24.06.2026 –, Construct Sprache: Deutsch
Vibe Coding verspricht: Beschreib es einfach, die AI baut es.
Aber wie beschreibt man etwas, für das man keine Sprache hat? Und wie erkennt man, ob das Ergebnis gut ist?
Ich zeige nützliche Denkwerkzeuge — mit Live-Demo.
Vibe Coding funktioniert — aber nur, wenn man weiß, was man will. Und merkt, ob die KI es auch verstanden hat.
Wer guten Code von schlechtem nicht unterscheiden kann, bekommt Code, der heute läuft, aber schwer zu warten ist, bei Änderungen zerschießt und Fehler schwer auffindbar macht. Drei Denkwerkzeuge helfen:
- Divide & Conquer — Probleme zerlegen, bevor man promptet
- SMART — Ziele so formulieren, dass die AI sie versteht — inklusive Zielplattform, Betriebssystem, Gerät
- SOLID — die AI selbst als Qualitätsprüferin nutzen
Mit Live-Demo.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Bildung, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung – mit Fokus auf KI, XR, innovativen Lernformaten, Teilhabe und Vielfalt. Als Hochschuldidaktikerin und studierte Wirtschaftsinformatikerin entwickle ich praxisnahe Konzepte, um digitale Bildung reflektiert und zugänglich zu gestalten. Aktuell experimentiere ich intensiv mit Vibe Coding — u.a. für die Entwicklung von visionOS-Apps.