Kartographie mit QGIS

QGIS bringt inzwischen viele für die Kartenherstellung relevante Funktionen mit – aber die ein oder andere Funktion wäre noch wünschenswert. Die Session soll die Möglichkeit bieten, sich über Lösungen auszutauschen, Ideen zu entwickeln und zu überlegen, wie man das ein oder andere noch in QGIS implementieren könnte.


QGIS bringt inzwischen viele für die Kartenherstellung relevante Funktionen mit: zentrale Verwaltung von Farben, Freistellung, Priorisierung der Beschriftungen, regelbasierte Darstellung und vieles mehr. Die Unterstützung von CMYK und Farbmodell wird Stück für Stück umgesetzt. Wo so vieles möglich ist, bleiben immer noch Wünsche offen. Die Session soll ermöglichen, sich über Lösungen auszutauschen, die man selbst vielleicht nicht gefunden hat oder sich noch wünscht. Vielleicht lässt sich ja noch das ein oder andere QGIS implementieren.

Das Profilbild der Vortragenden
Andreas Neumann

Andreas ist Projektleiter des Atlas der Schweiz am Institut für Kartografie und Geoinformation der ETH Zürich. Zusammen mit einem Team von Entwicklern und Redakteuren arbeitet er an der künftigen Web-Version des Schweizerischen Nationalatlases. Neben der Tätigkeit beim "Atlas der Schweiz" trägt er zum Unterricht in Kartografie und Geoinformatik an der ETH Zürich bei. Er engagiert sich zudem im QGIS Steuerungsorgan (PSC) als Kassier. Neben QGIS werden auch weitere FOSSGIS-Werkzeuge wie PostgreSQL/Postgis, GDAL/OGR, PDAL, Python, etc. eingesetzt.

Das Profilbild der Vortragenden
Mathias Gröbe

Promovierter Kartograph, OpenStreetMapper und GIS-Nerd. Arbeitet als GIS-Experte bei der WhereGroup, leitet die Sektion Dresden der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und hält Lehrveranstaltungen rund ums Thema Kartographie an der HTW Dresden.