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        <title>Lernkulturen in der Digitalit&#228;t gestalten. Potenziale, Konzepte und Praktiken.</title>
        <acronym>jfmh24</acronym>
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        <track name="1. Vortragssession: Innovative Strategien und partizipative Prozesse zur Hochschulentwicklung" slug="4795-1-vortragssession-innovative-strategien-und-partizipative-prozesse-zur-hochschulentwicklung"  color="#962834" />
        
        <track name="2. Vortragssession: Muster, Metaphern und Methoden: Empirische Einblicke in digitale Lehr- und Lernkultur im Hochschulkontext" slug="4796-2-vortragssession-muster-metaphern-und-methoden-empirische-einblicke-in-digitale-lehr-und-lernkultur-im-hochschulkontext"  color="#8076a6" />
        
        <track name="3. Vortragssession: Moderne Hochschullehre: Digitale und kompetenzbasierte Gestaltungsansätze" slug="4797-3-vortragssession-moderne-hochschullehre-digitale-und-kompetenzbasierte-gestaltungsansatze"  color="#962834" />
        
        <track name="1. Session Kurzbeiträge: Entwicklung neuer Praktiken und Forschungsprojekte: Von KI bis Open Education" slug="4798-1-session-kurzbeitrage-entwicklung-neuer-praktiken-und-forschungsprojekte-von-ki-bis-open-education"  color="#8076a6" />
        
        <track name="4. Vortragssession: Digitale Kompetenzen im Fokus: Wege zur Professionalisierung in der Lehrer:innenbildung" slug="4799-4-vortragssession-digitale-kompetenzen-im-fokus-wege-zur-professionalisierung-in-der-lehrerinnenbildung"  color="#962834" />
        
        <track name="5. Vortragssession: Gestaltung einer Lernkultur der Zukunft: Future Skills, kritisches Denken und KI-Kompetenz" slug="4800-5-vortragssession-gestaltung-einer-lernkultur-der-zukunft-future-skills-kritisches-denken-und-ki-kompetenz"  color="#962834" />
        
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                <title>Begr&#252;&#223;ung und Er&#246;ffnung der Pre-Conference</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Allgemeiner Programmpunkt</type>
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                <abstract>Begr&#252;&#223;ung im Medienkompetenzzentrum Vechta und Er&#246;ffnung der Pre-Conference in Pr&#228;senz.</abstract>
                <slug>jfmh24-50213-begruung-und-eroffnung-der-pre-conference</slug>
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                <title>Workshop: &quot;Qualitative Forschung mit KI-Tools&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Pre-Conference | Workshop</type>
                <date>2024-06-26T16:15:00+02:00</date>
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                <abstract>Seit dem Launch von ChatGPT durch OpenAI im November 2022 hat es eine rasante Entwicklung ganz unterschiedlicher Tools gegeben, die sich auf das Large Language Model &#8222;GPT&#8220; von OpenAI st&#252;tzen. Auch f&#252;r die Arbeit mit qualitativen Daten sind erste Tools in der Beta-Version ver&#246;ffentlicht, die spezifische qualitative Methoden fokussieren, wie beispielsweise DokuMet-AI (https://dokumet.de/dokumet-ai) f&#252;r die Analyse mit der dokumentarischen Methode sowie QualCoder AI (https://tinyurl.com/QualCoderAI) f&#252;r die qualitative Inhaltsanalyse (axiales Codieren) und Grounded Theory. Auch die gro&#223;en Softwareanbieter wie ATLAS.ti und MAXQDA haben KI-Assistenten in ihre Produkte integriert, die Forschende bei der Analyse von qualitativen Daten unterst&#252;tzen sollen.

Die M&#246;glichkeiten der entwickelten KI-Assistenten sind dabei unterschiedlich. Grob lassen sich drei M&#246;glichkeiten unterscheiden, die f&#252;r den Prozess der qualitativen Forschung relevant sind: erstens die M&#246;glichkeit durch Mustererkennung in Texten Themen oder Codes zu identifizieren und damit Codierungsprozesse zu unterst&#252;tzen. Zweitens Zusammenfassungen und Interpretationen von Textpassagen (Sequenzen) oder ganzen Interviews sowie anderen Dokumenten erstellen zu lassen. Und drittens die KI-Assistenten als Interpretationsassistenz, also als Gespr&#228;chs- bzw. Interpretationspartner*in, fungieren zu lassen.

Bisher sind die Erfahrungen in der Arbeit mit den KI-Assistenten und was sie f&#252;r qualitative Forschung bedeuten noch gering. Deutlich ist aber bereits, dass Fragen zu Datenschutz, Ethik, Bias und Transparenz zentral sind. Zudem braucht es neben umfassenden Kenntnissen der qualitativen Forschung, um die Ergebnisse der KI-Assistenten bewerten zu k&#246;nnen, weitere Kompetenzen im Umgang mit der neuen Technologie, wie z.B. Prombting. Entsprechend wird der Workshop vorstellen welche Tools es derzeit gibt, wie diese funktionieren, welche Aspekte es im Umgang mit diesen Tools zu beachten gilt und ein Beispiel der Nutzung vorstellen. Das Einbringen eigener Erkenntnisse bzw. Fragen ist dabei ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht!

Zugangslink zur digitalen Teilnahme via [BigBlueButton](https://webmeetings.uni-vechta.de/b/ger-kry-jv5-tih).

Leitung: Prof. Dr. Isabel Steinhardt, Universit&#228;t Paderborn</abstract>
                <slug>jfmh24-50210-workshop-qualitative-forschung-mit-ki-tools</slug>
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                <title>Keynote: &quot;Anwendungen k&#252;nstlicher Intelligenz in der Hochschulbildung &#8211; Entwicklung eines Forschungsfeldes&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Pre-Conference | Keynote</type>
                <date>2024-06-26T18:15:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Olaf Zawacki-Richter berichtet im Rahmen der Pre-Conference zum JFMH &#252;ber internationale Forschungstrends zu Anwendungen k&#252;nstlicher Intelligenz (KI) mit einem besonderen Fokus auf der Hochschulbildung. Auf der Grundlage mehrerer Systematic Reviews mit 1313 Studien von 2007 bis Ende 2023 werden vier gro&#223;e Anwendungsfelder beschrieben: (1) Profiling und Vorhersage, Learning Analytics, (2) Adaptive Systeme und Personalisierung, (3) Assessment &amp; Evaluation und (4) Intelligente Tutorensysteme.

Dieser Vortrag bietet wertvolle Einblicke f&#252;r Studierende, Hochschullehrende, Bildungsforscher:innen, Entwickler:innen von Lehrtechnologien sowie Bildungspolitiker:innen. Er ist besonders empfehlenswert f&#252;r diejenigen, die sich mit der Implementierung und kritischen Reflexion von KI-Tools im Bildungsbereich auseinandersetzen und zukunftsweisende Lehr- und Lernumgebungen gestalten wollen.

Keynote von und Diskussion in Pr&#228;senz und online via [Livestream](https://www.youtube.com/watch?v=RTydVHFUQo4)

##### Zur Person
Dr. Olaf Zawacki-Richter ist seit 2010 Professor f&#252;r Wissenstransfer und Lernen mit neuen Technologien am Institut f&#252;r P&#228;dagogik der Universit&#228;t Oldenburg. Er ist Direktor des Center for Open Education Research (COER), des Center f&#252;r Lebenslanges Lernen (C3L) und seit 2021 Dekan der Fakult&#228;t f&#252;r Bildungs- und Sozialwissenschaften. Weitere Einblicke in seine umfangreiche Forschungsarbeit erhalten Sie &#252;ber sein Google Scholar-Profil.</abstract>
                <slug>jfmh24-50211-keynote-anwendungen-kunstlicher-intelligenz-in-der-hochschulbildung-entwicklung-eines-forschungsfeldes</slug>
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                <title>Workshop: &quot;Studium und Lehre in Zeiten von KI (mit-)gestalten: Lehrkultur und -materialien&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Pre-Conference | Workshop</type>
                <date>2024-06-26T16:15:00+02:00</date>
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                <abstract>Im Zuge des Workshops werden wir aktuelle Diskurse aufgreifen, die bereits in der Ringvorlesung &quot;Let&apos;s talk about KI&quot; thematisiert wurden, und diese in den Kontext der Lehrm&#246;glichkeiten von Hochschulen im Allgemeinen und von der Universit&#228;t Vechta im Spezifischen setzen. Ein zentraler Aspekt des Workshops ist die Vorstellung von Good-Practice-Beispielen, die illustrieren, wie KI erfolgreich in der Lehre integriert bzw. thematisiert werden kann. Zudem bietet der Workshop eine Plattform, um bedarfsorientierte Themen zu vertiefen.

Was erwartet die Teilnehmenden? Nach einem einleitenden Impuls, der die didaktischen M&#246;glichkeiten von KI zusammenfasst und auf bisherige Erkenntnisse und Diskurse eingeht, folgt eine offene Diskussion. Dies bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit zur Reflexion und zum Austausch &#252;ber innovative Ans&#228;tze in der Hochschullehre. Dar&#252;ber hinaus werden wir praktische Anwendungsbeispiele vorstellen und gemeinsam neue Konzepte und Materialien entwickeln.

Wir laden Sie herzlich ein, sich an diesem inspirierenden Austausch zu beteiligen und mit Ihren Ideen und Visionen die Zukunft der Lehre an der Universit&#228;t Vechta aktiv mitzugestalten. Ihre Teilnahme wird nicht nur zur Weiterentwicklung Ihres eigenen Lehransatzes beitragen, sondern auch die Lehrlandschaft unserer Universit&#228;t bereichern. Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam die M&#246;glichkeiten der K&#252;nstlichen Intelligenz in Studium und Lehre erschlie&#223;en und weiterentwickeln.

Zugangslink zur digitalen Teilnahme via [BigBlueButton](https://webmeetings.uni-vechta.de/b/rau-0xc-cfe-bso).

Leitung: Kira Baresel und Prof. Dr. Franco Rau (Universit&#228;t Vechta)</abstract>
                <slug>jfmh24-47942-workshop-studium-und-lehre-in-zeiten-von-ki-mit-gestalten-lehrkultur-und-materialien</slug>
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                <title>Tagungser&#246;ffnung &amp; Gru&#223;worte</title>
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                <abstract>Begr&#252;&#223;ung an der Universit&#228;t Vechta in Pr&#228;senz.</abstract>
                <slug>jfmh24-50251-tagungseroffnung-gruworte</slug>
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                <title>Keynote: Agile Educational Leadership in der Digitalit&#228;t &#8211; ein Rahmenwerk f&#252;r zukunftsorientierte Hochschulbildung im stetigen Wandel</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Keynote</type>
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                <abstract>Der Vortrag la&#776;dt dazu ein, mit &#8222;Agile Educational Leadership in der Digitalita&#776;t&#8220; (AEL) eine vera&#776;nderte und lo&#776;sungsorientierte Perspektive auf Leadership auf unterschiedlichen Handlungsebenen und in komplexen Handlungskontexten wie dem Hochschulbildungsbereich einzunehmen und gemeinsam Schritt fu&#776;r Schritt den &#220;bergang hin zu einer zuk&#252;nftigen Hochschulbildung unter ungewissen Bedingungen zu reflektieren und konkret anzugehen.

Der Ansatz Agile Educational Leadership steht fu&#776;r ein spezifisches Agile Leadership im Bildungsbereich und fu&#776;r eine Handlungsstrategie in dynamischen und widerspru&#776;chlichen Kontexten wie dem der digitalen Transformation. Ziel ist die Entwicklung eines werte- und prinzipienbasierten transdisziplina&#776;ren Rahmenwerks. Im Vortrag werden auf Basis einer ersten, bereits publizierten Version nunmehr neuere &#220;berlegungen in Form einer Version 2.0 zur Diskussion gestellt. Daf&#252;r werden die Eckpunkte des Rahmenwerks Agile Educational Leadership mit Fokus auf Agilit&#228;t und Ambidextrie skizziert und exemplarisch Handlungsmo&#776;glichkeiten in Praxis und Forschung in diesem Feld f&#252;r unterschiedliche Ebenen der Hochschulbildung skizziert. Im Rahmen einer anschlie&#223;enden gemeinsamen Diskussion besteht die Mo&#776;glichkeit, die Chancen und Grenzen dieser Perspektive fu&#776;r die Gestaltung und Entwicklung des (Hochschul- )Bildungsbereichs weiter auszuloten und kritisch zu diskutieren.</abstract>
                <slug>jfmh24-50250-keynote-agile-educational-leadership-in-der-digitalitat-ein-rahmenwerk-fur-zukunftsorientierte-hochschulbildung-im-stetigen-wandel</slug>
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                <title>Lernkulturen durch Audible Student Tales h&#246;rbar machen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Offenes Format</type>
                <date>2024-06-27T15:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Der Podschnack ist der Podcast der Zentralen Studienberatung der Universit&#228;t Vechta. In der mittlerweile 3. Staffel bekommen Interessierte einen humorvollen wie informativen Einblick darin, was es bedeutet, heutzutage zu studieren. Die Student Tales sind biografische Geschichten von Studierenden, die im Podschnack zu Ph&#228;nomenen des Auditiven werden. Diese heterogenen Bildungsbiografien verdeutlichen die Sorgen mit den Herausforderungen im Hochschulalltag, den Student-Life-Cycle erfolgreich zu meistern. 

In unserem Live-Podcast kommen wir im Rahmen der JFMH 2024 vor Ort am offenen Mikro in den Austausch: Was lerne ich durch die Erstellung von Audiomedien, das mich pers&#246;nlich st&#228;rkt und noch dazu f&#252;r den Arbeitsmarkt vorbereitet? Wie gestalten wir die Lehre von Morgen durch zeitgem&#228;&#223;en Medieneinsatz?

Wir sehen hier die Chance, Lernprozesse erlebbar zu machen und Interaktion anzuregen. Kleine Geschichten und interessante Erfahrungen kommen zusammen mit spannenden Informationen und Insights direkt auf die Ohren. Dadurch geben sich Studierende und Studieninteressierte gegenseitig gute Hilfestellungen.</abstract>
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                <title>Reflexionsraum und Gespr&#228;chskonzert</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Allgemeiner Programmpunkt</type>
                <date>2024-06-27T17:30:00+02:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Im Reflexionsraum m&#246;chten wir gemeinschaftlich reflektieren, welche Impulse f&#252;r das eigene Forschungs- oder Entwicklungsprojekt aus den Sessions gewonnen wurden. Besonderes Highlight ist das Gespr&#228;chskonzert &quot;Lernkulturen musikalisch anregen&quot; mit dem Duo Frau Rotg&#228;ngerin &amp; Herr Zlich-Gern (M&#252;nster).

Weitere Informationen zum Konzert finden Sie [hier](https://www.uni-vechta.de/jfmh24/tagungsprogramm/gespraechskonzert).</abstract>
                <slug>jfmh24-50252-reflexionsraum-und-gesprachskonzert</slug>
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                <title>ABGESAGT | Partizipative Strategieentwicklung: Transformative Ans&#228;tze f&#252;r Hochschulen im digitalen Wandel</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T11:00:00+02:00</date>
                <start>11:00</start>
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                <abstract>Ziel des Beitrages ist es die Bedeutung von Partizipation in der strategischen Hochschulentwicklung f&#252;r Hochschulen in (digitalen) Transformationsprozessen aufzuzeigen. Dazu werden zum einen bew&#228;hrte Ans&#228;tze und Erfahrungswerte aus der Arbeit des Hochschulforum Digitalisierung (HFD) vorgestellt. Zum anderen werfen wir einen Blick in die internationale Hochschullandschaft: Dazu stellt die Universit&#228;t St. Gallen (HSG) aktuelle Chancen und Herausforderungen bei der Konstituierung von Teams zur strategischen Lehrentwicklung im digitalen Zeitalter vor. Beide Perspektiven verbindet das Pl&#228;doyer f&#252;r integrative und partizipative Elemente der Strategieentwicklung, die sich als organische &quot;bottom-up&quot;-Ans&#228;tze verstehen (Budde, 2021). Die leitende These dabei ist, dass ohne den Einbezug aller betroffenen Stakeholder in die Entscheidungsvorbereitung und die Ausarbeitung strategischer Fragen, Universit&#228;ten und Hochschulen kein geeignetes Hochschulmanagement in Hinblick auf die dr&#228;ngenden Themen des 21. Jahrhunderts betreiben k&#246;nnen (Zechlin, 2007).

Keywords: Strategieentwicklung, Hochschulmanagement, Partizipation, Digitalisierung, Kulturwandel</abstract>
                <slug>jfmh24-45047-abgesagt-partizipative-strategieentwicklung-transformative-ansatze-fur-hochschulen-im-digitalen-wandel</slug>
                <track>1. Vortragssession: Innovative Strategien und partizipative Prozesse zur Hochschulentwicklung</track>
                
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                    <person id='48073'>Tina Basner</person><person id='47947'>Dr. Sebastian Meisel</person>
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                <title>Spannungsfelder in Projekten &#8211; Herausforderungen bei der Steuerung und Koordination innovationsbezogener Hochschulprojekte</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T11:30:00+02:00</date>
                <start>11:30</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>In der Hochschullandschaft haben sich (Drittmittel-)Projekte als neue Form der Forschungsorganisation etabliert (Besio, 2009) und gelten seit vielen Jahren als das neue &quot;Normalmodell&quot; (Torka, 2006). Trotzdem ist bisher nicht empirisch gekl&#228;rt, wie Forschungsprojekte an Hochschulen gesteuert werden und welche Rolle Projektkoordinator:innen darin spielen. Dies soll Gegenstand dieses Beitrags sein.

Im Beitrag werden erste tentative Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie vorgestellt, in der Projektkoordinator:innen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten an der Schnittstelle Digitalisierung und Hochschullehre befragt wurden. Die untersuchten Projekte sind meist &#228;hnlich strukturiert, zeigen jedoch unterschiedliche Spannungsfelder bei der Steuerung und Koordination innovationsbezogener Hochschulprojekte. 1) Projektkoordinator:innen sind Bindeglied und universelle:r Ansprechpartner:in, an die in Entscheidungssituationen unterschiedliche explizite und implizite Erwartungshaltungen herangetragen werden. Sie bewegen sich dadurch in einem komplexen Spannungsfeld zwischen einer formalen Nicht-Projektverantwortung und einer impliziten F&#252;hrungsverantwortung. 2) Die Zusammenarbeit in Projekten variiert zwischen einer engmaschigen Prozess- und Inhaltskontrolle durch regelm&#228;&#223;ige Projektmeetings in unterschiedlichen vorgeschriebenen Konstellationen und gro&#223;er inhaltlicher Gestaltungsfreiheit, in der sich Projektcontrolling lediglich auf administrative Prozesse beschr&#228;nkt. 3) Die untersuchten Projekte zielen auf Ver&#228;nderungen in der digitalisierungsbezogenen Hochschullehre ab. Hier zeigt sich, dass projektimmanente Innovationskraft und Ver&#228;nderungswille auf hochschulstrukturelle Realit&#228;ten treffen, die Spannungen hinsichtlich der perspektivischen Verstetigung von Projektergebnissen erzeugen.</abstract>
                <slug>jfmh24-45361-spannungsfelder-in-projekten-herausforderungen-bei-der-steuerung-und-koordination-innovationsbezogener-hochschulprojekte</slug>
                <track>1. Vortragssession: Innovative Strategien und partizipative Prozesse zur Hochschulentwicklung</track>
                
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                <room>Seminarraum 1 | Kirche am Campus</room>
                <title>Das Student Digital Office der CAU Kiel &#8211; von der Idee zum Konzept</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T12:00:00+02:00</date>
                <start>12:00</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Wie k&#246;nnen Studierende aktiver in die Gestaltung der Digitalisierung eingebunden werden? Eine m&#246;gliche L&#246;sung aus Sicht der CAU Kiel: Die Gr&#252;ndung eines Student Digital Offices. 
Student Offices sind von Studierenden selbstverwaltete B&#252;ros, die im Kern informieren, vernetzen und eigene Projekte und Veranstaltungen umsetzen. Das Konzept dieses Offices wird in einem von Studierenden geplanten und durch eine Projektstelle umgesetzten Partizipationsprozess erarbeitet. Dabei entscheiden die Studierenden des Prozesses, mit Blick auf die Bedarfe und W&#252;nsche der Akteur*innen der CAU Kiel, weitestgehend selbst, welche Kernthemen im Office behandelt werden sollen und wie das Office strukturell aufgebaut und in die Universit&#228;t eingegliedert werden soll.</abstract>
                <slug>jfmh24-45823-das-student-digital-office-der-cau-kiel-von-der-idee-zum-konzept</slug>
                <track>1. Vortragssession: Innovative Strategien und partizipative Prozesse zur Hochschulentwicklung</track>
                
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                <title>Die Rolle von KI-Fehlkonzepten beim Lernen mit Chatbots</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Fallpr&#228;sentation f&#252;r kollegiale Beratung</type>
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                <abstract>Dieses Dissertationsprojekt untersucht den Einfluss von Fehlkonzepten &#252;ber k&#252;nstliche Intelligenz (KI) auf den Wissens- und Kompetenzerwerb mit Chatbots. F&#252;r die zielf&#252;hrende Entwicklung von Interventionen zum Erwerb von KI-Kompetenz ist wom&#246;glich entscheidend, in welchem Ausma&#223; bestehende Konzepte &#252;ber KI die Interaktion mit Chatbots beeinflussen. Postuliert wird ein durch soziale Pr&#228;senz und Anthropomorphismus mediierter Einfluss von Fehlkonzepten auf Lernzufriedenheit, wahrgenommenes Lernen und Engagement.</abstract>
                <slug>jfmh24-45095-die-rolle-von-ki-fehlkonzepten-beim-lernen-mit-chatbots</slug>
                <track>1. Session Kurzbeiträge: Entwicklung neuer Praktiken und Forschungsprojekte: Von KI bis Open Education</track>
                
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                <title>Level Up: Digitale Spiele in der politischen Bildung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Fallpr&#228;sentation f&#252;r kollegiale Beratung</type>
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                <abstract>Der Beitrag untersucht die Rolle digitaler Spiele in der politischen Bildung, angesichts ihrer zunehmenden Popularit&#228;t und ihrer gesellschaftlichen Relevanz. Digitale Spiele werden als potenzielle Tr&#228;ger politischer Botschaften betrachtet, wobei Probleme wie mangelnde Diversit&#228;t und stereotype Darstellungen hervorgehoben werden. Das Projekt zielt darauf ab zu untersuchen, wie digitale Spiele zur politischen Bildung beitragen k&#246;nnen. Es folgt einem Design-Based-Research Ansatz und umfasst ein Drei-Phasen-Design, das quantitative und qualitative Methoden kombiniert. Ein Workshop wird durchgef&#252;hrt, in dem ausgew&#228;hlte digitale Spiele gespielt werden. Vor und nach dem Workshop werden standardisierte Frageb&#246;gen zur politischen Einstellung verwendet. Die qualitative Untersuchung erfolgt durch Gruppeninterviews, die anschlie&#223;end mit der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet werden. Das Projekt zielt darauf ab, sowohl zur Bildungspraxis als auch zur Wissenschaft beizutragen, indem es die Rolle digitaler Spiele in der politischen Bildung untersucht.</abstract>
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                <track>1. Session Kurzbeiträge: Entwicklung neuer Praktiken und Forschungsprojekte: Von KI bis Open Education</track>
                
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                    <person id='48654'>Anni Steiner</person>
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                <title>Mehr als gute Settings: Good Practices f&#252;r Hybrides Lehren und Lernen im Kontext institutioneller und individueller Herausforderungen</title>
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                <type>Poster</type>
                <date>2024-06-27T14:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:05</duration>
                <abstract>Das Konzept der synchronen Hybridit&#228;t, das die interaktive Online-Teilnahme in Pr&#228;senzr&#228;umen erm&#246;glicht, bleibt auch nach der Corona-Pandemie f&#252;r Hochschulen von Bedeutung. Es vereint die Vorteile von analogen und digitalen Lehr-/Lernformaten und entspricht dem fortschreitenden Digitalisierungstrend in der Gesellschaft. Ein Teil des StIL-gef&#246;rderten Projekts &quot;DigiTaL&quot; an der Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg zielt darauf ab, hybride Lehrformate weiterzuentwickeln und st&#246;&#223;t dabei auf institutionelle und individuelle Herausforderungen, die &#252;ber technisch-didaktische Aspekte hinausgehen. Diese Herausforderungen sollen geclustert werden: Auf organisatorischer Ebene ist zu kl&#228;ren, inwiefern hybride Lehrveranstaltungen hochschulweit zugelassen oder erw&#252;nscht sind, ob sie in Pr&#252;fungsordnungen verankert sind und wie sie in die Planung von Lern- und Lehrumgebungen einflie&#223;en. Auf der praktischen Ebene werden Good Practices f&#252;r die exemplarische Durchf&#252;hrung von hybriden Veranstaltungen mit unterschiedlichen Gruppengr&#246;&#223;en und Interaktionsbedarfen vorgestellt, einschlie&#223;lich der Anpassung technischer Setups. Auf individueller Ebene werden Herausforderungen bei der Umsetzung hybrider Veranstaltungen wie die Entwicklung von Medienkompetenzen und der Umgang mit stagnierenden Digitalkompetenzen von Lehrenden thematisiert. Ziel ist es, L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r diese Herausforderungen zu diskutieren.</abstract>
                <slug>jfmh24-45222-mehr-als-gute-settings-good-practices-fur-hybrides-lehren-und-lernen-im-kontext-institutioneller-und-individueller-herausforderungen</slug>
                <track>1. Session Kurzbeiträge: Entwicklung neuer Praktiken und Forschungsprojekte: Von KI bis Open Education</track>
                
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                    <person id='48110'>Johann Mai</person>
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                <title>KI-Utopien f&#252;r eine Lernkultur in der Digitalit&#228;t. Eine kritische Analyse</title>
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                <type>Poster</type>
                <date>2024-06-27T14:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Seit Ende 2022 wird K&#252;nstliche Intelligenz (KI) als transformative Kraft im Bildungsbereich diskutiert. Die aktuelle Diskussion reiht sich in eine Tradition ein, neue Technologien in Bildungskontexten als &#8222;technical fix&#8220; zu betrachten, die in einem wiederkehrenden Kreislauf von Hype, Hoffnung und Entt&#228;uschung jedoch kaum zu Ver&#228;nderungen in der Bildungspraxis f&#252;hrt. Interessant an der aktuellen Diskussion ist, dass die generative Sprachmodelle &#8211; als aktuelle Technologie &#8211; &#8222;f&#228;hig&#8220; sind, eigenst&#228;ndig Zukunftsprognosen zu formulieren. Diese Modelle, die auf ideologisch gepr&#228;gten Datens&#228;tzen trainiert werden, bieten jedoch selten Einblicke in ihre Trainingsdaten.

Die Analyse von Aussagen KI-basierter Technologien zur Zukunft der Lernkultur in der Digitalit&#228;t stehen im Fokus dieses Beitrags. Es wird untersucht, welche (impliziten) Ideologien und theoretischen Ankn&#252;pfungspunkte die Sprachmodelle ChatGPT und Gemini in ihren Bildungsutopien offenbaren. Daf&#252;r erfolgt eine Inhaltsanalyse von jeweils zehn Antworten dieser Modelle auf Prompts, die Bildungsutopien f&#252;r die hochschuldidaktischen Ebenen der Lehr-Lernsituationen, Lehrveranstaltungen und Studieng&#228;nge generieren. Ziel ist es, ein kritisches Verst&#228;ndnis daf&#252;r zu entwickeln, welche Aspekte in diesen Zukunftsentw&#252;rfen hervorgehoben und welche vernachl&#228;ssigt werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse Einblicke in die Annahmen und Ideologien liefern, die KI-Technologien in Bildungskontexten pr&#228;gen. Dadurch soll die Diskussion &#252;ber die Rolle von KI in der Bildung erweitert werden.</abstract>
                <slug>jfmh24-45812-ki-utopien-fur-eine-lernkultur-in-der-digitalitat-eine-kritische-analyse</slug>
                <track>1. Session Kurzbeiträge: Entwicklung neuer Praktiken und Forschungsprojekte: Von KI bis Open Education</track>
                
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                <title>Habituelle Grundmuster digitaler &#8222;Vorreiter.innen&#8220;. Eine habitusanalytische Rekonstruktion digitaler Lehrpraktiken.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T11:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Die Digitalisierung der Lehre war bis 2020 trotz langj&#228;hriger Diskussionen nur begrenzt fortgeschritten. Die Corona-Pandemie verdeutlichte den Mangel an digitalen Kompetenzen bei den meisten Dozierenden. Obwohl die Infrastruktur f&#252;r digitale Elemente vorhanden war, blieb die Lehrpraxis weitgehend unver&#228;ndert. Dies &#228;hnelt fr&#252;heren Diskussionen &#252;ber Bildungstechnologien, die selten zu praktischen Ver&#228;nderungen f&#252;hrten. An Universit&#228;ten sind Lehrpraktiken durch Lehrfreiheit gesch&#252;tzt, wodurch Ver&#228;nderungen besonders stark vom individuellen Engagement der Dozierenden abh&#228;ngen. Unsere Studie untersucht daher die Lehrpraktiken von Professorinnen und Professoren, die innovative digitale Lehrprojekte umsetzen. Die Forschungsl&#252;cke liegt darin, dass bisherige Studien sich auf disziplin&#228;re Kulturen und Organisationsstrukturen konzentrierten und digitale Transformationen vernachl&#228;ssigten. Die Studie kombiniert Bourdieus Habitustheorie mit Sozialisationstheorien, um den Lehrhabitus zu rekonstruieren. 21 Interviews mit Professor.innen an deutschen Hochschulen wurden durchgef&#252;hrt, um die Erfahrungen und Lehrpraktiken der Vorreiter.innen der digitalen Hochschullehre zu erfassen. Die Ergebnisse identifizierten vier habituelle Grundmuster von Lehrenden, die sich in Lehr-/Forschungsorientierung, Einstellungen und Handlungen unterscheiden. Die Rekonstruktion des Lehrhabitus tr&#228;gt zum Verst&#228;ndnis bei, wie die digitale Transformation den Sozialisationsprozess der Lehrenden ver&#228;ndert. Es werden f&#246;rderliche Bedingungen f&#252;r die Entwicklung eines innovativen, digitalen Lehrhabitus herausgearbeitet, um den Umgang mit aktuellen und zuk&#252;nftigen Herausforderungen im Bereich der Bildungstechnologien zu unterst&#252;tzen.</abstract>
                <slug>jfmh24-45176-habituelle-grundmuster-digitaler-vorreiter-innen-eine-habitusanalytische-rekonstruktion-digitaler-lehrpraktiken</slug>
                <track>2. Vortragssession: Muster, Metaphern und Methoden: Empirische Einblicke in digitale Lehr- und Lernkultur im Hochschulkontext</track>
                
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                    <person id='48071'>Sylvi Mauermeister</person><person id='54847'>Prof.in Dr.in Isabel Steinhardt</person>
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                <title>&#8222;I feel like I need a guide like this before doing the self study&#8220; &#8211;synchrone und asynchrone Lehre im DaF-Unterricht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T11:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Das Verbundprojekt &#8222;Profis D&#8220; der BTU Cottbus-Senftenberg zielt darauf ab, digital-gest&#252;tzte DaF-Module f&#252;r internationale Studierende zu entwickeln. Eine begleitende Studie untersucht, wie in diesem Rahmen synchrone und asynchrone Lehre sinnvoll miteinander kombiniert werden kann und wie asynchrone Online-Lernphasen effektiv begleitet werden k&#246;nnen. Aktuelle Forschungsbeitr&#228;ge besch&#228;ftigen sich in diesem Zusammenhang vor allem mit der Perspektive der Lehrenden, weshalb im Datenerhebungszeitraum (2022 &#8211; 2023) 19 Deutschlernende aus A1- und A2-Kursen in Einzelinterviews dazu befragt wurden. Die Ergebnisse wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet und zeigen, dass die Mehrheit der Befragten eine Kombination aus Live-Sessions (online oder in Pr&#228;senz) und asynchronen Lernphasen bevorzugt. Die Lernenden betonen die wichtige Rolle der Lehrkraft, die als &#8222;Guide&#8220; asynchrone Lernphasen gezielt in den Bereichen Grammatik und Aussprache vor- und nachbereiten und als Ansprechperson f&#252;r die genutzte Lernplattform fungieren soll. Au&#223;erdem verstehen sie unter &#8222;guidance&#8220; eine Einbettung der asynchronen Lerninhalte in den Unterrichtskontext.</abstract>
                <slug>jfmh24-45729-i-feel-like-i-need-a-guide-like-this-before-doing-the-self-study-synchrone-und-asynchrone-lehre-im-daf-unterricht</slug>
                <track>2. Vortragssession: Muster, Metaphern und Methoden: Empirische Einblicke in digitale Lehr- und Lernkultur im Hochschulkontext</track>
                
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                    <person id='48584'>Laura Mair</person>
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                <title>Lernkultur(en) metaphorisch verstehen. Eine vergleichende Analyse von Metaphern zum Selbststudium</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T12:00:00+02:00</date>
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                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Lernkulturen k&#246;nnen als Kontexte verstanden werden, die Handlungsm&#246;glichkeiten und -beschr&#228;nkungen vorgeben (Jenert et al., 2009). Einzelne Lernende sind dabei eingebettet in eine hochschuldidaktische Praxis, welche h&#228;ufig vornehmlich durch Hochschullehrende gestaltet wird. Insbesondere Vorstellungen zur Gestaltung und den Anforderungen des Selbststudiums bleiben jedoch h&#228;ufig vage (Gerber, 2023). Im vorliegenden Beitrag wird davon ausgegangen, dass die Vorstellungen und &#220;berzeugungen von Hochschullehrenden die Gestaltung von Lernkulturen moderieren. Im englisch- und deutschsprachigen Diskurs werden in diesem Zusammenhang die M&#246;glichkeiten von Metaphern als Zugang zu den Vorstellungen und &#220;berzeugungen diskutiert (z.B. Scharlau, 2020; Wegner &amp; N&#252;ckles, 2013; Visser-Wijnveen et al., 2009). In der vorliegenden empirischen Studie wird daher die Frage gestellt, mit welchen Metaphern Hochschullehrende ihre Vorstellungen des Selbststudiums beschreiben. Als Ergebnis werden in einer (international) vergleichenden Perspektive metaphorische Konzepte vorgestellt. So beschreiben Lehrende das Selbststudium als &#220;bung/Training, als sichtbare Fortbewegung sowie als Geben mit Ungewissheit. Mit den jeweils gew&#228;hlten Metaphern sind unterschiedliche Implikationen verbunden, welche Diskussions- und Reflexionsm&#246;glichkeiten f&#252;r eine hochschuldidaktische Handlungspraxis und Professionalisierung er&#246;ffnen k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>jfmh24-44310-lernkultur-en-metaphorisch-verstehen-eine-vergleichende-analyse-von-metaphern-zum-selbststudium</slug>
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                <title>Segel setzen f&#252;r die Zukunft: Mit E-Tutor*innen auf Kurs zur Neugestaltung digitaler Lernkulturen</title>
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                <date>2024-06-27T13:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Nicht zuletzt die vergangenen Online-Semester w&#228;hrend der Corona-Pandemie machten deutlich, dass die Digitalisierung an Hochschulen eine Herausforderung, jedoch auch zentraler Bestandteil heutiger Bildung ist. Eine Ma&#223;nahme, diesen aus der Digitalisierung der Hochschullehre entstehenden Herausforderungen zu begegnen, ist seit dem Sommersemester 2022 die Etablierung des E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramms (ETuQuali) an der P&#228;dagogischen Hochschule Ludwigsburg (PHL). Das Projekt wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gef&#246;rdert und wurde im Sinne des partizipativen Leitbilds der PHL entwickelt. Mit dem Ziel, die digitale Hochschullehre gemeinsam zu gestalten und weiterzuentwickeln, arbeiten Studierende und Dozierende hier eng zusammen. Im Vortrag werden das Projekt ETuQuali, dessen Lernkultur und wirksame Strategien zur Partizipation von Studierenden vorgestellt. In der anschlie&#223;enden Diskussion sollen nachhaltige Ver&#228;nderungspotenziale dieses Konzepts f&#252;r Hochschulen er&#246;rtert werden.</abstract>
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                <track>3. Vortragssession: Moderne Hochschullehre: Digitale und kompetenzbasierte Gestaltungsansätze</track>
                
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                <title>Wozu brauch&#8217; ich das? Im Spannungsfeld von Handlungskompetenz und Bezugswissenschaften in den Gesundheitsberufen</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T14:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Die Integration von praxisnahen Aspekten in die akademische Ausbildung im Bereich der Sozial- und Gesundheitsberufe steht traditionell vor der Herausforderung, eine ausgewogene Verbindung zwischen Handlungskompetenz, Professionalisierung und den sogenannten Bezugswissenschaften herzustellen. An Hochschulen existiert ein Dilemma, das sich in der vermeintlichen Konkurrenz um Ressourcen und Aufmerksamkeit zwischen berufsspezifischer Expertise (praktisch und anwendungsbezogen) und wissenschaftlichen Metathemen wie Theorie oder Methodologie darstellt.
Um dem &#252;bergeordneten Ziel der Akademisierung der Gesundheitsberufe gerecht zu werden und &quot;reflektierte Praktiker*innen&quot; (K&#228;lble &amp; Borgetto 2016, S. 389) in die Berufswelt zu entlassen, erfordert es eine pragmatische Herangehensweise bei der Gestaltung des Studiums. Ein zentrales Ergebnis unserer Erhebungen zeigt, dass Studierenden speziell in den Bezugswissenschaften buchst&#228;blich der Bezug zum Studium und der zuk&#252;nftigen Praxis fehlt bzw. die Relevanz nicht deutlich wird. Daher pl&#228;dieren wir f&#252;r eine didaktische Gestaltung der genannten wissenschaftlichen Inhalte, die durch Next-Practice Beispiele gepr&#228;gt ist und sich an den Lebensrealit&#228;ten junger Studierender orientiert. Diese didaktische Ausrichtung zielt darauf ab, Neugierde zu wecken und die Studierenden dazu zu motivieren, sich intensiv und eigeninitiativ mit vermeintlich praxisfernen Themen auseinanderzusetzen. Dadurch soll eine tiefergehende Lehr- und Lernerfahrung erm&#246;glicht werden, ohne den Praxisbezug aus den Augen zu verlieren.</abstract>
                <slug>jfmh24-45154-wozu-brauch-ich-das-im-spannungsfeld-von-handlungskompetenz-und-bezugswissenschaften-in-den-gesundheitsberufen</slug>
                <track>3. Vortragssession: Moderne Hochschullehre: Digitale und kompetenzbasierte Gestaltungsansätze</track>
                
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                    <person id='51961'>Philipp Sch&#228;fer</person><person id='48051'>Sophie Schuller</person><person id='51982'>Vivien Mielenbrink</person>
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                <title>OSAs zur Selbsteinsch&#228;tzung selbststudiumsrelevanter Kompetenzen</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-27T14:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Die Reflexion selbststudiumsrelevanter Kompetenzen unterst&#252;tzt Studierende insbesondere zu Beginn, jedoch auch im weiteren Verlauf des Studiums grundlegend dabei, fehlende F&#228;higkeiten zu identifizieren und gezielt aufzubauen. Um Studierenden diese Reflexion zu erm&#246;glichen, wurde die Idee des Online-Self-Assessments, das oft in anderen Kontexten genutzt wird, im Rahmen des Projekts &#8222;ViBeS - Virtuell begleitetes Selbststudium im erweiterten Bildungsraum&#8220; auf die Kompetenzeinsch&#228;tzung Studierender (mit Fokus Selbststudium) &#252;bertragen. Dazu wurde im Campus- und Lernmanagementsystem Stud.IP der Universit&#228;t Vechta ein Tool programmiert, das die Einbettung von Online-Self-Assessments erm&#246;glicht, vier OSAs wissenschaftlich konzipiert und implementiert. Studierende k&#246;nnen mithilfe des Tools ihre Kompetenzen in den Bereichen wissenschaftliches Lesen, Schreiben und Recherchieren sowie Selbstmanagement (hinsichtlich Zeitplanung, Zielsetzung und Prokrastination) einsch&#228;tzen und reflektieren. Im Anschluss an das Assessment erhalten sie einen Punktwert und eine differenzierte Einsch&#228;tzung zu ihren F&#228;higkeiten sowie Empfehlungen mit Links zu konkreten Angeboten und passenden Selbstlernmaterialien, um ihre Kompetenzen auf- bzw. auszubauen.
Im Vortrag werden Hintergr&#252;nde zur Konzeptionierung und Implementierung sowie erste Erfahrungswerte aus der Pilotierungsphase vorgestellt, die zur fachlichen Inspiration und Diskussion anregen sollen. Au&#223;erdem wird vom aktuellen Stand der Integration des Tools in Lehrveranstaltungen berichtet und auf welche Weise Hochschullehrende die Arbeit mit den OSAs begleiten k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>jfmh24-46116-osas-zur-selbsteinschatzung-selbststudiumsrelevanter-kompetenzen</slug>
                <track>3. Vortragssession: Moderne Hochschullehre: Digitale und kompetenzbasierte Gestaltungsansätze</track>
                
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                <title>Schreibworkshop | Schreibstrategien kennen und nutzen: gliedern, planen, schreiben</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Offenes Format</type>
                <date>2024-06-27T15:30:00+02:00</date>
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                <duration>02:00</duration>
                <abstract>Wer wissenschaftliche Artikel schreibt, und wer promoviert, muss verschiedene Schreibstrategien anwenden, um ans Ziel &#8211; das fertige Paper und die fertige Dissertation &#8211; zu kommen.

Welche Schreibstrategien k&#246;nnen dabei angewendet werden?

Im Schreibworkshop mit Dr. Jutta Wergen werden verschiedene Schreibstrategien vorgestellt und am Beispiel eigener Texte ausprobiert. Mit dem Wissen &#252;ber Schreibstrategien und deren Anwendung k&#246;nnen zuk&#252;nftige Schreibblockaden vermieden werden.</abstract>
                <slug>jfmh24-52373-schreibworkshop-schreibstrategien-kennen-und-nutzen-gliedern-planen-schreiben</slug>
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                <title>Begr&#252;&#223;ung und Er&#246;ffnung</title>
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                <type>Allgemeiner Programmpunkt</type>
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                <abstract>Begr&#252;&#223;ung an der Universit&#228;t Vechta und Er&#246;ffnung des zweiten Tagungstages in Pr&#228;senz.</abstract>
                <slug>jfmh24-50259-begruung-und-eroffnung</slug>
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                <title>Keynote: Informatikkompetenzen f&#252;r alle Hochschullehrenden?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Keynote</type>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen technologische Kompetenzen auch in Bildungskontexten an Bedeutung. Diese Keynote diskutiert, ob und welche Informatikkompetenzen f&#252;r alle Hochschullehrenden erforderlich sind. Ausgangspunkt ist das aktuelle Papier der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI) &quot;Informatikkompetenzen f&#252;r alle Lehrkr&#228;fte&quot;, welches die Vermittlung von grundlegenden Informatikkompetenzen an alle Lehrkr&#228;fte und die dahingehende Anpassung der Lehramtsstudieng&#228;nge fordert.

Anhand von generativer KI und darauf basierenden Tools wird gezeigt, wie neue Technologien die Bildung in Hochschulkontexten ver&#228;ndern und welche Auswirkungen dies auf Lehrende und Lernende hat. Darauf aufbauend folgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Frage, welche Informatik-, bzw. allgemeinen Kompetenzen im Umgang mit Technologien Hochschullehrende f&#252;r eine zeitgem&#228;&#223;e Lehre ben&#246;tigen, und wie diese m&#246;glicherweise gef&#246;rdert werden k&#246;nnen.

Ziel ist es, einen interdisziplin&#228;ren Austausch anzuregen und konkrete Impulse f&#252;r Praxis und Forschung zu geben. Diese Keynote richtet sich insofern an Forschende und Hochschullehrende aller Disziplinen sowie an Initiativen aus den Bereichen Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienp&#228;dagogik und Bildungstechnologien.</abstract>
                <slug>jfmh24-50261-keynote-informatikkompetenzen-fur-alle-hochschullehrenden</slug>
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                <title>Partizipation 4.0: Ans&#228;tze zur Einbindung von Studierenden in digitale Lernkulturen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Offenes Format</type>
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                <abstract>Die aktive Einbindung von Studierenden in den Lehr-Lernprozess ist entscheidend f&#252;r eine partizipative und zukunftsf&#228;hige Hochschullehre, insbesondere im digitalen Zeitalter. Unser Beitrag skizziert vier Handlungsfelder und Praktiken aus dem Hochschulalltag, die studentische Partizipation in der digitalen Hochschule charakterisieren: partizipative Entscheidungsfindung, kollaboratives Lernen, Feedback-Kultur und Nutzung digitaler Plattformen f&#252;r partizipatives Engagement. Das Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln, um Studierende effektiv in Lernkulturen einzubinden, insbesondere in digitalen und hybriden Lernumgebungen.</abstract>
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                <title>Wrap-Up und Tagungsabschluss</title>
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                <abstract>Zur B&#252;ndelung der verschiedenen Sessions und zur Entwicklung weiterer Perspektiven erfolgt eine gemeinsame Diskussion zum Abschluss der JFMH-Tagung sowie ein Ausblick auf den geplanten Tagungsband.</abstract>
                <slug>jfmh24-50260-wrap-up-und-tagungsabschluss</slug>
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                <title>Zur Relevanz von Vertrauen f&#252;r das studentische Erleben psychischer Gesundheit im Kontext des erweiterten Bildungsraums - Implikationen aus dynamisch-transaktionaler Perspektive</title>
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                <abstract>Anhand aktueller empirischer Daten einer Studierendenbefragung (N= 135) aus dem Wintersemester 2022/23 wird in dem Beitrag ausgehend vom dynamisch-transaktionalen Paradigma unter einer differentiell-psychologischen Perspektive der Einfluss von Vertrauen auf das individuelle Stresserleben sowie die selbstberichtete psychische Gesundheit von Studierenden unterschiedlicher Semester im Studium untersucht. Vor dem Hintergrund der Befunde werden sodann Implikationen f&#252;r die F&#246;rderung der (psychischen) Gesundheit im Studienalltag diskutiert.</abstract>
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                <track>2. Session Kurzbeiträge: Digitale Bildungsräume: Vertrauen, Sicherheit und Gemeinschaft im Fokus</track>
                
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                <title>Care-Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden an der Universit&#228;t Vechta</title>
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                <type>Poster</type>
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                <abstract>Die vorliegende Studie untersucht Care-Beziehungen zwischen Studierenden und Lehrenden an der Universit&#228;t Vechta. Durch qualitative Interviews mit neun Lehrenden verschiedener Altersgruppen, Statusgruppen und Geschlechter wurde eine Grounded Theory entwickelt, die das Spannungsfeld zwischen Care-Ethik und Gerechtigkeitsethik an der Universit&#228;t beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen spezifische Merkmale von Lehr-Lern-Situationen, deren implizierte Ungleichheiten und Machtverh&#228;ltnisse. Unterschiedliche Orientierungsmuster der Lehrenden im Umgang mit den Studierenden werden ebenfalls deutlich. Die Forschung bietet eine Grundlage, um die Beziehung zwischen Lehrenden, der Universit&#228;t als Bildungsinstitution und Studierenden zu reflektieren, zu diskutieren und zu verbessern. Die Erkenntnisse k&#246;nnen Lehrende zu gezielten Handlungsweisen und einer bewussten, professionellen Begegnung mit Studierenden anleiten. Dar&#252;ber hinaus gibt es Ankn&#252;pfungspunkte f&#252;r die Care-Beziehung zwischen Lehrenden staatlicher Bildungsinstitutionen und Studierenden, die weitere Erkenntnisse &#252;ber die Hintergr&#252;nde der unterschiedlichen Selbstkonzepte liefern k&#246;nnen.</abstract>
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                    <person id='47199'>Lasse Rabe</person><person id='48705'>Lara Kuhnt</person><person id='48706'>Lea Meyer</person><person id='48707'>Antonia Rademacher</person>
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                <title>Mit partizipativer Gestaltung zu mehr Open Educational Practices. Einblicke in eine fakult&#228;tsspezifische OER-Initiative</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Poster</type>
                <date>2024-06-28T14:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Open Educational Ressources (OER) und Practices (OEP) bieten das Potenzial, universit&#228;re Lehre substanziell zu verbessern. Jedoch zeigen aktuelle Forschungsergebnisse und Projekterfahrungen auch, dass die Erstellung von OER durch Lehrende nicht &#8222;nebenbei&#8220; erfolgt und auch die Nutzung entsprechender Materialien nicht &#8222;gelebter&#8220; Praxis entspricht.
Das Projekt &#8222;MOin Vechta&#8220; der Fakult&#228;t II der Universit&#228;t Vechta widmet sich daher der iterativen Entwicklung und Einbindung qualitativ hochwertiger und barrierearmer OER in die Hochschullehre f&#252;r und mit Studierenden. Es ist geplant, dass Lehrende und Studierende M&#246;glichkeiten und Unterst&#252;tzungsgelegenheiten erhalten, um gemeinsam an der Erstellung, Erprobung und Reflexion von OER arbeiten zu k&#246;nnen. Interessierten Akteur:innen sollen durch Entlastungsangebote Freir&#228;ume zur Beteiligung geschaffen werden. Die modulspezifischen OER-Teams werden u. a. durch didaktische, technische und mediengestalterische Workshops und individuelle Beratungsangebote von Lernbegleiter:innen aktiv unterst&#252;tzt.
Der Posterbeitrag skizziert die Ausgestaltung des Ko-Kreation-Ansatzes im Projektvorhaben entlang der Phasen eines Modells zum Adoptionsprozess von OER (De Hart et al., 2015). Ziel des Beitrags ist, die bis dahin getroffenen phasenspezifischen Designentscheidungen insbesondere in Hinblick auf die Unterst&#252;tzungsangebote f&#252;r Studierende und Lehrende zu diskutieren. Darauf aufbauend teilen wir erste Erfahrungen bez&#252;glich der Kommunikationsstrategien zur Mobilisierung interessierter Akteur:innen sowie Einblicke in die ersten Dialoge mit interessierten Studierenden und Lehrenden.</abstract>
                <slug>jfmh24-45765-mit-partizipativer-gestaltung-zu-mehr-open-educational-practices-einblicke-in-eine-fakultatsspezifische-oer-initiative</slug>
                <track>2. Session Kurzbeiträge: Digitale Bildungsräume: Vertrauen, Sicherheit und Gemeinschaft im Fokus</track>
                
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                    <person id='43564'>Lars Gerber</person><person id='48660'>Franco Rau</person>
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                <title>Wie der Einsatz von Bildungsrobotik in der Hochschullehre die professionelle digitale Kompetenz von Grundschullehramtsstudierenden f&#246;rdern kann &#8211; Eine quantitative L&#228;ngsschnittstudie</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-28T10:30:00+02:00</date>
                <start>10:30</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>F&#252;r ein souver&#228;nes Lehren, Lernen und Leben in einer von Digitalisierung gepr&#228;gten Welt ist es von hoher Relevanz, dass Lernende digitale Systeme verantwortungsvoll nutzen k&#246;nnen. Insbesondere Kenntnisse &#252;ber die Funktionsweise und Auswirkungen von Algorithmen sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Anhand des Computational Thinking wird ersichtlich, wie ausgehend von technologischen Ph&#228;nomenen algorithmisch strukturiertes, problemorientiertes Denken und Handeln den Aufbau von Probleml&#246;sungskompetenz systematisch f&#246;rdert.

Auf Ebene der universit&#228;ren Lehrkraftbildung stellen sich die Fragen, (a) wie Grundschullehramtsstudierende ihre professionelle digitale Kompetenz (pdK) einsch&#228;tzen, um einen Kompetenzerwerb mit Fokus auf das Probleml&#246;sen bei Sch&#252;ler*innen zu initiieren, und (b) wie diese Einsch&#228;tzungen lernf&#246;rderlich ver&#228;ndert werden k&#246;nnen.

Im Interventions-Hochschulseminar &#8222;Lernroboter im Unterricht&#8220; sammelten Lehramtsstudierende insbesondere Hands-on-Erfahrungen in der Verwendung von Bildungsrobotik und konzipierten kollaborativ eigene Unterrichtsmodule. Pr&#228;sentiert werden die Ergebnisse einer quantitativen L&#228;ngsschnittstudie, die beleuchtet, wie Grundschullehramtsstudierende (n=141, Interventions- &amp; Kontrollgruppe) ihre pdK zu zwei Messzeitpunkten einsch&#228;tzen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden ihre pdK insgesamt eher gering einsch&#228;tzen, wobei Abh&#228;ngigkeiten vom Geschlecht bestehen (1. Messzeitpunkt). Zum 2. Messzeitpunkt konnte konstatiert werden, dass durch die Seminarteilnahme die pdK &#252;ber alle Facetten hinweg signifikant gesteigert werden konnte und zudem geschlechtsspezifische Effekte kompensiert wurden.</abstract>
                <slug>jfmh24-40101-wie-der-einsatz-von-bildungsrobotik-in-der-hochschullehre-die-professionelle-digitale-kompetenz-von-grundschullehramtsstudierenden-fordern-kann-eine-quantitative-langsschnittstudie</slug>
                <track>4. Vortragssession: Digitale Kompetenzen im Fokus: Wege zur Professionalisierung in der Lehrer:innenbildung</track>
                
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                <title>Technologie&#228;ngstlichkeit und F&#246;rderung digitaler Kompetenzen bei Lehramtsstudierenden: Evaluation eines mediendidaktischen Seminars</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-28T11:00:00+02:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Dieser Beitrag untersucht die Wirksamkeit eines mediendidaktischen Seminars zur Reduzierung der Technologie&#228;ngstlichkeit und zur F&#246;rderung digitaler Kompetenzen bei Lehramtsstudierenden. Durch quantitative Daten einer Seminarevaluation und verschiedene Analysemethoden werden die Zusammenh&#228;nge zwischen Technologie&#228;ngstlichkeit und die F&#246;rderung digitaler Kompetenzen von Lehramtsstudierenden untersucht. Vorl&#228;ufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Seminar die Technologie&#228;ngstlichkeit der Studierenden reduziert und gleichzeitig das Zutrauen hinsichtlich der F&#246;rderung digitaler Kompetenzen k&#252;nftiger Sch&#252;ler:innen steigert. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung gezielter medienp&#228;dagogischer und -didaktischer Seminare zur Unterst&#252;tzung angehender Lehrkr&#228;fte in der Bew&#228;ltigung digitaler Herausforderungen.</abstract>
                <slug>jfmh24-45157-technologieangstlichkeit-und-forderung-digitaler-kompetenzen-bei-lehramtsstudierenden-evaluation-eines-mediendidaktischen-seminars</slug>
                <track>4. Vortragssession: Digitale Kompetenzen im Fokus: Wege zur Professionalisierung in der Lehrer:innenbildung</track>
                
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                <title>Lehrpraktiken zur Planung von digitalen Ph&#228;nomenen als ein Professionalisierungsaspekt von Sachunterrichtsstudierenden</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-28T11:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Die Planung bedeutungsvoller Partizipation von Sch&#252;ler*innen an Sinnbildungsprozessen digitaler Ph&#228;nomene ist eine Herausforderung f&#252;r die Professionalisierung von Sachunterrichtsstudierenden. Bisherige Ans&#228;tze fokussieren auf digitale Kompetenzen, vernachl&#228;ssigen jedoch den Unterrichtskontext, in dem die medialen Interaktionen der Sch&#252;ler*innen entscheidende Ressourcen f&#252;r die Sinnbildung digitaler Ph&#228;nomene im gemeinsamen Diskurs darstellen. Planungslehrpraktiken zur Differenzierung digitaler Ph&#228;nomene bieten hierbei Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Studierende, um Partizipation an ebendiesen Sinnbildungsprozessen zu f&#246;rdern, die fachlich- und f&#252;r die Sch&#252;ler*innen bedeutungsvoll ist. Aushandlungen in der Unterrichtsplanung dar&#252;ber, wie digitale Ph&#228;nomene differenziert werden und wie die fachlich- und f&#252;r die Sch&#252;ler*innen bedeutungsvollen Aspekte in Verkn&#252;pfung gebracht werden, spiegeln den Professionalisierungsprozess wider. Die Forschungsfrage lautet &#8222;Wie handeln Sachunterrichtsstudierende die Bedeutung von Aspekten digitaler Ph&#228;nomene in der Unterrichtsplanung aus?&#8220;. Wir verwenden Good-wins (1994) Professional Vision (PV) als theoretischen und analytischen Rahmen, in dem sich Professionalisierung w&#228;hrend der Aushandlung von Bedeutungen im Diskurs entwickelt. Zur Untersuchung wurden didaktische Unterst&#252;tzungen in Form von Ann&#228;herungen an die Lehrpraktiken konzipiert, mit denen Studierende digitale Ph&#228;nomene anhand von technisch-medialer, gesellschaftliche-kultureller und interaktiver Perspektiven differenzieren und in Bezug auf bedeutungsvolle Partizipation aushandeln sollten. Videos dreier Studierender in den Aushandlungsprozessen wurden anhand der PV-Diskurspraktiken analysiert. Vorl&#228;ufige Ergebnisse zeigen vielf&#228;ltige Aushandlungsprozesse, in denen die Studierenden medialen Interaktionen fachliche Bedeutsamkeit zuwiesen.</abstract>
                <slug>jfmh24-45641-lehrpraktiken-zur-planung-von-digitalen-phanomenen-als-ein-professionalisierungsaspekt-von-sachunterrichtsstudierenden</slug>
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                <title>DBR-basierte Entwicklung von Lehrmaterial zum Umgang mit generativer KI im Studium</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-28T13:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Um einen potenziellen &#8220;digital divide&#8221; zu reduzieren, der aufgrund unterschiedlicher KI-Kompetenzen und -Einstellungen von Studierenden entstehen kann, und um einen verantwortlichen Umgang mit KI im Studium zu erm&#246;glichen, erarbeiten die Einreichenden eine Intervention zur F&#246;rderung von generativer KI-Literacy im Kontext des Studiums. Sie umfasst ein KI-Repository mit Lernmaterialien und einen Workshop. Perspektivisch sollen das Repository und das &#8220;reife&#8221; Workshopkonzept als OER f&#252;r Lehrende dienen, die diese in ihre eigene Lehre einbetten oder Studierenden zum Selbststudium zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen. Die Vorgehensweise entspricht einem Design-Based-Research-Ansatz und zielt darauf ab, sowohl praktischen Nutzen als auch theoretische Erkenntnisse zu generieren. Der geplante Beitrag thematisiert die wissenschaftsgeleitete Konzeption der Intervention, organisationale Herausforderungen und bisherige Erkenntnisse.</abstract>
                <slug>jfmh24-44891-dbr-basierte-entwicklung-von-lehrmaterial-zum-umgang-mit-generativer-ki-im-studium</slug>
                <track>5. Vortragssession: Gestaltung einer Lernkultur der Zukunft: Future Skills, kritisches Denken und KI-Kompetenz</track>
                
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                <title>New Learning &#8211; Zwischen Zukunftskompetenzen und Zukunftsorientierung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
                <date>2024-06-28T13:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Die F&#246;rderung und Vermittlung von Zukunftskompetenzen sowie die Etablierung eines New Learning stellt sich als eine gemeinsame Herausforderung der Bildungslandschaft dar. Dies zeigt sich z. B. in den Schwerpunktsetzungen diverser Modelle zu Zukunftskompetenzen (u. a. Bellanca 2010; Ehlers 2022, 2023; Suessenbach et al. 2021). Dieses &#252;bergreifende Verst&#228;ndnis trifft in Deutschland auf ein Erziehungs- und Bildungssystem, welches eine deutliche horizontale und vertikale Segmentierung in den Bildungsinstitutionen sowie den Kooperationsbeziehungen der p&#228;dagogischen Akteur:innen aufweist (vgl. Nittel et al. 2014; Nittel und Tippelt 2019). Beide Bestandteile lassen sich als ein immanentes Thema lebenslanger Bildungsprozesse ansehen. Zur Reduktion eben jener Segmentierung innerhalb des &#214;kosystems Schule werden zwei Selbstlerneinheiten f&#252;r den NELE &#8211; Campus Neue Lernkultur entwickelt. Innerhalb der Programme zu Zukunftskompetenzen ist es das Ziel, eine offene, zukunftsorientierten Haltung in Richtung eines New Learning bei Lernenden zu etablieren. Diese wird &#252;ber die Themen Growth Mindset, Selbstwirksamkeit, Leadership und (Co-)Agency bearbeitet. Die Erkenntnisse aus der Projektarbeit sollen in einem n&#228;chsten Schritt in die Hochschulbildungsprozesse der FernUniversit&#228;t in Hagen &#252;berf&#252;hrt werden. Entsprechend einer Zukunftsorientierung verschiebt sich der Blick &#8211; weg von Fragen zu einem, was man lernt, hin zu Fragen, wie wir in Zukunft (digital) zusammen lernen, arbeiten und gesellschaftlich partizipieren.</abstract>
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                <title>Kritisches Denken lernen und Kritisches Lernen denken mit KI im Forschungsprojekt SKILL</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Vortrag</type>
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                <abstract>In unserem Forschungsprojekt SKILL, initiiert von einem interdisziplin&#228;ren Team der Europa-Universit&#228;t Viadrina und der Bauhaus-Universit&#228;t Weimar, erforschen wir die innovative Integration von KI und forschendem Lernen in der politikwissenschaftlichen Lehre. Unser Ziel ist es, kritisches Denken und eine kritische Auseinandersetzung mit KI-Anwendungen zu f&#246;rdern. Durch die Entwicklung einer eigenen KI-Anwendung, die politische Argumente aus Texten extrahieren kann, streben wir danach, forschungsbasiertes Lernen zu verbessern. Dies realisieren wir in enger Zusammenarbeit von Expert*innen aus den Bereichen Hochschuldidaktik, Politikwissenschaft, Computerwissenschaft sowie Grafik- und Visualisierungsforschung. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Reflexion des KI-Einsatzes im Lehrbetrieb, um sowohl die Potenziale als auch die Grenzen von KI kritisch zu beleuchten. Unsere ersten Auswertungen von Reflexionspapieren der Studierenden zeigen, dass KI als ein wertvolles, jedoch begrenztes Werkzeug in der akademischen Forschung betrachtet wird. Mit dem Projekt SKILL tragen wir zur Entwicklung neuer Narrative f&#252;r digitale Hochschullernkulturen bei, die kritische digitale Kompetenzen in den Mittelpunkt stellen und Studierende auf die Herausforderungen der modernen Wissensgesellschaft vorbereiten.</abstract>
                <slug>jfmh24-44797-kritisches-denken-lernen-und-kritisches-lernen-denken-mit-ki-im-forschungsprojekt-skill</slug>
                <track>5. Vortragssession: Gestaltung einer Lernkultur der Zukunft: Future Skills, kritisches Denken und KI-Kompetenz</track>
                
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                    <person id='47736'>Julius Voigt</person>
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