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            <pentabarf:title>Er&#246;ffnung</pentabarf:title>
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            <summary>Er&#246;ffnung</summary>
            <description>- J&#246;rg Thomsen  - Er&#246;ffnung der Konferenz 2025 in M&#252;nster durch den Vorsitzenden des FOSSGIS e.V.
- Gru&#223;worte und Organisatorisches zur FOSSGIS 2025 
- Ank&#252;ndigung der Highlights und Keynotes der diesj&#228;hrigen Veranstaltung</description>
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            <pentabarf:title>Keynote und Begr&#252;&#223;ung</pentabarf:title>
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            <summary>Keynote und Begr&#252;&#223;ung</summary>
            <description>Der Parlamentarische Staatssekret&#228;r im Ministerium f&#252;r Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjuergen wird die Teilnehmenden begr&#252;&#223;en und einen Keynotevortrag halten.</description>
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            <attendee>Josef Hovenjuergen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>25. Jahre FOSSGIS e.V. - eine Zeitreise durch das Vereinsleben</pentabarf:title>
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            <summary>25. Jahre FOSSGIS e.V. - eine Zeitreise durch das Vereinsleben</summary>
            <description>Im Beitrag sollen verschiedene Mitglieder und Aktive aus dem FOSSGIS e.V. Aktivit&#228;ten, Highlights, Erinnerungen, Erfahrungen, Geschichten aus der Vereinsarbeit teilen. Angelehnt ans Lightningtalk-Format wird ein Feuerwerk aus 25ig Jahren FOSSGIS e.V. gez&#252;ndet, untermalt mit Geschichten, Bildern und Fotos.   

### Ziel des Vortrags
- den FOSSGIS e.V. pr&#228;sentieren
- Aktivit&#228;ten des FOSSGIS e.V. pr&#228;sentieren
- auf das 25. Jubil&#228;um hinweisen
- neue Menschen gewinnen mitzuwirken</description>
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            <category>Sonstiges</category>
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            <attendee>Katja Haferkorn</attendee>
            
            <attendee>Maik</attendee>
            
            <attendee>Christopher Lorenz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Eine Reise durch die Geoportale Deutschlands</pentabarf:title>
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            <summary>Eine Reise durch die Geoportale Deutschlands</summary>
            <description>Im letzten Jahr musste ich Datens&#228;tze f&#252;r Feldgrenzen in Deutschland finden. Was erst einmal einfach klingt endete mit einer Odyssee durch die verschiedensten Geoportale der L&#228;nder. Ich nehme euch auf dieser Reise mit und beschreibe, was mir bei der Reise aufgefallen ist und wie man diese Erfahrung in der Praxis verbessern k&#246;nnte.

Wir schauen, welche L&#228;nder die Daten verf&#252;gbar haben, wie man diese Daten erkunden kann, und vor welchen Problemen man im Endeffekt als Nutzer steht. Haltet euch fest und macht euch bereit f&#252;r einen wilden Ritt...</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Matthias Mohr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GIS-Schulprojekte in Zusammenarbeit mit kommunalen Gebietsk&#246;rperschaften</pentabarf:title>
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            <summary>GIS-Schulprojekte in Zusammenarbeit mit kommunalen Gebietsk&#246;rperschaften</summary>
            <description>Die Technologische Fachoberschule &quot;Oskar von Miller&quot; ist ein technisches Gymnasium in Meran in der n&#246;rdlichsten italienischen Provinz Bozen mit der Spezialisierung &quot;Hoch-/Tiefbau&quot;.  Im Rahmen des j&#228;hrlichen Vermessungspraktikums f&#252;hren die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Abiturklassen (Alter 18-19 Jahre) in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden Feldvermessungen mit den &#252;blichen Instrumenten und Verfahren der Vermessungstechnik (Tachymetrie und GPS) durch. Immer &#246;fter wird dabei von den Auftraggebern der Wunsch ge&#228;u&#223;ert, die Daten GIS-f&#228;hig zu erfassen. 

Der Vortrag besteht in der Vorstellung zweier solcher Projekte, welche im vergangenen und im laufenden Schuljahr durchgef&#252;hrt wurden. Im Schuljahr 2023/24 wurden die Friedh&#246;fe einer benachbarten Gemeinde in einem Friedhofs-Informationssystem erfasst: s&#228;mtliche Gr&#228;ber wurden georeferenziert vermessen und in einer &quot;postGIS&quot;-Datenbank abgelegt. Zus&#228;tzlich wurden in der Datenbank die Daten der Verstorbenen und der Grabeigent&#252;mer erfasst und mit den Gr&#228;bern verkn&#252;pft. 
Im laufenden Schuljahr 2024/25 wurde f&#252;r eine andere Gemeinde der obligatorische Lichtplan aktualisiert. S&#228;mtliche &#246;ffentliche Beleuchtungsk&#246;rper und die entsprechenden Leitungsstr&#228;nge wurden georeferenziert erfasst und ebenfalls in einer &quot;postGIS&quot;-Datenbank abgelegt. 

In beiden F&#228;llen erfolgt die grafische Datendarstellung und der Export in &#252;bliche GIS-Formate mittels QGIS. Die Direktanbindung an die Datenbanken sorgt f&#252;r Konsistenz im Datenbestand. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen mit dem QGIS-Plugin &quot;Qlr Browser&quot; die von der regionalen Kartografie-Beh&#246;rde zur Verf&#252;gung gestellten Geodaten eingebunden und als separate Layer hinterlegt werden.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Dietmar Holzner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Data in D: Perfekte Idee, halbherzige Umsetzung? Ein Erfahrungsbericht.</pentabarf:title>
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            <summary>Open Data in D: Perfekte Idee, halbherzige Umsetzung? Ein Erfahrungsbericht.</summary>
            <description>Der Vortrag soll den aktuellen Status zu deutschen offenen Geobasisdaten beschreiben und basiert auf meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen bei der Erstellung und Bef&#252;llung des QGIS-Plugins &quot;GeoBasis_Loader&quot; mit Open Data Quellen des Bundes und der Landesvermessungs&#228;mter. Vorgestellt werden der Status Quo, also, was ist schon gut und wo sollte (dringend) nachgebessert werden. Konstruktive Kritik ist gefragt, also wie k&#246;nnen wir mit unseren Erfahrungen Input geben, was k&#246;nnen und sollten wir fordern? Kriterien sind dabei z. B. die Verf&#252;gbarkeit, die Auffindbarkeit, Layerstrukturen, Visualisierung, Projektionen, Masstabsgrenzen, Stabilit&#228;t, Performance, Formate sowie die fehlende Vereinheitlichung.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Mike Elstermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Data des BKG (II)</pentabarf:title>
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            <summary>Open Data des BKG (II)</summary>
            <description>Im Vortrag wird kurz die Durchf&#252;hrungsverordnung 2023/138 zur Festlegung bestimmter hochwertiger Datens&#228;tze und der Modalit&#228;ten ihrer Ver&#246;ffentlichung und Weiterverwendung (HVD-Verordnung) vorgestellt. Erg&#228;nzend wird geschaut, ob durch sie neue &#8222;High-Value Datasets&#8220; als Open Data zur Verf&#252;gung gestellt wurden und werden.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Joachim Eisenberg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Small seeds - FOSS Communities st&#228;rken!</pentabarf:title>
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            <summary>Small seeds - FOSS Communities st&#228;rken!</summary>
            <description>Wie kann man Technologie nachhaltig finanzieren? Diese Antwort h&#246;ren wir immer wieder: Infrastruktur und Maintenance f&#246;rdern, und bitte unbedingt auch dieses eine Projekt unterst&#252;tzen, das jemand in Nebraska ohne Dank seit 2003 am Laufen h&#228;lt. Das ist fraglos alles sehr wichtig.  In diesem Vortrag wollen wir jedoch der Frage nachgehen, warum eine vielf&#228;ltige F&#246;rderlandschaft, die auch die Unterst&#252;tzung neuer Zielgruppen mit frischen Ideen erm&#246;glicht, extrem wertvoll f&#252;r FOSS-Communities sein kann.

Wie k&#246;nnen wir bestehende F&#246;rderstrukturen nutzen, sie so zurechtbiegen und anpassen, dass sie den tats&#228;chlichen Bed&#252;rfnissen der Communities gerecht werden? Wie k&#246;nnen wir diese Strukturen sinnvoller f&#252;r f&#246;rderferne Projekte und Personen gestalten? Wie k&#246;nnen wir F&#246;rderinfrastrukturen so aufbauen, dass sie mehr Vielfalt, neue Ideen und Inklusion in unsere Communities bringen? Und wie f&#246;rdern wir dabei m&#246;glichst nachhaltig? 

Hintergrund dieses Vortrags sind unsere Erfahrungen bei der Umsetzung des deutschen FOSS-F&#246;rderprogramms Prototype Fund, in dessen Rahmen wir gemeinsam mit dem Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung in den letzten acht Jahren fast 400 Projekte finanzieren konnten. Von Frontend-Apps wie [StreetComplete](https://streetcomplete.app/) bis zu Hintergrundinfrastruktur wie [OSM2PGSQL](https://osm2pgsql.org/generalization/) durften wir dabei auch zahlreiche Projekte aus der OSM Community unterst&#252;tzen. Nach einer umfassenden internen und externen Evaluierung haben wir angesichts des Auslaufens der aktuellen F&#246;rderperiode im vergangenen Jahr eine neue, nachhaltigere F&#246;rderstruktur f&#252;r sogenannte &#8222;early stage&#8220;-Innovationsprojekte konzipiert und aufgebaut.

Dieser Vortrag ist ein Aufruf an staatliche Institutionen, Geldgeber und andere F&#246;rderorganisationen, ihre Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln, &#252;ber die Grenzen ihrer traditionellen F&#246;rdermodelle zu treten und ein breites und dynamisches Netzwerk von kleinen, vielf&#228;ltigen und leichtgewichtigen F&#246;rdert&#246;pfen zu schaffen, die den Bed&#252;rfnissen verschiedener Gruppen und Communities gerecht werden. Es ist eine Einladung an die Communities, gemeinsam ihre Bed&#252;rfnisse zu formulieren, um Strukturen aufzubauen, die ihre Arbeit auch wirklich unterst&#252;tzen k&#246;nnen. FOSS-Projekte, egal ob gut etabliert oder gerade erst im Entstehen, ob gro&#223; oder klein, bergen Hoffnung auf eine bessere Welt. Wir wollen ihnen die Unterst&#252;tzung geben, die sie brauchen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Paul Robben</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Governance von Open-Source-Software im &#246;ffentlichen Sektor: Make, Buy or Contribute?</pentabarf:title>
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            <summary>Governance von Open-Source-Software im &#246;ffentlichen Sektor: Make, Buy or Contribute?</summary>
            <description>Problemaufriss: Die Implementierungspartnerschaft des Masterportals, die bereits durch weitere verwaltungsnahe Projekte adaptiert wurde, gilt als Erfolgsmodell. Die Governance-Landschaft von Open-Source-Software (OSS) bleibt im &#246;ffentlichen Sektor allerdings weiterhin recht heterogen. Neben gr&#246;&#223;eren Entwicklungsgemeinschaften, die kollaborativ die strategische und technische Weiterentwicklung des Projektes vorantreiben, bleiben andere Projekte faktisch hierarchisch mit keinen oder nur geringen Beteiligungsm&#246;glichkeiten. Diese Arbeit zeichnet einen Erkl&#228;rungsansatz, warum und inwieweit sich Beh&#246;rden daf&#252;r entscheiden, OSS-Projekte in Richtung eines potenziellen Netzwerks zu &#246;ffnen beziehungsweise einem solchen beizutreten. Hierf&#252;r wurde im Rahmen einer multiplen Fallstudie neben dem Masterportal auch die Steuerung zwei weiterer verwaltungseigener OSS-Projekte untersucht.

Theoretischer Hintergrund: Eine gemeinschaftliche Governance erm&#246;glicht es Projektverantwortlichen, ein Softwareprodukt selbst herzustellen und gleichzeitig bei geringer Anreiz- und Kontrollintensit&#228;t durch externe Beteiligte innerhalb der Projektgrenzen Innovationen zu akquirieren. Die Koordination solcher Projekte kostet allerdings Zeit und Ressourcen. W&#228;hrend in der Organisationsforschung der Transaktionskostenansatz (TKA) bislang weitreichend erkl&#228;rt, wann sich Organisationen f&#252;r Make (Eigenfertigung) oder Buy (Auslagerung) entscheiden, wurde das Erkl&#228;rungsangebot auf offene Entwicklungsgemeinschaften bisher eher theoretisch und empirisch nur unzureichend angewandt. Ob es sich lohnt, das eigene Projekt zu &#246;ffnen, h&#228;ngt im Sinne des TKA von Transaktionskosten ab, wie etwa Informations- und Suchkosten, Personalkosten oder Kosten f&#252;r das Ausr&#228;umen rechtlicher Unsicherheiten. In der Softwareentwicklung k&#246;nnen solche Kosten zum Beispiel aufgrund hochgradig spezifischer Software ausgel&#246;st werden. Um ein breites, theoriegeleitetes Erkl&#228;rungsangebot zu schaffen, werden dar&#252;ber hinaus auch m&#246;gliche Einflussfaktoren aus der Ressourcenabh&#228;ngigkeitstheorie und dem institutionellen Isomorphismus hinzugezogen.

Datenerhebung: Methodischer Zugang bietet ein komparatives Fallstudiendesign, das die Steuerungsmodelle und ihre Einflussfaktoren innerhalb der ausgew&#228;hlten Projekte untersucht. Zun&#228;chst wurden die Governance-Modi mittels qualitativer Inhaltsanalyse von Projektdokumenten analysiert und anschlie&#223;end in semi-strukturierten Interviews mit Projektverantwortlichen und -beteiligten vertiefend erhoben. Die Interviews waren im weiteren Verlauf auch Ausgangspunkt f&#252;r eine qualitative Erhebung der unabh&#228;ngigen Variablen. Dar&#252;ber hinaus gew&#228;hrte eine Befragung unter den Mitgliedern der Implementierungspartnerschaft des Masterportals (n = 38) spannende quantitative Einblicke, die auch die Pr&#252;fung moderierender Variablen wie der Lokalit&#228;t oder der Verwaltungsebene des beteiligten Mitglieds erm&#246;glichte.

Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass transaktionsspezifische Unsicherheiten &#252;ber Nachnutzungspotenziale oder &#220;berkomplexit&#228;t der Software die Entscheidung in Richtung des OSS-Communityaufbaus hemmen. Gleichzeitig f&#246;rdern hoher Innovationsdruck und normative Erwartungen eine st&#228;rkere &#214;ffnung von Projekten. Die Studie liefert wertvolle Erkenntnisse f&#252;r das Verst&#228;ndnis verwaltungseigener OSS-Strategien, zeigt aber auch f&#252;r Projektverantwortliche die Bedeutung von Clustereffekten rund um Lead User auf. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag, um das Verhalten von Beh&#246;rden in OSS-Projekten zu erkl&#228;ren und darauf reagieren zu k&#246;nnen.

### Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14616445</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
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            <attendee>Christian Weidner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>25 Jahre FOSSGIS e.V. - was haben wir geschafft und wo wollen wir hin</pentabarf:title>
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            <summary>25 Jahre FOSSGIS e.V. - was haben wir geschafft und wo wollen wir hin</summary>
            <description>Als der FOSSGIS-Verein vor 25 Jahren mit der Mission gestartet ist, den Einsatz von FOSS zu f&#246;rdern, da waren die Erwartungen noch ganz andere als heute.

Die Podiumsdiskussion wird einen Blick zur&#252;ck in die Gr&#252;ndungszeit werfen und sich mit der Frage des warum und wozu besch&#228;ftigen. Es soll die wirtschaftliche und politische Entwicklung von Foss-GIS betrachtet sowie auch Fragen zu finanziellen Strukturen, Vergabe und Lehre nicht zu kurz kommen werden.

Was sind die Herausforderungen und welche neuen Wege m&#252;ssen beschritten werden, damit auch noch in 25 Jahren FOSS ein wichtiger Baustein in der digitalen &#246;ffentlichen Verwaltung in Deutschland ist?</description>
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            <category>Sonstiges</category>
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            <attendee>Andreas Hocevar</attendee>
            
            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
            <attendee>Klaus Greve</attendee>
            
            <attendee>Niklas Alt</attendee>
            
            <attendee>Stefan Sander</attendee>
            
            <attendee>Bernhard E. Reiter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>spatial.IO - Cloud-basierte Open-Source-L&#246;sung zur Verwaltung r&#228;umlicher Daten</pentabarf:title>
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            <summary>spatial.IO - Cloud-basierte Open-Source-L&#246;sung zur Verwaltung r&#228;umlicher Daten</summary>
            <description>Mit zunehmenden Datenmengen im Bereich der Umweltsystemforschung steigt die Notwendigkeit f&#252;r geeignete Dateninfrastrukturen zur automatisierten Verwaltung und Repr&#228;sentation der Daten. Damit Wissenschaffende weiter Forschung betreiben k&#246;nnen ohne sich mit dem Datenchaos herumschlagen zu m&#252;ssen, sind standardisierte L&#246;sungen zur Speicherung, Prozessierung, Ver&#246;ffentlichung und Darstellung von r&#228;umlichen Daten notwendig.

Das Helmholtz-Zentrum f&#252;r Umweltforschung (UFZ) hat [**spatial.IO**](https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523) entwickelt, eine modulare Anwendung zur Verwaltung, Speicherung, Verf&#252;gbarstellung und Visualisierung von r&#228;umlichen Daten. [**spatial.IO**](https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523) kann unabh&#228;ngig von bestehenden IT-Infrastrukturen &#252;berall betrieben werden. Die Anwendung beinhaltet einen integrierten Cloud-Speicher, GeoServer, GeoNetwork, FROST-Server und ein individuell konfigurierbares WebGIS. Alle Komponenten sind &#252;ber automatisierte Prozesse verkn&#252;pft und eine Web-Anwendung bietet eine nutzenden-freundliche Verwaltung.

In diesem Vortrag stellen wir die Anwendung [**spatial.IO**](https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523) vor. Funktionalit&#228;t und Aufbau von [**spatial.IO**](https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523) werden detailliert dargestellt. Es wird erkl&#228;rt, wie die Anwendung auf jedem System gehostet werden kann, Beispiele f&#252;r die WebGIS-Komponente gezeigt und eine Einf&#252;hrung in die Nutzung gegeben.

[**spatial.IO**](https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523) Key Features:
- Modularer Aufbau mit Docker
- zentraler Cloud-Speicher (S3)
- ein Admin-Frontend zur einfachen Verwaltung aller Daten
- FROST-Server zur Speicherung von Sensor-Daten und der Schnittstelle SensorThings API (STA)
- ein GeoServer zur Bereistellung von OGC Web Services
- ein GeoNetwork als Metadatenkatalog
- WebGIS-Template zur einfachen Erstellung von eigenen Viewern
- automatisierte Prozesse zwischen allen Komponenten

Publikation: https://doi.org/10.5281/zenodo.10391523
Beispiel WebGIS: https://web.app.ufz.de/gdi/forest
Code-Repository: https://codebase.helmholtz.cloud/ufz-sdi/spatialio</description>
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            <attendee>Rebekka Lange</attendee>
            
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            <pentabarf:title>eoAPI - eine skalierbare Geodateninfrastruktur</pentabarf:title>
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            <summary>eoAPI - eine skalierbare Geodateninfrastruktur</summary>
            <description>In diesem Vortrag wird eoAPI vorgestellt, es handelt sich um einen modularen Baukasten aus Open-Source-Komponenten zur schnellen Bereitstellung einer skalierbaren, cloud-basierten und offenen Geodateninfrastruktur auf Grundlage der STAC-Spezifikation. Erfahren Sie, wie Sie mit eoAPI sowohl kleine als auch gro&#223;e Archive von Erdbeobachtungsdaten schnell und einfach auffindbar und interoperabel machen und einer breiten Anwenderbasis zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen.

Das &#214;kosystem von eoAPI wurde von Development Seed in Zusammenarbeit mit der NASA, Microsoft Planetary Computer und anderen Partnern entwickelt. Entsprechende Backends, die mit eoAPI laufen, liefern derzeit Metadaten f&#252;r Milliarden von STAC-Elementen und generieren t&#228;glich dynamisch Hunderttausende von Bildkacheln.

Es werden  die leistungsstarken Funktionen von eoAPI aufgezeigt und die einzelnen Komponenten wie TiTiler, Tipg, pgSTAC und stac-fastapi erl&#228;utert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Automatischer Import und Ver&#246;ffentlichung von Betriebsmittelgeometrien mittels PyQGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Automatischer Import und Ver&#246;ffentlichung von Betriebsmittelgeometrien mittels PyQGIS</summary>
            <description>Motivation
Versorgungsunternehmen sind motiviert, den Zeitraum zwischen Beendigung einer Bauma&#223;nahme und Aufnahme der neuen Betriebsmittel in die Leitungsauskunft m&#246;glichst gering zu halten. Fehlende Betriebsmittel in der Auskunft stellen eine Gefahr f&#252;r die Besch&#228;digung von Versorgungsinfrastruktur w&#228;hrend einer Bauma&#223;nahme dar. Der Prozess der als Grundlage f&#252;r die Leitungsauskunft erfordert jedoch manuelle Aufw&#228;nde und damit Zeit. Eine automatische Integration der Geometrien der eingemessenen Betriebsmittel ohne oder nur mit geringen Sachdaten in die Leitungsauskunft ersetzt nicht den Dokumentationsprozess, verringert aber die Zeit bis zur Ver&#246;ffentlichung der Geometrien in der Leitungsauskunft.

Systemvoraussetzungen
Die GDI bei der SachsenEnergie ist durch den Einsatz verschiedener Technologien gepr&#228;gt. Einmessdaten liegen im Format DXF vor, Betriebsmitteldaten werden im Smallworld GIS verwaltet, weitere Geodaten liegen in Oracle-Datenbanken. Zur Unterst&#252;tzung von Geodatenanalysen und Publikation von Kartendiensten wird QGIS Desktop und Server eingesetzt. Mit der Nutzung der QGIS-Plattform als Schnittstellentechnologie wird die weitere Vertiefung des Einsatzes von QGIS bei der SachsenEnergie forciert.

Technischer Aufbau

Vorbemerkungen
QGIS bietet die Funktion des Imports von DXF-Daten, welcher nicht direkt &#252;ber die API verf&#252;gbar ist. Mittels PyQGIS wurde ein ETL-Prizess zur &#220;berf&#252;hrung der Geometrien aus den DXF-Daten nach Oracle erstellt, welcher sich an der DXF-Import-Funktion orientiert. Die entsprechenden Daten im Oracle werden &#252;ber den QGIS Server als WMS publiziert und an die Leitungsauskunft angebunden.

Datenmodell
F&#252;r die Speicherung der Einmessdaten wird ein relationales Modell aus drei Tabellen genutzt. Die Metadaten (u.a. Dateiname, Quellverzeichnis, Import-Datum) zu den DXF-Dateien werden in einer zentralen Tabelle gespeichert. Die Metadatentabelle ist die Grundlage f&#252;r den differenziellen Datenabgleich. &#220;ber eine 1:n-Beziehung werden die Objektgeometrien in einer eigenen Tabelle gespeichert. Zus&#228;tzlich existiert eine weitere Tabelle zur Speicherung der Bounding Boxes, welche &#252;ber eine 1:1-Beziehung zu den Metadaten verf&#252;gt. Die Bounding Boxes werden f&#252;r die performante ma&#223;stabsabh&#228;ngige Visualisierung als WMS ben&#246;tigt. Beide Beziehungen sind mit einem Constraint versehen, sodass beim L&#246;schen eines Metadatensatzes alle zugeh&#246;rigen Objektgeometrien und die Bounding Box entfernt werden.

ETL-Prozess
Die Besonderheit im Umgang mit DXF-Dateien im QGIS ist, dass diese als Container von Sublayern interpretiert werden. Es existiert ein Sublayer pro enthaltenem Geometrietyp sowie eine GeometryCollection. Auch die GeometryCollection enth&#228;lt Sublayer f&#252;r jeden enthaltenen Geometrietypen sowie erneut eine GeometryCollection, in welcher im Falle der SachsenEnergie keine weiteren Daten enthalten sind und ignoriert wird. Der Prozess hat im Minimum folgende Aufgaben zu erf&#252;llen:
- Auslesen aller DXF-Dateien aus den Quellverzeichnissen
- Differenzieller Abgleich zwischen Metadaten und DXF-Dateien
     - Metadatens&#228;tze l&#246;schen, f&#252;r die es keine DXF-Dateien mehr gibt
     - Metadatens&#228;tze f&#252;r DXF-Dateien anlegen, die noch nicht in die Datenbank importiert wurden
- Sublayer der neuen DXF-Dateien auslesen und importieren
- Sublayer der GeometryCollection auslesen und importieren
- Bounding Box aus den importieren Objektgeometrien berechnen und in die entsprechende Tabelle importieren

WMS-Dienst
Die Oracle-Tabellen werden in einem QGIS-Projekt eingebunden, mit Filtern und Kartensignaturen durch die Fachabteilungen versehen und anschlie&#223;end als WMS publiziert. F&#252;r jede Anfrage an der Leitungsauskunft wird ein PDF-Plot erstellt. Bei der Ploterstellung werden GetMap-Requests an den QGIS Server um den Parameter DPI und dem Wert 300 erweitert, sodass die Qualit&#228;t der gerenderten Kartenbilder der Einmessdaten den restlichen Inhalten des PDF-Plots entspricht.

Ergebnisse
Durch die beschriebene L&#246;sung war es m&#246;glich, den Zeitraum zwischen der Beendigung einer Bauma&#223;nahme bis zu Ver&#246;ffentlichung der Betriebsmittelgeometrien in der Leitungsauskunft signifikant zu verringern. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit der Besch&#228;digung an Betriebsmitteln wegen fehlender Informationen in den Auskunftspl&#228;nen.</description>
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            <attendee>Philipp Opitz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS-Werkzeuge und Python</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS-Werkzeuge und Python</summary>
            <description>In diesem Einf&#252;hrungsvortrag wird zun&#228;chst die Python-Schnittstelle der QGIS-Werkzeugkiste vorgestellt und es werden M&#246;glichkeiten und Grenzen der Werkzeugentwicklung diskutiert (zum Beispiel im Vergleich zum Model Builder und zur Pluginentwicklung).
Anschlie&#223;end wird auf der Basis eines Templates in einem einfachen Codebeispiel ein neues QGIS-Werkzeug erstellt und gezeigt, an welchen Stellen Python-Code angepasst und was dabei beachtet werden muss.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Schnupperkurs: Das Potential von QGIS mit der Python-Konsole freischalten</pentabarf:title>
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            <summary>Schnupperkurs: Das Potential von QGIS mit der Python-Konsole freischalten</summary>
            <description>Programmierung mit Python erm&#246;glicht es, sich eigene Werkzeuge in QGIS zu erstellen und so den Funktionsumfang von QGIS individuell zu erweitern und den eigenen Bed&#252;rfnissen anzupassen. Aber wie funktioniert das alles eigentlich und womit f&#228;ngt man an? Dieser Vortrag gibt einen kurzen und verst&#228;ndlichen &#220;berblick auch f&#252;r alle ohne Programmier-Vorkenntnisse. Wir werden live ein kleines Werkzeug schreiben, an dem wir die grundlegenden Konzepte vorstellen und zeigen: es ist gar nicht so schwierig.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Gordon Schlolaut</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Von Propriet&#228;r zu QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Von Propriet&#228;r zu QGIS</summary>
            <description>Open-Source-Software im GIS-Bereich ist beim Regionalverband Ruhr seit Jahren etabliert. Ein Ausbau hin zu mehr freier Software und Abbau von propriet&#228;rer Software wird im Sinne der digitalen Souver&#228;nit&#228;t vorangetrieben.
Die voranschreitende Digitalisierung in der &#214;ffentlichen Verwaltung f&#252;hrt dazu, dass immer mehr Verwaltungsmitarbeitende die Anforderung eines leistungsf&#228;higen GIS an ihrem Arbeitsplatz haben. Der daf&#252;r n&#246;tige Ausbau der Lizenzen propriet&#228;rer Software stand dabei aufgrund von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nicht im Fokus. 
Die &#220;bertragbarkeit von L&#246;sungen auf unsere Mitgliedskommunen, ohne dass hier weitere Lizenzkosten entstehen, sind ein weiterer zentraler Mehrwert.
QGIS hat sich so in den letzten Jahren beim Regionalverband Ruhr und einigen Mitgliedskommunen zum Standard-GIS entwickelt.
Eine Migration zu einer neuen Software bedeutet aber auch immer eine intensive Planung und Kommunikation. Die Erfahrungen, die beim Regionalverband Ruhr gemacht wurden, sollen hier geteilt werden.
Folgende Punkte sollen unter anderem betrachtet werden:
    &#8226; Wirtschaftlichkeit 
    &#8226; Nutzungsszenarien
    &#8226; Plugins
    &#8226; Verkn&#252;pfung mit mobilen Anwendungen
Aber auch Grenzen und wo QGIS noch Nachholbedarf hat, sollen dargestellt werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Von propriet&#228;r zu Open-Source -Umstellung der kommunalen GDI bei der Stadt Reutlingen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Von propriet&#228;r zu Open-Source -Umstellung der kommunalen GDI bei der Stadt Reutlingen</summary>
            <description>Key Facts Stadt Reutlingen:

&#8226;	Reutlingen eine der neun Gro&#223;st&#228;dte Baden-W&#252;rttembergs mit 118.000 Einwohnern 
&#8226;	mehr als 2.600 st&#228;dtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
&#8226;	Die Hochschulstadt und fr&#252;here Reichsstadt ist die gr&#246;&#223;te Stadt und zugleich Kreisstadt des Landkreises Reutlingen
&#8226;	Sie geh&#246;rt zur Region Neckar-Alb und zur Metropolregion Stuttgart. Nahebei befindet sich die Mittelstadt T&#252;bingen (12 Kilometer westlich), die n&#228;chste Gro&#223;stadt ist Stuttgart (31 Kilometer n&#246;rdlich)
&#8226;	Mit der Spreuerhofstra&#223;e besitzt Reutlingen die engste Stra&#223;e der Welt
&#8226;	17,5 Prozent der Gemarkung Reutlingens geh&#246;ren zum Biosph&#228;rengebiet Schw&#228;bische Alb, weshalb sich die Stadt auch als das &#8222;Tor zur Schw&#228;bischen Alb&#8220; bezeichnet

Key Facts Sachgebiet GeoInformationsSystem der Stadt Reutlingen:

&#8226;	Im Baudezernat, Amt f&#252;r Stadtentwicklung und Vermessung, Abteilung Vermessung 
&#8226;	Die Stadt Reutlingen ist Untere Vermessungsbeh&#246;rde in Baden-W&#252;rttemberg
&#8226;	Das Geoinformationssystem wurde 1997 aufgebaut mit dem Liegenschaftskataster als erste Datenbank-Fachschale
&#8226;	Team von 5 Personen
&#8226;	stadtinterner &quot;GIS-Dienstleister&quot;
&#8226;	250.000 interne Zugriffe auf das Web-GIS Auskunftssystem im Jahr
&#8226;	ca. 75 Datenbankthemen
&#8226;	ca. 29 Themen, welche von den Fach&#228;mtern &#252;ber GIS-Schnittstellen fortgef&#252;hrt werden
&#8226;	seit 2020 Geoportal im Internet f&#252;r B&#252;rger mit verschiedenen Themenkarten
&#8226;	Umstellung der GDI auf Open-Source Software von 2021 bis Ende 2024

Motivation zur Umstellung auf Open-Source-Software:

&#8226;	Abh&#228;ngigkeit der GDI an Autodesk durch amtliche F&#252;hrung und Qualifizierung des Liegenschaftskatasters
&#8226;	&#196;nderungen in der Lizenzpolitik und stetig steigende Lizenzkosten
&#8226;	Mit dem Wechsel der ALKIS Softwarel&#246;sung zur L&#246;sung des Landes Baden-W&#252;rttembergs, gab es keine Abh&#228;ngigkeiten mehr zur bestehenden GIS-Software
&#8226;	Suche nach alternativer Software zum Aufbau einer modernen GDI
&#8226;	Bei der Wahl der Systeme war es uns wichtig, zuk&#252;nftig softwaretechnisch unabh&#228;ngiger zu werden (Digitale Souver&#228;nit&#228;t)
&#8226;	Die Datenmigration und Systemumstellung sollte in Eigenregie durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen - ohne Abh&#228;ngigkeit von einem Hersteller oder Dienstleister
&#8226;	Ziel war es auf eine m&#246;glichst unabh&#228;ngige und lizenzkosteng&#252;nstige GDI zu wechseln
&#8226;	Durch die Nutzung von Standards (OGC-konforme Geodatendienste) sollte eine zukunftssichere Infrastruktur geschaffen werden
&#8226;	Schnell fiel die Wahl auf eine freie, quelloffene Softwareumgebung

Systemmigration:

&#8226;	Ausgangslage war eine &#252;berwiegend propriet&#228;re GDI. Sie bestand aus einer Oracle Datenbank, die mit verschiedenen Autodesk-Programmen administriert werden konnte. Die GDI bestand aus folgenden Hauptkomponenten:
o	Datenbank (Oracle/Topobase) - Die Kartendarstellung f&#252;r das Web-GIS Auskunftssystem erfolgte &#252;ber die Software MapGuide Maestro und Autodesk Infrastructure Studio
o	Datenaufbereitung (AutoCAD MAP 3D) - &#220;ber AutoCAD erfolgte auch die Einpflegung, &#196;nderung und L&#246;schung von Geoobjekten 
o	Kartenserver (MapGuide Open Source) 
o	Web-GIS (TBview) - Die aufbereiteten Daten wurden im Web-GIS Auskunftssystem den Benutzern bereitgestellt

&#8226;	Ersetzten von drei Hauptkomponenten durch Open-Source-Produkte 
o	Datenbank -&gt; PostgreSQL 
o	Datenaufbereitung &amp; -fortf&#252;hrung -&gt; QGIS
o	Kartenserver -&gt; QGIS-Server

&#8226;	 Themenweise Migration der Daten (entsprechend der Datenbank-Fachschalen)

&#8226;	 ALKIS GIS-Datenbank -&gt; PostNAS Suite

Vorgehen:

1.	Datenmigration von Oracle in PostgreSQL (PostGIS) 
o	Datenmigration war der Schwerpunkt einer Bachelorarbeit 2021/2022
o	Es wurden die vorhandenen Daten in Oracle gesichtet und untersucht, um deren Struktur besser verstehen zu k&#246;nnen und zu wissen, worauf bei der Datenmigration geachtet werden musste
o	&#220;berlegen wie diese Anforderungen in PostgreSQL umgesetzt werden k&#246;nnen (z.B. Topologie)
o	Ausarbeitung eines m&#246;glichst automatisierten Migrationsprozesses
o	F&#252;r den Migrationsprozess wurde die Software FME verwendet. Diese Software war zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahre bei der Stadtverwaltung Reutlingen im Einsatz

2.	Stilisierung der Themen aus MapGuide in QGIS nachbilden

o	kann durch Fachkraft/Azubi durchgef&#252;hrt werden
o	Symbole lagen als AutoCAD Block-Elemente vor
o	Symbole werden in Inkscape als SVG-Datei neu erstellt

3.	Publikation der Themen mit QGIS-Server und MapProxy &#252;ber WMS/WMTS 

o	QGIS Projekte k&#246;nnen direkt &#252;ber den Server publiziert werden
o	f&#252;r gecachte Services wird MapProxy eingesetzt

4.	Einbindung der neu aufbereiteten Themen in Web-GIS (TBview)

o	Einbinden von PostgreSQL-Datenbanken
o	Einbinden von WMS/WMTS-Diensten

5.	Umstellung der (mobilen) Erfassungsmasken auf QGIS, QField oder weiterhin innerhalb TBview 

o	Beispiel Stra&#223;ensch&#228;den, Baumpflege, Friedhofsgrabverwaltung, Leerstand Gewerbe, Fahrradabstellanlagen &#8230;

Aufbau der Open-Source GDI (s. Bildanhang):

Vorstellung von Projekten:

Friedhofskataster 
o	Geometrien der Gr&#228;ber werden eigenst&#228;ndig von Fachamt &#252;ber QGIS (Desktop) fortgef&#252;hrt
o	Verkn&#252;pfung von Datenbank aus Friedhofsverwaltungssoftware (mpsFIM) f&#252;r Sachdaten

Baumkataster 
o	Komplett eigenst&#228;ndige L&#246;sung f&#252;r die Baumkontrolle und -pflege
o	Mobile Datenerfassung mit QField

Ausblick
&#8226;	Geodatendienste im Internet
&#8226;	Umstellung weiterer Komponenten auf Open-Source?</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Simon Kondic</attendee>
            
            <attendee>Linus Lambrecht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Migration eines Auskunftssystems zu einer Open-Source L&#246;sung mit QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Migration eines Auskunftssystems zu einer Open-Source L&#246;sung mit QGIS</summary>
            <description>Seit vielen Jahren bot die Geodatenabteilung der Stadtwerke M&#252;nchen GmbH ihren Nutzern in anderen Bereichen des Unternehmens (Wasser, Gas, Strom, etc.) ein Netzinformationssystem basierend auf GE Smallworld an. Diese Anwendung wurde in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister unterst&#252;tzt und betrieben, was erheblich zu den Gesamtkosten des Systems beitrug. Die unvermeidliche Zunahme der Komplexit&#228;t, proportional zur st&#228;ndig wachsenden Anzahl von Nutzern und Use-Cases, verbunden mit der konkurrierenden Natur der Interessen der verschiedenen Stakeholder, f&#252;hrte zu vielen Komplikationen, Ineffizienzen und letztendlich zu hohen Kosten.

Vor etwa f&#252;nf Jahren beschloss das Geodaten-Team, das System schrittweise zu modernisieren und auf eine Open-Source-L&#246;sung zu migrieren. Eines der neuen Werkzeuge ist NIS-QGIS, eine Anwendung basierend auf QGIS-Desktop, PyQGIS-Plugins und einigen Back-End-Diensten, deren Ziel es war, die gesamte Funktionalit&#228;t der alten Anwendung bereitzustellen sowie ein Werkzeug bereitzustellen, das einfacher und schneller aktualisiert und weiterentwickelt werden konnte und dabei Kosten senkt und &#8222;Time-to-Market&#8220; erh&#246;ht. In diesem Vortrag geben wir einen &#220;berblick &#252;ber diese Anwendung, einige ihrer Hauptanwendungsf&#228;lle und Komponenten, Herausforderungen (sowohl gel&#246;st als auch ungel&#246;st) und die dabei gewonnenen Erkenntnisse.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Victor Ali Lagoa</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Projekt GEOrg bei den SWM: Mit Freier Software zur konzernweiten Geodatenplattform</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Projekt GEOrg bei den SWM: Mit Freier Software zur konzernweiten Geodatenplattform</summary>
            <description>Bei den Stadtwerken M&#252;nchen GmbH setzen unterschiedliche Abteilungen die freie Geodatensoftware QGIS ein. In der allt&#228;glichen Arbeit entstehen hier immer wieder neue Anforderungen. Dazu geh&#246;rt das gemeinsame Bearbeiten von Geodaten &#252;ber Teamgrenzen hinweg, die Pr&#228;sentation von Karten intern und gegen&#252;ber der &#214;ffentlichkeit, sowie die Erfassung von Daten im Feld. Um Insell&#246;sungen zu vermeiden und technisches Wissen zu b&#252;ndeln, wurde das Projekt &#8220;GEOrg&#8221; gestartet. Auf der konzernweiten Plattform werden Daten zentral in einer PostGIS Datenbank verwaltet, per Knopfdruck im QGIS-Webclient (QWC) ver&#246;ffentlicht und mittels QFieldCloud auch direkt in der Datenbank erfasst. 

Durch den Aufbau der Plattform versprechen wir uns eine starke Vereinfachung in der Arbeit mit Geodaten bei den SWM. Dabei ist f&#252;r uns der Open-Source Gedanke zentral. Mit dem Einsatz von QGIS und seinen Umfeldanwendungen setzen wir auf ein reifes &#214;kosystem mit einer aktiven Community. Dadurch sind wir nicht von einem einzelnen Hersteller abh&#228;ngig und finden f&#252;r quasi jeden Anwendungsfall eine passende L&#246;sung. Die Offenheit der Anwendungen erlaubt uns au&#223;erdem, eigene Anpassungen an der eingesetzten Software vorzunehmen. Diese reichen von kleinen &#196;nderungen an der Benutzeroberfl&#228;che bis hin zur vollst&#228;ndigen Entwicklung eigener Features. Allgemeing&#252;ltige Entwicklungen tragen wir an die Community zur&#252;ck und beteiligen uns damit aktiv an der Weiterentwicklung der Open-Source Projekte. In unserem Vortrag wollen wir einen &#220;berblick &#252;ber die Architektur unserer Anwendung geben und darlegen, wie uns Freie Software den eigenst&#228;ndigen Aufbau einer modernen Geodatenplattform erm&#246;glicht.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Vortrag</category>
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            <location>HS2 (S10)</location>
            
            <attendee>Nina R&#246;ckelein</attendee>
            
            <attendee>Benedikt Seidl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GeoPandas - als Tool zur Basiskartenaktualisierung</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>GeoPandas - als Tool zur Basiskartenaktualisierung</summary>
            <description>GeoPandas - als Tool zur Basiskartenaktualisierung

Markus Gruber, Markus Albrecht

Die Basiskarte (GEOBASISDATEN) der Stadtwerke M&#252;nchen ist eine Vermengung von verschiedensten Datenquellen, welche den Bed&#252;rfnissen des Netzinformationssystems entsprechen. Haupts&#228;chlich besteht die Basiskarte aus amtlichen Daten (ALKIS, DFK, &#8230;) vom Staatlichen Vermessungsamt, aus Zulieferer Daten von Fremdfirmen, OpenData oder selbst erfassten Daten der Fortf&#252;hrung und Planung der Stadtwerke M&#252;nchen. 

Die Daten werden in unterschiedlichsten Formaten geliefert (XML, SHAPE, CSV) und werden erst in vorgelagerten PostgreSQL Schema und von diesen in das PostgreSQL Ziel Schema BK importiert. 

Die Basiskarte der SWM beinhaltet eine Fl&#228;che von ca. 14.000 qkm. Das Datenmodell wurde f&#252;r den Anforderungen der SWM entwickelt, es enth&#228;lt 67 Tabellen und ca. 30 Mio. Objekte. Sie ist die Datenbasis im Netzinformationssystem, in QGIS Anwendungen oder in Java REST Schnittstellen wie der Adress-Service. 

Der Vollimport wurde in der Vergangenheit mit verschiedensten ETL Tools aus dem Open Source oder kommerziellen Bereich mehr oder weniger zufriedenstellend durchgef&#252;hrt. Anfang 2024 erfolgte in nur drei Monaten die Migration der bestehenden ETL Transformationen vom Kaufprodukt hin zur Open Source Python / GeoPandas L&#246;sung, mit dem Ziel, wesentlich mehr Flexibilit&#228;t und Performance zu gewinnen.

Die Transformationen m&#252;ssen in einer komplexen Prozesskette seriell, oder wenn m&#246;glich, parallel ausgef&#252;hrt werden, so dass ein performanter Import mit allen Abh&#228;ngigkeiten und Priorit&#228;ten erfolgreich durchgef&#252;hrt werden kann. Mittels der der Open Source Python-Bibliothek Dask werden diese Aufgaben f&#252;r paralleles und verteiltes Rechnen sichergestellt. Dask ist einfach zu verwenden und im Python Code einzubinden.

Die Ausf&#252;hrung der Transformationen erfolgt auf der Open-Source Kubernetes Cluster, welcher on premise bei den SWM betrieben wird. Aufgrund der Skalierbarkeit ist es uns gelungen den bisherigen Import Prozess der Basiskarte von mehreren Tagen auf 6 Stunden zu reduzieren. Aufgrund der hohen Flexibilit&#228;t von GeoPandas k&#246;nnen jetzt neue Anforderungen im Bereich von Geo-Daten Schnittstellen oder Auswertungen problemlos implementiert werden.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Markus Albrecht</attendee>
            
            <attendee>Markus Gruber</attendee>
            
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            <pentabarf:title>aviary - ein generisches Python-Framework zur KI-Inferenz f&#252;r Fernerkundungsdaten</pentabarf:title>
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            <summary>aviary - ein generisches Python-Framework zur KI-Inferenz f&#252;r Fernerkundungsdaten</summary>
            <description>Wir, das [*geospaitial lab*](https://github.com/geospaitial-lab) der *Westf&#228;lischen Hochschule*, sind ein Forschungsteam f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz und kommunale Geoinformationen und haben in den letzten Jahren verschiedene Auftragsforschungen und F&#246;rderprojekte im Bereich automatisierter Auswertung von Mobile-Mapping-Daten und Luftbildern umgesetzt.
Darunter war eine Auftragsforschung des *Kreises Recklinghausen*, in der versiegelte Fl&#228;chen aus Luftbildern abgeleitet werden sollten. Dazu wurde ein KI-Modell trainiert und eine entsprechende Software (adois) entwickelt, mit der sich die KI-Inferenz ausf&#252;hren l&#228;sst.

Bei adois handelt es sich jedoch um eine prototypische Implementierung, die beispielsweise nur die Einbindung von Luftbildern &#252;ber einen Web Map Service erlaubt und nicht als generische L&#246;sung konzipiert wurde.
Als der *Regionalverband Ruhr* uns daraufhin beauftragt hat, adois auch mit lokalen Daten anwendbar zu machen, haben wir uns daher entschieden, die Software neu zu konzipieren und zu entwickeln.

Daraus ist aviary entstanden - ein neues Framework, das uns und anderen Forscher:innen und Anwender:innen in der Geoinformatik die Nutzung von KI-Modellen erleichtern soll - schlie&#223;lich wollen wir uns aufs Forschen, Entwickeln und Trainieren konzentrieren.

Die Inferenz von KI-Modellen hat verschiedenste Anforderungen, folgt jedoch stets einem &#228;hnlichen Ablauf:

- **Definition des Prozessierungsbereichs**: Welcher Bereich soll ausgewertet werden?
- **Definition der Eingangsdaten**: Woher kommen die Eingangsdaten? Liegen sie lokal vor, werden sie &#252;ber einen Web Service abgerufen oder sind sie in der Cloud?
- **Definition der Vorverarbeitung der Eingangsdaten**: Wie werden die Eingangsdaten vorverarbeitet?
- **Definition des KI-Modells**: Welches KI-Modell soll verwendet werden?
- **Definition des Exports**: Wohin werden die Ergebnisse exportiert? Werden sie lokal gespeichert oder in die Cloud hochgeladen?

aviary abstrahiert diese Schritte und bietet Pipelines, die aus verschiedenen Komponenten bestehen.
Diese Komponenten sind austausch- und erweiterbar, sodass Anwender:innen eigene Pipelines bauen und bei Bedarf Funktionalit&#228;ten hinzuf&#252;gen k&#246;nnen.
Dabei ist aviary so konzipiert, dass es m&#246;glichst effizient und skalierbar ist. Die Pipelines k&#246;nnen beispielsweise auf einem lokalen Rechner oder je nach Bedarf in der Cloud ausgef&#252;hrt werden.

Neben der M&#246;glichkeit, aviary als Python-Package zu nutzen, k&#246;nnen Anwender:innen auch vorgefertigte Pipelines &#252;ber die Kommandozeile verwenden.
Dazu werden deklarative Konfigurationsdateien verwendet, mit denen die Pipelines auf einfache Weise definiert werden k&#246;nnen. Dies macht aviary auch ohne Programmierkenntnisse nutzbar.

Das Modell zur Ableitung versiegelter Fl&#228;chen aus Luftbildern wurde in aviary integriert.
Weitere Modelle und Pipelines sollen folgen, darunter auch vortrainierte Modelle f&#252;r diverse Anwendungsf&#228;lle sowie speziell auf Fernerkundungsdaten trainierte Foundation-Modelle.
Dies soll im Rahmen unserer Forschungst&#228;tigkeiten in [*URBAN.KI*](https://www.linkedin.com/company/urban-ki), der Deutschen KI-Initiative f&#252;r Kommunen, umgesetzt werden.

Bei Interesse ist die Dokumentation vorab unter [geospaitial-lab.github.io/aviary](https://geospaitial-lab.github.io/aviary) zu finden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Superset - Business Intelligence meets Cartography</pentabarf:title>
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            <summary>Superset - Business Intelligence meets Cartography</summary>
            <description>In diesem Vortrag wird das Open-Source-Tool Apache Superset vorgestellt, das als beliebte BI-Plattform vielseitige Datenvisualisierungen und interaktive Dashboards erm&#246;glicht. Unsere Erweiterung fokussiert sich auf die Integration von Geodatenvisualisierungen und die Unterst&#252;tzung raum-zeitlicher Analysen, was besonders f&#252;r geografisch gepr&#228;gte Anwendungen wie Stadtplanung und Umweltschutz wertvoll ist.

Durch unsere Implementierung k&#246;nnen u.a. folgende thematischen Kartentypen in Superset genutzt werden: Kartodiagramme, Choroplethenkarten und Proportional Symbol Maps.

Mit diesen Kartentypen wird es m&#246;glich, zeitliche Trends und geografische Muster gleichzeitig zu analysieren. Der Vortrag zeigt praktische Anwendungsbeispiele, die das Potenzial der erweiterten Superset-Funktionalit&#228;t f&#252;r die Datenanalyse in der Business Intelligence unterstreichen.</description>
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            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Visualisierung von historischen Schiffsrouten mit unscharfer Datengrundlage</pentabarf:title>
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            <summary>Visualisierung von historischen Schiffsrouten mit unscharfer Datengrundlage</summary>
            <description>Im Forschungsverbund DiViAS werden bislang kaum verkn&#252;pfte wissenschaftliche Methoden und Praktiken in der Digitalisierung, Forschung und Repr&#228;sentation von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten und deren Bewegungen in einem zukunftsweisenden transdisziplin&#228;ren Forschungsprofil systematisch zusammengef&#252;hrt. Den Ausgangspunkt bilden die gro&#223;en Sammlungen und archivalischen &#220;berlieferungen des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg und des Akademie-Projekts Prize Papers, deren Entstehungskontexte eng mit europ&#228;ischer Expansion und Kolonialismus verbunden sind. Bei den zu visualisierenden Schiffsrouten handelt es sich zum einen um deutsche Strafexpeditionen in der Bismarcksee im heutigen Papua-Neuguinea aus dem 19. Jahrhundert und zum anderen um Handels- und Kaperfahrten europ&#228;ischer Seem&#228;chte aus dem 18. Jahrhundert. Die aufgezeichneten Logb&#252;cher, Berichte und Journale werden transkribiert und mithilfe von Sprachmodellen und Verfahren des Natural Language Processing, wie der Named Entity Recognition, nach Orts- und Zeitangaben durchsucht. Zus&#228;tzlich werden r&#228;umliche und zeitliche Pr&#228;positionen wie &#8222;nach&#8220; oder &#8222;bei&#8220; extrahiert.

Eine gro&#223;e Herausforderung stellt die inh&#228;rente Unsch&#228;rfe dar, die sich sowohl auf Geometrien (z.&#160;B. Schiffsrouten, Orte) als auch auf Zeitangaben bezieht. Urs&#228;chlich f&#252;r die Unsch&#228;rfe k&#246;nnen beispielsweise Messfehler bei der Positionsbestimmung, ungenaue Angaben oder Datenl&#252;cken sein. Die Unsch&#228;rfe in Standortbeschreibungen kann, abh&#228;ngig von der textlichen Beschreibung, vielf&#228;ltige Auspr&#228;gungen annehmen. Daher werden zun&#228;chst sogenannte M&#246;glichkeitsr&#228;ume definiert, die die gesamte r&#228;umliche Ausdehnung der entsprechend einer Ortsbeschreibung m&#246;glichen Standorte umfassen. Zur visuellen Kommunikation von Unsch&#228;rfe werden anschlie&#223;end mittels QGIS Ans&#228;tze der kartographischen Symbolisierung unter Nutzung visueller Variablen (z.&#160;B. Blurring, Transparenz) herangezogen, aber auch M&#246;glichkeiten dynamischer Effekte wie Animationen exploriert.

Um den unterschiedlichen Anspr&#252;chen verschiedener Nutzergruppen bei der Erkundung der visualisierten Informationen gerecht zu werden, werden unterschiedliche kartographische Aufbereitungen der Inhalte auf OSM-Basis aber auch unter Verwendung einer frei zug&#228;nglichen historischen Kartenbasis genutzt. So ergeben sich z.&#160;B. durch die Anwendung narrativer Techniken beim kartenbasierten Storymapping mit Mapbox unter Nutzung der Schnittstellen zum raumzeitlichen Datenmanagement mit PostgreSQL/PostGIS neue M&#246;glichkeiten der Vermittlung von historischen Zusammenh&#228;ngen. Im Rahmen des Vortrags werden verschiedene Arten der kartographischen Repr&#228;sentation von raumzeitlicher Unsch&#228;rfe gezeigt und deren Anwendbarkeit in verschiedenen Nutzungskontexten diskutiert.</description>
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            <attendee>Stefan Fuest</attendee>
            
            <attendee>Andreas Gollenstede</attendee>
            
            <attendee>Jennifer Tadge</attendee>
            
            <attendee>Maximilian Herbers</attendee>
            
            <attendee>Rieke Marie Kaiser</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die Leistungsf&#228;higkeit gro&#223;er Sprachmodelle f&#252;r Geoparsing-Aufgaben</pentabarf:title>
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            <summary>Die Leistungsf&#228;higkeit gro&#223;er Sprachmodelle f&#252;r Geoparsing-Aufgaben</summary>
            <description>Geoparsing ist ein Prozess, der Name Entity Recognition (NER) und Geocoding kombiniert, um Freitext zu verarbeiten und in ihnen geolokalisierte Begriffe zu identifizieren, die dann mit Geocoder API in in r&#228;umliche Koordinaten umgewandelt werden. Das Forschungsprojekt erfolgt im Rahmen einer Kooperation mit dem Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundverm&#246;gen Hamburg (LIG) und verfolgt das &#252;bergeordnete Ziel, einen Geoparsing-Workflow zur Verarbeitung der Open-Source-Datenbank des Hamburger Parlaments (&#8222;B&#252;rgerschaft&#8220;) zu entwickeln (Dally et al., 2024). Konkret sollen Immobiliengrundst&#252;cke erfasst werden, die in der &#246;ffentlichen Diskussion stehen &#8211; f&#252;r die eine gro&#223;e Vielzahl von PDF-Dateien verarbeitet und in einem WebGIS-System visualisiert werden sollen. Um die Routineaufgaben des LIG zu erf&#252;llen, ist ein leistungsf&#228;higer Geoparsing-Workflow notwendig, dessen 1) Ortserkennung auch Hausnummern enthalten sollte, und 2) eine genaue Kodierung der r&#228;umlichen Kartenkoordinaten sicherstellt. 
In einer fr&#252;heren Projektphase wurde das flair/ner-german-large Modell zur Standortbestimmung verwendet (Mellow &amp; Chang, 2023) und der Fokus der Untersuchung auf eine lokale Zeitung (&quot;Elbewochenblatt&quot;) gelegt. Allerdings wurde festgestellt, dass das Flair-Modell nicht in der Lage ist, vollst&#228;ndige Adressen einschlie&#223;lich Hausnummern zu ermitteln. Daher eruieren wir jetzt die funktionalen M&#246;glichkeiten aktuellerer LLM-Modelle. Um pr&#228;ziser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wie viele Ortsbegriffe erkannt werden, haben wir einen Validierungsworkflow entwickelt (einschlie&#223;lich eines Prozesses zur r&#228;umlichen Verkn&#252;pfung mehrerer geokodierter Punktkoordinaten), der automatisch den Prozentsatz der von jedem Modell erkannten Ortsbegriffe vergleicht und berechnet.
Mit der schnellen Entwicklung von Large Language Models (LLM) ist es einfach geworden, entsprechende Ortslisten zu extrahieren &#8211; die Ergebnisqualit&#228;t aber blieb bisher eine offene Frage. Dieser akademische Vortrag konzentriert sich daher auf die Qualit&#228;t dieser Open-Source-LLMs, von denen wir haben Meta Llama3.1-70b-instruct und Mistral-large-2 getestet haben, um sie mit Claude-sonnet-3.5-new und OpenAI o1-preview zu vergleichen.
F&#252;r die Geokodierung verwenden wir OpenSource Geocoder: Nominatim und Mapbox Geocoder API. F&#252;r die Adressen mit Hausnummern ziehen wir zus&#228;tzlich die die vom Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) offiziell ver&#246;ffentlichten Adressen der Stadt Hamburg heran. 
Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass ein hybrider Open-Source-Ansatz bis zu 90% eindeutige Standorte aus dem Text gewinnen kann, einschlie&#223;lich der vollst&#228;ndigen Adresse mit Hausnummern. Claude erreicht hingegen nur 53%, o1-preview 60%. Wir haben auch festgestellt, dass LLM bei der Extraktion der Namen von Institutionen (z.B. Schulen) ohne Adressangabe in den Texten eingeschr&#228;nkt ist.

Im Anschluss an die NER-Validierung wird sich das Projekt in naher Zukunft dem Fine-tune eines Open-Source-Sprachmodells widmen. Dabei ist eine Entscheidung dar&#252;ber zu treffen, ob das Modell &#8211; in Abh&#228;ngigkeit von der Verf&#252;gbarkeit von GPU-Ressourcen &#8211; mit der Parametergr&#246;&#223;e 7b oder 70b verwendet wird. Das mittelfristige Ziel ist die Entwicklung eines Chatbots, der in der Lage ist, Fragen zu konkreten den Themen der Stadtentwicklung wie z.B. &#8222;Verdichtung&#8220;, &#8222;Vorkaufsrecht&#8220; und &#8222;Magistralenplanung&#8220; zu beantworten.

#### Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14616472</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
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            <pentabarf:title>Entwicklung eines LLM-basierten Assistenten f&#252;r die Suche nach Geodaten</pentabarf:title>
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            <summary>Entwicklung eines LLM-basierten Assistenten f&#252;r die Suche nach Geodaten</summary>
            <description>In Geodaten- und Forschungsdateninfrastrukturen (GDI/FDI) basiert die Datensuche prim&#228;r auf Metadaten. Diese Suchfunktionalit&#228;t wird hierbei &#252;ber Metadatenkataloge oder Open Data Portale wie [CKAN](https://ckan.org/) oder [GeoNetwork](https://geonetwork-opensource.org/) realisiert. Diese Dienste bieten eine Volltextsuche zur Identifikation relevanter Metadatens&#228;tze, die durch Suchfacetten und Filter erg&#228;nzt werden kann (Hervey et al., 2020). Die implementierte Volltextsuche beruht dabei auf einem lexikalischen Ansatz, der auf die exakte &#220;bereinstimmung von W&#246;rtern oder Phrasen zwischen Suchanfragen und Metadatens&#228;tzen basiert (Formal et al., 2022). 
Die lexikale Suche weist jedoch bedeutende Einschr&#228;nkungen auf:
&#9679;	Suchende m&#252;ssen die spezifische Terminologie der Metadaten kennen und die richtigen Suchbegriffe verwenden, um relevante Ergebnisse zu erhalten. Diese Fachkenntnis ist besonders in interdisziplin&#228;ren Portalen nicht selbstverst&#228;ndlich.
&#9679;	Sprachliche Variationen in den Suchanfragen &#8211; etwa durch Tippfehler, Abk&#252;rzungen, Synonyme oder Akronyme &#8211; k&#246;nnen die Ergebnisqualit&#228;t erheblich beeintr&#228;chtigen (vgl. &#8222;vocabualary mismatch problem&#8220; (Furnas et al., 1987)).

Zur Bew&#228;ltigung dieser Herausforderungen existieren verschiedene L&#246;sungsans&#228;tze. Die Integration kontrollierter Vokabulare oder Ontologien erm&#246;glicht beispielsweise das Vorschlagen verwandter Suchbegriffe wie Synonyme im Rahmen der Volltextsuche (Jiang et al., 2019). Zudem er&#246;ffnen aktuelle Entwicklungen im Bereich neuronaler Netze und Sprachmodelle neue M&#246;glichkeiten, die Semantik von Suchanfragen und -ergebnissen zu erfassen und deren Relevanz pr&#228;ziser zu bestimmen (Thakur et al., 2021). Entsprechende Anwendungen im Kontext der (Geo-)Metadatensuche wurden bereits entwickelt (Wetzel and M&#228;s, 2024).
Allerdings garantiert selbst die erfolgreiche Identifikation relevanter Metadatens&#228;tze nicht, dass die zugeh&#246;rigen Datens&#228;tze den Anforderungen der Suchenden entsprechen. M&#246;gliche Ursachen hierf&#252;r sind:
&#9679;	Unzureichende Repr&#228;sentation der Datensatzinhalte und -eigenschaften in den Metadaten.
&#9679;	Unvollst&#228;ndige oder ungenaue Metadaten.
&#9679;	Spezifische Nutzeranforderungen, die in den verf&#252;gbaren Metadaten nicht erfasst sind.

Wir wollen in diesem Vortrag ein Large Language Model (LLM) basiertes Framework vorstellen, das entwickelt wurde, um diese verbleibenden Herausforderungen anzugehen. Das Framework implementiert einen innovativen, dialogorientierten Suchansatz. Es ist dabei bewusst f&#252;r die Integration verschiedener Open-Source-Sprachmodelle ausgelegt. Neben propriet&#228;ren Modellen k&#246;nnen insbesondere freie LLMs wie [Llama](https://www.llama.com/) oder [Mixtral](https://mistral.ai/news/mixtral-of-experts/) eingebunden werden. Das System kombiniert einen Chatbot f&#252;r die Interaktion in nat&#252;rlicher Sprache mit einem semantischen Suchindex f&#252;r Geodaten und deren Metadaten. Anders als bei konventionellen Suchsystemen erm&#246;glicht dieser Ansatz eine pr&#228;zise Erfassung der Nutzeranforderungen durch interaktiven Dialog. Der Chatbot kann gezielt R&#252;ckfragen stellen, um Suchintentionen zu kl&#228;ren und spezifische Anforderungen zu konkretisieren. Durch die Integration eines speziellen Suchindex, optimiert f&#252;r die semantische Indexierung (Vektordatenbank), k&#246;nnen sowohl die eigentlichen Geodaten als auch deren Metadaten gespeichert und durchsucht werden. Dies erm&#246;glicht eine semantische Suche nach den in den Daten vorhandenen Attributen oder Features.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Vorteile dieses Ansatzes: Bei der Suche nach &quot;Krankenh&#228;usern mit Notaufnahme&quot; werden nicht nur Datens&#228;tze gefunden, die diese Begriffe in ihren Metadaten enthalten. Vielmehr k&#246;nnen auch die in den Geodaten selbst vorhandenen Attribute wie &quot;emergency=yes&quot; oder &quot;healthcare=hospital&quot; f&#252;r die Suche genutzt werden. Der Chatbot kann dabei gezielt nach weiteren Anforderungen fragen, etwa ob bestimmte Fachabteilungen ben&#246;tigt werden. Diese Informationen werden dann mit den tats&#228;chlich in den Daten vorhandenen Attributen abgeglichen.
Dies erm&#246;glicht es, auch implizite oder komplexe Zusammenh&#228;nge zwischen Suchanfragen und verf&#252;gbaren Datens&#228;tzen zu erkennen und somit die Diskrepanz zwischen Nutzeranforderungen und Datenverf&#252;gbarkeit zu minimieren. 

Referenzen:
&#9679;	Formal, T., Piwowarski, B., &amp; Clinchant, S. (2022). Match Your Words! A Study of Lexical Matching in Neural Information Retrieval. Lecture Notes in Computer Science (Including Subseries Lecture Notes in Artificial Intelligence and Lecture Notes in Bioinformatics), 13186 LNCS, 120&#8211;127. https://doi.org/10.1007/978-3-030-99739-7_14
&#9679;	Furnas, G. W., Landauer, T. K., Gomez, L. M., &amp; Dumais, S. T. (1987). The Vocabulary Problem in Human-System Communication. Communications of the ACM, 30(11), 964&#8211;971. https://doi.org/10.1145/32206.32212
&#9679;	Hervey, T., Lafia, S., &amp; Kuhn, W. (2020). Search Facets and Ranking in Geospatial Dataset Search. Leibniz International Proceedings in Informatics, LIPIcs, 177(5), 1&#8211;5. https://doi.org/10.4230/LIPIcs.GIScience.2021.I.5
&#9679;	Jiang, S., Hagelien, T. F., Natvig, M., &amp; Li, J. (2019). Ontology-Based Semantic Search for Open Government Data. Proceedings - 13th IEEE International Conference on Semantic Computing, ICSC 2019, 7&#8211;15. https://doi.org/10.1109/ICOSC.2019.8665522
&#9679;	Thakur, N., Reimers, N., R&#252;ckl&#233;, A., Srivastava, A., &amp; Gurevych, I. (2021). BEIR: A Heterogenous Benchmark for Zero-shot Evaluation of Information Retrieval Models. NeurIPS. http://arxiv.org/abs/2104.08663
&#9679;	Wetzel, S., &amp; M&#228;s, S. (2024). Context-Aware Search for Environmental Data Using Dense Retrieval. ISPRS International Journal of Geo-Information, 13(11), 380. https://doi.org/10.3390/ijgi13110380</description>
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            <attendee>Matthes Rieke</attendee>
            
            <attendee>Simeon Wetzel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>K&#252;nstliche Intelligenz als Unterst&#252;tzung in geografische Applikationen</pentabarf:title>
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            <summary>K&#252;nstliche Intelligenz als Unterst&#252;tzung in geografische Applikationen</summary>
            <description>Wir haben uns die Frage gestellt, wie man das Potenzial von K&#252;nstlicher Intelligenz in Form von Sprachmodellen wie GPT in der Geoinformatik nutzen kann, um geografische Anwendungen benutzerfreundlicher und auch f&#252;r Laien zug&#228;nglich zu machen. Denn ist man nicht vertraut mit den geographischen Fachbegriffen oder der Applikation, treten oft Fragen auf wie:
Welchen Layer muss ich aktivieren, um die Daten auf der Karte zu sehen, die mich interessieren? Wo versteckt sich die Funktion, um etwas auf der Karte zu zeichnen?

Daraus ergaben sich drei Bereiche, die wir in diesem Vortrag erl&#228;utern m&#246;chten. Anhand von zwei verschiedenen Proof of Concepts (POC), welche wir mit zwei Kunden in diesen Bereichen umsetzen, werden funktionierende Beispiele gezeigt.

Zum einen wird der Einsatz von Large Language Models (LLM) f&#252;r die Suche in geographischen Anwendungen gezeigt, zum anderen die Steuerung einer Anwendung &#252;ber Text bzw. Sprache, das sogenannte Conversational User Interface (CUI). Eine dritte Anwendung ist die Verwendung von Sprachmodellen zur Unterst&#252;tzung der Metadatengenerierung.

Den letzten Teil dieses Vortrags werden wir der Frage widmen: &quot;Wie testet man eine Anwendung, die LLMs verwendet?&quot; Eine Frage, die uns bei der Durchf&#252;hrung der oben genannten POCs immer wieder besch&#228;ftigt.  Denn wie stellt man fest, ob sich der Aufwand lohnt und die Suche wirklich ein besseres Ergebnis liefert? Oder ob die erzeugten Metadaten brauchbar sind.</description>
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            <attendee>Andrea Borghi</attendee>
            
            <attendee>Marion Baumgartner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Experimente mit Open Data und KI: Geodaten f&#252;r alle, nicht nur f&#252;r Profis?</pentabarf:title>
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            <summary>Experimente mit Open Data und KI: Geodaten f&#252;r alle, nicht nur f&#252;r Profis?</summary>
            <description>F&#252;r ein Forschungsprojekt die Folgen des Klimawandels im st&#228;dtischen Raum verstehen?
F&#252;r die Arbeit im Stadtplanungsamt die Verkehrsinfrastruktur auf einer Karte pr&#228;sentieren?
F&#252;r eine Kunstinstallation die Geometrien aller Berliner Bezirksregionen auf ein Poster drucken?

F&#252;r all diese und viele weitere Vorhaben ben&#246;tigen wir... Geodaten! Das Land Berlin verf&#252;gt zum Gl&#252;ck &#252;ber eine standardisierte Geodateninfrastruktur und &#252;ber einen enormen Schatz an offen verf&#252;gbaren r&#228;umlichen Daten, die f&#252;r eine Vielzahl von Personen und Vorhaben relevant sein k&#246;nnen. Der Zugang zu Geodaten oder auch das Verst&#228;ndnis der Daten ist dabei jedoch Expert:innen mit Wissen &#252;ber Geodatenstandards, Verwaltungsjargon und fachspezifischen Vorwissen vorbehalten. 

Kann KI helfen diese Daten schneller zu finden und zu verstehen? Aus dieser Fragestellung heraus wurde der GeoExplorer entwickelt. Er ist ein Teil einer Machbarkeitsanalyse rund um Open Data und KI. Wie gut das funktioniert und was wir bisher daraus gelernt haben, stellen wir in diesem Impulsvortrag vor. 

Als Open Data Informationsstelle Berlin, ein Projekt der gemeinn&#252;tzigen Technologiestiftung Berlin erproben wir seit 2018 mit prototypischen Open Source Anwendungen neue Technologien und innovative Ans&#228;tze und zeigen das Potential offener Geodaten auf.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Lisa Stubert</attendee>
            
            <attendee>Klemens Maget</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Keine Angst vor der GeoInfoDok 7 - 3A-Datenverarbeitung mit PostNAS</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Keine Angst vor der GeoInfoDok 7 - 3A-Datenverarbeitung mit PostNAS</summary>
            <description>3A-Daten der Vermessungsverwaltungen lassen sich entweder mit propriet&#228;rer Software verarbeiten oder man entscheidet sich f&#252;r die Opensource-Software PostNAS. Mit PostNAS werden die 3A-Daten mittels GDAL/OGR und einem hierf&#252;r entwickelten OGR-Treiber in eine PostGIS-
Datenbank &#252;berf&#252;hrt. Zur weiteren Verarbeitung und anschlie&#223;enden Pr&#228;sentation als AdV-konformer ALKIS-WFS oder zur Darstellung einer Liegenschaftskarte sind zahlreiche weitere Schritte n&#246;tig. Anhand der Umsetzung im LVermGeo RP wird der Workflow gezeigt und die M&#246;glichkeiten zur Anwendung pr&#228;sentiert. Zudem werden weitere Entwicklungen pr&#228;sentiert, wie beispielsweise die inkrementelle Aktualisierung der Liegenschaftskarte.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Oliver Schmidt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GDI per Knopfdruck: Automatisierung mit DevOps und Infrastruktur als Code</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>GDI per Knopfdruck: Automatisierung mit DevOps und Infrastruktur als Code</summary>
            <description>Es gibt viele Ans&#228;tze, eine Geodateninfrastruktur bereitzustellen. Durch die starke DevOps-Kultur bei siticom ist unsere haus&#173;eigene Geodateninfrastruktur komplett &#252;ber Code definiert und stark automatisiert. Dieser Vortrag beschreibt die Vorz&#252;ge und die Herausforderungen dieser Herangehensweise.

Unsere Dienste laufen auf virtuellen Linux-Servern bei einem Cloud-Provider. Diese werden allerdings nicht manuell &#252;ber eine Benutzeroberfl&#228;che &#8222;zusammengeklickt&#8220;, sondern mit dem Tool Terraform &#252;ber Code definiert. Das erm&#246;glicht Reproduzierbarkeit und einfache Anpassbarkeit.

Das Einrichten der Server funktioniert &#252;ber Ansible. Diese auf Python basierende Konfigurationssprache ist verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig lesbar und stellt sicher, dass alle ben&#246;tigten Programme auf den Servern installiert und alle notwendigen Dateien vorhanden sind.

Sowohl die Terraform- als auch die Ansible-Konfiguration sind in Git-Repositories versioniert und k&#246;nnen &#252;ber die GitLab CI ausgef&#252;hrt werden. Dies erm&#246;glicht eine hohe Transparenz der Infrastruktur bei allen Teammitgliedern. Au&#223;erdem stellt es die Reproduzierbarkeit der Geodateninfrastruktur sicher, da alle alten St&#228;nde wiederhergestellt werden k&#246;nnen.

Die ben&#246;tigten Passw&#246;rter und Zug&#228;nge werden in einem eigenen Secret-Speicher vorgehalten und bei jedem Deployment per API abgefragt. Dieser Ansatz erleichtert das &#196;ndern von Zug&#228;ngen wesentlich, was zu erh&#246;hter Sicherheit beitr&#228;gt.

Wir deployen unsere Software ausschlie&#223;lich &#252;ber Docker-Images, die wir sowohl aus &#246;ffentlichen als auch internen Docker-Registries beziehen. Die Konfiguration und Zusammenstellung wird &#252;ber Docker-Compose-Dateien definiert, die selbstverst&#228;ndlich per Git versioniert sind.

Um unsere Software aktuell zu halten, nutzen wir den Renovate Bot. Dieser pr&#252;ft regelm&#228;&#223;ig, ob alle Docker-Images bzw. Software-Bibliotheken auf dem neuesten Stand sind. Etwaige Updates k&#246;nnen dann nach menschlicher Pr&#252;fung per Knopfdruck in die Konfiguration gemergt und direkt deployt werden.

Ein Anwendungsfall dieser Automatisierung ist das Ver&#246;ffentlichen von QGIS-Plugins im Intranet. Sobald eine neue Version eines QGIS-Plugins bereitsteht, wird dieses per GitLab-Release als Download bereitgestellt und in das QGIS-Plugin-Repository eingepflegt, von wo aus es f&#252;r QGIS-Nutzer komfortabel genutzt werden kann.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Jakob Miksch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FOSS-basierte Schnittstelle zum Management von Heritage BIM Modellen</pentabarf:title>
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            <summary>FOSS-basierte Schnittstelle zum Management von Heritage BIM Modellen</summary>
            <description>Im Lightning Talk wird ein webbasiertes Dashboard (entwickelt mit Streamlit (Apache-2.0) und IfcOpenShell (LGPL-3.0)) vorgestellt, welches am Beispiel des Blocks H des UNESCO-Welterbes Speicherstadt Hamburg entwickelt wurde. Das Dashboard erm&#246;glicht es, Nutzer:innen auf das HBIM-Modell zuzugreifen, ohne (propriet&#228;re) Autorensoftware zu verwenden. &#220;ber das Dashboard k&#246;nnen Geb&#228;udeinformationen, abgelegt in sogenannten PropertySets, gelesen, exportiert und modifiziert werden. Der niedrigschwellige Zugriff auf strukturierte Geb&#228;udedaten verbessert die kollaborative Zusammenarbeit und erm&#246;glicht insbesondere das Verwalten von Aufgaben und Zust&#228;ndigkeiten. So k&#246;nnen Ver&#228;nderungen an Geb&#228;udeeigenschaften direkt durch die Verantwortlichen eingetragen werden, ohne die BIM-Modellierenden zu beauftragen. Dies erm&#246;glicht das Einsparen eines Arbeitsschrittes, die Interpretation von Daten durch eine dritte Person und das Vermeiden von Fehlern.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>G&#252;ren Tan Dinga</attendee>
            
            <attendee>Laura Fernandez Resta</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Amtliche Orthofotos zentral verf&#252;gbar: Eine Open-Source-L&#246;sung f&#252;r Deutschland</pentabarf:title>
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            <summary>Amtliche Orthofotos zentral verf&#252;gbar: Eine Open-Source-L&#246;sung f&#252;r Deutschland</summary>
            <description>Orthophotos bieten durch hohe Bodenaufl&#246;sung, spektrale Information und Lagegenauigkeit eine wertvolle Datenbasis f&#252;r verschiedenste Anwendungsbereiche in der Fernerkundung, von Umweltforschung bis hin zur Stadtplanung. In Deutschland werden diese Aufnahmen im Zweijahresrhythmus erstellt und seit kurzem frei zug&#228;nglich gemacht, um der INSPIRE-Richtlinie zu entsprechen. Da Geobasisdaten in Deutschland L&#228;ndersache sind, wird die Aufnahme, Speicherung und Bereitstellung dieser Daten innerhalb der Bundesl&#228;nder organisiert. Dies f&#252;hrt zu 16 unterschiedlichen Plattformen und Schnittstellen, die von modernen STAC-Katalogen bis hin zu WMS-Diensten reichen.

Dieses Projekt stellt eine Softwarel&#246;sung vor, die den deutschlandweiten Zugriff auf Orthophotos vereinfacht und Nutzer die M&#246;glichkeit bietet, Bilder unabh&#228;ngig vom jeweiligen Dienst herunterzuladen. Die Software unterst&#252;tzt das Herunterladen von RGB- oder RGBI-Daten und erm&#246;glicht flexible geografische Abfragen.

Diese L&#246;sung richtet sich sowohl an Forschende als auch an Entwickler
und zielt darauf ab, die Nutzung und Weiterentwicklung zu f&#246;rdern. Die zentrale Bereitstellung und der vereinfachte Zugriff k&#246;nnen dabei helfen, die f&#246;deral organisierten Daten f&#252;r gr&#246;&#223;ere, regions&#252;bergreifende Projekte leichter nutzbar zu machen und neue M&#246;glichkeiten zur Datennutzung in Wissenschaft und Praxis zu erschlie&#223;en.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Moritz Lucas</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ergebnispr&#228;sentation des Hackathon #ifgiHACK25</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Ergebnispr&#228;sentation des Hackathon #ifgiHACK25</summary>
            <description>In diesem doppelten Lightning-Talk-Block werden im Schnelldurchlauf die Ergebnisse des  Hackathon [#ifgiHACK25](https://fossgis-konferenz.de/2025/socialevents/ifgiHACK.php) am Montag und Dienstag pr&#228;sentiert. Die von der Jury nominierten drei besten Ergebnisse werden vorgestellt.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <pentabarf:title>Wie MapLibre und Vektorkarten die Welt &#252;bernehmen</pentabarf:title>
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            <summary>Wie MapLibre und Vektorkarten die Welt &#252;bernehmen</summary>
            <description>Bart Louwers, der seit zwei Jahren Maintainer von MapLibre Native ist, gibt ein Update &#252;ber spannende neue Entwicklungen bei MapLibre. In der C++-Version von MapLibre stehen jetzt nicht nur eine, sondern zwei neue Rendering-Backends zur Verf&#252;gung (Vulkan und Metal). Seit Version 5.0.0 unterst&#252;tzt MapLibre Web zudem die Darstellung der Erde als Globus.

Just van den Broecke, ein erfahrener niederl&#228;ndischer Kartograph, spricht &#252;ber die neuen Herausforderungen, die die Erstellung von vektorbasierten Karten mit dem MapLibre-Stack mit sich bringt &#8211; im Gegensatz zur Arbeit mit Rasterkarten in Tools wie Mapnik.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Bart Louwers</attendee>
            
            <attendee>Just van den Broecke</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vektor Tiles f&#252;r Karten mit Echtzeitdaten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Vektor Tiles f&#252;r Karten mit Echtzeitdaten</summary>
            <description>IoT-Anwendungen oder Karten mit Wetter-, Verkehrs- oder anderen Live-Daten ben&#246;tigen ein
kompaktes Format zur &#220;bertragung aktualisierter Daten. Vektorkacheln mit ihren leistungsf&#228;higen
Styling-M&#246;glichkeiten werden von diversen JavaScript-Kartenviewern unterst&#252;tzt.

Dieser Vortrag zeigt, wie man Echtzeitdaten mit MapLibre und OpenLayers darstellen kann. Auf der
Serverseite wird [BBOX](https://www.bbox.earth/) verwendet, um Kacheln aus einer
PostGIS-Datenbank bereitzustellen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open ALKIS? &#8211; Oder was passiert, wenn der deutsche F&#246;deralismus auf EU-Recht trifft</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Open ALKIS? &#8211; Oder was passiert, wenn der deutsche F&#246;deralismus auf EU-Recht trifft</summary>
            <description>Seit dem 9. Juni 2024 gilt die &#8222;Durchf&#252;hrungsverordnung (EU) 2023/138 der Kommission vom 21. Dezember 2022 zur Festlegung bestimmter hochwertiger Datens&#228;tze und der Modalit&#228;ten ihrer Ver&#246;ffentlichung und Weiterverwendung&#8220;. Diese steht auch in Zusammenhang mit INSPIRE und legt f&#252;r die Datenkategorien Georaum, Erdbeobachtung und Umwelt, Meteorologie, Statistik, Unternehmen und Eigent&#252;merschaft von Unternehmen sowie Mobilit&#228;t Datens&#228;tze fest, die unter den Bedingungen der Lizenz Creative Commons BY 4.0 oder einer gleichwertigen oder weniger einschr&#228;nkenden offenen Lizenz in einem &#246;ffentlich dokumentierten, unionsweit oder international anerkannten offenen, maschinenlesbaren Format &#252;ber Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) und Massen-Download in ihrer jeweils aktuellsten Version zur Weiterverwendung zur Verf&#252;gung gestellt werden.

Diese Datens&#228;tze umfassen insbesondere auch Geb&#228;ude, Flurst&#252;cke/Grundst&#252;cke (Katasterparzellen), Referenzparzellen und landwirtschaftliche Parzellen, die in Deutschland als wesentliche Inhalte des Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystems (ALKIS) von den Vermessungsverwaltungen der L&#228;nder erfasst werden. Die Geltung der o.g. Durchf&#252;hrungsverordnung zum 9. Juni 2024 hat dazu gef&#252;hrt, dass nun 15 von 16 Bundesl&#228;ndern entweder die kompletten ALKIS-Daten gem&#228;&#223; GeoInfoDok (aber aus Datenschutzgr&#252;nden ohne Eigent&#252;merangaben) oder in der sogenannten Schemavariante &#8222;Vereinfachtes Datenaustauschschema&#8220; als Open Data zur Verf&#252;gung stellen. Lediglich Bayern schert hier mit einer fragw&#252;rdigen Begr&#252;ndung aus.

Im Vortrag wird der aktuelle Stand der Verf&#252;gbarkeit von ALKIS-Open Data in den verschiedenen Bundesl&#228;ndern aufgeschl&#252;sselt und gegen&#252;bergestellt, insbesondere bzgl. Lizenzen, APIs, Massen-Download und Formaten sowie den sich daraus ergebenden Nutzungsm&#246;glichkeiten in Open Source-Systemen wie QGIS und GeoServer. Des Weiteren werden M&#246;glichkeiten vorgestellt, wie diese Daten als &#8222;Open Data++&#8220; &#8211; besser als von den L&#228;ndern umgesetzt &#8211; bereitgestellt und genutzt werden k&#246;nnen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Stefan Zaunseder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Was w&#228;re, wenn wir Algorithmen demokratisieren? Kollaborative Infrastrukturen f&#252;r UDZ</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Was w&#228;re, wenn wir Algorithmen demokratisieren? Kollaborative Infrastrukturen f&#252;r UDZ</summary>
            <description>Was w&#228;re, wenn wir Algorithmen demokratisieren? Neue kollaborative Infrastrukturen f&#252;r Modelle und Simulationen in digitalen Stadtzwillingen

Als Teil der Antwort auf die vielf&#228;ltigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts widmen sich immer mehr St&#228;dte und Kommunen der Entwicklung und dem Einsatz von Urbanen Digitalen Zwillingen. Neben einer gro&#223;en Bandbreite an Einsatzm&#246;glichkeiten im Bereich der Visualisierung und Informationsbereitstellung steht vor allem die Erstellung von &quot;Was w&#228;re, wenn?&quot;-Szenarien im Vordergrund. Die Auswirkungen von Planungen sollen, so das Versprechen, durch unterschiedlichste Analyse- und Simulationsalgorithmen bereits in einem fr&#252;hen Stadium berechnet, analysiert und bewertet werden. Damit sollen nicht nur Effizienzgewinne erm&#246;glicht, sondern auch die inhaltliche Qualit&#228;t der Planung im Sinne einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung erh&#246;ht werden. Gleichzeitig existiert neben einer Bandbreite an propriet&#228;ren L&#246;sungen kaum eine offene und &#246;ffentliche Infrastruktur, die die systematische Erstellung, Bereitstellung und Nutzung von Simulationsmodellen und Algorithmen unterst&#252;tzt. 

Dieses Paper pr&#228;sentiert drei miteinander verschr&#228;nkte FOSS-Tools, die in den vergangenen zwei Jahren im City Science Lab der HafenCity Universit&#228;t Hamburg im Rahmen des &quot;Connected Urban Twins&quot; Projektes entwickelt, getestet und angewandt wurden. Dazu z&#228;hlt eine Urban Model Platform zum Bereitstellen und Ausf&#252;hren von dezentralen Algorithmen (https://github.com/citysciencelab/urban-model-platform), ein Scenario Explorer Tool zur Erstellung, Verwaltung und Teilen von urbanen Szenarien zwischen diversen Stakeholdern (https://github.com/citysciencelab/materportal-scenario-explorer) und ein Urban Model Builder zur kollaborativen Neu- und Weiterentwicklung von Simulationsmodellen basierend auf urbanen Daten (https://github.com/citysciencelab/urban-model-builder). Alle Tools sind &#252;ber offene Standards wie die OGC API Processes verkn&#252;pft, bauen auf anderen quelloffenen Projekte wie dem Masterportal oder der Open-Source Simulation Library des InsightMaker auf und erm&#246;glichen die offene und kollaborative Erstellung von Simulationsmodellen sowie deren Nutzung in der Planungspraxis.

Kern der Tools ist die praktische Umsetzung und &#220;berf&#252;hrung des Multi-modeling Ansatzes in die Stadtentwicklung: Nur durch eine vielf&#228;ltige und offene digitale Repr&#228;sentation von st&#228;dtischen Prozessen und Ph&#228;nomenen durch eine Bandbreite an Expert:innen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und interessierten B&#252;rgern k&#246;nnen unterschiedliche blinde Flecken von Simulationsmodellen erkannt und abgeschw&#228;cht werden. Daf&#252;r ist sowohl eine offene Umgebung zur gemeinsamen Entwicklung, Diskussion der enthaltenen Annahmen und Bereitstellung von Simulationsmodellen notwendig, als auch eine offene Plattform zum Teilen unterschiedlichster Algorithmen. Nicht zuletzt gilt es, das Teilen und Organisieren der resultierenden Szenarien zwischen unterschiedlichsten Stakeholdern zu erm&#246;glichen. Neben der Funktionsweise der Tools werden erste Ergebnisse von diversen User-Testings sowie m&#246;gliche Weiterentwicklungen und Einsatzm&#246;glichkeiten der Tools dargelegt.

#### Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14615602</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
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            <attendee>Rico H Herzog</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Metadaten f&#252;r eine verantwortungsvolle und kritische Geodatenpraxis</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Metadaten f&#252;r eine verantwortungsvolle und kritische Geodatenpraxis</summary>
            <description>Die Arbeit zeigt die Bedeutung des Entstehungskontextes f&#252;r Datens&#228;tze auf und untersucht, welche Informationen f&#252;r eine reflektierte und verantwortungsvolle Nutzung von Geodaten relevant sind. Dazu werden Dokumentations- und Reflexionsframeworks aus den Critical Data Studies sowie der Forschung zu Ethical AI und Maschinellem Lernen untersucht und in Bezug zum ISO-Standard f&#252;r Metadaten geographischer Informationen gesetzt, da Kontextinformationen als Metadaten zur Verf&#252;gung gestellt werden k&#246;nnen. Die Analyse offenbart zahlreiche &#220;berschneidungen, aber auch inhaltliche L&#252;cken und signifikante Unterschiede im Format der Frameworks und des Standards. Anhand der Open Source Anwendung [Gr&#228;tzlfarben](https://cartolab.at/graetzlfarben/) werden die Metadaten von drei offenen Datens&#228;tzen, u.a. OSM, beispielhaft analysiert, um die Verf&#252;gbarkeit relevanter Kontextinformationen zu evaluieren. Die Ergebnisse zeigen, dass wesentliche Aspekte des Entstehungskontexts fehlen und dies den reflektierten Umgang mit Daten erschwert. Abschlie&#223;end werden Potenziale und Bedarfe f&#252;r die Integration und Weiterentwicklung von Kontextinformationen sowie deren Nutzbarmachung in Karten und GIS-Anwendungen skizziert.

#### Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14616221</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag mit Paper im Academic Track</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/EUMDZM/</url>
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            <attendee>Ester Scheck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MOSIDI - Homogenisierung von offenen Daten  f&#252;r die kommunale Planung</pentabarf:title>
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            <summary>MOSIDI - Homogenisierung von offenen Daten  f&#252;r die kommunale Planung</summary>
            <description>In der kommunalen Verwaltung gewinnen Daten eine immer zentralere Rolle bei der Planung, Analyse und strategischen Entscheidungsfindung. Dabei stellt die Heterogenit&#228;t der verf&#252;gbaren Datenquellen eine gro&#223;e Herausforderung dar, da sie sich hinsichtlich Struktur, Format und Aufl&#246;sung erheblich unterscheiden. Zudem fehlen gerade in kleinen Kommunen oft Datenexpert:innen, die das Aufbereiten und Verschneiden von Daten &#252;bernehmen k&#246;nnten. Im Rahmen des Forschungsvorhabens InNoWest adressieren wir diese Problematik durch die Entwicklung eines homogenisierten Datenschemas f&#252;r kommunale Planungsszenarien. Ziel ist die Aggregation und Standardisierung r&#228;umlicher Daten aus vielf&#228;ltigen Quellen, um den Nutzer:innen in der Verwaltung eine flexible und umfassende Datenbasis bereitzustellen.

Im Mittelpunkt steht die Aggregation heterogener r&#228;umlicher Datens&#228;tze aus verschiedenen &#246;ffentlichen und Non-Profit-Quellen wie dem Zensus, dem Deutschen Wetterdienst, dem Statistischen Bundesamt, den statistischen Landes&#228;mtern sowie OpenStreetMap und der Bertelsmann Stiftung. Diese Daten umfassen eine Vielzahl von relevanten Informationen zur Bev&#246;lkerungsstruktur, Infrastruktur, Umweltbedingungen und weiteren kommunal bedeutsamen Bereichen. Die Daten werden homogenisiert und auf ein einheitliches Schema gebracht, sodass die Nutzung &#252;ber ein niedrigschwelliges Benutzerinterface vereinfacht wird. Die ausschlie&#223;liche Verwendung offener Technologien wie Postgres und Geoserver stellt sicher, dass die Infrastruktur kosteng&#252;nstig, transparent und f&#252;r Weiterentwicklungen zug&#228;nglich bleibt.

Das innovative Konzept erlaubt es den Kommunen, nicht nur als Datenlieferanten zu agieren, sondern auch als aktive Nutzer:innen eines konsolidierten Datenbestands. &#220;ber das Benutzerinterface k&#246;nnen die Akteur:innen  Daten aus externen Quellen flexibel mit eigenen kommunalen Datens&#228;tzen kombinieren und spezifische Szenarien und Analysen erstellen. Der Zugriff auf einen breiten Datenpool erm&#246;glicht die Berechnung neuer, wertsch&#246;pfender Erkenntnisse und erleichtert so die interkommunale Zusammenarbeit sowie die kommunale Daseinsvorsorge. Dies unterst&#252;tzt evidenzbasierte Planung und fundierte Entscheidungsprozesse.

Das Projekt wurde in einem nutzerzentrierten und partizipativen Prozess entwickelt. Die Bed&#252;rfnisse der beteiligten Kommunen aus Brandenburg wurden umfassend ber&#252;cksichtigt und bildeten die Grundlage f&#252;r die einzelnen Entwicklungsschritte. Durch regelm&#228;&#223;igen Austausch und Feedbackschleifen konnten reale Anforderungen und spezifische Bedarfe in die Gestaltung der Plattform integriert werden. So entstand ein System, das die tats&#228;chlichen Herausforderungen und W&#252;nsche der kommunalen Nutzer:innen adressiert und praxisgerechte L&#246;sungen zur Unterst&#252;tzung kommunaler Planungsaufgaben bietet.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/9HYKGN/</url>
            <location>HS4 (S2)</location>
            
            <attendee>Sebastian Meier</attendee>
            
            <attendee>Leonard Higi</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-Q8KNAZ</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Studierende stellen ihre Arbeit vor</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>013000</duration>
            <summary>Studierende stellen ihre Arbeit vor</summary>
            <description>### Zeitplan
#### 14:15 - 14:35 
#### Sheepsmeadow: Agentenbasierte Modellierung einfach erlernen
**Michael Br&#252;ggemann** (Uni M&#252;nster)
**Abstract**
&apos;Sheepsmeadow&apos; ist ein in Java entwickeltes offenes Simulationsprogramm, das den Nutzer:innen das Themengebiet &quot;Agentenbasierte Modellierung&quot; (ABM) spielerisch n&#228;her bringen soll. Agenten sind W&#246;lfe und Schafe, die miteinander auf einer Wiese interagieren. &apos;Sheepsmeadow&apos; gibt zudem die M&#246;glichkeit, eigene Entscheidungsregeln (Actions) direkt im Quellcode zu erg&#228;nzen und so die Simulation zu ver&#228;ndern. Es soll dabei helfen, die Entwicklung von ABMs mithilfe des MASON Frameworks zu erlernen. 
Durch die Einstellbarkeit der Modelparameter und der M&#246;glichkeit, eigene Actions im Quellcode zu integrieren, eignet sich &apos;Sheepsmeadow&apos; perfekt als Lernsoftware, um unterschiedliche Facetten der Agentenbasierten Modellierung zu erlernen (Nutzen des Modells, Parametrisieren des Modells, Implementieren neuer Logiken, Analyse der Simulationsergebnisse).
- kompletter Abstract: https://pretalx.com/fossgis2025/talk/review/GDGA3RU3TY9KAG9PDDE8PPD7TNKXJCVD
- Als Maintainer des Repositories tritt Herr Br&#252;ggemann daf&#252;r ein, dass das Projekt unter offenen Standards (weiter-)entwickelt wird.
- Repository: https://github.com/MichaelBrueggemann/sheepsmeadow.

#### 14:40 - 15:00
#### **2.5D Indoor-Karten auf Basis von OpenStreetMap-Daten**
**Richard Fuchs und Jacques-Maurice Walther** (TU Dresden)
**Abstract:** 
Die Orientierung in unbekannten Geb&#228;uden mit mehreren Stockwerken kann f&#252;r viele Personen, insbesondere f&#252;r Menschen mit Beeintr&#228;chtigungen, eine Herausforderung darstellen. Um dies zu erleichtern, entstand die bestehende Kartenanwendung &quot;Mapable&quot; im Rahmen des Open-Source-Projekts Accessible-Maps-Projekts der TU Dresden auf Basis von OSM-Daten von Geb&#228;uden. Diese wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit durch die Implementierung einer 2.5D-Geb&#228;udedarstellung und einer neuen, f&#252;r einen Infopunkt angepassten Nutzendenoberfl&#228;che erweitert.
- Art der Arbeit: Projektarbeit
- kompletter Abstract: https://files.fossgis.de/Konferenz/2025/Richard-Fuchs_Jacques-Walter_2.5D_Indoor-Karten_auf_Basis_von_OSM.pdf

#### 15:05 - 15:25
#### Comparing Ship Energy Demand Prediction Using Environmental Variables from Weather Forecast Platforms and Onboard Ship Data
**Igor Quaresma**  
**Abstract**    
Die Energieeffizienz in der maritimen Industrie ist entscheidend f&#252;r die Verringerung der Treibhausgasemissionen (GHG). In dieser Studie wird untersucht, wie sich die Verwendung verschiedener Wetterdatenplattformen (GFS und ERA5) in einem digitalen Schiffszwilling auswirkt und wie sich dies auf den modellierten Energiebedarf des Schiffes f&#252;r bestimmte Trajektorien bei ruhigen, m&#228;&#223;igen und rauen Seebedingungen im Vergleich zu einem in Betrieb befindlichen Schiff auswirkt. Die Bewertung st&#252;tzt sich auf ein Basisszenario und vier zus&#228;tzliche kontrollierte F&#228;lle. Der R2-Wert zeigte, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Verwendung von GFS und ERA5 gibt, mit einer Differenz von 0,16 %. Die endg&#252;ltigen R2-Werte zeigen, dass das Modell bei ruhiger See und ohne zus&#228;tzlichen Wind besser abschneidet.
- Art der Arbeit: Masterarbeit
- kompletter Abstract: https://files.fossgis.de/Konferenz/2025/Igor-Quaresma-Comparing_Ship_Energy_Demand_Prediction_Using_Environmental_Variables.pdf

#### 15:30 - 15:50
#### Automatisierte Label-Erkennung f&#252;r QGIS-Server: Qualit&#228;tssicherung komplexer Infrastrukturkarten
**Gabi Gebhardt-Weidl** (Fernuniversit&#228;t Hagen)
**Abstract:**    
Bei der Stadtwerke M&#252;nchen GmbH (SWM) wird QGIS Server als eines der zentralen Geoinformationssysteme genutzt.
Ziel meiner Bachelorarbeit war es, die aktuell aufwendige Qualit&#228;tssicherung der Kartendarstellungen
des QGIS Servers zu optimieren und manuelle Tests zu reduzieren. Die Pr&#252;fung der Kartenbilder soll
mittelfristig vollst&#228;ndig automatisiert werden. Ein zentraler Teilbereich dieser Testautomatisierung und
Schwerpunkt meiner Bachelorarbeit war die &#220;berpr&#252;fung der Vollst&#228;ndigkeit der Labels in den
Kartenbildern.
- kompletter Abstract: https://files.fossgis.de/Konferenz/2025/Gabi-Gebhardt-W_Bachelorarbeit-Automatisierte_Label-Erkennung_QGIS-Server-Qualit%C3%A4tssicherung_komplexer_Infrastrukturkarten.pdf
- Art der Arbeit: Bachelorarbeit
- Keywords: QGIS Server, QGIS Stylings, Testautomatisierung, Qualit&#228;tssicherung, Open Source Tools, Kartenbilder, Labels, Bildverarbeitung, Texterkennung, Docker</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Sonstiges</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/Q8KNAZ/</url>
            <location>Bof1 (S8)</location>
            
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            <pentabarf:title>BoF GeoNode-DE</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>BoF GeoNode-DE</summary>
            <description>Die Gruppe GeoNode-DE (https://github.com/GeoNodeUserGroup-DE/) m&#246;chte sich zum dritten Mal im Rahmen der FOSSGIS zu einem BoF treffen, um Fragen zur Weiterentwicklung gemeinsam zu diskutieren und das vorhandene Netzwerk zu st&#228;rken. F&#252;r Neuank&#246;mmlinge wird ein Einblick in die gemeinsame Arbeit der Gruppe aufgezeigt. Im Anschluss berichten die derzeitigen Mitglieder &#252;ber erkannte Bedarfe und laufende Arbeiten. Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen und eine effiziente sowie zielgerichtete Weiterentwicklung des Projektes &#252;ber ein abgestimmtes Mosaik von Beitr&#228;gen zu erm&#246;glichen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/XAKJLC/</url>
            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Matthes Rieke</attendee>
            
            <attendee>Henning Bredel</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Open Geodata und Open Source GIS Software in den Kultur- und Geisteswissenschaften</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Open Geodata und Open Source GIS Software in den Kultur- und Geisteswissenschaften</summary>
            <description>Wir haben inzwischen [eine Mailingliste (Anmeldung)](https://lists.fossgis.de/cgi-bin/mailman/listinfo/spathum) unter der Adresse spathum@fossgis.de.

Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten nutzen offene Geodaten und/oder freie Software wie QGIS zur Analyse und Verarbeitung raumbezogener Daten. Gerade in den Kultur- und Geisteswissenschaften w&#228;chst das Interesse, wie wir sowohl im Rahmen der [Spatial Humanities Conference](https://spathum.uni-bamberg.de/) (auf der auch der FOSSGIS e.V./OSGeo mit einem Stand vertreten war) als auch durch die Nachfrage nach QGIS-Fortbildungen und Quellen f&#252;r offene Geodaten aller Art feststellen k&#246;nnen.

Auch zu [unserem Vortrag](https://pretalx.com/fossgis2024/talk/LAFWWV/) ([Blogpost](https://urbanmetamapping.uni-bamberg.de/blog/fossgis2024.html)) auf der letzten FOSSGIS zur Analyse von Kriegsschadenskarten des 2.&#8239;Weltkriegs mittels QGIS bekamen wir einiges an interessierten Nachfragen und den Wunsch nach einer st&#228;rkeren Vernetzung.

Auf dieser FOSSGIS wollen wir uns im Rahmen eines Vernetzungstreffens besser kennenlernen, uns gegenseitig unsere Arbeit vorstellen und Ideen f&#252;r m&#246;gliche Zusammenarbeit explorieren. Das soll nicht nur Menschen direkt aus der Forschung ansprechen, sondern schlie&#223;t durchaus auch Archive etc. mit ein.

Unsere eigener Schwerpunkt ([Projekt UrbanMetaMapping](https://urbanmetamapping.uni-bamberg.de/)) liegt dabei im Bereich der Erschlie&#223;ung historischer Stadtkarten mittels QGIS.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/YU3XZ3/</url>
            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Anastasia Bauch</attendee>
            
            <attendee>Carmen M. Enss</attendee>
            
            <attendee>Klaus Stein</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lizmap Webclient</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Lizmap Webclient</summary>
            <description>Lizmap ist ein Webclient f&#252;r den QGIS-Server der Firma 3Liz aus Montpellier (Frankreich), den es bereits seit 2011 als OpenSource Produkt gibt. Durch stetige Weiterentwicklung werden jeweils die aktuellen QGIS/QGIS-Server Versionen unterst&#252;tzt und der Funktionsumfang wird st&#228;ndig erweitert.
Der Lizmap Webclient stellt mit Hilfe des QGIS-Servers QGIS-Projekte im Webbrowser dar. Die Darstellung (Kartenbild, Symbole, Beschriftung, ...) entspricht 1:1 der des entsprechenden QGIS-Projektes. Es k&#246;nnen z.Bsp. Eingabemasken und Drucklayouts direkt vom QGIS-Projekt genutzt werden. 
S&#228;mtliche Einstellung f&#252;r den Webclient werden &#252;ber ein QGIS-Plugin, bzw. &#252;ber ein benutzerfreundliches Backend vorgenommen.

Die Fragestunde richtet sich an Anwender von Lizmap mit speziellen Fragen aber auch an neue Interessierte des Webclients. Neben der Kl&#228;rung der Fragen k&#246;nnen einige, aktuelle Schwerpunktthemen vorgestellt, wie z. Bps.:
- Neuerungen in der aktuellen Version 3.8 / 3.9
- Datenerfassung/Editieren incl. QGIS-Expressions, z.Bsp .zur Verortung
- Verschiedene M&#246;glichkeiten der Popup-Elementinformation
- Differenzierte Rechteverwaltung im Plugin und im Backend
- Lizmap und QGIS2threejs zur Visualisierung von 3D-Daten

Gerne k&#246;nnen Fragen bereits im Vorfeld der Fragestunde an den Vortragenden geschickt werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Expert:innenfragestunde</category>
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            <location>Bof3/Expert:innen</location>
            
            <attendee>G&#252;nter Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Einf&#252;hrung GeoServer</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Einf&#252;hrung GeoServer</summary>
            <description>Der GeoServer ist ein weit verbreiteter und einfach zu verwaltender Open-Source-Kartenserver, der die wichtigsten Standards des OGC wie WMS, WMTS, WFS, WCS oder die OGC API unterst&#252;tzt. Er erm&#246;glicht dabei die Ver&#246;ffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen wie den g&#228;ngigen Datenbanken, dem GeoPackage oder dem (Cloud Optimized) GeoTIFF Format und ist durch diese breite Unterst&#252;tzung von Inputdaten vielseitig einsetzbar. Die Verwaltung der Konfiguration wird durch seine &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erleichtert.

Dieser Workshop hat eine Einf&#252;hrung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eigener Kartendienste fokussieren. Dabei werden die Teilnehmenden eigene Vektor- und Rasterdaten f&#252;r den optimalen Einsatz im GeoServer vorbereiten, Daten aus diversen Quellen einbinden, diese als WMS und WFS Dienste bereitstellen und Layerstile &#252;ber SLD (Styled Layer Descriptor) definieren.

Zielgruppe sind alle Interessierten, die die M&#246;glichkeiten vom GeoServer kennenlernen wollen. Vorkenntnisse im GeoServer sind nicht notwendig.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS1 (106)</location>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Nils B&#252;hner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PostgreSQL / PostGIS Workshop f&#252;r Einsteiger</pentabarf:title>
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            <summary>PostgreSQL / PostGIS Workshop f&#252;r Einsteiger</summary>
            <description>Dieser Workshop gibt Einsteiger:innen den ersten Einstieg in die Geodatenhaltung mit PostgreSQL/PostGIS.
Die ersten Schritte f&#252;r den Umgang mit r&#228;umlichen Daten in der Datenbank werden erlernt.
Einfache SQLs werden erl&#228;utert und erstellt, das Datenmodell vermittelt und Visualisierung, Datenimport, Schnittstellen sowie Geodatenviewer werden behandelt.

Einf&#252;hrung PostgreSQL / PostGIS
Vorstellung der M&#246;glichkeiten (Vektordaten, Rasterdaten)
Datenmodell
Visualisierung von Daten mit QGIS
Eintauchen in die Welt der PostGIS-Funktionen</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/MLVVYZ/</url>
            <location>WS1 (106)</location>
            
            <attendee>J&#246;rg Thomsen</attendee>
            
            <attendee>Annika Fr&#246;de</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Mapbender Workshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Mapbender Workshop</summary>
            <description>Der Workshop richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene.

Im Workshop wird gezeigt, wie mit Mapbender mit wenigen Klicks eine eigene WebMapping-Anwendung erstellt werden kann (OGC WMS einbinden, Ebenenbaum, Legende, Druck &amp; mehr).

Der Workshop wird online auf einer Mapbender-Installation auf einem Server des Projekts durchgef&#252;hrt.

### Was ist Mapbender?
Ist eine Software zur Erstellung von webbasierten Kartenanwendungen. Mapbender bietet m&#228;chtige Werkzeuge zur Erfassung, Anzeige, Bearbeitung und Verwaltung von Geodaten.

Wie ein Content-Management-System (CMS) f&#252;r Geodaten und Geodienste verf&#252;gt Mapbender &#252;ber eine komfortable webbasierte Oberfl&#228;che, um individuelle Anwendungen zu erstellen.

Mit nur einer Installation k&#246;nnen beliebig viele Anwendungen angelegt und individuell gestaltet werden.

Dar&#252;ber hinaus verf&#252;gt Mapbender &#252;ber eine Benutzerverwaltung und ein Rechtemanagement, um den Zugriff auf Anwendungen zu steuern.

Das flexible Rechtemanagement, die Verwaltung von Datenquellen und Kartendiensten, sowie Designanpassung der Oberfl&#228;che bieten bieten eine gro&#223;e Gestaltungsfreiheit beim Aufbau von Anwendungen.

### Die Themen des Workshops sind:
- Erstellung einer eigenen Anwendung
- Vorstellung der Mapbender Funktionalit&#228;t
- Verwaltung von WMS in Mapbender
- Rollen und Rechte in Mapbender
- Drucken &amp; Anpassung des Drucklayouts
- Erstellung individueller Suchen
- Datenerfassung mit dem Digitizer

https://mapbender.org</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
            <attendee>Thekla Wirkus</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Datenschutz und geografische Informationen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Datenschutz und geografische Informationen</summary>
            <description>Die Georeferenzierung von unterschiedlichsten Fachinformationen mit der M&#246;glichkeit diese &#252;ber die geografische Position in Beziehung zueinander zu setzen, macht das besondere wirtschaftliche Potenzial geografischer Informationen aus.

Sobald hier personenbezogene Informationen ins Spiel kommen, sind an die Verarbeitung geografischer Informationen besondere Anforderungen zu stellen.

Bei der Verkn&#252;pfung von Sachinformationen mit Grundst&#252;cken oder Adressen ist die Abgrenzung zwischen Sachinformation und personenbezogener Information besonders schwierig. Ein Personenbezug l&#228;sst sich hier &#252;ber die entsprechenden Register (Kataster, Grundbuch) oder Adressverzeichnisse zu Eigent&#252;mern und Mietern herstellen.

Der Workshop gibt Anhaltspunkte f&#252;r die Abgrenzung von personenbezogenen und sachbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Grundst&#252;cken.

Liegen personenbezogenen geografische Informationen vor, so werden die formellen und materiellen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung an die Datenverarbeitung vorgestellt. Die soll Verarbeitern geografischer Informationen in die Lage versetzen, beurteilen zu k&#246;nnen, ob im Hinblick auf den Datenschutz Handlungsbedarf besteht.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Falk Zscheile</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>QGIS Workshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>QGIS Workshop</summary>
            <description>QGIS ist das weltweit am weitesten verbreitete Open Source Desktop GIS und hat sich auch in Deutschland in Unternehmen und Beh&#246;rden etabliert. Die Unterst&#252;tzung vieler Datenformate sowie der einfache intuitive Zugang zur Software zeichnen QGIS aus. Dabei kommt besonders der Anbindung an Datenbanken wie PostGIS eine besondere Bedeutung zu. Im Rahmen des Workshops m&#246;chten wir Ihnen QGIS als vorstellen und einen praktischen Einblick in das Arbeiten mit QGIS geben. Der Workshop wendet sich an Neueinsteiger in QGIS, Interessierte und Entscheidungstr&#228;ger, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit QGIS sammeln konnten. In praktischen &#220;bungen werden wir u.A. folgende Themen vorstellen:

    &#8226; QGIS Benutzeroberfl&#228;che
    &#8226; Datenformate in QGIS
    &#8226; Anbindung von Datenbanken
    &#8226; Ausdr&#252;cke und Variablen in QGIS</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Klaus Mith&#246;fer</attendee>
            
            <attendee>Thomas Piribauer</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Hands on Masterportal: Erweiterte Konfiguration</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Hands on Masterportal: Erweiterte Konfiguration</summary>
            <description>Mit der Open Source Software Masterportal lassen sich moderne modulare und somit individuelle Geoportale erstellen. Nicht zuletzt aufgrund der adminfreundlichen Konfiguration hat sich der Anwenderkreis in den letzten Jahren rasch vergr&#246;&#223;ert, sodass viele St&#228;dte und Gemeinden, als auch Landes- und Bundesbeh&#246;rden ihre Geoportale auf Basis des Masterportals erstellen. W&#228;hrend die grundlegenden Konfigurationen, beispielsweise die Definition von OGC-konformen Diensten oder die Auswahl der Werkzeuge, mit relativ wenig Hintergrundwissen und Aufwand zu bewerkstelligen ist, so bedarf es f&#252;r die erweiterten Konfigurationen und beispielsweise auch f&#252;r die Erstellung von eigenen Addons an mehr Zeit und Erfahrungen.
Der Workshop richtet sich Menschen, die bereits eine oder mehrere Masterportal Instanzen im Einsatz haben und somit bereits Know-How &#252;ber die Basics erlangt haben und nun die Funktionalit&#228;t voll aussch&#246;pfen oder sogar erweitern m&#246;chten. Ein Grundwissen &#252;ber Geodaten, OGC-Dienste, Vue.js bzw. generelle JavaScript-Erfahrungen ist vom Vorteil, aber keine Voraussetzung f&#252;r die Teilnahme am Workshop.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS3 (108)</location>
            
            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-MCQWYX</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Der Digitale Zwilling - so wertvoll wie eine Karte im Ma&#223;stab 1:1</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Der Digitale Zwilling - so wertvoll wie eine Karte im Ma&#223;stab 1:1</summary>
            <description>Digitale Zwillinge sind heute in aller Munde: Ein Allheilmittel f&#252;r die Probleme der r&#228;umlichen Modellierung, der Datenverf&#252;gbarkeit, der Datendarstellung, der Erzeugung von Erkenntnissen &#252;ber &quot;das Wie vom Wo (und Wann)&quot; aus der Ferne, der N&#228;he, von oben, unten und der Seite. Also etwas, ohne das wir eigentlich nicht Denken, Planen und Entscheiden k&#246;nnen. Ach was, nicht Leben k&#246;nnen! So der Eindruck, der beim Lesen einer Geo-gef&#228;rbten LinkedIn-Timeline entstehen k&#246;nnte.

Aber mal ehrlich, stimmt das eigentlich? Der zwanghafte Trieb nach mehr Realit&#228;tstreue beschert uns - abgesehen vom Wettr&#252;sten in der Unterhaltungselektronik - eben auch immer mehr vollmundige Versprechungen &#252;ber Smart Cities, Smart Buildings, BIM, Management jeglicher Form der Landnutzung oder -beobachtung; und das alles sei ab sofort wie durch Magie f&#252;r alle verf&#252;gbar und immer wahr und immer aktuell und immer richtig.

In der von konkretem Detailwissen unbelasteten H&#246;henluft von Managementmeetings erzeugen diese Versprechen und Ahnungen ein erleichtertes Aufatmen. Endlich kann ein Tool angeschafft werden, mit dem l&#228;stige Probleme ganz einfach gel&#246;st werden k&#246;nnen. Am Besten mit KI drin, dann wird es noch besser. 

Aber wie ist es denn in Wirklichkeit? &#220;bersehen wir im Rausch des Machbaren nicht gern die Frage nach dem Sinnvollen? Neigen wir nicht oft genug dazu, zu vergessen, dass die Herausforderung beim Modellieren von Informationszusammenh&#228;ngen darin besteht, nur das Wichtige zu behalten und das Unwichtige zu vergessen; die Kunst also vor allem eine des Weglassens ist? Der &quot;Digitale Zwilling&quot; erscheint da wie das Versprechen einer Landkarte im Ma&#223;stab 1:1. Auch wenn alle das haben wollten, w&#252;rde es doch niemandem n&#252;tzen (mal abgesehen davon, dass wir sie ja schon haben).

Lasst uns also mehr Reduktion und Abstraktion wagen. Lasst uns mutig weglassen. Und lasst uns aufh&#246;ren, etwas Zwilling zu nennen, was keiner ist und vor allem keiner sein sollte!</description>
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            <attendee>Matthias Daues</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Der Wuppertaler Weg vom Geoportal zum Digitalen Zwilling</pentabarf:title>
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            <summary>Der Wuppertaler Weg vom Geoportal zum Digitalen Zwilling</summary>
            <description>Der DigiTal Zwilling ist ein &#8222;System of Systems&#8220;. Insbesondere umfasst er eine Reihe an Open Source Web-Applikationen, die den DigiTal Zwilling f&#252;r die Nutzerinnen und Nutzer erschlie&#223;en. Diese Applikationen werden unter https://github.com/digital-twin-wuppertal-live projektbegleitend publiziert. Das Flaggschiff dieser Applikationen wird eine generische Anwendung sein, in der man sich seine Arbeitsumgebung aus allen Daten, Diensten und Funktionen des DigiTal Zwillings frei zusammenstellen kann. Diese Anwendung wird das bisher gef&#252;hrte Wuppertaler Geoportal abl&#246;sen, sie muss also auch die z. T. gesetzlichen Anforderungen an die Publikation von OGC-konformen Web-Services erf&#252;llen.  Dar&#252;ber hinaus werden einige Anwendungen f&#252;r breitere Themenkomplexe (Fachzwillinge) und eine Vielzahl themenspezifischer Applikationen (Teilzwillinge) bereitgestellt. Im Vortrag werden die folgenden softwaretechnischen Aspekte thematisiert:

    - Der DigiTal Zwilling als &quot;System of Systems&quot;
    - Aufbau eines Monorepos und Migration von Legacy-Anwendungen in das Monorepo
    - Nahtlose Integration verschiedener Mapping Engines (CesiumJS, Leaflet, MapLibre) in einer Applikation
    - Integration von Vektor-Layern und -Styles &#252;ber WMS Capabilities
    - Innovative Ideen f&#252;r zentrale GUI-Elemente (Gazetteer, Laden von Ressourcen, Layerbuttons etc.)
    - Hilfe-Overlay als neuer Weg zur Unterst&#252;tzung der Anwender/innen</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Stefan Sander</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Masterportal - Liegenschaftsauskunft ONLIKA 4.0 mit Keycloak und BundID</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Masterportal - Liegenschaftsauskunft ONLIKA 4.0 mit Keycloak und BundID</summary>
            <description>Unter Verwendung der Open Source-L&#246;sung Masterportal wurde eine modernisierte Oberfl&#228;che mit einer optimierten Benutzerf&#252;hrung, die den heutigen Anforderungen an Web Anwendungen gerecht wird und es den Anwendern erm&#246;glicht, sensible Liegenschaftskatasterdaten effektiver abzurufen. Die f&#252;r eine Weiterentwicklung erforderlichen Funktionen sind im Masterportal vorhanden. 
Neben der neuen Oberfl&#228;che bringt ONLIKA 4.0 weitere neue Funktionen, die die Arbeit mit Geodaten deutlich vereinfachen: So k&#246;nnen Flurst&#252;cke nun direkt durch einen Klick im Kartenfenster ausgew&#228;hlt werden. Weiterhin wird das Masterportal H&#246;henprofil Addon in der ONLIKA Oberfl&#228;che nachgenutzt.
Die Authentifizierung erfolgt &#252;ber das Service Konto Th&#252;ringen, das in der neuesten Version die Integration mit der BundID erm&#246;glicht und damit die Grundlage f&#252;r eine sichere Identit&#228;tsverwaltung auf Bundesebene schafft. 
Der Produktproxy, der als Schnittstelle zum Produktdienst f&#252;r die ALKIS-Nachweisbereitstellung und zu den DHK-Diensten f&#252;r die NAS-Abgaben dient, bleibt ein zentrales Element. Er erm&#246;glicht die Kommunikation mit dem Siegel-Server zur Signierung mit einem qualifizierten eSiegel nach eIDAS.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Laura Meierkort</attendee>
            
            <attendee>Erik Jost</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FOSSGIS bei OpenCode.de</pentabarf:title>
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            <summary>FOSSGIS bei OpenCode.de</summary>
            <description>OpenCode ist aus einer Initiative des Bundesministerium des Innern und f&#252;r Heimat hervorgegangen. Im letzten Jahr (2024) ist der Betrieb der Plattform an die ZenDiS GmbH &#252;bergegangen, die seitdem den Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform verantwortet. Im Zuge der Weiterentwicklung gab es am 15. Januar 2025 einen kompletten Relaunch. 
Ziel der Plattform ist es Open-Source-L&#246;sungen in der &#214;ffentlichen Verwaltung zu st&#228;rken und die digitale Souver&#228;nit&#228;t voranzutreiben. Die Plattform stellt einen Lizenkatalog und Informationen zu Open-Source-Kriterien und -Definitionen bereit.
Die Vision einer zentralen Plattform, die gleicherma&#223;en von Bund, L&#228;ndern und Kommunen genutzt werden kann, um gemeinsam an Open-Source-L&#246;sungen zu arbeiten ist hiermit umgesetzt worden.
OpenCode steht f&#252;r alle Verwaltungsangestellten und Open-Source-Dienstleister zur Entwicklung, Kommunikation und zum Austausch von Softwarecode zur Verf&#252;gung.
Die Plattform wei&#223;t das Potenzial auf sichere Softwarelieferketten zu schaffen und auszubauen. Gemeinsam mit dem Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird wird dieses gerade umgesetzt. Dabei sollen automatisierte Qualit&#228;ts- und Sicherheitschecks auf der Plattform umgesetzt werden.
Nutzern steht eine Wissensdatenbank rund um das Thema Lizenzen, Beschaffung und Nachnutzung bereit. Dabei ist es auch m&#246;glich &#252;ber eine Diskussionsplattform miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
            <attendee>David Arndt</attendee>
            
            <attendee>Alexandros Bouras (ZenDIS)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>XPlanung mit Open Source Software</pentabarf:title>
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            <summary>XPlanung mit Open Source Software</summary>
            <description>Im Oktober 2017 hat der IT-Planungsrat die verbindliche Einf&#252;hrung der Standards XPlanung und XBau beschlossen. Daraus folgt, dass IT-Verfahren die neuen Standards zur Raum- und Bauleitplanung unterst&#252;tzen sollen. Mit der Ver&#246;ffentlichung der Software xPlanBox im Rahmen eines Pilotprojekts auf der OpenCoDE-Plattform des Bundesministeriums des Innern und f&#252;r Heimat (BMI) steht nun eine umfassende L&#246;sung zum Austausch des objektorientierten Datenaustauschformat XPlanGML (XPlanung) bereit. Im Rahmen des OZG-Umsetzungsprojekts &quot;B&#252;rgerbeteiligung und Information&quot; aus dem Themenfeld &quot;Bauen &amp; Wohnen&quot; werden die Komponenten der xPlanBox f&#252;r die Bereitstellung von r&#228;umlichen Planwerken im Internet verwendet.

Auf den vergangenen FOSSGIS-Konferenzen wurde das Projekt und die Einsatzm&#246;glichkeiten der Software bereits pr&#228;sentiert. In diesem Jahr sollen die Neuerungen der neuen Version 8.0 insbesondere die Erweiterungen f&#252;r den Betrieb auf der Kubernetes-Plattform pr&#228;sentiert werden. Au&#223;erdem wird es einen &#220;berblick &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen im Projekt gegeben.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Modellgetriebene XPlanung: von UML zur OGC API for Features</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Modellgetriebene XPlanung: von UML zur OGC API for Features</summary>
            <description>[XPlanung](https://xleitstelle.de/xplanung) ist ein komplexer Standard, dessen Implementierung in tabellarisch/SF-0 orientierten Systemen herausfordernd ist und auf Grund des vergleichsweise kurzen Release-Zyklus des Standards ggf. einen hohen Pflegeaufwand nach sich zieht. Die [XLeitstelle Planen und Bauen](https://xleitstelle.de) setzt daher auf einen modellgetriebenen Ansatz, bei dem Implementierungsmodelle m&#246;glichst weitgehend aus dem zugrundeliegenden konzeptionellen (UML) Modell generiert werden.

F&#252;r das Projekt XPlan-Tools wird dabei mit [Shapechange](https://github.com/ShapeChange/ShapeChange) ein JSON Schema f&#252;r XPlanung erzeugt, das wiederum mit dem [datamodel-code-generator](https://github.com/koxudaxi/datamodel-code-generator) in eine Python-Repr&#228;sentation auf Basis von [Pydantic](https://github.com/pydantic/pydantic) &#252;berf&#252;hrt wird. Diese bildet die Grundlage f&#252;r die (De-)Serialisierung von XPlanungsdaten (mit integrierter Validierung) aus bzw. in verschiedene Encodings wie das &quot;klassische&quot; (XPlan)GML, aber auch JSON-FG, GeoPackage sowie PostGIS- und SpatiaLite-DBs. 

Auf die gleiche Weise wurde auch ein INSPIRE Pydantic Model erzeugt, mit Hilfe dessen die Transformation von XPlanGML in INSPIRE-PLU realisiert wurde. Mittels [ldproxy](https://github.com/interactive-instruments/ldproxy) und einer ebenfalls per Shapechange erzeugten ldproxy-Konfiguration k&#246;nnen die komplexen XPlanungsdaten direkt &#252;ber verschiedene OGC APIs ver&#246;ffentlicht werden, vgl. z.B. [hier](https://coretable.ldproxy.net/xplangml_6_0/). Eine QGIS-Integration f&#252;r die Digitalisierung und Editierung von XPlanungsdaten, bei der Attributformulare aus dem Pydantic Model generiert werden, befindet sich in Entwicklung.

Wie schon auf INSPIRE d&#252;rfte sich der Ansatz auf weitere in UML modellierte Anwendungsschemas wie 3A/ALKIS &#252;bertragen lassen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Tobias Kraft</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kinder, Karten, Open Source</pentabarf:title>
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            <summary>Kinder, Karten, Open Source</summary>
            <description>Wie begeistern wir die n&#228;chste Generation f&#252;r Open Source und OpenStreetMap?

Einerseits hat schon Jochen die Idee zur Mitgliederversammlung gebracht, am Maus-T&#252;r&#246;ffnertag die Themen kindertauglich zu pr&#228;sentieren. Und in der Tat haben schon Vierj&#228;hrige mitunter eine gute Orientierung im Raum, selbst vor dem Lesen lernen. Andererseits hat OpenStreetMap Minderj&#228;hrige im Hinblick auf die umfangreichen Pflichten der DSVGO erst einmal abgewiesen.

Der Vortrag soll eine Bestandsaufnahme bieten, was es an Bildungs- und Begeisterungsmaterial und -konzepten f&#252;r verschiedene Altersgruppen unter 18 zum Raum Erfahren und OpenSource schon gibt. Es ist Zeit zu &#252;berlegen, welche Angebote wir machen k&#246;nnen und wollen, um daran mit Open Source und OpenStreetMap anzukn&#252;pfen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Dr. Roland Olbricht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap ist doch vollst&#228;ndig &#8230;</pentabarf:title>
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            <summary>OpenStreetMap ist doch vollst&#228;ndig &#8230;</summary>
            <description>Das OpenStreetMap-Projekt feierte letztes Jahr sein 20-j&#228;hriges Jubil&#228;um. Dennoch ist die Datenerfassung weder vollst&#228;ndig noch abgeschlossen. Der Erfassungsgrad in den einzelnen Themenfeldern ist regional sehr unterschiedlich unterschiedlich. W&#228;hrend in manchen St&#228;dten fast nur noch Datenpflege m&#246;glich ist, fehlen in manchen D&#246;rfern noch die Briefk&#228;sten und Stra&#223;enbel&#228;ge.

Ausgehend von einem Bikepacking-Kurzurlaub des Autors in der Eifel zeigt der Vortrag, wie man Reiseziele f&#252;r Mapping-Urlaube ausw&#228;hlt. Der ge&#252;bte Blick auf gerenderte OpenStreetMap-Karten, OSM-Daten, und die Versionsgeschichte zeigt Datenl&#252;cken und Pflegebedarf auf. Manuelle Abgleiche mit Luftbildern und Fremdquellen erg&#228;nzt das Bild. Schwerpunkt des Vortrags sind Stra&#223;en und Wege, markierte Wanderrouten und Points of Interest.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Michael Reichert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Overpass Turbo goes PostGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Overpass Turbo goes PostGIS</summary>
            <description>&quot;Overpass Turbo&quot; ist aus der OpenStreetMap-Welt kaum wegzudenken - jeder greift zu diesem Web-Dienst, wenn es darum geht, schnell einen Blick auf OpenStreetMap-Daten zu werfen und dabei auch hinter die Fassade der vorberechneten Karten zu blicken. Zeige mir alle italienischen Restaurants in Rom, welche Spielpl&#228;tze in Kassel haben eine Altersbeschr&#228;nkung - so etwas geht mit &quot;Overpass Turbo&quot; fix und, weil es auf der unter anderen vom FOSSGIS betriebenen Datenbank &quot;Overpass&quot; fu&#223;t, ohne jede lokale Softwareinstallation.

Weil das &quot;Rapid Prototyping&quot; mit Overpass Turbo so leicht ist, entstehen auch viele kleine und gr&#246;&#223;ere Community-Projekte auf Basis von Overpass und seinen zwei etwas kryptischen Abfragesprachen. Viele Threads in Community-Foren, viele Seiten im OSM-Wiki drehen sich darum, wie man mit Overpass dieses oder jenes l&#246;st - und einiges davon w&#228;re durchaus mit einer simplen PostGIS-Datenbank genauso gut oder besser m&#246;glich. Um &quot;Rapid Prototyping&quot; auch auf PostGIS-Basis zu erm&#246;glichen, fehlt aber ein PostGIS-Backend zu Overpass Turbo.

In diesem Vortrag werden ein auf PostGIS basierendes Backend f&#252;r Overpass Turbo sowie die notwendigen &#196;nderungen an Overpass Turbo zur Nutzung dieses Backends pr&#228;sentiert. Das Backend wird vom Autor in einer &#246;ffentlichen &quot;Ausprobierversion&quot; betrieben und k&#246;nnte, wenn es Gefallen findet, k&#252;nftig auch vom FOSSGIS betrieben werden. Backend sowie Overpass-Patches sind Open Source und werden bis zur Konferenz auf GitHub zur Verf&#252;gung stehen.</description>
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            <pentabarf:title>Automatische Veredelung von offenen Nahe-Echtzeit-Daten</pentabarf:title>
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            <summary>Automatische Veredelung von offenen Nahe-Echtzeit-Daten</summary>
            <description>Automatische Veredelung von offenen Nahe-Echtzeit-Daten zu einem hydro-meteorologischen Informationsprodukt 

Ausgehend von der verheerenden Sturzflut im Ahrtal im Juli 2021 hat die Versicherungsbranche den dringenden Bedarf festgestellt, auf derartige Ereignisse besser vorbereitet zu sein. Durch den Klimawandel wird das Auftreten von Extremereignissen wahrscheinlicher, so dass das Risiko von Versicherungsrelevanten Ereignissen steigt.

Daher hat die Versicherungsbranche das Ziel ausgegeben, eine Plattform zur Verarbeitung beliebiger Erdbeobachtungsdaten f&#252;r die kurzfristige Integration von Echtzeitdaten von aktuellen &#220;berflutungs- und Katastrophenereignissen zu erarbeiten und in Betrieb zu nehmen. In der ersten Ausbaustufe wurden Open Data Satelliten- und Wetter-Daten von Flood Awareness Systeme (wie EFAS, GLOFAS) und Flood Monitoring Systeme (GFM, EMSR), sowie Radardaten des DWD mit ihren jeweils unterschiedlichen Charakteristika untersucht, bewertet und als Branchen-Informationsprodukt bereitgestellt wird.

Das Ziel ist es, schnellstm&#246;glich und vollautomatisiert eine kontinuierliche Bereitstellung der genannten Inputdaten zu gew&#228;hrleisten. Das resultierende Informationsprodukt beinhaltet die klassifizierten Datenquellen sowie die verwendeten Rohdaten und wird in nahezu Echtzeit (&#8222;Near-Real-Time&#8220; (NRT)) im WebGIS  f&#252;r weitere Analysen den Endkunden bereitgestellt. 

Das gezeigte Plattformpattern implementiert die Datenstromveredelung mit umfangreichen Prozessierungen auf einer maximal skalierbaren Kubernetes-Plattform. Mithilfe von automatisierten Argo-Workflows wird t&#228;glich ein Informationsprodukt aus Vorhersage-, &#220;berflutungs- und Verdachtsfl&#228;chen erzeugt und &#252;ber eine API f&#252;r die Weiterverarbeitung angeboten.

Der Vortrag stellt das Vorgehenspattern der NRT-Plattform und ihre eingebundenen Datenquellen sowie Nutzen und Mehrwerte f&#252;r die Konsumenten der Datenaggregate vor und erlaubt einen tiefen Blick in die OpenSource-Maschinenhalle.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Benedikt Gr&#228;ler</attendee>
            
            <attendee>Stephan Holl</attendee>
            
            <attendee>Christian Autermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Amtliche Satellitenpositionierung 2.0</pentabarf:title>
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            <summary>Amtliche Satellitenpositionierung 2.0</summary>
            <description>Die stetig steigenden Nutzerzahlen, insbesondere au&#223;erhalb der klassischen Vermessungsbranche machen Satellitenpositionierungsdienste zu einem sehr wichtigen Infrastrukturbeitrag der Geoinformationsverwaltungen und sind ein positives Beispiel f&#252;r die Digitalisierung. Diese positive Entwicklung wird sich in Zukunft fortsetzen. Mit der Open Data Bereitstellung in den vergangenen Jahren verzeichnet SAPOS eine immer noch stetig hohe Zunahme der Nutzerzahlen. 
Damit die amtlichen GNSS-Korrekturdatendienste diesen Entwicklungen folgen und einen deutlich gr&#246;&#223;eren Nutzerkreis bedienen k&#246;nnen, hat die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der L&#228;nder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) die Einf&#252;hrung eines neuen Bund-L&#228;nder-Dienstes beschlossen. Die in diesem Dienst verwendete PPP-RTK-Technologie hat das Potential einer Bereitstellung von Korrekturdaten an eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Nutzern und &#246;ffnet sich somit perspektivisch auch f&#252;r Massenmarkt-Anwendungen. Um eine hohe Verf&#252;gbarkeit zu erreichen, erfolgt die Berechnung der Korrekturdaten redundant sowohl durch das Bundesamt f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG) als auch durch die von der Zentralen Stelle SAPOS (ZSS) betriebene Instanz der L&#228;nder (ZSS-Instanz). Der Dienst ist seit dem 01.01.2025 als open data online.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Andreas Gerschwitz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neue Methoden zur autarken Indoor-Positionsbestimmung</pentabarf:title>
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            <summary>Neue Methoden zur autarken Indoor-Positionsbestimmung</summary>
            <description>Wie k&#246;nnen sich Personen schnell und pr&#228;zise im Inneren eines Geb&#228;udes orientieren? Welche Wege f&#252;hren am effizientesten zum n&#228;chsten Ausgang oder zu einem bestimmten Raum? Diese Fragen sind nicht nur f&#252;r die allt&#228;gliche Orientierung, sondern vor allem in Notfallsituationen wie Feuerwehreins&#228;tzen oder im Katastrophenschutz von zentraler Bedeutung. Seit 2021 besch&#228;ftigt sich das Bundesamt f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG) im Projekt &#8222;Denied Areas&#8220; mit dem Thema der Positionsbestimmung im Innenbereich. Die Besonderheit hierbei: Es soll nicht auf bestehende Infrastruktur wie WLAN oder Bluetooth-Beacons zur&#252;ckgegriffen werden.

Unser Ansatz konzentriert sich stattdessen auf die Nutzung tragbarer Sensoren, die eine eigenst&#228;ndige Orientierung in Geb&#228;uden erm&#246;glichen. Hierzu untersuchen wir verschiedene Technologien und Methoden, um die Vorteile der jeweiligen Sensoren zu nutzen und eine Sensorfusion durchzuf&#252;hren. Bei dieser Technik werden Daten von mehreren Kleinstsensoren, darunter Barometer, Beschleunigungssensoren, Gyroskope oder Kameras, kombiniert, um die individuellen Schw&#228;chen der einzelnen Sensoren zu kompensieren und pr&#228;zisere Positionsdaten zu erhalten.

Im Projekt untersuchen und testen wir eine breite Palette an Systemen und Ger&#228;ten, von handels&#252;blichen Smartphones &#252;ber speziell entwickelte Prototypen auf Grundlage von Mikroprozessoren bis hin zu fortschrittlichen Inertialnavigationssystemen. Zus&#228;tzlich profitieren wir vom Austausch mit wissenschaftlichen Partnern, welche wichtige Impulse f&#252;r neue Ans&#228;tze und Technologien liefern. Unsere bisherigen Forschungsergebnisse haben uns ein detailliertes Verst&#228;ndnis &#252;ber die St&#228;rken und Schw&#228;chen der verschiedenen Sensoren und Methoden in der Praxis vermittelt.

In unserem Vortrag m&#246;chten wir Einblicke in unsere bisherigen Erkenntnisse geben und die Potenziale der untersuchten Technologien f&#252;r konkrete Anwendungen wie Rettungseins&#228;tze und Katastrophenschutz er&#246;rtern. Dar&#252;ber hinaus werden wir die praktischen Anforderungen diskutieren, die f&#252;r einen erfolgreichen Einsatz erf&#252;llt sein m&#252;ssen, und einen Ausblick auf m&#246;gliche zuk&#252;nftige L&#246;sungen f&#252;r die autarke Indoor-Navigation geben.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Benjamin W&#252;rzler</attendee>
            
            <attendee>Philipp Fiedler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Routing, aber mehr explorativ statt automatisch</pentabarf:title>
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            <summary>Routing, aber mehr explorativ statt automatisch</summary>
            <description>Beim Planen langer Zugreisen quer durch Europa (z.B. Hamburg -&gt; Sizilien) sind oft andere Kriterien wichtiger als die reine Reisezeit oder die Anzahl der Umstiege. Ich m&#246;chte eine bequeme Verbindung, mit genug Puffer, insbesondere bei Anbieterwechsel. Wenn eine &#220;bernachtung unterwegs n&#246;tig ist, dann gern irgendwo wo ich noch nie war (aber dann gern dort mit Ankunft nicht so sp&#228;t, damit ich noch Zeit habe, mich da umzuschauen). Aha, ein Reiseweg (nicht unbedingt der schnellste) f&#252;hrt &#252;ber Z&#252;rich? Da kenn&#8217; ich jemanden, wo ich &#252;bernachten kann! Ach, ich muss eh in Rom umsteigen? Mittagspause auf der Piazza, das klingt super! Kurz gesagt: bei solchen Reisen ist auch immer ein bisschen der Weg das Ziel.

All die genannten Kriterien sind sehr pers&#246;nlich und ergeben sich teilweise erst w&#228;hrend des Planungsprozesses. Existierende Routingtools erlauben mir zwar, meine Suchanfrage zu &#228;ndern wenn mir noch was eingefallen ist. Aber was ich eigentlich will ist, mit den Routingvorschl&#228;gen zu interagieren, sie zu ver&#228;ndern wie es f&#252;r mich passt. Verbindungen hin und her schieben zu k&#246;nnen, per drag&amp;drop ausprobieren, was w&#228;re, wenn ich diese Mittagspause in Rom einlegen w&#252;rde, wie w&#252;rde sich der Rest der Reise verschieben? Auf einer Karte explorieren zu k&#246;nnen, welche Reisewege es &#252;berhaupt gibt und mir einfach mal &#8216;nen Umweg reinklicken, weil ich hab&#8217; Bock und ich war da noch nie. 

In meinem Projekt Trans-Europa-Planer (gef&#246;rdert vom prototypefund) baue ich eine solches User Interface und untersuche verschiedene UX-Mechanismen zum interaktiven Erforschen, Hin- und Herschieben, Vergleichen von Reiserouten. Und ich untersuche, inwiefern ein solches Interface den Nutzer*innen tats&#228;chlich dabei hilft, ihre eigenen, auf sie pers&#246;nlich zugeschnittenen Zugreisen zu planen. Was dabei herausgekommen ist, dar&#252;ber m&#246;chte ich gern in meinem Vortrag berichten.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Katharina Rasch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Flexibles Open Source Routing mit Valhalla</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Flexibles Open Source Routing mit Valhalla</summary>
            <description>Valhalla hat als j&#252;ngeres Projekt in der OSM-Routing Welt vor allem durch sein flexibles Routing Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben der Auswahl mehrerer Fahrzeugprofile ist vor allem die lange Liste an Parametern, mit denen Anfragen einzelne Anfragen zus&#228;tzlich angepasst werden k&#246;nnen, ein Alleinstellungsmerkmal.

In diesem Vortrag werden einige grundlegende Konzepte, die Valhalla besonders machen, erl&#228;utert. Zudem werden einige M&#246;glichkeiten aufgezeigt, wie Valhalla dank seiner Flexibilit&#228;t an besondere Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann. 

Zuletzt werden neue und verbesserte Features vorgestellt,</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Christian Beiwinkel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Transitous - Freies Public Transport Routing</pentabarf:title>
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            <summary>Transitous - Freies Public Transport Routing</summary>
            <description>Routing-Dienste f&#252;r den &#246;ffentlichen Personenverkehr werden h&#228;ufig von Verkehrsanbietern betrieben, was einen inher&#228;nten Interessenkonflikt mit sich bringt. Unabh&#228;ngig betriebene Dienste wie die Open Trip Planner Installationen in Herrenberg oder Norwegen zeigen, was im Bereich intermodales Routing ohne diesen Konflikt m&#246;glich wird.

In beiden F&#228;llen hat man r&#228;umliche Grenzen zu ber&#252;cksichtigen, was f&#252;r Nutzende den Umgang mit zahllosen verschiedenen Apps und Webseiten bedeutet.

Mit zunehmender Verf&#252;gbarkeit freier Fahrplandaten und Verbesserungen der freien Routing-Software MOTIS kam eine anbieterunabh&#228;ngige und r&#228;umlich unbegrenzte Alternative letztes Jahr in greifbare N&#228;he und die Arbeit an Transitous begann.

Zum Stand der Einreichung verarbeitet Transitous 1300 GTFS und GTFS-RT (Echtzeit-)Fahrplandatens&#228;tze aus 48 L&#228;ndern und wird von mehreren Apps genutzt, Trend stetig steigend.

Dieser Vortrag stellt vor, was Transitous leistet, wie es aufgebaut ist, wie sich weitere Gebiete bzw. Anbieter hinzuf&#252;gen lassen und es sich in eigenen Anwendungen nutzen l&#228;sst.</description>
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            <attendee>Volker Krause</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Barrierefreies Routing mit MOTIS</pentabarf:title>
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            <summary>Barrierefreies Routing mit MOTIS</summary>
            <description>Die Berechnung von Umstiegen beim Routing im &#246;ffentlichen Verkehr ben&#246;tigt insbesondere f&#252;r mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkte Menschen eine h&#246;here Pr&#228;zision in den Daten als das, was Fahrplandaten in vielen F&#228;llen heute bereitstellen. Um diese L&#252;cke zu schlie&#223;en, setzt MOTIS bei der Berechnung von Umstiegen auf OpenStreetMap Daten. Diese werden sowohl mit den Fahrplandaten als auch mit den Aufzugsdaten verkn&#252;pft. Da bisherige Routing Engines f&#252;r eine weltweite Abdeckung einen hohen Speicherbedarf haben, wurde eine neues profilbasiertes Routing entwickelt, das durch ein effizientes Datenmodell mit sehr wenig RAM auskommt (aktuell ~16 GB Routing Daten f&#252;r weltweite OSM Daten). Zus&#228;tzliche Profile k&#246;nnen ohne zus&#228;tzlichen Speicherverbrauch umgesetzt werden. Beim Routing werden f&#252;r mehrst&#246;ckige Bauwerken auch die Stockwerksinformation ber&#252;cksichtigt. Die Wiederverwendung von OSM Knoten in mehreren Wegen auf verschiebenen Ebenen wird hierbei unterst&#252;tzt. Das Routing kann zur Laufzeit Knoten ausschlie&#223;en, was z.B. genutzt wird, um nicht verf&#252;gbare Aufz&#252;ge auszuschlie&#223;en. Nach einer Verkn&#252;pfung der Fahrplandaten auf die OpenStreetMap Daten (hier ist insbesondere das Stockwerk relevant), werden alle Umsteigebeziehungen f&#252;r alle Kombinationen von funktionierenden bzw. nicht funktionierenden Aufz&#252;gen berechnet und in den &#214;V-Router eingespeist. Dieser kann nun zeitabh&#228;ngig Fahrstuhlausf&#228;lle sowie die Verf&#252;gbarkeit von Einstiegshilfen ber&#252;cksichtigen.</description>
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            <attendee>Dr. Felix G&#252;ndling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Online-Karten f&#252;r die Verkehrswende mit OpenData und FOSS</pentabarf:title>
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            <summary>Online-Karten f&#252;r die Verkehrswende mit OpenData und FOSS</summary>
            <description>Aus der kritischen Kartographie wissen wir, dass Karten Machtinstrumente sind. Sie lassen sich im Rahmen von bspw. Gegenkarten / Counter-Maps damit auch nutzen, Gegenmacht aufzubauen bzw. alternative Bilder unserer Umwelt zu schaffen. Anhand eines Beispiels aus Kiel zeigt der Vortrag, wie sich mit OpenData und freier/open-source Software eine Online-(3D-)Karte erstellen l&#228;sst, mit dem sich die Aufteilung des Stra&#223;enraums im Stadtgebiet darstellen l&#228;sst. Mit einer solchen Kartendarstellung k&#246;nnen K&#228;mpfe f&#252;r eine Verkehrswende unterst&#252;tzt werden.

Um die Kartenanwendung zu erstellen, ben&#246;tigt es die genannten Daten zur Stra&#223;enraumaufteilung. Nach einer Anfrage via FragDenStaat stehen diese f&#252;r die Stadt Kiel als OpenData zur Verf&#252;gung. Als Software wird eine Kartenanwendung f&#252;r den Browser wie MapLibre ben&#246;tigt und um die Daten zur Verf&#252;gung zu stellen, wird ein WMS-Server (bspw. QGIS-Server) und/oder TileServer ben&#246;tigt.</description>
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            <attendee>Johanna Klitzschm&#252;ller</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Querying the world with QLever</pentabarf:title>
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            <summary>Querying the world with QLever</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Julian Mundhahs</attendee>
            
            <attendee>Ioannis Nezis</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Fahrzeugortung DB Regio &#8211; mehr als GPS</pentabarf:title>
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            <summary>Fahrzeugortung DB Regio &#8211; mehr als GPS</summary>
            <description>Die Fahrzeugortung DB Regio (FzO-BO) hat die Aufgabe, Zug- und Fahrzeuginformationen entgegenzunehmen, in Echtzeit zu konsolidieren und an Abnehmer auszuliefern. Verarbeitet werden u. a. GPS-Positionsdaten, bestimmte Ereignisse (z. B. T&#252;r&#246;ffnung/Boarding, Ankunft und Abfahrt) und die Wagenreihung des Zuges (z. B. f&#252;r Anzeigen am Bahnsteig). Die Daten werden in ein einheitliches Format konvertiert und nachgelagerten Diensten zur Verf&#252;gung gestellt. FzO-BO DB Regio bildet damit eine zentrale Drehscheibe zwischen einer Positionsmeldung aus dem Fahrzeug und den nutzenden Verfahren wie St&#246;rfallmanagement, Reisendeninformation (RIS) oder Fahrzeugeinsatzplanung.

Der Vortrag gibt eine kurze Einf&#252;hrung in die Entstehung der Fahrzeugortung bei DB Regio, den aktuellen Stand der Entwicklung und zeigt dann, mit welchen Open Source-Komponenten das System arbeitet. Eingesetzt werden die Komponenten in der Kartenvisualisierung, in der Datenpflege und f&#252;r verschiedene Algorithmen zur Erzeugung von Geodaten. Auch im Projekt selbst entwickelte GIS-Funktionalit&#228;t wird erl&#228;utert.

Der Vortrag richtet sich vor allem an Anwender, die Geodaten verarbeiten, als auch an Software-Entwickler im Bereich geometrischer Algorithmen. Und nat&#252;rlich an alle Neugierigen und Bahn-Fans. Die Teilnehmer erhalten durch praxisnahe Beispiele aus einem komplexen und wichtigen System wertvolle Einblicke, die sie direkt in ihren Arbeitsalltag integrieren k&#246;nnen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Stefan Kowski</attendee>
            
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            <pentabarf:title>DFS Deutsche Flugsicherung: Open Source und Sicherheit bei UAS? Ein Erfahrungsbericht</pentabarf:title>
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            <summary>DFS Deutsche Flugsicherung: Open Source und Sicherheit bei UAS? Ein Erfahrungsbericht</summary>
            <description>Seit einigen Jahren etablieren sich neben dem klassischen Luftverkehr immer mehr &#8222;Unmanned Aircraft Systems&#8220; (UAS), oder auch einfach Drohnen genannt, als neue Verkehrsteilnehmer im Luftraum. UAS lassen sich nahezu unbegrenzt einsetzen und finden Anwendung in Bereichen wie der Bauinspektion, sowie im Rettungs- und Transportwesen, wobei sich die Einsatzm&#246;glichkeiten kontinuierlich erweitern. Die DFS ist ein privatrechtlich organisiertes Unternehmen im vollst&#228;ndigen Besitz des Bundes. Unsere Aufgabe ist es, den Luftverkehr in Deutschland zu kontrollieren, die Integration neuer Verkehrsteilnehmer zu unterst&#252;tzen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum f&#252;r alle Teilnehmer zu gew&#228;hrleisten.

Drohnen d&#252;rfen nicht &#252;berall fliegen. Einheitliche Regeln f&#252;r den Betrieb, Sicherheitsanforderungen und Zertifizierungen werden durch einen europ&#228;ischen Gesetzesrahmen vorgegeben und zus&#228;tzlich durch die deutsche Luftverkehrsordnung erg&#228;nzt. Hier werden u.a. geografische Gebiete aufgelistet, in welchen ein Drohnenflug eingeschr&#228;nkt bzw. nur unter bestimmten Voraussetzungen gestattet ist. Dazu z&#228;hlen etwa Flugh&#228;fen und Flugpl&#228;tze, Krankenh&#228;user, Naturschutzfl&#228;chen und Anlagen zur Energieerzeugung. Die DFS ist f&#252;r die Bereitstellung dieser Geodaten verantwortlich und ver&#246;ffentlicht diese im Auftrag des BMDV auf der Digitalen Plattform f&#252;r Unbemannte Luftfahrt (www.dipul.de).

Die geografischen Gebiete sind im klassischen Sinne Geodaten, idealerweise Polygone, die das auszuweisende Objekt so realit&#228;tsgetreu wie m&#246;glich darstellen (m&#246;glichst bis zur Grundst&#252;cksgrenze). In der Realit&#228;t passen die gesetzlichen Anforderungen, das Geodatenangebot und die M&#246;glichkeiten der Prozessierung nicht immer &#252;berein. Daher wurde im Jahr 2019 ein Geodatenmanagement-Team bei der DFS gegr&#252;ndet, um dem Thema zu begegnen. GIS, Geodaten, OpenData und insbesondere freie und Open Source Software waren bis dahin Randthemen und wurden eher sicherheitskritisch betrachtet. Der etablierte Luftverkehr unterliegt seit Jahrzehnten einer nach und nach gewachsenen Regulierung, die z.B. auch f&#252;r die Bereitstellung und Verwaltung von aeronautischen Daten und der dazu verwendeten Soft- und Hardwarekomponenten strenge Regeln und Zertifizierungen vorgibt (z.B. das &#8222;Vier-Augen-Prinzip&#8220;). Der junge Drohnenmarkt hingegen ist noch unreguliert und bot somit die Gelegenheit Open Source Software insbesondere aus dem GIS-Umfeld (QGIS, PostgreSQL, GeoServer) erstmals umf&#228;nglich zu nutzen.

F&#252;nf Jahre nach der Gr&#252;ndung des Geodatenmanagement-Teams in der DFS m&#246;chten wir einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen geben. Anhand eines konkreten Beispiels zeigen wir auf, welche spezifischen H&#252;rden bei der Bereitstellung geografischer Gebiete f&#252;r den UAS-Einsatz auftreten &#8211; von der Datenintegration bis zur kontinuierlichen Aktualisierung der Datengrundlage. Des Weiteren beleuchten wir den Einsatz von FOSS im Geodatenmanagement und zeigen, wie diese intern genutzt und wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht nur um technische Aspekte, sondern auch um die Akzeptanz und den Mehrwert, den FOSS innerhalb der Organisation bietet.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Vera Werner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geodatenmanagement in einer Baubeh&#246;rde (WNA Nord Ostsee Kanal)</pentabarf:title>
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            <summary>Geodatenmanagement in einer Baubeh&#246;rde (WNA Nord Ostsee Kanal)</summary>
            <description>Erweiterungen in QGIS sind ein m&#228;chtiges Werkzeug, um Nutzern komplexe Funktionen bereitzustellen. Sie k&#246;nnen aber auch f&#252;r Nutzer eingesetzt werden, die weniger GIS-affin sind und so dabei helfen, dass Potenzial von Geodaten besser auszusch&#246;pfen. Der Vortrag stellt dar, wie anwendungsbezogene QGIS-Erweiterungen eingesetzt werden k&#246;nnen, um die Qualit&#228;t der Planung bei komplexen Bauvorhaben zu steigern, in dem sie den Projektbeteiligten die ben&#246;tigten Informationen bedarfsgerecht und einfach zug&#228;nglich pr&#228;sentieren.
Die erste Erweiterung &#8222;Baufeldverwaltung&#8220; dient als raumbezogenes Projektmanagementtool. Mit ihm erhalten Ma&#223;nahmentr&#228;ger Informationen dar&#252;ber; wo, welche, Baustelle sich wann befindet und wer zust&#228;ndig ist. Damit ist es m&#246;glich, die verschiedenen Ma&#223;nahmentr&#228;ger bei der Sanierung der Schleusenanlage Kiel-Holtenau zu koordinieren und einen fl&#252;ssigen und sicheren Bauablauf ohne Behinderungen sicherzustellen.
Im Vorfeld einer Bauma&#223;nahme ist eine Kampfmittelr&#228;umung und Sondierung notwendig. Die Vorgaben des Kampfmittelr&#228;umdienstes hinsichtlich der Freigabetiefe &#228;ndern sich im Laufe der Zeit. In der Konsequenz gibt entlang des Nord-Ostsee-Kanals eine gro&#223;e Anzahl von Untersuchungen f&#252;r unterschiedliche Tiefen, die sich teilweise &#252;berlagern. &#8222;Kampfmittelverwaltung&#8220; ist eine Erweiterung, die dazu dient, dies heterogenen Informationen anwendergerecht zu pr&#228;sentieren, in dem sie den Nutzern jeweils in Echtzeit die gr&#246;&#223;te Freigabetiefe f&#252;r ein Gebiet darstellt. Ein Bericht mit aller vorliegenden Untersuchungen dieser Bereich wird auch erstellt.
Ziel der Entwicklung der Erweiterungen war es, einfach zu bedienende User Interfaces bereitzustellen, die nutzerseitig keine vertieften GIS-Kenntnisse voraussetzen.  So wurden zum Beispiel Hilfen und Hinweise integriert, die den Nutzer bei der Anwendung unterst&#252;tzen oder eine Berichtsfunktion integriert, die eine Karte f&#252;r einen selektierten Bereich im optimalen Ma&#223;stab abh&#228;ngig von der Bildschirmaufl&#246;sung erzeugt. 
Es ist wichtig zu erw&#228;hnen, dass die Produkte dieser Anwendungen f&#252;r die Entscheidungsfindung des Managements genutzt werden k&#246;nnen.</description>
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            <attendee>Niny Zamora</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QField: Neue Strategie und Anwendungspotentiale</pentabarf:title>
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            <summary>QField: Neue Strategie und Anwendungspotentiale</summary>
            <description>Erfahren Sie im Detail, wie QField die Feldarbeit f&#252;r Einzelpersonen und Organisationen weltweit ver&#228;ndert. Mit &#252;ber 1 Million Downloads und 350.000 aktiven Benutzern wird QField als digitales &#246;ffentliches Gut anerkannt und ist in jedem Kontext anwendbar. In dieser Sitzung pr&#228;sentieren wir Anwendungsf&#228;lle aus der Praxis von Ozeanien bis Europa, wie gezielt fehlende Daten erhoben und in die weiteren Arbeitsschritte integriert werden. Wir geben einen Einblick in die Strategie von QField und wohin die weitere Reise geht. 
Lernen Sie aus Erfolgsgeschichten aus verschiedenen Branchen und entdecken Sie, wie die nahtlose Integration von QField 3 mit QFieldCloud die Feldarbeit auf der ganzen Welt sp&#252;rbar beeinflusst. Werden Sie Teil der Community und nehmen an der weiteren Reise teil.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Marco Bernasocchi</attendee>
            
            <attendee>Berit Mohr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SMASH, Stand der Technik der digitalen Feldkartierungs-app</pentabarf:title>
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            <summary>SMASH, Stand der Technik der digitalen Feldkartierungs-app</summary>
            <description>SMASH, die &quot;Smart Mobile App for Surveyor&#8217;s Happiness&quot;, ist eine schnelle App f&#252;r die digitale Feldkartierung. 
Die quelloffene Flutter-App f&#252;r Android, IOS (und auf Anfrage auch f&#252;r Linux, Macos und Windows) ist vollgepackt mit Funktionen, wie zum Beispiel: Geopackage- und PostGIS-Bearbeitung, Kalman-Filter f&#252;r GPS-Logs, nativer Geotiff und Shapefile Support, Geojson-Visualisierung, SLD-Styling f&#252;r Vektordatens&#228;tze.

Das Web-Gegenst&#252;ck zu SMASH ist der Survey Server, eine Webanwendung, die es Gruppen von Vermessern erm&#246;glicht, die Datenerfassung zu zentralisieren. Die Benutzer k&#246;nnen die Daten aus der App synchronisieren, aber auch spezielle Formulare und Projekte sowie Basiskarten und Datens&#228;tze herunterladen. Der Server basiert auf der gleichen Technologie wie die mobile App und visualisiert die Daten mit dem gleichen Look and Feel. 

Im letzten Jahr gab es einige wichtige Erweiterungen, wie z.B. die bidirektional synchronisierten Vektorebenen und den neuen Formbuilder, der sowohl auf dem Server als auch auf der mobilen Seite verf&#252;gbar ist.</description>
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            <attendee>Antonello Andrea</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MerginMaps - Mobile Geodatenerfassung beim Regionalverband Ruhr</pentabarf:title>
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            <summary>MerginMaps - Mobile Geodatenerfassung beim Regionalverband Ruhr</summary>
            <description>Seit August 2024 setzt der Regionalverband Ruhr (RVR) die Software MerginMaps ein.
Ein Grund war die gute Integrationsm&#246;glichkeit in die GDI des RVR. Hier setzen wir u.a. PostgreSQL als zentrale Geodatenbank, QGIS als hausweites Geoinformationssystem und Docker zur Bereitstellung von Anwendungen ein.

Bis Ende September wurde die Community Edition verwendet, dann erfolgte der Umstieg auf die (kostenpflichtige) Enterprise Edition. Ausschlaggebend daf&#252;r waren, 
- die finanzielle Unterst&#252;tzung dieser OS-Software, 
- die Verf&#252;gbarkeit mehrerer Arbeitsbereiche in denen Mobilprojekte bereitgestellt werden k&#246;nnen
- sowie eine zus&#228;tzliche Editorrolle, die nur Daten erfassen/&#228;ndern kann, aber nicht das QGIS-Projekt modifizieren.

Neben der MerginMaps-Webanwendung (Backend mit PostgreSQL und Frontend) wird am B&#252;roarbeitsplatz ein QGIS-Plugin sowie auf dem Mobilger&#228;t (beim RVR: iPad) eine Mobilanwendung installiert. Beide werden mit Zugriff auf die Webanwendung konfiguriert.

Wesentliche Funktionen von MerginMaps sind
- mobile Datenerfassung (Punkt, Linie, Fl&#228;che - auch offline) im Gel&#228;nde und Synchronisieren ins Backend
- Weiterbearbeiten in QGIS mittels Plugin
- Arbeiten auf einem gemeinsamen Datenbestand mit Erkennung von Konflikten
- Versionierung aller &#196;nderungen und dabei detaillierte Dokumentation der Erfassungsarbeit (wer hat wann was womit ge&#228;ndert?)

Der Vortrag erl&#228;utert die Einf&#252;hrung von MerginMaps, die Konfiguration eines Projektes zur Baumkontrolle und die verteilte Nutzung des Systems durch mobile Endger&#228;te, QGIS-B&#252;roarbeitspl&#228;tze und die Webanwendung.

Vortragender: Stefan Overkamp, Dipl. Ing. Raumplanung setzt seit 1992 Geoinformationssysteme ein.
Nach &#252;ber 20 Jahren freiberuflicher T&#228;tigkeit ist er seit 2018 beim Regionalverband Ruhr, Essen,
u.a. f&#252;r die Integration von Fachdaten in die Geodateninfrastruktur des RVR zust&#228;ndig.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Stefan Overkamp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Anreicherung von Stra&#223;endaten mittels Deep-Learning-Methoden und Mapillary Bildern</pentabarf:title>
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            <summary>Anreicherung von Stra&#223;endaten mittels Deep-Learning-Methoden und Mapillary Bildern</summary>
            <description>Wir haben einen offenen Datensatz mit globaler Abdeckung &#252;ber Stra&#223;eneigenschaften (&#8220;befestigt&#8221; oder &#8220;unbefestigt&#8221;)  ver&#246;ffentlicht, der aus 105 Millionen Bildern von der weltweit gr&#246;&#223;ten crowdsourcing-basierten Street-View-Plattform Mapillary abgeleitet wurde. Wir nutzen einen hybriden Deep-Learning-Ansatz, der SWIN-Transformer nutzt, um die Stra&#223;enbedeckung vorherzusagen und mit einer CLIP-und-DL-Segmentierung zur Filterung von Bildern niedriger Qualit&#228;t kombiniert ist. Die Vorhersagen zur Stra&#223;endecke sind mit OpenStreetMap (OSM) Stra&#223;endaten abgeglichen und zusammengef&#252;hrt.

Unsere Ergebnisse liefern Einblicke in die r&#228;umliche Verteilung der Mapillary-Daten und der Stra&#223;enbedeckung auf Kontinent- und L&#228;nderebene. Im Vergleich zu OSM, erweitert unser Datensatz die Verf&#252;gbarkeit globaler Informationen &#252;ber Stra&#223;enbedeckung um &#252;ber 3 Millionen Kilometer und repr&#228;sentiert nun etwa 36 % der Gesamtl&#228;nge des weltweiten Stra&#223;ennetzes.

Die meisten Regionen zeigen eine m&#228;&#223;ige bis hohe Abdeckung mit befestigten Stra&#223;en (60-80 %), aber in bestimmten Gebieten Afrikas und Asiens wurden signifikant niedrigere Werte festgestellt. Stadtgebiete tendieren zu einer nahezu vollst&#228;ndigen &#8220;Pavedness&#8221;, w&#228;hrend l&#228;ndliche Regionen eine gr&#246;&#223;ere Variabilit&#228;t aufweisen.

Die Validierung des Modells gegen&#252;ber OSM-Daten erreichte F1-Scores f&#252;r gepflasterte Stra&#223;en zwischen 91 und 97 % &#252;ber die Kontinente hinweg. Aufbauend auf der Arbeit von Mapillary und deren Beitragenden sowie der Anreicherung von OSM-Stra&#223;enattributen bietet unsere Arbeit wertvolle Erkenntnisse f&#252;r Anwender in der Stadtplanung, im Katastrophenmanagement, in der Logistikoptimierung und unterst&#252;tzt verschiedene Nachhaltigkeitsziele (SDGs).

In unserer Analyse haben wir bisher ausschlie&#223;lich Daten von Mapillary genutzt. Je nach Anwendungsregion k&#246;nnte es interessant sein, in der Zukunft weitere Street-View-Platformen zu betrachten. Gerade Alternativen wie Panoramax (https://panoramax.fr/) haben in den vergangenen Monaten vorwiegend in Europa an Beliebtheit gewonnen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Benjamin Herfort</attendee>
            
            <attendee>Sukanya Randhawa</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Versiegelungsanalyse zur bioklimatischen Bewertung von Stadtgebieten</pentabarf:title>
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            <summary>Versiegelungsanalyse zur bioklimatischen Bewertung von Stadtgebieten</summary>
            <description>Im Rahmen einer bioklimatischen Bewertung aller Siedlungs- und Verkehrsfl&#228;chen sowie Gr&#252;n- und
Freifl&#228;chen im Stadtgebiet D&#252;sseldorf wurde der Grad der Versiegelung erfasst. Hierbei sollten verschiedene Arten von vollversiegelten, teilversiegelten und unversiegelten Fl&#228;chen erfasst werden. Zus&#228;tzlich wurde hohe Vegetation &#252;ber den verschiedenen Oberfl&#228;chenklassen bestimmt. F&#252;r die Umsetzung wurde eine automatisierte, auf Methoden der K&#252;nstlichen Intelligenz (KI) gest&#252;tzte
Erfassung und Klassifizierung entwickelt. Konkret wurden zwei U-Nets (CNNs) entwickelt und trainiert, einmal f&#252;r die Oberfl&#228;chen und einmal f&#252;r hohe Vegetation. Diese Ergebnisse wurden anschlie&#223;end kombiniert, um Informationen &#252;ber den Versiegelungsgrad, hohe Vegetation und die Oberfl&#228;chenklasse unter dieser hohen Vegetation zu erhalten. F&#252;r diese Analysen wurden Digitiale Orthophotos, digitale Oberfl&#228;chenmodelle und digitale Gel&#228;ndemodelle als Eingangsdaten verwendet. Um Ver&#228;nderungen im Grad der Versiegelung absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wurden diese Analysen f&#252;r die Jahre 2021, 2022 und 2023 durchgef&#252;hrt und miteinander verglichen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
            <attendee>Anika Weinmann</attendee>
            
            <attendee>Markus Eichhorn</attendee>
            
            <attendee>Victoria-Leandra Brunn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ermittlung von versiegelten Fl&#228;chen als komplexe Aufgabe (Projekt SEAL)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Ermittlung von versiegelten Fl&#228;chen als komplexe Aufgabe (Projekt SEAL)</summary>
            <description>Eine verursachergerechte Geb&#252;hrenermittlung f&#252;r die Beseitigung von Niederschlagswasser ist die initiale Motivation zur Ermittlung der versiegelten Fl&#228;chen. Die Niedersachsen Wasser als Tochter des Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) nimmt sich dieser Aufgabe unter Einsatz des freien Geoinformationssystems QGIS, freien KI-Tools sowie verschiedensten Datenquellen an. Frei zug&#228;ngliche Geodaten wie Orthofotos, DGM, ALKIS, ATKIS und OSM sollen in Kombination mit eigenen Daten (Abwassernetze, SAP Kundendaten) herangezogen werden, um daraus verwertbare Aussagen bez&#252;glich des Fl&#228;chenversiegelungsgrads abzuleiten. 
Die zur L&#246;sung dieser Anforderung ersonnene Prozess-Architektur muss aufgrund der sehr heterogenen Daten und Aufgaben sowohl methodisch als auch datentechnisch ein breites Spektrum abdecken. Dennoch soll es m&#246;glich sein, die Daten und Prozesse anhand vereinheitlichter Eigenschaften oder Metadaten (Volumen, Struktur, Format und Herkunft f&#252;r die Daten; Input-Daten, Berechnungsaufwand, Skalierbarkeit und Ergebnis f&#252;r die Prozesse) formal gleichf&#246;rmig zu beschreiben. Nur auf diese Weise lassen sich Aufw&#228;nde zuverl&#228;ssig quantifizieren und ggf. auch f&#252;r andere Gebiete realistisch sch&#228;tzen. Skalierungspotentiale, etwa durch mehr Personal, schnellere Algorithmen, leistungsf&#228;higere Hardware etc. k&#246;nnen so ebenfalls bestimmt werden. 
Im Laufe des Projektes werden umfangreiche Ground-Truth-Daten durch manuelle Kartierung erhoben. Sie sollen im Projekt als Referenzdaten dienen, gegen die dann verschiedene Auswerteverfahren, insbesondere auch Methoden des Machine Learnings, validiert werden. F&#252;r verschiedene Methoden k&#246;nnen dann die erreichbare Qualit&#228;t gegen den jeweils erforderlichen Aufwand abgewogen werden. Von entscheidendem praktischen Nutzen wird dabei die gesch&#228;tzte Zuverl&#228;ssigkeit gesehen, mit der die Versiegelungsklasse einer Teilfl&#228;che bestimmt wurde. Auf diese Weise sollen manuelle Pr&#252;fungen der automatischen Klassifizierungen nach m&#246;glichst objektiven Kriterien priorisiert werden. 
Neben der urspr&#252;nglichen Zielsetzung der Geb&#252;hrenermittlung zeichnen sich bereits jetzt weitere Anwendungsf&#228;lle wie Kapazit&#228;tsplanungen f&#252;r Abwasserleitungen, Starkregenvorsorge oder die Ermittlung von Entsiegelungspotentialen ab. Die vorgestellte Architektur soll auch diesem Umstand Rechnung tragen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Peter Lorkowski</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verarbeitung offener Satellitendaten mit freier Software f&#252;r die visuelle Anwendung</pentabarf:title>
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            <summary>Verarbeitung offener Satellitendaten mit freier Software f&#252;r die visuelle Anwendung</summary>
            <description>Satellitenbild-Darstellungen sind heute in &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Kartendiensten allgegenw&#228;rtig und beliebt.  Und viele dieser Bilder basieren zumindest teilweise auf offenen Satellitendaten.  Anders als bei kartographischen Darstellungen werden jedoch die praktischen Verfahren zur Produktion solcher Visualisierungen &#246;ffentlich sehr wenig diskutiert.

Dieser Vortrag erl&#228;utert zun&#228;chst die Rolle und Geschichte von Luft- und Satellitenbild-Ebenen in Kartendiensten als eigene Visualisierungsform zwischen origin&#228;ren Fotos und kartographischen Darstellungen und gibt einen &#220;berblick &#252;ber die grunds&#228;tzlichen Herausforderungen bei der Satellitenbild-Verarbeitung f&#252;r diese Anwendung.

Darauf aufbauend wird der Stand der Technik im Bereich gro&#223;r&#228;umiger Satellitenbild-Zusammenstellungen erl&#228;utert was Methoden, Datenquellen und Qualit&#228;t der Ergebnisse betrifft.

Daneben werden einige der speziellen Probleme bei der Verwendung offener Datenquellen und der Nutzung freier Software in diesem Bereich anhand konkreter Beispiele erl&#228;utert.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Christoph Hormann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ohsome-planet: OSM Daten aus GeoParquet</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>ohsome-planet: OSM Daten aus GeoParquet</summary>
            <description>Das ohsome-planet Tool wandelt OSM (history) PBF Dateien ins GeoParquet-Format um. Dabei werden die Geometrien f&#252;r Nodes, Ways und Relations erstellt. Optional kann man Informationen aus OSM Changesets (z.B. Hashtags, Editor) und administrative Grenzen (z.B. L&#228;nder, Stadtteilgrenzen) joinen.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Benjamin Herfort</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Flutter_map: FOSS-Maps f&#252;r iPhone &amp; Android</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Flutter_map: FOSS-Maps f&#252;r iPhone &amp; Android</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Tobias Neumann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Klimaanpassungsrelevante Vegetationsindikatoren mit Hilfe von Sentinel-2 Zeitreihen</pentabarf:title>
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            <summary>Klimaanpassungsrelevante Vegetationsindikatoren mit Hilfe von Sentinel-2 Zeitreihen</summary>
            <description>Im Kontext des Klimawandels erkennen immer mehr Gemeinden ihre Verantwortung, Ma&#223;nahmen zur Anpassung an den Klimawandel in ihre Konzepte zur Stadtentwicklung zu integrieren. Vegetationsindikatoren wie das Gr&#252;nvolumen und der Beschirmungsgrad k&#246;nnen eine bedeutende Rolle bei der Reduzierung von bspw. st&#228;dtischen W&#228;rmeinseln spielen. Im Rahmen des UrbanGreenEye-Projekts entwickeln wir Fernerkundungsindikatoren basierend auf Satellitendaten, die ein regelm&#228;&#223;iges Monitoring von Gemeinden in ganz Deutschland erm&#246;glichen. Sentinel-2 liefert daf&#252;r w&#246;chentlich multispektrale Daten mit einer r&#228;umlichen Aufl&#246;sung von bis zu 10 Metern und ist kostenlos verf&#252;gbar. Bei der Klassifizierung von Satellitenbildzeitreihen haben sich DeepLearning-Algorithmen, einschlie&#223;lich Transformer-Modelle, als wirksam erwiesen. H&#228;ufig mangelt es KI-Modellen an der F&#228;higkeit, auf r&#228;umlich und zeitlich unterschiedliche Bedingungen &#252;bertragen zu werden. Deshalb wurden Ans&#228;tze zur Verbesserung der Generalisierungsf&#228;higkeit wissenschaftlich untersucht und zur Herleitung der Indikatoren optimiert. Die Indikatoren erm&#246;glichen eine Vielzahl von weiterf&#252;hrenden Anwendungen, auch au&#223;erhalb des kommunalen Kontexts. 
Indikatoren werden als Rasterdatens&#228;tze unter CC BY-NC (non commercial) bereitgestellt und Algorithmen stehen unter General Public License auf GitHub zur Verf&#252;gung.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Benjamin St&#246;ckigt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Landesweite Datenerfassungen organisieren und effizient gestalten mit QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Landesweite Datenerfassungen organisieren und effizient gestalten mit QGIS</summary>
            <description>Bei landesweiten naturschutzfachlichen Datenerhebungen, i.d.R. von L&#228;nderfachbeh&#246;rden beauftragt, m&#252;ssen eine Vielzahl von Auftr&#228;gen organisiert werden. Das umfasst unter anderem die Bereitstellung von Datengrundlagen, die Sicherstellung der Integrit&#228;t der erhobenen Daten nach einheitlichen Kriterien und schlussendlich die zeitnahe &#220;berf&#252;hrung in den zentralen, landesweiten Datenbestand.
In der Vergangenheit verursachten diese Anforderungen erheblichen Aufwand, indem Einzelauftr&#228;ge individuell vorbereitet und Kartierungsergebnisse im Einzelnen gepr&#252;ft und in den zentralen Datenbestand &#252;berf&#252;hrt werden mussten.
Mit einem speziell f&#252;r diese Zwecke entwickelten QGIS-Plugin konnten wir mittlerweile nicht nur die eigentliche Datenerfassung vereinfachen, sondern gleichzeitig auch die begleitenden Arbeitsschritte systematisieren und deutlich effizienter gestalten. Dabei &#252;bernimmt das Plugin eine Vielzahl von Aufgaben, u.a.:
&#8226;	unterst&#252;tzt es bei der Auftragsverwaltung
&#8226;	generiert individuelle QGIS Projekte f&#252;r die einzelnen Erfasser mit vorgeladenen Layern aus verschiedenen Quellen, systematisierter Stilisierung und Strukturierung
&#8226;	stellt den Erfassern verschiedene Digitalisierungswerkzeuge zur Verf&#252;gung
&#8226;	steuert durch interaktive Eingabemasken die Erhebung untereinander abh&#228;ngiger Sachdaten
&#8226;	pr&#252;ft mit QGIS-, Python- und Datenbanktechnologien die Daten schon bei der Erfassung und verhindert sowohl die Eingabe unzul&#228;ssiger Geo- als auch Sachdaten
&#8226;	stellt dabei dem Nutzer gleichzeitig Informationen &#252;ber M&#228;ngel und Fehler in den Daten f&#252;r die Behebung bereit
&#8226;	bietet vertiefte, themenbezogene Pr&#252;ffunktionen f&#252;r die Erfasser
&#8226;	verf&#252;gt &#252;ber automatisierte Exportfunktionen f&#252;r verschiedene Karten, Berichte und Daten
&#8226;	kann Datengrundlagen zentral gesteuert aktualisieren

In diesem Vortrag wollen wir die Vereinfachung aufzeigen, die dieses Plugin erm&#246;glicht hat und zentrale Funktionalit&#228;tselemente vorstellen. Wir beleuchten zudem, welche M&#246;glichkeiten QGIS in diesem Anwendungsbereich bietet. Au&#223;erdem gehen wir auf die Herausforderungen bei der Entwicklung einer solch komplexen Software ein und zeigen wie wir Probleme gel&#246;st haben.</description>
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            <attendee>Ingo Pfisterer</attendee>
            
            <attendee>Gordon Schlolaut</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS im Glasfaser-Ausbau der Deutschen Telekom</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS im Glasfaser-Ausbau der Deutschen Telekom</summary>
            <description>2017 hat sich die Deutsche Telekom auf den Weg gemacht, den Glasfaserplanungsprozess zu revolutionieren und, wo immer m&#246;glich, zu automatisieren. Das Ziel damals: ab 2021 sollten 2 Millionen Haushalte pro Jahr mit Glasfaser versorgt werden. Mittlerweile sind &#252;ber 8 Mio. Haushalte angeschlossen und bis 2030 sollen es alle 41,5 Mio. Haushalte sein. Der Planungsprozess umfasst die Aufnahme von Daten vor Ort (Bilder, Laserscandaten), die Berechnung der Trassenf&#252;hrung, die Erstellung von Unterlagen f&#252;r St&#228;dte und Gemeinden, eine detaillierte Planung inklusive der Material- und Kostenberechnung sowie eine 3D-Aufnahme der gebauten Trassen und &#220;berf&#252;hrung in die Bestandsdokumentation. Das alles verlangt einen massiven Einsatz von Geodaten, deren Prozessierung und Visualisierung f&#252;r Planer, Genehmiger und Tiefbauer. 

Nach einer allgemeinen &#220;bersicht zu dem Planungsprozess, wird der Schwerpunkt des Vortrags auf der Verwendung von QGIS und dem Plugin &#8220;Plan[Goo]&#8221; liegen, womit wichtige Schritte im Planungsprozess bedient werden. Neben der grundlegenden Nutzung zur Visualisierung von Planungsst&#228;nden, wird eine Detailplanung durchgef&#252;hrt, die zwar nicht automatisiert werden kann, bei der aber Aufgaben effizient durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Mit Plan[Goo] werden Plantrassen gezeichnet, Plantrassen mit ihren Inhalten der ben&#246;tigten Rohre und Glasfaserkabel erweitert, Glasfaser-Netzverteiler positioniert und vieles mehr. Plan[Goo] wird sowohl f&#252;r den eigenfinanzierten Ausbau der Deutschen Telekom sowie f&#252;r den gef&#246;rderten Ausbau des Bundes und anderen Kooperationen zur Planung genutzt. Zur Bauausf&#252;hrung werden Exporte angeboten, die der &#8222;Bauakte&#8220; angehangen werden k&#246;nnen. Zus&#228;tzlich wird Plan[Goo] in der Netzdokumentation verwendet, um die tats&#228;chlich gebaute Infrastruktur einfacher und schneller zu zeichnen. &#220;ber Schnittstellen kann der dokumentierte Bereich zu anderen Systemen &#252;bertragen werden.

Neben der reinen Nutzung und Erweiterung von QGIS bestehen Aktivit&#228;ten, Entwicklungen f&#252;r das Plugin als Open Source zu ver&#246;ffentlichen, hierzu wird abschlie&#223;end ein Stand und Ausblick gegeben werden.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Felix von Studsinske</attendee>
            
            <attendee>Torsten Drey</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Web trifft Desktop</pentabarf:title>
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            <summary>Web trifft Desktop</summary>
            <description>In der GIS-Welt bedeutet der Aufbau einer Gesch&#228;ftsanwendungslogik oft die Verwendung eines &quot;Thick Database&quot;-Ansatzes. Das heisst, die Gesch&#228;ftslogik wird in SQL geschrieben und in der Datenbank ausgef&#252;hrt oder im Frontend implementiert. W&#228;hrend dieser Ansatz einfach einzurichten ist, hat er insbesondere f&#252;r Entwickler und Wartungsverantwortliche solcher Anwendungen Schw&#228;chen gezeigt. Versionskontrolle, &#196;nderungsmanagement, Modularisierung oder Anpassung, Unit-Tests und die Lesbarkeit des Codes sind einige der Hauptprobleme.

Wir werden die Verwendung von Django, einem Python-Web-Framework, demonstrieren, um konsumierbare Geodatenebenen zu erstellen und Django-Modelle zur Definition des Datenmodells und der Gesch&#228;ftslogik zu verwenden. Dazu haben wir eine Bibliothek namens Django-OAPIF entwickelt, die auf dem Django REST Framework basiert. Mit einem einfachen Decorator um ein Django-Modell herum wird sie OGC API - Features-Endpunkte bereitstellen, den OGC-Standard zur Ver&#246;ffentlichung von Vektordaten &#252;ber eine REST-API. Die Bibliothek erm&#246;glicht CRUD-Operationen, Filterung und kann in einem Desktop-Client wie QGIS oder in Webmapping Bibliotheken wie OpenLayers verwendet werden.

Wir werden einen Vergleich der Ans&#228;tze mit Django-OAPIF und PostGIS nebeneinander anstellen und die Herausforderungen, denen wir derzeit begegnen, insbesondere in Bezug auf die Leistung, sowie die Chancen, die die Nutzung von Django f&#252;r GIS-Anwendungen er&#246;ffnet, diskutieren.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Matthias Kuhn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie k&#246;nnen OpenStreetMap und QGIS einen Wegewart unterst&#252;tzen?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Wie k&#246;nnen OpenStreetMap und QGIS einen Wegewart unterst&#252;tzen?</summary>
            <description>Als langj&#228;hriger aktiver Mapper bei OpenStreetMap und k&#252;rzlich zum ehrenamtlich berufenen Wanderwegewart m&#246;chte ich in diesem Praxisbericht zeigen, wie OpenStreetMap, QGIS und weitere Tools aus dem OSM Kosmos einen Wegewart bei seinen Aufgaben unterst&#252;tzen k&#246;nnen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Harald Hartmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Parkraumdaten aus OSM mit der Verwaltung pflegen (Praxisbericht)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Parkraumdaten aus OSM mit der Verwaltung pflegen (Praxisbericht)</summary>
            <description>Seit 2021 arbeitet die OSM-Verkehrswende-Gruppe daran, hochwertige und aktuelle Daten zum Parken im &#246;ffentlichen Raum auf Basis von OpenStreetMap zu erzeugen (parkraum.osm-verkehrswende.org).

In dieser Zeit konnten wir verschiedene Erfahrungen zur Datenerfassung sammeln &#8211; bspw. &#252;ber die Community, &#252;ber Apps wie StreetComplete und &#252;ber beauftragte Mapping-Projekte. Eine besondere St&#228;rke der Datenhaltung in OpenStreetMap gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen Verfahren, wie regelm&#228;&#223;igen Neubefahrungen, ist jedoch die fortlaufende und einfache Aktualisierung der Daten. Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin haben wir verschiedene Ans&#228;tze erprobt, um die Aktualisierung der Daten zu systematisieren und in die dazugeh&#246;rigen Verwaltungsabl&#228;ufe zu integrieren.

In diesem Praxisbericht wollen wir Erfahrungen aus verschiedenen Projekten besprechen, wie OpenStreetMap und Verwaltungen kooperieren k&#246;nnen, um OpenStreetMap-Daten f&#252;r alle Nutzungsgruppen aktuell zu halten.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Alex Seidel</attendee>
            
            <attendee>Tobias Jordans</attendee>
            
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            <pentabarf:title>BRouter und BRouter-Web f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene</pentabarf:title>
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            <summary>BRouter und BRouter-Web f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene</summary>
            <description>BRouter ist das flexibelste Werkzeug f&#252;r Streckenplanung auf Basis von OSM-Daten und seit 10 Jahren besonders bei Radfahrern und Wanderern beliebt. Wir geben zun&#228;chst eine Einf&#252;hrung in die wichtigsten Verwendungsarten, sowohl mobil als auch am heimischen PC, und richten uns dabei auch an Neu-Einsteiger. Im zweiten Teil des Vortrags geht es dann um spannende Neu-Enwicklungen, insbesondere um die Ber&#252;cksichtigung von Umgebungseigenschaften f&#252;r noch bessere Routing-Ergebnisse.

Seit einem Jahr stellt der Fossgis e.V. eine leistungsf&#228;hige und hochverf&#252;gbare IT-Infrastruktur f&#252;r die Datenvorverarbeitung und den Betrieb des BRouter-Servers und verwandter Dienste zur Verf&#252;gung. Dadurch wurde die aufw&#228;ndige Berechnung der &quot;Pseudotags&quot;, auf denen die Ber&#252;cksichtigung der Umgebungseigenschaften beruht, m&#246;glich gemacht. Ausserdem ist BRouter damit fit f&#252;r die weiter wachsende Benutzer-Basis, die auch wegen der nun erreichten Servicequalit&#228;t und Hochverf&#252;gbarkeit weiter w&#228;chst. Auch andere Angebote wie &quot;bikerouter&quot; oder &quot;LoRouter&quot; bieten Routing-Dienste auf Basis von BRouter, Dar&#252;ber hinaus wird BRouter auch in grossem Umfang komplett offline auf mobilen Ger&#228;ten verwendet.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Arndt Brenschede</attendee>
            
            <attendee>Serge Bellina</attendee>
            
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            <pentabarf:title>G3W-SUITE: das OS-Framework f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung und Verwaltung von QGIS-Projekte</pentabarf:title>
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            <summary>G3W-SUITE: das OS-Framework f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung und Verwaltung von QGIS-Projekte</summary>
            <description>G3W-SUITE ist eine modulare Client-Server-Anwendung (basierend auf QGIS-Server) f&#252;r die Verwaltung und Ver&#246;ffentlichung von interaktiven kartographischen QGIS-Projekten verschiedener Art auf eine v&#246;llig unabh&#228;ngige, einfache und schnelle Weise.

Der Zugriff auf die Verwaltung, die Konsultation der Projekte, die Editierfunktionen und die Nutzung der verschiedenen Module basieren auf einem hierarchischen System von Benutzerprofilen, die bearbeitet und modifiziert werden k&#246;nnen.

Die Suite setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: G3W-ADMIN (basierend auf Django und Python) als Webadministrations-schnittstelle und G3W-CLIENT (basierend auf OpenLayer und Vue) als kartographischer Client, die &#252;ber REST-APIs miteinander kommunizieren.

Die Anwendung, die auf GitHub unter der Mozilla Public Licence 2.0 ver&#246;ffentlicht wurde, ist mit den QGIS LTR Versionen kompatibel und basiert auf einer starken Integration mit der QGIS API.

Diese Pr&#228;sentation wird einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Geschichte der Anwendung und Einblicke in die wichtigsten Projektentwicklungen des letzten Jahres geben.

Die Entwicklungen betrafen sowohl die Verwaltungs- und Managementkomponente der WebGis-Dienste, als auch die Aspekte der Interaktion mit Webkarten und deren Inhalten, sowie die Aspekte und Funktionen im Zusammenhang mit dem Online-Editing mittels der Integration mit der QGIS API.

Eine spezifische Entwicklung betrifft die Integration mit der QGIS Processing API, um die Analysemodelle, die in QGIS &#252;ber den ModelDesigner erstellt wurden, in einer Webumgebung auszuf&#252;hren.

Der Vortrag, der von Anwendungsbeispielen der Funktionen begleitet wird, richtet sich sowohl an Entwickler als auch an Benutzer verschiedener Ebenen, die ihre kartografische Infrastruktur mittels QGIS verwalten wollen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Walter Lorenzetti</attendee>
            
            <attendee>Antonello Andrea</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Historische Karten mit QGIS georeferenzieren</pentabarf:title>
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            <summary>Historische Karten mit QGIS georeferenzieren</summary>
            <description>Der Vortrag bietet anhand unterschiedlicher, historischer Karten eine Einf&#252;hrung in die Georeferenzierung mit QGIS. Von der gro&#223;ma&#223;st&#228;blichen Katasterkarte, &#252;ber die verbreiteten Topografischen Karten im Ma&#223;stab 1:25.000 (sog. &quot;Me&#223;tischbl&#228;tter&quot;) bis hin zu den kleinma&#223;st&#228;blichen &#220;bersichtskarten. Jeder Ma&#223;stab bringt dabei seine eigenen Herausforderungen mit sich. 

Alle Georeferenzierungen basieren auf dem Prinzip die Pixel-Koordinaten der historischen Karte mit Kontrollpunkten zu verkn&#252;pfen, um so historische Karte und moderne Geodaten in Beziehung zueinander setzen. Dies kann &#252;ber die Identifizierung anhand von Geb&#228;uden, Stra&#223;en, Kan&#228;len u.v.m. erfolgen. Die so gesetzten Punkte (Ground control points, GCP) kommen jedoch mit Fallstricken: die kartografischen Prinzipien der Generealsieriung und Verdr&#228;ngung bleiben hierbei h&#228;ufig unber&#252;cksichtigt. Als Alternative bietet sich f&#252;r einige Karten die Nutzung des aufgedruckten Koordinatengitters an. Auch f&#252;r diese Methode braucht es ein gewisses Ma&#223; an Hintergrundwissen, so sind z.B. die historischen geografischen 
Koordinaten nicht mit modernen geografischen Koordinaten gleichzusetzen. 

Je nach Alter und Zustand der Karte, sowie der zur Verf&#252;gung stehenden Zeit, kommen verschiedene Algorithmen zur Georeferenzierung in Frage (Polynominal 1-3, Thin Plate Spline u.a.). Welcher Algorithmus gew&#228;hlt wird h&#228;ngt davon ab, wie viele Kontrollpunkte gesetzt wurden, in welchem Zustand die Karte ist (Falzen etc.) und ob etwaige Messfehler ausgeglichen werden sollen. 

Zuletzt soll es auch um M&#246;glichkeiten gehen den h&#228;ndischen Prozess der Referenzierung mittels Stapelverarbeitung zu beschleunigen und reproduzierbar zu machen.


Inhalte: 

 - Nutzung manueller Ground Control Points (GCP) 
 - Nutzung von historischen Koordinatengittern 
 - Tipps und Kniffe 
 - Was eignet sich zur Referenzierung? 
 - Bedeutung von (historischen) Koordinatenreferenzsystem
 - M&#246;glichkeiten der Automatisierung im Batch-Verfahren</description>
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            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Niklas Alt</attendee>
            
            <attendee>Johannes Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>10 Jahre openSenseMap: Neue Features f&#252;r die Zukunft der Umweltdaten</pentabarf:title>
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            <summary>10 Jahre openSenseMap: Neue Features f&#252;r die Zukunft der Umweltdaten</summary>
            <description>Die *openSenseMap* ist eine f&#252;r jeden frei nutzbare interaktive Karte mit Umweltdaten. Diese Daten werden von Schulen, Forschungseinrichtungen, St&#228;dten und engagierten B&#252;rger:innen weltweit erhoben und genutzt. Sensoren k&#246;nnen sowohl an station&#228;ren als auch mobilen Ger&#228;ten  Messungen zu verschiedenen Umweltph&#228;nomenen erheben und stellen diese in Echtzeit &#252;ber die eigene RESTful API als offene Daten zur Verf&#252;gung. Zudem gibt es ein angeschlossenes Archiv in dem alle Daten seit dem Start der *openSenseMap* in 2014 gespeichert werden.

Die Nutzung ist vielf&#228;ltig: engagierte B&#252;rger*innen messen die Luftqualit&#228;t und den L&#228;rmpegel in ihrer Stra&#223;e, Sch&#252;ler*innen experimentieren im Unterricht und werden spielerisch f&#252;r Naturwissenschaften, Technik und die Erforschung ihrer Umwelt begeistert, Wissenschaftler*innen nutzen die umfangreichen frei verf&#252;gbaren Daten f&#252;r komplexe Forschungsprojekte, St&#228;dte betreiben Smart City-Anwendungen und informieren ihre B&#252;rger*innen live &#252;ber Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Feinstaub und geben n&#252;tzliche Tipps, wie die Standorte freier Parkpl&#228;tze.

Als Reaktion auf die stetig wachsende Anzahl registrierter Stationen (&#252;ber 14.000) und die &#252;ber 10 Milliarden &#252;bermittelten Messwerte wurde eine neue Version der *openSenseMap* Plattform entwickelt. Dabei musste die Technologie teilweise neu konzipiert werden, um das steigende Datenvolumen effizient verarbeiten zu k&#246;nnen. Die neue Version bringt zahlreiche Features mit sich, darunter die Anbindung an eine spezielle Sensordatenbank, die eine effizientere und strukturierte Verwaltung der gesammelten Daten erm&#246;glicht. Zudem ist die Plattform jetzt mit einer Open Badges Plattform verkn&#252;pft, die es den Nutzern erlaubt, f&#252;r ihre Beitr&#228;ge digitale Auszeichnungen zu erhalten. Dar&#252;ber hinaus bietet die neue Version erweiterte M&#246;glichkeiten zur Durchf&#252;hrung detaillierter Datenanalysen, wodurch B&#252;rger*innen, Forschende und Organisationen tiefere Einblicke in Umweltph&#228;nomene gewinnen k&#246;nnen.

In diesem Lightning-Talk m&#246;chten wir genau diese neuen Features pr&#228;sentieren und auf unser Nutzertreffen hinweisen.</description>
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            <attendee>Frederick Bruch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Performantes Nearest POI Routing? - Neues vom Geolinking Service SoRa</pentabarf:title>
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            <summary>Performantes Nearest POI Routing? - Neues vom Geolinking Service SoRa</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Theodor Rieche</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap FeatureInfo</pentabarf:title>
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            <summary>OpenStreetMap FeatureInfo</summary>
            <description>Die Daten werden mit osm2pgsql in eine PostgreSQL/PostGIS Datenbank geladen und kontinuierlich auf dem neusten Stand gehalten. Die Abfrage wird mit einer parametrisierten SQL-Abfrage durchgef&#252;hrt und das Ergebnis mittels pg_featureserv &#252;ber eine REST-Schnittstelle verf&#252;gbar gemacht. Weitere Ideen sind die Schnittstelle konform zu OGC API Processes zu machen. Eine m&#246;gliche Anwendung w&#228;re die Nutzung als Backend f&#252;r Objektabfrage in der offiziellen OpenStreetMap Webseite.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Jakob Miksch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>P&#252;nktlich zur Uni? Bus-Tracking mit der EFA JSON API</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>P&#252;nktlich zur Uni? Bus-Tracking mit der EFA JSON API</summary>
            <description>Es wird eine kurze &#220;bersicht &#252;ber die API gegeben, dann der Ausleseprozess erkl&#228;rt und was die Schwierigkeiten dabei waren, und anschlie&#223;end die Ergebnisse der Analyse pr&#228;sentiert. Insgesamt angelehnt an den Vortrag &quot;BahnMining&quot; beim CCC vor f&#252;nf Jahren.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Christoph Friedrich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitaler Zwilling Niedersachsen auf Basis der Unreal Engine und LGLN Open Data</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Digitaler Zwilling Niedersachsen auf Basis der Unreal Engine und LGLN Open Data</summary>
            <description>Gezeigt wird prozedurale Generierung von Wohneinheiten in urbanen Gebieten basierend auf dem B-Plan am Beispiel Osnabr&#252;ck, einziehen von Schallschutzmauern und einer Echtzeitanalyse und rudiment&#228;re GIS-Funktionen, wie z.B. Strecken- und Fl&#228;chenmessungen innerhalb der Szene. Es ist vorgesehen diese GIS-Funktionen als open-source Plugins zu entwickeln, die mindestens &#252;ber den Epic Games Marketplace (jetzt &quot;FAB&quot;) bezogen werden k&#246;nnen. Ziel dieser Entwicklungen ist die architektonische Grundlage f&#252;r einen Geobasiszwilling zu schaffen, der mit Fachdaten auch von anderen &#196;mtern angereichert werden kann und soll Analysem&#246;glichkeiten zur Einsch&#228;tzung von geplanten Vorhaben bieten. Ultimativ sollen die Ergebnisse der Analysen in Vorschl&#228;gen f&#252;r Handlungsma&#223;nahmen m&#252;nden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Julian M&#252;ller</attendee>
            
            <attendee>Vincent-Aleister Raveling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QField Plugins - Beispiele und M&#246;glichkeiten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>QField Plugins - Beispiele und M&#246;glichkeiten</summary>
            <description>Links zum Thema:
- Dokumentation: https://docs.qfield.org/how-to/plugins/
- Blog Post: https://www.opengis.ch/2024/06/18/supercharge-your-fieldwork-with-qfields-project-and-app-wide-plugins/
- Beispiel Plugin: https://github.com/opengisch/qfield-snap</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Michael Schmuki</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Oblique Mode Activated: From Mesh to Magic - Discover Oblique in a new Perspective</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Oblique Mode Activated: From Mesh to Magic - Discover Oblique in a new Perspective</summary>
            <description>In Kooperation mit der Stadt Wuppertal haben wir einen Viewer-Prototypen entwickelt, der Oblique-Bilder (Schr&#228;gluftbilder) aus einem bestehenden Photogrammetrie-Mesh heraus zug&#228;nglich macht. Durch exakte Rekonstruktion von Kameraposition und -blickwinkel kann das passende Bild eingeblendet werden &#8211; nahtlos und ohne Medienbruch. Der Talk zeigt die Idee, erste Ergebnisse und Perspektiven f&#252;r Weiterentwicklungen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Thorsten Hell</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS Server per REST API konfigurieren</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>QGIS Server per REST API konfigurieren</summary>
            <description>QGIS Server hat den Vorteil dass alle Einstellungen mit der Benutzeroberfl&#228;che von QGIS Desktop get&#228;tigt werden k&#246;nnen. Manchmal kann es aber notwendig sein die ver&#246;ffentlichten QGIS Projekte automatisiert zu ver&#228;ndern. Da kommt das Projekt QSA (QGIS Server Administrator) ins Spiel. Die in Python geschriebene Software stellt eine REST-Schnittstelle bereit mit der g&#228;ngige Einstellungen an der QGIS Projekten durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Beispiele sind das Hinzuf&#252;gen, Entfernen und &#196;ndern von Layern, das &#196;ndern von Stilen und das komplette Erstellen von neuen Projekten.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Jakob Miksch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Zaubern mit dem Geopackage</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Zaubern mit dem Geopackage</summary>
            <description>Das Geopackage kann nicht nur Daten verpacken sondern ganz schnell im Hintergrund  Arbeit verrichten, die  anschlie&#223;end im QGIS wie Zauberei sichtbar wird.  Die Verschneidung zweier Layer  aktualisiert sich, wenn die Quell-Layer ge&#228;ndert werden, ohne das ein weiterer Prozess aufgerufen werden muss. Aggregierungen und Auswertungen sind stets auf dem Stand. 
Schlie&#223;lich ist das Geopackage eine SQLite-Datenbank, in welcher der SQL-Zauberstab zum effektiven GIS-Helferlein wird. Trigger und Views sind die Werkzeuge, mit dem das Geopackage Layer dynamisch aktualisert.  &#196;nderungen von Steuertabellen sto&#223;en Prozesse an. Dabei sind jedoch einige H&#252;rden zu nehmen, damit die Views  ins QGIS geladen werden k&#246;nnen und die Prozesse schnell ablaufen. R&#228;umliche Indexe sind explizit anzusprechen und der Prim&#228;rschl&#252;ssel darf nicht vergessen werden</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Leerstandsmelder &amp; A Thousand Channels - Countermappings aus der Zivilgesellschaft</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Leerstandsmelder &amp; A Thousand Channels - Countermappings aus der Zivilgesellschaft</summary>
            <description>Leerstandsmelder ist eine interaktive Plattform zur Sammlung von Wohnraum-Leerst&#228;nden in den beteiligten St&#228;dten und Regionen. A Thousand Channels entwickelt ein Counter-Mapping Werkzeug, das urbanen Akteur*innen und LGBTIQ+-Projekten die M&#246;glichkeit bietet, von queeren R&#228;umen, Ereignissen und Perspektiven zu berichten und diese Erz&#228;hlungen r&#228;umlich zu visualisieren. Beide Projekte basieren auf Openstreetmap-Karten bzw. Karten, die aus den OSM Geodaten erzeugt werden. 

Beide sind Softwareprojekte, denn sie entwickeln freie Software f&#252;r die Verwaltung wie auch Ausgabe und sie sind Projekte der Kartierung, denn sie nutzen Karten f&#252;r die Visualisierungen ihrer Gegenerz&#228;hlungen. Diese sollen &#8211; je nach Fokus &#8211; zu einer Problematisierung von gesellschaftlichen Defiziten wie der Wohnungskrise, oder der Sichtbarmachung marginalisierter Perspektiven und kollektiver Erinnerungen beitragen.

Sebastian Fuchs f&#252;r den Leerstandsmelder und Ulf Treger f&#252;r A Thousand Channels stellen die Entwicklung ihrer Plattformen und der spezifischen Herausforderungen beider Projekte bei der Arbeit mit Geodaten und ihrer Visualisierung vor. 

&#8220;Wir sehen unsere Projekte als Beispiele f&#252;r eine Erprobung und Bottom-up Nutzung von digitalen Technologien, wie sie die durch offene Geodaten und Freie Software m&#246;glich werden. Wir wollen mit unserem Input anregen,  zivilgesellschaftliche Projekte mit OSM zu realisieren, aber auch darauf hinweisen, dass solche Projekte und besonders die ihnen zugrundeliegenden Infrastrukturen und Bibliotheken Unterst&#252;tzung und F&#246;rderung brauchen, damit es mehr und nachhaltig funktionierende Civic Code Projekte geben kann.&quot; 

https://leerstandsmelder.de/
https://www.a-thousand-channels.xyz/</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Ulf Treger</attendee>
            
            <attendee>Sebastian Fuchs</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie mache ich eine gute Karte mit QGIS?</pentabarf:title>
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            <summary>Wie mache ich eine gute Karte mit QGIS?</summary>
            <description>Eine Karte mit QGIS zu erstellen ist einfach &#8211; aber wie erstellt man eine gute Karte? Die Demosession soll Grundlagen der Kartengestaltung vermitteln: wie man gute Farben w&#228;hlt, wie gro&#223; oder klein Schriften sein darf und welche Liniendicke gut aussieht. Nach einem kurzen Teil mit Theorie folgt die praktische Umsetzung in QGIS: ausgehend von Daten, &#252;ber die Signaturen bis zum Drucklayout. Dabei werden n&#252;tzliche Tipps und Tricks gezeigt, wie man Daten gut lesbar und verst&#228;ndlich mit QGIS Funktionen visualisiert. Der Fokus liegt dabei darauf, allt&#228;gliche Funktionen (Farben, Schriften, Legende, Ma&#223;stab, Kartenrahmen) m&#246;glichst gut zu nutzen.</description>
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            <category>Demo-Session</category>
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            <pentabarf:title>Kartographie mit QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Kartographie mit QGIS</summary>
            <description>QGIS bringt inzwischen viele f&#252;r die Kartenherstellung relevante Funktionen mit: zentrale Verwaltung von Farben, Freistellung, Priorisierung der Beschriftungen, regelbasierte Darstellung und vieles mehr. Die Unterst&#252;tzung von CMYK und Farbmodell wird St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck umgesetzt. Wo so vieles m&#246;glich ist, bleiben immer noch W&#252;nsche offen. Die Session soll erm&#246;glichen, sich &#252;ber L&#246;sungen auszutauschen, die man selbst vielleicht nicht gefunden hat oder sich noch w&#252;nscht. Vielleicht l&#228;sst sich ja noch das ein oder andere QGIS implementieren.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>Andreas Neumann</attendee>
            
            <attendee>Mathias Gr&#246;be</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Anwendertreffen Lizmap-Webclient</pentabarf:title>
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            <summary>Anwendertreffen Lizmap-Webclient</summary>
            <description>Seit 2011 gibt es den Lizmap Webclient der Firma 3Liz aus Montpellier (Frankreich). Durch stetige Weiterentwicklung werden jeweils die aktuellen QGIS/QGIS-Server Versionen unterst&#252;tzt und der Funktionsumfang dieses OpenSource-Projektes st&#228;ndig erweitert.
Der Lizmap Webclient stellt mit Hilfe des QGIS-Servers QGIS-Projekte im Webbrowser dar. Die Darstellung (Kartenbild, Symbole, Beschriftung, ...) entspricht 1:1 der des entsprechenden QGIS-Projektes. S&#228;mtliche Einstellung f&#252;r den Webclient werden &#252;ber ein QGIS-Plugin, bzw. &#252;ber ein benutzerfreundliches Backend vorgenommen.

Die deutschsprachige Anwendergruppe f&#252;r den WebClient Lizmap m&#246;chte das Treffen zum Erfahrungsaustausch nutzen. Teilnehmer k&#246;nnen ihre eigenen, mit Lizmap realisierten WebGIS-Projekte vorstellen. Ferner kann &#252;ber aktuelle Fragen/Probleme und zuk&#252;nftige, gew&#252;nschte Erweiterungen in Lizmap diskutiert werden.
Das Anwendertreffen richtet sich sowohl an neu Interessierte, als auch an Anwender, die bereits mit Lizmap arbeiten.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>G&#252;nter Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>openSenseMap Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>openSenseMap Anwendertreffen</summary>
            <description># Einladung zum ersten Anwendertreffen der openSenseMap-Community

Die *openSenseMap* ist eine frei nutzbare interaktive Karte mit Umweltdaten. Diese Daten werden von Schulen, Forschungseinrichtungen, St&#228;dten und engagierten B&#252;rger:innen weltweit erhoben und genutzt. Sensoren k&#246;nnen sowohl an station&#228;ren als auch mobilen Ger&#228;ten Messungen zu verschiedenen Umweltph&#228;nomenen erheben und stellen diese in Echtzeit &#252;ber die eigene RESTful API als offene Daten zur Verf&#252;gung. Zudem gibt es ein angeschlossenes Archiv in dem alle Daten seit dem Start der *openSenseMap* in 2014 gespeichert werden.

Wir freuen uns, euch zu unserem ersten Anwendertreffen der openSenseMap-Community einzuladen! Dieses Treffen bietet eine hervorragende Gelegenheit, die neueste Version unserer Plattform kennenzulernen und sich mit anderen Nutzer:innen auszutauschen.

In diesem Treffen stellen wir die neuen Features der openSenseMap vor, die speziell entwickelt wurden, um die Visualisierung und Analyse von Umweltdaten weiter zu optimieren. Dar&#252;ber hinaus m&#246;chten wir diesen Raum nutzen, um Ideen und Feedback zu sammeln. Lasst uns gemeinsam diskutieren, wie wir die Plattform weiter verbessern k&#246;nnen.

Komm vorbei, um Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen f&#252;r Features zu entwickeln und dich mit anderen in der Community zu vernetzen. Egal, ob du bereits aktiv mit openSenseMap arbeitest oder neu in der Community bist &#8211; alle sind herzlich willkommen!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>Frederick Bruch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Transport Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Open Transport Meetup</summary>
            <description>Diskussionsrunde, Austausch, Kennenlernen und Vernetzen von Personen und Projekten die sich mit Public Transport Mapping in OSM, offenen Fahrplandaten (z.B. GTFS, GBFS, NeTeX, SIRI), intermodalem Routing, etc befassen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>Dr. Felix G&#252;ndling</attendee>
            
            <attendee>Volker Krause</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mitgliederversammlung FOSSGIS e.V.</pentabarf:title>
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            <summary>Mitgliederversammlung FOSSGIS e.V.</summary>
            <description>Die j&#228;hrliche Mitgliederversammlung findet im Rahmen der FOSSGIS Konferenz in M&#252;nster statt. Die Einladung ging an alle Mitglieder im Voraus per Mail. Auch auf der FOSSGIS neu beigetretenen Miglieder k&#246;nnen nat&#252;rlich teilnehmen. G&#228;ste k&#246;nnen gern auch dazu kommen.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung gibt es im Foyer oder Zelt Pizza.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Sonstiges</category>
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            <location>Bof1 (S8)</location>
            
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            <pentabarf:title>GBD WebSuite Anwendertreffen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>GBD WebSuite Anwendertreffen</summary>
            <description>Die GBD WebSuite ist eine flexible und leistungsstarke Open Source WebGIS Plattform zur Geodatenverarbeitung (https://gbd-websuite.de). Sie wird seit 2017 entwickelt und deutschlandweit von Kommunen und privaten Unternehmen genutzt. Wir m&#246;chten die FOSSGIS f&#252;r den Austausch zwischen Anwendern nutzen und Interessierten das Open Source Projekt vorstellen. Das Treffen umfasst:

- Einblick in aktuelle Entwicklungen: Vorstellung neuer Feature und geplanter Erweiterungen.
- Praxisberichte von Anwendern: Austausch von Erfahrungen und Projekten anderer Nutzer f&#252;r eine Ideen eigener Projekte.
- Fragen und Austausch: Fragen, W&#252;nsche und Anregungen diskutieren mit den Entwicklern und anderen Nutzern.
- Networking: Kontakte kn&#252;pfen zu anderen GBD WebSuite-Anwendern, Partnern und GIS-Experten.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Otto Dassau</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QWC2 Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>QWC2 Anwendertreffen</summary>
            <description>Obwohl die QWC2-Anwendung im deutschsprachigem Raum in vielen Kommunen und Institutionen zum Einsatz kommt, gab es in den letzten Jahren wenige M&#246;glichkeiten, zu einem direkten Erfahrungsaustausch der Anwender untereinander. Letztes Jahr fand daher erstmalig erfolgreich ein physisches Anwendertreffen auf der FOSSGIS statt. An diesen Erfolg wollen wir ankn&#252;pfen und auch auf der FOSSGIS 2025 eine M&#246;glichkeit zum Dialog zwischen QWC2-Anwendern bieten. 
Dieses Anwendertreffen soll daher all jenen, die in Ihrer Institution damit arbeiten, eine M&#246;glichkeit zum pers&#246;nlichen Austausch sowie dem Kn&#252;pfen neuer Kontakte bieten.

Ein Anwendertreffen lebt durch die gemeinsame Beteiligung der Teilnehmer, wer also konkrete Diskussionsthemen mit einbringen m&#246;chte, ist dazu recht herzlich eingeladen!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Daniel Cebulla</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PostNAS-Suite Anwendertreffen</pentabarf:title>
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            <summary>PostNAS-Suite Anwendertreffen</summary>
            <description>Das Anwendertreffen dient vor allem dem Erfahrungsaustausch. Vieles wird bereits &#252;ber die Mailingliste diskutiert. Ein vor Ort-Treffen soll nun die M&#246;glichkeit geben konkrete Fragen zu besprechen. Mehr als 1 Jahr nach der Einf&#252;hrung der GeoInfoDok 7 k&#246;nnen sicherlich viele Erfahrungen mit der neuen Version ausgetauscht werden.

Die PostNAS-Suite bietet L&#246;sungen zum Import von NAS-Dateien und zur Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen.

Die Daten des AAA-Modells also ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS-Austauschformat ausgegeben. Dieses kann &#252;ber ogr2ogr (OGR-Bibliothek) in unterschiedliche Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) &#252;bertragen werden. &#220;ber das Programm norGIS-ALKIS-Import ist ein komfortabler Import von NAS-Daten nach PostgreSQL m&#246;glich. Nach dem Import via norGIS-ALKIS-Import k&#246;nnen die Daten in QGIS &#252;ber das Plugin norGIS ALKIS eingebunden werden. Als QGIS Server WMS kann eine Ver&#246;ffentlichung erfolgen und ebenso via MapServer WMS. Es gibt dar&#252;ber hinaus Mapbender-Konfigurationen f&#252;r Suchen und PHP-Skripte f&#252;r eine webbasierte Auskunft.

Hinter der PostNAS-Suite steht ein Zusammenschluss von Anwendern und Dienstleistern, die an unterschiedlichen L&#246;sungen im Desktop und Webbereich interessiert sind.

Es ist geplant, dass das Treffen auch Online besucht werden kann.

Es sind aber auch Personen herzlich eingeladen, f&#252;r die das Thema neu ist. Fragen k&#246;nnen sicherlich durch die zahlreichen PostNAS-Suite-Anwender:innen beantwortet werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap f&#252;r und mit  &#246;ffentlicher Verwaltung und Beh&#246;rden</pentabarf:title>
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            <summary>OpenStreetMap f&#252;r und mit  &#246;ffentlicher Verwaltung und Beh&#246;rden</summary>
            <description>Diese Fragestunde soll die &#252;blichen H&#252;rden bei der Kontaktaufnahme mit OpenStreetMap reduzieren. Mitglieder der OSM-Community stehen f&#252;r Fragen zur Verwendung von OSM-Daten in &#246;ffentlicher Verwaltung und Beh&#246;rden zur Verf&#252;gung. Der Fokus liegt dabei auf technischen und organisatorischen Aspekten, rechtliche Fragen sollen in diesem Rahmen nicht diskutiert werden.

Notizen w&#228;hrend der Session: https://pad.lorenz.lu/FK5NYIN9Q-ymAfuYlwX4EQ?view</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Expert:innenfragestunde</category>
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            <location>Bof3/Expert:innen</location>
            
            <attendee>Lars Lingner</attendee>
            
            <attendee>Tobias Jordans</attendee>
            
            <attendee>Christopher Lorenz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Herausforderungen bei der Beschriftungs-Steuerung im QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Herausforderungen bei der Beschriftungs-Steuerung im QGIS</summary>
            <description>Die M&#246;glichkeiten zur  Beschriftungssteuerung im QGIS sind ebenso beeindruckend wie  herausfordernd. 
Platzierungsalgorithmen, Geometriegenerator und datendefinierte &#220;berschreibung und die M&#246;glichkeiten zur h&#228;ndischen Platzierung erm&#246;glichen unterschiedlichste Strategien f&#252;r ein gutes Labeling.
In der Fragestunde k&#246;nnen Probleme der Platzierung, der Gr&#246;&#223;ensteuerung  sowie Einpassung in Polygonen und vieles andere Thema sein. Wobei ich nat&#252;rlich nicht alles weis und mich freue, wenn Leute mit den unterschiedlichsten Erfahrungsst&#228;nden zur Fragestunde kommen, um so einen spannenden Erfahrungsaustausch zu erm&#246;glichen</description>
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            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Karten - Bausteine eines digital zug&#228;nglichen Staates?</pentabarf:title>
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            <summary>Karten - Bausteine eines digital zug&#228;nglichen Staates?</summary>
            <description>Die &#246;ffentliche Verwaltung bieten ihren B&#252;rger:innen eine Vielzahl kartenbasierter Angebote an: von interaktiven Stadtpl&#228;nen und Infokarten &#252;ber M&#228;ngelmelder, Ideen- und Dialogkarten bis hin zu Community-Tools. Diese sind sinnvoll, oft jedoch nicht intuitiv zu bedienen, uneinheitlich designed und schwer auffindbar. Dazu kommt, dass B&#252;rger:innen meist f&#252;r jedes Anliegen eine separate Karte ansteuern m&#252;ssen. Wir glauben, dass hier viel Potenzial verschenkt wird. Nutzendenfreundliche Karten, die Informations- und Beteiligungsm&#246;glichkeiten b&#252;ndeln, k&#246;nnten ein wichtiger Bestandteil eines digital zug&#228;nglichen Staates sein.

Dahinter stecken jedoch strukturelle Probleme: Die Digitalisierung der deutschen Verwaltung ist von F&#246;deralismus und Ressortlogiken gepr&#228;gt gepr&#228;gt. Unterschiedliche Betreiber:innen und Plattformen f&#252;hren oft zu Insell&#246;sungen und Parallelentwicklungen. Im Workshop wollen wir gemeinsam dar&#252;ber diskutieren, ob eine solche Vereinheitlichung sinnvoll ist, wie wir sie erreichen k&#246;nnen - und welche Rolle die OSM-Community bzw. zivilgesellschaftliche Karten-Projekte dabei spielen k&#246;nnen.

Wir werden im Workshop einen kurzen Impuls zur demokratiest&#228;rkenden Rolle von Karten als Teil eines einheitlichen Auftretens des Staates im digitalen Raum geben. Wir werden kurz die Arbeit der Agora Digitale Transformation sowie von KERN UX vorstellen. Vor allem wollen wir gemeinsam diskutieren und Impulse mitnehmen, Der Gro&#223;teil der Zeit ist entsprechend zur inhaltlichen Arbeit in Gruppen vorgesehen.</description>
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            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <attendee>Mathias Gro&#223;klaus</attendee>
            
            <attendee>Robin Pfaff</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Herausforderungen bei der Ausschreibung von FOSSGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Herausforderungen bei der Ausschreibung von FOSSGIS</summary>
            <description>Open Source Software erf&#228;hrt in Verwaltungen immer mehr Zuspruch. Gerade bei Fachanwendungen gen&#252;gt es oft nicht, eine bestehende Software einzukaufen und zu nutzen. In der Regel sind mindestens Anpassungen, manchmal auch komplette Neuentwicklungen notwendig. Open Source Software bietet sich dabei nicht nur f&#252;r die zu implementierenden Komponenten an, sie hat auch unschlagbare Vorteile im Gesamtpaket. 

Einerseits wird die Entwicklung und Verwendung durchaus gew&#252;nscht und gef&#246;rdert, andererseits haben sich auf Arbeits- und Ausf&#252;hrungsebene noch keine Verfahren und Techniken f&#252;r Ausschreibungsprozesse und Projektmanagement zur Umsetzung von Open Source Software-Entwicklungsprojekten etabliert. 

Die Bedarfsstellen sind bei der Erstellung und Begr&#252;ndung von Beschaffungsantr&#228;gen, der Budgetplanung und dem Projektmanagement oft auf sich allein gestellt. Die jeweiligen IT-Abteilungen bieten h&#228;ufig keine Unterst&#252;tzung und behindern nicht selten die Prozesse. Die Beschaffungsstellen unterst&#252;tzen lediglich bei vergaberechtlichen Fragestellungen und zeigen in der Regel wenig Verst&#228;ndnis f&#252;r die spezifischen Bed&#252;rfnisse der Bedarfsstellen bei der Beschaffung von Open Source Software.
Wie k&#246;nnen die Bedarfe f&#252;r Software- und Digitalisierungsl&#246;sungen befriedigt werden? Welche Vorteile bieten daf&#252;r Open Source Software und welche Herausforderungen m&#252;ssen bei der Beschaffung von Entwicklungsleistungen f&#252;r Open Source Software und Digitalisierungsl&#246;sungen bew&#228;ltigt werden? Welche spezifischen Probleme ergeben sich im Bereich GIS? Wohl wissend, dass die vorhandenen Herausforderungen und entstehenden Probleme spezifisch sind und sich in den Bundesl&#228;ndern und den einzelnen Verwaltungen unterscheiden, wollen wir uns mit euch rund um diesen Themenbereich austauschen und Erfahrungen gelungener Umsetzungen einbringen. 

Wie die Herausforderungen bei der Beschaffung von Open Source Software in Verwaltungen bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen, wollen wir mit euch und kompetenten G&#228;sten diskutieren. Angefragt sind Expert:innen und Vertreter:innen von Schulungs- und Beratungseinrichtungen, Verwaltungen und der digitalen Zivilgesellschaft mit Bezug zu Verwaltungen und Beschaffung.

M&#246;gliche Fragestellungen an die Teilnehmenden:

- Welche grunds&#228;tzlichen Analyse- und Arbeitsabl&#228;ufe sollte man dem Beschaffungsvorgang voranstellen?

- Wie komme ich zu einer f&#252;r alle Beteiligten sinnvollen Leistungsbeschreibung?

- Welche Vertragsarten bieten sich an?

-  Welche Vertragsklauseln sollte ich einf&#252;gen?

-  Wie viel Zeit sollte man f&#252;r das Projektmanagement einplanen?

-  Welche Kommunikationswege und Dokumentationstechniken bieten sich an?

-  Wie kann man die Abrechnung gestalten?

-  Wie kann man Zusatzaufwand und Gew&#228;hrleistungen regeln?

-  Welche Methoden und Techniken k&#246;nnen genutzt werden, um die Ergebnisse der Community zu Verf&#252;gung zu stellen?

Wenn Sie vorab eine Frage stellen m&#246;chten, wird diese in der Session besprochen. Schreiben Sie dazu Ihre Fragen im Q&amp;A-Bereich unter https://ars.particify.de/p/36133745</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Expert:innenfragestunde</category>
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            <location>Bof3/Expert:innen</location>
            
            <attendee>Torsten Wiebke</attendee>
            
            <attendee>David Arndt</attendee>
            
            <attendee>Claus Wickinghoff</attendee>
            
            <attendee>Marco Junk (DVNW)</attendee>
            
            <attendee>Alexandros Bouras (ZenDIS)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Geodatenverarbeitung mit Triggern und Views im Geopackage</pentabarf:title>
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            <summary>Geodatenverarbeitung mit Triggern und Views im Geopackage</summary>
            <description>Das Geopackage kann nicht nur Daten verpacken sondern ganz schnell im Hintergrund  Arbeit verrichten, die  anschlie&#223;end im QGIS wie Zauberei sichtbar wird.  Die Verschneidung zweier Layer  aktualisiert sich, wenn die Quell-Layer ge&#228;ndert werden, ohne das ein weiterer Prozess aufgerufen werden muss. Aggregierungen und Auswertungen sind stets auf dem Stand. 
Im Workshop schreiben wir  Trigger und Views , die dynamische Auswertungen, Aggregierungen und auch Geodaten-Verarbeitung mit Puffern, Verschneidungen und Verschmelzungen umsetzen. R&#228;umliche Indexe werden genutzt.
Grundlegende SQL-Kenntnisse und Erfahrungen mit QGIS sind notwendig f&#252;r den Workshop.
Die TN bekommen ein Skript mit den Beispielabfragen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Claas Leiner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Orchestrierung einer GDI &#252;ber Container Images</pentabarf:title>
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            <summary>Orchestrierung einer GDI &#252;ber Container Images</summary>
            <description>Container Images haben sich in vielen Bereichen zu einem &#228;u&#223;erst n&#252;tzlichen Werkzeug f&#252;r den isolierten Betrieb von Anwendungen &#252;ber Containerisierung herausgestellt und mittlerweile mehr als nur bew&#228;hrt. Die g&#228;ngigen Tools, um diese Images zu verwalten sind u.a. Docker oder Podman. Vorteile von Containern sind dabei u.a. die Plattformunabh&#228;ngigkeit, die Isolation von Anwendungen und deren Abh&#228;ngigkeiten an externe Systembibliotheken, die Versionierbarkeit und nicht zuletzt das einfache Deployment auf verteilte Zielplattformen. Hierauf aufbauend k&#246;nnen Container bei der Skalierbarkeit und dem Updateprozess von Applikationen in allen verf&#252;gbaren Umgebungen, z.B. der Test-, Staging- und Produktivumgebung unterst&#252;tzen. F&#252;r EntwicklerInnen stellen Container eine hervorragende Erg&#228;nzung des Development-Setups dar, indem z.B. &#228;hnliche Bedingungen wie auf Produktivsystemen ohne gro&#223;en Aufwand hergestellt werden k&#246;nnen.

Dieser Workshop soll den Teilnehmenden zun&#228;chst eine kurze Einf&#252;hrung in Container Images geben. Hier werden neben den Grundkonzepten (u.a. Dockerfile, Container, Image, Registry, &#8230;) einige hilfreiche Informationen zu Installation und Konfiguration gegeben. Anschlie&#223;end wird sukzessive eine leicht verst&#228;ndliche GDI, bestehend aus einer PostGIS-Datenbank, eines GeoServers und eines WebGIS erstellt. Dabei wird besonders auf die Kommunikation der Services untereinander, typische Konfigurationsoptionen sowie Erweiterungsm&#246;glichkeiten eingegangen.

Zielgruppe des Workshops sind (GDI-)AdministratorInnen, AnwenderInnen, EntwicklerInnen und EntscheiderInnen, die Interesse an Container Images und deren Nutzung in den unterschiedlichen Umgebungen und Lebenszyklen einer GDI oder auch im allt&#228;glichen Gebrauch haben.

Kenntnisse &#252;ber Container Images, Docker, Podman oder die verwendeten Komponenten der Beispiel-GDI sind nicht zwingend erforderlich.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Nils B&#252;hner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS-Programmierung ohne Python-Vorkenntnisse</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS-Programmierung ohne Python-Vorkenntnisse</summary>
            <description>Dieser Workshop zeigt anhand von ganz einfachen Beispielen was PyQGIS ist und warum es sich lohnen k&#246;nnte sich in das Thema einzuarbeiten.

Wenn du QGIS benutzt hast sicherlich schon von Python oder PyQGIS geh&#246;rt. Aber du findest, dass das alles sehr kryptisch aussieht? Du fragst dich: Ist das was f&#252;r mich? Lohnt es sich Zeit daf&#252;r zu investieren? Und vor allem: Was genau kann ich &#252;berhaupt damit anfangen?

Dieser Workshop zeigt anhand von ganz einfachen Beispielen was PyQGIS ist und warum es sich lohnen k&#246;nnte sich in das Thema einzuarbeiten.

Nein, du musst keine Python-Vorkenntnisse haben (darfst du aber nat&#252;rlich). Und du wirst in diesen 90 Minuten weder zum Python-Profi noch zum PyQGIS-Profi. Aber du wirst nach Hause gehen und mehr lernen wollen, weil Python und PyQGIS ganz toll sind und du in diesem Workshop lernst warum :-)</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Numa Gremling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MapProxy Workshop - Optimierung und Beschleunigung von Web Map Services</pentabarf:title>
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            <summary>MapProxy Workshop - Optimierung und Beschleunigung von Web Map Services</summary>
            <description>MapProxy ist im Open Source Bereich seit vielen Jahren bekannt als funktionsreiche und performante Caching L&#246;sung f&#252;r verschiedene Dienste wie z.B. WMS oder WMTS. Im einfachsten Anwendungsfall dient MapProxy als Proxy f&#252;r bestimmte Dienste, um diese beispielsweise separiert vom Intranet im Internet zur Verf&#252;gung zu stellen. Hauptfunktion ist jedoch das manuelle oder automatisierte &#8222;Caching&#8220; von Diensten, um diese performant auszuliefern. Hierzu bringt MapProxy eine F&#252;lle an Optionen und Konfigurationsm&#246;glichkeiten mit, um verschiedenste Anspr&#252;che zu erf&#252;llen.

Im Workshop erlernen die Teilnehmer den grunds&#228;tzlichen Umgang mit MapProxy, die Anpassung der Konfigurationsdateien, der &#8222;Demo&#8220;-Oberfl&#228;che und den relevanten Befehlen auf der Kommandozeile. Dar&#252;ber hinaus wird ein Einblick in den erweiterten Funktionsumfang der Software gew&#228;hrt und zur Anschaulichkeit einige Spezial-Konfigurationen demonstriert. Anhand eines konkreten Beispieldienstes soll die Einrichtung von den sogenannten &#8222;caches&#8220;, &#8222;grids&#8220;, &#8222;sources&#8220; und &#8222;layers&#8220; erlernt werden. Zentrale Bestandteile nehmen zudem die Themen Ma&#223;st&#228;be und Aufl&#246;sungen, Kartenprojektionen und auch manuelles oder automatisiertes Caching (&#8222;Seeding&#8220;) ein, die zu einem grundlegenden Verst&#228;ndnis der Materie f&#252;hren sollen.

Am Ende des Workshops sollte jeder Teilnehmer die grunds&#228;tzlichen Konzepte und Konfigurationsm&#246;glichkeiten kennen und dazu in der Lage sein, beliebige Dienste sinnvoll &#252;ber MapProxy zu cachen und somit zu beschleunigen.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Hannes Blitza</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Erstellen von BI-Dashboards mit Apache Superset</pentabarf:title>
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            <summary>Erstellen von BI-Dashboards mit Apache Superset</summary>
            <description>Superset ist eine Open-Source Business-Intelligence-Plattform, die f&#252;r interaktive Datenvisualisierungen und Dashboards entwickelt wurde. Es bietet eine benutzerfreundliche Oberfl&#228;che f&#252;r Datenanalysen, die es NutzerInnen erm&#246;glicht, ohne tiefgehende Programmierkenntnisse aussagekr&#228;ftige Dashboards zu erstellen. Durch eine intuitive Drag-and-Drop-Oberfl&#228;che und die Unterst&#252;tzung g&#228;ngiger Datenbanken erm&#246;glicht Superset eine schnelle Datenexploration und -visualisierung. Superset unterst&#252;tzt bereits &quot;out-of-the-box&quot; eine Vielzahl von Visualisierungsoptionen f&#252;r diverse Diagrammtypen oder Metriken. F&#252;r die Integration von Geodaten und OGC-Diensten existiert ein Plugin, welches die Unters&#252;tzung von u.a. Kartodiagrammen und Choroplethenkarten bereitstellt und auf dem OSGeo Community Projekt GeoStyler basiert.
In dem Workshop wird den Teilnehmenden ein &#220;berblick &#252;ber die Basis-Funktionalit&#228;ten von Superset - wie die Integration von eigenen Daten - und die M&#246;glichkeiten der Erstellung eigener Visualisierungen von zeitlichen Trends sowie geographischer Muster gegeben. Vorkenntnisse in Superset sind nicht notwendig.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-7R8JHL</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Hands-on qgis-js: Interaktive QGIS-basierte Webkarten erstellen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Hands-on qgis-js: Interaktive QGIS-basierte Webkarten erstellen</summary>
            <description>Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in die Grundlagen von qgis-js starten wir direkt mit einem Template-Projekt, das ein einfaches QGIS-Projekt mithilfe von qgis-js und OpenLayers im Browser visualisiert. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, die Daten und die Symbolisierung des Projekts eigenst&#228;ndig anzupassen, w&#228;hrend wir gemeinsam die Webkarte interaktiv gestalten.

Der Workshop endet mit einer anregenden Diskussion &#252;ber die vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten, die dieses Setup bietet, und wie es in zuk&#252;nftigen Projekten eingesetzt werden kann.

Die Teilnehmer sollten ein eigenes Ger&#228;t mitbringen und die folgenden Tools installiert haben:
- Git
- QGIS
- Node.js und npm</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/7R8JHL/</url>
            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Michael Schmuki</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Einfaches Geodatenmanagement mit GeoNetwork und GeoNetwork-UI</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Einfaches Geodatenmanagement mit GeoNetwork und GeoNetwork-UI</summary>
            <description>Der Workshop ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird eine grundlegende GeoNetwork-Instanz eingerichtet und mit einer Datenbank sowie einem ElasticSearch-Index verbunden. Im zweiten Teil erfolgt die Integration der Datahub- und Editor-Apps, um die h&#228;ufigsten Aufgaben im Kontext eines Geodatenkatalogs vorzustellen.

Der Workshop soll den Teilnehmenden vermitteln:
- sich im Katalog anzumelden, einen Datensatz hochzuladen und diesen mithilfe von Metadaten zu beschreiben
- vorhandene Eintr&#228;ge aus anderen Katalogen zu importieren
- die importierten Datens&#228;tze im Datahub zu &#246;ffnen und n&#252;tzliche Informationen, inklusive Datenvoransicht, abzurufen
- die Datahub- und Editor-Apps an die eigenen Bed&#252;rfnisse und organisatorischen Anforderungen anzupassen

Der Workshop wird auf den vorhandenen PCs im Raum durchgef&#252;hrt. Optional kann das offizielle OsGeo Live ISO-Image auch auf dem eigenen Laptop genutzt werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/TEVYTG/</url>
            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Andreas Jobst</attendee>
            
            <attendee>Angelika Kinas</attendee>
            
            <attendee>Olivia Guyot</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die Open Database License (ODbL) erkl&#228;rt</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Die Open Database License (ODbL) erkl&#228;rt</summary>
            <description>Die Open Database License (ODbL) ist die f&#252;r OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Lizenzbestimmungen und ihre potentiellen Fallstricke. Besprochen werden die M&#246;glichkeit zur von der ODbL abweichenden Lizenzierung von Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) f&#252;r Daten und Produkt sowie die Share Alike Klausel (Copy Left). Abschlie&#223;end werden noch kurz die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung im Hinblick auf OpenStreetMap-Daten in den Blick genommen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS2 (107)</location>
            
            <attendee>Falk Zscheile</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Automatisierung von QGIS-Workflows mit eigenen Verarbeitungswerkzeugen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Automatisierung von QGIS-Workflows mit eigenen Verarbeitungswerkzeugen</summary>
            <description>Die Werkzeugkiste in QGIS stellt bereits eine Menge an Verarbeitungsalgorithmen bereit. Allerdings sind die realen Anforderungen oft derart, dass Daten vorbereitet, mehrere Werkzeuge kombiniert und Ergebnisse h&#228;ndisch nachbearbeitet werden m&#252;ssen. Das Programmieren eigener Werkzeuge kann solche Workflows nicht nur beschleunigen, sondern bietet zudem weitere Vorteile wie bessere Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, Vermeidung von Fehlern und einfache Weitergabe an Dritte.

In diesem Workshop werden die erforderlichen theoretischen und praktischen Grundlagen erarbeitet, um eigene Verarbeitungsalgorithmen zu entwickeln, diese in QGIS einzubinden und mit Dritten zu teilen. Es werden Anwendungsbeispiele aus der klassischen GIS-Analyse umgesetzt und eigene Fragestellungen bearbeitet.

GIS- und Python-Grundkenntnisse* sind f&#252;r die Teilnahme erforderlich. Auf die Besonderheiten der Verwendung von Python in QGIS wird im Workshop eingegangen.

*: Funktionen und Klassen sollten nichts v&#246;llig neues sein.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS3 (108)</location>
            
            <attendee>Johannes Kr&#246;ger</attendee>
            
            <attendee>Peter Gipper</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-XUVB7F</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Wie kann ich mit Python ein QGIS-Plugin programmieren?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Wie kann ich mit Python ein QGIS-Plugin programmieren?</summary>
            <description>In diesem Workshop wird ein eigenes QGIS-Plugin entwickelt. Daf&#252;r schauen wir uns zun&#228;chst kurz einige n&#246;tige Python Grundlagen an und sehen, wie mit Python die QGIS-API angesprochen werden kann (PyQGIS-Bibliothek). Anschlie&#223;end wird in dem Workshop der Aufbau von QGIS-Plugins behandelt und ein eigenes PyQGIS-Skript in ein Plugin &#252;berf&#252;hrt. 

Die Teilnehmer*innen sollten QGIS-Grundkenntnisse haben. Python-Grundkenntnisse sind zudem sehr hilfreich. In dem Workshop werden n&#246;tige Python Grundlagen aber auch (kurz) erl&#228;utert.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS3 (108)</location>
            
            <attendee>Isabelle Korsch</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-GUUVFZ</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Kartierung von &#220;berflutungsgebieten aus Sentinel-1 Radardaten mit Hilfe von actinia</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Kartierung von &#220;berflutungsgebieten aus Sentinel-1 Radardaten mit Hilfe von actinia</summary>
            <description>In diesem Workshop zeigen wir, wie &#220;berflutungsgebiete aus Sentinel-1 Radardaten mit Hilfe von actinia kartiert werden k&#246;nnen.

In dem ersten Teil des Workshops geht es darum, [actinia](https://actinia.mundialis.de/) kennen zu lernen. Actinia ist eine cloudbasierte Geoprocessing-Plattform zur Analyse von gro&#223;en Mengen an in der Cloud vorhandenen Geodaten. Hierzu macht actinia GRASS GIS Funktionalit&#228;ten &#252;ber eine HTTPS REST API nutzbar. Die Teilnehmenden lernen die Grundfunktionalit&#228;ten von actinia kennen und k&#246;nnen diese selber testen. Zudem lernen sie, was Prozessketten sind, wie man diese ausf&#252;hrt, und wie man eigene Prozessketten zur Datenprozessierung selbst schreibt.

Im zweiten Teil des Workshops wird erlernt, wie man mit actinia &#220;berflutungsgebiete kartieren kann. Hierzu stellen wir eine Zeitreihe von Sentinel-1 Radardaten bereit. Diese Zeitreihe wird mit der GRASS GIS Addon Toolbox [t.sentinel_1.water](https://github.com/mundialis/t.sentinel_1.water) analysiert, wobei eine automatische Schwellenwert-Bestimmung mit Methoden der Objekt-basierten Bildanalyse kombiniert wird. Im Ergebnis kann dann dargestellt werden, zu welchem Zeitpunkt ein &#220;berflutungsereignis stattfand.

https://mundialis.github.io/fossgis2025/kartierung_von_ueberflutungsgebieten_mit_actinia/</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <location>WS3 (108)</location>
            
            <attendee>Markus Neteler</attendee>
            
            <attendee>Carmen Tawalika</attendee>
            
            <attendee>Markus Metz</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Datenklassifikation: Mehrwert oder Manipulation?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Datenklassifikation: Mehrwert oder Manipulation?</summary>
            <description>Bei der Verarbeitung von quantitativen Daten wird h&#228;ufig eine Datenklassifikation vorgenommen. Eine solche Klassifikation dient z. B. der Reduktion der Datenmengen, Rechenzeiten bei Verarbeitungen und ganz besonders einer kontrastreicheren Visualisierung (z. B. in thematischen Karten, bei denen Klassen &#8222;bis zu 100 Einwohner pro km2&#8220;, usw. gebildet werden). Die unterschiedlichen GIS-Softwareprodukte bieten Standardverfahren und -einstellungen an (z. B. &#228;quidistant, Quantile), die h&#228;ufig unreflektiert eingesetzt werden. 
Dieser Beitrag befasst sich einerseits mit dem Problem, dass einzelne Klassifikationsmethoden u. U. wichtige Informationen (wie z. B. r&#228;umliche Muster) verschleiern. Es werden dazu alternative Methoden vorgestellt, die auf die Erhaltung bestimmter Muster ausgerichtet sind. Andererseits besteht das grunds&#228;tzliche Problem, dass es nicht das eine richtige Verfahren geben kann &#8211; die   Anwendung einer bestimmten Methode muss immer zu Verlusten und im schlechtesten Fall zu einer Manipulation f&#252;hren. Der Umgang mit diesem Problem wird ebenfalls in diesem Beitrag diskutiert.

#### Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14616647</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Poster-Session</category>
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            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Jochen Schiewe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Erfahrungsbericht: MerginMaps f&#252;r die Inventarisierung von Vogelnestern</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Erfahrungsbericht: MerginMaps f&#252;r die Inventarisierung von Vogelnestern</summary>
            <description>In unserem Vortrag stellen wir vor, wie und warum wir Mergin Maps f&#252;r die Inventarisierung von Geb&#228;udebr&#252;tern einsetzen. Unser Ziel war es, eine effiziente L&#246;sung zu finden, die das Erfassen von Geodaten vor Ort erm&#246;glicht, und diese sollte zeitnah in Betrieb genommen werden k&#246;nnen. Die Feldaufnahmen werden von rund 70 Freiwilligen durchgef&#252;hrt und somit soll die App m&#246;glichst leicht und intuitiv zu bedienen sein.
Wichtig war f&#252;r uns, dass wir die den Mergin Maps Server in unserer eigenen Cloud-Plattform hosten k&#246;nnen. In einem Erfahrungsbericht teilen wir die Herausforderungen und Erfolge, die uns bei der Einrichtung und dem Betrieb dieser Self-Hosting-L&#246;sung begegnet sind. 
Ausserdem zeigen wir, wie eine komplexe Feldaufnahmelogik einfach in QGIS umgesetzt und dann dank einem Plugin direkt f&#252;r MerginMaps verwendet werden kann
Unser technischer Stack besteht aus Open-Source-Komponenten: QGIS als GIS-Werkzeug, PostGIS/PostgreSQL und die Mergin Maps App f&#252;r die mobile Datenerfassung. Diese Kombination erm&#246;glicht es, die Geb&#228;udebr&#252;ter-Daten zuverl&#228;ssig und sicher zu erfassen, zu verwalten und jederzeit zu synchronisieren.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Poster-Session</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/CLEJAA/</url>
            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Genevi&#232;ve Hannes</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Sheepsmeadow: Agentenbasierte Modellierung einfach erlernen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Sheepsmeadow: Agentenbasierte Modellierung einfach erlernen</summary>
            <description>Agentenbasierte Modelle (ABM) bieten die M&#246;glichkeit, komplexes Zusammenspiel einzelner Individuen mit ihrem Umfeld darzustellen. Ein Agent ist hier ein Individuum, welches eigene Ziele (eine Agenda) verfolgt. Agenten k&#246;nnen in solchen Modellen ganz unterschiedliche Dinge sein (Menschen, Tiere, Teilchen, Autos, Pflanzen). Die Agenten haben hierbei individuelle Charakteristiken, wodurch die Gesamtheit der Agenten heterogen dargestellt werden kann. 
Solche Systeme zu analysieren ist vor allem im Bereich der Geoinformatik/Landschafts&#246;kologie interessant, da so das r&#228;umliche Zusammenspiel der Agenten (auf einem Raster) beobachtet werden kann. Agenten haben dabei eine Position als Pixelkoordinate und k&#246;nnen nur mit Agenten in ihrer direkten Nachbarschaft interagieren.
&apos;Sheepsmeadow&apos; stellt ein solches Agentenbasiertes Modell dar. In der Simulation interagieren W&#246;lfe und Schafe (die Agenten) miteinander und mit ihrem Umfeld auf einem Raster (der Wiese) &#252;ber sog. &quot;Actions&quot;. Eine &quot;Action&quot; stellt eine Regel dar, die das Verhalten des Agenten darstellt. Diese Regeln sind an das Eintreten besonderer Bedingungen gekn&#252;pft.
Die Simulation als ganzes wird &#252;ber seine &quot;Modellparameter&quot; gesteuert. Diese bestimmen u.a. die Gr&#246;&#223;e des Rasters auf dem sich die Agenten bewegen, die Anzahl der W&#246;lfe und Schafe oder deren Fortpflanzungswahrscheinlichkeit.

&apos;Sheepsmeadow&apos; erlaubt einfaches und intuitives Anpassen der Parameter des Modells, wodurch die Nutzer:innen direkt erleben k&#246;nnen, wie sich diese Ver&#228;nderungen auf das System der Agenten auf der Wiese auswirkt. Hier kann z.B. analysiert werden, ab welchem Verh&#228;ltnis von W&#246;lfen zu Schafen, die Schafspopulation nicht fortbestehen kann. So k&#246;nnen Personen mit wenig bis keinen Programmierkentnissen leicht unterschiedliche Konfigurationen des Modells erstellen und die Ver&#228;nderungen im Verhalten der Agenten beobacheten.
Ein weiterer Lernzweck ist es, das Nutzer:innen ihre Kenntnisse in der Programmiersprache &quot;Java&quot; zu erweitern. Durch den offenen Quellcode haben Nutzer:innen zudem die Chance, selbst neue &quot;Actions&quot; zu erg&#228;nzen. Hierf&#252;r stellt &apos;Sheepsmeadow&apos; ein einfaches Interface in Java zur Verf&#252;gung. Dieser Teil von &apos;Sheepsmeadow&apos; richtet sich an Personen, die bereits in einer (anderen) Programmiersprache programmieren k&#246;nnen, welche aber erlernen m&#246;chten wie man ein Agentenbasiertes Modell in einer Software mit UI implementiert. Ebenso bietet &apos;Sheepsmeadow&apos; die M&#246;glichkeit Objektorientiere Entwurfskonzepte zu erlernen/anzuwenden.

Eine  alternative Plattform, um Agentenbasierte Modellierung zu erlernen w&#228;re &quot;NetLogo&quot;. NetLogo bietet bereits eine Wolfs-Schafs-Simulation (WolfSheepPredation). Diese kann ebenso um neue Entscheidungsregeln erweitert werden (wenn die Programmierkenntnisse daf&#252;r vorhanden sind). &apos;Sheepsmeadow&apos; zielt hier darauf ab, dass sich Nutzer:innen mit dem Modellierungsframework MASON auseinadersetzen und erlernen, wie man mithilfe dieses Frameworks eigene Modelle erstellen kann/ ein bestehendes Modell erweitern kann. 

Durch die Einstellbarkeit der Modelparameter und der M&#246;glichkeit, eigene Actions im Quellcode zu integrieren, eignet sich &apos;Sheepsmeadow&apos; perfekt als Lernsoftware, um unterschiedliche Facetten der Agentenbasierten Modellierung zu erlernen (Nutzen des Modells, Parametrisieren des Modells, Implementieren neuer Logiken, Analyse der Simulationsergebnisse).

Als Maintainer des Repositories trete ich daf&#252;r ein, dass das Projekt unter offenen Standards (weiter-)entwickelt wird. Das Repository ist hier zu finden: 
https://github.com/MichaelBrueggemann/sheepsmeadow.</description>
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            <attendee>Michael Br&#252;ggemann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>2.5D Indoor-Karten auf Basis von OpenStreetMap-Daten</pentabarf:title>
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            <summary>2.5D Indoor-Karten auf Basis von OpenStreetMap-Daten</summary>
            <description>Das Poster stellt eine innovative Methode zur Darstellung von Indoor-Karten in 2.5D auf Basis von OpenStreetMap-Daten vor. Ziel ist die Verbesserung der Geb&#228;udenavigation durch eine Kombination aus klassischer 2D-Karten und perspektivischer Darstellung mehrerer Etagen &#252;bereinander.

Die vorgestellte L&#246;sung basiert auf der bestehenden Anwendung _Mapable_ der TU Dresden und erweitert diese um eine 2.5D-Darstellung von Stockwerken. Diese Darstellungsform erm&#246;glicht es, mehrere Etagen gleichzeitig &#252;bersichtlich anzuzeigen und die Orientierung im Geb&#228;ude zu erleichtern. Im Gegensatz zur klassischen 2D-Ansicht bleibt die r&#228;umliche Struktur erhalten, ohne dabei die Nachteile einer vollst&#228;ndigen 3D-Darstellung, wie verdeckte Elemente oder komplexe Navigation, mit sich zu bringen.

Besondere Herausforderungen bei der Implementierung der 2.5D-Karten waren die optimale Wahl der Perspektive, die visuelle Abgrenzung einzelner Etagen sowie die Darstellung von Aufz&#252;gen und Treppenh&#228;usern. Zudem wurde ein Fokus auf Barrierefreiheit gelegt, beispielsweise durch einen Rollstuhlmodus f&#252;r die Benutzeroberfl&#228;che und das bewusste Vereinfachen oder Ausblenden weniger relevante Geb&#228;udeteile, wie Zwischenw&#228;nde oder kleinere Raumelemente in der 2.5D-Ansicht.

Die r&#228;umliche Darstellung von Treppen und Treppenh&#228;usern spielt eine zentrale Rolle in der 2.5D-Indoor-Kartografie, da sie die vertikale Orientierung innerhalb eines Geb&#228;udes erheblich erleichtert. Mithilfe von _Maptalks_ und _THREE.js_ werden Treppenh&#228;user als extrudierte Prismen dargestellt, w&#228;hrend freistehende Treppen durch eine Kombination aus Mittellinien und interpolierten H&#246;heninformationen rekonstruiert werden. Dabei entstehen realit&#228;tsnahe Modelle, die Nutzenden eine intuitive Wegfindung erm&#246;glichen.

Das Poster fasst zentrale Designentscheidungen zusammen, zeigt praktische Anwendungsf&#228;lle auf und stellt technische L&#246;sungsans&#228;tze vor. Es richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Geoinformatik, Kartografie und Barrierefreiheit sowie an Entwickler:innen, die sich mit innovativen Navigationsl&#246;sungen besch&#228;ftigen.

Github: https://github.com/Accessible-InfoPoint/2.5D-Indoor-Maps</description>
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            <attendee>Richard Karl Fuchs</attendee>
            
            <attendee>Jacques-Maurice Walther</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Artificial Ground Truth Data Generation for Map Matching with Open Source Software</pentabarf:title>
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            <summary>Artificial Ground Truth Data Generation for Map Matching with Open Source Software</summary>
            <description>Map matching is a well-known technology for resolving discrepancies between tracks recorded by Global Navigation Satellite Systems (GNSS) and road networks, such as the OpenStreetMap (OSM) road network. Due to measurement uncertainty of GNSS, e.g., atmospheric interference, signal reflections from buildings, or satellite opacity, the recorded tracks typically contain more or less strong noise of at least a few meters up to several hundreds of meters. This makes accurate map matching a difficult challenge.

For developing, evaluating, and improving map matching algorithms, ground truth is necessary. However, providing ground truth is expensive, because it usually requires manual tracking and subsequent mapping with human memorization of personally recorded movements. As a result, there exist only a few isolated ground truth data sets today, consisting of singular tracks for map matching. Other existing map matching data sets are generally not ground truth, because they are hand-corrected map matching results. In addition, since both data set variants are manually mapped and corrected, they sometimes contain errors or at least arguable situations due to the human factor.

To address the overall lack of ground truth data, we present in this work a new open source pipeline for generating artificial ground truth data for map matching. We use the open source mobility simulation software SUMO for generating movements for a region. We then extract the ground truth and we apply a newly developed tool for generating comparably authentic artificial GNSS noise on the track. We use the Ornstein-Uhlenbeck process and moving-average smoothing for generating more authentic noise than what is possible with simple Gaussian noise. Additionally, we can introduce some simple outliers into the tracks, which also can happen in practice. The tool allows for various settings to generate multiple diverse track sets with different noise characteristics from the ground truth.

Finally, we evaluate and compare the matches of the artificially generated data sets with different open source map matching tools, e.g., Barefoot, GraphHopper, OSRM, Valhalla, Fast Map Matching (FMM), and our own high performance open source map matching solution &quot;Map Matching 2&quot; [1], which we present in more detail in our previous work [2]. Depending on the noise characteristics, the evaluation of the results will show for all solutions in comparison the overall most accurate and fastest ones, as well as individual strengths, weaknesses, and chances of improvement. This shows how our approach of artificially generating ground truth data facilitates future improvement and research of map matching.

(Note: The presentation / the poster will be held / shown in German. Der Vortrag / das Poster wird auf Deutsch gehalten / pr&#228;sentiert.)

[1] A. W&#246;ltche, &quot;Map Matching 2&quot;, https://github.com/iisys-hof/map-matching-2
[2] A. W&#246;ltche, &quot;Open source map matching with Markov decision processes: A new method and a detailed benchmark with existing approaches&quot;, Transactions in GIS, vol. 27, no. 7, pp. 1959&#8211;1991, Oct. 2023, doi: https://doi.org/10.1111/tgis.13107

#### Poster und Einreichung im Akademic Track
Zenodo-DOI: https://zenodo.org/records/14774143</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Poster-Session</category>
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            <attendee>Adrian W&#246;ltche</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ship Energy Demand Prediction: Weather Forecasts vs. Onboard Data</pentabarf:title>
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            <summary>Ship Energy Demand Prediction: Weather Forecasts vs. Onboard Data</summary>
            <description>Die Energieeffizienz in der maritimen Industrie ist ein zentraler Faktor zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (GHG). Diese Studie analysiert den Einfluss verschiedener Wetterdatenquellen (GFS und ERA5) auf die Modellierung des Energiebedarfs eines digitalen Schiffszwillings. Dabei werden berechnete Energieverbr&#228;uche entlang vordefinierter Trajektorien unter unterschiedlichen Seebedingungen mit realen Betriebsdaten verglichen, um die Genauigkeit wetterbasierter Vorhersagen zu bewerten.

Die Untersuchung basiert auf einem Basisszenario und vier zus&#228;tzlichen kontrollierten F&#228;llen. Die Analyse der R&#178;-Werte zeigt, dass es mit einer Differenz von 0,16 % keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Wetterdatenquellen gibt. Das Modell liefert jedoch unter ruhigen Seebedingungen und ohne zus&#228;tzlichen Wind die besten Ergebnisse.

Diese Arbeit befasst sich mit der Integration von Wetterdaten in ein Wetter-Routing-Tool, das im Rahmen des EU-Projekts MariData entwickelt wurde (MariData, 2024).</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <attendee>Igor Alexander Galv&#227;o Quaresma</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Scalable big data processing &#8211; Postgres&#8217; drawbacks eliminated with Spark</pentabarf:title>
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            <summary>Scalable big data processing &#8211; Postgres&#8217; drawbacks eliminated with Spark</summary>
            <description>We are from the data team of viadukt, a start-up that aims to increase the energy-efficient modernization of buildings across Germany. To achieve this, we set up a comprehensive geospatial database containing building-related data and developed a processing pipeline that integrates both federal and open-source datasets. Initially, PostgreSQL with the PostGIS extension met our needs while we focused on North Rhine-Westphalia. But as our scope expanded nationwide, significant challenges arose. 

PostgreSQL required costly vertical scaling, even though we only occasionally needed high processing power, resulting in an underutilized yet expensive setup. Alternatively, we could have downsized our machines whenever processing was not relevant. However, this would require downtime of our instance, which we wanted to avoid, or complex mechanisms to avoid it. 

To address these issues, we implemented a solution based on Apache Spark and Apache Sedona that met specific criteria: cost-effectiveness, flexible scaling for storage and compute, consistent performance, and an easy migration path. In this talk, we&apos;ll explore how we overcame challenges we faced during the migration and the solutions we implemented.</description>
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            <attendee>Alexey Egorov</attendee>
            
            <attendee>Dr. Jannis Jakobi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Efficient processing of high-volume spatial data with Spark</pentabarf:title>
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            <summary>Efficient processing of high-volume spatial data with Spark</summary>
            <description>We are the data team at viadukt, a start-up focused on advancing energy-efficient building modernization across Germany. To support this, we set up a comprehensive geospatial database containing building-related data and developed a processing pipeline that integrates both federal and open-source datasets. 

As we transitioned from PostgreSQL to Apache Spark, we needed new, efficient approaches for spatial data processing. PostgreSQL&#8217;s spatial indexing is key to its performance, using bounding boxes around geometries to pre-filter matches before exact calculations. Apache Sedona, which supports large-scale spatial processing, includes spatial indexing but encounters limitations with larger datasets. Without traditional indexing in Spark, we applied partitioning techniques based on H3 cells or Geohashes. 

In this talk, we&#8217;ll explore how to apply these partitioning methods effectively and why they offer advantages. Additionally, we&#8217;ll dive into the specific benefits and challenges of this approach for high-volume spatial data and provide examples.</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Alexey Egorov</attendee>
            
            <attendee>Dr. Jannis Jakobi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SidescanTools - open source Sidescan Processing Software</pentabarf:title>
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            <summary>SidescanTools - open source Sidescan Processing Software</summary>
            <description>Seitensichtsonare sind weit verbreitete Instrumente zur Erstellung hochaufl&#246;sender Bilder von Gew&#228;sserb&#246;den. Im Vergleich zu F&#228;cherecholotsystemen, die eine geometrisch pr&#228;zisere und dreidimensionale Karte liefern, sind Seitensichtsonare erschwinglicher und einfacher zu bedienen, weshalb sie z. B. von Seglern, Hobbytauchern oder NROs h&#228;ufiger eingesetzt werden. 

Allerdings gibt es, zumindest bis jetzt und nach unserem Wissensstand, nur begrenzte M&#246;glichkeiten f&#252;r freie oder kosteng&#252;nstige Verarbeitung von Sonardaten. Tats&#228;chlich gibt es nur ein oder zwei kommerzielle Programme, die eine vollst&#228;ndige Verarbeitung bieten und georeferenzierte Bilder aus den rohen Seitensichtsonar-Daten erzeugen k&#246;nnen. Dieses Poster stellt die neue Open-Source-Software SidescanTools vor. Sie kann Edgetech .jsf Daten sowie das &apos;.xtf&apos;-Dateiformat verarbeiten - ein plattform&#252;bergreifendes Sonardatenformat, in das fast jedes Rohformat konvertiert werden kann. SidescanTools erm&#246;glicht das Lesen einer xtf-Datei, die Anwendung von Bodenerkennung, Schr&#228;gentfernungskorrektur sowie empirischer Verst&#228;rkungsnormalisierung (Emprirical Gain Normalisation, EGN) und den Export als georeferenziertes Bild, das in jedes GIS importiert werden kann. Das Programm ist in Arbeit und offen f&#252;r Beitr&#228;ge aus der community. 

SidescanTools wird im Rahmen von Ghostnetbusters entwickelt, einem Projekt zur Detektion von kleinen Objekten auf Sonardaten in Zusammenarbeit mit sonoware GmbH/Kiel und Geomar Helmholtz-Institut f&#252;r Ozeanforschung, Kiel, gef&#246;rdert von der WTSH Schleswig Holstein.</description>
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            <attendee>Mia Schumacher</attendee>
            
            <attendee>Finn Spitz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QFieldCloud Erweitern - Ideen und Praxisbeispiele</pentabarf:title>
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            <summary>QFieldCloud Erweitern - Ideen und Praxisbeispiele</summary>
            <description>Nach einer technischen Einf&#252;hrung werden verschiedene praxisnahe Beispiele betrachtet. Es wird erl&#228;utert, wie OpenStreetMap-Daten vollautomatisiert heruntergeladen werden k&#246;nnen, um offlinef&#228;hige QField-Projekte zu erstellen. Lassen Sie sich inspirieren, wie mit OpenLayers ein eigenes WebGIS in QFieldCloud zum Leben erweckt wird. Zudem wird gezeigt, wie Fernerkundungsdaten heruntergeladen, in einer QGIS-Pipeline analysiert und die Ergebnisse in QField-Projekten verf&#252;gbar gemacht werden. Abschlie&#223;end wird er&#246;rtert, wie diese M&#246;glichkeiten optimal in Kombination mit QField-Plugins genutzt werden k&#246;nnen.</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <attendee>Michael Schmuki</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Eine automatisierte FOSS-GDI zur Exploration von Erdsystem-Forschungsdaten</pentabarf:title>
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            <summary>Eine automatisierte FOSS-GDI zur Exploration von Erdsystem-Forschungsdaten</summary>
            <description>Das &#246;ffentlich finanzierte Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum f&#252;r Polar- und Meeresforschung, betreibt seit &#252;ber einem Jahrzehnt eine Geodateninfrastruktur (GDI). Diese ist eingebunden in das Datenfluss-Framework &quot;from Observations to Analysis and Archives&quot; (O2A) [1], welches au&#223;erdem Metadatenmanagement f&#252;r Sensoren erm&#246;glicht, Near-Real-Time-Sensordaten via STA als OpenData bereitstellt, ein Repositorium f&#252;r Datenpublikationen [2] anbietet und mit den Marine-Data- [3] und Earth-Data-Portalen [4] das Auffinden von Erdsystem-Forschungsdaten erleichtert.

Die von der GDI bereitgestellten OGC-Dienste werden durch einzelne Wissenschaftler:innen, in kuratierten Kartenviewern und internationalen Portalen wie dem Bathymetrie-Portal der IHO [5] genutzt. &#214;ffentlich einsehbare Standard Operating Procedures [6] helfen Wissenschaftler:innen und Instituten dabei, ihre Forschungsdaten &#252;ber diese GDI als OGC-standardkonform anzubieten und so den FAIR-Status ihrer Publikationen zu verbessern.

Unter den prominentesten Datenprodukten finden sich Tiefenprofile aus der Wassers&#228;ule, bathymetrische Visualisierungen, Daten zur arktischen Meereiskonzentration und Sammlungen von Unterwasserfotos-/videos.

Die Kernkomponenten der vorgestellten Geodateninfrastruktur &#8211; etablierte Open-Source-Technologien wie GeoServer und GeoNetwork &#8211; werden virtualisiert und containerisiert auf Linux-Systemen betrieben. F&#252;r die Automatisierung des Datenharvestings aus unterschiedlichen Quellen und des Managements der gehosteten OGC-Dienste ist die Python-Bibliothek &quot;O2A Spatial&quot; [7] entwickelt worden.

[1] https://o2a-data.de
[2] https://pangaea.de
[3] https://marine-data.de
[4] https://earth-data.de
[5] https://ncei.noaa.gov/maps/iho_dcdb
[6] https://hdl.handle.net/10013/927187e9-9866-4811-bc25-e7ea641d333e
[7] https://hdl.handle.net/10013/34777431-72f8-4ac6-8441-fb706e0e4446</description>
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            <attendee>Peter Konopatzky</attendee>
            
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            <pentabarf:title>An Inventory of Spatial Machine Learning Packages in R</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>An Inventory of Spatial Machine Learning Packages in R</summary>
            <description>Machine learning techniques are widely used for both spatial and non-spatial problems. As the use of machine learning models for creating maps continues to grow, several challenges have emerged that are unique to spatial problems and not encountered in non-spatial applications. Most importantly, spatial dependence poses significant challenges, requiring careful consideration to avoid overfitting and biased outcomes.

The effectiveness of machine learning models greatly hinges on the quality of input predictor data, underscoring the significance of feature engineering in the modeling process. Various approaches have been proposed to integrate spatial information into machine learning, including spatial coordinates of the observations, Euclidean distance fields (EDF), etc. Moreover, several modifications to traditional machine learning algorithms, such as RFGLS and hybrid models, have been suggested to improve the predictive performance of spatial data modeling. Regardless of the selected modeling algorithm, a proper validation approach is crucial for choosing suitable variables and hyperparameters during the tuning process and quantifying the quality of final predictions. Standard cross-validation (CV) methods tend to overestimate model transferability in spatial data, and spatial cross-validation methods, such as spatial block k-fold CV and nearest neighbor distance matching LOO CV, have been proposed to address this issue by preserving the spatial structure of data subsets. Finally, spatial data models require specific tools for model interpretation and visualization, such as area of applicability (AoA), to provide insights into the model&#8217;s quality and decision-making process.

This poster aims to provide a comprehensive overview of spatial machine learning packages currently available in R, categorizing them based on their functionalities and applicability in spatial data analysis. We will not only focus on spatial extensions of three main machine learning frameworks in R (CAST for caret3, mlr3spatiotempcv for mlr3, and spatialsample for tidymodels) but also introduce specialized spatial machine learning packages for feature engineering, model validation, and interpretation, including SpatialML, RandomForestsGLS, and sits. The poster will not only serve as a navigational guide for comparing spatial machine-learning tools but also critically assess their strengths, limitations, and potential integration strategies.</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Jakub Nowosad</attendee>
            
            <attendee>Jan Linnenbrink</attendee>
            
            <attendee>Hanna Meyer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap-Daten zur Geolokalisierung unbemannter Luftfahrzeuge</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>OpenStreetMap-Daten zur Geolokalisierung unbemannter Luftfahrzeuge</summary>
            <description>Diese Arbeit untersucht das Potenzial von OpenStreetMap-Daten (OSM) zur Geolokalisierung unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs). Die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Informationen von OSM er&#246;ffnen zahlreiche M&#246;glichkeiten zur Weiterverarbeitung und Anwendung, insbesondere f&#252;r die Automatisierung von UAVs. Allerdings bringt die Nutzung offener Datenquellen auch Herausforderungen mit sich. Aufgrund von Unterschieden zwischen den Informationen in der OSM-Datenbank und den vom UAV erfassten Daten ist eine geeignete Bewertung und Aufbereitung erforderlich. Das Poster zeigt, wie OSM-Daten mithilfe von Open-Source-Tools f&#252;r die Geolokalisierung aufbereitet werden und beleuchtet die Chancen sowie die Herausforderungen, die mit der Nutzung verbunden sind.</description>
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            <attendee>Rebecca Schmidt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>(k)NNDM - Kreuzvalidierung im geographischen und Pr&#228;diktorraum</pentabarf:title>
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            <summary>(k)NNDM - Kreuzvalidierung im geographischen und Pr&#228;diktorraum</summary>
            <description>Die raum-zeitliche Vorhersage von an Messpunkten gemessenen Umweltvariablen ist eine wichtige Methode in den Geowissenschaften. Hierbei werden zunehmend maschinelle Lernverfahren genutzt, welche mithilfe von Kreuzvalidierungsmethoden evaluiert und getuned werden. Die traditionelle Kreuzvalidierung, bei der Trainingsdaten zuf&#228;llig in Gruppen eingeteilt werden, ist bei r&#228;umlich strukturierten Daten jedoch oft nicht angemessen. Alternativ existiert eine Vielzahl an r&#228;umlichen Kreuzvalidierungsmethoden, welche jedoch nicht universell einsetzbar sind. 

Hier stellen wir (k)NNDM vor, eine neue, in R implementierte Kreuzvalidierungsmethode, die sowohl im Pr&#228;diktorraum, als auch dem geographischen Raum funktioniert und unabh&#228;ngig vom Stichprobendesign eingesetzt werden kann.
Wir vergleichen die Genauigkeit der neuen Kreuzvalidierungsmethode unter verschiedenen Szenarien, und diskutieren die Eignung von Kreuzvalidierungen im Pr&#228;diktorraum im Vergleich zu Kreuzvalidierungen im geographischen Raum .</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Jan Linnenbrink</attendee>
            
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            <pentabarf:title>UmweltNAVI: Eine interaktive und kooperative Plattform f&#252;r Umweltinformationen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>UmweltNAVI: Eine interaktive und kooperative Plattform f&#252;r Umweltinformationen</summary>
            <description>Die digitale Transformation der &#246;ffentlichen Verwaltung ist eine zentrale Herausforderung, der sich Bund und L&#228;nder in den kommenden Jahren weiterhin stellen m&#252;ssen. In einer zunehmend vernetzten Gesellschaft erwarten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht nur Transparenz, sondern auch eine einfache und direkte M&#246;glichkeit, sich &#252;ber Umweltthemen zu informieren und aktiv an deren Gestaltung teilzuhaben. Die UmweltNAVI-App kombiniert frei verf&#252;gbare Umweltdaten und amtliche Umweltinformationen und stellt diese in einer modernen, OSS-basierten App auf dem Smartphone dar. Die Daten und Informationen werden den Nutzenden transparent und intuitiv zug&#228;nglich gemacht.

Die App nutzt unter anderem die Standortdaten als Ankn&#252;pfungspunkt und zeigt regionale Umweltdaten und Umweltinformationen auf der Karte an. Hierf&#252;r arbeitet im Hintergrund eine weitgehend automatisierte Datenaufbereitung, die die Inhalte im Rahmen regelm&#228;&#223;iger Prozesse objektbezogen in eine nachnutzbare Datenbasis &#252;berf&#252;hrt. Die Datenbasis aus amtlichen Umweltdaten wird automatisiert mit Open Data aus bekannten Quellen wie Wikipedia, Observation.org oder dem &#8222;Niedersachsen Hub&#8220; des Tourismusnetzwerks Niedersachsen angereichert. Durch die Kombination mit anderen Anwendungen wird die Datengrundlage u.a. im Natur- und Artenschutz verbessert. Durch die Verbindung bzw. das Referenzieren zu bereits bestehenden, erfolgreichen Angeboten wird insgesamt eine breitere &#246;ffentliche Wissensgrundlage geschaffen, die als Grundlage f&#252;r politische Entscheidungen auf allen Ebenen dienen kann.
Ziel ist es, die vorhandenen Informationen nicht nur handhabbar zusammenzuf&#252;hren und aufzubereiten, sondern sie den Nutzerinnen und Nutzern auch b&#252;rgernah und transparent zur Verf&#252;gung zu stellen. Interaktionen mit den Nutzenden werden &#252;ber Ans&#228;tze der &#8222;Gamification&#8220; und Teilhabe gef&#246;rdert. In diesem Zusammenhang existieren ein Umwelt-Quiz, eine &#8222;meine Orte&#8220;-Funktion und die M&#246;glichkeit des Foto-Uploads.

Die App zeigt weiterhin aktuelle Veranstaltungen und (Presse-)Mitteilungen zu Umweltthemen in der Umgebung an und liefert dazu Hintergrundinformationen. Hierzu k&#246;nnen offene Quellen wie RSS-Feeds oder REST-APIs flexibel angebunden werden.

Zudem werden Messdaten zu Luftqualit&#228;t, Hintergrundstrahlung oder dem Pegelstand von Gew&#228;ssern aus &#246;ffentlichen SensorThingsAPI-Schnittstellen angebunden. Dies erspart Nutzenden umfangreiche Recherchen, insbesondere weil in der App alle Datenquellen zusammenkommen. In den Beschreibungen wird auf die Anbieter der Datenquellen verwiesen.

Im Bereich &#8222;Wissen&#8220; gibt es kurze Zusammenfassungen und weiterf&#252;hrende Links zu verschiedenen Themen. Durch eine &#8222;Wo finde ich&#8220;-Funktion k&#246;nnen die n&#228;chstgelegenen Umweltobjekte zum gew&#228;hlten Thema entdeckt werden. Eine Nutzung der App ist auch offline m&#246;glich. Inhalte werden flexibel in einem Content-Management-System, das auf dem Headless CMS Directus basiert, gepflegt.

Die Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Datenquellen erfolgt &#252;ber ein ETL Framework auf Basis von Apache Airflow. Als Datenquellen werden unterschiedliche Schnittstellen und Formate (u. a. WMS, WFS, Sensor Things API, Shape-Dateien, Wikipedia) genutzt.  Flankierend werden Kartendaten &#252;ber einen QGIS Server passend aufbereitet. Das App-Framework Flutter wird genutzt, um eine moderne, plattform&#252;bergreifende Anwendung bereitzustellen. Eine Nachnutzung der angereicherten Daten &#252;ber &#246;ffentliche OGC-API Schnittstellen soll k&#252;nftig m&#246;glich sein.

Die technische Entwicklung der UmweltNAVI-App findet unter dem Dach des VKoopUIS-Projektes Nr. 67 &#8222;UmweltNAVI&#8220; statt in Zusammenarbeit der L&#228;nder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz.</description>
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            <category>Poster-Session</category>
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            <location>Poster (Zelt)</location>
            
            <attendee>Torben Fiedler</attendee>
            
            <attendee>Martin Dittmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Offene Daten f&#252;r barrierefreie Mobilit&#228;t und inklusive Reiseketten im &#214;PV</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Offene Daten f&#252;r barrierefreie Mobilit&#228;t und inklusive Reiseketten im &#214;PV</summary>
            <description>Barrierefreiheit im &#246;ffentlichen Nahverkehr ist ein wesentlicher Faktor f&#252;r die gesellschaftliche Teilhabe. Trotz Fortschritten bei der Ausstattung von Haltestellen und Fahrzeugen gibt es weiterhin L&#252;cken in der Verf&#252;gbarkeit und Qualit&#228;t der Informationen zur Barrierefreiheit. Eine verl&#228;ssliche, durchg&#228;ngige Reisekette bzw. Informationen dar&#252;ber bleibt f&#252;r viele mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkte Personen eine Herausforderung. Das Poster zeigt, wie offene Daten als L&#246;sung dienen k&#246;nnen, um diese Barrieren abzubauen und den &#214;PV zug&#228;nglicher zu gestalten.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung bzw. Nutzung eines offenen Datenmodells, das Eigenschaften von &#214;PV-Fahrzeugen standardisiert erfassen und f&#252;r Auskunftssysteme nutzbar machen soll. Dabei wird beleuchtet, wie eine zentrale, &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Datenplattform dazu beitragen kann, Barrieren transparent zu machen und die Informationen in Navigations- und Planungssysteme (der Verkehrsverb&#252;nde) zu integrieren.

Zudem wird gezeigt, wie B&#252;rger durch die Crowdsourcing-Initiative bzw. Open-Source-App OpenStop aktiv in die Datenerhebung eingebunden werden k&#246;nnen, um eine umfassendere und aktuelle Datenlage zur Barrierefreiheit von Haltestellen zu schaffen. Dieser partizipative Ansatz verbessert nicht nur die Datenqualit&#228;t, sondern f&#246;rdern auch das Bewusstsein f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Menschen mit Mobilit&#228;tseinschr&#228;nkungen.

Es wird au&#223;erdem verdeutlicht, welche Herausforderungen bei der Erfassung und Nutzung von Barrierefreiheitsdaten und Fahrzeug-Eigenschaften bestehen und wie diese &#252;berwunden werden k&#246;nnen. Das Poster bietet somit einen &#220;berblick &#252;ber den aktuellen Stand der Technik und gibt einen Ausblick auf zuk&#252;nftige Entwicklungen im Bereich der barrierefreien Mobilit&#228;t durch offene Daten.</description>
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            <attendee>Ren&#233; Apitzsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS im Einsatz f&#252;r die Energiewende</pentabarf:title>
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            <summary>QGIS im Einsatz f&#252;r die Energiewende</summary>
            <description>Zur Bearbeitung verschiedener Projekte f&#252;r Linienbauwerke der Energiewende haben wir ein Netzwerk von Open Source Technologien eingesetzt. Als Komponenten werden unter anderem QGIS als Frontend Anwendung verwendet. Im Backend haben wir eine PostgreSQL Datenbank mit PostGIS aufgebaut, in der sowohl die Geodaten als auch die QGIS-Projekte, zur parallelen Bearbeitung gepflegt werden. Auch haben wir diverse Web-Applikationen &#252;ber R-Studio geschrieben und &#252;ber einen firmeninternen Shiny-Server gehostet. Dieser Vortag behandelt die Erfahrungen, die wir bei dem Betrieb und dem Aufbau der Workflows gemacht haben.  In Situ arbeiten wir auf mobilen Endger&#228;ten mit QField, sowohl bei der Ausf&#252;hrung von Felderkundungen als auch der &#220;berwachung von Bauleistungen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Poster-Session</category>
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            <attendee>Jens Tielker</attendee>
            
            <attendee>Johannes Quente</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Einbindung von OGC API f&#252;r W&#228;rmestromdaten</pentabarf:title>
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            <summary>Einbindung von OGC API f&#252;r W&#228;rmestromdaten</summary>
            <description>Im Weltw&#228;rmestrom Datenbank Projekt wird eine neue Forschungsdateninfrastruktur f&#252;r W&#228;rmestromdaten aufgebaut (Fuchs et al. 2021). Unter anderem werden im Rahmen dieses Projekts
webbasierte Explorationswerkzeuge entwickelt (Ott et al. 2024), die beispielsweise datenspezifische
Analysefunktionen anbieten. Eine dieser Funktionen ist das Crosssection Tool, mit dem 2D Profil erstellt werden k&#246;nnen. Als zus&#228;tzliche Information wird das Relief, entlang der Linie, angezeigt. Als Datengrundlage dient hierf&#252;r das ETOPO 1 Relief Modell (Amante C. and B. W.
Eakins, 2009) als NetCDF Datei. Um den initialen Datentransfer zu optimieren, soll
mit Hilfe von OGC API Coverages und pygeoapi (Kralidis et al. 2025) Environmental Data Retrieval
(EDR) lediglich die Rasterwerte an den Client &#252;bermittelt werden, welche f&#252;r das Reliefprofil ben&#246;tigt werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Poster-Session</category>
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            <attendee>Nikolas Ott</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FOSS-GIS+FOSS in der Wind- und Solarbranche</pentabarf:title>
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            <summary>FOSS-GIS+FOSS in der Wind- und Solarbranche</summary>
            <description>QGIS wird in der Projektierung von Wind- und Solarparks h&#228;ufig schon verwendet. Doch nach der Identifizierung neuer Projektgebiete und der Erstellung von Karten ist meistens schon Schluss.
Basierend auf einer zentralen PostgreSQL-PostGIS-Datenbank werden ALKIS-Daten nicht nur als Geodaten mit QGIS dargestellt und bearbeitet, sondern f&#252;r das Vertragsmanagment die Fach-Daten, die keinen zwingenden geographischen Bezug haben (z.B. personenbezogene Daten von Grundtst&#252;ckseigent&#252;mern oder daraus abgeleitete Vertrags- und Zahlungsdaten), k&#246;nnen auf der selben Datenbank auch mittels Web-Browser verwaltet und mit weiteren projektrelevanten Informationen angereichert werden. Somit sind (propriet&#228;re) Office-Programme zur Erstellung von Dokumenten oder zur Verwaltung der Nutzungsvertr&#228;ge - meist mit redundanter Datenhaltung - nicht mehr zwingend notwendig. Das bedeutet, dass von der ersten Projektidee f&#252;r einen Wind- oder Solarpark bis zum sp&#228;teren Betrieb die Nutzung von FOSS das Potential hat, alle B&#252;roprozesse, insbesondere f&#252;r das Vertragsmanagement abzubilden und zu dokumentieren.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Lars Roskoden</attendee>
            
            <attendee>Bj&#246;rn Kilian</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Unterst&#252;tzung des regionalen Naturschutzes in Luxemburg mit Open Source GIS-Software</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Unterst&#252;tzung des regionalen Naturschutzes in Luxemburg mit Open Source GIS-Software</summary>
            <description>Im luxemburgischen regionalen Zweckverband f&#252;r Umwelt- und Naturschutz SIAS hat sich die Anzahl der Mitgliedsgemeinden in den letzten 15 Jahren mehr als verdreifacht und die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten f&#252;nf Jahren mehr als verdoppelt. Mit diesem Wachstum haben sowohl die Menge als auch die Vielfalt der Aufgaben stark zugenommen, was bei den Mitarbeitern zu dem Wunsch gef&#252;hrt hat eine Datenbank aufzubauen, um Informationen einfacher austauschen und Ma&#223;nahmen besser koordinieren zu k&#246;nnen.

Im Jahr 2022 wurde diese Aufgabe von den Mitarbeitern selbst gestartet. Dazu wurde nach dem Prinzip &#8222;Learning by Doing&#8220; eine PostgreSQL-PostGIS-Datenbank sowie ein WebGIS zur einfachen Bearbeitung der Daten mit dem Webclient Lizmap aufgebaut. Inzwischen werden etwa 1600 Fl&#228;chen, auf welchen der SIAS Ma&#223;nahmen umsetzt, &#252;ber die Datenbank verwaltet. Dazu z&#228;hlen das Pflanzen von Obstb&#228;umen und Hecken, die Pflege von Streuobstwiesen oder das Anlegen von Gew&#228;sserrandstreifen. Auch f&#252;r die Kartierung gef&#228;hrdeter Tier- und Pflanzenarten wird die Datenbank genutzt, zum Beispiel f&#252;r die Kartierung des Gro&#223;en Feuerfalters auf ca. 300 Fl&#228;chen.

Im Vortrag wird u.a. auf die folgenden Punkte eingegangen: das komfortable Vorbereiten der Karten f&#252;r das WebGIS mit dem QGIS-Plugin Lizmap oder die N&#252;tzlichkeit des engen Austauschs zwischen Nutzern der Anwendungen (PostgreSQL-PostGIS Datenbank, Lizmap WebGIS) und dem internen Management dieser Anwendungen (z.B. Erweiterung von Dropdown-Listen im WebGIS, Anpassen von Trigger-Funktionen der Datenbank). In der Zukunft w&#252;rden wir gerne eine aktuell genutzte propriet&#228;re Software zum Erstellen einer weiteren Web-Anwendung durch Open Source Software ersetzen und sind dazu sehr an Ideen zu m&#246;glichen Open Source Alternativen der FOSSGIS Besucher interessiert.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Tobias Mosthaf</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-HKBZBW</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Mit QGIS zum digitalen Prozess 1 - Geb&#228;udeeigenschaften</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Mit QGIS zum digitalen Prozess 1 - Geb&#228;udeeigenschaften</summary>
            <description>Das erwartet Euch: 
In dem Vortrag zeige ich, wie durch QGIS und das Geodatenmanagement die Digitalisierung eines ganzen Arbeitsprozesses erfolgreich durchgef&#252;hrt werden kann. Dieses Praxisbeispiel stellt in dieser oder &#228;hnlicher Form ein Arbeitsfeld in vielen Kreis-/Stadtverwaltungen dar. Es geht hierbei nicht um Erfassung von Geodaten, sondern um die Abbildung einzelner Schritte. Dabei steht die optimierte Nutzung von bereits vorhandenen (Geo-)Daten und (Geo-)Datenbanken im Vordergrund.

Und hier noch mal im Detail: 
&quot;Der Prozess der au&#223;endienstlichen Erfassung von Geb&#228;udemerkmalen f&#252;r die Wertermittlung war fr&#252;her zeitintensiv und hat somit viele materielle sowie personelle Ressourcen beansprucht.
Dank einer detaillierten Erfassung der diversen Arbeitsschritte konnte QGIS so konfiguriert werden, dass die Programmierung eines Plugins nicht notwendig ist. Der gro&#223;e Umfang von Grundfunktionen in QGIS bietet ausreichend Mittel, um die zuvor erfassten Schritte optimiert abbilden zu k&#246;nnen. 
Dieser tats&#228;chlich digital stattfindende Ansatz spart Zeit ein und bietet Mitarbeitenden mit weniger Berufserfahrung eine unkomplizierte und effektive M&#246;glichkeit zur Datenerfassung. Gleichzeitig werden der Verbrauch von Papier und die Nutzung von Dienstwagen deutlich minimiert.&quot;</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Marius Sch&#228;fer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Fehlende B&#252;rgersteige</pentabarf:title>
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            <summary>Fehlende B&#252;rgersteige</summary>
            <description>Die F&#228;higkeit zum Fu&#223;g&#228;ngerrouting gilt als ein nahezu Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap. Diskussionen wie um B&#252;rgersteig-Generierung und Fl&#228;chenrouting vermitteln, dass die Datenversorgung bereits sehr gut sei. Und tats&#228;chlich sind auch viele Routing-Engines und Apps aktiv, die die OpenStreetMap-Daten tats&#228;chlich nutzen. Mein pers&#246;nliches Highlight daf&#252;r ist die Zusammenarbeit mit der Dortmunder Community anl&#228;sslich des Kirchentags 2019 gewesen.

Doch tats&#228;chlich haben &#252;ber 50% aller Hauptstra&#223;en in Deutschland keine Information zu B&#252;rgersteigen (weder `sidewalk`- noch `foot`-Tag noch einen parallelen Fu&#223;-Way in den Daten).

Zeit, das Problem ganz praktisch durch Mappen anzugehen. Ich habe in meiner Heimatstadt Wuppertal angefangen und werde mich dann durch die Nachbarst&#228;dte arbeiten. Welche Werkzeuge und Tagging-Stile ich vorab in Betracht gezogen habe und welche Werkzeuge und Tagging-Style ich nachher genutzt haben, ist Gegenstand dieses Vortrages.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Dr. Roland Olbricht</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-JZYBCA</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>radinfra.de &#8211; gute Daten und Kampagnen zur Radinfrastruktur f&#252;r ganz Deutschland</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>radinfra.de &#8211; gute Daten und Kampagnen zur Radinfrastruktur f&#252;r ganz Deutschland</summary>
            <description>Die neu ver&#246;ffentlichte radinfra.de bietet aufbereitete Daten, Statistiken und Kampagnen zur Radinfrastruktur f&#252;r ganz Deutschland. Daf&#252;r werden t&#228;glich Daten aus OpenStreetMap ausgewertet und aufbereitet.

Daten zur Radinfrastruktur liegen in Deutschland sehr fragmentiert vor. Amtliche Daten sind nicht standardisiert, veraltet, ungenau oder gar nicht vorhanden. OSM bietet systematische Daten zur Radinfrastruktur, die fortlaufend aktuell gehalten werden k&#246;nnen. Bisher wird dieses Potenzial nur ansatzweise genutzt, denn die Daten in OSM sind nicht einfach zug&#228;nglich und bed&#252;rfen weiterer Pflege und Detaillierung.

Unter radinfra.de ist jetzt ein neuer Anlaufpunkt f&#252;r alle entstanden, die sich f&#252;r offene Radinfrastrukturdaten interessieren und mithelfen wollen, diese zu verbessern.

Einheitliche Daten f&#252;r ganz Deutschland: 
Dank OpenStreetMap k&#246;nnen f&#252;r ganz Deutschland einheitliche Daten produziert werden, die sowohl beschilderte als auch unbeschilderte Radinfrastruktur abbilden. Dabei werden die Rohdaten aus OpenStreetMap aufbereitet, vereinheitlicht und nach F&#252;hrungsform klassifiziert, um eine einfache Nutzung f&#252;r Planungszwecke zu erm&#246;glichen.

T&#228;glich aktuelle Daten: 
Eine St&#228;rke von OpenStreetMap ist ihr schneller Aktualisierungszyklus. &#196;nderungen sind schon am n&#228;chsten Tag in den Daten zu sehen.

Kampagnen zur Datenpflege: 
Neben dem einfachen Zugang zu Radinfrastruktur-Daten ist die Datenpflege ein zweites Ziel des Projekts. Daf&#252;r werden aus den Daten verschiedene Kampagnen zur Aktualit&#228;t, Vollst&#228;ndigkeit und Richtigkeit der Daten abgeleitet. Ziel ist es, die Daten immer weiter zu verbessern und Attribute wie Breiten und Oberfl&#228;chen systematisch zu erfassen.

Das Projekt ist Open Source und eine Kooperation der OSM-Verkehrswende-Community mit der FixMyCity GmbH. Die Prozessierung der Daten basiert auf dem Open Source-Projekt Radverkehrsatlas, das FixMyCity ebenfalls betreibt.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Tobias Jordans</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-CPBTFG</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>PTNA: Qualit&#228;tssicherung f&#252;r &#214;PNV-Linien in OpenStreetMap</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>PTNA: Qualit&#228;tssicherung f&#252;r &#214;PNV-Linien in OpenStreetMap</summary>
            <description>Die Webseite von PTNA - Public Transport Network Analysis wird vorgestellt (https://ptna.openstreetmap.de). Es wird erl&#228;utert wie Analysen f&#252;r weitere Verkehrsverb&#252;nde aufgenommen werden k&#246;nnen.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Arbeiten f&#252;r die Analyse von GTFS-Daten. GTFS-Daten k&#246;nnen zum Einen zur Vorlage beim Mappen von Daten hilfreich sein: Positionen und andere Details von Haltestellen, Routen von Bussen, ... GTFS-Daten k&#246;nnen zum Anderen aber auch als Input f&#252;r einen Soll-Ist-Vergleich herangezogen werden. Diese GTFS-Daten k&#246;nnen in die CSV-Liste der existierenden Linien und in OSMs Route-Master-/Route-Relationen eingetragen werden.

Im Vortrag wird erl&#228;utert, wie und wo diese GTFS-Daten sinnvollerweise einzusetzen sind und welcher Nutzen hieraus gezogen werden kann.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/CPBTFG/</url>
            <location>HS1 (Aula)</location>
            
            <attendee>Toni Erdmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Koordinatenreferenzsysteme f&#252;r D-A-CH</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Koordinatenreferenzsysteme f&#252;r D-A-CH</summary>
            <description>In Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz gibt es verschiedene Koordinatenreferenzsysteme (CRS). Einige sind alt wie &#8220;DHDN / 3-degree Gauss-Kruger zone 3&#8221; oder &#8220;LV03&#8221;, einige neue wie &#8220;ETRS89/DREF91/2016 / UTM zone 32N (N-zE)&#8221; oder &#8220;LV95&#8221;. Die Eigenschaften der CRS und ihre Unterschiede werden erkl&#228;rt.

Wir werden sehen, wie Koordinatenreferenzsysteme mit spatialreference.org (von PROJ) gefunden werden k&#246;nnen. Au&#223;erdem werden die Unterschiede zwischen Pulkovo, DHDN, CH1903+, MGI und ETRS89 datums betrachtet.

Des Weiteren werden die verschiedenen vertikalen Koordinatenreferenzsysteme der drei L&#228;nder wie &#8220;DHHN2016&#8221;, &#8220;LN02&#8221; oder &#8220;LHN95&#8221; beleuchtet.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/UYBXMX/</url>
            <location>HS1 (Aula)</location>
            
            <attendee>Javier Jimenez Shaw</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lebewohl Web Mercator</pentabarf:title>
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            <summary>Lebewohl Web Mercator</summary>
            <description>2018 ver&#246;ffentlichten Bojan &#352;avri&#269;, Tom Patterson und Bernhard Jenny ihre Arbeit zur
[Equal-Earth-Kartenprojektion](https://www.equal-earth.com/), einer fl&#228;chentreuen
Projektion f&#252;r Weltkarten.

Dieser Vortrag zeigt, wie man die Equal-Earth-Kartenprojektion f&#252;r Webkartographie mit verschiedenen Arten von Datenquellen nutzen kann.

Eine wachsende Sammlung von Informationen zur Verwendung von Equal Earth ist verf&#252;gbar unter [equal.bbox.earth](https://equal.bbox.earth/).</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein Blick in die Koordinierungsstelle des FOSSGIS e.V.</pentabarf:title>
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            <summary>Ein Blick in die Koordinierungsstelle des FOSSGIS e.V.</summary>
            <description>Seit einigen Jahren gibt es im FOSSGIS e.V. die Koordinierungsstelle. Dort k&#252;mmern sich Katja und Jochen um viele Dinge, die den Verein und die FOSSGIS-Konferenz betreffen. Sie helfen die Arbeit der Ehrenamtlichen im Verein effektiver zu machen und gehen ans Telefon, wenn es klingelt. In diesem Vortrag unterhalten sich Katja, die versucht alle Themen zu &#252;berblicken  und Jochen, der sich OSM-spezifischen sowie technisch komplizierten Themen widmet &#252;ber ihre Arbeit in der Koordinierungsstelle, geben einen Einblick in den Arbeitsalltag und erz&#228;hlen, welche Themen derzeit (oder immer wieder) aktuell sind.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <location>HS1 (Aula)</location>
            
            <attendee>Katja Haferkorn</attendee>
            
            <attendee>Jochen Topf</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Abschlussveranstaltung</pentabarf:title>
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            <summary>Abschlussveranstaltung</summary>
            <description>Drei spannende Konferenztage gehen zu Ende. Ein gemeinsamer Abschluss soll erfolgen mit R&#252;ckblick auf die Konferenz und das Erlebte. Nat&#252;rlich auch mit einem Ausblick auf kommende Veranstaltungen und die Konfernz im Jahr 2026.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Sonstiges</category>
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            <pentabarf:title>Sektempfang im Foyer</pentabarf:title>
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            <summary>Sektempfang im Foyer</summary>
            <description>Der FOSSGIS e.V. l&#228;dt alle Mitglieder des FOSSGIS-Vereins, Freunde und Interessierte nach dem Abschluss der Konferenz herzlich zum Sektempfang zum Ausklang der an 
 den FOSSGIS-Vereins-Stand ein. Hier kann  man die Konferenz noch einmal Revue passieren lassen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Sonstiges</category>
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            <pentabarf:title>QWC2 als WebGIS in der kommunalen Verwaltung und Einblick in die 3D Funktionalit&#228;t</pentabarf:title>
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            <summary>QWC2 als WebGIS in der kommunalen Verwaltung und Einblick in die 3D Funktionalit&#228;t</summary>
            <description>Der QGIS Webclient 2 (QWC2) ist ein umfangreiches und m&#228;chtiges Web-GIS, was durch seinen Funktionsumfang die verschiedensten Anwendungsf&#228;lle abbilden kann. Ob als reines Auskunftssystem oder als Werkzeug zur Erfassung und Bearbeitung von Geodaten, vieles ist damit m&#246;glich.

Mit der Anwendung k&#246;nnen Dank des QGIS Servers Projekte mit demselben Rendering wie QGIS Desktop im Internet ver&#246;ffentlicht werden. Die Umgebung besteht aus einem modernen responsiven Frontend, das in JavaScript auf Basis von ReactJS und OpenLayers geschrieben wurde. Mit den QWC-Services, ein &#214;kosystem von serverseitigen Python/Flask-Microservices, kann der Funktionsumfang zudem erweitert werden, um damit zum Beispiel Benutzerrechte steuern und in der Webanwendung Geodaten editieren.

Durch die Ver&#246;ffentlichung des Webclients als Open Source ist die H&#252;rde zum Einsetzen des Web-GIS relativ gering. Es ist umfangreich nach den eigenen Vorstellungen konfigurierbar und auch mit etwas Grundwissen ohne externe Hilfe zu implementieren. Professionelle Unterst&#252;tzung ist dennoch durch verschiedene Akteure gegeben. 

Der QWC2 bietet seit vielen Jahren eine ausgereifte 2D Kartenwebanwendung f&#252;r die Publikation von QGIS Projekten im Web. Dank der Kooperation der St&#228;dte Detmold, Frankfurt, Jena und Wolfsburg wird die Anwendung seit Herbst 2024 um eine 3D Ansicht erweitert. Diese nutzt die auf THREE.js basierende 3D-Geovisualisierungsbibliothek Giro3D zum Darstellen von 3D-Tiles und Gel&#228;ndemodellen. Eine Tile-Prozessierungs-Pipeline erlaubt zudem das Generieren von 3D-Tiles aus verschiedenen g&#228;ngigen 3D Formate wie CityGML oder CityJSON.

In diesem Vortrag wird zum einen der aktuelle Stand der 3D Ansicht des QWC2 vorgestellt, mit einem Einblick in dessen Architektur, einigen Anwendungsbeispielen und einem Ausblick auf k&#252;nftige Funktionen. 

Die Weiterentwicklung des Systems lebt von dessen Nutzern, sodass jeder die M&#246;glichkeit hat, Funktionen nach den eigenen W&#252;nschen im Projekt beizutragen bzw. von Dritten entwickeln zu lassen. Dadurch eignet sich das Web-GIS unter anderem auch sehr gut zur Anwendung in kommunalen Verwaltungen! Ob als Auskunftssystem einer Gemeinde f&#252;r dessen B&#252;rger oder verwaltungsintern als Werkzeug in den eigenen Prozessen, vieles ist mit dem QWC2 m&#246;glich. 

Der Vortrag soll daher au&#223;erdem die Verwendung des QGIS Webclient 2 exemplarisch an ausgew&#228;hlten Portalen pr&#228;sentieren und dabei aufzeigen, welches Potential das System zur Anwendung bietet.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Sandro Mani</attendee>
            
            <attendee>Daniel Cebulla</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenLayers - Neues und N&#252;tzliches</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>OpenLayers - Neues und N&#252;tzliches</summary>
            <description>ol-mapbox-style, Proj4js, PMTiles, GeoStyler, FlatGeobuf, Turf - das sind nur einige der Libraries, die sich mit OpenLayers verwenden lassen, dessen Funktionsumfang erweitern, oder das Arbeiten damit bequemer machen. Anhand einiger Beispiele wollen wir das konkret zeigen. Wir sehen uns aber auch an, was OpenLayers selbst kann. Dabei gehen wir nicht nur auf Neuigkeiten der letzten Jahre ein, sondern auch auf weniger bekannte Dinge, die &#252;ber die reine Web-Mapping Funktionalit&#228;t hinausgehen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Marc Jansen</attendee>
            
            <attendee>Andreas Hocevar</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mapbender - Neuigkeiten aus dem Projekt</pentabarf:title>
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            <summary>Mapbender - Neuigkeiten aus dem Projekt</summary>
            <description>Im Mapbender-Projekt ist im letzten Jahr wieder viel passiert. Es soll von den Neuigkeiten im Projekt berichtet werden und neue Features sollen vorgestellt werden.

Es liegt ein neues Element zum Routing mit Mapbender vor. 

Stile von WMS Layern k&#246;nnen nun im Client im Ebenenbaum ausgew&#228;hlt werden.

Die Usability von Mapbender im Backend wurde an einigen Stellen verbessert.

Mapbender verf&#252;gt nun &#252;ber eine REST API. Befehle, die bisher nur auf dem Server auf der Konsole ausgef&#252;hrt wurden, z.B. zum Laden von Diensten, k&#246;nnen nun auch &#252;ber die REST API angesteuert werden.

Auch im Bereich der Datenquellen geht es voran. Das Projekt arbeitet daran, weitere Datenquellen zu unterst&#252;tzen.

In QGIS gibt es nun ein Plugin QGIS2Mapbender, das die Interaktion mit Mapbender aus QGIS erm&#246;glicht. QGIS Server Projekte k&#246;nnen &#252;ber das Plugin leicht ver&#246;ffentlicht werden und direkt in Anwendungen in Mapbender eingebunden werden.

Au&#223;erdem wollen wir einen Blick auf bestehende Mapbender-L&#246;sungen richten und deren besondere Anforderungen oder L&#246;sung vorstellen.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS Web Client (QWC) - Neues aus dem Projekt</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>QGIS Web Client (QWC) - Neues aus dem Projekt</summary>
            <description>Mit dem QWC2 (QGIS Web Client 2) k&#246;nnen Sie, dank des QGIS Servers, ihre Projekte mit demselben Rendering wie QGIS Desktop im Internet ver&#246;ffentlichen. Die Umgebung besteht aus einem modernen responsiven Frontend, das in JavaScript auf Basis von ReactJS und OpenLayers geschrieben wurde. Er bietet zudem eine 3D Ansicht auf Basis Giro3D an. Mit den qwc-services, ein &#214;kosystem von serverseitigen Python/Flask-Microservices, k&#246;nnen Sie den Funktionsumfang zudem erweitern, und damit zum Beispiel Benutzerrechte steuern und in der Webanwendung Geodaten editieren.

QWC2 ist modular und erweiterbar und bietet sowohl eine Standard-Webanwendung als auch ein Entwicklungs-Framework. Sie k&#246;nnen einfach und leicht mit der Demo-Anwendung beginnen und dann Ihre Anwendung nach Belieben anpassen, je Webclientnach Ihren Bed&#252;rfnissen und Entwicklungsf&#228;higkeiten.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/9J93ET/</url>
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            <attendee>Sandro Mani</attendee>
            
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            <pentabarf:title>State of SHOGun: Ein flexibles Web-GIS Framework</pentabarf:title>
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            <summary>State of SHOGun: Ein flexibles Web-GIS Framework</summary>
            <description>SHOGun ist ein Open Source Anwendungsframework zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen. SHOGun ist in seiner Architektur dabei so ausgelegt, dass es sich zwischen den Extremen &#8222;off-the-shelf&#8220; (Standardprodukt von der Stange) und &#8222;fully handcrafted&#8220; (spezifische Individualentwicklung) bewegen kann.

Funktional stellt SHOGun die gewohnten Standardfunktionen eines modernen WebGIS bereit. Diese sind neben der M&#246;glichkeit der Konfigurierbarkeit &#252;ber eine Nutzeroberfl&#228;che z.B. um Tools wie die Editierungsfunktionen oder die M&#246;glichkeit zur Vergabe von Berechtigungen auf Clients und OGC-Diensten auf Basis von externen Nutzerverwaltungssystemen erg&#228;nzt.

In dem Vortrag werden wir den aktuellen Stand des Projekts vorstellen und dabei das modulare Zusammenspiel der einzelnen Komponenten pr&#228;sentieren. Wir werden auf die vorhandenen Funktionalit&#228;ten eingehen und dabei den Fokus auf die individuelle Erweiterbarkeit legen. Denn alle Komponenten k&#246;nnen, z.B. durch Plugin-Systeme, auf spezifische Fragestellungen dynamisch erweitert und angepasst werden. Weiter sollen auch einige konkrete Projektbeispiele aus unterschiedlichen Branchen aufgezeigt werden.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GeoStyler - ArcGIS Unterst&#252;tzung und weitere neue Features</pentabarf:title>
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            <summary>GeoStyler - ArcGIS Unterst&#252;tzung und weitere neue Features</summary>
            <description>Der Weg aus einem Vendor Lock-in ist besonders im Bereich der Kartographie oft nicht leicht. Abgesehen von neuen Arbeitsabl&#228;ufen und neuen Benutzeroberfl&#228;chen, mit denen sich Anwender:innen auseinandersetzen m&#252;ssen, ist ein Umstieg oftmals mit hohem Aufwand verbunden; bspw. bedingt durch das Nachbilden von Kartenstilen in andere Formate. Genau in diese L&#252;cke tritt GeoStyler und bietet durch die neue Unterst&#252;tzung von ArcGIS Stilen die M&#246;glichkeit existierende Stile automatisiert in offene Formate wie SLD, QML (QGIS), und weitere zu konvertieren. Dies kann interaktiv &#252;ber die GeoStyler-UI, oder mittels verschiedener Schnittstellen wie die GeoStyler-CLI oder GeoStyler-Rest geschehen.

In diesem Vortrag zeigen wir den aktuellen Stand des GeoStyler ArcGIS Parsers, sowie weitere Ergebnisse aus dem letzten GeoStyler Code Sprint.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/U7SLXZ/</url>
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            <attendee>Jan Suleiman</attendee>
            
            <attendee>Benjamin Gerber</attendee>
            
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            <pentabarf:title>State of GeoServer Cloud</pentabarf:title>
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            <duration>000500</duration>
            <summary>State of GeoServer Cloud</summary>
            <description>Der [GeoServer](https://geoserver.org/) ist ein etablierter und extrem vielseitiger Kartenserver, der alle g&#228;ngigen OGC-Standards sowie unz&#228;hlige Datenformate unterst&#252;tzt. Im Kontext von modernen Microservice-Architekturen, die eine Skalierung in Cloud-Umgebungen erm&#246;glichen, ger&#228;t der GeoServer als monolithische Software jedoch an seine technische Grenzen. Vor diesem Hintergrund ist das [GeoServer Cloud](https://github.com/geoserver/geoserver-cloud) Projekt entstanden, welches
die bestehenden GeoServer-Implementierungen durch Erweiterung und Anpassung in individuell einsetzbare Einzelkomponenten transformiert. Diese k&#246;nnen dann im Rahmen einer Microservice-Architektur in Container-basierten Verwaltungsumgebungen wie beispielsweise Kubernetes eingesetzt und beliebig skaliert werden.

Der Vortrag beleuchtet im Allgemeinen die technischen Konzepte sowie entscheidenden Unterschiede zum &quot;Vanilla GeoServer&quot; (wie z.B. das Datenverzeichnis/Katalog), diskutiert Vor- und Nachteile dieser Entwicklungen, stellt die wichtigsten Neuerungen aus dem Projekt vor und liefert somit wertvolle Entscheidungshilfen f&#252;r die Wahl einer geeigneten GeoServer-Variante.</description>
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            <attendee>Daniel Koch</attendee>
            
            <attendee>Nils B&#252;hner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Stand des GRASS GIS Projekts: Neuigkeiten und Perspektiven</pentabarf:title>
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            <summary>Stand des GRASS GIS Projekts: Neuigkeiten und Perspektiven</summary>
            <description>Im Vortrag geben wir einen &#220;berblick &#252;ber die Fortschritte des [GRASS GIS Projekts](https://grass.osgeo.org/) und die Highlights der Version 8.4.0, die mit &#252;ber 520 Verbesserungen und Korrekturen ver&#246;ffentlicht wurde. Eine bemerkenswerte &#196;nderung ist die Ersetzung des traditionellen (aber oft verwirrenden) Begriffs &quot;Location&quot; durch &quot;Project&quot; in der graphischen Benutzeroberfl&#228;che, bei der Kommandozeile und in der gesamten Python API, wobei die Abw&#228;rtskompatibilit&#228;t gew&#228;hrleistet bleibt. Dies wird die Datenhierarchie f&#252;r die Benutzer:innen intuitiver machen. Die Version f&#252;hrt mehrere neue Werkzeuge und Verbesserungen ein, darunter eine GRASS-Kernfunktion zur Bildklassifikation mit Hilfe von Support Vector Machines (i.svm). Im Bereich der Datenverarbeitung und -ausgabe unterst&#252;tzt GRASS GIS 8.4.0 nun das JSON Ausgabeformat f&#252;r verschiedene Werkzeuge und f&#252;hrt eine neue Klasse f&#252;r Jupyter Notebooks zur Animation von Vektor- oder Rasterzeitreihen ein. Zus&#228;tzlich erm&#246;glicht die Integration von ipyleaflet eine einfachere Kartenvisualisierung in Jupyter Notebooks. Zu den Verbesserungen der Benutzeroberfl&#228;che geh&#246;ren ein verbessertes Single-Window-GUI mit abdockbarer Kartenansicht und ein neues History-Browser-Panel, das die Navigation durch die Workflow-Historie vereinfacht. Ein neuer GRASS GIS Programming Style Guide erleichtert die Orientierung w&#228;hrend der Entwicklung.
Wir stellen die [Roadmap](https://grass.osgeo.org/about/roadmap/) f&#252;r zuk&#252;nftige GRASS GIS Versionen vor, die einen beschleunigten Releasezyklus und neue Werkzeuge beinhaltet. Insgesamt verbessern diese Neuerungen die F&#228;higkeiten von GRASS GIS in den Bereichen Geodatenanalyse, Datenvisualisierung und Benutzerinteraktion erheblich und demonstrieren die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts, um den Bed&#252;rfnissen sowohl von Anf&#228;nger:innen als auch von erfahrenen Profis in der Geo-Community gerecht zu werden.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Markus Neteler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neues von actinia - mit Knative weiter wolkenw&#228;rts</pentabarf:title>
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            <summary>Neues von actinia - mit Knative weiter wolkenw&#228;rts</summary>
            <description>&quot;Hallo, mein Name ist [actinia](https://actinia-org.github.io/). Ich wurde schon h&#228;ufiger auf der FOSSGIS vorgestellt, also vielleicht bin ich bereits bekannt. Falls nicht - ich bin eine REST API f&#252;r GRASS GIS, die die Verwaltung und Visualisierung von Locations/Projects, Mapsets und Geodaten sowie die Ausf&#252;hrung der vielen GRASS GIS Module und Addons erm&#246;glicht. Andere Tools wie GDAL werden ebenfalls unterst&#252;tzt.
Ich kann in einer Cloud-Umgebung installiert werden und helfe dabei, gro&#223;e Mengen an Geoinformationen aufzubereiten, zu analysieren und bereitzustellen. Da ich urspr&#252;nglich auch f&#252;r den Einsatz in einer Cloud-Umgebung entwickelt wurde, ist es naheliegend, mich nach den aktuellen Trends zu richten und st&#228;ndig weiter zu entwickeln. Das geschieht derzeit im Rahmen des ESA-gef&#246;rderten Projektes KNeo. Hier werde ich so angepasst, dass ich mit [Knative](https://knative.dev/docs/) installiert werden kann. Knative ist ein von der [Cloud Native Computing Foundation (CNCF)](https://www.cncf.io/) verwaltetes Open Source Community Projekt und eine Erweiterung der Container-Orchestrierungsplattform [Kubernetes](https://kubernetes.io/). Es erm&#246;glicht, serverlose Workloads auf Kubernetes-Clustern auszuf&#252;hren und Tools und Dienstprogramme bereitzustellen, die die Erstellung, Bereitstellung und das Management von containerisierten Anwendungen innerhalb von Kubernetes einfacher und &#8222;Kubernetes-nativer&#8220; machen. Im Gegensatz zu fr&#252;heren Serverless-Frameworks wurde Knative f&#252;r die Bereitstellung aller modernen App-Workloads entwickelt - von monolithischen Apps bis hin zu Microservices und kleinen Funktionen.
In diesem Vortrag werden zun&#228;chst die Grundlagen von mir und Knative behandelt und anschlie&#223;end gezeigt, wie ich f&#252;r die Nutzung mit Knative angepasst wurde. Schlagw&#246;rter wie &quot;cloud-native&quot;, &quot;serverless&quot;, &quot;event-triggered&quot; und viele mehr werden nach diesem Vortrag keine Fremdw&#246;rter mehr sein. Um mehr Details zu erfahren, kommen Sie vorbei!&quot;

Siehe auch [Vortragsfolien (HTML-basiert)](https://mundialis.github.io/fossgis2025/news-from-actinia)</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Markus Neteler</attendee>
            
            <attendee>Carmen Tawalika</attendee>
            
            <attendee>Anika Weinmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ableitung von Rasterkarten aus Vector Tiles f&#252;r basemap.de</pentabarf:title>
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            <summary>Ableitung von Rasterkarten aus Vector Tiles f&#252;r basemap.de</summary>
            <description>Der Kartendienst basemap.de stellt amtliche Karten u. a. in Form von Vector Tiles bereit. Da nicht alle Kartenanwendungen in der Lage sind Vector Tiles einzubinden, werden auch Rasterkarten-Dienste von basemap.de angeboten. Um die Pflege der Style-Konfigurationen zu vereinfachen und das Kartenbild der Vektor- und Rasterkarten zu vereinheitlichen, werden die Rasterbilder aus den Vector Tiles erzeugt. Daf&#252;r erfolgt eine Konvertierung mit der auf MapLibre Native basierenden Software &quot;VT Raster Converter&quot;, die f&#252;r die Produktion der basemap.de Rasterkarten entwickelt wurde. F&#252;r die Speicherung der konvertierten Rasterbilder wird der MapProxy verwendet. 

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Software &quot;VT Raster Converter&quot; und deren Nutzung in Verbindung mit dem MapProxy. Es werden die Erfahrungen und Herausforderungen in der Produktion der basemap.de Rasterkarten mittels Vektor-Raster-Konvertierung erl&#228;utert.  

Die Software &quot;VT Raster Converter&quot; ist unter der Open-Source-Lizenz MIT ver&#246;ffentlicht (https://github.com/Smart-Mapping/vt-raster-converter). Entwickelt werden die Dienste und Anwendungen von basemap.de in Zusammenarbeit der Vermessungsverwaltungen der L&#228;nder (AdV) und dem Bundesamt f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG).</description>
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            <attendee>Sebastian Ratjens</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PMTiles - das cloud-native Format f&#252;r Kacheln</pentabarf:title>
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            <summary>PMTiles - das cloud-native Format f&#252;r Kacheln</summary>
            <description>PMTiles ist ein cloud-natives Format, welches die Ver&#246;ffentlichung von Tiles ohne spezielle Serverapplikation erm&#246;glicht. Es wird nur ein HTTP-Server ben&#246;tigt, um Vektor- oder Rasterkacheln auszuliefern.

Ein kompletter OpenStreetMap Vektor-Tiles Datensatz mit den Zoomstufen 0-15 kann in einem ca. 150 GB grossen PMTiles-Archiv gespeichert werden. Inzwischen wir die direkte Generierung von PMTiles von mehreren Tools unterst&#252;tzt.

Dieser Vortrag zeigt die Vor- und Nachteile von PMTiles, wie man sie erzeugt und wie sie mit verschiedenen Karten-Viewern verwendet werden k&#246;nnen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Pirmin Kalberer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>RoutingPlus goes Masterportal: Unser Weg zu einer modernen Benutzeroberfl&#228;che</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>RoutingPlus goes Masterportal: Unser Weg zu einer modernen Benutzeroberfl&#228;che</summary>
            <description>Geplante Entwicklungsroute: 
Das bew&#228;hrte, aber in die Jahre gekommene RoutingPlus Demoportal abl&#246;sen und auf Grundlage des Masterportal 3.0 durch eine neue Anwendung ersetzen. 

Berechnete Entwicklungsfahrzeit: 
Fertigstellung innerhalb von knapp 2 Jahren bis 2025. 

Wer m&#246;chte mitkommen?

Basierend auf dem leistungsstarken openrouteservice (ORS) des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) ist RoutingPlus seit mehreren Jahren als etablierten Routingdienst des Bundes anerkannt. F&#252;r die Bundesverwaltung stellt dieser Dienst eine wichtige Infrastruktur dar, die &#252;ber eine flexible Dienste-API in eigene Anwendungen und Prozesse integriert werden kann. 

Seit einigen Jahren w&#228;chst jedoch der Bedarf die RoutingPlus Dienste auch &#252;ber eine graphische Benutzeroberfl&#228;che verwenden zu k&#246;nnen. Vor allem f&#252;r weniger technikaffine Nutzerinnen und Nutzer wurde daf&#252;r 2017 das RoutingPlus Demoportal ver&#246;ffentlicht. Dieses dient zudem als Demonstrator, welcher die umfangreichen Funktionalit&#228;ten sichtbar und zug&#228;nglich macht. Gleichzeitig hat das Masterportal in den letzten Jahren mit einem Interface-Modul eine weitere M&#246;glichkeit geschaffen, die Routingdienste des BKG anzubieten und den Zugang f&#252;r alle Anwender zu erleichtern. 

Aufgrund von ver&#228;nderten Anforderungen und Sicherheitsaspekten sowie steigenden Erwartungen an die Leistungsf&#228;higkeit und Flexibilit&#228;t des Softwarebetriebs haben wir Anfang 2023 den Startschuss f&#252;r die Abl&#246;sung des bisherigen RoutingPlus Demoportals gegeben. Diese Entscheidung markierte den Beginn eines umfassenden Projekts, das ein v&#246;llig neues, zukunftsf&#228;higes Portal hervorbringen soll. Welche Fortschritte wir seither gemacht haben, welche Herausforderungen uns begegneten und welche &#8222;Abk&#252;rzungen&#8220; oder unerwarteten &#8222;Umwege&#8220; wir genommen haben, erfahrt ihr in unserem Beitrag auf der FOSSGIS 2025.

Steigt deshalb mit ein in unseren Lightning Talk und h&#246;rt von unseren Erkenntnissen aus dem agilen Entwicklungsprozess einer neuen graphischen Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r den Routingdienst RoutingPlus des Bundesamtes f&#252;r Kartographie und Geod&#228;sie (BKG). Dabei erfahrt ihr die Gr&#252;nde, warum wir uns f&#252;r die Open Source L&#246;sung Masterportal entschieden haben, und welche Vorteile sich dadurch nicht nur f&#252;r uns, sondern auch die Open Source Community ergeben. Als Early-Adopter der Masterportal Version 3.0 teilen wir die Erfahrungen, die wir w&#228;hrend der Entwicklung gesammelt haben, und die dabei aufgetretenen Herausforderungen, sowohl technisch als auch organisatorischer Natur. 

Zudem geben wir Einblicke, wie wir durch agile Prozesse und enge Zusammenarbeit die Erfassung und Umsetzung von User-Anforderungen vorantreiben, um das neue RoutingPlus Portal optimal an die Bed&#252;rfnisse zuk&#252;nftiger Nutzerinnen und Nutzer anzupassen. Nat&#252;rlich f&#252;hren wir auch den aktuellen Entwicklungsstand der neuen Anwendung vor und zeigen dar&#252;ber hinaus, wie das Projekt langfristig angelegt ist, um den neuen Herausforderungen und amtlichen Anforderungen gerecht zu werden.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Benjamin W&#252;rzler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>fiboa - Standardisierte Feldgrenzen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>fiboa - Standardisierte Feldgrenzen</summary>
            <description>Das Projekt Field Boundaries for Agriculture (fiboa) zielt darauf ab, Feldgrenzen / Feldbl&#246;cke in einem einheitlichen Format auf globaler Ebene offen zug&#228;nglich zu machen. Dies wird erm&#246;glicht durch eine offene Spezifikation f&#252;r Feldgrenzen. Dazu sind quelloffene Programme und frei evrf&#252;gbare Daten verf&#252;gbar, mit denen man schnell und einfach loslegen kann. Diese Pr&#228;sentation gibt eine kurze EInf&#252;hrung in das Projekt, mit der Hoffnung auf einen regen Austausch im Anschluss.

Der Kern von fiboa ist eine Spezifikation f&#252;r die Darstellung von Feldbegrenzungsdaten in GeoJSON und GeoParquet in einer standardisierten Form, mit mehreren optionalen Erweiterungen, die zus&#228;tzliche Attribute spezifizieren. Das Kerndatenschema von fiboa ist recht einfach - es besteht aus einer Reihe von Definitionen f&#252;r Attributnamen und -werte. Die Anzahl der Attribute im Kern ist von vornherein recht gering. Die Idee ist, dass die meisten der &#8222;interessanten&#8220; Daten &#252;ber das Feld in den &#8222;Erweiterungen&#8220; zu finden sind.

Mehr &#252;ber die Technologien hinter der fiboa-Spezifikation erfahren, den vollst&#228;ndigen Text der Spezifikation lesen und verf&#252;gbare offene Datens&#228;tze und Erweiterungen unter dem folgenden Link erkunden: https://fiboa.org</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/NQK7TP/</url>
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            <attendee>Matthias Mohr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Absicherung von Diensten mit Keycloak</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Absicherung von Diensten mit Keycloak</summary>
            <description>Nicht jeder OWS Dienst soll offen verf&#252;gbar sein. Nicht jeder Serversoftware &#252;ber die Dienste konfiguriert werden k&#246;nnen, stellt eine M&#246;glichkeit der Absicherung zur Verf&#252;gung. Wie kann eine einfache und einheitliche L&#246;sung f&#252;r den gesch&#252;tzten Zugriff aussehen?

Hier kommt Keycloak ins Spiel. 

Keycloak ist ein Open Source Projekt und unterst&#252;tzt Single Sign-On mit Identit&#228;ts- und Zugriffsmanagement f&#252;r Anwendungen und Dienste. Dabei unterst&#252;tzt Keycloak verschiedene Protokolle wie z.B OpenID oder OAuth. Es wird eine Benutzerverwaltung sowie der Aufbau von Rollen unterst&#252;tzt. Die M&#246;glichkeiten sind sehr umfangreich.

Anhand eines einfachen Beispiels wird die Absicherung demonstriert.</description>
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            <attendee>Astrid Emde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Datenbankschema mit Mermaid visualisieren</pentabarf:title>
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            <summary>Datenbankschema mit Mermaid visualisieren</summary>
            <description>Einer Geodateninfrastruktur liegt &#252;blicherweise ein durchdachtes Datenbankschema zugrunde. Um dies allen Beteiligten verst&#228;ndlich zu machen bieten sich ER-Diagramme (Entitiy-Relationsship) an. Mittels mermerd ist es m&#246;glich die Tabellenstruktur einer Datenbank (z.B. Postgres) zu extrahieren und mittels der Aufzeichnungssprache Mermaid visuell darzustellen. Dieser Vortrag beschreibt wie dieser Prozess mittels Continuous Integration automatisiert werden kann, damit jederzeit das eine visuelle Darstellung des Datenbank Schemas f&#252;r alle Team-Mitglieder zu sehen ist.</description>
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            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>Jakob Miksch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Nicht von neuen Algorithmen &#252;berflutet: OSM-Daten f&#252;r WaterwayMap verarbeiten</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Nicht von neuen Algorithmen &#252;berflutet: OSM-Daten f&#252;r WaterwayMap verarbeiten</summary>
            <description>Heutzutage gibt es viele komplizierte Tools und Datenbanken. WaterwayMap.org zeigt, dass alle Fl&#252;sse und B&#228;che miteinander verbunden sind und verschiedene QA-Datens&#228;tze f&#252;r den gesamten Planeten erstellt werden.

In diesem Vortrag werden einige der grundlegenden Algorithmen erl&#228;utert, die zur Erstellung dieser Daten verwendet werden, sowie die sehr komplizierte Speichermethode &#8222;einfach in den Speicher einlesen&#8220;.

Au&#223;erdem werden einige der neuen WWM-Funktionen behandelt.

F&#252;r normale Menschen ist immer noch alles m&#246;glich!</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Amanda McCann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OSM2World: Updates f&#252;r den 3D-Pionier</pentabarf:title>
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            <summary>OSM2World: Updates f&#252;r den 3D-Pionier</summary>
            <description>OSM2World verwandelt OpenStreetMap-Daten in 3D-Modelle. Das Projekt wurde bereits 2010 gegr&#252;ndet und hat seither nicht nur enorm an Funktionalit&#228;t hinzugewonnen, sondern sich auch den Ver&#228;nderungen in der Softwarelandschaft angepasst und von den neuen M&#246;glichkeiten profitiert.

In den letzten beiden Jahren gab es wieder zahlreiche Neuerungen, u.a. auch dank der finanziellen F&#246;rderung durch den Prototype Fund. Hierzu z&#228;hlen das neue GeoDesk-Backend, Level-of-Detail-Unterst&#252;tzung und umfangreiche Verbesserungen beim Import und Export von glTF-Modellen. Highlights sind eine browserbasierte Darstellung mit Babylon.js und die Erzeugung standardkonformer 3D Tiles. Diese Ver&#228;nderungen bilden neben einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten des freien 3D-Renderers den Schwerpunkt des Vortrags.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Tobias Knerr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Text und Data Mining in der OpenStreetMap-Datenbank aus rechtlicher Sicht</pentabarf:title>
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            <summary>Text und Data Mining in der OpenStreetMap-Datenbank aus rechtlicher Sicht</summary>
            <description>Die OpenStreetMap-Datenbank ist als solche rechtlich gesch&#252;tzt (Datenbankherstellerrecht). Der Rahmen f&#252;r die (freie) Nutzung wird durch die OpenDatabaseLicense (ODbL) gew&#228;hrleistet.

Mit der Richtlinie &#252;ber das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt wurde das Recht zum Text und Daten Mining in Datenbanken eingef&#252;hrt. Diese Regelung ist f&#252;r das Anlernen von Large Language Model von nicht zu untersch&#228;tzender Bedeutung.

Der Vortrag erl&#228;utert den Inhalt dieser relativ neuen rechtlichen Regelung. Er geht der Frage nach, wer von dieser Regelung profitiert und welche Konsequenzen sich daraus f&#252;r die OpenStreetMap-Daten als solche ergeben. D&#252;rfen OpenStreetMap-Daten f&#252;r Zwecke des Text und Data Minings verwendet werden? Wird der (statistische) Vergleich mit anderen Datens&#228;tzen (bisher ein rechtlicher Graubereich) hierdurch einfacher?</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Falk Zscheile</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QGIS und Blender f&#252;r beeindruckende 3D-Darstellungen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>QGIS und Blender f&#252;r beeindruckende 3D-Darstellungen</summary>
            <description>Blender ist eine freie Software f&#252;r professionelle Visual Effects und Animationen. In Kombination mit QGIS k&#246;nnen diese auch daf&#252;r verwendet werden, um Geo-Daten in 3D effektvoll darzustellen und zu animieren. Obwohl Blender sehr komplex ist, k&#246;nnen sehr schnell und mit wenigen Schritten erste hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Es wird ein Einstieg in den Workflow gegeben und die einzelnen relevanten Komponenten von Blender an mehreren Beispielen erkl&#228;rt.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Gordon Schlolaut</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Airborne-Laserscanning in Deutschland: Verf&#252;gbarkeiten, Herausforderungen, Potenziale</pentabarf:title>
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            <summary>Airborne-Laserscanning in Deutschland: Verf&#252;gbarkeiten, Herausforderungen, Potenziale</summary>
            <description>Airborne-Laserscanning (ALS)-Daten sind f&#252;r zahlreiche Anwendungsbereiche in Forschung und Entwicklung von gro&#223;em Wert, da sie detaillierte Informationen zur dreidimensionalen Struktur von Landschaften liefern. Aus diesen Daten lassen sich hochpr&#228;zise Gel&#228;nde- und Oberfl&#228;chenmodelle erstellen, die beispielsweise zur Berechnung von Wasserabfl&#252;ssen oder zur Sch&#228;tzung der Holzbiomasse genutzt werden. Die Punktwolken liefern weitere Informationen, etwa wie die vertikale Bestandesstruktur zwischen Baumkronen und Boden aufbaut ist.

In Deutschland werden fl&#228;chendeckende ALS-Kampagnen von den einzelnen Bundesl&#228;ndern und neuerdings auch vom Bund durchgef&#252;hrt, jedoch ist die gro&#223;fl&#228;chige Nutzung dieser Daten nach wie vor mit H&#252;rden verbunden. W&#228;hrend der Zugang in der Vergangenheit stark eingeschr&#228;nkt war, zeigt sich zwar zunehmend ein Wandel hin zu mehr Open Access, die f&#246;derale Struktur f&#252;hrt allerdings weiterhin zu heterogenen Datenqualit&#228;ten, Verf&#252;gbarkeiten und Zugangsregelungen.

Die Pr&#228;sentation f&#252;hrt in die Welt der Lidar-Daten ein: Wie werden sie erfasst, welche Standards existieren, und mit welchen Tools lassen sich die Daten verarbeiten? Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Verf&#252;gbarkeit von ALS-Daten in Deutschland. Dazu wurde eine umfassende Recherche in Geoportalen, Social Media, pers&#246;nlichem Mailverkehr etc. durchgef&#252;hrt. Die Verf&#252;gbarkeit und Zug&#228;nglichkeit in den einzelnen Bundesl&#228;ndern wird dargestellt und im internationalen Kontext betrachtet. Es wird aufgezeigt, welche spezifischen Daten vorhanden sind, wie sie bereitgestellt werden und unter welchen Lizenzen sie stehen. M&#246;glichkeiten und Herausforderungen bei der Arbeit mit ALS-Daten werden aus der Perspektive der Nutzenden beleuchtet, und es werden offene Fragen sowie potenzielle Strategien f&#252;r eine verbesserte Datenbereitstellung diskutiert.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Jens Wiesehahn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>R&#246;mische Grabdenkm&#228;ler im 3D-Webviewer</pentabarf:title>
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            <summary>R&#246;mische Grabdenkm&#228;ler im 3D-Webviewer</summary>
            <description>In dem Vortrag wird ein Konzept vorgestellt, r&#246;mische Grabm&#228;ler mithilfe digitaler L&#246;sungen und Open-Source-Web-Frameworks zu visualisieren und zu pr&#228;sentieren. Ein Museumsviewer wurde entwickelt, der es virtuellen Besuchern erm&#246;glicht, die Gr&#228;berstra&#223;e des Rheinischen Landesmuseum in Trier zu erkunden, ohne physisch vor Ort sein zu m&#252;ssen. Die dort ausgestellten Grabdenkm&#228;ler von monumentalen Ausma&#223; wurden im Vorhinein hochgenau aufgenommen. Oftmals scheitern arch&#228;ologische Aufnahmen an der allgemeinen Visualisierung der Ergebnisse. Mit dem Museumsviewer wurde ein L&#246;sungsm&#246;glichkeit entwickelt Ausstellungsst&#252;cke in Museen ma&#223;stabsgetreu in einem 3D-Raum erkundbar zu machen.
Dabei wurde ein immersives Erlebnis geschaffen, das eine detaillierte Betrachtung der Grabdenkm&#228;ler sowie eine lehrreiche Nutzererfahrung erm&#246;glicht. Ein zus&#228;tzlicher Objektviewer erlaubt eine ausf&#252;hrliche Analyse der Ausstellungsst&#252;cke und pr&#228;sentiert Informationen in einer ansprechenden Weise.
Ein entwickelter Prozessablauf erm&#246;glicht die effiziente Nutzung von Rohdaten aus verschiedenen Datenquellen. Hierbei wurden Konzepte erarbeitet, um mit Laserscannern aufgenommene Punktwolken der R&#228;umlichkeiten und 3D-Objekte der Ausstellungsst&#252;ck gemeinsam in einer Webumgebung darzustellen. Frameworks wie Potree konnten erweitert werden, um den Anwendungsfall eines digitalen Museums zu erf&#252;llen. Dadurch konnten individuelle Informationstafeln, Rundfl&#252;ge und &#220;bersichtspl&#228;ne als unterst&#252;tzende Werkzeuge implementiert werden. Die dynamische Webseite des Museumsviewers kann leicht an neue Daten angepasst werden und f&#246;rdert dessen Wiederverwendbarkeit. Dieser flexible Ansatz macht den Museumsviewer f&#252;r eine Vielzahl von Museen und Ausstellungen nutzbar und bietet die M&#246;glichkeit zur einfachen Erweiterung um weitere Ausstellungsst&#252;cke oder R&#228;umlichkeiten.

Keywords: 3D-Webviewer, R&#246;mische Grabdenkm&#228;ler, Potree, Museumsviewer</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Johannes Frank</attendee>
            
            <attendee>Homayoon Afsharpoor</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mapbender trifft QGIS</pentabarf:title>
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            <summary>Mapbender trifft QGIS</summary>
            <description>QGIS und Mapbender, zwei beliebte und viel genutzte OpenSource Projekte treffen aufeinander. Wie das? Wo und unter welchen Umst&#228;nden k&#246;nnen sich ein Desktop-GIS und ein WebGIS System treffen? Das Bindeglied ist QGIS Server: mit den QGIS Projekt-Dateien (.qgz) k&#246;nnen mit ihm schnell und einfach OGC-Dienste wie WMS, WFS, WCS bereit gestellt werden. Daf&#252;r m&#252;ssen die qgz-Dateien und die Geodaten auf einen Webserver kopiert werden. Mit den Kenntnissen zur Serverarchitektur (wie ist der Aufruf des QGIS Servers? Wo liegen die QGIS-Projekte?) kann man sich dann die Basisadresse des Dienstes erstellen und die WMS und andere Dienste nutzen. F&#252;r die Ver&#246;ffentlichung als WebGIS mit Mapbender sind einige weitere Schritte n&#246;tig: WMS ins Dienste-Repository laden, ggf. eine neue Anwendung erstellen, den Dienst zu Anwendung hinzuf&#252;gen. All diese Schritte nimmt uns das PlugIn QGIS2Mapbender ab. Mit sehr wenig Aufwand kann aus dem Desktop GIS heraus die qgz-Datei auf einen Server kopiert und im selben Schritt eine neue WebGIS Anwendung im Mapbender erzeugt werden, die das kopierte QGIS-Projekt nutzt.

Im Rahmen der PlugIn-Entwicklung ist auch eine REST-API f&#252;r Mapbender entstanden, die interessierten Nutzern auch jenseits des PlugIns von Nutzen sein kann. Mit ihr ist es m&#246;glich &#252;ber http-Requests Anwendungen zu kopieren, WMS dem Mapbender Dienste-Repository hinzuzuf&#252;gen sowie einer Mapbender-Anwendung Layersets zuzuweisen. Weitere Funktionen f&#252;r die API sind vorgesehen.

Der Vortrag stellt nicht nur das PlugIn und die API vor, sondern zeigt an deren Beispiel auch wie ein derartiges PlugIn von der Idee bis zur Ver&#246;ffentlichung in kurzer Zeit entstehen kann.

https://github.com/WhereGroup/QGIS2Mapbender
https://plugins.qgis.org/plugins/QGIS2Mapbender (zum Zeitpunkt der Einreichung noch in Vorbereitung)
https://wheregroup.com/blog/details/mapbender-anwendungen-einfach-direkt-aus-qgis-heraus-erstellen/</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <attendee>J&#246;rg Thomsen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Spontaner LT</pentabarf:title>
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            <summary>Spontaner LT</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <pentabarf:title>Spontaner LT</pentabarf:title>
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            <summary>Spontaner LT</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <pentabarf:title>Spontaner LT</pentabarf:title>
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            <summary>Spontaner LT</summary>
            <description>Spontan eingereichte Lightning Talks. Jeder kann einen Vortrag halten, Registrierung erfolgt an einer entsprechenden Pinnwand im Foyer.
Liste der Vortragenden mit Titel folgt, sobald wir den vom Zettel ins Programm &#252;bertragen haben.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Lightning-Talk</category>
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            <pentabarf:title>Kartografie-Verbesserungen, Tips und Tricks in QGIS</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>004500</duration>
            <summary>Kartografie-Verbesserungen, Tips und Tricks in QGIS</summary>
            <description>Die folgenden Techniken sollen gezeigt werden:

* Verschachtelte Diagramme (stacked diagrams, neu in QGIS 3.40)
* Halbseitige Diagramme (neu in QGIS 3.40)
* Komplexere Beschriftungen mit HTML-Auszeichnung und Bildern im Text (neu in QGIS 3.40)
* Beschriftungen im Zusammenhang mit linearer Referenzierung (neu in QGIS 3.40)
* Selektives Maskieren (freistellen) von Beschriftungen und Symbolen
* Kartografisch korrekt strichlierte Linien (volle Striche bei Linienbeginn und -ende, sowie bei spitzen Winkeln)
* Symbolebenen und Zeichnungsreihenfolge getrennt von Ebenenreihenfolge
* Datendefinierte Eigenschaften und Tips und Tricks mit Expressions
* Blend modes und Kombinationen mit Raster- und LiDAR Daten
* Mehrere Stile per Ebene und Abspeichern von Kartenthemen (Kombinationen von Stilen und Ebenensichtbarkeiten)
* Animierte Darstellungen mit dem Time-Manager und datendefinierten Eigenschaften.

Die oben erw&#228;hnten Techniken werden gezeigt anhand von konkreten Kartenbeispielen in der Praxis, wie sie z.B. im Kartografie-Unterricht gezeigt werden oder beim Atlas der Schweiz eingesetzt werden.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <attendee>Andreas Neumann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Der Elefant kann&apos;s auch allein: Graph-Erstellung aus OSM in der PostGIS-Datenbank.</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Der Elefant kann&apos;s auch allein: Graph-Erstellung aus OSM in der PostGIS-Datenbank.</summary>
            <description>Matthias Daues (datenschoenheit) &#246;ffnet den Postgresql Werkzeugkasten und zeigt, wie man in vier Prozesschritten aus einem OSM-Dump sowohl ein logisches (also: Graph-Datenmodell) als auch ein geometrisches (also: Geo-Datenmodell) Netzwerk erzeugen und ohne Umwege f&#252;r Analysen und Berechnungen zur Verf&#252;gung stellen kann:

1. Datenbeschaffung: In der shell oder mit Python 
2. Vorprozessierung und DB-Beladung: Grobe Filterung mit Osmium, Modellierung und Beladung mit osm2pgsql 
3. Graph-Erzeugung: PostGIS-Funktionen, SQL, und Python in der DB
4. Anwendung: Routing und Graph-Suche

Zum Vortrag gibt es ein Git-Repository mit allen erforderlichen Dockerfiles, Skripten und docker-compose Anweisungen, zum direkt Nachmachen oder Weiterentwickeln.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Vortrag</category>
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            <attendee>Matthias Daues</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenSource sicher entwickeln und betreiben &#8211; Prozesse, Anforderung und Tools im Fokus</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>OpenSource sicher entwickeln und betreiben &#8211; Prozesse, Anforderung und Tools im Fokus</summary>
            <description>Open Source Software ist mehr als nur reine Software, doch das Thema Cybersecurity erfordert gezielte Ma&#223;nahmen in der Entwicklung und im Betrieb &#8211; wie bei jeder anderen Software auch. In diesem Praxisbericht zeige ich anhand konkreter Beispiele, wie man Open Source-Projekte sicher entwickeln und nachhaltig betreiben kann. Der Bericht beleuchtet bew&#228;hrte Methoden und Open-Source-Tools, die dazu beitragen, Open Source-Projekte robuster und vertrauensw&#252;rdiger zu machen.

Ein zentraler Fokus liegt auf dem &#8222;Shifting Left&#8220;-Ansatz, der Sicherheitspr&#252;fungen fr&#252;hzeitig in die Entwicklungsphase integriert. Mithilfe von Automatisierungen wie statischer Code-Analyse (SAST), dynamischen Sicherheitstests (DAST), Dependency Scanning und Supply-Chain-Security k&#246;nnen Sicherheitsrisiken bereits w&#228;hrend der Entwicklung reduziert werden.

Der BSI-Grundschutz wird dabei mit seinen wichtigsten Bausteinen f&#252;r die Umsetzung und den Betrieb von Open Source-Projekten vorgestellt. Jeder Baustein liefert praxisnahe Anforderungen und Empfehlungen, die dabei helfen, typische Sicherheitsl&#252;cken systematisch zu schlie&#223;en und so die Betriebssicherheit langfristig zu gew&#228;hrleisten.

Abgerundet wird der Praxisbericht durch den in drei Jahren in Kraft tretenden Cyber Resilience Act (CRA) und die Herausforderungen, die auf Open Source-Projekte zukommen. Dieser neue Rechtsrahmen fordert eine intensive Vorbereitung und Zusammenarbeit, um die zuk&#252;nftigen Anforderungen zu erf&#252;llen.

Zum Abschluss lade ich zum Austausch und zur Diskussion ein: Gemeinsam er&#246;rtern wir, wie sich Open Source-Projekte sicher umsetzen und betreiben lassen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Demo-Session</category>
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            <location>HS4 (S2)</location>
            
            <attendee>Florian Micklich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OSGeo deegree - Anwendertreffen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>OSGeo deegree - Anwendertreffen</summary>
            <description>Auch auf der FOSSGIS 2025 wollen wir Anwender:innen und Entwickler:innen des [OSGeo-Projekts deegree](https://www.osgeo.org/projects/deegree/) die M&#246;glichkeit f&#252;r einen Austausch bieten. 
F&#252;r Neueinsteiger:innn in das Projekt wird es zu Beginn des Treffens einen kurzen &#220;berblick geben. Im Anschluss wird der aktuelle Stand vom deegree Projekt vorgestellt, so u.a. die Umstellung auf Java 17 mit der Version 3.6 und die Integration der Webapp mit deegree OGC API.
Ebenso k&#246;nnen Anwender:innen von deegree Ihre Ergebnisse mit dem Einsatz von [deegree webservices](https://github.com/deegree/deegree3) oder [deegree OGC API](https://github.com/deegree/deegree-ogcapi) vorstellen. Dar&#252;berhinaus sollen notwendige Erweiterungen bzw. Verbesserungen an deegree diskutiert und M&#246;glichkeiten der Zusammenarbeit besprochen werden.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
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            <location>Bof1 (S8)</location>
            
            <attendee>Torsten Friebe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Indoor OSM</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>010000</duration>
            <summary>Indoor OSM</summary>
            <description>Diskussionsrunde zu Themen rund um Indoor-Karten in OSM: Kennenlernen und Informationsaustausch zwischen Personen und Projekten, Weiterentwicklung des Taggings, bessere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren im OSM-&#214;kosystem</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/DSHE3R/</url>
            <location>Bof1 (S8)</location>
            
            <attendee>Tobias Knerr</attendee>
            
            <attendee>Volker Krause</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Ask me anything QGIS!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>010000</duration>
            <summary>Ask me anything QGIS!</summary>
            <description>Mit Marco Bernasocchi und Matthias Kuhn stehen den Interessierten &#252;ber 20 Jahre geb&#252;ndeltes Expertenwissen in der Entwicklung, Nutzung und Organisation von QGIS und auf QGIS-basierenden Produkten zur Verf&#252;gung.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Expert:innenfragestunde</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/YSPHSA/</url>
            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>Matthias Kuhn</attendee>
            
            <attendee>Marco Bernasocchi</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <uid>Y9PD9C@@pretalx.com</uid>
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            <pentabarf:event-slug>-Y9PD9C</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>QGIS in der &#246;ffentlichen Verwaltung</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>010000</duration>
            <summary>QGIS in der &#246;ffentlichen Verwaltung</summary>
            <description>QGIS ist ein benutzerfreundliches Open-Source geographisches Informationssystem (GIS), das unter der GNU General-Public-License steht. QGIS ist ein offizielles Mitglied der Open-Source-Geospatial-Foundation (OSGeo). Es l&#228;uft unter Linux, Unix, Mac OSX, Windows und Android und unterst&#252;tzt eine Vielzahl von Vektor-, Raster- und Datenbankformaten und -funktionen.

In diesem Anwendertreffen wollen wir die QGIS Anwender, oder die es werden wollen in einem Netzwerktreffen zusammenbringen. Ziel ist es Kontakte zu kn&#252;pfen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam QGIS in der &#214;ffentlichen Verwaltungen zu etablieren.

Falls es Interessierte gibt, die selber etwas vorstellen wollen, bitte im Vorfeld melden, damit wir daf&#252;r Zeit einplanen k&#246;nnen (david.arndt@fossgis.de)</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/Y9PD9C/</url>
            <location>Bof2 (S9)</location>
            
            <attendee>David Arndt</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>BOF G3W-Suite</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <duration>010000</duration>
            <summary>BOF G3W-Suite</summary>
            <description>Die G3W-SUITE ist eine modulare Client-Server-Anwendung (basierend auf QGIS-Server) f&#252;r die Verwaltung und Ver&#246;ffentlichung von interaktiven kartographischen QGIS-Projekten verschiedener Art auf eine v&#246;llig unabh&#228;ngige, einfache und schnelle Weise. 

https://g3wsuite.it/</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Anwendertreffen / BoF</category>
            <url>https://pretalx.com/fossgis2025/talk/EM7DFV/</url>
            <location>Bof3/Expert:innen</location>
            
            <attendee>Walter Lorenzetti</attendee>
            
            <attendee>Antonello Andrea</attendee>
            
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            <pentabarf:title>QField in der Praxis - Feldarbeit leicht gemacht</pentabarf:title>
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            <summary>QField in der Praxis - Feldarbeit leicht gemacht</summary>
            <description>In diesem Workshop werden die Grundlagen von QField und QField Cloud pr&#228;sentiert, die m&#252;helose Feldarbeit erm&#246;glichen. Durch einen einfachen Klick, wird ein QGIS Projekt verpackt und via die QField Cloud an Mobilger&#228;te gesendet, das nach dem lokalen Download ver&#228;ndert und bearbeitet werdenn. Das Ziel dieses Workshops ist es ein einfaches QGIS Projekt zu erstellen, ein QField Cloud Account zu erstellen und die ersten Daten via QField zu erheben. Die TeilnehmerInnen k&#246;nnen eigene Projekte mitbringen und als Beispiel benutzen. Grundkenntnisse in QGIS sind w&#252;nschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Teilnehmende werden gebeten, eigene Laptops mitzubringen und die App QField auf Ihrem Smartphone oder Tablet vorinstalliert zu haben. Die App ist auf sowohl f&#252;r iOS und Android verf&#252;gbar.</description>
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            <attendee>Michael Schmuki</attendee>
            
            <attendee>Berit Mohr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mergin Maps Essentials</pentabarf:title>
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            <summary>Mergin Maps Essentials</summary>
            <description>Join us for the Mergin Maps workshop for QGIS users to empower you to master collaborative mapping in the field. Workshop will be held in English.

We will set up and synchronise your Mergin Maps project with QGIS to your mobile device, and gather some data together. During survey we will explore the mobile app and the recent additions to the software.

Afterwards, we will explore the results on desktop QGIS and look at how to improve the project settings. We will also show best practices for setting up survey layers and background maps.

We will also equip you with the skills to manage your collaborative mapping projects effectively, including sharing, transferring, setting roles and permissions.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Peter Petrik</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OSM-Transform &#8212;  Leistungsstarke OSM-Datenvorbereitung f&#252;r Routing Engines</pentabarf:title>
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            <summary>OSM-Transform &#8212;  Leistungsstarke OSM-Datenvorbereitung f&#252;r Routing Engines</summary>
            <description>Unser Workshop wird sich auf OSM-Transform fokussieren, der openrouteservice (ORS) Pr&#228;prozessor f&#252;r OpenStreetMap Daten. Wir haben in j&#252;ngster Vergangenheit unseren internen OSM-Pr&#228;prozessor ver&#246;ffentlicht und m&#246;chten diesen mit der Community teilen. Bevor wir Routinggraphen f&#252;r unsere &#246;ffentliche ORS API erstellen, verwenden wir OSM-Transform, um OSM Daten in ein kleineres, ma&#223;geschneidertes Datenpaket umzuwandeln. Diese Daten k&#246;nnen auf Wunsch mit zus&#228;tzlichen Informationen wie z. B. H&#246;hendaten direkt angereichert werden. Ergebnisse werden im OSM Format gespeichert und bleiben damit kompatibel mit s&#228;mtlichen OSM-Standards und k&#246;nnen mit regul&#228;ren OSM-Tools und anderen Routing-Engines, die in der Lage sind, die angereicherten Tags zu verwenden, weiterverarbeitet werden.

Dieses Tool wird aktiv genutzt und weiterentwickelt. Die derzeit integrierten Funktionen, die wir w&#228;hrend des Workshops betrachten werden, sind momentan wie folgt:

**Filtern**: Bereinigen von OSM-Daten, um sicherzustellen, dass nur das N&#246;tigste f&#252;r Routing-Engines enthalten ist. Unsere aktuelle Filterkette reduziert die Dateigr&#246;&#223;en um fast 50 %, was zu einem wesentlich schnelleren Lesen und Verarbeiten der resultierenden OSM Daten zu Routinggraphen f&#252;hrt. Die Regex Filter k&#246;nnen nach Wunsch angepasst werden  und bilden mehr ab als die Anforderungen von ORS.

**Anreicherung**: Die derzeitige Version erlaubt die Anreicherung zus&#228;tzlicher Daten, wie L&#228;nderinformationen und H&#246;hendaten.

**H&#246;hendaten**: Im Workshop werden wir zeigen, wie H&#246;hendaten aus GMTED, SRTM und benutzerdefinierten hochaufl&#246;senden H&#246;hendaten integriert werden k&#246;nnen. GMTED- und SRTM-Daten werden bei Bedarf automatisch von OSM-Transform heruntergeladen, w&#228;hrend die benutzerdefinierten H&#246;hendaten so hochaufl&#246;send wie n&#246;tig sein d&#252;rfen. Die interne H&#246;hendatenpriorisierung verwendet die benutzerdefinierten H&#246;hendaten als Standard und greift bei Bedarf automatisch weniger gut aufgel&#246;ste Quellen, SRTM oder GMTED zur&#252;ck.

**Spezialisierte Algorithmen**: Bei h&#246;heren Aufl&#246;sungen kann es passieren, dass sich eine Edge &#252;ber mehrere H&#246;henwerte erstreckt. Wir haben uns etwas einfallen lassen, um diese Szenarien abzubilden ;).

**Einfache Einrichtung**: Wir werden im Workshop den Umgang mit OSM-Transform zeigen und Scripte bereitstellen, mit denen die Teilnehmer*innen alle Arbeitsschritte reproduzieren k&#246;nnen.

**Weiterverarbeiten**: Im Anschluss an den Workshop teilen wir Tutorials, wie man die zuvor erstellten benutzerdefinierten osm-Dateien mit ORS nutzt, um Routing-Graphen zu erstellen. Auf diese Weise k&#246;nnen die Teilnehmer in Eigeninitiative mit den Daten weiterarbeiten.



**Kommende Funktionen:**

**Globale, hochaufl&#246;sende H&#246;hendaten**: Es stehen kontinuierlich besser aufgel&#246;ste H&#246;hendaten zur Verf&#252;gung. Wir werden in Zukunft daran arbeiten, diese zuverl&#228;ssiger f&#252;r die Vorprozessierung verf&#252;gbar zu machen.

**Zeitzoneninformationen**: Die n&#228;chste logische Iteration f&#252;r OSM-Transform sehen wir bei der Voranreicherung mit globalen Zeitzoneninformationen.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Jakob Schnell</attendee>
            
            <attendee>Julian Psotta</attendee>
            
            <attendee>Till Frankenbach</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Interaktive Karten mit OpenLayers</pentabarf:title>
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            <summary>Interaktive Karten mit OpenLayers</summary>
            <description>Ein kompletter Editor f&#252;r Vektor-Features, eine Karte f&#252;rs Smartphone mit Anzeige von Standort und Gehrichtung, ein Fernerkundungstool mit GeoTIFFs - diese und andere Mini-Apps werden wir in diesem Workshop gemeinsam entwickeln bzw. per Copy+Paste aus vorgefertigten Code-Schnipseln zusammensetzen, und deren Funktion dabei im Detail besprechen.

Je nach Motivation der Teilnehmerinnen kann auch auf Fragestellungen, die sich in der eigenen Arbeit mit OpenLayers ergeben haben, eingegangen werden.</description>
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            <category>Workshop (Pr&#228;senz)</category>
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            <attendee>Andreas Hocevar</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Er&#246;ffnung OpenStreetMap Samstag und Community Sprint</pentabarf:title>
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            <summary>Er&#246;ffnung OpenStreetMap Samstag und Community Sprint</summary>
            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2025/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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            <attendee>Christopher Lorenz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Gute Praxis - Bahnhof aus Sicht der Nutzenden</pentabarf:title>
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            <summary>Gute Praxis - Bahnhof aus Sicht der Nutzenden</summary>
            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2025/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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            <pentabarf:title>Postpass</pentabarf:title>
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            <summary>Postpass</summary>
            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2025/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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            <pentabarf:title>Verkehrswende Meetup #67</pentabarf:title>
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            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2025/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden.</description>
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap Samstag - Abschluss</pentabarf:title>
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            <description>Wie beim OpenStreetMap Samstag &#252;blich k&#246;nnen Vortr&#228;ge vorab im [OpenStreetMap-Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2025/OSM-Samstag) oder auch spontan am Tag der Veranstaltung eingereicht werden. Im Abschluss werden die Ergebnisse der einzelnen Sessions zusammengetragen.</description>
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            <summary>3D in OSM von Mapping bis Rendering</summary>
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