Jira-Administratorin
Product Ownerin LISSA - Standard Produkt für sichere Software Supply Chains für die Bundesverwaltung
- Mit LISSA souveräne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung
Alexander Hoose ist seit Ende 2019 bei der FITKO als IT-Architekt tätig. In dieser Funktion initiierte und leitete er zunächst von 2020 bis 2022 das Projekt FIT-Connect, welches ab 2023 als Produkt des IT-Planungsrats übernommen wurde. Alexander Hoose war im Projekt „Aufbau föderales IT-Architekturmanagement“ involviert und wirkte an der Konzeption der strategischen und operativen Strukturen für ein föderales IT-Architekturmanagement mit. Seit Juni 2025 ist Alexander Hoose Vorhabensverantwortlicher und Lead Architekt im Projekt "Föderale API-Autorisierungsinfrastruktur" und verantwortet damit die fachliche und architektonische Steuerung des Projekts.
Vor seiner Tätigkeit bei der FITKO war Alexander Hoose unter anderem als persönlicher Referent im Bereich des hessischen CIO sowie davor als Senior Berater für den öffentlichen Sektor im Bereich Strategie, Prozessmanagement und Enterprise Architecture Management tätig.
Sein persönliches Interesse gilt der Verknüpfung von erfolgreichen Plattformstrategien aus dem privaten und öffentlichen Sektor mit Methoden des Architekturmanagements. Ziel ist die Schaffung eines agilen und innovativen Ökosystems, das unabhängige Lösungsentwicklung und -bereitstellung ermöglicht, ohne jedoch staatliche Steuerungshoheit über die Verwaltungsdigitalisierung zu verlieren.
- FAPI 2.0/OAuth2 in der föderalen Verwaltung: Wie wir föderale APIs sicher & wirtschaftlich integrierbar machen
Anton Rösemann ist Senior Manager Consulting bei OPITZ CONSULTING und begleitet öffentliche Organisationen bei strategischen Digitalisierungs- und Modernisierungsvorhaben. Er berät Behörden und öffentliche IT-Dienstleister an der Schnittstelle von Fachlichkeit, Organisation und Technologie und unterstützt dabei, komplexe Anforderungen in tragfähige und umsetzbare Vorhaben zu übersetzen.
Mit seiner Erfahrung in der Steuerung anspruchsvoller IT- und Transformationsprojekte kennt er die strukturellen, fachlichen und organisatorischen Herausforderungen, die über Erfolg oder Scheitern von Digitalisierungsinitiativen im öffentlichen Sektor entscheiden.
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Bianca arbeitet derzeit beim Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main. Derzeit ist sie als Tech Lead und Haupt-Product-Owner des Softwareprojekts GA-Lotse tätig.
In den letzten Jahren war sie an verschiedenen Open-Source-Softwareprojekten beteiligt und setzt sich für den verstärkten Einsatz von Open-Source-Software in Behörden und im Gesundheitswesen ein.
- Wir bauen uns eine ganze Landschaft von Fachverfahren – aber wie geht das eigentlich richtig?
Christian Wölbert recherchiert und schreibt als leitender Redakteur bei c't vor allem über digitalpolitische Themen und verfolgt die Digitalisierung der Verwaltung. Außerdem beschäftigt er sich mit Verbraucherschutz- und Umweltthemen.
- Eröffnung der Public IT
Bundesverwaltungsamt, Referatsgruppenleiter Registermodernisierung und Nachfragemanagementorganisation
Claus Hackethal arbeitet seit 1988 im Bundesverwaltungsamt (BVA) mit den Aufgabenschwerpunkten „Organisation, IT und E-Government“. Seit 2021 leitet er eine Referatsgruppe, die mit der Umsetzung der Registermodernisierung und der Unterstützung der Dienstekonsolidierung für die gemeinsame IT des Bundes befasst ist. Als Leiter der betriebsverantwortlichen Stelle für das NOOTS ist er gleichzeitig stellvertretender Leiter der NOOTS Umsetzungsorganisation.
- Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fläche bringen - die technische Umsetzungsperspektive
Dennis ist Manager Consulting bei OPITZ CONSULTING und verantwortet dort strategische Initiativen rund um Platform Engineering und openDesk. Er berät Organisationen aus Verwaltung und Wirtschaft bei der Entwicklung souveräner, skalierbarer IT-Architekturen und begleitet komplexe Transformationsvorhaben im Enterprise-Umfeld.
Mit über zehn Jahren Beratungserfahrung in der IT-Beratung kennt er die strukturellen, organisatorischen und technologischen Herausforderungen, die über Erfolg oder Scheitern strategischer IT-Initiativen entscheiden.
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Dr. Alexander Georgiadis ist IT-Bevollmächtigter der niedersächsischen Landesregierung (CIO).
Dr. Georgiadis ist seit dem 01.12.2011 beim Land Niedersachsen tätig. Nach seinem Studium an der Leibniz Universität Hannover zum Wirtschaftsingenieur promovierte er am Produktionstechnischen Zentrum Hannover im Themenbereich digitale Produktion. Parallel war Dr. Georgiadis als Abteilungsleiter für Fertigungsplanung und -steuerung am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen tätig. Er war zudem Gründungsmitglied des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover. 2017 wechselte er ins Wirtschaftsministerium und hat in unterschiedlichen Positionen im Bereich der Digitalisierung strategische und operative Verantwortung übernommen. Zuletzt verantwortete er dort als Referatsleiter das Referat „Digitalisierung, Digitale Gesellschaft“ in der Stabstelle „Transformation der Wirtschaft“.
Im Mai 2025 wechselte Herr Dr. Georgiadis in selbiger Verantwortung in die Niedersächsische Staatskanzlei, anschließend – im Rahmen der Bündelung der Digitalisierungsaufgaben – zum 01.09.2026 ins Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung. Hier hat er die Leitung des Referats 42 „Innovative Technologien zur Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung“ inne.
- Digital leistungsfähig und souverän - Quo vadis Niedersachsen?
Programmmanagerin Prozessautomatisierung
- „Raus aus dem Silodenken: Warum Automatisierung technologieoffen sein muss“
Dr. Michael Wissen ist CTO und zentraler IT-Landesarchitekt der IT-Koordination im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Dort bringt er seit Dezember 2017 seine Expertise sowie innovative Ansätze in die digitale Transformation des Landes ein. Als Architekt der KI4BW-Initiative spielt Dr. Wissen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Implementierung von Künstlicher Intelligenz innerhalb des öffentlichen Sektors. Er ist maßgeblich daran beteiligt, strategische Rahmenbedingungen zu schaffen und innovative KI-Lösungen zu gestalten, welche die technologische Souveränität der Verwaltung stärken und eine zukunftsfähige IT-Architektur etablieren.
- KIVA.arc: Referenzarchitektur für eine souveräne KI-Plattform der öffentlichen Verwaltung
Patrick Grete, promovierter Physiker kam 2011 als Quereinsteiger ins BSI und arbeitete im IT-Grunschutz mit Fokus auf BCM. Seit 2013 bildet er bei der Baköv die Notfallbeauftragten des Bundes auf. Er gestaltete im BSI das Thema Cloud-Security mit und hat mit dem Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (BSI C5) eines der erfolgreichsten Produkte des BSI geschaffen, das weltweit eingesetzt wird. Er hat mehrere Bücher um BCM sowie Cloud Computing im Bankensektor herausgegeben, ist zertifizierter Coach (EASC) und gibt Trainings für den Einsatz von KI.
- Größtes Hindernis für sichere Cloud-Nutzung: Fehlende Strategie - Erfahrung und Lösungen
Fabian Reinold ist Teamleiter für KI-Entwicklung & Services im IT-Referat der Landeshauptstadt München.
Bereits seit knapp zehn Jahren treibt er die Digitalisierung der Stadtverwaltung in verschiedenen technischen Rollen voran – vom Innovationsmanagement über die Tätigkeit als Machine Learning Engineer bis hin zur aktuellen Teamleitung.
Mit einem Master in IT-Sicherheit (Hochschule München) bringt er die optimale Expertise mit, um den Spagat zwischen moderner generativer KI und den strengen Datenschutzanforderungen des öffentlichen Sektors zu meistern.
Gemeinsam mit seinem Team baut er das auf Open Source basierende souveräne KI-Ökosystem der Stadt München auf, um Verwaltungsprozesse zu optimieren und neue digitale Services für die Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen.
- Gute Technik, kaum User: Wie Münchens KI-Tool erst scheiterte und dann die Verwaltung eroberte
Produktmanager der Deutsche Verwaltungscloud für die FITKO. Die DVC ist ein Produkt des IT-Planungsrats.
- DVC – Die neuen Cloud-Betriebsplattformen für die öffentliche Verwaltung
Als Diplom-Mathematiker bin ich seit 25 Jahren in der IT-Branche tätig und arbeite seit 2009 für die ITSG GmbH. Dort habe ich als Abteilungsleiter „elektronischer Datenaustausch“ mit meinem Team die elektronischen Meldeverfahren zwischen Arbeitgebern und den Krankenkassen auf neue Technologien umgestellt und den Aufbau und Betrieb für die zentralen Services „SV-Meldeportal“ und „GKV-Kommunikationsserver“ verantwortet. Seit 2023 leite ich als „Chief Strategy Officer“ den Stabsbereich „Strategie und Standards“ und kümmere mich um die technologische und prozessuale Weiterentwicklung der ITSG.
- Infrastruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: souverän, sicher und skalierbar
Harald Joos ist Cloudbeauftragter der Deutschen Rentenversicherung Bund.
Zuvor war er IT-Beauftragter der Bundesfinanzverwaltung und Leiter der Abteilung VI „Informationstechnik“ im Bundesministerium der Finanzen.
Sowie davor Chief Information Officer (CIO) des größten Deutschen Rentenversicherungsträgers, der Deutschen Rentenversicherung Bund. Während seiner mehr als 30-jährigen Berufserfahrung in der IT war er verantwortlich für die Leitung mehrerer Großprojekte und leitet u.a. das
Projekt „Cloud-Reallabor – sichere Verarbeitung in der Cloud“ auf dem
Campus von GovTech Deutschland.
- „Digitale Souveränität“ - Europa stärken ohne Schwarz-weiß-Diskussionen
Referent für Lösungsdesign und Softwarearchitektur
Entwicklung und Etablierung von Standards und Compliancy Richtlinien für die Softwareentwicklung
Projektleitung LISSA - Standard Produkt für sichere Software Supply Chains für die Bundesverwaltung
- Mit LISSA souveräne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung
Dipl. Wirtschaftsmathematiker, Public
Stationen: Mitarbeiter Stabsstelle Organisation & Digitalisierung LK Harburg, Mitglied kommunales Kompetenzteam DVN bei IT.Niedersachsen, 2022/2024 OZG-Koordinator, seit 09/2024 Registermodernisierungskoordinator Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
- Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fläche bringen - die technische Umsetzungsperspektive
Jan Mahn ist stellvertretender Chefredakteur heise medien.
- Eröffnung der Public IT
- Docker und Container: Cloud-Native in der Behörden-IT (kostenpflichtiger Workshop im heise Gebäude inkl. Laborführung)
Dipl.-Ing. Jan Schumacher hat 2009 als Geschäftsführer gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Diederich Wermser die IANT GmbH gegründet. Nach seinem Studium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie an der Ostfalia Hochschule hat er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationssysteme und -Technologien wesentliche Beiträge zur Weiterentwicklung des damals aufkommenden Session Initiation Protokolls (SIP) geleistet, das heute die technologische Basis für Voice over IP (VoIP) und Unified Communications (UC) bildet. Kunden wissen seine innovations-orientierte Beratung und das straffe wie verlässliche Management von Kundenprojekten durch sein Team zu schätzen. Mit dem von ihm gegründeten Unternehmen begleitet er seit vielen Jahren öffentliche Verwaltungen, mittelständische Betriebe und Großunternehmen bei der kosteneffizienten und prozess-optimierenden Weiterentwicklung Ihrer Kommunikationslösungen.
- Sponsored: Telefonielösungen erneuern – Innovationspotenzial, Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen
Chief Sales Officer (CSO)
- Sponsored: Digitale Souveränität durch Wahlfreiheit: Multi-Vendor-Infrastruktur für eine handlungsfähige Verwaltung
Laura Askri ist seit Februar 2025 AI & Innovation Managerin in der Taskforce Digitalisierung der Landeshauptstadt Hannover und leitet das KI-Kompetenzzentrum (KI-K). In dieser Funktion gestaltet sie die strategische Einführung und den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der kommunalen Verwaltung. Ihr Ansatz verbindet technologische Innovation mit sozialer Verantwortung – denn Laura Askri ist ursprünglich Sozialarbeiterin und hat im Sommer 2024 den Master „Öffentliches Digitalisierungsmanagement“ an der Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen abgeschlossen. Diese beiden Professionen bringt sie in ihrer Arbeit zusammen: Sie betrachtet KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Chance, Verwaltungsarbeit menschlicher und zukunftsfähiger zu gestalten.
Das KI-Kompetenzzentrum setzt unterschiedliche Schwerpunkte, neben Governance-Themen insbesondere auf die Initiierung sowie Beratung und Begleitung von (Pilot-)Projekten, den Aufbau einer aktiven internen KI-Community und die Förderung von Kompetenzentwicklung durch vielfältige Formate und Angebote. Ziel ist es, den Einsatz von KI praxisnah zu begleiten, Wissen zu vermitteln und den Austausch innerhalb der Verwaltung zu stärken.
- Hanni, Wohni & Co.: KI-Kompetenz für die Landeshauptstadt Hannover
Marcel Severin ist tätig in der Abteilung Digitalisierung und zentrales IT-Management der Staatskanzlei Schleswig-Holstein
- Ein neuer Verzeichnisdienst für Schleswig-Holstein
Mario Mütze arbeitet seit 1998 für die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH und übernahm in den verschiedenen Ebenen der Software-Entwicklung Produkt- und Leitungsverantwortung. Derzeit betreut er in der Stabsstelle der Geschäftsführung der HSH die Projekte zur Umsetzung der Registermodernisierung in den VOIS-Fachverfahren für das Meldewesen und das Ausweiswesen. In dieser Funktion vertritt und vertrat er die HSH in den Pilotprojekten für den Anschluss an das Datenschutzcockpit, das Identitätsdatenabrufverfahren und das NOOTS mit den Ländern Bremen, Hessen und Niedersachsen.
- Sponsored: Registermodernisierung im Wandel
Mario Schmid
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Regierungsschuldirektor
Stv. Leiter (kommissarisch) Referat 23 - Digitalisierung, Medienbildung, Digitale Bildungsplattform
Thouretstraße 6
70173 Stuttgart
Mehr über das Kultusministerium:
www.km-bw.de
- SCHULE@BW - Digitale Souveränität im Produktivbetrieb
Martin Oppitz ist Softwarearchitekt beim Informationstechnikzentrum Bund und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Webstandards, Softwareentwicklung und der Frage, wie digitale Lösungen robust, verständlich und zukunftsfähig gestaltet werden können. In seiner Laufbahn hat er unterschiedliche Rollen eingenommen — vom Business Analyst über Scrum Master und Entwickler bis hin zum Test-Manager — und verbindet dadurch technisches Know-how mit einem ganzheitlichen Blick auf Anforderungen, Prozesse und Nutzerbedürfnisse.
Seit über zehn Jahren befasst er sich zudem intensiv mit DevOps-Themen. Sein Fokus liegt dabei auf dem gesamten Weg von der Entwicklung bis zur Bereitstellung lauffähiger Deployment-Artefakte. Dazu gehören unter anderem Continuous Integration, automatisierte Build- und Release-Prozesse, reproduzierbare Softwarepakete sowie stabile Abläufe für Qualitätssicherung und Bereitstellung. DevOps versteht er dabei nicht nur als technische Disziplin, sondern als verbindendes Element zwischen Entwicklung, Betrieb und Organisation — mit dem Ziel, Software verlässlich, nachvollziehbar und effizient ausliefern zu können.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Barrierefreiheit, Usability und User Experience. Mit KoliBri hat er gemeinsam mit seinem Team eine Open-Source-Web-Component-Bibliothek geschaffen, die barrierefreie, wiederverwendbare und flexibel gestaltbare Benutzeroberflächen ermöglicht. KoliBri baut auf W3C-Webstandards auf, ist framework-agnostisch und unterstützt unterschiedliche Corporate Designs, ohne die semantische und barrierefreie Grundlage aus den Augen zu verlieren.
Martin Oppitz steht für eine Webentwicklung, die nicht nur technisch sauber, sondern auch menschlich gedacht ist: zugänglich, nachhaltig und praxistauglich. Er verbindet moderne Softwarearchitektur, DevOps-Praktiken und barrierefreie UI-Entwicklung mit einem klaren Anspruch: digitale Anwendungen sollen robust, verständlich, wartbar und für möglichst viele Menschen nutzbar sein.
- Mit LISSA souveräne Software Supply Chains in der Bundesverwaltung
Michael Diepold arbeitet seit 1996 bei der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Er ist als Senior Vice President Digital Government für die Stabsstelle Digitalisierung bei der AKDB verantwortlich. Diepold studierte Verwaltungswissenschaften und Informatik an den Hochschulen in Hof und Hagen und arbeitete vor seiner Tätigkeit bei der AKDB in der Kommunalverwaltung in Bayern.
- "Aufenthalt Digital goes KI" - Wie man Online-Dienste souverän, cloudbasiert und datenschutzkonform um KI erweitert
Michael entwickelt KI-Systeme für die Landeshauptstadt München. Im Team für KI-Entwicklung und -Services (KIES) arbeitet er an der kontinuierlichen Optimierung des zentralen KI-Stacks sowie an vielfältigen Eigenentwicklungen. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Suche nach städtischen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie die intelligente Recherche im Ratsinformationssystem.
Zudem ist er maßgeblich an der Entwicklung von MUCGPT beteiligt, dem zentralen städtischen KI-Tool, das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung steht.
Dass er an der Uni bereits an Sprachmodellen für Proteinfaltungen geforscht hat, hilft ihm heute bei der Entwicklung städtischer KI-Tools
- Gute Technik, kaum User: Wie Münchens KI-Tool erst scheiterte und dann die Verwaltung eroberte
Bundesverwaltungsamt, Referatsleiter D III 3 Registermodernisierung; Errichtung und Betrieb NOOTS
Michael Lipaczewski ist seit 2021 Referatsleiter im Bundesverwaltungsamt. Zuvor war er im Privatsektor als IT- und Softwareentwickler tätig. Innerhalb der Registermodernisierung ist er für die Architektur und Umsetzung des National-Once-Only-Technical-System (NOOTS) zuständig.
- Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fläche bringen - die technische Umsetzungsperspektive
Michael Pfleger (Föderale IT-Kooperation - FITKO)
ist Gesamtleiter NOOTS (Nationales Once-Only-Technical-System) und war zuvor Gesamtprogrammleiter der Registermodernisierung.
Zuvor hat er in verschiedenen Rollen auf Bundesebene die Verwaltungsdigitalisierung vorangebracht. Von 2007 bis 2019 diente er als Offizier in der Bundeswehr. Anschließend wechselte er 2020 in die zivile Berufswelt und war bis 2023 als Manager bei PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH tätig, wo er sich auf die Beratung im öffentlichen Sektor spezialisierte.
Seit Herbst 2023 war er als Gesamtprogrammleiter für das Programm zur Gesamtsteuerung der Registermodernisierung (RegMo) tätig, wo er für die Leitung und Koordination des Projektes verantwortlich zeichnete. Mit dem Übergang des Programms in den Dauerbetrieb wurde er im Juni 2025 vom IT-Planungsrat zum Gesamtleiter NOOTS bestellt.
- Registermodernisierung: Mit dem NOOTS Once-Only in die Fläche bringen - die technische Umsetzungsperspektive
Oliver Dzubiel ist Leiter der IT bei der Stadt Gifhorn. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sammelte er über zehn Jahre Erfahrung als Entwickler und Projektleiter in der Privatwirtschaft. Seit 2010 gestaltet er den digitalen Wandel im öffentlichen Dienst mit, seit 2019 in leitender Funktion für den IT-Service. Sein Schwerpunkt liegt auf der praxisnahen Einführung innovativer Technologien. Er versteht seine Aufgabe als digitaler Möglichmacher: technologie- und sicherheitsgetrieben, aber mit dem klaren Ziel, Digitalisierung für alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zugänglich und anwendbar zu machen.
- KI-Einführung in der Kommune: Zwischen Anspruch, Alltag und Aufbruch
Pamela Krosta-Hartl engagiert sich seit mehr als einem Jahrzehnt für die Stärkung der Digitalen Souveränität Deutschlands und ist Co-Autorin mehrerer Publikationen, die ab 2015 im Rahmen der Fokusgruppe Digitale Souveränität am BMWi sowie des Thinktank Digitale Souveränität entstanden sind. 2021 wechselte sie nach über 20 Jahren aus der Privatwirtschaft in das Umfeld der Bundesverwaltung und baute als Teil des Leadership-Teams den DigitalService des Bundes mit auf. Im April 2024 übernahm sie die Leitung des Bereichs Strategie, Markt & Kommunikation beim ZenDiS und ist seit Oktober 2025 Teil der Geschäftsführung.
- Digitale Souveränität messbar machen: Kriterien für eine souveräne Verwaltung
Pascal Stewin ist seit 2024 im Bereich Digitalisierung bei der Stadt Gütersloh tätig. Zuvor war er von 2015 bis 2021 als Landesbeamter in der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen im Finanzamt mit dem Schwerpunkt Außensteuerrecht im mittleren Dienst beschäftigt.
Im Anschluss absolvierte er von 2021 bis 2024 ein Studium der Verwaltungsinformatik bei der Stadt Gütersloh. Seit seinem Einstieg in die kommunale Verwaltung verantwortet er die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen mit einem Fokus auf Low-Code-Entwicklung.
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Einführung und Weiterentwicklung der Open-Source Low-Code-Plattform Rei3, die Implementierung der Formularlösung Formcycle sowie die Einführung von OpenProject. Darüber hinaus entwickelt er als Low-Code-Entwickler Fachanwendungen zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und integriert dabei auch OZG- und EfA-Dienste in bestehende Abläufe.
- Low-Code in der kommunalen Praxis: Ende-zu-Ende-Digitalisierung bei der Stadt Gütersloh
Dr. Philipp Richter ist seit 2016 als Referent im Landesdienst Brandenburgs tätig. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Speyer und Potsdam. Seit 2018 verantwortet er die Federführung Brandenburgs im OZG-Themenfeld „Ein- und Auswanderung“ und ist Leiter des Projektes "Aufenthalt Digital".
- "Aufenthalt Digital goes KI" - Wie man Online-Dienste souverän, cloudbasiert und datenschutzkonform um KI erweitert
Am 1. Oktober 2020 hat Prof. Dr. Ing. Lars Baumann die Leitung des Dezernats für Personal, Digitalisierung und Recht der Landeshauptstadt Hannover übernommen.
Herr Baumann lehrte zuvor im Bereich Wirtschaftsinformatik und Verwaltungsinformatik an der Hochschule Hannover. Als Unternehmer und Berater ist er in der IT-Branche seit rund 20 Jahren aktiv und ist unter anderem Experte für Themen der Organisationsentwicklung und des agilen Projektmanagements.
- Hanni, Wohni & Co.: KI-Kompetenz für die Landeshauptstadt Hannover
Roland Baum is Co-Founder and Managing Partner of umbrella.associates GmbH, a boutique consultancy near Frankfurt for digital identities and the protection of critical infrastructure. As a Cyber Security and IT Architect, he brings many years of experience in information security, complex system landscapes, and Zero Trust strategies, with a focus on Identity & Access Management (IAM) and Fine Grained Authorization — expertise he has applied for public sector and enterprise clients.
Following this mission, he brought together the stakeholders behind the OpenID Foundation's AuthZEN Working Group, where he now focuses on standardized externalized authorization
Roland holds the CISSP, CISA, and CIDPRO® certifications and speaks regularly on zero trust, externalized authorization, and identity for regulated and enterprize environments.
- FAPI 2.0/OAuth2 in der föderalen Verwaltung: Wie wir föderale APIs sicher & wirtschaftlich integrierbar machen
Simone Conrad leitet seit Mai 2026 das Business Team Cloud bei govdigital eG und ist bei govdigital verantwortlich für die Deutsche Verwaltungscloud. Sie verantwortet Cloud- und Transformationsprojekte für die öffentliche Verwaltung. Ihre Schwerpunkte liegen in der digitalen Gestaltung der öffentlichen Verwaltung von Bund und Ländern, der Verzahnung von Fachlichkeit und IT in der Einführung neuer Technologien sowie dem Aufbau innovativer Betriebsmodelle. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Linienverantwortung und in der Beratung von IT-Themen in der öffentlichen Verwaltung und anderen regulierten Branchen.
- DVC – Die neuen Cloud-Betriebsplattformen für die öffentliche Verwaltung
Stefan Latuski ist Chief Information Officer der Bundesagentur für Arbeit
- Zwischen Anspruch und Alltag: Cloud, KI und souveräne Umsetzung in der öffentlichen IT
Ich bin seit 25 Jahren in der IT-Branche tätig. Seit 2009 arbeite ich für die ITSG GmbH. Angefangen habe ich als Systemadministrator im Bereich Zentrale Informatik. Gemeinsam im Team und später als Gruppenleiter haben wir verschiedene Kunden-Datacenter aufgebaut und erfolgreich in Betrieb genommen. In den parallel betriebenen Kundensegmenten stand immer wieder ein Tech-Refresh an und in diesem Zusammenhang wurde die Automatisierung immer wichtiger. Diese Entwicklungen ließen uns gemeinsam mit den Kunden den Plattformansatz entwickeln und umsetzen.
Seit 2018 leite ich die Abteilung IT-Infrastruktur mit homogenen und standardisierten Prozessen, Automatismen und Produkten zur effizienten und schnellen Bereitstellung von Infrastruktur für unsere internen und externen Kunden. Ich habe bis heute Spaß an der Technik – sowohl auf High-Level- als auch auf Detail-Ebene!
- Infrastruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung: souverän, sicher und skalierbar
Mit über 20 Jahren Erfahrung im öffentlichen Dienst der Stadt Nettetal und umfassender Expertise in der freien Wirtschaft bin ich Sachgebietsleiter des IT Service und Co-Leiterdes Bereichs eGovernment.
Meine Mission: Die digitale Transformation vorantreiben und die Verwaltung als modernes Dienstleistungsunternehmen gestalten. Dabei möchte ich neue Wege denken und die Zukunft der öffentlichen Verwaltung nachhaltig verändern
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www.linkedin.com/in/thorstenrode
- Das Ende der Fachverfahren-Ära? Wie KI, Automatisierung und Law as Code die öffentliche Verwaltung neu definieren
Volker Everts ist seit zehn Jahren bei Dataport tätig, zunächst als Lösungsarchitekt und mittlerweile als Produktgruppenverantwortlicher für Identity- und Access-Management sowie Verzeichnisdienste. Dabei ist er auch verantwortlich für den fachlichen und wirtschaftlichen Aufbau und künftigen Betrieb des Open Source-basierten Verzeichnisdienstes in Schleswig-Holstein. Dieses Projekt begleitet er von Beginn im Frühjahr 2022 an.
- Ein neuer Verzeichnisdienst für Schleswig-Holstein