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        <title>KonRad 22</title>
        <acronym>konrad-22</acronym>
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    <day index='1' date='2022-04-08' start='2022-04-08T04:00:00+02:00' end='2022-04-09T03:59:00+02:00'>
        <room name='Workshopraum 1' guid='f8907cda-3f60-5bfb-98ad-df5860dcba6c'>
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                <title>Von kommunaler auf Landesebene - Was unterscheidet B&#252;rgerbegehren von Volksbegehren?</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Gut 50 kommunale Radentscheid gibt es bisher, doch in vielen St&#228;dten hapert es aufgrund der Gesetzeslage auf h&#246;herer Ebene. Lohnen sich deshalb landesweite Volksbegehren? Berlin, Nordrhein-Westphalen und Hessen machen es vor - folgen bald andere Bundesl&#228;nder? Wo sind die Unterschiede und die H&#252;rden von B&#252;rger*innenbegehren zu Volksbegehren, wo die Chancen und Risiken?</abstract>
                <slug>konrad-22-15768-von-kommunaler-auf-landesebene-was-unterscheidet-burgerbegehren-von-volksbegehren</slug>
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                <description>Kurzer Vortrag mit Vergleich der Verfahren von kommunaler Ebene und Landesebene, Fragerunden und anschlie&#223;ender Diskussion.

Wir wollen von den verschiedenen Erfahrungen profitieren!</description>
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                <title>Mehr Fl&#228;chengerechtigkeit - Mit Perspektivwechsel zum Kompromiss</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2022-04-08T14:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Auch die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist unser Leben in den St&#228;dten mehr auf den Stra&#223;en stattfinden zu lassen. Ver&#228;ndertes Mobilit&#228;tsverhalten, also die Verlagerung der Verkehrsmittel zu mehr Fu&#223;- und Radverkehr aber auch zum Autoverkehr, sind gleichzeitig beobachtbare Entwicklungen. Sie widersprechen sich, vor allem was die Fl&#228;chenbedarfe angeht.  

Mit unserem Workshop vermitteln wir auf mehreren Ebenen Wissen und Wege zum Handeln, um den &#246;ffentlichen Raum fahrradfreundlich zu gestalten. In einem gemeinsamen Planspiel zeigen wir wie wir das Bewusstsein f&#252;r nachhaltige Mobilit&#228;t bei den verschiedenen Akteur*innen  und Stakeholdern sch&#228;rfen k&#246;nnen, um lebenswerte &#246;ffentliche R&#228;umen f&#252;r alle zu gestalten.</abstract>
                <slug>konrad-22-15752-mehr-flachengerechtigkeit-mit-perspektivwechsel-zum-kompromiss</slug>
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                    <person id='21023'>Tanja Terruli</person><person id='23194'>Sarah Eschenmoser</person>
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                <language>de</language>
                <description>Mobilit&#228;t pr&#228;gt unser Leben. Ob in der Stadt oder auf dem Land &#8211; t&#228;glich legen wir Strecken zur Arbeit, zum Einkauf oder zu Freizeitangeboten zur&#252;ck. Das tun wir zu Fu&#223;, mit dem Rad, mit dem &#246;ffentlichen Nahverkehr (&#214;PNV) oder mit dem Auto. Dabei ist der Platz im &#246;ffentlichen Raum f&#252;r die verschiedenen Verkehrsmittel ungleich verteilt. Gerade dem Radverkehr fehlt es an sicheren und komfortablen Infrastrukturen, obwohl 14 % der Bev&#246;lkerung ihre Wege mit dem Rad zur&#252;cklegen.  

Gerade zu Beginn der Pandemie wurde deutlich, wie knapp die derzeit zur Verf&#252;gung stehenden Fl&#228;chen u.a. f&#252;r Radfahrende sind. Als Reaktion entstanden weltweit Pop-up Bike-Lanes. In Berlin sind so zus&#228;tzlich rund 2 % tempor&#228;re Radverkehrsinfrastruktur hinzugekommen. Paris hat dagegen rund 9% Radwege durch Pop-up Bike-Lanes geschaffen. Dass Ma&#223;nahmen wie Pop-up Bike-Lanes in verschiedenen deutschen Kommunen dauerhaft bleiben k&#246;nnen, zeigt auch, dass tempor&#228;re Ma&#223;nahmen Wegbereiter f&#252;r langfristige Projekte sein k&#246;nnen. 

Deswegen wollen wir Interessierten dabei helfen, sich die Stra&#223;e zur&#252;ckzuerobern - das hei&#223;t f&#252;r uns Fl&#228;che neu zu verteilen. 

Unter dem Motto &#8220;Stra&#223;e zur&#252;ckerobern&#8221; werden wir den Fokus auf die fl&#228;chengerechte Verteilung des &#246;ffentlichen Raums unter den Verkehrsteilnehmenden legen.  

In unserem Workshop zeigen wir, wie die Bewohner*innen mit lokalem Wissen ihr eigenes Quartier durch kleine und gro&#223;e Interventionen nachhaltig fahrradfreundlich gestalten. Die Projekte reichen von Aktionen wie einer Fahrrad-Dankstelle &#252;ber die Installation von Fahrradstellpl&#228;tzen oder einer Poolnudeltour, das Einrichten von Pop-up Bike-Lanes bis hin zur Umsetzung hybrider Beteiligungsformate, die digitales Stadtmachen f&#252;r die Verkehrswende erm&#246;glichen. 

Nach diesem ersten Einblick in verschiedene Ma&#223;nahmen und Inspirationen widmen wir uns einem fiktiven Ort, der exemplarisch f&#252;r eine Stra&#223;e in einer deutschen Stadt steht. Gemeinsam f&#252;hren wir mit den Teilnehmenden ein Planspiel durch, wie dieser Ort fahrradfreundlicher gestaltet werden k&#246;nnte. Ziel ist es, die verschiedenen Akteur*innen wie den lokalen Handel, die Gastronomie und die Anwohner*innen mit ihren verschieden Bed&#252;rfnissen kennenzulernen. Dar&#252;ber hinaus erarbeiten wir mit welchen Argumenten sie gewonnen und auch als Multiplikatoren f&#252;r die Verkehrswende vor Ort eingebunden werden k&#246;nnen. 

Der VCD ist ein gemeinn&#252;tziger Umweltverband, der sich seit 1986 f&#252;r eine klimavertr&#228;gliche, sichere und gesunde Mobilit&#228;t f&#252;r Menschen einsetzt. Unser Ziel ist die Verkehrswende, damit alle Menschen&#8211; egal ob in der Stadt oder auf dem Land &#8211; mit Bus, Bahn, Rad, zu Fu&#223; und mit geteilten Fahrzeugen unterwegs sein k&#246;nnen und niemand mehr auf ein eigenes Auto angewiesen ist.  

Das Projekt &#8222;Stra&#223;en f&#252;r Menschen&#8220; des Verkehrsclub Deutschlands e.V. wird von PHINEO im Rahmen der Initiative Mobilit&#228;tskultur gef&#246;rdert.</description>
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                <title>Radentscheid Kaarst. Erfahrungen mit dem B&#252;rgerentscheid</title>
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                <abstract>Am 6. M&#228;rz findet in Kaarster der bundesweit erste B&#252;rgerentscheid statt. Dargestellt werden Strategie, Kampagne und Analyse des Ergebnisses. Diskutiert werden sollen die Learnings f&#252;r Initiativen, die vor B&#252;rgerentscheiden stehen</abstract>
                <slug>konrad-22-15715-radentscheid-kaarst-erfahrungen-mit-dem-burgerentscheid</slug>
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                <description>Der Schwerpunkt des Workshops soll sich mit dem Austausch strategischer Ans&#228;tze f&#252;r einen Radentscheid befassen</description>
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                <title>Arbeiten mit den Bu&#223;gelddaten unserer St&#228;dte und Kommunen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2022-04-08T14:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Wir haben den Bu&#223;gelddaten der Stadt Stuttgart von 2020 und 2021 gekauft. In NRW sind sie in vielen St&#228;dten bereits frei verf&#252;gbar. Wir wollen den Datenschatz mit euch f&#252;r die breite &#214;ffentlichkeit heben.</abstract>
                <slug>konrad-22-15780-arbeiten-mit-den-bugelddaten-unserer-stadte-und-kommunen</slug>
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                    <person id='21048'>Holger Bruch</person><person id='21047'>Thijs Lucas</person><person id='23048'>Philipp Lang</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wir haben den Bu&#223;gelddaten der Stadt Stuttgart von 2020 und 2021 gekauft. In NRW sind sie in vielen St&#228;dten bereits frei verf&#252;gbar.

Wir wollen euch unseren Stand der Auswertung auf Basis von Karten und Diagrammen zeigen und mit euch daran arbeiten, konkrete Probleme in der Verkehrspolitik nicht nur aufzuzeigen, sondern auch wirksam aufzuzeigen. Wir freuen uns daher auf Techies und auch Teilnehmer*innen, die die Sache mit grafischem Verst&#228;ndnis angehen oder mit uns einen Kampagnenplan &#252;berlegen.

Egal ob Falschparker, Anderthalb Meter &#220;berholabstand, Raser und und und: der Datenschatz ist riesig und alleine Stuttgart sprengt jede Excel-Tabelle. Lasst uns ihn heben.</description>
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                <title>Strategien f&#252;r eine erfolgreiche Umsetzungsphase</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Dieser Workshop dient dem Austausch und der Vernetzung speziell f&#252;r die Umsetzungsphase von Radentscheiden. Der Fokus liegt dabei auf Best-Practices und Strategien f&#252;r ein Gelingen der Umsetzung der jeweiligen Radenscheid-Ziele.</abstract>
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                    <person id='20974'>Martin Weiser</person><person id='22022'>Ludger Vortmann</person><person id='22023'>TBA</person><person id='23168'>Unbenannte&#183;r Vortragende&#183;r</person><person id='23169'>Ralf Oswald</person>
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                <language>de</language>
                <description>Viele Radentscheide sind bereits von der Unterschriftensammlung in die Umsetzungsphase &#252;bergegangen, oder stehen kurz davor. Erste Erfahrungen zeigen, dass auch ein erfolgreich angenommener Radentscheid kein Garant f&#252;r die konsequente Umsetzung der beschlossenen Ziele ist. Unzeitgem&#228;&#223;e gesetzliche Vorgaben und Regelwerke, langwierige Verwaltungs- und Planungsprozesse und fehlender politischer Mut stehen einer Umsetzung h&#228;ufig im Weg. Es gibt aber auch positive Beispiele und erfolgversprechende Strategien, um die zeitlichen und qualitativen Vorgaben der Radentscheid-Ziele zu erreichen. 

Im diesem Workshop stellen die Radentscheide Aachen, Marl und Bonn ihre Erfahrungen und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzungsphase in kurzen Impulsvortr&#228;gen vor. Anschlie&#223;end ist ausreichend Zeit und Raum f&#252;r Nachfragen, Diskussionen und Austausch.</description>
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                <title>Eine Mobilit&#228;tswende f&#252;r Alle?/!</title>
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                <abstract>Es k&#246;nnen maximal 30 TN am Workshop teilnehmen.
Konkrete Strategien zur Umsetzung der Mobilit&#228;tswende erfahren derzeit starken Zulauf. In Berlin sind es beispielsweise Kiezblocks, die aktuell die &#246;ffentliche und politische Debatte hinsichtlich der Verkehrswende bestimmen und es in den Koalitionsvertrag geschafft haben. W&#228;hrend diese Konzepte zunehmend von Politik und Verwaltung aufgenommen werden wurde und wird hier die wichtige Basisarbeit vor allem durch zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen geleistet. Konkret sind es &#8220;Kiezblock-Initiativen&#8221;, die sich in den jeweiligen Kiezen gegr&#252;ndet haben, die Anwohnende mobilisieren und &#252;berzeugen, Einwohner*innenantr&#228;ge aufsetzen, Unterschriften sammeln und auch in den Austausch mit der Verwaltung treten. Schaut man* sich diese Initiativen an, stellt man* schnell fest, dass die Aktiven hier h&#228;ufig eine sehr homogene Gruppe sind: wei&#223;, akademisch/b&#252;rgerlich, oft m&#228;nnlich. Dieses Ph&#228;nomen ist den Kiezblockinitiativen nicht Eigen. 
Diese homogene Interessenvertretung hat nicht nur zur Folge, dass viele Ans&#228;tze die Mobilit&#228;tswende zu implementieren auf Gegenwehr sto&#223;en, sondern  bef&#246;rdert eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung in St&#228;dten und st&#228;dtischen Wohnquartieren und bildet nur vereinzelt die Perspektiven einer diversen Stadtgesellschaft ab, beziehungsweise antizipiert selbige. Wie aber k&#246;nnen mehr Menschen abgeholt werden, um sich in diesen Initiativen zu beteiligen, und Teil der Prozessgestaltung zu werden? Vor welche Herausforderungen werden hier die Akteur*innen gestellt, wenn es darum geht die Mobilit&#228;tswende inklusiver und diverser zu gestalten? Welche Formen von Beteiligung sind m&#246;glich und n&#246;tig und mehr Menschen in die Prozesse miteinzubeziehen? Und wie ist der Spagat zwischen Inklusion und gleichzeitiger Effektivit&#228;t der Initiativen zu erreichen? Wie ist dem Ph&#228;nomen einer Verdr&#228;ngung zu begegnen und nachhaltig entgegenzuwirken? Welchen Beitrag kann hier auch eine feministische Perspektive leisten?

Nach einer kurzen Vorstellung der Problematik, sowie verschiedener Beteiligungskonzepte soll anhand eines konkreten Berliner Kiezes beispielhaft erarbeitet werden, wie eine inklusive Mobilit&#228;tswende aussehen k&#246;nnte. Im aktiven Teil des Workshops werden die Teilnehmenden in Gruppen von je 15 Personen aufgeteilt. In Form eines Planspiels und mittels einer Karte der Gegend sowie verschiedener Rollen und Aktionskarten sollen so ko-kreativ m&#246;gliche Beteiligungskonzepte f&#252;r eine inklusive Mobilit&#228;tswende im Kiez erarbeitet werden.</abstract>
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                <room>Workshopraum 3</room>
                <title>Radverkehrsf&#246;rderung in l&#228;ndlichen R&#228;umen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2022-04-08T14:00:00+02:00</date>
                <start>14:00</start>
                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Die Radentscheid Bewegung befasst sich vorrangig mit der F&#246;rderung des Radverkehrs in urbanen R&#228;umen. Doch wie sieht es in l&#228;ndlichen R&#228;umen aus? Welche effektiven Ma&#223;nahmen gibt es, um den Radverkehr fl&#228;chendeckend zu st&#228;rken?</abstract>
                <slug>konrad-22-15692-radverkehrsforderung-in-landlichen-raumen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Die St&#228;rkung des Radverkehrs muss fl&#228;chendeckend gedacht werden, weit &#252;ber die urbanen Ballungsr&#228;ume hinaus. Nicht nur die suburbanen Gebiete m&#252;ssen attraktiv mit dem Rad an urbane Zentren angeschlossen werden, sondern auch d&#246;rfliche Gemeinden untereinander. Dabei geht es um mehr als eine Verkehrsverlagerung vom motorisierten Individualverkehr hin zur selbstaktiven Mobilit&#228;t. Vor allem im l&#228;ndlichen Raum spielt Fahrradmobilit&#228;t einen entscheidenden Faktor der Daseinsvorsorge und somit Teilhabe am sozialen Leben insbesondere f&#252;r Kinder und Jugendliche.
Dieser Workshop soll einige Instrumenten zur F&#246;rderung des Radverkehrs in l&#228;ndlichen R&#228;umen aufzeigen und zur offenen Diskussion &#252;ber Probleme, Ideen und Visionen einladen.</description>
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                <title>Keynote: Radentscheide - die unbequeme Vorhut der Verkehrswende</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T10:15:00+02:00</date>
                <start>10:15</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Mehr Radverkehr und eine bessere und sichere Radinfrastruktur findet fast jeder gut. Aber bei den Radentscheiden geht es um mehr. Wer eine fahrradfreundliche Stadt baut, erh&#228;lt eine lebenswerte Stadt f&#252;r alle. Daf&#252;r muss nicht nur das Verkehrssystem umgekrempelt werden, sondern auch Lebensentw&#252;rfe und g&#228;ngige Werte- und Normenvorstellungen. Die MacherInnen der Radentscheide sind zwar ein Spiegel der Gesellschaft, aber sie legen sich auch mit der Gesellschaft an. Sie sind laut, sie sind gut informiert und sie sind unerm&#252;dlich. Ein akzeptierter Radentscheid ist nur das Vorspiel, was dann folgt ist die eigentliche Arbeit.</abstract>
                <slug>konrad-22-15767-keynote-radentscheide-die-unbequeme-vorhut-der-verkehrswende</slug>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Polizeiliche Verkehrs&#252;berwachung aus Sicht eines Fahrradpolizisten des Polizeipr&#228;sidiums K&#246;ln</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T10:35:00+02:00</date>
                <start>10:35</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Praxisnaher Bericht &#252;ber die Erlebnisse eines Fahrradpolizisten im t&#228;glichen Streifendienst u.a. mit der Er&#246;rterung folgender Fragestellungen: 
- Warum erwischt die Polizei aus Sicht einiger B&#252;rger immer &quot;die Falschen&#8220; l&#228;sst &quot;die Richtigen&#8220; laufen? Warum sind eigentlich immer &quot;die Anderen&#8220; Schuld?
- Wieso gelingt es der Polizei nicht die Radwege von Falschparkern zu befreien?</abstract>
                <slug>konrad-22-15830-polizeiliche-verkehrsuberwachung-aus-sicht-eines-fahrradpolizisten-des-polizeiprasidiums-koln</slug>
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                    <person id='21125'>Axel Sommer</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag beleuchtet die allt&#228;glichen Schwierigkeiten der polizeilichen Verkehrs&#252;berwachung insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit des Radverkehrs. Welche Ziele verfolgt die Polizei auf Grund welcher Erkenntnisse? Worin unterscheidet sich die kommunale von der polizeilichen Verkehrs&#252;berwachung (Stichwort: ruhender Verkehr)? Wie gelingt es im t&#228;glichen Dienst die Balance zwischen den berechtigt erscheinenden Bed&#252;rfnissen Einzelner und den Bed&#252;rfnissen der Allgemeinheit hinzubekommen (Stichworte: Duldung oder zero tolerance)? Wie geht die Polizei mit schwierigen nicht einsichtigen Verkehrsteilnehmern um (Stichwort: zunehmender gesellschaftlicher Egoismus)? Welche H&#252;rden sind im Zusammenhang mit dem &#8222;Abschleppen&#8220; von Fahrzeugen zu &#252;berwinden? Welche unterschiedlichen Sanktionsm&#246;glichkeiten gibt es bei fahrl&#228;ssiger, vors&#228;tzlicher und r&#252;cksichtsloser Tatbegehung? Wie wirkt sich die StVO Novelle auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer aus?
Im Anschluss an den Vortrag soll es Gelegenheit zur Diskussion geben.</description>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Umwidmung von Stra&#223;en &#252;ber das Stra&#223;enrecht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T10:55:00+02:00</date>
                <start>10:55</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Wie sich Stra&#223;en umwidmen lassen und weitere juristische Kniffe, die von Relevanz f&#252;r die Verkehrswende sind.</abstract>
                <slug>konrad-22-15897-umwidmung-von-straen-uber-das-straenrecht</slug>
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                    <person id='21172'>Dr. Almut Neumann, LL.M. (LSE)</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ich bin Juristin und seit Ende letzten Jahres Verkehrsstadtr&#228;tin in Berlin-Mitte. Im Talk zeige ich schlaglichtartig auf, wie sich die StVO und vor allem das bislang zu wenig genutzte Stra&#223;enrecht f&#252;r die Verkehrswende nutzen lassen!

Zur Vorbereitung k&#246;nnt Ihr Euch diesen Artikel von mir durchlesen: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/verkehrswende-umwelt-mobilitaet-straen-recht-statt-straenverkehrsordnung-stvo/

Und wenn Ihr dann gleich Lust bekommt, als Verkehrsplaner:in/-ingenieur:in die Verkehrswende in Berlin-Mitte mit mir mitzugestalten - bewerbt Euch gerne: 
https://www.berlin.de/karriereportal/stellensuche/Techn-Tarifbeschaeftigter-als-Verkehrsplanerin-mwd-de-j26363.html und
https://www.berlin.de/karriereportal/stellensuche/Fachingenieurin-fuer-Strassenneubau-Technischer-Tarifbesch-de-j22454.html</description>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Wie beeinflussen Mobilit&#228;tsma&#223;nahmen die Luftqualit&#228;t? Beispiele aus Berlin</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T11:15:00+02:00</date>
                <start>11:15</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Deutsche St&#228;dte werden heutzutage von verschiedenen Umwelt- und Gesellschaftsfaktoren beeinflusst und m&#252;ssen gro&#223;e &#196;nderungen vornehmen, um nachhaltige L&#246;sungen f&#252;r aktuelle und k&#252;nftige Probleme zu finden. Ein Beispiel findet aktuell in der Hauptstadt Berlin statt, mit der Umsetzung des Berliner Mobilit&#228;tsgesetzes vom Jahr 2018, das zum Ziel hat, in urbanen R&#228;umen mehr Platz f&#252;r Radfahrer*innen und Fu&#223;g&#228;nger*innen zu schaffen. Mit dem transdisziplin&#228;ren Ansatz des Instituts f&#252;r transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) begleiteten wir in den letzten Jahren in der Forschungsgruppe &#8222;St&#228;dtische Luftqualit&#228;t, Mobilit&#228;t und Gesundheit&#8220; verschiedene Mobilit&#228;tsma&#223;nahmen in Berlin mit Messungen von Stickstoffdioxid (NO2). Wir konnten mit unserer Forschung unter anderem feststellen, dass am Kottbusser Damm durch die Neueinrichtung von einem Fahrradstreifen Fahrradfahrer*innen bis zu 22% weniger NO2 ausgesetzt worden sind. Diese Ergebnisse zeigen: umgesetzte Ma&#223;nahmen im Rahmen des Berliner Mobilit&#228;tsgesetzes beeinflussen auch die Luftqualit&#228;t zum Wohle der B&#252;rger*innen.</abstract>
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                <title>Kompakt: Rad- und Nahmobilit&#228;ts-Konzepte f&#252;r kleine Kommunen in Eigenregie erstellen</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T11:35:00+02:00</date>
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                <abstract>Als AGFK MV e. V. wollen wir einen Standard-Werkzeugkasten entwickeln, mit dem sich mit einfachen Mitteln ein kompaktes Nahmobilit&#228;tskonzept f&#252;r Gemeinden und &#196;mter im l&#228;ndlichen Raum entwickeln l&#228;sst. Die Grundidee des im April 2022 startenden zweij&#228;hrigen Projektes ist, ehrenamtlich aktive Menschen in den Gemeinden in einem strukturierten Prozess dabei zu begleiten und zu unterst&#252;tzen, mit weitestgehend eigenen Mitteln ein Rad- und Nahmobilit&#228;tskonzept f&#252;r ihre Gemeinde zu erarbeiten. 

Die Grundidee des Projektes ist vor dem Hintergrund entstanden, dass viele F&#246;rdermittel f&#252;r die kommunale Ebene (insbesondere das neue Bundes-Programm &quot;Stadt &amp; Land&quot;) nur mit einem vorhandenen Rad- oder Nahmobilit&#228;tskonzept akquiriert werden k&#246;nnen. Dieses fehlt jedoch den meisten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, ebenso wie das Geld, ein Planungsb&#252;ro zu beauftragen. Als AGFK MV m&#246;chten wir deshalb die aktiven Menschen in den Gemeinden dabei unterst&#252;tzen, selbst so ein Konzept zu erarbeiten. 

Als kommunale Arbeitsgemeinschaft (AGFK) sehen wir es dabei auch als unsere Aufgabe an, eine Schnittstelle zu den lokalen Verwaltungen herzustellen um diese m&#246;glichst fr&#252;hzeitig in den Prozess zu integrieren. Das Konzept des Projektes richtet sich sowohl an einzelne Gemeinden, als auch an &#196;mter.</abstract>
                <slug>konrad-22-15696-kompakt-rad-und-nahmobilitats-konzepte-fur-kleine-kommunen-in-eigenregie-erstellen</slug>
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                <description>Die AGFK MV e. V. (Arbeitsgemeinschaft fahrrad- und fu&#223;g&#228;ngerfreundliche Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern) ist Teil des deutschlandweiten Netzwerkes der kommunalen Arbeitsgemeinschaften f&#252;r Radverkehr (www.wir-sind-radverkehr.de). Mitglieder der AGFK MV sind die gr&#246;&#223;eren St&#228;dte des Landes, aber auch kleinere Gemeinden und &#196;mter sowie ein Landkreis. Die AGFK MV wird finanziert aus Landesmitteln und kommunalen Mitgliedsbeitr&#228;gen. 

Die AGFK MV war erfolgreich, F&#246;rdermittel aus der &quot;Initiative Mobilit&#228;tskultur&quot; der Organisation PHINEO einzuwerben. Mit dem beschriebenen Projektansatz wird versucht, im l&#228;ndlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns, eine &quot;Klammer&quot; zu bilden zwischen zivilgesellschaftlichem und (in der Regel ehrenamtlichem) politischen Engagement sowie Verwaltungshandeln. 

Das Projekt ist Anfang 2022 gestartet und wird seit vergangenem Jahr intensiv vorbereitet. Im Vortrag wird die Grundidee des Projektes und das geplante Vorgehen vorgestellt und ein Ausblick auf die folgenden zwei Projektjahre gewagt. Interessant ist das Thema f&#252;r alle, die sich f&#252;r Rad- und Nahmobilit&#228;t im l&#228;ndlichen Raum interessieren und sich fragen, wie Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung wirksam und konstruktiv f&#252;r eine Mobilit&#228;tswende im l&#228;ndlichen Raum zusammenarbeiten k&#246;nnen.</description>
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                <title>Schulstra&#223;en und kindgerechte Mobilit&#228;tsplanung</title>
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                <abstract>Schulstra&#223;en und kindgerechte Mobilit&#228;tsplanung</abstract>
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                    <person id='21152'>Steffen Br&#252;ckner</person><person id='21175'>Simone Kraus</person>
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                <description>Schulstra&#223;en, tempor&#228;re Kfz-Durchfahrtverbote vor Schulen, sind ein einfaches Mittel, um den Schulweg sicherer zu machen und die Selbst&#228;ndigkeit von Kindern zu f&#246;rdern. Als Kidical Mass K&#246;ln m&#246;chten wir Schulstra&#223;en in K&#246;ln und ganz Deutschland erlebbar machen und etablieren. Wir haben bereits mehrere erfolgreiche Aktionen durchgef&#252;hrt, die auf positive Resonanz in der Politik gesto&#223;en sind. Wir berichten von unserem Ansatz und unseren Erfahrungen. Wenn wir etwas ver&#228;ndern wollen, m&#252;ssen wir mit den Kindern beginnen. Seid dabei!</description>
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                <title>Bike Bridge - Bewegen Verbinden St&#228;rken</title>
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                <date>2022-04-08T13:40:00+02:00</date>
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                <abstract>Bewegen Verbinden St&#228;rken - das ist das Motto unseres 2017 gegr&#252;ndeten Vereins Bike Bridge. In diesem Kurzvortrag stellen wir Euch zwei unserer Projekte vor: die Bike &amp; Belong Angebote f&#252;r Frauen und Radeln ohne Alter (Rikschafahrten f&#252;r Senior*innen).</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Bike Bridge baut eine Br&#252;cke zwischen Menschen, Projekten &amp; Organisationen mit dem obersten Vereinsziel, den sozialen Zusammenhalt &amp; das Zugeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl in der Gesellschaft zu st&#228;rken. In den Bike &amp; Belong Angeboten werden Frauen &amp; M&#228;dchen mit und ohne Migrations- &amp; Fluchtgeschichte zusammengebracht und erleben Bewegung, Begegnung &amp; Austausch. 

&#220;ber die Rikschafahrten wird die Mobilit&#228;t &#228;lterer Menschen &amp; damit verbunden deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gef&#246;rdert. Durch gemeinsame Rikschaausfl&#252;ge tragen wir zu einem wertvollen generationen- &amp; kultur&#252;bergreifenden Austausch bei.</description>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Wohin mit dem Lastenrad? &#8211;  Anforderungen an Abstellanlagen f&#252;r Lastenfahrr&#228;der</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-08T14:25:00+02:00</date>
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                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Lastenfahrr&#228;der werden in deutschen St&#228;dten zunehmend beliebter und bieten das Potenzial, den privaten Pkw f&#252;r allt&#228;gliche Wege zu ersetzen. Doch fehlende M&#246;glichkeiten, das Lastenfahrrad sicher und komfortabel abzustellen, sind ein Hauptgrund daf&#252;r, dass nicht noch mehr Menschen auf das Lastenfahrrad umsteigen. Das Forschungsprojekt ALADIN des Instituts Verkehr und Raum der FH Erfurt hat sich daher der Fragestellung gewidmet, welche Anforderungen Lastenfahrradfahrer*innen an das Parken ihrer R&#228;der stellen, wie Parkst&#228;nde und Abstellelemente dimensioniert sein m&#252;ssen und wie in den kommenden Jahren der Bedarf fl&#228;chenhaft gedeckt werden kann. Die wichtigsten Empfehlungen zur funktional-praktischen sowie zur &#228;sthetischen Gestaltung von Lastenradabstellanlagen werden in diesem Vortrag vorgestellt.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Das Projekt ALADIN &#8211; Abstellanlagen f&#252;r Lastenr&#228;der in Nachbarschaften, das vom Bundesministerium f&#252;r Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gef&#246;rdert wird, hat Empfehlungen f&#252;r nutzerfreundliche Abstellanlagen ermittelt, die auf &#228;sthetische sowie funktional-praktische Aspekte eingehen. Au&#223;erdem wird mit dem ALADIN-Tool ein kenngr&#246;&#223;enbasiertes Verfahren zur Bedarfsermittlung von Lastenradabstellanlagen in Quartieren bereitgestellt. Die Planungshilfe und das Tool finden sich ab dem Fr&#252;hjahr 2022 unter wohin-mit-dem-lastenrad.de.</description>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Fancy Women Bike Ride</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Weltweite Veranstaltung zum Autofreien Sonntag, ehrenamtlich organisiert von Frauen</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Am Autofreien Sonntag (3. Sonntag im September) treffen sich weltweit Frauen und radeln, plaudernd und lachend, langsam durch die Stadt.
Die Bewegung kommt aus der T&#252;rkei und wurde gegr&#252;ndet von Selma G&#252;r und Pinar Pinzuti.
Es geht um freie Mobilit&#228;t f&#252;r Frauen, aber auch um den Einsatz f&#252;r eine sichere Infrastruktur, in der Menschen jeglichen Geschlechts und jeden Alters sich sicher bewegen k&#246;nnen. 
In der T&#252;rkei und in Italien weit verbreitet, etabliert sich der Fancy Women Bike Ride in Deutschland gerade erst. In 2022 werden weltweit 200 St&#228;dte mitmachen.

In Deutschland ist noch Potential! Die &#220;berzeugung der Gr&#252;nderinnen ist: ermutigen wir Frauen, die bislang keine ge&#252;bten Fahrradfahrerinnen sind, das Fahrrad im gesch&#252;tzten Raum der bunten Fahrradtour einmal auszuprobieren, werden diese sich k&#252;nftig trauen, Rad zu fahren. Trauen sich die Frauen, fahren Kinder und M&#228;nner auch.
Das Fahrrad ist ein Mittel f&#252;r eine leisere, sch&#246;nere Stadt.</description>
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                <title>Parkdruck und Parkplatzbeweiner - die Rhetorik in der Verkehrspolitik</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Parkdruck und Parkplatzbeweiner - die rhetorisch ge&#252;bte Radkolumne zerlegt die wichtigsten Begriffe in der Debatte um die Verkehrswende</abstract>
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                <description>&quot;Gegen Verbote und technologieoffen&quot;. Hinter jedem Begriff und jeder Phrase steckt auch eine Idee, die entzaubert werden will. Die Radkolumne zeigt, mit welchen Tricks die Streitenden ins Wortgefecht gehen.</description>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Felix Weisbrich (Stra&#223;en- und Gr&#252;nfl&#228;chenamtsleiter Berlin Friderichshain-Kreuzberg)</title>
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                <abstract>Felix Weisbrich leitet das Stra&#223;en- und Gr&#252;nfl&#228;chenamt von Berlin Friedrichshain-Kreuzberg. Er hat mit seinem Amt 2020 die ersten Pop-up Radwege umgesetzt als Reaktion auf die Corona Pandemie und ein Schritt hin zu einer Pandemieresiliente Stadtgestaltung. Was zivilgesellschaftliche Initiative f&#252;r die Verwaltungsarbeit bedeuten, und wie Politik, Verwaltung, und Zivilgesellschaft sich eventuell produktiver begegnen k&#246;nnen wird in seinem Beitrag thematisieirt.</abstract>
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                <title>Fu&#223;- und Radentscheid &quot;Schnellstart Toolbox&quot;</title>
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                <date>2022-04-09T10:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Fokus des Workshops: Die Identifikation und Weiterentwicklung von Vorlagen, Methoden und Strukturen, die jungen Fu&#223;- und Radentscheiden (FuR) dabei helfen einen Entscheid mit m&#246;glichst wenige Aufwand schnell zu starten. Grundlage daf&#252;r ist das kollektive Wissen der bereits existierenden FuR Community.

Mehrwert: Reduzierung der H&#252;rde einen FuR zu starten sowie Steigerung der Qualit&#228;t und Effizienz in der Durchf&#252;hrung.

Kontext des Moderators: In Ulm haben wir vor wenigen Wochen einen FuR gestartet und viele der Dinge, die uns besch&#228;ftigen, lassen sich aus meiner Sicht so verallgemeinern, dass andere FuR darauf aufsetzen k&#246;nnen. Das Ergebnis des Workshops soll bestehende &quot;How to&quot; Unterlagen konsolidieren und erg&#228;nzen.</abstract>
                <slug>konrad-22-15224-fu-und-radentscheid-schnellstart-toolbox</slug>
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                    <person id='20502'>Nicolai J&#252;rgens</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die &quot;Schnellstart Toolbox&quot; soll es interessierten Menschen erm&#246;glich mit wenig Aufwand, schnell einen Fu&#223;- und Radentscheid (FuR) zu starten. 

Die Toolbox ist in deutschlandweit relevante Themenbereiche f&#252;r FuR untergliedert. Konkrete Fragestellungen darin lassen sich entweder einmalig oder je Bundesland beantworten. So strukturierte und neuen FuR bereitgestellte Informationen erm&#246;glichen es schnell Fahrt aufzunehmen. 

Wesentliche Fragen f&#252;r ausgew&#228;hlte Bausteine der Toolbox sind beispielsweise:

- F: Welche Themen haben am Anfang welche Priorit&#228;t? 
  A: Eine generische FuR Roadmap mit Checkliste kann dabei helfen die richtigen Priorit&#228;ten zu setzen und nichts zu &#252;bersehen

- F: Welche finanziellen Mittel braucht ein FuR?
- A: Eine einfache Excel Tabelle mit Kostenpunkten anderer FuR ist leicht anpassbar und gibt einen schnellen &#220;berblick.

Die FuR Community wird (fast) alle Fragen beantworten k&#246;nnen. Die Aufbereitung und Bereitstellung dieses Wissens hilft allen FuR Neueinsteigenden und leistet damit einen Beitrag zur Mobilit&#228;tswende.</description>
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                <title>Ein Qualit&#228;tsstandard f&#252;r den Radverkehr in Stuttgart</title>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2022-04-09T10:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Aus dem Radentscheid Stuttgart entsteht ein erg&#228;nzendes Regelwerk f&#252;r die Stadtplanung in Stuttgart. Wie, welche H&#252;rden sich daraus ergeben und was wir damit f&#252;r die bundesweiten Standards schaffen k&#246;nnen. Darum wird es in diesen 90 Minuten gehen.</abstract>
                <slug>konrad-22-15781-ein-qualitatsstandard-fur-den-radverkehr-in-stuttgart</slug>
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                    <person id='21047'>Thijs Lucas</person>
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                <description>2019 Beschloss der Stuttgarter Gemeinderat, dass Radinfrastruktur nach den Qualit&#228;tstandards des Radentscheids zu planen ist. Was genau das ist, hatten wir vom Radentscheid Team alle fest im Kopf, aber jetzt m&#252;ssen es auch die Stadtr&#228;t*innen und die Menschen in der Verwaltung verstehen. Also haben wir angefangen unsere Vorstellungen aufzuschreiben und in Tabellen zu fassen. &#220;ber zwei Jahre haben wir mit der Stuttgarter Verwaltung dar&#252;ber verhandelt. 

Parallel dazu haben wir auch &#252;ber laufende Planungen gesprochen und die Anwendbarkeit unseres Standards, dem Stuttgart Standard, &#252;berpr&#252;ft. Wir haben gelernt, dass die hohen Standards fast immer umsetzbar sind, aber auch nicht &#252;berall. Auch f&#252;r diese F&#228;lle brauchen wir L&#246;sungsans&#228;tze, die wir ganz unterschiedlich gefunden haben.

Aus unseren Erfahrungen und unserem (Zwischen-)Ergebnis will ich erz&#228;hlen und auch mit euch dar&#252;ber reden, was wir f&#252;r die deutschen Regelwerke daraus lernen k&#246;nnen. F&#252;r mich ist auf jeden Fall klar, die deutschen Regelwerke brauchen eine deutlich h&#246;here Anforderung an die Radinfrastukturplanung.</description>
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                <title>Der lokale Einzelhandel braucht Fu&#223;- und Radverkehr</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2022-04-09T10:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Studien legen nahe, dass die lokale Wirtschaft von einer Fl&#228;chenumverteilung, die eine Reduzierung des Motorverkehrs zugunsten von Fu&#223;- und Radverkehr sowie &#214;PNV anstrebt, profitiert. Dennoch sto&#223;en Politik und Verwaltung bei der Umverteilung von Verkehrsfl&#228;chen h&#228;ufig auf den Widerstand von Wirtschaftsakteuren. In dem Workshop werden wir unsere eigene Studienergebnisse aus Berlin darstellen, sowie weitere Evidenz aus Deutschland (e.g. Hannover, Esslingen, Gera, und weitere St&#228;dte). Wir stellen fest, dass Gewerbetreibende die Nutzung des Autos bei ihren Kund:innen &#252;bersch&#228;tzen und den Fu&#223;- und Radverkehr sowie den &#214;PNV untersch&#228;tzen. Im Workshop wollen wir dann gemeinsam Strategien entwickeln, um Wirtschafts- bzw. Handlesakteure zu eine konstruktive Rolle auf Basis von Evidenz zu bringen. Der lokale Einzelhandel ist in der Lage, von der Verkehrswende zu profitieren, und sie k&#246;nnten die Verkehrswende konstruktiv mitgestalten.</abstract>
                <slug>konrad-22-15084-der-lokale-einzelhandel-braucht-fu-und-radverkehr</slug>
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                <title>Auftakt / onboarding</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-09T09:50:00+02:00</date>
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                <duration>00:10</duration>
                <abstract>Wir hei&#223;en alle Teilnehmer:innen des Samstags auf der B&#252;hne herzlich Willkommen und erkl&#228;ren noch einmal kurz wie unsere online Plattform funktioniert.</abstract>
                <slug>konrad-22-17933-auftakt-onboarding</slug>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Freie-Stra&#223;en-Pr&#228;mie &#8211; Game Changer f&#252;r eine echte Verkehrswende?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-09T10:05:00+02:00</date>
                <start>10:05</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Die Verkehrswende stockt. Nach drei Jahrzehnten mit immer mehr Autos m&#252;ssen wir unseren Instrumente-Mix kritisch analysieren und ausweiten. Denn in der gr&#246;&#223;ten Energiekrise wird nun &#252;berdeutlich, dass offenbar niemand in der Regierung die Absicht hat, eine Verkehrswende durchzuf&#252;hren. Ehrlicherweise steht sie auch nicht im Koalitionsvertrag. Wie kommen wir weg vom Verkehrswettrennen und hin zu einer Wende? Was k&#246;nnen wir von der Autolobby lernen, die neben dem Angebot auch stets die Nachfrage organisiert hat?</abstract>
                <slug>konrad-22-15734-freie-straen-pramie-game-changer-fur-eine-echte-verkehrswende</slug>
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                <description>Hinter der Freie-Stra&#223;en-Pr&#228;mie steht folgende banale und mittlerweile sehr offensichtliche Erkenntnis: Wirksame Push-Instrumente sind in Deutschland politisch nicht durchsetzbar &#8211; auch nicht durch gr&#252;ne Regierungen. Pull-Instrumente &#8211; im wesentlichen infrastruktureller Angebotsausbau &#8211; neutralisieren sich mit dem parallelen Ausbau der Stra&#223;en und der Flugh&#228;fen. Die finanzielle Ebene der Pull-Instrumente hatten wir bislang nicht im Fokus, obwohl sie gerade beim Auto ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Ist es nicht an der Zeit, k&#252;nftig f&#252;r Wohlstand bei jenen Menschen zu sorgen, die ohne eigenes Auto mobil sind und somit zu freien Stra&#223;en f&#252;r alle beitragen?
Denn mehr Angebot alleine reicht nicht. Wir m&#252;ssen auch die Nachfrage stimulieren.</description>
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                <title>Kiezblocks - Was bisher geschah</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-09T10:25:00+02:00</date>
                <start>10:25</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Inspiriert von den Superblocks aus Barcelona startete Changing Cities 2020 die Kiezblocks-Kampagne, um auch die Berliner Wohnviertel endlich vom motorisierten Durchgangsverkehr zu befreien. Damals konnten wir noch nicht ahnen, auf welchen fruchtbaren Boden diese Idee fallen w&#252;rde. Heute sind bereits &#252;ber 50 aktive Kiezblocks-Initiativen Teil der Bewegung, der Begriff &#8222;Kiezblock&#8220; (den wir erst vor etwa zwei Jahren eingef&#252;hrt haben) tauchte auf so manchem Wahlplakat auf &#8211; und fand sogar den Weg in den Berliner Koalitionsvertrag! 
In einem kurzen Talk blicken wir zur&#252;ck auf zwei Jahre spannende Kampagne. Wir erz&#228;hlen, was ein Kiezblock ist und berichten von unseren Erfahrungen, in der Hoffnung, sie geben eine gute Grundlage und Inspiration zur Nachahmung f&#252;r andere St&#228;dte.</abstract>
                <slug>konrad-22-14677-kiezblocks-was-bisher-geschah</slug>
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                <room>B&#252;hne</room>
                <title>Welche Chancen bilden Reallabore als Schritt zur Mobilit&#228;tswende und wie docken diese  an andere Formen des (Fahrrad-)Aktionismus an?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2022-04-09T10:45:00+02:00</date>
                <start>10:45</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Oftmals scheitern vision&#228;re Ideen an fehlender Vorstellungskraft seitens der B&#252;rger:innen, aber auch der Entscheidungstr&#228;ger:innen. In den letzten Jahren ist auch in Deutschland das aus den USA stammende und in den 70er Jahren geborene Konzept des &#8220;Placemakings&#8221; popul&#228;r geworden. Der Begriff bezeichnet eine experimentelle Methode (und in gewisser Weise eine Philosophie), in der lokale Akteure tempor&#228;re Interventionen im &#246;ffentlichen Raum starten, um diesem wieder eine soziale Funktion zu geben.

Anhand des Berliner Stadt- und Verkehrs-Projekts &#8220;Reallabor Radbahn&#8221;, einem Fahrradpark, wird vorgestellt welche Impulse Placemaking-Interventionen in die Politik geben k&#246;nnen, welche Herausforderungen es dabei zu &#252;berwinden gilt und wie zuk&#252;nftig St&#228;dte von Menschen besser gestaltet werden k&#246;nnen.</abstract>
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                <title>Radentscheid und Kiezblocks - ein Beitrag zur Gentrifizierung?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
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                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Regelm&#228;&#223;ig erfahren Radentscheide und Kiezblocks-Initiativen auch Gegenwind durch Aussagen, diese w&#252;rden Aufwertung von Stadtteilen und Verdr&#228;ngung einkommensschwacher Bev&#246;lkerungsschichten Vorschub leisten. Oftmals wird diese Diskussion anhand fiktiver Personae gef&#252;hrt oder sie blendet grundlegende wohnungspolitische Rahmenbedingungen und Gerechtigkeitsfragen aus. Im Vortrag sollen diese entsprechend aufgezeigt werden.</abstract>
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                <abstract>Wir wollen gemeinsam die KonRad22 beenden!</abstract>
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