dienen dazu, Daten zur Vulnerabilit&#228;t durch Klima&#228;nderungen und Naturkatastrophen, Klimamodelldaten und Zeitreihen Benutzer*Innen und Entscheidungstr&#228;ger*Innen zug&#228;nglich zu machen.

Zusammen mit dem Unternehmen FORLIANCE wurde das Management von kundenspzifischen Geodaten &#252;ber die Metadaten in GeoNode realisiert. Um den breiten Einsatz der FDI zu erm&#246;glichen, wurde zudem das Nutzer- und Rollenmanagement auf Basis von GeoNode und dem Metadaten-Modell erweitert. Die gew&#252;nschte spezialisierte Sicht auf die Geodaten konnte durch die Entwicklung eines Dashboards erm&#246;glicht werden. Diese spezifische Anwendung von GeoNode ist im Kubernetes-Cluster der FORLIANCE GmbH deployed.

Der Einsatz der FOSS-L&#246;sung GeoNode hat sich in verschiedenen fachlichen und technischen Kontexten bew&#228;hrt. Der konsequente Einsatz von offenen Standards erm&#246;glicht eine gute Integrierbarkeit mit weiteren Komponenten, um fehlende Features zu erg&#228;nzen. So lie&#223;en sich bedarfsgerechte spezifische FDIs entwickeln, die verschiedene Datens&#228;tze zentral auffindbar machen. 

Neben den Software-Entwicklungen konnte &#252;ber die Projekte hinweg ein effizientes und skalierbares Deployment mit Hilfe von Kubernetes etabliert werden. So kann die technologische Basis f&#252;r eine FDI einfach bei verschiedenen Cloud-Anbietern oder in lokalen Set-Ups bereitgestellt werden und auf umgebungsspezifische Eigenheiten eingegangen werden. 

Zur tiefergehenden Exploration der Daten werden zuk&#252;nftig weitere Anwendungen entwickelt, um die spezifischen Datens&#228;tze und ihre Pr&#228;sentation f&#252;r Nutzer*Innen m&#246;glichst intuitiv und informativ bereit zu stellen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Benedikt Gr&#228;ler</attendee>
            
            <attendee>Henning Bredel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GIS &amp; Datenstr&#246;me;  Stream Processing mit Apache StreamPipes</pentabarf:title>
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            <summary>GIS &amp; Datenstr&#246;me;  Stream Processing mit Apache StreamPipes</summary>
            <description>Heute existieren eine Vielzahl von Datenquellen, die gro&#223;e Datenmengen in Quasi-Echtzeit erzeugen. Daraus resultieren kontinuierliche Datenstr&#246;me und die Verarbeitung und Analyse werden als Stream-Processing bezeichnet. Das zugrunde liegende Konzept stellt einen neuen Ansatz zum klassischen Batch-Processing dar. Daten werden nicht erst zwischengespeichert, sondern direkt nach ihrer Entstehung oder ihrem Empfang in nahezu Echtzeit kontinuierlich verarbeitet und analysiert. Stream-Processing kommen beispielsweise im Big-Data-Umfeld oder im Bereich Internet der Dinge (IoT) zum Einsatz. Die Verarbeitung und Analyse von (Geo-) Datenstr&#246;men in diesem Kontext existieren im Open Source Bereich nur bedingt oder verlangt ein tiefes Grundwissen und eine breite Systemarchitektur.

Eine einfache L&#246;sung und Umsetzung bietet das Apache StreamPipes Projekt. StreamPipes ist eine Self-Service (industrielle) IoT-Toolbox, die es auch technisch nicht versierten Benutzern erm&#246;glicht, (Geo-) Datenstr&#246;me zu verbinden, zu analysieren und in Dashboards zu visualisieren.
Dieses kann z. B. im Bereich des autonomen Fahrens, Verkehrs&#252;berwachung oder auch Monitoring von Wetter-Sensoren erfolgen. Die (Geo-) Datenstr&#246;me k&#246;nnen dabei nicht nur durch Adapter importiert, sondern auch durch verschiedene Senken anderer Open Source Technologien zur Verf&#252;gung gestellt werden. Daher spielt das Thema Interoperabilit&#228;t eine zentrale Rolle, welche durch verschiedene OGS Standards gew&#228;hrleistet wird.

In diesem Talk werden auf die allgemeinen Grundlagen und Terminologien des Stream-Processings eingegangen und am Beispiel von StreamPipes erkl&#228;rt. Auch werden die Herausforderungen im Vergleich zu Batch Processing dargelegt und L&#246;sungen pr&#228;sentiert. Anhand von Beispielen aus dem Geo-Bereich werden verschiedene Geo-Operatoren exemplarisch im Stream-Processing vorgestellt.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Florian Micklich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SIGNALO - Erhebung und Darstellung von Strassenschildern mit QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>SIGNALO - Erhebung und Darstellung von Strassenschildern mit QGIS</summary>
            <description>Bisher richtet sich SIGNALO haupts&#228;chlich an Schweizer Nutzer, indem es standardm&#228;ssig alle in der Schweiz verwendeten Verkehrszeichen anbietet und die in der Schweizer Signalisationsverordnung definierten Anforderungen erf&#252;llt. Das Modul bietet eine Abbildung der Signale auf der Karte, einen dynamischen Inhalt mit dem Text der Schilder auf der Karte und eine gesamthafte L&#246;sung f&#252;r B&#252;ro, Feld und Geoportal. Es wird aufgezeigt, wie SIGNALO die gesetzlichen Grundlagen &#252;bernimmt und die Informationen dynamisch auf der Karte darstellt. Eine Einbindung von Signalen anderer L&#228;nder ist durchaus m&#246;glich. (www.signalo.ch)</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Isabel Kiefer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neues von der OpenRailwayMap</pentabarf:title>
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            <summary>Neues von der OpenRailwayMap</summary>
            <description>Die OpenRailwayMap, eine ausschlie&#223;lich auf OpenStreetMap-Daten basierende Eisenbahn-Infrastrukturkarte wird bald zehn Jahre alt. Der Vortrag zeigt, was sich in den letzten Monaten beim Projekt getan hat. Die Darstellung zahlreicher Zugsicherungssysteme wurde erg&#228;nzt. F&#252;r Suchanfragen wurde an einer neuen, schnelleren API gearbeitet. Ein Blick auf die &quot;Fahrgastzahlen&quot; wird auch nicht fehlen.</description>
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            <attendee>Michael Reichert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Get your own OpenStreetMap dataset running in a Geoserver instance in 2 steps</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Get your own OpenStreetMap dataset running in a Geoserver instance in 2 steps</summary>
            <description>Docker-compose setup which assembles the necessary components to implement a Geoserver instance that publishes the OpenStreetMap (OSM) layers locally on a single host/machine (Postgis is required to store the OSM layers).
Instructions for this project are based on this repository OSM-Styles, but make a much simpler execution plan. 
The steps and scripts are intended to run in the context of Linux, Mac and Windows environments</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 2 (0110)</location>
            
            <attendee>Jos&#233; Eduardo Macchi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Psychische Hilfsangebote mappen: Kooperation mit dem MUT-ATLAS</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Psychische Hilfsangebote mappen: Kooperation mit dem MUT-ATLAS</summary>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorab:&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; Es gibt bereits einen &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://community.openstreetmap.org/t/kooperation-osm-mit-www-mut-atlas-de/4582/7&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Community-Thread&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; zu unserer Kooperationsanfrage.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vision&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Der &amp;ldquo;MUT-ATLAS &amp;ndash; Psychosoziale Hilfen vor Ort finden&amp;rdquo; b&amp;uuml;ndelt alle Hilfsangebote zu psychischen Erkrankungen in Deutschland. Es ist ein googlefreies Informationsportal mit kartografischer Ausgabe. Hauptquelle der potentiell &amp;uuml;ber 100.000 Hilfsangebote sollen EDV-Schnittstellen zu den Tr&amp;auml;gern und Anbietern entsprechender Hilfsangebote sein. Im Hintergrund des MUT-ATLAS bildet sich zus&amp;auml;tzlich eine Online-Community sogenannter &amp;ldquo;Mut-Scouts&amp;rdquo;, die ehrenamtlich Angebote eintragen bzw. validieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;In psychosozial belasteten Situationen f&amp;auml;llt es schwer, Hilfe zu suchen und zu finden. Hier setzt der MUT-ATLAS an: Er bietet schnell, &amp;uuml;bersichtlich und diagnose&amp;uuml;bergreifend Informationen zu niedrigschwelligen, informellen oder anonymen Angeboten der sozialen bzw. gesundheitlichen Selbsthilfe sowie medizinischen Behandlungsm&amp;ouml;glichkeiten&amp;nbsp; &amp;ndash;&amp;nbsp;sowohl ambulanter als auch station&amp;auml;rer Art.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umsetzung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Das gro&amp;szlig;e Ziel der Vollumf&amp;auml;nglichkeit des &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.mut-atlas.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;https://www.mut-atlas.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; kann nur durch die Verkn&amp;uuml;pfung existierender Datenbanken kooperierender Bundes- bzw. Landesverb&amp;auml;nde entsprechender Berufsgruppen erreicht werden. Um den politischen Willensbildungsprozess bis dahin zu beschleunigen bzw. um &amp;uuml;berhaupt an den Punkt zu kommen, an dem erste Verb&amp;auml;nde mitmachen, ist es n&amp;ouml;tig, einige tausend Datens&amp;auml;tze von Hand einzutragen. Hierbei helfen Ehrenamtliche der Mut-Scout- bzw. idealerweise auch der bestehenden OpenStreetMaps-Community.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Auch wenn in Zukunft Angebotsdaten im Idealfall per EDV-Schnittstelle automatisch generiert bzw. aktualisiert werden, so wird es sich hierbei allenfalls um Stammdaten handeln und nicht notwendigerweise auch um Angaben zu &amp;Ouml;ffnungszeiten oder anderen relevanten Details der jeweiligen Angebote. &amp;Uuml;berhaupt wird es immer auch interessante Hilfsangebote geben, die nicht zentral durch einen &amp;uuml;bergeordneten Verband erfasst werden.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehrwerte einer Kooperation zwischen OSM und MUT-ATLAS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style=&quot;font-weight: 400;&quot; aria-level=&quot;1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Relativ schnelle Erh&amp;ouml;hung der Relevanz des MUT-ATLAS: &lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Jeder validierbare und nicht obsolete Angebotsdatensatz aus der aktuellen OSM, der den MUT-ATLAS erg&amp;auml;nzt, erh&amp;ouml;ht die Relevanz. Aufbauend auf unseren ca. 2.000 Datens&amp;auml;tzen w&amp;auml;ren weitere 1.000-3.000 Datens&amp;auml;tze bereits ein gro&amp;szlig;er Sprung.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;font-weight: 400;&quot; aria-level=&quot;1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr Mapper / Datens&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die OSM:&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; Idealerweise sieht eine Kooperation vor, dass bestehende Ehrenamtliche aus den Reihen des Mut f&amp;ouml;rdern e.V. direkt in der OSM und nicht in der Atlas-eigenen Datenbank neue Datens&amp;auml;tze anlegen, sodass diese auch der OSM zur Verf&amp;uuml;gung st&amp;uuml;nden. Ggf. begeistern sich auch Ehrenamtliche des Mut f&amp;ouml;rdern Vereins f&amp;uuml;r das Mapper-Dasein in der OSM.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;font-weight: 400;&quot; aria-level=&quot;1&quot;&gt;&lt;strong&gt;HealthCare-Schema k&amp;ouml;nnte weiterentwickelt werden:&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; Ohne uns wirklich viel Zeit mit den bestehenden Schemata auseinandergesetzt zu haben, besteht die M&amp;ouml;glichkeit, dass die OSM Details, die f&amp;uuml;r den MUT-ATLAS jetzt schon n&amp;ouml;tig sind, f&amp;uuml;r sich &amp;uuml;bernimmt.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;font-weight: 400;&quot; aria-level=&quot;1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weitere Kooperationen zw. MUT-ATLAS und dritten Initiativen erh&amp;ouml;hen die Wirksamkeit der Daten:&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; Erste erfolgreiche Vernetzungsgespr&amp;auml;che gab es bereits mit dem NAKOS, dem Psych-Navi Bremen und einigen wenigen anderen Datenbank-Betreibern. Fast alle eint, dass sie keine kartografische Ausgabe ihrer eigenen Daten haben, daran aber interessiert sind. Diese k&amp;ouml;nnen wir f&amp;uuml;r deren Website zur Verf&amp;uuml;gung stellen und freuen uns im Gegenzug &amp;uuml;ber deren Datens&amp;auml;tze. Je nach Lizenz- und Datenbankmodell k&amp;ouml;nnten OSM-Datens&amp;auml;tze direkt an dritten Stellen dargestellt und genutzt werden.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Im Lightning Talk spr&amp;auml;che ich, Sebastian Burger als Initiator des MUT-ATLAS in meiner Rolle als vom gemeinn&amp;uuml;tzigen Mut f&amp;ouml;rdern e.V. bezahlter Projektleiter mit dem Ziel, m&amp;ouml;glichst viele Menschen aus der OSM-Community f&amp;uuml;r den &amp;ldquo;MUT-ATLAS&amp;rdquo; zu begeistern. Idealerweise findet zeitlich nach dem Talk bzw. am OSM-Samstag ein Workshop statt, bei dem ich als EDV- und OSM-Laie (!) mit interessierten/skeptischen OSM&amp;rsquo;lern unter Euch in einen Austausch zu Chancen, Risiken und How-To&amp;rsquo;s einer gemeinsamen Kooperation komme.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Finanziert wird der MUT-ATLAS gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils durch einzelne Rentenversicherungstr&amp;auml;ger sowie seit 2022 auch von (politisch neutralen) Stiftungen. Bis Ende 2023 l&amp;auml;uft eine dreij&amp;auml;hrige Aufbauphase.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <attendee>Sebastian Burger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Kartendaten f&#252;r alle</pentabarf:title>
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            <summary>Digitale Kartendaten f&#252;r alle</summary>
            <description>Wie kann man digitale Geb&#228;udekarten und Informationen &#252;ber deren Zug&#228;nglichkeit f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen, Menschen mit Blindheit und Menschen mit Mobilit&#228;tseinschr&#228;nkungen f&#252;r die Zielgruppen barrierefrei bereitstellen? Welche Datengrundlage wird hierf&#252;r ben&#246;tigt? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag und zeigt m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze auf. Dabei wird insbesondere eine entwickelte Web-Applikation vorgestellt.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <attendee>Julian Striegl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Irische &#5777;&#5772;&#5766;&#5776;&#5771; Steine in OSM und Wikidata</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Irische &#5777;&#5772;&#5766;&#5776;&#5771; Steine in OSM und Wikidata</summary>
            <description>&#5777;&#5772;&#5766;&#5776;&#5771; (Ogham) Steine sind mit der fr&#252;hmittelalterlichen *Primitive Irish* Ogham-Schrift Monolithen, die auf der irischen Insel und im westlichen Teil Britanniens zwischen dem 4. und 9. Jahrhundert aufgestellt wurden. Sie sind eine wichtige Quelle f&#252;r die archaische oder proto-irische Sprache und Gesellschaft. Die Buchstaben des Ogham-Alphabets bestehen aus Strichen, die in unterschiedlichen L&#228;ngen und Winkeln entlang von (oft nat&#252;rlichen) R&#228;ndern der Steine von links unten nach oben und rechts wieder nach unten geschrieben wurden. Namen auf den Steinen scheinen Person gewidmet zu sein. Es bleibt jedoch unklar, ob die Steine zum Beispiel Grabmarkierungen waren oder Landbesitz bezeichneten. Die Steine befinden sich meistens nicht mehr am Originalfundort, was einerseits f&#252;r das kartografische Verzeichnen wichtig ist (verlinkt man den Originalfundort, wenn bekannt?) und andererseits es schwieriger macht, ihre urspr&#252;ngliche Funktion zu erschlie&#223;en.

Dokumentationen zu Ogham-Steinen liegen in vielen analogen Quellen sowie teilweise offenen Online-Datenbanken bzw. -Repositorien vor. Da allerdings kein gemeinsamer Standard der Identifizierung (z. B. Steine, Fundorte) besteht, sind diese Daten nicht gemeinsam auswertbar, kurz gesagt, sie sind nicht interoperabel. Das Projekt ogham.link des Research Squirrel Engineers Network schafft eine semantisch modellierte Datengrundlage als Linked Open Data (LOD) unter Verwendung von Community Hubs wie Open Street Map und Wikidata. Es wurde bereits durch ein Fellowship der Wikimedia Deutschland im Fellow-Programm Freies Wissen als &#8250;Irische &#5777;&#5772;&#5766;&#5776;&#5771; Steine im Wikimedia Universum&#8249; gef&#246;rdert. Die Daten und auch Geodaten werden darin durch einen [Workflow](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hybrid_LOD_Ogham_Workflow.png) extrahiert, modelliert und &#252;ber verschiedene Hubs zur Verf&#252;gung gestellt. Dies geschah im Fellow-Projekt vor allem als native RDF Daten, aber auch als Quick Statements zur Integration in Wikidata. In Wikidata k&#246;nnen Fundorte (Sites) of mit irischen &#8220;Townlands&#8221; (entspricht in etwa Gemarkungsgrenzen) verkn&#252;pft werden, wozu es eine Plattform [townlands.ie](https://www.townlands.ie) auf Basis von OSM Daten gibt, sollten diese nicht vor Ort genauer bestimmbar sein.

Unabh&#228;ngig davon wurden in OpenStreetMap von &#8220;b-unicycling&#8221; unter Anderem verschiedene arch&#228;ologische Items getagged, darunter [historic=ogham_stone](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/ogham_stone). Dadurch sind Ogham-Daten in OSM mit dem Tag [ogham_stone](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Tag:historic%3Dogham_stone) abrufbar und eignen sich um auch die zuvor erw&#228;hnten Daten in Wikidata, zusammen mit Bildern auf der Wikimedia Commons und flickr zu verbinden und so einen Ogham Knowledge Graph zu erschaffen.

Dieser Vortrag gibt Einblicke in die Dokumentation, Modellierung und Ver&#246;ffentlichung von ausgew&#228;hlten Ogham-Steinen aus Irland in OSM (user: b-unicycling, fthierygeo) und Wikidata (user: fthierygeo, Sophie_C._Schmidt) und zeigt, wie man einen Knowledge-Graph mit Meta- und Paradaten sowie Bildern erstellen kann.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Florian Thiery</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Strategie und Wunschzettel</pentabarf:title>
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            <summary>Strategie und Wunschzettel</summary>
            <description>Zum rasanten Wachstum des OpenStreetMap-Projekts wird es ja Pl&#228;ne und genug Geld geben, das weiterzuentwickeln. Wirklich?
Mehrere Versuche, eine Strategie zu definieren, sind eingeschlafen, w&#228;hrend unverbindliche Wunschlisten gerne aufgestellt werden und es f&#252;r das eine oder andere Feature Ungeduld gibt. Der Vortrag wird Informationen der letzten Jahre aus anderen Vortr&#228;gen und Berichten zusammentragen, und an alles wesentliche Existierende und Gew&#252;nschte soll ein ungef&#228;hres Preischild geh&#228;ngt werden, so dass das Abw&#228;gen leichter fallen sollte, was Priorit&#228;t verdienen k&#246;nnte oder zumindest realisierbar ist.</description>
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            <attendee>Dr. Roland Olbricht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kartieren im Hochgebirge &#8211; ein Praxisbericht</pentabarf:title>
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            <summary>Kartieren im Hochgebirge &#8211; ein Praxisbericht</summary>
            <description>F&#252;r eine neue Alpenvereinskarte rund um den Berg Ushba im Gro&#223;en Kaukasus waren Feldarbeiten im Hochgebirge notwendig, wobei die gesammelten Daten in OpenStreetMap eingetragen wurden. Daf&#252;r wurde eine Methodik entwickelt, um m&#246;glichst zielgerichtet die fehlenden Wege und Namen zu sammeln, zu validieren und zu dokumentieren. Vorher einen groben &#220;berblick &#252;ber die Aufgaben vor Ort zu haben, ist bedingt durch die begrenzte Zeit vor Ort, wechselhaftes Wetter und k&#246;rperliche Kondition essenziell.
Dabei vergleicht man nat&#252;rlich verschiedenste Karten und lernt mehr dar&#252;ber, wie alte Karten vermutlich entstanden sind, wie oberfl&#228;chlich manche Verlage recherchieren und wie Informationen ihren Weg in OpenStreetMap finden oder eben auch nicht.</description>
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            <attendee>Mathias Gr&#246;be</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verwendung von OSM-Daten zur Kartierung des urbanen, &#246;ffentlichen Raums</pentabarf:title>
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            <summary>Verwendung von OSM-Daten zur Kartierung des urbanen, &#246;ffentlichen Raums</summary>
            <description>Bereits vor &#252;ber 250 Jahren setzte sich Giovanni Battista Nolli, ein italienischer Architekt, Ingenieur und Kartograf damit auseinander, wie und wo Raum &#246;ffentlich zug&#228;nglich ist oder nicht. In seiner [&apos;La nuova topografia di Roma Comasco&apos;](https://www.lib.berkeley.edu/EART/maps/nolli.html) kartierte er mit beeindruckend hohem Detailgrad &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Innen- und Au&#223;enr&#228;ume von Rom als Figure-ground Karte. Seitdem haben sich sowohl Charakter und Vielfalt &#246;ffentlicher R&#228;ume als auch die Datenbasis ver&#228;ndert. Vor diesem Hintergrund entwickle ich im Rahmen meiner Masterarbeit eine Skript zur automatisierten Geodatenverarbeitung f&#252;r Daten aus OpenStreetMap, um &#246;ffentliche R&#228;ume anhand bestimmter Attribute zu identifizieren, zu kategorisieren und zu visualisieren. Das Skript soll auf einen Stadtteil von Wien angewendet werden.

Eine erste Version des Skripts ist als GitHub Repository ver&#246;ffentlicht: [osm-public-space-mapper](https://github.com/ester-t-s/osm-public-space-mapper)</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Ester Scheck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Trinkwasser und Trinkwasser-Orte Mapping</pentabarf:title>
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            <summary>Trinkwasser und Trinkwasser-Orte Mapping</summary>
            <description>&#214;ffentliche Trinkstellen sind wichtige Komponenten des Hitze- und Umweltschutzes. Deshalb haben wir vom gemeinn&#252;tzigen Verein a tip: tap im Juni 2022 ein Projekt gestartet, um deutschlandweit an der Erfassung von &#246;ffentlichen Trinkwasserstellen in OpenStreetMap zu arbeiten. Dazu geh&#246;rt auch, bestehende Trinkwasserstellen zu &#252;berpr&#252;fen und fehlende einzutragen und Menschen in ganz Deutschland zu finden, die dies auch in ihrer Stadt tun.  Zur Unterst&#252;tzung dieses Prozesses haben wir auch Daten von Trinkbrunnenbetreibern angefragt. Im Vortrag m&#246;chte ich &#252;ber meinen Start als OSM-Neuling berichten, wie und wo ich Anschlusspunkte gesucht und gefunden habe, wie sich das Projekt entwickelt hat, was wir erreicht haben, wo es Hindernisse gab und wie oder ob wir das Projekt  2023 weiter finanziert bzw. gef&#246;rdert bekommen haben. Dazu werde ich noch ein paar Infos zu den Vorteilen von Leitungswasser und unserer Vereinsarbeit einstreuen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Annika</attendee>
            
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            <pentabarf:title>How far, how much, how many -  Hilbert und Dijkstra zum Appell!</pentabarf:title>
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            <summary>How far, how much, how many -  Hilbert und Dijkstra zum Appell!</summary>
            <description>Wie findet man den n&#228;chstgelegenen Point of Interest f&#252;r alle Adressen im Bundesgebiet, wobei dieser nicht weiter als 260m entfernt sein darf?

Auf einer AWS-RDS-PostgreSQL Datenbank mit PostGIS und pgRouting - in jeweils recht aktuellen Versionen - die auf einem 8-Core / 32GB RAM Server l&#228;uft, haben wir einen Graphen aus 23Mio Adresspunkten, 65k Points of Interest und 50Mio verbindenden Kanten (OSM Stra&#223;ennetz) aufgebaut.

Dank Datenprozessierung, Datenmodellierung und dank pgRouting als fantastisch effizient implementierter Software - und dank der Ideen der beiden Herren im Titel - haben wir die Antwort nach 16 Minuten.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Matthias Daues</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Persistente Identifikatoren f&#252;r Open Source GIS: Best Practices und Bleeding Edge</pentabarf:title>
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            <summary>Persistente Identifikatoren f&#252;r Open Source GIS: Best Practices und Bleeding Edge</summary>
            <description>Der FOSS GIS e.V. ist Teil der Gemeinschaft von Open Source Softwareprojekten, die in der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) global organisiert ist ( und eine wachsende Zahl von qualit&#228;tsgesicherten Open-Source-Softwaretools f&#252;r die Geoinformation pflegt und entwickelt). 
Der FOSSGIS und die OSGeo unterst&#252;tzen das wissenschaftliche Paradigma von Open Science (Open Source Software, Open Data, Open Access, Open Educational Resources) und die FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). Die Open Source GIS Projekte der OSGeo sind dabei selbst Innovationstreiber, profitieren aber auch von Fortschritten auf technischer Infrastrukuren in verwandten Gebieten, etwa Open Access und Forschungsdatenrepositorien zur Umsetzung von Open Science und FAIR.
Dieser Werkstattbericht gibt einen aktuellen &#220;berblick zum bereits erreichten Stand bei der Einf&#252;hrung von persistenten Identifikatoren (PID) und dem resultierenden praktischen Nutzen f&#252;r Anwender:innen und Entwickler:innen durch die OSGeo-Projekte, sowie eine Vorschau auf die n&#228;chsten Herausforderungen und Nutzen durch neue Einsatzszenarios f&#252;r die Projektcommunities und speziell Code Committer die in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre aktiv sind, sowie Studierende.
Die persistente Referenzierung durch PID wurde 2014 von FOSSGIS und OSGeo f&#252;r wissenschaftliche Videos aufgegriffen. Seit 2017 wurde dieser Ansatz von einer wachsenden Zahl von OSGeo-Softwareprojekten auch f&#252;r die wissenschaftliche Zitierung von Software-Repositories, einzelnen Software-Versionen und beteiligten Personen eingesetzt. Dies erm&#246;glicht eine greifbare wissenschaftliche Anerkennung der ehrenamtlichen Mitarbeit in Open Source GIS Projekten und wird sich voraussichtlich auf die Arbeitsabl&#228;ufe des OSGeo und der Wissenschaft auswirken.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Peter L&#246;we</attendee>
            
            <attendee>Ralf L&#246;wner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Geodata and -software im Hochschulstudium der Geographie</pentabarf:title>
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            <summary>Open Geodata and -software im Hochschulstudium der Geographie</summary>
            <description>COVID-Pandemie, Klimawandel, soziale Ungerechtigkeit oder geopolitische Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg: geographische Expertise leistet hier einen wichtigen Beitrag, um diese komplexen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu adressieren. Im Hochschulstudium der Geographie spielt dabei neben der Vermittlung von human- und physischgeographischen Inhalten, insbesondere auch die Vermittlung von fundierten Methoden- und Anwendungskenntnissen im Bereich der Geodaten und Geodatenverarbeitung f&#252;r Studierende eine entscheidende Rolle. Diese Kenntnisse vermittelt das Geographische Institut der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin seit mehreren Jahren nun mit einem besonderen Fokus auf Open Geodata und -Software. Ziel dieses Beitrags ist eine Vorstellung der Einbindung von Open Geodata und -Software in das Bachelor- und Masterstudium am Beispiel des Geographiestudiums f&#252;r Mono- und Lehramtsstudierende an der Humboldt-Universit&#228;t. Lernziele f&#252;r die Studierenden sind der Umgang mit Open Geodata (z.B. OSM, Open-Data Portalen, Satellitendaten) und die Kenntnis von fachwissenschaftlichen Methoden der Geoinformationsverarbeitung. Den Bogen zwischen den offenen Daten sowie den Methoden spannt Open Source Geo-Software, wie z.B. das Geographische Informationssystem QGIS. Modular aufgebaut werden den Studierenden zun&#228;chst erste theoretische und praktische Kenntnisse der Kartographie und Geoinformationsverarbeitung in QGIS anhand einer geographischen Fragestellung vermittelt. F&#252;r Mono-Studierende werden diese in weiterf&#252;hrenden Kursen mit vertiefenden Methoden und der Einf&#252;hrung in quelloffene Programmiersprachen wie beispielsweise Python erweitert. Anschlie&#223;end werden in Projektseminaren eigenst&#228;ndig geographische Forschungsfragen herausgearbeitet und mit den erlernten Methoden beantwortet und diskutiert. Begleitend zu Open Geodata und - Software werden dabei auch propriet&#228;re (z.B. ArcGIS) und freie (aber nicht Open Source Produkte, wie z.B. GeoDa, SaTScan) Software-Systeme, wie auch nicht offene Daten genutzt, um den Studierenden einen &#220;berblick &#252;ber existierende Tools und Daten zu geben und damit auch einen kritischen Vergleich zu erm&#246;glichen. Lehramtsstudierende vertiefen Ihre Kenntnisse durch den Einsatz freier, kostenlos nutzbarer Software (z.B. getethermap, scribble maps, sentinelhub Playground) und Geo-Anwendungen (z.B. Regionalatlas Deutschland), die sich f&#252;r den Einsatz im schulischen Kontext eignen, m&#246;glichst ohne lokale Installation. Dabei recherchieren und verwenden Sie OpenData, die sie in eine Projektarbeit mit einer propriet&#228;ren Software, wie z.B. ArcGIS Online/ArcGIS StoryMaps einbinden, welche f&#252;r Schulen f&#252;r den Einsatz ab der 6. Klasse kostenlos nutzbar ist. Der Beitrag l&#228;dt zur Diskussion &#252;ber Ans&#228;tze und Vorteile der Einbindung von Open Geodata und -Software im Hochschulstudium ein. M&#246;gliche weitere Lernziele f&#252;r Absolvierende und M&#246;glichkeiten und Grenzen von Open Geodata und -Software werden diskutiert sowie Chancen und Herausforderungen f&#252;r zuk&#252;nftige Weiterentwicklungen des Lehrangebots identifiziert.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>Tobia Lakes</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sozialhelden: Wie barrierefrei ist unser Planet?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Sozialhelden: Wie barrierefrei ist unser Planet?</summary>
            <description>K&#246;nnen OSM-Daten die reale Welt barrierefreier machen? Zusammen gehen wir verschiedene OSM-Tags f&#252;r Oberfl&#228;chenbeschaffenheit, Gehwege, Eing&#228;nge und &#214;PNV-Daten durch &#8211; und zeigen kleine UX-Innovationen, die Menschen mit Behinderungen dabei helfen k&#246;nnen, von A nach B zu kommen.</description>
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            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Bj&#246;rn Uhlig</attendee>
            
            <attendee>Sebastian Felix Zappe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Agil erreichbar - Erreichbarkeitsanalysen f&#252;r Deutschland</pentabarf:title>
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            <summary>Agil erreichbar - Erreichbarkeitsanalysen f&#252;r Deutschland</summary>
            <description>&#8222;Was ist wo?&#8220; war gestern, heute interessiert vielmehr &#8222;Wer kann was, wo, wie erreichen?&#8220; 
Neben Antworten auf Fragen, wie: &quot;Wie viele Schulen kann man von wo in Deutschland innerhalb von zehn Minuten zu Fu&#223; oder mit dem Auto erreichen?&quot;, muss das Das Ganze nat&#252;rlich total agil und open source sein.
Mit der &quot;Gitterzellendatenbank&quot; hat das Bundesamt f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt und dem Johann Heinrich von Th&#252;nen-Institut ein open source Tool entwickelt um deutschlandweit und hochaufgel&#246;st Erreichbarkeiten zu beliebigen Points of Interrest zu berechnen. Die Daten geben Auskunft f&#252;r jede 100x100m Gitterzelle, wie viele der POI-Objekte eines bestimmten Themas von dieser Zelle aus zu Fu&#223; oder mit PKW in einer bestimmten Zeit bzw. Entfernung erreicht werden k&#246;nnen. 
Der Software Stack besteht u.a. aus PostgreSQL/PostGIS, Django, OpenRouteService, Docker, nginx, RabbitMQ und Celery. 
Im Kurzvortrag wird neben dem Tool selbst auch gezeigt, wo die Stolperfallen lauerten und warum es dennoch geklappt hat.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Andreas Weiner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Smartphone IMU- und Landmark-basierte Indoor Positionierung</pentabarf:title>
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            <summary>Smartphone IMU- und Landmark-basierte Indoor Positionierung</summary>
            <description>In den vergangenen Jahren wurden diverse Indoor-Positionierungsans&#228;tze aufbauend auf externer Hardware und Arbeitsaufwand-intensiven Datenerfassungskampagnen vorgestellt. Dazu geh&#246;ren unter anderem absolute Positionierungsverfahren wie mitunter Fingerprinting und/oder Received Signal Strength Indication mittels WLAN-Ortung und Bluetooth Low Energy Beacons.

Einen alternativen Ansatz bieten relative Positionierungsverfahren aufbauend auf einem Koppelnavigationsansatz (Pedestrian Dead Reckoning, PDR). Solche Verfahren bauen auf Smartphone-internen Sensoren (u.a. Gyroskop, Akzelerometer, Barometer) auf und ben&#246;tigen keine aufwendige Trainingsdatenerfassung sowie externe Hardware. Mithilfe von Map Matching Verfahren und eindeutig erkennbaren Orten (Landmarks) werden akkumulierte Positionierungsfehler korrigiert. 

Dieser Vortrag soll einen &#220;berblick &#252;ber ein solches infrastrukturfreies, Cross Plattform f&#228;higes und auf Open Source Software aufbauendes PDR-System geben. Die Mobile App wird mit React Native entwickelt.

Diese Anwendung wird aktuell im Rahmen einer Master Abschlussarbeit an der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck entwickelt und soll Anwendung im CampusGIS2 Projekt der Universit&#228;t zu K&#246;ln finden.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <attendee>Christian Willmes</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OGC-client, ab jetzt mit Support f&#252;r OGC APIs!</pentabarf:title>
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            <summary>OGC-client, ab jetzt mit Support f&#252;r OGC APIs!</summary>
            <description>OGC-client ist eine einfach zu verwendende und leichte Bibliothek, die f&#252;r die Interaktion mit OGC-Diensten konzipiert wurde. Sie ist einfach zu benutzen und ist eine strukturierte M&#246;glichkeit OGC-Protokolle zu bedienen.

Unterst&#252;tzungen f&#252;r neue Protokolle werden laufend implementiert, um mit Neuentwicklungen der OGC-API Schritt zu halten!

Wenn Sie eine Webanwendung erstellen, die OGC-Dienste jeglicher Art (Karten, Daten, Sensoren usw.) abfragen soll, k&#246;nnte diese Bibliothek genau das Richtige f&#252;r Sie sein! Kommen Sie zu diesem Lightning Talk, um mehr zu erfahren.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Olivia Guyot</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OSS im schweizerischen &#214;REB-Kataster: Erfahrungen und technische Herausforderungen</pentabarf:title>
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            <summary>OSS im schweizerischen &#214;REB-Kataster: Erfahrungen und technische Herausforderungen</summary>
            <description>Das schweizerische &#214;REB-Kataster ist das offizielle Informationssystem f&#252;r die wichtigsten &#246;ffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschr&#228;nkungen (siehe https://www.cadastre.ch). Der Bund definiert die fachlichen und technischen Anforderungen (Themen, Datenformat, API) an das &#214;REB-Kataster, die jeder Kanton umsetzen und betreiben muss. Bei der Technologiewahl gibt es keine Vorgaben, so dass manche Kantone individuelle L&#246;sungen entwickelt haben und andere Kantone eine gemeinsame L&#246;sung anstreben.

Das Community Open-Source Projekt zur Umsetzung des &#214;REB-Katasters wurde urspr&#252;nglich im FOSSGIS 2018 vorgestellt (Titel: &#8220;pyramid_oereb &#8211; Eine OpenSource-L&#246;sung zur Bereitstellung des Schweizer &#214;REB-Katasters&#8221;). Dort wurde erkl&#228;rt, wie das Projekt organisatorisch aufgestellt wurde, welche OSS f&#252;r die Umsetzung verwendet wird und welche Architektur gew&#228;hlt wurde, damit die gemeinsame L&#246;sung zugleich den Besonderheiten der verschiedenen Kantonen gerecht werden kann. 

Im vorliegenden Beitrag werden wir nun erl&#228;utern, wie sich die Community https://github.com/openoereb seit der urspr&#252;nglichen Einf&#252;hrung entwickelt hat, und eine Auswahl von technischen Herausforderungen pr&#228;sentieren, die sich im produktiven Betrieb ergeben haben, wie etwa der Umgang mit geometrischen Ungenauigkeiten via Shapely und PostGIS oder die PDF/A Compliance mit OSS.</description>
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            <category>Lightning Talk</category>
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            <location>H&#246;rsaal 4, Demosession (0313)</location>
            
            <attendee>Marion Baumgartner</attendee>
            
            <attendee>Wolfgang Kaltz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>3D Tiles Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>3D Tiles Anwendertreffen</summary>
            <description>3D Tiles Next Blog Post: https://cesium.com/blog/2021/11/10/introducing-3d-tiles-next/

Linksammlung zum Thema: https://github.com/pka/awesome-3d-tiles</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Expert:innen | BoF | Anwender (1306)</location>
            
            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>React basierte WebGIS Clients mit MapComponents &amp; MapLibre-gl</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>React basierte WebGIS Clients mit MapComponents &amp; MapLibre-gl</summary>
            <description>Im Rahmen des MapComponents-Projekts haben wir im Verlauf der letzten 2 Jahre auf Basis von React  ein Open-Source-Komponenten-Framework zur einfachen Erstellung dynamischer GIS-Anwendungen entwickelt.

Im Workshop erhalten Sie einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Funktionsweise und damit einhergehenden Konventionen von MapComponents. Anschlie&#223;end wird ein WebGIS Client mit standard-Funktionen, wie Druck, Layertree, Ma&#223;stabsreferenz und WMS- u. GeoJSON-Loader entwickelt.

Im Anschluss an den Workshop gibt es die M&#246;glichkeit Fragen zu stellen.
React &amp; MapLibre-gl-js/Mapbox-gl-js Kenntnisse sind von Vorteil.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/RDHFBE/</url>
            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Max Tobias Weber</attendee>
            
            <attendee>Marwin Ludwig</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Formulare gestalten in QGIS</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Formulare gestalten in QGIS</summary>
            <description>Fehler bei der Dateneingabe verursachen unn&#246;tige Arbeit und Kosten. Im QGIS lassen sich ohne Einsatz von Zusatzsoftware &#252;bersichtliche Eingabemasken gestalten, mit denen Dateneingabe und Fehlervermeidung einfach umzusetzen ist. Der Workshop f&#252;hrt anhand konkreter Beispiele in den Formular-Aufbau ein:
- Den richtigen Bedienelement-Typ ausw&#228;hlen.
- Vorauswahl zul&#228;ssiger Werte &#252;ber Wertabildung und Wertbeziehungen.
- Ung&#252;ltige Eingaben und Pflichtfelder &#252;ber Restriktionen definieren.
- Vorgabewerte und automatisches ausf&#252;llen von Feldern.
- Bilder und Dokumente einbinden.
- Masken-Layout mit Drag und Drop.
- Bedingte Sichtbarkeit von Reitern.
- Bedingte Drop-Down_Men&#252;s unter Nutzung der curent_value() Funktion.
- Beziehungen zwischen Layern in Eingabeformularen abbilden.

Ein Beispielprojekt mit Erl&#228;uterungen steht zur Verf&#252;gung</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>Workshop 1 (1231)</location>
            
            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-BRXNA8</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Nahtlose Feldarbeit dank QField und QFieldCloud</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Nahtlose Feldarbeit dank QField und QFieldCloud</summary>
            <description>QField ist die Felddatenerfassungs-App f&#252;r QGIS mit mehr als 175K aktiven Nutzern und weit &#252;ber 650K Downloads. QFieldCloud ist die Anfang 2023 ver&#246;ffentlichte Synchronisationsplattform f&#252;r QField und QGIS.  
Erfahren Sie, wie Sie Ihr Projekt einrichten, es schnell auf Ihre Ger&#228;te &#252;bertragen und die Felddaten dank QFieldCloud in Ihr B&#252;ro zur&#252;ckbringen k&#246;nnen.

In diesem Workshop werden wir den kompletten Feldarbeitsprozess durchgehen: die Einrichtung Ihres QGIS-Projekts, die Ver&#246;ffentlichung des Projekts &#252;ber QFieldCloud, die Datenerfassung &#252;ber die mobile App QField und die Synchronisierung der Felddaten zur&#252;ck in Ihren Hauptdatensatz im B&#252;ro.  
QField arbeitet auf Basis von QGIS und erm&#246;glicht es den Anwendern, Karten und Formulare in QGIS auf ihrer Workstation einzurichten und diese im Feld einzusetzen. QField nutzt die Datenanbieter von QGIS - OGR, GDAL, PostGIS und andere - und unterst&#252;tzt die meisten g&#228;ngigen Dateiformate.  
QField kombiniert ein minimales Design mit hochentwickelter Technologie, die eine intuitive Anzeige und Bearbeitung von Daten erm&#246;glicht. Die Kartendarstellung von QField wird von der QGIS-Rendering-Engine unterst&#252;tzt, so dass die Ergebnisse identisch sind und die gesamte Palette der auf dem Desktop verf&#252;gbaren Styling-M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung steht. Bearbeitungsformulare in QField respektieren die QGIS-Konfiguration und sind f&#252;r Touch-Interaktion optimiert.  
Mit QFieldCloud wird auch die Zusammenarbeit im Feld wesentlich vereinfacht. Wir werden die Konfiguration von Nutzern mit unterschiedlichen Rechten, die Offline- und Online-Datenerfassung sowie die Synchronisierung von Felddaten und QGIS-Projektdaten kennenlernen.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/BRXNA8/</url>
            <location>Workshop 2 (1101)</location>
            
            <attendee>Matthias Kuhn</attendee>
            
            <attendee>Marco Bernasocchi</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-NTTABH</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Update your MapServer from 7 to 8</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Update your MapServer from 7 to 8</summary>
            <description>Seit August 2022 ist MapServer 8 als Final Release ver&#246;ffentlicht. Neben den &#252;blichen Weiterentwicklungen und Bugfixes gibt es eine ganze Reihe grundlegender Neuerungen. So wurde die Mapfile-Syntax aufger&#228;umt und es wurde eine zentrale Konfigurationsdatei eingef&#252;hrt, die Parameter, die bisher in der WebServer-Konfiguration oder in einzelnen Mapfiles gesetzt werden mussten an zentraler stelle konfiguriert werden k&#246;nnen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Anpassungen an eigene Dienste, die &#252;ber den MapSever bereit gestellt werden. Beim Update sind einige Punkte zu beachten, wenn nach dem Update der Software die WebMapServices und WebFeatureServices weiterhin funktionieren sollen.
Dar&#252;ber hinaus sehen wir uns die OGC Api Feature Konfiguration an.

Zielgruppe: Personen die schon einmal einen Mapfile im eigenen Editor offen hatten. Es werden keine Grundkenntnisse vermittelt, es wird aber auch keine tief gehende Wissen voraus gesetzt.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2023/talk/NTTABH/</url>
            <location>Workshop 3 (1230)</location>
            
            <attendee>J&#246;rg Thomsen</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap Samstag - Er&#246;ffnung</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>OpenStreetMap Samstag - Er&#246;ffnung</summary>
            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2023/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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            <category>Diverses</category>
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            <location>H&#246;rsaal 3 (0119)</location>
            
            <attendee>FOSSGIS e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-DFPDDR</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Historische Eisenbahnen (et al.?)  &amp; Protestcamps, Festivals, Campuspl&#228;ne</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <dtend>20230318T113000</dtend>
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            <summary>Historische Eisenbahnen (et al.?)  &amp; Protestcamps, Festivals, Campuspl&#228;ne</summary>
            <description>Weiss nicht, ob es Sinn hat, dar&#252;ber zu diskuteiren, aber das poppt immer wieder auf und sorgt f&#252;r Unmut. Ab wann ist irgendwas kein razed:railway mehr sondern einfach &quot;nichts&quot;? Wir sagen immer, man muss die ehemalige Bahn vor Ort noch sehen k&#246;nnen. Aber wer ist hier &quot;man&quot;? Wenn etwas nur f&#252;r Eisenbahnfreaks eine alte Eisenbahn ist und f&#252;r alle anderen ein komischer H&#252;gel in der Landschaft...? Kann man razed:railway zu Relationen zusammenf&#252;gen, um historische Strecken abzubilden? Kann man Namen vergeben? // Eventuell kann man das Thema erweitern, auch historische Bunker wurden k&#252;rzlich im Forum diskutiert. Wenn nur Experten wissen, dass irgendwas die Ruine des Bunkers B123-45 ist, reicht das trotzdem f&#252;r ein &quot;ref&quot;-Tag? ...
Noch so ein Dauerbrennerthema, das sicher keine einfache L&#246;sung hat aber vielleicht von etwas Diskussion profitieren k&#246;nnte: Immer wieder werden f&#252;r Geb&#228;ude &quot;sprechende&quot; Namen vergeben, die nicht tats&#228;chlich die Namen der Geb&#228;ude sind, sondern eben Rollenbezeichnungen. So z.B. &quot;K&#252;che&quot; oder &quot;Lagerraum&quot; oder &quot;Kanuhaus&quot; bei einem Campingplatz. Ziel dieses Mappings ist, dass OpenStreetMap direkt und ohne Zusatztools als Lageplan eingesetzt werden kann. Es widerspricht aber oft unseren Konventionen. Zugleich gibt es f&#252;r die speziellen Einrichtungen auf einem Festival oder in einem Camp oft kein brauchbares Tagging - bestenfalls taggen die Leute dann die K&#252;che als amenity=restaurant, weil das das &quot;&#228;hnlichste&quot; ist, aber passen tut&apos;s auch nicht. Was kann man da machen - die Leute alle zu umap schicken? Neue Tags erfinden? Und: Wie lang muss ein Festival/Protestcamp/... existieren, um &#252;berhaupt gemappt werden zu d&#252;rfen?</description>
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            <pentabarf:title>Communication channel data store (engl)</pentabarf:title>
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            <summary>Communication channel data store (engl)</summary>
            <description>A couple of colleagues and I are creating a data store that sorts OSM community communications by channel type (currently mailing list vs. community forum vs. Telegram), region and language. This data can help communities, individual users, organized editors, the OSMF, etc. identify the best medium for their communication purposes from the hundreds of OSM communication channels out there.

I would like to show the first version of the data store and hear people&#8217;s thoughts on the information it contains, how it&#8217;s presented, and how it could be shared with the community. This will help us further improve the tool so it can help as many community members as possible solve their communication challenges and optimize community outreach and engagement.</description>
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            <pentabarf:title>Messe Didacta 2023: OSM Erfahrungsbericht</pentabarf:title>
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            <summary>Messe Didacta 2023: OSM Erfahrungsbericht</summary>
            <description>Die OSM Stuttgart Community vertrat OSM auf der Didacta 2023 Messe auf einem Gemeinsamkeitsstand. Die Teilnahme wurde vom FOSSGIS unterst&#252;tzt. Auf dem Stand wurde OpenSource basierte Software f&#252;r den Schulbereich vorgestellt und wir informierten die Messebesuchenden &#252;ber die M&#246;glichkeit, OSM im Bildungsbereich einzusetzen. Wie war es und was haben wir daraus f&#252;r die Zukunft gelernt.</description>
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            <pentabarf:title>Neues Forum</pentabarf:title>
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            <summary>Neues Forum</summary>
            <description>Das neue Diskussionsforum f&#252;r die OpenStreetMap-Community (community.openstreetmap.org) ist jetzt seit etwa einem Jahr online. Lasst uns dar&#252;ber reden, was gut funktioniert und was evtl. noch verbessert werden sollte.</description>
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            <pentabarf:title>OSM: Naturschutz und Freizeit</pentabarf:title>
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            <summary>OSM: Naturschutz und Freizeit</summary>
            <description>Immer wieder kommt es zu den selben Diskussionen und Konflikten &#252;ber Naturschutz und Regelungen in der Natur im OSM Forum oder in den Daten. Wege werden gel&#246;scht, falsch getaggt oder MTB Scales werden auf verbotene Wege &#252;bertragen. Oft k&#246;nnten sich Konflikte und falsche Edits mit richtigem Wissen, ausf&#252;hrlicher Kommunikation und technischer Unterst&#252;tzung vermeiden lassen. Das Thema erreicht immer mehr Naturschutzverb&#228;nde, Beh&#246;rden und Verwaltungen und bedarf effektiver L&#246;sungswege auf beiden Seiten. Daten und Quellen werden mittlerweile von Digitize aufbereitet und zur Verf&#252;gung gestellt. Hinzu kommen immer wieder Dialoge mit Naturschutz, Plattformen und OSM Nutzern. Gerne w&#252;rden wir m&#246;gliche technische Hilfsmittel vorstellen und die Vorstellung einer koordinierenden Stelle mit Euch besprechen.</description>
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            <pentabarf:title>Barrierefreiheit im &#214;PV</pentabarf:title>
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            <summary>Barrierefreiheit im &#214;PV</summary>
            <description>Mappen von Haltestellen mit dem Fokus auf barrierefreies Routing und Beauskunftung. Unterpunkte davon w&#228;ren:

Mittel &amp; Wege zur &#220;berf&#252;hrung der DHID (ref:IFOPT) nach OSM, um die Daten f&#252;r Verkehrsverb&#252;nde und Fahrplanauskunftssysteme besser nutzbar zu machen.</description>
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            <pentabarf:title>Entlastung des highway bei einer Vielzahl von Busrelationen</pentabarf:title>
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            <summary>Entlastung des highway bei einer Vielzahl von Busrelationen</summary>
            <description>Ich m&#246;chte dar&#252;ber diskutieren, ob in Bereichen mit vielen Busrelationen am highway, und NUR dort, (z.B. Umgebung von Busbahnh&#246;fen) pro Richtung eine neue Linie eingef&#252;gt werden sollte, die die Punkte des highays mitbenutzt, also &quot;unsichtbar&quot; ist, aber der Tr&#228;ger der Relationen ist (zb. routeway=bus).

Vorteile: Diese Linie w&#252;rde nur unterbrochen, wenn Buslinien abbiegen -&gt; Weniger und leichter zu wartende ways in den Relationen. Im Fall von Bauarbeiten, Verlegung der Fahrbahnen etc. wird einfach der routeway auf die ver&#228;nderte Fahrbahn gelegt, statt alle Relationen einzeln anzupassen. Unerfahrene Mapper (und nicht nur sie) werden nicht durch eine Vielzahl von Relationen vom Bearbeiten des highways abgehalten. Falls nur Punkte des highway verschoben werden, wird die Linie, die sich auf dieselben Punkte st&#252;tzt, mitverschoben -&gt; kein Mehraufwand gegen&#252;ber heute. F&#252;r die Auswertung &#228;ndert sich nahezu nichts, es wird der in der Relation angegebene Weg benutzt.</description>
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            <pentabarf:title>MUT-ATLAS Kooperation</pentabarf:title>
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            <summary>MUT-ATLAS Kooperation</summary>
            <description>Infolge dieses vorangegangenen Lightning-Talks Gespr&#228;ch &#252;ber Chancen/Risiken/HowTo&apos;s einer potentiellen Kooperation zw. OSM und dem Mut f&#246;rdern e.V.: Hilfsangebote wie niedergelassene Psycholog*innen, Neurolog*innen, station&#228;re und ambulante Institutionen mappen, damit https://www.mut-atlas.de und (die kommende) App an Relevanz gewinnen. Themen unsererseits w&#228;ren: &#8216;tag&#8217;-Vorschl&#228;ge diskutieren, Lizenzfragen, Updates per API-basierte zur&#252;ckspielen, &#8216;check_date&#8217; &amp; andere Zeitstempel sowie andere Themen</description>
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            <pentabarf:title>PMTiles/ VectorTiles / VersaTiles ....</pentabarf:title>
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            <summary>PMTiles/ VectorTiles / VersaTiles ....</summary>
            <description>Diskussionrunde zum Thema Vectortiles und wie man sie f&#252;r Thematische Karte f&#252;r verschiedene Zwecke nutzt. Frage ist welche Technik und Tools gibt es?</description>
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            <pentabarf:title>&quot;Orthophotos&quot; aus LiDAR Scan</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Orthophotos&quot; aus LiDAR Scan</summary>
            <description>Ich m&#246;chte versuchen die Anleitung von Jake https://jakecoppinger.com/2023/03/generating-aerial-imagery-with-your-iphones-lidar-sensor/ bei mir durchzuf&#252;hren um einen LiDAR Scan in eine Quasi-Orthophoto zu &#252;berf&#252;hren.</description>
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            <pentabarf:title>Stra&#223;enbegleitende Wege erkennen</pentabarf:title>
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            <summary>Stra&#223;enbegleitende Wege erkennen</summary>
            <description>Wir m&#246;chten einen Diskurs zur Frage fortf&#252;hren, ob wir in OSM ein besseres Konzept zur Gruppierung von Stra&#223;en und ihren stra&#223;enbegleitenden Wegen brauchen. Es geht um die Frage, wie wir stra&#223;enbegleitende Wege (insbesondere Geh- und Radwege) in OSM kennzeichnen k&#246;nnen, um sie &quot;ihrer&quot; Stra&#223;e zuzuordnen und von frei gef&#252;hrten Wegen zu unterscheiden. Derzeit ist das so gut wie unm&#246;glich, da Stra&#223;enrelationen schwer zu handhaben und kaum verbreitet sind und geometrische L&#246;sungsans&#228;tze zu aufwendig f&#252;r die meisten Anwendungen sind und an Edge Cases scheitern. Das Proposal Proposed features/Key:is sidepath und die gespaltenen Reaktionen darauf haben zuletzt noch einmal gezeigt, dass insbesondere aus OSM-anwendungsorientierter Perspektive der Bedarf an einem solchen Konzept gesehen wird, w&#228;hrend eine Gegenperspektive auf die bestehenden M&#246;glichkeiten verweist. Unser Ziel ist, auf eine praktikable und realistische L&#246;sung hinzuarbeiten.</description>
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            <pentabarf:title>Geselschaftliche Verantwortung</pentabarf:title>
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            <summary>Geselschaftliche Verantwortung</summary>
            <description>Es gibt wieder einen OpenStreetMap Samstag als Unconference von und f&#252;r die OpenStreetMap-Community. In der Session geht es um die Verantwortung von OSM in der Gesellschaft.</description>
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            <pentabarf:title>Wo liegt der Way - Diskussionsrunde</pentabarf:title>
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            <summary>Wo liegt der Way - Diskussionsrunde</summary>
            <description>Weitere Diskussion zum Votrag &quot;Wo liegt der Way?&quot; (https://pretalx.com/fossgis2023/talk/AY9NHZ/). - Ohne Anpassung des Datenschemas Probleme mit den Versionen von Ways als Geometrien l&#246;sen, ist das wirklich so einfach nur dem Way neue Version zu erzwingen, wenn die eingebundenen Knoten angepasst werden? Welche H&#252;rden, Problem k&#246;nnen hier entstehen, was muss beachtet werden?</description>
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            <category>Diverses</category>
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap Samstag - Abschluss</pentabarf:title>
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            <summary>OpenStreetMap Samstag - Abschluss</summary>
            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2023/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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