<?xml version='1.0' encoding='utf-8' ?>
<!-- Made with love by pretalx v2026.3.0.dev0. -->
<schedule>
    <generator name="pretalx" system="pretalx.com" version="2026.3.0.dev0" />
    <version>0.30</version>
    <conference>
        <title>Public IT &#8211; die c&apos;t-Konferenz f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor</title>
        <acronym>public-it</acronym>
        <start>2026-10-27</start>
        <end>2026-10-29</end>
        <days>3</days>
        <timeslot_duration>00:05</timeslot_duration>
        <base_url>https://pretalx.com</base_url>
        <logo>https://pretalx.com/media/public-it/img/logo_xCfhvHp.webp</logo>
        <time_zone_name>Europe/Berlin</time_zone_name>
        
        
        <track name="Keynote" slug="6974-keynote"  color="#ff1493" />
        
        <track name="Talk" slug="6975-talk"  color="#48d1cc" />
        
        <track name="Partner-Talk" slug="6976-partner-talk"  color="#b23aee" />
        
        <track name="Er&#246;ffnung" slug="7294-eroffnung"  color="#afda99" />
        
        <track name="Workshop" slug="7437-workshop"  color="#6429d5" />
        
    </conference>
    <day index='1' date='2026-10-27' start='2026-10-27T04:00:00+01:00' end='2026-10-28T03:59:00+01:00'>
        <room name='Karl-Wiechert-Allee 10' guid='bcfaf4f5-f5b6-5aa8-b171-ed9e15e6da1d'>
            <event guid='8225d658-51b3-5b61-8e86-9356e0fe3619' id='100903' code='3LCSUK'>
                <room>Karl-Wiechert-Allee 10</room>
                <title>Docker und Container: Cloud-Native in der Beh&#246;rden-IT (kostenpflichtiger Workshop im heise Geb&#228;ude inkl. Laborf&#252;hrung)</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-10-27T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>08:00</duration>
                <abstract>Docker und Container werden in Teilen der IT als Allheilmittel f&#252;r alle Probleme von Entwicklern und Admins vorgestellt. Viele Softwarehersteller liefern ihre Produkte verpackt in Container-Abbildern. Container laufen l&#228;ngst nicht mehr nur in den Umgebungen der gro&#223;en Cloudprovider, sondern auch in kommunalen Rechenzentren und bei Dienstleistern f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor. L&#228;sst man sich auf einige Umstellungen ein und kennt die T&#252;cken, kommt man dem Ziel schnell n&#228;her, stabile und gut skalierbare Serverdienste zu betreiben.</abstract>
                <slug>public-it-100903-docker-und-container-cloud-native-in-der-behorden-it-kostenpflichtiger-workshop-im-heise-gebaude-inkl-laborfuhrung</slug>
                <track></track>
                
                <persons>
                    <person id='96794'>Jan Mahn (c&apos;t)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Der Workshop &#8222;Docker und Container in der Praxis&#8220; richtet sich an Entwickler:innen und Administrierende, die neu in das Thema einsteigen wollen oder sollen. Neben etwas theoretischem Wissen &#252;ber Container geht es vor allem um die Herausforderungen im Alltag und eigene Erfahrungen auf der Kommandozeile: Software in Containern verpacken, Dienste mit TLS im Internet ver&#246;ffentlichen und Probleme effizient aufzusp&#252;ren. Damit sie selbst Hand anlegen k&#246;nnen, erhalten alle Teilnehmenden eine Cloud-Instanz, auf der sie die Szenarien selbst nachvollziehen. Im theoretischen Teil geht es um die Rolle von Docker Inc. und die Zukunft des Unternehmens, Alternativen wie Podman und die Bedeutung von Open-Source und Standardisierung im Container-Umfeld sowie um die Abgrenzung zum Container-Orchestrator Kubernetes. Im Anschluss an den den Workshop-Tag wissen Sie, wobei Container Sie in Ihrer Arbeit unterst&#252;tzen k&#246;nnen und sind in der Lage, eine eigene Infrastruktur in Betrieb zu nehmen oder eigene Docker-Abbilder zu verpacken.

**Voraussetzungen**
Um die Praxis-Komponenten nachzuvollziehen, brauchen Sie einen tragbaren Computer mit einem SSH-Client (Linux, macOS oder Windows). Die Beispiele selbst laufen auf Servern in der Cloud. Erfahrungen mit Linux auf der Kommandozeile und mit Serverdiensten sind hilfreich.

**Exklusive F&#252;hrung durch die c&#8217;t-Laborr&#228;ume**
Erleben Sie die Vielfalt der c&#8217;t-Testumgebungen, darunter die EMV-Messkabine, Schallmesskammer, Klimaschrank, das Display-Labor und die &#8222;Folterbank&#8220; f&#252;r Belastungstests. Erhalten Sie spannende Einblicke in die technische Arbeit und Innovationskraft von c&#8217;t.

**Limitierte Tickets f&#252;r 699,- &#8364; hier: https://tickets.heise-events.de/publicit26/**</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/3LCSUK/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/3LCSUK/feedback/</feedback_url>
            </event>
            
        </room>
        
    </day>
    <day index='2' date='2026-10-28' start='2026-10-28T04:00:00+01:00' end='2026-10-29T03:59:00+01:00'>
        <room name='Automatisierung &amp; KI' guid='6be56f30-14b5-53a5-93ee-74261b91d887'>
            <event guid='8db86017-ef65-5ed0-a440-e395683a5b0d' id='97070' code='ED3LTS'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Er&#246;ffnung der Public IT</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Er&#246;ffnung</type>
                <date>2026-10-28T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>00:15</duration>
                <abstract>Jan Mahn, stellvertrender Chefredakteur heise Medien, und Christian W&#246;lbert, der redaktionelle Leiter der Public IT, er&#246;ffnen die Konferenz</abstract>
                <slug>public-it-97070-eroffnung-der-public-it</slug>
                <track>Er&#246;ffnung</track>
                
                <persons>
                    <person id='93501'>Christian W&#246;lbert (c&apos;t)</person><person id='96794'>Jan Mahn (c&apos;t)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Jan Mahn, stellvertrender Chefredakteur heise Medien, und Christian W&#246;lbert, der redaktionelle Leiter der Public IT, er&#246;ffnen die Konferenz</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/ED3LTS/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/ED3LTS/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='c9648499-d5d2-57d9-87f3-7e00e4b2a5b9' id='96716' code='LSVCFR'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Zwischen Anspruch und Alltag: Cloud, KI und souver&#228;ne Umsetzung in der &#246;ffentlichen IT</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T09:15:00+01:00</date>
                <start>09:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Moderne Verwaltung misst sich nicht an Technologien, sondern daran, wie gut sie den individuellen Lebenslagen unserer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger begegnet. Genau hier setzt die Keynote von Stefan Latuski an.

Im Rahmen der Public IT, der ersten Fachkonferenz von c&#8217;t und heise f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor, zeigt Latuski, wie Cloud, Automatisierung und KI in der konkreten Umsetzung zusammenwirken und worauf es dabei in der Praxis ankommt:

- Souver&#228;ne Cloud-Strategien im Praxiseinsatz mit Fokus auf Multi-Cloud und Skalierung

- Automatisierung und KI im Zusammenspiel mit der Cloud &#8211; auch als Antwort auf den demografischen Wandel und die damit verbundenen strukturellen Ver&#228;nderungen</abstract>
                <slug>public-it-96716-zwischen-anspruch-und-alltag-cloud-ki-und-souverane-umsetzung-in-der-offentlichen-it</slug>
                <track>Keynote</track>
                
                <persons>
                    <person id='96406'>Stefan Latuski (Bundesagentur f&#252;r Arbeit)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Neben den Herausforderungen innerhalb der sozialbeh&#246;rdlichen IT geht es auch um die konkrete Realit&#228;t dahinter: gewachsene Strukturen, Zielkonflikte und die Notwendigkeit, L&#246;sungen iterativ weiterzuentwickeln und konsequent vom Bedarf der Menschen auszugehen: verst&#228;ndliche Prozesse, schnelle Leistungen und verl&#228;ssliche sowie sichere Services.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/LSVCFR/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/LSVCFR/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='b7d408c4-e155-5fc7-ba0f-f6fe02e4b365' id='96363' code='EFWDYE'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>KIVA.arc: Referenzarchitektur f&#252;r eine souver&#228;ne KI-Plattform der &#246;ffentlichen Verwaltung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T10:15:00+01:00</date>
                <start>10:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Im Rahmen des Projekts KI4BW konzipiert und entwickelt das Innenministerium Baden-W&#252;rttemberg die Referenzarchitektur &#8222;KIVA.arc&#8220; f&#252;r eine souver&#228;ne KI-Plattform in der &#246;ffentlichen Verwaltung. Ziel ist es, Entwicklungen von KI-Anwendungen zu standardisieren, eine vertrauensw&#252;rdige Infrastruktur f&#252;r die Verarbeitung sensibler Daten zu schaffen und wiederkehrende technische Basiskomponenten zentral bereitzustellen. Um redundante Entwicklungen in verschiedenen Bundesl&#228;ndern zu vermeiden und das Einer-f&#252;r-Alle-Prinzip (EfA) technisch zu erm&#246;glichen, wird die Architektur vollst&#228;ndig auf der Bund-L&#228;nder-Plattform OpenCoDE als Open Source ver&#246;ffentlicht. Dies schafft eine l&#228;nder&#252;bergreifende Diskussions- und Entwicklungsgrundlage f&#252;r den souver&#228;nen und skalierbaren KI-Einsatz im &#246;ffentlichen Sektor.</abstract>
                <slug>public-it-96363-kiva-arc-referenzarchitektur-fur-eine-souverane-ki-plattform-der-offentlichen-verwaltung</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95991'>Dr. Michael Wissen (IM Baden-W&#252;rttemberg)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Viele Bundesl&#228;nder treiben aktuell eigene KI-Entwicklungen voran, jedoch mangelt es h&#228;ufig an einer gemeinsamen, standardisierten technischen Basis. Ohne eine solche Grundlage m&#252;ssen Basiskomponenten immer wieder neu implementiert werden, was Ressourcen bindet und eine l&#228;nder&#252;bergreifende Nachnutzung von Software nach dem EfA-Prinzip (Einer-f&#252;r-Alle) erheblich erschwert. Um dieser Fragmentierung entgegenzuwirken, wurde im Rahmen des Vorhabens KI4BW die KI-Verwaltungsassistenz-Referenzarchitektur (KIVA.arc) entwickelt.

KIVA.arc ist als streng modulare, serviceorientierte Microservices-Architektur konzipiert, die die digitale Souver&#228;nit&#228;t der Verwaltung konsequent in den Mittelpunkt stellt. Im Gegensatz zu Cloud-abh&#228;ngigen Ans&#228;tzen ist die Plattform prim&#228;r f&#252;r den On-Premises-Betrieb ausgelegt, um sensible Verwaltungsdaten sicher in eigenen Rechenzentren verarbeiten zu k&#246;nnen. Dabei setzt die Architektur priorisiert auf leistungsstarke Open-Source-KI-Modelle sowie quelloffene Softwarekomponenten. Durch zus&#228;tzliche Abstraktionsebenen und standardisierte Schnittstellen wird eine effektive Kapselung erreicht: Einzelne Komponenten und Modelle k&#246;nnen autark entwickelt, zeitnah ausgetauscht und flexibel erweitert werden, ohne die Gesamtarchitektur zu beeintr&#228;chtigen (Vermeidung von Vendor-Lock-ins). Ganz im Sinne des &#8222;Einer-f&#252;r-Alle&#8220;-Prinzips (EfA) wird die Architektur selbst als Open-Source-Referenzimplementierung auf openCoDE.de bereitgestellt, um redundante Entwicklungen zu vermeiden und Standardisierungen zu f&#246;rdern.
Funktional ist die Plattform exakt auf die Anforderungen des &#246;ffentlichen Sektors zugeschnitten: Da die Verwaltungsarbeit stark dokumentengetrieben ist, bildet ein zentrales, vertrauensw&#252;rdiges RAG-System (Retrieval-Augmented Generation) ein wesentliches Kernelement. Flankiert wird dies durch gezielte technische Mechanismen zur Erkennung und Reduzierung von KI-Halluzinationen, um verl&#228;ssliche Ergebnisse zu garantieren. F&#252;r den sicheren, beh&#246;rden&#252;bergreifenden Betrieb integriert KIVA.arc zudem eine strikte Mandantenf&#228;higkeit sowie eine feingranulare Nutzer- und Rechteverwaltung, die bestehende Zugriffsgrenzen auf Datenbest&#228;nde strikt wahrt. Ein integriertes Usage-Tracking &#252;berwacht dar&#252;ber hinaus den Token-Verbrauch, was sowohl der Kostenkontrolle als auch als Basis f&#252;r zuk&#252;nftige Verrechnungsmodelle dient.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>true</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/EFWDYE/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/EFWDYE/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='fb833b44-9c40-5588-b662-bd75a26b4dfe' id='103753' code='HEAJEH'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Sponsored: Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Sponsored Talk</type>
                <date>2026-10-28T11:30:00+01:00</date>
                <start>11:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung</abstract>
                <slug>public-it-103753-sponsored-digitale-souveranitat-durch-wahlfreiheit-multi-vendor-infrastruktur-fur-eine-handlungsfahige-verwaltung</slug>
                <track>Partner-Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='102807'>J&#246;rg Karpinski (Huawei)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur f&#252;r eine handlungsf&#228;hige Verwaltung - weitere Informationen folgen</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/HEAJEH/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/HEAJEH/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='7d25aa52-5b96-5f31-a7c5-8ed8366773d3' id='96056' code='VJL8WP'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>KI-Einf&#252;hrung in der Kommune: Zwischen Anspruch, Alltag und Aufbruch</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T13:00:00+01:00</date>
                <start>13:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Wie gelingt die Einf&#252;hrung von generativer KI in einer Kommune mit 40.000 Einwohnern, wenn Ressourcen knapp und die L&#246;sungen am Markt zahlreich &#8211; aber selten ausgereift sind? Ich berichte praxisnah von Auswahl, Einf&#252;hrung und 12 Monaten Arbeit mit generativer KI: Welche H&#252;rden bei Personalrat und Mitarbeitenden zu nehmen waren, wie &#196;ngste abgebaut wurden und was wir bisher gelernt und bis heute wirklich erreicht haben.</abstract>
                <slug>public-it-96056-ki-einfuhrung-in-der-kommune-zwischen-anspruch-alltag-und-aufbruch</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95797'>Oliver Dzubiel (Stadt Gifhorn)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Der Hype um generative KI &#8211; zwischen Goldrausch und Realit&#228;t: Was bedeutet das f&#252;r Kommunen, die mit begrenzten personellen und finanziellen Mitteln innovative Verwaltungsarbeit realisieren wollen?

Unser Erfahrungsbericht beleuchtet den Weg von der ersten Marktrecherche bis zum produktiven Betrieb.

Wir zeigen, warum der KI-Markt zwar viele &#8222;beste Produkte&#8220; propagiert, aber selten fertige L&#246;sungen f&#252;r die Verwaltung bietet &#8211; und wie wir uns dennoch f&#252;r eine Plattform entschieden haben. Im Fokus stehen dabei nicht nur technische Aspekte wie Datenschutz, Modularit&#228;t und transparente Integration, sondern vor allem auch die menschlichen H&#252;rden: Skepsis im Personalrat, &#196;ngste vor Arbeitsplatzverlust und die Herausforderungen des demographischen Wandels der Mitarbeitenden. 

Mit konkreten Beispielen und Learnings aus einem Jahr produktivem KI-Einsatz beleuchten wir, wie Verwaltung und Mitarbeitende gemeinsam von Skepsis zu Akzeptanz und schlie&#223;lich zu neuen Arbeitsweisen fanden und weiter finden. 

Der Vortrag bietet einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen, benennt Fallstricke ebenso wie Erfolgsfaktoren und wagt einen R&#252;ck- und Ausblick: Wo stehen wir nach einem Jahr? Was ist Realit&#228;t, was bleibt Wunschdenken &#8211; und wie gelingt der n&#228;chste Schritt?</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/VJL8WP/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/VJL8WP/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='58ca0540-39ae-5dd2-8a87-e51aba71647a' id='100170' code='TRTZ7Q'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Sponsored: Telefoniel&#246;sungen erneuern &#8211; Innovationspotenzial, Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Sponsored Talk</type>
                <date>2026-10-28T14:00:00+01:00</date>
                <start>14:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>In seinem Beitrag wird Herr Schumacher folgende Fragestellungen adressieren:

- Worin bestehen die Vorteile von Open Standards f&#252;r &#246;ffentliche Institutionen?
- Welche M&#246;glichkeiten und Vorteile bieten KI-Telefonagenten?
- Wie werden die spezifischen Anforderungen von &#246;ffentlichen Institutionen umgesetzt (Security, Verf&#252;gbarkeit, Datenschutz)
- Wie ist die Wechselwirkung Collaborations-L&#246;sungen wie Teams, Zoom und Co.?  
- Integrationen mit anderen IT-Anwendungen in &#246;ffentlichen Verwaltungen: Welche Erfahrungen (Prozesse, Effizienzgewinne, Kosten) wurden gemacht? 
- Cloud oder On-Premise: Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten, Verf&#252;gbarkeit und Security?
- Wie k&#246;nnen durch Pilotierung die Risiken und Kosten einer Migration minimiert werden? 
- Welche Kosteneinsparungen sind m&#246;glich?</abstract>
                <slug>public-it-100170-sponsored-telefonielosungen-erneuern-innovationspotenzial-effizienzgewinne-und-kosteneinsparungen</slug>
                <track>Partner-Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='99538'>Jan Schumacher (IANT GmbH)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>In seinem Beitrag wird Herr Schumacher folgende Fragestellungen adressieren:

- Worin bestehen die Vorteile von Open Standards f&#252;r &#246;ffentliche Institutionen?
- Welche M&#246;glichkeiten und Vorteile bieten KI-Telefonagenten?
- Wie werden die spezifischen Anforderungen von &#246;ffentlichen Institutionen umgesetzt (Security, Verf&#252;gbarkeit, Datenschutz)
- Wie ist die Wechselwirkung Collaborations-L&#246;sungen wie Teams, Zoom und Co.?  
- Integrationen mit anderen IT-Anwendungen in &#246;ffentlichen Verwaltungen: Welche Erfahrungen (Prozesse, Effizienzgewinne, Kosten) wurden gemacht? 
- Cloud oder On-Premise: Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten, Verf&#252;gbarkeit und Security?
- Wie k&#246;nnen durch Pilotierung die Risiken und Kosten einer Migration minimiert werden? 
- Welche Kosteneinsparungen sind m&#246;glich?</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/TRTZ7Q/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/TRTZ7Q/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='77fccee5-58fb-54a7-8a28-dff5e6b688d6' id='95976' code='JKUUXY'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>&#8222;Raus aus dem Silodenken: Warum Automatisierung technologieoffen sein muss&#8220;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Automatisierung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in der digitalen Transformation &#8211; doch viele Unternehmen und auch die &#246;ffentliche Verwaltung werden in ihrer Flexibilit&#228;t durch geschlossene Plattformen und Anbieterabh&#228;ngigkeiten eingeschr&#228;nkt.

Der Vortrag zeigt wie wichtig es ist, Automatisierungsentscheidungen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und technischer Architektur zu treffen.</abstract>
                <slug>public-it-95976-raus-aus-dem-silodenken-warum-automatisierung-technologieoffen-sein-muss</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95708'>Dr. Lina Harispuru (Stadt N&#252;rnberg)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Im Mittelpunkt steht die Frage, wie &#246;ffentliche Verwaltungen durch technologieoffene Architekturen und in der gemeinsamen Diskussion zwischen Prozessmanagement und IT bessere Entscheidungsgrundlagen erarbeiten und technische sowie wirtschaftliche Kriterien systematisch zusammenf&#252;hren k&#246;nnen. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie die Stadtverwaltung N&#252;rnberg das Thema Automatisierung im Rahmen eines ganzheitlichen Prozessmanagements voranbringt.

Der Vortrag beleuchtet den strukturierten Aufbau eines Robotic Process Automation (RPA) Programms. Er zeigt praxisnah anhand der Einb&#252;rgerung und bei der Beantragung des Wohngelds, wie unterschiedliche Automatisierungstechnologien &#8211; insbesondere RPA, Job-Batch-Verarbeitung und KI &#8211; gezielt miteinander kombiniert werden k&#246;nnen, um komplexe Problemstellungen effizient zu l&#246;sen. Dabei wird verdeutlicht, dass RPA als kurzfristig umsetzbare Ma&#223;nahme eingesetzt werden kann, um schnell messbare Effizienzgewinne zu realisieren. Erg&#228;nzend wird ein Beispiel aus einem Process-Mining-Projekt im Forderungsmanagement vorgestellt. Dieses veranschaulicht, wie datengetriebene Analysen zur Identifikation von Automatisierungspotenzialen genutzt und anschlie&#223;end in skalierbare, KI-gest&#252;tzte Automatisierungsl&#246;sungen &#252;berf&#252;hrt werden.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>true</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/JKUUXY/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/JKUUXY/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='1a99256a-f64b-5ae8-abe7-3325e3220ecd' id='94005' code='LRFWTS'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>&quot;Aufenthalt Digital goes KI&quot; - Wie man Online-Dienste souver&#228;n, cloudbasiert und datenschutzkonform um KI erweitert</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die Online-Dienste von &quot;Aufenthalt Digital&quot; kommen in &#252;ber 340 Ausl&#228;nderbeh&#246;rden deutschlandweit zum Einsatz. Zu Beginn dieses Jahres wurden diese Online-Dienste um eine KI-Komponente erweitert. Der Vortrag beleuchtet Details der KI-L&#246;sung und deren souver&#228;ne, cloudbasierte und datenschutzkonforme Implementation in die IT-Struktur von &quot;Aufenthalt Digital&quot;.</abstract>
                <slug>public-it-94005-aufenthalt-digital-goes-ki-wie-man-online-dienste-souveran-cloudbasiert-und-datenschutzkonform-um-ki-erweitert</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='93817'>Philipp Richter (MIK Brandenburg)</person><person id='99535'>Michael Diepold (AKDB)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>&quot;Aufenthalt Digital&quot; darf als einer der erfolgreichsten Online-Dienste im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetz (OZG) bezeichnet werden. Mittlerweile kommen die Online-Services von &quot;Aufenthalt Digital&quot; in &#252;ber 340 Ausl&#228;nderbeh&#246;rden deutschlandweit zum Einsatz; &#252;ber 20.000 Antr&#228;ge werden monatlich &#252;ber &quot;Aufenthalt Digital&quot; gestellt. Tendenz stark steigend. 
Im Projekt &quot;Aufenthalt Digital goes KI&quot; wurde eine KI-Funktionalit&#228;t in die Online-Services integriert.  Die KI erkennt, ob vom Antragsteller hochgeladene Dokumente auch tats&#228;chlich jene sind, die vom Online-Service abgefragt und in der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde f&#252;r die weitere Bearbeitung ben&#246;tigt werden. Anfang Februar startete das Projekt mit acht Ausl&#228;nderbeh&#246;rden erfolgreich in die Pilotphase.
Der Vortrag beleuchtet, wie diese KI-L&#246;sung sich von herk&#246;mmlichen Ans&#228;tzen unterscheidet. Es werden das KI-System und das dahinterliegende KI-Modell erl&#228;utert. Ebenso wird dargestellt, welche Fragen und  Knackpunkte f&#252;r die erfolgreiche Implementierung gel&#246;st werden mussten und wie diese L&#246;sung im Projekt auf hunderte Ausl&#228;nderbeh&#246;rden skaliert wird.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/LRFWTS/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/LRFWTS/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='cb941e3e-159b-500f-96df-13603eee57bb' id='95942' code='DVGNSJ'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fl&#228;che bringen - die technische Umsetzungsperspektive</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T17:00:00+01:00</date>
                <start>17:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Zu Beginn dieses Jahres wurden wichtige Voraussetzungen f&#252;r das Gelingen der Registermodernisierung geschaffen: Der Staatsvertrag zum Nationalen Once-Only-Technical-System (NOOTS) wurde ratifiziert und das NOOTS wurde als MVP bereitgestellt. Mit der ersten produktiven Nutzung des neuen Systems konnte zudem die technische Funktionsf&#228;higkeit des NOOTS belegt werden.

Im Jahresverlauf wird das NOOTS nun dank initialer Anschlussvorhaben weiter verprobt und verbessert, um dann Ende des Jahres bereit zu sein f&#252;r den Fl&#228;chen-Rollout.

Im Panel erl&#228;utern Fachexpert:innen, was jetzt z&#228;hlt, damit sich die technisch verantwortlichen f&#252;r das NOOTS bereit machen k&#246;nnen:

- Was ist auf technischer Seite zu tun, damit der Anschluss schnell, sicher und datenschutzkonform umgesetzt werden kann?

- Wie k&#246;nnen Softwarelieferanten und betriebliche Verantwortliche schon heute das NOOTS und seine Komponenten testen?
- Welche Vorbereitungen k&#246;nnen und m&#252;ssen L&#228;nder und Kommunen treffen? Und wie kann vor allem auf kommunaler Ebene Komplexit&#228;t reduziert werden?
- Wie k&#246;nnen ein zeitgem&#228;&#223;es Datenmanagement oder Register-as-a-Service-L&#246;sungen zu echten Modernisierungshebeln werden und signifikante zeitliche wie finanzielle Einsparungen erzielen?</abstract>
                <slug>public-it-95942-registermodernisierung-mit-dem-noots-once-only-in-die-flache-bringen-die-technische-umsetzungsperspektive</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95664'>Michael Pfleger (FITKO)</person><person id='103718'>Claus Hackethal (BVA)</person><person id='103719'>Michael Lipaczewski (BVA)</person><person id='103720'>Jan Heydorn</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>In diesem Panel teilen Fachexperten aus Bund und Land ihre Perspektive auf die technische Umsetzung des NOOTS und stellen sich den Publikumsfragen.

Sprecher: Claus Hackethal (BVA) / Michael Lipaczewski (BVA), Michael Pfleger (FITKO), Jan Heydorn (Regmo-Koordinator Niedersachsen), Vertreter Vitako / Softwareliferant tbd</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/DVGNSJ/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/DVGNSJ/feedback/</feedback_url>
            </event>
            
        </room>
        <room name='Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t' guid='9d5fb87a-3320-5700-b71e-0493aba6062c'>
            <event guid='68052a1c-b297-5752-a006-219687d7039a' id='95742' code='8GRM8V'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Digitale Souver&#228;nit&#228;t messbar machen: Kriterien f&#252;r eine souver&#228;ne Verwaltung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T10:15:00+01:00</date>
                <start>10:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Digitale Souver&#228;nit&#228;t ist ein zentrales Ziel von Politik und Verwaltung, der Begriff wird jedoch oft uneinheitlich verwendet. Der Vortrag stellt Kriterien vor, mit denen sich kritische Abh&#228;ngigkeiten der &#214;ffentlichen Verwaltung bewerten und L&#246;sungen f&#252;r mehr Handlungsf&#228;higkeit identifizieren lassen.</abstract>
                <slug>public-it-95742-digitale-souveranitat-messbar-machen-kriterien-fur-eine-souverane-verwaltung</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95456'>Pamela Krosta-Hartl (ZenDiS)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t gilt als Leitbild f&#252;r eine langfristig handlungsf&#228;hige &#214;ffentliche Verwaltung &#8211; der Begriff bleibt in der Praxis jedoch h&#228;ufig unscharf. Zudem fehlen belastbare Kriterien zur Bewertung Digitaler Souver&#228;nit&#228;t: Welche Rolle spielen offene Standards, Open Source und transparente Lieferketten? Wie sind verbreitete Konzepte wie &#8222;Confidential Computing&#8220;, &#8222;Air-Gapped&#8220;-Infrastrukturen oder &#8222;European Cloud&#8220;-Angebote konkret zu bewerten?
Das Zentrum Digitale Souver&#228;nit&#228;t (ZenDiS) hat einen ersten Kriterienkatalog f&#252;r Digitale Souver&#228;nit&#228;t erstellt und diesen im Rahmen einer &#246;ffentlichen Konsultation konkretisiert. Die gemeinsam entwickelten Kriterien zeigen, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen erf&#252;llt sein m&#252;ssen, um Abh&#228;ngigkeiten zu reduzieren und Gestaltungsspielraum zu sichern. Sie bilden eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um eingesetzte IT-L&#246;sungen differenziert zu bewerten und Strategien f&#252;r mehr Digitale Souver&#228;nit&#228;t zu entwickeln.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/8GRM8V/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/8GRM8V/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='46567d1d-eceb-5c4d-a004-27483ca81192' id='104221' code='FHYFVV'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Sponsored: Dem Souver&#228;nit&#228;tsmonster den Schrecken nehmen (Von Confluence zu XWiki mit openDesk &#8211; Migrationsstrategie und Erfahrungen aus der Praxis)</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Sponsored Talk</type>
                <date>2026-10-28T11:30:00+01:00</date>
                <start>11:30</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Digitale Souver&#228;nit&#228;t bedeutet nicht, vollst&#228;ndig unabh&#228;ngig zu sein. Sie bedeutet vielmehr, Abh&#228;ngigkeiten bewusst zu kennen, zu bewerten und aktiv gestalten zu k&#246;nnen. Eine M&#246;glichkeit im Digital Workplace bietet openDesk an: als offene, modular aufgebaute Plattform, die Organisationen neue Handlungsspielr&#228;ume bei Architektur, Betrieb, Daten und Weiterentwicklung er&#246;ffnet.
 
Der Vortrag ordnet openDesk zun&#228;chst in die unterschiedlichen Dimensionen digitaler Souver&#228;nit&#228;t ein. Dabei zeigen wir, welche Chancen die Plattform bietet, aber auch, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen f&#252;r einen erfolgreichen Einsatz notwendig sind.
 
Anschlie&#223;end wird es konkret: Am Beispiel der Migration von Atlassian Confluence zu XWiki zeigen wir, wie eine Migrationsstrategie hin zu einer Open-Source-L&#246;sung aufgebaut werden kann. Dabei berichten wir offen &#252;ber typische Herausforderungen, notwendige Entscheidungen und Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden erhalten so sowohl eine strategische Einordnung von openDesk als auch konkrete Orientierung f&#252;r die Planung einer Confluence-zu-XWiki-Migration.</abstract>
                <slug>public-it-104221-sponsored-dem-souveranitatsmonster-den-schrecken-nehmen-von-confluence-zu-xwiki-mit-opendesk-migrationsstrategie-und-erfahrungen-aus-der-praxis</slug>
                <track>Partner-Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='103241'>Anton R&#246;semann (Opitz Consulting)</person><person id='103242'>Dennis Empt (Opitz Consulting)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Digitale Souver&#228;nit&#228;t bedeutet nicht, vollst&#228;ndig unabh&#228;ngig zu sein. Sie bedeutet vielmehr, Abh&#228;ngigkeiten bewusst zu kennen, zu bewerten und aktiv gestalten zu k&#246;nnen. Eine M&#246;glichkeit im Digital Workplace bietet openDesk an: als offene, modular aufgebaute Plattform, die Organisationen neue Handlungsspielr&#228;ume bei Architektur, Betrieb, Daten und Weiterentwicklung er&#246;ffnet.
 
Der Vortrag ordnet openDesk zun&#228;chst in die unterschiedlichen Dimensionen digitaler Souver&#228;nit&#228;t ein. Dabei zeigen wir, welche Chancen die Plattform bietet, aber auch, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen f&#252;r einen erfolgreichen Einsatz notwendig sind.
 
Anschlie&#223;end wird es konkret: Am Beispiel der Migration von Atlassian Confluence zu XWiki zeigen wir, wie eine Migrationsstrategie hin zu einer Open-Source-L&#246;sung aufgebaut werden kann. Dabei berichten wir offen &#252;ber typische Herausforderungen, notwendige Entscheidungen und Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden erhalten so sowohl eine strategische Einordnung von openDesk als auch konkrete Orientierung f&#252;r die Planung einer Confluence-zu-XWiki-Migration.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/FHYFVV/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/FHYFVV/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='52a41a67-5fe8-5f58-b74c-37619045f3ec' id='95740' code='L93YNQ'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>DVC &#8211; Die neuen Cloud-Betriebsplattformen f&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T13:00:00+01:00</date>
                <start>13:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>**Aufbau einer Public-Cloud in der DVC:** Die Deutsche Verwaltungscloud (DVC) baut gemeinsam mit zwei &#246;ffentlichen IT-Dienstleistern und auf Basis des souver&#228;nen Cloud-Angebots von StackIT und IONOS die ersten DVC-konformen Cloud-Betriebsplattformen auf.  Wir geben tiefe, technische Einblicke in Architektur, DVC-Konformit&#228;t, technische Integration und Learnings durch das Aufeinandertreffen von DVC-Rahmenwerk und Umsetzungsrealit&#228;t.</abstract>
                <slug>public-it-95740-dvc-die-neuen-cloud-betriebsplattformen-fur-die-offentliche-verwaltung</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95453'>Frank Beutell (FITKO)</person><person id='101179'>Simone Conrad</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Als Produkt des IT-Planungsrats baut die Deutsche Verwaltungscloud (DVC) den Rahmen und die notwendigen Komponenten f&#252;r eine f&#246;derale Multi-Cloud auf. &#214;ffentliche Verwaltungen profitieren dadurch von attraktiven Cloud Services sowie einer, skalierbaren, souver&#228;ner Cloud-Infrastruktur mit  den Vorteilen moderner Cloud-Technologie - ohne Abh&#228;ngigkeit von einzelnen Hyperscalern.

Die Betriebsplattformen, die aktuell in Zusammenarbeit mit govdigital, zwei &#246;ffentlichen IT-Dienstleistern als Plattformbetreiber sowie den souver&#228;nen Cloud-Anbieter StackIT und IONOS enstehen,  werden f&#252;r den souver&#228;nen Betrieb von Basisdienst und Anwendungen f&#252;r Bund, L&#228;ndern und Kommunen  entwickelt. Zur Sicherung der Souver&#228;nit&#228;t und Wechself&#228;higkeit bauen die Betriebsplattformen auf den DVC-Standards auf und bilden den Startpunkt f&#252;r die Public-Cloud-Schicht der DVC. Die Vorteile: &#214;ffentliche IT-Dienstleister werden in der Breite bef&#228;higt, die Rolle des Cloud-Service-Anbieters in der Public Cloud anbieten zu k&#246;nnen.

Der Vortrag gibt einen technisch fundierten Einblick in:
- Architekturprinzipien &amp; DVC-Konformit&#228;t der DVC Betriebsplattformen
- Technische Integration von StackIT und IONOS als souver&#228;ne Cloud-Infrastrukturlieferanten
- Public Cloud als Einstiegspunkt in das f&#246;derale DVC-&#214;kosystem
- Lessons Learned: Wo DVC-Rahmenwerk und Realit&#228;t aufeinandertreffen</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/L93YNQ/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/L93YNQ/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='c48fdf3e-7be8-5666-be48-ae109beb9b13' id='104495' code='7QKQTP'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Sponsored: Registermodernisierung im Wandel</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Sponsored Talk</type>
                <date>2026-10-28T14:00:00+01:00</date>
                <start>14:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Registermodernisierung ist ein Wort mit vielen Bedeutungen. Nachdem der Begriff durch das Registermodernisierungsgesetz in eine erste Form gegossen wurde, sind Jahre der Umsetzungsvorbereitung und Umsetzung ins Land gegangen, in denen neue Ansichten und Lesarten entstanden, die auch neue Fragen aufwerfen. Wie sich die HSH als Hersteller einer ganzen Plattform f&#252;r kommunale Fachverfahren und Registersoftware das Thema erfolgreich in nutzbare digitale Prozesse umsetzt, beleuchtet dieser Vortrag.</abstract>
                <slug>public-it-104495-sponsored-registermodernisierung-im-wandel</slug>
                <track>Partner-Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='103558'>Mario M&#252;tze (HSH Soft- und Hardware)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Registermodernisierung ist ein Wort mit vielen Bedeutungen. Nachdem der Begriff durch das Registermodernisierungsgesetz in eine erste Form gegossen wurde, sind Jahre der Umsetzungsvorbereitung und Umsetzung ins Land gegangen, in denen neue Ansichten und Lesarten entstanden, die auch neue Fragen aufwerfen. Wie sich die HSH als Hersteller einer ganzen Plattform f&#252;r kommunale Fachverfahren und Registersoftware das Thema erfolgreich in nutzbare digitale Prozesse umsetzt, beleuchtet dieser Vortrag.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/7QKQTP/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/7QKQTP/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='bc317398-b88a-5485-aa64-965acc71bfc7' id='94879' code='QRMZXV'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Gr&#246;&#223;tes Hindernis f&#252;r sichere Cloud-Nutzung: Fehlende Strategie - Erfahrung und L&#246;sungen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T15:00:00+01:00</date>
                <start>15:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Sichere Cloud-Nutzung scheitert selten an der Technik &#8211; sie scheitert an fehlender Strategie. Das ist kein Spezifikum des Public Sector; das sagt auch die Cloud Security Alliance, und selbst Hyperscaler wie Microsoft benennen &#8222;fehlende Strategie&quot; als das h&#228;ufigste Anti-Muster erfolgreicher Cloud-Nutzung. Wer das &#8222;Warum&quot; nicht gekl&#228;rt hat, kann auch die technischen Fragen nicht beantworten: kein sinnvolles Workload-Design, keine belastbare API-Absicherung, keine konsistente Schl&#252;sselverwaltung.

Doch dieser strategische Kl&#228;rungsprozess ist im Public Sector strukturell schwierig &#8211; und das aus nachvollziehbaren Gr&#252;nden. Cloud ist kein Produkt, das man einf&#252;hrt, sondern ein Paradigmenwechsel, der strategische Entscheidungen auf Leitungsebene erfordert &#8211; also dort, wo IT traditionell nicht als strategisches Thema verortet wird. Zugleich setzt sinnvolle Strategiearbeit ein Mindestma&#223; an technischem Verst&#228;ndnis voraus. Ein klassisches Henne-Ei-Problem, das niemandem anzulasten ist.

Besonders deutlich wird das beim Thema Souver&#228;nit&#228;t: Die Debatte ist hochpolarisiert &#8211; und bleibt es, solange keine strategische Grundentscheidung getroffen wurde. Welcher Grad an Souver&#228;nit&#228;t angemessen ist, l&#228;sst sich im Anbieter-Kunden-Verh&#228;ltnis strukturell nicht aufl&#246;sen. Es ist eine Leitungsentscheidung &#8211; die zugleich tiefes technisches Verst&#228;ndnis voraussetzt.

Der Vortrag liefert eine n&#252;chterne Bestandsaufnahme &#8211; nicht um zu blamen, sondern weil eine pr&#228;zise Standortbestimmung die Voraussetzung f&#252;r jeden guten Weg hinaus ist. Und dieser Weg existiert.</abstract>
                <slug>public-it-94879-grotes-hindernis-fur-sichere-cloud-nutzung-fehlende-strategie-erfahrung-und-losungen</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='94669'>Dr. Patrick Grete (BSI)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Wenn Cloud-Projekte im &#246;ffentlichen Sektor ins Stocken geraten, liegt die Ursache selten dort, wo man zuerst sucht. Nicht die Technik ist das Problem &#8211; sondern eine Frage, die oft gar nicht gestellt wurde: Was wollen wir mit Cloud-Nutzung eigentlich erreichen?

Das klingt einfach. Ist es aber nicht. Welche Workloads geh&#246;ren in die Cloud? Welche Daten d&#252;rfen dort verarbeitet werden? Welches Schutzniveau ist erforderlich &#8211; und f&#252;r wen? Diese Fragen k&#246;nnen auf technischer Ebene nicht abschlie&#223;end beantwortet werden. Und dennoch landen sie dort &#8211; weil die Strukturen im &#246;ffentlichen Sektor es so vorsehen.

Patrick Grete, Projektleiter des BSI C5, ber&#228;t als Cloud-Security-Experte beim Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Bundesbeh&#246;rden bei der Umsetzung konkreter Cloud-Projekte &#8211; von der ersten Bestandsaufnahme bis zur produktiven Nutzung. In dieser Arbeit begegnet er regelm&#228;&#223;ig zwei strukturellen Spannungsfeldern, die er nicht als Versagen einzelner, sondern als systemische Herausforderung versteht:

**These 1 &#8211; Das Henne-Ei-Problem:** Strategische Cloud-Entscheidungen erfordern ein Denken, das &#252;ber klassische IT-Logik hinausgeht &#8211; und zugleich ein technisches Verst&#228;ndnis, das erst entsteht, wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt. Beides bedingt einander. Dieser Widerspruch l&#228;sst sich nicht wegdefinieren, aber er l&#228;sst sich navigieren.

**These 2 &#8211; Das Kommunikationsproblem:** Leitungsebene und technische Ebene sprechen nicht dieselbe Sprache &#8211; und haben zu wenig Einblick in die Welt der jeweils anderen. Die Ausgestaltung staatlicher Dienstleistungen &#252;ber Cloud-Infrastrukturen ist aber eine Leitungsaufgabe, die technisches Verst&#228;ndnis voraussetzt. Die Antwort liegt nicht auf einer der beiden Seiten allein.

Das Thema Souver&#228;nit&#228;t verdichtet diese Spannungsfelder exemplarisch: Kaum ein Begriff wird so kontrovers diskutiert &#8211; und kaum eine Frage bleibt so h&#228;ufig strategisch ungekl&#228;rt. Souver&#228;nit&#228;t ist kein bin&#228;rer Zustand, sondern ein Spektrum bewusster Entscheidungen. Je mehr davon gefordert wird, desto pr&#228;ziser m&#252;ssen die strategischen Vorgaben sein &#8211; und desto mehr technisches Verst&#228;ndnis ist auf Auftraggeberseite n&#246;tig. Diese Klarheit kann kein Dienstleister herstellen.

Der Vortrag liefert dazu eine n&#252;chterne Bestandsaufnahme &#8211; ohne erhobenen Zeigefinger, aber ohne falsche Zur&#252;ckhaltung. Wie bei der Navigation gilt: Wer seinen Standort nicht kennt, kann keinen Weg zu einem gew&#252;nschten Ziel planen. Das Ziel ist nicht, Schuldige zu benennen, sondern eine L&#252;cke sichtbar zu machen, die im Alltag leicht &#252;bersehen wird: Die Frage, warum eine Beh&#246;rde die Cloud nutzen will, wird selten explizit gestellt &#8211; und noch seltener auf der Ebene beantwortet, auf der sie hingeh&#246;rt. Was folgt, ist kein technisches Problem, sondern ein strategisches Vakuum, das sich irgendwann technisch manifestiert. Und das auch durch noch so viel technische Sorgfalt nicht gef&#252;llt werden kann.

Der Vortrag teilt anonyme Erfahrungen aus der Beratungspraxis des BSI &#8211; n&#252;chtern, mit konkreten Beispielen, und mit dem Ziel, einen Impuls zu geben, der &#252;ber den Konferenztag hinaus wirkt.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/QRMZXV/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/QRMZXV/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='d55e5f6f-d197-5023-8645-394b9cb02d21' id='96618' code='8JSHVQ'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Ein neuer Verzeichnisdienst f&#252;r Schleswig-Holstein</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-28T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Im Rahmen der Open Source-Strategie des Landes Schleswig-Holstein wird ein neuer, vollwertiger Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller Identit&#228;ten eingef&#252;hrt. Ziel ist es, den neuen Verzeichnisdienst so zu konfigurieren und zu administrieren, dass dieser optimal in die Gesamtinfrastruktur integriert wird und die Anforderungen der Landesverwaltung erf&#252;llt. Das Projekt &#8222;neuer Verzeichnisdienst SH (nVZD)&#8220; ist Teil des Gesamtprogramms und l&#228;uft bereits seit rund drei Jahren.</abstract>
                <slug>public-it-96618-ein-neuer-verzeichnisdienst-fur-schleswig-holstein</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='102136'>Volker Everts (Dataport)</person><person id='96799'>Marcel Severin (Staatskanzlei Schleswig-Holstein)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Auf der Public-IT berichten Marcel Severin vom Land Schleswig Holstein und [tba] zum aktuellen Stand, den Herausforderungen, aber auch zu den bereits gel&#246;sten Anforderungen sowie &#252;ber die Zukunftsperspektive, die ein neuer Verzeichnisdienst sowohl f&#252;r Schleswig-Holstein, aber auch andere Organisationen der &#246;ffentlichen Verwaltung mit sich bringt: Der neue Verzeichnisdienst ist einerseits eine wichtige S&#228;ule f&#252;r weitere Projekte im Land, um die Modernisierung der IT-Landschaft in Schleswig-Holstein zu unterst&#252;tzen. Andererseits sind konzeptionelle Ergebnisse, aber auch konkrete Produktfeatures verf&#252;gbar, die auch f&#252;r andere Bundesl&#228;nder interessant sind und zur Verf&#252;gung stehen.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/8JSHVQ/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/8JSHVQ/feedback/</feedback_url>
            </event>
            
        </room>
        
    </day>
    <day index='3' date='2026-10-29' start='2026-10-29T04:00:00+01:00' end='2026-10-30T03:59:00+01:00'>
        <room name='Automatisierung &amp; KI' guid='6be56f30-14b5-53a5-93ee-74261b91d887'>
            <event guid='473d23a5-bedc-5dfc-9c8b-b76ceae73470' id='96433' code='VXUNVP'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Digital leistungsf&#228;hig und souver&#228;n - Quo vadis Niedersachsen?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T09:00:00+01:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Niedersachsen muss schnell digitaler werden, die Digitalisierung bei den Menschen sp&#252;rbar ankommen. Gleichzeitig werden die Bedrohungen im Cyberraum und der Ruf nach mehr digitaler Souver&#228;nit&#228;t immer gr&#246;&#223;er. Wie das Land Niedersachsen diesen Spagat strategisch und operativ angeht, welche Pl&#228;ne verfolgt und Projekte konkret umgesetzt werden, dazu gibt Landes-CIO Dr. Alexander Georgiadis in seiner Keynote einen Einblick.</abstract>
                <slug>public-it-96433-digital-leistungsfahig-und-souveran-quo-vadis-niedersachsen</slug>
                <track>Keynote</track>
                
                <persons>
                    <person id='96156'>Dr. Alexander Georgiadis (MI Niedersachsen)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Niedersachsen muss schnell digitaler werden, die Digitalisierung bei den Menschen sp&#252;rbar ankommen. Gleichzeitig werden die Bedrohungen im Cyberraum und der Ruf nach mehr digitaler Souver&#228;nit&#228;t immer gr&#246;&#223;er. Wie das Land Niedersachsen diesen Spagat strategisch und operativ angeht, welche Pl&#228;ne verfolgt und Projekte konkret umgesetzt werden, dazu gibt Landes-CIO Dr. Alexander Georgiadis in seiner Keynote einen Einblick.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/VXUNVP/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/VXUNVP/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='3a2a06fe-7e09-5b2a-9da9-0d1e8ed6e8d3' id='95950' code='SNBVUV'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Low-Code in der kommunalen Praxis: Ende-zu-Ende-Digitalisierung bei der Stadt G&#252;tersloh</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die Stadt G&#252;tersloh verfolgt mit dem Einsatz der Open-Source Low-Code-Plattform Rei3 einen strategischen Ansatz zur Ende-zu-Ende-Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. In Kombination mit der Formularl&#246;sung Formcycle werden B&#252;rgerantr&#228;ge medienbruchfrei digital erfasst und verarbeitet. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in die Einf&#252;hrung der Plattform, die bisherigen Umsetzungserfahrungen sowie die geplante Erweiterung um Komponenten wie PDF-Generierung, DMS-Anbindung und Kassenschnittstellen. Ziel ist der Aufbau eines modularen Fachverfahrensbaukastens mit einfacher Nachnutzung als Alternative zu gewachsenen Insell&#246;sungen wie Access-Datenbanken, Excel-basierten Prozessen und papiergest&#252;tzten Abl&#228;ufen.</abstract>
                <slug>public-it-95950-low-code-in-der-kommunalen-praxis-ende-zu-ende-digitalisierung-bei-der-stadt-gutersloh</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95675'>Pascal Stewin (Stadt G&#252;tersloh)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen stellt viele Kommunen vor die Herausforderung, bestehende heterogene Systemlandschaften und manuelle Abl&#228;ufe effizient zu modernisieren. Die Stadt G&#252;tersloh hat sich im Jahr 2025 f&#252;r die Einf&#252;hrung der Open-Source Low-Code-Plattform Rei3 der Lean Softworks GmbH entschieden, um eine flexible und nachhaltige Grundlage f&#252;r die Entwicklung eigener Fachverfahren zu schaffen.

Auf Basis von Rei3 werden seitdem gezielt Anwendungen entwickelt, die Verwaltungsprozesse ganzheitlich digital abbilden. Erg&#228;nzt wird dieser Ansatz durch den Einsatz der Low-Code Formularserver-L&#246;sung Formcycle, &#252;ber die B&#252;rgerantr&#228;ge vollst&#228;ndig digital, medienbruchfrei und &#252;ber offene Schnittstellen in die internen Prozesse integriert werden k&#246;nnen.

Der Vortrag beleuchtet die praktische Umsetzung dieses Ansatzes und zeigt auf, wie durch die Kombination beider Systeme schrittweise ein modularer Fachverfahrensbaukasten entsteht. Ein besonderer Fokus liegt auf den geplanten Erweiterungen f&#252;r das Jahr 2026, darunter:

- ein Low-Code-basierter PDF-Creator zur Erstellung von Bescheiden, Anschreiben und Reports,
- eine CMIS-basierte Schnittstelle zur Anbindung eines Dokumentenmanagementsystems zur automatisierten Ablage,
- sowie eine Schnittstelle zum Kassensystem zur Integration von Zahlungsprozessen.

Ziel dieser Entwicklung ist es, bestehende Insell&#246;sungen wie Access-Datenbanken, Excel-basierte Austauschverzeichnisse sowie papier- und E-Mail-gest&#252;tzte Prozesse schrittweise abzul&#246;sen und durch durchg&#228;ngige digitale Workflows zu ersetzen.

Der Beitrag richtet sich an IT- und Digitalisierungsverantwortliche im &#246;ffentlichen Sektor und vermittelt praxisnahe Erfahrungen, getroffene Architekturentscheidungen sowie erste Erkenntnisse aus der Umsetzung eines Low-Code-basierten Ansatzes in einer kommunalen Verwaltung.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/SNBVUV/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/SNBVUV/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='436958a7-2cb5-5bc5-b8b3-399435b19b8e' id='94068' code='79HZ7J'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Das Ende der Fachverfahren-&#196;ra? Wie KI, Automatisierung und Law as Code die &#246;ffentliche Verwaltung neu definieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T12:45:00+01:00</date>
                <start>12:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die &#246;ffentliche Verwaltung steht vor einer fundamentalen Weichenstellung: Fachverfahren, jahrzehntelang das R&#252;ckgrat der IT-gest&#252;tzten Verwaltungsarbeit, sehen sich mit einem wachsenden &#214;kosystem moderner Technologien konfrontiert &#8211; von KI-gest&#252;tzter Automatisierung &#252;ber Workflow-Engines bis hin zu paradigmatischen Ans&#228;tzen wie Law as Code und Register as a Service. Die zentrale Frage lautet nicht mehr nur, wie Verwaltungsprozesse digitalisiert werden, sondern ob spezialisierte Fachverfahren &#252;berhaupt noch die richtige Antwort auf die Herausforderungen einer modernen, datengetriebenen Verwaltung sind.

Dieser Vortrag beleuchtet kritisch, welche Rolle Fachverfahren in einem zuk&#252;nftigen Verwaltungsumfeld noch spielen &#8211; oder ob wir tats&#228;chlich am Beginn ihres strukturellen Bedeutungsverlustes stehen. Entlang konkreter Entwicklungen aus Praxis wird darauf eingegangen, inwieweit Beh&#246;rden durch den Einsatz von KI, Low-Code-Plattformen, automatisierten Entscheidungsprozessen und der Formalisierung von Recht als ausf&#252;hrbaren Code in der Lage sein werden, Verwaltungslogik selbst zu gestalten &#8211; ohne den klassischen Umweg &#252;ber externe Softwareanbieter und propriet&#228;re Verfahrensl&#246;sungen.

Der Vortrag richtet sich an Entscheidungstr&#228;ger und IT-Fachleute im &#246;ffentlichen Dienst und l&#228;dt zur Diskussion ein: Programmiert sich die Verwaltung bald selbst &#8211; und wenn ja, zu welchem Preis?</abstract>
                <slug>public-it-94068-das-ende-der-fachverfahren-ara-wie-ki-automatisierung-und-law-as-code-die-offentliche-verwaltung-neu-definieren</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='93943'>Thorsten Rode (Stadt Nettetal)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Fachverfahren pr&#228;gen seit Jahrzehnten die IT-Landschaft der &#246;ffentlichen Verwaltung. Sie bilden das operative R&#252;ckgrat f&#252;r Meldewesen, Sozialleistungen, Baugenehmigungen, Steuerverwaltung und hunderte weitere Verwaltungsprozesse. Doch die technologische Entwicklung der letzten Jahre stellt diese bew&#228;hrten Strukturen grundlegend in Frage.

Die neue Realit&#228;t: Technologie &#252;berholt das Verfahren

Moderne Automatisierungsplattformen, KI-gest&#252;tzte Entscheidungssysteme und Workflow-Engines erm&#246;glichen es heute, komplexe Verwaltungslogik flexibel, schnell und ohne tiefe Programmierkenntnisse abzubilden. Gleichzeitig er&#246;ffnet der Ansatz Law as Code die M&#246;glichkeit, rechtliche Normen direkt als ausf&#252;hrbare Logik zu formalisieren &#8211; und damit den Kern dessen, wof&#252;r Fachverfahren traditionell gebaut wurden, zu ersetzen oder zumindest radikal zu vereinfachen. Erg&#228;nzt durch Register as a Service und moderne DMS-Systeme als interne Plattformstrukturen entsteht ein neues &#214;kosystem, das die Frage aufwirft: Brauchen wir das klassische Fachverfahren &#252;berhaupt noch?

Der Vortrag arbeitet bewusst mit einer provokativen Grundthese, um eine ehrliche Debatte anzusto&#223;en. Denn die eigentliche Gefahr liegt nicht darin, die falsche Antwort zu geben &#8211; sondern die Frage zu sp&#228;t zu stellen. W&#228;hrend einige Verwaltungen bereits beginnen, Prozesse ohne klassische Fachverfahren zu betreiben, halten andere an gewohnten Strukturen fest, ohne die strategischen Alternativen ernsthaft zu pr&#252;fen.

Er ist bewusst nicht als abschlie&#223;ende Antwort konzipiert, sondern als strukturierter Impuls f&#252;r eine Diskussion, die in jeder Beh&#246;rde gef&#252;hrt werden muss &#8211; idealerweise bevor externe Anbieter oder technologische Sachzw&#228;nge die Entscheidung abnehmen.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/79HZ7J/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/79HZ7J/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='4dadc09a-1962-5ded-ae25-a8bc763d2440' id='95412' code='9BKEKY'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>FAPI 2.0/OAuth2 in der f&#246;deralen Verwaltung: Wie wir f&#246;derale APIs sicher &amp; wirtschaftlich integrierbar machen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T13:45:00+01:00</date>
                <start>13:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Wer f&#246;derale Basisdienste wie FIT&#8209;Connect, NOOTS oder Bezahldienste anbinden will, trifft heute auf unterschiedliche Autorisierungs- und Registrierungsprozesse je Dienst. Das erzeugt Abstimmungsaufwand, verz&#246;gert Integrationen und f&#252;hrt zu einem uneinheitlichen Sicherheitsniveau.

Im Projekt &#8222;F&#246;derale API&#8209;Autorisierungsinfrastruktur&#8220; erarbeiten Sachsen&#8209;Anhalt und die FITKO im Auftrag des IT&#8209;Planungsrats einheitliche Sicherheitsvorgaben und eine Zielarchitektur f&#252;r f&#246;derale API&#8209;Autorisierung &#8211; basierend auf OAuth 2.0, OpenID Connect und dem FAPI 2.0 Security Profile. 

Im Vortrag zeigen wir praxisnah: Welche Architekturprinzipien und Sicherheitsanforderungen wir definieren, welche Entscheidungen und Trade&#8209;offs wir dabei treffen (z.&#8239;B. bei Token&#8209;Bindung, Client&#8209;Authentisierung und Onboarding), und wie sich wiederverwendbare Bausteine und Migrationspfade f&#252;r Basisdienste und anbinden&#173;de Systeme ableiten. Erg&#228;nzend geben wir Einblicke in erste technische Ergebnisse (Showcase/PoC) und leiten konkrete Handlungsoptionen f&#252;r Betreiber, Entwickler und Sicherheitsverantwortliche ab.</abstract>
                <slug>public-it-95412-fapi-2-0-oauth2-in-der-foderalen-verwaltung-wie-wir-foderale-apis-sicher-wirtschaftlich-integrierbar-machen</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95096'>Alexander Hoose (FITKO)</person><person id='103557'>Roland Baum (umbrella.associates)</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Das Projekt &#8222;F&#246;derale API&#8209;Autorisierungsinfrastruktur&#8220; adressiert die Frage, wie Onlinedienste, Fachverfahren und Unternehmensanwendungen sicher und effizient auf f&#246;derale Basisdienste zugreifen k&#246;nnen &#8211; ohne je Dienst eigene Autorisierungsvorgaben und Registrierungswege nehmen zu m&#252;ssen. Ziel sind einheitliche Sicherheitsvorgaben, Architekturprinzipien und eine f&#246;derale Zielarchitektur als gemeinsames Fundament.

Die Zielarchitektur baut auf etablierten Industriestandards wie OAuth 2.0, OpenID Connect und dem FAPI 2.0 Security Profile auf und soll interoperable, wiederverwendbare Bausteine erm&#246;glichen. Alle Artefakte (u.&#8239;a. Sicherheitsvorgaben, Anforderungen, ADRs, Zielarchitektur) werden offen auf OpenCode ver&#246;ffentlicht: https://gitlab.opencode.de/sachsen-anhalt/mid/foederale-api-autorisierungsinfrastruktur/-/blob/main/README.md

**Ablauf:**
1. Ausgangslage &amp; Problem: Warum fragmentierte Autorisierung Integration und Sicherheit bremst
1. Zielbild &amp; Architektur: Prinzipien, Sicherheitsvorgaben, Kernbausteine
1. Entscheidungen &amp; Trade-offs: Was wir wie abw&#228;gen (z.&#8239;B. Token-Bindung, Client-Auth, Berechtigungsmodelle, G&#252;ltigkeit und Pr&#252;fung von Berechtigungen, Umgang mit personenbezogenen Daten)
1. Technische Ergebnisse: Showcase/PoC mit einem Basisdienst f&#252;r Kernbausteine
1. Ausblick: Migrationspfade, Handlungsbedarfe, n&#228;chste Schritte
1. Q&amp;A

**Mehrwert f&#252;r die Teilnehmenden:**
- Entscheidungsgrundlagen &amp; Learnings f&#252;r f&#246;derale API-Absicherung (Sicherheitsniveau, Interoperabilit&#228;t, Governance)
- Praxisnahe Handlungsoptionen: f&#252;r Basisdienste, Betreiber, Fachverfahren/Onlinedienste und Integratoren
- Einordnung von OAuth2/OIDC/FAPI 2.0 im f&#246;deralen Kontext inkl. typischer Stolpersteine</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/9BKEKY/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/9BKEKY/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='23aa820d-7cf3-5002-a44c-dd083d108f9a' id='95736' code='QLXVHD'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Hanni, Wohni &amp; Co.: KI-Kompetenz f&#252;r die Landeshauptstadt Hannover</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T14:45:00+01:00</date>
                <start>14:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die Landeshauptstadt Hannover zeigt, wie KI in Zeiten von Fachkr&#228;ftemangel und wachsender Komplexit&#228;t Verwaltungsarbeit entlasten kann, ohne Menschen zu ersetzen. Mit Projekten wie der digitalen Assistenz Hanni, der Wohngeld-KI Wohni und Microsoft Copilot schafft das KI-Kompetenzzentrum Raum f&#252;r Begegnung, Verantwortung und Innovation.</abstract>
                <slug>public-it-95736-hanni-wohni-co-ki-kompetenz-fur-die-landeshauptstadt-hannover</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95445'>Laura Askri</person><person id='103760'>Prof. Dr. Ing. Lars Baumann</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Wie gelingt es einer Verwaltung, K&#252;nstliche Intelligenz verantwortungsvoll, nah an den Mitarbeitenden und mit sp&#252;rbarem Mehrwert einzuf&#252;hren? 
Im Vortrag berichten wir aus dem KI-Kompetenzzentrum anhand konkreter Praxisbeispiele &#252;ber zentrale KI&#8209;Projekte und machen deutlich, dass erfolgreicher KI&#8209;Einsatz weit &#252;ber Technologie hinausgeht. Wir zeigen, wie Communitybuilding, Schulungen, offene Sprechstunden und gezielte Reflexionsr&#228;ume Akzeptanz und Kompetenz f&#246;rdern &#8211; und wie eine klare Governance Sicherheit, Orientierung und Vertrauen schafft.
Unsere Kernthese: KI soll nicht ersetzen, sondern freisetzen &#8211; f&#252;r mehr pers&#246;nliche Begegnungen, Entscheidungen mit Verantwortung sowie Lernen und Innovation im Arbeitsalltag der Verwaltung.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/QLXVHD/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/QLXVHD/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='04933a2e-c02a-536c-80ee-58d31b8608ae' id='96348' code='N9ZZEF'>
                <room>Automatisierung &amp; KI</room>
                <title>Gute Technik, kaum User: Wie M&#252;nchens KI-Tool erst scheiterte und dann die Verwaltung eroberte</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die Landeshauptstadt M&#252;nchen betreibt mit _MUCGPT_ ein eigenes generatives KI-Werkzeug f&#252;r ihre Mitarbeitenden &#8211; entwickelt und betrieben vom Data &amp; AI Center of Excellence im IT-Referat. Heute nutzen &#252;ber 15.000 Besch&#228;ftigte das Tool aktiv. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig.

Dieser Vortrag ist ein offener und ehrlicher Erfahrungsbericht &#252;ber die T&#252;cken der KI-Einf&#252;hrung im &#246;ffentlichen Sektor. Er erz&#228;hlt, wie wir als Team anfangs zu stark in technischer Perfektion feststeckten &#8211; und dabei die eigentlichen Nutzerinnen und Nutzer aus dem Blick verloren. Wir beleuchten den entscheidenden Wendepunkt: Die Abkehr vom reinen IT-Projekt hin zu einer nutzerzentrierten Produktentwicklung. Wir zeigen, wie wir mit einem stadtweiten Champion-Netzwerk, demokratischem Feature-Voting und gezielten Schulungsinhalten die Skepsis abbauen und die Akzeptanz rasant steigern konnten. Ein Pflicht-Vortrag f&#252;r alle, die ein KI-Tool nicht nur bereitstellen, sondern nachhaltig in der Verwaltungskultur verankern wollen.</abstract>
                <slug>public-it-96348-gute-technik-kaum-user-wie-munchens-ki-tool-erst-scheiterte-und-dann-die-verwaltung-eroberte</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95931'>Fabian Reinold (Stadt M&#252;nchen)</person><person id='96900'>Michael Jaumann (Stadt M&#252;nchen)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>**Ausgangslage: Die &quot;Build it and they will come&quot;-Falle**
Als wir _MUCGPT_ als internes, datenschutzkonformes GenAI-Tool an den Start brachten, waren wir als Tech-Team sehr stolz. Die Architektur stand, die Modelle waren leistungsf&#228;hig, der konforme Betrieb gew&#228;hrleistet. Doch die Ern&#252;chterung folgte bald: Trotz guter Technik und initialen Peaks blieben die langfristigen Nutzungszahlen hinter den Erwartungen zur&#252;ck. Wir mussten schmerzhaft lernen, dass die reine Bereitstellung eines KI-Tools nicht alle Bedarfe befriedigte: Auf der einen Seite verloren wir User, die die Technik nicht verstanden. Auf der anderen Seite nutzen affinere Kolleg:innen externe Tools, weil diese wesentlich schneller Features ausrollen konnten.

**Der Wendepunkt: Kultur vor Code**
Anstatt sich aufs eine Feature-Development einzuschie&#223;en, zogen wir die Rei&#223;leine und &#228;nderten unseren Fokus radikal. Wir transformierten unsere Arbeitsweise:
Technisch bauten wir die Plattform um, um zu deutlich schnelleren, agileren Release-Zyklen wechseln zu k&#246;nnen. Organisatorisch machten wir die echte Interaktion mit den Nutzerinnen und Nutzern zu unserer neuen Kernaufgabe. Begleitet von Change-Management-Experten und erfahrenen Trainern begannen wir, die Br&#252;cke zwischen Technologie und Verwaltungspraxis zu bauen.

**Unsere Erfolgsfaktoren (Das neue Playbook):**
In diesem Vortrag zeigen wir, welche konkreten Hebel unseren Turnaround von &quot;kaum genutzt&quot; zu &quot;15.000+ aktiven Usern&quot; erm&#246;glicht haben:

- _Das Champion-Netzwerk_: Wie wir gezielt KI-Multiplikatoren aus den verschiedensten Fachreferaten rekrutierten und ausbildeten, um KI-Wissen dezentral in die Breite der Verwaltung zu bringen 

- _Demokratisierung der Roadmap_ (Feature-Voting): Wie wir unsere Community aktiv in die Produktentwicklung von MUCGPT einbinden. Anstatt im Elfenbeinturm zu entscheiden, lassen wir die Nutzer abstimmen, welche Funktionen den gr&#246;&#223;ten Mehrwert f&#252;r ihren Arbeitsalltag bieten.

- _Bef&#228;higung durch Schulung_: Der Aufbau von zielgruppengerechten Schulungsformaten, die &#196;ngste nehmen, ethische Leitplanken setzen und konkrete Use-Cases vermitteln.

- _Transparente Kommunikation_: Eine interne Kommunikationsstrategie, die Mitarbeitende abholt, Frustrationen ernst nimmt und Erfolgsgeschichten sichtbar macht.

**Was die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer mitnehmen:**

- Technik ist die halbe Miete: Warum ein reiner IT-Fokus bei der KI-Einf&#252;hrung unweigerlich zum Scheitern f&#252;hrt und wie man entscheidend gegensteuert.

- Skalierung durch Communities: Praktischer Blueprint f&#252;r den Aufbau eines Champion-Netzwerks in einer gro&#223;en &#246;ffentlichen Verwaltung.

- Nutzerzentrierte Entwicklung: Welche Rolle Feature-Voting und aktives Community-Management f&#252;r die Produktakzeptanz spielen.

- Nachhaltiger Change: Wie gezielte Schulungen und interne Kommunikation die Adoption-Rates von KI-Werkzeugen langfristig steigern.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/N9ZZEF/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/N9ZZEF/feedback/</feedback_url>
            </event>
            
        </room>
        <room name='Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t' guid='9d5fb87a-3320-5700-b71e-0493aba6062c'>
            <event guid='dbc2df74-c67f-5322-b467-da9b4d9aa099' id='94862' code='NPJTCE'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>SCHULE@BW - Digitale Souver&#228;nit&#228;t im Produktivbetrieb</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T10:00:00+01:00</date>
                <start>10:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die modulare digitale Bildungsplattform SCHULE@BW stellt &#246;ffentlichen Schulen in Baden-W&#252;rttemberg digitale Werkzeuge bereit und b&#252;ndelt diese &#252;ber ein IdAM mitsamt Dashbord. Zentrale Bausteine von SCHULE@BW sind ein digitaler Arbeitsplatz f&#252;r Lehrkr&#228;fte auf Basis von openDesk, die in Baden-W&#252;rttemberg entwickelte und betriebene KI-Assistenz F13, der Messenger Threema, eine Mediathek f&#252;r Unterrichtsmedien und Lernmanagementsysteme.</abstract>
                <slug>public-it-94862-schule-bw-digitale-souveranitat-im-produktivbetrieb</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='94659'>Mario Schmid (KM Baden-W&#252;rttemberg)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>SCHULE@BW ist an rund 2.700 Schulen mit &#252;ber 800.000 Nutzenden ausgesrollt. Davon sind rund 98.000 Lehrk&#228;fte. Im Vortrag wird die Plattform ingesamt vorgestellt und vertieft auf die beiden folgenden Bausteine eingegangen:

1. Der Digitale Arbeitsplatz f&#252;r Lehrkr&#228;fte (DAP)
2. Die KI-Assistenz F13

Der DAP basiert seit Sommer 2025 auf openDesk und ist aktuell an rund 79.000 Lehrkr&#228;fte ausgerollt. Hintergrundinfos gibt es hier: [DAP auf Basis openDesk]([url](https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/digitaler-arbeitsplatz-fuer-lehrkraefte-wird-nun-mit-opendesk-umgesetzt))

Die KI-Assistenz F13 steht allen rund 98.000 Lehrkr&#228;ften in SCHULE@BW automatisch zur Verf&#252;gung und hat im M&#228;rz 2026 ein umfangreiches Update erhalten. Der DAP und F13 sind vollst&#228;ndig digital-sover&#228;ne Systeme im Produktivbetrieb. Mehr zu F13 gibt es hier: [F13 in SCHULE@BW]([url](https://ibbw-bw.de/,Lde/Startseite/IT_Anwendungen_Support/ki-assistenz-f13))

Allgemeine Informationen zu SCHULE@BW sind hier zu finden: [support.bw.schule](support.bw.schule)</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/NPJTCE/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/NPJTCE/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='552043f1-0ad5-5bc7-9091-98f11b9b30c6' id='96351' code='8JQSXX'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Wir bauen uns eine ganze Landschaft von Fachverfahren &#8211; aber wie geht das eigentlich richtig?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T12:45:00+01:00</date>
                <start>12:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Der Vortrag zeigt anhand der Erfahrungen der letzten Jahre, wie das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main seit 2021 an der Konzeption, Entwicklung und am sicheren Betrieb der eigenen Fachverfahrenslandschaft GA-Lotse arbeitet. Nicht nur f&#252;r die Stadt Frankfurt selbst, sondern inzwischen auch gemeinsam mit anderen Kommunen bundesweit. Schwerpunkte des Vortrags sind Cloud native Umgebungen, Skalierung und Anpassbarkeit dieser, Herausforderungen bei Datenschutz und Datensicherheit sowie der Team- und Entwicklungsorganisation aller Beteiligten.</abstract>
                <slug>public-it-96351-wir-bauen-uns-eine-ganze-landschaft-von-fachverfahren-aber-wie-geht-das-eigentlich-richtig</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='96099'>Bianca Kastl (Stadt Frankfurt am Main)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>2022 haben wir uns den Weg gemacht, eine ganz neue Fachverfahrenslandschaft f&#252;r hessische Gesundheits&#228;mter zu schaffen. In der Entwicklung und Verstetigung von GA-Lotse haben wir seitdem viel gelernt und lernen immer noch jeden Tag, etwa &#252;ber Fragen wie:

- Wie lassen sich Cloud native Anwendungen mit einer ganzen Menge an Anwendungen verheiraten, die eher noch sehr viel Amtsschimmel angesetzt haben?
- Wie l&#228;sst sich das mit dem Datenschutz und Datensicherheit elegant l&#246;sen, dass es kein Blocker, sondern sogar ein Innovationstreiber sein kann?
- Wie lassen sich Verfahren aus einem Amt in vielen anderen &#196;mtern betreiben, skalieren und kooperativ weiterentwickeln?
- Wie viel Low Code ist sinnvoll, um f&#246;derale Vielfalt zuzulassen, aber dennoch eine Softwarebasis zu bewahren?
- Wie geht das alles auch noch schneller, &#252;ber Industriestandard und mit vielen Auszeichnungen?

Der Vortrag zeigt anhand der Erfahrungen der letzten Jahre, wie das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main seit 2021 an der Konzeption, Entwicklung und am sicheren Betrieb der eigenen Fachverfahrenslandschaft GA-Lotse arbeitet. Nicht nur f&#252;r die Stadt Frankfurt selbst, sondern inzwischen auch gemeinsam mit anderen Kommunen bundesweit.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/8JQSXX/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/8JQSXX/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='43c4eca6-1bca-5457-9786-22d4c74a93b2' id='95128' code='QTL3PG'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>&#8222;Digitale Souver&#228;nit&#228;t&#8220; - Europa st&#228;rken ohne Schwarz-wei&#223;-Diskussionen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T13:45:00+01:00</date>
                <start>13:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Cloud - KI - OSS -  Europa braucht erg&#228;nzend zu den L&#246;sungen aus nicht europ&#228;ischen L&#228;ndern mehr eigene Optionen. Die Zeit f&#252;r einen &#8222;europ&#228;ischen Hyperscaler&#8220; ist vielleicht nicht mehr da oder noch nicht da. Unabh&#228;ngig davon w&#252;rde es auch mit mehreren gro&#223;en Anbietern gehen, die etwas mehr zusammen arbeiten, obwohl sie am Markt als Konkurrenten auftreten. Denn noch immer sind die Ums&#228;tze und damit die Ressourcen die eingesetzt werden k&#246;nnen ungleich verteilt. AWS hat einen Cloud-Umsatz von mehr als 100 Mrd. Euro, Alibaba aus China von mehr als 10 Mrd. Euro und OVH, ein gro&#223;er franz&#246;sischer Anbieter hat im letzten Jahr erstmalig die Grenze von 1 Milliarde Euro &#252;berschritten. Was k&#246;nnen wir tun, bei einem Gr&#246;&#223;enverh&#228;ltinis von 100:10:1?</abstract>
                <slug>public-it-95128-digitale-souveranitat-europa-starken-ohne-schwarz-wei-diskussionen</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='94844'>Harald Joos (DRV Bund)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Cloud und KI und OSS als Treiber von Innovation, Resilienz und Wettbewerbsf&#228;higkeit sind zunehmend von gr&#246;&#223;erer Bedeutung f&#252;r Europa im geopolitischen Kontext.

Herausforderungen &amp; Balanceakt: Abh&#228;ngigkeit von US-L&#246;sungen bleibt bestehen und kann ggf. weiter zunehmen, wenn nicht mehr gegengesteuert wird. Dabei geht es nicht um einen vollst&#228;ndigen Verzicht. Wir m&#252;ssen alles L&#246;sungen nutzen k&#246;nnen, aber nicht nutzen m&#252;ssen. 

Wie schaffen wir gezielt europ&#228;ische Optionen (IaaS, PaaS, SaaS) und nutzen diese auch mehr? Was k&#246;nnen die Kunden machen, was die Anbieter, welche Bedeutung hat der Staat, welche Bedeutung k&#246;nnen gro&#223;e Industrieunternehmen haben, die heute noch vermehrt als Konsumenten der IT auftreten?

Europ&#228;ische Anbieter bieten bereits heute Automatisierung, Sicherheit, Skalierbarkeit &#8211; wenn auch noch etwas weniger &#8222;Fancy-L&#246;sungen&#8220;, m&#252;ssen allerdings weitere L&#246;sungen anbieten, da der Eigenaufwand der Kunden sonst zu hoch ist. Gleichzeitig ist festzuhalten: L&#246;sungen die bereits da sind werden noch zu wenig nachgefragt, damit fehlen den Anbietern Ressourcen, um schneller weitere L&#246;sungen zu entwickeln und f&#252;r die Kunden bereitzustellen. Es liegt an uns, das zu &#228;ndern.
   
Wir n&#228;hern uns mehr und mehr einem &#8222;tipping Point&#8220;. Geopolitische Rahmenbedingungen ver&#228;ndern sich immer weiter und wirken sich auf die Gesch&#228;ftsmodelle der US-Firmen aus. Der Marktmacht der gro&#223;en US-Unternehmen kann leichter begegnet werden, wenn wir uns in Europa mehr auf gemeinsame L&#246;sungen einigen, gemeinsam neue L&#246;sungen entwickeln und Open Source stellen (Vibe Coding bietet hier z.B. neue M&#246;glichkeiten), uns in die Community aktiv einbringen, um neue OSS-L&#246;sungen zu schaffen, unsere Nachfrage mehr b&#252;ndeln und uns zu Beginn auf weniger Anbieter fokussieren, um diese zu st&#228;rken.

Ein Marktanteil von. 30% f&#252;r deutsche/europ&#228;ische Anbieter k&#246;nnte ein erster Meilenstein sein, den es zu erreichen gilt.

Perspektive: Europ&#228;ische Cloud-L&#246;sungen als eigenst&#228;ndige Alternative, nicht nur als Erg&#228;nzung.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/QTL3PG/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/QTL3PG/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='bec3f9e3-a2ca-5ca5-9716-02fb253a67c6' id='95712' code='DRVKV3'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Mit LISSA souver&#228;ne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T14:45:00+01:00</date>
                <start>14:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Skalierung &#252;ber externe Softwareentwicklung ist f&#252;r Beh&#246;rden essentiell. Doch wie sch&#252;tzt man die Lieferkette vor Supply Chain Angriffen - und bewahrt digitale Souver&#228;nit&#228;t?
Das ITZBund l&#246;st dieses Spannungsfeld mit LISSA: einem Standardprodukt zur sicheren Einlieferung extern entwickelter Software in die gesch&#252;tzten Betriebsumgebungen der Bundesverwaltung.</abstract>
                <slug>public-it-95712-mit-lissa-souverane-software-supply-chains-in-der-bundesverwaltung</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='95417'>Holger K&#228;rst (ITZ Bund)</person><person id='95434'>Aileen Ketzler (ITZ Bund)</person><person id='97864'>Martin Oppitz</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>Die &#246;ffentliche Verwaltung nutzt zur Erledigung ihrer Verwaltungsaufgaben IT-gest&#252;tzte Fachverfahren. Diese Fachverfahren werden aufgrund ihrer Spezialisierung h&#228;ufig individuell entwickelt. Die Anwendungen der Fachverfahren setzen sich dabei meist aus Softwareartefakten zusammen, die aus unterschiedlichen externen und internen Quellen stammen &#8211; ggf. von unterschiedlichen Herstellern/Lieferanten, aus Open-Source-Projekten und Eigenentwicklungen. Jede Fachverfahrensentwicklung steht dabei vor der Herausforderung, eine sichere Lieferkette f&#252;r die von ihnen zu erstellende bzw. weiterzuentwickelnde Anwendung zu konzipieren und aufzubauen, die den Security-Anforderungen des BSI / der EU (bspw. CRA) und den Compliance Richtlinien der Beh&#246;rde gen&#252;gt. Die Lieferkette umfasst dabei den Weg von Entwicklung / Programmierung &#252;ber Qualit&#228;tssicherungspr&#252;fungen bis zur Produktivsetzung.

Das ITZBund hat daf&#252;r das Produkt LISSA (Lieferkette ITZBund f&#252;r Sichere SoftwAre) entwickelt. LISSA bietet einen standardisierten, sicheren und automatisierten Lieferweg f&#252;r extern entwickelte Software in die gesch&#252;tzten Betriebsbereiche der Bundesverwaltung nach dem Zero Trust Prinzip und unter Beachtung des Schutzgef&#228;lles der Betriebsumgebungen. LISSA orientiert sich dabei an der SLSA-Spezifikation der Open Source Security Foundation. Das Produkt umfasst die Bereitstellung vorkonfigurierter, ausf&#252;hrbarer Pipelines und den daf&#252;r erforderlichen Komponenten f&#252;r die sichere Einlieferung und Pr&#252;fung von Quellcode, den Bau von Software-Artefakten (Kompilate, Container-Images) sowie deren Bereitstellung in gesch&#252;tzten Artefaktrepositories/Container-Registries des ITZBund. &#220;ber diese Lieferkette eingelieferter Quellcode durchl&#228;uft automatisierte Viren- und CVE-Scans und automatisierte Softwarequalit&#228;tsanalysen (SQA) gem&#228;&#223; standardisierter Architektur- und Programmierrichtlinien. Zudem wird automatisiert die SBOM (Software Bill of Materials) erstellt und an eine zentrale SBOM-Verwaltung &#252;bermittelt. 
LISSA bietet damit eine standardisierte L&#246;sung f&#252;r zwei Zielstellungen: Absicherung der Lieferkette vor Software Supply Chain Angriffen und St&#228;rkung der Souver&#228;nit&#228;t &#252;ber den Softwareentwicklungsprozess in der &#246;ffentlichen Verwaltung, durch automatisierte Pr&#252;fung von Software-Architekturstandards und standardisierten Programmierrichtlinien. Die Sicherstellung der Einhaltung dieser Standards in der Softwareentwicklung (Compliance) senkt die Abh&#228;ngigkeit von externen Dienstleistern.

Zum ITZBund:
Das ITZBund (Informationstechnikzentrum Bund) ist der zentrale IT-Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung, der &#252;ber 200 Beh&#246;rden bei der Digitalisierung unterst&#252;tzt. Es geh&#246;rt zum Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/DRVKV3/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/DRVKV3/feedback/</feedback_url>
            </event>
            <event guid='9694bbaa-d5a3-59c7-9686-1c3df88e1482' id='94717' code='97RYTS'>
                <room>Cloud &amp; Souver&#228;nit&#228;t</room>
                <title>Infrastruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: souver&#228;n, sicher und skalierbar</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk incl. Q&amp;A</type>
                <date>2026-10-29T16:00:00+01:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Die ITSG betreibt f&#252;r die gesetzlichen Krankenversicherungen in eigenen Rechenzentren hochverf&#252;gbare Massenanwendungen wie zum Beispiel das SV-Meldeportal und andere zentrale Services im Arbeitgeber-Meldeverfahren. Dies geschah &#252;ber lange Zeit in kundenspezifischen Silos &#8211; sicher, aber aufw&#228;ndig zu administrieren, unwirtschaftlich und schwer zu skalieren. Unsere Herausforderung: Eine neue souver&#228;ne, cloud-basierte Infrastruktur aufbauen und alle Services dorthin zu migrieren. Wie sind wir vorgegangen und was ist das Ergebnis?</abstract>
                <slug>public-it-94717-infrastruktur-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-souveran-sicher-und-skalierbar</slug>
                <track>Talk</track>
                
                <persons>
                    <person id='94512'>Gregor Grebe (ITSG)</person><person id='94513'>Steve Moeckel (ITSG)</person>
                </persons>
                <language>de-formal</language>
                <description>In unserem Vortrag erl&#228;utern wir, wie wir die bisherige technische Grundlage f&#252;r diese zentralen Dienste durch eine eigene Private Cloud zukunftssicher auf neue F&#252;&#223;e gestellt haben. 
Innerhalb k&#252;rzester Zeit mussten &#252;ber 100 Services &#8211; zumeist per &#8222;lift and shift&#8220; &#8211; migriert werden. Auch die Anforderung unterschiedlicher Schutzbedarfe m&#252;ssen erf&#252;llt werden &#8211; von der internen Klein-Anwendung f&#252;r 4-5 Mitarbeiter bis hin zu hochverf&#252;gbaren Services f&#252;r mehrere Hundertausende Arbeitgeber, die nach ISO 27001 zertifiziert werden mussten und zuk&#252;nftig den B3S-Standard f&#252;r kritische Infrastrukturen in der GKV erf&#252;llen werden. Mit welchen Werkzeugen kann solch ein System sicher betrieben werden und wie schaffen wir es, den &#8222;on premise&#8220;-Betrieb zukunftssicher zu gestalten?
Die Anwendungen k&#246;nnen auf virtuellen Maschinen (VMWare) oder auf Containern (wahlweise OpenShift oder Talos) betrieben werden. Auch mit der Frage der hybriden Nutzung haben wir uns besch&#228;ftigt: Wie k&#246;nnten Lastspitzen containerbasierter L&#246;sungen sicher in der Public Cloud betrieben werden &#8211; und lohnt sich das?
Die Private Platform ist nun flexibel und leicht skalierbar, ohne Einbu&#223;en an IT-Sicherheit und Datenschutz, weil der Betrieb und der Ausbau der Platform allein in den H&#228;nden der ITSG liegt.</description>
                <recording>
                    <license></license>
                    <optout>false</optout>
                </recording>
                <links></links>
                <attachments></attachments>

                <url>https://pretalx.com/public-it/talk/97RYTS/</url>
                <feedback_url>https://pretalx.com/public-it/talk/97RYTS/feedback/</feedback_url>
            </event>
            
        </room>
        
    </day>
    
</schedule>
