Da wir den Aufbau der Veranstaltung schon am Vortag machen, können wir den Vormittag von Tag 1 zum offenen Coworking ohne festes Programm verwenden. Das offizielle Programm beginnt mit der Eröffnung um 13:00 Uhr.
Eröffnung der lernOS Convention 2026, natürlich wieder "perfectly hybrid". Seid pünktlich um 13:00 Uhr (am besten 5-10 Minuten vorher) da. Unsere Moderator:innen Marina und Harald sorgen für einen guten Start für alle in die Veranstaltung.
KI-Tools wie Microsoft Copilot, ChatGPT oder Claude liefern nur dann gute Ergebnisse, wenn man sie mit dem richtigen Kontext füttert. Doch die organisationale Wissensbasis - Dokumente, Gespräche, Erfahrungswissen - steckt meist in Formaten, die Maschinen nicht lesen können. Dieser Impulsvortrag zeigt, wie Wissensmanagement-Methoden und das Prinzip "Content as Code" die Brücke zwischen menschlichem Wissen und KI-Nutzung schlagen. Von Copy & Paste bis zu lokalen Sprachmodellen: ein Arsenal an Werkzeugen für jeden Erfahrungslevel - Verbessert die Produktivität und Kreativität im Umgang mit KI.
AI-Tools versprechen viel - doch was davon funktioniert wirklich im Arbeitsalltag? Ragnar Heil nimmt die Teilnehmenden mit auf eine ehrliche Tour durch seinen persönlichen AI-Werkzeugkasten. Im Mittelpunkt steht Microsoft 365 Copilot mit konkreten Anwendungsfällen aus der täglichen Praxis. Dort, wo Copilot an seine Grenzen stößt, zeigt Ragnar, welche ergänzenden Tools er gezielt einsetzt - und warum.
Stell dir vor, du betrittst einen Raum, in dem sich alles ein bisschen mehr nach „Möglichkeit“ anfühlt: Neue Gesichter, neue Fragen, neue Perspektiven auf KI in deiner Arbeit. In 20 Minuten wirst du drei Menschen kennenlernen, die du vorher nicht kanntest. Dabei merkst du vielleicht, wo du schon mutig Neues wagst und wo du noch im Gewohnten bleibst. Es wird spielerisch, ein bisschen herausfordernd und ziemlich wahrscheinlich der Moment, in dem die loscon sich für dich wie „on“ anfühlt.
Viele Aufgaben mit KI lassen sich in den Chat-Oberflächen von Apps wie Microsoft Copilot, ChatGPT und Claude erledigen. Doch manchmal reichen die nicht aus, z.B. wenn es an die Vorbereitung von Daten für die Nutzung mit KI oder die Entwicklung kleiner automatisierter Workflows geht.
Die traditionellen Lightning Talks (5-minütige Kurzvorträge) bieten einen kurzweiligen Einblick in eine Vielzahl von Themen. Sie eigenen sich perfekt, um in vertiefende Gespräche am Abend einzusteigen, oder eine Vorschau auf die Themen des 2. Tages der lernOS Convention zu geben.
KI macht vieles schneller: Texte, Ideen, Analysen und Entscheidungen entstehen heute in Sekunden. Doch mehr Geschwindigkeit bedeutet nicht automatisch mehr Klarheit.
Viele Organisationen erleben mehr Inhalte, mehr Optionen und mehr Tempo, ohne dass Orientierung leichter wird. Der Lightning Talk zeigt, warum KI nicht nur Informationen erzeugt, sondern bestehende organisatorische Stärken und Schwächen sichtbar macht und weshalb Klarheit sowie menschliche Urteilskraft im KI-Zeitalter an Bedeutung gewinnen.
Der Nürnberger Trichter steht für die alte Fantasie, Wissen einfach einfüllen zu können. In der Wissensarbeit begegnet uns diese Illusion bis heute in neuer Form: Was dokumentiert ist, gilt schnell als verstanden, und was verfügbar ist, als brauchbar. In diesem Lightning Talk zeige ich am Begriff des semantischen Differentials, warum diese Verwechslungen folgenreich sind — und weshalb ein großer Nutzen von Chatbots in textbezogenen Anwendungsfällen gerade darin liegt, unscharfe Begriffe trennschärfer zu machen.
Was passiert, wenn man als Orga-Mitglied „mal eben“ Hardware für den Makeathon testet – und plötzlich mitten in einer persönlichen Nerd-Odyssee landet? In diesem Lightning Talk erzähle ich augenzwinkernd von meiner Reise vom Kabelsalat bis hin zum Familienprojekt... Wie aus Arduino, ein bisschen AI-Unterstützung und viel Trial & Error aus Frust schnell „electronic fun“ wurde. Ein kurzer Einblick in Lernkurven, kleine Erfolge und warum es sich lohnt, Elektriker in der Familie zu haben.
In unseren Smart‑Digitalization‑Open‑Calls haben wir immer wieder erlebt, dass Community Member zunächst sehr zurückhaltend darin sind, eigenes Wissen oder Micro‑Learnings zu teilen. Obwohl fachlich viel Know‑how vorhanden war, reichten klassische Moderationsmaßnahmen wie aktive Einladungen, kleine Sharing‑Formate oder positives Feedback allein nicht aus, um einen echten Durchbruch zu erzielen.
Der Wendepunkt kam erst nach einer gezielten Marketing‑Initiative: Die Teilnehmerzahl stieg von rund 80 auf über 700. Mit dem wachsenden Volumen veränderte sich das Verhalten der Community grundlegend – Knowledge Sharing wurde selbstverständlich, Interaktion nahm spürbar zu.
Der Talk zeigt praxisnah:
- warum Zurückhaltung beim Teilen von Wissen normal ist,
- welche Rolle Moderation spielt – und wo ihre Grenzen liegen,
- warum Reichweite und kritische Masse oft der entscheidende Erfolgsfaktor sind.
Kernthese: Nicht Überzeugung, sondern soziale Dynamik entscheidet darüber, ob aktives Knowledge Sharing entsteht.
Im Lightening Talk stellt Nicole Ottersböck, Wissensmanagement-Expertin vom ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, die beiden innovativen Forschungsprojekte KI_eeper und GrAIfbAR vor. Die Forschungsprojekte wurden und werden gefördert vom BMBFTR. In breiten Konsortien aus KMU, Wissenschaft und Technikentwicklern wird erprobt wie Wissensmanagement bei manuellen Arbeitsprozessen in der Produktion der beteiligten KMU zukünftig effizienter mit KI gelingen kann. Das Ziel der Projekte ist es selbstlernende KI-Assistenzsysteme für Mensch und Maschine zu entwickeln.
Wie verwandelt man eine 40-minütige, leidenschaftliche Diskussion in ein prägnantes 8-Minuten-Podcast-Skript? Die "3 Thinkers 1 Goal" zeigen ihren Workflow von der MS Teams-Aufzeichnung über den spezialisierten KI-Agenten bis zum fertigen Skript. Erfahrt, wie KI dabei hilft, den roten Faden zu finden, ohne die individuelle Tonalität der Hosts zu verlieren. Ein Talk über Effizienz, Authentizität und die Rolle der KI als "vierter Denker" im Team.
KI ist produktiv, schnell und oft überzeugend – aber wie bewusst nutzen wir sie eigentlich?
Der Lightning Talk wirft mit wenigen prägnanten Fragen einen ethischen Blick auf KI in der digitalen Zusammenarbeit und lädt dazu ein, die eigene Haltung zu reflektieren.
KI verändert, wie wir Kompetenzen aufbauen – und ein laufendes Praxisprojekt zeigt, dass es wirklich funktioniert. In diesem Lightning Talk beleuchte ich, warum Lernen mit KI mehr ist als ein Trend, was die Voraussetzungen sind und was das für Lernarchitektur in Organisationen bedeutet.
Ein neuer Leitfaden ist live!
Ich denke schon länger über einen LernOS-Leitfaden zum Thema "Beurteilungsfehler" nach. Ich finde, gerade bei zunehmender Nutzung von KI ist das Bewusstwerden über diese wesentlich. Deswegen habe ich einen Entwurf geschrieben und möchte dazu einladen, diesen zu kritisieren, umzuarbeiten, zu ergänzen oder mit Inhalt und Leben zu erfüllen.
Globale Firmen wie Microsoft, Google, Apple, ... versuchen, uns durch Ihre Lösungen an sich zu binden. Der bisherige Service und Sicherheitsupdates werden planmässig eingestellt. Durch Anforderungen beim Update, wird unsere Hardware wie PCs, Drucker, Scanner oft obsolet. Es gibt keine neuen Treiber. Alte Software muss ersetzt werden. Dabei kann der Computer / Drucker / Scanner mit Linux noch weitere Jahre genutzt werden. Indem wir offene Software wie LibreOffice, Nextcloud, FireFox, VLC, u.a. nutzen, werden wir digital unabhäniger. Und können so europäische Standards wie DSGVO nutzen, und Risiken wie Digital Cloud Act reduzieren.
Nach dem erfolgreichen Prompt Battle bei der loscon24 wollen wir auch dieses Jahr wieder ein thematisch passendes Spiel im Abendprogramm spielen. Mit freundlicher Unterstützung der ARD hat Emergo Entertainment aus Bayreuth das Spiel Promptables - Das KI-Duell entwickelt. Spieleentwickler Paul Redetzky wird auf der loscon vor Ort sein und uns mit durch den Abend führen.
Goodie: Das Spiel wird kostenlos zur Verfügung stehen und alle Teilnehmer:innen erhalten unsere Spielanleitung und -materialien, mit denen ähnliche Duelle in der eigenen Organisation durchgeführt werden können.
Wir starten gemeinsam in den zweiten Tag der lernOS Convention. Es gibt noch 8 freie Slots für Barcamp-Sessions im Programm, die wir gemeinsam per Session-Pitch füllen werden.
Obwohl immer mehr Menschen KI täglich nutzen, bleibt der ROI schwer greifbar. Es gibt bisher keinen einfachen, allgemein akzeptierten Weg, um den ROI von KI überzeugend zu zeigen. Vor allem, weil KI selten nach einer klassischen Plus‑Minus‑Rechnung funktioniert. Man spart nicht einfach Geld. Man zahlt für KI – und gewinnt etwas dazu.
In diesem Workshop bringe ich einen einfachen Gedanken mit: Man kann Nutzen aus KI ziehen, ohne für alles zu bezahlen. Wir schauen auf KI als Investition mit laufenden Kosten und darauf, wo sie wirklich hilft – und wo sie es nicht tut. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen: Wo lohnt sich KI? Wo reicht eine günstigere Lösung? Und wo lohnt es sich, nichts zu kaufen?
Danach teilen wir unsere Erfahrungen: Was zählt bei uns als ROI? Was können wir zeigen? Und was reicht, um Entscheidungen zu treffen? Ziel ist ein gemeinsames Set an einfachen, praktischen Fragen – damit KI funktioniert, ohne unnötig teuer zu werden.
Künstliche Intelligenz verspricht enorme Produktivitätsgewinne – und verschärft zugleich ein altes Problem der Wissensarbeit: zu viele Infos, zu viele Tools, zu wenig Fokus. Der Vortrag zeigt, wie persönliches Wissensmanagement im KI-Zeitalter neu gedacht werden kann: als „AI Second Brain“, das relevante Infos sammelt, verdichtet, verknüpft und in verwertbare Ergebnisse überführt.
Ausgehend von klassischen Ansätzen wie Zettelkasten, Getting Things Done, CODE und PARA wird gezeigt, wie KI-Tools wie ChatGPT, NotebookLM oder projektbezogene Assistenten und Read-it-later-Apps nicht als Spielerei, sondern als produktive Erweiterung des eigenen Denk- und Arbeitsprozesses genutzt werden können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Prinzipien, Workflows und Fallstricke für Wissensarbeitende und lernende Organisationen.
Wie muss ich Claude, ChatGPT oder Ähnliches konfigurieren, damit ich mit dem Lernen loslegen kann?
Wie kann mir die Ki als Lerncoach helfen?
Wie funktionieren Rollenspiele mit K?
All das werden wir in der Session besprechen und auch machen. Ihr braucht lediglich einen Zugang zu einem LLM Wahl.
Was wäre, wenn Knowledge Management nicht mehr mit „Bitte pflege das noch irgendwo ein“ beginnt, sondern mit einem einfachen Briefkasten?
In unserer Session zeigen wir einen Prototyp für Agentic Knowledge Management in SharePoint: Inhalte reinwerfen, KI sortiert, verdichtet, verknüpft und lernt dazu. Wir wollen mit euch diskutieren, wie so etwas im Unternehmen wirklich funktionieren kann.
Die Corporate Influencer Community von MediaMarktSaturn macht Kolleginnen und Kollegen sichtbar, die mit Haltung, Persönlichkeit und Begeisterung für ihre Arbeit stehen. Sie stärkt Vernetzung, prägt Kultur und macht Werkstolz nach innen wie außen erlebbar – als authentische Botschafterinnen und Botschafter für TeamMediaMarktSaturn.
Wenn verschwenderische und nicht wertschöpfende Tätigkeiten mittels KI automatisiert werden, dann wird nichts gewonnen. Vermutlich wird durch die Institutionalisierung eines Werkzeugs diese Tätigkeit sogar noch stabiler in das System einer Organisation eingebunden und die Verschwendung auf Dauer gestellt.
Anhand des Konzepts der sieben Arten der Verschwendung will ich diskutieren, warum und wie wir bei der Einführung neuer KI-Werkzeuge unsere Prozesse intensiv kritisch hinterfragen sollten.
Vibe Coding verspricht: Beschreib es einfach, die AI baut es.
Aber wie beschreibt man etwas, für das man keine Sprache hat? Und wie erkennt man, ob das Ergebnis gut ist?
Ich bringe ein paar nützliche Denkwerkzeuge mit und eine Vorlage zum Mitnehmen. Wenn Zeit bleibt, bauen wir auf Zuruf auch live etwas auf.
Viele reden über KI so, als ginge es vor allem um Zeitersparnis. Doch wer die eigene Arbeit durch die Brille von Job Crafting neu denkt, merkt schnell: Die spannendere Frage lautet nicht, wo KI Zeit spart, indem sie möglichst viel Arbeit automatisiert, sondern wo sie Arbeit vergrößert, steigert, vermehrt oder verstärkt, d.h. augmentiert.
In diesem Vortrag zeige ich, wie sich Wissensarbeit entlang dieser Trennlinie neu betrachten lässt. Es wird sichtbar, wie sich Tätigkeiten zwischen Mensch und Maschine verschieben, und warum KI nicht nur bestehende Aufgaben übernimmt, sondern Tätigkeitsprofile vollständig verändert.
Wie weit können wir einen Wissenstransfer automatisieren Grenzen und Möglichkeiten was muss transferiert werden,
Rahmenbedingungen
Austausch Ideen
Ich würd gern einen Podcast aufnehmen mit einigen die auch aktiv etwas Beitragen und ihn dann auch bei uns publishen. am Besten am 2ten Tag. Fokus: Motto des Events - Beispiele von AI that works, Reflektion der Wirkmechanismen mit der Methodes des lauten Denkens. Wichtig dabei: nicht nur einer/ eine redet. Reflektion von Handlungen, Gedanken, Gefühlen
Willkommen zu „Wir spielen KI-Poker: Wie viel KI verträgt zum Beispiel Corporate Learning?“ einer interaktiven Session, die das Spannungsfeld zwischen Mensch, Maschine und (Unternehmens-/Lern-)kultur erkundet. Wir stellen die Frage: Wie viel künstliche Intelligenz ist sinnvoll, wo stößt sie an Grenzen, und wie verändert sie die Art und Weise, wie wir in Unternehmen lernen bzw. arbeiten?
Der KI-Poker greift genau diese Herausforderung auf. Inspiriert vom bekannten Delegation Poker wurde ein Kartensystem entwickelt, das eine Skala zwischen zwei Polen sichtbar macht: von vollständiger menschlicher Kontrolle bis zu weitgehender KI-Autonomie.
KI verändert gerade viele Arbeitsweisen. Doch die entscheidende Frage ist selten nur technisch. Sie lautet vielmehr: Wie wollen wir mit dieser Technologie arbeiten? Darauf gibt es keine universelle Antwort.
Umso wichtiger sind Formate, die differenzierte Gespräche ermöglichen. KI-Poker ist ein Beispiel dafür, wie man komplexe Fragen rund um KI greifbar und diskutierbar machen kann.
Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Kompetenzen im Umgang mit KI: nicht nur Tools zu nutzen, sondern gemeinsam zu reflektieren, wie viel KI wir wirklich wollen.
Unternehmen investieren eifrig in KI-Trainings, trotzdem können sie nicht belastbar sagen, wer tatsächlich welche Fähigkeiten aufgebaut hat. In diesem Vortrag stelle ich das Prompting Proficiency Framework (PPF) vor, ein Kompetenzmodell, das Prompting-Fähigkeiten ähnlich wie Sprachkenntnisse auf Stufen von A1 bis C2 verortet. Ich zeige, warum ein anonymer Online-Test genügt, um den eigenen Standort zu bestimmen, Lernfortschritt zu messen und nächste Entwicklungsschritte aufzuzeigen, sowohl für Einzelne als auch für Teams oder ganze Organisationen.
Nach gestern wollen wir weiter über die spannende Fragen diskutieren: was macht KI mit uns und wie wir zwischenmenschlich miteinander gehen?
Ich zeige euch ein pasr meiner frontends, die ich für Lernreisen entwickelt habe. Und eine unvolkendeten Lernpfad
Die TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: Weiterbildung ist für Organisationen längst ein entscheidender Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Transformation – doch bei strategischer Verankerung, Investitionen und insbesondere beim Aufbau von KI-Kompetenzen besteht laut der repräsentativen Zahlen von forsa hierzulande weiterhin deutlicher Nachholbedarf.
Viele Organisationen investieren in KI, erwarten schnelle Wirkung und stoßen dann auf unerwartete Hürden: Informationen sind schwer auffindbar, Wissen steckt in Silos, Kontext fehlt oder Inhalte sind nicht vertrauenswürdig.
In diesem interaktiven Workshop reflektieren die Teilnehmenden, wie gut ihre Organisation auf produktive Wissensarbeit mit KI vorbereitet ist. Anhand eines praxisnahen Readiness-Modells identifizieren sie Stärken, Herausforderungen und konkrete Ansatzpunkte, um Orientierung, Zusammenarbeit und die Wirksamkeit von KI nachhaltig zu verbessern.
KI Nutzen ist wie eine Reise: Man startet mit Informieren & Inspirieren, Erkunden bis hin zur eigentlichen Planung und Umsetzung. Ich habe in den letzten Monaten einige Co-Creative Formate erlebt und würde die gerne vorstellen und reflektieren.
Expert Debriefings sind oft die letzte Rettung, wenn wertvolles Wissen kurz davor ist zu verschwinden. Doch genau darin liegt das Problem: Sie kommen meist zu spät, sind aufwendig und erfassen nur einen Bruchteil dessen, was wirklich im Kopf von Expertinnen und Experten steckt.
Statt Wissen erst im Notfall „abzuschöpfen“, sollten wir es kontinuierlich sichern und im Alltag nutzen. Das Ziel ist klar: weg von der Rettungsaktion – hin zu einem System, in dem Wissen gar nicht erst verloren geht
Viele KI-Trainings versprechen bessere Ergebnisse durch bessere Prompts. Doch was passiert, wenn ein Training genau dieses Versprechen nicht ins Zentrum stellt? In dieser Session unterziehe ich das kostenlos verfügbare AI-Fluency-Training von Anthropic einem Review — und zwar im Dialog mit einem Chatbot. Dabei spreche ich nicht lediglich über die vermittelten Prinzipien, sondern wende sie direkt an.
So wird diese Session selbst zum Beispiel für das, was das Training behauptet und anders macht: weg von der Suche nach dem einen perfekten Prompt, hin zu einer reflektierten Interaktion mit Chatbots. Im Verlauf des Reviews wird sichtbar, welches Verständnis von Mensch-KI-Zusammenarbeit, Urteilskraft und Verantwortung dem Training zugrunde liegt und ob dieser Ansatz tatsächlich mehr leistet als klassische Prompting-Kurse.
Ein ehrliches Gespräch über KI-Automatisierung im Backoffice: Vom Beratungsgespräch zum fertigen
Rechnungsentwurf und was dabei schiefgehen kann.
Wir reflektieren gemeinsam die lernOS Convention und sammeln zentrale Erkenntnisse & Ergebnisse (Harvesting). Danach heißt es auch schon Abschied nehmen. Für lange? Natürlich nicht, denn nach der loscon26 ist vor der loscon27 ... und natürlich gibt es auch dazwischen viele weitere Gelegenheiten für Treffen :-)