Prof. Dr. Ute Fischer (FH Dortmund)

Professorin für Politik- und Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, Mitbegründerin der Initiative „Freiheit statt Vollbeschäftigung“ mit Vortrags- sowie Publikationstätigkeiten zur Förderung des Vorschlags eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ als sozialpolitische Reformalternative, Mitglied im wisse. Beirat des Netzwerks Grundeinkommen, moderiert hier die Veranstaltung "Aufbau einer solidarischen und nachhaltigen Care-Ökonomie - Eine Care-Revolution ist notwendig"

Fischer, Ute (2018): Eine feministische Utopie? Grundeinkommen und Geschlechtergerechtigkeit. In: Butterwegge, Christoph/Rinke, Kuno (Hrsg): Grundeinkommen kontrovers. Plädoyers für und gegen ein neues Sozialmodell. Weinheim, Basel: Beltz/Juventa, S. 93-112

Dr. Ute Fischer is a professor of social sciences and social politics at the University of Applied Sciences in Dortmund. She is a co-founder of the initiative „Freedom instead of Full Employment“ and a ,ember of the advisory council of the German Basic Income Network. ute.fischer@fh-dortmund.de,

Literature: Fischer, Ute (2018): Eine feministische Utopie? Grundeinkommen und Geschlechtergerechtigkeit. In: Butterwegge, Christoph/Rinke, Kuno (Hrsg): Grundeinkommen kontrovers. Plädoyers für und gegen ein neues Sozialmodell. Weinheim, Basel: Beltz/Juventa, S. 93-112


Sessions

08-29
15:00
90min
(328) Aufbau einer solidarischen und nachhaltigen Care-Ökonomie - Eine Care-Revolution ist notwendig
Ronald Blaschke, Gabriele Winker, Elfriede Harth, Prof. Dr. Ute Fischer (FH Dortmund)
Es geht um eine Ökonomie, die die Sorge um den Menschen und um die Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Dazu bedarf es auch einer anderen Organisation von Arbeit und Sozialem sowie eines anderen Verhältnisses zur Natur. Es braucht ein sozial gut gesichertes gutes Leben für alle, mehr Zeitsouveränität für alle, Umverteilung von oben nach unten, Umverteilung notwendiger Arbeit, eine nachhaltige Produktion/Lebensweise. Schwerpunkt des Workshops sind die Sozialen Garantien, die damit verbunden sind.
Social Guarantees
room 41
08-28
15:00
90min
(203) [DE/EN] Podium - Soziale Garantien für alle überall – feministische, gewerkschaftliche und globalisierungskritische Visionen und Umsetzung
Renana Jhabvala (SEWA, Indien), Prof. Dr. Ute Fischer (FH Dortmund), Renate Wapenhensch (IG BAU), Dagmar Paternoga (Attac Deutschland), Dr. Hinrich Garms (Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen), Dr. Klaus Seitz (Brot für die Welt), Michael Levedag, Dr. Daniela Gottschlich

Soziale Garantien sind monetäre, infrastrukturelle und fürsorgerische soziale Absicherungen, die jedem Menschen überall zugänglich sind. Sie sollen allen die Existenz und gesellschaftliche Teilhabe garantieren. Welche konkreten Visionen gibt es dazu aus feministischer, gewerkschaftlicher und globalisierungskritischer Sicht? Welche Schritte zur Umsetzung sind nötig – kurz- und langfristig? Wer und was blockieren Soziale Garantien? Wie können diese Blockaden überwunden werden? Welche Bündnisse (national, international) sind nötig?

Social Guarantees
room 1