Räumliche Layerfilter für effiziente(re)s Arbeiten: Ein neues QGIS-Plugin
16.03, 17:05–17:10 (Europe/Berlin), Hörsaal 3 (0119)

Ein neues QGIS-Plugin ermöglicht es, die Layer eines Projektes schnell und einfach auf ein bestimmtes räumliches Gebiet zu beschränken. Damit kann die Arbeit stark beschleunigt werden, denn es werden keine unnötigen Daten von der Datenquelle abgefragt und QGIS muss weniger Daten in der Karte zeichnen. So ist es unter anderem möglich, jeweils im Kontext unterschiedlicher Gemeinden oder Gitterzellen zu arbeiten.


Ein neues QGIS-Plugin ermöglicht es, die Layer eines Projektes schnell und einfach auf ein bestimmtes räumliches Gebiet zu beschränken. Damit kann die Arbeit stark beschleunigt werden, denn es werden keine unnötigen Daten von der Datenquelle abgefragt (gerade bei entfernten Datenbankservern ein großer Vorteil) und QGIS muss weniger Daten in der Karte zeichnen. Auch Analysen und Exporte beschränken sich nur noch auf die gefilterten Daten. So ist es unter anderem möglich, jeweils im Kontext unterschiedlicher Gemeinden oder Gitterzellen zu arbeiten.

  • Filtergebiete können in der Karte gezeichnet oder von ausgewählten Polygonen übernommen werden
  • Filter können mit einem Namen versehen, gespeichert und in unterschiedlichen Projekten wiederverwendet werden
  • Das räumliche Prädikat für die Filterung der Layerfeatures kann ausgewählt werden ("schneidet sich", "liegt drin", "liegt außerhalb")
  • Ausgewählte Layer können von der Filterung ausgeschlossen werden
  • Und vieles mehr!

Dieses QGIS-Plugin wurde von der WhereGroup GmbH im Auftrag der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) entwickelt, mit dem erklärten Ziel, es nachhaltig auch anderen als Freie und Open-Source-Software zur Verfügung zu stellen.

Kartografiefreund, Bastler, ([Q]GIS/Python)-(Entwickler|Berater) bei der WhereGroup, aktiv in der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e. V.

Diese(r) Vortragende hält außerdem:

Studierter Kartograph, GIS-Experte bei der WhereGroup, ehemals Mitarbeiter am Institut für Kartpgraphie der TU Dresden sowie Leiter der Sektion Dresden der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK)

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