Nina Treu (Konzeptwerk Neue Ökonomie)

moderiert das Abendpodium "Ökonomie der Zukunft - Wie organisieren wir demokratische und bedürfnisorientierte (Re-)Produktion?"

Nina ist Mitbegründerin des Konzeptwerks und Koordinatorin des
Kongressteams. Sie arbeitet seit 10 Jahren zu Fragen von Degrowth,
gesellschaftlicher Transformation und Zukunftsentwürfen.

Nina Treu has been working on degrowth and visions of
transformation within the Laboratory for New Economic Ideas and together
with different social movements and organizations for the last 10 years.


Sessions

08-26
20:00
105min
(84) [DE/EN/DGS] Abendpodium - Ökonomie der Zukunft - Wie organisieren wir demokratische und bedürfnisorientierte (Re-)Produktion?
Nina Treu (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Simon Sutterluetti, Andrea Vetter (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Nic Odenwälder (Attac Koordinierungskreis), Natalia Lizama L. (KOLLEKTIV MAWVN)

Die globalen Krisen zeigen: Wir müssen uns auf Grundzüge einer Alternative zum Kapitalismus verständigen. Wie könnten wir Produktion, Reproduktion und Verteilung demokratisch und bedürfnisorientiert organisieren? Gibt es in der Wirtschaft 2048 noch einen Markt, oder mehr staatliche Planung? Wie könnte herrschaftsfreie globale Koordination aussehen? Müssen wir für unsere Existenz noch Lohnarbeit leisten oder basiert eine Utopie v.a. auf Motivation und Selbstauswahl? Wir versuchen uns hier gemeinsam Antworten zu nähern.

room 1
08-25
17:30
30min
Zukunft für alle – eine Vision für 2048
Nina Treu (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Kai Kuhnhenn (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
Wie wollen wir leben? Und wie kommen wir dahin? Um diese Fragen dreht sich das zweijährige Projekt „Zukunft für alle“ des Konzeptwerks. Um Antworten zu finden, wurden 2019 zwölf Zukunftswerkstätten mit knapp 200 Vordenker*innen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen durchgeführt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wurde dieser Kongress organisiert und das Buch "Zukunft für alle – eine Vision für 2048" geschrieben. In diesem Vortrag stellen Kai Kuhnhenn und Nina Treu, zwei der vier Initiator*innen des Projekts, die wichtigsten Ergebnisse vor.
room 1