26.03.2026 –, Posterausstellung
Offene Geodaten bieten vielfältige Möglichkeiten, Naturschutzaspekte direkt in betriebliche Abläufe zu integrieren. Das Poster zeigt am Beispiel eines Geofencing-Konzepts für Forstmaschinen, wie durch die Nutzung frei zugänglicher Geodaten ökologisch sensible Bereiche – etwa Biotope, Gewässerrandstreifen oder Brutgebiete – automatisch erkannt und geschützt werden können.
Offene Geodaten bieten vielfältige Möglichkeiten, Naturschutzaspekte direkt in betriebliche Abläufe zu integrieren. Das Poster zeigt am Beispiel eines Geofencing-Konzepts für Forstmaschinen, wie durch die Nutzung frei zugänglicher Geodaten ökologisch sensible Bereiche – etwa Biotope, Gewässerrandstreifen oder Brutgebiete – automatisch erkannt und geschützt werden können.
Durch die Kombination von Open Data, GIS-Technologien und digitaler Maschinensteuerung lassen sich Eingriffe in wertvolle Lebensräume vermeiden und gleichzeitig effiziente forstliche Arbeitsprozesse gewährleisten.
Das Poster diskutiert die praktischen Voraussetzungen, technischen Ansätze und ökologischen Potenziale solcher Systeme und zeigt auf, wie offene Geodaten als Basis für innovative, nachhaltige und praxistaugliche Lösungen im Spannungsfeld zwischen Forstwirtschaft und Naturschutz dienen können.
Mit dem Diplom-Ingenieur Forstwirtschaft fing 2003 meine Laufbahn in der freiberuflichen Privatwaldbetreuung an. Ein Master in erneuerbaren Energien und nachwachsende Rohstoffen ergänzte später mein Portfolio und führte zu einem andauernden Interesse an wissenschaftlichen Themen in der Forstwelt.
Durch meine Selbstständigkeit habe ich mir frei von den behördlichen Zwängen meiner Kollegen die digitale Souveränität erhalten, selbst zu entscheiden, wie ich meine Daten verarbeite und bin auf diesem Wege ein Anhänger von OpenSource-Lösungen geworden.
Seit 2016 darf ich meine Erfahrungen als Lehrbeauftragter an der HAWK Göttingen, Fakultät Resourcenmanagement an den Nachwuchs weiter geben.