DINAcon 2026

Daniel Binggeli

Daniel Binggeli ist CTO bei Puzzle ITC, einem Unternehmen mit klarer Open-Source-DNA, und blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurück. Mit fundierter Expertise in Softwareentwicklung, Architektur und Platform Engineering setzt er sich leidenschaftlich dafür ein, technische Innovationen mit organisatorischem Wandel in Einklang zu bringen. Sein Ziel ist es, Teams zu befähigen und operative Abläufe effizienter zu gestalten.

Was Daniel besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, Brücken zwischen unterschiedlichsten Themenfeldern zu schlagen. Ob Künstliche Intelligenz oder Nachhaltigkeit in der IT, ob in seiner Rolle als „Hands-on“-CTO, als Familienmensch oder als autarker Selbstversorger – Daniel blüht an der Schnittstelle vermeintlicher Gegensätze auf. Diese weite Perspektive ermöglicht es ihm, Herausforderungen mit Kreativität und Balance zu begegnen, indem er Erkenntnisse aus allen Bereichen seines Lebens synergetisch nutzt.

In seiner bisherigen Laufbahn war Daniel unter anderem als Entwickler, Architekt und Teamleiter tätig, wodurch er ein ganzheitliches Verständnis für den Software-Lebenszyklus und operative Dynamiken gewonnen hat. Seine Mischung aus technischer Tiefe, Führungsstärke und Vielseitigkeit macht ihn zu einer treibenden Kraft für wirkungsvolle und nachhaltige Lösungen – sowohl in der Technologie als auch darüber hinaus.


Session

11-18
11:15
20min
Der AI-Hebel: Warum der grösste Stromfresser unser bestes Green-IT-Tool ist
Daniel Binggeli

AI ist ein Energieproblem. Das stimmt. Und AI ist gleichzeitig unser bestes Werkzeug für nachhaltigere Software. Das stimmt auch.

Heute verschiebt sich die Softwareentwicklung: Wir tippen weniger Code von Hand und schreiben stattdessen intelligente Baupläne, die von KI umgesetzt werden. Wer hier "Nachhaltigkeit" als harte Leitplanke definiert, bekommt grüne Software geliefert – und zwar emotionslos und automatisch. Green IT entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch bessere Systeme. Und AI ist unser grösster Hebel dafür.

Sustainable digitalisation
Anker/Bubenberg/Erlach