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            <pentabarf:title>Docker und Container: Cloud-Native in der Beh&#246;rden-IT (kostenpflichtiger Workshop im heise Geb&#228;ude inkl. Laborf&#252;hrung)</pentabarf:title>
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            <summary>Docker und Container: Cloud-Native in der Beh&#246;rden-IT (kostenpflichtiger Workshop im heise Geb&#228;ude inkl. Laborf&#252;hrung)</summary>
            <description>Der Workshop &#8222;Docker und Container in der Praxis&#8220; richtet sich an Entwickler:innen und Administrierende, die neu in das Thema einsteigen wollen oder sollen. Neben etwas theoretischem Wissen &#252;ber Container geht es vor allem um die Herausforderungen im Alltag und eigene Erfahrungen auf der Kommandozeile: Software in Containern verpacken, Dienste mit TLS im Internet ver&#246;ffentlichen und Probleme effizient aufzusp&#252;ren. Damit sie selbst Hand anlegen k&#246;nnen, erhalten alle Teilnehmenden eine Cloud-Instanz, auf der sie die Szenarien selbst nachvollziehen. Im theoretischen Teil geht es um die Rolle von Docker Inc. und die Zukunft des Unternehmens, Alternativen wie Podman und die Bedeutung von Open-Source und Standardisierung im Container-Umfeld sowie um die Abgrenzung zum Container-Orchestrator Kubernetes. Im Anschluss an den den Workshop-Tag wissen Sie, wobei Container Sie in Ihrer Arbeit unterst&#252;tzen k&#246;nnen und sind in der Lage, eine eigene Infrastruktur in Betrieb zu nehmen oder eigene Docker-Abbilder zu verpacken.

**Voraussetzungen**
Um die Praxis-Komponenten nachzuvollziehen, brauchen Sie einen tragbaren Computer mit einem SSH-Client (Linux, macOS oder Windows). Die Beispiele selbst laufen auf Servern in der Cloud. Erfahrungen mit Linux auf der Kommandozeile und mit Serverdiensten sind hilfreich.

**Exklusive F&#252;hrung durch die c&#8217;t-Laborr&#228;ume**
Erleben Sie die Vielfalt der c&#8217;t-Testumgebungen, darunter die EMV-Messkabine, Schallmesskammer, Klimaschrank, das Display-Labor und die &#8222;Folterbank&#8220; f&#252;r Belastungstests. Erhalten Sie spannende Einblicke in die technische Arbeit und Innovationskraft von c&#8217;t.

**Limitierte Tickets f&#252;r 699,- &#8364; hier: https://tickets.heise-events.de/publicit26/**</description>
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            <location>Karl-Wiechert-Allee 10</location>
            
            <attendee>Jan Mahn (c&apos;t)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Er&#246;ffnung der Public IT</pentabarf:title>
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            <summary>Er&#246;ffnung der Public IT</summary>
            <description>Jan Mahn, stellvertrender Chefredakteur heise Medien, und Christian W&#246;lbert, der redaktionelle Leiter der Public IT, er&#246;ffnen die Konferenz</description>
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            <category>Er&#246;ffnung</category>
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            <attendee>Christian W&#246;lbert (c&apos;t)</attendee>
            
            <attendee>Jan Mahn (c&apos;t)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Zwischen Anspruch und Alltag: Cloud, KI und souver&#228;ne Umsetzung in der &#246;ffentlichen IT</pentabarf:title>
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            <summary>Zwischen Anspruch und Alltag: Cloud, KI und souver&#228;ne Umsetzung in der &#246;ffentlichen IT</summary>
            <description>Neben den Herausforderungen innerhalb der sozialbeh&#246;rdlichen IT geht es auch um die konkrete Realit&#228;t dahinter: gewachsene Strukturen, Zielkonflikte und die Notwendigkeit, L&#246;sungen iterativ weiterzuentwickeln und konsequent vom Bedarf der Menschen auszugehen: verst&#228;ndliche Prozesse, schnelle Leistungen und verl&#228;ssliche sowie sichere Services.</description>
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            <attendee>Stefan Latuski (Bundesagentur f&#252;r Arbeit)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>KIVA.arc: Referenzarchitektur f&#252;r eine souver&#228;ne KI-Plattform der &#246;ffentlichen Verwaltung</pentabarf:title>
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            <summary>KIVA.arc: Referenzarchitektur f&#252;r eine souver&#228;ne KI-Plattform der &#246;ffentlichen Verwaltung</summary>
            <description>Viele Bundesl&#228;nder treiben aktuell eigene KI-Entwicklungen voran, jedoch mangelt es h&#228;ufig an einer gemeinsamen, standardisierten technischen Basis. Ohne eine solche Grundlage m&#252;ssen Basiskomponenten immer wieder neu implementiert werden, was Ressourcen bindet und eine l&#228;nder&#252;bergreifende Nachnutzung von Software nach dem EfA-Prinzip (Einer-f&#252;r-Alle) erheblich erschwert. Um dieser Fragmentierung entgegenzuwirken, wurde im Rahmen des Vorhabens KI4BW die KI-Verwaltungsassistenz-Referenzarchitektur (KIVA.arc) entwickelt.

KIVA.arc ist als streng modulare, serviceorientierte Microservices-Architektur konzipiert, die die digitale Souver&#228;nit&#228;t der Verwaltung konsequent in den Mittelpunkt stellt. Im Gegensatz zu Cloud-abh&#228;ngigen Ans&#228;tzen ist die Plattform prim&#228;r f&#252;r den On-Premises-Betrieb ausgelegt, um sensible Verwaltungsdaten sicher in eigenen Rechenzentren verarbeiten zu k&#246;nnen. Dabei setzt die Architektur priorisiert auf leistungsstarke Open-Source-KI-Modelle sowie quelloffene Softwarekomponenten. Durch zus&#228;tzliche Abstraktionsebenen und standardisierte Schnittstellen wird eine effektive Kapselung erreicht: Einzelne Komponenten und Modelle k&#246;nnen autark entwickelt, zeitnah ausgetauscht und flexibel erweitert werden, ohne die Gesamtarchitektur zu beeintr&#228;chtigen (Vermeidung von Vendor-Lock-ins). Ganz im Sinne des &#8222;Einer-f&#252;r-Alle&#8220;-Prinzips (EfA) wird die Architektur selbst als Open-Source-Referenzimplementierung auf openCoDE.de bereitgestellt, um redundante Entwicklungen zu vermeiden und Standardisierungen zu f&#246;rdern.
Funktional ist die Plattform exakt auf die Anforderungen des &#246;ffentlichen Sektors zugeschnitten: Da die Verwaltungsarbeit stark dokumentengetrieben ist, bildet ein zentrales, vertrauensw&#252;rdiges RAG-System (Retrieval-Augmented Generation) ein wesentliches Kernelement. Flankiert wird dies durch gezielte technische Mechanismen zur Erkennung und Reduzierung von KI-Halluzinationen, um verl&#228;ssliche Ergebnisse zu garantieren. F&#252;r den sicheren, beh&#246;rden&#252;bergreifenden Betrieb integriert KIVA.arc zudem eine strikte Mandantenf&#228;higkeit sowie eine feingranulare Nutzer- und Rechteverwaltung, die bestehende Zugriffsgrenzen auf Datenbest&#228;nde strikt wahrt. Ein integriertes Usage-Tracking &#252;berwacht dar&#252;ber hinaus den Token-Verbrauch, was sowohl der Kostenkontrolle als auch als Basis f&#252;r zuk&#252;nftige Verrechnungsmodelle dient.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Dr. Michael Wissen (IM Baden-W&#252;rttemberg)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sponsored: Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung</pentabarf:title>
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            <summary>Sponsored: Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung</summary>
            <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung - weitere Informationen folgen</description>
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            <category>Sponsored Talk</category>
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            <attendee>J&#246;rg Karpinski (Huawei)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>KI-Einf&#252;hrung in der Kommune: Zwischen Anspruch, Alltag und Aufbruch</pentabarf:title>
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            <summary>KI-Einf&#252;hrung in der Kommune: Zwischen Anspruch, Alltag und Aufbruch</summary>
            <description>Der Hype um generative KI &#8211; zwischen Goldrausch und Realit&#228;t: Was bedeutet das f&#252;r Kommunen, die mit begrenzten personellen und finanziellen Mitteln innovative Verwaltungsarbeit realisieren wollen?

Unser Erfahrungsbericht beleuchtet den Weg von der ersten Marktrecherche bis zum produktiven Betrieb.

Wir zeigen, warum der KI-Markt zwar viele &#8222;beste Produkte&#8220; propagiert, aber selten fertige L&#246;sungen f&#252;r die Verwaltung bietet &#8211; und wie wir uns dennoch f&#252;r eine Plattform entschieden haben. Im Fokus stehen dabei nicht nur technische Aspekte wie Datenschutz, Modularit&#228;t und transparente Integration, sondern vor allem auch die menschlichen H&#252;rden: Skepsis im Personalrat, &#196;ngste vor Arbeitsplatzverlust und die Herausforderungen des demographischen Wandels der Mitarbeitenden. 

Mit konkreten Beispielen und Learnings aus einem Jahr produktivem KI-Einsatz beleuchten wir, wie Verwaltung und Mitarbeitende gemeinsam von Skepsis zu Akzeptanz und schlie&#223;lich zu neuen Arbeitsweisen fanden und weiter finden. 

Der Vortrag bietet einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen, benennt Fallstricke ebenso wie Erfolgsfaktoren und wagt einen R&#252;ck- und Ausblick: Wo stehen wir nach einem Jahr? Was ist Realit&#228;t, was bleibt Wunschdenken &#8211; und wie gelingt der n&#228;chste Schritt?</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Oliver Dzubiel (Stadt Gifhorn)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sponsored: Telefoniel&#246;sungen erneuern &#8211; Innovationspotenzial, Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen</pentabarf:title>
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            <summary>Sponsored: Telefoniel&#246;sungen erneuern &#8211; Innovationspotenzial, Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen</summary>
            <description>In seinem Beitrag wird Herr Schumacher folgende Fragestellungen adressieren:

- Worin bestehen die Vorteile von Open Standards f&#252;r &#246;ffentliche Institutionen?
- Welche M&#246;glichkeiten und Vorteile bieten KI-Telefonagenten?
- Wie werden die spezifischen Anforderungen von &#246;ffentlichen Institutionen umgesetzt (Security, Verf&#252;gbarkeit, Datenschutz)
- Wie ist die Wechselwirkung Collaborations-L&#246;sungen wie Teams, Zoom und Co.?  
- Integrationen mit anderen IT-Anwendungen in &#246;ffentlichen Verwaltungen: Welche Erfahrungen (Prozesse, Effizienzgewinne, Kosten) wurden gemacht? 
- Cloud oder On-Premise: Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten, Verf&#252;gbarkeit und Security?
- Wie k&#246;nnen durch Pilotierung die Risiken und Kosten einer Migration minimiert werden? 
- Welche Kosteneinsparungen sind m&#246;glich?</description>
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            <category>Sponsored Talk</category>
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            <attendee>Jan Schumacher (IANT GmbH)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&#8222;Raus aus dem Silodenken: Warum Automatisierung technologieoffen sein muss&#8220;</pentabarf:title>
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            <summary>&#8222;Raus aus dem Silodenken: Warum Automatisierung technologieoffen sein muss&#8220;</summary>
            <description>Im Mittelpunkt steht die Frage, wie &#246;ffentliche Verwaltungen durch technologieoffene Architekturen und in der gemeinsamen Diskussion zwischen Prozessmanagement und IT bessere Entscheidungsgrundlagen erarbeiten und technische sowie wirtschaftliche Kriterien systematisch zusammenf&#252;hren k&#246;nnen. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie die Stadtverwaltung N&#252;rnberg das Thema Automatisierung im Rahmen eines ganzheitlichen Prozessmanagements voranbringt.

Der Vortrag beleuchtet den strukturierten Aufbau eines Robotic Process Automation (RPA) Programms. Er zeigt praxisnah anhand der Einb&#252;rgerung und bei der Beantragung des Wohngelds, wie unterschiedliche Automatisierungstechnologien &#8211; insbesondere RPA, Job-Batch-Verarbeitung und KI &#8211; gezielt miteinander kombiniert werden k&#246;nnen, um komplexe Problemstellungen effizient zu l&#246;sen. Dabei wird verdeutlicht, dass RPA als kurzfristig umsetzbare Ma&#223;nahme eingesetzt werden kann, um schnell messbare Effizienzgewinne zu realisieren. Erg&#228;nzend wird ein Beispiel aus einem Process-Mining-Projekt im Forderungsmanagement vorgestellt. Dieses veranschaulicht, wie datengetriebene Analysen zur Identifikation von Automatisierungspotenzialen genutzt und anschlie&#223;end in skalierbare, KI-gest&#252;tzte Automatisierungsl&#246;sungen &#252;berf&#252;hrt werden.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Dr. Lina Harispuru (Stadt N&#252;rnberg)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&quot;Aufenthalt Digital goes KI&quot; - Wie man Online-Dienste souver&#228;n, cloudbasiert und datenschutzkonform um KI erweitert</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Aufenthalt Digital goes KI&quot; - Wie man Online-Dienste souver&#228;n, cloudbasiert und datenschutzkonform um KI erweitert</summary>
            <description>&quot;Aufenthalt Digital&quot; darf als einer der erfolgreichsten Online-Dienste im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetz (OZG) bezeichnet werden. Mittlerweile kommen die Online-Services von &quot;Aufenthalt Digital&quot; in &#252;ber 340 Ausl&#228;nderbeh&#246;rden deutschlandweit zum Einsatz; &#252;ber 20.000 Antr&#228;ge werden monatlich &#252;ber &quot;Aufenthalt Digital&quot; gestellt. Tendenz stark steigend. 
Im Projekt &quot;Aufenthalt Digital goes KI&quot; wurde eine KI-Funktionalit&#228;t in die Online-Services integriert.  Die KI erkennt, ob vom Antragsteller hochgeladene Dokumente auch tats&#228;chlich jene sind, die vom Online-Service abgefragt und in der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde f&#252;r die weitere Bearbeitung ben&#246;tigt werden. Anfang Februar startete das Projekt mit acht Ausl&#228;nderbeh&#246;rden erfolgreich in die Pilotphase.
Der Vortrag beleuchtet, wie diese KI-L&#246;sung sich von herk&#246;mmlichen Ans&#228;tzen unterscheidet. Es werden das KI-System und das dahinterliegende KI-Modell erl&#228;utert. Ebenso wird dargestellt, welche Fragen und  Knackpunkte f&#252;r die erfolgreiche Implementierung gel&#246;st werden mussten und wie diese L&#246;sung im Projekt auf hunderte Ausl&#228;nderbeh&#246;rden skaliert wird.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Automatisierung &amp; KI</location>
            
            <attendee>Philipp Richter (MIK Brandenburg)</attendee>
            
            <attendee>Michael Diepold (AKDB)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fl&#228;che bringen - die technische Umsetzungsperspektive</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fl&#228;che bringen - die technische Umsetzungsperspektive</summary>
            <description>In diesem Panel teilen Fachexperten aus Bund und Land ihre Perspektive auf die technische Umsetzung des NOOTS und stellen sich den Publikumsfragen.

Sprecher: Claus Hackethal (BVA) / Michael Lipaczewski (BVA), Michael Pfleger (FITKO), Jan Heydorn (Regmo-Koordinator Niedersachsen), Vertreter Vitako / Softwareliferant tbd</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Automatisierung &amp; KI</location>
            
            <attendee>Michael Pfleger (FITKO)</attendee>
            
            <attendee>Claus Hackethal (BVA)</attendee>
            
            <attendee>Michael Lipaczewski (BVA)</attendee>
            
            <attendee>Jan Heydorn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Souver&#228;nit&#228;t messbar machen: Kriterien f&#252;r eine souver&#228;ne Verwaltung</pentabarf:title>
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            <summary>Digitale Souver&#228;nit&#228;t messbar machen: Kriterien f&#252;r eine souver&#228;ne Verwaltung</summary>
            <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t gilt als Leitbild f&#252;r eine langfristig handlungsf&#228;hige &#214;ffentliche Verwaltung &#8211; der Begriff bleibt in der Praxis jedoch h&#228;ufig unscharf. Zudem fehlen belastbare Kriterien zur Bewertung Digitaler Souver&#228;nit&#228;t: Welche Rolle spielen offene Standards, Open Source und transparente Lieferketten? Wie sind verbreitete Konzepte wie &#8222;Confidential Computing&#8220;, &#8222;Air-Gapped&#8220;-Infrastrukturen oder &#8222;European Cloud&#8220;-Angebote konkret zu bewerten?
Das Zentrum Digitale Souver&#228;nit&#228;t (ZenDiS) hat einen ersten Kriterienkatalog f&#252;r Digitale Souver&#228;nit&#228;t erstellt und diesen im Rahmen einer &#246;ffentlichen Konsultation konkretisiert. Die gemeinsam entwickelten Kriterien zeigen, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen erf&#252;llt sein m&#252;ssen, um Abh&#228;ngigkeiten zu reduzieren und Gestaltungsspielraum zu sichern. Sie bilden eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um eingesetzte IT-L&#246;sungen differenziert zu bewerten und Strategien f&#252;r mehr Digitale Souver&#228;nit&#228;t zu entwickeln.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</location>
            
            <attendee>Pamela Krosta-Hartl (ZenDiS)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sponsored: Dem Souver&#228;nit&#228;tsmonster den Schrecken nehmen (Von Confluence zu XWiki mit openDesk &#8211; Migrationsstrategie und Erfahrungen aus der Praxis)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Sponsored: Dem Souver&#228;nit&#228;tsmonster den Schrecken nehmen (Von Confluence zu XWiki mit openDesk &#8211; Migrationsstrategie und Erfahrungen aus der Praxis)</summary>
            <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t bedeutet nicht, vollst&#228;ndig unabh&#228;ngig zu sein. Sie bedeutet vielmehr, Abh&#228;ngigkeiten bewusst zu kennen, zu bewerten und aktiv gestalten zu k&#246;nnen. Eine M&#246;glichkeit im Digital Workplace bietet openDesk an: als offene, modular aufgebaute Plattform, die Organisationen neue Handlungsspielr&#228;ume bei Architektur, Betrieb, Daten und Weiterentwicklung er&#246;ffnet.
 
Der Vortrag ordnet openDesk zun&#228;chst in die unterschiedlichen Dimensionen digitaler Souver&#228;nit&#228;t ein. Dabei zeigen wir, welche Chancen die Plattform bietet, aber auch, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen f&#252;r einen erfolgreichen Einsatz notwendig sind.
 
Anschlie&#223;end wird es konkret: Am Beispiel der Migration von Atlassian Confluence zu XWiki zeigen wir, wie eine Migrationsstrategie hin zu einer Open-Source-L&#246;sung aufgebaut werden kann. Dabei berichten wir offen &#252;ber typische Herausforderungen, notwendige Entscheidungen und Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden erhalten so sowohl eine strategische Einordnung von openDesk als auch konkrete Orientierung f&#252;r die Planung einer Confluence-zu-XWiki-Migration.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Sponsored Talk</category>
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            <location>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</location>
            
            <attendee>Anton R&#246;semann (Opitz Consulting)</attendee>
            
            <attendee>Dennis Empt (Opitz Consulting)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>DVC &#8211; Die neuen Cloud-Betriebsplattformen f&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>DVC &#8211; Die neuen Cloud-Betriebsplattformen f&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung</summary>
            <description>Als Produkt des IT-Planungsrats baut die Deutsche Verwaltungscloud (DVC) den Rahmen und die notwendigen Komponenten f&#252;r eine f&#246;derale Multi-Cloud auf. &#214;ffentliche Verwaltungen profitieren dadurch von attraktiven Cloud Services sowie einer, skalierbaren, souver&#228;ner Cloud-Infrastruktur mit  den Vorteilen moderner Cloud-Technologie - ohne Abh&#228;ngigkeit von einzelnen Hyperscalern.

Die Betriebsplattformen, die aktuell in Zusammenarbeit mit govdigital, zwei &#246;ffentlichen IT-Dienstleistern als Plattformbetreiber sowie den souver&#228;nen Cloud-Anbieter StackIT und IONOS enstehen,  werden f&#252;r den souver&#228;nen Betrieb von Basisdienst und Anwendungen f&#252;r Bund, L&#228;ndern und Kommunen  entwickelt. Zur Sicherung der Souver&#228;nit&#228;t und Wechself&#228;higkeit bauen die Betriebsplattformen auf den DVC-Standards auf und bilden den Startpunkt f&#252;r die Public-Cloud-Schicht der DVC. Die Vorteile: &#214;ffentliche IT-Dienstleister werden in der Breite bef&#228;higt, die Rolle des Cloud-Service-Anbieters in der Public Cloud anbieten zu k&#246;nnen.

Der Vortrag gibt einen technisch fundierten Einblick in:
- Architekturprinzipien &amp; DVC-Konformit&#228;t der DVC Betriebsplattformen
- Technische Integration von StackIT und IONOS als souver&#228;ne Cloud-Infrastrukturlieferanten
- Public Cloud als Einstiegspunkt in das f&#246;derale DVC-&#214;kosystem
- Lessons Learned: Wo DVC-Rahmenwerk und Realit&#228;t aufeinandertreffen</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
            <url>https://pretalx.com/public-it/talk/L93YNQ/</url>
            <location>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</location>
            
            <attendee>Frank Beutell (FITKO)</attendee>
            
            <attendee>Simone Conrad</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sponsored: Registermodernisierung im Wandel</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Sponsored: Registermodernisierung im Wandel</summary>
            <description>Registermodernisierung ist ein Wort mit vielen Bedeutungen. Nachdem der Begriff durch das Registermodernisierungsgesetz in eine erste Form gegossen wurde, sind Jahre der Umsetzungsvorbereitung und Umsetzung ins Land gegangen, in denen neue Ansichten und Lesarten entstanden, die auch neue Fragen aufwerfen. Wie sich die HSH als Hersteller einer ganzen Plattform f&#252;r kommunale Fachverfahren und Registersoftware das Thema erfolgreich in nutzbare digitale Prozesse umsetzt, beleuchtet dieser Vortrag.</description>
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            <category>Sponsored Talk</category>
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            <attendee>Mario M&#252;tze (HSH Soft- und Hardware)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Gr&#246;&#223;tes Hindernis f&#252;r sichere Cloud-Nutzung: Fehlende Strategie - Erfahrung und L&#246;sungen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de-formal</pentabarf:language>
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            <summary>Gr&#246;&#223;tes Hindernis f&#252;r sichere Cloud-Nutzung: Fehlende Strategie - Erfahrung und L&#246;sungen</summary>
            <description>Wenn Cloud-Projekte im &#246;ffentlichen Sektor ins Stocken geraten, liegt die Ursache selten dort, wo man zuerst sucht. Nicht die Technik ist das Problem &#8211; sondern eine Frage, die oft gar nicht gestellt wurde: Was wollen wir mit Cloud-Nutzung eigentlich erreichen?

Das klingt einfach. Ist es aber nicht. Welche Workloads geh&#246;ren in die Cloud? Welche Daten d&#252;rfen dort verarbeitet werden? Welches Schutzniveau ist erforderlich &#8211; und f&#252;r wen? Diese Fragen k&#246;nnen auf technischer Ebene nicht abschlie&#223;end beantwortet werden. Und dennoch landen sie dort &#8211; weil die Strukturen im &#246;ffentlichen Sektor es so vorsehen.

Patrick Grete, Projektleiter des BSI C5, ber&#228;t als Cloud-Security-Experte beim Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Bundesbeh&#246;rden bei der Umsetzung konkreter Cloud-Projekte &#8211; von der ersten Bestandsaufnahme bis zur produktiven Nutzung. In dieser Arbeit begegnet er regelm&#228;&#223;ig zwei strukturellen Spannungsfeldern, die er nicht als Versagen einzelner, sondern als systemische Herausforderung versteht:

**These 1 &#8211; Das Henne-Ei-Problem:** Strategische Cloud-Entscheidungen erfordern ein Denken, das &#252;ber klassische IT-Logik hinausgeht &#8211; und zugleich ein technisches Verst&#228;ndnis, das erst entsteht, wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt. Beides bedingt einander. Dieser Widerspruch l&#228;sst sich nicht wegdefinieren, aber er l&#228;sst sich navigieren.

**These 2 &#8211; Das Kommunikationsproblem:** Leitungsebene und technische Ebene sprechen nicht dieselbe Sprache &#8211; und haben zu wenig Einblick in die Welt der jeweils anderen. Die Ausgestaltung staatlicher Dienstleistungen &#252;ber Cloud-Infrastrukturen ist aber eine Leitungsaufgabe, die technisches Verst&#228;ndnis voraussetzt. Die Antwort liegt nicht auf einer der beiden Seiten allein.

Das Thema Souver&#228;nit&#228;t verdichtet diese Spannungsfelder exemplarisch: Kaum ein Begriff wird so kontrovers diskutiert &#8211; und kaum eine Frage bleibt so h&#228;ufig strategisch ungekl&#228;rt. Souver&#228;nit&#228;t ist kein bin&#228;rer Zustand, sondern ein Spektrum bewusster Entscheidungen. Je mehr davon gefordert wird, desto pr&#228;ziser m&#252;ssen die strategischen Vorgaben sein &#8211; und desto mehr technisches Verst&#228;ndnis ist auf Auftraggeberseite n&#246;tig. Diese Klarheit kann kein Dienstleister herstellen.

Der Vortrag liefert dazu eine n&#252;chterne Bestandsaufnahme &#8211; ohne erhobenen Zeigefinger, aber ohne falsche Zur&#252;ckhaltung. Wie bei der Navigation gilt: Wer seinen Standort nicht kennt, kann keinen Weg zu einem gew&#252;nschten Ziel planen. Das Ziel ist nicht, Schuldige zu benennen, sondern eine L&#252;cke sichtbar zu machen, die im Alltag leicht &#252;bersehen wird: Die Frage, warum eine Beh&#246;rde die Cloud nutzen will, wird selten explizit gestellt &#8211; und noch seltener auf der Ebene beantwortet, auf der sie hingeh&#246;rt. Was folgt, ist kein technisches Problem, sondern ein strategisches Vakuum, das sich irgendwann technisch manifestiert. Und das auch durch noch so viel technische Sorgfalt nicht gef&#252;llt werden kann.

Der Vortrag teilt anonyme Erfahrungen aus der Beratungspraxis des BSI &#8211; n&#252;chtern, mit konkreten Beispielen, und mit dem Ziel, einen Impuls zu geben, der &#252;ber den Konferenztag hinaus wirkt.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Dr. Patrick Grete (BSI)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein neuer Verzeichnisdienst f&#252;r Schleswig-Holstein</pentabarf:title>
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            <summary>Ein neuer Verzeichnisdienst f&#252;r Schleswig-Holstein</summary>
            <description>Auf der Public-IT berichten Marcel Severin vom Land Schleswig Holstein und [tba] zum aktuellen Stand, den Herausforderungen, aber auch zu den bereits gel&#246;sten Anforderungen sowie &#252;ber die Zukunftsperspektive, die ein neuer Verzeichnisdienst sowohl f&#252;r Schleswig-Holstein, aber auch andere Organisationen der &#246;ffentlichen Verwaltung mit sich bringt: Der neue Verzeichnisdienst ist einerseits eine wichtige S&#228;ule f&#252;r weitere Projekte im Land, um die Modernisierung der IT-Landschaft in Schleswig-Holstein zu unterst&#252;tzen. Andererseits sind konzeptionelle Ergebnisse, aber auch konkrete Produktfeatures verf&#252;gbar, die auch f&#252;r andere Bundesl&#228;nder interessant sind und zur Verf&#252;gung stehen.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Volker Everts (Dataport)</attendee>
            
            <attendee>Marcel Severin (Staatskanzlei Schleswig-Holstein)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digital leistungsf&#228;hig und souver&#228;n - Quo vadis Niedersachsen?</pentabarf:title>
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            <summary>Digital leistungsf&#228;hig und souver&#228;n - Quo vadis Niedersachsen?</summary>
            <description>Niedersachsen muss schnell digitaler werden, die Digitalisierung bei den Menschen sp&#252;rbar ankommen. Gleichzeitig werden die Bedrohungen im Cyberraum und der Ruf nach mehr digitaler Souver&#228;nit&#228;t immer gr&#246;&#223;er. Wie das Land Niedersachsen diesen Spagat strategisch und operativ angeht, welche Pl&#228;ne verfolgt und Projekte konkret umgesetzt werden, dazu gibt Landes-CIO Dr. Alexander Georgiadis in seiner Keynote einen Einblick.</description>
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            <attendee>Dr. Alexander Georgiadis (MI Niedersachsen)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Low-Code in der kommunalen Praxis: Ende-zu-Ende-Digitalisierung bei der Stadt G&#252;tersloh</pentabarf:title>
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            <summary>Low-Code in der kommunalen Praxis: Ende-zu-Ende-Digitalisierung bei der Stadt G&#252;tersloh</summary>
            <description>Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen stellt viele Kommunen vor die Herausforderung, bestehende heterogene Systemlandschaften und manuelle Abl&#228;ufe effizient zu modernisieren. Die Stadt G&#252;tersloh hat sich im Jahr 2025 f&#252;r die Einf&#252;hrung der Open-Source Low-Code-Plattform Rei3 der Lean Softworks GmbH entschieden, um eine flexible und nachhaltige Grundlage f&#252;r die Entwicklung eigener Fachverfahren zu schaffen.

Auf Basis von Rei3 werden seitdem gezielt Anwendungen entwickelt, die Verwaltungsprozesse ganzheitlich digital abbilden. Erg&#228;nzt wird dieser Ansatz durch den Einsatz der Low-Code Formularserver-L&#246;sung Formcycle, &#252;ber die B&#252;rgerantr&#228;ge vollst&#228;ndig digital, medienbruchfrei und &#252;ber offene Schnittstellen in die internen Prozesse integriert werden k&#246;nnen.

Der Vortrag beleuchtet die praktische Umsetzung dieses Ansatzes und zeigt auf, wie durch die Kombination beider Systeme schrittweise ein modularer Fachverfahrensbaukasten entsteht. Ein besonderer Fokus liegt auf den geplanten Erweiterungen f&#252;r das Jahr 2026, darunter:

- ein Low-Code-basierter PDF-Creator zur Erstellung von Bescheiden, Anschreiben und Reports,
- eine CMIS-basierte Schnittstelle zur Anbindung eines Dokumentenmanagementsystems zur automatisierten Ablage,
- sowie eine Schnittstelle zum Kassensystem zur Integration von Zahlungsprozessen.

Ziel dieser Entwicklung ist es, bestehende Insell&#246;sungen wie Access-Datenbanken, Excel-basierte Austauschverzeichnisse sowie papier- und E-Mail-gest&#252;tzte Prozesse schrittweise abzul&#246;sen und durch durchg&#228;ngige digitale Workflows zu ersetzen.

Der Beitrag richtet sich an IT- und Digitalisierungsverantwortliche im &#246;ffentlichen Sektor und vermittelt praxisnahe Erfahrungen, getroffene Architekturentscheidungen sowie erste Erkenntnisse aus der Umsetzung eines Low-Code-basierten Ansatzes in einer kommunalen Verwaltung.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Pascal Stewin (Stadt G&#252;tersloh)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Das Ende der Fachverfahren-&#196;ra? Wie KI, Automatisierung und Law as Code die &#246;ffentliche Verwaltung neu definieren</pentabarf:title>
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            <summary>Das Ende der Fachverfahren-&#196;ra? Wie KI, Automatisierung und Law as Code die &#246;ffentliche Verwaltung neu definieren</summary>
            <description>Fachverfahren pr&#228;gen seit Jahrzehnten die IT-Landschaft der &#246;ffentlichen Verwaltung. Sie bilden das operative R&#252;ckgrat f&#252;r Meldewesen, Sozialleistungen, Baugenehmigungen, Steuerverwaltung und hunderte weitere Verwaltungsprozesse. Doch die technologische Entwicklung der letzten Jahre stellt diese bew&#228;hrten Strukturen grundlegend in Frage.

Die neue Realit&#228;t: Technologie &#252;berholt das Verfahren

Moderne Automatisierungsplattformen, KI-gest&#252;tzte Entscheidungssysteme und Workflow-Engines erm&#246;glichen es heute, komplexe Verwaltungslogik flexibel, schnell und ohne tiefe Programmierkenntnisse abzubilden. Gleichzeitig er&#246;ffnet der Ansatz Law as Code die M&#246;glichkeit, rechtliche Normen direkt als ausf&#252;hrbare Logik zu formalisieren &#8211; und damit den Kern dessen, wof&#252;r Fachverfahren traditionell gebaut wurden, zu ersetzen oder zumindest radikal zu vereinfachen. Erg&#228;nzt durch Register as a Service und moderne DMS-Systeme als interne Plattformstrukturen entsteht ein neues &#214;kosystem, das die Frage aufwirft: Brauchen wir das klassische Fachverfahren &#252;berhaupt noch?

Der Vortrag arbeitet bewusst mit einer provokativen Grundthese, um eine ehrliche Debatte anzusto&#223;en. Denn die eigentliche Gefahr liegt nicht darin, die falsche Antwort zu geben &#8211; sondern die Frage zu sp&#228;t zu stellen. W&#228;hrend einige Verwaltungen bereits beginnen, Prozesse ohne klassische Fachverfahren zu betreiben, halten andere an gewohnten Strukturen fest, ohne die strategischen Alternativen ernsthaft zu pr&#252;fen.

Er ist bewusst nicht als abschlie&#223;ende Antwort konzipiert, sondern als strukturierter Impuls f&#252;r eine Diskussion, die in jeder Beh&#246;rde gef&#252;hrt werden muss &#8211; idealerweise bevor externe Anbieter oder technologische Sachzw&#228;nge die Entscheidung abnehmen.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Thorsten Rode (Stadt Nettetal)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FAPI 2.0/OAuth2 in der f&#246;deralen Verwaltung: Wie wir f&#246;derale APIs sicher &amp; wirtschaftlich integrierbar machen</pentabarf:title>
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            <summary>FAPI 2.0/OAuth2 in der f&#246;deralen Verwaltung: Wie wir f&#246;derale APIs sicher &amp; wirtschaftlich integrierbar machen</summary>
            <description>Das Projekt &#8222;F&#246;derale API&#8209;Autorisierungsinfrastruktur&#8220; adressiert die Frage, wie Onlinedienste, Fachverfahren und Unternehmensanwendungen sicher und effizient auf f&#246;derale Basisdienste zugreifen k&#246;nnen &#8211; ohne je Dienst eigene Autorisierungsvorgaben und Registrierungswege nehmen zu m&#252;ssen. Ziel sind einheitliche Sicherheitsvorgaben, Architekturprinzipien und eine f&#246;derale Zielarchitektur als gemeinsames Fundament.

Die Zielarchitektur baut auf etablierten Industriestandards wie OAuth 2.0, OpenID Connect und dem FAPI 2.0 Security Profile auf und soll interoperable, wiederverwendbare Bausteine erm&#246;glichen. Alle Artefakte (u.&#8239;a. Sicherheitsvorgaben, Anforderungen, ADRs, Zielarchitektur) werden offen auf OpenCode ver&#246;ffentlicht: https://gitlab.opencode.de/sachsen-anhalt/mid/foederale-api-autorisierungsinfrastruktur/-/blob/main/README.md

**Ablauf:**
1. Ausgangslage &amp; Problem: Warum fragmentierte Autorisierung Integration und Sicherheit bremst
1. Zielbild &amp; Architektur: Prinzipien, Sicherheitsvorgaben, Kernbausteine
1. Entscheidungen &amp; Trade-offs: Was wir wie abw&#228;gen (z.&#8239;B. Token-Bindung, Client-Auth, Berechtigungsmodelle, G&#252;ltigkeit und Pr&#252;fung von Berechtigungen, Umgang mit personenbezogenen Daten)
1. Technische Ergebnisse: Showcase/PoC mit einem Basisdienst f&#252;r Kernbausteine
1. Ausblick: Migrationspfade, Handlungsbedarfe, n&#228;chste Schritte
1. Q&amp;A

**Mehrwert f&#252;r die Teilnehmenden:**
- Entscheidungsgrundlagen &amp; Learnings f&#252;r f&#246;derale API-Absicherung (Sicherheitsniveau, Interoperabilit&#228;t, Governance)
- Praxisnahe Handlungsoptionen: f&#252;r Basisdienste, Betreiber, Fachverfahren/Onlinedienste und Integratoren
- Einordnung von OAuth2/OIDC/FAPI 2.0 im f&#246;deralen Kontext inkl. typischer Stolpersteine</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Alexander Hoose (FITKO)</attendee>
            
            <attendee>Roland Baum (umbrella.associates)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hanni, Wohni &amp; Co.: KI-Kompetenz f&#252;r die Landeshauptstadt Hannover</pentabarf:title>
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            <summary>Hanni, Wohni &amp; Co.: KI-Kompetenz f&#252;r die Landeshauptstadt Hannover</summary>
            <description>Wie gelingt es einer Verwaltung, K&#252;nstliche Intelligenz verantwortungsvoll, nah an den Mitarbeitenden und mit sp&#252;rbarem Mehrwert einzuf&#252;hren? 
Im Vortrag berichten wir aus dem KI-Kompetenzzentrum anhand konkreter Praxisbeispiele &#252;ber zentrale KI&#8209;Projekte und machen deutlich, dass erfolgreicher KI&#8209;Einsatz weit &#252;ber Technologie hinausgeht. Wir zeigen, wie Communitybuilding, Schulungen, offene Sprechstunden und gezielte Reflexionsr&#228;ume Akzeptanz und Kompetenz f&#246;rdern &#8211; und wie eine klare Governance Sicherheit, Orientierung und Vertrauen schafft.
Unsere Kernthese: KI soll nicht ersetzen, sondern freisetzen &#8211; f&#252;r mehr pers&#246;nliche Begegnungen, Entscheidungen mit Verantwortung sowie Lernen und Innovation im Arbeitsalltag der Verwaltung.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Automatisierung &amp; KI</location>
            
            <attendee>Laura Askri</attendee>
            
            <attendee>Prof. Dr. Ing. Lars Baumann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Gute Technik, kaum User: Wie M&#252;nchens KI-Tool erst scheiterte und dann die Verwaltung eroberte</pentabarf:title>
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            <summary>Gute Technik, kaum User: Wie M&#252;nchens KI-Tool erst scheiterte und dann die Verwaltung eroberte</summary>
            <description>**Ausgangslage: Die &quot;Build it and they will come&quot;-Falle**
Als wir _MUCGPT_ als internes, datenschutzkonformes GenAI-Tool an den Start brachten, waren wir als Tech-Team sehr stolz. Die Architektur stand, die Modelle waren leistungsf&#228;hig, der konforme Betrieb gew&#228;hrleistet. Doch die Ern&#252;chterung folgte bald: Trotz guter Technik und initialen Peaks blieben die langfristigen Nutzungszahlen hinter den Erwartungen zur&#252;ck. Wir mussten schmerzhaft lernen, dass die reine Bereitstellung eines KI-Tools nicht alle Bedarfe befriedigte: Auf der einen Seite verloren wir User, die die Technik nicht verstanden. Auf der anderen Seite nutzen affinere Kolleg:innen externe Tools, weil diese wesentlich schneller Features ausrollen konnten.

**Der Wendepunkt: Kultur vor Code**
Anstatt sich aufs eine Feature-Development einzuschie&#223;en, zogen wir die Rei&#223;leine und &#228;nderten unseren Fokus radikal. Wir transformierten unsere Arbeitsweise:
Technisch bauten wir die Plattform um, um zu deutlich schnelleren, agileren Release-Zyklen wechseln zu k&#246;nnen. Organisatorisch machten wir die echte Interaktion mit den Nutzerinnen und Nutzern zu unserer neuen Kernaufgabe. Begleitet von Change-Management-Experten und erfahrenen Trainern begannen wir, die Br&#252;cke zwischen Technologie und Verwaltungspraxis zu bauen.

**Unsere Erfolgsfaktoren (Das neue Playbook):**
In diesem Vortrag zeigen wir, welche konkreten Hebel unseren Turnaround von &quot;kaum genutzt&quot; zu &quot;15.000+ aktiven Usern&quot; erm&#246;glicht haben:

- _Das Champion-Netzwerk_: Wie wir gezielt KI-Multiplikatoren aus den verschiedensten Fachreferaten rekrutierten und ausbildeten, um KI-Wissen dezentral in die Breite der Verwaltung zu bringen 

- _Demokratisierung der Roadmap_ (Feature-Voting): Wie wir unsere Community aktiv in die Produktentwicklung von MUCGPT einbinden. Anstatt im Elfenbeinturm zu entscheiden, lassen wir die Nutzer abstimmen, welche Funktionen den gr&#246;&#223;ten Mehrwert f&#252;r ihren Arbeitsalltag bieten.

- _Bef&#228;higung durch Schulung_: Der Aufbau von zielgruppengerechten Schulungsformaten, die &#196;ngste nehmen, ethische Leitplanken setzen und konkrete Use-Cases vermitteln.

- _Transparente Kommunikation_: Eine interne Kommunikationsstrategie, die Mitarbeitende abholt, Frustrationen ernst nimmt und Erfolgsgeschichten sichtbar macht.

**Was die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer mitnehmen:**

- Technik ist die halbe Miete: Warum ein reiner IT-Fokus bei der KI-Einf&#252;hrung unweigerlich zum Scheitern f&#252;hrt und wie man entscheidend gegensteuert.

- Skalierung durch Communities: Praktischer Blueprint f&#252;r den Aufbau eines Champion-Netzwerks in einer gro&#223;en &#246;ffentlichen Verwaltung.

- Nutzerzentrierte Entwicklung: Welche Rolle Feature-Voting und aktives Community-Management f&#252;r die Produktakzeptanz spielen.

- Nachhaltiger Change: Wie gezielte Schulungen und interne Kommunikation die Adoption-Rates von KI-Werkzeugen langfristig steigern.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Automatisierung &amp; KI</location>
            
            <attendee>Fabian Reinold (Stadt M&#252;nchen)</attendee>
            
            <attendee>Michael Jaumann (Stadt M&#252;nchen)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SCHULE@BW - Digitale Souver&#228;nit&#228;t im Produktivbetrieb</pentabarf:title>
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            <summary>SCHULE@BW - Digitale Souver&#228;nit&#228;t im Produktivbetrieb</summary>
            <description>SCHULE@BW ist an rund 2.700 Schulen mit &#252;ber 800.000 Nutzenden ausgesrollt. Davon sind rund 98.000 Lehrk&#228;fte. Im Vortrag wird die Plattform ingesamt vorgestellt und vertieft auf die beiden folgenden Bausteine eingegangen:

1. Der Digitale Arbeitsplatz f&#252;r Lehrkr&#228;fte (DAP)
2. Die KI-Assistenz F13

Der DAP basiert seit Sommer 2025 auf openDesk und ist aktuell an rund 79.000 Lehrkr&#228;fte ausgerollt. Hintergrundinfos gibt es hier: [DAP auf Basis openDesk]([url](https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/digitaler-arbeitsplatz-fuer-lehrkraefte-wird-nun-mit-opendesk-umgesetzt))

Die KI-Assistenz F13 steht allen rund 98.000 Lehrkr&#228;ften in SCHULE@BW automatisch zur Verf&#252;gung und hat im M&#228;rz 2026 ein umfangreiches Update erhalten. Der DAP und F13 sind vollst&#228;ndig digital-sover&#228;ne Systeme im Produktivbetrieb. Mehr zu F13 gibt es hier: [F13 in SCHULE@BW]([url](https://ibbw-bw.de/,Lde/Startseite/IT_Anwendungen_Support/ki-assistenz-f13))

Allgemeine Informationen zu SCHULE@BW sind hier zu finden: [support.bw.schule](support.bw.schule)</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <location>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</location>
            
            <attendee>Mario Schmid (KM Baden-W&#252;rttemberg)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wir bauen uns eine ganze Landschaft von Fachverfahren &#8211; aber wie geht das eigentlich richtig?</pentabarf:title>
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            <summary>Wir bauen uns eine ganze Landschaft von Fachverfahren &#8211; aber wie geht das eigentlich richtig?</summary>
            <description>2022 haben wir uns den Weg gemacht, eine ganz neue Fachverfahrenslandschaft f&#252;r hessische Gesundheits&#228;mter zu schaffen. In der Entwicklung und Verstetigung von GA-Lotse haben wir seitdem viel gelernt und lernen immer noch jeden Tag, etwa &#252;ber Fragen wie:

- Wie lassen sich Cloud native Anwendungen mit einer ganzen Menge an Anwendungen verheiraten, die eher noch sehr viel Amtsschimmel angesetzt haben?
- Wie l&#228;sst sich das mit dem Datenschutz und Datensicherheit elegant l&#246;sen, dass es kein Blocker, sondern sogar ein Innovationstreiber sein kann?
- Wie lassen sich Verfahren aus einem Amt in vielen anderen &#196;mtern betreiben, skalieren und kooperativ weiterentwickeln?
- Wie viel Low Code ist sinnvoll, um f&#246;derale Vielfalt zuzulassen, aber dennoch eine Softwarebasis zu bewahren?
- Wie geht das alles auch noch schneller, &#252;ber Industriestandard und mit vielen Auszeichnungen?

Der Vortrag zeigt anhand der Erfahrungen der letzten Jahre, wie das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main seit 2021 an der Konzeption, Entwicklung und am sicheren Betrieb der eigenen Fachverfahrenslandschaft GA-Lotse arbeitet. Nicht nur f&#252;r die Stadt Frankfurt selbst, sondern inzwischen auch gemeinsam mit anderen Kommunen bundesweit.</description>
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            <category>Talk incl. Q&amp;A</category>
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            <attendee>Bianca Kastl (Stadt Frankfurt am Main)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&#8222;Digitale Souver&#228;nit&#228;t&#8220; - Europa st&#228;rken ohne Schwarz-wei&#223;-Diskussionen</pentabarf:title>
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            <summary>&#8222;Digitale Souver&#228;nit&#228;t&#8220; - Europa st&#228;rken ohne Schwarz-wei&#223;-Diskussionen</summary>
            <description>Cloud und KI und OSS als Treiber von Innovation, Resilienz und Wettbewerbsf&#228;higkeit sind zunehmend von gr&#246;&#223;erer Bedeutung f&#252;r Europa im geopolitischen Kontext.

Herausforderungen &amp; Balanceakt: Abh&#228;ngigkeit von US-L&#246;sungen bleibt bestehen und kann ggf. weiter zunehmen, wenn nicht mehr gegengesteuert wird. Dabei geht es nicht um einen vollst&#228;ndigen Verzicht. Wir m&#252;ssen alles L&#246;sungen nutzen k&#246;nnen, aber nicht nutzen m&#252;ssen. 

Wie schaffen wir gezielt europ&#228;ische Optionen (IaaS, PaaS, SaaS) und nutzen diese auch mehr? Was k&#246;nnen die Kunden machen, was die Anbieter, welche Bedeutung hat der Staat, welche Bedeutung k&#246;nnen gro&#223;e Industrieunternehmen haben, die heute noch vermehrt als Konsumenten der IT auftreten?

Europ&#228;ische Anbieter bieten bereits heute Automatisierung, Sicherheit, Skalierbarkeit &#8211; wenn auch noch etwas weniger &#8222;Fancy-L&#246;sungen&#8220;, m&#252;ssen allerdings weitere L&#246;sungen anbieten, da der Eigenaufwand der Kunden sonst zu hoch ist. Gleichzeitig ist festzuhalten: L&#246;sungen die bereits da sind werden noch zu wenig nachgefragt, damit fehlen den Anbietern Ressourcen, um schneller weitere L&#246;sungen zu entwickeln und f&#252;r die Kunden bereitzustellen. Es liegt an uns, das zu &#228;ndern.
   
Wir n&#228;hern uns mehr und mehr einem &#8222;tipping Point&#8220;. Geopolitische Rahmenbedingungen ver&#228;ndern sich immer weiter und wirken sich auf die Gesch&#228;ftsmodelle der US-Firmen aus. Der Marktmacht der gro&#223;en US-Unternehmen kann leichter begegnet werden, wenn wir uns in Europa mehr auf gemeinsame L&#246;sungen einigen, gemeinsam neue L&#246;sungen entwickeln und Open Source stellen (Vibe Coding bietet hier z.B. neue M&#246;glichkeiten), uns in die Community aktiv einbringen, um neue OSS-L&#246;sungen zu schaffen, unsere Nachfrage mehr b&#252;ndeln und uns zu Beginn auf weniger Anbieter fokussieren, um diese zu st&#228;rken.

Ein Marktanteil von. 30% f&#252;r deutsche/europ&#228;ische Anbieter k&#246;nnte ein erster Meilenstein sein, den es zu erreichen gilt.

Perspektive: Europ&#228;ische Cloud-L&#246;sungen als eigenst&#228;ndige Alternative, nicht nur als Erg&#228;nzung.</description>
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            <attendee>Harald Joos (DRV Bund)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mit LISSA souver&#228;ne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung</pentabarf:title>
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            <summary>Mit LISSA souver&#228;ne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung</summary>
            <description>Die &#246;ffentliche Verwaltung nutzt zur Erledigung ihrer Verwaltungsaufgaben IT-gest&#252;tzte Fachverfahren. Diese Fachverfahren werden aufgrund ihrer Spezialisierung h&#228;ufig individuell entwickelt. Die Anwendungen der Fachverfahren setzen sich dabei meist aus Softwareartefakten zusammen, die aus unterschiedlichen externen und internen Quellen stammen &#8211; ggf. von unterschiedlichen Herstellern/Lieferanten, aus Open-Source-Projekten und Eigenentwicklungen. Jede Fachverfahrensentwicklung steht dabei vor der Herausforderung, eine sichere Lieferkette f&#252;r die von ihnen zu erstellende bzw. weiterzuentwickelnde Anwendung zu konzipieren und aufzubauen, die den Security-Anforderungen des BSI / der EU (bspw. CRA) und den Compliance Richtlinien der Beh&#246;rde gen&#252;gt. Die Lieferkette umfasst dabei den Weg von Entwicklung / Programmierung &#252;ber Qualit&#228;tssicherungspr&#252;fungen bis zur Produktivsetzung.

Das ITZBund hat daf&#252;r das Produkt LISSA (Lieferkette ITZBund f&#252;r Sichere SoftwAre) entwickelt. LISSA bietet einen standardisierten, sicheren und automatisierten Lieferweg f&#252;r extern entwickelte Software in die gesch&#252;tzten Betriebsbereiche der Bundesverwaltung nach dem Zero Trust Prinzip und unter Beachtung des Schutzgef&#228;lles der Betriebsumgebungen. LISSA orientiert sich dabei an der SLSA-Spezifikation der Open Source Security Foundation. Das Produkt umfasst die Bereitstellung vorkonfigurierter, ausf&#252;hrbarer Pipelines und den daf&#252;r erforderlichen Komponenten f&#252;r die sichere Einlieferung und Pr&#252;fung von Quellcode, den Bau von Software-Artefakten (Kompilate, Container-Images) sowie deren Bereitstellung in gesch&#252;tzten Artefaktrepositories/Container-Registries des ITZBund. &#220;ber diese Lieferkette eingelieferter Quellcode durchl&#228;uft automatisierte Viren- und CVE-Scans und automatisierte Softwarequalit&#228;tsanalysen (SQA) gem&#228;&#223; standardisierter Architektur- und Programmierrichtlinien. Zudem wird automatisiert die SBOM (Software Bill of Materials) erstellt und an eine zentrale SBOM-Verwaltung &#252;bermittelt. 
LISSA bietet damit eine standardisierte L&#246;sung f&#252;r zwei Zielstellungen: Absicherung der Lieferkette vor Software Supply Chain Angriffen und St&#228;rkung der Souver&#228;nit&#228;t &#252;ber den Softwareentwicklungsprozess in der &#246;ffentlichen Verwaltung, durch automatisierte Pr&#252;fung von Software-Architekturstandards und standardisierten Programmierrichtlinien. Die Sicherstellung der Einhaltung dieser Standards in der Softwareentwicklung (Compliance) senkt die Abh&#228;ngigkeit von externen Dienstleistern.

Zum ITZBund:
Das ITZBund (Informationstechnikzentrum Bund) ist der zentrale IT-Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung, der &#252;ber 200 Beh&#246;rden bei der Digitalisierung unterst&#252;tzt. Es geh&#246;rt zum Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.</description>
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            <attendee>Holger K&#228;rst (ITZ Bund)</attendee>
            
            <attendee>Aileen Ketzler (ITZ Bund)</attendee>
            
            <attendee>Martin Oppitz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Infrastruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: souver&#228;n, sicher und skalierbar</pentabarf:title>
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            <summary>Infrastruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: souver&#228;n, sicher und skalierbar</summary>
            <description>In unserem Vortrag erl&#228;utern wir, wie wir die bisherige technische Grundlage f&#252;r diese zentralen Dienste durch eine eigene Private Cloud zukunftssicher auf neue F&#252;&#223;e gestellt haben. 
Innerhalb k&#252;rzester Zeit mussten &#252;ber 100 Services &#8211; zumeist per &#8222;lift and shift&#8220; &#8211; migriert werden. Auch die Anforderung unterschiedlicher Schutzbedarfe m&#252;ssen erf&#252;llt werden &#8211; von der internen Klein-Anwendung f&#252;r 4-5 Mitarbeiter bis hin zu hochverf&#252;gbaren Services f&#252;r mehrere Hundertausende Arbeitgeber, die nach ISO 27001 zertifiziert werden mussten und zuk&#252;nftig den B3S-Standard f&#252;r kritische Infrastrukturen in der GKV erf&#252;llen werden. Mit welchen Werkzeugen kann solch ein System sicher betrieben werden und wie schaffen wir es, den &#8222;on premise&#8220;-Betrieb zukunftssicher zu gestalten?
Die Anwendungen k&#246;nnen auf virtuellen Maschinen (VMWare) oder auf Containern (wahlweise OpenShift oder Talos) betrieben werden. Auch mit der Frage der hybriden Nutzung haben wir uns besch&#228;ftigt: Wie k&#246;nnten Lastspitzen containerbasierter L&#246;sungen sicher in der Public Cloud betrieben werden &#8211; und lohnt sich das?
Die Private Platform ist nun flexibel und leicht skalierbar, ohne Einbu&#223;en an IT-Sicherheit und Datenschutz, weil der Betrieb und der Ausbau der Platform allein in den H&#228;nden der ITSG liegt.</description>
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            <attendee>Gregor Grebe (ITSG)</attendee>
            
            <attendee>Steve Moeckel (ITSG)</attendee>
            
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